EBOLA – Social Freezing PANDEMIE Glück und Schicksal

Oktober 17, 2014

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am Freitag, 17. Oktober 2014

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bomarzo

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Jeder Mensch braucht schon zu seiner Zeugung Zufall, Schicksal und dann in jeder Sekunde bis zum Tod mehr Glück als Pech.

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Selbst in Vitro Fertilisation hat noch keine auto-antezipando Zeitmaschine hervorgebracht, mittels derer sich jemand, den es noch gar nicht gibt, selbst zeugen könnte.

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Okee Dokee, liebe Mutter – du bist entbehrlich. Bemühen sie sich nicht weiter, sollten sie was Besseres zu tun haben, tun sie es.

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Das Leben schenken, aber bei EBOLA ratlos sein. Das kostet die mütterlichen Allmachtsphantasien auch noch die Reste des Selbstvertrauens (mir schweben dabei immer die Drohnen in Wilhelm Buschs Bienen-Fabel vor – diese bräsigen taugenichtsigen Würstchen, die nach Honig schreien).

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Wir diskutieren angesichts EBOLA die praktischen Möglichkeiten, die fatale Krankheit zu therapieren, abzuwenden und zukünftig durchdringende Prävention organisieren zu können.

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Sicher mangelt es den Verantwortlichen nicht am guten Willen, EBOLA zu bannen.

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Angesichts der grenzenlosen Ausbreitung von EBOLA und wo es Erkrankte überall gibt, liegt es nahe, den zunächst technischen Begriff „PANDEMIE“ zu benutzen, um damit eine höchste Bedrohungslage zu kennzeichnen.

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Als Gegenstrategie zur PANDEMIE gibt es den theoretischen Begriff „social freezing“ – das soll heißen: vollkommene Abschottung menschlich-sinnlichen Miteinanders: Staatsgrenzen werden abgeriegelt, Flughäfen geschlossen, Mobilität zwischen Städten und Regionen, öffentliche Verkehrsmittel und so weiter werden schlicht gestoppt.

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Dietmar Moews meint: Pandemie ist keine Worterfindung. Pandemie bezeichnet eine empirische Möglichkeit, die umständehalber grassieren kann: Weltumfassende Todes-Krankheit.

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Aber – wen trifft es?

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Social Freezing ist eine Verhaltenstechnik, die prinzipiell an der Abwehr einer Pandemie durch Verhalten gedacht wird. Auch wenn eine Pandemie, die alle Menschen der Welt bedrohen kann, nicht allein auf Soziales und auf Warenaustausch, Luft, Wasser und sonstige Umweltemissionen allein gestellt sein muss. Pandemie ist zumindest die Verhaltensmöglichkeiten betreffend auch ein sozio-geistiges Phänomen.

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Wir werden EBOLA in Deutschland durch gravierende ordnungspolitische Zwangsmaßnahmen annehmen. Angst und Schafherde sind bekannte Stimulanzen der freien Gesellschaft und damit ganz neue Aspekte für den AIDS-gestählten, hitlerschlauen Freizeitbürger, sich doch etwas mehr für Politik interessieren zu müssen.

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So weit, so gut. Pandemie, so weit, so schlecht.

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Deshalb ist ernstlich und individuell auf Verhaltensänderung im Alltagsleben zu schauen. Wer glaubt, in einer veränderten Situation (Ebola) sich selbst nicht adäquat ändern zu müssen, der setzt verstärkt auf Glück und Schicksal. Das ist zumindest ein intensives Lebensgefühl.

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Wer nicht EBOLA-Opfer werde will, muss sein persönliches Verhalten ändern. Er sollte unnötige unbestimmte Kommunikationsplätze meiden und aufmerksam die U-Bahn-Mitfahrer aussuchen, so weit das möglich ist (man lässt sich ohnehin nicht gerne anhusten und annießen – lieber hört man idiotische Handy-Gespräche mit).

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EBOLA – Epedemie und strukturell-funktionale Verhaltensänderung

Oktober 9, 2014

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am Donnerstag, 9. Oktober 2014

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In der Stunde der Wahrheit stellen sich vielmehr Fragen des Was und des Ob, als Fragen des Warum oder Fragen der Ursachen, Fragen der Schuld.

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Und wir haben mal wieder den Bereich der kindischen Dekonstruktivisten verlassen, wo Bullshit oder Wahrheit eine private Willkürsfrage zu sein scheint.

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Nein – EBOLA ist inzwischen von einer Funktion infolge bestimmter regionaler Lebensweisen und Hygiene zu einer Struktur der Weltkommunikation geworden.

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Jeder Mensch, der am heutige Wirtschaftsleben beteiligt ist, hat innerhalb weniger Tage persönlich-sinnlichen Kontakt mit Menschen, die auf internationalen Flughäfen in Kontakt mit EBOLA-Reisenden treffen – DAS REICHT bereits.

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Dietmar Moews meint: Nicht die Frage wer hat Schuld oder aus welchen Gründen, welchen Fehlern ist es zur heutige EBOLA-Situation gekommen. Sondern es ist anzuerkennen, dass EBOLA jetzt hier ist. 

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Deshalb gelten wieder die Fragen des Aufklärers Immanuel Kants an mich selbst: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Diese Fragen sind jetzt relevant.

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Was soll ich tun? Für mich bedeutet das „Verhaltensänderung“.

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Ich werde meine öffentliche Kommunikation durch eine maßvolle Privatquarantäne abschotten – das betrifft insbesondere meine persönlichen sinnlichen Kontakte. Nebenbei werde ich ein gewisses Fachwissen über EBOLA lernen.

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EBOLA – pass‘ gut auf!

September 25, 2014

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am Donnerstag, 25. September 2014

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ZUGINSFELD 37 DMW 667.14.8., 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand

ZUGINSFELD 37 DMW 667.14.8., 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand

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Die Seuche EBOLA rafft unzählige Menschen hin. Es kann jeden treffen.

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Es haben diejenigen, die die politische Verantwortung tragen müssten, Ebola zu kontrollieren, nicht die Mittel dafür. Und wir Individuen leben leichtsinnig.

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Für Menschen, die am urbanen europäischen Weltleben teilnehmen ist Ebola nur weniger Meter entfernt, nur wenige Stunden Flugreise entfernt.

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Den Informationen zu EBOLA zu folge sind die Übertragungswege höchst einfach: es reicht, einen Apfel zu essen, den jemand mit Ebola Infiziertes berührt hat, Körperflüssigkeit, Speichel, Husten.

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Das freundelnde Küssen in Köln – das Bützchen – genügt.

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Niemand weiß in einer Großstadt, wie Köln, wer noch wenige Minuten vorher jemand anderes getroffen hatte, der vom Flughafen kommt und dort zufällig einen Ebola-Reisenden berührt hatte.

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ZUGINSFELD bei Regen in der Mainzer Straße/nördlich Eierplätzchen) Köln Südstadt am 9. Juli 2014

ZUGINSFELD bei Regen in der Mainzer Straße/nördlich Eierplätzchen) Köln Südstadt am 9. Juli 2014

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Dietmar Moews meint: EBOLA sollte von uns allen für eine Lichtsekunde Beachtung finden, mit der Frage: hast Du Dein Verhalten jetzt irgendwie geändert? Isst Du ungeputztes frisches Obst? Küsst Du Menschen,deren Umgang Du nicht kennen kannst?

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Es ist nicht mit der tröstenden Hilfserklärung getan, die Kranken sollten Hygiene einführen, Lesen und Schreiben, Bildung, kurz: Fehler vermeiden!

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Die eigene Verhaltensänderung zählt allein. Und Geld spenden gegen EBOLA.

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