OFFENER BRIEF an 1. FC Köln betreff Platzerweiterungen des Fußballvereins Köln-Sülz-Müngersdorf

August 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9476

am Mittwoch, 21. August 2019

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Absender: Dietmar Moews, passionierter Fußballer, Köln

OFFENER BRIEF

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Sehr geehrte Damen und Herren, die an Plänen und Organisation von Erweiterungs- und Ausbauten der Sportanlagen des international bekannten Fußballvereins 1. FC Köln freiwillig oder pflichtgemäß beteiligt sind.

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Ich antworte hiermit auf den FC-Sprecher, Alexander Wehrle. Herr Wehrle aufforderte (K StA vom 19. u. 20. August 2019) die FC-Köln-Freunde, jetzt direkt an die Oberbürgermeisterin zu schreiben. Ich antworte mit meinem OFFENEN BRIEF, allen, die mitwirken, besonders den Kampagnenführern beim Kölner Stadt-Anzeiger, des Weiteren den politischen Parteien von Köln, auch der hohen Stellvertreterin der Kölner, Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie dem imaginären Wunschbild des 1. FC Kölns im Weltfußball.

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Kurz:

1. Kölner Grüngürtel als Weltvorbild

2. Ein ordentliches Antragsverfahren für Bauherren

3. Der Zeitgeist der Erwerbsfußball-Immobilien und Sportanlagen

4. Gleichbehandlung marktförmiger Bauprojekte vor dem Gesetz und Legitimationsdruck durch die öffentlichen Allgemein-Interessen.

5. Der 1. FC Köln unterschlägt entscheidendes Planungswissen über die Kommunikationsqualitäten im Grüngürtel im Vergleich zu besser erschlossenen Orten für die zahlende Kundschaft der Erwerbsfußball-Abteilung

6. Die aktuelle 1. FC Köln-Profi-Führung klientelisiert, durch den Sprecher Alexander Wehrle, alle Mitglieder des DFB-e.V.-Clubs, so als träten alle Vereinsmitglieder für den aktuellen Grüngürtel-Erwerbs-Fussball-Bebauungs-Plan ein. Dem ist nicht so.

7. Der 1. FC Köln und auch die verantwortlichen Behörden erwarten Gerichtsverfahren, wenn im Grüngürtel die Kettensägen und der Bagger kommen. So langfristig wird niemand – weder im Rathaus, noch im FC Köln-Management – verantworten können, was hier angezettelt werden soll.

8. Ich erwarte einen IDEAL-Entwurf, wie es überall auf der Welt in ähnlichen Bedarfssituationen braucht, damit all die fußballbegeisterten Laien und Fans mal gezeigt bekommen, was da Alles möglich ist, wenn man nicht länger den GRÜNGÜRTEL strapaziert

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Ich plädiere für eine systematische Erfassung aller Planungsgrundlagen für Köln. Ich bin entschieden für die Unversehrteheit des Inneren Grüngürtels, der in den Stand eines „Weltkulturerbes“ gehört, wie folgt in acht Punkten:

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1. Der heutige Kölner Grüngürtel, der die historisch gewachsene Stadtanlage umgibt, kann von niemandem in der Welt in seiner Schönheit, Nützlichkeit und Einzigartigkeit bestritten werden. Man erlebt, wie Geist Stadt ist, aber nicht mit Kunststoffrasen im Grüngürtel.

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2. Ein Bauprojekt im heutigen Erwerbsfußball muss ordentlich im gesetzlichen Rahmen aufgezogen werden. Der 1. FC Köln muss dafür nicht über Klimawandel oder Volksgesundheit durch Sport schwadronieren, sondern das gewünschte Projekt besser vorbereiten und dann bekanntgeben und dafür werben.

Grundsätzlich ist der heutige Erwerbsfußball in vielen Dimensionen erwünscht und legitimiert. Er wird dafür auch mit vielfältigen sozio-kulturellen und politischen, nichtfußballerischen Lasten der sozialen Reproduktion und Integration täglich behelligt. Das ist der Rang des Fußballs und die Breitenwirkung unserer heutigen Kulturindustrie.

Es liegt ein Wunschkonzept des 1. FC Köln vor. Es läuft ein formales Planungs- und Antragsverfahren. Es muss finanziert werden. Es muss der aus Sülz kommende EFFZEH, über Müngersdorf und Werbe-Arena, weiterhin in der Kölner Tradition seine geistige und sinnliche Fortsetzung finden können. Damit ist das heutige Geißbockheim im westlichen Grüngürtel ein zweifellos sinnvoller Ort – leider nicht für den Ausbau.

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3. Auch in anderen berühmten Fußballorten wurde und wird ausgebaut. Die Kölner sollten hingucken, welche Möglichkeiten anderswo genutzt werden. Der frühere FC war fußballerisch internationale Spitzenklasse, spielte in Müngersdorf, trainierte im Grüngürtel. Es gibt alle bekannten Argumente, warum besser Alles in einem Ort vereint sein muss. Wir wissen auch, dass tatsächlich die meisten Fußball-Sportler sehr beweglich, ortsuntreu und je nach Lage ihre Geschäfte äußerst resilient ausüben. Die Berufsfußballer lernen sehr früh, welche Rolle ihre Geldwünsche spielen und dass sie sich dafür beinahe nach jeder Decke strecken müssen. Der heutige FC leidet an seinem Genieverdacht gegen sich selbst. Die meist sehr begabten eingekauften Entscheider  werden nach Kölscher Art integriert; herauskommt Identitätsschwund durch soziale Abwertungsspiele für den Kölner 1. FC-Fußball und sportliche Kümmernisse einer Drittklassigkeit, nämlich zwischen erster und zweiter Bundesliga. Zunächst geht das allen anderen Profi-Sport-Veranstalter nicht anders, nämlich den Herausforderungen mit einem Königsweg zu antworten, anstatt mit irrlaufenden Wünschen die Ziele zu verpassen.

Bei Fußball-Mailand leben und arbeiten die Sportler nördlich, auf dem Land, und reisen zu ihren Heimspielen zum Stadion, inmitten einer unsäglichen Stadtumgebung.

In München betrieben die beiden Großvereine jahrelang Aus- und Umbauideen des Olympiastadions, weil man sich überhaupt keine Alternative vorstellen konnte zu dem sensationellen Olympiapark, mit Autobahnanschluss, Stadtnähe, Baukosten, landschaftliche Ausgestaltung usw. Ich war damals als Münchner intensiv an den Diskussionen beteiligt. Viele Argumente von damals gaben auch beim Abriss des alten Müngersdorfer Stadions in Köln den Ausschlag – man kann eben nicht aus der örtlichen Mitte heraus wachsen. München hat sich dann neben die größte Münchner Müllhalde begeben, nach Fröttmanning, wo die ARENA neben den Abgasen von Freimann hinköchelt – ähnlich die Bayarena von Leverkusen.

In Hannover wurde das Niedersachsen-Stadion weggerissen und eine Arena gebaut, die direkt neben vorhandenen Bundesleistungszentrum und den Olympiasportanlagen eine ideale räumliche Nähe, in der Stadtmitte, hinterm Maschsee, für Hannover 96 bietet.

In Sinsheim hat man mit weitreichender Planungsfreiheit geplant und gebaut und hat inzwischen sogar ein Hoffenheim-Heimpublikum.

Köln hat seine eigene Tradition. Dazu gehören auch Fortuna und Viktoria – „Man muss auch gönnen können – ich bin auch sonst nicht schlecht, nee ich bin brav …“. Wo also heute schärfste Töne eine unangenehme Stimmung um den Baubedarf verbreiten, wird die Kölner Mentalität bald munter einstimmen, sobald sinnvollere Pläne ausgedacht werden, als im Inneren Grüngürtel weiter Platz abgreifen zu wollen.

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4. Es wurde von einer respektablen freiwilligen „Kölner Grün Stiftung“ eine Vision entwickelt, die den Sinn des Adenauerschen „Inneren Grüngürtels“ durch einen „Außeren Grüngürtel“ in eine Zukunftsgestaltung formt, wozu es bereits einen Beschluss des Kölner Stadtrates und eine Charta gibt (Greven Verlag Köln 2013).

Ohne die Fußballfreunde in höhere Vorstellungswelten locken zu wollen, sehe ich keine Argumente für die Betreiber des 1. FC Köln. Eine Platzgreifung im Inneren Grüngürtel, durch Profi-Fußballer als möglicher Spezialinteressent, die den alle Kölner berührenden Inneren Grüngürtel niederstimmen könnten, sind eine extrem legitimationsarme Minderheit, auch gegenüber allen Amateurfußballern und Fußball-Fans in Köln.

Man muss nicht erst alle erdenklichen gewerblichen Bauträger anrufen, die auch noch gerne hier und da eine kleine Begradigung oder Sonderbaugenehmiging im Inneren Grüngürtel zugeschlagen bekämen.

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5. Wer eine Vertragsfirma der massenmedialen Profi-Fußball-Organisation ausbauen will, muss diverse Bedingungen berücksichtigen, die den Sport und das Gemeinwesen erheblich belasten. Die Kulturindustrie der kommerziellen Freizeit-Event-Übertragungs-Wirtschaft stellt Bedingungen, die in der Maximierung der Publikumszahlen ihr stärkstes Ziel sehen, die weder auf die Fußballfreunde noch auf die Sportler Rücksicht nehmen – sondern allein die massenmediale weltweite Vermarktung der Produktwerbung und der Folgerechte fokussieren. Hier zählen nicht nur Quoten, sondern ganz konkrete Wirkungsforschung und Zielberührungen.

Dafür müssen Stadien während der Show brodeln und kochen – Liverpools Mersey-Gesänge auch in Dortmunds Hexenkessel – müssen also Menschenmassen optimal herantransportieren und abtransportieren. Der 1. FC Köln unterschlägt entscheidendes Planungswissen über die Kommunikationsqualitäten im Grüngürtel, im Vergleich zu besser erschlossenen oder erschließbaren Orten für das reale Publikum des Erwerbsfußballs bei jedem Wetter. (Wer nennt Zahlen der Anfahrtkilometer und der genutzten Medien (Bahn, Auto, Fahrrad, Flugzeug ..?)

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6. Die aktuelle 1. FC Köln-Profi-Führung und der Sprecher Alexander Wehrle klientelisieren die Normal-Mitglieder des 1. FC Köln. Wehrle tut so, als fänden alle Vereinsmitglieder den aktuellen Grüngürtel-Bebauungs-Plan wünschenswert. Dieses ist eine unlautere Aussage. Wehrle will alle ihm gar nicht zustimmenden FC-Fans davon abhalten, eine abweichende Meinung zu sagen, so, als sei man gegen den eigenen Verein -. Dabei rufen die Umstände jeden Mitdenkenden, den aktuellen Eintagsfliegen in der PROFI-Abteilung, wie Herr Wehle, nicht zuzutrauen, eine solche Zukunftsentscheidung überhaupt entwerfen und organisieren zu können. Wehrle täuscht Kompetenz vor, während die Kölner und die Kölner Institutionen und kommunalen Entscheider professionellere Ideen sehen wollen.

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7. Zeitverschleppung durch rechtsstaatliche Klageverfahren liegen auf der Hand. Der Innere Grüngürtel von Köln, der zweitausend Jahre alten Siedlung am Niederrhein, kann für ein „Weltkulturerbe“ erhoben werden, anstatt mit Verwertungsbedenken eines speziellen Gewerbeunternehmens der Unterhaltungsindustrie anderen mediokren Bauherren nachzufolgen.

Die Akteure einer heutigen Bedarfsentwicklung für die zukünftigen Profi-Fußballer des 1. FC Kölns müssen auch Zukunftsbedarfe vorbereiten – dazu gehört der Gesamtkomplex der Kommunikation von sinnlich teilnehmendem Publikum wie also die heute schon ungenügende ARENA in Müngersdorf ebenfalls.

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8. Ich fordere einen IDEAL-Entwurf. Einen echten visionären Zukunftsentwurf, ähnlich der Vision des „Äußeren Grüngürtels“. Ich vermisse eine relevant-systematische sorgfältige Erkundungsphase (alsdann einen abgewogenen Entwicklungsplan mit schrittweisen Bauten). Dafür ist zunächst ersteinmal die Kölner Bucht, zu beiden Seiten des Rheins, von oben anzuschauen und zu verstehen zu suchen, was die Eifel oder das Bergische Land, was die Auflösung von Bayer Leverkusen und vom Flughafen Köln-Wahn zu halten ist. Diese systematisch-strukturale Vision kann dann jede politische Partei der Kölner Kommunalpolitik nachdrücklich aufnehmen und vertreten.

Wie man es überall auf der Welt in ähnlichen Bedarfssituationen braucht, damit all die fußballbegeisterten Laien und Fans mal gezeigt bekommen, was da Alles möglich ist, sollen die FC-Verantwortlichen ein IDEAL entwerfen und finanzieren. Man sollte nicht länger den GRÜNGÜRTEL strapazieren (München hatte es auch sehr schwer, das Olympiazentrum aufzugeben – in Fröttmanning neu zu bauen: Autobahn, Parkplätze, Flughafen, S-Bahn; in Liverpool ist die Profi-Showabteilung in einem integrierten Campus angesiedelt – das geht gut).

Welches wäre also das beste Fußball-Paradies der Erwerbsfußball-Welt für Köln? Auch der Geißbock hat sein Heim längst im Zoo.

Der 1. FC Köln sollte darunter nichts rausbringen. Und dann wird jede analoge Abstimmung, jede Konkretion auf den zukünftigen Ort auf das Idealkonzept, zur „BEST PRACTICE“.

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Es dürfte den Politikern leicht fallen, dafür dann die Weichen zu stellen. Es dürfte der Medien-Hauptstadt des Westens, Köln, leicht fallen, hierfür Gazetten und Sendeminuten einzusetzen. Es gibt tatsächlich Stadionbesucher, FC-Mitglieder, die alle zwei Wochen aus Berlin-Pankow die „Heimspiele“ in Köln bereisen: „FC Kölle you’re the number One – da simma dabei“.

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Eine Diskussion sollte jetzt beginnen.

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Mit besten Wünschen,

Dietmar Moews

Dietmar Moews mit Alphons Silbermann – 1999 im Excelsior Köln

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Erdogan revidiert demokratisches Wahlergebnisse in Dyarbakir

August 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9472

am Dienstag, 20. August 2019

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Heute, am 19. August 2019, erreichten die Nachrichten eines weiteren faschistoiden Durchgriffs der Rassendiskriminierung in der Türkei gegen Kurden und Armenier.

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Wie vor den Parlaments-, Regional- und Kommunalwahlen, anfang des Jahres 2019 lauthals von Staatspräsident Erdogan angekündigt, in dessen staatspolitische Kompetenz Kommunlamandate und Bürgermeister gar nicht fallen, wolle Erdogan – falls Kurden oder Armenier bzw. deren Parteien gegen die AKP Erdogans siegen würden, deren eventuelle Bürgermeister absetzen und ins Gefängnis werfen.

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Genauso wurde es heute berichtet.

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ZEIT.de am 19. August 2019 (Quelle: ZEIT ONLINE)

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„Türkei: Recep Tayyip Erdoğan setzt drei prokurdische Bürgermeister ab

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Recep Tayyip Erdoğan geht weiter gegen die HDP vor. Unter anderem der Bürgermeister von Diyarbakir ist durch einen von der Regierung ernannten Gouverneur ersetzt worden.

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Die türkische Regierung hat drei prokurdische Bürgermeister abgesetzt. Die Bürgermeister von Diyarbakir, Mardin und Van im Südosten der Türkei, die der oppositionellen prokurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP) angehören und bei den Kommunalwahlen im März gewählt wurden, wurden nach Angaben des Innenministeriums ihrer Ämter enthoben. Gegen die drei wird demnach wegen der Verbreitung von „Terrorpropaganda“ oder der Mitgliedschaft in einer Terrororganisation ermittelt.

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Adnan Selcuk Mizrakli, Ahmet Türk und Bedia Özgökce Ertan wurden kommissarisch durch die von der Regierung ernannten Gouverneure von Diyarbakir, Mardin und Van ersetzt. Das Rathaus von Diyarbakir wurde Augenzeugenberichten zufolge abgeriegelt.

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wirft der HDP vor, der politische Arm der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zu sein, die seit 1984 gegen den türkischen Staat kämpft. Die HDP weist dies zurück und betont, dass sie sich für eine politische Lösung des jahrzehntelangen Kurden-Konflikts einsetze.

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Unter dem Ausnahmezustand, der nach dem gescheiterten Militärputsch von Juli 2016 verhängt worden war, war die türkische Regierung mit großer Härte gegen die HDP vorgegangen. 95 von 102 prokurdischen Bürgermeistern wurden unter dem Vorwurf,Verbindungen zur PKK zu unterhalten, abgesetzt und durch staatliche Verwalter ersetzt. Vor der Kommunalwahl im März hatte Erdoğan gedroht, erneut so zu verfahren.

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Dietmar Moews meint: Despotie und nicht Rechtsstaatlichkeit, wie es für ein Aufnahmeverfahren in die Europäische Gemeinschaft ehedem von ERDOGAN gewünscht und versprochen worden war – das war einmal. Heute gilt die Machtergreifung und alle Gewaltmittel, die vor der reaktionären anatolisch-türkischen Wählermehrheit auf Zustimmung rechnen darf, wenn ERDOGAN und seine Parteigänger mal wieder zur Wahl stünden.

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Zuletzt, bei der Kommunalwahl in Istanbul, hat ERDOGAN überzeugend verloren. Wo in der Türkei Zivilisation und Modernität prosperieren sind überwiegend europäische staatspolitische Werte verbreitet und wird ein säkularer Islam gelebt. Schockierend ist, dass ERDOGAN einmal selbst Bürgermeister des modernen Istanbul war – zumindest kennt er den offenen Gegensatz, den Erdogan über die gesamte Türkei zieht.

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Die Zeit, die Intelligenz bildet, wird ERDOGAN davon laufen.

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Für die Kurden und die Armenier und andere Minderheiten in der ERDOGANDESPOTIE werden elegantere und feinsinnigere Handlungsmuster zu entwickeln sein, wenn sie nicht einfach und brutal in Einzelhaft verschwinden wollen.

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DFB Fußballbundesliga 2019/20 eröffnet mit triefender Kitschmusik

August 18, 2019

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am Montag, 19. August 2019

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Die Eröffnung der neuen DFB-Bundesliga-Meisterschaft 2019/2020 hat bereits in der ersten Runde sehr sehenswerten Sport gebracht:

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München gegen Hertha war toll – 2:2

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Berlin gegen Leipzig 0:4 sah toll aus.

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Dortmund 5:1 war überzeugend.

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Leverkusen und Paderborn 3:2 sehenswert.

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Freiburg mit dem zauberhaften 3:0 und Luca Waldschmidt begeistert.

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EFFZEH Köln, Abstiegskandidat hat meine Erwartungen erfüllt.

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Hannover 96 hat endlich gewonnen – freut mich.

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In „ZEIGLERS wunderbare Welt des Fußballs“, WDR-TV, Sonntags abend, werden stets Schwächen leicht genommen. GUTER GESCHMACK ist ja auch Geschmackssache.

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Die Vorstellung diverser Spieler-Gesangs-Vorstellungen in den Kabinen von EFFZEH KÖLN und FC Bayern ist gerade noch lustig – wenn neue Spieler vor gesammelten Kollegen singen – und hier jetzt im WDR-Fernsehen weitergereicht und weitergereicht werden.

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Entschädigt wurde dann mit Lipock United-Spieler Richard Hunter, der tanzte locker den Michael Jackson mit Karaoke „Billy Jean“ – S. Reicht.

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Das Abgesinge der Deutschen NATIONALHYMNE von irgendwelchen Niedersingern us-amerikanischer Showstars ist schrecklich.

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Während bei den Amerikanern meist wirkliche Stimmwunder auftreten, haben diese Epigonen in FRÖTTMANNING keine Gnade verdient – es ist GRUUSSIG: es trieft die gekünstelte Kitschmusik.

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Ich möchte nur darauf hinweisen, dass diese FC Bayern-ALLIANZ-ARENA unmittelbar westlich an der BAB A9 liegt, wo auf der östlichen Seite die riesige MÜLLDEPONIE von FREIMANN sich befindet, wo es nur allerschrecklichste Abgase gibt, die die Münchner Fußballer und ihre Gäste bei jedem Heimspiel durchzuhecheln haben. Jetzt also auch die Mistsänger und -sängerienen als Dreckluftfilter.

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Also Fußball- und Musikfreunde, ab nach FRÖTTMANNING.

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KRAFTWERKE VERFEHLEN EU-Standards

August 16, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9465

am Samstag, 17. August 2019

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Liebe Aufruferienen und liebe Aufrufer. Ich gebe mir täglich ehrlich die Mühe, Verständnis für die reaktionären Gestrigen zu haben, wie die Staatssender, ARD, ZDF, auch die Rundfunksender Deutschlandfunk und Deutsche Welle, die ständig mit dem scheinheiligen KERNSATZ vortreten:

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Wieso denn LÜGENPRESSE? – Sie verstünden überhaupt nicht, was Leute gegen diesen Staat haben könnten? gegen diese Blockparteien, die für die USA eintreten? als hätten sie den Schuss nicht gehört, endlich durch Anpassung und Initiative die Selbstversorgung zu tragen, anstatt den „bösen Staat“ anzuschuldigen, das Grundgesetz kreuz und quer zu beugen – immer für die Privilegierten.

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Aber auch hier ist wieder ein Beispiel, als gäbe es ein kapitalistisches Vorrecht für Kohleverbrennung, Dreckprofite und Nachsorgebefreiung für den eigenen Müll:

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 04, am 16. August 2019, von Andreas Niesmann:

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„Kraftwerke verfehlen EU-Standards

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Verbände fordern, Richtlinie zur Schadstoffbegrenzung umzusetzen

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Deutschland hingt bei der Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Begrenzung des Schadstoffausstoßes von Kohlekraftwerken hinterher. Die in der Richtlinie über Industrie-Emissionen formulierten Anforderungen für Großfeueranlagen seien bereits „seit August 2017 verbindlich in Kraft und in Deutschland noch nicht in nationales Recht umgesetzt“, kritisiert ein Rechtsgutachten im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der klima-Allianz Deutschland. „Ein konkreter Vorschlag der Bundesregierung fehlt bisher“, so das Gutachten weiter. Dabei habe Deutschland sehr wohl Umsetzungsbedarf. Vor allem der hohe Ausstoß von Stickoxiden aus deutschen Kraftwerken müsse gesenkt werden …

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Die Bundesregierung müsse ambitionierte Grenzwerte in das deutsche Recht übernehmen, … generell Ausnahmen für spezielle Kraftwerksarten lehnte die Umweltschützerin ab. „Die wären vermutlich europarechtswidrig“.

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Dietmar Moews meint: Immer wieder setzt der StaMoKap-Block internationale Profit-Interessen durch, gegen das geltende Recht und gegen die deutschen Bürger  – wer will den Dreck, Frau Merkel?

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Die Frechheit kommt dann in Form der Selbstetikettierung der MERKEL IV:

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PILLE PALLE Politik – und weiter wird so getan, als hätten da im Abseits von der AGENDA Kohle-Profiteure und irgendwelche Umweltverbände Meinungsverschiedenheiten, die sich dann schon hinschaukeln lassen.

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Für das Recht sind aber der Rechtsstaat und unsere unabhängige JUDIKATIVE zuständig, nicht die MERKEL-EXEKUTIVE. Mit den Verbänden haben wir keine Verträge, außer das geltende BGB. Verbände verfolgen Eigeninteressen und kungeln.

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Wieso ist das für den bornierten ZDF-MARKUS LANZ zu hoch? – der in seiner Quassel-Show permanent den Scheinheiligen der StaMoKAp-Blockparteien vorträgt, als sei das geistig redlich oder intelligent:

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Es ist geistig verkommen und verschranzt, im Arsche ihrer Bezahler.

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SPD-BOVENSCHULTE Bremens neuer Regierungschef in einer SPD-GRÜNE-LINKSPARTEI-Koalition

August 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9461

am Freitag, 16. August 2019

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Von Paderborn über Bremen nach Buxtehude – bei GRIMM

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BILD bringt heute:

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DAUEREREKTION eines BRITEN in BERLIN – Straßenverkehrs-Bußgelder – Bauchlandung im Maisfeld bei Moskau …

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BILD berichtet nicht über den heute im Bremer Landtag gewählten neuen Regierungschef, Bürgermeister Andreas Bovenschulte, in einem Kabinett von SPD, GRÜNE und LINKSPARTEI zusammengestellten Landesregierung für Bremen und Bremerhaven auf vier Jahre.

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Also:

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Mit insgesamt 47 Stimmen ist der SPD-Politiker Andreas Bovenschulte zum neuen Regierungschef im Bundesland Bremen gewählt worden. Die rot-grün-rote Regierung verfügt in der Bürgerschaft über insgesamt 49 Sitze – zwei Abgeordnete aus der Koalition stimmten gegen ihn.

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Bovenschulte gehört zu den Linken in der Partei. Er steht ganz explizit für Rekommunalisierung öffentlicher Dienstleistungen und war vor einigen Jahren schon SPD-Landesvorsitzender. Bis vor Kurzem kannte man Bovenschulte kaum – so war er fünf Jahre Bürgermeister im niedersächsischen Weyhe.

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Dietmar Moews meint: Das Bundesland Bremen hat keine Vollwertigkeit im staatspolitischen Sinn, denn sie achten nicht auf eine eigene Haushaltsführung der Auskömmlichkeit, sondern leben seit eh und je auf Kosten der restlichen Bundesrepublik.

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Aus wichtigen sozio-politischen Umständen sollte Bremen ein Teil Niedersachsens sein, damit eine freiere ökonomische Integration greifen könnte, ohne all diese „Speckgürtel“ und „Landesgrenzenprobleme“, die genau genommen Vor- und Nachteile haben.

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Insofern meine ich, hat diese NEUIGKEIT, erstmalig eine Regierungsbeteiligung der LINKSPARTEI in Westdeutschland gewählt zu haben, ist nicht nur ein normaler parlamentarisch-demokratischer Erfolg, sondern auch kein Präzedenzfall, angesichts etwaiger neuer Koalitionsmehrheiten in Zukunft. Während es in den neuen Bundesländern eine spezielle LINKSPARTEI gibt, die sich allerdings – ähnlich wie in Erfurt – zukünftig mehr nach Vorne bewegen muss, als nur Sammelbecken der Unzufriedenen zu bleiben.

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LINKE Argumente sollten stets offensiv gegen den machtstrukturellen US-Amerikanismus der deutschen Blockparteien formuliert werden. Denn nur so fände die LINKSPARTEI vom Wünschen zum probaten Handeln. Nur so fände die LINKSPARTEI von JESUS zu MARX, aber dann zur empirischen Gesellschaftspolitik, mit der Karl Marx gar nichts zu tun hatte, zumal nicht hinsichtlich irgendwelcher empirischen Ausgangserkenntnisse, die man betrachten muss, will man darauf mit Strukturpolitik reagieren.

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Wer sich nur mit Funktionswünschen an einen „DDR-Humanismus“ abgibt, wird in der Ecke der Unzufriedenen residuieren, aber nichts zum Gelingen des Alltagslebens beitragen können.

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Wer also linke Werte vertreten möchte und vertreten sehen möchte, gehe nach Vorne und greife in die volle Agenda des Allzumenschlichen und der meist propagandistischen Wahlprogramme der Blockparteien ein.

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US-President Donald Trump für Konservative Positionen

August 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9445

am Freitag, 9. August 2019

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DLF.de am 8. August 2019:

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„Medienberichte: Trump plant Erlaß gegen „Benachteiligung konservativer Positionen“ in den Sozialen Medien

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US-Präsident Trump lässt nach einem Medienbericht Schritte gegen eine angebliche Benachteiligung konservativer Ansichten in den Sozialen Medien prüfen.

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Nach Angaben des Magazins „Politico“ wird im Weißen Haus mit Blick auf den beginnenden Wahlkampf an einem entsprechenden Erlass gearbeitet. Details wie zum Beispiel mögliche Sanktionen seien allerdingsnoch völlig unklar.

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Trump hatte sich vor einem Monat mit extrem konservativen Publizisten getroffen. Er nannte dies ein „Social-Media-Gipfeltreffen“. Andere meinten hingegen, er habe sich mit Verschwörungstheoretikern und Ideologen ausgetauscht. Die Zeitung „Die Welt“ etwa sprach von einem „Treffen rechter Internet-Trolle“.

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Damals kündigte der Präsident an, er werde alles tun, um das Recht aller Amerikaner auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen. Mehrfach hat Trump Konzernen wie Google und Facebook, aber auch Twitter vorgeworfen, linkslastig zu sein und ihm nahestehende Meinungsführer in der Verbreitung ihrer Inhalte zu benachteiligen oder sie ganz zu blockieren.

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In dieser Woche warnte der Präsident in einer Reihe von Tweeds, er schaue sich Google nun ganz genau an. Er habe Hinweise darauf, dass Google dafür sorgen wolle, dass er die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr verliere.

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Dietmar Moews meint: Ich sehe eine äußerst bedeutende und scharfsichtige Farbe von Donald Trump in diesem Aktionsfeld der „asozialen Medien“, indem er das Kampfwort KONSERVATIVISMUS ausruft.

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Trumps polarisierenden Twitter-Botschaften Trumps sind überwiegend nur reißerisch polemische Schüttware, nicht von Bedeutung, dass der Präsident konkret etwas vorhaben muss – er daddelt eben rum – sein Treibstoff ist die Empathie, sich in die Mitspieler hineinzuversetzen, dann allerdings, was und wie die Massenmedien und seine Opponenten in aller Welt zu „triggern“ sind, Widerspruch zu erzeugen..

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Hier ist es meines Ermessens nach mal anders – und sehr bedeutend:

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Die mehr oder weniger Ankündigung eines „Erlaß gegen „Benachteiligung konservativer Positionen“ in den aSozialen Medien zielt m. E. auf zwei zusammenwirkende Kommunikationsfelder.

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EINS Trump zielt auf die asozialen Medien – also sämtliche weltweiten Internetz-Inhalte der großen Plattformen sowie alle dezentralen informellen Blogger, E-Mail-Kommentatoren und Stammtischinhalte – die stets im Visier der alten Massenmedien, deren Kulturindustrie und deren Establishment-Propaganda. Diese will Trump überhaupt schwächen, um sich selbst als Einmann-Opponent und Twitterer maximal zu inszenieren.

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ZWEI Trumps Stichwort KONSERVATIV – damit meint er nicht, man könne sich auf ihn als einen KONSERVATIVEN verlassen oder TRUMP sei KONSERVATIV WERTORIENTIERT – . Sondern mit KONSERVATIV hat er einen Kern fokussiert, der das massenmäßige Wertverhalten und Wahlverhalten der Menschen / der US-Wähler unter folgenden Zeichen unserer Zeit charakterisiert:

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Die Leute bevorzugen KONSERVATIV, weil ihnen inzwischen alle Fortschrittlichkeit, offenes Denken, Elastizität, Verzicht auf individuelle Haltung, die Übermacht der Tagesinformationen, das Innovationsgeschehen und die Problematik FAKTEN und FAKE noch beurteilen zu können und mit wirklichkeitsrelevanten Urteilen kaum noch soziale Geltung erlangen zu können – All dieses beliebige MACHT-GESCHEHEN hat inzwischen ein Rückzugsklima erzeugt:

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Die Leute unterwerfen sich zwar nicht, kämpfen aber auch nicht um Argumente oder Erkenntnisse, sondern entziehen sich, indem sie folkloristischen KONSERVATIVISMUS vertreten.

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AUTORITÄT des KONSERVATIVEN wird vorgezeigt (der man sich durchaus auch unterwirft) – aber wodurch man vom „Rennen durchs Dorf der Meinungsmoden“ befreit ist.

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TRUMP ruft also KONSERVATIVISMUS!

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ohne selbst konservativ zu sein.

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TRUMP ruft nicht

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nicht FREIHEIT,

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nicht SELBSTBESTIMMUNG,

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nicht FAIRNESS,

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nicht PLURALISMUS,

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nicht GLEICHHEIT,

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nicht SOZIALVERPFLICHTUNG,

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nicht BILDUNG FÜR ALLE,

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TRUMP postuliert, was jeder pauschal sagen kann:

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Ich bin konservativ (ohne zu wissen, was das bedeutet).

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Jeder ahnt, dass Übermacht von GOOGLE, FACEBOOK, APPLE, TWITTER, jeden Menschen zur Verfügungsmasse macht – während

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„Ich bin ja ein Mensch“

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als konservative Schutzformel dient.

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TRUMP sagt: Ich kenne das Alles. Deshalb kann ich das ändern.

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Die Umerzieher der Deutschen enkeln immer noch auf ihren Erbhöfen

August 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9414

am Montag, 5. August 2019

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Anfang der 1950er Jahre exportierten die USA den Umerziehungs-Agenten Theodor W. Adorno, den ehemaligen Nazi, dann Immigrant, dann unter dem anmaßenden Begriff „empirische Soziologie“ (als studierter Komponist, weitgehend ohne Musikwerk) mit dem Institut für empirische Sozialforschung, mit Max Horkheimer in Frankfurt a. M., Koordinator aller Wünsche zwischen „Der Monat“ und „Sinn und Form“.

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Heute exportieren indes die USA Handelszwänge und Waffenexporte: Deutschland muss neuerdings viele Tonnen amerikanisches Rindfleisch importieren, was Verluste für Argentinien und Uruguay bedeutet.

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Bei der Neustrukturierung Deutschlands nach dem Zusammenbruch 1945, exportierten die USA auch „Bildung“, Gehirnwäsche und Umerziehung. Ddie alliierten geheimdienste von CIA bis KGB mischen dabei maximal mit.

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Was nach den restrukturierenden Kolonialgesetzen in Westdeutschland von den vier Alliierten durchgesetzt wurde, war weder ein Neustart für überlebende Alt-Nazis noch eine Anknüpfung an die Weimarer Republik, sondern eine Variante der liberalistischen Vorstellungen von US-Kapitalismus und europäischen republikanischem ETATISMUS der Franzosen und des erbmonarchistischen Parlamentarismus von Großbritannien – einerseits eher zentralistisch, andererseits etatistisch bzw. liberalistisch. Hauptsächlich aber auf das us-amerikanische Finanzkapital und den us-amerikanischen proaktiven Kriegs-Militarismus abgerichtet.

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Während in Europa im Sommer 1945 Kriegsende, Zusammenbruch und Neubeginn stattfand, blieben die USA bis heute (2019) ununterbrochen in konkreten Angriffskriegen, wie in militärstrategischen Weltherrschaftsaktivitäten: JAPAN, KOREA, IRAN, ISRAEL, VIETNAM, IRAK, LYBIEN, AFGHANISTAN, JUGOSLAWIEN – beinahe in allen Reichweiten und Waffenmedien sind die USA Besatzer mit eigenen hoheitlichen Militärstützpunkten rund um den Erdball.

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Variante in gereinigter Form der Vermischung von MILITARISMUS und HANDELS-REGELUNGS-DOMINANZ ist heute der US-Präsident No 45, der unter Androhung aller zuhandenen Machtmittel EXPORT-IMPORT-Zwänge gegen den rest der Welt anzuwenden versucht, dabei aber die eigenen Kosten evenuell falsch einschätzt.

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Diese Umerziehungspropaganda, die im deutschen Zeitgeist und den Bildungscurricula maximal eingewoben worden ist – hauptsächlich durch Desinformation über die guten USA und die bösen Kommunisten und wesentliche Geschichtsfälschungen – drückt sich noch heute in der Personalpolitik der deutschen Kulturindustrie sowie der Dienstklassenbestallung und den „Volksparteien“ aus.

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Allerdings beobachten wir einen systemischen Gewichtsverlust.

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Die blinde LÜGENPRESSE deutscher Redakteure, die unfähig und unwillig sind, ihre teils plumpen Propagandalinien zu korrigieren, reicht aber immer weiter, Frage:

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Was kann Kanzlerin Merkel mit „PILLEPALLE“ gemeint haben?

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ADORNO-ELOGE unter Weglassung wichtiger Geschichtstatsachen – lesen Sie unten bitte „Dietmar Moews meint“:

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DLF.de am 4. August 2019, Martin Saar im Gespräch mit Michael Köhler:

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„Adornos 50. Todestag „Starkes Charisma und einnehmende Intellektualität“

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Moralische Autorität, politische Integrität, vorführendes Denken und gelungene Performance: Theodor W. Adorno habe die Menschen in seinen Bann gezogen, sagte der Philosoph Martin Saar im Dlf. Und viele Denkansätze der von ihm vertretenen Kritischen Theorie seien auch heute aktuell.

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Nach dem Krieg seien einige Migranten als moralische Autoritäten nach Deutschland zurückgekommen, die sich „gewissermaßen als Lehrer und Erzieher der jungen Bundesrepublik begriffen“ haben, sagte der Philosoph Martin Saar im Deutschlandfunk. Adorno sei trotzdem etwas Besonderes gewesen: Sein starkes persönliches Charisma und sein sehr persönlicher Stil des Denken habe offensichtlich nicht nur im Hörsaal, sondern auch in der Öffentlichkeit enormen Eindruck hinterlassen.

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In Bezug auf die deutsche Kultur habe Adorno eine politische Re-Orientierung vorexerziert, die durch und durch ambivalent gewesen sei. Er habe einerseits die Größe der deutschen Geistesgeschichte, die Kultur und kulturellen Werte gewürdigt, sich andererseits aber vorbehaltlos von dem distanziert, was in der Kultur „affirmativ ist, das heißt, letztlich auch Herrschaftsverhältnisse zementieren oder sogar auch legitimieren hilft. Und diese Doppelgeste – das heißt, der deutschen Kultur nichts schenken, weil sie auch für unendliches Leid verantwortlich war, und trotzdem appellieren an die in ihr liegenden Befreiungs- und auch Emanzipationspotenziale – diese doppelte Geste war auch damals genau das, was eine bestimmte Generation gebraucht hat und was sie in den anderen akademischen Lehrern, vor allem bei denen, die in den dunklen Jahren Mitläufer, Anpasser oder sogar Mittäter waren, nicht verkörpert war.“

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Der kleinste gemeinsame Nenner aller Kritischen Theorien im Anschluss an Adorno sei der Versuch, die oft unheilvolle Verbindung zwischen Machtherrschaft und Identität in den Griff zu bekommen, zu analysieren oder zumindest vernünftig und treffend zu beschreiben, so Martin Saar. Und Adorno habe immer wieder darauf hingewiesen, dass auch moderne Gesellschaften, die sich selbst als liberal, flexibel und fortschrittlich begriffen, „in ihrem Kern immer wieder bedroht sind vom Verfall in Identitätskonstruktionen, die in sich selber herrschaftlich und ausschließlich und ausschließend sind“.

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Der Gedanke, dass die Faschismusgefahr auch durch liberale oder rechtsstaatliche Institutionen nicht gebannt werde, sei von zeitdiagnostischem Rang bis heute. „Ob man das jetzt einfach auf unsere Situation 2019 ungebrochen übertragen kann, ist eine andere Frage, aber die Denkrichtung und die Kritikrichtung scheint mir ganz einschlägig und dringend“, so Saar.  

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Eine wesentliche Besonderheit im Denken Adornos und der Kritischen Theorie sieht Martin Saar in der Idee, dass „sich philosophische Theorie auch ans ganz profane Geschäft der sozialwissenschaftlichen Beschreibung von Gegenwart macht“ und auch die Methoden der Sozialforschung verwendet. Alle Theorieformen hätten zwar ihre eigene Zeit und ihren eigenen Kontexte und wiederholen oder imitieren ließen sie sich nicht. „Aber sich unter den Anspruch stellen, das Philosophie was zu sagen haben muss zu ihrer Zeit und dass sie widerständig sein muss gegenüber den Versuchungen des Konformismus, das scheint mir bleibend, gültig – und schwierig.“

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Dietmar Moews meint: Nach dem Krieg seien einige Migranten als moralische Autoritäten nach Deutschland zurückgekommen, die sich „gewissermaßen als Lehrer und Erzieher der jungen Bundesrepublik begriffen“

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Silberzüngige Irreführung über Beginn und die Einzeletappen der „Umerziehung der Deutschen“, die schon damit begann, dass sich der NAZI ADORNO, geboren 1903 von der katholischen Mutter in der Schweiz, römisch-katholisch getauft, mit Namen Theodor Ludwig Wiesengrund, der noch Aufnahme in die Reichskulturkammer gesucht hatte, dann nach New York auswanderte und dort als selbsterkannter deutscher Jude nicht ankam. Denn es waren da bereits wirklich verfolgte deutsche Juden in New York, die auf Schaumschläger, wie ADORNO, keine Lust hatten. Adorno kennzeichnete sich als „empirischer Soziologe aus Frankfurt am Main“, war aber in Wirklichkeit ein abgebrochener Musikstudent mit einer Dissertation, Ende 1924 über Edmund Husserls Phänomenologie. Wer kennt den wissenschaftlichen Ertrag dieser völlig unempirischen Doktorarbeit? (Wikipedia reklamiert dazu am 4. August 2019)“… Die Arbeit, die er im Geist seines Lehrers Cornelius abfasste, enthielt reine Schulphilosophie, die noch wenig von Adornos späterem Denken ahnen ließ….“

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räumte rückblickend ein, dass er die politische Lage 1933 völlig falsch beurteilt hatte. Er machte sich anfangs sogar noch Hoffnung auf den Posten eines Musikkritikers bei der Vossischen Zeitung. In der Zeitschrift Europäische Revue glossierte er das von den Nationalsozialisten durchgesetzte Verbot des „Negerjazz“ dahingehend, dass das Dekret nachträglich bestätige, was sich musikalisch bereits vollzogen habe. Auch lobte er 1934 Männerchöre, die vertonte Gedichte von Hitlers Jugendführer Baldur von Schirach sangen. Im Wintersemester 1962/63 von der Frankfurter Studentenzeitung Diskus mit diesen Veröffentlichungen konfrontiert, bedauerte er in einem offenen Brief seine „dumm-taktischen Sätze“, die der Torheit dessen geschuldet seien, „dem der Entschluß zur Emigration unendlich schwer fiel…“

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Es kann an allen diesen konkreten empirischen Windigkeiten der nicht gerade tiefbohrende aber flinke Charakter ADORNOS nachempfunden werden, der wissenschaftlich in keinem Fach und mit keiner einzigen Arbeit der Welt etwas hinzugefügt hat, außer Dummheiten und Unverschämtheiten.

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Die Behauptung der heutigen Dienstklassen-Postenbesetzer, die die diskursrelevante Rolle ADORNOs immer noch hervorzupropagaieren versucht, endet immer da – genau wie bei der „gehypeten“ HABERMAS-Prominenz, wo man einfach fragt:

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Was sagte oder schrieb ADORNO?

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Was ist historisch eingetreten oder vorgekommen? – etwa die Zerstörung der Welt infolge der „marxistischen“ Ansagen (in „Dialektik der Aufklärung“?

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Wenn wie hier die Leichtgewicht-Autoren dieser ADORNO-ELOGE im Deutschlandfunk – Martin Saar im Gespräch mit Michael Köhlerauspießen:

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Er habe einerseits die Größe der deutschen Geistesgeschichte, die Kultur und kulturellen Werte gewürdigt, sich andererseits aber vorbehaltlos von dem distanziert, was in der Kultur „affirmativ ist, das heißt, letztlich auch Herrschaftsverhältnisse zementieren oder sogar auch legitimieren hilft. Und diese Doppelgeste – das heißt, der deutschen Kultur nichts schenken, weil sie auch für unendliches Leid verantwortlich war, und trotzdem appellieren an die in ihr liegenden Befreiungs- und auch Emanzipationspotenziale – diese doppelte Geste war auch damals genau das, was eine bestimmte Generation gebraucht hat und was sie in den anderen akademischen Lehrern, vor allem bei denen, die in den dunklen Jahren Mitläufer, Anpasser oder sogar Mittäter waren, nicht verkörpert war.“

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Dann gehen sie damit widersinnig an dem empirische ADORNO vorbei in die Irre:

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ADORNO war stets anmaßend ehrgeizig und immer flinkisch im Antesten der Emanzipationspotenziale zu eigenen Affirmationszwecken, wie er das falsche Leben im Wahren bezeichnete, niemals die Plattheiten des MARX‘ und HEGELSCHER DIALEKTIK empirisch aufzusuchen bzw. natürlich nicht zu finden. Kein Problem für ADORNO, der niemals das Handwerk empirischer Sozialforschung erlernt hatte oder auch nur versucht hätte, diese Wissenschaft kennenzulernen (Empirie interessierte ihn so wenig wie HEGEL, MARX, HUSSERL oder HITLER).

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Mit kritischem Unterton spricht Lorenz Jäger in seiner „politischen Biographie“ von Adornos „Achillesferse“, das heißt dessen „fast unbegrenzte[m] Vertrauen auf fertige Lehren, auf den Marxismus, die Psychoanalyse, die Lehren der Zweiten Wiener Schule“. Indessen vertraute Adorno dem Marxismus ebenso wenig unverändert wie der Hegel’schen Dialektik Die Zweite Wiener Schule freilich blieb in seinem Wirken als Musikmann.

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Ich weise auf Alex Demirovic und seine wissenschaftlich-empirische Kompilation zu ADORNOS UMERZIEHUNGS-FINANZQUELLEN bei CIA und KGB usw. mit dem Titel Der nonkonformistische Intellektuelle. Die Entwicklung der Kritischen Theorie zur Frankfurter Schule. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, hin.

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Besetzung von geisteswissenschaftlichen Lehrstühlen, Gründung westmarxistischer neuer Universitäten (Bremen, Bielefeld u. a.) oder, wie Hans-Werner Henze noch zu seinem 90sten Geburtstag im DLF sagte:

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Für die nächsten 50 Jahr NEUE MUSIK ist uns nicht bange – wir haben alle wichtigen Professuren mit unseren Leuten besetzt (was da so von der „Zweiten Wiener Schule“, Schönberg, Berg, in Willkür und Aleatorik zu machen ist).

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Noch jetzt produziert der Deutschlandfunk Schallplatten mit HENZE-Schlagern: „Wenn ich nicke, schlägst du zu!

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Der Glücksritter Theodor Adorno hatte seine persönlichen AFFIRMATIONS-PRAKTIKEN vermutlich nicht mit SIGMUND FREUD hinreichend unterfüttern können – anders lässt sich die „NEGATIVE DIALEKTIK“ nicht erklären. ADORNO selbst hat der Umstand, dass er nichts Gültiges hervorzubringen vermochte, nicht beschämt, seine großspurigen Kreise immer weiter zu stricken:

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FRANKFURTER SCHULE?

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KRITISCHE THEORIE?

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Ja, wer dem nachgeht, wird da bei ADORNO nichts von Geltung finden.

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Und noch einmal: EMPIRISCHE SOZIALFORSCHUNG – eine wahre Königsdisziplin, die in Deutschland seit den Nazis leidet, die aber in den USA zu hervorragenden Höhen gebracht wurde – nicht von oder mit ADORNO, der genau an dieser Stelle in New York vollkommen durchgefallen war.

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