KARL KRAUS vor 100 Jahren Nr. 521 Januar 1920, drei

Januar 21, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9942

am Mittwoch, 22. Januar 2020

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Karl Kraus war im deutschsprachig-abendländischen Kulturkreis eine anerkannte Größe, weitreichend im Bilde zu sein und kompetente Meinungen darzustellen.

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Karl Kraus schrieb in Die Fackel, vor einhundert Jahren (Nr.521-530, Januar 1920, S. 87; laut zweitausendeins-Reprint nach Kösel-Verlag München ab 1968):

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„*** Der Gedenktag des zwanzigjährigen Erscheinens der Fackel ist durch etliche, vielleicht gut gemeinte, aber schon durch den Ort des Erscheinens, wie „Neuer Tag“, „Mittagszeitung“ – jenes Blatt, das ein Jahr zuvor den frechen Schimpf gebracht und ihn dann noch frecher verleugnet hat -, anstößige Artikel gestört worden. Ein für allemal: es ist eine Schande für das geistige Wien, daß es über mich schweigt, aber es ist keine Ehre für mich, wenn es über mich spricht. Nicht darauf kommt es an, daß die Fackel als Tatsache, sondern daß sie als Wesen existiert, und die Zeitung, könnte täglich Spalten mit meiner Belobung füllen, sie wäre doch, wenn sich ringsum nichts geändert hätte, meines Abscheus sicher; während sie, meiner Wirkung erschlossen, getrost deren Notifizierung verabsäumen dürfte. Doch wäre sie eben nicht die Zeitung, wenn jene erzielbar wäre, und so ist weit eher der Fall möglich, daß sie, ohne um Haaresbreite von dem Programm ihrer Gemeinheit abzuweichen, mich zu begönnern sich erfrecht. Wäre von einem Blatt wie der „Neue Tag“, der mit jeder Drehung seiner Rotationsmaschine mir Schmach antut, zu fürchten, daß es bis zum fünfundzwanzigsten Jahrestag der Fackel erscheint, so würde ich es recht dringend bitten, mir dann keine Ehre zu erweisen. Sonst sind nur Würdigungen in böhmischen Blättern beider Sprachen erschienen. In Deutschland haben eine oder zwei Revuen das Datum vermerkt. In der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ schrieb kürzlich einer gelegentlich der Hamburger Aufführung des letzten Bahr’schen Unfugs: „Wir aber wagen es kaum, in solcher Umgebung an Karl Kraus auch nur zu denken“. Da das deutsche Publikum es auch in anderer Umgebung nicht tut und da die gelegentlichen Begeisterungsausbrüche dort und hierzulande, zumeist von Derwischen, die demnächst auch das Gegenteil heulen könnten, eine lebendige Wirkung weder schaffen noch beweisen, so wird die Rubrik „Biographisches“, in der der Versuch unternommen wurde, die zeitgenössischen Äußerungen als Widerspiel zu einem umfänglicheren Schweigen wenigstens zu registrieren, hiermit für abgeschlossen erklärt. Dagegen wird in Aussicht gestellt, daß Angriffe künftig eine Beachtung finden sollen, die mit der Existenz des Angreifers auch die Hoffnung zunichte macht, an der mir verhaßten Gangbarkeit meines Namens pekuniär zu schmarotzen. Es hat sich herausgestellt, daß Zeitschriften sich durch den Entschluß, sich so oder so mit mir zu befassen, über Wasser halten, und es gibt Interessenten, die zugleich mit meinen Schriften auch den Schmutz, der ihnen anfliegt, begehren. Gegen den Geschäftsgeist bin ich machtlos, solange ich gegen ihn wirke. Aber es könnte geschehen, daß ich einem Publikum, welches aus Sympathie für mich das schmierige Pack hochbringt, mit dem im gleichen Weltraum zu leben mir den Schlaf meiner Tage raubt, überhaupt nichts mehr zu lesen gebe – und somit jenes nichts zu handeln!“

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Dietmar Moews meint: Ich habe im Jahr 1980 dem SPD-Bolschewiken in Hannover, Ludwig Zerull, gescheiterter Malereistudent unter seinen Genossen an der Braunschweiger fBK, nachdem er meine Arbeit und die Neue Sinnlichkeit niederträchtig unter jeder Gürtellinie mit einem Namensartikel „In neuer Sinnlichkeit gehen Maler unter“ im Feuilleton der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung verunglimpft hatte, der Chefredaktion sachlich mitgeteilt, daß eine presserechtliche Richtigstellung zu fordern ist – wovon ich zunächst absehen will – wenn sich die Verantwortlichen dieser HAZ bei mir in der besudelten Ausstellung einen eigen Augenschein verschaffen mögen, wie falsch und übel da gedruckt worden war. Der Chefredakteur Bernhard Häußermann schrieb mir darauf, der von mir beklagte Text sei mit dem vollen Namen des Autors unterzeichnet – er habe keinen Anlaß, dessen Darstellung nicht zu glauben. Darauf schrieb ich ihm, so er denn nicht Wahrheit und üble Nachrede verifizieren will, indem er sich die Tatsachen anschauen würde, sondern sich Kritiker ihre Texte ohne Wirklichkeitsbezug zuhause am Schreibtisch ausdächten, anstatt sich vorher anzuschauen, was da geboten wurde, spräche ich ihm für die Zukunft Besuchsverbot für meine Räume aus. Darauf erwiderte Herr Häußermann, man könne an meinem Hausverbot sehen, wie wenig ich die notwendige demokratische Gesinnung hätte, was geltende Pressefreiheit erwarten dürfe – so lange ich dieses Dekret nicht zurücknähme, würde die Hannoversche Allgemeine Zeitung nicht mehr über Dietmar Moews berichten.

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So viel zu unfreiwilligen Wahlverwandtschaften mit Karl Kraus von Dietmar Moews. Persönlich ausgesprochene Dankbarkeit und Anerkennung sind nett – wenn gleichzeitig aber in der weiteren Kommunikation nicht nachhaltig argumentiert wird, muß ich enttäuscht meine Wirkungslosigkeit erkennen, aber lasse mich nicht darauf niederstutzen, daß mir persönliches Lob dazu eignet, jede Gesinnungswillkür zu übersehen.

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DAVOS privates Weltwirtschaftsforum 2020 WORLD ECONOMIC FORUM WEF stürzt zwischen Klima und Trumpwahlkampf ab

Januar 21, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9941

am Mittwoch, 22. Januar 2020

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Das Alljährliche Treffen der Finanzmafia in DAVOS, am Genfer See, ist keine UNO-Veranstaltung, sondern eine private und privatwirtschaftliche Initiative des Schweizer Interessenten.

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Ganz nebenbei wird die „Welthandelsorganisation/World Trade Organization“ WTO durch „World Economic Forum“ WEF in Davos informell bagatellisiert, wie es auch Trump betreibt. Die funktionalen Überschneidungen zwischen WTO und WEF gehen zulasten des koordinierten WTO-Welthandels, während WEF beschönigter Raubtierkapitalismus ist,

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weltweiter vagabundierender Kasino-Finanz

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mit dem „AMERICA FIRST“, als Ausdruck der US-Dollarmacht, der FEDERAL RESERVE-Bank (US-Notenbank) und des CIA-Militarismus sind bedeutend.

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TRUMP selbst – wie sein Gerede heute in DAVOS wiederholte – ist nur ein Siderider des WELT-FINANZ-BALLONS auf dessen Oberfläche er sich durch FAKE-Aktivismus zwischen Pleiten und Neukrediten zu halten versucht – Trump ist nur ein Schnupfen in der Nase, die nämlich atmen muss.

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Entsprechend wird es mit dem IWF (Weltwährungsfonds) gemacht, der als ein internationaler Bonitätsabsicherer gehalten und geführt wird. Dieser IWF ist eine freie Sonderorganisation der Vereinten Nationen, UNO, mit Sitz in Washington, USA. Auch dieser IWF steht weitgehend in Abhängigkeit zur US-Dollar-dominierten Finanzmarktwelt – auch der IWF steht nicht als neutraler Mitspieler für die WTO im Machtkampf, sondern – banal gesagt – auch der IWF dient der Vormacht des US-Dollars bzw. was bei TRUMP „America first“ heißt.

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Ein Hauptthema beim Wirtschaftsforum 2020 im Schweizer Bergort Davos ist der Klimaschutz. Rund 3.000 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und gesellschaftlichen Organisationen disktuieren vier Tage lang in Davos. Dabei sind auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und mehrere Minister der Bundesregierung. Der Risikoreport des Weltwirtschaftsforums hat schon im Vorfeld des Treffens den Klimawandel als wichtigste Herausforderung weltweit identifiziert. Ausgerechnet der US-Präsident Donald Trump, der bekanntlich gar nicht für diese Einschätzung steht, hält heute Vormittag die Eröffnungsrede.

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Auch die schwedische Jungpredigerin GRETA TURNBERG ist nach DAVOS gekommen und hat eine beachtete Ansprache gehalten. Kurz zusammengefasst, hat Greta verdeutlicht, dass keinerlei prinzipielles Umdenken eintritt, sodass alle sogenannten „Klimaziele“ garantiert verpasst werden. Es sei also nicht damit getan, dass man Irgendetwas tut, was angeblich schon politisch grenzwertig sei. Sondern, dass das Diktum, profitorientierte Privatwirtschaft könne die Umweltprobleme am besten lösen, sei das Problem und Indiz, dass diese Profitwirtschaft keineswegs bereit sei umzudenken. Und so redete TRUMP.

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Dietmar Moes meint: Es sieht so aus, als sei es egal, welche Forderungen oder Problemstellungen politisch fokussiert würden. Allein die Annahme, die Herrschaft der USA sei so bedeutend, dass der US-Präsident, egal was und wie er macht, immer das WICHTIGSTE sei.

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Ich glaube, man kann das kindische Verpitbullungswesen des TRUMP auch ohne maximale Medienresonanz verhallen lassen. TRUMP steht nicht als Kommunikant inmitten der geistigen Menschheit, sondern als Krankheit. Trump interagiert nicht. Je mehr man sich darum bemüht, desto blöder macht Trump seine Arschbomben vom Drei-Meter-Brett, allein um das Gespritze und die Kreise im Wasser.

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TRUMP hat viel zu schwache Selbstvergewissheit, wie hohl seine leeren Bullshit-Texte inzwischen ankommen – weder die neue Handelsvereinbarung mit China ist so gut, wie die Handelsbeziehungen vor Trumps Handelskrieg waren, ungeachtet hunderte Milliarden allseitiger Verluste.

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TRUMP erklärte zukünftig nur noch „bilateral“ zu verhandeln, mit Britannien, mit Kanada, mit Mexiko, mit Deutschland, mit Polen usw. Mittlerweile hat er einen neuen MExik0/Kanada-Vertrag gemacht. Gestern bot er der EU nun – nach dem unsinnigen Handelskrieg mit China – an einen multilateralen Vertrag mit der EU zu schließen.

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Könnte ja sein, dass ihm mal seine Tochter oder seine Frau sagt, dass die ganze Welt sähe, wie sich die Wirtschaftsdaten der USA insgesamt verschlechtern. Und dabei wird gedacht, die Zukunft der Weltpolitik wird nicht das DRITTE ROM durch Trump sein, sondern geistige Werteabwägungen und Verlässlichkeit.

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Wie lange – glaubt denn Trump – werden die USA alle IT-Kriegstechnik und alle Fernfuchteleien noch dominieren?

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Wer wird wann die entsprechenden Drohnen in Ziele bringen können?

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Wann tauchen erste Tiefsee-U-Boote vor Manhatten auf?

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Wann wird das südchinesische Meer von chinesischen Flugzeugträgern verteidigt werden?

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Wann wird es schwere Sabotageakte in den USA geben? – wo nicht symmetrische Kriegserklärungen vorausgeschickt werden und wogegen Aufmarsch und Feldzüge im Fernen oder Mittleren Osten in den USA selbst keinerlei Sympathie mehr mobilisieren können?

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Trump wird nach Washington zurückkehren, aber seine TWITTER-Angebereien über seine DAVOS-Rede wird niemand von dem IMPEACHMENT-Verfahren abziehen können.

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UMDENKEN für Dienstklasse unmöglich

Januar 21, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9940

am Mittwoch, 22. Januar 2020

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Wie Vollidioten das Wort UMDENKEN zu ihren politischen Zwecken anwenden:

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Man muss wissen, dass fortschrittliche Arbeit der Wissenschaften, der Forschung und der Urteilskraft dienen muss – und nicht dem Beamtenrecht oder der jährlichen Profit-Betriebsrechung einer Marktfirma.

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Es ist immer skeptisch aufzunehmen, was staatliche Wissenschaftler an Neuigkeiten der Wissenschaft publizieren – und was davon breitwandig promotet wird.

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Wenn Wissenschaftler landesabhängige Staatsdiener sind, bangen sie um ihre Arbeitsverträge. Außerdem ist es unmöglich im Forschungsförderungssystem in Deutschland irgend einen wissenschaftlich begründeten Forschungsauftrag und die Bemittelung zugeteilt zu bekommen.

 

Der gesamte deutsche Wissenschaftsfinanzierungsbetrieb ist vollkommen korrumpiert, entweder direkt offizial oder intermediär durch Stiftungen und Vereine oder direkt zu Profitmaximierung durch die Privatwirtschaft.

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Wer wirklich freie Wissenschaft betreiben möchte, wird sich auf sehr kleine Forschungsfelder begeben müssen, die ohne kostspielige Methoden und Verfahren auskommen; das gilt sowohl für alle Naturwissenschaften wie für Geisteswissenschaften; selbst empirische Sozialforschung leidet ständig unter Zugangsschwierigkeiten, wenn sie nicht dienstklassengebunden anklopft. Mit impressionistischen Straßen-Zufallsumfragen ist wenig getan.

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Jetzt wird also von der internationalen Privatwirtschaft in DAVOS bei der WEF-2020 ostinat wiederholt, dass es irreführender Defaitismus sei, den ökologischen Weltuntergang wie „Fridays for Future“. Sie behaupten es gibt das Umdenken längst, wie die seit den achtziger Jahren aufkommende GRÜNE PARTEI beweise.

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Doch anhand der Klimazeichen die unsere Welt aktuell extrem treffen: Feuer und Sturzflut in Australien oder Ostafrika sind nur einer von unzähligen Blickpunkten, wie das Insekten-Arten-Aussterben – besteht noch nicht allein die Ewigkeit der zeitlichen Wandlungsabläufe in UMDENKEN.

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Sondern das marktwirtschaftlich gesetzte Profitstreben der weltweiten Finanz-Kasinos ist die konkrete, menschengemachte Ursache für Umweltzerstörungen, nicht so sehr all die mittelalterlich rückständigen Misswirtschaftsstaaten der UN.

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Und exakt hier findet in der DAVOS-MAFIA keinerlei UMDENKEN auch nur erwogen. Im Gegenteil – je mehr es den Umweltskeptikern gelingt, allgemeine Aufmerksamkeit zu erzeugen, desto stärker promoten die FINANZ-PITBULLS, dass die Problemlösung in Marktwirtschaft und Profitorientierung.

lägen.

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Dietmar Moews meint: Wer’s nicht begreift ist dumm:

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Wenn also die völlig gegensätzlichen Standpunkte ansieht, also

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Umweltpolitik gegen Profitwirtschaft,

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kann doch nur anerkennen, dass beide Seiten definitiv vollkommen übereinstimmen in den Standpunkten:

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Die Pitbullkapitalisten von DAVOS behaupten: Privatwirtschaft macht den Wandel und das Umdenken und führt aus Umweltmiseren.

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Die Umweltskeptiker fordern politisches Umdenken, die wertorientierte Kontrolle der privatwirtschaftlichen Umweltzerstörung durch REGELSETZUNGEN umzusteuern.

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Nun behaupten aber die VERPITBULLTEN, sie hätten das Umdenken und die schrittweisen Erfolge.

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Und diese Behauptungen sind empirisch (und wohlwissend) falsch, unzutreffend, also gelogen.

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Tatsache ist, dass sowohl in DAVOS wie bei EU-Brüssel, wie auch in Berlin genau so rücksichtslos mit StaMoKap weitergemacht wird wie bisher. Und außer Verkündigungs-Vortäuschungen erleben wir nur Camouflage und Kosmetik sowie schwerwiegende Täuschungspolitik (z.B. Dieselhysterie).

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Betrachte ich heute die deutschen Massenmedienlage, sehe ich überall, dass unsere deutsche Lage exakt den TRUMP-Wahlkampf zu betreiben, der definitiv nichts als Ächtung verdient.

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Joseph Hannesschläger 1962 – 2020 Kurznachruf

Januar 20, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9939

am Dienstag, 21. Januar 2020

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Joseph Hannesschläger wurde am 2. Juni 1962 in München geboren und ist jetzt 57-jährig, am 20. Januar 2020 ebenda gestorben. Hannesschläger war ein deutscher Schauspieler und Musiker.

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Der Star aus der TV-Serie „Rosenheim Cops“ starb heute morgen um 7 Uhr im Alter von 57 Jahren. Er litt viele Jahre an explorierendem Krebs, ihm blieb zu seinem Tod hin zuhandene Schmerz-Medikationen zu erdulden. Hannesschläger war zuletzt in einem Hospiz, von seiner Ehefrau Bettina (52) betreut.

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Nach einer Ausbildung zum Koch erhielt Hannesschläger seine Schauspielausbildung von 1987 bis 1990 bei diversen arrivierten Schauspielern. Nach der Ausbildung spielte er in Theaterstücken wie Warten auf Godot, Ein Sommernachtstraum, Caligula, Die Physiker und West Side Story. Joseph Hannesschläger spielte am Prinzregententheater in München und auf der Studiobühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München („Zerwirkgewölbe“). Er schrieb und spielte mehrere Kabarettprogramme und arbeitete auch als Theater-Regisseur.

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Im Fernsehen spielte Joseph Hannesschläger in über 40 Serien und Fernsehfilmen, darunter auch Gastrollen in der TV-Serie Der Bulle von Tölz. Einem großen Publikum wurde Joseph Hannesschläger durch die Rolle als Kriminalhauptkommissar und Landwirt Korbinian Hofer in der Serie Die Rosenheim-Cops bekannt (über 400 Folgen und drei TV-Filme). Im Kino spielte Hannesschläger in Der Schuh des Manitu (Barmann), Nur über meine Leiche, Bandits, Die Apothekerin, Poppitz, Harte Jungs und in Knallharte Jungs.

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Als Musiker war er mit seiner Showband Discotrain aktiv. Im Juni 2011 veröffentlichte er die CD München im Sommer bei Sony Music. Zirka 50 Prozent der Musik und 75 Prozent der Texte stammten aus seiner Feder.Er hatte es geschafft, ein wohlhabender, prominenter freiberuflicher Künstler in der Kulturindustrie seiner Zeit zu sein. Der Begriff „Volksschauspieler“ ist auf Hannesschläger ein vergriffener Stempel unserer Tage.

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Libyen-Konferenz in Berlin am 19. Januar 2020

Januar 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9934

am Montag, 20. Januar 2020

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Die großspurig von CDU-Flachmann Norbert Röttgen und SPD-Reisesprecher Heiko Maas angekündigte SYRIEN-KONFERENZ, heute in BERLIN, ist nun ganz nichtig ausgegangen:

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Die Deutschen und die UN-Sprecher erklärten abschließend, dass sie wünschen, dass jegliche militärische Unterstützung für die Bürgerkriegsparteien beendet würde. Außerdem wünsche sie WAFFENRUHE.

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KEINER der Akteure aber unterschrieb oder bekannte diese Wünsche heute.

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Aber z. B. die deutsche LÜGENPRESSE (hier gmx.de) titelte:

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„EINIGUNG in BERLIN – Waffenembargo“

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Das ist exakt unzutreffend und gelogen – diejenigen die hier zitiert werden, sind sich einig, dass sie Waffenstillstand usw. WÜNSCHEN. Eine Einigung mit denjenigen, die den Krieg machen, wurde ausdrücklich nicht erreicht. Im Gegenteil, die haben sogar abgelehnt, miteinander zu sprechen.

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Heute kamen angeblich zwölf wichtige Staatsführer auf Einladung der deutschen Bundesregierung in Berlin zusammen, um ihre Interessen in Libyen und mit Blick auf die Zukunft Libyens, das sich inzwischen in ein Kriegsgebiet um die Regierungsmacht in Tripolis ausgewachsen hat, zu beeinflussen.

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CDU-Leute haben bereits Tage vorher im Deutschlandfunk behauptet, diese Konferenz sei ein großer Erfolg. Es sickerten aber keine Argumente für diese Bewertung durch, die etwa in den vielfachen bilateralen Verhandlungen der Interessenten untereinander – z. B. Merkel in Moskau mit Putin oder, Putin mit Erdogan – vorgefasst worden wären.

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Allein ein Treffen bei Kaffee und Kuchen all der bis an die Zähne bewaffneten Krieger ist ein Erfolg für Berlin.

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Was nicht so gründlich dargelegt wurde, sind die ganz konkreten Interessen Deutschlands daran, dass in Libyen sich die libyschen Bürgerkrieger gegenseitig umbringen und dabei deutsche Waffen verbrauchen.

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Von europäischen Interessen sprach man beiläufig, dass Libyen zu Gaddafis Zeiten eine verlässliche Barriere gegen illegale Afrika-Auswanderer nach Deutschland war. Folglich die Machteroberung in Tripolis des Khalifa Haftar, als ehemaliger Kompagnon Gaddafis, US-Staatsbürger!  und dann CIA-Mitarbeiter, willkommen sein müsste. Auf dessen Seite Russland, Frankreich, Ägypten, sogar Sudan, IS und Saudi-Arabien und die Emirate mitmischen.

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Doch könnte diese Auswanderer-Abriegelung auch von jedem anderen libyschen Regime geleistet werden – auch von der aktuellen international anerkannten Einheitsregierung unter Fayez as-Sarradsch in Tripolitanien.

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Auf Seiten Tripolis intervenieren Türkei, Italien und Katar.

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Ein weiteres ausgesprochenes Interesse besteht aus deutscher Sicht auf die Rohstoffförderung und -lieferung durch internatinale Konzerne (StaMoKap) aus Libyen, besonders Erdöl und Erdgas.

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Wie pauschal sind aber solche angeblichen Interessen, verglichen mit geopolitischen Machtansprüchen am Mittelmeer, wo die EU mit Russland, mit USA, mit Israel, mit Türkei und mit Arabern, um Dominanz auch der Seerechte ringen.

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Nach Berlin gekommen sind der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, der türkische Staatspräsident Tayyip Erdogan, der russische Staatspräsident Wladimir Putin, der libysche Regierungschef in Tripolis Fayez as-Sarradsch, der Aufstandsführer von Kyrenaika aus Bengasi, Khalifa Haftar, Ägyptens Präsident al-Sisi, Saudi-Kronprinz Mohammed bin Zayed al Nahyan, US-Außenminister Mike Pompeo, Großbritanniens Premier Boris Johnson, Vertreter Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte , Kongos, und Volksrepublik China, dazu EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen, UNO-Generalsekretär Guterres. Auch die Arabische Liga und die Afrikanische Union haben Spitzenvertreter entsandt, deren Namen ungenannt sind. Zum Schutz der Konferenz in Berlin sind mehrere Tausend Polizisten im Einsatz.

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Ob sich die Kriegsgegner und Erzfeinde al-Sarradsch und Chalifa Haftar wirklich an einen Tisch setzen, war unklar. Vor einer Woche waren beide zu Gesprächen in Moskau. Zuerst weigerten sie sich, auch nur zur selben Zeit in einem Raum zu sein. Dann reiste Haftar aus Moskau ab, ohne den vorgefertigten Waffenstillstandsvertrag unterschrieben zu haben.

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Auch in Berlin nahmen die beiden Kontrahenten Sarradsach und Haftar nicht an der Konferenz teil und haben auch nicht miteinander gesprochen.

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Eine abschließende Pressekonferenz – heute abend in Berlin – mit einem Gruppenphoto wollten die Teilnehmer nicht. Es sollten gezielte Feindschaften in der jeweiligen Heimat nicht infrage gestellt werden.

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Im Fokus wurde jetzt ein gewünschter Friedensplan der UN für Libyen bezeichnet.

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Es wird ausdrücklich auf die Beteiligung der fünf UN-VETO-Sonder-Staaten geachtet werden. Es sollen die EU-Mitglieder-Außenminister ebenfalls zum Libyschen Krieg konferieren.

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Es soll ein 5+5-Kommitee zusammentreten, um Waffenruhe und Waffenembargo in dem aktuellen Militärgang um Tripolis sicher stellen zu können.

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BILD.de kam nach all dem Gejubel am Abend, 19. Januar 2020, auf die schöne Schlagzeile:

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MERKELS GRUSEL-GIPFEL“

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Dietmar Moews meint: Es kam keine gemeinsame Presseveranstaltung zustande.

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Es wurde eine nichtsige Erklärung von den Deutschen und der UN bekanntgegeben:

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Die Konferenz hat KEINEN gemeinsamen Standpunkt beschlossen. Sondern die Meinung von UN-Guterres und Deutschland-Merkel seien zweierlei:

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EINS Es wird geglaubt, dass es keine militärische Lösung für Libyen gibt.

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ZWEI Die Interessenten und der UN-Sicherheitsrat der fünf Veto-Mächte sollen für Libyen einer Waffenstillstands-Resolution zustimmen und diese durchsetzen.

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Es sprachen die Deutschen Merkel und Heiko Maas und die UN-Sprecher Guterres und Salamé.

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Es gibt keinen theoretisch auszudenkenden Kompromiss in der aktuellen Gewaltlage des offenen Krieges in Libyen. Denn jeder Interessent kommt zu der Sicht, dass Weitermachen mehr bringen würde, als ein allgemeines STILLHALTE-ABKOMMEN. heute in Berlin.

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Und entsprechend sind ja auch die Vorankündigungen:

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NATO-Mitglieder Türkei, Frankreich, Italien, USA – treten gegeneinander an. Türkei hat bereits erklärt, Tripolis nachdrücklich zu verteidigen. Türkische Söldner sind bereits eingereist.

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Nicht vertreten und nicht eingeladen sind Griechenland, Israel, Iran, Syrien – tja – oder vielleicht Tunesien, Marokko?

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Waffenruhe? – Wer will das?

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was ist SOPHIA?

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SOPHIA ist die Multinationale militärische Krisenbewältigungsoperation – Die EUNAVFOR MED Operation SOPHIA.

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Der SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas erklärte im Staatsfernsehen, am Sonntag abend  bei ANNE WILL, er wolle die Jagd von Marinesöldnern vor der libyschen Küste auf Fluchtboote nicht verantworten – wodurch die Flüchtlinge allesamt in libysche Schrenckenslager zurückgesperrt würden. Doch ist Heiko Maas als Bundesregierung an der Finanzierung dieser Wasserschergen verantwortlich beteiligt: – er will es nicht verantworten.

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BILD.de berichtet am 19. Januar 2020 mutmaßend:

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„… Parallel zur Libyen-Konferenz in Berlin haben Anhänger des aufständischen Generals Haftar weitere Ölanlagen besetzt. Agenturen berichten unter Berufung auf Augenzeugen, Milizionäre hätten eine Pipeline blockiert, durch die Erdöl zu einem Hafen westlich von Tripolis transportiert wird. Die von der UNO anerkannte Einheitsregierung von Ministerpräsident Sarradsch ist auf die Einnahmen der Ölexporte angewiesen. …“.

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Klar wurde bei der Pressekonferenz, dass kein Waffenstillstand gefasst werden konnte. Die Rede war konjunktiv „Waffenruhe“, „falls es zum Waffenstillstand käme.“

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Und der freundliche UN-Generalsekretär António Guterres bemerkte noch ungefragt, dass mehrere libysche Häfen gesperrt wären und dass einer der Haupt-Erdöl-Exporthäfen Libyens von den Haftar-Angreifern heute, während dieser Konferenz, gewaltsam geschlossen worden ist.

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Und Guterres fügte hinzu, „dass wir im Moment, da wir hier sitzen, eine geltende Resolution zum Waffenruhe der UN, von denen an diesem heutigen Treffen Beteiligten gebrochen wird.“

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Und Dietmar Moews fügt hinzu, dass die RAF (Royal Air Force) neben der französischen Force de Frappe und dann als Schlusspunkt die US-Airforce, im Jahr 2011 Libyen zerbomt hatten und Gaddafi ermordert haben.

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Der Kohlebetrug an den Deutschen

Januar 18, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9933

am Sonntag, 19. Januar 2020

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Wie kann man das noch schön reden? Die StaMoKap-Regierung MERKEL IV macht ein Diesel-Abwrack-Konjunkturprogramm, während die Diesel-LKW längst viel saubere Diesel-Antriebe vorführen.

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Jetzt wird das ganze KLIMA-Werbeprogramm auf sogenannten „Kohleausstieg“ in Deutschland aufgepeppt – aber wie?

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Demnächst wird ein neues Steinkohle-Kraftwerk in Datteln, NRW, erstmalig eingeschaltet – während ansonsten die Abschaltungen bis 2038 angekündigt sind: ANGEKÜNDIGT! – heißt bei Lügenregierungen nichts.

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neues deutschland titelt am 17. Januar 2020 unter STANDPUNKT von Kurt Stenger:

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„Die Kohlelobby freut sich zu früh

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Mit dem Kohleausstiegsplan setzt Deutschland „international Maßstäbe“ – so tönt der Chef der Energiegewerkschaft IG BGE, Michael Vassiliadis. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Einschätzung nicht bewahrheitet. Natürlich ist es positiv, dass der Ausstieg nun in trockenen Tüchern ist und nicht bis zum St. Nimmerleinstag verschoben wird. Doch, was Bund, Länder und Kraftwerksbetreiber ausgeheckt haben, fällt sogar noch hinter den unzureichenden Plan der Kohlekommission zurück. Nicht nur, dass mit Datteln 4 noch ein neues Kraftwerk ans Netz gehen darf und weitere Dörfer Tagebauen weichen sollen, auch das Schlussdatum 2038 ist nicht sicher. Zum Vergleich: In Großbritannien wird praktisch keine Kohle mehr verstromen, und bis 2025 ist dort Schluss. Die Bundesregierung hingegen setzt ihre Strategie fort, Klimaschutz mehr zu stimulieren und die eigenen Ziele zu reißen.

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Dass sich Konzerne, Kohleländer und die gewerkschaftliche Kohlelobby nun freuen, ist aber allzu kurzsichtig. Die Anlagen sind schon jetzt kaum noch rentabel, und die Betreiber kommen immer schwerer an frisches Kapital. Wenn auf zeitnah beginnende Abschaltungen verzichtet wird, birgt das die Gefahr, dass auch Beschäftigungsprogramme für die Betroffenen hinausgezögert werden. Zudem drohen entweder weit höhere Rechnungen für die Steuerzahler oder chaotische Schließungen. Es wäre für alle Beteiligten die schlechteste Lösung, wenn am Ende der Markt die nationalen Maßstäbe setzt.

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Dietmar Moews meint: So lange aus deutscher Stromproduktion ins Ausland abverkauft wird, sollte man nicht lange anständige Antworten der Regierung erwarten, warum der Strom immer teuerer wird, obwohl Sonnenenergie und Wind und Wasserkraftanlagen kostenlose Naturenergie verwenden und nachhaltig sind, während der ganze Atomspaltungs-, Kohle-, Öl- und Gas-Strom Herstellungs-, Förderungs-, Transport- und Entsorgungsaufwand das Teuerste ist was sich denken lässt.

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Erklär‘ mir keiner, dass jede KW-Stunde Nachhaltigkeitsstrom Strafzahlungen erfordern.

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Wie doof sind die Bürger, das mitzumachen?

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Und dann wird seit dreißig Jahren gelogen, dass es Versorgungsengpässe geben könnte, wenn mal die Sonne nicht scheint oder Windstille herrscht. Dezentrale Erzeugung sowie Speicherwerke sind die zuhandenen Techniken, die einfach aus monopolitischen Gründen von der willkürlichen STAMOKAP-Politik von MERKEL IV verhindert anstatt herbeireguliert zu werden.

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Sie nennen es Abschalten und eröffnen einen neuen Steinkohleverbrennungs-Ofen Datteln Vier. Und der NRW-CDU-Ministerpräsident Armin Laschet darf täglich auf allen Sendern verbreiten, dass Datteln 4 voll im Ausstiegsplan läge.

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Ich hoffe, die vielen Freizeitdemonstranten werden den Start dieses Datteln Vier verhindern.

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GRÜNE WOCHE Agra-Industrie 2020 – „Wir haben es satt!“ sagen Bauern-, Naturschutz- und Verbraucherorganisationen

Januar 18, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9932

am Sonntag, 19. Januar 2020

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Weltweit wird am deutschen Bauern und am deutschen Kunden vorbei geregelt:

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BERLIN MESSE GmbH

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Deutscher Bauernverband (DBV)

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Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)

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Und dagegen kämpfen auf eigene Rechnung die Bauern im Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft sowie Bauern-, Naturschutz- und Verbraucherorganisationen.

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Dagegen haben die Veranstalter und die CDU-Bundeslandwirtschaftsministerin Regierungsvertreter aus rund 70 Ländern zu einer Agrarministerkonferenz zusammengeladen. Da steht die SPD-Bundesumweltministerin im sauren Regen allein.

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DLF.de am 18. Januar 2020

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„Berlin: 27.000 Menschen demonstrieren für Agrarwende

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In Berlin haben tausende Menschen für eine umweltfreundlichere Landwirtschaft protestiert. Die Veranstalter sprachen von 27.000 Teilnehmern, darunter auch viele Landwirte. Sie waren in einer Sternfahrt mit Traktoren in die Innenstadt gefahren.

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Zu der Kundgebung aufgerufen hatte das Bündnis „Wir haben es satt!“ aus Bauern-, Naturschutz- und Verbraucherorganisationen. Sie fordern von der Bundesregierung eine Wende in der Agrarpolitik. Die Großdemonstration fand zum zehnten Mal anlässlich der „Grünen Woche“ statt. An die Teilnehmer einer Agrarministerkonferenz wurde eine Protestnote übergeben. Darin verlangte das Bündnis einen gerechten Handel sowie den Schutz bäuerlicher Betriebe in der ganzen Welt.
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Bereits gestern hatten bundesweit tausende Bauern protestiert. Den Demonstrationen gestern hatten sich vor allem Anhänger der konventionellen Landwirtschaft angeschlossen. Mit Traktoren blockierten sie Verkehrswege, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Hauptsächlich wehren sie sich gegen strengere Vorgaben im Zusammenhang mit der Düngemittelverordnung und dem Insektenschutz. Die Forderungen der Demonstranten heute gehen in eine grundlegend andere Richtung.

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An den heutigen Protesten beteiligt sich unter anderem der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft und fordert einen nachhaltigen Umbau der deutschen Landwirtschaft. In den vergangenen Jahrzehnten habe die biologische Artenvielfalt in Deutschland dramatisch abgenommen, sagte der Vorsitzende des Dachverbandes der Bio-Branche, Löwenstein, im Deutschlandfunk.
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Ganze Ökosysteme stünden vor dem Zusammenbruch. Die konventionelle Landwirtschaft dürfe diese Entwicklungen nicht ignorieren. An die Politik appellierte der Agrarwissenschaftler, die Landwirte in die Umstrukturierung intensiver einzubinden. Eine Agrarwende könne nur gemeinsam gelingen.

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Bundesumweltministerin Schulze verteidigte die Bauern-Proteste. Man könne nicht immer weiter die Preise drücken und gleichzeitig hohe Qualität und Umweltschutz verlangen. Die SPD-Politikerin sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, nötig sei „eine Art Gesellschaftsvertrag“. Dieser müsse sicherstellen, dass die Bauern ausreichend Geld bekämen – auch von der EU –, damit sie die Erwartungen erfüllen könnten.
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Parallel zur Messe „Grüne Woche“ kommen heute auch Regierungsvertreter aus rund 70 Ländern zu einer Agrarministerkonferenz zusammen. Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner hatte dazu eingeladen.

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Messe Berlin GmbH (.de) stellt das so dar:

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„Die Grüne Woche

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Die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) findet im Januar 2020 nun schon zum 85. Mal (94 Jahre) statt. Gegründet im Berlin der Goldenen Zwanziger (1926), ist sie einzigartig als internationale Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.

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Beliebt bei Verbrauchern und Fachbesuchern

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Die IGW ist Ausgangspunkt für das Global Forum for Food and Agriculture (kurz GFFA). Hier treffen sich über 80 internationale Ministerien und Nahrungsmittelproduzenten und zeigen mit ihren Gemeinschaftsschauen, was die faszinierende Welt der Nahrungs- und Genussmittel zu bieten hat.

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Tradition trifft Blick in die Zukunft

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Wer seit 1926 besteht, weiß wie Traditionen gepflegt und gleichzeitig Innovationen, für das fortlaufende Bestehen, geschaffen werden. Bei uns gewinnen die Themen nachwachsende Rohstoffe, Bio, Gartenbau und der ländliche Raum der Zukunft immer weiter an Bedeutung. Kommen Sie also im Januar vorbei und genießen Sie die Grüne Woche mit uns.

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Wir freuen uns auf Sie!“

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DLF.de am 18. Januar 2020 von Alexandra Gerlach:

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„Streit um Agrarpolitik – Die Wut der Bauern

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Diese Woche beginnt in Berlin die „Grüne Woche“. Doch zwischen Politik und Bauernschaft knirscht es mächtig im Getriebe. Der Grund: das neue Agrarpaket, auf das sich die Bundesregierung nach langem Ringen und auf Druck der EU geeinigt hat, sorgt für Ärger bei den Landwirten.

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Kilometerweit leuchtet das Mahnfeuer auf den Schönfelder Höhen nahe Dresden. Rund ein Dutzend warnblinkende Traktoren haben sich auf dem abschüssigen und windzerzausten Triebenberg postiert. Alles blinkt in den tintenblauen Himmel.

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Es ist kalt und windig, der Boden matschig. Sächsische Mitglieder der Whatsapp-Gruppe „Land schafft Verbindung“ haben zu dieser Aktion eingeladen. Es gibt Suppe, Bratwürstchen vom Grill, Glühwein und auch ein gutes Bier. Von einem großen Anhänger, der zur Bühne umfunktioniert wurde, begrüßt Initiator Christian Ahrens:

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Löwenstein: Ja, natürlich sind viele unterschiedliche Konzepte unterwegs. Es gibt ein paar Sachen, die einigen … Beides, sind ja heute auch viele Bäuerinnen und Bauern dabei. Es einigt, dass wir die bestehende Agrarpolitik, die dazu geführt hat, dass immer mehr Betriebe ins Aus geraten sind, dass immer mehr Betriebe aufgeben müssen, umbauen müssen, dass sie die verändern müssen. Es einigt uns zum Beispiel, dass wir keine Handelsabkommen haben wollen, wie sie jetzt für Europa mit Südamerika, das sogenannte Mercosur-Abkommen, anstehen, wo alle Anstrengungen, die Standards anzuheben, unterlaufen werden dadurch, dass man billige Ware von außerhalb hereinbekommt, die nicht unter solchen Ansprüchen und solchen Standards produziert worden sind. Da gibt es ganz viele Gemeinsamkeiten.

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Das Missverständnis derjenigen, die gestern auf der Straße waren, ist, dass das Motto dieser Demo

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Wir haben es satt“

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sich gegen sie richten würde. Das ist überhaupt nicht der Fall. Diejenigen, die die heutige Demo veranstaltet haben, haben den anderen Bauern, die, die gestern da waren, angeboten, kommt mit auf die Bühne, sagt dort den Demonstranten, was eure Anliegen sind, damit wir vielleicht die verschiedenen Demos haben, aber zeigen, im Grunde genommen wollen wir dasselbe, wir wollen eine Landwirtschaft, die enkeltauglich ist, die auch für unsere Kinder noch funktioniert.

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Rohde: Und machen die Bauern das, die konventionellen, kommen die mit auf die Bühne?

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Löwenstein: Nein, das haben die leider nicht angenommen, dieses Angebot. Es wird aber eine Diskussionsveranstaltung geben, die nicht in der Öffentlichkeit stattfindet, die ich aber auch wichtig finde, dass man miteinander ins Gespräch kommt und sagt, okay, Leute, das sind unsere Konzepte, das sind eure Konzepte. Wenn wir eine Zukunft entwickeln wollen, die trägt, dann müssen wir das zusammen tun, dann kann das nicht im Gegeneinander passieren.

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Rohde: Aber offensichtlich gibt es da ja gerade einen Bruch und einen Streit, und man kommt nicht zusammen. Können Sie denn verstehen, wenn konventionelle Bauern gegen die Düngeverordnung jetzt auf die Straße gehen und sagen, wenn wir weniger düngen, dann verdienen wir auch weniger, und das ist schlecht?

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Die Europäische Union hat 1991 eine Nitratrichtlinie beschlossen, die sagt, überall in Europa muss dafür gesorgt werden, dass das Wasser sauber ist, und es kann sich nicht irgendwo in Europa jemand wirtschaftliche Vorteile dadurch verschaffen, dass ihm das egal ist und dass er trotz Eintrags ins Grundwasser munter weiterdüngt. In Deutschland hat man 29 Jahre die Umsetzung dieser Nitratrichtlinie, also die erfolgreiche Umsetzung, nicht hingekriegt, und das ist verhindert worden über viele Jahrzehnte. Dass dann die Veränderungen immer schmerzhafter werden, je länger man sie rausschiebt, ist doch klar.

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Rohde: Das heißt, die Bauern haben geschlafen, Ihrer Meinung nach?

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Löwenstein: Ach, es haben nicht die Bauern geschlafen, es hat die politische Umsetzung nicht geklappt. Dass die bäuerliche Interessensvertretung daran ihren Anteil hat, zu verhindern, dass sich etwas verändert, das kann man leider und das muss man leider feststellen. Das ist ja nicht das einzige Thema. Die Frage des Zusammenbruchs der biologischen Vielfalt, das ist ja dramatisch. Das kann man doch nicht einfach wegdiskutieren, die Frage ist des Beitrags der Landwirtschaft zum Klimawandel, all diese Sachen.

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Rohde: Genau, und dabei wird ja auch immer wieder auf die Rolle der Verbraucher verwiesen. Die Verbraucher müssen einfach mehr für Lebensmittel bezahlen. Wenn man sich jetzt anschaut, es gibt eine Allensbach-Umfrage, und da sagen immerhin 66 Prozent, wir wollen mehr bezahlen für gute Qualität, aber eben 34 wollen das nicht. Was sagen Sie dann, wer beliefert die?

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Löwenstein: Also erstens kann man nicht einfach die Veränderung, die die Politik beschließen muss, und die Politik die Rahmensetzung, an die Verbraucher delegieren und sagen, jetzt richtet ihr das mal. Zweitens, dort, wo Verbraucherinnen und Verbraucher die Möglichkeit haben, sich anders zu entscheiden, passiert ja schon recht viel. Das ist ökologische Landwirtschaft. Wir haben ja immer weiter zunehmend, über all die Jahre zunehmend Menschen, die mit ihrer Einkaufsentscheidung Verantwortung dafür übernehmen wollen, wie Landwirtschaft stattfindet und wie Lebensmittel erzeugt werden. Aber die Probleme da draußen sind doch so gravierend, dass wir nicht drauf warten können, bis 100 Prozent der Verbraucher sagen, okay, ich entscheide mich, jetzt mit meinem Konsum das zu regeln. Da kann die Politik sich nicht aus der Verantwortung stehlen.

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Rohde: Was muss sie denn konkret dann machen?

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Löwenstein: Die Politik muss die Mittel, die zur Verfügung stehen für die gemeinsame Agrarpolitik – das wurde ja alles gerade erklärt –, so einsetzen, dass sie auch Veränderung bewirken.

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Rohde: Das heißt, dass die Bauern nicht mehr direkt Zahlungen bekommen, sondern dass man es anders macht.

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Löwenstein: So ist es. Das müssen wir umbauen, und Bäuerinnen und Bauern für Leistung bezahlt werden, die die Gesellschaft von ihnen braucht, für die der Markt aber nicht bezahlt.

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Dietmar Moews meint: Vorab lobe ich die zuständigen Redakteure beim DLF und Frau Gerlach, die hier „alternativ“ zur mächtigen Kulturindustrie informiert haben, dass es Dissidenz gibt, und was die jetzt in Berlin auf der Straße vertreten.

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Wenn man fragt, ob die Nahrungspolitik bereit ist, die Kommunikation zwischen den Produzenten und den Konsumenten überhaupt als Hauptaufgabe zu sehen, an stelle von Profitzielen der EU-Monopol-Landwirtschaftswirtschaft – weit weg von den Menschen, ob bei der GRÜNEN WOCHE oder der EUROPÄISCHEN UNION oder bei FREIHANDELS-NORMEN – wird man nur immer wieder die eiskalte Linie der EU-Kommission erkennen können: Subventionierte Oliven aus Mecklenburg und Glyphosatzwang für Bayer-Leverkusen.

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Wer das überdenkt. fragt sich doch mal so langsam:

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Was machen eigentlich die GRÜNEN bei dieser perversen Profitorganisation hin zur Monopolbildung und gegen jeden kleinen Bauern?

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Gülle im Grundwasser für Schweinetonnen nach CHINA?

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FINE E COMPATTO

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