Hirschhausen verbreitet CORONA-VOLLIMPFUNGS-IMMUNITÄTS-MÜLL

Dezember 7, 2021

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am Dienstag, den 7. Dezember 2021

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Hirschhausen verbreitet CORONA-VOLLIMPFUNGS-IMMUNITÄTS-MÜLL - featured image
Dietmar Moews im ZDF-Sportstudio mit Hans-Joachim Friedrichs

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In mehreren Fernsehauftritten trat der Showmaster und ehemalige Arzt HIRSCHHAUSEN auf, lies sich vor laufender Kamera aufnehmen und sagte:

Boostern, Vollimpfung, Vollimmun.

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Theatralische Sendung, DMW 38.3.75 , Öl auf Leinwand, 162cm/192cm, von Dietmar Moews 1975 in Springe gemalt

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Dietmar Moews meint: Hirschhausens Aussage, Boostern zur Vollimmunität, ist wissentlich gelogen und irreführend. Kein Impflings-Mensch kann sich durch die heutigen Impfstoffe gegen die vorkommenden CORONA-VIREN durch Impfungen VOLL IMMUNISIEREN lassen.

Hirschhausen weiß das – lügt aber trotz besseren Wissens. Er kriecht damit der Propaganda-Obrigkeit und der LÜGENPRESSE in die Corona-Ärsche.

Das Schranzentum ist weit verbreitet. Immer wieder bieten sich mediengeile Leute an, wunschgemäße Aussagen von sich zu geben. Bekannte Dauerkunden waren dafür der Fußballer Franz Beckenbauer und der Tennisspieler Boris Becker (die inzwischen ihren WERBUNGS-PROMINENZ-REIZ ausgereizt und vollkommen verspielt haben).

Hier also der Fernseh-Witzemacher Dr. Eckart von Hirschhausen, sogar in bislang drei längeren Sendungen:

 Nach „Hirschhausen auf Intensiv“ und „Hirschhausen als Impfproband“ widmet sich Eckart von Hirschhausen in seinem dritten Corona-Film „Hirschhausen – Corona ohne Ende“.

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F.A.Z.-Titel „Unvermögen und Unglück“ von Joachim Müller-Jung 27.11.2021

November 30, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10367

am Dienstag, 30. November 2021

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F.A.Z.-Titel “Unvermögen und Unglück” von Joachim Müller-Jung 27.11.2021 - featured image

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Täglich wird der deutsche Bürger vollgesendet mit den immer gleichen Hetzparolen: IMPFEN IMPFEN IMPFEN.

Es wäre schön, wenn mal jemand aus der staatlichen Propagandaabteilung erklären würde, wie das CORONA-VIRUS durch die heutigen CORONA-IMPFUNGEN beseitigt werden könnte? (dahin, wo es herkam?)

und wie ein Ungeimpfter das VIRUS verbreiten kann, wenn er kein VIRUS hat und auch keines haben will, wenn man doch behauptet:

Wir können die PANDEMIE durch IMPFEN besiegen!

Die Nichtgeimpften seien die Ursache für die Pandemie!

Und in diese Trompete bläst der FAZ-Titel-Autor JOACHIM MÜLLER-JUNG,

am 27. November 2021 mit seiner Titelmeinung der FAZ: „Unvermögen und Unglück“:

Man liest es und soll damit als herrschende politische Linie glauben, was da die Frankfurter Allgemeine Zeitung staatstragend auf der TITEL-Seite druckt:

„…Denn wer das Infektionsgeschehen mit hohen Fallzahlen am Kochen hält, riskiert auch bewusst die Massenfertigung von Mutationen im Körper der Infizierten – und damit die Eskalation. Die in Südafrika gefundene neue Variante, die doppelt so viele potentiell schädliche Mutationen enthält wie die ohnehin schon aggressive Delta-Variante nicht hinreichend durch Realwelt- und Labordaten belegt, deshalb muss jetzt keiner in Panik verfallen …“

Und dieser FAZ-Autor Joachim Müller-Jung (geb. 1964 in Heidelberg) malt sein Kinderbild, wo ihm der Begriff MUTATION nur so viel bedeutet wie VARIANTE, sagt doch:

„… wer das Infektionsgeschehen mit hohen Fallzahlen am Kochen hält, riskiert auch bewusst die Massenfertigung von Mutationen im Körper der Infizierten – und damit die Eskalation….“

Oder noch absurder von Anbeginn von Joachim Müller-Jung, so vorgetragen:

„Zum Unvermögen kommt jetzt auch noch das Unglück dazu. Womit, werden sich die alte und die künftige Pandemieregierung bestimmt heimlich denken, hat Deutschland es nach den ersten Wellenbrecher-Erfolgen verdient, dermaßen brutal die Kontrolle über das Ausbruchsgeschehen zu verlieren wie in diesem Winter? Nicht viel gelernt, darauf lassen sich fast alle Fehler im Seuchenmanagement wie im Verhalten vieler Einzelner zurückführen … Das Gleiche mit der Inzidenz: Die Idee, Fallzahlen könnten keine Rolle mehr spielen in der Pandemie und es könnten sich quasi beliebig viele Menschen anstecken, wenn erst mal die Impfwelle greift, erweist sich nicht nur im Hinblick auf die Impfquoten als trügerisch.

Denn wer das Infektionsgeschehen mit hohen Fallzahlen am Kochen hält, riskiert auch bewusst die Massenfertigung von Mutationen im Körper der Infizierten – und damit die Eskalation. Die in Südafrika gefundene neue Variante, die doppelt so viele potentiell schädliche Mutationen enthält wie die ohnehin schon aggressive Delta-Variante nicht hinreichend durch Realwelt- und Labordaten belegt, deshalb muss jetzt keiner in Panik verfallen … Vermutlich ist die Variante ohnehin schon weiter verbreitet als erhofft. Allein die Maßnahme zählt und das Signal: Konsequent wachsam und vorsichtig bleiben, nur das zählt.“

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Dietmar Moews meint: Wie kommt die FAZ zu der falschen Behauptung: Man habe die Kontrolle über das Ausbruchsverhalten gehabt? man habe sie verloren? verlieren kann man nur, was man hatte. Unsere deutschen Führer (inkl. FAZ) hatten keineswegs diese angemaßte Kontrolle. Und obiger Titelkommentator Joachim Müller-Jung hat nicht mal die Kontrolle über seine Sprache. VIRUS ist anorganisch – VIRUS ist nicht BAKTERIE. VIRUS kann nicht MUTIEREN. Bakterien und geimpfte Körper können mutieren – sie sind organisch. VIREN sind nicht organisch, keine Lebewesen.

Soll man das also glauben? – dass ein Autor, der über VIREN schreibt und dann den Begriff MUTATION der VIREN gebraucht (weil es Viele einfach so daherreden) – der „…Denn wer das Infektionsgeschehen mit hohen Fallzahlen am Kochen hält, riskiert auch bewusst die Massenfertigung von Mutationen im Körper…“ behauptet. Ja, wer hält das Infektionsgeschehen am Kochen, wenn nicht die Staatsgewalten durch die absurden Impfstoffe, die nicht immunisieren?

Und wer hätte es nicht endlich mal gemerkt, wenn mir immer widersprochen wird: man könne das VIRUS NICHT ISOLIEREN und NICHT BESEITIGEN.

ABER: wo sind also die CORONA-VIREN vom Dezember 2019? wo sind danach die BETA-VIREN geblieben?

Wo sind dann die BETA-PLUS-VIREN geblieben?

Und jetzt aktuell wird gedroht, DAS NEUE VIRUS AUS SÜDAFRIKA KOMMT – es verdrängt das DELTA-VIRUS?

Ich möchte jetzt endlich wissen: Wie verdrängt ein VIRUS das nächste? Wenn doch das CORONA-VIRUS nicht zu beseitigen ist, wo ist dann das BETA-VIRUS hin?

Darf man erwarten, dass ein 1964 geborener Elite-Journalist, wie Joachim Müller-Jung von der FAZ, mal ein ganz wenig denkt? Könnt er mal nachfragen, wie es wohl gehen kann, dass sich die Varianten gegenseitig beseitigen? oder werden die einfach nur von den Genesenden ausgehustet und dann sind sie weg, wenn sie niemand dummerweise erneut einatmet?

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Richard David Precht und Svenja Flasspöhler und Sensibilismus im ZDF

November 29, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10365

am Montag, 29. November 2021

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ZDF in der Nacht RICHARD DAVID PRECHT spricht über Sensibilisierung –

am 28. November 2021:

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Zwei Leute exponieren ein Thema aus dem Alltagsleben von eigenen Spontanerlebnissen zu empirischen Behauptungen (die eigentlich Feststellungen sein müssten) in ein metaphysisches Geschwurbel.

Svenja FLASSPÖHLER wird als Psychologin, Philosophin, Autorin und Philosophie-Zeitschrift-Herausgeberin vorgestellt.

Richard David PRECHT wird in den deutschen Massenmedien seit etwa zehn Jahren als kluger Autor und Philosoph zu Einzelthemen hochgeschunkelt. Precht bezahlt dafür mit einer gehörigen Belesenheit.

Nun also SENSIBILITÄT, SENSIBILISIERUNG, DESENSIBILISIERUNG:

Beide tun so, als sei mit einem aktuellen Zustandsschnitt klar erkennbar, dass es eine Entwicklung gäbe, einen Fortschritt, dessen Bewertung nicht ganz klar GUT oder BÖSE, sondern zunächst von PRECHT und FLASSPÖHLER gesprächsweise evaluiert werden müsste, um den Stand annehmen zu können, der sich zwischen zwei Zeitpunkten entwickelt haben könnte..

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PRECHT meint, dass man über solche zeitgeistlichen sozialpsychologischen Wandlungsvorgänge im weiteren Bogen, etwa von STUMPF zu SENSIBEL, also als Sensibilisierung und daraus entstehenden kulturellen komplizierteren politischen Kommunikationsbedingungen sprechen könne. Precht bezieht sich dabei auch auf Norbert Elias von 1939 und den „Prozess der Zivilisation“. Auch mit John Locke und der Freiheit, möchte Precht bipolare (dialektische) Sensibilisierungsveränderungen selbst in unseren Tagen beobachten, z. B. hinsichtlich all der neuen IT-Werkzeuge der massenhaften P-to-P-Kommunikation, was allerdings völlig falsch als „SOZIAL“ bezeichnet wird – so wenig wie ein Bleistift oder eine Litfaßsäule „soziale Medien“ sind, sondern es sind Medien, so wenig gibt es von daher als „natürliche“ bewertbare Stände anzunehmende Zustände.

FLASSPÖHLER rekuriert auf Alexis de Toqueville und den amerikanischen Blick auf Europa „Über die Demokratie in Amerika“, woher sie glaubt, dass die Sensibilität der Individuen in der deutschen Gesellschaft sich insgesamt verändere – je gleichgestellter und freier das bürgerliche Leben gelebt werden kann, desto größer die Sensibilisierung (die auf Unterschiede reflektiert). Auch Flasspöhler unterstellt eine Meinung, wie sich Soziales entwickelt habe, ohne die sozialen Vorgänge wirklich zu untersuchen. Empirie scheint hier dem Geschwurbel beschwerlich bzw. sind empirische Wissenschaften anscheinend unbekannt. Ohne Wirklichkeits-Feststellungen geht aber gar nichts.

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Richard David Precht und Svenja Flasspöhler und Sensibilismus im ZDF - featured image

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Dietmar Moews meint: Mich machen die Darbietungen von PRECHT immer wieder sehr unzufrieden. Precht hat zu allem und jedem an bekannte Autoren angeknüpfte Wertpositionen, die immer nur gefuscht empirisch auf unsere heutige Empirie hingeschummelt werden. Precht spricht auch deshalb gerne von Erzählung/Narrativ, weil ja heute Alles sensibel und emotional bewertet würde, nicht mehr so RATIONAL wie in den 1960er Jahren (so ein Unfug!) Welche 1960er Nazi-Rationalität meint er? die der Beatles oder die der Rolling Stones? der Kreidler Florett-Fahrer oder der DDR-Schwalbe? meinte er die von Adorno oder von Golo Mann?

Auch das ZDF-Gespräch mit Svenja Flasspöhler ist schon im ausdrücklichen Anspruch völlig profanisiert und ins Abseits gestellt, allein, weil beide, Precht und Flasspöhler, angeblich selbst festgestellte Momentaufnahmen als Beispiele nennen, die keineswegs gültig sein können, die nicht empirisch festgestellt, analysiert und interpretiert vorgestellt werden können, sondern einfach so hingestellt werden. Auf diesen Modus passt sehr gut die ungepflegte Sprechweise der Flasspöhler in diesem ZDF-Gespräch, indem sie andauernd das Wort „natürlich“ gebraucht. Nichts von dem, was sie sagte kann als natürlich mal einfach so gesagt und als gültig hingenommen werden. Schon gar nicht die angebliche Sensibilisierung in zwei Begriffskategorien, die sie nennt: Die rationalen zeitgemäßen sozialen Verhaltensweisen, „was man sagen darf“, „woran man Anstoss nimmt“, „was übergangen wird“, „verbal-sexuelle Verhaltensverbote“, oder „ob es immer starrer wird“, Sensibilitätsverflachung.

Precht meint dann, John Locke, der Vater des Liberalismus habe bereits den Prozess der Sensibilisierung eröffnet. Aber abgeschaffte Tabus könnten zukünftig vom Untergrund hochkommen (Dürr)“. Natürlich?

Natürlich nicht.

Wieso sollte es nur zwei Sorten Sensibilität geben?

Wo kann man denn heute in Deutschland, in der EU oder in der ganzen Welt solche Sensibilitätserscheinungen empirisch feststellen und dann DEDUZIEREN, dass solche Wertungen die vielfältigen individuellen Verhaltensweisen als politisch-anthropologischen Zeitschnitte geschlussfolgert und hingestellt werden könnten?

Darf und kann man nicht (nicht ohne Empirie – und schon gar nicht „natürlich“).

Wieso ignorieren die beiden Schwätzer, dass es fortwährend immer weitere Lebensmöglichkeiten der Ausdifferierung und der individuellen Spielarten gibt? Jeder einzelne Mensch in Deutschland hat also verstärkt eigenen Gebrauch von tradierten Sensibilitätsformen, Wahrnehmungsblasen, Werturteilen, Tabus und Rücksichtnahmen.

Denn keineswegs entsteht durch die Ausdifferenzierung mehr soziale Kompetenz, auch nicht lässt sich der Kollektivgeist oder der soziale Zusammenhalt durch Homogenisierung, erzeugen. Das kann keineswegs als Sensibilisierung insgesamt gelten.

Precht und Flasspöhler redeten im ZDF über Menschen, über Soziales und über den Wandel der Sensibilität in unseren Tagen, ohne die anthropologische Tatsache der unintelligenteren Menschen überhaupt zu kennen. Was da angeblich beobachtet wird, sind Sensibilitäts-Mutmaßungen von Menschen, die so intelligent wie Precht und Flasspöhler sind, nicht aber, wie viel blöde, doofe und dumme sensible Umstände gar nicht mitmachen. Sie tragen Kopfhörer, verspiegelte Sonnenbrillen und schauen nicht in die Augen.

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Markus Lanz mit Johann Gottlieb Fichte beim Ehrlichmachen im ZDF-Staatsfernsehen

November 20, 2021

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am Samstag, 20. November 2021

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Markus Lanz mit Johann Gottlieb Fichte beim Ehrlichmachen im ZDF-Staatsfernsehen - featured image

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Dreimal die Woche, meint der ZDF-Show-Leiter MARKUS LANZ, sei fast täglich. LANZ bringt die auftretenden Ansager seiner täglichen Runde mit immer neuen absurden Ansagen, die laufend neueste WORDINGS aufbringen. LANZ exponiert seine Runden immer mit extremen Hetz-Wordings. Plötzlich sagte er gestern, wir haben KEINE Pandemie der Ungeimpften, sondern der Geimpften. Da müssten sich doch die heutigen Ansager der verschiedenen Parteien nun mal bekennen, dass sie noch vor wenigen Tagen den „FREEDOM DAY“ angekündigt hatten. LANZ bringt seine bisheriges WORDING durcheinander und fordert:

Wir müssen uns doch mal so langsam ehrlich machen.

Unsere Staatspropandandisten samt der Lügenpresse (auch die staatlichen Massenmedien) bringen die öffentliche Informationslage absichtlich durcheinander, indem ständig blödsinnige Wortvertauschungen erzwungen werden. Und MARKUS LANZ repetiert das fortlaufend selbst, bis er am Donnerstag klagend in seine Runde rief:

„Irgendwann muss man sich doch mal ehrlich machen“.

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Ich höre (auch bei Lanz) immer „Boostern“ – meine deutsche Sprache hat das schöne Wort „Aufplustern“. MARKUS LANZ ist Italiener aus Südtirol, das wird geboostert.

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Deshalb hier jetzt JOHANN GOTTLIEB FICHTE – seine „Rede an die deutsche Nation“ (1808 veröffentlicht).

FICHTE, in der philosophiegeschichtlichen Nachfolge Immanuel Kants als Vertreter des Idealismus bezeichnet, ist tatsächlich vielmehr ein Vertreter der Intelligenz und subjektiver EMPIRIE-Anerkenntnis (die Empirie nun wirklich nicht als IDEAL anzusehen ist). So zitiere ich hier aus seiner Einleitung der „Rede an die deutsche Nation“, was Fichte unter Punkt 3. darlegte (keine Angst vor Fichtes Langsätzen – man kann durchaus folgen):

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“ … 3. Indem ich eine klare Einsicht der Deutschen, als solcher, in ihre gegenwärtige Lage hervorzubringen gedenke: setze ich voraus Zuhörer, die da geneigt sind, mit eigenen Augen die Dinge dieser Art zu sehen, keineswegs aber solche, die es bequemer finden, ein fremdes und ausländisches Sehwerkzeug, das entweder absichtlich auf Täuschung berechnet ist, oder das auch natürlich, durch seinen andern Standpunkt und durch das geringere Maß von Schärfe, niemals auf ein deutsches Auge passt, bei Betrachtung dieser Gegenstände sich unterschieben zu lassen. Ferner setze ich voraus, dass diese Zuhörer in dieser Betrachtung mit eigenen Augen den Mut haben, redlich hinzusehen auf das, was da ist, und redlich sich zu gestehen, was sie sehen, und dass sie jene häufig sich zeigende Neigung, über die eignen Angelegenheiten sich zu täuschen und ein weniger unerfreuliches Bild von denselben, als mit der Wahrheit bestehen kann, sich vorzuhalten, entweder schon besiegt haben, oder doch fähig sind, sie zu besiegen. Jene Neigung ist ein feiges Entfliehen vor seinen eignen Gedanken und kindischer Sinn, der da zu glauben scheint, wenn er nur nicht sähe, so werde dieses Elend dadurch auch in der Wirklichkeit aufgehoben, wie es aufgehoben ist in seinem Denken. Dagegen ist es mannhafte Kühnheit, das Übel fest ins Auge zu fassen, es zu nötigen, stand zu halten, es ruhig, kalt und frei zu durchdringen und es aufzulösen in seine Bestandteile. Auch wird man nur durch diese klare Einsicht des Übels Meister, und geht in der Bekämpfung desselben einher mit sicherem Schritt, indem man, in jedem Teil das Ganze übersehend, immer weiß, wo man sich befinde, und durch die einmal erlangte Klarheit seiner Sache gewiss ist; dagegen der andere, ohne festen Leitfaden und ohne sichere Gewissheit, blind und träumend herumtappt.

Warum sollten wir denn auch uns scheuen vor dieser Klarheit? Das Übel wird durch die Unbekanntheit damit nicht kleiner, noch durch die Erkenntnis größer; es wird nur heilbar durch die letztere; die schuld aber soll hier gar nicht vorgerückt werden. Züchtige man durch bittere Strafrede, durch beißenden Spott, durch schneidende Verachtung die Trägheit und die Selbstsucht, und reize sie, wenn auch zu nichts Besserem, doch wenigstens zum Hasse und zur Erbitterung gegen den Erinnerer selbst, als doch auch einer kräftigen Regung, an – so lange die notwendige Folge, das Übel, noch nicht vollendet ist, und von der Besserung noch Rettung oder Milderung sich erwarten lässt. Nachdem aber dieses Übel also vollendet ist, dass es uns auch die Möglichkeit auf diese Weise fortzusündigen benimmt, wird es zwecklos und sieht aus wie Schadenfreude, gegen die nicht mehr zu begehende Sünde noch ferner zu schelten; und die Betrachtung fällt sodann aus dem Gebiete der Sittenlehre in das der Geschichte, für welche die Freiheit vorüber ist und die das Geschehene als notwendigen Erfolg aus dem Vorhergegangenen ansieht. Es bleibt für unsere Reden keine andere Ansicht der Gegenwart übrig, als diese letzte, und wir werden darum niemals eine andere nehmen.

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Markus Lanz mit Johann Gottlieb Fichte beim Ehrlichmachen im ZDF-Staatsfernsehen - featured image

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Dietmar Moews meint: Johann Gottlieb Fichte war ein Denkheuristiker, dem Anbindung an die Tatsachen gelegen war, und der nicht Ideologe sein wollte, sondern Aufklärer der positiven Physik mit metaphysischem Detektivgeist.

Ich finde es begeisternd, wie genau FICHTE die Irreführung, Leichtgläubigkeit und Selbstbetrug in der kollektiven politischen Wertorientierung als ein soziales System anspricht, wo die Unwahrheit geglaubt wird und die Gesellschaft ihre Verankerung in der Wahrheit und die Selbstbestimmungies einbüßt.

Dies beschreibt Fichte im Jahr 1808 exakt, was in der Corona-Zeit 2020 und 2021 vom deutschen Staat mit Falschinformation und Propagande gemacht wird:

Obrigkeit und Lügenpresse tun so, als seien sie handlungsfähig und gut im Bilde, versprachen den Bürgern die Vor-Corona-Freiheit ohne Beschränkungen im öffentlichen Verkehr, wenn man sich mit den neuen Impfstoffen impfen ließe. Dadurch sollte „Vollimpfung“ den Impflingen Immunität bringen und keine Infektiösität mehr zu AHA-Regel oder Rücksichtnahme zwingen.

Man propagierte – bis zur Kriminalisierung der Ungeimpften – Impfen gegen die schwere Krankheit Covid-19, die man von einer CORONA-VIRUS-INFEKTION bekommen kann.

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Bundeskulturminister Grütter ohne Kultur – Schluss ab 26. September

September 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10286

am Donnerstag, den 9. Dezember 2021

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Die Parteien im aktuellen Bundestagswahlkampf 2021 spielen immer wieder mit einem neu einzurichtenden zusätzlichen Ministerium herum. Die absurde Staatssekretärin für Kultur im Bundeskanzleramt GRÜTTER nennt sich als Etikettenschwindlerin mit dem WORDING „Bundeskulturministerin“. Grütter muss ab 26. September abgewählt in die CDU-Fetttöpfe versenkt werden.

Was wirklich fehlt, ist ein allem vorgelagertes Digitalisierungs-Ministerium. Die IT-Revolution muss in der Regierungsstruktur auf der Höhe des Bundeskanzleramts-Ministers, der Geheimdienste-Koordination und eben eine Digitalisierungs-Risiko-Filterung durch ein Bundesdigitalisierungs-Ministerium gestellt werden.

Die permanent, schon von der Gerhard-Schröder-Regierung herkommende WORDING – ein Bundeskulturministerium – vom Grütter-Vorgänger SPD-Michael Naumann praktizierte Anmaßung, das die Lügenpresse von Staat und Markt immer wieder weiterbetreibt (ist eigentlich nur eine Wahlkampfagentur im Kanzleramt), obwohl Alles dagegen spricht:

Was soll das wohl sein? Bundeskulturministerium? was ist Bundeskultur? was ist da Kultur? was bedeutet da der ständige obrigkeitliche Begriff „Kunst und Kultur“?

Die Plattheit der Scheinthematik besteht darin, dass die deutsche Verfassung, herkommend von den Bundesländern und deren Verfassungsgremium, die Kultusministerkonferenz seit 1948, den Ländern im Föderalismus die jeweilige Kulturhoheit verfassungsrechtlich zugeordnet hat.

Dafür fehlen in den meisten Länder-Verfassungen allerdings konkrete Definitionen, was denn „KULTUR“ sein soll, die der Staat da machen will und personell, finanziell, programmatisch und letztlich durch eigene „Kultur-Machenschaften“ durchzusetzen beabsichtigt.

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Dietmar Moews meint: Die empirische Wirklichkeit der staatlichen deutschen Kulturorganisation ist eine Kulturdirektion:

– Durch fast 95 % kultur-volkswirtschaftlichen staatlichen Finanzquellen, im Übermaß entgegen dem geltenden Föderalismus und der Kulturhoheit der Länder eingreifend, bestimmen der BUND und seine HOCHKARÄTIGEN Schranzen die Förderprogramme.

– Es gibt keine Personalpolitik an der Staatsknete vorbei. Dabei hat man inzwischen eine Unmenge von Dienstklasse-Kulturberuflern, die längst den Künstlern die Kunstfreiheit (§5 GG) genommen haben und durch einige Schein- und Pseudokünstler verdrängt haben. Ansonsten finanziert man Tote und Vorzeitliches – die man mit irreführender Moderne-Turn-Ideologie überzieht.

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Der verdiente Glasbildner Georg Meistermann (Kunst Report), ehedem Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes, hat seine lebenslangen Berufserfahrungen, nach Abschluss seiner Präsidentschaft so quittiert:

Am Besten wäre, wenn sich der Staat völlig aus der Kunst heraushielte.

Raus aus dem Kunstschaffen. Und Kultur machen die freien Bürgers-Menschen selbst, anstatt von staatlichen Fackelläufen manipuliert zu werden.

Es ist Staatspflicht die Kunstpflege zu finanzieren sowie die Bildung und Ausbildung der Künstler und ihren Berufen von der Salonpersonnage und den Pseudo-Künstlern zu befreien. Massenhaft besetzen falsche Künstler als Artmen, Kulturmanager, Kunstfunktionäre, Rechtsanwälte und Lehrer die Herrschaft über Kunst und Kultur, denen über die Parteien die Staatallokation zugewendet wird. Für freie Künstler bleiben keine Perspektiven.

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Impfdurchbrüche? WAHRHEIT ALS BRUCH: REGIERUNGSBRUCH

August 4, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10256

am Mittwoch, den 4. August 2021

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DLF, am 4. August 2021 in http://www.dlf.de:

„Impfdurchbrüche in Deutschland.

Warum sich Menschen trotz Impfung mit dem Coronavirus infizieren.

Trotz vollständiger Impfung können sich Menschen mit dem Coronavirus infizieren und sogar erkranken. Man spricht dann von einem Impfdurchbruch. Je mehr Menschen geimpft sind, umso mehr wächst auch ihr Anteil an den Neuinfektionen. Wie gut schützt eine Impfung noch vor einer Ansteckung?“

sogenannte Durchbrüche der LÜGEN:

Keine IMMUNITÄT – KEIN INFEKTIONSSCHUTZ DURCH die heutigen Anti-Corona-IMPFUNGEN

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„…Trotz einer vollständigen Impfung gegen das Corona-Virus stecken sich immer wieder Menschen mit SARS-CoV-2 an. Die sogenannten Impfdurchbrüche – also symptomatische Coronainfektionen mindestens zwei Wochen nach vollständiger Impfung – stellen aber laut RKI nicht die Effektivität der Impfung infrage. Die bewertet das Institut dennoch als hoch. Sie liege bei Erwachsenen je nach Altersgruppe geschätzt zwischen 88 und 89 Prozent. Ja? was würde ein Gerichtsvollzieher schätzen?

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Was bedeutet ein Impfdurchbruch genau?

Als Impfdurchbruch definiert das Robert Koch-Institut eine SARS-CoV-2-Infektion (mit klinischer Symptomatik), die bei einer vollständig geimpften Person diagnostiziert wurde. Vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer abgeschlossenen Impfserie (zwei Dosen Moderna-, BioNTech- oder AstraZeneca-Vakzine oder eine Dosis Janssen-Vakzine) mindestens zwei Wochen vergangen sind: Wenn dann keinerlei Corona-Erkrankung entstünde – doch das ist leider nicht der Fall: Es gibt bei Vollimpfung keine Vollimmunität. Seit Beginn der Impfungen hat das RKI gut 7.000 Impfdurchbrüche verzeichnet. Aktuell geimpft sind rund 44 Millionen Menschen in Deutschland (Stand: 4.8.2021).“

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Dietmar Moews meint: Während Demonstrationen gemäß in Deutschland „geltendem Demonstrationsrecht“ mit willkürlichen Begründungen jetzt in Berlin polizeilich verboten werden, kommt also heute beim STAATSSENDER Deutschlandfunk heraus, dass die gesamte LÜGENPRESSE – als Resonanz der STAATSLÜGEN zu CORONA – über CORONA, IMPFUNGEN, IMMUNITÄT eineinhalb Jahre lang gelogen hat und noch weiterlügt,

DENN

Die STAATSLÜGE beginnt schon damit, dass behauptet wird, man wüsste genau, was man der Öffentlichkeit aufdröhnt (relative Immunität mit Infektionen und Post-Covid), sodass sogar Gegendemonstranten polizeilich abgeräumt werden.

Ich halte diese LÜGEN-PROPAGANDA für politisch dumm und sage ohne Not voraus, dass diese OBRIGKEITS-DUMMHEIT extrem nach hinten losgehen wird.

DIE BUNDESTAGSWAHL am 26. September 2021 WIRD ES SCHON zeigen, dass weder CDU-Laschet, noch CSU-Söder, noch GRÜNE Baerbock, noch FDP-Lindner, noch SPD-Schulz mit der CORONA-LÜGE und den IMMUNITÄTS-LÜGEN durchkommen.

Die deutschen Staatsmedien haben ihre PROPAGANDA-MACHTMITTEL mit CORONA: IMPFEN vollkommen aufgedreht. Der Deutschlandfunk ist voller Impfen Impfen Impfen und dann wird leer behauptet Immunität Immunität Immunität.

Die rechten Zeitungen in Deutschland machen ebenfalls völlig unter Ausklammerung von Fragen wahrheitswidrig IMPFEN=IMMUNITÄT.

Und dann der Nostalgie-Hammer HERDENIMMUNITÄT. Es gibt auch bei 100% Vollgeimpften niemals eine Herdenimmunität,

denn –

keiner ist immun.

Kein Geimpfter ist immun.

Kein Geheilter ist immun.

Kein Getesteter ist immun.

Alle Menschen im sozialen Leben werden optional infiziert und können dann infizieren!!!!

Dass also Geimpfte, Geheilte, Getestete weniger infiziös sind als Ungeimpfte ist dümmliche Hetzerei.

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Das ist kein Impfdurchbruch – es besteht bei keinem Menschen IMMUNITÄT gegen CORONA, auch nicht nach einer COVID-19-Misere – auch sogenannte Geheilte sind nicht immun.

Und keiner klärt über Abwehrreaktionen als „überschießender Immunabwehr“ des geimpften Körpers als Long-Covid auf – wenn Corona längst bei den Akten sein wird, haben die Geimpften immer weiter die Leiden des Lang-Covids.

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LAUTERBACH im SPD-Wahlkampf gegen AIWANGER impfmedizinisch in die Knie gegangen

August 2, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10254

am Montag, den 2. August 2021

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Das ist jetzt höchstbrisant: Der goldene Schuss von SPD-Bundestagsabgeordnetem Dr. Karl Lauterbach, indem Corona Lauterbachs Ausbildungsberuf als Arzt durch die Pandemie zum Wahlkampfthema wurde, wird jetzt enttarnt:

Lauterbach urteilt heute zu Corona SPD-politisch und nicht fachmedizinisch.

Man sieht es an folgendem Auftritt, heute beim Deutschlandfunk, wo Lauterbach gegen Hubert Aiwanger Behauptungen aufstellt, die unwahr und unerwiesen sind:

DLF am 2. August 2021:

„Corona:

Lauterbach bescheinigt Stiko „Außenseiterposition“ bei Impfung für Jugendliche

Die Ständige Impfkommission (A.d.V. Abkürzung Stiko= das sind regierungsunabhängige Fachmediziner, die die Coronapolitik wissenschaftlich beobachten und bewerten) nimmt nach Ansicht des SPD-Gesundheitspolitikers Lauterbach eine „Außenseiterposition“ beim Thema Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche ein. …

Lauterbach sagte im Deutschlandfunk, die wissenschaftliche Argumentation der STIKO sei längst nicht mehr nachvollziehbar. Diese empfiehlt mit Verweis auf fehlende Daten eine Impfung der 12- bis 17-Jährigen bisher nur bei bestimmten Vorerkrankungen. Lauterbach erklärte, man habe inzwischen weltweit mit keinem Impfstoff so viel Erfahrung wie mit jenen von Biontech und Moderna. Auch international würden immer mehr wissenschaftliche Beratergremien zu einer Impfung von Kindern und Jugendlichen raten. Eine Erkrankung mit der Delta-Variante des Coronavirus sei viel gefährlicher als eine Impfung.

Lauterbach führte weiter aus, es sei richtig, dass die Politik Fakten schaffe, gleichzeitig müsse man jedoch der STIKO ausreichend Freiraum lassen. Das Gremium habe in der Vergangenheit hervorragende Arbeit geleistet. Beim Thema Impfungen für Kinder habe es sich verrannt und möglicherweise zu früh festgelegt. Dies sei jedoch nicht repräsentativ, sagte Lauterbach. Die STIKO sei auf keinen Fall überflüssig….“

Lauterbach sagt „Erkrankung mit der Delta-Variante“ – Lauterbach verschweigt die „Infektion mit der Delta-Variante“. Denn Geimpfte infizieren sich genauso wie Ungeimpfte. Und Geimpfte geben genauso wie Ungeimpfte das Corona-Virus an gesunde Menschen weiter. Angeblich ist der eigene Krankheitsverlauf von Covid-19 für eine gewisse Dauer und für eine spekulative Immunität weniger tödlich als bei Ungeimpften. Doch wer sagt mir, wie immun ich bin, wie genetisch ich manipuliert bin, wie lange es dauert und wann nachgeimpft wird, weil keine Immunität oder Mutation das Virus angenommen wird?

Wer weiß denn, wie immun sogenannte Geheilte sind? – wenn man gar nicht weiß, wie krank sie waren? Es wären schon Erkenntnisse über wiederholt Erkrankte – erhellend, wie und ob sogenannte Geheilte anschließend wirklich immun sind? (Da sagt man „Geheilte“ dürfen reisen – gesunde Ungeimpfte nicht – das geht rechtlich nicht).

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Man sieht: LAUTERBACH hat sich verrannt.

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HUBERT AIWANGER vertritt Argumente gegen die manipulierten Bewertungen der aktuellen IMPFKAMPAGNE. Denn den Impflingen wird überhaupt nicht gesagt, was die Impfungen für die Verbreitung der CORONA-PANDEMIE konkret bedeutet.

HUBERT AIWANGER betont, dass weder Long-Covid noch Immunitätsgrade und Immunitätsdauer bekannt sind – sie sind also unerforscht.

HUBERT AIWANGER hebt hervor, dass eben nicht – wie Lauterbach unerwiesen behauptet, man habe weltweit nicht so viele Erfahrungen wie mit Biontech/Pfizer und Moderna! – Ja UND WELCHE ERFAHRUNGEN sind das? – das sagt Lauterbach nicht:

Also, wie wird CORONA übertragen?

Wird die Pandemie durch die blinde staatliche IMPF-WUT verlängert?

Lauterbach macht Druck auf Ungeimpfte, ohne den Immunitätsgewinn ausweisen zu können. Für die jetzt strittigen STIKO-Befürchtungen gegen Impfung von 12- bis 17-Jährigen, die nur Impfrisiken bekommen, aber keinerlei Infektionsdecke gegen Ansteckungen gegenüber der Umwelt, hat Lauterbach kein Argument. Dagegen sind Ungeimpfte nicht ansteckend, weil sie die AHA-Regeln und die Isolation beachten.

HUBERT AIWANGER stellt fest, dass sich ein zweistelliger Prozentsatz der Bevölkerung persönlich gegen eine Impfung entschieden hat .. Es ist aus medizinischen Gründen unklug, Druck auszuüben. Man wird nur das Gegenteil erreichen.

HUBERT AIWANGER stellt klar, dass es eine Herdenimmunität nicht bei Corona geben kann, weil auch bei 100-prozentiger Durchimpfung die Impflinge nicht immun sind und weiter Coroa-Viren übertragen. Der Begriff Herdenimmunität ist so generell eine infame Propagandalüge.

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Dietmar Moews meint: Betrachtet man die Argumente von Lauterbach und von Aiwanger, ist jetzt völlig klar: Lauterbach ist auf den SPD-Wahlkampf hin eingeknickt und vertritt nunmehr Propagandaparolen für das Impfen, ohne darüber die Gegenargumente überhaupt zu kennen.

Aiwanger wird dadurch zur echten Alternative für den Bundestag und für die Freien Wähler. In der Politik und in der Impfwirtschaft läuft und lief Vieles schief: Was heute nur für die Älteren geeignet sein sollte, wurde morgen plötzlich nur für die Jüngere empfohlen, dann wieder andersherum. So erzeugt man Verunsicherung.

HUBERT AIWANGER fordert von Lauterbach und für die Impfpropaganda von CDU/CSU: Was ist mit dem Impfschutz bei weiteren NACHIMPFUNGEN, wenn es weitere Mutationen gibt? Und Lauterbach hat völlig wissenschaftswidrig behauptet, „das VIRUS mutiere, weil es sich an die Impfung anpasst“. Das ist Unfug. Lauterbach verwechselt VIRUS mit BAKTERIUM. Ein VIRUS mutiert nicht wegen das Impfstoffes. Das Wort Mutation gehört eigentlich in die organische Welt und nicht in die anorganische der Viren, die sich nicht „sozial“ verändern.

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Dass die großen Konzerne für Biontech/Pfizer und Moderna ihre eigenen Erkenntnisse, die sie auch nach Geschlecht analysieren, auch auf Anfragen der Presse nicht herausgeben, sondern ausweichen (vgl. NZZ am 30. Juni 2021), LENA STALLMACHT zur Frage: „Leiden Frauen mehr unter Nebenwirkungen? … die Nonprofitorganisationen setzen sich dafür ein .. weil die Geschlechter viele biologische Unterschiede aufweisen, was die Häufigkeit verschiedener Krankheiten zeigt und in ihrem Verlauf. .. Bei den schweren Nebenwirkungen im Fall der Corona-Impfung ist der Unterschied imposant (Ferretti) .. eine Studie aus den USA zeigt, dass die große Mehrheit der Meldungen über schwere allergische Reaktionen nach einer Impfung, sogenannte anaphylaktische Schocks, bei Frauen auftraten. …Meldungen im Zuammenhang mit einer Moderna-Impfung, davon waren ausschließlich Frauen betroffen. Im Fall von Biontech/Pfizer waren es 94 Prozent Frauen bei 47 Meldungen. ein anaphylaktischer Schock kann tödlich enden, sofern er nicht behandelt wird … der hohe Frauenanteil ist frappant..“

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Bislang hat SPD-Karl Lauterbach über diese impfkritischen Aspekte keineswegs aufgeklärt – er fordert lediglich IMPFEN anstatt NICHTIMPFEN.

Lauterbach sollte auch mal wieder das TRACKING befragen: Wie viele Infektionen wurden von Gesundheitsämtern durch TRACKEN entdeckt und in Quarantäne gebracht?

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Mikwe und Dom in Speyer – das Schöne und das Gegenteil, baugeschichtlich

Juli 26, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10247

am Montag, 27. Juli 2021

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Treppenabstieg in die Mikwe von Speyer. Es geht elf Meter hinab. Es gibt unten ein Auskleid-Seitenstübchen. Am Wasser wartet eine Bade-Aufsichtsperson, die das vollständige nackte Untertauchen in das etwa 11 Grad kalte frische Wasser kontrolliert. Die Juden, besonders die Jüdinnen, müssen frisch gewaschen in das Bad kommen, damit keinerlei Unreinheit entstehen kann. Wöchnerinnen baden nicht. (Im Medienraum des Museums gibt es ein lehrreiches Video).

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Ich will das Schöne neu durchsetzen. Das Schöne ist lebensdienlich, als Schönes und als geistig-sinnliche Provokation. Für all die schweinedummen modernen Jenachdemer, die glauben, das Schöne sei vormodern, die glauben, das Schöne sei schädlich bis gefährlich und es kulturpolitisch wegdrücken, soll dazu angeregt werden, dass jeder in seinem Leben das Schöne erleben kann und daher Lebenskraft ziehe kann.

Dafür ist Schauen geeignet, wenn man es leidenschaftslos und kalt macht. Das Schöne soll nicht gedacht werden, nicht durch Wollen, Fühlen, Denken operationalisiert werden – es ist mit Restinstinkt erlebbar.

Ich kann ein Beispiel nennen:

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Dietmar Moews meint: Beim Besuch der alten deutschen Stadt Speyer, um den dortigen romanisch-barock-camouflierten Dom zu erleben sowie das Grab des Alt-Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl zu inspizieren, dessen Grabstelle angeblich am Dom angelegt worden sei, kam ein Erlebnis des Schönen zustande – allerdings durch einen zufälligen Spontanbesuch der Mikwe von Speyer (dem jüdischen Bad), und gleichzeitig des Beweises für jeden, der hier zweifelt, durch das Gegenteil des Nichtschönen.

Kurz zum Nichtschönen: Der Dom von Speyer ist groß und von altem Ursprung.

Der Dom zu Speyer ist heute Kirche und UNESCO-Welterbe und heißt Domkirche St. Maria und St. Stephan in Speyer, ist bischöfliche Kathedrale, Pfarrkirche und Wallfahrtsort.

Zwischen 1024 und 1030 wurde mit dem Dombau begonnen. 1061 war der größte Kirchenbau der damaligen Welt fertig und der Dom wurde geweiht. 1981 wurde der romanische Kirchenbau in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Seine Entstehung verdankt der Dom zu Speyer dem salischen Kaiser Konrad II. Dieser verfolgte nach seiner Wahl zum König das ehrgeizige Ziel, die größte Kirche seiner Epoche zu errichten. Die Weihe des Doms im Jahr 1061 erlebte Konrad nicht mehr. Sein Enkel Heinrich IV. ließ den Dom bereits ab 1080 von Grund auf umbauen und gab ihm seine heutige Gestalt. Heute ist der Speyerer Dom, nach der Zerstörung der Abteikirche von Cluny, die größte romanische Kirche überhaupt.

Vier Kaiser, drei Kaiserinnen und Könige aus den Häusern Habsburg, Staufen und Nassau sind hier begraben. Der Dom ist damit die bedeutendste Grablege des Mittelalters auf deutschem Boden. 

Musterbeispiel für die Romanik ist der heute unschöne Dombau nicht – es sei denn, man meint das stilistische Unglück.

Die Überwölbung des Mittelschiffs war die erste Wölbung dieser Größenordnung seit der Antike. Das Gewölbesystem, in dem einem Joch des Mittelschiffes je zwei Joche eines Seitenschiffs zugeordnet sind, ging als das „gebundene System“ in die Kunstgeschichte ein. Auch ist der Speyerer Dom die erste Kirche mit einer vollständig umlaufenden, begehbaren Zwerggalerie.

Auf Grund der Zerstörungen des pfälzischen Erbfolgekrieges und der Verwüstungen während der französischen Revolution erscheint der Dom heute im Innern relativ leer und schmucklos. Die rhythmische Gliederung des Baus und die romanische Formensprache kommen allerdings umso eindrücklicher zur Geltung. Sehr aufdringlich wirkt die Reihe der Paneele oberhalb der Rundbögen des Hauptschiffes, mit den pseudoromantischen Historien-Tafelbildern. Ebenso unpassend sind die symmetrisch über dem Eingang angeordneten, aber asymmetrisch gegliederten chromglänzenden Orgelpfeifen des neuen Orgelprospektes des Orgelbauers Romanus Seifert von 2011. Und was hat man sich mit dem Hochwertanspruch und dann diesen Militärmöbel-Sitzreihen gedacht?

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Wer hat schon eine solche Legende wie den Speyerer Dom?

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40 Bischöfe sind dort beerdigt. Bundeskanzler Helmut Kohl hatte in seiner 16-jährigen Kanzlerschaft zahlreiche wichtige Staatsführer nach Speyer gelockt – im Jahr 2017 wurde Kohl dort auf eigenen Wunsch bestattet.

Verdruss macht nun im Nervensystem des Künstlergelehrten, dass das gesamte heute dort stehende Bauwerk die Ausstrahlung von Camouflage hat: Teakholz-Velours wäre ein passender Wert. Man hat da derart viele Schäden.

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Wikipedia, am 26. Juli 2021:

„1818 bis 1822 wurde er saniert und 1822 neu geweiht. Von 1846 bis 1853 schufen die Maler Johann von Schraudolph und Joseph Schwarzmann im Auftrag Ludwig I. von Bayern große Tafelbilder im Nazarener Stil. Neubau der Westfassade von 1857 ist selbstredend UNSCHÖN bzw. man schafft eine bauliche Melange der Mittelmäßigkeit, der jede Echtheit abgeht. Wer romanische Bildhauerkunst in Naumburg und Magdeburg gesehen hat, muss beim Anblick der figürlichen Steine im Eingangsbereich der Westfassade die Anmutung von neoromanischem Kitsch hinnehmen.

Im Auftrag des ehemaligen bayerischen Königs Ludwig I. und des österreichischen Kaisers Fanz Joseph I. und des Herzogs Adolph von Nassau kam es von 1854 bis 1858 zu einer Neuerrichtung des Westbaus im neoromanischen Stil. Heinrich Hübsch, einer der renommiertesten Architekten des frühen Historismus, orientierte sich frei am ursprünglichen Westbau, indem er Mittelturm und zwei kleinere Flankentürme aufgriff, wich jedoch von der Vorlage sowohl bei der Materialwahl wie bei den Proportionen erheblich ab. Die Erneuerung der Westfassade und die Ausmalung des Doms wurden im 19. Jahrhundert als „großes Werk“ angesehen. Ludwig I. war der Überzeugung, dass seit langer Zeit nichts Größeres geschaffen worden sei als die Fresken im Speyerer Dom.

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Um die Wende zum 20. Jahrhundert kam es zu einem Stimmungsumschwung: Georg Dehio beklagte 1916 sogar vorsichtig, unter den Unglücken, die den Dom getroffen hätten, seien die Veränderungen des 19. Jahrhunderts nicht die kleinsten gewesen. …

In den Jahren 1900 bis 1906 wurde im Dom eine Grabungskampagne durchgeführt. Die Königs- und Kaisergräber wurden geöffnet und in einer neuen und zugänglichen „Kaisergruft“ unterhalb des östlichen Langhausjochs untergebracht. 1925 wurde der Dom zur Päpstlichen Basilika erhoben.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Bau reromanisiert.

Die in gutem Zustand befindliche Ausmalung des 19. Jahrhunderts wurde bei der Renovierung 1957 bis 1961 mitsamt dem Putz abgenommen. Sie ist in Teilen museal erhalten. An der Wand verblieben die 19 Quadratmeter großen Fresken aus dem Marienzyklus unter den Nord- und Südfenstern des Mittelschiffs. Darüber hinaus wurden einige Fresken mit einer neuartigen Technik, bei der die Fresken auf ein speziell präpariertes Tuch aufgezogen wurden, abgenommen. Versuchsfläche für die von Otto Schulz entwickelte Abnahmetechnik waren die Ornamente, die sowieso abgeschlagen werden sollten. Ein missglückter Versuch in den Proben wäre also nicht so schlimm gewesen. Durch diese Technik gelang es, alle Fresken bis auf das über dem Altar befindliche Fresko aus dem Bernhardszyklus, für dessen Abnahme die Zeit fehlte, zu retten.

Bei dieser Renovierung wurden auch die brüchig gewordenen Sandsteinpfeiler durch Zementinjektionen verstärkt. (A.d.V. Es wirkt wie ein entstelltes Botoxgesicht.)

Die in der Barockzeit entfernten Querhausgiebel wurden nach Stichen und erhaltenen Beispielen verwandter Bauten wiederhergestellt. Im Bereich der Vierung machte man ebenfalls einige Veränderungen rückgängig, musste jedoch aus statischen Gründen auf eine Entfernung der barocken Verstärkungen verzichten.

In Teilen der heutigen Fachliteratur wird der Speyerer Dom als Musterbeispiel einer nach denkmalpflegerischen Kriterien abzulehnenden Rückrestaurierung dargestellt, wobei jedoch die Rekonstruktionsmaßnahmen in ihrer Form durch Befunde nahezu gesichert und daher nicht als Beispiel einer freien „Romanisierung“ zu verstehen sind.

Seit 1996 wird der Dom erneut grundlegend restauriert. Die Maßnahmen waren zum Ende des Jahres 2019 fast abgeschlossen, werden aber wegen unerwarteter Schäden an der Dachkonstruktion und des Vierungsturms noch bis voraussichtlich Mitte 2021 dauern. Bis Juni 2007 wurden 15,1 Millionen Euro für die Restaurierung aufgewendet. 1995 wurde zur finanziellen Unterstützung der „Dombauverein Speyer“ gegründet. Unter Leitung von Vitus Wurmdobler von wurden einige der abgenommenen Schraudolph-Fresken restauriert. Sie sind seit dem 28. Oktober 2012 im Kaisersaal des Doms zu sehen, der für diesen Zweck hergerichtet wurde…“.

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Nur wem das Schöne unbeachtlich ist, kann an dieser Domschändung in Speyer unentwertet vorbeigehen. Auch Laien erleben in der Dombegehung, wie – im völligen Gegensatz schön, baulich und bildhauerisch enorm filigran und wertvoll die echt-alte Apsis ist. In dem Teil, der die Apsis trägt, befindet sich ein altes Taufbecken des Doms.

Mit der Grablege in der Krypta kann man heute die Gräber der Kaiser und alte Möbel sehen, die als alt wertvoll sind. Schönheit geht damit nicht immer einher. Was hat man da in Speyer mit dem romanischen Bauwerk verbrochen! Verantwortlich war und ist die römisch-katholische Kirche. Kein Wunder, dass Helmut Kohl die Sensibilität für das Schöne nicht eignete.

So kurz zum Kohlgrab in Speyer – nicht am Dom, sondern außerhalb der Kirchentoten – nahe St. Bernhard am Adenauerpark, eineinhalb Kilometer entfernt. Die Grabgestaltung ist derart banal, als habe IKEA eine Sonderschau. Am ehesten geht noch das flache schmucklose Holzkreuz mit dem Namenzug. Hier ist der deutsche Staat – ohne politikgeschichtlichen Bewertungen des Kohl – was schuldig: Ehrung durch Schönes.

Und nun zum schönen in Speyer (die Übernachtung im 4-Sterne Domhof-Hotel war empfehlenswert normal), wo zufällig der JUDENHOF mit MUSEUM SchPIRA und Mikwe als örtliche Bauantiquität höchster Originalqualität zu besichtigen ist.

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MIKWE in SPEYER

AKTUELL:

Heute, 27. Juli 2021 wurde das Judenhof-Projekt von Speyer von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

Mikwe ist hier das Reinheitsbad, das das jüdische Ritual einmal monatlich den Juden abverlangte, in der mittelalterlichen Synagoge mit Frauenschul und das hervorragend erhaltene Ritualbad (hebr. Mikwe), erbaut vor 1128, als ältestes dieser Art in Deutschland – heute Mittelpunkt des Judenhofes von Speyer.

Die Begleitschrift behauptet: Städtisches Judentum des Mittelalters am Beispiel der Gemeinde von Speyer: vor über 1000 Jahren haben sich die ersten Juden mit ihren Familien in den rheinischen Städten niedergelassen und wesentlich zu deren Entwicklung beigetragen .. In Speyer bestand die bedeutendste jüdische Gemeinde im Bereich der späteren Pfalz .. Speyer, Worms .. Mainz. Die Speyersche SchUM-Stätte besteht aus rötlichen Ziegelmauern, Treppenabgängen, Stürzen und Treppungen bis ins Wasserbecken im Grundwasserbereich.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Juli 2021 berichtet und bewertet, Seite 14, Stefan Trinks:

„in elf Metern Tiefe: Mikwe in Speyer, um 1120…. Am dichtesten erhalten sind mittelalterlich jüdische Zeugnisse. Staatliche Stellen haben seit 2004 an dem Antrag für die Aufnahme als Weltkulturerbe … ein erstaunliches Dokument hat sich vom Speyerer Bischof und Stadtherrn Huzmann aus dem Jahr 1084 erhalten: „Im Namen der heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit. Ich, Rüdiger, mit Beinamen Huzmann, Bischof von Speyer, glaubte in meinem Bestreben, aus dem Dorf Speyer eine Weltstadt zu machen, die Ehre unseres Ortes durch Ansiedlung von Juden noch mehr zu heben.“ Diese zugegeben selten weitreichende Integration hatte im mittelalterlichen Speyer konkrete Auswirkungen: Die Juden hatten Handelsfreiheit sowie das Recht, Grundbesitz zu erwerben und einen eigenen Friedhof anzulegen. Der planmäßig konzipierte Komplex um die Speyerer Synagoge wurde zusammen mit der Stadterweiterung um 1080/90 ausgeführt, und an der monumentalen, elf Meter tief in den Felsen geschachteten Mikwe waren wohl Mitglieder der Dombauhütte beteiligt. / Stilistisch gut vergleichbar zeigt dieses älteste Ritualbad von etwa 1110/20 fast dieselben romanischen Würfelkapitell-Formen wie der ab etwa 1080 errichtete salische Kaiserdom. Doch wollte man sich offenbar in der nach dem Dom errichteten Mikwe-Anlage unterscheiden: Einzigartig ist die gefundene Lösung unter einem der Würfelkapitelle der Mikwe: verdreifacht ist hier der sogenannte „Halsring“, auf dem das Haupt, eben Kapitell (vom Lateinischen „caput“), aufruht; die drei gestaffelten Schaftringe wirken wie die pulsende Stromringe bei der Roboterfrau im Film „Metropolis“. Kunsthistorisch interessant ist, dass alle in den ASchUM-Synagogenanlagen eingesetzten salischen und staufischen Stilformen später im Historismus des neunzehnten Jahrhunderts zum verbindlichen Baustil für alle weiteren Synagogen wurden./ Und die erhaltenen Mikwen in Speyer – die älteste mit schriftlich fixiertem Ritualablauf überhaupt – aber auch in Worms sind Meisterleistungen des Tiefbaus, weil sie als Voraussetzung für die erwünschte rituelle Reinheit Zugang zu fließendem Quellwasser haben müssen. Daher waren diese Wasserbecken tief in den Untergrund getrieben worden, mit piranensihaft verwinkelten Treppengängen und Säulenabstützungen nach unten, wie dies auch bei den Bädern in Jerusalem der Fall war … Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz bilden ein unvergleichliches Spektrum jüdischer Gemeindezentren und Friedhöfe aus dem 10. bis 13. Jahrhundert, die die kulturellen Leistungen europäischer Jüdinnen und Juden in der Formationsphase des aschkenasischen Judentums bezeugen.“ In diesem jüdischen Museum wird eine LUCA-App (zur Corona-Jagd bzw. zur Datenüberwachung) verlangt bzw. genaue Personalien. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass LUCA-App von den Besuchern anstandslos akzeptiert würde. Es ist gegen jeden Datenschutz! (Peking übernehmen Sie die Telematik).

Der Antrag auf Widmung als UNESCO-Weltkulturerbe liegt an und wird demnächst (AKTUELL) entschieden. Die alten Mauern und Treppen der Speyerer Mikwe sind schön – jeder kanns erleben. Es ist zudem eine wunderschön sparsam eingerichtete Ruinen-Hofanlage mit geschickt ausgestalteten Sekundärelementen, wenigen gepflegten Bäumen und Büschen zu Grasrasen und kurzen gepflasterten Wegen, räumlich eingepfercht, teils Plexiglas-überdacht inmitten der Altstadt. Besser geht es nicht. Sowas muss geehrt und gezeigt werden: eine profane Erholung fürs ästhetische Herz in Speyer.

Den Speyerer Dom sollte man mit Raufasertapeten bekleben und in Ziegelrot anmalen. Heute würde er auch als postkubistische Plastik und als Postkarten-Motiv auf jeder DOCUMENTA Aufsehen erregen.

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Neuer Zwischenstand: Rechtsstaat-Bruch amtliche Irreführung der Stadt Springe

Mai 16, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10209

am Sonntag, den 16. Mai 2021

.

HIER:

Korrektur bzw. Aktualisierung des Blog-Beitrages

>Rechtsstaat-Bruch amtliche Irreführung der Stadt Springe

Lichtgeschwindigkeit 10200

am Sonntag, den 11. April 2021<

.

Inzwischen hat die Verwaltungsaufsicht des Landes Niedersachsen zwei konkrete Schritte unternommen – womit der in Lichtgeschwindigkeit 10200 beschriebene rechtsstaatliche Kompetenzstatus der Stadtverwaltung Springe geändert worden ist:

.

In so fern ist auch der inzwischen erfolgte Ortsrat-Springe-Beschluss vom 28. April 2021 aktuell rechtmäßig.

.

Da die Aufsichtsbehörde mit der Stadt Springe schriftlich und augenscheinlich auch mündlich-informell kommuniziert hat, gibt es nun eine schriftliche Lage und daneben eine informelle.

Es sieht so aus, als würde Amt Springe anders kommunizieren als konkret handeln. Man beschließt einen Ortsrats-Text zu dem Verbrecher Göbel, teilt diesen verabschiedeten Text der Verwaltungsaufsicht und der Presse mit, spricht dann aber doppelzüngig und die konkrete Verhaltensnorm weicht von der Erklärungsnorm ab.

.

Dietmar Moews meint: Was ich seit einem halben Jahr im Springer Lokalblatt lese, der NDZ, zeigt den Verlust einer Kleinstadt einer verbindlichen Information durch ein „Amtsblatt“ für die Einwohner.

. D

Neuer Zwischenstand: Rechtsstaat-Bruch amtliche Irreführung der Stadt Springe

Lichtgeschwindigkeit 10209

am Sonntag, den 16. Mai 2021

HIER:

Korrektur bzw. Aktualisierung des Blog-Beitrages

>Rechtsstaat-Bruch amtliche Irreführung der Stadt Springe

Lichtgeschwindigkeit 10200

am Sonntag, den 11. April 2021<

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Inzwischen hat die Verwaltungsaufsicht des Landes Niedersachsen zwei konkrete Schritte unternommen – womit der in Lichtgeschwindigkeit 10200 beschriebene rechtsstaatliche Kompetenzstatus der Stadtverwaltung Springe geändert worden ist:

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In so fern ist auch der inzwischen erfolgte Ortsrat-Springe-Beschluss

vom 28. April 2021 aktuell rechtmäßig.

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Da die Aufsichtsbehörde mit der Stadt Springe schriftlich und augenscheinlich auch mündlich-informell kommuniziert hat, gibt es nun eine schriftliche Lage und daneben eine informelle.

Es sieht so aus, als würde Amt Springe anders kommunizieren als konkret handeln. Man beschließt einen Ortsrats-Text zu dem Verbrecher Göbel, teilt diesen verabschiedeten Text der Verwaltungsaufsicht und der Presse mit, spricht dann aber doppelzüngig und die konkrete Verhaltensnorm weicht von der Erklärungsnorm ab.

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Dietmar Moews meint: Was ich seit einem halben Jahr im Springer Lokalblatt lese, der NDZ, zeigt den Verlust einer Kleinstadt einer verbindlichen Information durch ein „Amtsblatt“ für die Einwohner.

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Die Neue Deister Zeitung ist nicht informiert, weiß nicht bescheid, kann die Leserinnen und Leser nicht verlässlich informieren und fummelt praktisch weiter auf der Gercke-Linie von 1954 herum.

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Ich bin gespannt, wie weit nun der Ministerpräsident Stephan Weil seine politische Entscheidung für die Springer Erinnerungskultur treffen wird.

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Um einen repressiven Verwaltungseingriff gegenüber er lokalen Basis obrigkeitlich zu vermeiden, wird man vermutlich die Springer Ortsräte versuchen informell zu veranlassen, dass die Göbellügen beseitigt werden – die heute noch vorgehalten werden.

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Mein Anliegen hier ist vorrangig, den Lichtgeschwindigkeits-Beitrag 10200 zu ergänzen und den juristisch-politischen Stand zu meinen Beanstandungen zu aktualisieren.

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Ich bin gespannt, wie weit nun der Ministerpräsident Stephan Weil seine politische Entscheidung für die Springer Erinnerungskultur treffen wird.

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Um einen repressiven Verwaltungseingriff gegenüber er lokalen Basis obrigkeitlich zu vermeiden, wird man vermutlich die Springer Ortsräte versuchen informell zu veranlassen, dass die Göbellügen beseitigt werden – die heute noch vorgehalten werden.

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Mein Anliegen hier ist vorrangig, den Lichtgeschwindigkeits-Beitrag 10200 zu ergänzen und den juristisch-politischen Stand zu meinen Beanstandungen zu aktualisieren.

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Der Lichtgott kam 1950 aus der Nazi-Reserve in Springe

April 3, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10196

am Samstag, den 3. April 2021

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Als deutlich wurde, dass der Hitler-Furor Selbstzerstörung würde, und die NDZ voll der Todesannoncen war, lautet es am 31. März 1943:

„Aus „kriegsbedingten Gründen“ muß die Neue Deister Zeitung ihr Erscheinen einstellen.

Erstes Stadtfest nach dem Kriegsende fand nach Hunger und Elend im Sommer 1950 statt. Das Kriegsende wurde als deutsche Kapitulation am 9. Mai 1945 offiziell und als Zusammenbruch bereits einige Wochen vorher in Springe am Deister erlebt. Da kamen „desertierte“ Wehrmachtsoldaten zu Fuß aus Frankreich oder von der Brücke in Remagen ins Deistertal aus dem Krieg zurück. Das Wort „Lichtgott aus Springe“ hatten die damals nicht „ins Feld“ gebracht

Schon im April 1945 erlebten Springer russische Gefangene auf Transport von Sennelager, aber auch amerikanische Soldaten und Endsieg-Fliegerangriffe. Gleichzeitig gab es noch Panzerfäuste und Flugabwehrkanonen, die den Feind bis zur letzten Kartoffelschale bekämpften und SA-Uniformierte, die Einheimische zum Durchhalten zwangen. Es hieß anfang April 1945, Springe würde nicht gegen die alliierten Besatzer verteidigt. Während die Springer Frauen und Kinder den April 1945 Kriegsgetöse und Bomberflüge, Fliegeralarm und völlig übergedrehte Restnazi-Soldaten auszuhalten hatten, verkrochen sie sich im Wald, sogar in der Tropfsteinhöhle am Hallermuntskopf.

Springe war dann zunächst 1945 unter britischer Besatzung und britischem Militärregime. So haben es die beiden Zeitzeugen der „Zeitzeugengeschichte“, der Springer Postbote Heinrich Kalisch und der später zugewanderte Historiker Hans-Heinrich Seedorf, aufgeschrieben. Diese Überlebenden bezeichneten sich selbst als im Hitlerreich, in den damaligen NSDAP-Kinder- und Jugendorganisationen als überzeugte, begeisterte, verführte junge Deutsche.

Im Frühjahr 1947 löste der alliierte Kontrollrat den Preußischen Landtag auf. Damit erst begann die Geschichte eines neuen Landes – Niedersachsen, mit der Hauptstadt Hannover.

Das Springer Lokalblatt NEUE DEISTER ZEITUNG, des Familienunternehmers STÄDLER, der Mitglied der NSDAP war, wurde erst 1949 wieder – mit einer Publikationslizenz der britischen Besatzer – neugestartet. Lebensmittelnot und Wohnungsmisere waren nach dem Wiedererscheinen ab 22. Oktober die NDZ-Themen. Es war die ausdrückliche Neuaufbaulinie der Briten für Springe, demokratische Selbstbestimmung zu organisieren. Die Briten wollten ein gewisses „bottom-up“ der britischen Demokratie herleiten, anders als das gescheiterte „top-down“ der Weimarer Republik, das zum Hitler Despotismus geführt worden war.

Die Nazis von Springe erhielten 1945 von der Besatzungsmacht die Auflage, keine politischen oder gemeinschaftlichen Ämter wahrzunehmen, sie hatten zunächst weder passives noch aktives Wahlrecht. Doch anders als die brutale sowjetische Militärmacht gab die britische Militärregierung der aufzubauenden deutschen Verwaltung den Vorrang vor der politischen Säuberung und stellte zahlreiche ehemalige Beamte des sogenannten Dritten Reiches wieder ein bzw. beließ sie auf ihren Posten. So wurde der NSDAP-Bürgermeister Fritz Jürges, der seit 1918 auch schon in der Weimarer Republik seine Stelle erfüllt hatte, auch bei den Briten im Neuanfang 1945 geduldet.

Im Sommer 1949 stellten die drei Westalliierten die Entnazifizierung ein. Damit war auch der aus Goslar zugewanderte selbstentnazifizierte Dr. Gustav Degenhardt entsorgt, der NDZ-Verleger Städler war fein raus, der Bürgermeister Jürges usw. sagte man „PG“: Pech gehabt.

Bis dahin hatte jeder überlebende Deutsche, auch die Springer, einen Entnazifizierungsbogen mit 131 Fragen auszufüllen. Ein unentbehrlicher Amtsarzt in SA-Uniform, den jeder kannte, der noch im Februar 1945 einer 73-jährigen jüdische Mitbürgerin ihre Transportfähigkeit nach Theresienstadt attestiert hatte, war folglich für Jeden, der nach 1945 im öffentlichen Dienst tätig werden wollte, darauf angewiesen sich von diesem Mitläufer genannten Braunhemd-Nazi vertrauensärztlich untersuchen lassen. 1951 beschloß auch der Niedersächsische Landtag das „Gesetz über den Abschluss der Entnazifizierung“.

Und nun das:

Die neue Demokratie in Springe schuf eine Grünanlage mit Gold-Fischteich und Insel – sogar mit Schwänen. Mückenplage hin Gärtnerkosten her – der Park erhielt einen Namen. Die Stadträte beschlossen, den neuen Park nicht Heinrich-Göbel-Park zu taufen, wie jemand vorgeschlagen hatte, sondern lieber den sozialdemokratischen Begriff VOLKSPARK zu nehmen.

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Dietmar Moews meint: Mit meinem Gutachten zur Quellenkritik Goebel 2021 sind der Erfindergöbel und der Pioniergöbel wissenschaftlich überführt. Stattdessen hat man nun einen Verbrecher-Goebel hinzunehmen – zumindest mal den Begriff „Heiliger“ und „Vorbild für die Kinder“ zu streichen.

Schon kurz nach der Kapitulation, das war die Osterzeit – was ja mal zu Ostern anzumerken ist, wenn es sich doch nicht um einen Western handelt -, ist in Springe eine „britische“ Neuorganisation eingeleitet worden – segensreich, aber:

Mit dem vorhandenen Personal – bis die ganzen überlebenden Springer Sozis, Kommunisten und Bibelforscher aus den Lagern nach Springe entlassen worden waren, die dann Springe mit britischen Demokratievorgaben reorganisierten sollten – wurde nun aus Hunger und Not Demokratie gemacht werden.

Und dann übertrug man das Sumpfglände aus Kircheneigentum, östlich der Domäne (heute Rathaus und Museum, Richtung B 217), ins Grundeigentum der Kommune.

Und man wünschte sich statt eines Mückenbrut-Loches eine Grünanlage – einen Park. Das wurde sehr umstritten. Dann also Park. Und dann der Name des Parks. Und dann der Vorschlag Heinrich-Göbel-Park.

Und dann – 1950 – abgelehnt.

Vom Springer Volksvertretern wurde der eher sozialdemokratische Wertbegriff VOLKSPARK entschieden.

So viel 1950.

Erst 1951 war Niedersachsen mit Landtagsbeschluss entnazifiziert!

Und dann erst kamen die alten Nazis in Springer zur Göbellage.

Während das erste Stadtfest 1950 von Degenhardt noch völlig ohne Göbelnennung aufgepoppt worden war, suchte man Feieranlässe. Alljährliche lokale Jahresfeste wurden ab 1951 die Forst-Grenzbeziehungen. – Bald kamen die frischentnazifizierten Goebel-Springer hinzu.

Also erst nach 1950, als der NSDAP-NDZ-Städler, der NSDAP-Degenhardt-Stadtdirektor, der Bürgermeister und Landrat NSDAP Fritz Jürges dazukamen. – Wann kam – Ex-Dr. Achim NSDAP-Gercke zum Zuge?

Wann: schrieb der ehemalige Spitzen-Nazi-Rassentheoretiker, als „Dr. Achim Gercke, Adensen“ erstmalig in der NDZ über Heinrich Göbel?

Ab 1949/50 durfte die NDZ wieder erscheinen.

Frage: Wann erschien erstmalig eine Heinrich-Göbel-Park-Werbung in der NDZ?

Wann erschien erstmalig nach 1950 Göbel in der NDZ?

Wann durfte Gercke erstmalig in der NDZ auftreten?

Was wurde da bis 1954 für Göbel publiziert?

Dietmar Moews sieht hierin eine konkrete EX-NAZI-Ingroup (die den Heinrich-Göbel-Park noch nicht durchsetzen konnte), die danach aber aufdrehte.

Ob Lehrer Dr. Gresky – der mit der Übersetzungsfälschung der Göbel-Akten – Nazi war? Wie wurde man damals Doktor? 

So geht es doch munter weiter – weg von Beckmann – hin zu Springer-Goebel. Was haben nur die Legendenhüter Callies und Rohde da zur eigenen Verdummung im Jahre 2007 publiziert?

Wo wird Gercke in einer angeblichen Doktorarbeit erwähnt – oder als Gehrke vertuscht?

Und noch eine strukturelle Feinheit:

Während im Hitlerdeutschland von oben, von der Reichsregierung, die Landkreise und Regierungspräsidenten lebenswichtige Funktionen für die Kriegsorganisation ausübten (Luftschutz, Stellungsübungen, Lebensmittelkarten usw.), wurden die lokale Lebenswelt, die Kommunen davon weitgehend freigehalten. Statt lokaler Selbstbestimmung herrschten in Springer – in der Nazidoppelstruktur (analog zu Frick Reichsinnenminister/ Himmler SS-Innenterrorist) die SA-Standarten gegenüber den Bürgermeistern.

Staatsheoretisch war also die lokale Basis abgekoppelt und wurde von den lokalen SA-Größen quasi informell traktiert.

1952 war es umgekehrt: Die 1952-Nachkriegsnazis von Springer machten ihr Lokalidol, den Göbel gegen Edison, ohne Landkreis, ohne die Landräte und ohne die Landesregierung.

Der Springer-Göbel wurde vom Goebel-Springer-Nazis, zusammen mit den Industrieverbänden, den Elektro-Lobbyisten, von Osram, Siemens und ETZ, mit dem Brockhaus im Hinteergrund mobilisiert – so von Altnazi Stadtdirektor Dr. Gustav Degenhardt, der als „Knochengustav“ auf dem Judenfriedhof sein Wohnhaus baute, organisiert und persönlich durchgesetzt.

Da mussten dann Jürges, Degenhardt, Gresky, Städler, Gercke nur noch ins Göbel-Geheul einstimmen, wenn der Lichtgott Göbel mit Schraubverschluss von dem schlesischen Holzbildhauer Helmut Benna, als Holzschnitt gedruckt, erschien.

Ich frage die heutigen Springer Bürger und Bewohner, was sehen Sie, wenn Sie das sehen? Als Internetzbenutzer bilden Sie eine Minderheit in Springer.

Aber glauben Sie nur nicht länger, dass heute, 2021, NDZ-Leser noch eine bedeutende Mehrheit wären.

Und glauben Sie nicht, den amerikanischen Nationalheld Edison zu beleidigen, sei kluge Politik. Edison wird in den USA ganz hervorgehoben geehrt, weil er einer der entscheidenden Menschen war, die die Epoche der Elektrifizierung in der ganzen Welt herbeiführten.

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