Leipzig NO RETURN der SALONPERSONNAGE in der Staatskunst

Juli 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9402

am Dienstag, 30. Juli 2019

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nd am 29. July 2019: Hans Ticha – Agitator – Malerei – ohne Datierung mit rotem Sternchen

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Eine Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig bietet eine neue Perspektive auf die ostdeutsche Kunst.

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Konrad Klapheck – Inquisition – Malerei (nicht in der Ausstellung), 1971 aus Katalog: Ein neuer Realismus in Amerika und in Europa

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Die Sprecher des Hauses schreiben auf ihrer Internetzseite hierzu:

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„Dreißig Jahre nach „1989“ ist es Zeit, aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. „Point of No Return“ zeigt auf zirka 1.500 Quadratmetern mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen. Gerade Leipzig, als der symbolische Hauptort der Friedlichen Revolution, ist prädestiniert für die deutschlandweit erste große Exposition zu diesem Thema, die als wichtigste Ausstellung im 30. Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution gelten kann.

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Die Ausstellung – kuratiert von Paul Kaiser, Christoph Tannert und Alfred Wedinger – bezieht die unmittelbare Vorgeschichte der Friedlichen Revolution ebenso ein, wie die Transformationszeit nach „1989“. Sie zeigt somit die bereits in den 1980er Jahren auffallenden „Risse in der Mauer“ und deren Gründe. Und sie thematisiert den unerwarteten Fall der Mauer wie die Neudefinition künstlerischen Schaffens im gesellschaftlichen Umbruch. Dies geschieht nicht zuletzt deshalb, da wichtige Werke einer künstlerisch-reflexiven Bezugnahme auf die Friedliche Revolution einerseits als Antizipation, Ahnung oder Aktion bereits im Vorfeld der revolutionären Ereignisse erfolgten und andererseits gültige Positionen erst mit Distanz, Abstand und beobachtetem Wandel gesellschaftlicher Zusammenhänge zu entstehen vermochten.

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So bindet „Point of No Return“ zur Veranschaulichung des spannungsvollen Gesamtzusammenhangs gleichermaßen Arbeiten von „Hiergebliebenen“, „Rebellen und Reformern“ sowie Werke von „Dissidenten“ ein, welche die DDR zum Mauerfall 1989 bereits hinter sich gelassen hatten. Diese Auswahl umfasst Formen „innerer und äußerer Emigration“ über die Haltung „kritischer Loyalität“ bis hin zur sozialistischen Hoffnung auf Reformen im seinerzeit für viele fast schon nostalgisch wirkenden „Aufruf für unser Land“ (26. November 1989). Neu ist ebenso, dass Arbeiten von KünstlerInnen gezeigt werden, die zwar noch in der DDR geboren wurden aber nicht mehr die unmittelbare Erfahrung eines Lebens im Staatssozialismus mit ihren älteren Kollegen teilen. Interessant ist, dass sich viele junge KünstlerInnen heute ganz bewusst in einen Kontext ostdeutscher Kunstproduktion stellen, dabei Fragen von Herkunft, Tradierung von Eigensinn und Mentalität oder auch von Hegemonie und „Kolonialisierung“ aufgreifend.

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Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag München, hrsg. von Alfred Weidinger, Paul Kaiser und Christoph Tannert. Der Band mit ca. 440 Seiten und über 240 Abbildungen ist im Museumsshop für € 35 und im Buchhandel für € 45 erhältlich.

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Das umfangreiche Begleitprogramm zur Ausstellung bietet u. a. eine Filmreihe, Podiumsdiskussionen, Kuratorenführungen, Workshops und Angebote für Schulen. Eine aktuelle Übersicht finden Sie ..

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„Point of No Return“

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zeigt Werke von:
Thomas Baumhekel, Dieter Bock von Lennep, Rainer Bonar, Roland Borchers, Martin Borowski, Micha Brendel, Kurt Buchwald, Henri Deparade, Michael Diller, Goran Djurovic, Hartwig Ebersbach, Jens Elgner, Günter Firit, Lutz Fleischer, Petra Flemming, Thomas Florschuetz, Lutz Friedel, Ellen Fuhr, Albrecht Gehse, Hubertus Giebe, Sighard Gille, Rainer Görß, Moritz Götze, Wasja Götze, Peter Graf, Hans-Hendrik Grimmling, Clemens Gröszer, Klaus Hähner-Springmühl, Angela Hampel, Erich-Wolfgang Hartzsch, Eberhard Havekost, Andreas Hegewald, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Frank Herrmann, Sabine Herrmann, Madeleine Heublein, Frenzy Höhne, Martin Hoffmann, Uta Hünniger, Roland Jahn, Petra Kasten, Ralf Kerbach, Klaus Killisch, Thoralf Knobloch, Andreas Küchler, Michael Kunert, Helge Leiberg, Via Lewandowsky, Walter Libuda, Werner Liebmann, Martin Maleschka, Oskar Manigk, Martin Mannig, Wolfgang Mattheuer, Peggy Meinfelder, Florian Merkel, Harald Metzkes, Gerhard Kurt Müller, Henrike Naumann, Roland Nicolaus, Josef Nowinka, Gudrun Petersdorff, Wolfgang Petrovsky, Wolfgang Peuker, Uwe Pfeifer, Stefan Plenkers, David Polzin, Neo Rauch, Arno Rink, Eve Rub, Frank Rub, Reinhard Sandner, Rainer Schade, Jürgen Schäfer, Wolfram Adalbert Scheffler, Hans Scheib, Hans Scheuerecker, Jürgen Schieferdecker, Einar Schleef, Christine Schlegel, Cornelia Schleime, Gil Schlesinger, Bernd Schlothauer, Annette Schröter, Hans-Joachim Schulze, Frank Seidel, Roger Servais, Willi Sitte, Wolfgang Smy, solitaire factory, Reinhard Stangl, Volker Stelzmann, Strawalde (Jürgen Böttcher), Erika Stürmer-Alex, Hans Ticha, Werner Tübke, Joachim Völkner, Frank Voigt, Joerg Waehner, Norbert Wagenbrett, Ulla Walter, Trak Wendisch, Jürgen Wenzel, Hans Winkler, Michael Wirkner und Doris Ziegler.

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Point of No Return“ wird gefördert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Eröffnung: 22.07.2019, 18 Uhr

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Zu den verantwortlichen Entscheidern dieser Ausstellung:

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Alle drei Kuratoren dieser schief titulierten Ausstellung sind deutsche DIENSTKLASSE, also Staatsdiener. Sie sind nicht Vertreter der Freiheit der Kunst laut Grundgesetz, sondern der organisierten Kunst der zweiten Bundesrepublik Deutschland (OKF). Parteienzugehörigkeiten werden verschwiegen:

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Paul Kaiser (geb., 1961) ist ehemaliger DDR-Mensch, aus Freiberg.

Christoph Tannert (geb. 1955) ist ehemaliger DDR-Mensch aus Leipzig.

Alfred Wedinger wird im offiziellen Internetz-Auftritt falsch geschrieben; denn er ist

Alfred Weidinger (geb. 1961) ist ein österreichischer Kunsthistoriker, Museumsmanager und Fotograf. Seit 2017 ist er Direktor des Museum der bildenden Künste Leipzig, sein Abgang nach Linz ist kolportiert.

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Paul Kaiser (geb. 1961) in Freiberg ist ein deutscher Kunst- und Kulturwissenschaftler, Kurator und Publizist. Er gilt als Experte für ostdeutsche Kunst, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und Direktor des Dresdner Instituts für Kulturstudien. Mit einem Artikel in der Sächsischen Zeitung, in dem er die mangelnde Präsenz von DDR-Kunstwerken in den Museen kritisierte, entfachte er 2017 den sogenannten Dresdner Bilderstreit.

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neues deutschland schreibt am 25. Juli 2019 auf Feuilleton Seite 17 mit Sophie Rauch:

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Eine Ausstellung im Museum der bildenden Künste bietet eine neue Perspektive auf die ostdeutsche Kunst.

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Kein Zurück mehr

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von Sophia Rauch

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… über 300 Werke von 106 Künstlern zu sehen, die eines gemeinsam haben: Sie alle haben im Jahrzehnt vor der Wende gewirkt und sich mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Die Besucher blicken nun hinter die Kulissen der DDR …

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Es geht um Alltag, Liebe, den Mauerfall und die Identifikation mit dem Leben in der DDR. Auffällig ist, dass die Bilder eines gemeinsam haben: Sie sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten – es wird sparsam mit knalligen Farben gearbeitet, und wenn, dann nur, um als Ausrufezeichen oder Pointe zu wirken….

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Die Ausstellung scheint eine Herzensangelegenheit der Kuratoren zu sein … denn die Künstlerienen gehörten aufgrund ihres Alters einer Generation, die als beredte Zeitzeugen wohl nicht mehr allzu lange zur Verfügung stehen. Deshalb sei es ihnen auch wichtig gewesen, die Ausstellung zu konzipieren, erklärt Alfred Weidinger. „Es kann nicht sein, dass wir dreißig Jahre nach der Wende nicht dazu bereit sind, uns um diese .. zu kümmern und uns mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Das ist die Frage der Höflichkeit, eine Frage der Wertschätzung, und es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …

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Spätestens jetzt gibt es kein Zurück mehr, wenn es darum geht, sich mit der ostdeutschen Kunstszene und ihrer Geschichte zu befassen….“

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Dietmar Moews – Gorbatschov – Malerei (nicht in der Ausstellung)

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Dietmar Moews meint: Von einer friedlichen Revolution zeugen angeblich gestapelte Plüschsessel im Museums-Foyer. Das „neue deutschland“ macht am 25. Juli 2019 mit einer farbigen vierspaltigen Großabbildung auf:

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HANS TICHA: Agitator (Rufer), 1988, Öl auf Leinwand, Galerie Läkemäker, Berlin (ohne Formatangabe).

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Ticha (geb. 1940), Mitglied im VdK, arbeitete für fast alle maßgeblichen Verlage der DDR (Mitteldeutscher Verlag, Verlag Junge Welt, Verlag der Nation, Aufbau Verlag, Kinderbuchverlag Berlin u. v. a.) und war durch Ausgaben der Büchergilde Gutenberg auch im Westen vertreten. Insgesamt gestaltete er mehr als 90 Bücher.

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Man hat also einen Gebrauchsgrafiker der technisch-ästhetischen Qualität des weltberühmten Düsseldorfer Malers KONRAD KLAPHECK aufgestöbert, Hans Ticha, der nach dem Motto „d‘ hamma och“ (die Weihnachtswunderkerzen) hier vom nd rausgepickt wurde (man hätte ja auch was Fleischiges vom Ober-DDR-Kunstpapst Willi Sitte drucken können – Sitte hatte Reiserechte und PKW).

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TOTAL vernichtend ist hier die unbedarfte KÜNSTLERIENE SOPHIE RAUCH abzuschlagen:

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Warum kennt die neues deutschland-Berichterstatterin nicht die Werke, die die SED-Schranzen bis 1989 anfertigten? AGIT-Prop mit Erntearbeitern und LPG-Helden der Arbeit, was hat denn WILLI SITTE auf 1989 hin gemalt? Sitte lebte bis 2013 in Halle/Saale und war Jahrzehnte der „Johannes R. Becher des SED-Verbandes der Künstler der DDR“.

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Und wo ist der „Bitterfelder Weg“ geblieben?

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Wo sind die SED-Schubladen der VIER STAATSKUNST-KLASSEN?

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die mit Reisefreiheit?

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die mit Lehraufträgen? die im VDK bis zur Gebrauchskunst und

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die VIERTE KLASSE der KRIMINALISIERTEN – wo ist A. R. PENCK?

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wo sind Gerhard Richter, Baselitz, Anselm Kiefer und all die anderen DDR-Schranzen, die die weiche Landung als Salonpersonnage im Kunstgewerbeladen der WESTKUNST-AGENTEN finden konnten?

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Richter liefert „Röhrende Hirschen“ in allen symbolischen Varianten – auch als eloxiertes Blech im Berliner Reichstag oder als bunte Glaskacheln im Kölner Dom

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Einen Blick hinter die DDR-Kulissen bekommen wir nicht nur nicht, sondern die Autoriene Rauch hat anscheinend keinerlei Ahnung von „Blicken hinter die Kulissen der zweiten Bundesrepublik Deutschland“ und deren OKF (Organisierte Kunst Förderung). Dabei sollen die Künstlerienen vor 1989 in dieser Leipziger Ausstellung 2019 besonders zum Zuge gebracht werden –

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welche denn?

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warum?

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wo sind die?

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Wo sind diese harten Fakten und deren Nachbrenner? – etwa SITTE-MEiSTERSCHÜLER? – keinen gesehen oder nur nichts gewusst?

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Angeblich: Es geht um Alltag, Liebe, den Mauerfall und die Identifikation mit dem Leben in der DDR. Willi Sitte und das Leben in der DDR? Willi Sitte und gedeckte Farben?

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Auffällig ist, dass die Bilder eines gemeinsam haben: Sie sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten – es wird sparsam mit knalligen Farben gearbeitet, und wenn, dann nur, um als Ausrufezeichen oder Pointe zu wirken….

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Frau Rauch behauptet: Die Ausstellung scheint eine Herzensangelegenheit der Kuratoren zu sein … denn die Künstlerienen gehörten aufgrund ihres Alters einer Generation, die als beredte Zeitzeugen wohl nicht mehr allzu lange zur Verfügung stehen.

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Deshalb sei es ihnen auch wichtig gewesen, die Ausstellung zu konzipieren, erklärt Alfred Weidinger. „Es kann nicht sein, dass wir dreißig Jahre nach der Wende nicht dazu bereit sind, uns um diese .. zu kümmern und uns mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Das ist die Frage der Höflichkeit, eine Frage der Wertschätzung, und es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …

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Nein, wie zynisch und polemisch!

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Weiß denn Herr Weidinger nicht, dass er im Internetz als Wedinger auftritt (damit man ihn nicht findet?) – die Höflichkeit, naja, zumindest wissenschaftliche Seriösität ist verlangt und wird völlig ignoriert:

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Wer war in der SED?

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wer ist heute in welcher Partei?

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welcher der Auserwählten ist als Dienstklasse im Staatsdienst?

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wie wird hier OSTDEUTSCH denn qualifiziert?

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Welcher dieser OSTDEUTSCHEN ist eigentlich eine westliche Betriebsnudel von den beiden Kunstmesse-Darling-Galerien Gerd Harry Lübke (Judy) und Gebr. Lehmann, Dresden?

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Wie kommt also der Gebrauchsgrafiker Hans Ticha hier hinein? War er im VDK der SED? Kannte er Konrad Klapheck?

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Wäre die Salonpersonnage nicht ohnehin eine inzwischen zum abgebrochenen Hebel von #metoo, so müsste hier bereits die Kritik ansetzen an der DIENSTKLASSE der STAATSDIENER ihrer STAATSKUNST und der SALONPERSONNAGE der OKF, und was diese darstellen und interpretieren.

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Hier, indes, haben die Entscheider keinerlei Ahnung davon und sie ignorieren völlig, wie das DDR-Staatspersonal, Rink, Sitte, Heisig, Matteuer, Tübke, usw. dem DDR-Kunstdiktat bis 1989 gefolgt sind, deren Schüler, wie Deparade, auch nach 1990 weiterhin ihrem DDR-Weg folgten, während andere, etwa Rauch oder Havekost, durch das Westkunst-Marketing von einer Ostkunst völlig abgelöst ihre Bilder malten, ausgestellt wurden und teuer abgesetzt wurden.

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Wo ist Siegfried Klotz, der an der Brühlschen Terrasse in Dresden der letzte Maler war und bis hoch in die 1990ger Jahre sehr geschätzt worden war?

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Was soll ein Ausstellungskonzept, das mit schiefem, irreführenden Ausstellungstitel und unkompetenten Ausstellungsmachern daherkommt, als könnte hier an eine wissenschaftlich sorgfältige LÜCKE herangearbeitet werden? – das Forschungsdesiderat.

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Es ist nicht zeitgenössische Kunstgeschichte, sondern organisierter Staatskunstbetrieb, der seine „Salonpersonnage“ ausstellt.

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Wo sind die historischen Tatsachen und Vorgänge in der Kunstproduktion bis 1989?

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Wo sind die Kriterien der übermächtig hineingrätschenden westlichen OKF und deren Salonpersonnage auf die Kunst nach 1989 und diese aktuelle Ausstellung?

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Was daran kann sich denn wirklich als Kunstproduktion in Ostdeutschland oder in Westdeutschland oder im Bereich der heutigen Staatskunst vorstellen?

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Ich habe in den 1990er Jahren an den Kunstkampfdiskussionen teilgenommen, wo die alten SED-Kunstherrscher, die die Kategorisierungen der Staatskünstler und die Staats-Ankäufe alljährlich entschieden – und die nunmehr ihre Politik mit Qualitätskriterien verteidigten, während die Nachwendeleute in Dresden ein Sächsischen Kunstkauf-Pool organisierten, nach Westkriterien:

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Ja – sagten die alten SEDler, wir haben auch VDK-Maler gekauft, deren Werke sofort in Asservatenkammern verschwanden und andere SED-Vorzeige-Künstler, die im Kulturpalast die Flure verzieren durften. Die DDR schätzte nicht alle gleich wichtig ein.

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Aber, was da in den Nachbeitrittsjahren gekämpft wurde, ist hier im Jahr 2019 gelöscht worden:

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Das Museum und diese Kuratoren sind Trottel und lassen Höflichkeit und Professionalität völlig vermissen. Zumindest wertfrei hätte man die Kunsttatsachen und Meinungsfreiheit der heute noch aktiven Kunstproduzenten dieser Ausstellung vorstellen müssen:

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Was meinen die zu NO RETURN hinsichtlich ihrer eigenen Werke der vergangenen Jahre.

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Was hat Willi Sitte dazu gemeint?

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Was haben seine Meisterschüler gemeint?

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Was Volker Stelzmann?

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Was hat Penck gemeint?

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Was sagt Peter Rühle?

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Was sagt Torsten Rühle?

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Was kann Gerhard Richter dazu sagen – er kennt immerhin alle die Agenten, die den „Ostdeutschen“ dem Westsyndikat beifügten?

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Und was davon, wäre ohne die OKF gelungen?

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Was ist also die OKF (Organisierte Kunst Förderung) des heutigen Deutschlands, das strukturell von der ersten Bundesrepublik übernommen wurde und wofür sich niemals ein Gerhard Richter oder ein Willi Sitte, kein Siegfried Klotz und kein Volker Stelzmann je interessiert oder ausgekannt haben?

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Da hätte man dann Günter Grass oder Klaus Staeck oder Bernt Engelmann fragen müssen:

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„Spiel‘ nicht mit den Schmuddelkindern, sing‘ nicht ihre Lieder, geh‘ doch in die Oberstadt und mach’s wie deine Brüder.“ (Franz-Josef Degenhardt).

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„… es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …“ – Liebe Frau Rauch im neuen deutschland, meinen Sie, man könne so weitermachen?

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Li Peng 1928 – 2019 Kurznachruf

Juli 23, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9384

am Mittwoch, 24. Juli 2019

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Li Peng (chinesisch 李鵬 李鹏, Pinyin Lĭ Péng; wurde am 20. Oktober 1928 in der Provinz Sichuan, China, geboren und ist jetzt 9ß-jährig, am 22. Juli 2019 in Peking gestorben. Li Peng war von 1998 bis 2003 Vorsitzender des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China und hatte das zweithöchste Amt in der Kommunistischen Partei Chinas nach Jiang Zemin im Politbüro der Partei inne. Von 1987 bis 1998 war Li Premierminister der Volksrepublik China und Vorsitzender des Staatsrates. Er wird zur sogenannten Dritten „Chinsesischen Führungsgeneration“ gezählt und war im Sommer 1989 der entscheidende chinesische Führer, als „Schlächter von Tinanamen“, der die Studenten vom Tiananmen-Platz mit Militärgewalt abräumen ließ.

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Li war verheiratet und hatte drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter.

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„…Über seine Tochter Li Xiaolin wurden Gelder der Familie aus China ins Ausland durch die Gründung von Offshore-Briefkastengesellschaften verlagert. 2005 wurden „Tianwo Development Ltd.“ und Tianwo Holdings Ltd. auf den Britischen Jungferninseln gegründet. …“ (vgl. Wikipedia 23. Juli 2019)

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Die zehn Jahre, in denen Li Premierminister der Volksrepublik China war, waren von einem schnellen Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Es wurden bei der Restrukturierung der Wirtschaft und bei der Öffnung gegenüber den internationalen Märkten große Fortschritte erzielt. Die zahlreichen Auslandsbesuche Lis förderten die Beziehungen der Volksrepublik China zu anderen Ländern.

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Li wurde in Chengdu, Provinz Sichuan, als Sohn des Schriftstellers Li Shuoxun geboren. Sein Vater war einer der ersten Aktivisten der Kommunistischen Partei und ein Märtyrer der Revolution. Li wurde im Alter von drei Jahren zum Waisen, als sein Vater von den Kuomintang hingerichtet wurde. Er wurde dann von der Familie Zhou Enlais adoptiert. Zhou war die wahrscheinlich wichtigste Figur der Kommunistischen Partei nach Mao Zedong. Im Jahre 1945 trat Li der Kommunistischen Partei bei.

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Nach Wikipedia:

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„… Li hat eine technische Ausbildung, wie viele Parteikader seiner Generation. Er begann im Jahre 1941 ein Studium der Naturwissenschaften in der Stadt Yan’an. Danach wurde er nach Moskau geschickt, wo er im Bau von Wasserkraftwerken ausgebildet wurde. In dieser Zeit war er Vorsitzender der chinesischen Studentenvereinigung in der Sowjetunion. Ein Jahr darauf wurde die Volksrepublik China gegründet, und sein Adoptivvater Zhou Enlai wurde zum Premierminister ernannt. Li schaffte es, die Wirren der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976 unversehrt zu überstehen.

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1979 wurde Li stellvertretender Minister für die Energieindustrie, im Jahre 1981 stieg er zum Minister auf. Er leitete auch die Organisationen der Kommunistischen Partei, die sich mit den Problemen der Energie- und Wasserversorgung beschäftigten. 1982 wurde Li auf dem zwölften Nationalkongress der Kommunistischen Partei in das Zentralkomitee gewählt. Drei Jahre später stieg er in das Politbüro und in das Parteisekretariat auf. Ab 1987 war er ständiges Mitglied des Politbüros und wurde auch zur gleichen Zeit Premier im Dienst. Schon seit 1983 war Li stellvertretender Premierminister des Staatsrates. Zudem diente Li ab 1985 als Minister für die Bildungskommission Chinas. Zur gleichen Zeit wurde die Volksrepublik China von politischen Problemen wie einer wachsenden Zahl von Dissidenten als auch von sozialen Problemen wie Inflatio, Landflucht und überfüllten Schulen geprägt. Lis Aufmerksamkeit wurde von den Problemen der Energieversorgung auf innerparteiliche Diskussionen über die Vorgehensweise bei den Wirtschaftsreformen gelenkt.

Während die Studenten und Intellektuellen auf schnellere und umfassendere Reformen drängten, fürchteten viele ältere Parteigenossen, dass das Land durch schnelle Öffnung instabil werden würde, wodurch das Ziel des wirtschaftlichen Fortschritts verfehlt werden würde.

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Hu Yaohbang, ein Schützling von Deng Xiaoping und treibende Kraft bei den Wirtschaftsreformen, wurde für eine Reihe von Protesten verantwortlich gemacht und musste als Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas im Januar 1987 zurücktreten. Premierminister Zhao Ziyang wurde sein Nachfolger als Generalsekretär, und Li, früherer stellvertretender Premier und Energieminister, wurde Nachfolger als Premierminister der Volksrepublik China.

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Nachdem Zhao Generalsekretär der Partei geworden war, schlug er im Mai 1988 vor, die Preisreform zu beschleunigen. Dies führte zu vielen Beschwerden aus der Bevölkerung über die steigende Inflation und Gegner der schnellen Reformen verlangten stärkere Zentralisierung der Steuerung der Wirtschaft und eine stärkere Abschottung gegen den Einfluss aus dem Westen. Dies endete in einer politischen Diskussion, die sich im Winter 1988/1989 noch verstärkte. Als am 15. April 1989 Hu Yaobang starb, und die Wirtschaftslage vieler Leute wegen der hohen Inflation schwieriger wurde, brachen Studentenproteste aus, an denen sich auch große Teile der städtischen Bevölkerung beteiligten – was in den Protestwochen am Tiananmen – dem „Platz des ewigen Friedens“ in Peking – gipfelte. …“

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CO 2 zu Profitzwecken als unentsorgter Abfall muss verboten werden

Juli 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9362

am Montag, 15. Juli 2019

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Die CO 2-Hölle im Advent

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CO 2 zu Profitzwecken als unentsorgter Abfall muss unverzüglich verboten werden.

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Dafür müssen gezielt politische Mehrheiten abstimmen, damit die HERRSCHAFTSLÜGE, mit dem CO 2-Problem handele sich um eine unangenehme Zivilisationsnebenwirkung, die über geschickte wirtschaftspolitische Marktregulierung dem Markt anzuvertrauen sei.

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Es ist eine ideologische MEGA-LÜGE, dass wir ohnehin und völlig auf den MARKT angewiesen seien, wenn es um die Einlösung der nichtprofitablen Werte gehen muss – Menschrechte, Transparenz, Aufklärung, Freiheit zur Selbstbestimmung im Rechtsstaat.

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Die MARKT-IDEOLOGIE bringt täglich Millionen ins Unglück.

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Das lässt sich nicht mit den GLÜCKLICHEN rechtfertigen.

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Über Kohlenstoffdioxid kann man sehr einfach wissen – es ist eine Chemische Verbindung, die bei industriellen Technologien des Stoffwechselprodukt entstehen bzw. abfällt und von Profitmachern unentsorgt in die Atmosphäre hineingeseucht wird. Dieses ist ein Verbrechen.

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Mit den industriellen Umweltzerstörern haben sonstige „natürliche“ Stoffwechselprozesse, die überwiegend in eigenen Kreisläufen Balance finden und dadurch keine Lebensraumzerstörung und keine Klimazerstörung bewirken.

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Kohledioxidprozesse jeglicher Art können nicht als Legitimation dafür dienen, dass Profitindustrien die Welt bedenkenlos CO 2 raushauen dürfen oder vulgärmaterialistisch auf die Marktwirtschaft und Angebot und Nachfrage sich rauszuwinden suchen.

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Es darf nicht unbestraft bleiben, MEHRHEITEN in kriminelle MASSEN zu verführen, auch nicht über den LÜGENMODUS FREIHEIT.

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Hier werden bedenkenlose Konsumenten ins Abseits geführt, die sich um CO 2 nicht kümmern mögen, wenn es erlaubt ist zu sagen: Das ist der MARKT.

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Aber es ist ja auch nicht denkbar, allen Millionären private Kampfpanzer zu verkaufen, damit sie ihre persönliche Sicherheit auf deutschen Straßen selbst verteidigen könnten – wenn damit das staatliche Gewaltmonopol aufgelöst würde.

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Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; bei niedrigen Konzentrationen ist es geruchlos, bei hohen Konzentrationen nimmt man einen scharfen bis sauren Geruch wahr; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlendioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt. Mit basischen Metalloxiden oder -hydroxiden bildet es zwei Arten von Salzen, die Carbonate und Hydrogencarbonate genannt werden.

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Dietmar Moews meint: Ich halte sehr viel vom geltenden Deutschen Grundgesetz (GG).

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Ich halte sehr viel von den rechtsstaatlich geregelten Bildungs-Organisationszwängen.

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Dazu gehört im Kern vorbildliches Staatswesen; denn wenn der Staat und seine Dienstklasse, bis hoch zu den führenden Mandatsträgern, vor aller Augen die eigenen Gesetze brechen, dann wird kein Bildungswesen der Welt die Schüler überreden können, selbst Gesetze einzuhalten.

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Wir können es studieren bei PETER SLOTERDIJK in seinem Großwerk, „KRITIK DER ZYNISCHEN VERNUNFT“ von 1984:

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Die Aufklärung hat die Menschen nicht besser gemacht – sondern es wurde eine kleine Gerechtigkeit gezeugt:

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Wenn der Papst heimlich Wein trinkt und öffentlich Wasser predigte, so war das respektierlich. Heute saufen auch die kleinen Leute heimlich Wein, betrügen ihre Versicherung und Lügen wie es gerade kommt, seitdem man offen sagen kann:

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BLACKOUT –

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Kanzler Kohl beschwor, „die Spender nicht zu nennen“; die Lüge war aber, es gab da nicht „die Spender“, es gab da nicht einen Mann, der das Ehrenwort erhielt und dafür eine Million gegeben hätte. NEIN, es war ein vielfach geschachteltes intermediäres Geldwäsche-Gefüge, das der ehemalige Kohl-CDU-Vertraute Kurt Biedenkopf managte. Es gingen Schwarzgelder auf einem „Vereinskonto ein“, dafür konnten sogar Dienstleistungs-Quittungen geschrieben werden, daher gab es sogar Kick-Backs, die für weitere schwarze Liquidität sorgten, dann wurden diee Spenden weiter überwiesen, bis endlich die Katholiken von Sankt Augustin ein Konto hatten, wo Bundeskanzler Kohl eigenmächtig BARES holen konnte – ohne Provenienz, ohne Widmungszweck, ohne Verpflichtung, ohne Verwendungsnachweis. Dabei hat Kanzler Kohl kaum eigene Bereicherung betrieben, sondern dieses Schwarzgeld stets als „FETT“ seiner persönlichen CDU-Zwecke ausgab (ohne Quittungen, nur aufs Wort).

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Wir müssen also sicher sein, dass es auch heute – da die Kohlsche BLACK OUT LÜGENGELD-Systematik landläufig bekannt ist – auch andere diese Schwarzgeldtechnik benutzen, Bestechung laufend passiert (wenn auch Bestechungsgelder als Betriebsausgaben amtlich erlaubt sind), dass also unsere CO 2-Problematik natürlich eine korrumpierte Sache nur sein kann.

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Man sagt dann MARKTWIRTSCHAFT. Man will den CO 2 -Dreck nicht verbieten, weil es Geld kostet. Und die Profiteure des ungehemmten Dreckmachens „klären“ die entscheidenden PARTEIEN-SCHMIERSTELLEN mit konkreten persönlichen Zuwendungen „auf“.

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Nun wundert man sich über die Stimmenzuwächse der GRÜNEN und der AfD – sowie über den Niedergang der früheren Volksparteien. Aber so einfach ist das:

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Die haben ihr Vertrauen tausendfach verspielt. Man sucht ALTERNATIVEN zum Beschiss und findet – neuerliche Trickamateure, die aber durchaus der bekannten Lobbyarbeit zugänglich sind.

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Neue Sinnlichkeit und die KINDERSEITE DER EPOCHE 72

Juni 1, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9255

am Sonntag, 2. Juni 2019

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Die Kinderseiten der Epoche

Der imaginäre Herr Offenbach

von Dietmar Moews

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Als der junge Cellist Jakob Offenbach als 14-jähriger junger Mann aus Köln am Rhein nach Paris an der Seine umzog, war sein Ziel, ein erfolgreicher, berühmter und wohlhabender Künstler zu werden. Dafür übte er täglich auf seiner großen Geige, konnte alle höchsten Töne einzigartig klar und ganz genau greifen, konnte Triller, Kreuzgriffe, Flagolettchen und große Akkorde auf mehreren Saiten zum klingen bringen, sodass ganz Musikparis mit ihm spielen oder auf ihn hören wollte.

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Offenbach sorgte aber auch für einen ganz neumodernen Selbstbetrieb, indem er überall Programmzettel, Plakate, Vorpresse und persönliche Kurzeinführungen brachte, wenn er spielte. Das bourgeoise Musikpublikum brauchte Zuspruch, Hochkultur, Prestigetracht und Superlativen -. Bald spielte Offenbach nur noch, wenn auch immer eine markant-melodische Offenbach-Komposition auf dem Zettel stand. Wofür er dann stets den Notenverlag anknüpfen konnte. Der junge heimste Sonderbeifall mit dem weltberühmten Klavierist und Kompositeur Franz Liszt oder dem begehrten Arthur Rubinstein im Duo ein, sogar jeweils einen Schlußtusch.

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Als inzwischen Jacques Offenbach pendelte der kleine „Köbes“ von Paris nach Kölle, wo seine jüdische Familie immer mahnte, dass er seine Jüdischkeit pflegen und hochhalten solle – anders er sehr oft Freitag abends bei Hauskonzerten nach Eintritt der Dunkelheit spielte, wenn den Juden der Sabbat heilig sein sollte. Aber Köbes erklärte ganz souverän, die jüdische Mizwot ließe praktische Sonderfälle zu, anders als viele andere Orthodoxien. Und er half zum Ausgleich auch als Pariser Synagogen-Kantor aus. Man sang in Harmonien und sorgte dadurch für große Freude unter den Glaubensbrüdern, weil Kölner Synagogenmusik bis auf die Frauen-Etage hinaufklang, die man in Paris so anspruchsvoll kaum kannte.

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Nachdem Jacques Offenbach die Musik der ersten Welt erneuert hatte, die eine Popmusik um 1850 geworden war, die von CanCan bis Barcarole, und auch von Bizets Carmen und Guiseppe Verdi mit wunderbaren Liedern ins Schwingen gebracht wurde, gründete er eigene Musiktheater, wo er Programm und Qualität in den Griff nehmen konnte. Das machte ihn weltberühmt. Man spielte Genre, Themen aus dem Leben der Weltstadt Paris, der Bougeoisie, der Miseren und der goldenen Bohème, der Dienstklasse, des Militärs und des Adels, zwischen arm und reich, jung und alt, mit einer journalistischen Millieukenntnis, wie, laut Grimod und den Gebrüdern Goncourt, es noch kein Musikmeister zuvor hervorbrachte.

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Jacques Offenbach spielte in London, in Italien, heiratete eine spanische Katholikin und war so fleißig, dass er um sich einen Kordon von mitgerissenen fleißigen Schülern hatte, die das Pariser Musikleben zutiefst begeisterten. Ob Maurice Joly oder Berlioz, ob Eugene Delacroix oder Francois Millet, ob Heinrich Heine oder Ludwig Börne, Alexis de Tocqueville – alle waren unglaublich beeindruckt, wie der äußerst bouffoneske Jacques O. de Cologne ganz ernst arbeitete und täglich was Neues machte. Offenbach umarmte die ganze Gesellschaft mit Klang und Sang.

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Neue Sinnlichkeit Blätter für herzliche Paganen

ISSN 1432-5268 40. Jahrgang Preis 20,- Euro

2019 Mai

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Inhalt

Umschlag: Ausstellungsplakat Köln SÜD OFFEN 2018 1

Zum Geleit 2

INHALT 3

IMPRESSUM 3

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 500 EURO 3 ERFOLGSKINDER

DIETMAR MOEWS: Deisterpforte – Deistertorte 21 DIETMAR MOEWS: 5G / K I – Profit oder Menschenrechte? 41

GÜNTER SCHULTE: Das taumelnde Spinett 47

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in

allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzungen XX 57

THOMAS SCHMIDT-KOWALSKI, der Komponist wurde vor 70 Jahren geboren 58

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: BRUNO GANZ 59

BRUNO GANZ: Portrait: Die Linie von Dietmar Moews 60

DIETMAR MOEWS: Die Kinderseiten der Epoche: 61

Auflösung Qualitätsrätsel 71: Peter Sloterdijk

QUALITÄTSRÄTSEL 72: Wer hats geschrieben? 63

Impressum:

Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur seit 1979 erscheinen in loser Folge im Pandora-Kunst-Verlag, Springe, Hannover, München, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Berlin, Köln

E-Mail dietmarmoews@gmx.de Verlagsanschrift:

Dr. Dietmar Moews Mainzer Straße 28, D-50678 Köln ISSN 1432-5268

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Schoki-Test mit DOMORI 70% CRIOLLO CACAO

Mai 24, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9233

am Samstag, den 25. Mai 2019

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Dietmar Moews meint:

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Living in a world where the flesh is cheap

Body touches body but it's only skin deep
I can hold you in my arms every time that you weep
But we've lost that emotional flow

Living on a planet full of emptiness
With maximum exposure full of sleaziness
But the makeup on your face can't disguise loneliness
Where designer feelings are in vogue, what do they know?

Darlin', darlin', how do I get close to you when I'm
Trying, trying, my heart is reaching out to you
How do I get close to you?

In a world without feeling, where words have no meaning

If I were lying, lying, I'd have more chance of reaching you but I'm
Crying, crying, but I can't get my message through
How do I get close to you?

Get close to the sinners trying hard to repent
Get close to the homeless wasters and the innocent
Get close to the souls ignored and forgotten by the establishment
People get afraid to touch in case it rubs off on them
Gotta get close, yeah people gotta stay close, close
People gotta stay close

Though we seem together, it's breaking my heart
This world is full of barriers that keep us apart
Keep it superficial before feelings can start
In a world that's all glitter and glow, what do they know?

Darlin', darlin', I can't communicate to you without
Crying, crying, I can't get a message through
How do I get close to you?
How can I get close?
How can I get close?
Darlin', darlin', how do I get close to you when you're
Surviving, surviving, in a world that's making us confused
Guess I'm afraid of losing you
In this world without feeling
Somehow we gotta stay close"

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(Ray Davies geb. 1944; 1989, „How do I get close?)

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Zu berichten ist von einem erfolgreichen Schokoladentest in Köln. Wo der weltberühmte Spitzenchocolatier DOMORI aus 72/74 Via Pinerolo 10060 None /Torino Italia, aus der gruppo illy.

 

Ich probierte von den Pur-Schokoladen – bean-to-bar – von DOMORI der Produktbezeichnung CACAO CRIOLLO 70%. Diese Sorte wird unter anderem als Carré Chocolat von 25 gr zum Preis von 6 Euro 50 – zu Deutsch: Edelbitterschokolade – angeboten.

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Kurz: Es gehört zu den herausgehobenen Erlebnissen eines Schokoladengenusses – und auch eines Tests: Diese DOMORI. Sie ist dunkel, pur und allerfeinst. Besonders bemerkenswert ist der konkrete zusätzliche Fruchtgeschmack des hier verarbeiteten Kakaos nach – subjektiv so empfunden und genannt – Mandeln und Toffee. Das ist sehr beeindruckend, denn es wirkt keineswegs aromatisiert.

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Der Schokoladenspaß mit DOMORI war nun wiederum so, wie schon beim ersten Test im Jahr 2014: Das flache Karrée des 25-Grammgebindes besteht aus weißer Pappe, hat eine blattgoldene Seitenkante sowie -umrandung, zum Wiederverschließen. Es ist ein weißgeprägt, fein strukturierter Karton in verschiedneen Glanzstufen. Oben links ein weiteres Kleinquadrat in dunkelrot mit dem goldgedruckten DOMORI-Titelwort. Der ganze Karton ist also reinweiß. Hinten drauf sind in winzigem Schriftgrad alle wichtigen Angaben schwarz auf weiß, mit Lupe, zu lesen: Rezept, Geschäftliches, Nährwerte – in Italienisch, Englisch, Deutsch und Französisch. Das in vier Quadrate durch lineare Bruchkanten aufgegliederte Täfelchen liegt in einer etwas peinlichen metallic-goldfarbenen, innen silbernen Vakuumplastiktüte, die nach dem Öffnen unschön herumhängt. Diese Innenhülle passt nicht zur sonstigen Höchstqualität des DOMORI-Auftrittes,

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Diese Sorte CRIOLLO ist sehr sehr höchstfeine Schokolade. Hinsichtlich der Feinheit des Kakaomehls ist sie gefühlt das Staubfeinste aller hier getesteten Sorten. Sie lässt sich klar und ganz sauber brechen. Es entstehen Geschmacksunterschiede als Qualitätsunterschiede, die aber nicht von dieser Feinstaublichkeit herrühren, sondern anscheinend von der konkreten Plantagen-Fauna sowie der Röstung und bis in die Schokolade hineinschmeckende säuerliche Fruchtigkeit, des Kakaos (oder eines Aromas?), fast wie „Mandel oder Toffee“. Entsprechend fein löst sie sich im Mund, lässt sich wunderbar schlucken und auch verschlingen, keine Fäden, keine Störungen. Meine Test-Criollo war mit der Terminangabe 31/05/2020 noch lange unter dem angegebenen Zeitlimit, des Bestgeschmacks. Insgesamt ist diese Edelbitterschokolade rein aus der Kakaosorte Criollo, womit Anbauregionen nicht bezeichnet ist. Sie ist mit Rohrzucker dezent gesüßt, ohne weitere Aromatisierungen. Der Geschmack ist nicht süß. Trotz, und durchaus stets mitbedingt der Gewohnheit überwiegend stark gesüßte und vanilleierte Industrieschokoladen zu essen, ist diese Sorte CRIOLLO absoluter Spitzengenuß.

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Wollte ein Chocolatier seine eigenen Qualitätsvorstellungen schärfen, wäre eine solche DOMORI jedenfalls als ein Beispiel zur Probe geeignet, zu erleben, was geht.

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Kurz: hellauf begeistert war ich und setze sie auf den Vorderplatz.

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Für 6 Euro 50 für das hübsche kleine 25 Gramm Quadrat hat man einen kostspieligen edlen Kick. DOMORI ist wirklich herausragend.

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Das Design der Verpackungen ist immer Geschmackssache. Immerhin finde ich, die kleinen Packungen sehen wunderbar aus, sind nicht zu kostspielig, aber praktisch. Die Beschreibung und die Angaben sowie Herstellungsdatum und Haltbarkeit sind professionell.

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Beim wortfreudigen Adjektivierer und Schokoladentester Georg Bernhardini lesen wir auf Seite 340 zu den Fruchtaromen: „Hergestellt mit einer weiteren Sorte von Ocumare-Kakaobohnen aus Venezuela. Native dunkle Schokolade mit einem wilden und etwas unkontriolierten Geschmacks- sowie Aromaspektrum. Mit Aromen von Tabak und Leder. Noten von Nüssen und unreifen Papaya sowie Pilzen“

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Bei Dietmar Moews heißt es „Schwarze Johannisbeeren“.

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Bernardini schreibt weiter: „Domori bleibt bei dunkler Schokolade der Maßstab aller Dinge. Nicht jede Schokolade ist ein Volltreffer, jedoch kann insgesamt kein anderer Hersteller dieses hohe Niveau vorweisen und setzt damit Maßstäbe… diese Domori-Schokoladen dürften als Benchmark von Domori-Schokolade oder von Schokolade generell angesehen werden….“

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Empfehlung von Georg Bernardini:

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„Die Ursprungsschokoladen empfehlen sich allen Liebhabern reiner dunkler Schokolade, die hochprozentigen dunklen Schokoladen allen Chocoholics. Hier muss man die IL 100% probiert haben. Nougatliebhaber sollten auf jeden Fall die Aufstriche und das Giandujotto probieren. Sie sind eine Sünde wert.

Liebhaber veredelter weißer Schokolade kommen an DOMORI nicht vorbei. Die Biancomenta bleibt einem noch lange in Erinnerung.“

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Zutaten: Kakaomasse und Rohrohrzucker (glutenfrei)

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Durchschnittliche Nährwerte auf 100 Gramm:

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Energie Kcal 554 Kj 2304

Fett 37,0 g

gesättigte Fettsäuren 14,0 g

Kohlenhydrate 42,0 g

davon Zucker 29,0 g

Ballaststoffe 8,5 g

Eiweiß 9,0 g

Salz 0,14 g

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Bernardini gibt im Jahr 2013 SECHS von SECHS Bewertungspunkten.

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BEWERTUNG: DOMORI Criollo 70% Cacao erhält dringende Empfehlung des Testers Dr. Dietmar Moews und SECHS von SECHS Mandeln.

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FAZIT: DOMORI zu testen ist ein großes Vergnügen. Und der Kaufpreis ist eine klare Ansage. LEISTUNG wird ungewöhnlich erbracht – HOCHPREIS wird verlangt, 6,50 für 25 Gramm – bei allem Respekt für hochwertige Rohstoffe und unter schrecklich ausbeuterischen Arbeitsbedingungen produziertem Rohrohrzucker macht – (beim letzten Test zahlte ich 8,30 EURO und kam dadurch vergleichsweise für die allgemein industriell üblichen 100-Gramm im Handel – auf einen Verkaufspreis von 33 EURO und 20 Cent – hier also nur 26 EURO auf 100 Gramm.

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https://www.youtube.com/watch?v=CnIzy2ZG7No

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Schoki-Test mit STORATH FLORENTINER EDELVOLLMILCHSCHOKOLADE 41% KAKAO + MANDELN

Mai 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9220

am Montag, den 20. Mai 2019

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Dietmar Moews meint:

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Well I’m gonna -a write a little letter
I’m gonna mail it to my local D.J.
it’s a jumpin‘ little record
I want my jockey to play
Roll over Beethoven
I gotta hear it again today

You know my temperature’s risin‘
And the jukebox’s call’s a fuse
My heart beatin‘ rhythm
And my soul keep-a singing the blues
Roll over Beethoven
And tell Tchaikovsky the news

I got a rockin‘ pneumonia
I need a shot of rhythm and blues
I Think I caught the athritis
Sittin‘ down
by a rhythm review
Roll over Beethoven
They rockin‘ in two by two

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Well if you feel and like it
Go get your lover then reel and rock it
Roll it over then move on up, yes-a
Try for further then
Reel and rock with 
one another
Roll over Beethoven
And rockin' in two by two

Early in the mornin'
I'm a'givin' you my mornin'
Don't you step on my blue suede shoes
Hey diddle-diddle, I'm-a play my fiddle
Ain't got nothing to lose
Roll over Beethoven
And tell Tchaikovsky the news

You know she wig's like a glow worm
Dance like a spinnin' top
She's got a crazy partner
Oughta see 'em reel an rock
Long as she got a dime
The music will never stop

Roll over Beethoven
Roll over Beethoven
Roll over Beethoven
Roll over Beethoven
Roll over Beethoven
Dig to these rhythm and blues"
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(Chuck Berry 1926-2019; 1956 „Roll Over Beethoven“)

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Ich probierte eine STORATH FLORENTINER EDELVOLLMILCHSCHOKOLADE 41% KAKAO + MANDELN, hergestellt und verpackt von Confisierie Storath AG Pralinen Manufaktur St.-Martin-Straße 18 D-96110 Schesslitz/Stübig

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www.confiserie-storath.de

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Storath ist eine Besonderheit der Confisserie. Der Name FLORENTINER sagt es direkt und konkret. Was man aus dem Kuchenladen als „Florentiner“ kennt, hat hier in der äußerlichen Mimik einer Tafel Vollmilchschokolade, eine LUXUS-Ausführung erhalten. Mit 6 EURO 90 haben wir da schon eine üppige Schicht von zuckerkaramellierten Mandelplättchen trägt eine Couvertüre-Bedeckung – aber diese Schokolade ist, anders als meist bei Florentiner-Konditorei keine minderwertige Schokobeschichtung, besonders fein – allerdings auch unter Zuasatz von Soja-Lecithin als Emulgator. Diese Storath Florentiner Edelvollmilchschokolade ist kostbar und auch extrem teuer; sie wird von Storath nicht als bean to bar bezeichnet. Sie duftet intensiv beim Öffnen der Vakuum-Zellufan-Packung und ist eine überraschende Enttäuschung, als 41-prozentige süße Milch-Schokolade mit diversen aromatischen Zusätzen, wie Orangeat, Belegkirschen, Honig, Glykosesirup, Butter, Vanille. Das Rezept ist eher Kuchen als Schokolade. Das bedeutet auch, sie schmeckt wenig nach dem Kakao selbst, vielleicht mehr nach dem Milchpulver und ist erheblich zu süß. Man hat ein klassisches 100 Gramm Gebinde, den Hauptbestandteilen nach hauptsächlich: Mandel, Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Sahne, Orangeat, Belegkirschen, Honig, Glykosesirup, Butter, Emulgator (Sojalecithin, natürliche Vanille, Kakao: 41% min, – 0,09 Gramm Salz auf 100 Gramm Schokolade ist so erwähnt, kann so sein.

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Laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 741-743) Johannes Storath ist einer der ganz wenigen Confisseure in Deutschland, der sich auch mit dem Conchieren der Schokolade intensiv auseinandersetzt. In seiner kleinen Produktion in Bamberg betreibt der aus dem fränkischen Dorf Stübig stammende gelernte Koch eine kleine UniversalConche. Diese Maschine verfügt über eine integrierte Kugelmühle, die es ihm ermöglicht, auf eine einfache Art und Weise seine eigene Schokolade zu conchieren. Zwar bleibt ihm der nicht unwichtige Schritt des Röstens verwehrt, er versucht jedoch das Beste aus dem zu machen, was er an fertiger Kakaomasse erhält …“

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Storath teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Deutsch und English, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser dunklen Schokolade wird nichts mitgeteilt, Conchier- oder Rührzeiten werden ebenfalls nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2292 kj / 550 Kcal

Fett 36 g

davon gesättigtes Fett 18 g

Kohlenhydrate 48 g

Rohrzucker 45 g

Eiweiß 6,2 g

Salz 0,09 g

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 17.02.2020. Sie ist frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel liegt in innen Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen, Knacken bei Wohnungsheizungstemperatur durch das teils gummiartige Mandel-Honiggelage, ist aber gut und lässt sich sauber teilen, ohne zu kleben. Es knackte einwandfrei.

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Die äußere Aufmachung in der länglichen 100 Gramm-Tablette“ ist in eine uni-braun-lackierte bedruckte Pappschachtel, wiederverschließbar. Sie hat einen beige-farbenen Selbstkleber, dunkelbraune Schrift, Alles rechtwinklig angeordnet, beige-farbenes Quadrat mit STORATH-Lable vorne sowie die Kelinangaben, Nährwerttafel, Haltbarkeitsgarantie, kein FAIR-TRADE und keine Umwelt- und Bio-Labels.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese STORATH FLORENTINER EDELVOLLMILCHSCHOKOLADE 41% KAKAO + MANDELN zur Probe. Sie ist besonders fein, aber nicht pur und teils nicht hochwertig, mit 6 EURO 90 für 100 Gramm FLORENTINER, nun, schon teuer.

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FAZIT und BEWERTUNG: Diese STORATH FLORENTINER EDELVOLLMILCHSCHOKOLADE 41% KAKAO + MANDELN erhält am 19. Mai 2019 DREI von SECHS Punkten (der Punktabzug wird gegeben, weil FAIR-TRADE und die Genmanipulationsangaben fehlen). Mit dem Emulgator Soja Lecithin ist diese STOGATH überteuert.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Ieoh Ming Pei 1917 – 2019 Kurznachruf

Mai 17, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9213

am Samstag, den 18. Mai 2019

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Ieoh Ming Pei (cinesisch 貝聿銘 贝聿铭, Pinyin Bèi Yùmíng, W.-G. Pei Yü-Ming, Jyutping Bui3 Wat6ming4; * wurde am 26. April 1917 in Guangzhou, China, geboren und ist jetzt 102-jährig, am 16. Mai 2019 in New York City gestorben. I. M. Pei war ein chinesisch-amerikanischer Architekt der Moderne. Eine besondere Todesursache wurde bislang nicht publiziert.

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Zur Schule ging Pei in Shanghai in einem Internat, das von amerikanischen Missionaren geleitet wurde. Dort wurden nordamerikanische Standards vermittelt, man trug westliche Schulkleidung, die bevorzugten Sportarten waren Basketball und Tennis. Einen Kontrast zu dieser Umgebung erlebte Pei während der Sommerferien in Suzhou nordwestlich von Shanghai bei seinem Großvater, der ihn mit traditionellen chinesischen Werten vertraut machte, mit Familiensinn und den Lehren des Konfuzius. Die frühen Erfahrungen mit beiden Welten hat Pei später wiederholt als Gewinn bezeichnet. Im ostasiatischen Geschäftszentrum Shanghai entstanden damals die ersten Hochhäuser, von denen Pei sehr beeindruckt war. Er beschloss, moderne Architektur zu studieren, was nur in Übersee möglich war. Im August 1935 reiste Pei in die Vereinigten Staaten und schrieb sich nach kurzem Aufenthalt in Philadelphia am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston ein.

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Viel mehr ist von Peis privatem Leben nicht bekannt.

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Die von Pei gegründete Firma durchlief mehrere Veränderungen. Seit 1966 hieß sie „I. M. Pei & Partners“, seit 1989 „Pei Cobb Freed & Partners“. Zeitweilig leiteten drei seiner Kompagnons jeweils eigene Teams. Pei blieb der führende Kopf des Unternehmens. Als hervorragender Verkäufer, dem es wichtig war – und auch meist gelang – Menschen zu überzeugen, war er unermüdlich weltweit unterwegs. Er beschaffte Aufträge, organisierte, beurteilte Entwürfe und fand noch Zeit, als „Principal Design Partner“ eine Vielzahl von Bauten und Projekten selbst zu betreuen.

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Am MIT in Boston wurde damals sehr konservativ gelehrt; man zeichnete antike Bauten und sah in ihnen das höchste Ideal. Einen Ausweg fand Pei im Selbststudium von Zeitschriften über moderne europäische Architektur und vor allem in den Büchern von Le Corbusier („meine Bibel“). Zwei Tage, an denen Le Corbusier Vorträge am MIT hielt, bezeichnete Pei später als „die zwei wichtigsten Tage in meinem beruflichen Leben“.

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Peis eindrucksvollsten Werke sind die Zwischen 1968 und 1978 arbeitete Pei am

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Erweiterungsbau der National Gallery of Art in Washington, D. C.,

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eines neoklassizistischen Bauwerks von 1941 in der Nähe des Kapitols. Als dieser Ostflügel, das sogenannte „East Building“, im Frühjahr 1978 eröffnet wurde, waren breite Öffentlichkeit und Fachkritik einhellig begeistert. Pei hatte auch zuvor schon Museumsbauten geplant. Hier nun – wie auch später noch mehrmals – bewies er seine außerordentliche Begabung für diese Aufgabe, insbesondere für die durchdachte Verbindung älterer Bauten mit seiner modernen Baukunst. Sein Neubau aus Beton und Glas besteht aus zwei gegeneinander versetzten Dreiecken unterschiedlicher Größe, das Dreieck als durchgehendes Formelement findet sich bis in die Details hinein. Alt- und Neubau sind unterirdisch miteinander verbunden. Die Fassade des Neubaus wurde mit Marmorplatten aus dem selben Steinbruch verkleidet, der auch das Material für den Altbau geliefert hatte. Der Mäzen Paul Mellon, der das Projekt finanzierte, nahm Verzögerungen und Kostenüberschreitungen klaglos hin – und Pei bestätigte seinen Ruf als perfektionistischer Architekt für Auftraggeber, die nicht allzu sehr aufs Geld sehen müssen.

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Dazu ist die die Erweiterung und Sanierung des Grand Louvre in Paris gab es die heftigsten öffentlichen Auseinandersetzungen in Peis Arbeitsleben. Das Museum war das wichtigste Projekt unter den zahlreichen Bauvorhaben („Grands Projets“) des französischen Präsidenten Francois Mitterand, der Pei 1982 persönlich mit dem Auftrag betraute. Es ging darum, die ungenügenden räumlichen und technischen Verhältnisse modernen Standards anzugleichen und den Nordflügel, der bisher vom Finanzministerium belegt wurde, zu integrieren. Pei verlegte den eher abseits gelegenen Haupteingang in die Mitte des Ensembles, auf den Ehrenhof, der zuletzt als Parkplatz benutzt worden war, und konzipierte eine unterirdische Eingangssituation mit relativ kurzen Wegen in die drei Flügel des Museums. Der Einstieg durfte nicht an die allgegenwärtigen Metro-Eingänge erinnern und den Eindruck der Barockfassaden nicht schmälern. Pei entschied sich für

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die Glaspyramide im Innenhof des Louvre,

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eine zeitlose geometrische Form. Die Entwürfe lösten eine Welle der Empörung aus. Politiker, Kritiker und 90 Prozent der Pariser Bevölkerung lehnten das Vorhaben ab, man sah darin einen Angriff auf ein nationales Symbol – noch dazu durch einen Amerikaner. Pei vertrat unermüdlich seinen Standpunkt, Mitterrand unterstützte ihn, so konnte 1985 mit dem Bau begonnen werden. Schon während der Bauarbeiten änderte sich die Stimmungslage. Nachdem die Pyramide 1989 fertiggestellt war, herrschte allgemeine Begeisterung.

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I. M. Pei, dessen Baustil der Klassischen Moderne verpflichtet ist. Er galt als einer der bedeutendsten Architekten der Gegenwart. Anfangs allein, später zusammen mit mehreren Partnern, leitete er seit 1955 ein Büro mit zeitweilig 300 Mitarbeitern, das mehr als 200 große Projekte betreut hat. Seine Bauwerke – insbesondere Museen – sind auf drei Kontinenten zu finden. Pei faßt selbst seine Grundvorstellung der Architektur so zusammen:

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It is not an exaggeration to say that light is the key to architecture“ (Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Licht der Schlüssel zur Architektur ist)

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Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

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PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein