Alte Scheune in Leer mit Corona-App

Mai 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10041

am Sonntag, 24. Mai 2020

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Tarnkappe – „Such‘ mich“

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Gestern kam es in einem ostfriesischen Restaurant „ALTE SCHEUNE“ unter „geregelten Coronaschutz-Vorschriften“ zu gestreute Infektionen der Gäste und auch der Gastwirtschaft. (Was vom Gastwirt unverzüglich abgestritten worden ist – doch jetzt sind die Zeugen in der Mehrheit der Wahrheit).

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Gäste und Wirt hatten also kurze Zeit danach CORONA-Grippe mit Blick auf Covid-19 in Leer.

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Dietmar Moews meint: Wer heute – nach Öffnung der Gastronomie – ein Lokal besuchen will, muss BUCHEN – und dabei seine persönlichen Daten angeben und ausweisen. Jeder unterschreibt damit seine freiwillige Geiselrolle, in eine Isolations-Quarantäne zu gehen, wenn irgend ein ihm völlig fremder Mensch, der ebenfalls in diesem Restaurant war, in der darauffolgenden Zeit „CORONA POSITIV“ auffällt.

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(Der Virusbefallene kann sich ganz woanders angesteckt haben – aber, wer in dem Restaurant war, muss dann mal 14 Tage in Quarantäne, nebst all den gefährlichen Ärzten-Kliniken, Testumständen – bis ein bestenfalls „normales Leben“ neuentsteht – wer sich CORONA holt, hat schlecht aufgepasst.

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Denn dafür hat man ja die DATEN ALLER vorher eingesammelt-

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Wenn eine Virus-Epedemie begonnen habe, kann es auch eine Pandemie werden oder als ENDEMIE verstanden werden.

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Die gesundheits- und ordnungspolitischen Informationen durch die zuständigen staatlichen Stellen beschrieben die Corona-Infektionen als tödliche Gefahr für alle weniger kräftigen und gesunden Menschen.

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Die Expansion an Lungen-Entzündungs-Intensivpatienten, besonders an künstlicher Sauerstoff-Intubationsanwendung erzeugte unglaublich brutale Bilder aus China, bald aus Italien, dann auch bei uns in Deutschland.

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Wer von den bis heute angeblich 150 000 geheilten deutschen Menschen unbeschreibliche Dauerschäden für das Restleben hat, wird nicht mitgeteilt. Dahinter steckt auch die zynische Taktik einer „Herdenimmunität“, die gesamte Gesellschaft schrittweise (durch Lockerungen dosiert) mit CORONA ZU INFIZIEREN.

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Und jetzt kommt, was ich weiter oben in LICHTGESCHWINDIGKEIT ja empirisch-soziologisch dargelegt hatte. Man hat alle namentlich erfassten Kontaktpersonen des Restaurantbesuchs und soll also die Infektionskette von Corona abschneiden und stoppen können – wie mit einer IT-Überwachungs- Datenschleuder-APP.

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Nun wollen wir mal sehen, wie die Quarantäne-Kontakt-Spionage die ganzen Kontaktmenschen und deren weitere Kontaktmenschen u.u.u. vom Gesundheitsamt telefonisch erreicht werden und diese ins Anti-Corona-Spiel zu bringen vermögen.

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APP morgen – nie mehr in die Kneipe mit Quarantäne-Vertrag.

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neues deutschland 19. Mai 2020

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Lügenpresse und Symbolpropaganda

Mai 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10038

am 13. Mai 2020

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Springe am Deister: Mülllager vor dem alten Jüdischen Friedhof

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Liebe Benutzer und Benutzerienen/Benutzinnen der Lichtgeschwindigkeit. Gestern habe ich der aktuellen Dringlichkeit halber einen „CORONA-PROPAGANDA“-Akt aufgegriffen, der in meinen Augen übertrieben obrigkeitlich behandelt wird.

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Folglich ist dafür öffentliche Resonanz – wie hier – zu verlangen.

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Was mich daran berührt, sind nicht die Aspekte der Lügenpresse und der obrigkeitlichen „SYMBOLE-Artikulationen“, wo eigentlich sowohl ernsthaft informiert werden sollte, zugleich aber auch geistig-moralisch GEFÜHRT wird (und geführt werden muss – wie? –  ist immer die Frage).

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So kommt es, wie ich gestern bereits schrieb, sowohl in der heutigen MERKEL-IV-Pressekonferenz wie auch im Leitmedium BILD.de zu einer Fortsetzung des offenkundigen Konfliktes:

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EINERSEITS CORONA ist endemisch weltgefährlich und verlangt harte LOCKDOWN-Entscheidungen – so erklärt unser gewähltes Staatsdeutschland.

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ANDERERSEITS die ordnungspolitischen Proklamationen und einschneidenden Maßnahmen seien unangemessen übertrieben stark und bezwecken praktisch die FASCHISIERUNG und ENTRECHTUNG der Deutschen.

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„Ich will mein Leben zurück“ – dazu das völlig harmlose Kindsgesicht auf der Demonstration gegen

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„Verschwörung“, „tiefer Staat“, „Merkel-Faschismus“.

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„Was mache ich nur mit den Kindern?“

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Ja, wenn das Leben materiell enger wird, benötigt man geistige Spielräume. Wer Kinder hat, sollte sie auskömmlich aufziehen.

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Es ist leicht verständlich:

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Das akute CORONA-VIRUS, von dem wir seit Jahresanfang wissen, ist nach wie vor virologisch nicht so weit erforscht, dass man dagegen Medikationen, Therapien oder Impfstoff hätte.

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Diese CORONA-ENDEMIE ist, wie am ersten Tag, UNVERÄNDERT gefährlich.

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Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sind die Menschen darauf bedacht, sich zu schützen. Vor allem in Supermärkten sieht man viele Kunden mit Einweghandschuhen, wie sie normalerweise Ärzte benutzen. Die Träger hoffen, sich so vor dem Virus zu schützen. Doch ein Fachmann will nun aufklären: Das sei ein gefährlicher Irrglaube.

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13. Mai 2020 ist der SEEHOFER-Mitarbeiter angeblich abgebildet

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Dietmar Moews „Steppenbrand“, DMW 433.11.89, 73cm / 100cm, Öl auf Textildesign, 1989, in München gemalt

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Dietmar Moews meint: Wir müssen lernen, dass wir es in der politischen Semantik immer mit gezielt verstellter PROPAGANDA zu tun haben. D. h. Alles was verlautet – geschrieben, gesprochen – wird ist SYMBOLIK und bedarf der sinnbezogenen Symbol-Entschlüsselung.

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Anders gesagt.

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EINS Die durch obrigkeitliche Ansagen seitens der MERKEL-IV-geführten CDU/CSU/SPD-Machtlage in deutschen Parlamenten und Regierungen verkünden weder naturwissenschaftlich positivistisch die wahren Erkenntnisse, sondern die sprachliche Propagandafassungen, wie man glaubt, die dickfelligen, faulen und tumben Bürger kurzfristig in Alarmbereitschaft versetzen zu können – Verhaltensänderung: LOCKDOWN TOTAL.

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Ich meine, diese Linie, die auf Sicherheit geht, die Risiko minimiert, ist sehr verantwortungsvoll. Sie hält die Wahrheit für die mehrheitlich mobartige Dummheit der deutschen Bürger nicht für wertverwirklichend – Propaganda-Symbol-Lügen für UNUMGÄNGLICH – folglich ist die SYMBOLSPRACHE NOTWENDIG.

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Andererseits.

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ZWEI Wir sehen, wie weithin unbegründet nunmehr entgegen den LOCKDOWN-ANORDNUNGEN vielfältige Öffnungen verfügt werden, an denen deutlich wird, dass auch „MERKEL-IV“ nicht ganz so Corona-verängstigt war und ist, wie es anfangs propagandistisch proklamiert worden ist.

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Dafür spricht man jetzt vom Zauberwort:

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Präventivparadox

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einem Präventiv-Paradox – d. h. man kann einer ungünstige Entwicklung zuvorzukommen versuchen – zufolge könne man aber auch auf eine ungefährliche Entwicklung hoffen. Doch man weiß es eben nicht und sollte lieber Risiken minimieren. Wenn sich später herausstellt, es konnte gar nicht extrem schlimm kommen (weil man inzwischen die Gefahr besser kennt, kann man das nun feststellen). Und schon kommen die Schlaumeier mit dem Präventivparadox: man sähe doch jetzt, dass es schon am Anfang der Epedemie gar nicht so schlimm kommen könnte, dass ein Lockdown sich nachträglich als überzogen herausstellt (denn jetzt öffnet man die erheblichen Beschränkungen des Lockdowns). Man vergleiche es mit dem Verlauf eines Schachspieles – Zug um Zug -:

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Was hätte alles folgen können, wenn man eine andere Variante vorgezogen hätte? – Ja, wenn man den nächsten Zug des Gegenspielers beim Schach voraus kennen würde (aber der Gegenspieler weiß das ja in dem Moment selbst noch nicht.)

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Dass sich jetzt all die symbolischen „Reichsbürger“ in die Demonstrationen einmischen, die ohnehin dieses Deutschland und unser Grundgesetz weghauen wollen, ist nachvollziehbar und – zugleich – ordnungspolitisch „zu regeln“. Fingerspitzen mit Fausthandschuhen sind oft bedenklich. Ich sehe meinen Staat ordnungspolitisch in der Pflicht, zwischen Demonstrations- und Meinungsfreiheit und Landfriedensbruch zu unterscheiden, gemäß Gesetzeslage durch politische Entscheidungen Klarheit und Ordnung im gewaltengeteilten Staat zu schaffen.

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DREI Mein Mandat hier richtet sich allerdings nicht unter die Demonstranten, die demonstrativ das Demonstrations- und Ordnungsrecht brechen – sie trage keinen Mundschutz, halten die Hygieneabstände nicht ein und richten Gewalt gegen Ordnungskräfte – sowie zeigen noch ihre meinungsfreie BLÖDHEIT auf Schildern – (was ja erlaubt ist – spätestens, wenn hinter einem kriminellen Blödsinn ein einfaches Fragezeichen gesetzt wird).

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Mein Mandat hier richtet sich gegen die CSU und den Bundesinnenminister Horst Seehofer, der völlig amtsrechtmäßig den BMI-Referenten – angeblich namentlich Stephan Kohn (s. Bild.de am 13. Mai 2020) –  suspendiert hat. Denn der hat quasi als Whistleblower seine Berufspflicht der binnenorganisatorischen Diskretion grob verletzt, indem er sein Papier an andere Landesministerien und folglich der Presse zuspielte.

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Doch, dass CSU-Seehofer diesen „mutigen Mann“ nun der bayerischen Irrenbegutachtung zuordnen will, ist bereits bei Gustl Mollath ein moralisches und politisch-historisches rechtsstaatwidriges Versagen gewesen.

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Wo Dienstrecht vorgeht, ist „politische Psychiatrie-Gutachterei“ eine unpassende Disziplinierung und blanke Staatswillkür, die ich ablehne.

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SEEHOFER soll lieber die im Gutachten aufgeworfenen Fragen beantworten. (Das hat er am 14. Mai in ARD-Maischberger weitgehend getan – und nicht von forensischer Psychatrie-Begutachtung gesprochen – er wurde aber auch nicht danach gefragt).

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Dann wird deutlich, dass die CORONA-Ordnungspolitik eine politische Linie von MERKEL IV ist, die nicht mit der AfD oder den Reichsbürgern harmonieren kann.

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Doch dafür sind die politischen parlamentarischen Mehrheiten, der Bürgerwille, ganz eindeutig und nicht mit Minderheitsforderungen zu beugen.

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Sowie die AfD sich diesen Gewaltmethoden anschickt, muss sie von den Parlamenten verbannt werden. Wer sich eine SA organisiert, hat in Deutschland kein Führungs-Recht.

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Dietmar Moews, 1971 in Zaostrok, Jugoslawien

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Lothar Lange und Jorge Gomondai – ein deutsches Phänomen in Dresden

Mai 8, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10036

am Freitag, den 8. Mai 2020

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Am Jahrestag der hitlerdeutschen Kapitulation, am 8. Mai 1945, wird staatlicherseits eine Art geschichtsmoralischer Appell-Prozedur fortgesetzt, an der die deutsche Öffentlichkeit nur wenig proaktiv beteiligt ist.

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Warum?

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Ist es speziell DEUTSCH, dass die Leute andere Vordringlichkeiten, als die deutsche Kapitulation am 8./9. Mai 1945, öffentlich besprechen?

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Ich möchte hier auf den Deutschen Künstlergelehrten Lothar Lange hinweisen, der als Hannoveraner kurz nach Ende der DDR nach Dresden auswanderte, um sich dort sozio-kulturell und helfend einzumischen.

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Bis dahin war Lothar Lange bekannter Homo Faber in Hannover, Gründer und Betreiber des „GUM“ genannten ersten „Gebrauchtwaren-Kaufhauses der Welt“, in dem die wichtigsten Warenabteilungen von jeweils eigenständigen „Untermietern“ angeboten wurden. Während Lothar Lange selbst ein angesehenes Gebrauchtbücher- und Antiquitätengeschäft aufbaute. Während alte Bücher millionenfach weggeworfen wurden, fand man bei Lothar Lange einen Bücherberg, aus dem für Kleinstgeld Lesenswertes erworben werden konnte.

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Im Jahr 1985 beteiligte sich Lothar Lange mit dem Raschplatz-Nachtensemble Hannover, in der Rolle des Papstes, an der Uraufführung des Lustspiels „Die HUNDE“, von Dietmar Moews.

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Lothar Lange als Papst, Mitte, links  Karsten Sturm als Jesus, dahinter Hans Kretzschmar als Gott und angeschnittener Kopf von Job Crogier als Till Eulenspiegel, rechts Albrecht Schöne Friedensbewegung, Raschplatz 7 OPQ-Nachtensemble, Hannover

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Columbusartig, Familie mit vier Kindern zurücklassend, unternahm Lothar Lange ab 1990, frei und auf eigene Rechnung, die Nachwendemimik Dresdens und der in Dresden Verkehrenden zu photographieren. Zehntausende von Bildern, die gerade das festhalten, was die kulturindustrielle Kommerzphotographie immer aus dem Bild rückt, hat Lothar Lange geknipst und dadurch gerettet. Seine Photos wurden inzwischen vom Kupferstichkabinett des Kunstmuseums für Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie zum Bestandteil der Staatlichen Dresdner Kunstsammlung aufgenommen und öffentlich gepriesen. Es musste offenbar einer aus Hannover kommen, während die Dresdner Kunstphotographen auf „August Sander“ machten.

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Dazu muss man wissen, dass die Beachtung Nichtdresdner in Dresden ein sozial sehr unwahrscheinliches Vorkommen ist – da sind sich die Dresdner Salathunde unverschworen völlig einig.

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Lothar Lange war auch Mitinitiator der „BRD“, Bunte Republik Neustadt, sowie der Alternativ-Neustadt-Zeitschrift „das neustadt-magazin Anton“ (von „Antonstadt“).

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ANTON – Titelblatt Nr. 22 1992

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Heute studiert Lothar Lange das Weltgeschehen unter seinen Wertvorstellungen der Solidarität und des Pazifismus, die er auch mit YOUTUBE-Vortragsvideos und in bebilderten Webseiten bereitstellt. Lothar Lange ist seit Jahren auch Mitinitiator der montäglichen und alljährlichen Friedensdemonstrationen am „JORGE-GOMONDAI-PLATZ (am Neustädter Albertplatz von Dresden).

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https://www.youtube.com/watch?v=zEs4EY2nXdA

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Am Albertplatz in der Dresdner Neustadt komme ich jeden Tag vorbei, wie fast jeder, der in der Neustadt wohnt. Sein Namensgeber Albert war ein sächsischer König (1873-1902). Er integrierte Sachsen in das Deutsche Kaiserreich, söhnte das Königreich mit Preußen aus und führte um die Jahrhundertwende ein Wahlrecht ein.

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Der Albertplatz mit seinen zwei charakteristischen Springbrunnen ist heute ein riesengroßer begrünter Kreisverkehr, zugleich Umsteigehaltestelle der Straßenbahn und er ist Treff- und Aufenthaltsort für alle Arten von Menschen. Besonders in den warmen Monaten machen Familien hier an den beiden Brunnen Rast, Geschäftsleute telefonieren, Studenten feiern, Touristen flanieren und Obdachlose halten ein Nickerchen. Außerdem bieten verschiedene Religionsgruppen, Hilfsorganisationen und Händler ihre »Waren« feil.

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Das war schon immer so. E.T.A. Hoffmann beschreibt in seiner 1814 erschienen romantischen Novelle »Der Goldene Topf« eben dieses geschäftige Treiben am »Schwarzen Tor« an der Stadtmauer. Dort, wo sich heute der Albertplatz befindet, ließ der Schriftsteller seinen Protagonisten Anselmus in ein altes Apfelweib rennen, in einen Fluch hinein und in eine neue Welt. Das Märchen nimmt ein glückliches Ende

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https://www.youtube.com/watch?v=g0BaaKf-DOU

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Weniger Glück hatte am frühen Morgen des 6. April 1991 Jorge João Gomondai. Der Mosambikaner sprang bzw. wurde in dieser Nacht aus einer fahrenden Straßenbahn gestoßen. Zuvor war er von einer Gruppe Neonazis bedroht und geschlagen worden. Er war das erste Opfer rechtsextremer Gewalt in Dresden. Die Stadt ringt bis heute mit rechten Parolen und Übergriffen von Neonazis. 1993 wurden drei Täter verurteilt, acht Tatverdächtige aber nicht angeklagt. Die jährliche Gedenkveranstaltung im April ist schon mehrfach von Rechten gestört worden oder sie ruft bei manchen Dresdnern »Unverständnis« hervor.

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Der Dresdner Stadtrat entschied 2006 den Tatort Jorge-Gomondai-Platz zu nennen. Wirkungsvoller ist meiner Meinung der Gedenkstein an den Straßenbahnschienen am Albertplatz. Zwei Jahre nach Jorges Tod wurde er 1993 als »Stein des Anstoßes« errichtet. Er ist der wahre, schon mehrfach geschändete Ort des Gedenkens. Hier liegen regelmäßig Blumen oder es brennt eine Kerze. Und ich sehe Menschen, die stehen bleiben und die Inschrift lesen. Kein glückliches Ende. Umso wichtiger ist es, an Jorge Gomondai zu erinnern, denn an König Albert denkt Dresden ja ebenfalls.

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Gut zu wissen. Jorge-Gomondai-Plat und Albertplatz, 10197 Dresden. Das Areal ist der wichtigste Verkehrsknotenpunk in der Neustadt. Jedes Jahr findet am Todestag von Jorge Joao Gomondai ein Gedenkgottesdienst mit anschließender Demonstration am Tatort statt. Organisiert wird dieser Tag vom Ausländerrat Dresden e. V. sowie von Kirche- und Menschenrechtsgruppen. Anreise: Haltestelle Albertplatz, Straßenbahn (Linien 3, 6, 7, 8. 11)

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Dietmar Moews meint: Man sieht, in Dresden gibt es heute nicht nur PEGIDA – es gibt viel Privatheit, aber es gibt auch parteifernere Öffentlichkeit und Erfahrung, wofür auch LOTHAR LANGE seit 1990 aktiv arbeitet.

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http://www.lothar-dresden-reportagen.de

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Im Jahr 2004 wirkte Lothar Lange an einer Rezitation zur Ausstellung „ZUGINSFELD zur Ächtung des Krieges“, Malerei von Dietmar Moews, im Goethe-Institut Dresden mit.

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ZUGINSFELD
Goethe-Institut 2004
LOTHAR LANGE, THOMAS WIPF proklamieren

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Ich bin froh, dass Lothar Lange bis heute nicht als „Fremder in Dresden“ erschlagen wurde, denn die Fremdenfeindlichkeit, die vielen Ausländern das Alltagsleben schwer macht, zeigt, wie emanzipationsbedürftig die Dresdner sind – oder umgedreht – es kann der durchaus vorlaute Lothar Lange sein demokratisches Freiheitsrecht in der Dresdner Öffentlichkeit leben, nur weil er keine rassistischen Vorurteile erfüllt.

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Dietmar Moews hat von 1997 bis 2004 in der Dresdner Neustadt, Louisenstraße 89, gelebt und gearbeitet, gemalt, über Otto Gussmann geforscht und die Geschichtsklitterung der 1945er Bombennächte aufgedeckt (s. Neue Sinnlichkeit 42).

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Dadurch kam man schließlich „offiziell“ von angeblich 300 000 Todesopfern auf 30 000, während ich nachweisen konnte, dass nur 800 Namen getöteter Dresdner in Dresdner Dokumenten namentlich dokumentiert werden. Man spielt dazu noch mit durchreisenden Flüchtlingen – Prager Straße/Altmarkt/Neumarkt -. immerhin wäre ein Leichenberg von 800 toten Körpern nicht auf dem Altmarkt mittels Benzinschütten abzubrennen gewesen – wo sind die ganzen Knochen hingekommen?

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Fragt man die Dresdner Augenzeugen der 300 000, diese Augenzeugen von britischen Jagdbombern (solche konnten dort gar nicht hinfliegen) angeblich im Elbtal gejagt und aus der Luft geschossen sein wollen, wissen die nichts zu antworten.

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Man muss anerkennen, dass die britischen und us-amerikanischen Bomben-Infernos nicht auf die wertvollen Dresdner Schätze zielten – Semper-Oper, Zwinger, Schloss, Frauenkirche, Kreuzkirche, Albertinum, Sophienkirche, Kunstakademie  usw. – sondern den Innenstadtstreifen zwischen Haupt-Bahnhof und Neumarkt, etwa 1,6 km breit und Richtung Johannstadt 6 km auf der Altstadtseite. Wer also vom Elbhang den „Nero“ gab, bekam so wenig ab, wie die Dresdner Neustadt, wo in der Louisenstraße noch all die Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert stehen (eine Bombenlücke in der Talstraße). Und – wir wissen heute, dass die Feindesaufklärung wusste, dass in der Semper-Oper seit Sommer 1944 Bombenzünder“ gedreht wurden – der Adolf-Hitler-Platz blieb ungebombt.

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Rosa Albert: 18 stunden schlief ich

Mai 3, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10033

am Sonntag, den 3. Mai 2020

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Rosa Albert seiltänze lyrik & zeichnungen, 1984

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18 stunden schlief ich

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schon wieder nacht

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oder immer noch

für dich den Seiltänzer

im kleinformat

nochmal malen – unmöglich

was wäre er ohne die weite

des himmels?

ein kriechender wurm

läßt keinen drachen steigen

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eng‘ mich nicht ein

stutz‘ nicht meine flügel

denn

ich habe soeben erst fliegen gelernt.“

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Rosa Albert 1984 in „seiltänze – lyrik & zeichnungen“

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Rosa Albert (1950-1990) war eine hochbegabte deutsche Malerin und Lyrikerin, die in Hannover und Berlin lebte.

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Rosa Albert, Malerin, Hannover - Berlin

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Rosa Albert 1989 in Hannover

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Dietmar Moews meint: In den 1970er und 1980er Jahren, die ich selbst als Maler, Galerist, Künstlergelehrter, Impresario, Verleger und Veranstalter (Galerie M, Galerie Merkin-Möws, Ballhof-Galerie Hannover, Bund Bildender Künstler, U- Spielplatz der Künste; Raschplatz-Nachtensemble) eine zentrale Rolle in der hannoverschen Kunstszene ausübte, gehörte ROSA ALBERT zu den wenigen von allen Künstlern ernstgenommenen und respektierten, lebenshungrigen Künstlerinnen, weil sie ein eigenes unbestechliches, sehr sensibles und kenntnisreiches Urteil zu Kunsterlebnissen und Kunstwerken und zu Künstlerpersönlichkeiten hatte.

ROSA ALBERT gehörte zur echten und wirklichen Bohème in Hannover. Sie war eine Sensation, sie verlebte ihre Kräfte, weil sie malen, schreiben, zeichnen und zugleich diversen Erwerbsarbeiten nachgehen musste. Schließlich wenig Schlaf und die Entwicklung eines lethalen Leberschadens ihr leider nur knapp 40 Jahre erlaubten. 

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Mir liegt daran, ihr Werk, so weit ich dazu Zugang habe, zu publizieren. Der Lyrikband „seiltänze lyrik & zeichnungen“ erschien 1984 in einer Auflage von 500 Exemplaren im Selbstverlag.

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Rosa Albert, Raschplatz Nachtensemble Hannover 1985 in "Die Hunde"

Rosa Albert, 1985, Hannover

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Rosa Albert im Raschplatz-Nachtensemble Hannover, 1985, in „Die Hunde“ als Gott besetzt

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OFFENER BRIEF an die FAZ

April 26, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10029

am Sonnabend, den 25. April 2020

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An Jasper von Altenbockum mit APP-Peinlichkeit in der FAZ

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Sehr geehrte Herren Herausgeber der FAZ und sehr geehrter Herr Dr. von Altenbockum

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In der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25. April 2020 kommentiert –

FAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum auf der Titelseite:

“ Die größte Peinlichkeit der Corona-Krise … im Nerd-Gezänk … Tellerrand ihrer selbstverliebten Überwachungshysterie .. zur größten Peinlichkeit der Corona-Krise … schon aus Selbstschutz würde die App als Geschenk des Himmels wahrgenommen .. es gibt europäische Staaten, die eine App entwickelt haben und keine Überwachungsstaaten sind…“

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Dietmar Moews meint: Sehr geehrte Herausgeber und Redakteurienen, sehr geehrter Herr von Altenbockum. Als langjähriger täglicher Benutzer Ihrer Ausgaben erlaube ich mir, auf einen Anstoß hinzuweisen, den Sie mit Ihrem „wildwünschenden“ Kommentar erzeugen. Damit beschimpfen Sie im gewohnten Gang als „Wadelbeißer der FAZ“ Andersdenkende und geben dem verirrten Alt-CDUler Gauland Anhalt für dessen schiefes Hitler-Bild vom „Fliegenschiss der Geschichte“, wofür ich nun Ihren APP-Text vom 25. 4. 2020 halte.

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Denn, was Sie hier aufführen ist schon stark:

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Wie es bei Immanuel Kant die vier wichtigen Fragen – in dieser Reihenfolge – bedeuten, sollte auch für Sie zumindest die Kategorie „Was wünsche ich bzw. was mögen die Kunden der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mehrheitlich wünschen“, dahinter zurückstehen:

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Was kann ich wissen?

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Was soll ich tun?

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Was darf ich hoffen?

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Wie ist der Mensch?

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Desungeachtet und wider Wissens unterstellen Sie in og. Kommentar, dass es eine IT-Anwendung gäbe, die als eine CORONA-APP durch gezieltes „Tracing“ zum „Was wünsche ich“ die Seuche abfangen könne und so mit Nutzung it-telematischer Programmierung die Deutschen „vor die Infektions-Welle“ bringen könne.

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Dieses ist, was Sie schreiben und glauben machen wollen. Doch wissen Sie das gar NICHT. Behaupten sogar, andere europäische Seuchenpolitiker seien mit Wünschen bereits weitergekommen. Auch das können Sie nicht wissen, weil es unzutreffend ist:

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Jegliches APP-TRACING erzeugt einen Ulysses-Effekt und startet die Endemie ins völlig Uferlose. Das ist unausweichlich die Konsequenz von Telematik und Sozialdynamik, weil das APP-TRACING von Erfolg zu Erfolg immer weiteren Zeitrückstand erzwingt, wie Sie bitte der hierzu verlinkten Darlegung entnehmen mögen.

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2660461520

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Ich hoffe, Sie versuchen es einfach mal mit der Vorstellung, einen einzigen Ansteckungsfall in den empirischen Tatsachverhalten anzuschauen, um zu sehen, dass für ein solches TRACING weder das Profiler-Personal vorhanden ist, noch die ausreichende Zahl Test-Kits verfügbar ist (schon nach einer dritten Ansteckungsgeneration befinden Sie sich kurz vor den ULYSSES-Ausuferungen – es entstehen zu viele Optionen, zu erheblicher Zeitverzug, Irgendetwas durch Eingriff zu stoppen; angenommen zwei unerkannt Infizierte finden sich per APP und müssen be-traced werden).

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Sie haben bis heute keinerlei Erfolgsmeldungen für irgendeine Variante einer APP, auch nicht die mit bluetooth vom CCC, und die Mehrfachinfektionen in Südkorea sollten doch hindern, hier blind von APP-Erfolg zu sprechen. Was man in Asien hat, ist Vollüberwachung des Lebens der Menschen, die keine Bürger sein dürfen.

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Leider fährt auch der Chaos Computer Club auf das rein telematische Wunschkonzert ab, ohne sich vorzustellen, wie die empirisch-soziologische Unmöglichkeit jeder noch so genialen Codierung nicht zum gewünschten Erfolg verhelfen kann. Denn es geht ja nicht um retrospektive Täterermittlung, sondern um prospektiven Opferschutz.

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Mit optimistischen Grüßen bleibe ich

&

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Neuer Erwerbs-KZ-Fußball

April 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10024

am Donnerstag, 23. März 2020

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Gerade lese ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (v. 23. April 2020) unter dem Titelfoto Seite EINS:

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„…für viele Deutsche .. Fußball – im Unterscheid zu Handball oder Golf – der „verantwortungsvollen Normalität“ zugerechnet wird … Wie Geisterspiele in der Bundesliga medizinisch abgesichert werden sollen und welche Signale von ihnen ausgehen könnten …“

Massenkommunikation besteht nicht – wie Wasser – aus Information von der Quelle zur Mündung.

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Wenn es als Nachricht heißt: Global – dann verhält sich der Kommunikant wie ein Gartenzwerg in seinem Vorgarten: Etwas geht die ganze Welt an – er kann das ohne besondere Aufmerksamkeit geschehen lassen.

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Wenn die Nachricht INNOVATIV ist und z. B. CORONA heißt, dann wird das Neue am Neuen massenhaft nicht wahrgenommen und nur Spezialisten merken auf. Wer SEUCHE sagt oder INFEKTIONSGEFAHR erreicht damit wenig. Wer ANGST oder SORGEN ausruft, trifft auf „Mutige“ und „Unbesorgte“, die gar nicht begreifen, dass sie selbst unbemerkt den VIRUS tragen und andere damit INFIZIEREN.

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Wer nun persönlich betroffen ist und mit schwerster Lungenentzündung dem Lebensende naht, findet kaum Anklang bei den Gesunden – er kann nicht einmal angesichts des Todes die INFORMATION von CORONA und ENDEMIE loswerden.

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Wie und Ob eine Information aufgenommen wird, hängt von diversen Kommunikationsbedingungen ab, die von sozialen Situationen und Szenerien, in Massen, Mengen und Peerbeziehungen und von Gewohnheiten und Prägungen der Individuen determiniert sind und ob die Herausforderung eine solche eminente NEUIGKEIT überhaupt mit seiner sozialen Szenerie zu kommunizieren ist

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Ich möchte im Folgenden unter „Neuer Erwerbs-KZ-Fußball“ die Lichtgeschwindigkeit 10024, am Donnerstag, 23. März 2020, der aktuellen öffentlichen Führungspropaganda, die der Kulturindustrie-Apparat in Abstimmung mit den politischen Entscheidungsebenen betreibt, kritisch widmen:

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Da der herkömmliche Fußballsport als Kontaktsportart „natürlich“ wegen der extremen Ansteckungsgefahren in dieser akuten Seuchen-Phase verboten werden muss, sollen hier die notwendigen Bedenken aufgeführt werden, die einen unterhaltungsindustriellen Profit-Fußball als vollkommen ISOLIERTE KZ-Lebensweise in Dauer-Quarantäne möglich machen würde – nämlich ohne jegliche Coronaträger und ohne Ansteckungsmöglichkeiten.

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Weltmeister Großkreutz

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Dietmar Moews meint: Der Erwerbsfußball der DFL im DFB, als deutscher Wirtschaftszweig der Unterhaltungsindustrie und des Erwerbsfußball-Personals, wünscht, so weitreichend wie möglich, das Fußballgeschäft wieder anlaufen lassen zu dürfen.

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Die Staatsgesellschaft wünscht politische Entscheidungen, die einen KÖNIGSWEG findet, Nachteile zu minimieren, und die Vorteile der bisherigen Normalität zu optimieren. Das sind immer Kompromisse, da nirgends Einmütigkeit und Interessengleichheit vorliegen. Z. B. können die Fußball-Show-Kunden durchaus zahlreiche Fußball-Feinde nicht überzeugen.

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Mein Thema sind hier aber nicht der Erwerbsfußball und die kulturindustriellen Wirtschafts-Ideen, sondern der aktuelle, medizinisch indizierte Fußball-Stopp und die Rede von

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„Lockerungen der Einschränkungen wegen Corona“ und

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von „verantwortungsvoller Normalität“.

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NULL: Die DLF/DFB-Betreiber wollen ab anfang Mai 2020 die seit Wochen suspendierte Meisterschafts-Saison 2019/20 fortsetzen und zuende spielen. Dabei sollen die Mannschaften normal in den Stadien antreten, allerdings ohne Fußballpublikum auf den bezahlten Besucherrängen, als sogenannte „Geisterspiele“ (u. U. mit simulierten Stadiongeräuschen, Torschreien und Ansage-Choreographie), mit maximal 300 Anwesenden während eines Spieles und nach den bekannten DFB-Spielregeln).

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EINS: Ich meine, die Hauptsachen sind die Todesopfer, die Corona-Infizierten, die bislang nicht kontrollierbaren Ansteckungsmöglichkeiten sowie Medikations-Therapien durch Anti-Corona-Impfstoff und Verhaltensänderung durch Achtsamkeit und Hygiene (Schutzkleidung, Quarantäne, Abstandshalten, Waschen und Desinfizieren).

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ZWEI: Bislang sind die Corona-Gesundheitsschädigungen und Folgen fachmedizinisch nicht hinreichend erforscht und bekannt, z. B. welche Nebenschäden werden bei sogenannten geheilten Corona-Patienten und wie verlässlich sind unterschiedliche Immunitäten?

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DREI: Es wird seit vielen Jahren nach Impfstoffen vergeblich gesucht – Suchen heißt nicht Finden. Wer von Impfstoff-Entwickeln spricht, beschönigt das Entwickeln der Suchmethoden – man sucht intensiv, weil man gerne entwickeln würde.

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VIER: Der deutsche föderale Staat, hat sich ein repräsentativ-demokratisches Regierungssystem gegeben, wo derzeit für die EXEKUTIVEN von Bund, Ländern und Gemeinden eine besondere Leistungsanforderung der Urteilskraft und der Kommunikation anliegt. Damit gelten die disziplinierten Verhaltensspielräume für alle Bürger – bei schwimmenden Vorstellungen des Führungsbedarfs einer verunsicherten IT-Gesellschaft -, wie sie von den höchsten Staatsstellen vorgeschrieben werden (damit werden Rechtspflege und Rechtsstaat nicht ausgesetzt).

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FÜNF: Dass die CORONA-Krise in allen Schränkungen viel Lebensqualität und sehr viel Geld kostet, bringt mit sich, dass alle wirtschaftlich Verantwortlichen möglichst weitreichend ihre wirtschaftlichen Aktivitäten neuerlich betreiben wollen. Dagegen stehen aber neu ordnungspolitische Vorschriften, Sperren und Schranken. So ist es also auch beim weitreichend beliebten Volkssport Fußball. Und so ist es auch bei dem DLF-Erwerbsfußball, der von Massenunterhaltung, von weltweiten Folgeverwertungen und von konkreten Publikums-Massenevents lebt (allsamstäglich reist eine Großstadtbevölkerung von Hunderttausenden Fußball-Reisepublikum von Stadion nach Stadion an den Spielorten). Diese Fußball-Interessenten verlangen, das bisherige Geschäft erneut aufziehen zu dürfen – begreifen aber nicht, dass sie mit ihrer bevorrechtigten Sonderstellung konkret gefährlich sind.

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SECHS: Gegen diese verantwortungslosen Normalitäts-Forderer sprechen die grassierenden CORONA-VIREN, die extremen Ansteckungsmöglichkeiten für die Fußballspieler im Spiel sowie für die vom massenmedialen Vorführungseffekt ausgehenden Vorbildeffekte für alle Fußballkinder und sonstigen Bedenkenlosen. Dazu kommen die insgesamt begrenzten Kapazitäten an Testgerät und Testpersonal, die in allen Hilfsstätten der Sozialhilfe und Sozialpflege fehlen; dabei geht es um Leben und Tod und nicht um Fußball.

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Ich möchte kurz meine zusammenfassende Einschätzung zum Geschäft mit der Seuchengefahr darlegen:

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Fußball, wie man ihn kennt und schätzt, ist während der CORONA-Endemie ausgeschlossen. Denn es ist eine äußerst zweikämpferische Kontaktsportart, die sich verbietet, wenn man die Seuchenexplosition durch die hunderttausende Amateurfußballer, deren Anhänger und die fortwährenden Fußballmassen-Events in den Stadien und vor den public viewing-Großbildschirmen, stoppen muss

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Niemand weiß, wie der bisherige Verlauf der Ansteckungen von VIRUS-Trägern auf gesunde Menschen verlaufen ist und nicht, wie die Infektionen weiter ausgreifen werden, solange man diesen endemischen VIRUS nicht durch IMPFUNG abwehren kann.

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Wenn also aus Profitkonzepten der Unterhaltungs-Industrie neuerlich Erwerbsfußball in Liga-Meisterschaften durchgeführt werden will, müsste das staatlich sehr präzise lizensiert und beaufsichtigt, prinzipiell vollkommen vom allgemeinen öffentlichen Leben separat, durchgeführt werden.

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Das bedeutet, völlige KASERNIERUNG aller Akteure des Fußballs, die jeweils in einem großen KONZENTRATIONSLAGER abgeschlossen leben müssen, am besten auf der INSEL HELGOLAND, zu denen NIEMAND sonst Zugang haben könnte. Fußballfunktionäre, die bei den kasernierten Sportlern leben müssen, müssen ebenfalls „eingesperrt“, mit den Sportlern leben. Alle Fußball-Manager, die mit der allgemeinen Öffentlichkeit analog kommunizieren wollen, dürfen die Abgrenzungen zu den Fußballern immer nur virtuell bzw. durch vollkommen kontrollierte Quarantänewochen übertreten werden. Das selbe muss für die Videoaufnahme-Techniker gelten – drin oder draußen – alle müssen sich total isolieren.

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Wenn folglich 18 Profiteams auf „HELGOLAND“ kaserniert sind, können sie dort ihre Punktspiele ausspielen und damit die marktmäßigen Videoaufnahmen ermöglichen. Massenpublikum darf auch nicht anderwärts öffentliche Bildschirm-Übertragungen (public viewing) der Spiele erwarten und nicht zu großen Publikumsansammlungen zusammenkommen, denn Massenrituale dürfen nicht stattfinden und müssen gesperrt bleiben.

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CORONA-Tests sind für die kasernierten isolierten Sportler nicht notwendig. Weder Test-Kits noch Test-Personal werden für „Helgoland“ vom Seuchen-Markt durch den Fußball abgezogen.

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Spieler, die nicht einsichtig sein wollen, dürfen gegen CORONA-infizierte TESTMANNSCHAFTEN zur Probe spielen. Man wird Eins zu Eins sehen, zu wie vielen Ansteckungen es bei einem einzigen Testspiel käme.

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Wenn Personal die Kaserne verlassen will, steht dem zunächst eine individuelle 14-tägige Quarantäne entgegen, die bei der „Ausreise“ und einer eventuellen „Wiedereinreise“ auferlegt sein muss.

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Mit einer solchen TOTAL-ISOLIERUNG wird ein CORONA-Befall der Fußballer selbst verhindert. Ebenso kann es zu keinen Infektionen durch, bei, während einer Fußballveranstaltung und nicht bei den bislang gewohnten Publikumsansammlungen kommen.

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Es wird dabei allerdings völlig DEUTLICH:

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Dieser „Fußball-Neustart“ in der akuten CORANA-Seuche, etwa anfang Mai 2020, ist keineswegs der bekannte und beliebte Volkssport Fußball –.

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Den kann es unter CORONA nicht geben –.

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Sondern es macht die DLF und ihre Mitarbeiter zu einer rein merkantil-profitorientierte Sonder-Kampf-Organisation, die sich vollkommen (total) außerhalb des öffentlichen Lebens und nur durch elektronische Medien damit verbunden selbst zu Außenseitern macht. So etwas kennt man von vielen Anwärtern für die Weltraum-Flüge, Astronauten, Kosmonauten – es ist eben elitäres Sonderrecht zu Sonderbedingungen. Aussätzige kann man nur „vor die Tür“ schicken – Helgoland wäre ein leicht verständliches Insel-Muster.

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Wer also mit Freiheits-Postulat argumentiert, muss die Kosten dafür selbst tragen bzw. es kommt die allgemeine Ordnung der Normalgesellschaft nicht für Risiken und Kosten auf, die der Profit-Unterhaltungs-Sport verursachen möchte. An Lockerung im Bereich des Amateurfußballs und des Jugendsports ist augenblicklich überhaupt nicht zu denken.

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P. S. Mannschaftsbusreisen im Autobahnstau vor Gegners Stadion und lange Spalliere vor Hauptbahnhöfen durch Bereitschaftspolizei für entweder Rote oder Grüne, wird es nicht mehr geben. Chorgesänge im berauschenden Siegestaumel sind virtuell nicht ganz so stimmungsvoll. Alkohol, Rauchbomben und Sprengkörper können daran nichts verbessern.

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CORONA – so oder so – kostet.

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Maybrit Illner CORONA-Lügenpresse am 2. April 2020

April 2, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10017

am Freitag, 3. April 2020

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In der ZDF-Staatsfernseh-Sendung MAYBRIT ILLNER wurde der Sprecher der CDU-Bundeskanzlerin MERKEL IV., der CDU-Bundeskanzleramts-Minister HELGE BRAUN, in Szene gesetzt:

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Herr Helge Braun sagte mehrfach: Ich würde so eine TRACKING-APP freiwillig auf mein individuelles Überwachungs-Mobile aktivieren, denn, davon erwarte ich eine bessere Infektionsentwicklung gegen diese CORONA-SEUCHE.

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An der Runde waren beteiligt, ohne substantiell die entscheidenden, ausschließlichen Gegenargumente zu nennen: Kanzleramtsminister Helge Braun, die Virologin Melanie Brinkmann, Helmholtz-Braunschweig, Christiane Woopen, Vorsitzende Europäischer Ethikrat, Gesundheitsamt Aachen – alle ohne Angabe ihrer PARTEI-Mitgliedschaft.

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Es waren also sämtliche Staatsdiener – DIENSTKLASSE – es durfte kein freier Fachmann bei ILLNER sprechen.

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Nun wurde von MAYBRIT ILLNER zwar so getan, als gäbe es sehr unterschiedliche TRACKING-APPs, die der Bürger freiwillig erfolgreich gebrauchen könne.

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Es wurde aber nicht die Verfassungsmäßigkeit bzw. die Verfassungswidrigkeit der APPS herausgestellt.

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Es  wurde gar nicht die soziologische Tatsache herausgehoben, dass alle hier beträchtlichen Menschen in ihren öffentlichen Begegnungen absolut keinen Schutz oder Nutzen mit einer APP erreichen können – lediglich Entrechtung und Datenmissbrauch wird uns unausgesprochen eingeredet. Spätestens, wenn ein Teilnehmer eine solche Blue-Tooth-Corona-Warnung erhält und dann beim Gesundheitsamt anruft, ist alle Anonymität und alle Diskretion verloren und definitiv bei „BIG BROTHER“ im großen Vollspeicher auf ewig aufgehoben, zur freien Verwendung und Datenmissbrauch.

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Es wurde aber auch nicht eine APP vorgestellt, die überhaupt funktionieren kann, wenn damit  nur zwei über Blue-Tooth /P to P verbundene Handys speichern,

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wenn nicht alle herumlaufenden Bürger einen Chip am Leibe tragen (Handy/Mobile) und

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wenn nicht alle Infizierten in die eigene APP den eigenen CORONA-Befall eingegeben haben oder – weil sie von ihrem eigenen CORONA gar nichts wissen, dieses auch nicht eingeben können.

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Das bedeutet, dass jeder, der eine solche APP freiwillig versuchen würde, ganz einfach keine Alarmierung bekommt – gar nicht bekommen kann.

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– Man begegnet einem Kranken, aber die APP weiß das gar nicht. Der Kranke weiß nichts von seiner Krankheit. Keiner weiß, ob der Passant ein Handy hat. Keiner weiß, ob da eine Corona-überhaupt droht. Das heißt – kein APP-Benutzer könnte irgendetwas Verlässliches wissen. Das APP-Tracking bringt lediglich die Geheimdienst-Datenvollsammlung bei CIA und NSA, ber keinesfalls Corona-Infektionsschutz.

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Dietmar Moews liest SAFRANSKI/Hölderlin

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Dietmar Moews meint: Es ist der Dauerskandal unserer Kulturindustrie in Deutschland und unserer Staats-Lügenpresse, dass hier all diejenigen, die mir draußen auf der Straße begegnen, aber keinen Chip am Leibe tragen, die kein Mobiltelefon eingeschaltet herumtragen, die keine APP mit einem positiven CORONA-Signal gefüttert haben, dennoch so hingestellt werden, als könne die Infektionsquote hier überhaupt berührt werden.

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Wieso darf die ZDF-MAYBRIT ILLNER überhaupt derart falsch diese TRACKING-Überwachung propagieren?

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Denn die Nichtfunktion gegen Corona ist völlig klar ist. Die verfassungswidrige Vernichtung des Datenschutzrechtes ist damit erzwungen und Verfassungsbruch. Denn nur wer mit einem SIGNAL, „ICH bin infektiös“ per APP und Handy am Leibe, herumgehtt, kann mich dadurch warnen, falls ich selbst auch diese APP benutze. Wer aber Corona hat – aber kein Handy trägt und keine Warnung eingetippt hat – JA ALLES MAYBRIT ILLNER QUATSCH UND LÜGE.

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Alle, die die APP nicht haben oder nicht davon wissen, machen das SPIEL vollkommen sinnlos. Außer dass sie dem Überwachungsstaat rechtsstaatswidrige und verfassungswidrige Datenschutzverletzung untransparent eintüten.

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Man sollte das Wort LÜGENPRESSE hier prüfen, denn derartige staatsseitige DEMAGOGIE muss scharf kritisiert werden.

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Ich meine nicht, dass MAYBRIT ILLNER VIRUS-wissenschaftlich und IT-fachlich ein solches Thema verstehen muss. aber sie müsste sich briefen lassen, die kritischen Fragen zu stellen, anstatt FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN zu verbreiten.

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Hier geht es bei TRACKING-APP nicht um Mehrheit und Zustimmung und Quote – hier geht es um harte wissenschaftliche Tatsachen – wir können das INTERNETZ nicht nutzen, ohne dass dabei die anfallenden DATEN DATENSPUREN hinterlassen und sowohl kommerziell und geheimdienstlich abgezockt werden – nicht vielleicht, sondern 1000 Promille.

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Wer sich mit der Applikation ZOOM beschäftigen würde, wüsste, wieviele Geheimtüren, venezianische Spiegel, Wanzen und Falltüren da eingebaut sind, die der naive Nutzer nicht kennt, nicht erkennt und nicht ausschalten kann. Ja, klar, man hätte gerne Videobilder von meiner Wohnung, wenn ich an einer ZOOM-Konferenz teilnähme – das tue ich keinesfalls freiwillig. So geht mein deutscher Staat mit mir um. Diese Dienstklasse verdient keine Schonung, weder für Hinterlist und Heimtücke, noch für Doofheiten.

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Sinistrer Faschismus lässt sich gar nicht hinterhältiger stricken. Wo sind unsere Volksvertreter, die das stoppen, dagegen warnen und darüber aufklären?

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Tja, die Parteipolitiker haben zu wenig Ahnung von Informations-Technologie und zu viel Angst, gegen den CIA und die NSA zu argumentieren.Sie quasseln von KI (Künstlicher Intelligenz), während wir damit digitale Prägungen eines neuartigen Faschismus haben. Der Staat macht mit mir was er will und klärt nicht darüber auf – und hält seine Dienstklasse saudoof, die das machen, ohne zu verstehen. Da wird dann gesagt – wieso? es machen doch täglich massenhaft Leute Facebook und Whats App. Ja, Leute, esst mehr Scheiße, Millionen Fliegen können sich nicht irren oder – lest BILD, Millionen Leser können doch nich blöde sein.

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Ich weise auf LINUS NEUMANN beim CCC zum Thema TRACKING-APP.

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