Neuer Erwerbs-KZ-Fußball

April 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10024

am Donnerstag, 23. März 2020

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Gerade lese ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (v. 23. April 2020) unter dem Titelfoto Seite EINS:

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„…für viele Deutsche .. Fußball – im Unterscheid zu Handball oder Golf – der „verantwortungsvollen Normalität“ zugerechnet wird … Wie Geisterspiele in der Bundesliga medizinisch abgesichert werden sollen und welche Signale von ihnen ausgehen könnten …“

Massenkommunikation besteht nicht – wie Wasser – aus Information von der Quelle zur Mündung.

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Wenn es als Nachricht heißt: Global – dann verhält sich der Kommunikant wie ein Gartenzwerg in seinem Vorgarten: Etwas geht die ganze Welt an – er kann das ohne besondere Aufmerksamkeit geschehen lassen.

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Wenn die Nachricht INNOVATIV ist und z. B. CORONA heißt, dann wird das Neue am Neuen massenhaft nicht wahrgenommen und nur Spezialisten merken auf. Wer SEUCHE sagt oder INFEKTIONSGEFAHR erreicht damit wenig. Wer ANGST oder SORGEN ausruft, trifft auf „Mutige“ und „Unbesorgte“, die gar nicht begreifen, dass sie selbst unbemerkt den VIRUS tragen und andere damit INFIZIEREN.

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Wer nun persönlich betroffen ist und mit schwerster Lungenentzündung dem Lebensende naht, findet kaum Anklang bei den Gesunden – er kann nicht einmal angesichts des Todes die INFORMATION von CORONA und ENDEMIE loswerden.

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Wie und Ob eine Information aufgenommen wird, hängt von diversen Kommunikationsbedingungen ab, die von sozialen Situationen und Szenerien, in Massen, Mengen und Peerbeziehungen und von Gewohnheiten und Prägungen der Individuen determiniert sind und ob die Herausforderung eine solche eminente NEUIGKEIT überhaupt mit seiner sozialen Szenerie zu kommunizieren ist

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Ich möchte im Folgenden unter „Neuer Erwerbs-KZ-Fußball“ die Lichtgeschwindigkeit 10024, am Donnerstag, 23. März 2020, der aktuellen öffentlichen Führungspropaganda, die der Kulturindustrie-Apparat in Abstimmung mit den politischen Entscheidungsebenen betreibt, kritisch widmen:

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Da der herkömmliche Fußballsport als Kontaktsportart „natürlich“ wegen der extremen Ansteckungsgefahren in dieser akuten Seuchen-Phase verboten werden muss, sollen hier die notwendigen Bedenken aufgeführt werden, die einen unterhaltungsindustriellen Profit-Fußball als vollkommen ISOLIERTE KZ-Lebensweise in Dauer-Quarantäne möglich machen würde – nämlich ohne jegliche Coronaträger und ohne Ansteckungsmöglichkeiten.

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Weltmeister Großkreutz

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Dietmar Moews meint: Der Erwerbsfußball der DFL im DFB, als deutscher Wirtschaftszweig der Unterhaltungsindustrie und des Erwerbsfußball-Personals, wünscht, so weitreichend wie möglich, das Fußballgeschäft wieder anlaufen lassen zu dürfen.

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Die Staatsgesellschaft wünscht politische Entscheidungen, die einen KÖNIGSWEG findet, Nachteile zu minimieren, und die Vorteile der bisherigen Normalität zu optimieren. Das sind immer Kompromisse, da nirgends Einmütigkeit und Interessengleichheit vorliegen. Z. B. können die Fußball-Show-Kunden durchaus zahlreiche Fußball-Feinde nicht überzeugen.

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Mein Thema sind hier aber nicht der Erwerbsfußball und die kulturindustriellen Wirtschafts-Ideen, sondern der aktuelle, medizinisch indizierte Fußball-Stopp und die Rede von

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„Lockerungen der Einschränkungen wegen Corona“ und

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von „verantwortungsvoller Normalität“.

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NULL: Die DLF/DFB-Betreiber wollen ab anfang Mai 2020 die seit Wochen suspendierte Meisterschafts-Saison 2019/20 fortsetzen und zuende spielen. Dabei sollen die Mannschaften normal in den Stadien antreten, allerdings ohne Fußballpublikum auf den bezahlten Besucherrängen, als sogenannte „Geisterspiele“ (u. U. mit simulierten Stadiongeräuschen, Torschreien und Ansage-Choreographie), mit maximal 300 Anwesenden während eines Spieles und nach den bekannten DFB-Spielregeln).

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EINS: Ich meine, die Hauptsachen sind die Todesopfer, die Corona-Infizierten, die bislang nicht kontrollierbaren Ansteckungsmöglichkeiten sowie Medikations-Therapien durch Anti-Corona-Impfstoff und Verhaltensänderung durch Achtsamkeit und Hygiene (Schutzkleidung, Quarantäne, Abstandshalten, Waschen und Desinfizieren).

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ZWEI: Bislang sind die Corona-Gesundheitsschädigungen und Folgen fachmedizinisch nicht hinreichend erforscht und bekannt, z. B. welche Nebenschäden werden bei sogenannten geheilten Corona-Patienten und wie verlässlich sind unterschiedliche Immunitäten?

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DREI: Es wird seit vielen Jahren nach Impfstoffen vergeblich gesucht – Suchen heißt nicht Finden. Wer von Impfstoff-Entwickeln spricht, beschönigt das Entwickeln der Suchmethoden – man sucht intensiv, weil man gerne entwickeln würde.

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VIER: Der deutsche föderale Staat, hat sich ein repräsentativ-demokratisches Regierungssystem gegeben, wo derzeit für die EXEKUTIVEN von Bund, Ländern und Gemeinden eine besondere Leistungsanforderung der Urteilskraft und der Kommunikation anliegt. Damit gelten die disziplinierten Verhaltensspielräume für alle Bürger – bei schwimmenden Vorstellungen des Führungsbedarfs einer verunsicherten IT-Gesellschaft -, wie sie von den höchsten Staatsstellen vorgeschrieben werden (damit werden Rechtspflege und Rechtsstaat nicht ausgesetzt).

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FÜNF: Dass die CORONA-Krise in allen Schränkungen viel Lebensqualität und sehr viel Geld kostet, bringt mit sich, dass alle wirtschaftlich Verantwortlichen möglichst weitreichend ihre wirtschaftlichen Aktivitäten neuerlich betreiben wollen. Dagegen stehen aber neu ordnungspolitische Vorschriften, Sperren und Schranken. So ist es also auch beim weitreichend beliebten Volkssport Fußball. Und so ist es auch bei dem DLF-Erwerbsfußball, der von Massenunterhaltung, von weltweiten Folgeverwertungen und von konkreten Publikums-Massenevents lebt (allsamstäglich reist eine Großstadtbevölkerung von Hunderttausenden Fußball-Reisepublikum von Stadion nach Stadion an den Spielorten). Diese Fußball-Interessenten verlangen, das bisherige Geschäft erneut aufziehen zu dürfen – begreifen aber nicht, dass sie mit ihrer bevorrechtigten Sonderstellung konkret gefährlich sind.

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SECHS: Gegen diese verantwortungslosen Normalitäts-Forderer sprechen die grassierenden CORONA-VIREN, die extremen Ansteckungsmöglichkeiten für die Fußballspieler im Spiel sowie für die vom massenmedialen Vorführungseffekt ausgehenden Vorbildeffekte für alle Fußballkinder und sonstigen Bedenkenlosen. Dazu kommen die insgesamt begrenzten Kapazitäten an Testgerät und Testpersonal, die in allen Hilfsstätten der Sozialhilfe und Sozialpflege fehlen; dabei geht es um Leben und Tod und nicht um Fußball.

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Ich möchte kurz meine zusammenfassende Einschätzung zum Geschäft mit der Seuchengefahr darlegen:

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Fußball, wie man ihn kennt und schätzt, ist während der CORONA-Endemie ausgeschlossen. Denn es ist eine äußerst zweikämpferische Kontaktsportart, die sich verbietet, wenn man die Seuchenexplosition durch die hunderttausende Amateurfußballer, deren Anhänger und die fortwährenden Fußballmassen-Events in den Stadien und vor den public viewing-Großbildschirmen, stoppen muss

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Niemand weiß, wie der bisherige Verlauf der Ansteckungen von VIRUS-Trägern auf gesunde Menschen verlaufen ist und nicht, wie die Infektionen weiter ausgreifen werden, solange man diesen endemischen VIRUS nicht durch IMPFUNG abwehren kann.

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Wenn also aus Profitkonzepten der Unterhaltungs-Industrie neuerlich Erwerbsfußball in Liga-Meisterschaften durchgeführt werden will, müsste das staatlich sehr präzise lizensiert und beaufsichtigt, prinzipiell vollkommen vom allgemeinen öffentlichen Leben separat, durchgeführt werden.

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Das bedeutet, völlige KASERNIERUNG aller Akteure des Fußballs, die jeweils in einem großen KONZENTRATIONSLAGER abgeschlossen leben müssen, am besten auf der INSEL HELGOLAND, zu denen NIEMAND sonst Zugang haben könnte. Fußballfunktionäre, die bei den kasernierten Sportlern leben müssen, müssen ebenfalls „eingesperrt“, mit den Sportlern leben. Alle Fußball-Manager, die mit der allgemeinen Öffentlichkeit analog kommunizieren wollen, dürfen die Abgrenzungen zu den Fußballern immer nur virtuell bzw. durch vollkommen kontrollierte Quarantänewochen übertreten werden. Das selbe muss für die Videoaufnahme-Techniker gelten – drin oder draußen – alle müssen sich total isolieren.

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Wenn folglich 18 Profiteams auf „HELGOLAND“ kaserniert sind, können sie dort ihre Punktspiele ausspielen und damit die marktmäßigen Videoaufnahmen ermöglichen. Massenpublikum darf auch nicht anderwärts öffentliche Bildschirm-Übertragungen (public viewing) der Spiele erwarten und nicht zu großen Publikumsansammlungen zusammenkommen, denn Massenrituale dürfen nicht stattfinden und müssen gesperrt bleiben.

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CORONA-Tests sind für die kasernierten isolierten Sportler nicht notwendig. Weder Test-Kits noch Test-Personal werden für „Helgoland“ vom Seuchen-Markt durch den Fußball abgezogen.

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Spieler, die nicht einsichtig sein wollen, dürfen gegen CORONA-infizierte TESTMANNSCHAFTEN zur Probe spielen. Man wird Eins zu Eins sehen, zu wie vielen Ansteckungen es bei einem einzigen Testspiel käme.

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Wenn Personal die Kaserne verlassen will, steht dem zunächst eine individuelle 14-tägige Quarantäne entgegen, die bei der „Ausreise“ und einer eventuellen „Wiedereinreise“ auferlegt sein muss.

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Mit einer solchen TOTAL-ISOLIERUNG wird ein CORONA-Befall der Fußballer selbst verhindert. Ebenso kann es zu keinen Infektionen durch, bei, während einer Fußballveranstaltung und nicht bei den bislang gewohnten Publikumsansammlungen kommen.

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Es wird dabei allerdings völlig DEUTLICH:

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Dieser „Fußball-Neustart“ in der akuten CORANA-Seuche, etwa anfang Mai 2020, ist keineswegs der bekannte und beliebte Volkssport Fußball –.

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Den kann es unter CORONA nicht geben –.

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Sondern es macht die DLF und ihre Mitarbeiter zu einer rein merkantil-profitorientierte Sonder-Kampf-Organisation, die sich vollkommen (total) außerhalb des öffentlichen Lebens und nur durch elektronische Medien damit verbunden selbst zu Außenseitern macht. So etwas kennt man von vielen Anwärtern für die Weltraum-Flüge, Astronauten, Kosmonauten – es ist eben elitäres Sonderrecht zu Sonderbedingungen. Aussätzige kann man nur „vor die Tür“ schicken – Helgoland wäre ein leicht verständliches Insel-Muster.

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Wer also mit Freiheits-Postulat argumentiert, muss die Kosten dafür selbst tragen bzw. es kommt die allgemeine Ordnung der Normalgesellschaft nicht für Risiken und Kosten auf, die der Profit-Unterhaltungs-Sport verursachen möchte. An Lockerung im Bereich des Amateurfußballs und des Jugendsports ist augenblicklich überhaupt nicht zu denken.

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P. S. Mannschaftsbusreisen im Autobahnstau vor Gegners Stadion und lange Spalliere vor Hauptbahnhöfen durch Bereitschaftspolizei für entweder Rote oder Grüne, wird es nicht mehr geben. Chorgesänge im berauschenden Siegestaumel sind virtuell nicht ganz so stimmungsvoll. Alkohol, Rauchbomben und Sprengkörper können daran nichts verbessern.

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CORONA – so oder so – kostet.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

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EBOLA – Social Freezing PANDEMIE Glück und Schicksal

Oktober 17, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5002

am Freitag, 17. Oktober 2014

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bomarzo

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Jeder Mensch braucht schon zu seiner Zeugung Zufall, Schicksal und dann in jeder Sekunde bis zum Tod mehr Glück als Pech.

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Selbst in Vitro Fertilisation hat noch keine auto-antezipando Zeitmaschine hervorgebracht, mittels derer sich jemand, den es noch gar nicht gibt, selbst zeugen könnte.

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Okee Dokee, liebe Mutter – du bist entbehrlich. Bemühen sie sich nicht weiter, sollten sie was Besseres zu tun haben, tun sie es.

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Das Leben schenken, aber bei EBOLA ratlos sein. Das kostet die mütterlichen Allmachtsphantasien auch noch die Reste des Selbstvertrauens (mir schweben dabei immer die Drohnen in Wilhelm Buschs Bienen-Fabel vor – diese bräsigen taugenichtsigen Würstchen, die nach Honig schreien).

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Wir diskutieren angesichts EBOLA die praktischen Möglichkeiten, die fatale Krankheit zu therapieren, abzuwenden und zukünftig durchdringende Prävention organisieren zu können.

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Sicher mangelt es den Verantwortlichen nicht am guten Willen, EBOLA zu bannen.

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Angesichts der grenzenlosen Ausbreitung von EBOLA und wo es Erkrankte überall gibt, liegt es nahe, den zunächst technischen Begriff „PANDEMIE“ zu benutzen, um damit eine höchste Bedrohungslage zu kennzeichnen.

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Als Gegenstrategie zur PANDEMIE gibt es den theoretischen Begriff „social freezing“ – das soll heißen: vollkommene Abschottung menschlich-sinnlichen Miteinanders: Staatsgrenzen werden abgeriegelt, Flughäfen geschlossen, Mobilität zwischen Städten und Regionen, öffentliche Verkehrsmittel und so weiter werden schlicht gestoppt.

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Dietmar Moews meint: Pandemie ist keine Worterfindung. Pandemie bezeichnet eine empirische Möglichkeit, die umständehalber grassieren kann: Weltumfassende Todes-Krankheit.

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Aber – wen trifft es?

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Social Freezing ist eine Verhaltenstechnik, die prinzipiell an der Abwehr einer Pandemie durch Verhalten gedacht wird. Auch wenn eine Pandemie, die alle Menschen der Welt bedrohen kann, nicht allein auf Soziales und auf Warenaustausch, Luft, Wasser und sonstige Umweltemissionen allein gestellt sein muss. Pandemie ist zumindest die Verhaltensmöglichkeiten betreffend auch ein sozio-geistiges Phänomen.

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Wir werden EBOLA in Deutschland durch gravierende ordnungspolitische Zwangsmaßnahmen annehmen. Angst und Schafherde sind bekannte Stimulanzen der freien Gesellschaft und damit ganz neue Aspekte für den AIDS-gestählten, hitlerschlauen Freizeitbürger, sich doch etwas mehr für Politik interessieren zu müssen.

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So weit, so gut. Pandemie, so weit, so schlecht.

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Deshalb ist ernstlich und individuell auf Verhaltensänderung im Alltagsleben zu schauen. Wer glaubt, in einer veränderten Situation (Ebola) sich selbst nicht adäquat ändern zu müssen, der setzt verstärkt auf Glück und Schicksal. Das ist zumindest ein intensives Lebensgefühl.

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Wer nicht EBOLA-Opfer werde will, muss sein persönliches Verhalten ändern. Er sollte unnötige unbestimmte Kommunikationsplätze meiden und aufmerksam die U-Bahn-Mitfahrer aussuchen, so weit das möglich ist (man lässt sich ohnehin nicht gerne anhusten und annießen – lieber hört man idiotische Handy-Gespräche mit).

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EBOLA – Epedemie und strukturell-funktionale Verhaltensänderung

Oktober 9, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4973

am Donnerstag, 9. Oktober 2014

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In der Stunde der Wahrheit stellen sich vielmehr Fragen des Was und des Ob, als Fragen des Warum oder Fragen der Ursachen, Fragen der Schuld.

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Und wir haben mal wieder den Bereich der kindischen Dekonstruktivisten verlassen, wo Bullshit oder Wahrheit eine private Willkürsfrage zu sein scheint.

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Nein – EBOLA ist inzwischen von einer Funktion infolge bestimmter regionaler Lebensweisen und Hygiene zu einer Struktur der Weltkommunikation geworden.

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Jeder Mensch, der am heutige Wirtschaftsleben beteiligt ist, hat innerhalb weniger Tage persönlich-sinnlichen Kontakt mit Menschen, die auf internationalen Flughäfen in Kontakt mit EBOLA-Reisenden treffen – DAS REICHT bereits.

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Dietmar Moews meint: Nicht die Frage wer hat Schuld oder aus welchen Gründen, welchen Fehlern ist es zur heutige EBOLA-Situation gekommen. Sondern es ist anzuerkennen, dass EBOLA jetzt hier ist. 

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Deshalb gelten wieder die Fragen des Aufklärers Immanuel Kants an mich selbst: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Diese Fragen sind jetzt relevant.

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Was soll ich tun? Für mich bedeutet das „Verhaltensänderung“.

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Ich werde meine öffentliche Kommunikation durch eine maßvolle Privatquarantäne abschotten – das betrifft insbesondere meine persönlichen sinnlichen Kontakte. Nebenbei werde ich ein gewisses Fachwissen über EBOLA lernen.

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EBOLA – pass‘ gut auf!

September 25, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4925

am Donnerstag, 25. September 2014

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ZUGINSFELD 37 DMW 667.14.8., 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand

ZUGINSFELD 37 DMW 667.14.8., 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand

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Die Seuche EBOLA rafft unzählige Menschen hin. Es kann jeden treffen.

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Es haben diejenigen, die die politische Verantwortung tragen müssten, Ebola zu kontrollieren, nicht die Mittel dafür. Und wir Individuen leben leichtsinnig.

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Für Menschen, die am urbanen europäischen Weltleben teilnehmen ist Ebola nur weniger Meter entfernt, nur wenige Stunden Flugreise entfernt.

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Den Informationen zu EBOLA zu folge sind die Übertragungswege höchst einfach: es reicht, einen Apfel zu essen, den jemand mit Ebola Infiziertes berührt hat, Körperflüssigkeit, Speichel, Husten.

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Das freundelnde Küssen in Köln – das Bützchen – genügt.

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Niemand weiß in einer Großstadt, wie Köln, wer noch wenige Minuten vorher jemand anderes getroffen hatte, der vom Flughafen kommt und dort zufällig einen Ebola-Reisenden berührt hatte.

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ZUGINSFELD bei Regen in der Mainzer Straße/nördlich Eierplätzchen) Köln Südstadt am 9. Juli 2014

ZUGINSFELD bei Regen in der Mainzer Straße/nördlich Eierplätzchen) Köln Südstadt am 9. Juli 2014

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Dietmar Moews meint: EBOLA sollte von uns allen für eine Lichtsekunde Beachtung finden, mit der Frage: hast Du Dein Verhalten jetzt irgendwie geändert? Isst Du ungeputztes frisches Obst? Küsst Du Menschen,deren Umgang Du nicht kennen kannst?

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Es ist nicht mit der tröstenden Hilfserklärung getan, die Kranken sollten Hygiene einführen, Lesen und Schreiben, Bildung, kurz: Fehler vermeiden!

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Die eigene Verhaltensänderung zählt allein. Und Geld spenden gegen EBOLA.

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