SAUDI-ARABIEN bestätigt Mord am eigenen Staatsbürger Khashoggi im eigenen Konsulat

Oktober 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8601

am Samstag, 20. Oktober 2018

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Bekanntlich beginnen alle modernen Kriege mit übelsten Verleumdungs-LÜGEN und ekligen Propaganda-Vorwürfen gegen FEINDE.

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KEIN vernünftiger ZIVILBÜRGER glaubt der weltweiten LÜGENPRESSE irgendetwas, was man nicht selbst sehen und riechen kann!

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Ein Toter in ISTANBUL – ohne die Leiche?

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Eine Tonaufnahme in der CLOUD?

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Daten sind Bits und Bites – keine Beweise.

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AKTUELLE NEWS aus RIAD:

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Saudi-Arabien publiziert durch eine staatsnahe Agentur den Tod des vermissten Saudi-Arabers Khashoggi, wie bereits vermutet, im saudi-arabischen Generalkonsulat in Istanbul/Türkei – der als Terrorist bzw. Regimegegner oder Regimekritiker bezeichnet wird (dpa;Twitter;Facebook).

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Der inzwischen angeblich in den USA arbeitende saudi-arabische Journalist Khashoggi soll bei seinem Türkei-Kurzbersuch im saudi-arabischen General-Konsulat von einem 15-köpfigen Spezialkommando getötet.

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Die neue Darstellung aus RIAD behauptet nun:

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Im saudi-arabischen Generalkonsulat sei es zu einer Schlägerei, einem Fauskampf, gekommen, dabei sei Khashoggi tötlich verletzt.

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Die türkische Behörde hält das für eine Schutzlüge – denn der tote Khashoggi ist nicht vorhanden:

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„…Nach Erkenntnissen der türkischen Behörden war ein aus Saudi-Arabien angereistes 15-köpfiges Spezialkommando im Konsulat, um Khashoggi zu ermorden. Diese Männer sollen ihn zerstückelt haben!

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Aufnahmen aus Khashoggis Apple-Armbanduhr, automatisch in dessen Cloud hochgeladen, sollen die Geräusche von Prügel und Folter dokumentieren; die Schmerzensschreie enden Medienberichten zufolge nach sieben Minuten. Khashoggi soll dann mit einer Spritze betäubt und zerstückelt worden sein, während er noch lebte. Auch der Kopf und die Finger wurden abgetrennt, wie die „New York Times“ berichtete….“

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nytimes.com 20.10.2018:

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„…A DISSIDENT’S KILLING

Saudi Arabia Says Journalist Jamal Khashoggi Is Dead; 18 Are Arrested

  • The deputy director of Saudi intelligence and other high-ranking intelligence officials had been dismissed, state media reported.
  • The kingdom claimed that Mr. Khashoggi died after an argument and fistfight inside the Saudi Consulate in Istanbul.

C.E.O.s are dropping out of a conference in Riyadh, but not going so far as to sever business ties or avert future deals….“

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Dietmar Moews meint: Wenn man nun O-Töne von der Tötung hat, die per Cloud gespeichert und damit verifizierbar sein könnten, steht der weiteren Aufklärung nur noch wenig im Wege.

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Toll. Ein Hörspiel.

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Tötet Saudi-Arabien einen eigenen Bürger – dann ist das ein Verbrechen, selbst, wenn man dem Opfer Hochverrat anlasten würde, wäre doch eine gerichtliche Klärung wünschenswert, anstatt kurzen Prozess zu machen.

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Wo – also- ist die Leiche?.

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So viel weiß ich:

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Der tote Syrer in der JVA-Kleve ist ein geeigneter Prüftstein für die rechtsstaatlichen Normen in Deutschland. Unser deutscher Staat, als Garant für die Verwirklichung des Rechts, hat viel zu tun, sich von verantwortungsflüchtigen CDU-Ministern zu erleichtern.

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Was Saudi-Arabien jetzt tun kann, um den Bruch der diplomatischen Regeln gegenüber ERDOGAN und dem türkischen Volk zu heilen und um Entschuldigung zu bitten, weiß ich nicht.

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Deutschland ist bereits im hessischen Wahlkampf per CDU entschieden, gegen Saudi-Arabien im Fall des Mordes an Khashoggi gar nichts zu sagen – schließlich sterben bei uns auch Leute, ohne dass da nach Ermittlung und gerichtlicher Klärung gerufen wird,

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DLF-Sternstunde mit Eloquenz der Sonderklasse Christoph Heinemann interviewt Georg Essen

Oktober 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8600

am Samstag, 20. Oktober 2018

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DLF Informationen am Morgen – Deutschlandfunk als Hörfunk und als Webseite, am Freitag, 19. Oktober 2018 um etwa 8:15 Uhr.

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„Mitbestimmung der Kirche bei Professurberufungen „Als Gängelungsinstrument missbraucht“

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Die Kirchen haben bei der Berufung von Theologieprofessuren ein Mitbestimmungsrecht. Dies sei zwar zeitgemäß, sagte der Theologe Georg Essen im Dlf. Dennoch sei die Begründung mit der Kardinal Woelki die Berufung eines Bonner Theologen verweigert habe, kein Zeichen einer guten Rechtskultur.

Georg Essen im Gespräch mit Christoph Heinemann

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Christoph Heinemann: Herr Professor Essen, wäre Joachim Negel ein guter Mann für Bonn gewesen?

Georg Essen: Mit Sicherheit. Er ist ein ausgesprochen guter systematischer Theologe. Er forscht sehr gut und soweit ich das höre aus Freiburg, ist er auch ein guter theologischer Lehrer.

Heinemann: Kardinal Woelki argumentierte, ein Fundamentaltheologe könne kein Dogmatikprofessor werden. Ist diese Begründung nicht stichhaltig?

Essen: Nein, sie ist nicht stichhaltig. Die strikte Unterscheidung zwischen Fundamentaltheologie und Dogmatik, die gibt es heute, eigentlich schon gibt es die seit den letzten 50 Jahren nicht mehr. Fundamentaltheologie war früher Apologie, die Verteidigung des Glaubens; Dogmatik ist die Auslegung des Inhaltes. Heute ist die Fundamentaltheologie die Vermittlung der Glaubensinhalte mit Blick auf Gesellschaft und Wissenschaft, die Dogmatik noch stets die Vermittlung der Glaubenslehre, und man kann das eine ohne das andere heute nicht mehr betreiben. Darum ist es so, dass wir Dogmatikerinnen und Dogmatiker ebenso Fundamentaltheologie betreiben, wie umgekehrt die Zunft der Fundamentaltheologie, und immerhin gibt es große Beispiele wie damals Joseph Ratzinger, der Fundamentaltheologe in Bonn war und dann auf den Dogmatiklehrstuhl nach Münster wechselte.

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Das ist einfach nicht akzeptabel“

Heinemann: Das weiß auch Kardinal Woelki. Wieso hält er trotzdem an dieser Unterscheidung fest?

Essen: Das kann ich nur vermuten. Ich vermute, dass es eher einen Konflikt um Personen gab, die er gerne dort gesehen hätte auf dem Lehrstuhl, aber das ist im Bereich der Spekulation. Darauf möchte ich mich auch nicht so gerne einlassen. Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Katholische Dogmatik und Fundamentaltheologie bin ich damit konfrontiert, dass das, was in Deutschland Gang und Gäbe ist, das Hin und Her zwischen den Fächern, dass das verhindert werden sollte, und das ist einfach nicht akzeptabel, das entspricht nicht dem, was Theologie heute ist.

Heinemann: Herr Woelki konnte sich ja nur einklinken in diesen Fall wegen des sogenannten Nihil obstat, das heißt, der verpflichtenden Zustimmung der Kirche bei der Berufung von Professorinnen und Professoren. Ist das noch zeitgemäß?

Essen: Ja, das Nihil obstat ist zeitgemäß. Wir bilden an theologischen Fakultäten Theologinnen und Theologen aus, die unter anderem in kirchlichen Berufen tätig sind, als Religionslehrerinnen und Religionslehrer, wir bilden Priester aus, Pastoralreferentinnen und Referenten, und dass es in diesem Zusammenhang ein Mitspracherecht seitens der Kirche gibt, das ist richtig und das sollte auch so sein.

Heinemann: Aber könnte man dann nicht auch sagen, der Bundesverband der Deutschen Industrie muss bei der Berufung von Professorinnen und Professoren für Wirtschaftswissenschaft ein Wort mitreden?

Essen: Wenn man das so miteinander vergleichen könnte, dann hätten Sie recht. Man kann es aber nicht und das liegt daran, dass das Zueinander von Staat und Kirche das Selbstbestimmungsrecht der Kirche kennt, und das bedeutet auch dann rechtlich und staatskirchenrechtlich vereinbart dieses Mitspracherecht.

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Nihil obstat ist zeitgemäß, wird aber missbraucht“

Heinemann: Aber offenbar bewirkt dieses Mitspracherecht doch, dass falsche Entscheidungen getroffen werden. Noch mal deshalb die Frage: Ist das noch zeitgemäß?

Essen: Es ist zeitgemäß. Das Problem ist die Instrumentalisierung. Dass der Kardinal offenbar, wie zu hören ist, glaubt, einem Kollegen das Nihil obstat verweigern zu können, weil er nicht die richtige Bezeichnung „Dogmatiker“, sondern „Fundamentaltheologie“ hat, ist überhaupt nicht und kann nicht Gegenstand eines Nihil obstat-Verfahrens sein. Nihil obstat heißt ausschließlich, gegen eine Berufung ist nichts einzuwenden, wenn in Lehre und in Lebensführung alles in Ordnung ist. Das sind die einzigen Dinge, die zu befinden sind. Alle weiteren Fragen, ob der Beste genommen wurde, ob ein anderer vielleicht besser gewesen wäre, ob der Kollege geeignet ist oder nicht, ist ausschließlich Sache von Universitäten.

Heinemann: Eröffnet dieses Verfahren, diese Praxis Missbrauch nicht Tür und Tor?

Essen: Faktisch ist das so und das ist kein Zeichen einer guten Rechtskultur, von der auch die Legitimität solcher Übereinkünfte zwischen Staat und Kirche abhängt. Da haben Sie völlig recht. Wenn aber alle sich an das Recht halten, sowohl der Staat als auch die Kirche, dann wäre nichts zu beanstanden gewesen.

Heinemann: Aber offenbar ist das ja nicht so. Wieso lassen sich Theologinnen und Theologen so gängeln?

Essen: Zum einen müssen Sie die Situation derer verstehen, die vor der Hürde eines Nihil-obstat-Verfahrens stehen. Die sagen tunlichst in der Öffentlichkeit nichts, weil sie über diese Hürde drüber wollen. Eine Fakultät wie in diesem Fall die Bonner Fakultät muss einfach sehen, wie der Laden gut zu führen ist. Sie werden eher das vertrauliche Gespräch suchen. Sie werden nicht wirklich in die Öffentlichkeit gehen.

Heinemann: Wenn Sie von einer Hürde sprechen, wenn Sie davon sprechen, dass Theologinnen und Theologen verstummen, wie können Sie das dann verteidigen?

Essen: Ich verteidige, dass so etwas wie ein Nihil obstat eingeholt wird. Ich verteidige ausdrücklich nicht die Art und Weise, wie es als Gängelungsinstrument missbraucht wird, weil die Kriterien, nach denen so etwas häufig dann verweigert wird, oder in denen es schwergemacht wird, einfach von der Sache her mit dem, um was es geht, nichts zu tun haben.

 

Franziskus‘ Reformansätze werden massiv bekämpft“

Heinemann: Nun hat gerade der Fall Wucherpfennig für Schlagzeilen gesorgt. Könnte diese Geschichte eine Wende einläuten?

Essen: Ich glaube in der Tat, es gibt so viele Krisenherde, zum einen zurzeit in der Römisch-Katholischen Kirche – es kommt ja auch noch das Problem Missbrauch, sexueller Missbrauch hinzu –, es gibt so viele Krisenherde in der Kirche, so dass wir einfach schauen müssen, was zunächst die Kirche angeht, wie das überhaupt noch alles zusammenzuhalten ist. Außerdem darf man nicht unterschätzen, unter welchen Glaubwürdigkeitsverlust die Katholische Kirche durch das Ganze auch gerät, so dass wir uns unter Umständen auf eine sehr schiefe Bahn begeben, wenn wir nicht sehen, dass wir korrekt sind in unserem Verhältnis Kirche-Staat.

Heinemann: Und der Blick in den Vatikan stimmt ja auch nicht gerade optimistisch. Es wird berichtet, dort trieben homosexuelle Seilschaften ihr Unwesen, die ihre nicht bewältigten sexuellen Neigungen in vormoderne Theologie und katholische Praxis ummünzen. Ist diese Kirche reformierbar?

Essen: Als frommer Katholik und Christ kann ich nur auf den Heiligen Geist hoffen, und ich hoffe, dass die Kirche reformierbar ist. Ein Blick in die Kirchengeschichte hinein zeigt auch tatsächlich – nehmen wir das zweite Vatikanische Konzil –, dass die Kirche reformierbar ist. Aber es ist ganz deutlich: Die Reformansätze, die mit dem Namen Papst Franziskus verbunden werden, die werden in einer massiven Weise bekämpft – an Polarisierungen, wie wir das in den letzten 20 Jahren so noch nicht erlebt haben.

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Ich sehe institutionelle Verfestigung“

Heinemann: Braucht es da wirklich den Heiligen Geist, oder muss mal hinieden jemand mit dem Besen durch den Laden?

Essen: Der Heilige Geist ist nicht das Alibi, dass wir nichts tun. Es muss in der Tat innerhalb der Kirche, in der sichtbaren Kirche, von Amtsträgern, von Laien in der Tat, wie Sie sagen, mit dem Besen da durchgefegt werden. Da haben Sie völlig recht.

Heinemann: Herr Essen, 1989 riefen die Menschen in der DDR: „Wir sind das Volk!“ Sehen Sie eine Gemeinsamkeit zwischen der SED und der katholischen Hierarchie?

Essen: Nein, die sehe ich so nicht. Was ich sehe ist institutionelle Verfestigung. Was ich sehe, dass die Autonomie, das Selbstbestimmungsrecht von Menschen in der Kirche nicht gewagt wird. Das mag eine Analogie haben zu dem Beispiel, das Sie heranziehen, aber ich denke nicht, dass solche Vergleiche weiterhelfen. Umgekehrt ist es natürlich tatsächlich so, dass vom Binnenklima her das Gefühl, selbstbestimmt, aufrecht, treu dem eigenen Gewissen den Glauben zu bezeugen und das Leben zu leben, in der Tat von der Kirche nicht so gern gesehen wird.

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Die Kirche hat Angst“

Heinemann: Warum nicht?

Essen: Weil sie Angst hat.

Heinemann: Vor?

Essen: Wenn der Glaube an das Gewissen der Menschen freigegeben wird, Menschen wirklich ein selbstbestimmtes Leben führen, dann verliert eine Institution Kontrolle und sie verliert Macht. Insofern ist viel von dem, was wir sehen, auch im Blick auf das Verhältnis von theologischen Fakultäten und Bischöfen seitens der Kirche Ausdruck von Angst und Misstrauen.

Heinemann: Ist das nicht eine armselige Kirche?

Essen: Ja, das ist es tatsächlich.

Heinemann: Der Sie nach wie vor die Treue halten?

Essen: Ja, der halte ich die Treue, weil es in der Kirche aufrichtige Männer und Frauen gibt, die mich überzeugen, und wo ich auch froh bin, zu dieser Gemeinschaft zu gehören. Aber ja, es wird einem, wenn ich das so flapsig sagen darf, schon verdammt schwer gemacht.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Dietmar Moews meint: Ich höre mit großem Vergnügen, wie der Interviewer auf die Antworten weiterfragt. Und wie der Interviewte unverzüglich antworten kann und wie unverzüglich die weiterführende Frage von Christoph Heinemann folgt und wie – das weiß ich nun nicht, wie viel akustische Kosmetik hier vom Tontechniker nachgearbeitet worden ist, Pausen, Aääääs und Ööhs weggeschnitten wurden – denn man sendet nicht in Echtzeit, sondern zeitversetzt – trotzdem, die den Zusammenhang fassende Frage von Dr. Heinemann:

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Heinemann: Ist das nicht eine armselige Kirche?

Essen: Ja, das ist es tatsächlich.

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SCHNITT

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Heinemann: Ist das nicht eine armselige Kirche?

Essen: Ja, das ist es tatsächlich.

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und die vorstehende Antwort des Fachprofessors Dr. Essen, das ist doch wirklich die intelligente Form geistiger Schlussfolgerungen, Brüche und Widersprüche freundlich so umzusetzen, dass der Punkt getroffen wird, keine Benevolenz oder Silberzüngigkeit, keine Häme oder untergejubelte Verachtung anzuspielen.

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Da war mal eine Sternstunde im Deutschlandfunk zu hören, für die ich mich beim DLF und bei den Akteuren bedanken möchte, verbunden mit dem Appell an die schnabbelnden Redakteurinnen und die überforderten Redakteure, sich dieses Interview genau und mehrmals anhören sollen, um sich daran zu trainieren. Der DLF hat in Köln einige ähnlich herausragenden Kräfte, mehrere bedeutende Frauen auch, die ebenfalls verlässlich das Zuhören zur Freude machen, wenn schon die Bleitropfen aus den öden Berichten zäh die zuendegehende Ketten unserer begrenzten Tage vergeuden.

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Der oben zitierte Text gehört dem DLF. Man kann ihn in der DLF-Mediathek nachhören und den nachgeschriebenen Text unter http://www.dlf.de nachlesen.

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Ich möchte nur noch anmerken:

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Die deutschen Kirchen haben eigenes Kirchenrecht, das gegenüber der Staatsöffentlichkeit wesentliche Privilegien nutzen darf. Besonders aber – was die meisten Menschen in der Öffentlichkeit nicht wissen – haben die Kirchen nach innen, gegenüber dem Kirchenpersonal, Bestimmungsrechte, die an Leibeigenschaft erinnern, weit entfernt vom allgemeinen zivilen Bürgerlichen Recht der Deutschen. Das betrifft vollumfänglich das Leben eines Kirchenpersonals, vom Arbeitsrecht zum Sozialrecht, zu den eingeschränkten Grundrechten, diversen Pflichten usw.

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Helmut Timpelans Trompeter von Stalingrad

Oktober 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8598

am Samstag, 20. Oktober 2018

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http://www.youtube.com/watch?v=uMVQDthNN60

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Entreé und Ouverture · Helmut M. Timpelan · Urban Deutschmann · Junge Trompeter · Pare Jordi Bou

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„…Kessel von Stalingrad am 8. Januar 1943 per Trompetensignal erfolgte. Damit werde ein Sinn für Dramaturgie erkennbar, der auf eine lange, im 20. Jahrhundert aber ungebräuchlich gewordene Tradition von Feldtrompetern im Kriegsgeschehen zurückging. Timpelan kann sie bis ins Alte Testament zurück verfolgen. Um die Aufnahme des Trompeters von Stalingrad in die International Trumpet Guild vorzuschlagen, hat Timpelan über seine Person geforscht und seine Identität herausfinden können. Timpelan spricht auch über die Wirkungen, die das Signal von Iwan Rodionowitsch Sidorows Trompete auslöste: der Mann wurde beschossen. Als Sidrow am nächsten Tag, am 9. Januar, erneut das Signal blies, wurde zwar nicht geschossen und die sowjetischen Parlamentäre konnten Dokumente mit dem Vorschlag einer „ehrenvolle Kapitulation“ übergeben, die den deutschen Soldaten wesentlich bessere Bedingungen der Gefangenschaft geboten hätte. Aber General Paulus lehnte ab und die Kämpfe gingen weiter. Laut Timpelan bedeutete Sidorows Signal „Leben“ während Paulus Entscheidung den „Tod“ für weitere tausende Soldaten brachte. Darin sei ein typisch deutscher Hang zur Selbstzerstörung zu erkennen, der Hitler schließlich dazu brachte, für das besiegte Deutschland eine Art ´Götterdämmerung à la Richard Wagner anzuvisieren. Wenn heutige deutsche Medien das Desaster von Stalingrad oft mit Wagners Musik unterlegen, wird deutlich, dass sie dieses Ereignis noch immer als deutsche Tragödie und nicht mit der gehörigen kritischen Distanz darstellen…“. (nach Timpelan.de)

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Bleibe bei uns, denn es wird abend werden · Helmut M. Timpelan · Urban Deutschmann · Junge Trompeter · Pare Jordi Bou

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https://www.youtube.com/watch?v=tGttbQrOwDk

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Dietmar Moews meint: Berufsmusiker in Deutschland, Deutsche wie aus anderen Ländern, sind wesentlicher Anteil in meinem bisherigen sozialen Leben. Die meisten Musiker sind musikalisch und Musikliebhaber, Kenner und Experten, teils sehr speziell genial, teils kulturgeschichtlich, teils musikpolitisch, teils hochintelligent, oft ziemlich einseitig.

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Ein Musiker aus Magdeburg hat ein kompositorisches Werk, das kaum bekannt ist, was in der deutschen Organisationskunst-Organisation nicht seine Schuld ist. Helmut Timpelan, geboren 1937 in Magdeburg, war Komponist, Musiker und Musikologe. Er hat sich besonders mit dem „Magdeburger Telemann“ und den Verbindungen zu Händel und Bach auseinandergesetzt, Aber Helmut Timpelan hat sich auch mit geschichtlichen Studien beschäftigt, der er selbst als Wissenschaft ansieht, die aber ohne wissenschaftliche Fähigkeiten (Methoden und Verfahren) zu nichts weiter führen, als durch entdeckte ANALOGIEN zu kausalen INTERPRETATIONEN, also ursächlichen Wirkungsweisen der Vergangenheit durch Analogien und Synchronitäten beweisen zu wollen.

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Ob jetzt die Buchstaben der PHÖNIZIER, die einer Musenmathematik entsprächen, mehr als Buchstaben sind? – oder ob der Trompeter von Stalingrad, im Winter 1942, aus den verbrecherischen Qualitäten von Hitler und Stalin, wie sie im Hitler-Stalin-Pakt vereinbart und beabsichtigt waren, einen einerseits absurd bösen Hitler, aber auf der anderen Seite einen friendensfürstlichen Stalin signalisiert hatte? Darüber darf doch kein Missverständnis weiterpropagiert werden, wie es Helmut Timpelan aus Magdeburg, heute Freiburg, mit seinen Publikationen sucht – fraglos, dass Hitler mit Stalin keine Zeugen höherer Musik waren.

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Von der Organisation der Organisation und von Organisationspolitik verstehen nur wenige Musiker etwas – die sind dann meist Funktionäre in Parteien und kümmern sich nicht weiter, als ihre beruflichen Belange gehen.

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Wie heute in Deutschland Kunstorganisation und auch Musikbetrieb sowie deren Personalkarussell gesteuert werden, wissen die meisten nicht. Denn alle fixieren sich auf die Preise, die Auszeichnungen, die Publikationen und die Kassenerfolge, so sie denn in der ersten Musikmanagement-Welt vertraglich ankommen.

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Was dahinter abgeht, drückt sich für die meisten immer nur darin aus, dass sie nicht zu Tische gebeten werden. Ob Stipendien, Preise, Kurse, Studienaufenthalte, Publikationshilfen – und wie sehr all dies durch staatliche Gatekeepers aussortiert wird – das sind Alles Wunder, auf die man nur hoffen darf, wenn man das Lied des Dompfaffs singt:

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Üb immer Treu und Redlichkeit

bis an dein Lebens End.

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Auch der Musiker und Publizist Helmut Timpelan hat seriös gerbeitet und würde vielleicht ganz gerne durch Aufführungen seiner Kompositionen anerkannt werden.

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Die rechten Bayernwähler und die Schrumpf-Linke bei ZDF-Maybrit Illner

Oktober 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8597

am Samstag, 20. Oktober 2018

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In der Fernseh-Unterhaltungs-Show Maybrit Illner (ZDF am wurde über Parlamentswahlen ausgetauscht, was Parteimitglieder gerne sagen, wenn sie glauben, dass die Wirklichkeit von Unterhaltungsfernsehern anders aufgenommen wird, als es die aktuellen Kampagnen proklamieren:

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Die CSU proklamiert:

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(Dobrindt) Die Wahlen in Bayern sind bereits gelaufen – die CSU hat etwa 65% der Bürger für die weitere STABILITÄT mit einer CSU-Regierung – gegenüber nur etwa 30% für die Linken.

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Die CDU proklamiert:

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(Armin Laschet) Die Hessen-Wahlen, in zehn Tagen, werden ebenfalls zugunsten der STABILITÄT entschieden werden, denn die CDU widmet sich dem gesamten Themenstrauß der Politik, nicht nur denen des Dauerstreits im Berlin. In Hessen hat die CDU viele wichtige Leistungen für die Bürger verwirklicht, um die Laschet in NRW noch kämpft.

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Die GRÜNEN proklamieren:

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(Robert Habeck) Die CSU behauptet, mit 65% der Wähler die bürgerliche Mehrheit, während die GRÜNEN und die anderen Linken nur etwa 30% für sich erreichten und addieren könnten. Damit habe Dobrindt doch definitiv erklärt, dass die über zehn Prozent der AfD als politisches Potenzial der CSU betrachte. Wenn aber die Deutschen gleichzeitig der CSU glauben sollten, dass zwischen CSU und AfD unüberbrückbare Gegensätze und politische Ausschließlichkeiten bestünden, dann könne Dobrindt nicht die 65% für sich errechnen, sondern einsehen, dass die CSU mit 37% ungefähr zehn Prozent gegenüber der vorherigen Bayernwahl (2013) jetzt verloren hat – Tendenz absteigend. Ein „Weiterso“, mit Hilfe der Freien Wähler sei nicht, was die Wahlen am 14. Oktober 2018 ausdrücken, nämlich eine andere Politik in Bayern. Damit sind die Zeichen für die Hessenwahl vollkommen klar: Die Grünen haben große Zustimmung für die Regierungsarbeit von Nouripour und Al-Wazir und können wachsende Zustimmung erwarten. Dagegen ist der bisherige Ministerpräsident Volker Bouffier im unentschiedenen Geplänkel als Hessen-CDU und als Bundes-CDU-Vorstand unfähig, hessische politik-Themen rauszubringen, die sich gegen das Seehofer-Theater in Berlin hätte behaupten können.

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Die SPD proklamiert:

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(Olaf Scholz) Die SPD kann ganz ruhig ihre Anteile am Groko-Programm behaupten und daran weiterarbeiten. Damit geht die SPD mit ganz ausdrücklich sozialdemokratischen Lösungen zur Agenda – wie Bildung, Wohnungen, Mindestlohn – in die hessische Landtagswahl und erhofft eine zukünftige Regierungsübernahme durch den Spitzenmann Thorsten Schäfer-Gümbel. Im Fernsehduell mit Bouffier hat der SPD-Kandidat hervorragend abgeschnitten. Eine Koalition der SPD mit den Grünen und weiteren Partnern – ohne CDU und ohne AfD – sehe Olaf Scholz in Sicht.

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Dietmar Moews meint: Wie absurd diese Spitzenpolitiker im Fernsehen herummachen!

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Was glaubt eigentlich die CSU, dass mit der Behauptung, „die Wähler seien unverständig“, nämlich, die CSU habe ihre Politik nicht ausreichend genug KOMMUNIZIERT, angerichtet wird?

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Die Wähler sehen, dass da unerwünschter Streit durch die CSU nicht noch klarer „kommuniziert“ werden solle, sondern die CSU habe die Basis ihrer früheren Wähler weitgehend verlassen. Deshalb wählen Bayern jetzt GRÜNE, Freie Wähler und AfD. Und falls es der CSU einfällt ihre missliebige Politik noch „besser“ zu kommunizieren, dann wird die CSU noch mehr Wähleranteile verlieren. STABILITÄT dieser basisfernen CSU wollen die meisten ehenmaligen CSU-Wähler keinesfalls.

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Andererseits hat der GRÜNE ROBERT HABECK sicher unrecht, so zu tun, als könne die rechnerische Mehrheit von 65% der CSU hart zerteilt, in CSU 37%, AfD 10%, Rest FDP und Nichtwähler, wirklich die belastbaren Wähleranteile der GRÜNEN (oder einer Koalition links von der CSU) günstiger aussehen lassen:

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Weder ist die CSU nach der Bayernwahl am 14. 10. 2018 auf die GRÜNEN angewiesen, noch ist die AfD wirklich eine Nazi-ähnliche Partei – denn die AfD ist eine orthodoxe Sezession der CDU, die jederzeit programmatisch und personell koalitionsbereit ist, mit CDU/CSU, FDP, Freien Wählern, gemeinsam zu regieren.

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Und CDU/CSU hätten definitiv ebenso keine programmatischen Verrenkungen nötig, mit Visegrad, mit Orban, mit Kurz oder LEGA/Stelle, mit Trump, Israel und Saudi-Arabien die rechte militaristische Linie fortzusetzen: STABILITÄT.

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Da fehlt den GRÜNEN noch sehr sehr viel, Volkspartei sein zu können. Und was man dafür der SPD abnimmt, wird nur das Ende der SPD beschleuingen.

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Berthold Leibinger 1930 – 2018 Kurznachruf

Oktober 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8596

am Freitag, 19. Oktober 2018

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Berthold Leibinger wurde am 26. November 1930 in Stuttgart geboren und ist jetzt 87-jährig ebenda nach langer Krankheit gestorben. Er war Gesellschafter der Trumpf GmbH+Co. KG sowie vielfältiger Multifunktionär im deutschen Verbändesystem, großenteils im Rüstungs- und Kriegsgeschäft sowie auch als Philanthrop.

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Berthold Leibinger war von 1999 bis 2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats der BASF AG und Aufsichtsratsmitglied bei der BMW AG, der Deutsche Bank AG und der Deutschen Bundespost Telekom. Von 1985 bis 1990 war er Präsident der Industrie- und Handelskammer (IUK) Region Stuttgart, von 1989 bis 1992 Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer e. V. (VDMA) und von 1990 bis 2008 stellvertretender Vorsitzender des Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e. V. (VDW). Berthold Leibinger war Ratgeber der Landesregierung von Baden-Württemberg, von 1994 bis 2001 als Vorsitzender des Innovationsbeirats und von 2002 bis 2005 als Vorsitzender des Innovationsforums.Von 1995 bis 1998 gehörte er dem Rat für Forschung, Technologie und Innovation des Bundeskanzlers an. Von 2003 bis 2009 war er Vorsitzender des Universitätsrats der Universität Stuttgart. Leibinger war von 2008 bis 2011 Mitglied des Senatsausschusses der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, acatech. Außerdem gehörte Leibinger dem Arbeitrskreis Evangelischer Unternehmer (AEU) an und war von 2000 bis 2012 Mitglied in dessen Kuratorium. 2003 trat er als Redner beim Kongress christlicher Führungskräfte auf.

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Berthold Leibinger war Vorsitzender des Freundeskreises des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs e. V. sowie Mitglied im Beirat der Vereinigung Gegen Vergessen – Für Demokratie. Die Berthold Leibinger Stiftung wurde 1992 als gemeinnützige Stiftung gegründet und führt ihre Erträge kulturellen, wissenschaftlichen, kirchlichen und wohltätigen Zwecken zu. Sie schreibt seit dem Jahr 2000 den Berthold Leibinger Innovationspreis für angewandte Lasertechnologie aus. Seit dem Jahr 2006 vergibt die Stiftung zusätzlich den Berthold Leibinger Zukunftspreis für Lasertechnologie und seit 2015 den mit 15.000 Euro dotierten Comicbuchpreis. Die Stiftung ist mittelbar mit 5 % an der Trumpf GmbH + Co. KG beteiligt.

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Alles, was hier unter Philanthropie und Mäzen aufgehäuft wurde, besteht aus diversen Rüstungsgeschäften und Steuereinsparungen über den Passus der Gemeinnützigkeit. Das bedeutet, die Allgemeinheit finanziert aus Gemeinschaftsmitteln, wo der Name Leibinger drübersteht.

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Pilze in Bayern radioaktiv

Oktober 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8595

am Freitag, 19. Oktober 2018

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Die STAATSMONOPOEL überziehen die Völker mit grenzenloser RADIOAKTIVITÄT.

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Dieser Völkermord kann gar nicht deutlich genug angeklagt werden!

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Wer überzieht die so genannte Umweltpolitik und die sogenannte Energiepolitik mit den GIFT-FABRIKEN der internationalen PROFIT-Gangster:

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Staats-Monopol-Kapitalismus – reagiert auf Wähler und Kritik mit schwarzen Panzerpolizisten. (Mir schrieb gestern ein ELDER STATEMAN:

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„… angesichts der Wahl in Bayern wieder von Dämokratie sprechen, die saublöse „Demmo“ aber vergessen hat.“)

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explodiert und ausgebrannt –
Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

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Die WeLD am 18. Oktober 2018, Seite 4 POLITIK:

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„TSCHERNOBYL

Pilze in Bayern noch radioaktiv belastet

Die Reaktorkatastrophe von Teschernobyl vor mehr als 32 Jahren wirkt sich auch in Deutschland immer noch aus. In einigen Regionen von Bayern seien bestimmte

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Wildpilzarten

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nach wie vor stark radioaktiv belastet, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz am Mittwoch in Salzgitter mit. Beispielsweise könnten Braunscheibige und Orangefalbe Schnecklinge oder Rotbraune Semmelstoppelpilze mehrere Tausend Becquerel Cäsium-137 pro Kilogramm aufweisen. Die Einheit Becquerel gibt die Anzahl radioaktiver Zerfälle pro Sekunde wieder. Für Pilze, die in den Handel gebracht werden, gilt in Deutschland ein Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilogramm. Radioaktives Cäsium-137 wurde durch den Unfall in Tschernobyl in großen Mengen freigesetzt.“

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Dietmar Moews meint: Wie schrecklich muss es doch die Lage der Deutschen verunsichern, wenn da das Bundesamt mitteilt, dass ein Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilo Speisepilze zulässig sei:

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Denn man verschweigt, dass hier keine DOSIS auf den Leib und auf den leiblichen Stoffwechsel bezogen wird, sondern der SKANDAL bei der CÄSIUM-137 ist doch die EWIGKEIT der radioaktiven Vergiftung.

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Das radioaktive Gift bleibt. Es ist wie beim Maler Klecksel, wo man seitlich ansehen muss, wie der die Suppe in sich hineinlöffelt und es wird immer immer mehr und mehr. Jeder Pilz hat diese 600 Becquerel als Bezugsgröße, zwei Pilze haben 1200, drei Pilze 1800 – in zehn Jahren haben sie bereits die volle Dröhnung aus TSCHERNOBYL-Gift aus den bayerischen Wäldern. Es fehlt dann nur noch ein WILDSCHWEINBRATEN und ein Flug über den Wolken. Und mit der letzten Röntgenbestrahlung beim Zahnarzt reicht es dann für den KREBS.

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Immer, wenn die LÜGENPRESSE diese GIFT-NACHRICHT bringt und von den albernen Grenzwerten auf Unbedenklichkeit der CÄSIUM-137 Radioaktivität vorgetäuscht wird, müsste der deutsche Staatsanwalt bei der verantwortlichen Redaktion (hier, bei Die WeLT/AXEL SPRINGER) zugreifen, anklagen und stellvertretend für alle deutschen Bürger prozessieren.

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Stahl-Sarkofag in der Ukraine bei Tschernobyl

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Was bilden sich diese Dreckschweine nur immer wieder ein?

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Kontrollraum von Tschernobyl heute, 2014

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EU-Haushaltsstreit mit Italien eskaliert nach Überschuldungs-Frankreich

Oktober 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8594

am Freitag, 19. Oktober 2018

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Dietmar Moews malt lebensgroß nach Pompeji mit Öl auf Leinwand

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Ganz routinemäßig und obligatorisch hat die neue italienische Regierungskoaltion aus „LEGA“ und „5STELLE“ in Rom, den vergangenen Tagen einen Haushaltsentwurf für 2019 verabschiedet und publiziert.

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Im nächsten Zug hat der zuständige EU-Kommissar Pierre Moscovici die italienische Regierung dazu mit Fristsetzung auffordern, den Haushaltsentwurf zu erläutern. Nach Lage der geltenden Normen wäre das der erste Schritt diesen alle Grenzen übersteigenden Haushalt zurückzuweisen.

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Inzwischen wird noch in Rom mit dem EU-Kommissar zu sprechen sein.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 2018, Seite 19, Wirtschaft, schreibt:

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„… Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte machte allerdings am Mittwochabend deutlich, dass die Regierung an dem Entwurf festhalten will … es gibt keinen Spielraum für Änderungen.“

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Im nächsten Schritt wird die EU den Entwurf zurückweisen. Das Letzte Wort hat dann das italienische Parlament … es kann sich über die EU-Kommission hinwegsetzen.

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„… Der italienische Vize-Regierungschef Matteo Salvini sagte: Brüssel, Berlin und Paris sollten sich nicht in italienische Angelegenheiten einmischen, „kümmert euch um eure eigene Wirtschaft, eure eigenen Renten und eure eigenen Unternehmen.“

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Dietmar Moews meint: Es sind mit Blick auf eine wirklich gemeinsame Sache der Gründer der EU – Italien, Frankreich, Deutschland und Benelux – derzeit schlechte Entwicklungen im Gang, weg von einer EU-Verfassung, hin zu konfligären Partialinteressen:

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EINS: Italien will eine normbrechende Verschuldungsquote von über 3 Prozent des BIP verabschieden und spielt damit mit der EURO-Bonität, die andere EU-Partner erarbeiten und gewissermaßen verbürgen.

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ZWEI Auch andere EU-Staaten überziehen nach wie vor bzw. erreichen mangels Wirtschaftsleistung nicht den verlangten Schuldenabbau vorhandener Schulden. Das betrifft in unglaublichem Maß die völlig überschuldete Republik Frankreich und den Präsident Emmanuel Macron (weshalb sich Italien nicht von Frankreich rügen lässt).

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DREI Was immer wieder viel zu wenig bekannt ist, ist der Reichtum der Italiener. Das italienische Volk hat völlig unabhängig von der Zahlungsschwäche des italienischen Staats einen hohen Kapitalstand und erheblichen privaten Geldreichtum – anders als in der restlichen EU, also anders als die verschuldeten deutschen Privathaushalte und auch die Franzosen.

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Italien ist intelligent und kreativ. Italien hat erhebliche ganz eigene wirtschaftliche Ideen und Initiativen. Man sollte das eigeninitiative Italien nicht mit den staatsschaukelnden Franzosen verwechseln, wo die Führungsklasse durchzieht und die restlichen Leute nur Konsumenten der Staatsstrukturen sein wollen.

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