Schoki-Test mit ALAIN DUCASSE PÉROU LACTÉ 45 % LE CHOCOLAT TRINITARIO

Januar 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7111

Vom Mittwoch, 1. Februar 2017

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DIETMAR MOEWS: Die zwölf Jahreszeiten – JANUAR

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Dietmar Moews meint:

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O Jesu parvule,

Nach dir ist mir so weh!

Tröst mir mein Gemüte,

O puer optime.

Durch aller Jungfrauen Güte

Princeps gloriae!

Trahe me post te!“

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(vielleicht Heinrich Seuse um 1400; „In dulci jubilo“, 2. Strophe)

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Ich probierte eine französische ALAIN DUCASSE PÉROU LACTÉ 45 % LE CHOCOLAT TRINITARIO 75 Gramm dunkle Schokolade, hergestellt von Le CHOCOLAT ALAIN DUCASSE – MANUFACTURE A PARIS 40 RUE DE LA ROQUETTE 75011 Paris, France

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www.lechocolat-alainducasse.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Alain Ducasse ist mit 6 EURO für 75 Gramm eine der teuersten überhaupt, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde. Sie ist qualitativ leider nicht überzeugend. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist als 45% durchaus kakaohaltig als Milchschokolade. Die schmackhafte Mischung ist keine pure Sache. Denn neben dem Kakao und der Kakaobutter aus Pérou, nicht näher bezeichneter Zucker, Milch, als Emulgator nicht genamanipuliertes Sonnenblumen-Lecithin (OMG)sowie Vanillie-Extraktaroma sowie etwas hochwertiges Meersalz.

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Das Haltbarkeitsdatum mit Best-Qualitätsgarantie lautet auf 24.10.2017, aufgedruckt auf einem transparenten, billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich sehr sauber und gut brechen, knackte einwandfrei und war frisch.

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Die äußere Aufmachung ist eine Patentversandtasche mit vorne einem runden, farbigen Selbstklebeetikett und hinten das transparten Selbstklebeschildchen mit winziger 5Punkt-Schrift in Französisch und English. Die inliegende rechtwinklige 75 Gramm-Tablette ist lose, offen, ohne weiteren Einschlag oder Bruchsicherung herauszunehmen. Das Gebinde hat einen eigenständigen Witz, wenngleich bereits andere Chocolatiers diese Briefumschläge nutzten. Die Aufmachung ist originell und erlaubt die kleine Stückzahl in Handverpackung.

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Der Kaufpreis im Laden ALAIN DUCASSE, 9 RUE Du MARCHE SAINT HONORE in PARIS betrug 6 EURO für 75 Gramm. Das ist ein Hochpreis für nicht überzeugende Qualität. Das Briefchen enthält die etwa 5 mm starke, braune Tafel mit einem eigenartig kreuzweisen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Alain Ducasse als Koch dürfte vielen ein Begriff sein und auch sein Werdegang ist sicher einigen Lesern vertraut. Für alle, die nichts oder nicht viel über ihn wissen, anbei ein paar Fakten. In den 1970er Jahren machte er eine Ausbildung zum Koch bei Michel Guérard. Er arbeitete bei gaston Lenotre in Eugénie-les-Bains, bei dem er die Welt der süßen Speisen entdeckte. Ihm folgte er in der Wintersaison nach Paris, wo er den Chocolatier Michel Chaudun kennen lernte. Während seiner Anstellung bei Alain Chapel in Mionnay verbrachte er seine Urlaube in Lyon bei Maurice Bernachon. Im Jahr 2000 lernte Alain Ducasse in New York Nicolas Berger kennen, dessen Vater Paul Berger selber Pátissier-Chocolatier in der Nähe von Lyon war. Ducasse und Berger gründeten Nähe Bastille ihre eigene Manufacture de Chocolat, ausgestattet mit Vintage-Maschinen (veralteten /rückständige) und Laden- und Verkaufsraumausstattung. Im Jahr 2014 führt laut Georg Bernardini Alain Ducasse insgesamt weltweit 26 restaurants, 3 Hotels, eine Kochschule, seinen eigenen Verlag und eine Unternehmnesberatung. Dies ist eine Erfolgsgeschichte (s. Homepage).

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS des Kakaos dieser Schokolade wird ebensowenig mitgeteilt wie auch keine Gütesiegel, Bio- oder Fair Trade-Siegel diese Alain Ducasse, als Kleinchocolatier, aufweist.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf der einfachen, immerhin leicht wiederzuschließenden „Briefcouverte-Patentverschluss-Vakuumpackung“ aus braunem Kartonpapier, auf einem billigen transparenten Selbstkleber vermerkt.

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Energie 2284 kj, 549 kcal;

Fett 37 gr

davon gesättigtes Fett 22 gr

Kohlehydrate 42 gr

davon Zucker 41 gr

Eiweiß 9,7 gr

Salz 0,32 gr

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Georg Bernardini schreibt dazu in seinem „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK ; der Schokoladentester 2015:

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Geringe Rösttemperatur (120 Grad C / 248 Grad F), kurze Röstzeit (8 Minuten) und langsame Conchierzeit von 12 Stunden … bei den puren Schokoladen. Auch die fehlende Entlüftung an der Conche erschwert das Entweichen von Säure, Adstringenz und unerwünschten Nebenaromen. Das Ergebnis der dunklen Schokoladen ist nicht optimal. Hinzu kommt, dass in allen dunklen Ursprungsschokoladen Vanille verarbeitet wird, was man bei manchen deutlich herausschmeckt … trotz des Einsatzes von Kakaobutter bleiben alle dunklen Schokoladen aggressiv, sauer und oft auch adstringend, …“

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EMPFEHLUNG: Der Tester hier empfiehlt diese 45% Milchschokolade nicht. Denn sie ist teuer und nicht fein und geschmacklich talgig. Einwände werden hier einschließlich des seltsamen Vanilleakzents angemerkt. Auf den Emulgator Sonnenblumenlecithin hätte man verzichten mögen, denn der Schmelz ist derart mehlig, dass ein weiterer mehliger Schleim-Weichmacher gar nicht wünschenswert scheint. Die Zuckerung ist hoch, aber keine Süßbombe. Mit 6 EURO für 75 Gramm ist sie teuer. PÉROU 45% schmeckt leicht säuerlich, ist vanillig gesüßt. Die „Würzung“ spricht nicht an, auch Vanille und Salz nicht wirklich. Der Fettgehalt ist für eine Milch-Schokolade auch als Fettgehalt durch die Kakaobutter hoch. Immerhin bietet DUCASSE hier ein gutes Beispiel dafür, dass Kunden ordentlich informiert werden, Nährstoffwerte und Kalorien werden angegeben, die weiteren Anteilmengen fehlen, es ist keine maßstabssetzende Information.

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DIETMAR MOEWS: Die zwölf Jahreszeiten – FEBRUAR

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt Alain Ducasse in seinem SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK auf den Seiten346-348, mit der Bewertung von VIER von SECHS „KAKAOBOHNEN, für alle dunklen Schokoladen.

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FAZIT: Dietmar Moews gibt Alain Ducass für seine 45 prozentige Pérou TRINITARIO Testschokolade im Januar 2017 nur DREI von SECHS Kochmützen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Ein Hochpreis-Marke wie ALAIN DUCASSE, hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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SPD Schulz vergleicht sich mit OBAMA

Januar 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7110

Vom Mittwoch, 1. Febuar 2017

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Der Jubel, der über jeden Jubel jubelnden Massenmedien-Führung, jubelt Alles hoch, was kommt. Dazu braucht man keine Verschwörung. Jetzt heißt der Hochgejubelte MARTIN SCHULZ, designierter Spitzenkandidat der SPD.

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Ein SPD-Parteitag muss erst noch den SCHULZ zum Spitzenmann wählen, aber der JUBEL hat bereits angehoben und wird sie schon hintragen.

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SCHULZ hat spontan öffentlich zur SPD-Elite gesprochen. SCHULZ hat ein massenmediales Fernsehgespräch mit seinen Hofberichterstattern aufgeführt –

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Zwischenfazit, uni sono:

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SCHULZ hat mit Kanzlerin MERKEL gleichgezogen (bei er angeblichen Sonntagsfrage: Wen der beiden würde man zum Kanzler wählen? –  allerdings die Befragung ergab, wie gehabt, für die CDU ungebrochen viel mehr Wähler als für die SPD; oder sollen wir jetzt denken, die BEFRAGTEN wollen SCHULZ als CDU-Kanzler wählen?)

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SCHULZ teilte mit, er wäre auch gerne Fußball-Profi geworden.

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SCHULZ teilte mit, er sei in vieler Hinsicht OBAMA ähnlich / vergleichbar. Wer wollte dazu noch nachfragen?

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Dietmar Moews meint: Ich habe geduldig den gesamten SCHULZ samt seiner Clique und samt seinen Claqueuren zugeschaut und angehört und nachgelesen.

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Mein Beifang – als empirischer Soziologe mit sekundärliterarischer Textanalyse – sind die Silhouetten der Spitzen-SPDisten, Gabriel, Gauck, Oppermann, Steinmeier und Schulz, wie immer, nämlich völlig verschwommen:

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GABRIEL:

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Sigmar Gabriel, als bisheriger SPD-Vorsitzender, Wirtschaftsminister und Vizekanzler hat seine Position des Handlungsvorrangs genutzt. Gabriel ist zum Bundesaußenminister geworden, nachdem er STEINMEIER in die Bundespräsidentschafts-Kandidatur zu bringen half, nebenbei wurde Frau Zypries jetzt zur neuen Wirtschaftsministerin.

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So hier aus Gabriels Giro letztlich der SPD-Spitzenkandidat MARTIN SCHULZ kreirt wurde, der der SPD auf Anhieb eine drei Prozent höhere Zustimmung brachte. Es liegt auf der Hand, was kommt:

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Gabriel wird in den kommenden Monaten bis zur Bundestagswahl in sämtliche von der SPD in der Großen Koalition gefüllten Ressorts wechseln, also Justizministerium, Umweltministerium, Arbeitsministerium, Familienminister – und anschließend wieder zurücktreten. So könnte (laut „UNTEN LINKS“ im „neuen deutschland“ vom 30. Januar 2017) die SPD jeweils drei vier Prozent zulegen und steuert damit auf die ABSOLUTE MEHRHEIT am 24. September 2017 zu.

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GAUCK:

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Bundespräsident Gauck wird ungebrochen seine wittenbergistische Pfaffiglkeit ausleben – in ihm haben wir einen, auf den wir nicht bauen konnten und nicht bauen können. Er ist nicht Petrus und nicht Paulus. Gauck wird also dem SCHULZ die Stange halten, wenn es die Situationskomik im Wahlkampf verlangt.

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OPPERMANN:

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Oppermann, der gerissene Thomas OPPERMANN zieht die Strippen – wie wir jetzt wieder mal ahnen – mit aller Brutalität (EDATHY soll mal auspacken). Sicher ist Gabriel nicht freiwillig gegangen. Sicher ist der Sprung ins Außenministerium eine Oppermann-Eselsbrücke, nachdem Oppermann ungefragt, aber lautstark sagte, er würde keineswegs PLATZ machen, sollte Gabriel Kanzlerkandidat werden wollen und dazu den SPD-Fraktionsvorsitz von Oppermann nehmen wollte. Oppermann ist noch da – Gabriel ist im Flugzeug.

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Oppermann hat den Kandidat SCHULZ vollkommen unter seiner Fuchtel. Oppermann lenkt die SPD, die Bundestagskoalition, und damit die Figuren der SPD in der aktuellen GROSSEN MERKEL-Koalition. Wie will da SCHULZ Wahlkampf machen?

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STEINMEIER:

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Steinmeier und Guantanamo – das US-Foltergefängnis auf Kuba – besteht weiterhin. Und Steinmeier besteht auf seinem „MURAT KURNAZ / zur falschen Zeit am falschen ORT“, der vier Jahre im Guantanamo-Folterhaft verbrachte, weil, Steinmeier ihn nicht annehmen wollte. Doch Steinmeier vertritt da Umstände, die nach dem geltenden deutschen STRAFRECHT „schwere Straftaten“ sind. Wenn so einer Bundespräsident wird, kann man sich sicher sein, dass er die Ohren anlegt und auf kleine Eidechsen, die über die Oberlippe von Oppermann schleichen, wie gewünscht reagiert.

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SCHULZ:

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Schulz wird Wahlkampf ohne Kritik an der Großen Koalition herumläppern lassen müssen. Ein potenter SPD-Spitzenkandidat hätte unverzüglich die GROSSE KOALITION so hintertrieben und sabotiert, dass Merkel die SPD rausgeschmissen hätte – ohne noch weiter eine CDU / CSU Bundestagsmehrheit zu haben. Die SPD könnte ab sofort mit Koalitionsgesprächen beginnen – SPD / Grüne / Linke – Schulz will Kanzler werden – doch er darf es nicht.

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Mit einem Verlassen der Grossen Koalition von Gabriel/Oppermann wäre SCHULZ ein ernst zunehmender Spitzenkandidat, dem man glauben könnte, SCHULZ/Oppermann wolle Kanzler werden. Aber Schulz hängt bei Oppermann in den Seilen der SPD-Fraktion.

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Übrigbleibt der SPD-Schulz als EU-Parlaments-Halbzeitpräsident als Steigbügelhalter der Grossen Koalition der EUROPÄISCHEN UNION, gemeinsam mit EVP-Jean-Claude Juncker. Die EU ist seine Aktivität gewesen.

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Damit tritt Martin Schulz jetzt an. Damit ist Schulz keine Alternative zu MERKEL und eine echte Alternative zur AfD.

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Vielleicht geht die Addition aus weiteren Gabriel-Rollenwechsel für die SPD doch nicht auf.

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Gabriel übte in Ägypten – er wurde nicht festgenommen. Dieser Außenminister schadet der deutschen Diplomatie.

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TRUMP in unserer DEUTSCHEN LÜGENPRESSE

Januar 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7109

Vom Dienstag, 31. Januar 2017

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Screen Shot BILD.de am 31. Januar 2017: LÜGE lautet „Justizministerin gefeuert“

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LÜGENPRESSE von BILD.de nach KAI DIEKMANN, am 31. Januar 2017 – liebe Benutzerin und lieber Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT, hier, konkret, wird nicht TRUMPS POLITIK der Mohammedaner-Einreisesperre bewertet, sondern lediglich die deutsche LÜGENPRESSE, an einem aktuell leicht nachprüfbarem Beispiel exponiert:

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BILD.de macht online am 31. Januar 2017 so auf:

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Screen Shot BILD.de am 31. Januar 2017: BILD-Werbungs-Video mit LÜGEN-Text/Bild-Schere

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In ähnlicher Tonlage berichtet die gesamte deutsche LÜGENPRESSE, so auch der DEUTSCHLANDFUNK KÖLN in den stündlichen TAGESNACHRICHTEN, am 31. Januar 2017.

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Screen Shot DLF.de am 31. Januar 2017: LÜGENPRESSE – heute wurde TRUMPS Justizminister eingesetzt

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Bei BILD.de heißt es am 31. Januar 2017 wörtlich:

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…Am Montag ließ Trump die kommissarische Justizministerin und Generalstaatsanwältin, Sally Yates, entlassen. 

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Die amtierende Justizministerin, Sally Yates, hat das Justizministerium verraten, indem sie sich geweigert hat, die Rechtsverordnung zum Schutz der Bürger der Vereinigten Staaten umzusetzen“, erklärte das Weiße Haus. 

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Yates hatte die Rechtmäßigkeit des Einreiseverbots infrage gestellt. Ihren Anwälten im Ministerium untersagte sie, das Dekret bei Anfechtungen vor Gericht zu verteidigen.

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Yates gehörte noch der Vorgängerregierung unter Barack Obama an. Als ihr Nachfolger wurde Staatsanwalt Dana Boente aus dem Bundesstaat Virginia ernannt, der Trumps Politik unterstützt.

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Der designierte Justizminister Jeff Sessions soll erst an diesem Mittwoch vom US-Senat bestätigt werden.“

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Dietmar Moews meint: Die hetzende deutsche LÜGENPRESSE macht sich definitiv strafbar. Denn die gelogene Volksverhetzung auf das transatlantische Verhältnis zwischen Deutschland und den USA kann nicht nützen, sondern nur schaden. Während die in der LÜGENPRESSE versteckte DUMMHEIT ein zusätzlicher Schaden für das Ansehen der DEUTSCHEN ausmacht!

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Wir sehen bei BILD.de die Bebilderung und ein BILD-Werbungs-VIDEO mit Zusammenschnitten – aber ohne O-Ton. Dazu spricht der deutsche BILD-SPRECHER:

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Die amtierende Generalstaatsanwältin Sally Yates .. von TRUMP entlassen .. der designierte neue Justizminister JEFF SESSIONS wird heute vereidigt …“

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Für wie blöd hält die NACH-KAI-DIEKMANN-ÄRA eigentlich die weite Öffentlichkeit?

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Screen Shot BILD.de der ausgehenden KAI-DIEKMANN-ÄRA

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Es ist doch völlig konkret praktisch und normativ regelgerecht, dass der neue Präsident TRUMP einen, seinen neuen JUSTIZMINISTER bestimmt, wie es hier geschieht bzw. heute geschehen ist. Dass die bisherige Generalstaatsanwältin Sally Yates ihre Ämter abgeben muss und der NEUE, Jeff SESSIONS, für TRUMP antritt.

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Außerdem macht die AXEL-SPRINGER-LÜGENPRESSE von BILD.de noch die zusätzliche FÄLSCHUNG:

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aus der Generalbundesstaatsanwältin Sally Yates macht BILD die „amtierende Justizministerin“. Denn hier sieht eine Stellvertretungsrolle um die Ecke, aber kein Amt von Trumps Gnaden.

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Dass eine von Obama übriggebliebene Parteigenossin der Democrats nicht berechtigt sein kann, TRUMPS aktuelle Entscheidungen zu durchkreuzen, muss doch jedem klar sein. Dass TRUMP einen republikanisch gesonnenen Justizminister seiner Wahl ins Amt bringt, ist doch sonnenklar.

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Hier mit der vollen BREITSEITE der deutschen Massenmedien, besonders auch aller staatlichen SENDER, ZDF, ARD, PHOENIX, ARTE, 3sat, Deutschlandfunk, gegen TRUMP zu hetzen und zu behaupten, TRUMP würde die JUSTIZMINISTERIN rausschmeißen, weil sie gegen TRUMP für die US-VERFASSUNG antrat – das ist UNFUG, GELOGEN und auch nicht sinngemäß, was gerade in den USA passiert – das ist die aktuelle deutsche Lügenpresse.

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RECHTSSTAAT und VERFASSUNG sind aufeinander bezogen. Wer meint, es geschähe etwas Verfassungswidriges, der muss zum höchsten Gericht gehen und Klärung beantragen. So lautet die Rechtsstaatsregel: Frau Yates, Herr Obama müsste die Klage gegen Trump einreichen!

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Hingegen eine freikünstlerische OBSTRUKTION einer vom vorherigen Präsidenten OBAMA übriggebliebenden Generalstaatsanwältin Sally Yates, gegen den neuen PRÄSIDENTEN TRUMP, ist lächerlich und wurde unverzüglich gestoppt – jetzt ist Frau Yates, heute Mittag da, wo sie heute Abend sowieso wäre – ohne Obama-Regierungsamt (die Wahlen wurden von den Democrats bereits im Jahr 2016 verloren).

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Und BILD.de belügt die Öffentlichkeit, wenn sie von Entlassung TRUMPS Justizministerin schreibt – denn Frau Sally Yates war OBAMAS Generalbundesstaatsanwältin, nicht TRUMPS Justizministerin – und wenn im BILD.de-Lesetext was anderes steht, als in der BILD-VIDEO-BETEXTUNG, wo plötzlich nicht mehr von TRUMPS JUSTIZMINISTERIN, sondern von der alten, jetzt zu ersetzenden GENERALBUNDESANWÄLTIN ausdrücklich gesprochen wird – dann ist das eben LÜGENPRESSE, mit der Absicht, die Öffentlichkeit zu desinformieren und aufzuhetzen.

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Neue Sinnlichkeit macht EULENSPIEGEL-Werbung

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Satireblatt Eulenspiegel macht Trump-Werbung

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FRANCE – FRANKREICH kennt jetzt die PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDATEN für die Wahlen April/Mai 2017

Januar 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7108

Vom Dienstag, 31. Januar 2017

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Der Kampf um die Regierungsmacht in Frankreich geht nicht wirklich um Ideen. Denn alle drei einschlägigen Richtungs-Parteien – Sozialisten, Konservative, Rechtspopulisten – haben zwar jetzt ihre Spitzenkandidaten.

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Aber keine der Parteien hat formuliert, wie man den defensiven, undynamischen Konservativismus des französischen ETATISMUS, der ausgeprägten Zentralstaats-Republik PARIS, beweglich machen könnte, wenn man dem Wahlvolk die Erhaltung der bisherigen Pfründe verspricht.

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Von der französischen Präsidentschaftswahl wird kein wichtiger Impuls für die deutsche Bundestagwahl, 24. September 2017, ausgehen – der Zentralstaat blickt auf EU-Europa anders als der föderale Etatismus der Deutschen.

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Frankreich / Alpinski DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Frankreich / Alpinski DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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Seit gestern, 30. Januar 2017 haben nunmehr alle drei wichtigen Richtungen Frankreichs ihre Spitzenkandidaten für das Staatsführungsamt, als Nachfolge des Francois Hollande.

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Und damit beginnt die Misere. Der Sozialist Hollande war nunmehr der wiederholte Enttäuscher der linkswählenden Franzosen, dass der Glaube der Franzosen an den F-Sozialismus weg ist. Wir haben es gesehen, an der geringen Quote der Beteiligung an der Kandidatenwahl, an der jeder Franzose teilnehmeberechtigt ist (kostet 1 EURO Gebühr). Bei den Konservativen haben doppelt so viele mitgemacht. Bei Marine Le Pen ebenfalls.

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Bei der Kandidatenstichwahl der Sozialisten, gestern, erhielt der jüngste, Hamon, nach Auszählung der meisten Stimmen rund 59 Prozent der Stimmen, auf Valls, der dem rechten Parteiflügel zugerechnet wird, rund 41 Prozent. In seiner Siegesrede rief der 49-jährige Hamon die politische Linke, darunter den unabhängigen linkssozialistischen Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Melenchon, zur Einheit auf. Hamon ist ein scharfer Kritiker des wirtschaftsfreundlichen Kurses von Präsident Francois Hollande.

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Der 49-jährige Hamon ist Abgeordneter für die Sozialisten. Er vertritt ein ausgesprochen linkes Wahlprogramm und war schon in der ersten Runde der Vorwahl vor einer Woche vorne gelandet. Er will einen radikalen Bruch mit Hollandes Politik, die von Valls verteidigt wird. Hamon fordert ein Moratorium für den Euro-Stabilitätspakt, der das Haushaltsdefizit der Euro-Staaten auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung begrenzen soll.

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Der deutliche Vorwahl-Sieg des früheren Bildungsministers bedeutet eine Zerreißprobe für die Partei, die nach fünf Jahren an der Macht schwer angeschlagen und von der Spaltung bedroht ist. Es ist unklar, ob der rechte Flügel sich klar hinter den neuen Spitzenkandidaten stellen wird, der radikale Positionen vertritt.

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Der extrem unpopuläre sozialistische Amtsinhaber Francois Hollande bewirbt sich nicht um eine weitere Amtszeit. Gewählt wird der Präsident in zwei Wahlgängen am 23. April und am 7. Mai.  Als Favoriten gelten der Kandidat der bürgerlichen Rechten, Francois Fillon, und die Chefin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen.

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Dietmar Moews meint: Ich gehe davon aus, dass die Franzosen nach fünf Jahren „die Nase voll von der sozialistischen Partei“ haben und gebe Hamon keine Chance. Zudem sei die Anziehungskraft anderer Sozialisten größer, darunter die der Mitbewerber Melenchon und von Emmanuel Macron. 

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Damit darf eine Wiederholung des Präsidentschafts-Gewähle erwartet werden: Der KONSERVATIVE und die POPULISTISCH-RECHTE kommen in die Endabstimmung FILLON vs. LE PEN. Was dann passiert ist ungewiss. Denn so gering wie heute, war die Angst vor den RECHTEN insgesamt lange nicht in Frankreich – während die harten nationalistischen und rassistischen TÖNE von MARINE LE PEN für gesittete Franzosen unwählbar sind, wird auch FILLON im Wahlkampf harte Töne anschlagen, um LE PEN Wähler abzuwerben. DUMMHEIT verträgt sich nicht mit LIBERALITÄT.

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Man wird also die DUMMHEIT gegen die LIBERALITÄT abwägen – und weiß nun trotzdem nicht, auch wenn damit die Mittelteilung aller Franzosen RECHTS / LINKS zugespitzt wird –  ob so ein Dunkel-Konservativer, wie der alerte Fillon, sich das Vertrauen verdienen kann. Denn da heißt es dann auch FÜR oder GEGEN EU und FÜR oder GEGEN BRÜSSEL:

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STEFAN AUST: Der staatliche NSU-KOMPLEX sperrt Beweisakten gegen Beate Zschäpe

Januar 30, 2017
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Vom Dienstag, 31. Januar 2017

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DIETMAR MOEWS und PROFESSOR ALPHONS SILBERMANN

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Wer führt die Bundesregierung? – die Bundeskanzlerin.

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Wer führt den Bundesinnenminister? – die Bundeskanzlerin.

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Wer führt den Präsident des BfV? – der Mittelsmann, Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, für den Kanzleramtsminister Peter Altmaier, der von der Bundeskanzlerin geführt wird.

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Wer führt die Landesämter für Verfassungsschutz?

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Ministerpräsidenten – die führen auch die Landes-Innenminister und die Landes-Justizminister, die die Gerichte und Staatsanwalte führen.

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Es kann nicht sein, dass Beweismittel und Zeugen, vom hessischen Ministerpräservativ Bouffier cachiert werden und dem Münchner Landgericht im Strafprozess gegen BEATE ZSCHÄPE fehlen.

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Jeder Deutsche, der beim Glühweintrinken von einem Sattelschlepper totgefahren wird, sollte vorher der politischen Wirklichkeit so weit ins Auge sehen, wie nötig ist, zu wissen, was läuft – informell wie auch staatlich – und daraus bei den FREIEN WAHLEN nur Bewerber wählen, die ehrlich und auskunftbereit sind.

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Denn da werden FRAGEN NICHT BEANTWORTET.

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Und es werden vom STAAT WEITERE FRAGEN VERURSACHT.

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Das 3sat-Fernsehen brachte am Montag, 30. Januar 2017, eine aktuelle Reportage des enorm kompetenten STEFAN AUST und des Co-Autors DIRK LAABS (die schon die Dokumentations-Materialien zu NSU und HEIMATSCHUTZ erarbeitet hatten,) im Auftrag von ARD und BR, 90 min:

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Der NSU-Komplex. Die Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd“

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In München vor dem Oberlandesgericht naht das Urteil gegen die 41-jährige Beate Zschäpe. Sie ist die einzige Überlebende – und mutmaßliches Mitglied – des Terrortrios der NSU. Mit dem Urteil, das dieses Jahr erwartet wird, werden die Akten geschlossen. Doch der Fall wirft weitaus mehr Fragen auf, als in dem Strafverfahren und einer Vielzahl von Untersuchungsausschüssen geklärt werden konnte.

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Inzwischen grassiert eine Vielzahl von Verschwörungstheorien zu der Mordserie des NSU:

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Böhnhardt und Mundlos hätten sich nicht selbst erschossen, sondern wären umgebracht worden. Das würden die Spuren im Wohnwagen eindeutig belegen.

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Andere behaupten, die NSU hätte überhaupt nicht existiert, sondern die Mordserie sei den drei mutmaßlichen Tätern in die Schuhe geschoben worden.

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Eine weitere Theorie besagt, der Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt (BKA) hätten von den Morden gewusst, die Täter sogar gedeckt, den Rechtsterrorismus im Osten Deutschlands mit viel Geld unterstützt und stark gemacht.

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Einige vermuten die Machenschaften eines „tiefen Staates“, also konspirative Verflechtungen von Geheimdiensten, Politik, Justiz, Verwaltung und Rechtsextremen.

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Dass solche verqueren Vermutungen aufkommen, daran sind vor allem Polizei, BKA, Verfassungsschutz, Innenministerien und die Politik schuld:

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Die ermittelten Behörden lieferten eine katastrophale Arbeit ab, die in der Geschichte Deutschlands ihresgleichen sucht. Es scheint so, als hätten einige Behörden kein Interesse an einer Aufklärung. Vor den Untersuchungsausschüssen waren sie aussageunwillig. Das ist fatal für die Glaubwürdigkeit der Ordnungskräfte in Deutschland.

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Noch viele Fragen offen – wenn der Prozess dieses Jahr abgeschlossen wird, dann schließt sich das Zeitfenster, Antworten auf die vielen Fragen zu bekommen, die dieser Komplex bietet.

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Bis heute konnte beispielsweise nicht geklärt werden, von wem die Mordopfer nach welchen Kriterien ausgesucht wurden. Noch schwerer wiegt die Unkenntnis, von wem im vermeintlichen Trio die Opfer letztendlich getötet wurden. Warum schätzte das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz unter seinem damaligen Präsidenten Helmut Roewer die linke Antifa für gefährlicher ein als die straff organisierten Nazis?

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Wer gehörte außer Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe noch zum NSU?

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Dass die drei viele Helfer hatten, gilt als höchstwahrscheinlich. Welche Rolle spielten BKA und Verfassungsschutz beim Aufbau der Terrorzelle?

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Und welche Rolle spielte er beim Abtauchen des Trios?

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Wussten sie vielleicht sogar von geplanten Anschlägen?

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In der rechtsextremen Szene befanden sich zahlreiche verdeckte Ermittler und V-Männer des Amtes. Und warum wurde die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn das zehnte Mordopfer?

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Endlose Liste ungeklärter Umstände – warum war ein V-Mann des hessischen Verfassungsschutzes bei einem Mord in Kassel sogar anwesend – bemerkte aber angeblich nichts?

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Warum wurde der mutmaßliche Suizid von Böhnhardt und Mundlos so stümperhaft untersucht und dabei viele Spuren verwischt?

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Was genau geschah in dem Wohnwagen, wie viele Schüsse gab es und wer legte Feuer?

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Von wem kamen die mysteriösen Anrufe aus dem sächsischen Innenministerium auf Zschäpes Handy, kurz nachdem sich Mundlos und Böhnhardt in Eisenach erschossen hatten und Zschäpe die Wohnung der drei in Zwickau angezündet hatte?

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Warum wurde bei der Mordserie so lange in die falsche Richtung ermittelt?

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Warum wurden in diversen Behörden die Akten vor Abschluss der Verfahren vernichtet? Warum konnten die drei Rechtsradikalen schon 1998 entkommen, nachdem in einer von ihnen angemieteten Garage Sprengstoff gefunden wurde?

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Diese Liste der ungeklärten Umstände ließe sich schier endlos fortsetzen.

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„Großes Staatsversagen“ – dabei sind heute nicht alle Behörden und deren Chefs uneinsichtig: Gegenüber den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“ sprach der jetzige Bundesjustizminister Heiko Maas von einem „großen Staatsversagen“. Er bedauerte, es seien „sehr viele Fehler gemacht worden, und die können auch nicht revidiert werden.“

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Im besten Fall ist die fehlende Bereitschaft der Behörden zur Aufarbeitung der NSU-Tragödie dem Umstand geschuldet, dass diese eigene Fehler selten eingestehen. Doch das ist in Zeiten des Kompetenzzuwachses der Geheimdienste wegen der Terrorgefahr von muslimischen Extremisten ein schlechtes Omen. „Quis custodiet ipsos custodes“ – „Wer überwacht die Wachen?“: Eine Jahrtausende alte Frage, die sich mit Blick auf den NSU-Komplex mit neuer Dringlichkeit stellt.

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„Der NSU-Komplex: Die Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd“ – so lautet die Programmankündigung in den Tageszeitungen.

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Dieser Dokumentarfilm „Der NSU-Komplex – Die Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd“ von Stefan Aust und Dirk Laab liefert einen umfassenden Überblick über die Hintergründe des NSU-Terrors, präsentiert erstmals interne Ermittlungsergebnisse, legt Widersprüche offen und erläutert politische und gesellschaftliche Hintergründe.“

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Dietmar Moews meint: Immerhin stellt sich der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – eine der nichtkoordinierbaren deutschen Geheimdienst-Behörden – (zwar nicht konkreten Nachfragen) den in dieser aktuellen Reportage exponierten Themen.

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Die SENDEZEIT 22:25 Uhr grenzt an Verheimlichung a la Lügenpresse.

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Ich möchte nur an alle Mitbürger appellieren, diese NSU-Schweinerei – von 3sat / Stefan Aust/Dirk Laabs aufgearbeitete Gesellschaftszersetzung – in Ruhe anzuschauen, zu diskutieren und sich auszumalen, wie es sein kann, dass die höchsten Sicherheitskräfte der Dienstklasse derart absurde Vorstellungen von staatlichem Durchgriff und Machiavellismus haben können, wie in diesem SKANDAL-Rechtsstaats-DISPENS, ohne dass wir darüber diskutieren?

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Schoki-Test mit zotter Schoko Minze Nobelbitterschokolade 70 Kakao

Januar 30, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7106

Vom Montag, 30. Januar 2017

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Dietmar Moews meint:

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Da steh und geh ich nun

mit brennende, klopfende

nasse Futse.

Und wird sein schönen Schwantz gross

dann geht er woanders hinein.

Woanders hinein“

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(Ruth Berlau 1906-1974; „Träumereien“ 1953, nach John Fuegi)

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Ich probierte eine österreichische Spitzen-Schokolade, zotter Schoko Minze Nobelbitterschokolade, Bean to Bar und handgeschöpft hergestellt, gefüllt mit dunkler Schokoladenganache (40%) und Minzgelee (20%), alkoholhaltig, von dem österreichischen Hersteller zotter Schokoladenmanufaktur GmbH Bergl 56, A-Riegersburg.

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www.zotter.at

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Kurz vorab: Diese zotter dunkle Schokolade, mit dem Kunstnamen „Nobelbitterschokolade“ ist eine derjenigen kostbaren zotter-Kompositionen, mit der sich zotter den Massstäbe setzenden Hochqualitätsrang am internationalen westlichen Schokoladenmarkt verdient. Die Schokolade wird als BEAN TO BAR akklamiert. Allerdings besteht die Süßtafel eigentlich aus allerfeinster Beschaffenheit, lediglich Kakao hat sie kaum. Sie besteht aus Kakaomasse, Rohrohrzucker, Glukose-Invertzucker-Sirup, Vollmilch, Vollmilchpulver, Zuckerrohrbrand, Kakaobutter, Zitronensaftkonzentrat, Pfefferminze, Geliermittel: Apfelpektin, Grünteepulver Matcha, Steinsalz, Minzöl, Vanilleschotenpulver, Emulgator: Sojalecithin, Zimt.

Kakao (Kakaomasse und Kakaobutter): 70% mindestens in der Nobelbitterschokolade nach Faitrade-Standards gehandelt: Kakaomasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter – Gesamtanteil 74%. http://www.info.fairtrade.net. (Div.) aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft. Vollmilchpulver von den Tiroler Bio-Bergbauern „Bio vom Berg“.

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Alle Produkte sind für Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, empfehlenswert … die handgeschöpften Schokoladen sollten alle in Betracht ziehen, die gerne Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen.

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Dietmar Moews lehnt sein Liebhaber-Werturteil nicht an den Fachmann Bernardini an. Da der Produzent ZOTTER ständig seine Produkte modifiziert – nicht nur die Werbetexte auf den Packungen – können Kakaosorten und Herkunft der Kaufpackung nicht entnommen werden.

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Georg Bernardini schreibt zu Zotter:

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Josef Zotter ist gelernter Koch und Konditor. Bis 1987 war er sowohl im Inland als auch im Ausland tätig. Von 1987 bis 1999 führte er eine Konditorei mit vier Filialen, mit der er im Jahr 1996 Insolvenz beantragen musste. Aus dieser Insolvenz heraus hat sich Josef Zotter in beeindruckender Weise eine neue Existenz aufgebaut… Schon damals waren alle seine Produkte Fair-Trade-zertifiziert. Mit dem Bau seiner neuen Schokoladenproduktion im Jahr 2007 stieg er komplett auf Bio um. Zur Krönung produziert Zotter seither alle seine Schokoladen von der Bohne weg … ist wohl das einzige Unternehmen, das ausschließlich in Bio- und Fair-Trade-Qualität produziert… Das Jahr 2011 war einmal mehr ein besonderes zotter-Jahr …eröffnete seinen 27 Hektar großen Essbaren Tiergarten mit Attraktionen wie Schoko-Melkmaschinen, Bauerngolf, oder einem Streichelzoo. Dazu kann man artgerechte Speisen von den Tierbewohnern genießen und auch Picknicken.“

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Empfehlung / Bernardini:

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…Zotter ist „Bean to Bar“ hergestellt, trägt die Bezeichnungen „Bio und Fair“ „organic and fair“ und „fair for life“ – ja was denn sonst? Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt und mit maximaler Einschätzung ausgezeichnet: SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN – diese Sorte der Produktlinie Mitzi Blue hat Bernardini nicht besonders vorgestellt und getestet….“

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Das 70 Gramm Tafelgebinde reicht gerade mal als Teaser. Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese Zotter-Schokolade schmeckt ideal nach feiner hochprozentiger Schokolade, man schmeckt den Kakaoanteil durchaus. Vielleicht wollte Herr Zotter in der weitgefächerten Design-Palette noch einen geschmacklichen Schlenker anfügen? – die zahlreichen kleinen Aromen, Rum, Vanille, sind dezent eingemischt. Der Emulgator von Lecithin macht einen genmanipulierten Sojaanteil.

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Das Abbrechen der Bissen, die Biegung, das ganz leichte feine, etwas zu weiche Knacken, von der schlichten etwa 10 mm dicken Tafel, die an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist hinlänglich fest, trotz des feinschichtigen Aufbaus von Schokoladenumhüllung, darunter Schokoladenganache, innen der Minzpaste. Man kaut sie weniger als man sie auflutscht. Winzige Beißwiderstände in der Schichtung wirken interessant. Geschmack geht eher in Richtung „Pfefferminztee“ als von dem überzuckerten „After Eight“ oder „Pfizer“. Die dezente Süße macht aus diesem Gemisch etwas wirklich Einzigartiges. Die Innenschicht einer 2 mm dünnen elastischen Schokoladenganache unter dem äußeren Schokoladenüberzug gibt einen zusätzlichen Kaureiz, und darin die giftgrüne säuerliche Minzpaste, Hauptfüllung, genannt, ist leicht gesalzen. Und sie schmeckt köstlich.

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Ein farbig reizendes grünes Umschlagbild mit Gekritzel, dazu gut sichtbar die Aufschrift Schoko Minze, seitlich die geschützten für BIO Und FAIR und sowie BIO und FAIR-TRADE sowie handgeschöpft, rückseitig ein weißer Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte. Alles in deutscher Sprache, die Zutaten.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch/Englisch:

Energie 408 kcal / 1699 kj

Fett 26 g

davon gesättigte Fettsäuren 16 g

Kohlenhydrate 37 g

davon Zucker 33 g

Eiweiß 5,5 g

Salz 0,19 g

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Ausgepackt findet sich dunkelbraune, gefüllte Schokotafel, eingeschlagen in außen goldmetallisiertem Innenpapier als Dauerkonserve, haltbar bis 03.05.2017.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Süßttafel „zotter Schoko Minze“ – fein und hochwertig, als überdeterminiertes Gemisch.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Die Süßtafel mit der Minznote – steht an der mir bekannten Qualitätsspitze. Nur – wie meist – bietet zotter nur eine dünne Schokoladenhülle und damit wenig Kakao.

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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG lügt zur GLÜHBIRNE als LÜGENPRESSE mit Jürgen Kaube

Januar 30, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7105

Vom Montag, 30. Januar 2017

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Etwas Geduld, bitte – es läuft hier auf EDISON und die GLÜHLAMPE hin.

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Beim NEOnazi-Kampfbegriff „Lügenpresse“ treten die etablierten Publizisten und ihre Häuser stets erhaben und völlig unberührt daher. Doch da stimmt Vieles gar nicht.

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Insonderheit auch die staatlichen AV-Produktionsstätten, -Redaktionen und -Publizisten sind überhaupt nicht ansprechbar für KRITIK, dass diese Publizisten und Häuser selbst Auslöser für die wachsende Zersetzung und Staatsferne eines wachsenden Potentials sogenannter rechtsorientierter Wähler und solcher Parteien sind.

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Hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT wurden bisher vielfältige konkrete Fälle der LÜGENPRESSE und den BEISPIELEN der LÜGEN veröffentlicht. Bei einer Tagung, 2016 beim Deutschlandfunk in Köln, habe ich anlässlich der Publikumsdiskussion solche Fragen und Argumente zur LÜGENPRESSE – auch beim Deutschlandfunk – persönlich öffentlich zur Rede gebracht. Während mir das Publikum demonstrativ Beifall gab, gingen die anwesenden Angesprochenen nicht auf die Argumente ein, sondern drehten das Mikrofon ab und zerredeten die Tatsachen.

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DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien nahm einfach nicht Stellung. DLF-Moderator Marco Bertolaso zog das Mikrofon weg.

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Werner von Siemens, in Berlin,  hatte in den 1870er Jahren vergeblich versucht, Glühlampen zu konstruieren

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Der Deutschlandfunk beteuert beinahe täglich, wie Ernst solche Pannen und Fehler genommen würden und die Moderatoren und Redakteure selbstkritisch zum Stichwort Lügenpresse nach Besserung trachten. Das ist unverändert weiterhin nicht damit getan, dass viele, vielleicht die überwiegenden Zahl der DLF-Redakteure, seriös arbeiten. Das Schranzentum ist klar, wenn da Pressure-Truppen von der DLF-Salonpersonnage beispielsweise momentan Jubelstürme ausbringen, dass nach der aktuellen „Sonntagsfrage“ der SPD-Kandidat Schulz die gleiche Beliebtheit habe, wie die Kanzlerin.

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Deshalb jetzt zu dem Mitherausgeber Jürgen Kaube von der Frankfurter Allgemeine Zeitung (dieses deutsch-amerikanische Leitmedium arbeitet ohne Chefredakteur), in der FAZ am Samstag, 28. Januar 2017 auf Seite 9 von „kau“, das Kürzel von Jürgen Kaube – der unterschrieb:

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Dachstube“ … „Handelsblatt“, Gabor Steingart, fand gestern, dass die SPD noch Zeit habe, sich einen anderen Kanzlerkandidaten zu suchen … Vorgestern fand er, das Erkennungszeichen des nominierten sei Schuldenmachen zugunsten der EU … Gabriels Verzicht habe sich die Amtszeit von Angela Merkel automatisch verlängert .. Er hat ersichtlich nichts für Martin Schulz übrig. Die Liste seiner Vorwürfe gegen ihn ist lang, hier nur die jüngsten Einträge: Ränkespieler, Hintansteller deutscher Interessen in Brüssel, Umverteilungspolitiker, Europäer des Establishments. Doch nicht nur was Schulz tut und lässt, sondern was er ist und nicht ist, treibt Steingart um. Es gäbe bislang keinen deutschen Kanzler, der nicht zuvor an der Spitze einer Großstadt, eines Bundeslandes oder eines Ministeriums gestanden haben. Schulz könne nichts davon vorweisen, sei im Volk weithin unbekannt und habe nicht einmal die Zulassung zum Abitur geschafft …“

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Kaube schließt seinen Empörungs-Kommentar gegen seinen Kollegen Gabor Steingart in Düsseldorf:

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„… Winston Churchill, Charles Dickens, George Eastman, Joschka Fischer, Justus Liebig, Abraham Lincoln, Thomas Mann, Quentin Tarantino. Zugegeben, eine sehr heterogene Gruppe. Zugegeben auch, dass wir noch zögern, Martin Schulz als den Churchill oder den Tarantino der SPD zu bezeichnen. Ob es bei den Genannten dachstubentechnisch zum Bundeskanzler oder sogar zum Chef des „Handelsblatts“ gereicht hätte, weiß auch niemand. Aber was manches Abitur wert ist, wenn jemand, der eines hat, die Qualifikation für politische Führungsrollen an seinen Besitz knüpft, das wissen wir jetzt schon. kau“

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Wenn das Tagesfutter ernst und böse ist, ist ein launiger Kommentar, wie hier von dem FAZ-Mitherausgeber Jürgen Kaube, eine Lockerung. Kaube verantwortet und entscheidet Sowas selbst. Er ist ja nicht blöde.

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Wie dann aber einige Seiten weiter die Frankfurter Allgemeine Zeitung mal wieder als LÜGENPRESSE auf den Tisch flattert, finde ich richtig schädlich – weil es zitiert und weiterverbreitet wird.

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Denn mit

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Achtung, Erfinder!“ – FAZ, 28. Januar 2017, Seite C2 Beruf und Chance, von Franz Nestler

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wird die böse Propaganda der Deutschisten verstärkt, die von SIEMENS über OSRAM, das Deutsche Museum München und das ZDF, und viele Dauerbrenner, die immer wieder die selben Falschbehauptungen, die längst vielfach exakt wissenschaftlich in allen Fakten widerlegt wurden, missbrauchen, statt die Wissenschafts- und Technikgeschichte zu respektieren „dass EDISON die einzigartige GLÜHBIRNE erfunden, entwickelt, gebaut und patentiert hat – niemand anders, nicht mal annäherungsweise. (s. Dr. Dietmar Moews, „Gutachten zur Entwicklung der Glühlampe für das ZDF, 2005“; bestätigt im Jahr 2006 von der Elektro-Fachabteilung im Deutschen Museum München).

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Unter der Ägide von Jürgen Kaube schriebt also Franz Nestler in der FAZ zu „Achtung, Erfinder!“

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…Nicht aus jeder guten Idee wird ein erfolgreiches Produkt. Und ein genialer Erfinder ist nicht unbedingt ein gewiefter Unternehmer. Wer Fehler macht, muss sie oft teuer bezahlen“

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…Die Erkenntnis, dass geniale Erfinder nicht unbedingt erfolgreiche Unternehmer sein müssen, gab es schon immer: Den bekanntesten Beleg liefert Thomas Edison, der heute als Erfinder der Glühbirne gehandelt wird. Was viele jedoch nicht wissen: Andere Erfinder hatten Jahre vorher Patente auf eine Glühbirne angemeldet, sie aber nicht erfolgreich vermarkten können. Nicht so Edison: Er baute für „seine“ Glühbirne sogar ein Elektrizitätswerk, um Zweifler von seiner Erfindung zu überzeugen. Für eine typische Kickstarter-Erfindung muss zwar nicht immer ein Kraftwerk errichtet werden. Aber eine geniale Idee beizeiten auf wirtschaftliche Umsetzbarkeit abzuklopfen, ist nach diesen Erfahrungen ein guter Anfang.“

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Dietmar Moews meint: Welche Qualfikation oder welche Gschaftlhuberei muss vorliegen, dass bei der FAZ jemand wie ein „FRANZ NESTLER“ etwas publizieren darf, was UNFUG ist, GELOGEN, und, wovon er entweder NICHTS versteht oder absichtlich falsche irreführende PROPAGANDA treibt.

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VORAB: In Deutschland wird seitens der Massenmedien seit Ende des 19. Jahrhunderts das Gerücht verbreitet, dass EDISON die Glühbirne nicht erfunden, sondern einem Deutschen gestohlen hätte. Diese Lüge verbreitete der Verband der Elektro-Ingenieure, die Elektrotechnische Zeitung EZB, die Firma Osram, die Elektroverbände insbesondere durch die NAZIZEIT und in logischer Folge zu Siemens, Osram und Nazis bis ins Deutsche MUSEUM MÜNCHEN, wo man die LÜGE aus der Elektrotechnischen Glühbirne-Abteilung auf Widerlegung rausnahm (Moews-ZDF-Gutachten. 2005).

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Aber danach wurde der Unfug samt Vitrine in die Glasverarbeitungsabteilung des Deutschen Museums München umgestellt. Nun kann man die Fälschung der „deutschistischen Glühlampe von 1854“ immer noch finden, nämlich in der Glasabteilung, ohne die Aufklärung dazu, dass die elektrische Birnentechnologie von Edison und keinesfalls von Henry Goebel Sr., vor Edison, rührt. Sodass dann später auch die Deutsche Bundespost mit 220er Briefmarke und das ZDF mit „KERNER hat Hörner“ und jetzt, mal wieder, die FAZ gegen EDISON, erneut die deutsche Osram-Glühlampe, vor Edison, insinuieren .

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EINS: Die elektrischen Glühlampen und Glühbirnen sind insgesamt keine Erfindungen, sondern eine Entwicklung. Hunderte begabter Menschen durch viele Jahrhunderte bis in die Elektrifizierungszeit des 19. Jahrhunderts hin, haben das physikalische Wissen von Ohm, Hertz, Watt und Volt, Ampaire und Fahrenheit bewegt und vorwärts gebracht. Von Gewitterblitz und Induktionen in zuckenden Froschschenkeln, von elektrischen Effekten mit Blei und Säure, bis hin zur Entwicklung von Säurebatterien – könnte hier ein weit aufzufächerndes Physikseminar beginnen. Edison, Fox-Lane, Tesla, Westinghouse und viele andere waren wirklich große Vielseitigkeits-Genies

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Als man Strom maschinell erzeugen konnte, mit Wicklungen, großen Magneten, Umdrehungen – dazu Dampfmaschinen, die solche Strommaschinen drehen konnten, hatte man fließenden Strom.

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Mit dem fließenden Strom begann die Elektrifizierung. Man wollte Alles, was mit Manufaktur und Muskelkraft geschaffen wurde, mit Hilfe von Maschinenwerkzeugen, die mit Elektromotoren angetrieben werden sollten, ersetzten: Elektrifizierung ersetzte Handarbeit durch Elektromaschinen.

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Begabte Elektriker suchten nun alle Bereiche der Arbeit ab, wo und wie man wohl Elektrizität aus dem Elektromotor einsetzen konnte.

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THOMAS ALVA EDISON war einer der begabtesten seiner Zeit und der erste, der nicht mehr wie Daniel Düsentrieb, der Einzelgänger, auf die Blitzidee eines Einfalls wartete. Sondern EDISON gründete ein Forschungslabor, beschäftigte viele diverse Forscher, die er selbst ausbildete, die ganze Felder systematisch beforschten, Materialien testeten und Prototypen bastelten. Zwischen elektrischem Licht, der Galvanisierung, einem Telefon oder einer Schallplatten mit elektrischer Übertragung und Lautsprechern, einem Umspannwerk oder einem Atlantik-Unterwasserkabel liegen Welten der Vielfalt – es ist ein unglaublicher „Wahnsinn“, sieht man die Tausende von Forschungsprojekte und gelungenen Patente von Edison im Zuge der Elektrifizierung.

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EDISON war er erste, der von Kapitalisten Geld für sein LABOR akquirierte, seine Erfinder-Aktiengesellschaft gründete und damit konkrete Kapazitäten für Neuentwicklungen von technischen Geräten und deren industrielle Alltagstauglichkeit schuf, wie man es vorher nicht kannte.

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ZWEI: Die Glühbirne oder zunächst Glühlampen sind also nicht, wie der FAZ-Autor Franz Nestler insinuiert, eine ERFINDUNG, sondern eine lange schrittweise Entwicklung, die über mehrere Jahrhunderte dauerte, vieler verschiedener Allgemeinaufschlüsse der Elektrizität und konkreter Einzelfunktions-Lösungen.

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DREI: Die entscheidenden Patente der EDISON Glühbirne haben zunächst überhaupt nichts damit zu tun, was der FAZ-Autor Nestler behauptet, Elektroleitungen, Elektrizitätswerk, Schraubfassungen, Schalter, Sicherungen, Schalttechniken usw. herstellen zu können. Denn die Entwicklung der Glühlampen wurde bereits in jener Zeit von vielen Erfindern verfolgt, in Russland, in England, in Frankreich und in New York, als man sich noch mit wenig Strom aus Batterien abmühte.

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VIER: Als es mit dem ersten starken Strom-Generator bereits den Einsatz der BOGENLAMPEN zur Stadtbeleuchtung in New York gab, in der ein starker Lichtbogen zwischen zwei Polen eines unterbrochenen Stromkreises krachend übersprang und gleißendes Licht machte, wurden sehr bald weitere Straßen-Nachtbeleuchtungen gebaut, unter freiem Himmel, die lärmten und stanken, und das war nicht EDISON.

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In diesem Stadium der Entwicklung war also bekannt, dass Strom stark oder schwach sein kann, dass Metalle gut oder schlecht leiten konnten, dass Kupfer einen ganz geringen Widerstand hatte und deshalb nicht heiß wurde, nicht glühte und nicht leuchten konnte. Ebenso wusste man also, dass Eisen sehr leicht heiß wurde und glühte und schmolz – PLATIN konnte besonders heiß leuchten (bis 1200 Grad, ähnlich Glasschmelzpunkt), ohne zu schmelzen.

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FÜNF: In den technisch fortgeschrittenen Staaten, Russland, England, Frankreich und USA entstanden in den 1870er Jahren Fachzeitungen für Elektrotechnik und die Elektriker traten in einen regen internationalen Austausch.

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In Preußen trat einer hervor, Werner Siemens, ein Militäringenieur vom Deister bei Hannover, der auch die erste elektrische Straßenbahn in Berlin fahren ließ. Das Patentrecht wurde geschaffen und politisch ausgehandelt. Siemens betrieb auch im Reichstag als „Geheimer Rat“ die Einführung des Patentrechts im Anschluss an die erste Welt, zu der das wirtschaftlich-industriell rückständige Deutschland nicht zählte.

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Von den spektakulären Bogenlampen wusste man. Für elektrische Lampen in Innenräumen, die Öllampen oder Kerzen ersetzen könnten, brauchte man Werkstoffe, die geeignet waren, viele spezielle Eigenschaften hinsichtlich der Elektrizität aggregieren zu können. Die ersten Glasleuchten waren schon Jahrhunderte vorher in Bergwerksgruben benutzt. Außen Glas, innen Licht, dazu Strom. Hierfür begeisterten sich um 1870 viele Erfinder, ihre Experimente anzustellen – immer mit Batterien. Dann kamen Werner von Siemens, Westinghouse und andere auf die ersten DYNAMO-Wicklungen und als Motor dafür dann die Dampfmaschine von James WATT – der Fließstrom, zunächst Gleichstrom, wurde verfügbar.

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SECHS: Die Patente und Gebrauchsmuster, Experimente und Prototypen für Elektro-Glaslampen nahmen sehr diverse Konzepte und Formen an, Reihenschaltungen usw. Aber die Geister schieden sich ende der 1870er Jahre an zwei entgegengesetzten physikalischen Prinzipien:

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A) Hochohmige Glühlampen mit großer Stromstärke – da brannten stets die Glüh-Elemente durch und die Lampen wurden im Betrieb gefährlich heiß und waren in Innenräumen feuergefährlich.

B) Niedrigohmige Glühlampen, die extrem feinmechanische Fertigungskünste verlangten und die Prototypen waren sehr empfindlich und nicht alltagstauglich.

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SIEBEN: Während also nunmehr ELEKTRO-Leitungen, Isolierungen, Schalter, das kostbare KUPFER als isolierte Drähte und Kabel als Stromleiter geschaffen worden waren, lag auf der Hand, dass der STROM ein rares kostbares Gut war, also zum Beispiel Glühlampen möglichst stromsparend leuchten sollten.

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Die Glasbläser waren fähig, sehr feine Glaskörper zu blasen, während die Erfinder vor den Problemen, standen, verschieden-materiale Bauelemente (unterschiedlicher Temperatur-Ausdehnungskoeffizienten) zusammenzufügen, die dann eine Glühlampe bilden sollten.

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ACHT: Der entscheidende Zeitpunkt der Entwicklung der Glühlampe war etwa 1875 erreicht. Keiner war fähig, eine praktikable Starkstrom-Lampe herzustellen, die in der Innenraum-Beleuchtung geeignet gewesen wäre – letztlich brannten die Glühelemente aufgrund zu großer Betriebshitze durch und gingen gleich kaputt.

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Auch, nachdem man versuchte in den BIRNEN ein VAKUUM herzustellen, damit das VERGLÜHEN mangels Sauerstoff unterbliebe, wurden doch durch die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der Materialien, Metall und Glas, an den stromeinleitenden Drähten, durch das Glas hindurch, der Verlust des Vakuums, an der Durchleitung, zum konstruktiven Hindernis.

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Man kannte vom Barometerbau, wie man über die atmosphärische Luftsäule einen Hohlkörper evakuieren konnte. Man entwickelte VAKUUM-Pumpen sowie technische Lösungen für die Versiegelung der Stromeinleitung ins Glas, wo der stromführende Draht den Glaskörper durchstößt.

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Dieser Punkt wurde bei Erhitzung undicht, das Vakuum verlor sich, so wie der Strom zur Erhitzung führte. So wie das Gerät glühte, ging das Vakuum verloren.

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Es gab im Jahr 1878 kein taugliches Patent. Und die Diskussion in der Fachwelt und in den Fachzeitungen dokumentiert das lückenlos. Auch die niedrigohmigen Glühlampen leuchteten kurz auf, wurden heiß und verglühten. Die Hochohmigen brauchten zu viel Strom, wurden noch heißer und der Hohlkörper hielt das Vakuum nicht.

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Hier bleiben von allen Entwicklern der Elektrowelt nur noch Lane-Fox in London und Edison in New York übrig, die daran glaubten, man könne eine ganz spitzfindige Aggregat-Technik entwickeln. Welche technischen Anforderungen zu erfüllen waren, war bald klar. Doch wie man das schafft, eine solche Glühlampe anzufertigen, war es nicht.

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Im Jahr 1878 schrieb Lane-Fox an Edison, dass es nicht zu schaffen sei, die zwar erkannten Funktionsanforderungen zu wissen, aber eine solche Glühlampe nicht fertigen zu können. Lane-Fox stellte ausdrücklich seine Bemühungen für die hochohmige „Incandescent Vacuum Lamp“ daraufhin ein – so teilte Lane-Fox es auch Edison schriftlich mit.

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NEUN: Zu diesem Zeitpunkt verfolgte nur noch EDISON in MENLO-PARK NY das KONZEPT einer hochohmigen elektrische Vakuumglühlampe mit Stromleiter-Division.

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Nämlich zunächst die Division der Verdrahtung aus verschieden leitenden bzw. mit unterschiedlich hohen Widerstands-Eigenschaften addierten stromführender Verdrahtung seines Glühlampenkonzepts. Es bestand aus folgenden Elementen:

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Strom kommt in einer Kupferleitung an

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Strom muss mittels eines angestückelten Platindrahtes durch das Glas in die Birne eingeleitet werden (da Platin und Glas sich ähnlich bei Erhitzung ausdehnten).

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Hierfür wurde sehr bald ein von unten in die Birne einzusetzender Glas-Metall-Sockel entwickelt, der bereits mit den beiden, stromein- und ausleitenden, Drähten versehen war.

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Innen wurde an den Platindraht ein Kupferdraht angestückelt (Kupfer, weil der durchfließende Strom aufgrund des geringen Leitwiderstands von Kupfer diesen Leitungsdraht nicht erhitzte / nicht durchglühte).

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Dann kam der GLÜHER, das GLÜHELEMENT, das in der Mitte der Glühbirne angeordnet war und einen ganz besonders hohen Widerstand haben musste, aber bei großer Hitze nicht verglühend durfte. Hierfür hat EDISON tausende von Materialtests durchführen lassen, die Verglüheigenschaften und Widerstände und Leuchtkraft und werktechnischen Verarbeitungseigenschaften, Gewicht, Kostspieligkeit von möglichen Glühmaterialien usw. systematisch ermittelt.

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So weit waren auch andere Glühlampenerfinder, theoretisch – brachten aber keine Lösungen. Schon gar keine Patente. Edison war hier längst allein und wurde dafür in der Fachwelt verspottet, dass er riesigen Aufwand für Grundlagenforschung betrieb, was zwar interessant war, aber nicht die Anfertigung einer High-Tech-Birne bringen würde.

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Man wusste, dass jedes Material gut oder schlecht Strom leitet. Man kannte sehr bald die vorhandenen Metalle und deren Kosten. Aber man wusste auch, dass KOHLE leitet und einen hohen Widerstand hat, also leicht glüht, wenn man Strom durchleitet. Edison machte Pappmasché und schnitt die getrockneten Teile zu Fäden – es hielt aber nicht. Hierfür entwickelte EDISON spezielle Werkzeuge, Messer, Bambushobel und Glühformen (ähnlich Waffeleisen). So kam Edison darauf, alle möglichen Holzfasern zu spalten, zu verkohlen und dann deren Glüheigenschaften und Haltbarkeit zu testen.

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Schließlich kam EDISON auf verkohlten BAMBUS-FADEN.

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Bambus war billig, ließ sich in feine Fasern spalten, ließ sich in einer Eisengussform gleichzeitig verkohlen und biegen, ließ sich gut in der Division mit den stromleitenden Drähten verbinden.

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Dieses ist das erste Patent im Jahr 1878 – während Edison aber nach seinem eigenen Patent noch keine betriebsbereite Glühbirne vorzuweisen hatte.

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ZEHN: Der letzte Schritt, der den Erfolg als Hausglühbirne brachte (neben der witzigen Schraubfassung und den Leitungstechniken) war ein Geheimnis der Fertigungstechnik von EDISON, genannt AIR-WASHING.

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EDISONS Beobachtung war, dass der Bambus-Kohlefaden, das Glühelement in der Birne – wenn der Strom floss, glühten ja nicht alle Drähte, sondern nur das Bambuskohle-Glühelement mit dem hohen Widerstand – nach einiger Betriebszeit tatsächlich doch verglühte, obschon das Vakuum im Hohlkörper erhalten war.

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EDISON kam auf die Idee, dass der Bambus-Kohlefaden klandestinen Rest-Eigensauerstoff enthielt, der während des Glühens freigesetzt wurde und dann das Verbrennen der Kohle, die Zerstörung der Stromdurchleitung, bewirkte. Dafür entwickelte EDISON eine Technik des AIR-WASHINGS, was,  einfach ausgedrückt, das Vorglühen der Kohlefäden war, bis der restliche klandestine Eigensauerstoff abgegeben worden war, sodass nunmehr ein sauerstoffreier Bambuskohle-Glühfaden geschaffen war.

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Dieser letzte Schritt bewirkte, dass nur Edison diese Lampe herstellen konnte. Denn auch alle Konkurrenzfirmen, die dann 1879 / 1880 sofort in das Geschäft einsteigen wollten, kannten nun zwar die Patente Edisons und die technischen Darlegungen und Anforderungen. Sie wussten aber nicht, wie diesen Bambusfäden, durch das AIR-WASHING, der Restsauertoff entzogen werden konnte.

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ZUSAMMENGEFASST:

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Die LÜGEN-STORY von FAZ-Autor FRANZ NESTLER ist aber auch deshalb MÜLL, weil die gesamte EDISON-Glühlampen-Patentstory über 15 Jahre Lizenz-Streitprozesse kostete, in diversen US-Staaten jeweils eigen, sodass die EDISON-LABORE daran pleite gingen und von der späteren GENERAL ELECTRIC aufgekauft wurden:

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Dieses Patent und diese Leistung EDISONS hat sich ALSO FÜR IHN nicht bezahlt gemacht. Und solche LÜGENPRESSE-Schmierfinken, die die deutschistische Reklame von Johannes Kerner und OSRAM heute in der FAZ nachbeten, stehlen dem verdienstvollen EDISON die Anerkennung seiner LEISTUNG:

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Die GLÜHLAMPE wurde in der divisionistischen Vakuumauslegung allein und entscheidend von THOMAS ALVA EDISON geschaffen. Die weiteren Applikationen. Leitungen, Schalter, Schraubfassungen, Elektrizitäts-Powerstation usw. sind sämtlich zusätzliche Leistungen, die die Glühlampe alltagstauglich und transportierbar und bezahlbar machten – das GLÜHBIRNEN-KONZEPT wurde allein von EDISON in drei PATENTEN von 1878, 1879 und 1880 erstellt. Was darauf folgte waren Weiterentwicklungen, sehr bald andere Glühmaterialien, Wechselstrom usw., daran war auch OSRAM verdienstvoll beteiligt.

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LÜGENPRESSE ist was an sich Schlechtes. Wer dafür Prämien bezahlt, ist vielleicht mächtig und launisch – muss sich dafür LÜGENPRESSE nennen lassen, hier die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Der angeblich nicht so marketing-tüchtige Deutsche, Heinrich Göbel aus Springe bei Hannover, ging als „the biggest Fraud in incandescent Lamp history“ in die Rechtsgeschichte ein:

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Goebel Sr. (1818-1892), New Yorker US-Bürger (deutscher Einwanderer) hatte als bezahlter Falschzeuge von Lizenzbetrügern, gegen Ediso bezeugt, er, Goebel habe bereits 1854 in Deutschland die Bambus-Glühflasche mit Vakuum gebaut. D

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Doch man befragte Goebel sehr gründlich, fuhr ihn sogar nach Boston zur Lampenfirma Beacon, für die er angeblich Lampen gebaut haben wollte (Anm. D. M.  all das ist in 6.000 Seiten mehrerer Patentprozesse in USA belegt, die ich übersetzt und analysiert habe) – Ergebnisse überall das Gleiche. Henry Goebel Sr. wusste nicht, wie die Edisonbirne technisch funktionierte. Er war sogar so handwerklich unbegabt, dass er kein Glas evakuieren konnte, keine Vakuumpumpe gebrauchen konnte, für die er selbst Patentanträge eingereicht hatte usw. dazu trat Henry Goebel Jr., der Sohn, ebenfalls dann als Meineidzeuge auf, der behauptete überhaupt habe er JR. die Lampen gebaut, nicht der Vater SR.

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Es wurde dieser deutsche Angeber nun zwar Teil der US-Rechtsgeschichte, aber das idolisierte Deutsche Gespenst Göbel aus Springe dadurch ein peinlicher Fall und keinesfalls „ein Beispiel für die Jugend“ – Dietmar Moews war bis 1966 Schüler der Heinrich-Göbel-Schule von Springe.

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