Schoki-Test mit basic Schokolade Vollmilch Kakao 41%

Juli 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8301

am Freitag, 13. Juli 2018.

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Dietmar Moews meint:

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Walking round my old hometown

Lookin‘ for some faces that once knew me

Though all the streets still look the same

Only memories remain

Gone are the folks I thought I knew so well“

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(Ray Davies geb. 1944; Song Lyric aus „Our Country – Americana II“ 2018)

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Ich probierte von der für den deutschen Fair-Trade-Vertreiber basic AG Richard-Strauss-Str. 48, D-81677 München, basic Schokolade Vollmilch Kakao: 41 % mindestens; 100 Gramm Gewicht.

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Diese Sorte „basic Bio-Vollmilchschokolade, Kakao 41% mindestens“ genannt, ist eine eher seltene, Bio- und Fairtrade, nämlich mit 41 Prozent Kakaogehalt, und Vollmilchpulver, aber Hauptbestandteil Zucker.

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http://www.basicbio.de

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Kurz vorab: Die basic Bio Vollmilch 41% Kakao ist ein sehr preisgünstiges Bio+ Fairtrade-Produkt (d. h. auch ohne Genmanipulation und ohne Emulgator Sojalecithin). Die Schokolade wird nicht als BEAN TO BAR akklamiert. Sogar der Hersteller, Herstellungsort oder Lieferant der Cuvertüre wird nicht angegeben. Mit EUR 1,99 für 100 Gramm ist diese basic eine wirklich preisgünstige, herausragend gute Schokolade. Was Besseres kann man sich zu diesem Preis unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nicht anderweitig kaufen. Wenn der Kakaoanteil höher wäre, und der Milchanteil mehr oder weniger Fett enthielte, käme eine ganz andere Variante heraus. Sie ist jedenfalls erwartungsgemäß süß und auch fein, sie ist in der Komposition, nicht ungewöhnlich fein, um nicht zu sagen, es ist eine gute Industrieschokolade, mit 0,20 g /100 durchaus salzhaltig. Als Kakaoanbaugebiet wird die Dominikanische Republik und Süd- und Mittelamerika angegeben.

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Der Chocolatier und Kakao-Fachmann Georg Bernardini hat „basicbio“ bislang nicht für sein „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ getestet.

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 70 Gramm Milchschokolade-Täfelchen mit 41% Kakao ist mitteldunkel und gehört zu den Gemischvorlieben des Testers, der Schokolade kennt. Dankenswerter Weise wurde auch Kuhgeruch und Kuhmilch-Eigengeschmack vermieden. Hier ist der Duft sehr schokoladig, auch weil relativ viel Kakao und keine Aroma- und Geruchszusätze oder -parfümierungen im Spiel sind. Da kommen keine sonstigen Geschmacksaspekte hinein, auch kein Emulgator Sojalecithin, ein hoher Fettgehalt von 40% und 0,20/100 Gramm Salz. Man verzehrt sie angenehm.

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Sie ist uneeingeschränkt, wohlverstanden, als PUR und als PREISGÜNSTIG zu nennen. Denn basic verwendet keine künstlichen Chemikalien, keine genmanipulierten Rohstoffe, das weitverbreitete industrielle Spiel mit Emulgatoren wird vermieden. Das hat Klasse. Ist aber mit 40% Fettgehalt und auch mit den 0,20 g Salz/100 nicht so ungewöhnlich fett, ohne dass man den vergleichsweisen hohen Salzanteil besonders merken würde.

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Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine Knacken, von der schlichten Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist ausreichend gut. Man kaut sie weniger als man sie schmelzen lässt. Der Kakaogeschmack macht aus dieser „normalen“ BIO-Milch-Schokolade etwas Kostbares, aber auf gewöhnliche Schokolade bezogen, etwas besonders ökonomisch Faires. Mit dem „Verfallsdatum“ 31.05. 2019 war diese Testpackung ausreichend frisch.

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Ein farbig reizendes maisgelb-grundiertes Umschlagpapier im klassischen Tafel-Format mit einigen blaufarbenen Schildern und fotoreproduzierten Schoko-Abbruchstückchen im Originalmaßstab. Dazu die Aufschrift „basic“ in blau und auf einem einfarbig gelben Grund, seitlich die geschützten Werbetexte für Bio-Vollmilchschokolade Kakao 41% mindestens. Ferner„BIO UND FAIR-Lable und sowie „Ackergifte Nein danke!“ sowie rückseitig die Zutatenliste, die Nährstofftabelle (Alles in deutscher Sprache) auf weißem Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte.

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Die Aufklapppackung ist innen mit grauen Werbeslogans betextet, z. B.Bei Fairtrade stehen die Menschen im Mittelpunkt. Um die Lebens- und Arbeitsbedingungen gerade bei Kleinbauern in den südlichen Entwicklungsländern zu verbessern, setzt sich Fairtrade gezielt für deren Bedürfnisse ein. Transparenz und regelmäßiger Austausch mit den kooperierenden Kleinbauern und Arbeitern sind die Basis für diese partnerschaftliche und nachhaltige Beziehung. Nur Produkte, die den Anforderungen der internationalen Fairtrade-Standards entsprechen, dürfen das Fairtrade-Siegel tragen.

Kernelemente der Fairtrade-Standards sind unter anderem;

Ein fester Mindestpreis, der die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt – Das Verbot von ausbeuterischer Kinder- und Zwangsarbeit – Umweltstandards schränken den Gebrauch von Pestiziden ein und verbieten gentechnisch veränderte Saaten – Fairtrade-Prämien, die zur Finanzierung von Projekten eingesetzt werden müssen, die der Gemeinschaft zugutegekommen, wie zum Beispiel den Bau einer Schule, einer Kranenstation oder auch Investitionen in die lokale Infrastruktur.

Mit dem Kauf der basic Vollmilch- und Zartbitterschokolade fördern und helfen Sie insbesondere Kleinbauern in Süd- und Mittelamerika, die sich auf den Anbau von Kakaobohnen spezialisiert haben.

Erfahren Sie mehr über Fairtrade unter http://www.fairtrade-deutschland.de“

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Die basic BIO-Milchschokolade mit Kakao 41% Kakao aus Rohrohrzucker, Kakaobohnen, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, aus kontrolliert biologischem Anbau. Deren Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch lautet:

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Energie 582 kcal / 2427 kj

Fett 40 g

davon gesättigte Fettsäuren 26 g

Kohlenhydrate 46 g

davon Zucker 45 g

Eiweiß 7 g

Salz 0,20 g

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Ausgepackt findet sich die 100 gr Schokoladetafel eingeschlagen in außen normales Papier, schönes Silber-Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 12.05.2019 – jetzt im Juli sehr gut.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, hat basicbio Alles.

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Wer preisgünstige Qualität inhibieren und genießen will, muss hier nicht viel zahlen, sondern er muss wissen, wo man sie bekommt. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Ketten-Vertreiber der E U. Diese ist vom basic-Supermarkt am Ring in Köln.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen, gemacht sind. – Wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, sind diese Lables gefordert.

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Als deutsche Marke wie basicbio hier, wird dem Kundenanspruch, informiert zu werden, vorbildlich gedient.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese pure MILCH-Schokolade 41%-Tafel basicbio „BIO-Milchschokolade 41% Kakao“ – fein, ziemlich gezuckert, leicht sämig-talgig, aber hochwertig und gut gelungen.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Mit DREI von SECHS KAKAOBOHNEN – nun ja – weil sie wohl industriell aber ohne Sojalecithin sein soll, erhält sie nur immerhin DREI von SECHS – auch weil sie wirklich preisgünstig ist.

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Türkei hat neue ERDOGAN-Regierung vereidigt

Juli 10, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8292

am Dienstag, 10. Juli 2018.

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Gestern konnte die Türkei das Ergebnis der Parlaments- sowie der Staatspräsidentenwahlen durch die Vereidigung der gewählten Mandatsträger formal abgeschlossen werden.

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Damit tritt auch eine wesentliche Veränderung der türkischen Verfassung in kraft:

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Die ehedem repräsentative parlamentarische Demokratie, in der Parlamentsparteien Gesetze machten und verabschiedeten, die zugleich auf staatsrechtliche Gewaltenteilung gestellt war, ist jetzt durch die Neudefinition der Kompetenzen des „STAATSPRÄSIDENTEN“ weitgehend gleichgeschaltet.

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Die Partei des bisherigen Staatspräsident ERDOGAN, AKP, hatte mit etwa 52 Prozent der türkischen Wähler die absolute Mehrheit im Parlament gewonnen. Die mitbewerbenden Parteien erhielten durchaus respektable Stimmenanteile, die Sozialdemokraten etwa 30 Prozent, aber auch die Kurden und andere über zehn Prozent, letzteres ist die Parlamentshürde.

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Wesentlich anders ist ab sofort, dass in der Türkei der Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sowohl Staatsoberhaupt wie auch Regierungschef (Ministerpräsident) ist. Er wählt sich die Minister aus. Er hat die politische Richtlinienkompetenz, er kann jetzt weitreichend mittels Dekreten regieren, er besetzt wichtige höchste und sonstige Staatsämter und entlässt, z. B. Richter, Militärführung, Bankwesen, Religion, Wissenschaft, Medien, Lehrer, Kunst …

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Damit ist die türkische JUSTIZ nicht mehr unabhängig, sondern weisungsgebunden.

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Die Türken haben sich damit eine erhebliche staatliche Verfahrensvereinfachung neu herbeigeführt, wodurch dem Staatspräsident keine verfassungsrechtlichen Grenzen für politisch gewollte Entscheidungen und Projekte mehr im Wege stehen – letztlich kann er auf kurzen Weg die Verfassung ändern, wenn er es brauchen sollte.

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ERDOGAN erklärte dazu, dass es für ihn dadurch jetzt möglich ist, die weitreichenden Zeitverschleppungen und Leistungsschwächen in der türkischen Bürokratie durch beschleunigte Prozesse verbessern zu können. Gleichzeitig übernimmt er für alle Entscheidungen die persönliche Verantwortung – bzw. sofern also subalterne Funktionäre Fehler machen, kann er sie rausschmeißen und ersetzen.

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Die türkischen Wähler Erdogans, die „anatolen“ Schwarztürken, vertrauen darauf, dass Erdogan keinen Missbrauch mit seiner uneingeschränkten Macht betreiben wird, aufgrund der Erfahrungen der letzte 16 Jahre seiner sehr erfolgreichen Leistungen in und für die Türkei.

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Man sieht, dass Erdogan Autobahnen, Straßen, Brücken, Tunnel und allgemein die türkische Infrastruktur „aus dem Mittelalter in die Moderne“ herbeifinanziert und gebaut hat.

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Man sieht, dass Erdogan prinzipiell ein Mehrheitsprinzip gegen Minderheiten durchsetzt – Schwarztürken gegen die moderneren „thrakischen“ Weißtürken und den entnischen Kurden; den säkulären Kopftuch-Islam gegen andere religiöse Ausprägungen – kurz, die türkische Mehrheit hat keine Lust auf Minderheitsschutz oder demokratische Prozesse. Erdogan wird als pragmatischer Macher der MAJORITÄT gesehen – sei es, dass und wie KRIEG gegen Kurden oder gegen Syrien, gegen Israel oder gegen ussland oder die NATO angezettelt werden kann und bislang bereits auch gemacht worden ist.

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Man legt in der Türkei mehrheitlich auch nicht auf freie Kommunikation und Medien, nicht auf freie Kulturindustrie wert – doch dass ist weltweit mehr oder weniger direkt genauso oder tendenziell auch der Fall.

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Dietmar Moews meint: Die Türken sollen den Staat nicht kritisieren und sollen keine kritischen Informationen kommunizieren. Die Türken sollen hinnehmen, was ERDOGAN macht. Denn der bemüht sich, so erfolgreich wie möglich das absolute Staatsamt zu führen.

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Ich möchte neben den Riesenfortschritten der äußeren Infrastruktur in der Türkei, Autobahnen, Bosporustunnel und -brücken usw. herausheben:

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ERDOGAN hat sehr geduldig die Tradition der Militärputsche durch die Eigenmacht er traditionellen türkischen Generalitäten ausgehebelt und quasi abgeschafft. Der noch andauernde staatliche Ausnahmezustand für die freibürgerliche türkische Öffentlichkeit soll demnächst beendet werden. Er ist aber die Folge der „sachlichen und personellen Bereinigungen“ in der Türkei durch Erdogan und infolge des Militärputsches von 2016.

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Erdogan hat tatsächlich die TODESSTRAFE abgeschafft, die zur türkischen Rechtstradition zählte. Insofern gibt es durchaus auch „kemalistische“ Emanzipationsvorstellungen beim gewissermaßen „absolutistischen“ Staatspräsident Erdogan.

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Diese neue Ermächtigung, zunächst auf die kommenden sechs Jahre, drückt allerdings auch Bevormundung bzw. die Geringschätzung der politischen Mündigkeit aus, die ERDOGAN gegenüber seinen wahlberechtigten Türken hat, die so gesehen keine Bürgerrechte haben, also eigentlich keine Bürger, sondern Erdogans Kinder sind.

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Die Vernichtung kurdischer Lebensweise und der kurdischen Politikorganisation zählt zu den dunkelsten Aspekten der neuen Türkei, entspricht aber dem Selbstbestimmungsanspruch der Majorität, die Minderheitsschutz nicht wünscht.

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Kurz – verglichen mit der Macht von einem US-Präsident No. 45 hat der heutige ERDOGAN ähnliche Befugnisse hinsichtlich der Außen- und Militärpolitik. Innenpolitisch gibt es in den USA die wirtschaftlich weitgehend eigenständigen Staaten und Kommunen, während ERDOGAN auch die Innenpolitik durchgreifend kontrollieren und steuern darf. Allerdings können in den USA sehr viele Initiativen der Trump-Regierung mit Rechtsverfahren ausgebremst werden – was unter Erdogan letztlich nicht möglich ist.

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Lediglich die Geld- und Finanzpolitik sowie den volkswirtschaftlichen Erfolg muss auch Erdogan der Wettbewerbsfähigkeit der Türkei in der Welt überlassen, sofern eine autarke Lebensweise den Ansprüchen der Türken nicht ausreichend entspricht.

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Das wird in nächster Zeit große Auswirkungen auf eine Wertschätzung des neuen Ermächtigung des Amts des türkischen Staatspräsidenten haben, ob die türkische Währung und Kaufkraft, die türkische Haushaltslage und die Staatsausgaben eine hinreichende Balance bekommen. Denn momentan sieht das defizitär aus – woher dann stets droht, dass mal eben ein Militäreinsatz oder ein Streit mit der großen weiten Welt angezettelt wird. „Lieblingsfeinde“ hat Erdogan in ausreichender Auswahl, ob EU, Trump, Israel, Persien und Putin oder auch ebenso „Freunde“, von Saudi-Arabien bis Griechenland und das Rothschildsche Großbritannien.

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Tesekür edirim

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Schoki-Test mit HELDT Hanf Vollmilch

Juli 3, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8275

Am Dienstag, 3. Juli 2018

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Dietmar Moews meint:

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„My friends don’t get buried

in cemetries anymore, their wives

can’t stand the sadness

of funerals, the spectacle

of wreaths and prayers, test-soaked

speeches delivered from the altar,

all those lies and ecomiums,

the suffocating smell of flowers

filling everything.

No more undertakers in black suits

clutching handkerchiefs,

old buddies weeping in corners,

telling off-color stories, nipping shots,

no more covered mirrors,

black dresses, skullcaps and crucifixes.

Sometimes it takes me a year or two

to get out to the back yard in Sheffiled

or Fresno, those tall ashes scattered

under a tree somewhere in a park

somewhere in New Jersey.

I am a delinquent mourner

stepping on pinecones, forgetting to pray.

But the mourning goes on anyway

because my friends keep dying

without a scedule,

without even a funeral,

while the silence

drums us from the other side,

the suffocating smell of flowers

fills everything , always,

the darkness grows warmer, then colder,

I just have to lie down on the grass

and press my mouth to the earth

to call them

so they would answer.“

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(Edward Hirsch; „My Friends don’t get buried“; 2018 in The New Yorker June 28)

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Ich probierte eine deutsche Vollmilch-Schokolade, HELDT Hanf Vollmilch, ohne nähere Angaben zu den Gewichtskomponenten. Sie ist vermutlich eine hausgemachte Billigqualität, aus überwiegend Zucker und bestenfalls 30 Prozent Kakaogehalt oder entsprechend aus zugelierter industrieller Cuvertüre hergestellt. Angabe des Herstellers und des Herstellungsortes ist ein traditionelles regionales Kaffeehaus und Konditorei in 24340 Ostseebad Eckernförde, St. Nicolai Straße 1,in Schleswig-Holstein „mit eigener Herstellung“.

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Kurz vorab: Diese HELDT Vollmilch Hanf, ist enorm zuckrig und enthält zu wenig Kakao. Das Testgebinde war eine „klassische Tafel von 95 Gramm Gewicht. Sie trägt die Kennzeichnung Vollmlich Hanf sowie Edel-Vollmilch-Schokoladenkuvertüre und ist keinesfalls Bean-to-Bar hergestellt. Nicht nur der Emulgator aus Soja-Lecithin, sondern besonders das Stichwort „Hanf“ ist irreführend – wenn man den Begriff „Edel“ als mehr als eine hohle Phrase nehmen sollte; ein Quäntchen Salzanteil wird nicht angegeben.

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Der Schokoladenfachmann Georg Bernardini hat diese deutsche Industrie-Süßigkeit nicht getestet. Die Bezeichnung „eigene Herstellung“ einer Kuvertüre zu einem „Hausdesign“ kommt für den Hochwert-Tester Bernardini schwerlich in betracht.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Vollmilch-Schokolade mit edlem Kakao angenehm. Die 95 Gramm Tafel ist mit höchstens 30 % Kakao viel zu hell. Der Anteil „Vollmilchpulver“ ist auch ohne Gewichtsanteil gar nicht informativ gelungen. Ich weiß wie Kakao schmeckt. Geruch, der beim Öffnen herausschlägt, ist nicht vorhanden. Das Abbrechen einer Bissen macht nicht gerade ein feines Knacken, von der in regelmäßige Abbruchrillen gegliederte Tafel. Völlig absurd ist, was sich hinter Angabe „Hanf“ verbirgt: Die Rückseite der Tafel scheint in eine „Panierung“ von getrockneten bzw. gerösteten, völlig geschmackslosen Hanfsamen, die schlicht eine Art Gerölle bilden, als habe man bei der Erdnuß vergessen, die Schale abzupuhlen. Diese toten Hanfsamen könnten auch vom Meisenring abgekratzt sein – jedenfalls sollte niemand glauben, dabei handele es sich um den besagten Canabis genannten indischen Hanf, nein, es ist irgend eine nicht näher bezeichnete Getreidesorte, die keinerlei Geschmack gibt, und die mit Haschisch, mit Pot oder Marihuana garnichts zu tun hat. Es ist der banale „Design-Gag“, wie er von den industriellen Brötchen bekannt ist, die allesamt aus der selben Masse angefertigt werden, lediglich verschiedene Färbemittel und verbrannte „Körnerdekoration“ oben drauf erhalten, ob Mohn, ob Leinsamen oder knallharte Sonnenblumen-Körner – für die Augen – bringen, aber bestenfalls dem Zahnarzt etwas nützen, wenn die Zähne beim Kauen brechen.

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Die hübsche hellblaue Pappschachtel läßt sich an den schmalen Seiten leicht aufklappen und wiederverschließen. Eine Dekorationszeichnung eines seltsamen Fachwerk-Giebels, in symmetrischer Anordnung auf der Schachtel, in Graublau und pastellenem Rosa sowie hellem Neapelgelb, den Farben des Firmen-Labels von HELDT, ist dezent – ganz hübsch, eben. Rückseitig ist die hellblaue Pappe mit einem Aufkleber in deutscher Sprache betextet, die Schrift leserlich klein in Schwarz auf hellerem Blau dargestellt. Nährwerte sind nicht angegeben. Die Zutatenangabe lautet:

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Zutaten: Zucker, Kakaobutter, VOLLMILCHPULVER, Kakaomasse,, Emulgator Sojalecithin, Vanilleextrakt. Mindesthaltbar bis 22. Oktober 2018. Sie war Ende Juni 208 nicht wirklich frisch.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Eine Marke wie HELDT. hier, erfüllt den Kundenanspruch, informiert zu werden, NICHT. Sie hat kein BIO-, ein EU-ÖKO-Lable. Hier werden, Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, nicht fair entgolten. Der Konditor ist kein Chocolatier und weiß selbst nicht, woher seine Cuvertüre stammt und seine Kakaomasse angebaut und erzeugt wird. Hier müsste also auch der Kleinhersteller von HELDT, der sich aus großer Industrieproduktion bedient, auch auf BIO-Lable und Fair Trade einlassen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Tafel von HELDT nicht. Sie ist durchaus nicht hochwertig – als einmalige Gratis-Probe willkommen.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews gibt EINS von SECHS haten Hanfkrümel. Sie ist nicht lecker, nicht besonders fettig, doch viel zu süß – eine BOHNE müsste noch wegen des Emulgators abgezogen werden und – weil es sich nicht um BEAN to BAR handelt und daß der Hersteller von Kakao und Cuvertüre verheimlicht wird.

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Schoki-Test mit CADBURY und CACAO aus Trinidad, Grenada und St. Lucia des Jahres1904

Juni 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8264

Am Montag, 18. Juni 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Denn was mit dem Verstand vorauszuschauen vermag,

ist von Natur aus (physei) das Regierende und Herrschende,

was aber (nur) mit seinem Körper das Vorgesehene auszuführen vermag,

ist das von Natur Regierte und Dienende …

für den Hausherrn (ist) der Sklave ein mit Leben ausgestatteter Besitz;

jeder Sklave ist gewissermaßen (nichts anderes als) ein Werkzeug,

das viele andere Werkzeuge vertritt.

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(Aristoteles 384 v. Chr. – 322 v. Chr.; „Politik“)

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Ich berichte über einen 104 Jahre alten Schokoladenfund, den zu probieren einer englischen Schokolade, des Herstellers CADBURY in Birmingham, keine Gelegenheit bestand – dennoch in einem Bericht der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG Erwähnung fand (NZZ, 6. Juni 2018, S.20).

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Kurz vorab: Über Geschmack und Beschaffenheit, dieser alten berühmten englischen Produktion kann kaum etwas gesagt werden. Doch es heißt in der NZZ:

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Eine 103 Jahre alte Schokolade erzählt

Nachlass von Korporal Bullimore erlaubt spannende Einblicke“

Manuela Nyffenegger

„Neun gräuliche, mittelgroße Tafeln Schokolade kommen am Dienstag in einer Online-Auktion in London unter den Hammer. Das besondere an ihnen: Sie sind 103 Jahre alt und gehörtem dem Britischen Soldaten Richard Bullimore, der im Ersten Weltkrieg in Frankreich Dienst tat. Und Richard Bullimore ist nicht irgendwer, sondern ein mehrfach ausgezeichneter Kriegsheld.

Doch der Reihe nach. Der junge Richard diente an der Front und hockte in Frankreich in den Gräben. Wie alle seine Kameraden erhielt er zu Weihnachten 1914 eine Aufmunterung, eine metallene Geschenkbox aus Großbritannien. Die Box selber, so schreibt der Auktionator Eddisons CJM, stamme aus den Werkstätten von Barringer Wallis and Manners in Mansfield. Darin ausgeharrt haben seit 1914 die neun Stück Schokolade – eines der ursprünglich zehn fehlt -, die die Firma Cadbury mit Kakao aus den britischen Inselkolonien Trinidad, Grenada und St. Lucia fabriziert hatte.

Zum Geschenkpaket aus der Heimat gehörte eine weitere Metallbox, die Prinzessin Mary an die Soldaten im Krieg sandte. Die Tochter von König George V. und Königin Mary hatte gleich nach Kriegsausbruch 1914 einen Fonds initiiert, der jedem Armeeangehörigen im Dienst an Weihnachten ein Geschenk zukommen ließ. In der Box verstaut waren je ein Päckchen Zigaretten, Tabak und Zündhölzer – nur gerade drei Zigaretten wurden offenbar geraucht.

Die Gegenstände gehören zu einem Paket aus dem Nachlass von Richard Bullimore, das Eddisons CJM als Ganzes versteigert. Auf der Website des Auktionators sind die weiteren Elemente gut sichtbar. Sie geben viel über die Geschichte des Soldaten preis. So finden sich da das Dienstbüchlein von Bullimore, Briefe und diverse Dokumente aus der Armee … Seine Nachkommen lassen Bullimores Schokolade und die Zigaretten aus der Kriegszeit nun versteigern. Das Gebot liegt derzeit bei 1760 britischen Pfund (2300 Franken). Die Auktion endet am Dienstag um 18 Uhr Ortszeit. –

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ÜBRIGENS: Der Schokoladenhersteller Lindt&Sprüngli rät auf Anfrage ab vom genuss der Schokolade, vor allem, wenn es sich um Milchschokolade handeln sollte. Diese sei anfälliger für Verunreinigungen durch Bakterien als dunkle Sorten.“

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Der Schokoladenfachmann Georg Bernardini hat diese englische Süßigkeit auch nicht getestet.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt Schokolade grundsätzlich, weil sie glücklich macht, weil sie auch unkonserviert und ohne Vakuumverpackung – bei kühler Lagerung – unbegrenzt haltbar und genießbar ist.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews gibt hier SECHS von SECHS METALL-BOXEN, auch wenn es sich nicht um BEAN to BAR handelt – weil hier ein so ungewöhnliches Alter vom TESTER belohnt werden muss.

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