NSU: John fordert weitere Aufklärung

Juli 21, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8317

am Sonntag, 22. Juli 2018

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DASS JETZT IN DER NSU-MISERE eine CDU-Politikerin – als offizial bestellte Ombudsfrau – AUFKLÄRUNG verlangt, ist im Parteienspektrum überraschend. Schließlich sind die Blockparteien, die die Regierungskoalitionen in Bund und Ländern stellten, für die Geheimdienstaktivitäten führend gewesen.

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Nachdem Strafrichter Manfred Götzl kürzlich das Urteil zur vielfältigen Mordstrafanklage im NSU-Döner-Prozeß verkündet hat – ist es doch in der weiten Öffentlichkeit angekommen, dass dieser Prozeß so lückenhaft die vielen Straftaten gegen Ausländer in Deutschland ermittelt und abgehandelt hat, dass man von einem SKANDAL sprechen muss.

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Grundlage bilden hierfür allerdings auch insgesamt 12 parlamentarische Untersuchungsausschüsse, einschließlich des Deutschen Bundestags, einige sogar aufgrund der Mangelhaftigkeiten zweimal.

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Dennoch hat das Designerwort NSU nicht die erschütternde Vielfalt der staatlichen Beteiligungen an den Anschlägen, Raubüberfällen und Morden fokussiert und nicht aufgeklärt.

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So, wie das Gericht jetzt anschließen wollte, kann es nicht gewesen sein. Das ist knallhart ermittelt. Nicht einmal die stets als Mörder bezeichneten Böhnhard und Mundlos konnten nicht überführt werden, eine einzige Tat ist ihnen nachgewiesen. Dazu kommt, dass die angebliche Ceska-Tatwaffe anhand der vorhandenen Projektile, nicht festgestellt, sondern diverse andere Waffen kommen in betracht.

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neues deutschland, Seite 6, am 16. Juli 2018, schrieb:

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„NSU: John fordert weitere Aufklärung

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Berlin. Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen der NSU-Opfer, Barbara John, sieht nach Abschluss des NSU-Prozesses Politik und Sicherheitsbehördern in der Pflicht, das Behördenversagen zu analysieren. „Wer künftig Fehler vermeiden will, muss sie genau kennen“, schreibt John in einem Gastbeitrag für den Berliner Tagesspiegel“ (Sonntag). Trotz zahlreicher Untersuchungsausschüsse sei eine nachprüfbare Dokumentation einer systematischen Fehlersuche nicht bekannt. Bundesregierung und Bundestag seien den Hinterbliebenen der zehn Mordopfer nach dem Urteil aber Aufklärung schuldig. Kritiker bemängelten nach dem Urteil, dass die Rolle der Verfassungsschutzbehörden in den fünfjährigen Gerichtsverfahren ungeklärt geblieben sei.“

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Bei der Berliner Wahl 1981 wurde John zunächst in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, schied aber bereits im November 1981 aus, da sie das neugeschaffene Amt der Ausländerbeauftragten des Landes Berlin erhielt.

Im Mai 2001 wurde John Honorarprofessorin am Institut für Europäische Ethnologie der Berliner Humboldt-Universität.

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Am 30. Juni 2003 wurde sie in den Ruhestand verabschiedet. Ihr Nachfolger im Amt des Ausländerbeauftragten wurde Günter Piening.

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Barbara John wurde am 18. Januar 1938 in Berlin geboren und ist eine deutsche Politikerin der CDU und ehemalige Grundschullehrerin und Diplompolitologin. Von 1981 bis 2003 war sie Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Seit ihrer Berentung 2003 engagiert sie sich weiterhin in Migrationsfragen, u. a. in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und als Ombudsfrau für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds.

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Seit Juli 2003 ist sie Koordinatorin für Sprachförderung bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin und Vorsitzende des Expertengremiums für Integrationssprachkurse beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

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Barbara John ist Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin.

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Im Oktober 2007 wurde sie zur Vorsitzenden des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gewählt. John ist nicht-muslimisches Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie in Deutschland.

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Seit 2009 ist John Vorsitzende des Berliner Diözesanverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes. Außerdem gehört sie zum Vorstand der Unternehmensstiftung von Veolia. Seit 2012 ist sie im Kuratorium der Stiftung Bildung.

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Seit 2010 engagiert sich John, zusammen mit Romani Rose und Maria Böhmer, als Schirmherrin der Initiative Show Racism the Red Card-Deutschland e.V.

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Im Dezember 2011 wurde Barbara John Ombudsfrau für die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), eine unentgeltliche Tätigkeit, bei der das BfJ Aufwendungen für eine Hilfskraft, Reisekosten, Dolmetscherdienste und Schreibarbeiten erstattet. Als solche gab sie einen Gesprächsband mit den Angehörigen der Mordopfer des NSU heraus.

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Dietmar Moews meint: Mit dem Anspruch die Lücken im NSU-Verfahren SYSTEMATISCH aufzuarbeiten signalisiert Barbara John einen wissenschaftlichen Anspruch auf OBJEKTIVITÄT. Das bleibt jetzt abzuwarten.

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Die Öffentlichkeit darf nicht zuviel an Aufklärung erwarten, weil die Moderierung eines solchen Ombuds-Mandats bei der CDU sicher mit Schatten-Publizistik und Termintricks gesteuert werden wird. Man kann nicht sicher sein, dass Frau CDU-John ihre NSU-Aufklärung publizistisch nach Vorne bringen wird.

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Schoki-Test mit GEPA BIO CHOCOLAT Salty Caramel Sao Tomé 41% Kakao

Juli 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8315

am Samstag, 21. Juli 2018

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Dietmar Moews meint:

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Der Schmerz ist eine Tatsache“

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(Hermann Nitsch, geb. 1938)

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Ich probierte eine deutsche Schokolade, GEPA BIO CHOCOLAT Salty Caramel Sao Tomé 41% Kakao, feine Bio Vollmilchschokolade mit Kakao aus Sao Tomé, Caramel Crisp und einem Hauch Fleut de Sel. Kakaobutter aus der Dominikanischen Republik und Sao Tomè, 80 Gramm, 41 % Cacao, Bean to Bar hergestellt, der Hersteller wird nicht offenbart. Es heißt immer wieder GEPA – The Fair Trade Company – also vom fairen Handel und zwar auch „FAIR-HANDELSANTEIL 97,5% sowie von Fa Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Nach internationalen Fairen Handel Kleinbauern der Kooperative CECAQ-11. Handelskriterien sind unabhängig zertifiziert: GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal- aber, GEPA nennt nicht den Hersteller und den Herstellungsort.

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http://www.gepa.de

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Kurz vorab: Diese Caramel-Milchschokolade ist durchaus eine Designer-Besonderheit, aber sehr fett und zu süß. Sie ist mit 2,29 EURO im Kölner ALNATURA für 80 Gramm auch zu teuer. Ich möchte es mal in der versöhnlichen Gestimmtheit so ausdrücken: Diese GEPA ist fetter Zucker mit natürlichem Caramel-Zuckerung, kurz, sie besteht zur Hälfte aus Zucker. Sie knackt bei Zimmertemperatur kaum und bricht irgendwo. Der klare Abbiss, ist milchig, fett, schleimt nicht deliciös und viel zu süß – die Ankündigung: CARAMEL mit MEERSALZ wird erfüllt. Wer es haben will, bekommt es. 0,72 Gramm Salz sind schon heftig.

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Die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) wurde am 14. Mai 1975 als „wirtschaftlicher Arm“ der Bewegung des A3WH e. V., des Kirchlichen Entwicklungsdiensts (KED), Miseror und der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Dritte Welt Läden gegründet. Die GEPA ist ein Pionier in Sachen Fairer Handel, sie arbeitet mit rund 170 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. Die Produkte sind nicht nur in Weltläden und Aktionsgruppen, sondern auch in Supermärkten, Bio- und Naturkostl#den, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich. Die GEPA betreibt auch einen eigenen Online-Shop.“ (zitiert nach „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Bernardini 2015, Seite 399)

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese CARAMEL-Milchschokolade aus dem GEPA-HANDEL ist dem Tester unangenehm. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt nicht wirklich frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 09. 2019 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Lieferung gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht. Man schmeckt weder die VOLLMILCH noch den KAKAO Sie duftet und schmeckt wie salziger Caramel. Aroma! – das hat wenig Sinn, denn es ist zu viel.

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Die klassische 80 gr. Tafelpackung enthält die Süßstofftafel mit einem großquadratischen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind schleimig, wie oft bei „veganen“ Schokoladen oder mit Emulgator. Hier scheint das Butter-Reinfett den Schleim zu konditionieren. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Kaumasse verkleistert, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die seltene komponierte aromatisierte Caramel-Salz-Geschmacklichkeit, – Cacaobutter, zu viel Zucker und Milchpulver.

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Die Aufmachung der Packung ist sehr schön dekorativ mit einem blau-orangenem gleichförmigen Teppichmuster und breiter weißer Banderole für die etwas schrägen Texte: BIO CHOCOLAT sowie Salty Caramel. Dadrüber das GEPA-Label mit deiner Clotoide mit “ The Fair Trade Company“. Rückseite ist in der blauen Farbe mit weißen Kleinschriften sowie diversen BIO-Labels, EU-Norm u.a.

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Auf der Rückseite dieser GEPA BIO Salty Caramel steht zum FAIR-HANDELSANTEIL:

Bio

Vegetarisch

von der Bohne bis zur Tafel

Nur reine Kakaobutter als Pflanzenfett

Verzicht auf Sojalecithin

Faire Bio-Milch

Ohne Gentechnik

Innenwickel überwiegend nachwachsende Rohstoffe

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.421 kj / 582 kcal

Fett 39,5g

davon gesättigte Fettsäuren 24,8 g

Kohlenhydrate 49,4 g

davon Zucker 48,4 g

Eiweiß 6,1 g

Salz 0,72 g

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 80 Gramm Tafelschokolade von GEPA eine sehr attraktive, flache, nicht wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung eines luftdicht in eine fürchterliche Klarsicht-Cellufanhülle verpackten Dauer-Lebensmittels –

 

– Konservierungsstoffe? – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: September 2019.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade durchaus, aber nur probeweise – sie ist ihm zu süß und wirkt beliebig süß-salzig gemixt.

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FAZIT: Ich gebe zu dieser Testpackung EINES von SECHS Meersalzkörnern.

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SELTEN liege ich in meinem Testurteil so abweichend, wie hier, zu Georg Bernardini.

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Ich würde keineswegs drei von sechs Kakaobohnen geben, wie er – vielmehr einen von sechs Zuckerwürfeln. Und für dieses 80 Gramm sind auch 2 Euro + zu kostspielig.

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Auch der christ-kirchliche Bezug der GEPA zur „FAIR-TRADE“- und „Dritte-Welt“-Läden kommt irgendwie fadenscheinig daher, wenn man nicht erfährt, wer, wo herstellt. Und wenn Prozentzahlen für „BIO“ bzw. die Wortwahl teils das rechtsgültig-verbindliche „natürlich“ vermeidet.

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ACHTUNG: Diese GEPA ist angeblich BIO! Diese GEPA ist Fair Trade.

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Die Kennzeichnung BIO erlaubt unter Umständen die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, kann also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun zu haben.

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Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese GEPA in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten GEPA-Schokoladen 3 von 6 Kakaobohnen.

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Aus BERNARDINIS Fazit:

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…GEPA .. mehr Konsumgüter, als um Luxusprodukte … die Süße bei fast allen Schokoladenz u dominant .. Alles in allem geht die Qualität durchaus in Ordnung – vor allem, wenn man den doch sehr günstigen Preis einbezieht.“

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Wippe

Juli 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8314

am Samstag, 21. Juli 2018

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Deutschlandfunk am 20. Juli 2018:

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„Erinnerung an Mauerfall – Die Wippe wippt nicht“

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Ein leidiges Thema der substanzlosen deutschorganisierten STAATSKUNST.

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Man weiß nicht mehr, was Qualität ist.

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Man ist unfähig, Fachleute zu finden, die wissen, was Qualität ist.

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Hier ist es mal wieder ganz einfach:

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Das gewünschte DENKMAL / KUNSTWERK soll dem Camouflage-Schloss (statt „Palast der Republik“, den man abriss) zugeordnet sein und erfüllt damit raumgestaltende, kommunikative sowie geschichtsträchtige Funktionen des öffentlichen Hauptstadtlebens von BERLIN.

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Man hätte also Architekten zu fragen: Die BESTEN DIE ES GIBT,

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„Claudia van Laak vom DLF macht nun auf:

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Das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal auf dem Berliner Schlossplatz gerät immer mehr in Verzug. Eine Eröffnung bis zum 30. Jahrestag des Mauerfalls nächstes Jahr ist kaum noch zu schaffen. Lange waren die Kosten ein Problem, später seltene Fledermäuse. Jetzt bringen die Gegner eine weiteren Einwand vor.

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Trubel vor dem Reichstag – Englisch, Spanisch, Chinesisch, alles durcheinander, Selfies in der Abendsonne. Am Rand der unansehnlichen Wiese eine kleine Gruppe Demonstranten. Ein älterer Herr hat sich ein Schild um den Hals gehängt – darauf ein Foto des barocken Berliner Stadtschlosses mit einer großen Banane davor, als Symbol für die Einheitswippe. Die Protestierer wollen einen neuen Bundestagsbeschluss – die Wippe soll vor den Reichstag.

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„Mir liegt besonders das Stadtbild von Berlin am Herzen. Und mit dem Wiederaufbau des Stadtschlosses kriegen wir ein schönes Ensemble zusammen, und da passt die Wippe nicht hinein.“

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„Weil es eben da am Schloss so eng ist und so felsenfest zugemauert. Da wippt gar nichts“, sagt Annette Ahme, die Vorsitzende der Bürgerinitiative, zeigt auf die große Wiese vor dem Reichstag. Hier ist in der Tat sehr viel mehr Platz als an dem ursprünglich beschlossenen Ort zwischen Humboldtforum und Auswärtigem Amt.

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„Alle bedauern immer, dass die Reichstagswiese so ungestaltet ist, dadurch ist der Reichstag so unorientiert.“

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Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högel – die Berliner Mitte ist ihr Wahlkreis – plädiert für die Wiese vor dem Reichstag als neuen Platz für das Einheitsdenkmal. Kulturstaatsministerin Monika Grütters dagegen will am ursprünglichen Bundestagsbeschluss festhalten. Wer den Standort infrage stelle, der stelle das gesamte Denkmal infrage, sagte die Christdemokratin, die auch Berliner CDU-Landesvorsitzende ist. Grütters betont immer wieder:

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„Die Bundesregierung hat vom Deutschen Bundestag den Auftrag erhalten,  den Entwurf „Bürger in Bewegung“ vom Büro Milla und Partner umzusetzen, für den es im Übrigen seit Oktober 2016 eine unter Auflagen erteilte Baugenehmigung gibt.“

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Doch der Baubeginn wurde mehrmals verschoben. Zum 25. Mauerfall-Jubiläum sollte wenigstens der Grundstein gelegt werden – nichts ist passiert. Mal waren es schützenswerte Fledermäuse, die im Sockel des geplanten Denkmals hausen, dann ging es um die Übertragung des Grundstücks vom Land Berlin auf den Bund. Jetzt sind historische Mosaike im Weg – so die Kulturverwaltung auf Anfrage des Deutschlandfunks.

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Größter Befürworter des Denkmals ist der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Immer wieder ärgert er sich darüber, dass es mit dem Bau nicht voran geht.

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„Wenn das Ganze scheitert, dann sage ich, die Deutschen sind nicht in der Lage, sich an ein äußerst positives Ereignis in ihrer Geschichte zu erinnern.“

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Doch die Einheitswippe ist kein Herzensprojekt der Berlinerinnen und Berliner. Kultursenator Klaus Lederer von der Linken war noch nie ein Freund des geplanten Denkmals – aus grundsätzlichen politischen Erwägungen. Er sagte bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste:

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„Dass die friedliche Revolution in der DDR und der Einheitswille des deutschen Volkes weder zeitlich zusammenfielen noch durch dieselben Triebkräften befördert wurden. Deshalb: „Wir sind das Volk“ und „Wir sind ein Volk“  auf eine Schale, die dann hin und her sich bewegt, je nachdem, wie sich die Leute bewegt, das finde ich an sich schon a-historisch.

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Vor mittlerweile 20 Jahren forderten zahlreiche Prominente in einem offenen Brief, ein Einheitsdenkmal zu bauen. Heute sagen viele – wir brauchen kein neues, wir haben doch schon eins. Das Brandenburger Tor.“

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Dietmar Moews meint: Wer initiiert jetzt endlich, dass dieses unsäglich Kindermörderteil storniert wird:

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WAS SYMBOLISIERT eine WIPPE?

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Zu CHARLES WILPS Zeiten sagte man:

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„ALLES IST IN AFRI COLA“ – oder kurz: HEKTIK DIALEKTIK.

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Was soll an der Wippe den Übergang von METAPHYSIK zu gelebten, zu lebenden und zukünftigen LEBENSSPIELEN der Menschen in Berlin, der Deutschen in Deutschland, der Deutschen in Europa versinnbildlichen?

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Was ist das Wippende dieser Welt?

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Ich schlage zunächst vor, die alte KUNSTREGEL gelten zu lassen, nämlich ALLES WEGLASSEN, was man weglassen kann.

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Nun hat man schon mit dem sinnlosen Camouflagebau des Schlosses gegen diese Regel verstoßen.

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Man hat auch den großen EUROPÄER LEIBNIZ nicht erkannt, der uns allen Wichtiges zu sagen hat.

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Stattdessen den überflüssigen HUMBOLDT, der sicher ein preußisches Highlight ist, aber DEUTSCHLAND ist nicht PREUSSEN.

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So einen Unfug glauben nur THIERSE und Freunderln, die nicht mal wissen, wie die Schuppen in einen ungepflegten Bart kommen.

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Ich bin für die Aufarbeitung des Lebenswerkes von LEIBNIZ und die Gründung es europäischen LEIBNIZ-FORUMS im Camouflage-Schloss von Berlin-Mitte.

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Bargeldlose Gesellschaft ist Betrug und die Großfinanz will das

Juli 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8312

am Freitag, 20. Juli 2018

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Das westliche Weltbanksystem will das analoge MÜNZ-GELD (nebst Papiergeld) aus dem Geldverkehr ziehen und durch elektronische Buchgeldverfahren ersetzen. Dazu wird jedem Bürger sein individuelles Individuationsrecht abgenommen und sein BÜRGERRECHT ihm enteignet und auf eine ihn markierende NUMMER abgeben. Zur Benutzung seiner Nummer muss er eine elektronische SCHLÜSSELTECHNIK (Chipkarte; Biometrie u. a.) übernehmen, die ihm enteignet bzw. gesperrt werden kann.

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Während man seine individuale Sinnlichkeit analog eignet und ihm nicht genommen werden kann, wird hier jetzt eine NUMMER zum Bürgerschlüssel, der der völligen Willkür ausgesetzt wird.

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HABEAS CORPUS – schon mal gehört?

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Gesellschaftliche Versorgung durch Produktion und Distribution von Gebrauchsmitteln und Dienstleistungen in Verkehr zu bringen, hat man in Gebrauchswerte und Tauschwerte unterschieden und diese Werte in ein neutrales Tauschmittel gefasst: Das GELD.

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Man nahm ein allgemein zum Tausch anerkanntes EDELMETALL – das GOLD. Und machte daraus Münzen. Es wurden Münzen gegossen und gepresst, gesiegelt und durch Gewichtsabstimmung mit einem festen Tauschwert etikettiert. Eine vor Ort herrschende OBRIGKEIT gab dieses GOLDGELD aus und bürgte gewissermaßen für den Tauschwert (soundso viele Säcke voll Getreide für einen Goldbetrag).

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Jeder sieht, dass mit der Erfindung von GELD, gleichzeitig die GELD-FÄLSCHUNG in die Welt kommen musste. Es wurde das GOLD verschlechtert, das GEWICHT der MÜNZEN manipuliert, es wurden SIEGEL nachgeahmt.

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Die notwendige Verlässlichkeit der Werthaltigkeit der Bewertung des Geldes wurde in einer Geschichte der Werttheorien und wird nach einer völkerrechtlich weithin anerkannten Institution jeweils zu Zeitpunkten „festgestellt“ und allgemein veröffentlicht.

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Das heutige GELD als Tauschmittel basiert konkret auf der jeweiligen Anerkennung des Geldes durch die Geldbenutzer.

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Entsprechend werden Gebrauchsmittel und Dienstleistungen preislich festgesetzt, in dem die Umfänge der Angebote auf dem freien Markt der Nachfrage durch zahlungskräftige Käufer als Konsumenten und deren Bedarfe. Was es gibt, wird bei Bedarf gekauft, wenn der „Preis sitmmt“.

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Inzwischen hat die politische Finanzwirtschaft verschiedene Geldersatz-ittel erfunden, die dem Geld ähnlich, ebenfalls zur Aberkennung der Benutzer geführt wurde und weiterhin wird.

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Wenn man ein Bankwesen erfand, das alles ausgegebene Geld, zur Wertbürgschaft in konkreter Goldmenge im Tresor zu Eigentum besaß, hat man inzwischen das GOLD außer Kraft gesetzt. Der Geldersatz und Goldersatz heißt nun BUCHGELD. (Dabei konnten zunächst Geldgeschäfte durch schriftliche Verträge (auf Gegenseitigkeit) in terminliche Geltung gesetzt werden, ohne dass konkrete Geldtransporter Säcke voller Münzen vom Käufer zum Verkäufer transportieren mussten. Man konnte GELD-Gutschriften und GELD-Lastschriften auf Konten VERBUCHEN. Ständige Buchprüfungen kontrollierten, dass die Buchführungen keine Rchenfehler enthielten.

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The Guardian schreibt am 19. Juli 2018:

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„The cashless society is a con – and big finance is behind it „, von BRETT SCOTT:

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„Bargeldlose Gesellschaft ist Betrug und die Großfinanz will das“

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Banks are closing ATMs and branches in an attempt to ‘nudge’ users towards digital services – and it’s all for their own benefit.

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Nachdem die Bargeldschalter überall geschlossen und abgeschafft wurden werden aktuell Hunderte der Geldautomaten aus dem Kundenverkehr gezogen. Gleichzeitig verlangt auch der Handel in den verkaufsstellen von den Kunden die Bezahlung mit elektronischen Bezahlmedien.

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All over the western world banks are shutting down cash machines and branches. They are trying to push you into using their digital payments and digital banking infrastructure. Just like Google wants everyone to access and navigate the broader internet via its privately controlled search portal, so financial institutions want everyone to access and navigate the broader economy through their systems.

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Hundreds of cash machines close as UK turns to contactless payment

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Another aim is to cut costs in order to boost profits. Branches require staff. Replacing them with standardised self-service apps allows the senior managers of financial institutions to directly control and monitor interactions with customers.

Banks, of course, tell us a different story about why they do this. I recently got a letter from my bank telling me that they are shutting down local branches because “customers are turning to digital”, and they are thus “responding to changing customer preferences”. I am one of the customers they are referring to, but I never asked them to shut down the branches.

There is a feedback loop going on here. In closing down their branches, or withdrawing their cash machines, they make it harder for me to use those services. I am much more likely to “choose” a digital option if the banks deliberately make it harder for me to choose a non-digital option.

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In behavioural economics this is referred to as „nuging“.

If a powerful institution wants to make people choose a certain thing, the best strategy is to make it difficult to choose the alternative.

We can illustrate this with the example of self-checkout tills at supermarkets. The underlying agenda is to replace checkout staff with self-service machines to cut costs. But supermarkets have to convince their customers. They thus initially present self-checkout as a convenient alternative. When some people then use that alternative, the supermarket can cite that as evidence of a change in customer behaviour, which they then use to justify a reduction in checkout employees. This in turn makes it more inconvenient to use the checkout staff, which in turn makes customers more likely to use the machines. They slowly wean you off staff, and “nudge” you towards self-service.

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Financial institutions, likewise, are trying to nudge us towards a cashless society and digital banking. The true motive is corporate profit. Payments companies such as Visa and Mastercard want to increase the volume of digital payments services they sell, while banks want to cut costs. The nudge requires two parts. First, they must increase the inconvenience of cash, ATMs and branches. Second, they must vigorously promote the alternative. They seek to make people “learn” that they want digital, and then “choose” it.

We can learn from the Marxist philosopher Antonio Gramsci in this regard. His concept of hegemony referred to the way in which powerful parties condition the cultural and economic environment in such a way that their interests begin to be perceived as natural and inevitable by the general public. Nobody was on the streets shouting for digital payment 20 years ago, but increasingly it seems obvious and “natural” that it should take over. That belief does not come from nowhere. It is the direct result of a hegemonic project on the part of financial institutions.

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We can also learn from Louis Althusser’s concept of interpellation. The basic idea is that you can get people to internalise beliefs by addressing them as if they already had those beliefs. Twenty years ago nobody believed that cash was “inconvenient”, but every time I walk into London Underground I see adverts that address me as if I was a person who finds cash inconvenient. The objective is to reverse-engineer a belief within me that it is inconvenient, and that cashlessness is in my interests. But a cashless society is not in your interest. It is in the interest of banks and payments companies. Their job is to make you believe that it is in your interest too, and they are succeeding in doing that.

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The recent Visa chaos, during which millions of people who have become dependent on digital payment suddenly found themselves stranded when the monopolistic payment network crashed, was a temporary setback. Digital systems may be “convenient”, but they often come with central points of failure. Cash, on the other hand, does not crash. It does not rely on external data centres, and is not subject to remote control or remote monitoring. The cash system allows for an unmonitored “off the grid” space. This is also the reason why financial institutions and financial technology companies want to get rid of it. Cash transactions are outside the net that such institutions cast to harvest fees and data.

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A cashless society brings dangers. People without bank accounts will find themselves further marginalised, disenfranchised from the cash infrastructure that previously supported them. There are also poorly understood psychological implications about cash encouraging self-control while paying by card or a mobile phone can encourage spending. And a cashless society has major surveillance implications.

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Despite this, we see an alignment between government and financial institutions. The Treasury recently held a public consultation on cash and digital payments in the new economy. It presented itself as attempting to strike a balance, noting that cash was still important. But years of subtle lobbying by the financial industry have clearly paid off. The call for evidence repeatedly notes the negative elements of cash – associating it with crime and tax evasion – but barely mentions the negative implications of digital payments.

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The UK government has chosen to champion the digital financial services industry. This is irresponsible and disingenuous. We need to stop accepting stories about the cashless society and hyper-digital banking being “natural progress”. We must recognise every cash machine that is shut down as another step in financial institutions’ campaign to nudge you into their digital enclosures.

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Brett Scott is a campaigner, former broker and the author of The Heretic’s Guide to Global Finance: Hacking the Future of Money.“.

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Dietmar Moews meint: Das echte goldbewährte GELD war dem Bürger eine Freiheit, selbst zu bestimmen, ob der Konjunktur und Umsätze treibt oder ob er bremst, spart und eigenmächtig das GELD führt. Das massenhafte individuelle Für-WAhr-HALTEN generierte das Konsum – und Geldwert-Verhalten.

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Mit dem elektronischen Weltbank-Geld von heute und morgen, kann jederzeit der Geldverkehr gestoppt, die Valutierung manipuliert und jederzeit der einzelne Bürger als Nummer gesperrt werden.

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Die Vorstellung: Ich habe nichts zu verbergen. Ich bin von Verfolgung und Benachteiligung nicht betroffen – ist absurd. Wen es trifft, der wird völlig erschüttert feststellen, was es heißt eine Nummer zu sein.

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Sowie eine Weltmacht einen KRIEG machen will, aber nicht die KOSTEN tragen kann, hat nunmehr mit dem virtuellen Tauschmittel-Verkehr, unabhängig von eigener BEZAHLKRAFT MANIPULATIONSKRAFT einsetzen. Und keine Friedenspolitik kann etwaigen Friedenswillen der Bürger gegen die FINAZ-MACHT halten.

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Die Willkür der Kriegsfinanzierung, der Rückversicherungen, der Valutierung von Weltmarkt-Rohstoffen (Ölpreis, Goldpreis), ebenso wie die ZINSSPIELE für KREDITE und KREDITZIELE – der BÜRGEr wird vollends verarscht, weil die LÜGENPRESSE nicht objektiv FÜR und WIDER der GELDGESCHICHTE kritisch publiziert, sondern von der GROSSFINANZ zur Propaganda der Abschaffung von GELD und Gled-Ersatz durch virtuelle Buchtechniken.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung promotet die GELDBESEITIGUNG seit velen Jahren im Wirtschaftsteil, inzwischen voll auf Seite EINS angekommen.

Wer nicht mit Plastikkarte zahlt wird als rückständig hingestell.

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Auch hier wird das LÜGENPRESSE-SPIEL der „EINSTELLUNGEN“ gezielt gespielt.

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Ich sehe, wie und was meine Mitmenschen täglich bei REWE an der Kassen machen, Wenn Dummheit wehtäte, gäbe es riesges Geschrei..

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Dietmar Moews 1973. 62cm / 75cm Öl auf Nessel

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KIPPA-Feinde, Majoritäts-Mob, Anarchieanspruch, Bildungsschwäche, Gewaltmonopol, Selbstjustiz gegen jüdischen Professor in Bonn

Juli 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8312

am Freitag, 20. Juli 2018.

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Hitler in Springe am Deister

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Der Anlass ist schlimm genug und erschütternd:

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In Bonn wurde am helllichten Tage ein freier Bürger von einem fremden Gewalttäter angegriffen.

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neues deutschland titelt am 16. Juli 2018:

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„US-Professor klagt über Polizeigewalt“

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Ich hebe hier heraus, wie dilatorisch die deutsche LÜGENPRESSE mit dieser Nachricht umgegangen sind. Zunächst hieß es: antisemitischer Anschlag auf Kippa-Träger mitten in Bonn. Als dann die Polizeigewalt hinzukam, verstummten die Großmedien:

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„Jüdischer Wissenschaftler wirft Bonner Beamten Lüge vor. Bonn. Der jüdische Professor, der nach einem antisemitischen Angriff in Bonn irrtümlich von der Polizei für den Täter gehalten wurde, wirft den Polizisten „brutale Polizeigewalt“ und „Lügen“ vor. Die Beamten hätten ihn zu Boden geworfen und ihm mehrmals ins Gesicht geschlagen, sagte der in den USA lebende Philosophieprofessor gegenüber Medien. „Ich war geschockt, und ich rief: Ich bin die falsche Person“, berichtete der Mann. Zu dem Vorfall kam es am Mittwoch im Bonner Hofgarten, nachdem ein 20-Jähriger dem Professor die Kippa vom Kopf geschlagen hatte. Die eintreffende Polizei hielt den Professor dann für den Täter und attackierten ihn ebenfalls. Sie gab an, er sei auf ihre Zurufe hin nicht stehengeblieben und habe sich dann gewehrt. Der Professor bestreitet scharf, Gegenwehr geleistet zu haben. „Ich war nicht zu 100, sondern zu 500 Prozent passiv, ich habe nichts gemacht“, erklärte er. Den Beamten warf er weiterhin vor, dass sie versucht hätten, ihn von einer Beschwerde abzubringen. (Agenturen)

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neues deutschland auf Seite 6:

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„Jüdischer Professor wirft Bonner Beamten Polizeigewalt vor.

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US-Amerikanischer Wissenschaftler bezeichnet Darstellung der Polizei als „Lüge“ – man habe ihn zudem von der Beschwerde abbringen wollen.

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„Erst wurde Jitzchak Melamed in Bonn von einem Antisemiten attackiert, dann schlugen aufgrund eines Missverständnisses Polizisten auf ihn ein. Der Wissenschaftler kritisiert nun die Beamten scharf. …

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Jitzchak Jochanan Melamed schreibt in einem offenen Brief, die polizei würde über den Fall „Lügen“ verbreiten.

Bei dem Vorfall hatte zunächst ein 20-jähriger Deutscher mit palästinensischen Wurzeln den US-Amerikaner beschimpft, ihm die Kippa vom Kopf gehauen und ihn geschlagen. Als die Polizei – laut Melamed erst nach 20 Minuten – eintraf, hielt sie zunächst fälschlicherweise den Professor für den Täter, überwältigte ihn und schlug ihm mehrfach ins Gesicht. Dafür hatte sie sich bereits entschuldigt. In ihrer Pressemitteilung schrieb sie zugleich auch, Melamed habe nicht auf ihre Zurufe reagiert und habe sich gewehrt.

Das weist der US-Amerikaner scharf zurück. Er schildert die Ereignisse so: Die Polizisten seien direkt auf ihn losgegangen, er habe kaum noch atmen , geschweige denn Widerstand leisten können. Er habe lediglich gerufen, dass er der Falsche sei. Die Beamten hätten ihm auf den Rücken Handschellen angelegt und ihn Dutzende Male ins Gesicht geschlagen, so dass er blutete. Nachdem ihm die Handschellen wieder abgenommen worden waren, habe einer der Polizisten gesagt: „Legen Sie sich nicht mit der deutschen Polizei an!“ Darauf habe er geantwortet, dass die deutsche Polizei 1942 seinen Großvater, seine Großmutter, seinen Onkel und seine Tante ermordet habe. Er habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.

Auf der Polizeistation hätten die Beamten dann eineinhalb Stunden lang versucht, Melamed von einer Beschwerde abzuhalten …“

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P. S. Der Herr Melamed war als Gastredner einer offiziellen Einladung nach Bonn gefolgt. Herr Melamed konnte seinen öffentlichen Vortrag in Bonn mit 45 minütiger Verspätung halten.

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Gleichzeitig berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 19. Juli 2018, Seite 5:

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„Angriff auf Kopftuchträgerin. Der Angriff auf eine Kopftuchträgerin in Heilbronn hat Spekulationen in ausländischen Medien verursacht. Am Dienstag war ein 30-jähriger Mann mit einer Luftdruckpistole in eine türkisch geführte Bäckerei gestürmt und hatte sechs Schüsse abgefeuert … Der Täter konnte später festgenommen werden. Der Mann wurde noch in derselben Nacht einem Arzt vorgestellt und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. … Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft bestätigte … dass auch fremdenfeindliche Motive geprüft würden. …“

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Gleichzeitig berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 19. Juli 2018, Seite 28

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„Polizist kämpft um seinen Ruf. Ansbach. Nach den tödlichen Schüssen eines „Reichsbürgers“ auf einen Polizisten im mittelfränkischen Georgensgmünd wurde er vom Dienst suspendiert – nun kämpft ein Hauptkommissar um seinen Ruf. Er wolle in den Dienst zurückkehren, sagte der 52-jährige am Rande eines Gerichtsverfahrens in Ansbach. Und er verwahrte sich gegen den Vorwurf, von der Gefährlichkeit des „Reichsbürgers“ gewusst zu haben … Die Staatsanwaltschaft hatte den Polizisten ursprünglich wegen fahrläsiger Tötung und Körperverletzung im Amt durch Unterlassunng angeklagt. … Landgericht und Oberlandesgericht in Nürnberg sahen jdoch keinen ausreichenden Tatverdacht und ließen die Anklage nicht zu … Das Verfahren wurde am Mittwoch wegen geringer Schuld gegen Geldauflage von 1500 Euro vorläufig eingestellt.“

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BILD.de bringt am 19. Juli 2018 – mit erheblicher Verspätung folgende TITEL-STORY, die anscheinend zunächst auf ANTISEMITISMUS, JUDENHASS, KIPPA-FEIND, AUSCHWITZ-LEUGNER, ISRAELGEGNER abgeklopft wurde und nun eine sehr knappe BILD-Darstellung, mit großen BILDERN, ausmacht:

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„Vor wenigen Tagen griff er einen jüdischen Professor an Juden-Hasser drohte Gruppe mit Klappmesser – Festnahme! „

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von: N. STAMPFLMEIER und M. JÜNGLING veröffentlicht am 19. Juli 2018

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Bonn – Jetzt sitzt der Antisemit aus Bonn ein!

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Bilal Z. (20) wurde am Dienstag von der Polizei festgenommen. Der Grund: Der Deutsche mit palästinensischen Wurzeln hat kurz vor Mitternacht eine Gruppe im Bonner Hofgarten mit einem Klappmesser bedroht.

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Dazu sagte er laut Polizei: „Ich könnte euch alle töten.“ Dann flüchtete er. Beamte nahmen ihn kurz darauf fest – möglicherweise stand er unter Drogen.

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Die hinzugerufenen Polizisten verwechselten das Opfer mit dem Täter, schlugen auf den Professor ein.

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Nach BILD-Informationen wurden nun alle vier beteiligten Beamten bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts umgesetzt, dürfen nur noch Innendienst verrichten.

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Bilal Z., gegen den nach einem Überfall auf einen Bonner Supermarkt im Februar ein Haftbefehl außer Vollzug gesetzt war, sitzt seit Dienstag in einer Zelle.“

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Dietmar Moews meint: Muss die deutsche LÜGENPRESSE eine Ehrenrettung vom „neuen deutschland“ beziehen?

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Ich schiebe zunächst ein:

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Wenn BILD in BILD-Form und BILD-Sinn publiziert, muss man wissen, dass hier die Redaktion darauf zielt, über „SINN+FORM“ Höchstreiz und Höchstprofit zu erreichen.

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Immer, wenn Information und Aufklärung mit diesem PROFIT-Ziel sich nicht zur Deckung bringen lassen, muss Information leiden. BILD ist der Prototyp der LÜGENPRESSE.

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„Einstellungen“ sind mehr oder weniger bewusste Repräsentationen der Außenwelt im Gehirn, die sich im Spannungsfeld zwischen evolutionär geprägten Anlagen und individuellen Erfahrungen im Verlauf des Lebens bilden und unsere Sicht der Dinge und unseren Zugang zu ihnen beeinflussen. Aus diesen Einstellungen entspringen Vorurteile, Sympathie und Antipathie etc. Sie äußern sich affektiv, kognitiv und im Verhalten. Einstellungen bereiten eine Person in einer bestimmten Situation für bestimmte Handlungsweisen vor und beeinflussen unsere Handlungsbereitschaft. Darum ist es wichtig, sie zu kennen. So wird maßgeblich von den Einstellungen der Menschen abhängen und davon, wie man mit diesen umgeht,

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was der dumme Messerstecher sich vorstellt,

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was sich der Kippaträger vorstellt,

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was sich die prügelnden Polizisten vorstellen? (was sonstige Polizisten mit diesen Berichten für sich persönlich anfangen??

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Menschliche Einstellungen sind nicht in Stein gemeißelt, sondern dynamisch veränderbar.

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Updates menschlicher Einstellungen geschehen über ein komplexes Netzwerk im Gehirn alle 0,2 Sekunden. Daher ist es möglich, durch Aufklärung kognitive Einstellungen zu verändern. Allerdings ist die Wirksamkeit „objektiver Information“ auf die mächtige affektive Kontrolle unserer Einstellungen begrenzt. Schwach ausgeprägte („neutrale“) kognitive Einstellungen (also solche ohne starken affektiven Hintergrund) sind durch emotionale Presseberichterstattung nachhaltig beeinflussbar. Will man Einstellungen positiv mittels Aufklärungsarbeit verändern, ist es daher erforderlich, dass dies in einer emotional positiven Atmosphäre geschieht.

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In jedem Fall gilt als Voraussetzung für effektive Aufklärungsarbeit, die vorhandenen Einstellungen zu kennen.

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Wir wissen positiv, dass es einen tradierten Antisemitismus in Europa und speziell in Deutschland gibt.

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Wir wissen, dass es sich dabei um bewusste, aber zusätzlich um latente Einstellungen handelt, die aber in allen sozialen Aktionen in äußeres Verhalten eingehen können.

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Da in Deutschland das Problem ISRAEL, MASSACKER, VERNICHTUNG, Vertreibungskrieg mit der vorhandenen JUDENFEINDSCHAFT zusammenkommt, und anstatt Aufklärung hierzu, mit gewaltiger PROPAGANDA für den MASSAKER-Staat ISRAEL eine falsche ANTISEMITISMUS-Kritik zur Staatsräson durchgesetzt wird, fehlt diesem Übel der emotionale Zugang für Moralität und echte Solidarität.

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Es ist nun bekannt, dass innerhalb der deutschen Polizei folkloristisch reaktionäre Grundpositionen weit verbreitet sind. Dass junge Polizisten vielfältigen rechten Freizeitbeschäftigungen zuneigen, bei KUKLUXKLAN, bei HEIMATSCHUTZ, bei AfD, bei „Recht und Ordnung“, „Blood and Honour“ mitmachen und autoritativen Wertvorstellungen anhängen.

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Hier muss die staatsdienerliche Vorbildrolle verlangt werden – und nazidumme Einstellungen disqualifizieren für den Staatsdienst.

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Ich habe bereits mehrfach in der LICHTGESChWINDIGKEIT betont, dass so wichtige Berufe, wie im deutschen Beamtentum und Staatsdienst, wie den Lehrern und den Soldaten und den Polizisten, erheblich höhere Entgelte gezahlt werden müssen, damit intelligentere Menschen in diese Berufe streben.

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Wer schlechtbezahlte Polizisten hält, bekommt es mit Prügelmob und Verantwortungsflüchtlingen zu tun.

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Wir wissen auch positiv (s. NSU-Döner-Morde), dass deutsche, aber sowieso ausländische Geheimdienste immer wieder Polizei wie auch Staatsanwälte täuschen und durch verdeckte Aktivitäten der Propaganda und Gegenpropaganda, jeden Tag, 24 Stunden lang, arbeiten. Es ist also notwendig, zu recherchieren und weiterhin zu beobachten, ob die Akteure der hier behandelten, publizierten Aktionen der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland, die Herren und Damen Kopftuchträgerin, Kippaträger und Kippaschläger, für Geheimdienste tätig waren?

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Was könnten sich deutsche Parlamente und Regierungen zur Aufgabe machen, wenn das Ziel wirklich mündige Bürger durch erleuchtende Bildung zur demokratischen Teilnahme wäre, und Beamte zu „Staatsdienern in Uniform“ werden zu lassen?

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Es dürfte unserer Gesellschaft im schleunigen Wandel dennoch die Grundwerte zum Gelingen der Gesellschaft in den Abkömmlingen und den Zuwanderungen zu entfalten möglich sein.

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Doch wenn das Staatsziel Unterwerfung, Unmündigkeit und Blödheit ist, sind Übergriffe und Verletzungen sowie die Vernichtung der Vielfalt und des Minderheitenschutzes geradezu programmiert.

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Lese ich die obigen Pressespiegel erneut, dürfte klar sein, dass das deutsche Pressewesen LÜGENPRESSE ist und keinerlei Gegenkräfte durch die Staatsmedien erhält. Gerade in diesen Tagen wurde ja ausdrücklich eben die gebührenfinanzierte Freiheit in ihrer Aufklärungsarbeit und dem Gelingen der lebensnotwendigen Information und Kommunikation in Deutschland höchstrichterlich gesehen.

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Ja, Prosit.

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Was darf Herr Melamed noch von der deutsche Medienöffentlichkeit erwarten?

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Den Tip, dass man besser die Polizei meidet.

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Dass man besser ohne Kippa geht?

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Dass eine Untersuchung zur Zurechnungsfähigkeit, Drogenkonsum, Geistesschwäche, traumatisierte Kindheit jeweils gestellt wird oder nicht.

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War der 20-jährige Aggressor in Bonn zu dumm, sich anständig aufzuführen?

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Hatte der Alkohol oder Speed im Körper?

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Waren etwa die Bonner Polizisten besoffen?

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Ist eine Ministerin schon fein raus, wenn sie sich öffentlich beim zweifach misshandelten Juden aus USA in Bonn, entschuldigt?

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Nun wüsste ich gerne noch, was für ein Professor der Herr Melamed ist? welches seine wissenschaftliche Domäne und was konkret seine wissenschaftliche Leistung ist, aufgrund derer er in USA Professor ist?

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Und worüber Herr Melamed in Bonn geredet hat?

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Gasgeschäfte mit Northstream und Nato

Juli 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8311

am Donnerstag, 19. Juli 2018.

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Das gemeinsame Infrastruktur-Projekt „Northstream“, das hauptsächlich zwischen der russischen Föderation und der deutschen Bundesregierung ausgehandelt worden ist, und das hauptsächlich in russischer Bauregie und von russischem Kapital gebaut wird, ist ein „bilaterales“ Unterfangen.

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Northstream soll für russische Erd-Gaslieferungen nach Deutschland dienen, wodurch die deutsche Energieversorgung auf längere Sicht abgesichert werden soll. Dabei sollen diese Gasgeschäfte als „privatmarktwirtschaftliche“ und nicht „staatswirtschaftliche“ Energiewirtschaft signiert werden. Während russische und deutsche Staatseinflüsse nur aus dem politischen Hintergrund und durch staatlichen Aktienbesitz bei den privaten russischen und deutschen Energiefirmen (Monopolisten) liegen wird.

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Die Pipeline-Trasse „Northstream“ verläuft von russischem Hoheits-Seegebiet, durch internationale Seerechtsbereiche der Ostsee, bis an die deutsche Küste. Über Ausbau-Optionen des Eigentümers ist nichts bekannt.

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Aktuell liegen mehrere Interventionen dritter Staaten gegen Northstream an.

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FRANZ OTTO KOPP aus dem Objekt „DU DEUTSCHE BANANA“

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Besonders hervorgetreten ist kürzlich der US-Präsident No. 45, der unflätig gegen die deutsche Energieversorgung und gegen Northstream sowie die zukünftigen deutschen GAS-Importe von russischen Lieferanten protestierte:

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TRUMP behauptet, Deutschland sei Energie-Geisel von PUTIN. Und Deutschland sei der militärischen Sicherheit von USA und NATO so verpflichtet, dass Deutschland eben GAS aus den USA beziehen solle, anstatt aus Russland.

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Ebenfalls reklamiert die polnische Regierung, auch als EU-Partner Deutschlands, dass Northstream durch die Direktverbindung zwischen Russland und Deutschland das polnische Hoheitsgebiet, als Transitareal, umgehen kann. Polen bewertet bislang den Pipeline-Transit zwischen Russland und Deutschland, durch Polen, als eine Art geografisch-militärisches Sicherheitspfand. Nebenbei kassiert Polen für die Passage auch Gebühren, die mit Northstream wegfielen.

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Auch die UKRAINE, durch die bislang die Haupt-Pipeline zwischen Russland und dem Westen verläuft, die auf ukrainischem Boden liegt und eine ultimative Funktion hat, kassiert bislang für die Pipeline-Nutzung erhebliche Vergütungen dafür von Russland, hauptsächlich durch für die eigene ukrainische Gasversorgung lebenswichtige Gasmengen.

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In der Vergangenheit kam es mehrfach dazu, dass die Ukraine definitiv russisches Durchleitungsgas „geklaut“ und nicht bezahlt hat. Worin eine fortwährende Konfliktkonstellation besteht, die durch Northstream entlastet werden kann.

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Mit Vorwürfen wegen der geplanten Erdgasleitung von Russland nach Deutschland hat Trump die ganze Europa-Reise lang, in den vergangenen Wochen, Bundeskanzlerin Angela Merkel unter Druck gesetzt. Deutschland werde von Russland kontrolliert, sagte er. Deutschland zahle Milliarden an Russland, während es sich militärisch auf den Schutz der USA verlasse.

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Bei Putin, mit dem er befreundet sein will, hörte sich das viel zahmer an. Es sei eine deutsche Entscheidung, sagte Trump. Und der Gaslieferant Putin sei einfach „ein Wettbewerber, und was für ein guter Wettbewerber“. Das heißt allerdings nicht, dass dem auch von vielen EU-Staaten kritisierten Milliardenprojekt nicht doch noch Ungemach drohen könnte: Der US-Kongress hat die gesetzliche Grundlage zu Sanktionen gegen Nord Stream 2 gelegt.

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Dietmar Moews meint: Egal, wie schwer es den Gewohnheiten und gelebten Vorurteilen auch fallen mag. Der Wechsel zwischen der Bezeichnung SOWJETMENSCHEN in neuerdings RUSSEN, im alltäglichem Sprachgebrauch, ist kein Argument dafür, dass „der Russe“ ein Geiselnehmer durch Gaslieferungen ist und sein wolle.

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Deutschland hat seit Jahrzehnten Handelsverträge mit MOSKAU – ob Sowjetunion, GUS oder Russland – und die Wahrheit ist, dass MOSKAU ein verlässlicher Handelspartner und zuverlässiger Gaslieferant ist. Und die Rückversicherung für die Verlässlichkeit ist nicht so sehr POLEN, NATO, EU oder UKRAINE, sondern das Interesse der MOSKAUER ROHSTOFF-Wirtschaft, die gerne – ebenso verlässlich – die aus Deutschland kommenden Bezahlgelder als DEVISEN einnimmt.

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Die USA sollte indes sowohl völkerrechtlich, handelsrechtlich wie auch marktwirtschaftlich werten und argumentieren. Wobei das offen hingestellte Jungtim zwischen MILITÄR-Verteidigung von USA und NATO und GAS-Markt, völlig unmarktwirtschaftlich und schief ist.

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USA-Energie, die sich augenblicklich in sonnigen Umsatzzahlen sonnt, zerstört durch das großflächige FRACKING in den USA ihren nordamerikanischen Boden. Jeder kann wissen, dass die Giftcocktails, mit denen zum FRACKING Bodenschichten „geimpft“ und auf ewig vergiftet werden, in ihrer chemischen Zusammensetzung geheim gehalten werden. Aber Kontrollmessungen ergeben bspw. erhöhte Radioaktivität im Grundwasser.

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Es ist eine Lüge und wissenschaftlich widersinnige Behauptung, dass die FRACKING-GIFTE und der Tiefen- und Grundwasserstatus voneinander getrennt zu sehen seien. Die Messungen beweisen das Gegenteil. Eine Reinigung des Bodens von den FRACKING-Schäden sind irreversibel.

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Doch sollen die USA ihre Drecksgeschäfte auch selbstbestimmt weitertreiben – die Kosten des FRACKINGS können keineswegs mit den „normalen Erdgasförderungen“ konkurrieren.

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Sollte also zukünftig ein Konkurrenzkampf zwischen den Energieanbietern über Angebots-Preissenkungen ausbrechen, haben die USA den Nachteil, dass sich die erheblichen Produktionskosten von US-FRACKING-GAS nicht senken lassen.

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So lange also Gaslieferanten günstige Preise verlangen, hat Deutschland die Argumente, z. B. preisgünstigeres verlässliches Gas aus der russischen Föderation zu beziehen, anstatt teurem US-FRACKING-Gas aus bodenvernichtender US-Giftproduktion.

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Wie hier NORTHSTREAM, NATO und sonstige DRUCKMITTEL ins Spiel gebracht werden, ist weiterhin aufmerksam zu beobachten und stets mit zu berücksichtigen.

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Google penalty EU STRAFE anstatt deutsche STEUERN?

Juli 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8310

am Mittwoch, 18. Juli 2018

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Wähle doch lieber LINUX und STARTPAGE.de oder DuckDuckGo (search machines)

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DLF, am 18 Juli 2018

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„Die Europäische Kommission hat gegen den Internetkonzern Google eine Strafe von 4,3 Milliarden Euro im Zusammenhang mit seinem Betriebssystem Android verhängt. Wettbewerbskommissarin Vestager sagte in Brüssel, der Konzern habe das Betriebssystem genutzt, um die marktbeherrschende Stellung seiner Suchmaschine zu festigen.

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Wettbewerbern sei dadurch die Möglichkeit genommen worden, innovativ und konkurrenzfähig zu sein, und Verbraucher seien um die Vorteile eines wirksamen Wettbewerbs gebracht worden.

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Google gibt Android kostenlos an die Hersteller von Mobiltelefonen ab, die sich im Gegenzug zu bestimmten Auflagen verpflichten. So müssen auf Android etwa alle Google-Apps wie die Suche und den Browser Chrome ab Werk installiert werden. Es ist das meistbenutzte Smartphone-System der Welt.“

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New York Times am 18. Juli 2018 titelt:

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E.U. Fines Google $5.1 Billion in Android Antitrust Case– was so viel bedeutet wie:

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„E.U. Bußgelder von Google in Höhe von 5,1 Milliarden Dollar im Kartellverfahren gegen Android“

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Dabei handelt es sich um eine Entscheidung der Europäischen Kommission der Europäischen Union, die das Platzrecht für die Zulassung von Google in Europa vergibt (wenngleich auch internationaler Googlemarkt als unlizensierte Piraterie für Google möglich ist).

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„BRUSSELS — Google was hit with a $5.1 billion fine by European antitrust officials on Wednesday for abusing its power in the smartphone market, in the region’s latest move to rein in the clout of American tech companies.

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The penalty of 4.34 billion euros was a record, and far larger than the €2.4 billion, or about $2.8 billion, that the European Union levied on Google last year for unfairly favoring its own services in internet search results. The decision on Wednesday highlighted how European authorities are aggressively pushing for stronger regulation of the digital economy on issues including antitrust, privacy, taxes, and the spread of misinformation and hate speech.

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European officials said Google, which makes the Android mobile operating system used in smartphones, broke antitrust laws by striking deals with handset manufacturers such as HTC, Huawei and Samsung. The agreements required Google’s services, such as its search bar and Chrome browser, to be favored over rival offerings. European authorities said those moves unfairly boxed out competitors.

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Google has used Android as a vehicle to cement the dominance of its search engine,” said Margrethe Vestager, Europe’s antitrust chief. “These practices have denied rivals the chance to innovate and compete on the merits. They have denied European consumers the benefits of effective competition in the important mobile sphere. This is illegal under E.U. antitrust rules.”

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European authorities gave Google 90 days to end its practices, or face penalties of up to 5 percent of the worldwide average daily revenues of its parent company, Alphabet. Google quickly said it would appeal the decision, and the case is likely to drag on for years.

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The long-anticipated ruling arrived during a politically delicate period, with Europe and the United States engaged in an escalating economic conflict by imposing tariffs on an array of products from alcohol to aluminum. Last week, on a trip to Brussels, President Trump kept up his complaints that American businesses were at a disadvantage here. Jean-Claude Juncker, the president of the European Commission, the bloc’s executive arm, is set to visit Washington next week for talks with Mr. Trump.

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Still, the ultimate effect of Wednesday’s ruling may be muted given that Europe has largely acted alone in its regulatory actions against Silicon Valley titans. In the United States, lawmakers and regulators have mostly taken a hands-off approach that has allowed the influence of big technology companies to grow, though there have been recent signs of shifting attitudes and tougher questions from Congress.

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Google’s services remain immensely popular with customers, while its stock price, profits and revenue continue to soar. In the three years that the European Commission was carrying out its investigation, annual revenues for Alphabet have grown to $111 billion, from $75 billion. Google has also strengthened its dominance in the mobile phone market, with more than 1.25 billion Android handsets sold globally last year, according to IDC, a research firm.

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The case highlights the broader challenge that regulators face in overseeing the digital economy. By the time the authorities home in on an area deserving of scrutiny, the market may have moved on.

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Fast-moving markets are where competition law is most important,” said Jonathan Kanter, a partner at the law firm Paul Weiss and a former antitrust investigator for the Federal Trade Commission. But “when you have cases that are many years old, you’re fighting old battles instead of the next one.”

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Google has long portrayed Android as an open-source platform that hardware manufacturers can use and adapt based on their needs.

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But the European Commission said Android came with strings attached.

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The commission said that to gain access to the latest versions of the operating system, handset makers had to agree to make Google Search and Chrome the default services on Android devices, limiting the ability to compete of rivals such as the search engine DuckDuckGo or the browser Firefox.

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Antitrust officials added that Google also provided financial incentives to handset makers and wireless carriers to prioritize its services, and required manufacturers to sign agreements not to sell devices with modified versions of Android that didn’t include Google’s apps.

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In effect, the authorities said, Google negotiated terms that companies in the saturated smartphone market — where profit margins are razor thin — could not refuse.

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As Google amassed more power in the mobile market, rivals including Microsoft, Oracle, Nokia, TripAdvisor and the African telecommunications giant Naspers complained to regulators. The group created an organization called Fair Search, which lobbied aggressively against Google in Brussels on a variety of issues, including its dominance of the mobile market and internet search. (Microsoft dropped out of the group after reaching a licensing deal with Google.)

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Mr. Kanter, the lawyer, said that while Google had largely won the battle to embed Android into smartphones, the ruling on Wednesday could yet limit how Google approached new areas where the software was being used, including automobiles and internet-connected home electronics.

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Europe’s actions may also influence others around the world to take a tougher look at Silicon Valley, he said.

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To say that any single action by the European Commission is going to stop them is probably naïve,” he said. “But movements have to start somewhere, and good, strong, persistent, decisive action can over time have an effect.”

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Dietmar Moews am 18. Juli 2018 in Köln

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Dietmar Moews meint: Die Frage: Was soll die richtige Uhrzeit, wenn alle Turmuhren anders gehen? – wenn sich die Leute öffentlich nach den Turmuhren richten? – erörtere ich hier NICHT.

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Wie sparsam unsere deutsche LÜGENPRESSE dieses GOOGLE-Strafe-Thema verdünnt, anstatt auszubreiten – beachtlich!

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Was ist denn nun endlich mit IT-Besteuerung US-AMERIKANISCHER STEUERFLÜCHTLINGE im TRUMPschen Handelskrieg?

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Wo zahlen GOOGLE?

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Wo APPLE?

 

Wo FACEBOOK?

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Wo zahlt AMAZON?

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Wo zahlt Mc DONALD?

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Die IT-Revolution kommt über uns, in unerwartbarer Weise. Selbst, wenn ich bereits 1990 über CYBER WAR und die IT-als MILITÄRMITTEL der Zukunft schrieb (s. FIFF) – keiner verstand das und keiner wollte das wissen – so lande ich mit dem Fluss im Meer, wie jeder andere Mensch unserer IT-Revolution.

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Dennoch beharre ich auf dem KULTURPRINZIP!

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KULTURPRINZIP ist aus meiner Sicht immer gegeben und immer möglich. Nämlich im Wandel der äußeren materialen Welt und den sich anwandelnden sozialen Praktiken des Umganges mit der veränderten Welt, liegt ein KULTURSPIEL.

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KULTURSPIEL heißt – der Wandel wird angewandelt und gesettet, wird mitgemacht und nachgeeiert, wird aber auch auskulturiert, kritisiert – es entstehen schlauere, nützlichere oder weniger schädliche Umgangsweisen. Das braucht Zeit.

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Einzelne Menschen lernen.

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Immer entstehen PEER-Effekte, indem die dümmeren bei den einzelnen schlaueren abschauen, was man besser machen kann. Es entwickelt sich immer eine Auskulturation. Und immer vergeht dabei eine elende Zeitdauer, wie man „historisch“ melioriert. Haben sich erstmal Dummheiten eingewöhnt, sind die schwer zu ändern.

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Ich beharre darauf, dass der MISSBRAUCH der MASSENDATEN-Sammlungen, auf Kosten der einzelnen Individuen der IT-Welt missliebig und zersetzend sind. Dass man den DATENMISSBRAUCH zum Profit brechen muss. Und es ist sehr einfach zu haben, indem jedes INDIVIDUUM das Marktprinzip des Wettbewerbs nutzt und da mitmacht, wo Anstand, Fairness und Transparenz anstatt hinterlistige Projekte durch Algorithmen zu etablieren.

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Das ist das probate Mittel gegen GOOGLE, gegen YOUTUBE, gegen GOOGLE +.

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Man muss nicht das Produkt der Google-Schmied völlig negieren – nur die hinterlistigen ALGORITHMEN-Spiele mit den gigantischen DATEN-SPEICHERUNGEN.

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Es kann durchaus YOUTUBE geben – aber der YOUTUBER muss eben FAIRNESS von GOOGLE verlangen, ansonsten zum Alternativanbieter gehen.

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Dr. Dietmar Moews benutzt seit Jahren nicht mehr GOOGLE-Suche, auch wenn alle Online-Schaltungen überall GOOGLE hineinstricken. Sondern ich benutze STARTPAGE.de – eine angeblich nicht hinterlistige Suchmaschine, die ebenfalls ohne weitere Kosten nutzbar ist.

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Also, man muss all die idiotischen GOOGLE-Geschäftsmodelle meiden.

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Man braucht keine APPS von der LÜGENPRESSE. Kein TWITTER vom Deutschlandfunk. Kein Skype mit Datenabzocke und Voice-Decoder.

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Man braucht das Alles nicht. Und es kostet hinterlistige Nachteile.

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Ich lade kein ANDROID herunter.

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Ich habe ein LINUX-Betriebssystem und erhalte fortlaufend kostenlose UPDATES aus dem Netz angeboten, hinter denen beste IT-Intelligenz und die solidarische Gesinnung stecken, dass MARKT nur funktioniert, wenn es wirklich KONKURRENZ gibt, anstatt MONSANTO-MONO-Kultur.

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LINUX – warum nehmen Milliarden IT-User das kostspielige MICROSOFT oder das lächerliche APPLE-System? – wenn es das bessere LINUX gibt?

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Das verstehe ich nur als Kulturspiel – es braucht eine Weile, bis die INTELLIGENZ sich herumspricht.

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FINE E COMPATTO

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