Schoki-Test GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao

Dezember 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9798

am Sonntag, 8. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

Ein milder Stern herniederlacht;

Vom Tannenwalde steigen Düfte

Und hauchen durch die Winterlüfte,

Und kerzenhelle wird die Nacht.

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Mir ist das Herz so froh erschrocken.

Das ist die liebe Weihnachtszeit!

Ich hörte fernher Kirchenglocken

Mich lieblich heimatlich verlocken

In märchenstille Herrlichkeit.

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Ein frommer Zauber hält mich wieder,

Anbetend, staunend muß ich stehn;

Es sinkt auf meine Augenlieder,

Ein goldner Kindertraum hernieder,

Ich fühl’s ein Wunder ist geschehn.“

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(Theodor Storm 1817-1888; „Weihnachtslied“ 1845 Gedichte)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR auf der dekorativen Packung nichts – in lupenreiner Kleinstschrift, aber in VERSALIEN, dilatorisch:

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakaoe einen ganz konkreten Etikettenschwindel. Ich möchte hervorheben, dass die Reklamation von GR auf der Verpackung vielleicht die Freude am Fabulieren zeigt, aber schon auf die Täuschung des Kunden zielt. Insofern bringt dieser Test einerseits den Aspekt der GR-Rezeptur und wie gelungen diese helle Milchschokolade ist. Andererseits aber hier die Reklamation des Testers, dass die getexteten Angaben auf der Packung ausweisen, dass sich GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao, als überwiegend Kakaobutter, nicht um Bean-to-Bar-Qualität handelt und, auch die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es sich folglich nicht um das handelt, was den Unterschied zu Bean-to-Bar ausmacht, nämlich es ist BLEND-KAKAO – also eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON, die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen – es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Bei dieser GR fehletikettierten (BLEND) GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao helle VOLLMILCH SCHOKOLADE ist nun der Ansatz, eines annähernd 50-prozentiger Fettanteil aus Kakaobutter sowie 34/100 Gramm Zuckeranteil angegeben – quasi bis auf den Milch-Zuckergehalt auch ohne sonstige Süßmittel mit 21% Pistazien, ferner Vollmilchpulver und Meersalz. Ebenfalls experimentell ist bei diesem Ansatz der sehr hohe Eiweißgehalt von 10 Gramm auf 100, auch ein nennenswerter Salzanteil von 0,29 %. Da keine Kakaomasse angegeben wird, müsste der 37-prozentige Kakaoanteil aus der Kakaobutter gemeint sein – die Angabe ist fraglich bis ungenau.

 

Kurz vorab: Diese GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao VOLLMILCH SCHOKOLADE ist vermutlich im Geiste des Erfinders gelungen.

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Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition wirkt aber fragwürdig. Das Knacken beim Abbrechen ist gut und klar und ein Erlebnis im Mund. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß.

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Mit 80 Gramm Schokolade in der dekorativen Quadrat-Packung und dem Kaufpreis von 8 EURO 50 Cent ist das kostbar. Die „Best before“-Angabe 2021-06-23 könnte qualitativ aufgehen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer 80 Gramm Packung kostspielige Schokolade. Die Papp-Falt-Packung ist ausreichend bruchsicher. Der Duft beim Öffnen ist angenehm bonbonartig, aber nicht bedeutend. Schaut man auf die Rezeptur, ist sie wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon, mit etwa 48% Gewichtsanteil sehr fett, aber sie mundet. Die quadratische 80 Gramm Tafelpackung enthält die Tafel mit vielteiligen kleinrechteckigem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist mit den aufgestreuten Pistanzien ist ungemustert.

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Blend handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut, fein und ziemlich fett und süß. Der Inhalt der 80 GRAMM Packung war am 30. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

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Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

 

Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung mit einem fetten weißen Kreis in der Mitte, beige-braun grau quadratisches Muster, insgesamt weiß grundiert; für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Dazugrünes EU-Lable. Das quadratische Pappe-Format des wiederverschließbaren Gebindes ist sehr gut, nämlich einfach. Diese GR (BLEND)GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao und die einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist hier ein versiegelter Umschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön. Diese Lieferung ist qualitativ ganz frisch und einwandfrei.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf braunem Grund lesbar – den Inhalt etwas verschleiernd – mitgeteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOBUTTER, VOLLMILCHPULVER, ROHROHRZUCKER, Pistanzien, Salz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 590 kcal/ 2470 kj

Fett 48 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 29 Gramm

Kohlenhydrate 28 Gramm

davon Zucker 26 Gramm

Eiweiß 10 Gramm

Salz 0,16 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 8 EURO 50 für 80 Gramm kostspielig. Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao VOLLMILCH SCHOKOLADE, die dem Tester als BLEND-Qualität ankam. GeorgiaRamon kommen mit „Salz, Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Milchschokolade gefällt.

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Sie erhielt trotz des hohen Preises von 8 Euro 50 für 80 Gramm, besonders aber wegen Etikettierung DREI von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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.FINE E COMPATTO

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Bolivien Morales-Wahlbetrug mit Computer

Dezember 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9797

am Sonntag, 8. Dezember 2019

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Der binnenländische südamerikanische Staat BOLIVIEN, der ohne Meerzugang oder Ozeanküste seine Kriegsmarine auf den Titicaca-See üben lässt, hat den für den gesamten Kontinent epochalen Volkshelden SIMON de BOLIVAR hervorgebracht und nach leidvoller Kolonialmitleidenschaft mit dem „indigenen“ MORALES eine Staatspräsidenten gehabt, der es endlich mit dem Bolivianer anständig anstellte, „Staat zu machen“.

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Nachdem MORALES in den Jahren vom guten Geist verlassen wurde und Auswüchse des Eigennutzes einer elitären Privilegienklicke wachsen ließ, meinte er zuletzt, sich auch weiterhin als Wiederwahl-Anwärter für BOLIVIEN an seiner Macht halten könnte. Nicht zuletzt durch Verfassungsänderung.

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Nachdem MORALES – eigentlich verfassungswidrig – doch kandidierte, war aber die allgemeine Stimmung des Volkes nicht mehr auf seiner Seite. Zur Überraschung aller kam aber MORALES nach Stimmauszählung heraus und präsentierte sich als WAHLSIEGER. Gleichzeitig erblühten Vorwürfe der erwiesenen und dokumentierten Manipulationen vielfältiger Art gegen MORALES, bis er dann doch zurücktrat. Schließlich verschwand MORALES nach MEXICO ins EXIL, aber um von Mexico aus an dem öffentlichen Streit in Bolivien um Neuwahlen usw. aktiv teilzunehmen. Immerhin hat MORALES auch noch weite Teile der bolivianischen Machtspiele auf seiner Seite. Bis hin, dass Morales jetzt auch erwägt, erneut als Kandidat nach Bolivien sich den Wahlen zu stellen.

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https://www.welt-sichten.org/artikel/37109/oas-bestaetigt-manipulation-bei-praesidentschaftswahl-bolivien

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„OAS bestätigt Manipulation bei Präsidentschaftswahl in Bolivien

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Es habe „vorsätzliche Manipulationen“ und „schwerwiegende Unregelmäßigkeiten“ bei der Präsidentschaftswahl in Bolivien gegeben, bestätigt die Organisation Amerikanischer Staaten in einem Bericht.

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Berlin, La Paz (epd). Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) hat in einem Bericht eine Manipulation der Präsidentschaftswahl in Bolivien bestätigt. Es habe „vorsätzliche Manipulationen“ und „schwerwiegende Unregelmäßigkeiten“ gegeben, heißt es in dem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Bericht. Damit habe der von Millionen Bürgern zum Ausdruck gebrachte Wille geändert werden sollen. Nach der Wahl vom 20. Oktober hatte sich Amtsinhaber Evo Morales zum Sieger erklärt. Die Opposition sprach von Wahlbetrug.

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Es folgten wochenlange gewaltsame Zusammenstöße zwischen Anhängern von Morales und der Opposition. Mehr als 20 Menschen kamen dabei ums Leben.

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Die OAS listet in ihrem Bericht ein Dutzend gravierende Unregelmäßigkeiten auf. Demnach gab es unter anderem einen geheimen Computerserver, mit dessen Hilfe das Ergebnis zugunsten von Morales beeinflusst worden sei. Das Oberste Wahlgericht, das eigentlich über die Rechtmäßigkeit der Wahl wachen sollte, habe davon Kenntnis gehabt. Die OAS hatte nach den Manipulationsvorwürfen 30 Wahlexperten nach Bolivien geschickt.

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Schon in ihrem vorläufigen Bericht vom 10. November hatte die OAS die Vorwürfe bestätigt. Morales trat danach und auf Druck des Militärs zurück. Er befindet sich im Exil in Mexiko. Seine Anhänger sprechen von einem Putsch und fordern seine Rückkehr ins Präsidentenamt. Die Oppositionspolitikerin Jeanine Áñez hat sich zur Übergangspräsidentin erklärt und verpflichtet, binnen drei Monaten Neuwahlen abzuhalten.“

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ZUGINSFELD in Halle/Saale

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Dietmar Moews meint: Welche Schlenker Aufklärung und Montesquieus Ideen von Recht und Gewaltenteilung in anderen Erdteilen mit ganz anderen Geschichtsverläufen nehmen, ist beachtlich und nicht nur ein moralisierendes Spiel.

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Hier interessiert mich aber hauptsächlich, wie sinnfällig und unangezweifelt das schwere Argument gegen Computer-Wahlmaschinen bei uns in Deutschland von den STAMOKAP-Blockparteien-Fraktionen vom Tisch gewischt wird.

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Trotz aller Argumente aus der IT-Revolution, dass es kein so sicheres Abstimmungsprinzip gibt, wie ausgezählte Handzeichen einer analogen Wahlversammlung. Dass aber Wahlzettel unter Aufsicht und unter beaufsichtigter Auszählung, von Auguren der einander opponierenden Parteien, ebenfalls unfälschbar sind.

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Dagegen machen Computer Alles was ein Operateur eingibt bzw. zu welchen Funktionen Rechenprogramme ausgelegt werden können, wie mit Abstimmungseingaben in Abstimmungsausgaben verändert werden sollen.

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Hier, in Bolivien und von der OAS, wird jetzt ganz offen davon gesprochen, dass Wahlen durch Computereinsatz manipuliert worden sind, so, dass man die tatsächliche Stimmeingaben nicht mehr herausbekommt.

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Organisation Amerikanischer Staaten? – Tja, prost.

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Bayer Leverkusen mit Monsanto-Glyphosat-Betrug

Dezember 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9796

am Sonntag, 8. Dezember 2019

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Bereits vor Jahren, als von dem absurden BAYER AG Leverkusen Systemkauf des US-Amerikanischen MONSANTO-Konzern, samt dem Glyphosat-Patent, noch nicht geredet worden ist, waren die skandalösen Pseudo-Gutachten der Unbedenklichkeiten des Agra-Gifts GLYPHOSAT bereits konkret publiziert, weithin bekannt und vom belasteten MONSANTO-Konzern auf banalste Weise bestritten.

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MONSANTO hatte „unzählige“ angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien über GLYPHOSAT-Anwendung, Nebenwirkungen aller Art, über Jahre zur Selbstverteidigung zitiert, die nicht der Forschung entsprungen waren, sondern allesamt aus vergleichsweise unbelastbaren Erlebnisberichten von Monsantomitarbeitern verfasst und damit die allgemeinen Publizistik „versorgt“. Es geht dabei um Pflanzentod, Insektensterben, Krebsverursachung durch glyphosatbelastete Feldfrüchte – immer lauten diese getürkten „Forschungsberichte“:

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GLYPHOSAT sei unbedenklich, objektive Diagnosen, über kurze und längere Anwendungszeiträume, über die empirischen Anwendungspraktiken in der industriellen Landwirtschaft (der Bauer denkt, Viel hilft viel!).

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Diejenigen Fachforschungen, die sowohl die rigorose Pflanzenvernichtung von unerwünschten Pflanzen im Ackerbau wie auch das Insektenaussterben anzeigen, wurden von MONSANTO und von der FACHPRESSE als marginal abgetan. In diesen Wertbildungsprozessen ist erheblich Einflussgeld im Spiel und viele Fachleute leben davon, von der interessierten Industrie finanziert zu werden sowie durch deren Regie zu Prominenz und Prestige zu kommen.

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Als die BAYER AG LEVERKUSEN meinte, Glyphosat wäre ein schöner starker Konkurrent im AGRA-CHEMIKALIEN-FELD, den man gerne aufkaufen würde. Besonders, wenn gleichzeitig die starke Marktposition in den USA, die MONSANTO auch als Distributeur in der US-Landwirtschaft hat, kamen die KRITIKER des Giftes GLYPHOSAT sofort hervor.

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Die BAYER AG hat sich auf den angeblichen „FORSCHUNGSSTAND“ berufen, den MONSANTO seit Jahren publizierte, wonach eben GLYPHOSAT inzwischen erhebliche Marktanteile hat, von den Landwirten nicht mehr gemisst werden wollen, und beste WIRKUNG – IN SCHONUNG UND VERNICHTUNGSPOTENZIALE – hat.

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Das einschlägige Fach hat inzwischen eine Marktmacht der Ackerbau-Monokultur durchgesetzt, indem patentierte genmanipulierte Saatgüter, Schädlingsresistenz, Fäulnispotenzial, Erntegwicht usw. für einen EU-Landwirt unumgänglich gemacht werden konnte. D. h. auch die dadurch klientelisierten Bauern vertreten diese TODESSTOFFE im Menü von Monsanto – sie rufen UNTERGANG, falls das Ackergift gestoppt würde.

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neue deutschland, Seite 15, am 6. Dezember 2019, nach dpa:

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NACHRICHTEN

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„Monsanto finanzierte Gefälligkeitsstudien mit

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Monheim. Die heutige Bayertochter Monsanto hat vor einigen Jahren zwei deutsche Glyphosat-Studien mitfinanziert, ohne das kenntlich zu machen. So eine verdeckte Einflussnahme auf die Debatte über den Unkrautvernichter sei „inakzeptabel“, teilte Lobbycontrol mit. Es geht um zwei Studien des Gießener Instituts für Agribusiness, in dem Glyphosat als wichtig für die Landwirtschaft dargestellt wird: Ohne das Pestizid würden Milliardenverluste drohen, warnten die Autoren. Die eine Studie ist von 2011, die andere in verarbeiteter Fassung von 2015. Damals war Monsanto eigenständig, 2018 wurde die US-Firma von Bayer geschluckt. Nach Ansicht von Bayer hatte die Mitfinanzierung für die Aussagekraft der Untersuchungen keine Folgen“

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Auch andere Blätter bringen diese dpa-Meldung – auch ohne den Hinweis, dass die gesamte Gutachtenlage von MONSANTO-GLYPHOSAT eine Fake-Geschichte ist, die schon über zehn Jahre alt ist.

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Die MERKELAGE hat GLYPHOSAT in BRÜSSEL gegen Regierungsbeschluss weiter durchgewunken – das ist Pillpalle

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 11, WIRTSCHAFT, 6. Dezember 2019, nach dpa:

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„Monsanto finanzierte Glyphosat-Studien

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Monheim. Die heutige Bayer-Tochter Monsanto hat vor einigen Jahren zwei deutsche Glyphosat-Studien mitfinanziert, ohne dies kenntlich zu machen. So eine verdeckte Einflussnahme auf die Debatte über den Unkrautvernichter sei „inakzeptabel“, teilte Lobbycontrol am Mittwoch mit. Es geht um zwei Studien des Gießener Instituts für Agribusiness, in dem Glyphosat als wichtig für die Landwirtschaft dargestellt wird: Ohne ihn würden Milliardenverluste drohen. Die eine Studie ist von 2011, die andere in überarbeiteter Fassung von 2015. Damals war Monsanto eigenständig, 2018 wurde die US-Firma von Bayer geschluckt. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ über Monsantos Finanzierung der Studien berichtet. Der deutsche Konzern mit seiner Agrarchemie-Zentrale in Monheim bestätigte, dass die Studien von Monsanto mitfinanziert wurden. Für die Aussagekraft der Untersuchungen hatte dies nach Ansicht der Firma aber keine Folgen.“

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Dietmar Moews meint: Mir geht es bei dem in der dpa-meldung versteckten Skandal zuerst um die WAHRHEITSPRESSE.

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Es kann nicht wahr sein, dass Kölner Stadt-Anzeiger und neues deutschland die selbe dpa-Meldung zu GLYPHOSAT bringen, aber die Aussage schon von der Überschrift her fälschen, mit dem klaren Ziel der Irreführung.

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Es sind „Glyphosat-Studien“, wie es der Kölner Stadt-Anzeiger wertfrei formuliert eine andere Information als „Gefälligkeitsstudien“ im neuen deutschland.

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Zweifellos war der MONSANTO-GLYPHOSAT-Kauf durch die Bayer AG angesichts der ultimativ auslaufenden Zertifizierungen – also Anwendungsverbote von Glyphosat in der EU-Landwirtschaft – ein unglaublicher betriebswirtschaftlicher Flop. Denn die TÖDLICHKEIT wird unausweichlich die Ächtung und Verbot in der Agrawirtschaft der westlichen Welt fordern. Die Übernahme wird sich nicht auszahlen können.

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Nun stellt der Kölner Stadt-Anzeiger die Meldung so in den Raum, als habe die ehemalige eigenständige US-MONSANTO ein deutsches Forschungsgutachten durch konkrete Bezahlgeldgabe mitfinanziert, als die US-Firma noch das Interesse verfolgte, im deutschen Agramarkt mit GLYPHOSAT Absatzwachstum zu erkämpfen.

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Andererseits ist völlig klar, dass BAYER AG in der heutigen AGRA-Syndikalisierung und Klientelisierung, mit abgestimmten genmanipulierten Saatgut und passenden Giften, auch bereits im Jahr 2011 oder 2015 im Interessenkampf mit Monsanto lag.

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Denn – so wird man umgekehrt annehmen können – dass die Forschungsprojekte von 2011 und 2015, die ein deutscher Forschungsdienstleister mit Geld von BAYER zu und über Glyphosat veranlasst hatte, auch von MONSANTO veranlasst worden war, während eben die BAYER AG durch Geldzuschüsse Eigeninteresse gezeigt hatte.

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Sowohl Monsanto wie auch Bayer hatten 2011 und 2015 an den Gutachten Interesse – sei es hinsichtlich der Unbedenklichkeit als AGRA-GIFT (Monsanto) oder sei es die Übernahme Absicht der BAYER AG, indem entweder auch für den EU-Markt eine Unbedenklichkeit aktualisiert werden solle oder, anders, die Bedenklichkeit festzustellen wäre, damit der Übernahmepreis für Bayer durch Abwertung billiger geworden wäre.

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Diese Fragen sind offensichtlich. Werden aber von den beiden Redaktionen vom Kölner Stadt-Anzeiger und vom neuen deutschland nicht gestellt und auch nicht herausgearbeitet.

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Dennoch sind beide nicht wahr, sondern LÜGENPRESSE.

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Denn – und das ist nun lang und fettig bekannt – wird die Totalität der Giftwirkung des Glyphosat von der Wissenschaft erkannt und konstatiert.

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Aber der heutige MONSANTO-KONZERN, die BAYER AG, Abteilung Monheim, behauptet weiterhin:

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Glyphosat sei unbedenklich, wenn es sachgemäß verwendet wird. Und die manipulierten Gutachten der US-MONSANTO werden auch heute von BAYER keinesfalls als vertragsrechtliche Täuschung, versteckter Mängel, vor ein Gericht getragen – sei es zur Rückabwicklung des Fehlkaufes.

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE

Dezember 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9795

am Samstag, 7. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Es fährt die Welt mit Dampf, die Meister grollen

Dem treuen Roß ob seinem trägen Schritte,

Und stacheln es, daß es den Zaum nicht litte,

Und stachelten, bis ihm der Kamm geschwollen.

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O wunderschön: ein edles Roß im vollen

Kühnfreien Lauf durch grüner Wälder Mitte,

Lichtfunken sprühen hinter jedem Tritte,

Die Mähne flattert und die Augen rollen!

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Was ruft ihr nun so ängstliche? Euren Winken

Hat es zum Ritt sich wieder stellen sollen?

Zu spät! Das Roß riß plötzlich aus zur Linken.

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Ihr müßt zur Rechten hinterdrein jetzt hinken,

Da ist es nicht mehr Zeit, vornehm zu schmollen,

Ihr habt es ja nicht anders haben wollen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „II Ihr habt es ja nicht anders haben wollen“, nach 1844)

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Ich probierte hier jetzt eine neue SONDEREDITION als >SECIAL EDITION FÜR DEN REGENWALDSCHUTZ< eine deutsche GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE, die gegenüber einer kürzlich getesteten GR Georgia Ramon Bean to Bar, GUATEMALA Dunkle SCHOKOLADE 72% COCOA dem Augenschein nach, lediglich einen etwas geringeren Kakaogehalt hatte, nachdem ich bereits eine GR Georgia Ramon GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 72% COCOA, mit eben dieser Kakaosorte, aber anderem Rezept, getestet habe (s. o.). Sie erhielt wegen des hohen Preises von 6 Euro 40 für 50 Gramm „nur“ VIER von SECHS Punkten. Jetzt beträgt der Verkaufspreis 5 Euro 90 Cent. Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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Ich nenne die hier anliegende GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 74% COCOA – VEGAN und GLUTENFREI – bemerkenswert.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

 

Kurz vorab: Diese Bean to Bar – das bedeutet eigentlich, der Chocolatier kauft die fermentierten und getrockneten Kakaobohnen, von einem Kakaoagenten, der dort, wo angebaut wird, bescheid weiß und hält die Rohstoffe bis zum Endprodukt unter seiner Sorgfalt. Schokolade GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 74% COCOA von GR ist exquisit. Wunderbar und ungewöhnlich der wirklich dezente feine Geschmack, einfach und ein Erlebnis im Mund. Diese GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE enthält mind. 74% Kakao aus der Guatemala, den Anteilen nach Kakaomasse, Kakaobutter, Rohrohrzucker, ganz wenig Salz. Aber heir ist das Besondere: Während sich nur 2% mehr Kakaogehalt von einer speziellen Bohne möglicherweise dann doch durch Rösten, Mahlen, Conchieren, geschmacklich sehr unterscheiden kann – kann der Tester nicht wissen, ob wir mit dem angeblichen TRINITARIO es auch mit der selben Jahresernte zu tun haben. Aber egal – denn der Test ergibt bei dieser mit 74% Folgendes.

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Was immer geschmacklich auf „VEGAN und GLUTENFREI“ zu beziehen sein mag, diese GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE ist gravierend säuerlicher als die andere mit 72% Kakaogehalt. Sie ist so sauer, dass der Tester die Sorte zum persönlichen Genuss nicht anschaffen würde.

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GR geben an, eine mittlere Röstung, Mahlen der Kakaonuss 70 Sunden, kein Conchieren. Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 5 Euro 90 wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher (wollte man so ein 50-Gramm-Heftchen als Postbrief versenden). Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Der sehr feine Kakaogeruch, beim Öffnen des Gebindes, ist sensationell (das verdirbt die Ansprüche, die andere dann nicht mehr erreichen können). Sie schmeckt enorm dezent nach Kakao, sogar leicht fruchtig, aber sehr SAUER – GR bezeichnen Fruchtigkeit in Geschmacksrichtung exotische Früchte). Sie ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon und mit knapp 50% Gewichtsanteil durch Kakaobutterzusatz sehr fett, und mundet vermutlich auch daher wirklich angenehm rund. GR nennt es milchig-cremig. Sie ist dezent gesüßt. Sie enthält die Mini-Abstimmungsprise Salz. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Guatemala angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können, die lauten: CAHABÒN ESTATE, COOPERATIVE FEDECOVERA Q’EQCHI MAYAS FARMERS TRINITARIO. Man muss dem Chocolatier auch vertrauen, dass die alljährlichen Ernten nicht konstant schmecken (es ist nicht Coca Cola), sondern, dass auch neue Sorten und variierte Rezepturen nichts anderes sollen, als geniale Schokolade zu ergeben.

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Das ist GR hier wirklich gelungen. Ich weise auf E-Mail und Direktbestellung hin – wer keinen HERNANDO CORTEZ in seiner Nähe hat.

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http://www.info@georgia-ramon.com

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http://www.georgia-ramon.com

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Mein Schoki-Test muss nicht de profundis gehen; es ist ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung von GR:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist ein genialer Volltreffer. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 5. Dezember 2019 frisch, als nicht vakuum-verschlossene Packung mindesthaltbar höchste Qualität zum 2021 – 11 – 07 datiert.

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Die Komposition (also die Zubereitung des Grundstoffes KAKAO-BOHNE ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist floral mit südamerikanischen Urwaldlaub und Azteken-Pyramide und prächtigem Papageienvogel folkloristisch, in den varianten Grün-Farben auf Umschlagpappe in Altweiß. Hinzugekommen zum Layout, gegenüber Dezember 2017, ORO VERDE, „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-und „International Newcomer 2018“-Siegel sowie „Vegan“ und „Glutenfrei“ sowie „FSC Karton“. Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Brief für inzwischen 95 Cent innerhalb der EU versenden. Es liegt keine Versteifung gegen Transportbruch innen. Diese Verpack-Pappe ist so einfach zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt nicht vollkommen.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen und hellblauen Buchstaben auf dunkelgrünem Grund mit Lupe lesbar mitteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE, ROHROHRZUCKER, KAKAOBUTTER, SALZ. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft. Hier ist nicht bekannt, ob die Kakaobutter der selben Bohne entnommen wurde.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 546 kcal/ 2286 kj

Fett 43 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 26 Gramm

Kohlenhydrate 30 Gramm

davon Zucker 25 Gramm

Eiweiß 9 Gramm

Salz 0,01 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 5 EURO 90 hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR GUATEMALA Bean to Bar SCHOKOLADE 74% Kakao als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett und sehr kalorienreich – als ein speziell sehr sauer schmeckendes kostbares Vergnügen. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: GUTE BEWERTUNG für zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese GR BEAN TO BAR GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 74% KAKAO ist exzellent gelungen. Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 5 Euro 90 ist hoch. Ich gebe ungeachtet des Hochpreises VIER von SECHS STERNEN.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat nicht das industrielle Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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SPD-Relaunch mit neuem Partei-Vorstand und Kleinmut

Dezember 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9794

am Samstag, 7. Dezember 2019

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Wo ist eigentlich die üble fette SPD-Schnecke aus Pankow?

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Der SPD-Irritationslauf 2019 kommt in eine neue Phase, durch die mehr oder weniger Urwahl eines neuen SPD-Bundesvorstandes, heute, auf dem Bundes-Delegierten-Parteitag in Berlin.

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Sakia Esken und Norbert Walter-Borjans sind neue Vorsitzende der SPD. Der Parteitag änderte hinsichtlich der Zweifachbesetzung des Vorsitzes die SPD-Satzung, wählte die beiden Kritiker der großen Koalition am Freitag in Berlin und bestätigte damit das Ergebnis des Mitgliederentscheids.

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Die 58-jährige Esken erhielt 75,9 Prozent, der 67 Jahre alte Walter-Borjans 89,2 Prozent. Damit ist das Führungsduo bestätigt – und die Partei wird erstmals von einer Frau und einem Mann gemeinsam geführt. Andrea Nahles hatte bei ihrer Wahl im April des vergangenen Jahres 66,35 Prozent bekommen.

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Der bisherige SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil wurde mit einem hervorragenden Prozentsatz von 79% wiedergewählt. Der Parteitag hat eine erweiterte Anzahl von fünf Parteivorsitz-Stellvertretern bestimmt, um eine Kampfkandidatur zwischen dem Juso Kevin Kühnert und dem Bundesminister Hubertus Heil zu umgehen. Gewählt wurden folgende fünf Stellvertretende SPD-Vorsitzende („Parteivize“) gewählt:

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Neue Parteivize wurden Kevin Kühnert (30): 70,4 Prozent der Delegierten stimmten FÜR den Juso-Chef (435 Stimmen). Aber: Kein anderer Kandidat erhielt so viele Gegenstimmen (157)! Die vier weiteren Vize-Chefs Anke Rehlinger, Hubertus Heil, Klara Geywitz und Serpil Midyatli erhielten jeweils 70 bis 80 Prozent Zustimmung. Die erfolgreichste Kandidatin war die Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein, Serpil Midyatli (79,8 Prozent). 497 Delegierte stimmten für sie – nur 66 gegen sie. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erhielt die geringste Zustimmung: nur 70 Prozent, noch ein bisschen weniger als Kühnert.

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Die SPD will weiter mitregieren!

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Die Delegierten auf dem Bundesparteitag haben sich festgelegt: Die Mehrheit lehnte einen Antrag ab, in dem gefordert wurde, die Große Koalition mit CDU und CSU zu beenden.

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Dietmar Moews portraitiert Michail Gorbatschov

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Dietmar Moews meint: Die Lage mit Wirkung der NAHLES-DEMISSION scheint mir heute wie folgt:

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Ich bin überrascht und davon überzeugt, dass die SPD ein unangenehmes Vorstandssuche-Gehabe über Monate durchgeführt hat, wo schließlich nicht mal die Hälfte der zahlenden Parteimitglieder überhaupt ihre Meinung geäußert haben; es lief aber auch nicht auf eine Urwahl, sondern auf eine Empfehlung hinaus. Hätte man eine Urwahl durchgeführt, wäre eine Form der direkten „Basisdemokratie“ praktiziert worden – mit denjenigen Vorsitzenden, die nunmehr, nach der Delegiertenabstimmung in Berlin, ebenfalls herausgekommen sind.

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Ich glaube, die SPD hat neue Vorstandsfunktionäre gefunden, die nicht von vornherein die persönlichen Makel mit sich bringen, wie es alle möglichen Vorgänger, von Rudolf Scharping bis Andrea Nahles, nicht besser konnten.

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ABER:

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Jetzt hat eine SPD-Parteigemeinde, die man von den allgemeinen freien Wählern unterscheiden muss, einen durchaus sozialdemokratischen Führungskreis gefunden, der sich der entscheidenden Profilmängel der heutigen SPD und den substantiellen politischen Organisations-Notwendigkeiten der zunehmend disparaten deutschen Gesellschaft, die außer Eigensinn und Undank kaum noch belastbarbare Wertkonstanten leben.

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Was nun diese neuen Parteiführer anfassen, müsste auf der Linie dieser Wertdifferenz zum CDU/CSU-Amerikanismus und StaMoKap liegen.

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Hier werden die Neuen scheitern, wenn es nicht gelingt neue jüngere SPD-Mitglieder einzuwerben. Die alten Rest-SPDler sind im Großen und Ganzen Prediger des Sozialdemokratischen, die allerdings mit einer Merkel-CDU sehr gut zufrieden sind und die für Kritik, für Differenz, für Umweltschutz und Innnovation keinerlei Opfer zu bringen bereit sind.

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Die SPD hängt in altgewordenen Fauteuils und trinkt auf Willy Brandt. IT-Revolution ist als Revolution nichts für diese Vereinsmeier des Mittelmaßes.

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Es sieht so aus, als bleibe nunmehr die neue SPD von einem Relaunch vollkommen verschont. Beckmesser, wie werden den jungen Kühnert beleidigen und abwerten. Und man wird mit allen Rohren die Halbzeitbilanz der Klein-Koalition weiterhin GroKo nennen und als Triumpf der SPD hinstellen. Damit wird in der zweiten Halbzeit Alles, was noch kommt, als triumphale SOZIALDEMOKRATIE der CDU/CSU signieren.

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Die Wähler werden dafür zur Strafe entweder die CDU/CSU wählen oder die GRÜNEN. Für die AfD ist bei den bisherigen SPD-Mitgliedern nichts mehr übrig, geholt werden zu können – da ist Nichts mehr; das Gleiche gilt für die LINKSPARTEI.

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Was der Berliner SPD-Bundesparteitag noch an Proklamationen rausbringen wird, hat für die Zukunft der SPD und für Olaf Scholz, in der Regierung, kaum Bedeutung.

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Deutsche Bundeskanzlerin Merkel besucht Gedenkstätte des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau

Dezember 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9793

am Samstag, 7. Dezember 2019

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Die deutsche Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel hat einen Besuch der polnischen Erinnerungsstätte, dem nazideutschen Vernichtungslager bis 1945, Auschwitz und Auschwitz-Birkenau, angekündigt. Merkel ist heute als Repräsentantin einer demokratisch-kapitalistischen föderalen Bundesrepublik Deutschland am denkwürdigen Ort und wird dabei von polnischen Repräsentanten empfangen.

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Bild nennt Auschwitz „Konzentrationslager“. Damit wird die Begriffsbildung von früheren britischen Konzentrationslagern her geübt, anzurufen, was eine hetzerische linkische BILD-Sprache ist. Man tut so als hätte Britannien das Vorbild für die Schoa vorgemacht; während man dann aus Schoa ein Gottesurteil á là Hollywood namens Holocaust macht.

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Wir haben es aber mit einer Original-Schoa zu tun – einem industriellen Massenmördertum mit zahlreichen individuellen Entlastungs- und Verantwortungsschatten.

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Das sind keine Tricks oder Fallen, sondern Bildungspflichten für die Deutschen, unterscheiden zu können, wofür ist man kollektiv zuständig und was braucht nicht erinnert zu werden. Spätestens, wer selbst anständige Behandlung wünscht, sollte auch mit dem eigenen Betragen voran gehen.

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Das versucht die deutsche Bundeskanzlerin. Das ist gut. In unseren Tagen, wo deutsche Kinder unter 15 Jahren TikTok benutzen, aber zur Frage Auschwitz: Nie davon gehört! sagen müssen, sollten wir besser auf unseren historischen Blindflug achten.

 

Das Leben muss täglich mit Gedanken, Gedankenaustausch, Arbeit, Sorgen und Pflichten gestaltet werden, so dass auch ausreichend Spielräume für Sonstwas bestehen – Tradition, Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten heißen unsere seinsbeschränkenden Bedingungen (Heidegger).

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Kurz – wer dumm ist hat es teils leichter, wer sich mit ERINNERN und VERGESSEN nicht räsonnierend einlässt, sondern so mitdümpelt, tritt der Mördergemeinschaft der Schweiger bei, die meinungsschwach und unmoralisch das BÖSE bewirken, dabei unschuldige Blicke werfen.

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>Alphons Silbermann, der eminente empirische Soziologe, war einer der durchleuchtenden Autoren zum Thema ERINNERN und VERGESSEN. Silbermann hielt noch als beinahe 90-jähriger auf Einladung des saarländischen Landtages in Saarbrücken seinen berühmten Vortrag zum „Steinernen Gedenken“ auf unser deutsches NAZI-GEDENKEN:

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„Ohne Erinnerung keine Geschichte

ohne Ort kein Gedächtnis,

ohne Gedächtnis keine Identität,

ohne Öffentlichkeit keine Wirkung.“

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So stellte es Silbermann seiner empirischen Studie, zusammen mit Manfred Stoffers, im Jahr 2000 erschienen, voran:

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„Auschwitz: Nie davon gehört? Erinnern und Vergessen in Deutschland“ (Rowohlt Berlin 2000)

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Dietmar Moews meint: Mahnen und ständiges Gemahnen und Wachrütteln und Ermahnen gehört zum kollektiven sozialen Projekt, das wir Menschen mehr oder wenig beleben oder verkümmern lassen. Wer Geist hat, sollte mitteilen. Wir haben heute das Wort „teilen“.

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Während aber „Teilen“ nur ein digitales Bereitstellen ist, „Mitteilen“ intelligenter strukturiert ist. – Dafür muss man sich allerdings Mühe geben und es macht Mühe.

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Silbermann hat mit der empirischen Erfassung der konkreten Wertvorstellungen unter deutschen Schülern zu „Auschwitz“ festgestellt und kommt zu denkwürdigen Aussagen, ohne dabei Beschuldigungen oder Verurteilungen zu führen, er schrieb:

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„Je länger ein geschichtliches Ereignis zurückliegt, desto stärker verflüchtigen sich seine Einzelheiten, gleich welcher Stempel dem Ereignis aufgedrückt worden ist, der des Wandels, der Erneuerung, der Vergeltung, der Herrschaft, des Sieges, des Untergangs oder der kulturellen und künstlerischen Evolution. Bei der Versetzung des Ereignisses in die Geschichtlichkeit bleibt es unumgänglich, den Blick zurückzuwerfen und es zu kennzeichnen, es als einschneidend, grausam, ernüchternd, erschütternd, beglückend, notwendig, blutrünstig, wohlgefällig oder einzigartig einzureihen. Diese Einreihungen sind durchaus hilfreich, vor allem wenn es darum geht, zu gewichten, sich den durch ihre verästelten Folgen auszeichnenden Ereignissen in ihrer Globalität zuzuwenden, alldieweil die Bewertung des Guten oder Bösen, des zu Lobenden oder des zu Verwerfungen durch den aufgedrückten Stempel bereits vollzogen ist. Andererseits sind dergleichen Kennzeichnungen aber auch bedenklich. Verführen sie doch dazu, das einschneidenden“ Ereignis in seiner Herkunft und seiner Gestaltung so stark zu verwischen, daß das Gedankenspiel über die Begrifflichkeit hinweggeht.

Vielen Schriften, die sich mit dem einzigartigen Ereignis „Auschwitz“ und seinen Folgen aus dem einen oder anderen Blickwinkel auseinandersetzen, kann dieser Vorwurf nicht erspart bleiben. Sie nehmen es einfach als gegeben hin, daß jeder Leser weiß (und sich erinnert), daß Auschwitz nicht nur etwas mit Nationalsozialismus zu tun hat, sondern auch etwas Schreckliches gewesen sein muß. Sie verzichten daher auf Informationen über Fakten, will sagen, über Entstehung und bestand eines unter dem Namen „Auschwitz“ bekannt gewordenen Konzentrations- beziehungsweise Vernichtungslagers – ein ausgesprochener Verlust.

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Hier sind, so kurz wie möglich, einige unerläßliche Fakten der Geschichte der „Konzentrationslagers Auschwitz“ dargelegt:

– Die Stadt Auschwitz (Oswiecim) liegt zwischen Krakau und Kattowitz am Ortsrand der mährischen Pforte in einer Niederung und hatte im Jahr 1939 etwa 12 000 Einwohner. Dieses Gebiet wurde nach der Besetzung Polens durch die Deutschen zu Oberschlesien geschlagen.

– Anfang 1940 ist der Plan entstanden, bei Auschwitz ein Lager zu errichten. Hierbei war neben der günstigen Verkehrslage vor allem von Bedeutung, daß sich bei Auschwitz ehemalige Kasernen befanden, die ohne größere Umbauarbeiten sofort von Häftlingen bezogen werden konnten. Nicht nur die in der Umgebung der Kasernen wohnenden polnischen Bevölkerung wurde ausgesiedelt, sondern auch die Bauern aus mehreren benachbarten Dörfern, insbesondere aus Birkenau (Brzezinka).

– Damit stand ein entvölkerter vierzig Quadtratkilometer großer Landstreifen zur Verfügung, der die bezeichnung „Interessengebiet des Lagers“ erhielt und dessen betreten streng verboten war. Es wurde als gesondertes Verwaltungsgebiet unter dem Namen „Amtsbezirk“ organisiert.

– Als das Lager mit der Hilfe von zweihundert zwangsweise rekrutierten Juden aus der Stadt Auschwitz eingerichtet wurde, war es noch relativ klein. Es wurde jedoch bald immer weiter ausgebaut, und zwar für ein Fassungsvermögen von zweihunderttausend Menschen. Die Planungs- und Ausbauarbeiten wurden von der hierfür eingerichteten „Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei in Auschwitz / OS“ durchgeführt.

– Auschwitz war Konzentrationslager, bevor es als Vernichtungsstätte hergerichtet wurde. Insofern unterschied es sich von Treblinka, Belzèc, Sobibor und Chelmo, die von vornherein als Vernichtungsanstalten galten. Nur Majdanek war ebenso wie Auschwitz gleichzeitig Konzentrationslager und Vernichtungslager. Es bestand jedoch kürzer und war wesentlich kleiner als Auschwitz.

Die Tatsache, daß Auschwitz zur größten Vernichtungsstätte und zugleich zum Konzentrationslager mit der höchsten Zahl von Deportierten anwuchs, hat es im nachhinein zum Synonym für die nationalsozialistischen Vernichtungslager insgesamt werden lassen.

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Die mit dem Kürzel „KZ“ für die Konzentrationslager versehenen Vernichtungslager versehenen Vernichtungslager werden bei der Besinnung auf das „deutsche Verbrechen“ in erster linie mit der Vernichtung der in Deutschland und in anderen von den Nazis okkupierten Ländern lebenden Juden in Zusammenhang gebracht. Daher ist es notwendig, stichwortartig einige der wichtigsten Geschehnisse anzuführen, die zu dem Grauen geführt haben:

– Am Anfang stehen die 1933 erlassenen antisemitischen „Nürnberger Gesetze“ als Grundlage für die Diskriminierung der damals im Deutschen reich lebenden ungefähr 600 000 Juden.

– Ab 1938 haben jüdische Ärzte, Anwälte, Apotherker Berufsverbot. Männern wurde in ihre Papier zusätzlich der Vorname „Israel“ gestempelt, Frauen die Namen „Sara“, ferner wurde das Tragen des „gelben Davidstern“ angeordnet.

– Mit der „Pogromnacht“ am 9. November 1938 beginnt der Holocaust. erst zerklirren die Scheiben jüdischer Geschäfte, dann brennen Synagogen. Schließlich werden Menschen abgeholt, gequält, ermordert. Die Anstifter sitzen in der Zentrale der Nazi-Partei, die Täter sind meist Mitläufer.

– Am 31. Juli 1941 befiehlt Reichsmarschall Hermann Göring Vorbereitungen für die „Endlösung“ der Judenfrage. Die Ausrottung der Juden wird also nich von Subalternen, sondern von höchster Stelle in der Nazi-Hierarchie betrieben. …“

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Ich kann nur jedem Menschen empfehlen in die Erlebnisse der Eltern und Vorfahren zurückzublicken, um zu verstehen, was blühen kann, um es mit bestem Wollen zu verhindern, falls erneut Konflikte auf Vernichtung hingerichtet werden können:

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Hinter dem KZ-Tor ist alle Hoffnung dahin.

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Mitleid und Verantwortung – das sind Ambitionen, die auch wach gehalten werden müssen, wenn man nicht in den alltäglichen Grausamkeiten so abgebrüht werden möchte, dass die Migranten aus Budapest, die Merkel ohne lange zu diskutieren, informell nach Deutschland eingelassen hatte heute als politischer Fehler gestempelt werden kann, wo es doch Nothilfe war. („Erbarme dich“ – Arie in der JS Bach Johannespassion anhören!!).

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Joseph Goebbels – Hermann Göring

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar DUNKLE CHUNCHO-PERU-SCHOKOLADE 74% COCOA

Dezember 5, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9792

am Freitag, 6. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Es fährt die Welt mit Dampf, die Meister grollen

Dem treuen Roß ob seinem trägen Schritte,

Und stacheln es, daß es den Zaum nicht litte,

Und stachelten, bis ihm der Kamm geschwollen.

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O wunderschön: ein edles Roß im vollen

Kühnfreien Lauf durch grüner Wälder Mitte,

Lichtfunken sprühen hinter jedem Tritte,

Die Mähne flattert und die Augen rollen!

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Was ruft ihr nun so ängstliche? Euren Winken

Hat es zum Ritt sich wieder stellen sollen?

Zu spät! Das Roß riß plötzlich aus zur Linken.

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Ihr müßt zur Rechten hinterdrein jetzt hinken,

Da ist es nicht mehr Zeit, vornehm zu schmollen,

Ihr habt es ja nicht anders haben wollen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „II Ihr habt es ja nicht anders haben wollen“, nach 1844)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR PERU.

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao eine hervorragende Rezeptur. Sie besteht der Rangfolge nach aus Kakaomasse, Kakaobutter und Rorohzucker. Es handelt sich um Bean-to-Bar-Qualität handelt. Die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es ist aber mit 74% Kakao das, was den Unterschied des Bean-to-Bar ausmacht, wenngleich es eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter ist.

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Bei dieser GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakaoist ist nun der pure Ansatz, ein 74-prozentiger Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter sowie Zuckeranteil angegeben – keine weiteren Zusätze und Aromen und kein nennenswerter Salzanteil.

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Kurz vorab: Diese Schokolade GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao ist vermutlich im Geiste des Erfinders hervorragend gelungen .

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Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition ist ganz pur. Das Knacken beim Abbrechen ist sehr gut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann den puren Charakter dieses Rezepts. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Die schokolade ist beeindruckend säuerlich. Mit nur 50 Gramm Schokolade sind die GR-Gebinde zu wenig zu beißen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus PERU angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean-to-Bar handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 10. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

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Diese ganz neue Kreation von GR hat der Tester noch ohne die typische Packung erhalten, sodass das weitere Design noch nicht vorgestellt werden kann.

Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 5 Euro 80 für 50 Gramm, beim Hersteller-Outlet in Bonn-Oberlassel direkt, inzwischen 100 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOMASSE, KAKAOBUTTER, ROHROHRZUCKER. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Gewichtsbestandteile und Nährwertangaben fehlen für die brandneue Sorte CHRUNCHO 74%.

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Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao, die dem Tester ganz frisch gegossen zur Probe überlassen worden ist. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Dunkelschokolade gefällt, denn sie ist vergleichsweise kakaosauer, was auch durch sparsame Salzung möglich ist; so ist es von GR beabsichtigt, so sauer ist diese Chrucho sehr speziell.

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Sie ist sehr pur und fein und sensationell im Schmelz. Sie erhält FÜNF von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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FINE E COMPATTO

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