Künstler-Notwehr gegen die Anti-Kunst von Panofsky Warburg zuletzt Martin Warnke

Januar 8, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9899

am Donnerstag, den 9. Januar 2020

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Verbrechen am Menschen ist die Kunstvernichtung:

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Es ist egal, ob man da von Gott, von Panofsky oder Warburg stottert, es bleibt ein illegitimes elitäres Gehabe.

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Freie Kunst – wenn einem Menschen Kunst geschieht, als Initiation, als Musikschwingung, als Werkschaffen

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oder

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als Kunstbenutzer, Kunstkonsument, Kunstreproduzent, Kunstgewerbler, Kunsthandwerker und ähnliche Sekundärsphären.

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Wer unfähig ist Künstlerrolle im Werkbereich und eine Konsumentenrolle im Wirkbereich unterscheiden zu können, muss gründlich empirische Soziologie studieren und sich mit Anthropologie auskennen, um den sozialen Bedarf nach ELITE zu begreifen. Was bei Panofsky und Warburg mit Büchersammeln pervertiert wurde, muss jetzt mal einfach nur – wie bisher auch – ungelesen verstauben, anstatt als Machtticket im Mittelbau der Nichtelitären zu verschwören.

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Kunst ist also Geschaffenes – materiell und/oder geistig formuliert.

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Zum Werkbereich der Künstler, die in der PRODUZENTEN-ROLLE zur Meisterschaft kommen, vollkommen verschieden sind alle verschiedenen Möglichkeiten des Kunstgebrauchs in der KONSUMENTEN-ROLLE.

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Ohne hier eine vollständige Systematik der Künste aufzufalten, komme ich jetzt zu dem NOTWENDIGEN RISS, der eigentlich alle echten Künstler zur Notwehr drängt, weil sie von infamen Kunstkonsumenten und vielen unechten Künstlern sozio-kulturell und politisch-normativ ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wurden und von den ICONIC-TURN-Bolschewisten täglich systematisch (OKF: Organisierte Kunstförderung) werden.

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Dieser Punkt heißt in der anmaßenden Kunstkonsumenten-Kampfgruppe, die auf Panofsky und Warburg bezogen inzwischen mit einem von ihnen selbst so getauften

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ICONIC TURN

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praktisch,

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dass nicht mehr vom Werk her ausgegangen wird, eine Wirkungskonsumtion der Kunsttheorie zu setzen, sondern jetzt wurde ein TURN in die Kunstpolitik durchgesetzt: Die sogenannten Kunstwissenschaftler definieren Kunst, die staatlich organisiert (OKF) durch Seggregation von Werken und Personen durchgesetzt wird. Dazu kommen die mit riesigem Aufwand betriebene buchstäbliche Willkür Nichtkunst gegen Kunst zu definieren (ICONIC TURN).

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Diese Theoretiker-Kunst-Politiker haben eine SALONPERSONNAGE gebildet, die sich als Kunstkonsument bzw. selbst als unechte Künstler in die Künstlerrolle hineingedrängt haben. Dort haben sie ihre eigene freie Karrierebegehrlichkeit zur „Freiheit der Kunst“ erklärt, indem sie Nichtkunst, ästhetisch Beliebiges, industriell Serielles, Gebrochenes usw. in den Kunstbetrieb hineingedrückt haben, wo Künstler nicht mehr hineinkommen können. Kein Künstler kann durch seine in Werke gebrachte individuelle Meisterschaft in diesem Salonpersonnage-Betrieb der Kulturindustrie in die Kataloge und Ausstellungen kommen – wenn es den unechten Freunde Aby Warburgs heute nicht gefällt.

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Heute lässt sich diese akademische Mittelbau-Mafia der ICONIC TURN-Politiker leicht erfassen. Als der ICONIC TURN-Salonist, Martin Warnke, kürzlich betagt starb, haben alle Salonisten große Sammelnachrufe als Todesannonce aufgegeben, z. B. in der FAZ, und sich alle selbst der Künstler-Inquisition gestellt:

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Panofsky und Warburg sind ja selbst nicht mehr unter den Lebenden, aber Horst Bredekamp, Walter Grasskamp. Petra Kipphoff, Armin Zweite, Ullrich Raulff – Hunderte – weitgehend allesamt in Staatspensionen, auf Lehrämtern ohne ein Können (wen wir nicht kennen, den gibt es nicht), auf Stipendien, ohne Verdienste, auf Hausmeisterposten, ohne mindeste handwerkliche Fähigkeiten, aber begehrlich, begehrlich, begehrlich.

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Und, wo sie hinkommen, schaukeln sie sich gegenseitig durch – von Documenta zu Museum Ludwig, von Haus der Kunst zu Art Cologne von Kaspar König zu Walter König.

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Dietmar Moews meint: Ich schätze mich glücklich:

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EINS: Ich kann was.

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ZWEI ich kann diese ICONIC TURN-Leute in wenigen Zügen völlig decouvrieren, ob Bredekamp bei Humboldt oder Grasskamp an der Münchner Kunstakademie – sie mögen einfach vorsprechen und sich stellen. Es ist nicht Gleichgültigkeit, was ELITE fordert.

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DREI Wer meint, das Erbschaft abstauben und massenhaft Bücher anschaffen, wie Aby Warburg (auch Max Ernst und auch Frau Darboven waren solche Simulanten), sei eine Kunstleistung, der ist nur dumm.

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VIER Wer nicht echte Kunst erkennen und erleben kann, ist aus meiner elitären Sicht, eine arme Wurst.

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FÜNF Sehr gerne zitiere ich hier den echten KÜNSTLER, der als Literaturgeschichtler arbeitet, Prof. Dr. ANDREAS KABLITZ, der sich mit dem TURN im Bereich der Literatur auskennt, der seinem Buch „KUNST DES MÖGLICHEN“ ein Wort von Wilhelm von Humboldt voranstellt (ohne dabei den unsäglichen Horst Bredekamp lächerlich machen zu wollen. Kablitz nennt den zwar nicht – aber er trifft ihn volle Breitseite; denn Bredekamp figuriert ja in seinem Genieverdacht gegen sich selbst, als einer von drei impotenten Vorgeistern des Berliner Camouflage-Schlosses – die wirklich nicht wissen, was sie da hätten mit Leibniz tun müssen), indem KABLITZ einen HUMBOLDT zitiert:

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„Die Erscheinung ist da; dies ist genug, jeden Zweifel zurückzuweisen; wozu braucht sie sich noch durch ihre Ursache oder ihre Wirkung zu rechtfertigen? Sobald man hingegen in das Gebiet des Möglichen übergeht, so besteht nichts mehr, als durch seine Abhängigkeit von etwas andrem; und alles, was nicht anders, als unter der Bedingung eines durchgängigen innenren Zusammenhang gedacht werden kann, ist daher im strengsten und einfachsten Sinne des Wortes idealistisch.

Wilhelm von Humboldt“

 

(Andreas Kablitz zitiert nach Ludwig Jäger, dem er diesen Querverweis dankt – während ich die Neue Sinnlichkeit im Jahr 1979 gründete, ohne diese Humboldtstelle gekannt zu haben)

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Dietmar Moews mit Alphons Silbermann
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Schoki-Test mit Coppeneur BEAN TO BAR REPUBLICA DOMINICANA PURISTIQUE 70% COCOA

Januar 3, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9884

am Sonnabend, 4. Januar 2020

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Dietmar Moews meint:

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„Elles sont tristes les marquises

de nous voir, fuyant leurs salons,

aller faire un tas de betises,

chez des femmes de mauvais ton.

Les ingrats, disent les pauvrettes,

chez nous autres, femmes honnetes,

des plaisiers bien plus délicats?

Allons-y donc et dès demain

repeuplons les salons

du faubourg Saint-Germain, repeuplons!

Repeuplons!

Repeuplons les salons du faubourg Saint-Germains!

Repeuplons!

Repeuplons!

Repeuplons les salons du faubourg Saint-Germains!“

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(Henri Meilhac 1831-1897; „Couplet „La Vie Parisienne Act 1“ von Jacques Offenbach 1866).

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Ich probierte eine deutsche Coppeneur BEAN TO BAR REPUBLICA DOMINICANA PURISTIQUE 70% COCOA

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Ich probierte eine deutsche Coppeneur REPUBLIQUE DE MADAGASCAR PURISTIQUE 56% COCOA Vollmilch-Chocolade BEAN TO BAR. Zur Herkunft des Kakaos gibt auf der dekorativen Packung die Domenikanische Republik an. Wo angebaut, wo eingekauft, wo hergestellt geht aus den coppeneur-Angaben der Packung nicht hervor, während aber ein unlokalisierbarer Werbetext vortäuscht, man säße direkt unter den Kakaobäuerinnen. Die Firmenanschrift heißt: Confiserie et Compagnon GmbH, 53604 Bad Honnef, Germany.

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Coppeneur ist bei Georg Bernardini, dem Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, dem Tester, Experte, Kenner und Liebhaber, aus Bonn berücksichtigt.

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Bernardini, 2015, S. 302:

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„Das Unternehmen wurde im November 1992 von Oliver Coppeneur und Georg Bernardini, beide gelernte Konditoren, gegründet. Die offizielle Eröffnung hingegen war erst am 18. September 1993.

Oliver Coppeneur und Georg Bernardini haben zwei Jahre lang im selben Ausbildungsbetrieb, der Konditorei Müller-Langhardt in Bonn, gemeinsam gearbeitet. Nach dem erfolgreichen Abschluss zum Konditorgesellen im Jahre 1987 ging Georg Bernardini, nach einem kurzen Gastspiel bei der Konditorei Kreutzkamm in München, im Oktober des Jahres 1987 nach Paris, wo er in einer deutsch-österreichischen Konditorei arbeitete. Unterbrochen von sechs Monaten Tätigkeit in einem Zwei-Michelin-Sterne Restaurant in Toulouse, blieb er der Stadt der Liebe bis zum Start der Confiserie Coppeneur im September 1993 treu. Oliver Coppeneur beendete seine Ausbildung ein Jahr später und war danach für einen Bonner Schokoladenhersteller und in einem First Class Hotel in Bonn tätig. Zum 01.07.2010 ist Georg Bernardini aus dem Unternehmen ausgeschieden. Das Unternehmen WAWI ist seitdem Mindestgesellschafter bei der Confisserie Coppeneur.

Seit dem Jahr 2006 produziert Coppeneur Schokolade von der Bohne weg. Ein kleiner Wermutstropfen ist bei Coppeneur, dass für das Konfekt und für die Praliné-Schokoladen nicht die Schokolade aus eigener Herstellung verwendet, sondern auf Standardqualitäten von Zulieferern zuückgegriffen wird.“

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Der Autor Bernardini ordnet dem Coppeneur die Formulierung „von der Bohne weg“ zu, gibt aber an, dass Fremdkuverture und Standardzulieferer in der Produktionskette stehen. Was soll solche Falschetikettierung?

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Kurz vorab: Diese Coppeneur BEAN TO BAR REPUBLICA DOMINICANA PURISTIQUE 70% COCOA, ist eine wirkliche Spitzenschokolade. Diese Schokolade ist vermutlich im Geiste des Erfinders gelungen. Sie ist wirklich höchst fein, appetitlich und pur. Bei 50 Gramm ist der Kaufpreis von 4 Euro 99 Cent schon edelmütig hoch.

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Wer die Testprobe inspiziert muss daran gefallen finden. Das Knacken beim Abbrechen ist hervorragend, klar, aber ziemlich fettig, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet aber den puren Charakter dieses Rezepts. Der durchaus intensive starke Duft, der beim Öffnen der Packung entgegenkommt, wird in einer „blumigen“ Packungs-Innenbetextung über Probierstunde bei Cacaobäuerinnen und deren selbstgemachten Schoko-Specialitäten: umschrieben – na ja.

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Wir haben als Hauptbestandteil also Kakaomasse zu 70%, von „Autientic Single Origin Schokolade aus organischem Anbau im Ursprungsland Dominikanische Republik. Nach den findbaren Angaben entstehen aber die Coppeneur-Riegel aus Kuverture, was bekanntliche bereits fertiggelieferte Schokomasse ist. Mit Bean to Bar von Coppeneur haben wir also eine Irreführung. Denn man muss wissen, dass Kakaofrüchte, in einer sich weit übers Erntejahr erstreckende Blüte- und Erntezeit, von Hand einzeln im besten Zeitpunkt zu pflücken sind (Kakaofrüchte fallen nicht hochreif vom Baum, sondern reifen am Baum und bleiben hängen, bis sie in Gärung und Fäulnis übergehen, wenn nicht der Pflückzeitpunkt vorher von Kennerhand getroffen wird). Die Nass-Kakaokerne müssen dann aus der Frucht entnommen werden, wiederum au point fermentiert und getrocknet werden. Erst den so weit vorverarbeitete Samenkern nennt man Kakaobohne. Diese kauft der Chocolatier und röstet, conchiert und mahlt im Sinn von „BEAN-TO-BAR“.

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Von all dem hat Herr Coppeneur sicher mal eine Afrika-Bereisung zu berichten. Seine tonnenweise Produktion lässt sich so nicht als Bean to Bar nachvollziehen.

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Coppeneur fügt also der Kuverture Zucker in einem freundlichen Maß hinzu, etwa ein Drittel, sowie Kakaobutter, Fett aus Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), daher haben wir Eiweiß – erstaunlich bei Coppeneur hier, mit 0,21 Gramm relativ viel Salz.

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Mit 50 Gramm Schokolade in der dekorativen Pappschachtelverpackung und dem Kaufpreis von 4 EURO 99 Cent ist sie hochpreisig. Die „Best before“-Angabe 01. 2021 könnte qualitativ aufgehen. Zum Kauf und Test im Dezember 2019 in Troisdorf, bei Bonn, war sie hervorragend frisch.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist ausreichend bruchsicher. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die Tafel, die in vakuumversiegelter Innenverpackungs-Zellufan, eingeschlagen ist, und ist in einer sehr schönen glatten Oberfläche mit einem geprägten Kakaofrucht-Symbol oben, die Unterseite ungemustert, gegossen.

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So weit kann mein Schoki-Test zwar nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Alle Rohstoffe aus organischem Anbau“ (das ist nicht „biodynamisch“),

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angesichts der nichtzutreffenden BEAN-To-Bar-Angabe nicht besonders.

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http://www.coppeneur.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese Coppeneur BEAN TO BAR REPUBLICA DOMINICANA PURISTIQUE 70% COCOA trifft das nicht zu: Sie ist ausgesprochen gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 25. Dezember 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 01.2021 datiert.

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Coppeneur BEAN TO BAR REPUBLICA DOMINICANA PURISTIQUE 70% COCOA hat die Standard-Pappschachtel mit Aufklebern, vorne weiß auf schwarz, wie ein Schulschreibheft, hinten ein transparenter Selbstkleber mit allen Texten in weiß, über dem schwarzen Durchschein der Pappe. Die Pappfaltung wird längs von einem schwarzfarbenem Gummiband zusammengehalten.

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Dieses Design überzeugt durch Witz und Ökonomie des Aufwandes.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in gräulich-weißen Buchstaben auf gräulich-schwarzem Grund lesbar – den Inhalt etwas verschleiernd – mitgeteilt. Man braucht ein Vergrößerungsglas:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: Kakaomasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter. Damit wird der hohe Zucker- und Fettanteil cachiert.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 9 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 480,24 kcal/ 1995,76 kj

Fett 33,84 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 21,1 Gramm

Kohlenhydrate 27,7 Gramm

davon Zucker 25,43 Gramm

Eiweiß 12,86 Gramm

Salz 0,28 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 4 EURO 99 kostspielig.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Coppeneur BEAN TO BAR REPUBLICA DOMINICANA PURISTIQUE 70% COCOA die dem Tester hochwertig, einwandfrei und lebenswert bekam. Man muss selbst entdecken, ob diese pure, fettige beste Schokolade gefällt, die mit 4 Euro 99 kostspielig ist. Sie erhält wegen der irreführenden Selbstetikettierungen nicht die Höchstwertung der Wertungspunkte – sie ist hervorragend erhält VIER von SECHS Gummibändern.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromen ohne künstliche Zusätze, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als kostbares Experiment.

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Als letztes Wort noch einmal der Chocolatier und Autor Georg Bernardini, der VIER von SECHS KAKAOBOHNEN ausspach, Seite 302/304:

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„…Fazit: Bei Coppeneur ist es, wie es schon immer war, wechselhaft … Die Bean-to-Bar-Schokoladen sind nicht alle gut gelungen … eher technisch bedingt…“

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Schoki-Test mit coppeneur REPUBLIQUE DE MADAGASCAR PURISTIQUE 56% COCOA Vollmilch-Chocolade BEAN TO BAR

Dezember 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9855

am Freitag, 27. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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Es wird scho glei dumpa, es wird ja scho Nacht,
drum kimm i zu dir her, mein Heiland, auf d’Wacht.
Will singa a Liadl dem Liabling, dem kloan,
du magst ja net schlafn, i hör’ di nur woan.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, herzliabs Kind!

Vergiß jetzt, o Kinderl, dein Kumma, dei Load,
dass du da muasst leid’n im Stall auf da Hoad.
Es ziern ja die Engerl dei Liegestatt aus,
möcht schöner net sein drin an König sein Haus.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, du liabs Kind!

Ja Kinderl, du bist halt im Kripperl so schön,
mi ziemt, i kann nimmer da weg von dir gehn.
I wünsch dir von Herzen die süaßeste Ruah,
die Engerl vom Himmel, die decken di zua.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, du schöns Kind!

Schließ zu deine Äugerl in Ruah und in Fried
und gib ma zum Abschied dein Segn nur grad mit.
Aft wird a mein Schlaferl a sorgenlos sein,
aft kann i mi ruahli aufs Niederleg’n freu’n.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, mein liabs Kind!

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(Anton Reidinger 1839-1912; Krippllied „Es wird scho glei dumpa)

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Ich probierte eine deutsche Coppeneur REPUBLIQUE DE MADAGASCAR PURISTIQUE 56% COCOA Vollmilch-Chocolade BEAN TO BAR. Zur Herkunft des Kakaos gibt auf der dekorativen Packung Republique de Madagascar an. Wo angebaut, wo eingekauft, wo hergestellt geht aus den coppeneur-Angaben der Packung nicht hervor, während aber ein unlokalisierbarer Werbetext vortäuscht, man säße direkt unter den Kakaobäuerinnen. Die Firmenanschrift heißt: Confiserie et Compagnon GmbH, 53604 Bad Honnef, Germany

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Coppeneur ist bei Georg Bernardini, dem Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, dem Tester, Experte, Kenner und Liebhaber, aus Bonn berücksichtigt.

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Bernardini, 2015, S. 302:

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„Das Unternehmen wurde im November 1992 von Oliver Coppeneur und Georg Bernardini, beide gelernte Konditoren, gegründet. Die offizielle Eröffnung hingegen war erst am 18. September 1993.

Oliver Coppeneur und Georg Bernardini haben zwei Jahre lang im selben Ausbildungsbetrieb, der Konditorei Müller-Langhardt in Bonn, gemeinsam gearbeitet. Nach dem erfolgreichen Abschluss zum Konditorgesellen im Jahre 1987 ging Georg Bernardini, nach einem kurzen Gastspiel bei der Konditorei Kreutzkamm in München, im Oktober des Jahres 1987 nach Paris, wo er in einer deutsch-österreichischen Konditorei arbeitete. Unterbrochen von sechs Monaten Tätigkeit in einem Zwei-Michelin-Sterne Restaurant in Toulouse, blieb er der Stadt der Liebe bis zum Start der Confiserie Coppeneur im September 1993 treu. Oliver Coppeneur beendete seine Ausbildung ein Jahr später und war danach für einen Bonner Schokoladenhersteller und in einem First Class Hotel in Bonn tätig. Zum 01.07.2010 ist Georg Bernardini aus dem Unternehmen ausgeschieden. Das Unternehmen WAWI ist seitdem Mindestgesellschafter bei der Confisserie Coppeneur.

Seit dem Jahr 2006 produziert Coppeneur Schokolade von der Bohne weg. Ein kleiner Wermutstropfen ist bei Coppeneur, dass für das Konfekt und für die Praliné-Schokoladen nicht die Schokolade aus eigener Herstellung verwendet, sondern auf Standardqualitäten von Zulieferern zuückgegriffen wird.“

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Der Autor Bernardini ordnet dem Coppeneur die Formulierung „von der Bohne weg“ zu, gibt aber an, dass Fremdkuverture und Standardzulieferer in der Produktionskette stehen. Was soll solche Falschetikettierung?

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Kurz vorab: Diese Coppeneur REPUBLIQUE DE MADAGASCAR PURISTIQUE 56% COCOA Vollmilch-Chocolade BEAN TO BAR, ist eine wirkliche Spitzenschokolade. Diese Schokolade ist vermutlich im Geiste des Erfinders gelungen. Sie ist wirklich höchst fein, appetitlich und pur. Bei 50 Gramm ist der Kaufpreis von 4 Euro 99 Cent schon edelmütig hoch.

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Wer die Testprobe inspiziert muss daran gefallen finden. Das Knacken beim Abbrechen ist hervorragend, klar, blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann den puren Charakter dieses Rezepts. Der durchaus intensive frische Duft, der beim Öffnen der Packung entgegenkommt, wird in einer „blumigen“ Packungs-Innenbetextung über Probierstunde bei Cacaobäuerinnen und deren selbstgemachten Schoko-Specialitäten: umschrieben – na ja.

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Wir haben als Hauptbestandteil also Kakaomasse zu 56%, von „Autientic Single Origin Schokolade aus organischem Anbau im Ursprungsland Madabascar. Nach den findbaren Angaben entstehen aber die Coppeneur-Riegel aus Kuverture, was bekanntliche bereits fertiggelieferte Schokomasse ist. Mit Bean to Bar von Coppeneur haben wir also eine Irreführung. Denn man muss wissen, dass Kakaofrüchte, in einer sich weit übers Erntejahr erstreckende Blüte- und Erntezeit, von Hand einzeln im besten Zeitpunkt zu pflücken sind (Kakaofrüchte fallen nicht hochreif vom Baum, sondern reifen am Baum und bleiben hängen, bis sie in Gärung und Fäulnis übergehen, wenn nicht der Pflückzeitpunkt vorher von Kennerhand getroffen wird). Die Nass-Kakaokerne müssen dann aus der Frucht entnommen werden, wiederum au point fermentiert und getrocknet werden. Erst den so weit vorverarbeitete Samenkern nennt man Kakaobohne. Diese kauft der Chocolatier und röstet, conchiert und mahlt im Sinn von „BEAN-TO-BAR“.

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Von all dem hat Herr Coppeneur sicher mal eine Afrika-Bereisung zu berichten. Seine tonnenweise Produktion lässt sich so nicht als Bean to Bar nachvollziehen.

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Coppeneur fügt also der Kuverture Zucker in einem freundlichen Maß hinzu, etwa ein Drittel, sowie Kakaobutter, Fett aus Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), daher haben wir Eiweiß – erstaunlich bei Coppeneur hier, mit 0,21 Gramm relativ viel Salz.

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Mit 50 Gramm Schokolade in der dekorativen Pappschachtelverpackung und dem Kaufpreis von 4 EURO 99 Cent ist sie hochpreisig. Die „Best before“-Angabe 01. 2021 könnte qualitativ aufgehen. Zum Kauf und Test im Dezember 2019 in Troisdorf, bei Bonn, war sie hervorragend frisch.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist ausreichend bruchsicher. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die Tafel, die in vakuumversiegelter Innenverpackungs-Zellufan, eingeschlagen ist, und ist in einer sehr schönen glatten Oberfläche mit einem geprägten Kakaofrucht-Symbol oben, die Unterseite ungemustert, gegossen.

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So weit kann mein Schoki-Test zwar nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Alle Rohstoffe aus organischem Anbau“ (das ist nicht „biodynamisch“),

angesichts der nichtzutreffenden BEAN-To-Bar-Angabe nicht besonders.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese Coppeneur REPUBLIQUE DE MADAGASCAR PURISTIQUE 56% COCOA Vollmilch-Chocolade BEAN TO BAR trifft das vollkommen zu: Sie ist ausgesprochen sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 25. Dezember 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 01.2021 datiert.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: Kakaomasse, Vollmilchpulver (22,5%), Kakaobutter, Rohrohrzucker. Hierbei wird die Reihenfolge der Bestandteile gefälscht, denn der Kakaoanteil von 29,5 Gramm ist höher als der Milchpulveranteil. Damit wird der hohe Zuckeranteil cachiert.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 9 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 598 kcal/ 2479 kj

Fett 46,84 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 30,23 Gramm

Kohlenhydrate 31,39 Gramm

davon Zucker 29,35 Gramm

Eiweiß 9,3 Gramm

Salz 0,21 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 4 EURO 99 kostspielig.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Coppeneur REPUBLIQUE DE MADAGASCAR PURISTIQUE 56% COCOA Vollmilch-Chocolade BEAN TO BAR, die dem Tester hochwertig, einwandfrei und lebenswert bekam. Man muss selbst entdecken, ob diese pure beste Schokolade gefällt, die mit 4 Euro 99 kostspielig ist. Sie erhält wegen der irreführenden Selbstetikettierungen nicht die Höchstwertung SECHS von SECHS Wertungspunkten – sie ist hervorragend erhält VIER von SECHS Gummibändern.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromen ohne künstliche Zusätze, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als kostbares Experiment.

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Als letztes Wort noch einmal der Chocolatier und Autor Georg Bernardini, der VIER von SECHS KAKAOBOHNEN ausspach, Seite 302/304:

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„…Fazit: Bei Coppeneur ist es, wie es schon immer war, wechselhaft … Die Bean-to-Bar-Schokoladen sind nicht alle gut gelungen … eher technisch bedingt…“

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Verschlüsselte Botschaften für den deutschen Brutalkapitalismus

Dezember 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9834

am Freitag, 20. Dezember 2019

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Karrikatur von Pfohlmann im neuen deutschland vom 19. Dezember 2019

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Kann es sein, dass so ein locker ausgesprochenes Wort zur deutschen Staatsräson,

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Grundrechte!

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Privatsphäre!

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§1GG!

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Mein Passwort gehört mir!

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Von den heutigen Repräsentanten unserer Innenpolitik als Bedrohung ihrer administrativen Aufgaben eingeschätzt werden?

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Könnte es wirklich sein, dass ein CSU-Bundesinnenminister vermuten könne, dass in der sehr schwammigen Ansage, „die Würde des Menschen ist unantatsbar“ möglicherweise bürgerliche Ambitionen stecken, die der Polizei Grenzen setzen?

 

Ja – was sollte das wohl sein – STAMOKAP?

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Wenn der energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (laut dpa am 18. Dezember 2019), Joachim Pfeiffer, den deutschen Atomausstieg infrage stellt …

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„…Er wäre unter Umständen offen dafür, auch in Zukunft Kernkraftwerke zu betreiben … er habe es für falsch gehalten, überhaupt aus der Kernkraft auszusteigen,“ sagte Pfeiffer …“

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Man höre also den deutschen CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer, wie er die Polizeigesetze verschärft und welche Zwecke er damit verwirklichen will:

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Es ist ein satanisches Verbrechen an unserer Demokratie, den individuellen Datenschutz beliebigen Polizeizugriffen zu unterwerfen (besonders, weil die immer angeführten Sicherheitsprobleme der Kriminalität damit weder verhindert noch bekämpft noch erfasst werden, sondern was die Volksrepublik China inzwischen per IT-Telematik totalitär am Menschen durchführt ist, was auch Seehofer will:

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„Ja, ich liebe doch – ich liebe Euch doch alle“ – hieß es bei Erich Melke.

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Dietmar Moews meint: Neidvoll blicken diese Pragmatiker nur auf ihren Durchgriff, der ähnlich wirksam sein sollte, wie es das totalitäre Han-China heute macht.

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Wieso soll ein Deutscher ein Grundrecht halten, dass der staatssichernden Polizei einfachen Zugang zu intimen Werten abgeriegelt wissen will?

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Da sagt nun CSU-Seehofer:

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Die Öffentlichkeit, die Steuerbürger, das sind unsere Wähler. Die verlangen Sicherheit und nicht, dass Verunsicherung herrscht, während sich unwichtige Individuen mit Grundrechten kaprizieren. Keiner will Geheimdienstler inmitten der Steinewerfer wissen – auch der Steuerbürger nicht.

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Deshalb muss jede Münze umgedreht werden, ob dahinter eine verschlüsselt Botschaft steckt?

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Ob hinter dem Grundgesetz Werte Schutz suchen, die es dem CSU-Innenminister schwer machen, Ruhe und Ordnung zu schaffen und eine konsequente Polizei bei der Stange zu halten? (von der Polizei inzwischen viele rechts von der AfD die politischen Alternativen suchen).

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Sehr naheliegend finde ich folgende folkloristischen Anklänge, denen der Modelleisenbahner Horst Seehofer der Oberflächlichkeit halber hold ist – wie der Kölner singt:

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Drink doch ene mit, stell disch nit esu aan

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und wie heute, am 19. Dezember 2019, die FAZ auf Seite 8, mit Thomas Petersen vom Intitut für Demoskopie Allensbach, schreibt:

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„Halbherzige Verteidigungsbereitschaft … Eine Mehrheit der Deutschen vertraut nicht mehr unbedingt auf den Schutz durch Amerika. …“

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Dann – zugegeben – ist das geltenden Grundgesetz wirklich ein subversiver Revolutionstext, dem man in die Speichen greifen muss.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao

Dezember 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9798

am Sonntag, 8. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

Ein milder Stern herniederlacht;

Vom Tannenwalde steigen Düfte

Und hauchen durch die Winterlüfte,

Und kerzenhelle wird die Nacht.

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Mir ist das Herz so froh erschrocken.

Das ist die liebe Weihnachtszeit!

Ich hörte fernher Kirchenglocken

Mich lieblich heimatlich verlocken

In märchenstille Herrlichkeit.

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Ein frommer Zauber hält mich wieder,

Anbetend, staunend muß ich stehn;

Es sinkt auf meine Augenlieder,

Ein goldner Kindertraum hernieder,

Ich fühl’s ein Wunder ist geschehn.“

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(Theodor Storm 1817-1888; „Weihnachtslied“ 1845 Gedichte)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR auf der dekorativen Packung nichts – in lupenreiner Kleinstschrift, aber in VERSALIEN, dilatorisch:

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakaoe einen ganz konkreten Etikettenschwindel. Ich möchte hervorheben, dass die Reklamation von GR auf der Verpackung vielleicht die Freude am Fabulieren zeigt, aber schon auf die Täuschung des Kunden zielt. Insofern bringt dieser Test einerseits den Aspekt der GR-Rezeptur und wie gelungen diese helle Milchschokolade ist. Andererseits aber hier die Reklamation des Testers, dass die getexteten Angaben auf der Packung ausweisen, dass sich GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao, als überwiegend Kakaobutter, nicht um Bean-to-Bar-Qualität handelt und, auch die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es sich folglich nicht um das handelt, was den Unterschied zu Bean-to-Bar ausmacht, nämlich es ist BLEND-KAKAO – also eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON, die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen – es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Bei dieser GR fehletikettierten (BLEND) GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao helle VOLLMILCH SCHOKOLADE ist nun der Ansatz, eines annähernd 50-prozentiger Fettanteil aus Kakaobutter sowie 34/100 Gramm Zuckeranteil angegeben – quasi bis auf den Milch-Zuckergehalt auch ohne sonstige Süßmittel mit 21% Pistazien, ferner Vollmilchpulver und Meersalz. Ebenfalls experimentell ist bei diesem Ansatz der sehr hohe Eiweißgehalt von 10 Gramm auf 100, auch ein nennenswerter Salzanteil von 0,29 %. Da keine Kakaomasse angegeben wird, müsste der 37-prozentige Kakaoanteil aus der Kakaobutter gemeint sein – die Angabe ist fraglich bis ungenau.

 

Kurz vorab: Diese GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao VOLLMILCH SCHOKOLADE ist vermutlich im Geiste des Erfinders gelungen.

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Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition wirkt aber fragwürdig. Das Knacken beim Abbrechen ist gut und klar und ein Erlebnis im Mund. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß.

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Mit 80 Gramm Schokolade in der dekorativen Quadrat-Packung und dem Kaufpreis von 8 EURO 50 Cent ist das kostbar. Die „Best before“-Angabe 2021-06-23 könnte qualitativ aufgehen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer 80 Gramm Packung kostspielige Schokolade. Die Papp-Falt-Packung ist ausreichend bruchsicher. Der Duft beim Öffnen ist angenehm bonbonartig, aber nicht bedeutend. Schaut man auf die Rezeptur, ist sie wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon, mit etwa 48% Gewichtsanteil sehr fett, aber sie mundet. Die quadratische 80 Gramm Tafelpackung enthält die Tafel mit vielteiligen kleinrechteckigem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist mit den aufgestreuten Pistanzien ist ungemustert.

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Blend handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut, fein und ziemlich fett und süß. Der Inhalt der 80 GRAMM Packung war am 30. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert. Die gut sichtbar aufgestreuten Pistazien sind vergeudet – man schmeckt sie nicht als Pistazien. Das Ganze bildet eigentlich eine sehr feine, aber insgesamt an Milka erinnernde süße Pampe. Es ist die erste GR-Konzeption, die hier nicht bejubelt werden kann.

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Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

 

Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung mit einem fetten weißen Kreis in der Mitte, beige-braun grau quadratisches Muster, insgesamt weiß grundiert; für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Dazugrünes EU-Lable. Das quadratische Pappe-Format des wiederverschließbaren Gebindes ist sehr gut, nämlich einfach. Diese GR (BLEND)GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao und die einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist hier ein versiegelter Umschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön. Diese Lieferung ist qualitativ ganz frisch und einwandfrei.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf braunem Grund lesbar – den Inhalt etwas verschleiernd – mitgeteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOBUTTER, VOLLMILCHPULVER, ROHROHRZUCKER, Pistanzien, Salz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 590 kcal/ 2470 kj

Fett 48 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 29 Gramm

Kohlenhydrate 28 Gramm

davon Zucker 26 Gramm

Eiweiß 10 Gramm

Salz 0,16 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 8 EURO 50 für 80 Gramm kostspielig. Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR BEAN-TO-BAR BÜTTEN-TAFEL STREUGUT GRÜNE PISTAZIEN 37% Kakao VOLLMILCH SCHOKOLADE, die dem Tester als BLEND-Qualität ankam. GeorgiaRamon kommen mit „Salz, Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Milchschokolade gefällt.

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Sie erhielt trotz des hohen Preises von 8 Euro 50 für 80 Gramm, besonders aber wegen Etikettierung DREI von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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.FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE

Dezember 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9795

am Samstag, 7. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Es fährt die Welt mit Dampf, die Meister grollen

Dem treuen Roß ob seinem trägen Schritte,

Und stacheln es, daß es den Zaum nicht litte,

Und stachelten, bis ihm der Kamm geschwollen.

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O wunderschön: ein edles Roß im vollen

Kühnfreien Lauf durch grüner Wälder Mitte,

Lichtfunken sprühen hinter jedem Tritte,

Die Mähne flattert und die Augen rollen!

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Was ruft ihr nun so ängstliche? Euren Winken

Hat es zum Ritt sich wieder stellen sollen?

Zu spät! Das Roß riß plötzlich aus zur Linken.

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Ihr müßt zur Rechten hinterdrein jetzt hinken,

Da ist es nicht mehr Zeit, vornehm zu schmollen,

Ihr habt es ja nicht anders haben wollen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „II Ihr habt es ja nicht anders haben wollen“, nach 1844)

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Ich probierte hier jetzt eine neue SONDEREDITION als >SECIAL EDITION FÜR DEN REGENWALDSCHUTZ< eine deutsche GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE, die gegenüber einer kürzlich getesteten GR Georgia Ramon Bean to Bar, GUATEMALA Dunkle SCHOKOLADE 72% COCOA dem Augenschein nach, lediglich einen etwas geringeren Kakaogehalt hatte, nachdem ich bereits eine GR Georgia Ramon GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 72% COCOA, mit eben dieser Kakaosorte, aber anderem Rezept, getestet habe (s. o.). Sie erhielt wegen des hohen Preises von 6 Euro 40 für 50 Gramm „nur“ VIER von SECHS Punkten. Jetzt beträgt der Verkaufspreis 5 Euro 90 Cent. Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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Ich nenne die hier anliegende GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 74% COCOA – VEGAN und GLUTENFREI – bemerkenswert.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

 

Kurz vorab: Diese Bean to Bar – das bedeutet eigentlich, der Chocolatier kauft die fermentierten und getrockneten Kakaobohnen, von einem Kakaoagenten, der dort, wo angebaut wird, bescheid weiß und hält die Rohstoffe bis zum Endprodukt unter seiner Sorgfalt. Schokolade GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 74% COCOA von GR ist exquisit. Wunderbar und ungewöhnlich der wirklich dezente feine Geschmack, einfach und ein Erlebnis im Mund. Diese GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE enthält mind. 74% Kakao aus der Guatemala, den Anteilen nach Kakaomasse, Kakaobutter, Rohrohrzucker, ganz wenig Salz. Aber heir ist das Besondere: Während sich nur 2% mehr Kakaogehalt von einer speziellen Bohne möglicherweise dann doch durch Rösten, Mahlen, Conchieren, geschmacklich sehr unterscheiden kann – kann der Tester nicht wissen, ob wir mit dem angeblichen TRINITARIO es auch mit der selben Jahresernte zu tun haben. Aber egal – denn der Test ergibt bei dieser mit 74% Folgendes.

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Was immer geschmacklich auf „VEGAN und GLUTENFREI“ zu beziehen sein mag, diese GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE ist gravierend säuerlicher als die andere mit 72% Kakaogehalt. Sie ist so sauer, dass der Tester die Sorte zum persönlichen Genuss nicht anschaffen würde.

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GR geben an, eine mittlere Röstung, Mahlen der Kakaonuss 70 Sunden, kein Conchieren. Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 5 Euro 90 wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher (wollte man so ein 50-Gramm-Heftchen als Postbrief versenden). Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Der sehr feine Kakaogeruch, beim Öffnen des Gebindes, ist sensationell (das verdirbt die Ansprüche, die andere dann nicht mehr erreichen können). Sie schmeckt enorm dezent nach Kakao, sogar leicht fruchtig, aber sehr SAUER – GR bezeichnen Fruchtigkeit in Geschmacksrichtung exotische Früchte). Sie ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon und mit knapp 50% Gewichtsanteil durch Kakaobutterzusatz sehr fett, und mundet vermutlich auch daher wirklich angenehm rund. GR nennt es milchig-cremig. Sie ist dezent gesüßt. Sie enthält die Mini-Abstimmungsprise Salz. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Guatemala angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können, die lauten: CAHABÒN ESTATE, COOPERATIVE FEDECOVERA Q’EQCHI MAYAS FARMERS TRINITARIO. Man muss dem Chocolatier auch vertrauen, dass die alljährlichen Ernten nicht konstant schmecken (es ist nicht Coca Cola), sondern, dass auch neue Sorten und variierte Rezepturen nichts anderes sollen, als geniale Schokolade zu ergeben.

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Das ist GR hier wirklich gelungen. Ich weise auf E-Mail und Direktbestellung hin – wer keinen HERNANDO CORTEZ in seiner Nähe hat.

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http://www.info@georgia-ramon.com

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http://www.georgia-ramon.com

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Mein Schoki-Test muss nicht de profundis gehen; es ist ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung von GR:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese GR Bean-To-Bar GUATEMALA 75% DUNKLE REGENWALD SCHOKOLADE ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist ein genialer Volltreffer. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 5. Dezember 2019 frisch, als nicht vakuum-verschlossene Packung mindesthaltbar höchste Qualität zum 2021 – 11 – 07 datiert.

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Die Komposition (also die Zubereitung des Grundstoffes KAKAO-BOHNE ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist floral mit südamerikanischen Urwaldlaub und Azteken-Pyramide und prächtigem Papageienvogel folkloristisch, in den varianten Grün-Farben auf Umschlagpappe in Altweiß. Hinzugekommen zum Layout, gegenüber Dezember 2017, ORO VERDE, „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-und „International Newcomer 2018“-Siegel sowie „Vegan“ und „Glutenfrei“ sowie „FSC Karton“. Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Brief für inzwischen 95 Cent innerhalb der EU versenden. Es liegt keine Versteifung gegen Transportbruch innen. Diese Verpack-Pappe ist so einfach zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt nicht vollkommen.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen und hellblauen Buchstaben auf dunkelgrünem Grund mit Lupe lesbar mitteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE, ROHROHRZUCKER, KAKAOBUTTER, SALZ. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft. Hier ist nicht bekannt, ob die Kakaobutter der selben Bohne entnommen wurde.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 546 kcal/ 2286 kj

Fett 43 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 26 Gramm

Kohlenhydrate 30 Gramm

davon Zucker 25 Gramm

Eiweiß 9 Gramm

Salz 0,01 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 5 EURO 90 hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR GUATEMALA Bean to Bar SCHOKOLADE 74% Kakao als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett und sehr kalorienreich – als ein speziell sehr sauer schmeckendes kostbares Vergnügen. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: GUTE BEWERTUNG für zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese GR BEAN TO BAR GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 74% KAKAO ist exzellent gelungen. Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 5 Euro 90 ist hoch. Ich gebe ungeachtet des Hochpreises VIER von SECHS STERNEN.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat nicht das industrielle Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar DUNKLE CHUNCHO-PERU-SCHOKOLADE 74% COCOA

Dezember 5, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9792

am Freitag, 6. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Es fährt die Welt mit Dampf, die Meister grollen

Dem treuen Roß ob seinem trägen Schritte,

Und stacheln es, daß es den Zaum nicht litte,

Und stachelten, bis ihm der Kamm geschwollen.

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O wunderschön: ein edles Roß im vollen

Kühnfreien Lauf durch grüner Wälder Mitte,

Lichtfunken sprühen hinter jedem Tritte,

Die Mähne flattert und die Augen rollen!

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Was ruft ihr nun so ängstliche? Euren Winken

Hat es zum Ritt sich wieder stellen sollen?

Zu spät! Das Roß riß plötzlich aus zur Linken.

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Ihr müßt zur Rechten hinterdrein jetzt hinken,

Da ist es nicht mehr Zeit, vornehm zu schmollen,

Ihr habt es ja nicht anders haben wollen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „II Ihr habt es ja nicht anders haben wollen“, nach 1844)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR PERU.

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao eine hervorragende Rezeptur. Sie besteht der Rangfolge nach aus Kakaomasse, Kakaobutter und Rorohzucker. Es handelt sich um Bean-to-Bar-Qualität handelt. Die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es ist aber mit 74% Kakao das, was den Unterschied des Bean-to-Bar ausmacht, wenngleich es eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter ist.

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Bei dieser GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakaoist ist nun der pure Ansatz, ein 74-prozentiger Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter sowie Zuckeranteil angegeben – keine weiteren Zusätze und Aromen und kein nennenswerter Salzanteil.

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Kurz vorab: Diese Schokolade GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao ist vermutlich im Geiste des Erfinders hervorragend gelungen .

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Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition ist ganz pur. Das Knacken beim Abbrechen ist sehr gut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann den puren Charakter dieses Rezepts. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Die schokolade ist beeindruckend säuerlich. Mit nur 50 Gramm Schokolade sind die GR-Gebinde zu wenig zu beißen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus PERU angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean-to-Bar handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 10. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

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Diese ganz neue Kreation von GR hat der Tester noch ohne die typische Packung erhalten, sodass das weitere Design noch nicht vorgestellt werden kann.

Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 5 Euro 80 für 50 Gramm, beim Hersteller-Outlet in Bonn-Oberlassel direkt, inzwischen 100 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOMASSE, KAKAOBUTTER, ROHROHRZUCKER. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Gewichtsbestandteile und Nährwertangaben fehlen für die brandneue Sorte CHRUNCHO 74%.

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Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao, die dem Tester ganz frisch gegossen zur Probe überlassen worden ist. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Dunkelschokolade gefällt, denn sie ist vergleichsweise kakaosauer, was auch durch sparsame Salzung möglich ist; so ist es von GR beabsichtigt, so sauer ist diese Chrucho sehr speziell.

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Sie ist sehr pur und fein und sensationell im Schmelz. Sie erhält FÜNF von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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