Neujahrs-Wünsche 2020

Dezember 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9870

am Dienstag, 31. Dezember 2019

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An alle Freunde, Nachbarn, Bekannten, Verwandten und Fernfuchteler im Internetz zum Jahreswechsel 2019 zu 2020

Hendrikje Gröpler und Dietmar Moews danken Euch für das friedliche Miteinander und wünschen glückliche Vollendung dieses Jahres mit frohem Mut für das kommende 2020 und Zuversicht für das Soziale

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Friedlichsein ist schön

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Harry Kupfer 1935 – 2019 Kurznachruf

Dezember 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9869

am Dienstag, 31. Dezember 2019

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Harry Alfred Robert Kupfer wurde am 12. August 1935 in Berlin geboren und ist jetzt 84-jährig, am 30. Dezember ebenda gestorben. Harry Kupfer war bis 1989 ein wichtiger DDR-Opernregisseur.

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Kupfer war mit einer Sängerin verheiratet und hinterlässt eine 1960 geborene Tochter.

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Kupfer begann seine Karriere in den 1950er Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik, der seit 1945 russisch besetzten „Ostzone“, DDR. Zunächst studierte er von 1953 bis 1957 Theaterwissenschaft an der Theaterhochschule Leipzig. Danach ging er als Regieassistent ans Theater Halle und debütierte dort bereits 1958 mit seiner Inszenierung von Antonin Dvoraks „Rusalka“. Von 1958 bis 1962 war er Oberspielleiter der Oper am

Stralsunder Theater und erfüllte die gleiche Funktion von 1962 bis 1966 in Karl-Marx-Stadt (vormals und nachmals Chemnitz) unter Operndirektor Carl Riha. Es folgten Engagements von 1966 bis 1972 als Operndirektor am Nationaltheater Weimar und in derselben Funktion von 1972 bis 1981 am staatlichen Theater Dresden. In die Dresdner Zeit fallen viele wichtige Regiearbeiten Kupfers, mit denen er international bekannt wurde (darunter

Schönbergs „Moses und Aron“ und mehrere Uraufführungen von Werken

des DDR-Komponisten Udo Zimmermann. 1971 inszenierte Kupfer erstmals an der . Seine erste Arbeit im Ausland war 1973 „Elektra“ von Richard Strauss am Opernhaus Graz. Von 1977 bis 1981 hatte Harry Kupfer eine Professur an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

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Mehr als 175 Inszenierungen hat Kupfer in seiner Laufbahn erarbeitet. Insbesondere Strauss, Wagner und Mozart gehörten zum Kernrepertoire seines Schaffens. Neben seinem Wirken in Weimar, Dresden und Berlin gastierte er noch zu Zeiten der DDR in Graz, Kopenhagen, Amsterdam, Cardiff, London, Wien, Salzburg, Barcelona, San Francisco, Moskau, Zürich und auch Bayreuth.

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Kupfer hing der außerkünstlerische (DDR-politischen) Ideologie an, seine Künstler und seine Kunst in sogenannte dialektische, historisch-politische Zusammenhänge zu stellen.

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Jan Fedder 1955 – 2019 Kurznachruf

Dezember 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9868

am Dienstag, 31. Dezember 2019

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Jan Fedder wurde am 14. Januar 1955 in Hamburg geboren und ist jetzt 64-jährig, am 30. Dezember 2019, in Hamburg gestorben. Jan Fedder war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Prominent wurde er durch die Darstellung norddeutscher Charaktere für Fernsehproduktionen, besonders als Kurt Brakelmann in der Reihe „Neues aus Büttenwarder“ (1997-2019).

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Jan Fedder war verheiratet. Er starb an Krebs, ausgehend von einem Mundhöhlenkarzinom und jahrelangen Behandlungen seit 2012 und weitreichender Invalidität. Im Jahr 2019 gab er in einem Interview bekannt, seit Längerem auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein. Am 30. Dezember 2019 starb Jan Fedder in Hamburg.

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Mit sieben Jahren sang Fedder als Knabensopran im Chor des Hamburger Michel. Vor seiner Schauspielausbildung, die er mit zehn Jahren begann, nahm er einige Jahre Ballett­unterricht, wechselte aber später ins Schauspielfach. Im Alter von 13 Jahren stand er das erste Mal auf der Bühne und vor der Kamera (für die Serie „Reisedienst Schwalbe“). Jan Fedder absolvierte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann, übte diesen Beruf aber nie aus. 19 Jahre lang spielte er im Kinder- und Jugendtheater Klecks und wirkte im Ernst-Deutsch-Theater in Stücken von Shalespeare und Goethe mit.

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„Seine erste große Rolle hatte Fedder auf der Leinwand: In Wolfgang Petersens Klassiker «Das Boot» (1981) spielte er Bootsmaat Pilgrim. Ausflüge ins Kino unternahm Fedder später selten, das Fernsehen wurde zu seinem Metier. Vor allem die TV-Vorabendserie «Großstadtrevier» hatte ihn bekanntgemacht: Seit 1992 war er in dem ARD-Dauerbrenner als Hamburger Polizist Dirk Matthies zu sehen. Auch für vier Siegfried-Lenz-Verfilmungen stand er vor der Kamera – für seine Darstellung in «Der Mann im Strom» erhielt er 2006 den Deutschen Fernsehpreis. In mehr als 400 Produktionen war er mit von der Partie und machte mit unverwechselbarer Stimme und Akzent norddeutsche Charaktere zu seinem Markenzeichen. Die NDR-Serie «Neues aus Büttenwarder» mit Fedder als Bauer Brakelmann und Peter Heinrich Brix als dessen Kumpel «Adsche» wurde vor allem im Norden Kult.

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Jan Fedder sah sich als ein waschechter Hamburger Jung und galt als Volksschauspieler – und das «mit Fug und Recht», wie Fedder einmal selbst sagte. (ash/dpa)“

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Dietmar Moews meint: Ich habe Jan Fedder immer sehr gerne gesehen und werde ihn nicht vergessen.

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Manfred Stolpe     1935    – 2019 Kurznachruf

Dezember 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9867

am Dienstag, 31. Dezember 2019

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Manfred Stolpe wurde am 16. Mai 1935 in Stettin, Pommern, geboren und ist jetzt 84-jährig, am 29. Dezember 2019 in Potsdam gestorben. Stolpe war in der DDR höchster Staatskader als evangelisch-lutherischer Kirchenkommissar. Ab 1990 wurde er auf dem SPD-Ticket erster Ministerpräsident des neuen Bundeslands Brandenburg. Von 2002 bis 2005 Ost-SPD-Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen.

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Manfred Stolpe war seit 1961 mit der Ärztin Ingrid Stolpe verheiratet.

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Er war seit 2004 während seiner Amtszeit als Bundesminister für Verkehr an Darmkreb erkrankt. 2008 musste er wegen Metastasen in der Leber erneut operiert werden. Ingrid Stolpe erkrankte 2008 an Brustkrebs. Die Stolpes haben in der Staatsfernseh-Sendung „Menschen bei Maischberger“ (ARD) offen über ihre Krebskrankheiten gesprochen und ein Buch darüber geschrieben. Er starb am 29. Dezember 2019 im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit.

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Nach dem Abitur 1955 in Greifswald begann Stolpe ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Jena, welches er 1959 mit dem Abschluss Diplom-Jurist beendete. Von 1959 bis zum Mauerbau 1961 war er Gaststudent an der Freien Universität Berlin/West.

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Stolpe war von 1959 bis 1969 bei der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg tätig, ab 1962 als Leiter der Geschäftsstelle der Evangelischen Kirchenleitungen in der DDR,, von 1963 bis 1966 auch Referent des lausitz-neumärkischen General-Superintendenten. Von 1969 bis 1981 war er Leiter des Sekretariats des Bundes der Evangelischen Kirche in der DDR. Ab Januar 1982 war er Konsistorialpräsident der Ostregion der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. Damit war Stolpe auf der obersten Charge der SED-Nomenklatur, von Erich Honecker, Markus Wolf und Erich Mielke angekommen. Von 1982 bis 1989 war er zusätzlich stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR.

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Nach der Revolution 1989, als SPD-Bundesverkehrsminister ist der Name von Manfred Stolpe eng mit dem misslungenen Einführungsversuch einer LKW-Maut in Deutschland zum 31. August 2003 verbunden. Stolpe wurde von mehreren Seiten ein nicht nachvollziehbar nachsichtiges Verhalten gegenüber dem Vertragspartner Toll Collect vorgeworfen. (Stolpe war scheinbar ein universell Hochbegabter). Die CDU forderte im Zusammenhang mit der gescheiterten Mauteinführung und dem unvorhergesehenen Milliardenverlust für die Staatsfinanzen ab Herbst 2003 seinen Rücktritt als Bundesminister.

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Staatliche Computer-Spionage durch Staatstrojaner FinSpy beim CCC 2019

Dezember 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9866

am Dienstag, 31. Dezember 2019

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Auf dem 36C3 wurde ein brisantes Werk zur verfassungswidrigen geheimen Vorratsdaten-Speicherungs-Abzocke des Bayerischen Staats publiziert. Jeder Benutzer der Lichtgeschwindigkeit sollte gründlich lesen, was die CCCler hier wirklich leicht verständlich herausgebracht haben.

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Komplizierte technische Probleme der IT leicht verständlich darzustellen ist ein besonderes Verdienst und verdient großen Dank.

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CCC analysiert Münchner Staatstrojaner FinSpy

2019-12-28 09:07:59, linus

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Die technische Analyse von Exemplaren der FinSpy-Schadsoftware untermauert die Begründung für die Strafanzeige gegen den Münchner Hersteller des Staatstrojaners. Der CCC veröffentlicht seinen Bericht sowie mehrere Varianten von FinSpy und eine vollständige Dokumentation der Analyse.

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Sicherheitsforscher des Chaos Computer Clubs (CCC) haben insgesamt 28 Exemplare der Spionage-Software FinSpy für Android aus den Jahren 2012 bis 2019 analysiert. Hauptaugenmerk der Untersuchung waren die Herkunft der Schadsoftware und das Datum ihrer Herstellung. Anlass der Untersuchung ist die Strafanzeige der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und weiterer Organisationen gegen die deutsche Firmengruppe FinFisher

wegen des vorsätzlichen Verstoßes gegen Genehmigungspflichten für Dual-Use-Software gem § 18 Abs. 2 Nr. 1 und § 18 Abs. 5 Nr. 1 Außenwirtschaftsgesetz (AWG).

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Der CCC veröffentlicht heute seinen umfassenden Bericht:

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Evolution einer privatwirtschaftliche Schadsoftware für staatliche Akteure

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  • Ergebnis der Analyse ist, dass ein Schadsoftware-Exemplar, das laut GFF im Jahr 2016 gegen die türkische Oppositionsbewegung eingesetzt wurde, eindeutig nach dem Inkrafttreten der EU-Exportkontrollvorschriften für Überwachungssoftware erstellt wurde.
  • Durch den Vergleich mit über zwanzig weiteren Exemplaren aus einem Zeitraum von sieben Jahren zeigt der CCC eine Kontinuität in der Weiterentwicklung auf, in die sich dieses Exemplar einfügt. Dies wird als starker Hinweis gewertet, dass es sich um eine Variante des Staatstrojaners „FinSpy“ handelt. FinSpy ist ein Produkt der Firmengruppe FinFisher, die unter anderem in München Niederlassungen unterhält.
  • In seinem Bericht dokumentiert der CCC auch Hinweise auf deutschsprachige Entwickler, die sich im Quellcode finden lassen.

Unsere Analyse zeigt, dass eine ursprünglich aus Deutschland stammende Überwachungssoftware offenbar gegen demokratische Dissidenten eingesetzt wurde“, sagte Linus Neumann, einer der Autoren der Analyse. „Wie es dazu kommen konnte, müssen Staatsanwaltschaft und Zollkriminalamt nun aufklären.“

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Sowohl das Bundeskriminalamt als auch Landeskriminalämter sind Nutzer der FinSpy-Produkte. „Wir fordern die Ermittlungsbehörden auf, unsere Analyse an ihren Exemplaren der Spionagesoftware nachzuvollziehen. Wir stehen bei Rückfragen gern zur Verfügung“, sagte CCC-Sicherheitsforscher Thorsten Schröder, Autor der Analyse.

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Nach der heutigen Veröffentlichung des Berichts werden die befunde auch am Sonntag auf dem Chaos Communication Congress (36C3) in Leipzig präsentiert. Der Vortrag kann im Live-Stream verfolgt werden und ist anschließend unter media.ccc.de verfügbar.

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Neben dem vollständigen Bericht und den genutzten Analyse-Werkzeugen veröffentlicht der CCC sämtliche Schadsoftware-Exemplare und Zwischenergebnisse. Darunter befinden sich auch Varianten des Staatstrojaners, die bisher öffentlich nicht zugänglich waren.

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Wir laden die deutsche und internationale Forschungsgemeinschaft ein, unsere Ergebnisse und Schlüsse kritisch zu prüfen, zu ergänzen und – falls nötig – zu korrigieren.

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  • Bericht: Evolution einer privatwirtschaftlichen Schadsoftware für staatliche Akteure – FinFisher FinSpy für Android 2012-2019(60 Seiten PDF, ~3MB)
  • FinSpy-Tools: Werkzeuge für die Analyse von Android-basierten FinSpy-Samples.
  • FinSpy-Dokumentation: Dokumentation der Analysen einzelner Komponenten der FinSpy-Schadsoftware, Extrakte, Samples und Helfer-Scripte

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Dietmar Moews meint: Was treibt die Politik? frage ich. Wenn ich schon nicht sagen kann: Wer die Politik treibt.

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Wir gehen ja von imaginierten Geisteskonstrukten aus, die in jeder Hausfrau und in jedem Mobile-Kind entstehen und weiter verbreitet werden. Und retten uns dann mit dem Wort

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PLURALISMUS

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Wir müssen es so sehen, dass unzählige Kräfte auf unseren sehr unkonstanten Geist einwirken, unterschiedlich stark, unkonstant, unterschiedliche Richtungen – aber herauskommt dann meine und deine

imaginierte Konstruktion.

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Da mischt unser Staat obrigkeitlich mit „ORGANISATION“ (Kontrollieren und Steuern / vorausgehende Kontrolle und Steuerung, begleitende Kontrolle und Steuerung, nachträgliche Kontrolle und Steuerung durch Gerichtsiúrteile und Sanktionen …).

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Da mischt unser Staat auch mit einem STAATSTROJANER mit – das ist wie ein „trojanisches Pferd vorzustellen“, das wird heimlich in meine Bordsoftware eingeladen. Aber darin verbergen sich – für mich unerkennbar – Spionagedispositionen, die meinen gesamten Traffic an die Staatsspione auslesbar machen können, ohne dass ich das merke. Z. B. ist dadurch Überwachung möglich, ohne dass ein Verdächtigter davon etwas weiß.

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Zu der genutzten Spionage-Software „Staatstrojaner“ >FinSpy< haben Informationstechnologen dem Chaos Computer Club für den gegenwärtigen 36C3 CCC 2019 Leipzig Kongress ihre Gutachten zu FinSpy gegeben (s. O.) – man nennt diese Informationstechnologen auch HACKER, worin immer so ein kriminalisierender Unterton schwingt, während das Bemerkenswerte der Gemeinnutz und die hohe technische Kompetenz dieser Leute ist.

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Mal sehen, was BILD, TAGESTHEMEN, MARKUS LANZ, ARD-tagesschau und RTLaktuell dazu sagen?

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Georg Wilhelm Leibniz – Infinitesimalrechnung in Hannover

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Offener Brief an Kölner Stadt-Anzeiger zu FRITZ SCHRAMMA macht Neven-Dumont-Politik

Dezember 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9865

am Montag, den 30. Dezember 2019

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OFFENER BRIEF an den Kölner Stadt-Anzeiger

von Dr. Dietmar Moews, Köln

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Sehr geehrte verantwortliche Damen und Herren

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Als objektiv außenstehender Bürger, der aus eigenem Bild wie auch aus dem Fremdbild in Köln ein Außenstehender ist – in Wirklichkeit indes die meisten Kölner in der Öffentlichkeit, außer in Karneval- oder EFFZEH-Verkleidung, unsichtbar sind – gibt es keine praktische Ab- oder Ausgrenzung zwischen innenstehend und außenstehend, sobald man gemeldeter Bürger der Stadt ist. Ich sehe täglich durch Augenschein der NEVEN-DUMONT-PUBLIZISTIK, beim Kölner Stadt-Anzeiger, beim Kölner EXPRESS und bei der Kölnischen Rundschau, wie besonders „klüngelspezifisch“ diese Blätter mit einem spezifisch folkloristische Moralaktivismus durch selbstproduzierte Prominenz leitbildhaft und vorbildheischig herauszustehen sucht.

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Bei BILD KÖLN habe ich bislang dazu keine redaktionelle Anmerkung finden können.

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So zitierte gestern, am 27. Dezember 2019, der Kölner Stadt-Anzeiger, was laut EXPRESS der Alt-Bürgermeister Fritz Schramma (CDU) aktuell in einem Interview gesagt haben soll:

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 26, 27. Dezember 2019 (red) mit Foto:

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„Schramma kann sich eigenen Platz vorstellen

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Der frühere Oberbürgermeister Fritz Schramma kann sich vorstellen, dass es eines Tages einen Fritz-Schramma-Platz in Köln geben könnte. In einem Interview mit dem „Express“ antwortete er auf die entsprechende Frage:

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„Ja, kann ich. Und wenn die Stadt und die Politiker anständig sind, sollten sie es machen“.

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Auch um welchen Platz es sich dabei handeln könnte, scheint für Schramma konkret klar zu sein: „Die guten Plätze sind alle schon besetzt. Aber manchmal entstehen neue Plätze, so auch irgendwann zwischen Wallraff-Richartz-Museum und der Mikwa. Vielleicht wäre der ja was. aber ich bin da ziemlich leidenschaftslos, das wird ja entschieden, wenn ich nicht mehr bin.“

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Alphons Silbermann mit >Verwandlungen< bei Hermann Lübbe Verlag

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Dietmar Moews meint: Ich halte es schon für grottenhaft, dass eine Redaktion ständig Skandale sucht und wenn keine da sind, selbst aktiv wird, wie hier Neven-Dumont im Kölschen. Während gleichzeitig höchstrelevante Themen nicht geführt, sondern abgeführt werden, wie der größte Skandal, den Köln zu tragen hat:

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Baurecht-Manipulationen, Millionenverschiebungen, Justizlähmungen auf verschiedenen Ebenen, informelle kriminelle Machenschaften der Akteure im öffentlichen Baugeschehen seit vielen Jahren zusammen mit Josef Esch und den diversen Esch-Unternehmungen. Die Bankpleite von dem Kölner Familen-Traditions-Bankhaus Sal. Oppenheim oder die Ausblutung der Schickedanz-Kapitalien sowie die von Esch betriebenen Ping-Pong-Klüngelagen des Kölner Baufinanzwesens.

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Es hat der im Kölner Stadt-Anzeiger dargestellte Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma, zu dessen Amtszeit die KoelnMesse-Verkaufs-Dynamik sowie die Privatkredite-Dienstleistungen der Kölner Sparkasse sowie die absurden Messehallen-Investitionssummen und die Rückmietverträge dieser Messehallen durch die Koelnmesse vom speziellen Esch-Fonds zu unglaublichen Finanzumfängen aus UNTREUE.

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Und da gab es eine Stadtrats-Spätsitzung, von Fritz Schramma nichts mehr zu wissen scheint, bei der die Öffentlichkeit ausgeschlossen worden war, aber der Tagesordnungspunkt der Genehmigung, ohne die obligatorische allgemeine öffentliche Ausschreibung dieses konkreten Messehallen-Bauprojektes durchgewunken worden ist.

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Das fand so statt am 18. Dezember 2003, in der nichtöffentlichen Sitzung des Kölner Stadtrats, kurz vor Mitternacht – wer sitzt da hauptverantwortlich?

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Dieser Fritz Schramma stellt sich also vor, die Kölsche Bürgerschaft sähe Anlass ihn zu ehren oder ihn als öffentliches ARSCHLOCH zukünftig beschämt zu verschweigen.

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Könnte sich Fritz Schramma als Messe-Obervorstand mit dem Sparkassen-Chef Gustav-Adolf Schröder kurzschließen – im „Politischen Rückraum“ abstimmen? oder mit dem stellvertretenden Messe-Aufsichtsratsvorsitzenden Alfred Freiherr von Oppenheim (SPARKASSE/STADT/INVESTOR)?

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Konnte Schramma 140 Millionen nicht von 260 Millionen unterscheiden? Man kann im Bild (wdr-Doku von 2005) sehen und hören wie Schramma lügt. Schramma behauptet, es wurden 260 Millionen investiert und verbaut werden. – Dagegen der Bauunternehmer erklärte bei der Einweihung konkret von 10 Millionen Baukosten monatlich, also von nur 140 Millionen sprach. Aufgeblähte Baukosten und überhöhte Mieten zu Lasten der Stadt Köln.

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Mit einem emsig am Bürgermeister-Arschloch-Platz-Schramma bastelnden Fritz Schramma kann man ja demnächst den Düsseldorfer Motivwagen ausleihen.

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Sie suchen und finden sich. Zur Eitelkeit angestachelt, zu dieser Stilblüte persönlich, im eigenen Namen nach Vorne zu gehen, als sei Wahlkampf, dabei kein Risiko fürchten zu müssen, dass die Öffentlichkeit kotzt, weil gerade Weihnachst-Süßigkeiten auf dem Teller liegen.

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Ich schlage deshalb vor, dass die NEVEN-DUMONT-PUBLIZISTEN zukünftig, wenn zu bestimmten Wasserspeiern an Dom oder Gürzenich noch ein Platz benannt werde kann, hierfür den Namen

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ARSCHLOCH zu propagieren.

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Fritz Schramma war vom 17. September 2000 bis zum 20. Oktober 2009 Oberbürgermeister der Stadt Köln und gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Kölner Messe (stellvertretender Vorsitzender war der Stadtsparkassen-Chef Adolf Schröder).

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Ein solcher ARSCHLOCH-PLATZ ist sich Köln längst schuldig. Und dann kann sich jedes Arschloch, das auch noch glaubt, für sich eine Platz-Namens-Benennung zu verdienen, mit diesem ARSCHLOCH-PLATZ angesprochen fühlen.

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Hier dürfte sich dann FRITZ SCHRAMMA aus eigener Initiative durch Leserbrief oder Interview auch selbst ins Gespräch bringen. Da das insgesamt zu peinlich ist, wird es ähnlich vertuscht werden, wie die kürzlich Premiere der WDR Dokumentation zum ESCH-Messehallen-Geschäft:

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>Die Story im Ersten: Der Milliarden-Maurer vom Rhein< (bis 12.12.2020 in der Mediathek der ARD)

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https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzMzODg5ZTE5LWRmOTYtNDMzYi1iZmQyLTU4YjQ3YzAwYmExMg/

 

Josef Esch war ein einfacher Polier. Mit List und Geschick schaffte er es bis in die höchsten Höhen des deutschen Geldadels. Für die Satire „Der König von Köln“ war seine Geschichte die Vorlage, die nachfolgende Doku liefert Hintergründe.

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„Der König von Köln“

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SATIRE-Fernsehfilm Deutschland 2019, 87 min. von Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann:

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In dieser Komödie wird ein einfacher Beamter des Bauamts zum Spielball einiger Superreicher, die bei einem geplanten Großbauprojekt mächtig absahnen wollen. Ehe er sich versieht, bekommt der werdende Vater ein paar Annehmlichkeiten und stellt fest, dass es sich im Semilegalen gar nicht so schlecht lebt.

Allerdings sitzt ihm eine junge Staatsanwältin schon im Nacken und bald muss er sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen will: Bei denen, die machen, was sie wollen oder denen, die wollen, was sie machen.   

Grimme-Preisträger Richard Huber („Club der roten Bänder“, „Danny Lowinski“) inszenierte den Film „Der König von Köln“ nach dem Drehbuch des vielfach ausgezeichneten Autors Ralf Husmann

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Und wikipedia

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https://de.wikipedia.org/wiki/Der_K%C3%B6nig_von_K%C3%B6ln

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Und noch immer aufschlussreich –

die WDR-Doku von Gritschneider und Wellmann

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„Milliarden-MONOPOLY“ – 2005 bei WDR.

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Hier sagt der damalige Regierungspräsident ANTWERPES:

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Diese Geschäftsprinzipien wurden 2005 im WDR-Film Milliarden-Monopoly öffentlich gemacht. In dem Film kritisiert der ehemalige Kölner Regierungspräsident ANTWERPES:

„Und wenn man bedenkt, dass in dem Vertrag genau das Gegenteil drinsteht als das, was der Rat beschlossen hat. Der Rat hat ja wohl bei den Altlasten gesagt, die Altlasten hat der Käufer zu tragen. Und in dem Vertrag steht drin, dass die Altlasten vom Verkäufer getragen werden, dann ist das ja ein starkes Stück. Dann wurde ja der Rat gelinkt – aber nach Strich und Faden.“

– Franz-Josef Antwerpes

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Warum diskutiert der Kölner Stadt-Anzeiger diese absurden kriminellen Machenschaften nicht ausreichend?

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Der Schlappekicker macht Frankfurter Feste mit Jürgen Grabowski

Dezember 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9864

am Montag, 30. Dezember 2019

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„Der Schlappekicker“ von Frankfurt am Main hilft seit mehr als 65 Jahren Sportlerinnen und Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind. Zudem fördern weitere Aktionen Sportvereine und -initiativen, die sich in besonderer Weise gesellschaftlich engagieren.

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Im Jahr 1951 wurde die Initiative vom Sportchef der FRANKFURTER RUNDSCHAU, Erich Wick, gegründet, die sich im Laufe stark verändert haben.

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Frankfurter Rundschau, Seite 28/29, am 28. Dezember 2019, von Thomas Klichenstein und Harald Stenger:

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„Das sind immer Frankfurter Feste“

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Der große Mittelfeldregisseur Jürgen Grabowski über die Zukunft der Eintracht und sein Engagement für die Schlappekicker-Stiftung

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FR: …Adventszeit ist Schlappekicker-Zeit. Sie sind seit vielen Jahren Mitglied der Schlappekicker-Aktion. Wie kommt das?

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Jürgen Grabowski: Ich sage es immer wieder: Seit meinen ersten Tagen bei der Eintracht kenne ich die Schlappekicker-Sammlung. Das war schon zu meiner Zeit als Jungprofi eine Institution des Frankfurter Sports. Wir waren damals mit vielen bekannten Gesichtern regelmäßiger Gast bei der Weihnachtsfeier auf dem Henninger Turm. Das war für viele eine legendäre Feier. Und das gleich aus mehreren Gründen.

Zunächst fanden wir es wirklich stark, dass konkret vielen älteren Sportlerinnen und Sportlern, die eine knappe Rente hatten und nicht auf der Sonnenseite des Lebens standen, geholfen wurde. Ihre Vereine meldeten sie als bedürftig, und alle Jahre wieder freuten sie sich auf die Einladung für die Weihnachtsfeier. Es gab hoch über den Dächern Frankfurts ein Päckchen mit Süßigkeiten für sie, und sie wussten außerdem, dass vier, fünf Tage später ein Geldbetrag auf ihr Konto überwiesen wurde. Einige freuten sich darüber, weil sie sich damit den einen oder anderen Einkaufswunsch für die Feiertage erfüllen konnten, und für andere war es eine willkommene Überweisung, um das Geld als Miet- oder Heizungszuschuss nutzen zu können. Es herrschte in den zwei, drei Stunden bei Kaffee und Kuchen eine sehr schöne, harmonische Atmosphäre, umrahmt von einem bunten Unterhaltungs-Programm mit Sketchen und Liedern von prominenten Frankfurter Künstlerinnen und Künstler, das unter der Regie von der einst als „Mama Hesselbach“ aus dem Fernsehen bekannte Liesel Christ und TV-Moderator Frank Lehmann und der als hessischer „Fernseh-Fassenacht-Sitzungspräsident“ allseits beliebte Karl Oertl in ihre Fußstapfen getreten.

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FR: Und dann waren neben den Bedürftigen auch viele prominente Sportler dabei …

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Jürgen Grabowski: Das war immer ein tolles Erlebnis und deshalb haben auch wir uns immer auf die Schlappekicker-Weihnachtsfeier gefreut. Denn das Wiedersehen mit vielen Weggefährten war stets herzlich und es gab unter uns viele gute Gespräche. Ob mit dem 54-er-WM-Kapitän Fritz Walter, Uwe Seeler, Bundestrainer Helmut Schön, der zunächst als Kicker-Talent begrüßte Rudi Völler, Bernd Hölzenbein und vielen anderen Eintrachtler. Interessant waren für uns Fußballer auch die Begegnungen mit Größen wie dem Sporthilfe-Gründer und mehrfachen Dressur-Goldmedaillengewinner Josef Neckermann, Eiskunstlauf-Prinzessin Marika Kilius, 100-m-Olympiasieger und -Weltrekordler Armin Hary, Radsport-Weltmeister Rudi Altig. Und vergessen dürfen wir auch nicht die Politiker, die gerne kamen. Allen voran die Frankfurter Oberbürgermeister von Rudi Arndt bis Walter Wallmann. Es war ein super Treffen der Sportlerfamilie, und alle hatten daran ihre Freude. Nicht nur wir jungen Eintrachtler, sondern auch Oldies wie Alfred Pfaff und Richard Kress aus der 59-er-Meistermannschaft oder Herbert Nuber als Kickers-Kapitän aus dieser Zeit.

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FR: Und wie wurden Sie Schlappekicker-Mitglied?

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Jürgen Grabowski: Der damalige FR-Sportchef und Schlappekicker-Vorsitzender Bert Merz hat mich irgendwann mal angesprochen. Ich habe überhaupt nicht gezögert und sofort gesagt: Dass ich gefragt werde, ist eine Ehre für mich. Se

 

Selbstverständlich bin ich gerne beim Schlappekicker dabei und stelle mich in den Dienst der guten Sache. Und seitdem verfolge ich Jahr für Jahre die Schlappekicker-Aktion mit großem Interesse … Die Unterstützung von unverschuldet in Not geratenen Sportlerinnen und Sportlern ist weiterhin eine Säule der Arbeit. Der alljährliche Höhepunkt von vielen Veranstaltungen ist heute in großer Runde im Römer die Auszeichnung mit dem Schlappekicker-Preis für Sportvereine, die sich über ihren Alltag hinaus gesellschaftlich besonders engagieren. Persönlich freue ich mich natürlich, dass inzwischen Karl-Heinz „Charly“ Körbel die Nachfolge von Fritz Walter als Schlappekicker-Schirmherr angetreten hat. Es ist ein Phänomen, das nicht hoch genug einzuschätzen ist, dass die Schlappekicker-Aktion seit bald 70 Jahren ihrem ursprünglichen Auftrag treu geblieben ist. Und dass sie wie eh und je von vielen großzügigen Spendern unterstützt wird, die ein Herz für in Not befindlichen Sportlerinnen und Sportler oder sich sehr vorbildlich engagierende Sportvereine haben.“

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Dietmar Moews meint: Mich hat gefreut in der Frankfurter Rundschau von der Aktion „Schlappekicker“ zu lesen und dazu eine aktuelle Nachricht von dem genialen Zehner der Eintracht und der Weltmeisterauswahl von 1974, Jürgen Grabowski, der jetzt 75 Jahre alt ist. Grabowski hatte als Fußballer den eigenwilligen Blick und den sehr feinen Fuß. Erst vor wenigen Tagen wurde die Nachricht publiziert, dass er schwer krank sei (hier heißt es Niereninsuffizienz). Ich wünsche Grabowski Glück und Geduld, diese Krankheit auffangen zu können.

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