Sanitäre Sicherheit und Eigensinn

Juli 30, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10069

am Donnerstag, 30. Juli. 2020

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Wir deutschen Menschen in Deutschland brauchen sanitäre Sicherheit und organisierte – d. h. gesteuerte und kontrollierte – Sanitärpolitik. Dafür verantwortlich sind exekutiv die föderal gewählten Amtleute sowie die jeweiligen Parlamente, gesetzlich auf der Höhe der Daseinsgestaltung und Zukunftssicherung (legislativ) voran zu gehen.

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Wir deutschen Menschen in Deutschland brauchen ebenfalls am Markt der Ideen der Handelswelten effiziente Leistungs-Intelligenz, die ohne Eigensinn eines jeden Individuums nicht zu kultureller Höhe kommen kann und eine solche nicht einmal zu halten fähig ist. Wer deutsche Bildung mit Lesen und Schreiben verbunden sieht, muss sich schon fragen, wie lebensdienlich die große Zahl unserer gebildeten Deutschen geeignet ist, Lesen und Schreiben in den persönlichen Erwerbshandel einzubringen.

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Dietmar Moews meint: Mir geht es nicht um Mob-Bashing der massenhaften Blödheit. Ich sehe immer die selbstverschuldete Unmündigkeit bei Kant und Popper, die uns auffordert, was zu bringen und nicht nur begehrlich zu wünschen.

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Wer sich nicht besser halten kann, weil sein Verstand es nicht hergibt, sollte allerdings auf die hochqualifizierten Corona-Mediziner hören und deren tägliche Leitlinien beachten.

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Das ist dann mit der Corona-Endemie gar nicht so ganz anders – es gibt eben viele Flaschen, die Hilfe brauchen, denn sie können es sich nicht selbst besorgen. Jedenfalls fordere ich von unserer deutschen Politik für Deutschland Menschen, die Respekt gegenüber den Stellvertretern zeigen. Damit steht aus meiner Sicht unser Stellvertreter-System in der Pflicht „sanitäre Sicherheit zu organisieren“ und klare Ansagen zu machen.

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Demgegenüber arbeiten Demagogen der Kulturindustrie für den Niedergang der Literatur, die glauben:

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„Der wichtigste Satz in der Literatur ist der Umsatz“.

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Ich lese bei BILD.de „Post von Wagner“, vergangene Juli-Woche 2020:

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„Meine Corona-Bilanz … Sechs Monate kann man aushalten … Menschen brauchen Menschen … Wie schmerzhaft ist die Erinnerung.

An einen Sommer, den es nie mehr gibt. Herzlichst Franz Josef Wagner“

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Eigensinn ist unbegrenzt vorhanden. Dass Franz Josef Wagner bei BILD solche Dummheiten verbreitet, wie

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„Menschen brauchen Menschen … Wie schmerzhaft ist die Erinnerung.“

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Ist also als dummes Benehmen zu werten. Wieso sind denn eigentlich gute Erinnerungen „schmerzliche Erinnerungen“? – der Herr Wagner spinnt wohl vollkommen.

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Also Eigensinn ist gewünscht und wichtig. Strafen für Coronadummheiten lehne ich grundsätzlich ab.

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Wer die sanitären Ansagen missachtet und konkrete Schäden und Infektionen auslöst, muss eingesperrt werden.

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Und den Kindern, deren Schulunterricht durch Corona-Beschränkungen ausgesetzt ist, sollen die Lehrer folgende Fragen stellen?

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Was glaubt ihr, was jetzt kommt?

Hitzefrei?

Unregelmäßiger Schulbetrieb? oder

Coronaferien?

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ANTWORT IST Ja, Coronaferien – das ist fantastisch wunderbar endlich mal frei sein.

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Freisein bessert in allen Fällen die Intelligenz. Wer wirklich relevante Ideen hat, lernt Lesen und Schreiben nebenbei, in den Coronaferien. Und das bisschen Akku-Nachladen ebenfalls.

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Wer nicht weiß, was Risikominimieren für ihn wäre, frage einfach mal seinen Nachbarn. Wer nicht glaubt, dass Corona-Infektion schrecklich ist, muss es probieren. Chance wartet an jeder Straßenecke – am Besten in einem Krankenhaus.

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USA haben unsichtbare 20 Prozent behinderter Staatsbürger

Juli 27, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10068

am Montag, 27. Juli. 2020

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New York Times am 27. Juli 2020 über Gedenktag der Behinderten der USA:

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„DISABILITY

We’re 20 Percent of America, and We’re Still Invisible Disabled Americans are asking for true inclusion.

By Judith Heumann and John Wodatch

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This month as the 30th anniversary of the Americans With Disabilities Act approached, we asked two prominent figures in the disability rights movement, Judy Heumann and John Wodatch, where they thought the United States stood in its quest to secure full rights for people with disabilities.

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Übersetzung von D. M. ...

„DISABILITÄT

Wir sind 20 Prozent Amerikas, und wir sind immer noch unsichtbar behinderte Amerikaner, die eine echte Integration fordern.

Von Judith Heumann und John Wodatch

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In diesem Monat, als sich der 30. Jahrestag des Americans With Disabilities Act näherte, fragten wir zwei prominente Persönlichkeiten der Behindertenrechtsbewegung, Judy Heumann und John Wodatch, wo ihrer Meinung nach die Vereinigten Staaten in ihrem Streben nach vollen Rechten für Menschen mit Behinderungen stehen.

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Am 26. Juli 1990 unterzeichnete Präsident George Bush den Americans with Disabilities Act in Kraft. Wie der Civil Rights Act von 1964 war auch der A.D.A. ein Wendepunkt in der Gesetzgebung, der Höhepunkt einer jahrzehntelangen Kampagne des … organisierten Protests und Aktivismus. Es war auch ein Sieg im Kampf um Gleichberechtigung für eine Gruppe von Menschen, denen systematisch grundlegende Rechte und der Zugang zu öffentlichen Räumen und Dienstleistungen verweigert worden waren. Am 30. Jahrestag des Gesetzes ist es nur natürlich, feiern zu wollen. Und das sollten wir auch.

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Doch ebenso viele der Ungerechtigkeiten, die mit dem Bürgerrechtsgesetz beseitigt werden sollten, sind immer noch sehr präsent und werden immer noch bekämpft, und das volle Versprechen des Gesetzes für Amerikaner mit Behinderungen muss erst noch verwirklicht werden. Wir sind noch nicht dort, wo wir sein müssen.

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Um zu verstehen, warum, ist es wichtig, anzuerkennen, wo wir angefangen haben. Die Behindertengeschichte unserer Nation ist entmutigend:

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Jeder einzelne Staat hat irgendwann einmal die legalisierte Segregation von Menschen mit Behinderungen durchgesetzt;

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behinderte Kinder wurden von öffentlichen Schulen ausgeschlossen;

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Menschen mit nur geringfügigen Behinderungen wurden routinemäßig lebenslang in Haftanstalten eingesperrt;

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und Staaten verboten die Heirat zwischen behinderten Menschen und zwangen sie, sterilisiert zu werden.

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Die Enthüllungen über die brutalen Bedingungen in Einrichtungen wie der Willowbrook State Scholl auf Staten Island in den frühen 1970er Jahren schockierten die Öffentlichkeit. Sie führten 1975 zu einem Vergleich vor einem Bundesgericht, der darauf abzielte, die Bewohner von Willowbrook in ihre eigenen Häuser in der Gemeinde umzusiedeln, und veranlassten ähnliche Aktionen gegen andere Institutionen.

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Zu unseren Lebzeiten (wir sind beide in den 70er Jahren) haben wir erlebt, wie Kindern mit Behinderungen der Zugang zu Bildung verweigert wurde;

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wir waren in Städten, in denen es noch „hässliche Gesetze“ gab, die behinderten Menschen verbaten, in der Öffentlichkeit aufzutreten, weil ihr Auftreten als beleidigend angesehen wurde.

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Wir sind in einer Gesellschaft volljährig geworden, die von Diskriminierung geprägt ist, mit wenig zugänglichen Gebäuden, fast keinen öffentlich zugänglichen Toiletten, begrenzten Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit allen Arten von Behinderungen und wenig brauchbaren öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Heute, 30 Jahre nach der Verabschiedung des A.D.A. und nach einer Reihe anderer Gesetze zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen – darunter Abschnitt 504, der Fair Housing Act und der Individuals With Disabilities Education Act – hat sich dieses Bild grundlegend geändert. Der Bogen des moralischen Universums, wie Pastor Dr. Martin Luther King Jr. sagte, neigt sich in der Tat in Richtung Gerechtigkeit. Aber er sagte auch, dass der Bogen lang ist.

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Eines der tiefgreifendsten Ergebnisse der Verabschiedung des A.D.A. ist der Gewinn von Würde und Selbstwert für behinderte Menschen. Das Gesetz machte unsere Welt nicht nur physisch zugänglicher, es bestätigte auch unseren Glauben an uns selbst, unser Wissen, dass wir die gleichen Rechte wie alle anderen haben, einschließlich des Rechts, ein vollwertiges Leben im weitesten Sinne zu führen und Zugang dazu zu haben. Es hat auch einer neuen Generation von Menschen mit Behinderungen mehr Macht verliehen.

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Wir sind auf dem Weg, die Tage der Schande –

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als einer unserer größten Präsidenten das Gefühl hatte, seine Behinderung verstecken zu müssen –

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hinter uns zu lassen und uns der offenen und stolzen Umarmung von Behinderung und Behindertenkultur zu öffnen.

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Aber Gesetze können nur begrenzt viel bewirken. Um vollständig verwirklicht zu werden, müssen die Menschen selbst mehr tun, als den Gesetzestexten buchstabengetreu zu folgen. Sie müssen sich ihren Geist zu eigen machen.

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Menschen mit Behinderungen sind die größte Minderheitengruppe in den Vereinigten Staaten, aber wir bleiben zum größten Teil unsichtbar. Wir repräsentieren etwa 20 Prozent der Bevölkerung. Wir leben in jedem Staat und in jeder Gemeinschaft; wir gehören allen sozialen und rassischen und ethnischen Klassen an; wir sind in den meisten Familien präsent. Aber wir sind immer noch oft den gleichen unreflektierten Antworten auf aufkommende Probleme ausgesetzt, die die Bedürfnisse, Fragen oder Sorgen behinderter Menschen ignorieren. In den meisten Fällen bleiben wir ein Nachkömmling.

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Diese Unsichtbarkeit besteht zumindest teilweise deshalb fort, weil so wenige behinderte Menschen in Führungspositionen in Regierung, Wirtschaft und Bildung tätig sind. Wir sind selten in Sitzungssälen, in Fernsehsendungen oder Filmen zu sehen oder besetzen politische Machtpositionen (die jüngste Prominenz von Senatorin Tammy Duckworth ist eine willkommene Ausnahme).

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Aber es sind auch tiefere kulturelle Faktoren im Spiel. Bei den Vorführungen des Netflix-Dokumentarfilms „Ceip Camp“ in Sundance fragten die Zuschauer oft, warum ihnen die Geschichte von Camp Jened für junge Menschen mit Behinderungen in den 1960er Jahren und von dem Aktivismus, den viele der Camper als Erwachsene in der Behindertenrechtsbewegung verfolgten, nie erzählt worden sei.

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Eine Theorie ist diese: Sie wollten es nicht wissen. Historisch gesehen wurden wir versteckt. Behinderte Menschen können Nichtbehinderten das Gefühl geben, verletzlich zu sein. Wir sind eine Erinnerung an jene Mitmenschen, die sie in der Vergangenheit vielleicht gemieden oder gemieden haben, und an die Tatsache, dass so viele von uns Behinderungen erwerben, wenn sie älter werden.

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Diese Situation wird noch schärfer, wenn wir unsere Sichtbarkeit mit der anderer Identitätsgruppen vergleichen. Wenn Sie nicht überzeugt sind, versuchen Sie dieses Experiment:

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Sie werden zweifellos rassische und ethnische Vielfalt vorfinden; Sie werden Frauen und Männer mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen sehen; Sie werden Geschlechterfluidität und Menschen aller Altersgruppen sehen. Was Sie nicht (oder nur sehr wenig) sehen werden, sind Darstellungen von behinderten Menschen.

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Dies ist nur ein Ausdruck dafür, wie die Geschichten unseres Lebens aus dem allgemeinen öffentlichen Diskurs ausgeschlossen werden. Auch wenn es häufig vorkommt, dass sich Behinderungen mit Identitäten aus dem gesamten Spektrum der Minderheitengruppen überschneiden, nimmt die Bekämpfung der Diskriminierung aufgrund von Behinderungen in unserem nationalen Bewusstsein nach wie vor einen hinteren Platz ein.

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Sicherlich wird ein Teil der Lösung neue Gesetze und eine bessere Durchsetzung der bestehenden Gesetze erfordern. Wir haben eine Auflistung von Änderungen, die vorgenommen werden müssen:

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Änderung der nationalen Gesetze über

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faires Wohnen,

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um zugängliche, erschwingliche, dauerhafte Wohnungen zu schaffen;

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Bundesvorschriften über die Zugänglichkeit von Websites und Informationstechnologie;

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Bekämpfung der skandalösen Arbeitslosigkeit behinderter Menschen (nur 30 Prozent der Menschen mit Behinderungen oder im arbeitsfähigen Alter sind erwerbstätig);

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Ausbau der psychiatrischen Dienste, insbesondere für Teenager;

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Herausholen von Menschen aus Pflegeheimen und in ihre eigenen Gemeinschaften;

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Gewährleistung, dass behinderte Menschen Teil unserer Reaktionen auf nationale Katastrophen und Notfälle, einschließlich der Covid-19-Pandemie, und nicht Opfer davon werden.

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Unsere Gesetze sind wichtig, und sie haben den Grundstein für unsere Zukunft gelegt. Aber die Wahrheit ist, dass das A.D.A. nie als alleiniges Heilmittel für all die Unterdrückung und Ungerechtigkeit gedacht war, mit der Behinderte konfrontiert sind. Er ist nur ein Werkzeug. Unser Ziel ist es, einen breiteren, nuancierteren Ansatz zu verfolgen, der über die gesetzliche Abschaffung diskriminierender Praktiken hinausgeht.

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Anforderungen wie die Zugänglichkeit von Spielplätzen und Kinos, die Bereitstellung von Gebärdensprachdolmetschern in Notaufnahmen oder zugängliche Websites für die Anmeldung zu Gemeindeprogrammen haben das Leben verändert. Doch erst wenn Menschen mit Behinderungen routinemäßig mit ihren Mitbürgern arbeiten und spielen, wird es zu tieferen Veränderungen kommen.

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Das Gesetz zur Erziehung von Menschen mit Behinderungen und seine Vorgänger fordern seit den 1970er Jahren eine integrative Erziehung, und wir haben aus erster Hand gesehen, wie die Einstellungsbarrieren, die in diesem Land lange Zeit üblich waren, bei den Schülern, die mit behinderten Gleichaltrigen ausgebildet wurden, verschwinden.

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Auch in der digitalen Welt ist es von entscheidender Bedeutung, dass behinderte Menschen bei der Entscheidungsfindung – in der Produktentwicklung, im Design, in der Verwaltung – mitwirken. Und die „A.D.A.-Generation“, ein treffender Begriff, der von Rebecca Cokley für nach dem A.D.A. geborene Behinderte geprägt wurde, wird den Weg weisen.

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Diese Generation ist aktiv, bewusst und unternimmt Schritte, um den Behindertenfeindlichkeit auszurufen und herauszufordern, wenn sie auf sie trifft. Aber diese Generation kann den Wandel nicht allein herbeiführen, und das sollten sie auch nicht.

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Als Präsident Bush vor 30 Jahren auf dem Rasen des Weißen Hauses erklärte:

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Lasst die schändlichen Mauern der Ausgrenzung endlich fallen“,

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forderte er uns als Nation auf, unsere Verantwortung für die Beendigung der Diskriminierung anzuerkennen. Wenn sich der moralische Bogen des Universums weiterhin in Richtung Gerechtigkeit spannen soll, müssen wir Behinderungen als einen entscheidenden Teil der Vielfalt annehmen und einander wirklich als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft willkommen heißen, sowohl dem Buchstaben als auch dem Geist nach.

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Dietmar Moews meint: Ende des Jahres 2020 führen die USA ihre regulären Präsidentschaftswahlen durch, wo es um die ganz normale Wahl des US-Präsidenten geht. Der aktuelle Präsident Donald Trump hat in seiner narrativen Arschkriecherei, sich eine Wählermehrheit zusammenzuhetzen, wie es ihm im Jahr 2016 gelang, scheint seine Stimmenreserven weitgehend ausgereizt zu haben und langweilt inzwischen mehr als er an Versprechungen einlöst.

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Augenblicklich sieht es in den USa so aus, dass auch ein Sack Mehl als Kandidat der Democrats den Republicain Donald Trump schlagen würde.

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Dass 20 Prozent aller US-Amerikaner Behinderte sind, davon betroffen viele Erwachsene Wahlberechtigte, aber auch Familien die behinderte Familienmitglieder in der erbarmungslosen TRUMP-Welt erleben müssen und ziemlich sicher ihr Wahlrecht für Verbesserungen der sozialen Lage der Behinderten einsetzen werden.

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Hier wird Donald Trump, der ständig wahllos Minderheiten dsikriminiert, beim Wahlstimmensammeln an seinem echten Doofheitsproblem stolpern müssen.

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Und die „A.D.A.-Generation“, ein treffender Begriff, der von Rebecca Cokley für nach dem A.D.A. geborene Behinderte geprägt wurde, wird den Weg weisen.

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Der republikanische Präsident Bush Sr. hatte den behinderten Amerikanern entscheidend die Hand gereicht, womit dem Republikaner DONALD TRUMP jetzt der 30ste Jahrestag der Hausbesetzung der Behinderten nun im Jahr 2002 das Stöckchen hingehalten wird, das Trump täglich reißt:

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Diese Generation ist aktiv, bewusst und unternimmt Schritte, um den Behindertenfeindlichkeit auszurufen und herauszufordern, wenn sie auf sie trifft. Aber diese Generation kann den Wandel nicht allein herbeiführen, und das sollten sie auch nicht.

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Als Präsident Bush vor 30 Jahren auf dem Rasen des Weißen Hauses erklärte:

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Lasst die schändlichen Mauern der Ausgrenzung endlich fallen“,

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Hans-Jochen Vogel 1926 -2020 Kurznachruf

Juli 26, 2020

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am Sonntag, 26. Juli. 2020

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Hans-Jochen Vogel wurde am 3. Februar 1926 in Göttingen geboren und ist jetzt 94-jährig, am 26. Juli 2020, in München gestorben. Hans-Jochen Vogel war ein erstrangiger, deutscher SPD-Politiker und hoher Amtsträger nach dem Nationalsozialismus.

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Hans-Jochen Vogels erste Ehe wurde 1972 nach 22 Jahren geschieden. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seit 1972 war Vogel in zweiter Ehe verheiratet. Anfang 2006 zog Hans-Jochen Vogel zusammen mit seiner Frau Liselotte in ein Münchner Wohnstift. 2015 machte Hans-Jochen Vogel seine Parkinson-Erkrankung öffentlich.

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Vogel war schon als Schüler Mitglied der „Hitlerjugend“ und später als Wehrmachtsfreiwilliger Kriegssoldat. Vogel erreichte in der Ersten Bundesrepublik Deutschland, nach 1949, höchste Staatsämter und war auf dem Höhepunkt seiner Aktivitäten in alle Staatsgeheimnisse eingeweiht. Vogel kannte als SPD-Spitzenmann und – Insider alle deutschen, bayerischen und münchener Informationen und Schlüsselfunktionen. Besonders die brutale israelische Militäraktion von Fürstenfeldbruck zu den Olympischen Spielen in München im Sommer 1972, die mit der ordnungsobrigkeitlichen Zuständigkeit der Münchener Polizeidirektion geheim gehalten worden ist, hat Vogel bis zuletzt, als letzter Eingeweihter, nicht der deutschen Öffentlichkeit mitgeteilt. Er starb jetzt hochbetagt und dement im Münchner Pflegeheim.

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(zit. nach WIKIPEDIA 26. Juli 2020):

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Sein jüngerer Bruder Bernhard Vogel ist CDU-Mitglied und war viele Jahre lang Ministerpräsident von Rheinand-Pfalz und Thüringen.

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Hans-Jochen Vogel war von 1960 bis 1972 Oberbürgermeister von München, von 1972 bis 1974 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, danach bis 1981 Bundesminister der Justiz und im Jahr 1981 Regierender Bürgermeister von Berlin. Nach dem Ende der Kanzlerschaft Helmut Schmidts war er Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl 1983, scheiterte jedoch gegen die neu formierte Koalition aus CDU/CSU und FDP. Von 1987 bis 1991 war er als Nachfolger Willy Brandts Parteivorsitzender der SPD und von 1983 bis 1991 in der Nachfolge Herbert Wehners Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

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In die SPD trat Hans-Jochen Vogel 1950 ein. Seine aktive politische Karriere begann 1958 mit der Wahl zum Stadtrat als Leiter des Rechtsreferats der Landeshauptstadt München. Bei der Wahl von 1972 wurde Vogel erstmals über die Landesliste Bayern in den Bundestag gewählt, dann 1976 und 1980 direkt im Wahlkreis München Nord. Seit 1970 war er Mitglied im SPD-Bundesvorstand, von 1972 bis 1977 Landesvorsitzender der SPD Bayern  und von 1972 bis 1991 Mitglied des SPD-Präsidiums. Vogel kandidierte auf verschiedenen Ebenen als Spitzenkandidat seiner Partei….“

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Vogels Beitritt zur SPD gab seinem Studium die nötige Wende, nachdem er sich der Partei verpflichtet hatte.

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Hans-Jochen Vogel war der Sohn von Hermann Vogel und dessen Frau Caroline, geb. Brinz. Sein Großvater war der Tiermediziner Leonhard Vogel (1863–1942). Hermann Vogel war zunächst Diplom-Landwirt, wurde an der Universität Göttingen habilitiert und im Wintersemester 1934/35 Ordinarius für Tierzucht und Milchwirtschaft an der Universität Gießen.

Sohn Hans-Jochen besuchte das Max-Planck-Gymnasium in Göttingen und ab 1935 in Gießen das Landgraf-Ludwig-Gymnasium, wo er 1943 Abitur machte. Zu seiner Gymnasialzeit in Gießen gehörte er der Hitlerjugend an, zuletzt mit dem Dienstgrad eines Scharführers. Im Sommersemester 1943 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und meldete sich dann im Juli 1943 freiwillig zur Wehrmacht, um dem intensiven Werben der Waffen-SS zu entgehen. Nach zweimaliger Verwundung an der italienischen Front war Vogel zu Ende des Zweiten Weltkriegs Unteroffizier. Ab 1946 setzte er das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Marburg fort, das er 1948 mit dem ersten Staatsexamen und der Note „gut“ beendete. 1950 folgte seine Magna-cum-laude-Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit „Der Irrtum des Täters über die Rechtmäßigkeit der Amtsausübung in § 113 StGB und die Zuständigkeit der Behörde in § 156 StGB“. 1951 absolvierte Vogel das zweite juristische Staatsexamen, das er mit der Note „sehr gut“ bestand. 1952 trat er als Assessor in das Bayerische Staatsministerium der Justiz ein; später wurde er zum Regierungsrat ernannt. 1954 erfolgte seine Ernennung zum Amtsgerichtsrat in Traunstein, 1955 wurde er in die Bayerische Staatskanzlei abgeordnet.

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Dietmar Moews meint: Mit der Vielzahl der von ihm bekleideten politischen Spitzenämter nahm Hans-Jochen Vogel als deutscher Sozialdemokrat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Sonderstellung ein. Über Regierungsfunktionen in zwei Ländermetropolen und zwei Bundesministerien hinaus, führte Vogel die SPD zeitweise als Kanzlerkandidat, als Bundestagsfraktionsvorsitzender und als Parteivorsitzender.

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Die Bürger der Bundesrepublik Deutschland sind dem Hans-Jochen Vogel für dessen Dienste zu großem Dank verpflichtet.

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Ich persönlich habe die Rumeierei des damaligen Münchners Hans-Jochen Vogel, der das Massaker im Olympischen Dorf und auf dem Flugplatz in Fürstenfeldbruck als Insider miterlebte, sehr verübelt, dass er den Schimpf auf die deutschen Sicherheitsverantwortung sitzen ließ, ohne die Gewalt- und Machtübernahme durch den israelischen Staat zu bezeugen, der letztlich die gekidnapten eigenen Olympiasportler von München umgebracht hatte.

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Inzwischen haben die Hinterbliebenen in Israel sogar Entschädigungsanerkenntnisse des Staates Israel, für den Gewaltakt von Fürstenfeldbruck, unter Golda Meir und Moshe Dayan, gerichtsprozessural erkämpft.

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Peter Green 1946 – 2020 Kurznachruf

Juli 25, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10066

am Sonntag, 26. Juli. 2020

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Peter Green wurde als Peter Allen Greenbaum am 29. Oktober 1946 in Bethnal Green, England geboren und ist jetzt 73-jährig, am 25. Juli 2020 in London gestorben. Green war ein legendärer britischer Gibson LesPaul-Gitarrist und Sänger, der vor allem die Blues-, Rock- und Popszene der späten 1960er Jahre entscheidend mitprägte.

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Peter Green hatte Gärtner gelernt und in der neuen britischen Bluesszene der 1960er Jahre mit dem Gitarrespielen begonnen. Seinen ersten professionellen Auftritt hatte er 1966 als Bassist beiPeter B#s Looners, deren Schlagzeuger Mick Fleetwood war. Peter Green war ein großer Fan von Eric Clapton und nutzte die Chance, als dessen Ersatzmann bei John Mayall Bluesbreakers einzusteigen.

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Der legendäre John Mayall (geb. 1933), der der vorherigen Musikergeneration angehört, spielte Gitarre, sang vor und spielte ebenfalls Key Boards usw. Mayall brachte in den Londoner Musikclubs, wie Marquee, neben Alexis Corner, Chris Barber, Dick Heckstall-Smith, Jack Bruce u. a. zum Jazz die Blues- und Rockinnovationen sowie die prägendsten Gitarristen der Beat-, Pop- und Rockbands her: Eric Clapton, Peter Green, Jeff Beck, Jimmy Page, Mick Taylor. Green spielte bei den Bluesbreakers und John Mayall, mit John McVie als Bassist als Bassist und Mick Fleetwood als Schlagzeuger. 1967 gründete Peter Green zusammen mit Bob Brunning (Bass) und Mick Fleetwood (Schlagzeug) die Band Peter Green’s Fleetwood Mac. Nach nur einer Studioeinspielung (Long Grey Mare) wurde Bob durch John Mc Vie (Bass) ersetzt, der der Band bis heute treu blieb. Nun begann Peter Greens erfolgreichste Zeit mit den Alben Peter Green’s Fleetwood Mac. Aufgrund der zahlreichen Alben, die Peter Green bis 1970/71 mit John Mayall, Fleetwood Mac und namhaften Bluesgrößen wie Duster Bennet, Eddie Boyd, Paul Butterfields Bluesband, B. B. King, Memphis Slim und Otis Spann einspielte, wurde er gerne als der „beste weiße Blues-Gitarrist“ bezeichnet und von Fans, Freunden und ehemaligen Bandkollegen gelegentlich „The Green God“ genannt.

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Mit den späteren extrem erfolgreicheren mehr us-amerikanischen Pop-Band FLEDWOOD MAC hatte Peter Green musikalsich und ökonomisch nichts weiter zu tun

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Ende der 1960er Jahre befiel Peter Green eine große psychosoziale Katastrophe – man spricht von mehrtägigen LSD-Überdosen -, er fiel vollkommen von der Musik ab und verschwand quasi krank.

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Bis 2004 war Green immer wieder mit der Peter Green Splinter Group auf Tour. Danach trennte er sich von der Splintergroup und siedelte nach Schweden über. Er versicherte öffentlich, weiterhin musikalisch aktiv zu bleiben. Er habe sein Drogenproblem erkannt und arbeite daran. Auf dem Album Time Traders singt er in dem Lied Downsize Blues (Repossess My Body): „I’m gonna repossess my body from the demons / exorcise my soul / gonna change those clothes in my old wardrobe / they ain’t gonna fit me anymore“, auf Deutsch etwa: „Ich werde mich wieder von den Geistern lösen / meine Seele reinigen / ich werde diese Kleider in meiner alten Garderobe wechseln / sie werden mir nicht mehr passen“. Im Frühjahr 2009 ging Peter Green wieder auf Tour. Er gab auch einige Konzerte in Deutschland als Peter Green and Friends.

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Peter Green entwickelte seine von Muddy Waters, B. B . King, Freddy King und Eric Clapton beeinflusste Art Gitarre zu spielen zu einem eigenständigen Gitarrenstil und -sound, der von Gitarristen „greeny“ genannt wird. Carlos Santana machte 1970 Greens Black Magic Woman durch eine Coverversion zum Welthit. 1979 coverte die Heavy-Metal-Band Judas Priest Peter Greens Lied The Green Manalishi (With The Two Pronged Crown). 1995 widmete der Rock- und Bluesgitarrist Gary Moore seinem Vorbild Peter Green das Tributealbum Blues for Greeny.

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Greens Songs wurden häufig gecovert. So interpretierten Jimmy Page und die Black Crowes das Lied Oh well sowie Shake your moneymaker auf dem Live-Album Live at the Greek. Ebenso verwenden Aerosmith Oh well bei Live-Auftritten. Letztere veröffentlichten außerdem eine Version von Stop messin‘ around auf dem Album Honkin‘ on Bobo. Oh Well wird auch von Stan Webb’s Chicken Shack live gespielt.

Das Magazin Guitar World veröffentlichte 2011 den Artikel 30 on 30: The greatest guitarists picked by the greatest guitarists, mit Peter Green.

The Guardian schreibt (26. Juli 2020): … Earlier this year, artists including Fleetwood, Pink Floyd’s David Gilmour, ZZ Top’s Billy Gibbons and guitarists Jonny Lang and Andy Fairweather Low performed at the London Palladium during a gig celebrating the early years of Fleetwood Mac and its founder, Green.

In a testament to his influence on the British blues movement, legendary guitarist BB King once said of Green: “He has the sweetest tone I ever heard; he was the only one who gave me the cold sweats.”

Green also performed in the band John Mayall & the Bluesbreakers, recording notable track The Supernatural which Mojo magazine later placed as third in a 1995 list of outstanding guitar tracks. …“

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Dietmar Moews meint: Die schöne seelenvolle Spielweise von Peter Green, besonders bei John Mayall, hat mich immer besonders angerührt. Diese Klangschönheit erlaubte mir viele viele Stunden Peter Green-Licks selbst zu üben und zu spielen, was insgesamt ja eine langweilige Arbeit am Instrument sein kann, wenn man nach dem Ohr und dem Vorbild spielt. Peter Greens Skalen gehen über Eric Clapton weit hinaus, zumal Green viel weniger Töne braucht, als all die Schnellspieler.

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Wahlen mit Günter Gaus und Dutschke

Juli 25, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10065

am Sonnabend, 25. Juli. 2020

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„Ich war schon im Gefängnis – das bedeutet nicht mehr viel ..“ erklärte Rudi Dutschke 1977 im Gespräch mit Günter Gaus „zu Protokoll“.

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Ich möchte hier zwei Vorschläge für jüngere Internetz-Benutzer anbringen:

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EINS Sehen sie sich geduldig das Interview mit Rudi Dutschke an. Ratsam ist es aus meiner Sicht für Erstbenutzer, das Interview zunächst insgesamt dreimal durchzuhören.

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ZWEI Mal selbst zu durchdenken, inwiefern die eigene Beteiligung an den freien Wahlen im föderalen deutschen Parlaments- und Kompetenzsystem überhaupt Wertvorstellungen durchsetzen können, die sich am vorherrschenden Staatsgeschehen reiben, um darum Veränderungen wünschenswert erscheinen lassen (ich könnte viele gravierende Beispiele nennen – verzichte aber hier).

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Im Raum steht eine Vorstellung, die auch Rudi Dutsche vertrat:

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>Wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie längst verboten<.

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Dietmar Moews meint: Ich möchte für die Argumente Rudi Dutschkes, die er in diesem Gespräch kundtut, werben.

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Einerseits ist es unzweifelhaft eine Sensation, dass ein erst 27-jähriger Mensch in der geschichtlichen Szenerie des Nach-Hüttler-Deutschlands, solche belastbaren strukturell-funktionalen Durchblicke, in der Unterscheidung von „beachtlich/unbeachtlich“ hatte. Das betrifft seine historischen Fokussierungen (bei denen Marx keine kausale argumentative Rolle spielt – eher Jesus) wie auch seine Anbindung an die aktuelle politische Peristaltik der 1960er Jahre.

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Andererseits sind es erschütternde Parallelen in den unterschiedlichen Herrschaftssystemen von 1967 (in den Zonen) und 2020 (zweite Bundesrepublik nach 1990), einer zweiten Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung der ehemaligen vier Besatzungszonen.

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Ich möchte warnen und hierin Dutschke widersprechen: Festnahme und Untersuchungshaft, Gefängnis und was daran das Leben verbiegt, muss jeder kleine Mensch suchen zu vermeiden. Es kostet und rechnet sich wirklich nicht.

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EUROPA REVOLUTION BRICHT RECHTSSTAATS-UNION

Juli 22, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10064

am Mittwoch, 22. Juli. 2020

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Die massenmedial extrem aufgenuttete BRÜSSEL-SESSION der EU-Kommissare am vergangenen Wochenende, unter Vorsitz der deutschen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Kommissionspräsidentin der deutschen CDU-ZENSURSULA, hat zwei SCHNITTE gebracht:

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EINS nach dramatisierten Nachtsitzungen haben die Kommissare die RECHTSSTAATS-NORM für die Europäische Union und ihre Vollmitgliedsstaaten abgeschafft. Die bereits vollzogenen Verfassungsbrüchen durch POLEN und UNGARN haben die 27 Vollmitgliedsstaaten insgesamt gebilligt.

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ZWEI Die 27 Staaten haben sich erstmalig dazu entschlossen als EU Geldschulden durch KREDITNAHME (bei der eigenen EZB) in Höhe von angeblich 1,1 Billionen EURO zu beschließen. Dieses Geld soll an die E U-Bedürftigkeit-Einzelnationalstaaten, teils als Subventionen, teils als Kredite verteilt werden, ungeachtet, ob die Empfänger die Rechtsstaatlichkeit pflegen oder verletzen (wie Polen und Ungarn)

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DREI Die Schulden-Wirtschaft von den EU-Vollmitgliedsstaaten Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich wird nun mit Geldgeschenken von der EU gepudert. Dass hierfür zweifellos die EU-Bürger durch Steueraufkommen geschröpft werden, wurde nicht halb so laut mitgeteilt. Das EU-Parlament in Strasburg wird diese „CORONA-GIPFEL“-Beschlüsse von Brüssel noch bestätigen müssen.

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Dietmar Moews meint: Rechtsstaat abschaffen – das ist der Offenbarungseid vor der blutige Jahrhunderte dauernden Emanzipationsgeschichte.

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Was mit Niccolo Machiavelli begann, absolutistische Machtstrukturen aufzuklären,

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brachte mit dem ESPRIT DES LOIS von Montesquieu, die erleichtende Aufklärung und Befreiung,

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schließlich mit VOLTAIRE und Friedrich dem Großen Preußen, „dem ersten Diener seines Staats“ die Ideen der Französischen REVOLUTION von

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FREIHEIT, GLEICHHEIT, BRÜDERLICHKEIT

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und Gleichheit bedeutet: GLEICHHEIT UNTER DEM GESETZ.

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Beim Hambacher Fest (und zahlreichen ähnlichen Volksversammlungen) im Jahr 1848 hatten sich die Bürger die europäische Pressefreiheit gegen die Obrigkeiten erkämpft.

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Das ist inzwischen Rechtspflege-Standard der westliche Demokratien, dass alle Bürger vor dem geltenden Recht gleich gestellt sind. Die Gesetze gelten für jeden Bürger gleich und sind unbestechlich auf eine exekutiv-unabhängige Justiz gestellt.

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In Polen hat die gewählte PIS-Regierung inzwischen wesentlich die Gewaltenteilung von EXEKUTIVE, LEGISLATIVE und JUDIKATIVE abgeschafft. Ebenso die gewählte Victor Orban-Regierung in Ungarn herrscht inzwischen rechtsstaatswidrig über Richter, Gerichte und Pressefreiheit.

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Hier hätte die EU in Brüssel Rechtsstaatlichkeit wieder einsetzen müssen bzw. Polen und Ungarn eliminieren – 27 MINUS 2. Und keine Spekulationen über CHINA und SEIDENSTRAßE.

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Es ist die REVOLUTION von OBEN, über die EU-Bürger hinweg. Es wird nunmehr das Europäische Opern-Parlament bedenken müssen, was man von den „Protokollen der Weisen von Zion“, den Disputationen von des MAURICE JOLY, „Machiavelli contra Montesquieu“ und den Originaltexten von Machiavelli und von Montesquieu gelernt hatte und inzwischen vergessen machen will.

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Umerziehung? – Ost-Erweiterung?

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Ich halte nichts von faschisierenden Zwängen. Das polnische und ungarische Wählervolk soll selbst bestimmen, wenn sie ohne die Errungenschaften der „Freiheit/Gleichheit/Brüderlichkeit“ leben wollen.

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Jeder hat das Recht auf Selbstveränderung. Niemand soll andere zu Veränderungen zwingen. Damit sind POLEN und UNGARN rausgegangen.

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Souveränitätsverständnis? – Ja, gerne.

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Wer nicht loyal zusammenstehen möchte, kann seine CORONA-Karriere selbst gestalten.

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Einen einfacheren EXIT kann man gar nicht organisieren, als es Polen und Ungarn jetzt tun. Dagegen ist der BREXIT der BRITEN geradezu spießig und umständlich.

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Diese EU-Gipfel-Einigung von Büssel vom 21. Juli 2020 ist die REVOLUTION, das Rechtsstaatsprinzip in der EU zu durchbrechen.

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Die deutsche Propaganda-Maschine feiert seine Gummiparagrafen, damit wir ab sofort das Rechtsstaatsprinzip als eine MAXIMALPOSITION ansehen. (vgl. FAZ am 22. Juli 2020)

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Zizi Jeanmaire 1924 – 2020 Kurznachruf

Juli 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10063

am Sonntag, 19. Juli. 2020

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Zizi Jeanmaire wurde am 29. April 1924 in Paris geboren und starb jetzt 96-jährig, am 17. Juli 2020 in Tolochenaz, Schweiz. Ihr Geburtsname lautete Renée Marcelle Jeanmaire. Sie wurde eine weltberühmte französische  Balletttänzerin, Schauspielerin und Chanson-Sängerin.

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Zizi Jeanmaire hatte keine Kinder. Ihr Ehemann Roland Petit war bereits im Jahr 2011 gestorben.

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Ab 1939 tanzte Zizi Jeanmaire im Pariser Opernballett. Bekannt wurde sie in den 1950er Jahren durch ihre Darstellung der Titelrolle in dem Ballett  Carmen das 1949 in London entstand. Danach tanzte sie als Hauptstar der von ihrem Mann geleiteten Ballettes de Paris, wo sie vor allem für ihre Energie und ihre Leidenschaft bekannt war. 1949 kreierte sie ihre berühmteste Rolle Carmen zu einem Musik-Arrangement von Melodien aus Bizets gleichnamiger Oper. In Petits Croqueuse de diamants trat sie 1950 erstmals als Chansonette als auf.

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Zizi Jeanmaire hatte die rehhafte Figur einer Kindfrau, trug eine („exzistenzialistische“) moderne Kurzhaarfrisur, wie später von Minirock-Typen wie Twiggy zum Frauentyp-Stil der 1960er Mode-Jahre wurde.

Weitere Rollenkreationen waren unter anderem 1958 Petits La Rose des vents und 1959 Cyrano de Bergerac. Ihr Glanzstück entstand aus der Zusammenarbeit mit dem Choreograf und Tänzer Roland Petit, ihrem späteren Ehemann, ab 1954:

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>Mon truc en Plume< einem etwa 7 Minuten dauernden getanzten Sprechgesang der Zizi Jeanmaire, inmitten schwarzgekleideten „Puppenspielern, die rosa Federboas mittanzen ließen.

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Sie besang Musikschallplatten, arbeitete mit berühmten Musikern wie Serge Gainsbourg und wirkte in zahlreichen Spielfilmen mit.

Zizi Jeanmaire zählt zu den großen Namen der Stars in Paris der Nachkriegsmoderne, wie Edith Piaf, Charles Aznavour, Jacque Brél, Courége, Yves Saint Laurent, Dior oder Chanel.

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Im Jahr 1998 drehte der Regisseur Mischa Scorer über Jeanmaire die Dokumentation Zizi, Je T’Aime.

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Bestandsdaten und Volldatenenteignung per Digitalkommunikation beim BVerfG

Juli 18, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10062

am Sonnabend, 18. Juli. 2020

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Die deutsche LÜGENPRESSE – also die redaktionelle Auswahl der fortlaufenden Berichterstattung und geführten Themen sowie all das Nichtberichtete – bringt mit dem vollen Programm der Kulturindustrie die Führung von Information, Kommunikation und Propaganda.

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Z. B. höre ich dieser Tage davon, dass Merkel und Söder in Herrenchiemsee Kutsche fuhren, aber, was UNS ANGEBLICH INTERESSIERTE, die Stellungnahme zur CDU/CSU-Kanzlerkandidatur, verweigert hätten. Was da an wichtigen Verständigungen zwischen CDU und CSU zur MERKEL-EU-Mission wirklich spannend ist, nämlich welche Taktik MERKEL ansteuern soll, vor den EU-Partnern zu betreiben und einzubringen? – was meint Söder aus bayerischer Sicht? – mehr Führer-Impetus? mehr EU-Moderatorin? mehr Wegweiser möglicher Kompromiss-Ideen in Richtung der Konfliktlagen? – darum ging es – um Koordination zwischen Merkel und Söder!! stattdessen immer das Gleichblöde: Welche Ambitionen hat Merkel hinsichtlich der Kandidatenfrage? welche Präferenzen wären Söder aus CSU-Sicht wünschenswert?

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Das interessiert uns, stattdessen Kanzerblödfrage, die: ANGEBLICH – so bestimmen es die bevormundenden Lügenpressler – UNS INTERESSIERT.

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DATEN.

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Nun hat also (Karlsruhe: Regeln für Zugriff auf Telefondaten grundgesetzwidrig / Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt / Neuregelung bis Ende 2021″ FAZ titelt am 18. Juli 2020), das deutsche, nationale, oberste Gericht, das Bundesverfassungsgericht über praktizierten und angestrebten Zugriff auf Telefon- und Internetdaten geurteilt:

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Paragraf 113 des Telekommunikationsgesetzes und weitere Vorschriften seien verfassungswidrig, die Ermittlern und Nachrichtendiensten die Abfrage sogenannter Bestandsdaten erlaubten.

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Dietmar Moews meint: Es sollte jedem deutschen Bürger hierdurch klar werden, wenn es heißt „Zugriff auf Bestandsdaten“, dass solche Daten überhaupt generiert und auf ewig gespeichert werden bzw. längst gespeichert werden

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Datensicherheit und Datenschutz müssten indes dem Schutz vor Volldatenspeicherung selbst gelten. Welch ein Unfug wird hierzu politisch verbreitet, wenn Datenspeicherung der Sicherheit dienen solle. Welche Sicherheit? Welcher Ersatz für unser Gemeinschaftsleben durch die Abrichtung auf digital verarmte Vernetzung und Telematik soll denn eine Lebensverbesserung, eine Unfallversicherung, eine Schutzsphäre schaffen, wenn dabei unsere menschliche Intelligenz durch Künstliche Intelligenz ausgetauscht wird und dadurch dem Leben totalitären Zwang antut, etwa, weil es sich – angesichts des Todes – profitabel rechnet?

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also nochmal: Unsere Lügenpresse redet von Zugriff auf Bestandsdaten, die es an sich gar nicht gibt, weil meine Daten meine Daten sind, auch als mein Privatsphärenschutz oder als mein immaterielles Wirtschaftsgut, über das ich als Eigentümer Verfügungsrecht habe.

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Jetzt werden schon mal Bestandsdaten als Bestand hingestellt (während diese täglich vollständig von den hierfür lizensierten Profit- und Staatsmedien weitergezockt werden) und das BVerfG klärt dazu ZUGRIFFSRECHTE.

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Versteht das der Normal-App-Konsument, wo Apple, Google, Facebook und Amazon ihre Krakenarme überall zu Nutzen der CIA und der NSA drin haben?

Solange ich mich mit diesem ordnungspolitischen Thema –

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Vollüberwachung jedes Bürgers mit allen Mitteln oder gläserner Staat –

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aus moralischem, juristischem und politischem Interesse genähert hatte, kam mit der IT und der massenhaften Einführung der gesamten elektrifizierten Lebensweise, bis zur TOTAL-TELEMATIK, die Dringlichkeit auf, die Problematik nicht weiter zu verschieben, sondern zu diskutieren und so zu verfassen.

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Die absurde StaMoKap-Politik, ungelöste Gesellschaftswert-Prozesse einfach der profitorientierten Großwirtschaft zu überlassen – so nach dem Proletenspruch, „der Markt wird es schon regeln“ – hat inzwischen geradezu jeden einzelnen Menschen körperlich verstümmelt und sinnlich überreizt (man hat Chip, Ohrstöpsel und Smarthpone-Display vor der Nase und merkt nichts mehr). Die dadurch latent mitlaufende Volldatenerfassung und -Dauerspeicherung als Monitoring meines Lebens durch Dritte – wird wiederum unter StaMoKap-Maximen der gesellschaftlichen Volltelematik angenähert (s. China). Angesichts der IT, deren Fernfuchtelei als Sinnlichkeitsverlust und der inzwischen verfügbaren exorbitanten Rechnerleistungen müssen unsere Menschlichkeits-Grundsätze hinsichtlich sinnlicher Entrechtung, Überwachung, Virtualität und den Irrlehren über Prothesen und künstliche Intelligenz (K I) demokratisch ausdifferenziert werden. Die im geltenden Grundgesetz verankerten Gründungswerte der Humanität in der Bundesrepublik Deutschland müssen weiterhin geachtet werden können sowie alle übernationalen und teils weltweiten Normen sind hierauf zu prüfen.

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Zwischenbilanz der Corona-Warn-App:

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Wenn die Infektionswarnung auf sich warten lässt. Tja, leere Versprechungen, aber fortlaufende Datenabzocke.

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Neue Sinnlichkeit 75 Blätter für Intelligenz im Einsatz von „Künstliche Intelligenz“

Juli 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10061

am Dienstag, 14. Juli. 2020

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>Neue Sinnlichkeit 75 Blätter für Intelligenz im Einsatz von „Künstliche Intelligenz“<

ISSN 1432-5268, 41. Jahrgang ist, in loser Folge, im Juli 2020 erschienen.

Der Versand an die Abonnenten auf Lebenszeit ist erfolgt.

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HIER FEHLT DAS BILD BEI WORDPRESS

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Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur erscheinen im Pandora-Kunst-Verlag, Dr. Dietmar Moews, Köln, Mainzer Straße 28, 50678 Köln.

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Der Untertitel „Blätter für Intelligenz im Einsatz für „Künstliche Intelligenz“ ist in diesem Heft mit dem knappen Grundgedanken „Risikominimierung“ auf die endlose Corona-Endemie bezogen. Dabei ist Intelligenz der sinnlichen Wachheit für die alltägliche Hygiene jedem sozialen Menschen möglich. Dabei sollten die leeren Versprechungen, der Corona-Gefahr durch Nutzung der Künstlichen Intelligenz (K I) im individuellen Alltagslebens das Infektionsrisiko mindern zu können, lieber nicht geglaubt werden. Unsere Intelligenz ist genial auf die menschliche Orientierung angelegt. Künstliche Intelligenz, als Intelligenzförderung (und gar nicht in Anführungszeichen einer modalisierenden Ironiefunktion). Denn die K I ist eine digital-mathematisch verkürzte Intelligenzprothese, eine ganz menschenferne iterierte Welt aus Zahlen, die gegenüber unserem komplexen analogen Schicksal viel zu arm ist, die digital nur die mathematische Hilfswelt ermitteln kann. Wer’s ausprobiert wird es gleich selbstentdecken: Der Computer ist nicht kunstfähig.

Darstellungs-Software, ob für Maler, Grafiker und Architekten, ist immer schnell und nie Kunst. Deshalb verfolgt dieses Blatt Numero 75 das STICHWORT KUNSTPAUSE. Sie macht die teuflisch faschistische OKF (staatlich organisierte „Kunstförderung“) erkennbar. Immer, wo auf den staatlich dirigierten Niedergang der zeitgenössischen Kunstproduktion durch eine segregative Bestimmung unechter Künstler als Salonpersonnage, die organisierte Vernichtung des Grundrechtes „Freiheit der Kunst“ die gesamten Nachwuchsgenerationen mit UNFUG zur KUNSTPAUSE zwingt, wird deren Vorstellungskraft verringert. Staatliche Nichtkunsterziehung der Schüler und Studenten unterdrückt, dass beim Staunen angesichts genialer geschichtlich überlieferter Kunst angesichts der aktuellen OKF-Kunst deren eigene Urteilskraft nicht zumindest durch Irritation aufbegehrt. Dabei ist wiederum Künstliche Intelligenz als Orientierungshilfe oder Warntechnik völlig ungeeignet. Der Digitalkamera ist eben Bild gleich Bild – ob Kunst oder Hüttlers expressionistisches Groß-Happening, bleibt K I immer nur kulturindustrielle Reproduktion – Surrogat menschlicher Impulse.

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HIER FEHLT DAS BILD BEI WORDPRESS

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Zum Geleit

Grüß Gott, liebe Neger, liebste Frauen und Männer aller Verwertungsbedenken. Seit ewig glaube ich, dass Autohupen im Straßenverkehr meist zweckentfremdet erschallt. Sollte es doch ein Warn- und Notsignal sein, an alle Beteiligten, die möglicherweise eine unmittelbar brenzlige Zuspitzung in der Verkehrssituation nicht erkennen, so ist Hupen meist nur ein Posieren, meist, wo es umsichtige Benutzung der Bremsen und Lenkung auch täte. Ein Fahrer hubt, weil noch ausreichend Reaktionszeit einen Unfall zu vermeiden, durch gutgemeintes Steuern möglich ist, sein Hupen eine Verletzung des ersten Ordnungsparagrafen ist: >Vermeidung von Belästigung<. Es wird gehupt und selten gerügt. Da ist der Knopf und da sind die Knöpfedrücker schnell dabei, wenn’s nichts kostet.

Ich möchte das neue Blatt mit erfrischenden Gedanken eröffnen, dann mit verdaulicher Substanz steigern und zum Schluss hin noch mit gut gelaunten Beiträgen abrunden. Das ist ein Spagat. Desungeachtet stehe ich zwischen allen Stühlen (nicht sitze). Es hier nicht nur leichtgängige Wiedererkennungsmelodien in Kurzform in der Neuen Sinnlichkeit angestimmt werden. Sondern wenn vom NEGER die Rede ist, dann ist es ein Klimmzug, ein gedachter Grenzgang. Wohl für das Gute zu sein oder berechtigt Klagenden zuzustimmen, ist immer Obenhin gegen Böse, Vorurteile, Diskriminierung, Entrechtung, Stereotype, Gepflogenheiten: Der Neger, dem es schlecht geht, klagt. Der Neger wünscht, auf das Majoritätssofa des herrschenden Mobs des reichen Deutschlands wechseln zu können (ebenfalls ohne persönliches Engament im demokratischen Rechtsstaat) – klage ich. Ich rüge jedes „Life Matters“, das zum angepassten „White Lifes Matter“ tendiert, sofern nicht eingesehen wird, dass nur und immer „Bürgermitwirkung matters). Haben sie schon mal Denis Mazujew gehört?

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HIER FEHLT DAS BILD BEI WORDPRESS

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Inhalt Inhalt

Umschlag: Plakatausschnitt „Reliquiar“, 1974, Ausstellung Dietmar

Möws in Hannover 1

Zum Geleit 2

INHALT 3

IMPRESSUM 3

ERFOLGSKINDER 4

ROSA ALBERT: „m.“ und als Zeichnung „Maria“ in Hannover 22

GEORG MEISTERMANN: STAAT UND KUNST 23

WALTHER SCHMIEDING: >Kunst und Staat – WIR LÜGEN UNS

WAS IN DIE TASCHE< 42

DIETMAR MOEWS: Die KUNSTPAUSE in der Moderne 42

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: Georg Meistermann 47

HANS BOECKH: Mein Vater 48

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 500 EURO 48

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in

allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzungen XXIII 50

DIETMAR MOEWS: Zum Tod von Horst Meyer 1941 – 2020 54

PETER HANDKE: Portrait: Die Linie von Dietmar Moews 60

DIETMAR MOEWS: Die Kinderseiten der Epoche: Königsweg ohne

Aufregung 61

.Auflösung Qualitätsrätsel 74: HENRICH JUNG-STILLING >Lebensgeschichte<

QUALITÄTSRÄTSEL 75: Wer hats geschrieben? 63

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Impressum

Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur seit 1979 erscheinen in loser Folge im Pandora-Kunst-Verlag, Springe, Hannover, München, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Berlin, Köln

E-Mail dietmarmoews@gmx.de Verlagsanschrift und Abonnement auf Lebenszeit bei:

Dr. Dietmar Moews Mainzer Straße 28, D-50678 Köln ISSN 1432-5268

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Dietmar Moews meint: Meine zwischenzeitlichen Gespräche, die auf die KUNSTPAUSE-Ausgaben Numero 73 und 74 sich mir boten und Diskussionen brachten eine neuerliche Durchgeistigung meiner Doktorthesen (es sind mehrere), wie folgt:

1) „dass Künstlerverbände nicht die politischen Künstlerinteressen vertreten und nicht vertreten können, 2) Dass es sich dabei um ein kompliziertes Organisations-Agglomerat der Organisierten Kunst Förderung handelt (OKF), in dieser empirischen OKF entscheidende nominell geltende Rechtsnormen ausgesetzt werden, dabei 3) die Postulate im geltenden Grundgesetz nach Freiheit der Kunst und von Pluralismus und Minderheitenrecht unerfüllbar gemacht sind, 4) eine geradezu „bolschewistische“ Nomenklatura unechter Künstler als Salonpersonnage anstelle der echten Künstler dirigiert wird, 5) ein für die Kunstproduzenten immer durch Kunstkonsumenten in den Kunst- und Kulturverbänden majorisierte sozio-politische Verbändepolitik-Struktur herrscht und die „Kunstbemittelung“ für die Allokation der Salonpersonnage vollkommen absaugt, 6) die empirische Praxis, Berufskünstlertum durch Ertragswirtschaftserfolg von Finanzbehörden definieren“ zu lassen –

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und diese OKF reicht von der kulturindustriellen Publizistik bis zur Kunsterziehung in Schulen und Museen, von der Künstlerberufsdefinition zur sozialgesetzlichen Lage heutiger Künstler. Nebenbei wird der Kunstbetrieb so kommentiert, als habe der heutige Kunstbetrieb den Schlüssel in einem Kunstgewerbe-Markt und sei letztlich der gängige Kunstgeschmack der Kunstinteressierten unserer Zeit.

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So stelle ich die obigen Thesen, mit denen ich immerhin rechtsgültig promoviert worden bin, in diesen Blättern für gültige Wissenschaft durch viele Einzelheiten und nachvollziehbare Beobachtungen aus dem Westkunst-Betrieb dar. Es geht weiter. Weil ich wünsche, dass ein kunstinteressierter Mensch, ohne fachwissenschaftlichen Ehrgeiz bringen zu müssen, meine Zivilisationserklärung durch organisierte KUNSTPAUSE verstehen können sollte. Wer glaubt, es sei mit der vorzeitlichen Kunst ausreichend getan, wird immer Recht bekommen müssen, denn allein das umfangreiche Musikwerk von J S Bach kann man kaum kennen, wie noch Felix Mendelssohn-Bartholdy? (auch Franz Liszt und Rachmaninow hatten Töne). Man kennt ja nichts – und braucht zeitgenössische Kunst als Verbindungslinie unserer Herkunft nicht, wenn Herkunft an sich ignoriert wird und mit dem Dauerkommentar „Krieg hat es immer gegeben“, seien schließlich Herkunftsbewusstseine ohnehin nur überflüssig und mühselig. Das macht den sozio-politischen „Pressure“ der unechten Künstler der Salonpersonnage in der heutigen Organisationsmusik zwar verständlich, ändert aber nichts an der „bolschewistischen“ Methode der deutschstaatlichen Redakteure bei Deutschlandfunk usw., die jetzt ihre Nachkriegsrede von „Neue Musik“ in die Vorkriegsrede von „Neuem Hören“ überführen. Mit anderen Worten, nicht die unmusikalischen Geschäfte der Musikbolschewisten sind skandalös – wenn ich gute Musik im (staatlichen) Konzert hören will, muss ich stets den Schrott der Neuen Musik, von Lachenmann bis Rückriem, hinnehmen, die nämlich immer ins Programm gezwungen werden. Dann heißt es: „Philharmoniker – nicht nur Klassik, aber immer exzellente Konzerte“ – sie geben sich noch beim letzten Müll viel Mühe. Sondern ich sei mit meiner verkappten traditionellen Musikliebe noch nicht zum „Neuen Hören“ ausreichend geprägt. ADORNO prägt nach – wie beim Papst der Urin „durchblutet“. So ist das Geräusch einer umkippende Palme in Afrika nichts weiter als ein Musikwerk mit der pluralistisch-staatlichen Bemittelung, für das man ein neues Ohr brauche.

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Die von der IT-Wirtschaft praktizierte und politisch durchgesetzte Vorstellung, analoge Welt, also ebenso analoge Kunst, ließen sich durch digitale Surrogate auswechseln und ersetzen. Dabei entscheiden hier unkompetente IT-Idioten – ob wider besseres Wissen oder in gutem Glauben, Idioten – dass digitale Zahlenoperationalisierung analoge Menschlichkeit sogar „verbessern könne, nämlich schneller und zureichendere Interpretationen und Prognosen der analogen Welt mittels Quantität der Rechnerkapazitäten sowie über die menschliche Sinnlichkeit hinaus im Makro- und im Mikrobereich für uns Menschen „Welt annehmen“.

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Nicht weit davon ist die absurde politische Forderung der Salonpersonnage in der OKF, „die analogen Kunstwerke durch den staatlichen Bereitstellungs- und Animationsbetrieb in Museen und Kunsthallen immer „Eins zu Eins“ auch digital darzustellen und zugänglich zu machen. Ja, so dumm ist das heute, und so sagen die das hemmungslos. Denn sie verstehen die Kunst nicht. Dass nur das analoge Erlebnis zählt und nicht eine digitale Prothese der Museumspädagogik. Warum schreib man nicht gleich Bücher, anstatt noch analoge Werke in Ausstellungen zu zeigen. Oder, warum wird nicht per AUDIO im Radio die digitale Ausstellung in der Kunsthalle der Bundesrepublik vom Deutschlandfunk frei bereitgestellt (Audio-Mediathek lässt digital hören). Ja oder, warum spart man nicht überhaupt die analoge Kunsthalle und die Künstler und die sinnliche Ausstellung: Google und das tapfere Scheiderlein erledigt sich selbst auf einen Schlag:

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Digital-Datei + Datenenteignung für die CIA. Salonpersonnage wird eingespart. OKF ist nun vollendet. Keine Künstler, die stören, keine Neger, die klagen – Alles flutscht.

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Wie töricht sind wir inzwischen in unserer entpflichtenden Demokratie? Konnte sich der sagenhafte Till Eulenspiegel noch vom nächtlichen Licht in der Ferne nicht wärmen, der Klang des Talers auf der Theke die Zeche nicht begleichen und der erzählte Duft der Bohnensuppe nicht sättigen, so soll der CORONA-Schub die analoge Welt digital ersetzen. (Die Kunstbudgetierer meinen, ihre Geldmittel seien sehr knapp und würden eher gekürzt als aufgestockt. So werden nun die „notwendigen“ Aufwendungen für die Kunstbetriebs-Digitalisierung von der OKF-Salonpersonnage von der analogen Kunstbereitstellung abgezogen (zumal an die 80 Prozent der ständigen Ausgaben ihre eigenen OKF-Gehälter sind – egal ob analog oder digital).

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Kirschenessen Schäuble und Dahrendorf Wissen Dienstklasse Mob

Juli 11, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10060

am Samstag, den 11. Juli 2020

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Kürzlich mal wieder CDU-Vormann Dr. Wolfgang Schäuble, der nicht unschuldig und nicht glaubhaft, aber erfahren ist:

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Wolfgang Schäuble ist sich sicher: Deutschland hat die Gefahr von rechten Extremisten zu lange unterschätzt. Sein Urteil zu den Angriffen in Hanau lautet: „Das ist Terrorismus.“

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Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat mehr Einsatz des Staates bei der Bekämpfung des rechten Terrors in Deutschland verlangt. Der Anschlag von Hanau mit zehn Todesopfern verlange vor allem Aufrichtigkeit, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im Bundestag:

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„… Aufrichtigkeit vom Staat – der sich eingestehen muss, die rechtsextremistische Gefahr zu lange unterschätzt zu haben.“ Die lange Spur mörderischer Übergriffe von Einzeltätern und Gruppen quer durch Deutschland zeige: „Das ist Terrorismus.“

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Schäuble will radikale Netzwerke offenlegen – eigentlich will er zeigen, dass die aktuelle CDU-Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer nicht nur der Amtsführung als Bundeswehrministerin nicht gewachsen ist, sondern auch weder dem Terrorismus-Thema noch der Kandidatenkür für die CDU der Zukunft.

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„Die entschiedene Antwort darauf muss sein, mit allen rechtsstaatlichen Mitteln radikale Netzwerke aufzudecken und rechtsextremistische Vereinigungen zu zerschlagen“, sagte Schäuble. „Das geht nur, wenn wir endlich besser werden, bei der konsequenten Durchsetzung des Rechts.“

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Bei dem Anschlag hatte ein 43-jähriger Deutscher am Abend des 19. Februar neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen. Weitere Menschen wurden verletzt. Der Sportschütze soll auch seine Mutter getötet haben, bevor er sich selbst das Leben nahm. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der mutmaßliche Täter eine rassistische Gesinnung und war psychisch krank.

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Für die Bundestagsdebatte zu den Konsequenzen aus Hanau war auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in den Plenarsaal gekommen. Ralph Brinkhaus, Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion, sagte, neben der Trauer stehe für ihn „tiefe Scham“.

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Dietmar Moews meint: Ich erinnere hiermit alle daran, dass wir nicht sorgenfrei tun dürfen, wenn da Stellvertreter exekutiv rumfummeln, die ebenfalls nicht besonders klug sind und wenn da legislative Leute von Beratergeldern das Parlamentswesen stumm stellen.

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Bei Ralf Dahrendorf findet sich der Hinweis auf eine siebente Schicht einer Typologie, die Unterschicht, auch Bodensatz, Dauererwerbsarbeitslose, Unstete, Rückfallkriminelle, Halbalphabeten, auch „sozial Verachtete“.

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Von der Dienstklasse

Ralf Dahrendorf (1. S. 105):

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Die Spitze der Gesellschaft besteht aus den Eliten. Diese – fast im Wortsinn – oberen Zehntausend müssen nicht die auserwählten Besten sein; sie sind Eliten im Sinne ihrer gesellschaftlichen Aufgaben der Führung in den verschiedenen institutionellen Bereichen … Die Rede von „Eliten“ im Plural ist auch darum nötig, weil die Spitze der deutschen Gesellschaft vergleichsweise wenig Zusammenhalt, wenig objektive und subjektive Solidarität aufweist. Es gibt kein Bewusstsein der Zugehörigkeit zu einer Oberschicht, gar einer Elite, bei denen durch ihre Stellung ihr doch zugehören … inhaltlich übernehmen sie das Verhalten, die soziale und politische Orientierung einer anderen Schicht … nämlich der Dienstklasse. Diese vor allem bedarf daher unserer Aufmerksamkeit .. sie umfasst jenen Teil des neuen Mittelstandes, der kraft beruflicher Stellung im eigentlichen Sinne bürokratisch tätig ist, also insbesondere nicht-technische Beamte und Verwaltungsangestellte aller Ränge … der Kapitalist bedient sich als solcher bezahlter Helfer, die ihn in seiner Funktion als Kapitalist langsam ablösen. Zum Vorbild dieser Regelung hat dem Kapital der öffentliche Dienst gedient. Nach diesem Vorbild besoldet der fungierende Kapitalist seine Helfer und soweit er außer Funktion tritt, seine Ersatzmänner sowie Helfershelfer, die ausführenden Organe, die er mit Recht nicht als Arbeiter, sondern als Angestellte, als Beamte oder Bedienstete bezeichnet. Neben die Arbeiterklasse ist die Dienstklasse getreten.

Der Ursprung der Dienstklasse liegt also in jenem Prozess der Arbeitsteilung der Herrschaft, der in neuerer Zeit, zugleich den Gesetzen umfassenderer Aufgaben der Daseinsvorsorge in Staat und Wirtschaft .. nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die anderen Institutionen erfasst …“

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Ralf Dahrendorf (2. S.137):

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„…Gegen Ende des 19. Jahrhunderts umfasste die Kategorie der Bürobeschäftigten im privaten und öffentlichen Bereich rund 5% aller erwerbstätigen Personen …Um das Jahr 1920 hatte der Anteil der Angestellten und Beamten in den entwickelten Ländern etwa 10 Prozent erreicht, um 1930 15 Prozent, um 1950 waren es nach den Zahlen des Internationalen Arbeitsamtes 35 Prozent in Schweden, 32 Prozent in Österreich (1951), 28 Prozent in Deutschland (1950), 27 Prozent in Belgien (1947) und 25 Prozent in Großbritannien (1951). Nicht alle Quellen geben die gleichen Zahlen, aber alle bestätigen die Tendenz ..

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… diese Entwicklungen ausgiebig in den frühen zwanziger Jahren studierten; den neuen Berufen .. deren Bezeichnungen so zahlreich sind, wie die gemeinte Gruppe vielgesichtig und schwer zu beschreiben ist: Buchhalter, Angestellte, Gehaltsempfänger, Stehkragenproletarier … Die Entstehung dieser Gruppe war und ist noch immer beunruhigend für alle jene, die glaubten, dass die Proletarisierung der Klassen, die Marx vorhersagte, stattfinden müsse. Hierin vor allem lag wohl der Grund für das Interesse der Sozialwissenschaft an den Angestellten in den zwanziger und dreißiger Jahren … ratlos vor dem Phänomen der Angestellten- und Beamtenschaft steht, insbesondere da diese Berufskategorie noch weiter anwächst …

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Nehmen wir eine Reihe von Berufen, die üblicherweise dem „neuen Mittelstand“ zugeordnet werden, etwa: Briefträger, Bankbeamter, Oberregierungsrat, Verkäufer, Generalsekretär eines Fußballklubs, Kellner, Steuersekretär, Chauffeur. Ich meine, dass diese Berufe im Hinblick auf ihre Beziehung zur Ausübung von Macht ohne Mühe in zwei Kategorien zerfallen. Es gibt einerseits jene Berufe, die richtiger als „neue Arbeiterklasse“ beschrieben werden (wenn dieser Begriff nicht in anderem Zusammenhang für andere benutzt würde, d. h. die rein untergeordnete Positionen in den rasch sich ausweitenden neuen Industrien des tertiären Wirtschaftssektors. Zu dieser Gruppe gehören der Verkäufer ebenso wie der Kellner, aber auch ihre älteren Dienstleistungsberufe des Chauffeurs und des Briefträgers … sich nicht als Arbeiter betrachten, doch sind sie tatsächlich in keiner Weise Teil der Machtstruktur ihrer beruflichen Zusammenhänge außer als Untergeordnete. Zumindest unter dem Gesichtspunkt der Herrschaft ist ihre Position das genaue Gegenstück zu der von Arbeitern in den sekundären Beschäftigungssektoren.

Auf der anderen Seite mögen der Bankbeamte, der Oberregierungsrat, der Generalsekretär eines Fußballklubs und der Steuersekretär – wie auch die Armee öffentlicher und privater Bürokraten überhaupt – auf den ersten Blick nicht gerade als eine Machtelite erscheinen … aber in einer eigentümlichen, definierbaren Weise haben sie jedoch Teil an der Ausübung der Macht. Dies ist die Gruppe, mit der wir es hier zu tun haben, und obwohl diese Begriffe nicht alle ihre Mitglieder decken, können wir sie vorerst beschreiben als Bürokraten oder, allgemeiner noch, als Verwalter. …

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.. Mitgliedschaft in der Dienstklasse; vor allem aber lassen sie implizit, was nach meiner Meinung das wichtigste einzelne Merkmal bürokratischer Rollen ist. Die Haupterwartung, die sich mit den Positionen der Dienstklasse verbindet, ist die Verwaltung von öffentlichen oder privaten Normen. das bedeutet ihre Anwendung auf Einzelfälle, ihre Umformulierung, ihre Veröffentlichung, ihre Durchsetzung. Die Dienstklasse stellt eine Brücke zwischen Herrschenden und Beherrschten dar. Aber die Brücke ist gleichsam eine Einbahnbrücke, auf der die Richtung des Verkehrs sich weder ändert noch ändern darf. Mehr als jede andere soziale Kategorie ist die Dienstklasse eingeschworen auf die sozialen Normen, die sie verwaltet, ohne sie gemacht zu haben; mehr als andere neigen die Mitglieder dieser Klasse zum „Konformismus“ (wenn dieser pseudo-soziologische Ausdruck hier erlaubt ist). Ein Mitglied der Dienstklasse kann nicht anders als „außengelenkt“ sein. Es muss seine Stichworte von anderswo nehmen, d. h. genauer von „oben“. Richter und Offiziere, Abteilungsleiter und Buchhalter, Finanzamtsleiter und Sekretär des Fußballklubs stehen alle in der Erwartung, ein Inbegriff ihrer jeweiligen Organisationen zu sein – und normalerweise werden diese Erwartungen nicht enttäuscht. …

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„Für soziologische Betrachtungsweise wiegt am schwerstem, dass auch dem an letzter Stelle untergeordneten Beamten noch das mit einem Hungergehalt erstandene trockene Brot mundlich gewürzt ist: durch das Quentchen Anteil, das er an der von ihm mitvertretenen staatlichen Machtfülle hat. Es ist psychologisch so leicht zu erklären, dass dies bisschen Machtanteil um so mehr bedeutet, um so eifriger als Prestige zur Schau getragen, um so eifersüchtiger gehütet wird und verteidigt wird, je gedrückter die Stellung des einzelnen Beamten nach Besoldungsrang und innerdienstlicher Funktion ist. Je weniger die Persönlichkeit sich im beruflichen Wirkungskreis zur Geltung zu bringen und zu entfalten vermag, je mehr sie durch straffe Unterordnung in ihrer Initiative gehemmt und der Weisung Vorgesetzter unterstellt ist, desto unnahbarer wahrt sie die Schalterdistanz gegenüber einem „abzufertigenden“ Publikum, desto mehr ist sie durch Achselstücke, Säbel und andere Insignien einer amtlich unpersönlichen Erhabenheit beglückt; desto mehr auch durch Vorenthaltung solcher Symbole der Sozialgeltung gekränkt….

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An diesem Punkt ist eine letzte und besonders schwierige Frage über die Dienstklasse aufzuwerfen:

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Was ist ihre politische Orientierung?

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Wenn unsere Analyse zutrifft, würden wir erwarten, dass ihre Mitglieder eher konservativ in ihrer Orientierung sind und Parteien der gemäßigten Rechten unterstütze … Es scheint also eine allgemeine Tendenz nach rechts in der politischen Orientierung der Dienstklasse zu geben, aber je nach dem nationalen Kontext hat diese Tendenz die Form einer Unterstützung gemäßigter Konservativer oder autoritärer Extremisten …“

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Ich fasse Dahrendorfs Überflug für die anwachsende „Dienstklasse“ und den Prestige-Verlust der Beamten als eine fast handgreifliche Erklärung dafür, dass innerhalb des Beamtentums Loyalität, Treue, Staatsräson immer schwächer geworden sind und noch schwächer werden, dagegen rechtswidrige Subversion begünstigt wird. Nimmt man die Hobbies und Freizeitaktivitäten dieser Beamten als Anhaltspunkte, wird ersichtlich, wie groß da die private soziale Beschäftigung mit dem Thema Nazi-Rock-Festivals, Kameradschaften, Rechtsextremismus, Wehrtüchtigkeit, Kampfgruppentraing und dergleichen bereits üblich geworden sind. allein die Abbildung dieser Aktivitätsrichtung in den Internetz-Foren zeigt, dass der Staatsschutz in Deutschland seit Jahren schwächelt.

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