Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar DUNKLE CHUNCHO-PERU-SCHOKOLADE 74% COCOA

Dezember 5, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9792

am Freitag, 6. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Es fährt die Welt mit Dampf, die Meister grollen

Dem treuen Roß ob seinem trägen Schritte,

Und stacheln es, daß es den Zaum nicht litte,

Und stachelten, bis ihm der Kamm geschwollen.

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O wunderschön: ein edles Roß im vollen

Kühnfreien Lauf durch grüner Wälder Mitte,

Lichtfunken sprühen hinter jedem Tritte,

Die Mähne flattert und die Augen rollen!

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Was ruft ihr nun so ängstliche? Euren Winken

Hat es zum Ritt sich wieder stellen sollen?

Zu spät! Das Roß riß plötzlich aus zur Linken.

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Ihr müßt zur Rechten hinterdrein jetzt hinken,

Da ist es nicht mehr Zeit, vornehm zu schmollen,

Ihr habt es ja nicht anders haben wollen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „II Ihr habt es ja nicht anders haben wollen“, nach 1844)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR PERU.

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao eine hervorragende Rezeptur. Sie besteht der Rangfolge nach aus Kakaomasse, Kakaobutter und Rorohzucker. Es handelt sich um Bean-to-Bar-Qualität handelt. Die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es ist aber mit 74% Kakao das, was den Unterschied des Bean-to-Bar ausmacht, wenngleich es eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter ist.

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Bei dieser GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakaoist ist nun der pure Ansatz, ein 74-prozentiger Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter sowie Zuckeranteil angegeben – keine weiteren Zusätze und Aromen und kein nennenswerter Salzanteil.

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Kurz vorab: Diese Schokolade GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao ist vermutlich im Geiste des Erfinders hervorragend gelungen .

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Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition ist ganz pur. Das Knacken beim Abbrechen ist sehr gut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann den puren Charakter dieses Rezepts. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Die schokolade ist beeindruckend säuerlich. Mit nur 50 Gramm Schokolade sind die GR-Gebinde zu wenig zu beißen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus PERU angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean-to-Bar handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 10. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

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Diese ganz neue Kreation von GR hat der Tester noch ohne die typische Packung erhalten, sodass das weitere Design noch nicht vorgestellt werden kann.

Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 5 Euro 80 für 50 Gramm, beim Hersteller-Outlet in Bonn-Oberlassel direkt, inzwischen 100 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOMASSE, KAKAOBUTTER, ROHROHRZUCKER. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Gewichtsbestandteile und Nährwertangaben fehlen für die brandneue Sorte CHRUNCHO 74%.

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Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao, die dem Tester ganz frisch gegossen zur Probe überlassen worden ist. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Dunkelschokolade gefällt, denn sie ist vergleichsweise kakaosauer, was auch durch sparsame Salzung möglich ist; so ist es von GR beabsichtigt, so sauer ist diese Chrucho sehr speziell.

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Sie ist sehr pur und fein und sensationell im Schmelz. Sie erhält FÜNF von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test SCHO-KA-KOLA 16 Ecken Koffein-Schokolade Vollmilch 30% Kakao

Dezember 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9787

am Donnerstag, 5. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„I

Die wilden Wasser, sagt man, hat entbunden

Ein Lehrling einst, vorwitzig und vermessen,

Doch hinterdrein den Zauberspruch vergessen,

Der streng die Elemente hält gebunden.

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Ein tödlich Pulver, sagt man, zu erkunden,

Hat einst ein Mönch sich überklug vermessen,

Und als er eben recht darauf versessen,

Im Zauberdampf den eignen Tod gefunden.

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So habt den Zeitgeist ihr gebraut, gemodelt,

Und wie so lustig dann der Brei gebrodelt,

Ihm eure Zaubersprüche zugejodelt.

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Und da’s nun gärt und schwillt und quillt – was Wunder,

Wenn platzend dieser Hexentopf jetzunder

Euch in die Lüfte sprengt mit allem Plunder!“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „Die Altliberalen“, nach 1844)

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Ich probierte eine deutsche SCHO-KA-KOLA 16 Ecken Koofein Schokolade Vollmilch 30% Kakao, industriell hergestellt von dem deutschen Hersteller SCHO-KA-KOLA GmbH, D-22848 Norderstedt.

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Kurz vorab: Diese Schokolade, die in 16 Ecken in zwei Lagen, die traditionell in einer kreisrunden Blechschachtel, in weltbekanntem, inzwischen leicht modifizierten Design, hier in der Farbvariante zu dem „klassischen“ Rot, in Blau, seit dem Jahr 1935 am Markt ist, muss als Besonderheit herausgehoben werden:

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Man drückt auf eine Deckelmarkierung, dreht den Dosendeckel ab und es kommt ein kräftig anregender Duft heraus – wobei vielleicht die Vorkenntnis, es handele sich um einen Kraftspender, eine Energieschokolade, schon mit gerochen wird. Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Vollmilch-Schokolade eigentlich das Liebste. Die acht Dreiecke (100 g) Dreiecksegmente sind massiv, äußerlich fein, eigentlich aber pro Stück zu groß, es sei denn man isst aus Hunger. Die Konsistenz und der Schmelz überzeugen eigentlich nicht – sind vergleichsweise unfein und viel zu süß. Sie ist nicht fett, und nicht im Mund klebend.

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Die Geschmacksidee dieser Vollmilchschokolade zuzubereiten, ist auf den Geschmack der Kaffee und Koka Geschmackserwartungen gerichtet. Es handelt sich um Blend-Kakao, also um ein Geschmacksgemisch (nicht Bean to Bar). Aber schon die Inhaltsangabe, wo es 30% Kakao mindestens heißt, aber z. b. 34,5 % Fettgehalt und keine Angabe für Kakaobutteranteil am Fett – ist die Frage, woher kommt der Fettgehalt (bei 100 g Gesamtgewicht)? Und so ist anzunehmen, dass die 34,5 % Kakao, nicht vom Fett geschiedenes Kakaopulver, sondern Kakaomasse ist, also Kakaopulver einschließlich Kakaobutter bzw. Fettbeigabe, die aber nicht angegeben wird. Auch der Gewichtsanteil Sojalecithin wird nicht ausgeweisen. Dann wird ein Zuckeranteil angegeben, der nicht der hochkarätige Rohrohrzucker ist, sondern einfach „Zucker“. Dazu kommt der hier kritisch betrachtete Emulgator mit der Pauschalbezeichnung Lecithin, der hier vermutlich eine Verschleimung und preisgünstiges Gewichtmachen fördert. Es kann der Abrundung dienen – zumindest dem Textaufdruck entsprechend. Der ungewöhnliche Geschmack ist vergleichsweise bonbonartig und als zusätzliche Geschmacks-Komponenten Kaffee und Koka.

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Das Beißen, Kauen, Lutschen der Schokolade im Mund ist übersüß. Es mutet an, wie beim Trinken von billigem Wasserkakao. Man möchte mengenmäßig nicht viel mehr, als die Testprobe.

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1935 wurde Scho-Ka-Kola in Berlin von der Firma Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH erfunden und im darauf folgenden Jahr anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 als „Sportschokolade“ eingeführt. Sie wurde auch vom Schokoladenhersteller Sprengel in Hannover produziert, der deswegen 1936 als für die Wehrwirtschaft wichtiger Betrieb anerkannt wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie umgangssprachlich als „Fliegerschokolade“ bezeichnet, da sie Bestandteil der Luftwaffenverpflegung war, aber auch der Verpflegung anderer Waffengattungen, z. B. U-Bootbesatzungen oder Heer. In diesem Zusammenhang spielt sie auch eine tragende Rolle in dem Kinofilm Rosen für den Staatsanwalt von 1959. SCHO-KA-KOLA wurde inzwischen stets mit wechselnden Eigentümern als Produkt beibehalten und ist erfolgreich.

 

Dieser Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt. Weil Bernardini nur BEAN to BAR- Spitzen-Leistungen vorstellt. Das ist hier nicht so puristisch.

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Der Kaufpreis – mit 2 Euro 49 Cent – ist günstig, Aufmachung und Verpackung angenehm und praktisch, zum Inhalt passend. Die Packung ist wiederverschließbar.

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Vollmilchschokolade – Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Kaffee (2,6g) und Kolanusspulver (1,6g), Emulgatoren: Lecithin, E: 476 Aroma(?!)

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Analyse-Tabelle in Deutsch und Englisch, in winziger Schriftgröße, weiß auf blauem Grund, die keine Mensch ohne Sehhilfe ablesen kann – Angaben für 100 Gramm.

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Brennwert: 553 kcal /2302kJ,

Fett 34,5 g

davon gesättigte Fettsäuren 21,8 g

Kohlenhydrate 50,7 g

davon Zucker 50,7 g

Ballaststoffe 7,3

Eiweiß: 6,2 g,

Salz 0,13 g

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EMPFEHLUNG: Wer eine helle Vollmilchschokolade geringer Qualität erwartet, wird hier zu teuer bezahlen. SCHO-KA-KOLA ist ein rustikaler Klassiker.

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Fazit: Das Ergebnis der Verkostungen ist gut, gutes Design, normale Zutaten und spezielles Rezept, überzeugend umgesetzt. Die Qualität des verwendeten Kakaos ist völlig vom Zucker und den Zuschlägen verdeckt.

Diese Vollmilch Koffein-Schokolade hat erhebliche Mängel im Aroma und im Geschmack. Zu viel Zucker, Kaffee, Salz und Koka überlagern den Kakao. Lecithin verhuscht das Gemisch.

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EMPFEHLUNG: Empfehlenswert zur Probe. Zwei von SECHS COLA-DOSEN.

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE

November 28, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9770

am Freitag, 29. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Der Himmel senket sich,

er kommt und wird zur Erden;

wann steigt die Erd empor

und wird zum Himmel werden?“

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(Angelus Silesius 1624-1677; Epigramm, um 1650)

 

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Ich probierte eine deutsche GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR auf der dekorativen Packung nichts – in lupenreiner Kleinstschrift, aber in VERSALIEN, dilatorisch:

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„CONCHIERT MIT VERFLÜSSIGTEN ARABICA KAFFEEBOHNEN, GERÖSTET VON DER SPEICHERSTADT KAFFEERÖSTEREI IN HAMBURG. DIE KAFFEE-SCHOKOLADE HARMONIERT SEHR GUT MIT DEN KNUSPRIG GERÖSTETEN KAKAO-NIBS.“

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE einen ganz konkreten Etikettenschwindel. Ich möchte hervorheben, dass die Reklamation von HR auf der Verpackung vielleicht die Freude am Fabulieren zeigt, aber auf die Täuschung des Kunden zielt. Insofern bringt dieser Test einerseits den Aspekt der GR-Rezeptur und wie gelungen diese Milchschokolade ist. Andererseits aber hier die Reklamation des Testers, dass die getexteten Angaben auf der Packung ausweisen, dass sich GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE, als überwiegend Kakaobutter, nicht um Bean-to-Bar-Qualität handelt und, auch die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos als ORIGIN DOMINCAN REPUBLIC lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es sich folglich nicht um das handelt, was den Unterschied zu Bean-to-Bar ausmacht, nämlich es ist BLEND-KAKAO – also eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON, die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen – es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Bei dieser GR fehletikettierten (BLEND) KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE ist nun der pure Ansatz, ein 55-prozentiger Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter sowie 26/100 Gramm Zuckeranteil angegeben – quasi bis auf den Milch-Zuckergehalt auch ohne sonstige Süßmittel mit 18% Vollmilchpulver, 10% Kakao-Nibs und 9% Kaffeebohnen. Ebenfalls experimentell ist bei diesem Ansatz der sehr hohe Eiweißgehalt von 10 Gramm auf 100, auch ein nennenswerter Salzanteil von 0,16 %.

 

Kurz vorab: Diese Schokolade GR (BLEND) KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE ist vermutlich im Geiste des Erfinders gelungen .

Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition wirkt aber fragwürdig. Das Knacken beim Abbrechen ist gut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann allerdings den puren Charakter dieses Rezepts. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Der Tester konnte beim besten Willen nicht erkennen, ob die als NIBS angegebenen harten Kleinstbestandteile tatsächlich KAKAO-NIBS waren oder harter Kaffeesatz. Die NIBS waren nicht auf Kakao oder Kaffeegeschmack hin zu unterscheiden. Sollte es sich im Rezept allein um Kaffee-Flüssigaroma-Beigabe handeln, waren die NIBS dennoch hart wie Kaffeesatz.

Mit nur 50 Gramm Schokolade in der dekorativen Briefverpackung und dem Kaufpreis von 5 EURO 80 Cent kostbar. Die „Best before“-Angabe 2021-04-29 könnte qualitativ aufgehen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Der Duft beim Öffnen ist angenehm, aber nicht bedeutend. Schaut man auf die Rezeptur, ist sie wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon, mit etwa 48% Gewichtsanteil sehr fett, aber sie mundet. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus der Dominikanischen Republik angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

.

Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

.

Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

.

Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

.

Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Blend handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

.

www.georgia-ramon.com

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 10. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

.

Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

.

Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

 

Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung mit einem fetten schwarzen Kreis in der Mitte, grünlich, bläuliche Flower-Power-Kringel insgesamt schwarz grundiert; für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Dazu diverse Fantasie-Lables, wie „International Chocolate AWARD“ Bronce 2018, „ACADEMY CHOCOLATE“ Bronze 2018, „ACADEMY CHOCOLATE“ Newcomer 201, „ACADEMY CHOCOLATE“ Bronze Winner 2017. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Diese GR (BLEND) KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE erreichte den Test bereits einmal gebrochen. Die einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön. Diese Lieferung ist qualitativ ganz frisch und einwandfrei.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 5 Euro 80 für 50 Gramm, beim Hersteller-Outlet in Bonn-Oberlassel direkt, inzwischen 100 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar – den Inhalt etwas verschleiernd – mitgeteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOBUTTER, VOLLMILCHPULVER, ROHROHRZUCKER, KAKAOMASSE, KAKAO-NIBS, KAFFEEBOHNEN. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 590 kcal/ 2470 kj

Fett 48 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 29 Gramm

Kohlenhydrate 28 Gramm

davon Zucker 26 Gramm

Eiweiß 10 Gramm

Salz 0,16 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 5 EURO 80 kostspielig. Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE, die dem tester als BLEND-Qualität ankam. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Milchschokolade gefällt.

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Sie erhielt trotz des hohen Preises von 5 Euro 80 für 50 Gramm, besonders aber wegen Etikettierung DREI von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit GR BEAN-TO-BAR GANZE HASELNÜSSE 45% VOLLMICH BEAN-TO-BAR GANZE HASELNÜSSE 45% VOLLMICH

November 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9739

am Dienstag, 19. November 2019

.

Dietmar Moews meint:

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My makeup is dry and it clags on my chin
I’m drowning my sorrows in whisky and gin
The lion tamer’s whip doesn’t crack anymore
The lions they won’t fight and the tigers won’t roar

La-la-la-la-la-la-la-la-la-la
So let’s go and drink to the death of a clown
Won’t someone help me to break up this crown
Let’s all drink to the death of a clown
Let’s all drink to the death of a clown

The old fortune teller lies dead on the floor
Nobody needs fortunes told anymore
The trainer of insects is crouched on his knees
And frantically looking for runaway fleas

La-la-la-la-la-la-la-la-la-la
Let’s all drink to the death of a clown
So won’t someone help me to break up this crown
Let’s all drink to the death of a clown
La-la-la-la-la-la-la-la-la-la
Let’s all drink to the death of a clown
La-la-la-la-la-la-la-la-la-la

.

Mein Make-up ist trocken und es klafft an meinem Kinn.

Ich ertränke meine Sorgen in Whisky und Gin.

Die Peitsche des Löwenbändigers bricht nicht mehr.

Die Löwen, gegen die sie nicht kämpfen werden, und die Tiger, die nicht brüllen werden.

 

La-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la.

Also gehen wir und trinken auf den Tod eines Clowns.

Wird mir nicht jemand helfen, diese Krone aufzubrechen?

Lasst uns alle auf den Tod eines Clowns trinken.

Lasst uns alle auf den Tod eines Clowns trinken.

 

Die alte Wahrsagerin liegt tot auf dem Boden.

Niemand braucht mehr Wahrsagerei.

Der Insektentrainer hockt auf den Knien.

Und verzweifelt auf der Suche nach entlaufenen Flöhen.

 

La-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la.

Lasst uns alle auf den Tod eines Clowns trinken.

Also wird mir nicht jemand helfen, diese Krone aufzubrechen.

Lasst uns alle auf den Tod eines Clowns trinken.

La-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la.

Lasst uns alle auf den Tod eines Clowns trinken.

La-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la-la.

.

(Ray Davies, geb.1943; „Death of a Clown“, 1967)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL GANZE HASELNÜSSE 45% VOLLMICH von etwa 45% Kakao. Diese Milchschokolade mit gerösteten Haselnüssen aus Sizilien, Bean to Bar in Königswinterer Straße 624, 53227 Bonn-Oberlassel von Georgia Ramon GmbH & Co KG hergestellt und vertrieben.

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Kurz vorab: Diese GR Vollmilch-Nuss ist sensationell und bildet das Vollmilch-Nuss-Ideal unserer Schokoladenwelt ab. Die gerösteten sizilianischen Haselnüsse sind bestens. Die Milchschokolade mit 45 Prozent Kakao, der als Trinitario aus der Dominikanischen Republik chargenweise bezogen wird.

GR BEAN-TO-BAR GANZE HASELNÜSSE 45% VOLLMICH schmeckt bemerkenswert gut. Sie ist traumhaft hochfein, dass man ohne Vanille ein typisches Vanilienaroma vermutet. Doch es kommt mit für GR vergleichsweise viel Zuckeranteil enorm Kakao schmackhaft heraus Dem Tester war eine 45-prozentige bislang nicht mit so großem Kakakogeschmack begegnet. Sie ist mit dem 80 Gramm-Gebinde für 8,90 EURO, bei GR in Bonn-Oberkassel erstanden, wirklich bezaubernd. Der Abbiss knackt, während die Tafel schon in der Packung zerfallen und zerbrochen war; sie ist trotz Emulgator überhaupt nicht schleimig.

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Die Aufmachung dieser Sorte einer Tafelschokolade GR BEAN-TO-BAR GANZE HASELNÜSSE 45% VOLLMICH ist als eine schöne kräftige und wiederverschließbar-praktische Pappschachtel-Verpackung, rot-grüne gefärbtes Muster, eine angeblich starke braune Pappe aus „Zerfall-Bütten trägt weißes, dunkelbraunes und lindgrünes Dekor, winziger Schriftgröße mit allen gewünschten Angaben, Nährwerte, in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Schwedisch – also international-europäisch abgezirkelt. In den USA könnte dafür ein höhere Verkaufspreis erzielt werden.

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Als frisches Lebensmittel ist diese GR BEAN-TO-BAR GANZE HASELNÜSSE 45% VOLLMILCH innen in transparentes Zellufan ohne Vakuum mit dem „best-Datum“ 05.12.2021 angegeben. Das Zellufantütlein kann man mit bloßen Fingern kaum aufreißen – doch man erreicht das Ziel mit Anstrengung endlich doch.

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Nährwerte von GR auf 100 Gramm bezogen angegeben:

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Energie 2541 kj / 601 kcal;

.

Fett 49 g;

.

davon gesättigte Fettsäuren 19 g;

.

Kohlehydrate 30 g;

.

davon Zucker 29 g;

.

Eiweiß 12 g;

.

Salz 0,12 g.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade probeweise der Neugierde gezollt. Ein 80 Gramm-Gebinde bietet für 8 Euro 90 Cent Einiges zu beißen und eine beispielsetzende superiore Vollmilch-Nuss-Schokolade.

 

Es dominiert eine stimmige süße KAKAO-gerechte Komposition – ist eine superlative Chocolatier-Leistung, keine Mainstream-Süßigkeit.

.

ACHTUNG: Diese GR ist weitgehend „BIO“! Sie ist Fair Trade. Wir haben es angeblich mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun.

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FAZIT: Ehrenpreis für GR aus Bonn-Oberkassel. Besonders anzumerken ist: Bis heute ist aus dieser GR-„Werkstatt“ keine Schokolade herausgekommen, die nicht herausragend und gelungen war. Dieses quadratische GR-Gebinde enthielt die Tafel Nuss-Vollmilch in mehrerlei Richtungen außerhalb der Bruchkanten zerbrochen, was dem Genuss und der Frische keinen Abbruch tat. Hier gibt es aufgrund des Emulgators* Sonnenblumen-Lecithin unter den Spitzenschokoladen FÜNF Kakaobohnen von SECHS. Die Punktwertung berücksichtigt den Bruch, der dem Gewicht der Haselnüsse bzw. der Schwäche der Gesamtkohäsion geschuldet zu sein scheint – die Brüche verliefen keineswegs in den vorgesehenen Bruchkanten, sondern den von den Nüssen gebildeten Bruchstellen entlang.

.

*Eine Emulgatorbeigabe hat drei Hauptwirkungen,

es backt die Schokomasse besser zusammen,

es bringt dem Chocolatier preisgünstige Einwaage,

es ist für die Verdauung eine zusätzlich emulgierungslösende Aufgabe.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit Cáfes IBIZA CHOCOLATE LECHE CON CAFÉ Y ALGARROBA

November 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9730

am Samstag, 17. November 2019

.

Dietmar Moews meint:

 

Tilly zog in Magdeburg ein –

(Das Blutbad soll angemessen

ausgefallen sein: 25 000 Tote)

Pappenheim ließ die Stadt

obendrein anzünden – nur paar

Häuser blieben unversehrt –

.

Tilly – zwischen Anfällen von

Melancholie – sah in den

Trümmern sein eigenes Ende

rauchen. 1632 riß seine

Schwedenkugel ihm den Oberschenkel

fort. Er starb dann – in

Ingolstadt. Für wen? Für was?

.

Heute heißt es in den Lehrbüchern:

Tilly – bedeutender Feldherr unter

Ferdinand II. – ein Mensch, der in

Zelten lebte, ohne Zierat, mit

wenig Interesse für Ruhe, Familienleben

und sonstige Sicherheit.

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– Zerstörer von Magdeburg, das er zwei

Monate belagerte – und sehr geliebt

haben soll.

.

24. Oktober 1971

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(Dieter Leisegang 1942-1973; „10. Mai 1631 Für R. P.“ Lauter letzte Worte)

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Ich probierte eine ibizenka-spanische Cáfes IBIZA CHOCOLATE LECHE CON CAFÉ Y ALGARROBA von etwa 40% Kakao auf 125 Gramm. Diese Milchschokolade mit Kaffee und Johannesbrot-Gewürz wird nicht Bean to Bar in 07816 San Rafael, Ibiza – Espana – von der FRUTOS SECOS IBIZA S. L. hergestellt und vertrieben.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade schmeckt bemerkenswert eigenartig, sie ist nicht hochfein, aber sehr speziell mit Vanillinaroma, mit angeblich 10% Kaffeesatz, Johannesbrotbaum-Frucht-Mehl und auch als Gewichtfüllmittel den Emulgator Soja-Lecithin. Das mundet ziemlich holprig, die harten Nips rühren vermutlich vom Kaffee her, angenehm ist, dass sie nicht zu süß ist. Sie ist mit dem 125 Gramm-Gebinde für 2,85 EURO (online-direct) als Flugreise-Mitbringsel hochpreisig. Cáfes IBIZA CHOCOLATE LECHE CON CAFÉ Y ALGARROBA knackt bei Zimmertemperatur nicht beeindruckend, etwas bröselig – aber, nun. Der Abbiss, ist etwas sandig-milchig, nicht schleimig.

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Die Aufmachung dieser Sorte einer Tafelschokolade von IBIZA FRUTOS SECO ist als eine schöne kräftige und durchaus praktische, flache, wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung aufgemacht. Die knatter-gelb-rot-grüne gefärbte, hochglänzende starke Pappe trägt weißes, dunkelbraunes und schwarzes Dekor Beschriftung „EXQUISITE“, Cafés CHOCOLATE CON ALGARROBA Y CAFÈ MOLIDO TUESTE NATURAL 100% ARABICO, sogar hochglänzend GOLD als IBISA-Label: Bildliche Darstellung von lebensgroßen Kaffeebohnen und der Gesamtmimik der bekannten ESPRESSO-Kaffee-Packungen.

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Als frisches Lebensmittels, ist diese IBIZA CAFÉ innen in transparentes Zellufan ohne Vakuum aber – KURIOS – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 8.20.2419.

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Auf der Rückseite finden sich die Gewichtsanteilmenge der Zutaten und von Nährwertangaben in lesbaren Schriftgrößen auf dem Außenkarton, schwarz auf weiß, also die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Spanisch und Englisch:

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Geschätzt 40% Kakao – es fehlt die Angabe dazu auf der Packung; Vollmilchpulver, Herkunft der Kakaoplantage nicht, Kakaobutter, Zucker, Vanillinaroma, der Kaffee aromatisiert vorherrschend, die Algarroba-Würzung schmeckt kaum durch.

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Auf 100 Gramm bezogen:

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Energie 2170 kj / 519 kcal;

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Fett 31 g;

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davon gesättigte Fettsäuren 19 g;

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Kohlehydrate 50 g;

.

davon Zucker 47 g;

.

Fasern 2,7 g,

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Eiweiß 6,7 g;

.

Salz 0,001 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade probeweise der Neugierde gezollt. Ein 125 Gramm-Gebinde bietet Einiges zu Beißen.

 

Ein besonders natürliches Bouquet hatte diese IBIZA nicht. Es dominiert eine stimmige süße KAKAO-gerechte Komposition – es ist keine Schokolade, sondern eine Mainstream-Süßigkeit.

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ACHTUNG: Diese IBIZA CAFÉ ist nicht „BIO“! Diese ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider nicht.

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FAZIT: Ehrenpreis für IBIZA ist immer richtig: Hier gibt es unter den vielen Spitzenschokoladen nur EINSKOMMAFÜNF Pudelmützen von SECHS.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit KILIAN & CLOSE feinherb Dom. Rep. 66% Kakao mit Kokosmilchpulver

November 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9700

am Montag, 4. November 2019

.

Dietmar Moews meint:

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„When a man loves a woman
can’t keep his mind on nothing else
he’ll trade the world
for the good thing he’s found
if she’s bad he can’t see it
she can do no wrong

turn his back on his best friend
if he put her down
When a man loves a woman
spend his very last dime
tryin‘ to hold on to what he needs
he’d give up all his comfort
sleep out in the rain
if she said that’s the way it ought to be
Well, this man loves a woman
i gave you everything i had
tryin‘ to hold on to your precious love

baby, please don’t treat me bad
When a man loves a woman
down deep in his soul
she can bring him such misery
if she plays him for a fool
he’s the last one to know
lovin‘ eyes can’t ever see
When a man loves a woman
he can do no wrong
he can never own some other girl
yes when a man loves a woman
i know exactly how he feels
‚cause baby, baby, baby, you’re my world
When a man loves a woman…

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(Percy Sledge 1940-2015; „When a man loves a woman“, 1966)

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Ich probierte eine deutsche Bio-Cross over-Schokolade, handgeferigt von dem Hersteller Kilian&Close Hover Chocolates GmBH, Falkenstraße 24 in D-18057 Rostock, Deutschland.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist wirklich originell und sehr gut gelungen. Sie ist mit 6,60 EURO für 80 Gramm kostspielig. Sie ist pur, nicht zu fettig, enorm charaktervoll kakaogeschmacklich, ungemein dezent gesüßt, allerdings höchster Qualität.

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KILIAN & CLOSE schreiben:

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Der Beginn einer jeden guten Schokolade. Gute Rohstoffe müssen nicht immer die beste Schokolade ergeben, aber aus schlechten Zutaten kann kein herrliches Produkt entstehen. Immens wichtig ist der Rohkakao, der durch die Verarbeitung, insbesondere die Fermentation von den Bauern vor Ort, sein Aroma erhält. Unsere Röstung kann nur hervorheben, was bereits in den Bohnen steckt.

Bei unserer Rohstoffauswahl fragen wir uns stets: Was ist das Beste, was uns die Natur hier kultiviert hat? Um unnachahmliche Leckerbissen zu kreieren, verarbeiten wir in unseren Schokoladen ausschließlich die feinsten und exklusivsten Zutaten aus den besten Anbaugebieten. Alle unsere Tafeln sind mit Kokosblütenzucker aus Indonesien gesüßt. Eine feine Zuckerart, die ein herrliches Karamellaroma aufweist und zudem auch besonders nachhaltig produziert wird.

Wir verwenden ausschließlich Rohstoffe, die nach Bio-Richtlinien angebaut und geerntet wurden. Weiter sollte …“

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Diese Sorte von KILIAN & CLOSE ist eine „Bean to Bar“ handgemachte Hochqualität. Der deutsche Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt, ist allerdings auch erst – à la bonne heure – seit dem Jahr 2014 in Waren/Müritz und Rostock aktiv.

 

http://www.kilian-close.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die hell ist und Vollmilch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 66 % Kakao Cross over-Dunkelschokolade ist eigentlich ideal dunkel, eher wie die dunkleren Sorten und Bitterschokoladen, doch warm milde. Durch die Beigabe von Kokosmilch entsteht ein Crossover aus Milch- und Bitterschokolade. Die verwendete Bohne aus der Dominikanischen Republik heißt „Loma quita espuela“ und wird als pure feinherb bezeichnet. Die 80 g Packung ist frisch und optimal fett, und geschmacklich äußerst kostbar, ganz voluminös fruchtig und – nicht zu süß, nur 20% Kokoszucker.

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Die länglich-klassische Tafel, mit den Abbruchrillen schmeckt ausgeprägt nach Kakao. Die Konsistenz und der Schmelz sind optimal. Insgesamt dominiert eine beseligende kakaoherbe und angenehme Kokossüße, weiter nicht aromatisierte Geschmacklichkeit. Diese deutsche, handegemachte Kostbarkeit ist geschmacklich genial – die 66% Kakao nicht zu stark. Sie duftet angenehm, bricht mit klarem Knack und schmilzt im Mund ganz fein ohne Schleim.

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So hat man mal wieder Glück mit dem teueren Probeeinkauf – bei anständiger Raumtemperatur einwandfrei – das Abbeißgefühl von der feinen Tafel: ein feines Knacken ist überzeugend.

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Die Aufmachung hat bei allen Sorten von KILIAN & CLOSE eine naturfarbene holzige Pappe, eine stabile widerverschließbare Pappfaltschachtel, aufgedruckt in Goldbronze der schlichte Namenszug KILIAN & CLOSE – EST 2014 -. Dazu eine umlaufende aufgeklebte dunkelbraune Bauchbinde mit allen wichtigen Textangaben. Es entsteht durch nicht zu aufdringliche „ÖKO-Reklame“ auf der Packungs-Rückseite ein Hochwert-Habitus, zumindest vom Preis – 6,60 EURO – getragen.

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Angegebenes Mindest-Haltbarkeitsdatum bis 23. Mai 2020 zeigt eine versiert gemachte Dauerkonserve an, denn sie wirkt überzeugend frisch.

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Diese Schokolade ist von trefflich gesüßtem Kakao Bean to Bar wächst auf der Dominikanischen Republik. Man schnuppert und riecht am Abbruch und? – sie riecht gut und ist kostspielig. Die innere hochglänzende Vakuumplastikfolie, sieht militärisch unangenehm aus.

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KILIAN & CLOSE teilen folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Pappe in Deutsch mit: Kakaobohnen; Kokosblütenzucker; Kokosmilchpulver; Kakaobutter, zertifizierE-Öko-070 EU biologisch;

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Nährwertinformation, Angaben der Zutaten-Anteile pro 100g:

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Energie 2657 kj;

.

Fett 51 g;

.

davon gesättigte Fettsäuren 34 g;

.

Kohlehydrate 36 g;

.

davon Zucker 18 g;

.

Eiweiß 9 g;

.

Salz 0,03 g.

.

FAZIT: Ich gebe hierfür FÜNF von SECHS Kakaobohnen. Fazit: Der Kakao ist besonders charaktervoll; Die Verbindung von Zartbitter mit Kokosmilch hat das Beste daraus gemacht … die Schokolade ist toll gelungen, hat neben dem Kakao einen ganz leichten Kokostouch, ist sehr schön (dezent) gesüßt und sollte von jedem Chocoholic probiert werden.

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Kokosmilch-Zartbitterschokolade zur Unterstützung der BEAN TO BAR-Kultur sich gelegentlich zu kaufen.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese KILIAN & CLOSE in seinem Schokoladentester-Buch noch nicht.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

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Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS BENI WILD 66% Bolivia

November 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9697

am Sonntag, 3. November 2019

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Dietmar Moews meint:

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Nächtlich am Busento lispeln, bei Cosenza, dumpfe Lieder

Aus dem Wasser schallt es Antwort, und in Wirbeln klingt es wider!

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Und den Fluß hinauf, hinunter, ziehn die Scharen tapfrer Goten,

Die den Alarich beweinen, ihres Volkes besten Toten.

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Allzufrüh und fern der Heimat mußten sie ihn hier begraben,

Während noch die Jugendlocken seine Schultern blond umgaben.

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Und am Ufer des Busento reihten sie sich um die Wette,

Um die Strömung abzuleiten, gruben sie ein frisches Bette.

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In der wogenleeren Höhlung wühlten sie empor die Erde,

Senkten tief hinein den Leichnam, mit der Rüstung, auf dem Pferde.

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Deckten dann mit Erde wieder ihn und seine stolze Habe,

Daß die hohen Stromgewächse wüchsen aus dem Heldengrabe.

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Abgelenkt zum zweiten Male, ward der Strom herbeigezogen:

Mächtig in ihr altes Bette schäumten die Busentowogen.

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Und es sang ein Chor von Männern: Schlaf in deinen Heldenehren!

Keines Römers schnöde Habsucht soll dir je dein Grab versehren!

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Sangen’s, und die Lobgesänge tönten fort im Gotenheere;

Wälze sie, Busentowelle, wälze die von Meer zu Meere!

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(August von Platen 1896-1835; „Das Grab im Busento“, 1820)

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Ich probierte eine schweizer Bio-Milchschokolade, hergestellt von dem Hersteller MAX FELCHLIN AG Bahnhofstrasse 63, 6430 Schwyz, im Auftrag der ORIGINAL BEANS BV Keizers Gracht 452 1016 GD Amsterdam Niederlande.

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Diese hervorragende BENI WILD 66% Vivid, Beni Amazon, Bolivia, wurde jetzt in veränderter neuer Aufmachung neu aufgelegt.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist sehr superlativ gut. Sie ist mit 5,45 EURO für 70 Gramm kostspielig. Sie ist pur und nicht zu fettig, enorm charaktervoll kakaogeschmacklich, allerdings höchster Qualität.

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ORIGINAL BEANS schreibt:

 

Noten von Blumenhonig, Aprikosen und Jasmintee beleben diesen rarest of rare Wildkakao. Der Geschmack führt uns zu entlegenen Kakaobäumen auf bewaldeten Inseln im bolivianischen Amazonas, Heimat der lebhaften Blauhalspapageien.“

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Diese Sorte von ORIGINAL BEANS ist eine „Bean to Bar“ handgemachte Hochqualität. Der schweizer Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt, auch der Produzent Philipp Kauffmann, der virtuell sowohl bei Bernardini als USA (San Francisco, Kalifornien) wie aktuell als Amsterdam, Niederlande figuriert. Bernardini gibt FÜNF von SECHS Punkten. Er hatte eine frühere Ernte der BENI-Sorte. Hier ergibt sich die Spitzenwertung von SECHS von SECHS.

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http://www.originalbeans.com.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die hell ist und Vollmilch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 66 % Kakao Dunkeschokolade ist eigentlich ideal dunkel, eher wie die dunkleren Sorten und Bitterschokoladen. Die 70 g Packung ist frisch und optimal fett, und geschmacklich äußerst kostbar, und – nicht zu süß.

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Die länglich-klassische Tafel, mit den Abbruchrillen schmeckt ausgeprägt nach Kakao. Die Konsistenz und der Schmelz sind optimal. Insgesamt dominiert eine beseligende kakaoherbe angenehm süße, weiter nicht aromatisierte Geschmacklichkeit. Diese schweizer-niederländisch-bolivianische handegemachte Kostbarkeit ist geschmacklich genial – die 66% Kakao nicht zu stark.

.

So hat man also mal Glück mit dem teueren Probeeinkauf – bei anständiger Raumtemperatur einwandfrei – das Abbeißgefühl von der feinen Tafel: ein feines Knacken ist überzeugend.

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Die Aufmachung hat bei allen Sorten von ORIGINAL BEANS eine farblich varierte sehr anmutige, ziemlich leichte Pappfaltschachtel. Es entsteht durch nicht zu aufdringliche „ÖKO-Reklame“ auf der Packungs-Rückseite ein Hochwert-Habitus, zumindest vom Preis – 5,45 EURO – getragen.

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Die Werbetexte in schwarzer, weißer und hochglanzgoldnen Klein-Schrift auf dem dezent gemusterten seidenmatten Außenkarton – vorne Orangerot grauen Papageien, hinten Scwarz mit weißer Schrift, sagt (HIER BRAUCHST DU EINE LUPE):

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KLIMA -POSITIV 1,000,000 BÄUME GEPFLANZT SEIT 2008 – DIE ANGELINA JOLIE DER SCHOKOLADE – HILFT DEN AM STÄRKSTEN GEFÄHRDETEN MENSCHEN – GARANTIERT NACHHALTIG! – Brand Eins

usw. usf. …

Angegebenes Mindest-Haltbarkeitsdatum bis 31. Mai 2021 zeigt eine versiert gemachte Dauerkonserve an, denn sie wirkt überzeugend frisch.

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Diese Schokolade ist von trefflich gesüßtem Kakao Bean to Bar wächst auf Amazonas-Inseln Boliviens. Man schnuppert und riecht am Abbruch und? – sie riecht gut und ist kostspielig.

.

Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 45 für nur 70 Gramm hoch. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere hochglänzende Vakuumplastikfolie, sieht militärisch unangenehm aus, soll „abfallfrei Schachtel und Folie aus Holz. Bitte kompostieren. Die Pappschachtel ist wiederverschließbar“ sein.

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ORIGINAL BEANS teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Pappe in Deutsch mit: Direkt angekaufte Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter, zertifiziert biologisch glutenfrei;

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Nährwertinformation, Angaben der Zutaten-Anteile pro 100g:

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Energie 2379 kj / 568 kcal;

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Fett 41 g;

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davon gesättigte Fettsäuren 25 g;

.

Kohlehydrate 48 g;

.

davon Zucker 33 g;

.

Eiweiß 6 g;

.

Salz 0,03 g.

.

CH-Bio 006 /non-EU Agricultur

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FAZIT: Ich gebe hierfür SECHS von SECHS Kakaobohnen. Fazit: Der Kakao ist besonders charaktervoll; Felchlin hat das Beste daraus gemacht … die Schokolade ist toll gelungen und sollte von jedem Chocoholic probiert werden.

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese BENI WILD 66% zur Unterstützung der BEAN TO BAR-Kultur sich gelegentlich zu kaufen.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese ORIGINAL BEANS in seinem Schokoladentester-Buch und gibt 5 von 6 Kakaobohnen – das ist die seltenste Höchstwertung und schreibt:

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…meine anfängliche Skepsis ist etwas gewichen und ich hoffe, dass viel vom eingenommenen Geld bei den Bauern in den Ursprungsländern ankommt. Besonders das Engagement im Amazonas ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Man weiß, dass Qualitäts-Labels missbraucht und hintergangen werden.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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