DFB Fußballbundesliga 2019/20 eröffnet mit triefender Kitschmusik

August 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9469

am Montag, 19. August 2019

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Die Eröffnung der neuen DFB-Bundesliga-Meisterschaft 2019/2020 hat bereits in der ersten Runde sehr sehenswerten Sport gebracht:

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München gegen Hertha war toll – 2:2

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Berlin gegen Leipzig 0:4 sah toll aus.

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Dortmund 5:1 war überzeugend.

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Leverkusen und Paderborn 3:2 sehenswert.

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Freiburg mit dem zauberhaften 3:0 und Luca Waldschmidt begeistert.

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EFFZEH Köln, Abstiegskandidat hat meine Erwartungen erfüllt.

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Hannover 96 hat endlich gewonnen – freut mich.

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In „ZEIGLERS wunderbare Welt des Fußballs“, WDR-TV, Sonntags abend, werden stets Schwächen leicht genommen. GUTER GESCHMACK ist ja auch Geschmackssache.

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Die Vorstellung diverser Spieler-Gesangs-Vorstellungen in den Kabinen von EFFZEH KÖLN und FC Bayern ist gerade noch lustig – wenn neue Spieler vor gesammelten Kollegen singen – und hier jetzt im WDR-Fernsehen weitergereicht und weitergereicht werden.

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Entschädigt wurde dann mit Lipock United-Spieler Richard Hunter, der tanzte locker den Michael Jackson mit Karaoke „Billy Jean“ – S. Reicht.

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Das Abgesinge der Deutschen NATIONALHYMNE von irgendwelchen Niedersingern us-amerikanischer Showstars ist schrecklich.

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Während bei den Amerikanern meist wirkliche Stimmwunder auftreten, haben diese Epigonen in FRÖTTMANNING keine Gnade verdient – es ist GRUUSSIG: es trieft die gekünstelte Kitschmusik.

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Ich möchte nur darauf hinweisen, dass diese FC Bayern-ALLIANZ-ARENA unmittelbar westlich an der BAB A9 liegt, wo auf der östlichen Seite die riesige MÜLLDEPONIE von FREIMANN sich befindet, wo es nur allerschrecklichste Abgase gibt, die die Münchner Fußballer und ihre Gäste bei jedem Heimspiel durchzuhecheln haben. Jetzt also auch die Mistsänger und -sängerienen als Dreckluftfilter.

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Also Fußball- und Musikfreunde, ab nach FRÖTTMANNING.

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KRAFTWERKE VERFEHLEN EU-Standards

August 16, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9465

am Samstag, 17. August 2019

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Liebe Aufruferienen und liebe Aufrufer. Ich gebe mir täglich ehrlich die Mühe, Verständnis für die reaktionären Gestrigen zu haben, wie die Staatssender, ARD, ZDF, auch die Rundfunksender Deutschlandfunk und Deutsche Welle, die ständig mit dem scheinheiligen KERNSATZ vortreten:

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Wieso denn LÜGENPRESSE? – Sie verstünden überhaupt nicht, was Leute gegen diesen Staat haben könnten? gegen diese Blockparteien, die für die USA eintreten? als hätten sie den Schuss nicht gehört, endlich durch Anpassung und Initiative die Selbstversorgung zu tragen, anstatt den „bösen Staat“ anzuschuldigen, das Grundgesetz kreuz und quer zu beugen – immer für die Privilegierten.

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Aber auch hier ist wieder ein Beispiel, als gäbe es ein kapitalistisches Vorrecht für Kohleverbrennung, Dreckprofite und Nachsorgebefreiung für den eigenen Müll:

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 04, am 16. August 2019, von Andreas Niesmann:

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„Kraftwerke verfehlen EU-Standards

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Verbände fordern, Richtlinie zur Schadstoffbegrenzung umzusetzen

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Deutschland hingt bei der Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Begrenzung des Schadstoffausstoßes von Kohlekraftwerken hinterher. Die in der Richtlinie über Industrie-Emissionen formulierten Anforderungen für Großfeueranlagen seien bereits „seit August 2017 verbindlich in Kraft und in Deutschland noch nicht in nationales Recht umgesetzt“, kritisiert ein Rechtsgutachten im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der klima-Allianz Deutschland. „Ein konkreter Vorschlag der Bundesregierung fehlt bisher“, so das Gutachten weiter. Dabei habe Deutschland sehr wohl Umsetzungsbedarf. Vor allem der hohe Ausstoß von Stickoxiden aus deutschen Kraftwerken müsse gesenkt werden …

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Die Bundesregierung müsse ambitionierte Grenzwerte in das deutsche Recht übernehmen, … generell Ausnahmen für spezielle Kraftwerksarten lehnte die Umweltschützerin ab. „Die wären vermutlich europarechtswidrig“.

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Dietmar Moews meint: Immer wieder setzt der StaMoKap-Block internationale Profit-Interessen durch, gegen das geltende Recht und gegen die deutschen Bürger  – wer will den Dreck, Frau Merkel?

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Die Frechheit kommt dann in Form der Selbstetikettierung der MERKEL IV:

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PILLE PALLE Politik – und weiter wird so getan, als hätten da im Abseits von der AGENDA Kohle-Profiteure und irgendwelche Umweltverbände Meinungsverschiedenheiten, die sich dann schon hinschaukeln lassen.

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Für das Recht sind aber der Rechtsstaat und unsere unabhängige JUDIKATIVE zuständig, nicht die MERKEL-EXEKUTIVE. Mit den Verbänden haben wir keine Verträge, außer das geltende BGB. Verbände verfolgen Eigeninteressen und kungeln.

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Wieso ist das für den bornierten ZDF-MARKUS LANZ zu hoch? – der in seiner Quassel-Show permanent den Scheinheiligen der StaMoKAp-Blockparteien vorträgt, als sei das geistig redlich oder intelligent:

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Es ist geistig verkommen und verschranzt, im Arsche ihrer Bezahler.

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SPD-BOVENSCHULTE Bremens neuer Regierungschef in einer SPD-GRÜNE-LINKSPARTEI-Koalition

August 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9461

am Freitag, 16. August 2019

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Von Paderborn über Bremen nach Buxtehude – bei GRIMM

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BILD bringt heute:

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DAUEREREKTION eines BRITEN in BERLIN – Straßenverkehrs-Bußgelder – Bauchlandung im Maisfeld bei Moskau …

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BILD berichtet nicht über den heute im Bremer Landtag gewählten neuen Regierungschef, Bürgermeister Andreas Bovenschulte, in einem Kabinett von SPD, GRÜNE und LINKSPARTEI zusammengestellten Landesregierung für Bremen und Bremerhaven auf vier Jahre.

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Also:

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Mit insgesamt 47 Stimmen ist der SPD-Politiker Andreas Bovenschulte zum neuen Regierungschef im Bundesland Bremen gewählt worden. Die rot-grün-rote Regierung verfügt in der Bürgerschaft über insgesamt 49 Sitze – zwei Abgeordnete aus der Koalition stimmten gegen ihn.

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Bovenschulte gehört zu den Linken in der Partei. Er steht ganz explizit für Rekommunalisierung öffentlicher Dienstleistungen und war vor einigen Jahren schon SPD-Landesvorsitzender. Bis vor Kurzem kannte man Bovenschulte kaum – so war er fünf Jahre Bürgermeister im niedersächsischen Weyhe.

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Dietmar Moews meint: Das Bundesland Bremen hat keine Vollwertigkeit im staatspolitischen Sinn, denn sie achten nicht auf eine eigene Haushaltsführung der Auskömmlichkeit, sondern leben seit eh und je auf Kosten der restlichen Bundesrepublik.

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Aus wichtigen sozio-politischen Umständen sollte Bremen ein Teil Niedersachsens sein, damit eine freiere ökonomische Integration greifen könnte, ohne all diese „Speckgürtel“ und „Landesgrenzenprobleme“, die genau genommen Vor- und Nachteile haben.

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Insofern meine ich, hat diese NEUIGKEIT, erstmalig eine Regierungsbeteiligung der LINKSPARTEI in Westdeutschland gewählt zu haben, ist nicht nur ein normaler parlamentarisch-demokratischer Erfolg, sondern auch kein Präzedenzfall, angesichts etwaiger neuer Koalitionsmehrheiten in Zukunft. Während es in den neuen Bundesländern eine spezielle LINKSPARTEI gibt, die sich allerdings – ähnlich wie in Erfurt – zukünftig mehr nach Vorne bewegen muss, als nur Sammelbecken der Unzufriedenen zu bleiben.

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LINKE Argumente sollten stets offensiv gegen den machtstrukturellen US-Amerikanismus der deutschen Blockparteien formuliert werden. Denn nur so fände die LINKSPARTEI vom Wünschen zum probaten Handeln. Nur so fände die LINKSPARTEI von JESUS zu MARX, aber dann zur empirischen Gesellschaftspolitik, mit der Karl Marx gar nichts zu tun hatte, zumal nicht hinsichtlich irgendwelcher empirischen Ausgangserkenntnisse, die man betrachten muss, will man darauf mit Strukturpolitik reagieren.

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Wer sich nur mit Funktionswünschen an einen „DDR-Humanismus“ abgibt, wird in der Ecke der Unzufriedenen residuieren, aber nichts zum Gelingen des Alltagslebens beitragen können.

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Wer also linke Werte vertreten möchte und vertreten sehen möchte, gehe nach Vorne und greife in die volle Agenda des Allzumenschlichen und der meist propagandistischen Wahlprogramme der Blockparteien ein.

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US-President Donald Trump für Konservative Positionen

August 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9445

am Freitag, 9. August 2019

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DLF.de am 8. August 2019:

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„Medienberichte: Trump plant Erlaß gegen „Benachteiligung konservativer Positionen“ in den Sozialen Medien

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US-Präsident Trump lässt nach einem Medienbericht Schritte gegen eine angebliche Benachteiligung konservativer Ansichten in den Sozialen Medien prüfen.

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Nach Angaben des Magazins „Politico“ wird im Weißen Haus mit Blick auf den beginnenden Wahlkampf an einem entsprechenden Erlass gearbeitet. Details wie zum Beispiel mögliche Sanktionen seien allerdingsnoch völlig unklar.

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Trump hatte sich vor einem Monat mit extrem konservativen Publizisten getroffen. Er nannte dies ein „Social-Media-Gipfeltreffen“. Andere meinten hingegen, er habe sich mit Verschwörungstheoretikern und Ideologen ausgetauscht. Die Zeitung „Die Welt“ etwa sprach von einem „Treffen rechter Internet-Trolle“.

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Damals kündigte der Präsident an, er werde alles tun, um das Recht aller Amerikaner auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen. Mehrfach hat Trump Konzernen wie Google und Facebook, aber auch Twitter vorgeworfen, linkslastig zu sein und ihm nahestehende Meinungsführer in der Verbreitung ihrer Inhalte zu benachteiligen oder sie ganz zu blockieren.

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In dieser Woche warnte der Präsident in einer Reihe von Tweeds, er schaue sich Google nun ganz genau an. Er habe Hinweise darauf, dass Google dafür sorgen wolle, dass er die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr verliere.

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Dietmar Moews meint: Ich sehe eine äußerst bedeutende und scharfsichtige Farbe von Donald Trump in diesem Aktionsfeld der „asozialen Medien“, indem er das Kampfwort KONSERVATIVISMUS ausruft.

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Trumps polarisierenden Twitter-Botschaften Trumps sind überwiegend nur reißerisch polemische Schüttware, nicht von Bedeutung, dass der Präsident konkret etwas vorhaben muss – er daddelt eben rum – sein Treibstoff ist die Empathie, sich in die Mitspieler hineinzuversetzen, dann allerdings, was und wie die Massenmedien und seine Opponenten in aller Welt zu „triggern“ sind, Widerspruch zu erzeugen..

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Hier ist es meines Ermessens nach mal anders – und sehr bedeutend:

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Die mehr oder weniger Ankündigung eines „Erlaß gegen „Benachteiligung konservativer Positionen“ in den aSozialen Medien zielt m. E. auf zwei zusammenwirkende Kommunikationsfelder.

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EINS Trump zielt auf die asozialen Medien – also sämtliche weltweiten Internetz-Inhalte der großen Plattformen sowie alle dezentralen informellen Blogger, E-Mail-Kommentatoren und Stammtischinhalte – die stets im Visier der alten Massenmedien, deren Kulturindustrie und deren Establishment-Propaganda. Diese will Trump überhaupt schwächen, um sich selbst als Einmann-Opponent und Twitterer maximal zu inszenieren.

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ZWEI Trumps Stichwort KONSERVATIV – damit meint er nicht, man könne sich auf ihn als einen KONSERVATIVEN verlassen oder TRUMP sei KONSERVATIV WERTORIENTIERT – . Sondern mit KONSERVATIV hat er einen Kern fokussiert, der das massenmäßige Wertverhalten und Wahlverhalten der Menschen / der US-Wähler unter folgenden Zeichen unserer Zeit charakterisiert:

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Die Leute bevorzugen KONSERVATIV, weil ihnen inzwischen alle Fortschrittlichkeit, offenes Denken, Elastizität, Verzicht auf individuelle Haltung, die Übermacht der Tagesinformationen, das Innovationsgeschehen und die Problematik FAKTEN und FAKE noch beurteilen zu können und mit wirklichkeitsrelevanten Urteilen kaum noch soziale Geltung erlangen zu können – All dieses beliebige MACHT-GESCHEHEN hat inzwischen ein Rückzugsklima erzeugt:

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Die Leute unterwerfen sich zwar nicht, kämpfen aber auch nicht um Argumente oder Erkenntnisse, sondern entziehen sich, indem sie folkloristischen KONSERVATIVISMUS vertreten.

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AUTORITÄT des KONSERVATIVEN wird vorgezeigt (der man sich durchaus auch unterwirft) – aber wodurch man vom „Rennen durchs Dorf der Meinungsmoden“ befreit ist.

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TRUMP ruft also KONSERVATIVISMUS!

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ohne selbst konservativ zu sein.

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TRUMP ruft nicht

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nicht FREIHEIT,

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nicht SELBSTBESTIMMUNG,

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nicht FAIRNESS,

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nicht PLURALISMUS,

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nicht GLEICHHEIT,

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nicht SOZIALVERPFLICHTUNG,

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nicht BILDUNG FÜR ALLE,

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TRUMP postuliert, was jeder pauschal sagen kann:

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Ich bin konservativ (ohne zu wissen, was das bedeutet).

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Jeder ahnt, dass Übermacht von GOOGLE, FACEBOOK, APPLE, TWITTER, jeden Menschen zur Verfügungsmasse macht – während

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„Ich bin ja ein Mensch“

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als konservative Schutzformel dient.

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TRUMP sagt: Ich kenne das Alles. Deshalb kann ich das ändern.

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Die Umerzieher der Deutschen enkeln immer noch auf ihren Erbhöfen

August 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9414

am Montag, 5. August 2019

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Anfang der 1950er Jahre exportierten die USA den Umerziehungs-Agenten Theodor W. Adorno, den ehemaligen Nazi, dann Immigrant, dann unter dem anmaßenden Begriff „empirische Soziologie“ (als studierter Komponist, weitgehend ohne Musikwerk) mit dem Institut für empirische Sozialforschung, mit Max Horkheimer in Frankfurt a. M., Koordinator aller Wünsche zwischen „Der Monat“ und „Sinn und Form“.

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Heute exportieren indes die USA Handelszwänge und Waffenexporte: Deutschland muss neuerdings viele Tonnen amerikanisches Rindfleisch importieren, was Verluste für Argentinien und Uruguay bedeutet.

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Bei der Neustrukturierung Deutschlands nach dem Zusammenbruch 1945, exportierten die USA auch „Bildung“, Gehirnwäsche und Umerziehung. Ddie alliierten geheimdienste von CIA bis KGB mischen dabei maximal mit.

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Was nach den restrukturierenden Kolonialgesetzen in Westdeutschland von den vier Alliierten durchgesetzt wurde, war weder ein Neustart für überlebende Alt-Nazis noch eine Anknüpfung an die Weimarer Republik, sondern eine Variante der liberalistischen Vorstellungen von US-Kapitalismus und europäischen republikanischem ETATISMUS der Franzosen und des erbmonarchistischen Parlamentarismus von Großbritannien – einerseits eher zentralistisch, andererseits etatistisch bzw. liberalistisch. Hauptsächlich aber auf das us-amerikanische Finanzkapital und den us-amerikanischen proaktiven Kriegs-Militarismus abgerichtet.

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Während in Europa im Sommer 1945 Kriegsende, Zusammenbruch und Neubeginn stattfand, blieben die USA bis heute (2019) ununterbrochen in konkreten Angriffskriegen, wie in militärstrategischen Weltherrschaftsaktivitäten: JAPAN, KOREA, IRAN, ISRAEL, VIETNAM, IRAK, LYBIEN, AFGHANISTAN, JUGOSLAWIEN – beinahe in allen Reichweiten und Waffenmedien sind die USA Besatzer mit eigenen hoheitlichen Militärstützpunkten rund um den Erdball.

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Variante in gereinigter Form der Vermischung von MILITARISMUS und HANDELS-REGELUNGS-DOMINANZ ist heute der US-Präsident No 45, der unter Androhung aller zuhandenen Machtmittel EXPORT-IMPORT-Zwänge gegen den rest der Welt anzuwenden versucht, dabei aber die eigenen Kosten evenuell falsch einschätzt.

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Diese Umerziehungspropaganda, die im deutschen Zeitgeist und den Bildungscurricula maximal eingewoben worden ist – hauptsächlich durch Desinformation über die guten USA und die bösen Kommunisten und wesentliche Geschichtsfälschungen – drückt sich noch heute in der Personalpolitik der deutschen Kulturindustrie sowie der Dienstklassenbestallung und den „Volksparteien“ aus.

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Allerdings beobachten wir einen systemischen Gewichtsverlust.

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Die blinde LÜGENPRESSE deutscher Redakteure, die unfähig und unwillig sind, ihre teils plumpen Propagandalinien zu korrigieren, reicht aber immer weiter, Frage:

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Was kann Kanzlerin Merkel mit „PILLEPALLE“ gemeint haben?

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ADORNO-ELOGE unter Weglassung wichtiger Geschichtstatsachen – lesen Sie unten bitte „Dietmar Moews meint“:

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DLF.de am 4. August 2019, Martin Saar im Gespräch mit Michael Köhler:

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„Adornos 50. Todestag „Starkes Charisma und einnehmende Intellektualität“

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Moralische Autorität, politische Integrität, vorführendes Denken und gelungene Performance: Theodor W. Adorno habe die Menschen in seinen Bann gezogen, sagte der Philosoph Martin Saar im Dlf. Und viele Denkansätze der von ihm vertretenen Kritischen Theorie seien auch heute aktuell.

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Nach dem Krieg seien einige Migranten als moralische Autoritäten nach Deutschland zurückgekommen, die sich „gewissermaßen als Lehrer und Erzieher der jungen Bundesrepublik begriffen“ haben, sagte der Philosoph Martin Saar im Deutschlandfunk. Adorno sei trotzdem etwas Besonderes gewesen: Sein starkes persönliches Charisma und sein sehr persönlicher Stil des Denken habe offensichtlich nicht nur im Hörsaal, sondern auch in der Öffentlichkeit enormen Eindruck hinterlassen.

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In Bezug auf die deutsche Kultur habe Adorno eine politische Re-Orientierung vorexerziert, die durch und durch ambivalent gewesen sei. Er habe einerseits die Größe der deutschen Geistesgeschichte, die Kultur und kulturellen Werte gewürdigt, sich andererseits aber vorbehaltlos von dem distanziert, was in der Kultur „affirmativ ist, das heißt, letztlich auch Herrschaftsverhältnisse zementieren oder sogar auch legitimieren hilft. Und diese Doppelgeste – das heißt, der deutschen Kultur nichts schenken, weil sie auch für unendliches Leid verantwortlich war, und trotzdem appellieren an die in ihr liegenden Befreiungs- und auch Emanzipationspotenziale – diese doppelte Geste war auch damals genau das, was eine bestimmte Generation gebraucht hat und was sie in den anderen akademischen Lehrern, vor allem bei denen, die in den dunklen Jahren Mitläufer, Anpasser oder sogar Mittäter waren, nicht verkörpert war.“

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Der kleinste gemeinsame Nenner aller Kritischen Theorien im Anschluss an Adorno sei der Versuch, die oft unheilvolle Verbindung zwischen Machtherrschaft und Identität in den Griff zu bekommen, zu analysieren oder zumindest vernünftig und treffend zu beschreiben, so Martin Saar. Und Adorno habe immer wieder darauf hingewiesen, dass auch moderne Gesellschaften, die sich selbst als liberal, flexibel und fortschrittlich begriffen, „in ihrem Kern immer wieder bedroht sind vom Verfall in Identitätskonstruktionen, die in sich selber herrschaftlich und ausschließlich und ausschließend sind“.

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Der Gedanke, dass die Faschismusgefahr auch durch liberale oder rechtsstaatliche Institutionen nicht gebannt werde, sei von zeitdiagnostischem Rang bis heute. „Ob man das jetzt einfach auf unsere Situation 2019 ungebrochen übertragen kann, ist eine andere Frage, aber die Denkrichtung und die Kritikrichtung scheint mir ganz einschlägig und dringend“, so Saar.  

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Eine wesentliche Besonderheit im Denken Adornos und der Kritischen Theorie sieht Martin Saar in der Idee, dass „sich philosophische Theorie auch ans ganz profane Geschäft der sozialwissenschaftlichen Beschreibung von Gegenwart macht“ und auch die Methoden der Sozialforschung verwendet. Alle Theorieformen hätten zwar ihre eigene Zeit und ihren eigenen Kontexte und wiederholen oder imitieren ließen sie sich nicht. „Aber sich unter den Anspruch stellen, das Philosophie was zu sagen haben muss zu ihrer Zeit und dass sie widerständig sein muss gegenüber den Versuchungen des Konformismus, das scheint mir bleibend, gültig – und schwierig.“

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Dietmar Moews meint: Nach dem Krieg seien einige Migranten als moralische Autoritäten nach Deutschland zurückgekommen, die sich „gewissermaßen als Lehrer und Erzieher der jungen Bundesrepublik begriffen“

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Silberzüngige Irreführung über Beginn und die Einzeletappen der „Umerziehung der Deutschen“, die schon damit begann, dass sich der NAZI ADORNO, geboren 1903 von der katholischen Mutter in der Schweiz, römisch-katholisch getauft, mit Namen Theodor Ludwig Wiesengrund, der noch Aufnahme in die Reichskulturkammer gesucht hatte, dann nach New York auswanderte und dort als selbsterkannter deutscher Jude nicht ankam. Denn es waren da bereits wirklich verfolgte deutsche Juden in New York, die auf Schaumschläger, wie ADORNO, keine Lust hatten. Adorno kennzeichnete sich als „empirischer Soziologe aus Frankfurt am Main“, war aber in Wirklichkeit ein abgebrochener Musikstudent mit einer Dissertation, Ende 1924 über Edmund Husserls Phänomenologie. Wer kennt den wissenschaftlichen Ertrag dieser völlig unempirischen Doktorarbeit? (Wikipedia reklamiert dazu am 4. August 2019)“… Die Arbeit, die er im Geist seines Lehrers Cornelius abfasste, enthielt reine Schulphilosophie, die noch wenig von Adornos späterem Denken ahnen ließ….“

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räumte rückblickend ein, dass er die politische Lage 1933 völlig falsch beurteilt hatte. Er machte sich anfangs sogar noch Hoffnung auf den Posten eines Musikkritikers bei der Vossischen Zeitung. In der Zeitschrift Europäische Revue glossierte er das von den Nationalsozialisten durchgesetzte Verbot des „Negerjazz“ dahingehend, dass das Dekret nachträglich bestätige, was sich musikalisch bereits vollzogen habe. Auch lobte er 1934 Männerchöre, die vertonte Gedichte von Hitlers Jugendführer Baldur von Schirach sangen. Im Wintersemester 1962/63 von der Frankfurter Studentenzeitung Diskus mit diesen Veröffentlichungen konfrontiert, bedauerte er in einem offenen Brief seine „dumm-taktischen Sätze“, die der Torheit dessen geschuldet seien, „dem der Entschluß zur Emigration unendlich schwer fiel…“

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Es kann an allen diesen konkreten empirischen Windigkeiten der nicht gerade tiefbohrende aber flinke Charakter ADORNOS nachempfunden werden, der wissenschaftlich in keinem Fach und mit keiner einzigen Arbeit der Welt etwas hinzugefügt hat, außer Dummheiten und Unverschämtheiten.

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Die Behauptung der heutigen Dienstklassen-Postenbesetzer, die die diskursrelevante Rolle ADORNOs immer noch hervorzupropagaieren versucht, endet immer da – genau wie bei der „gehypeten“ HABERMAS-Prominenz, wo man einfach fragt:

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Was sagte oder schrieb ADORNO?

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Was ist historisch eingetreten oder vorgekommen? – etwa die Zerstörung der Welt infolge der „marxistischen“ Ansagen (in „Dialektik der Aufklärung“?

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Wenn wie hier die Leichtgewicht-Autoren dieser ADORNO-ELOGE im Deutschlandfunk – Martin Saar im Gespräch mit Michael Köhlerauspießen:

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Er habe einerseits die Größe der deutschen Geistesgeschichte, die Kultur und kulturellen Werte gewürdigt, sich andererseits aber vorbehaltlos von dem distanziert, was in der Kultur „affirmativ ist, das heißt, letztlich auch Herrschaftsverhältnisse zementieren oder sogar auch legitimieren hilft. Und diese Doppelgeste – das heißt, der deutschen Kultur nichts schenken, weil sie auch für unendliches Leid verantwortlich war, und trotzdem appellieren an die in ihr liegenden Befreiungs- und auch Emanzipationspotenziale – diese doppelte Geste war auch damals genau das, was eine bestimmte Generation gebraucht hat und was sie in den anderen akademischen Lehrern, vor allem bei denen, die in den dunklen Jahren Mitläufer, Anpasser oder sogar Mittäter waren, nicht verkörpert war.“

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Dann gehen sie damit widersinnig an dem empirische ADORNO vorbei in die Irre:

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ADORNO war stets anmaßend ehrgeizig und immer flinkisch im Antesten der Emanzipationspotenziale zu eigenen Affirmationszwecken, wie er das falsche Leben im Wahren bezeichnete, niemals die Plattheiten des MARX‘ und HEGELSCHER DIALEKTIK empirisch aufzusuchen bzw. natürlich nicht zu finden. Kein Problem für ADORNO, der niemals das Handwerk empirischer Sozialforschung erlernt hatte oder auch nur versucht hätte, diese Wissenschaft kennenzulernen (Empirie interessierte ihn so wenig wie HEGEL, MARX, HUSSERL oder HITLER).

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Mit kritischem Unterton spricht Lorenz Jäger in seiner „politischen Biographie“ von Adornos „Achillesferse“, das heißt dessen „fast unbegrenzte[m] Vertrauen auf fertige Lehren, auf den Marxismus, die Psychoanalyse, die Lehren der Zweiten Wiener Schule“. Indessen vertraute Adorno dem Marxismus ebenso wenig unverändert wie der Hegel’schen Dialektik Die Zweite Wiener Schule freilich blieb in seinem Wirken als Musikmann.

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Ich weise auf Alex Demirovic und seine wissenschaftlich-empirische Kompilation zu ADORNOS UMERZIEHUNGS-FINANZQUELLEN bei CIA und KGB usw. mit dem Titel Der nonkonformistische Intellektuelle. Die Entwicklung der Kritischen Theorie zur Frankfurter Schule. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, hin.

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Besetzung von geisteswissenschaftlichen Lehrstühlen, Gründung westmarxistischer neuer Universitäten (Bremen, Bielefeld u. a.) oder, wie Hans-Werner Henze noch zu seinem 90sten Geburtstag im DLF sagte:

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Für die nächsten 50 Jahr NEUE MUSIK ist uns nicht bange – wir haben alle wichtigen Professuren mit unseren Leuten besetzt (was da so von der „Zweiten Wiener Schule“, Schönberg, Berg, in Willkür und Aleatorik zu machen ist).

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Noch jetzt produziert der Deutschlandfunk Schallplatten mit HENZE-Schlagern: „Wenn ich nicke, schlägst du zu!

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Der Glücksritter Theodor Adorno hatte seine persönlichen AFFIRMATIONS-PRAKTIKEN vermutlich nicht mit SIGMUND FREUD hinreichend unterfüttern können – anders lässt sich die „NEGATIVE DIALEKTIK“ nicht erklären. ADORNO selbst hat der Umstand, dass er nichts Gültiges hervorzubringen vermochte, nicht beschämt, seine großspurigen Kreise immer weiter zu stricken:

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FRANKFURTER SCHULE?

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KRITISCHE THEORIE?

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Ja, wer dem nachgeht, wird da bei ADORNO nichts von Geltung finden.

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Und noch einmal: EMPIRISCHE SOZIALFORSCHUNG – eine wahre Königsdisziplin, die in Deutschland seit den Nazis leidet, die aber in den USA zu hervorragenden Höhen gebracht wurde – nicht von oder mit ADORNO, der genau an dieser Stelle in New York vollkommen durchgefallen war.

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Leipzig NO RETURN der SALONPERSONNAGE in der Staatskunst

Juli 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9402

am Dienstag, 30. Juli 2019

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nd am 29. July 2019: Hans Ticha – Agitator – Malerei – ohne Datierung mit rotem Sternchen

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Eine Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig bietet eine neue Perspektive auf die ostdeutsche Kunst.

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Konrad Klapheck – Inquisition – Malerei (nicht in der Ausstellung), 1971 aus Katalog: Ein neuer Realismus in Amerika und in Europa

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Die Sprecher des Hauses schreiben auf ihrer Internetzseite hierzu:

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„Dreißig Jahre nach „1989“ ist es Zeit, aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. „Point of No Return“ zeigt auf zirka 1.500 Quadratmetern mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen. Gerade Leipzig, als der symbolische Hauptort der Friedlichen Revolution, ist prädestiniert für die deutschlandweit erste große Exposition zu diesem Thema, die als wichtigste Ausstellung im 30. Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution gelten kann.

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Die Ausstellung – kuratiert von Paul Kaiser, Christoph Tannert und Alfred Wedinger – bezieht die unmittelbare Vorgeschichte der Friedlichen Revolution ebenso ein, wie die Transformationszeit nach „1989“. Sie zeigt somit die bereits in den 1980er Jahren auffallenden „Risse in der Mauer“ und deren Gründe. Und sie thematisiert den unerwarteten Fall der Mauer wie die Neudefinition künstlerischen Schaffens im gesellschaftlichen Umbruch. Dies geschieht nicht zuletzt deshalb, da wichtige Werke einer künstlerisch-reflexiven Bezugnahme auf die Friedliche Revolution einerseits als Antizipation, Ahnung oder Aktion bereits im Vorfeld der revolutionären Ereignisse erfolgten und andererseits gültige Positionen erst mit Distanz, Abstand und beobachtetem Wandel gesellschaftlicher Zusammenhänge zu entstehen vermochten.

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So bindet „Point of No Return“ zur Veranschaulichung des spannungsvollen Gesamtzusammenhangs gleichermaßen Arbeiten von „Hiergebliebenen“, „Rebellen und Reformern“ sowie Werke von „Dissidenten“ ein, welche die DDR zum Mauerfall 1989 bereits hinter sich gelassen hatten. Diese Auswahl umfasst Formen „innerer und äußerer Emigration“ über die Haltung „kritischer Loyalität“ bis hin zur sozialistischen Hoffnung auf Reformen im seinerzeit für viele fast schon nostalgisch wirkenden „Aufruf für unser Land“ (26. November 1989). Neu ist ebenso, dass Arbeiten von KünstlerInnen gezeigt werden, die zwar noch in der DDR geboren wurden aber nicht mehr die unmittelbare Erfahrung eines Lebens im Staatssozialismus mit ihren älteren Kollegen teilen. Interessant ist, dass sich viele junge KünstlerInnen heute ganz bewusst in einen Kontext ostdeutscher Kunstproduktion stellen, dabei Fragen von Herkunft, Tradierung von Eigensinn und Mentalität oder auch von Hegemonie und „Kolonialisierung“ aufgreifend.

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Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag München, hrsg. von Alfred Weidinger, Paul Kaiser und Christoph Tannert. Der Band mit ca. 440 Seiten und über 240 Abbildungen ist im Museumsshop für € 35 und im Buchhandel für € 45 erhältlich.

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Das umfangreiche Begleitprogramm zur Ausstellung bietet u. a. eine Filmreihe, Podiumsdiskussionen, Kuratorenführungen, Workshops und Angebote für Schulen. Eine aktuelle Übersicht finden Sie ..

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„Point of No Return“

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zeigt Werke von:
Thomas Baumhekel, Dieter Bock von Lennep, Rainer Bonar, Roland Borchers, Martin Borowski, Micha Brendel, Kurt Buchwald, Henri Deparade, Michael Diller, Goran Djurovic, Hartwig Ebersbach, Jens Elgner, Günter Firit, Lutz Fleischer, Petra Flemming, Thomas Florschuetz, Lutz Friedel, Ellen Fuhr, Albrecht Gehse, Hubertus Giebe, Sighard Gille, Rainer Görß, Moritz Götze, Wasja Götze, Peter Graf, Hans-Hendrik Grimmling, Clemens Gröszer, Klaus Hähner-Springmühl, Angela Hampel, Erich-Wolfgang Hartzsch, Eberhard Havekost, Andreas Hegewald, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Frank Herrmann, Sabine Herrmann, Madeleine Heublein, Frenzy Höhne, Martin Hoffmann, Uta Hünniger, Roland Jahn, Petra Kasten, Ralf Kerbach, Klaus Killisch, Thoralf Knobloch, Andreas Küchler, Michael Kunert, Helge Leiberg, Via Lewandowsky, Walter Libuda, Werner Liebmann, Martin Maleschka, Oskar Manigk, Martin Mannig, Wolfgang Mattheuer, Peggy Meinfelder, Florian Merkel, Harald Metzkes, Gerhard Kurt Müller, Henrike Naumann, Roland Nicolaus, Josef Nowinka, Gudrun Petersdorff, Wolfgang Petrovsky, Wolfgang Peuker, Uwe Pfeifer, Stefan Plenkers, David Polzin, Neo Rauch, Arno Rink, Eve Rub, Frank Rub, Reinhard Sandner, Rainer Schade, Jürgen Schäfer, Wolfram Adalbert Scheffler, Hans Scheib, Hans Scheuerecker, Jürgen Schieferdecker, Einar Schleef, Christine Schlegel, Cornelia Schleime, Gil Schlesinger, Bernd Schlothauer, Annette Schröter, Hans-Joachim Schulze, Frank Seidel, Roger Servais, Willi Sitte, Wolfgang Smy, solitaire factory, Reinhard Stangl, Volker Stelzmann, Strawalde (Jürgen Böttcher), Erika Stürmer-Alex, Hans Ticha, Werner Tübke, Joachim Völkner, Frank Voigt, Joerg Waehner, Norbert Wagenbrett, Ulla Walter, Trak Wendisch, Jürgen Wenzel, Hans Winkler, Michael Wirkner und Doris Ziegler.

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Point of No Return“ wird gefördert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Eröffnung: 22.07.2019, 18 Uhr

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Zu den verantwortlichen Entscheidern dieser Ausstellung:

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Alle drei Kuratoren dieser schief titulierten Ausstellung sind deutsche DIENSTKLASSE, also Staatsdiener. Sie sind nicht Vertreter der Freiheit der Kunst laut Grundgesetz, sondern der organisierten Kunst der zweiten Bundesrepublik Deutschland (OKF). Parteienzugehörigkeiten werden verschwiegen:

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Paul Kaiser (geb., 1961) ist ehemaliger DDR-Mensch, aus Freiberg.

Christoph Tannert (geb. 1955) ist ehemaliger DDR-Mensch aus Leipzig.

Alfred Wedinger wird im offiziellen Internetz-Auftritt falsch geschrieben; denn er ist

Alfred Weidinger (geb. 1961) ist ein österreichischer Kunsthistoriker, Museumsmanager und Fotograf. Seit 2017 ist er Direktor des Museum der bildenden Künste Leipzig, sein Abgang nach Linz ist kolportiert.

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Paul Kaiser (geb. 1961) in Freiberg ist ein deutscher Kunst- und Kulturwissenschaftler, Kurator und Publizist. Er gilt als Experte für ostdeutsche Kunst, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und Direktor des Dresdner Instituts für Kulturstudien. Mit einem Artikel in der Sächsischen Zeitung, in dem er die mangelnde Präsenz von DDR-Kunstwerken in den Museen kritisierte, entfachte er 2017 den sogenannten Dresdner Bilderstreit.

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neues deutschland schreibt am 25. Juli 2019 auf Feuilleton Seite 17 mit Sophie Rauch:

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Eine Ausstellung im Museum der bildenden Künste bietet eine neue Perspektive auf die ostdeutsche Kunst.

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Kein Zurück mehr

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von Sophia Rauch

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… über 300 Werke von 106 Künstlern zu sehen, die eines gemeinsam haben: Sie alle haben im Jahrzehnt vor der Wende gewirkt und sich mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Die Besucher blicken nun hinter die Kulissen der DDR …

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Es geht um Alltag, Liebe, den Mauerfall und die Identifikation mit dem Leben in der DDR. Auffällig ist, dass die Bilder eines gemeinsam haben: Sie sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten – es wird sparsam mit knalligen Farben gearbeitet, und wenn, dann nur, um als Ausrufezeichen oder Pointe zu wirken….

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Die Ausstellung scheint eine Herzensangelegenheit der Kuratoren zu sein … denn die Künstlerienen gehörten aufgrund ihres Alters einer Generation, die als beredte Zeitzeugen wohl nicht mehr allzu lange zur Verfügung stehen. Deshalb sei es ihnen auch wichtig gewesen, die Ausstellung zu konzipieren, erklärt Alfred Weidinger. „Es kann nicht sein, dass wir dreißig Jahre nach der Wende nicht dazu bereit sind, uns um diese .. zu kümmern und uns mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Das ist die Frage der Höflichkeit, eine Frage der Wertschätzung, und es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …

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Spätestens jetzt gibt es kein Zurück mehr, wenn es darum geht, sich mit der ostdeutschen Kunstszene und ihrer Geschichte zu befassen….“

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Dietmar Moews – Gorbatschov – Malerei (nicht in der Ausstellung)

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Dietmar Moews meint: Von einer friedlichen Revolution zeugen angeblich gestapelte Plüschsessel im Museums-Foyer. Das „neue deutschland“ macht am 25. Juli 2019 mit einer farbigen vierspaltigen Großabbildung auf:

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HANS TICHA: Agitator (Rufer), 1988, Öl auf Leinwand, Galerie Läkemäker, Berlin (ohne Formatangabe).

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Ticha (geb. 1940), Mitglied im VdK, arbeitete für fast alle maßgeblichen Verlage der DDR (Mitteldeutscher Verlag, Verlag Junge Welt, Verlag der Nation, Aufbau Verlag, Kinderbuchverlag Berlin u. v. a.) und war durch Ausgaben der Büchergilde Gutenberg auch im Westen vertreten. Insgesamt gestaltete er mehr als 90 Bücher.

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Man hat also einen Gebrauchsgrafiker der technisch-ästhetischen Qualität des weltberühmten Düsseldorfer Malers KONRAD KLAPHECK aufgestöbert, Hans Ticha, der nach dem Motto „d‘ hamma och“ (die Weihnachtswunderkerzen) hier vom nd rausgepickt wurde (man hätte ja auch was Fleischiges vom Ober-DDR-Kunstpapst Willi Sitte drucken können – Sitte hatte Reiserechte und PKW).

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TOTAL vernichtend ist hier die unbedarfte KÜNSTLERIENE SOPHIE RAUCH abzuschlagen:

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Warum kennt die neues deutschland-Berichterstatterin nicht die Werke, die die SED-Schranzen bis 1989 anfertigten? AGIT-Prop mit Erntearbeitern und LPG-Helden der Arbeit, was hat denn WILLI SITTE auf 1989 hin gemalt? Sitte lebte bis 2013 in Halle/Saale und war Jahrzehnte der „Johannes R. Becher des SED-Verbandes der Künstler der DDR“.

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Und wo ist der „Bitterfelder Weg“ geblieben?

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Wo sind die SED-Schubladen der VIER STAATSKUNST-KLASSEN?

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die mit Reisefreiheit?

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die mit Lehraufträgen? die im VDK bis zur Gebrauchskunst und

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die VIERTE KLASSE der KRIMINALISIERTEN – wo ist A. R. PENCK?

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wo sind Gerhard Richter, Baselitz, Anselm Kiefer und all die anderen DDR-Schranzen, die die weiche Landung als Salonpersonnage im Kunstgewerbeladen der WESTKUNST-AGENTEN finden konnten?

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Richter liefert „Röhrende Hirschen“ in allen symbolischen Varianten – auch als eloxiertes Blech im Berliner Reichstag oder als bunte Glaskacheln im Kölner Dom

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Einen Blick hinter die DDR-Kulissen bekommen wir nicht nur nicht, sondern die Autoriene Rauch hat anscheinend keinerlei Ahnung von „Blicken hinter die Kulissen der zweiten Bundesrepublik Deutschland“ und deren OKF (Organisierte Kunst Förderung). Dabei sollen die Künstlerienen vor 1989 in dieser Leipziger Ausstellung 2019 besonders zum Zuge gebracht werden –

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welche denn?

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warum?

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wo sind die?

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Wo sind diese harten Fakten und deren Nachbrenner? – etwa SITTE-MEiSTERSCHÜLER? – keinen gesehen oder nur nichts gewusst?

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Angeblich: Es geht um Alltag, Liebe, den Mauerfall und die Identifikation mit dem Leben in der DDR. Willi Sitte und das Leben in der DDR? Willi Sitte und gedeckte Farben?

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Auffällig ist, dass die Bilder eines gemeinsam haben: Sie sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten – es wird sparsam mit knalligen Farben gearbeitet, und wenn, dann nur, um als Ausrufezeichen oder Pointe zu wirken….

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Frau Rauch behauptet: Die Ausstellung scheint eine Herzensangelegenheit der Kuratoren zu sein … denn die Künstlerienen gehörten aufgrund ihres Alters einer Generation, die als beredte Zeitzeugen wohl nicht mehr allzu lange zur Verfügung stehen.

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Deshalb sei es ihnen auch wichtig gewesen, die Ausstellung zu konzipieren, erklärt Alfred Weidinger. „Es kann nicht sein, dass wir dreißig Jahre nach der Wende nicht dazu bereit sind, uns um diese .. zu kümmern und uns mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Das ist die Frage der Höflichkeit, eine Frage der Wertschätzung, und es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …

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Nein, wie zynisch und polemisch!

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Weiß denn Herr Weidinger nicht, dass er im Internetz als Wedinger auftritt (damit man ihn nicht findet?) – die Höflichkeit, naja, zumindest wissenschaftliche Seriösität ist verlangt und wird völlig ignoriert:

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Wer war in der SED?

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wer ist heute in welcher Partei?

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welcher der Auserwählten ist als Dienstklasse im Staatsdienst?

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wie wird hier OSTDEUTSCH denn qualifiziert?

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Welcher dieser OSTDEUTSCHEN ist eigentlich eine westliche Betriebsnudel von den beiden Kunstmesse-Darling-Galerien Gerd Harry Lübke (Judy) und Gebr. Lehmann, Dresden?

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Wie kommt also der Gebrauchsgrafiker Hans Ticha hier hinein? War er im VDK der SED? Kannte er Konrad Klapheck?

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Wäre die Salonpersonnage nicht ohnehin eine inzwischen zum abgebrochenen Hebel von #metoo, so müsste hier bereits die Kritik ansetzen an der DIENSTKLASSE der STAATSDIENER ihrer STAATSKUNST und der SALONPERSONNAGE der OKF, und was diese darstellen und interpretieren.

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Hier, indes, haben die Entscheider keinerlei Ahnung davon und sie ignorieren völlig, wie das DDR-Staatspersonal, Rink, Sitte, Heisig, Matteuer, Tübke, usw. dem DDR-Kunstdiktat bis 1989 gefolgt sind, deren Schüler, wie Deparade, auch nach 1990 weiterhin ihrem DDR-Weg folgten, während andere, etwa Rauch oder Havekost, durch das Westkunst-Marketing von einer Ostkunst völlig abgelöst ihre Bilder malten, ausgestellt wurden und teuer abgesetzt wurden.

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Wo ist Siegfried Klotz, der an der Brühlschen Terrasse in Dresden der letzte Maler war und bis hoch in die 1990ger Jahre sehr geschätzt worden war?

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Was soll ein Ausstellungskonzept, das mit schiefem, irreführenden Ausstellungstitel und unkompetenten Ausstellungsmachern daherkommt, als könnte hier an eine wissenschaftlich sorgfältige LÜCKE herangearbeitet werden? – das Forschungsdesiderat.

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Es ist nicht zeitgenössische Kunstgeschichte, sondern organisierter Staatskunstbetrieb, der seine „Salonpersonnage“ ausstellt.

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Wo sind die historischen Tatsachen und Vorgänge in der Kunstproduktion bis 1989?

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Wo sind die Kriterien der übermächtig hineingrätschenden westlichen OKF und deren Salonpersonnage auf die Kunst nach 1989 und diese aktuelle Ausstellung?

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Was daran kann sich denn wirklich als Kunstproduktion in Ostdeutschland oder in Westdeutschland oder im Bereich der heutigen Staatskunst vorstellen?

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Ich habe in den 1990er Jahren an den Kunstkampfdiskussionen teilgenommen, wo die alten SED-Kunstherrscher, die die Kategorisierungen der Staatskünstler und die Staats-Ankäufe alljährlich entschieden – und die nunmehr ihre Politik mit Qualitätskriterien verteidigten, während die Nachwendeleute in Dresden ein Sächsischen Kunstkauf-Pool organisierten, nach Westkriterien:

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Ja – sagten die alten SEDler, wir haben auch VDK-Maler gekauft, deren Werke sofort in Asservatenkammern verschwanden und andere SED-Vorzeige-Künstler, die im Kulturpalast die Flure verzieren durften. Die DDR schätzte nicht alle gleich wichtig ein.

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Aber, was da in den Nachbeitrittsjahren gekämpft wurde, ist hier im Jahr 2019 gelöscht worden:

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Das Museum und diese Kuratoren sind Trottel und lassen Höflichkeit und Professionalität völlig vermissen. Zumindest wertfrei hätte man die Kunsttatsachen und Meinungsfreiheit der heute noch aktiven Kunstproduzenten dieser Ausstellung vorstellen müssen:

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Was meinen die zu NO RETURN hinsichtlich ihrer eigenen Werke der vergangenen Jahre.

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Was hat Willi Sitte dazu gemeint?

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Was haben seine Meisterschüler gemeint?

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Was Volker Stelzmann?

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Was hat Penck gemeint?

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Was sagt Peter Rühle?

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Was sagt Torsten Rühle?

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Was kann Gerhard Richter dazu sagen – er kennt immerhin alle die Agenten, die den „Ostdeutschen“ dem Westsyndikat beifügten?

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Und was davon, wäre ohne die OKF gelungen?

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Was ist also die OKF (Organisierte Kunst Förderung) des heutigen Deutschlands, das strukturell von der ersten Bundesrepublik übernommen wurde und wofür sich niemals ein Gerhard Richter oder ein Willi Sitte, kein Siegfried Klotz und kein Volker Stelzmann je interessiert oder ausgekannt haben?

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Da hätte man dann Günter Grass oder Klaus Staeck oder Bernt Engelmann fragen müssen:

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„Spiel‘ nicht mit den Schmuddelkindern, sing‘ nicht ihre Lieder, geh‘ doch in die Oberstadt und mach’s wie deine Brüder.“ (Franz-Josef Degenhardt).

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„… es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …“ – Liebe Frau Rauch im neuen deutschland, meinen Sie, man könne so weitermachen?

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Adel sollte vors Volksgericht gezogen werden

Juli 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9392

am Sonnabend, 27. Juli 2019

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Kaiser Wilhelms Nachkommen fordern vom deutschen Staat kostbare Güter, Nutzungsrechte, Immobilien, Kunstschätze, Ausstattungen usw., die ihre Familie den Deutschen mal gestohlen hatten. Das sollte vors Volksgericht gezogen werden.

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Nun kommt die Sommerszeit und siehe da, die saueren Gurken bekommen Sendezeiten in den dritten Staatssender-Programmen, damit ihre B-Prominenz in aller Munde bleibt. Doch wenn dann Boris Becker mal wieder irgendeinen Kinderquatsch angestellt hat, geht der Titel doch zum Führerscheinentzug, statt zum Gang durch den Schulgarten der Tellkampfschule von Hannover.

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Und genau in diese sauere Gurkenzeit starten dann Leute, die nach den Regeln ihres, in Deutschland längst abgeschafften Adels, als die „Erbprinzen“, „Familienvorstand“, „Sprecher des Adelshauses“, oder „Familienoberhaupt“ in der kleinbürgerlichen Yellow-Press promoviert werden, Kampagnen, wie hier:

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„Das Haus Hohenzollern fordert“.

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Sie sollten ausgeschimpft werden und zum ganz persönlichen Schämen aufgefordert werden.

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DLF.de am 25. Juli 2019 mit Christoph Heinemann:

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„Forderungen der Hohenzollern – „Unrühmlichere Kapitel der deutschen Geschichte“

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Wer mit den Nazis kollaboriert habe, habe Rechtsansprüche verwirkt, sagte der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse im Dlf zu Entschädigungsforderungen der Hohenzollern. Ihr Reichtum sei durch die Untertanen finanziert worden – jetzt sollten deutsche Staatsbürger erneut zur Kasse gebeten werden.

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Christoph Heinemann: Kurt Tucholsky hat einmal angemerkt, Kaiser Wilhelm II. sei wohl der einzige deutsche Familienvater, der sechs Jungs gesund aus dem Ersten Weltkrieg zurückbekommen habe. Seit Jahren verhandeln die Nachkommen des Monarchen mit dem Bund und den Ländern Berlin und Brandenburg über die Rückgabe von Kunstschätzen, historischen Zeugnissen und Dokumenten von erheblichem Wert. Gefordert werde auch ein dauerhaftes unentgeltliches Wohnrecht im Schloss Cäcilienhof oder einer anderen ehemaligen Liegenschaft der Kaiserfamilie. Das berichtete der „Spiegel“. Die Ururenkel von Kaiser Wilhelm blicken nicht nur in die östlichen Landesteile. Kürzlich wies das Landgericht Koblenz den Anspruch von Georg Friedrich Prinz von Preußen auf die Burg Rheinfels im rheinland-pfälzischen Sankt Goar zurück. Gestern fand ein weiteres Gespräch statt, anschließend hieß es, die Positionen lägen noch weit auseinander. sollte der Bund und sollten die betroffenen Länder ehemaligen Besitz der Hohenzollern an die Erben zurückgeben?

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Dietmar Moews meint: Wenn der verkorkste deutschistische Staat schon unfähig bleiben will, die eigenen „Geschichtsgeworfenheiten“ als mittelmäßiges Vielvölker-Unglück mit geografischer Stresslage inmitten Westeuropas zur eigenen Läuterung zu nutzen, sollten doch darüber hinausgehende Dummheiten gestoppt und abgelehnt werden.

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Wer ruft denn diese mediokre Adelsmischpoche in die deutsche Kulturindustrie, die sich großmundig Hohenzollern nennen, aber für den gesamten Unfug, der in ihrem Familiennamen den Deutschen aufgezwungen worden war, gar kein Einsehen oder gar Schuldgefühl kennen – ja, die jetzt – da es keine Sippenhaft gibt und nicht geben soll – als individuelle Privatmenschen dem deutschen Staat gegenüber gerichtlich auftreten, indem sie materielle Forderungen stellen.

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Woher kommen eigentlich diese Reichtümer der Hohenzollern?

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Wer hat sie denn finanziert:

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Es waren doch die preußischen Untertanen, die deutschen Staatsbürger. Und jetzt sollen sie noch mal zur Kasse gebeten werden.

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Doch diesbezüglich gibt es keine normative Trennung hinsichtlich juristischer Ansprüche. Die Rechtsfrage ist unabweisbar an die Frage nach politischer, moralischer Schuld zu koppeln. Und welche Verdienste sollen das sein, die Urenkel und sonstige Gespenster da stellen wollen?

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Mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun. Und für Fairness gehört eine gewisse intellektuelle und kulturelle Reife, die die Nachkommen der Banausen nicht zu haben scheinen – Hedl (Heil Hitler – lautet die Zauberformel der entscheidenden Hohenzollern, als ehemalige Kaisersfamilie).

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DLF-Heinemann: Aber muss nicht ein Rechtsstaat nach rechtsstaatlichen Kriterien eine solche Frage beurteilen?

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Der SPDist Wolfgang Thierse gab dazu noch einmal zu Protokoll:

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Es spielt eine Rolle, dass auch im Jahr spätestens 1994 noch einmal festgestellt worden ist, wer mit den Nazis kollaboriert hat, hat Rechtsansprüche verloren. Das galt 1945, das galt beim Einigungsvertrag, das spielt eine Rolle bei all diesen Regelungen von Eigentumsfragen. Und das sollte doch auch für die Hohenzollern gelten, denn sie sind nichts Besonderes, sie sind jetzt Bürger unter Bürgern. Wir leben nicht mehr in einer Monarchie und schon gar nicht in einer absoluten Monarchie.

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DLF-Heinemann: Herr Thierse, bei der rechtlichen Bewertung, Sie haben das angesprochen, wird eine Rolle spielen, ob die Hohenzollern dem nationalsozialistischen Regime Vorschub geleistet haben. Ist diese Frage eindeutig beantwortet?

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Thierse: Ich bin nicht Historiker, aber das Wenige, was ich darüber weiß, ist, dass mindestens der Sohn, also der Thronfolger eine höchst unrühmliche Rolle gespielt hat. Das wird zu bewerten sein. Er hat sich ja gebrüstet dafür, dass er Hitler zwei Millionen Wähler eingebracht hat, nämlich all diejenigen, die noch in irgendeiner Weise Royalistenanhänger des Kaisertums waren.Wenn man bedenkt, dass die Forderungen ja ein Grad von Unverschämtheit erreicht haben – sie sind ja aufgezählt worden –, dann bewirkt das, dass ganze Museen bedroht sind in ihren Inhalten. Das, was in den letzten vielen Jahrzehnten der Staat geleistet hat, die Kunstschätze ausgestellt hat, das heißt also auch betreut hat, gepflegt hat, all das soll keine Rolle mehr spielen. Ich habe den Eindruck, dass das Haus Hohenzollern das zurückhaben will, um es zu Geld zu machen. Man erinnere sich ja daran, dass es schon einmal eine Auktion gegeben hat, wo nicht etwa Herr von Preußen die Schätze, die er da dem Auktionator übergeben hat, erst in Deutschland angeboten hat, deutsche Museen, sondern da, wo er möglichst viel Geld erzielt hat. All das gehört mit zur Bewertung des Verhaltens dieses Hauses.…“

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Ich stimme Thierse hierin ausnahmsweise mal zu:

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Wie dieses Eigentum zustande gekommen ist. Das Haus Hohenzollern ist von Steuerzahlern bezahlt worden in seinem Leben. Das muss man bedenken, sonst kommen wir in Teufels Küche, wenn wir sagen, das spielt gar keine Rolle mehr, wie jemand zu seinem Eigentum gekommen ist, zu diesen irrsinnigen Reichtümern.

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Es ist doch nicht so, dass die Bundesrepublik Deutschland die Geschichte Preußens, damit indirekt oder direkt auch der Hohenzollern, nicht ausgestellt hat, nicht dargestellt hat, nicht angemessen gewürdigt hat, aus meiner Sicht übertrieben. Das ist doch insgesamt schon schief, als sei die CDU die Nachfolge des deutschen Peinlichkeits-Adels. Wer jetzt etwas anderes verlangt, dem geht es offensichtlich doch mehr um Eigentum und damit, das heißt, natürlich auch im Geld.

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Thierse: Sie stehen für einen sehr widersprüchlichen Teil unserer Geschichte, wie überhaupt für die widersprüchliche deutsche Geschichte. Man wird doch nicht nur an die Rolle des Hauses im Zusammenhang mit Hitler erinnern dürfen, sondern auch die Rolle des Kaisers beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs, die Rolle des letzten Kaisers überhaupt bei der Militarisierung Deutschlands, bei der Umwandlung Deutschlands in einen imperialistischen Staat. Das sind doch unrühmlichere Kapitel der deutschen Geschichte. Also man darf sich nicht nur auf Friedrich den Großen beziehen und auf eine Reihe anderer nicht unwichtiger Könige, sondern auch insgesamt am Schluss auf die eher problematische Rolle des Hauses.

 

DLF-Heinemann: Aber sie stehen eben auch, oder die Geschichte steht eben auch für die Förderung von Wissenschaft und Kunst, für Toleranz, für Bescheidenheit im Sinne einer Königin Luise.…“

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Thierse… von Bescheidenheit ist doch jetzt offensichtlich nicht mehr die Rede.…“.

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Ich frage, welche Interpretationsbalance Herr Heinemann hier zugunsten des preußischen Gespenstertums der heutigen Hohenzollernfamilie herbeirufen will, einer deutschen Geschichte der Peinlichkeit und der Verleugnung aller verdienstvollen deutschen Sonder- und Peinlichkeitsgeschichten über Ansprüche-Zugeständnisse wieder in eine Schwebe bringen will?

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Wo es Badener Demokratriegeschichte gab oder linksrheinische Freiheiten, die von Berlin aus niedergewalzt wurden. Während die peinlichen Welfen der Ernst-Auguste von Hannover ebenfalls längst vorgeführt haben, wie Diebstahl am Volk, im großen Stil, dem Staat stückchenweise in internationalen Auktionen zurückverkauft werden kann(das Reliquiar der Welfen-Bibel als Beispiel) – in erpresserischem Stil.

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War der Adel nicht abgeschafft, Herr Metternich? Haben Sie noch offene Verpflichtungen privater Natur, Herr Heinemann?

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Windsor von Wattenberg und Hannover

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