Berthold Kohler Herausgeber-Hybris in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Dezember 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8772

am Mittwoch, 19. Dezember 2018

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Täglich rauschen die öffentlichen Geräusche und Zeichen vorbei. Hört man mal hin, was einer sagt, ist es oft oberflächlich und zu wenig fundiert. Liest man an, ist meist sofort klar, für welche IDEOLOGIE da jemand schrieb, wers bezahlt (denn eine freie Meinung, wie hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT, bekommt man so gut wie von niemand: Alle haben ihre Aktien irgendwo.)

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Was ein bekannter Autor schreibt, hat eine gewisse allgemeine Anerkanntheit auf Sinn und Qualität. Der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Berthold Kohler, zählt somit bereits zu den wirkungsvolleren deutschen Publizisten – sein Wort hat Gewicht – er trägt Verantwortung.

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Am vergangenen Samstag platzierte sich Berthold Kohler auf der Titelseite der FAZ mit einem Leitkommentar, oben rechts, mit dem Thema Zuwanderer-Integration in Deutschland unter der Überschrift:

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Deutsche Hybris von Berthold Kohler.

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Herr Kohler ist damit sozusagen aus dem bezahlten Publizismus, aus der Dritten LIGA in die oberste Amateurklasse abgestiegen.

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WELCH EIN GEDANKENLOSIGKEITS-MIST auf dem Titel der FAZ.

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„… Wir Deutsche aber wollen beim Integrieren von Einwanderern alles so viel besser wissen und machen als Franzosen, Briten und Spanier? Wo uns das schon bei den „Gastarbeitern“ nur höchst unzureichend gelang? Das ist deutsche Sozialpädagogenhybris. Man kann Warschau, Prag und Budapest in der Migrationspolitik manches vorwerfen – aber nicht, dass man dort so vermessen wäre wie in Berlin.“

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BERTHOLD KOHLERS leicht zu erkennendes Geschwafel vertut sich in semantischen FEHLERN. Immer wenn es auf eine Formulierung bedeutungsmäßig genau ankommt, sollte der Aussagesinn klar und verständlich sein.

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Was bin ich Deutscher, wenn von „Wir Deutschen“ der Kohler-Text schreibt? Bin ich Deutscher? Hat Kohler eine Mehrheitsmeinung eingeholt, nach der dann meine Meinung vernachlässigt wird?

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Wenn KOHLER zum Schluss schreibt … „dass man dort so vermessen wäre wie in Berlin“.

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Meint er nun „Wir Deutschen in Berlin? – meint er die Berliner Deutschen? – meint er die Bundesregierung, die doch die in Rede stehende Migrations-Merkelpolitik mit „in Berlin“ macht?

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Meint KOHLER die Bundesregierung in BERLIN, ist es irreführend, zu behaupten, da, in Berlin, würden die DEUTSCHEN auf Integrationswünsche hin verwirklicht. Denn da wird der MERKEL-EU-Krampf verwurschtelt und die AfD-Abwertung bewegt.

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BERTHOLD KOHLER schreibt:

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„Deutsche Politiker sollten es daher dem französischen Präsidenten gleichtun und auch über einen Christkindmarkt gehen, schon um dort Flagge zu zeigen. Bei solchen Gelegenheiten kann man mit Bürgern ins Gespräch kommen, die sich seit der Masseneinwanderung vor drei Jahren fragen, ob „Wir schaffen das“ wirklich schaffbar ist. Die Skepsis bezog sich schon damals nicht allein darauf, dass ein solcher Andrang von der Begrüßung bis zur möglichen Abschiebung gesetzeskonform zu bewältigen sei. Die größere, weil weiter in die Zukunft blickende Sorge lautete: gelingt es uns, eine sehr große Zahl von Migranten aus aller Herren Länder so schnell und gut zu integrieren, dass bestehende Paralellgesellschaften nicht vergrößert oder gar neu gegründet werden? …“

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Dietmar Moews meint: Das hätte ich sehen mögen, wie es deutsche Bürger darüber dachten, wenn es hieß: WIR SCHAFFEN DAS.

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Welch eine Kohler-NARRETEI! diese Unfugsbehauptung.

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Es ging 2015 um Nothilfe. Es ging um die gemeinsame Anstrengung, Not zu mindern und weitere Not zu stoppen.

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Wer hat denn im September 2015 bei den Ankömmlingen aus Budapest an INTEGRATION gedacht? – als es hieß „wir schaffen das“.

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Es ist doch völlig klar, wenn eine amorphe Masse migrierender Fremder ein Fußballstadion verlassen und in die Stadt ausschwärmen – sagen wir 150 000 Fremde – dass dann weder von INTEGRATION noch von NOT geredet werden kann, sondern davon, dass die für die kommende Nacht ein BETT brauchen, wie jeder Mensch. „WIR SCHAFFTEN DAS“!

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Wir schafften das inzwischen Tausende Tage, jeden Tag.

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Und was will der Volksverhetzer BERTHOLD KOHLER, der 1944/1945 nicht als Heimatvertriebener in die überbelegten Arbeiterwohnungen ins Calenberger Land fliehen musste? Wie lautete noch die Frage:

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SCHAFFEN WIR DAS?

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oder

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HAT DER KOHLER EINEN KNALL?

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oder können die Heimatvertriebenen integriert werden?

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Jeder Betroffen weiß es noch heute und seine Familie weiß es genau – die Heimatvertriebenen waren völlig unwillkommen im Westen. Man hatte selbst den totalen Krieg verloren und bereits das letzte Schwein schwarz geschlachtet. Man hatte nichts.

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Und jetzt INTEGRATION von ungebetenen Zudringlingen aus Pommern oder Schlesien, aus Ostpreußen oder Masuren in LAUENAU am DEISTER?

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BERTHOLD KOHLERS erst durch seinen Tod eintretenden verglühenden Ressentiments-Horizont einer uneinsichtigen FEINDSCHAFT dem Denken gegenüber, erlaubt ihm anscheinend nicht, zwischen seinen eigenen Vorurteilen und sonstige hiervon divergierenden Werthaltungen und nicht auf kollektive Sprachregelungen durch die eigene KULTURINDUSTRIE, die öffentliche Diskussion genau aufs Ressentiment zu lenken – er ist proletisch und böse.

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Wer will denn diese Art von INTEGRATION, die schon jedes Neugeboren deutsche Kind mit dem ersten Schrein vernichtet: DAS SCHREIT – anstatt sich ZU INTEGRIEREN.

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Wie kann nur eine solch dümmliche Frage in den Raum gestellt werden – Herr Kohler?

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„Gelingt es uns, eine sehr große Zahl von Migranten aus aller Herren Länder so schnell und gut zu integrieren, dass …“

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Ja, wer will das denn? Kein vernünftiger Deutscher würde solche asozialen Verrenkungen der menschlichen Unmöglichkeit auch nur aussprechen oder erwarten. Und, wenn es heißt: WIR SCHAFFEN DAS – dann ist doch nicht diese KOMPLETT-BESEITIGUNG sozialer Tatsachen zu verlangen. Wo Menschen sind, sind Menschen. Und Integration findet bereits unter den Stehplatzlern in Eichmanns Waggons statt – und was mehr?

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Und jetzt gehen wir alle auf einen Weihnachtsmarkt und diskutieren mit BERTHOLD KOHLER über seine Gefühle von Unendlichkeit, wenn er unter seinem Namen UNFUG in der FAZ lesen muss: DEUTSCHE HYBRIS.

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Schoki-Test mit DOMORI CACAO Criollo 70% PORCELANA

Dezember 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8771

am Mittwoch, 19. Dezember 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Eene meene Mackel,

der Teufel fickt ’n Dackel“

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(Calenberger Volksmund um 1968)

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Zu berichten ist von einem erfolgreichen Schokoladentest in Köln. Wo der weltberühmte Spitzenchocolatier DOMORI aus 72/74 Via Pinerolo 10060 None /Torino Italia, aus der gruppo illy bei Hernando Cortez in der Gertrudenstraße seine edlen bean-to-bar Schokoladenprodukte anbieten lässt.

 

Ich probierte von den Pur-Schokoladen – bean-to-bar – von DOMORI der Produktbezeichnung CACAO CRIOLLO 70% Porcelana. Diese Sorte wird unter anderem als Carré Chocolat von 25 gr zum Preis von 8 Euro 30 – zu Deutsch: Edelbitterschokolade – angeboten.

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Kurz: Es gehört zu den herausgehobenen Erlebnissen eines Schokoladengenusses – und auch eines Textes: Diese DOMORI. Sie ist dunkel, pur und allerfeinst. Besonders bemerkenswert ist der konkrete zusätzliche Fruchtgeschmack des hier verarbeiteten Kakaos nach Schwarze Johannesbeere. Das ist sehr beeindruckend, denn es wirkt keineswegs aromatisiert.

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Der Schokoladenspaß mit DOMORI war nun wiederum so, wie schon beim ersten Test im Jahr 2014: Das flache Karrée des 25-Grammgebindes besteht aus weißer Pappe, hat eine blattgoldene Seitenkante sowie -umrandung, zum wiederverschließen. Es ist ein gezeichneter farbiger Kakaofruchtstabd mit Ast und Blättern geschmackvoll dargestellt. Oben links ein weiteres Kleinquadrat in dunkelrot mit dem goldgedruckten DOMORI-Titelwort. Der ganze Karton ist also reinweiß, Hinten drauf sind in winzigem Schriftgard alle wichtigen Angaben schwarz auf weiß, mit Lupe, zu lesen: Rezept, Geschäftliches, Nährwerte – in Italienisch, Englisch, Deutsch und Französisch. Das in vier Quadrate durch lineare Bruchkanten aufgegliederte Täfelchen liegt in einer etwas peinlichen metallic-goldfarbenen, innen silbernen Vakuumplastiktüte, die nach dem Öffnen unschön herumhängt. Diese Innenhülle passt nicht zur sonstigen Höchstqualität des DOMORI-Auftrittes,

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Diese Sorte PORCELANA ist sehr sehr höchstfeine Schokolade. Hinsichtlich der Feinheit des Kakaomehls ist sie gefühlt das Staubfeinste aller hier getesteten Sorten. Sie lässt sich klar und ganz sauber brechen. Es entstehen Geschmacksunterschiede als Qualitätsunterschiede, die aber nicht von dieser Feinstaublichkeit herrühren, sondern anscheinend von der Röstung und bis in die Schokolade hineinschmeckende Fruchtigkeit, des Kakaos (oder eines Aromas?), fast wie „schwarze Johannesbeeren. Entsprechend fein löst sie sich im Mund, lässt sich wunderbar schlucken und auch verschlingen, keine Fäden, keine Störungen. Die Sorte Porcelana war mit 30/04/2020 noch lange unter dem angegebenen Zeitlimit, des Bestgeschmacks. Insgesamt ist diese Edelbitterschokoladen rein aus den Kakaosorte Porcelana, womit Anbauregionen bezeichnet sind sowie mit Rohrzucker dezent gesüßt, ohne weitere Aromatisierungen. Der Geschmack ist nicht süß. Trotz, und durchaus stets mitbedingt der Gewohnheit überwiegend stark gesüßte und vanilleierte Industrieschokoladen zu essen, ist die Sorte Porcelana absoluter Spitzengenuß.

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Wollte ein Chocolatier seine eigenen Qualitätsvorstellungen schärfen, wäre eine solche DOMORI jedenfalls als ein Beispiel zur Probe geeignet, zu erleben, was geht.

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Kurz: hellauf begeistert war ich und setze sie auf den Vorderplatz.

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Für 8 Euro 30 für das hübsche kleine 25 Gramm Quadrat hat man einen kostspieligen edlen Kick. DOMORI ist wirklich herausragend.

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Das Design der Verpackungen ist immer Geschmackssache. Immerhin finde ich, die kleinen Packungen sehen wunderbar aus, sind nicht zu kostspielig, aber praktisch. Die Beschreibung und die Angaben sowie Herstellungsdatum und Haltbarkeit sind professionell.

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Beim wortfreudigen Adjektivierer und Schokoladentester Georg Bernhardini lesen wir auf Seite 340 zu den Fruchtaromen: „Hergestellt mit einer weiteren Sorte von Ocumare-Kakaobohnen aus Venezuela. Native dunkle Schokolade mit einem wilden und etwas unkontriolierten Geschmacks- sowie Aromaspektrum. Mit Aromen von Tabak und Leder. Noten von Nüssen und unreifen Papaya sowie Pilzen“

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Bei Dietmar Moews heißt es „Schwarze Johannisbeeren“.

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Bernardini schreibt weiter:Domori bleibt bei dunkler Schokolade der Maßstab aller Dinge. Nicht jede Schokolade ist ein Volltreffer, jedoch kann insgesamt kein anderer Hersteller dieses hohe Niveau vorweisen und setzt damit Maßstäbe... diese Domori-Schokoladen dürften als Benchmark von Domori-Schokolade oder von Schokolade generell angesehen werden.…“

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Empfehlung von Georg Bernardini:

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„Die Ursprungsschokoladen empfehlen sich allen Liebhabern reiner dunkler Schokolade, die hochprozentigen dunklen Schokoladen allen Chocoholics. Hier muss man die IL 100% probiert haben. Nougatliebhaber sollten auf jeden Fall die Aufstriche und das Giandujotto probieren. Sie sind eine Sünde wert.

Liebhaber veredelter weißer Schokolade kommen an DOMORI nicht vorbei. Die Biancomenta bleibt einem noch lange in Erinnerung.“

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Zutaten: Kakaomasse und Rohrohrzucker (glutenfrei)

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Durchschnittliche Nährwerte auf 100 Gramm:

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Energie Kcal 554 Kj 2304

Fett 37,0 g

gesättigte Fettsäuren 14,0 g

Kohlenhydrate 42,0 g

davon Zucker 29,0 g

Ballaststoffe 8,5 g

Eiweiß 9,0 g

Salz 0,14 g

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Bernardini gibt im Jahr 2013 SECHS von SECHS Bewertungspunkten.

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BEWERTUNG: DOMORI PORCELANA Criollo 70% Cacao erhält dringende Empfehlung des Testers und SECHS von SECHS Kochlöffeln.

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FAZIT: DOMORI zu testen ist ein großes Vergnügen. Und der Kaufpreis ist eine klare Ansage. LEISTUNG wird ungewöhnlich erbracht – HOCHPREIS wird verlangt, 8,30 für 25 Gramm – bei allem Respekt für hochwertige Rohstoffe und unter schrecklich ausbeuterischen Arbeitsbedingungen produziertem Rohrohrzucker macht – vergleichsweise für die allgemein industriell üblichen 100-Gramm im Handel – 33 EURO und 20 Cent.

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(Ich empfehle DOMORI und nenne aber die ebenfalls einzigartige – hier sogar geschmacklich bevorzugt gegenüber DOMORI – sensationelle Hochqualität der GR PORZELANA, die bei 6.40 für 50 Gramm schlicht besser zu nennen ist, wenngleich ebenfalls noch zu TEUER. Und dann nenne ich noch – aus sportlochen Gründen – eine ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66% Kakao aus Beni Amazonas, Bolivien – die als wirkliche SPITZENQUALITÄT und Geschmackssensation mit 6 Euro 40 Cent für 70 Gramm die preisgünstigste auf höchsten PREISNIVEAU ist.)

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ATOMGIFT in JAPAN Fukushima bei arte mediathek Furusato

Dezember 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8770

am Dienstag, 18. Dezember 2018

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Es sind dreckige Schweine, die diese unendliche Weltvernichtung für ihre Profite erkaufen. Aber dafür keine demokratische Legitimation hatten und niemals bekämen, wären die Menschen mündig.

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Insofern sind auch VOLKSABSTIMMUNGEN nichts weiter als Missbrauch von Scheindemokratie.

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Was hat der BREXIT gezeigt?

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Wer will Wasser in Deutschland, dass belastet ist, egal wo man mißt?

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Wer möchte Weihnachten ohne Radioaktivität?

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Alle wollen per Volksabstimmung radioaktive Weihnachten.

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Und dann unterscheidet ARTE die Fernsehzuschauer als entweder „empfindsame“ oder „unempfindsame“ Zuschauer. Da beginnt die Schau mit diesem Text:

Dieses Programm ist nicht geeignet für Kinder, Jugendliche oder empfindsame Zuschauer.

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ARTE MEDIATHEK:

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FURUSATO – Wunde Heimat

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91 Minuten schreckliche Tatsachen im Jahr 2016 video-berichtet bei ARTE MEDIATHEK

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Verfügbar vom 17/12/2018 bis 24/12/2018

Live verfügbar: ja

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Regie: Thorsten Trimpop; Land: Deutschland USA; Jahr: 2016; Herkunft: ZDF

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arte-text, am 18. Dezember 2018:

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„Die Kleinstadt Minamisoma im japanischen Distrikt Fukushima war früher ein Surfer-Paradies. Dann, nach der Katastrophe von Fukushima, lag ein Teil der Stadt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone rund um den havarierten Atomreaktor. Die beiden anderen Stadtteile gelten trotz viel zu hoher Strahlenwerte als bewohnbar. Noch immer leben dort knapp 57.000 Menschen. Warum?

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Warum leben Menschen in einer Gegend, über die sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt der Filmemacher Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach. In Japan hat Heimat eine tiefe Bedeutung. Die Landschaft, in die man geboren wird, trägt der Mensch ein Leben lang in sich. Sie prägt ihn, sie ist ihm heilig: sie ist sein „Furusato“. So fühlen sich die verbliebenen Bewohner der Gegend um Fukushima verantwortlich für ihre Heimat, die Aufrechterhaltung ihrer Traditionen, ihre Mitmenschen oder Tiere.

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Menschen wie der Aktivist Bansho,

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die junge Pferdezüchterin Miwa oder

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die ältere Frau Noda –

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sie alle bleiben in der Heimat, mit zum Teil bereits spürbaren Folgen für ihre Gesundheit. Wobei nicht alle von ihnen diese Entscheidung freiwillig treffen. Entschädigungszahlungen für ihre unbewohnbaren Häuser haben nur wenige erhalten, andere haben keinerlei Hilfen bekommen. Sie können es sich schlicht nicht leisten, zu gehen. Wie auch den Schulkindern, die im Chor „Ich liebe Fukushima, ich gehe hier nicht weg“ singen, bleibt ihnen keine andere Wahl, als in der verstrahlten Heimat zu bleiben.

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Furusato – Wunde Heimat“ beginnt da, wo die gewöhnliche Berichterstattung in den Medien aufgehört hat, und zeigt, wie es den Menschen in den verstrahlten Gebieten in den ersten Jahren nach der Katastrophe geht.

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Wie lebt es sich an einem Ort, dem jede Zukunft genommen wurde?

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Gibt es Hilfe und verlässliche Informationen von Regierungsseite?

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Wer kann sich einen Neuanfang außerhalb der verstrahlten Heimat leisten, und wer ist dazu überhaupt bereit? Wie geht man mit der allgegenwärtigen Gefahr für die Gesundheit um?“

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Dietmar Moews meint: Ich möchte auf die Erreichbarkeit des erschütternden Filmes hinweisen und die Wahrnehmung und das Weitersagen vorschlagen. Wer den Film nicht kennt, würde sich an den kopf fassen, wenn er ihn kennen würde.

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Geetaji Iyengar 1944 – 2018 Kurznachruf

Dezember 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8769

am Dienstag, 18. Dezember 2018

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Geetaji S. Iyengar wurde am 7. Dezember 1944, in Pune (Poona), Indien, geboren und ist jetzt 74-jährig, am 16. Dezember 2018 ebenda gestorben.

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Geetaji Iyengar war die älteste Tochter des Yogacharya B. K. S. Iyengar (1918-2014), dem Entwickler des „Iyengar“-Yoga, und Yogalehrerin, besonders auch mit Verdiensten des fortgeschrittenen Yoga für Frauengesundheit. Man nennt sie auch „die weltführende“ weibliche Yoga-Lehrerin.

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Ich möchte diesem Kurznachruf eine kleine Variation angedeihen lassen, denn hier lebte ein Mensch, der eine eigene weltweite aktive „Familie“ gebildet hat, deren Leben nun zwar ohne sie weitergeht, doch gibt es in PUNE, wo ausgebildet und sehr individuell geheilt wurde, weiterhin diese Lebensquelle der IYENGAR-YOGIS, die dort geistig und körperlich miteinander lernen, atmen, üben und arbeiten.

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Es ist hier mit Geetaji Iyengar eine weltbewegende und hilfreiche Person gestorben.

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Geetaji Iyengar studied yoga with her father from an early age. After graduating from high school in 1961, she began substituting for her father when he was away on international teaching tours. Since her father’s retirement in 1984, she was co-director, with her brother Prashant S. Iyengar (geb. 1949), of the Ramamani Iyengar Memorial Yoga Institute (RIMYI) as well as undertaking her own international teaching tours.

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Iyengar adapted her father’s method of yoga to the specific requirements of women. Specific asanas, pranayama and sequences are given for different stages in a woman’s life including mesntruation, pregnancy, postpartum, and menopause. Like her father, Iyengar explains how yoga is used as a method to unify body and mind, and strengthen the respiratory system, circulatory system, nervous system, muscles, epidermis, and the mind.

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In addition to teaching at RIMYI, Iyengar periodically toured worldwide to carry on the Iyengar Yoga lineage. She was a well-known figure in yoga around the world, in areas such as:

North America

Australia South

Africa

Europe

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Iyengar trained yoga teachers in a number of countries, for example in Italy.

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Geetaji Iyengar überließ im Jahr 2011 einen Interviewtext zum Yoga zur Veröffentlichung, der hier aus dem Englischen übersetzt folgt:

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„… Seit meiner frühen Kindheit hatte ich eine natürliche Inklination zum Yoga, seit ich drei oder vier Jahre alt war und wann immer ich meinen Vater praktizieren sah, würde ich versuchen, ihn nachzuahmen.

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Ich litt in meiner frühen Kindheit an Nephritis (Nierenentzündung) und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach drei Wochen wurde ich mit einer langen Liste von Medikamenten, die ich einnehmen musste, aus dem Krankenhaus entlassen. Dies war während einer schwierigen Zeit für meinen Vater, Yogacharya Sri B. K. S. lyengar, und er konnte es sich nicht leisten, die Medikamente zu kaufen. Stattdessen empfahl er mir, Asanas zu üben, um meine Gesundheit zu verbessern.

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Jedes Mal, wenn ich zum Arzt ging, um eine Untersuchung durchzuführen, sagte der, dass es mir ständig besser geht und dass ich die verschriebenen Medikamente weiterhin einnehmen sollte. Natürlich hatte er keine Ahnung, dass meine Verbesserung nichts mit Medikamenten zu tun hatte; es war rein die Praxis des Yoga, die meine Gesundheit verbesserte.

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Etwa ein Jahr später brachte mich mein Vater zu seinem eigenen Guru, Sri T. Krishnamacharya, in Mysore. Wir warteten zwei Tage, um einen Termin zu bekommen, um ihn zu sehen, und als wir es taten, schlug er vor, dass ich die gleichen Asanas praktizieren sollte, die ich bereits praktizierte.

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Ich war zu jung, um zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen yogischen Praktiken und Gesundheit gab. Aber ich konnte fühlen, wie sich meine Gesundheit verbesserte, obwohl ich krank war, würde ich immer noch meine Praxis machen, weil ich fühlte, dass sie mich nährte und mich gesünder fühlte. „Yoga war für mich wie ein Lebenselixier. Ich genoss es nicht einmal, sozial auszugehen, denn alles, was ich tun wollte, war Yoga zu praktizieren und mich über alles im Leben zu erheben.

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Meine Neigung zum Yoga war so stark, dass sich meine Cousins daran erinnern, dass ich in jungen Jahren sagte, dass ich Sannyasin werden wollte (Mitglied eines Ordens auf der höchsten Stufe des hinduistischen Ashramsystems). Ich hatte die yogische Tendenz.

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Eines Tages, als ich sieben Jahre alt war, sagte mir mein Vater, dass er eine Yogademonstration geben müsse, und er wollte, dass ich mit ihm gehe. Ich ging hin, aber als ich auf der Bühne stand, fühlte ich mich verängstigt, obwohl ich es mir nie auf dem Gesicht zeigen ließ, ich imitierte nur die Haltungen meines Vaters. Einige Leute fragten sich, wie ich irgendwelche Asanas machen konnte, die er gemacht hatte. Ich war noch schwach von meiner Krankheit, aber ich war gleichzeitig sehr entschlossen.

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Mein Vater hat mir nie etwas direkt beigebracht, sondern er hat mir seine Absicht durch einen Blick oder eine Handlung vermittelt, und ich begann, mit Guruji durch seine Augen zu kommunizieren. Wenn ihm während des Praktizierens eine neue Bewegung oder Erweiterung einfiel, sah er mich an, um zu sehen, ob ich sie gefangen hatte.

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Er würde nie auf meine Haltungen hinweisen, um mir zu sagen, ob ich etwas falsch mache, sondern er würde mir in seiner eigenen Praxis zeigen, wie eine Haltung richtig gemacht werden sollte: Obwohl ich seine Tochter war, erhielt ich nie eine Sonderbehandlung in seinen allgemeinen Klassen. Er hat mich immer so behandelt, wie er andere behandelt hat. Manchmal brachte er mich an die Spitze der Klasse, um die Asanas zu demonstrieren, aber nur, weil es ihm leichter fiel, den anderen Schülern zu vermitteln, was er meinte, und ich lernte durch diese Demonstrationen, aufmerksamer zu sein und immer sehr genau zuzuhören, was Guruji erklärte oder unterrichtete.

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Ich begann mit dem Unterrichten, als ich etwa 13 Jahre alt war. Früher bereitete ich meine jüngeren Schwestern und andere Mädchen aus meiner Schule auf die Asana-Wettbewerbe des Interschul-Yoga vor. Meine Lehrerin war eine Schülerin von Guruji, und sie würde mich bitten, Gurujis Fotoalben einzubringen, weil sie nicht sicher war, wie man einige der schwierigen Haltungen übt. Das war vor der Veröffentlichung von Gurujis Buch „Light on Yoga“.

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Nach Abschluss meiner Ausbildung ging ich aufs College, was ungefähr zu der Zeit war, als Guruji anfing, nach Übersee zu reisen, um Yoga zu unterrichten. Während er weg war, baten mich einige seiner Schüler, ihnen bei ihrer Praxis zu helfen, so dass ich im Alter von 16,1 Jahren ein anerkannter Yogalehrer war und seitdem Yoga lehre.

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Im Laufe der Jahre habe ich so viele Menschen gesehen, die ihre Gesundheit durch das Praktizieren von Yoga verbessert haben. Ich habe die Erleichterung auf ihren Gesichtern gesehen, als sie sich mit der Praxis der Asanas über ihre Negativität erhoben.

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In einer Asana muss der Geist in den Körper greifen, um einen ruhigen Raum zu finden, bis ein Punkt kommt, an dem das perfekte Gleichgewicht spürbar wird. Wenn der Geist beim Praktizieren wandert, dann ist man nicht vollständig anwesend, und es kann keine Vereinigung geben. Beteiligung, Durchdringung und Einsicht sind die erforderlichen Eigenschaften für den Praktizierenden.

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Meine Mutter starb, als ich noch recht jung war, was für mich emotional eine schwere Zeit war. Lange Zeit konnte niemand aus der Familie akzeptieren, dass sie weg war. Als ältestes Kind musste ich die Pflicht meiner Mutter übernehmen, den Haushalt zu führen.

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Ich musste alle täglichen Aufgaben erledigen und dann Zeit für meine eigene Praxis finden, sowie für die weitere Reise zu Schulen und Colleges, um Yoga zu unterrichten. Es war schwierig für mich, ein Gleichgewicht in meinem Leben aufrechtzuerhalten, aber ich entdeckte, dass ich alles tun konnte, worauf ich mich konzentrierte. Ich änderte meine Routine, so dass die Schüler zu mir nach Hause kamen, um Unterricht zu nehmen, anstatt wertvolle Zeit für Reisen zu nutzen.

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Yoga hat mir Mut und Zuversicht gegeben, Schwierigkeiten in meinem Leben zu überwinden. Guruji ist ein Mann, der heiratete und Kinder hatte, aber in seinem inneren Geist und in seiner Natur ist er ein kompletter Yogi. Er gab sich seiner Familie hin, aber gleichzeitig hielt er eine gewisse Distanz und schuf ein Gleichgewicht für sich selbst. Er hat uns die Freiheit gegeben, alles zu tun, was wir wollten, und selbst zu entscheiden, was richtig und falsch war.

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Guruji litt sehr unter der Armut und kämpfte für jede Rupie, die er durch das Unterrichten von Yoga machte. Unsere Familienfinanzen waren häufig in einem schlechten Zustand, und ich erinnere mich, dass ich in seinen Tagebüchern gelesen habe, wie er oft viele Kilometer radelte, um einem Schüler beizubringen, nur damit er es sich leisten konnte, an diesem Tag eine Mahlzeit zu kaufen.

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Als Guruji zum ersten Mal nach Pune kam, erlebte er viel lokalen Groll, denn wo auch immer er hinkam, würden sich die Menschenmengen durch die Aufführung der Asanas zu ihm hingezogen fühlen und durch seinen Ruhm, den er durch Reisen nach Übersee erlangte. Viele Menschen fühlten sich zu ihm hingezogen, weil sie mit eigenen Augen sehen konnten, welche Vorteile seine Schüler durch Yoga erhielten. Einige Leute wurden jedoch eifersüchtig auf sein Charisma und seinen Einfluss und versuchten, ihn daran zu hindern, seine Kurse zu leiten; aber er hatte eine starke Willenskraft, und er gab trotz ihrer Bemühungen nie auf.

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Er akzeptierte das Verhalten als Teil der menschlichen Natur, und er pflegte zu sagen, dass, wenn er ehrlich zu sich selbst blieb, er nicht von dem gestört wurde, was andere sagten. Er hatte einen großen Glauben an die Lehren seines Gurus und an seine eigene Sadhana (Praxis).

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Ich würde sagen, dass Guruji der erste Yogi war, der das Yoga aus Sicht der Menschen in Indien fest verankert hat – er hat die Kunst des Yoga dem einfachen Mann auf der Straße wieder eingeführt.

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Ich glaube, dass Patanjalis Yoga-Sutra die Grundlage für die gesamte Kunst und Wissenschaft des Yoga ist. Sein Schreiben besteht aus nur 196 Sutren, was für ein so umfangreiches Thema bemerkenswert ist; dennoch hat jedes Sutra so etwas.

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Patanjali beschrieb die acht Gliedmaßen des Yoga wunderschön, als er sie mit den Blütenblättern einer Blume verglich – und sagte, wenn auch nur eines dieser Blütenblätter fehlte, dann verlor die Blume etwas von ihrer Schönheit. Erst wenn einem Schüler von einem Guru eine Methode gezeigt wurde und er auf einem yogischen Weg völlig involviert ist, wird sich die wahre Bedeutung von Patanjalis Yoga-Sutra zeigen.

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Sogar die Hatha Yoga Pradipika sagt, dass Veränderung von innen kommen muss, weil jede Veränderung miteinander verbunden sein muss und jede Transformation vollständig verdaut werden muss, bevor man weitermacht. Guruji folgte dieser besonderen Anweisung und führte mich in dieser Richtung.

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Gurujis eigener Guru, Krishnamacharya, zeigte den Weg und die Methode zu Guruji, aber Guruji, als Student, reiste auf dem yogischen Weg treu, indem er sich völlig einmischte. Deshalb offenbarte sich Guruji die wahre Bedeutung jedes Sutras mit seiner Tiefe. Er sieht jedes Sutra mit seiner theoretischen Bedeutung und dem Gefühl seiner eigenen Erfahrung. Er hat den Bindefaden zwischen Patanjali und sich selbst gefunden.

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Meine eigene Definition von Yoga ist, dass es eine Beherrschung geistiger Veränderungen ist, die das Ergebnis von Beherrschung des Wahrnehmungsvermögens, der Bewegung der Muskeln und Nerven, der Schwingungen der Intelligenz und der Beeinflussung des „Ich“-Bewusstseins an einem Ort ist, an dem kein Individuum „Ich“ existiert.

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Samadhi (Vereinigung) ist das Ziel des Yoga, nach der theoretischen Erklärung der Shastras, aber ich denke, dass das eigentliche Ziel irgendwo tiefer liegt, wo das reine Wesen existiert. Das Ziel des Yoga, wie ich es sehe, ist es letztlich, das innere Heiligtum der ewigen Wahrheit zu erreichen, das ein langer Prozess der Transformation.

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Kleine Ziele produzieren kleine Gewinne, die eine Person zum Endziel führen können. Durch eine treue Yogapraxis wird eine Person Mitgefühl, Geduld, Sensibilität, Zufriedenheit, Kraft, Glauben und Unabhängigkeit entwickeln, was alles als Errungenschaft auf dem Weg zur Entdeckung des inneren Wesens angesehen werden kann.

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Geeta S. lyengar ist die älteste Tochter von

Yogacharya B. K. S. lyengar, und

lebt im Ramamani lyengar Memorial.

Yoga-Institut (RIMYI) in Pune, Indien.“

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Publications

Iyengar, Geeta. Yoga: A Gem for Women, 2002. ISBN 978-0-931454-98-1 Iyengar, Geeta. Yoga in Action – Preliminary Course, 2000. ISBN 978-81-87603-01-6

Iyengar, Geeta. Yoga in Action – Intermediate Course-I, 2013. ISBN 978-81-87603-22-1

Clennell, Bobby; Iyengar, Geeta. The Women’s Yoga Book: Asana and Pranayama for All Phases of the Menstrual Cycle, 2007. ISBN 978-1-930485-18-1

Iyengar, Geeta. Iyengar Yoga for Motherhood: Safe Practice for Expectant & New Mothers, 2010. ISBN 978-1-402726-89-7

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BRÜSSEL ANTI EU DEMONSTRATION oder EU-WAHLEN

Dezember 16, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8767

am Montag, 17. Dezember 2018

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Europäische Demokratie?

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Die dpa-Meldungen über die RANDALE in BRÜSSEL erzeugen den Eindruck, als seien solche „fremden“ Massenauftritte unlegitim. Aber, wenn sich die EU-Kommission, die nun mal ihren Sitz in BRÜSSEL und nicht beim EU-Parlament in STRASSBURG hat, muss sie sich einer demokratischen Debatte stellen, anstatt internationale Wertentscheidungen zu publizieren, die für die EUROPÄER hingestellt werden, aber in den nationalen Staaten der EU gar nicht ausreichend demokratisch abgewogen worden waren.

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So ist es mit dem MIGRATIONSPAKT der UN.

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Die Tatsache, dass die meisten Staaten der Welt im Völkerbund diesen MIGRATIONSPAKT in einer Kommission entwickelt haben und dafür jetzt gestimmt haben bzw. dann in der UN-VOLLVERSAMMLUNG dafür stimmen wollen – ist keineswegs dazu bindend, dass die europäischen EU-Bürger dazu ungefragt beigemischt werden.

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Jetzt randalieren einige stellvertretend in BRÜSSEL:

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Tausende haben heute in Brüssel gegen den UN-Migrationspakt demonstriert.

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Rechte Randalierer warfen dabei Steine und versuchten, ins Gebäude der EU-Kommission vorzudringen. Die Polizei nahm Dutzende in Gewahrsam.

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Nach einer Demonstration rechter Gruppen gegen den UN-Migrationspakt ist die Polizei am Sonntag in Brüssel mit Tränengas und einem Wasserwerfer gegen Gewalttäter vorgegangen. Mindestens 90 Menschen wurden zeitweise in Gewahrsam genommen, wie die Polizei der Nachrichtenagentur Belga mitteilte.

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Die Staatsanwaltschaft beschuldigte zunächst sechs Verdächtige konkreter Straftaten wie Sachbeschädigung, Widerstand und Drogenhandel und wollte sie zumindest über Nacht festhalten. Über ihr weiteres Verfahren soll voraussichtlich am Montag entschieden werden.

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Randalierer warfen Steine

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Die Gewalt ging laut Belga von Teilnehmern der rechten Kundgebung im Europaviertel aus. Von den ursprünglich 5500 Demonstranten hätten 300 bis 400 versucht, ins Gebäude der EU-Kommission einzudringen. Randalierer hätten Steine und andere Gegenstände geworfen, berichtete ein Belga-Korrespondent. Die Polizei sei sofort eingeschritten. Am späten Nachmittag hatte sich die Lage dem Bericht zufolge beruhigt.

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Der von rechten und rechtsextremen flämischen Gruppen organisierte „Marsch gegen Marrakesch“ richtete sich gegen den am vergangenen Montag in Marokko gebilligten UN-Pakt. Demonstranten forderten Belga zufolge Vorrang für „das eigene Volk“, geschlossene Grenzen und den Rücktritt von Regierungschef Charles Michel.

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Eine linke Gegendemonstration zog etwa tausend Menschen an. Nach Angaben des Brüsseler Bürgermeisters Philippe Close demonstrierten sie ohne Zwischenfälle mehrere Kilometer entfernt in der Nähe des Parc Maximilien. Eine Gruppe der Protestbewegung „Gelbe Westen“ unterstützte die Gegendemonstranten und distanzierte sich von dem rechten Aufmarsch.(dpa/af)“

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Dietmar Moews meint: Dass hier Dissidenten, die demonstrieren, in der dpa-Meldung ohne Weiteres als RECHTE hingestellt werden, ist keine seriöse Exposition dazu eine freie demokratische Diskussion zum MIGRATIONSPAKT zu eröffnen – das ist aber zu verlangen.

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Es muss nicht hingenommen werden, dass die KOMMISSARE der POLITIK, die sich als DAS System verstehen, alle Dissidenten zu sich selbst als Deppen behandeln.

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Außerdem, es könnte zwar die Abwesenheit von REVOLUTION als bescheuert bewertet werden – aber eine so komplett mit allen Mitteln der Macht durchstrukturierte Herrschaft, wie in den EU-Staaten, ist nicht wegzuputschen (und unser Militär ist nicht für politische Intelligenz oder Moral bekannt).

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Wer heute Revolution machen wollte, müsste sehr weitreichend vernetzt sein und viele hochintelligente Revolutionäre zum geschlossenen Handeln angreifen lassen: Man müsste die Regierungsgebäude versiegeln. Dem Personal des Establishments nahelegen, einzuhalten, und ganz anders – von einem virtuellen Ort aus – eine neue REGIERUNG kommunizieren.

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Alle Strukturen des Staates bleiben erhalten. Generäle, Präsidenten, Geschäftsführer, Vorstände u.s.w. müssen in Einzelgesprächen einbezogen werden (damit niemand unnötig zu Schaden kommt).

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Es können also unverzüglich die Polizei und das Militär dafür eingesetzt werden, dass sich die alten Parteien und Vertreter des Establishments von den bisherigen Machtorten fernhalten müssen.

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Die staatlichen Massenmedien und die freie Presse muss die weite Öffentlichkeit genau informieren, dass ein politischer Führungswechsel erzwungen worden ist, dem das staatliche Machtmonopol untersteht.

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Die nicht durch direkte Wahlen bestimmten EU-KOMMISSARE

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Borussia Dortmund Herbstmeister 2018 als Internazionale Preußen BvB 1909

Dezember 16, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8766

am Montag, 17. Dezember 2018

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In der deutschen Erwerbsfuß-Oberklasse geht die aktuelle Deutsche-Meisterschaftssaison 2018/2019 auf die symbolische „Herbstmeisterschaft“.

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Mit dem 1:2-Sieg in Werder Bremen hat die Dortmunder Aktiengesellschaft Punkte angesammelt, die nun als „Herbstmeister“, von keinem sonst aufgeholt werden kann, ausreichen.

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Dortmund, Kohlenpott, Ruhrgebiet, BORUSSIA-BRÄU: ein aus preußischer Besatzerzeit stammender Fußballverein von 1909, der durch die kriegsbedingten Migrationen schon viele fremdländische Spieler-Namen im deutschen Fußball berühmt machte: EDY HAVLICEK, TIMO KONIETZKA, REINHARD „STAN“ LIBUDA, STEPHANE CHAPUISAT, etwa, klingen schon nach polnischem Bergarbeiter.

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Das aktuell spielberechtigte TEAM, das wöchentlich mit 15 bzw. 18 Namen zugelassen ist, erreichte nun das derzeit höchste Fußball-Niveau, durchaus und bemerkenswert durch nichtdeutsche Fußballkünstler. Dabei muss allerdings das Dortmunder Scouting und der ehemalige Spitzenspieler und heutige Sportchef, Michael Zorc, als enorm kompetenter Spielerverpflichter genannt werden.

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Die „Herbstmeister 2018“ liefen am Wochenende mit 10 nichtdeutschen Spielern auf und – als Mannschaftsführer – der Dortmunder MARCO REUS.

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Die Ausländer sind teils europäischer, wie der schweizer Spitzen-Torwart BÜRKI, oder schwarzafrikanischer Abstammung, wie PIERRE-EMERICK AUBAMEYANG oder aus den weltweiten Jugendfußball-Internaten anderer großer TEAMS „zusammengekauft“.

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Das A und O der heutigen sportlichen Spitzenstellung sind die konkret erkennbaren Führungsmaßnahmen des Schweizer TRAINERS LUCIEN FAVRE (geb. 1957) aus Waadt. FAVRE kann in sehr kurzer Zeit Spieler beurteilen und optimal aufstellen und instruieren. Dazu beherrscht er die sozialen Ballance-Spiele, die notwendig sind ein TEAM von 20 Spielern in vollkommener Einsatzbereitschaft hochzubringen. Das FAVRE Kurzpass- und extreme Überfall-Konterspiel wird heute von „INTERNAZIONALE DORTMUND“ als riskant, aber lustig und erfolgreich gespielt.

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Dietmar Moews meint: Intensive Beobachtung der FAVRE-ENTWICKLUNG mit dem Dortmunder TEAM löst Bewunderung aus.

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Allein die Entwicklung des sonderbegabten, aber dann sehr gehandicapten Weltmeisters MARIO GÖTZE, ist eine meisterliche Führungsarbeit FAVRES – GÖTZE spielt momentan als Einwechselspieler auf höchstem Niveau.

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Tatsächlich konnte FAVRE bereits mehrfach längere Verletzungsausfälle, z. B. von dem Schlüsselspieler MARCO REUS kompensieren, indem er 18- , 19-jährige fremde Jungspieler einwechselte, die wussten, was sie machen sollen.

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So einfach ist Fußball:

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Entweder man hat selbst den Ball – was muss ich dann tun? wohin muss ich gucken?

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Oder der Gegner hat den Ball – was muss ich dann tun? und wo bewege ich mich blitzschnell hin, wenn wir den Ball erobert haben.

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Die Leute in Dortmund können sich über eine tolle internationale Auswahl freuen – seitdem es keine nationalistische Spielererlaubnis-Kontingentierung mehr in UEFA und DFB/DLF gibt.

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Egal, wie heimatwahnsinnig ein Deutscher sein mag – wenn die Rolling Stones kommen oder die GLENN-MILLER-BAND oder ALEXANDER SKRJABIN – sind das internationale SPITZENKÜNSTLER, wie es der deutsche Basketballer in USA ist.

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Man sollte da bei den Spitzenkünstlern keine Reisepässe oder Arbeitserlaubnisse reglementieren, wenn man sich über die beste Elitekunst erfreuen möchte.

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