Alfred Neven DuMont 1927-2015 – Kurznachruf

Mai 31, 2015
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vom Sonntag, 31. Mai 2015

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Alfred Neven DuMont, geboren am 29. März 1927 in Köln, als Sohn des Verlegers Kurt Neven DuMont (und Enkel des Malers Franz von Lenbach) starb am Samstag, 30. Mai 2015, 88-jährig ebenda.

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Alfred Neven DuMont studierte Philosophie, Geschichte und Literatur in München sowie Journalismus an der School of Journalism in Chicago.

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Im Jahr 1953 trat er in das Verlagshaus M. DuMont Schauberg ein und avancierte 1960 zum Herausgeber des Kölner Stadt-Anzeiger. Im Jahr 1964 gründete er die Boulevardzeitung EXPRESS. Nach dem Tod seines Vaters Dr. Kurt Neven DuMont im Jahr 1967 wurde er alleiniger Herausgeber von Kölner Stadt-Anzeiger und EXPRESS und zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung des Verlages.

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33 Jahre später, 1990, übernahm er den Vorsitz des Aufsichtsrates des Verlages M. DuMont Schauberg, der in diesem Jahr die Mitteldeutsche Zeitung in Halle/Saale kaufte. Im Jahr 2006 erwarb der Verlag 50 Prozent und eine Stimme an der Frankfurter Rundschau, bei der Alfred Neven DuMont Vorsitzender des Herausgeberrates war. Seit 2009 hält M. DuMont Schauberg 65 Prozent am Berliner Verlag (Berliner Zeitung, Berliner Kurier) und der Hamburger Morgenpost.

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Das Verlagshaus DuMont Schauberg arbeitete in der Stadt Albertus Magnus‘, der „französischen“ Pressefreiheit unter den Preußen, den wichtigen staatlichen Radio- und Fernsehsendern des Westdeutschen Rundfunks der ARD, den kommerziellen Anbietern von RTL, Sat 1 und Pro 7 und weiteren sowie dem Deutschlandfunk (DLF) und der Geschichte der Deutschen Welle in Köln. Die Medienstadt Köln, mit spezifischen Medien-Hochschulen und inmitten der vorantreibenden IT-Revolution ist einer der wichtigsten weltweit beachteten Medienplätze, wo naturbedingt eine besondere Intelligenz von Medienschaffenden lebt und arbeitet.

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Alfred Neven DuMont hat „sein“ Unternehmen mehr als ein halbes Jahrhundert lang entscheidend geprägt. Seine Nachlassdisposition im „Familienbetrieb“ an die eigenen Kinder war ihm nicht wunschgemäß gelungen. Aufsicht und Vorstand des Medien-Unternehmens wurden inziwischen schrittweise außerhalb der Familie verankert.

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Als Gründungsherausgeber der rheinischen Boulevardzeitung EXPRESS im Jahr 1966, hat er maßgeblich die Geschicke der Zeitungen, allen voran des Kölner Stadt-Anzeigers, beeinflusst.

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Mit dem Kölner Express ist ein alternatives Boulevard-Blatt zum BILD-Filialsystem im Axel-Springer Verlag entstanden, das „besser“ und liebevoller das journalistische Missverhältnis von Abbildungen, anschreienden Überschriften und lokaler Verlässlichkeit etablierte und sich sogar in den großen Verdrängungskämpfen mit BILD Köln am Markt behauptete, als beide Blätter wochenlang kostenlos an die Kölner gratis ausgegeben worden waren.

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Mit den Aufkaufaktivitäten von Titeln nach dem Ende der DDR und den redaktionellen „Rationalisierungen“ von Kölner Stadt-Anzeiger, Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, hatte Alfred Neven DuMont zu wenig pressesoziologische Urteilskraft angewendet, um unvereinbarbare Kräfte leistungsfähig auf den Markt zusammenführen zu  können. Die verkleinerten Titel mussten vom Kölner Verlag revidiert werden. Man kann eine Frankfurter Rundschau nicht in Berlin machen.

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Zu dieser Zeit verpasste Alfred Neven DuMont die IT-Revolution als neues Vorzeichen von kommerzieller Publizistik. Inzwischen hat das Verlagshaus eigene Internetz-Portale der bestehenden Titel und nutzt dazu die traditionell gewachsenen Geschäftsbeziehungsnetzen zur werbenden Wirtschaft und zu den lokalen Kommunikationspotenzialen.

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Neben seiner Leidenschaft für Publizistik gerierte sich Alfred Neven DuMont als Mäzen zur Förderung von Kunst und Kultur, vor allem in seiner Heimatstadt Köln. Damit musste sich Alfred Neven DuMont auch für die kölnspezifischen Kulturverhältnisse mitverantwortlich fühlen, sei es das spezifische Milieu der katholischen Kirche wie auch die Moderne- und Postmodernemachenschaften im Zeichen „Ludwig“.

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Alfred Neven DuMont hat wesentlich und meist maßgeblich an der Kölner „Personalpolitik“ teilgenommen, war publizistisches Fundament und Umrahmung für zahlreiche Kölner Machenschaften, die über das Zauberwort „Kölsche Klüngel“ oft auch ins Kriminelle hinausgingen.

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Wir sahen den Kölner Stadt-Anzeiger nicht als unabhängigen Wächter der freien deutschen Presse im Kölner Lokalgeschehen, wenn RTL die KölnMesse umbaute, während es zu bestimmten Bau- und Mietverträgen kam. Wir sehen weder beim eingestürzten Kölner Stadtarchiv noch bei den Dispositionen zum Bau der U-Bahn und der „neuen“ Fachhochschule an der Alteburger Straße u. s. w. eine wertende Verantwortung für Grundstücks-, Immobilien- und Bebauungspläne-Politik. Wir staunen über Herstatt, Gerling und Oppenheim-Welpenschutz.

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Von 1970 an war Alfred Neven DuMont Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, dessen Vorsitz er von 1980 bis 1984 innehatte und seitdem Ehrenmitglied war. Von 1990 bis 1998 war er Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Köln.

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Dietmar Moews meint: Mir scheint herausgehoben werden zu müssen, dass Alfred Neven DuMont ein sehr fleißiger und tapferer Verleger war, dessen Lebenswerk als herausragender persönliches Verdienst und Erfolg am Markt zu sehen ist:

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Sowohl die technischen Fortschritte und kapitalaufwendigen Investitionen wie auch die guten Fingerspitzen für die beschäftigten Journalisten und Reporter wie der alles platt machende Großkapitalismus im Bereich der Zeitungen gegenüber der technisch überwölbenden elektronischen Multi-Medienwelt der marktmonopolitischen Kulturindustrie unserer Tage, haben bis zuletzt durch Alfred Neven DuMont eine individuelle Färbung getragen:

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Wen soll ich jetzt persönlich angreifen, wenn mal wieder ein Kölner Dombaumeister von der Katholenklique weggemobbt wird?

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Deshalb möchte ich hier als Sonderbeitrag zum Kurznachruf auf Alfred Neven DuMont eine Insider-Story zum Besten und zur ehrenden Erinnerung an den dadurch weiter lebenden mitteilen:

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Alfred Neven DuMont erhielt einen erbosten Telefonanruf von Alphons Silbermann und griff korrigierend in die Redaktion des KÖLNER STADT-ANZEIGERS ein:

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Alfred Neven DuMont war – etwa im Jahre 1970 – mit dem weltberühmten Kölner Medienwissenschaftler Prof. Dr. Alphons Silbermann kurz und hart zusammengeprallt.

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Als die Stadt Köln und die Universität zu Köln, dem großen Kölner Silbermann, kurz nach dessen Tod im Jahr 2000, als ehrende Erinnerung den Universitätsweg als Alphons-Silbermann-Weg widmete, verhinderte Neven DuMont das nicht:

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(Seite 458 … Im Augenblick bereitet er sich auf die fällig gewordene Flugfahrt zum Besuch des Vaters und seiner Latifundien in Sydney vor. Es ist Freitagvormittag an einem der in Köln seltenen wohligen Sommertage, und nachdem er dem zu dieser Jahreszeit in Australien regierenden Winter entsprechend die Koffer mit dickem Zeug angefüllt hat, wendet er sich dem Morgenkaffee nebst Lektüre des Lokalblattes des „Kölner Stadt-Anzeigers“, zu. Bei der im allgemeinen mit wenig anreißerischen Schlagzeilen versehenen Feuilleton angelangt, brüllt ihm in fetter Letternschrift sein Name mit dem Zusatz „muß Universität Lausanne verlassen“ entgegen. Dreimal liest er den darunterstehenden, spaltenlangen, mit einer Diffamation nach der anderen gespickten Artikel durch und glaubt sich auf den Mond versetzt: Jahrelang habe man sich an der Universität Lausanne mit seiner Unfähigkeit und seinen Untugenden als Lehrer, Forscher, Verwalter abgefunden, bis das Faß übergelaufen sei, der Rausschmiß erfolgte und der Nichtskönner nunmehr an die Kölner Universität zurückgekehrt sei. Seine Haare haben kaum Zeit sich zu sträuben, und schon klingelt das Telefon: Hast du den Stadt-Anzeiger gelesen? Was wirst du tun?“ fragen ihn wohlgesinnte Freunde einer nach dem anderen. Dem Rat des Theaterkritikers Wilhelm Unger folgend, eines liebenswerten Menschen, der ebenso wie er durch die Mangel von Verfolgung und Emigration gedreht worden ist, ruft er den ihm bekannten Verleger des „Stadt-Anzeigers“, Alfred Neven DuMont, in dessen Privatwohnung an. Der hatte noch nicht in sein Blättchen geblickt, dann aber bittet er ihn mit entsetzten „Um Gottes-willen“-Ausrufen am Frühnachmittag ins Verlagshaus, um die Angelegenheit zu besprechen. Gesagt, getan, jedoch nicht ohne Anwalt. Der Rechtsgelehrte Professor Ulrich Klug, mit dem er seit der Zeit des erlösenden Eingreifens in die unerquickliche Engel-Affäre* freundschaftliche Beziehungen pflegt, erklärte sich sofort bereit, ihm zur Seite zu stehen,

Sie betreten ein Konferenzzimmer, wo sie von einer aus Verleger, Justitiar, Chef-, Lokal- und Feuilletonredakteur und anderen Tageszeitungsverfertigern bestehende Korona mit frostigen Gesichtern erwartet werden. Ohne weitere Präliminarien legt Silbermann hasig zusammengesuchte Unterlagen auf den Tisch: Ernennungs-und Entlassungsurkunde, offizielle Dankschreiben, sein Verlassen der Universität Lausane bedauernde Zeitungsartikel, ein Bündel seiner Schriften und Bücher und was ihm sonst noch in seine vor Wut und bitteren Zukunftsvisionen zitternden Hände gefallen ist. Ohne rhetorisches und pathetisches Drum und Dran erklären sein Rechtsanwalt Professor Klug und er, daß sie die Zeitung wegen nachweislicher Verleumdung auf Schadensersatz in Höhe von einhundertfünfzigtausend Mark verklagen werden. Inzwischen haben die Herren das Sammelsurium von Dokumenten angeblättert, doch kein Wörtchen einer verteidigenden Gegenrede läßt sich hören. Spricht der versierte Verleger, sich an den Feuilletonchef wendend: „Wo haben Sie den Artikelh her, wer ist der Verfasser, haben Sie selbst recherchiert?“. Hierauf stottert sich der Angesprochene etwas zusammen, spricht von einem gelegentlichen in Genf ansässigen Korrespondenten, den er persönlich nicht kenne, und drückt sich höchst ungeschickt um die Frage nach der publizistischen Verantwortung, nämlich des Recherchierens, herum. Niemand, auch nicht Alphons Silbermann, hat je von dem Verbreiter der absonderlichen Diskreditierungsgeschichte gehört. Wer oder was steckt hinter dieser unwahrscheinlichen Insiderstory? Eine treffende, vom sichtlich unangenehm berührten Verleger aufgeworfene Frage, ungeschickt die Unterhandlung in Richtung Exkulpation zu lenken. Während der dämliche Feuilletonverantwortliche zum Telefon beordert wird, um bei seinem Freundchen in Genf die Informationsquelle zu erfahren, wird Silbermann als Vorschlag zur Wiederherstellung seiner Ehre die Bereitschaft der Veröffentlichung eines Dementis unterbreitet, zu dem er weder ja noch nein sagt. Er kann sich nicht ausdenken, wem er so heftig auf die Füße getreten ist, daß man ihn mit diesem infamen Schmutz bewirft. Zurück im Konferenzzimmer berichtet der duckmäuserische Pflichtverletzer, daß sein Korrespondent den Artikel aufgrund eines Gesprächs verfasst habe, zu dem ihn ein früherer Mitarbeiter von Professor Silbermann, der Privatdozent Doktor Heinz Otto Luthe von der Universität Lausanne, aufgefordert habe. Dessen Aussagen hätten so glaubwürdig geklungen, dass er weitere Nachforschungen für nicht notwendig erachtet habe … Wahrlich eine schöne Suppe, die ihm da der zum Privatdozenten und Geschäftsführer des Lausanner Instituts herangezogene Neidhammel eingebrockt hat! Jetzt ist es an ihm, der versammelten Runde den ganzen Rummel zu schildern, der ihn bewogen hat, seinen Lausanner Posten dranzugeben.

Dies getan, kommt wieder der Vorschlag einer ihm nach dem Pressegesetz zustehenden Berichtigung auf den Tisch, über den er sich mit dem ihn begleitenden Rechtskundigen berät. Es bedarf keines langen Überzeugungspalavers, um einzusehen, dass eine sofortige Richtigstellung der belastenden Verunglimpfungen für sein Ansehen vollwertiger ist, als ein langwieriger, sich hinter Gerichtstüren abspielender Prozeßgang durch alle Instanzen. Also erklärt er sich mit der Veröffentlichung einer Berichtigung einverstanden; allerdings nicht bedingungslos. Der beschlagene Medienfachmann weiß nur allzu gut, dass die üblichen Richtigstellungen nichts weiter als floskelhafte, in irgendeiner Ecke des Presseobjekts versteckte Kurznotizen sind, auf dass sie nur nach längerer Suchaktion zur Kenntnis genommen werden können. Dieses billige Spielchen wird er nicht mitmachen. Er verlangt für die Ausgabe des nächsten Tages einen Artikel, der in gleichen Drucktypen, in der gleichen Länge und an der gleichen Stelle Verleumduung nach Verleumdung richtigstellt, und obendrein, unter die Schlagzeile gesetzt, eine ausführliche Entschuldigung des Verlags für den ihm angetanen Tort. Das Manuskript wünschen er und Professor Klug vor Drucklegung einzusehen. Und so geschieht es denn: In der weitverbreiteten Samstagsausgabe erscheint, vom unachtsamen Feuilletonchef verfasst, das erschöpfende Gegenbild zu den verräterischen Aufhetzungen; darüber abgedruckt eine selbstanklägerische Entschuldigung für den publizistischen Fauxpas, die ebensoviel Aufsehen erregt wie der ganze Vorgang. Sie muß dem Zeitungseigentümer – heute noch einer seiner ihn freundlich begrüßenden Bekannten – seine hundertfünfzigtausend Mark wert gewesen sein.

Die unter dem Zeichen der Schadensbeseitigung stehende, bruchfest geformte Flurbereinigung mit ihren befremdenden Mechanismen geht an ihm nicht spurlos vorüber. Der hohe Stellenwert seiner Selbstverwirklichung ist so sehr ins Schleudern geraten, dass er vermeint, vom hohen Roß gestürzt zu sein. Dennoch stimmt er keine Klagegesänge an, noch ist ihm die erduldete Erschütterung Anlass zu anteiligem Umdenken mit bezug auf seinen Zukunftsumriss. Schließlich ist dies nicht der erste Schock, den er in seinem Leben erfahren hat, und auch dieser wird ihn nicht in den Abgrund zwischen Skeptizismus und Utopie treiben. Unabwieisbar drängt sich ihm ein Gemisch von Kopflastigekeiten auf, als da sind: Undank ist der Welten Lohn; die Rache ist mein; Tor sein müssen mit den Törichten; tapfer handelt, wer Unrecht erträgt; und dergleiche epigrammatischer Trostspender mehr. Doch letztendlich, nach ein oder zwei schlaflosen Nächten, erklimmt er wieder die Stufen der praktischen Vernunft. Er klammert sich an zwei Praxisnormen, die er als Handlungsanleitungen und Legitimationsgrundlage mehr als einmal in seinen Vorlesungen abgehandelt hat: Publizistik, ob gut oder schlecht, ruft Bekanntheit hervor; Nachrichten von heute sind Nachrichten von morgen. Nur eines beunruhigt ihn noch: soll er den Vorfall erwähnen oder verschweigen, wenn er binnen der nächsten Tage dem Vater in Sydney gegenübertritt? Sein Aufrichtigkeitsempfinden kämpft gegen unnütze Verletzlichkeit an.“

(aus „VERWANDLUNGEN“ Autobiografie von Alphons Silbermann (1909-2000), Gustav Lübbe Verlag Bergisch-Gladbach 1989)

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Alfred Neven DuMont „konnte auch gönnen“, wie man in Köln sagt.

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VFL Wolfsburg glanzvoller Pokalsieger 2015

Mai 30, 2015
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vom Samstag, 30. Mai 2015

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Mit einem souveränen meisterlichen 3 : 1 Sieg über Borussia Dortmund gewann der VFL Wolfsburg, die VW-Retortenmannschaft, den Deutschen Fußballpokal.

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Im Spielverlauf der Torfolge mit 0 : 1 durch den Dortmunder Aubameyang sowie dem 1:1 durch Luiz Gustavo, 2:1 durch Kevin de Bruyne und 3: 1 durch Bas Dost – alle Tore in der ersten Halbzeit, konnten beide Mannschaften internationalen Spitzensport zeigen.

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Sepp Blatter FIFA-Präsident

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Dietmar Moews meint: Die Tore des Deutschen Pokalsiegers schossen sämtlich nichtdeutsche Spieler. Das ist doch mal eine schöne Fremdenfreundlichkeit. Und auch Neger kamen beim Rassismus gut weg – mit zwei Toren gegen zwei Toren von Bleichgesichtern. Zur Frage Christen gegen Moslems hielten die Vermittler mit den Informationen zurück.

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Zum Ende der Spielzeit 2014 / 2015, die eigentlich mit der FIFA-Fußball-WM in Brasilien begann und mit dem FIFA-Kongress und der Wiederwahl des Bestechungspräsidenten Blatter, gestern in Zürich, endete, waren noch mal alle Qualitätsklassen im Erwerbsfußball zu sehen:

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Die Relegation zur zweiten Liga mit Holstein Kiel und 1860 München bot eine gute Drittliga-Mannschaft gegen zersetzte Münchner und einem armen 0:0 im Hinspiel.

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Die Relegation zur ersten Liga bot mit dem HSV und dem KSC ein 1:1 der Not.

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Das kommende Champions League Finale in Berlin zwischen CF Barcelona und Juventus Turin wird noch mal ein extremes Kampfspiel bringen.

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Das prägende Element dieses Sommers 2015 ist in jedem Fall die Fragwürdigkeit zwischen Fußball als Hochleistungssport und dem großen Geschäft der Unterhaltungsindustrie, Hand in Hand mit den Spitzenfunktionären einer mafiotischen Organisation.

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FUCK THE FIFA – Blatter, Merkel, Papst Franz – unsere PATEN

Mai 30, 2015
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vom Samstag, 30. Mai 2015

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Die mit weltweiter Aufmerksamkeit kommunizierte FIFA-Wahl in Zürich hat die Wiederwahl des bisherigen Schweizer FIFA-Präsident Joseph Blatter für weitere vier Jahre gebracht.

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Nach dem absehbaren Stimmenproporz im ersten Wahlgang zugunsten Blatters, trat der Gegenkandidat aus Jordanien vor einem zweiten Wahlgang von seiner Kandidatur zurück. Damit war Sepp Blatter gewählt; er nahm die Wahl an.

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Der britische Verbandsvertreter nahm sein Beiratsamt nicht an. Der Deutsche macht mit Blatter weiter. Der 1. FC Köln macht gar nichts.

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Die öffentliche Meinung wurde sehr auf die mafiotischen Politikmethoden der FIFA, durch Sepp Blatter etabliert, folgerichtig auf diese kriminelle Personnage gerichtet.

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Und es entstand die alte LÜGENPRESSE-Vorstellung:

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Es ginge um KÖPPE. Ein Promi wird herausgestellt. Er muss weg. Blatter ist der Kopf. Aber Coca Cola zahlt weiter.

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Dietmar Moews meint: Was LÜGENPRESSE ist, kann am Beispiel FUCK THE FIFA gut erklärt und verstanden werden.

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Die HEADLINES knallen dann optimal heraus, wenn ein PROMI hochgejazzt wird oder wenn er abgeschossen wird:

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Der Kopf von FIFA-SEPP BLATTER, dazu leichtbekleidete Weiber auf der Bühne. Das kommt bei BILD auf dem TITEL sehr gut. Das versteht jeder Fußballer.

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Hier muss man sehen: Die Analysten des FIFA-Bestechungssystems sagen:

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Blatters Stimmenkauf der Fußball-Verbandsvertreter der Kontinente wird mit FIFA-Geld möglich: Das FIFA-Blatter-Geld kommt aus drei Hauptquellen:

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EINS Eintrittskarten für Fußballveranstaltungen

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ZWEI Aufnahme- und Vermarktungsrechte von FIFA-Sport für die elektronische Aufnahme und Verbreitung nebst Folgerechten

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DREI Sponsoring-Gelder für gewerbliche Firmenwerbung bei FIFA-Großveranstaltungen

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Nachdem in vielen Präsidentschaftsjahren inzwischen Sepp Blatter eine überragende Mehrheit aller Wahlberechtigten für die FIFA-Präsidentschaft durch direkte persönliche Millionengaben wortwörtlich gekauft hat und weiter zu bezahlen verspricht, ist Blatter diese „gemeinnützige Vereinsführung“ sicher. Blatter bezahlt – die wählen ihn.

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Entsprechend werden alle FIFA-politischen Entscheidungen auf einem grauen Markt meistbietend verschärbelt.

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So kam es zu den WM-Austragungs-Vergaben an Staaten, die die FIFA-Geldmaschine wie einen militärischen Besatzer mit FIFA-Polizeirechten ins Land lassen, sogar dafür noch bezahlen. Und die Sponsoren bekommen in diesen Austragungs-Staaten ebenfalls exklusiv freie Bahn – und immer wird an Blatter gezahlt. Und der führt seinen FIFA-Geldverkehr Schweizerisch verschleiert, untransparent – das Schweizer Vereins- und Steuerrecht machen es der FIFA und Blatter möglich.

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Im Laufe der Jahrzehnte wird das gesamte Dachverbändesystem, von der FIFA runter bis zu UEFA, DFB, bis in die nationalen Vereine, von längst eingekauften Personen organisert und besetzt. Da ist kaum jemand, der nicht von Blatter erpressbar gemacht worden ist und erpresst wird, wenn er sich Blatter gegenüber nicht „verschwiegen und loyal“ verhält.

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Es ist also unmöglich, dass Franz Beckenbauer (als damaliges FIFA-Exekutivkomitee-Mitglied) Sepp Blatter belasten würde. Franz Beckenbauer hatte bei der Werbung für die Vergabe der FIFA-Weltmeisteschaft 2006 nach Deutschland die gesamte Verbandswelt persönlich bereist und Briefumschläge dabei, in denen nicht nur freundliche Empfehlungen von Sepp Blatter drinsteckten –

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Beckenbauer, der als internationale Marke und Hochwert-Lable enorm privatwirtschaftlich profitierte und noch immer als Werbe-Ikone profitiert, kann sich nicht leisten, sein umfangreiches FIFA-Insiderwissen bekannt zu geben:

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Die Bonzen decken sich gegenseitig, weil jeder erpressbar ist.

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Und jetzt kommt der Schnitt dieser Betrachtung:

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Das Prinzip PATE ist von der Mafia bekannt,

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– wer nicht mitmacht wird sein RISIKO kennenlernen,

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– wer mitmacht, wird gefüttert.

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EINS So kommt der freundliche Papst in Rom immer konzilliant und konzis daher, spricht selig und heilig und betet für das Gute und gegen das Böse – wer ihn beseitigt, bekommt sofort einen neuen Papst. Die Römische Kirche bleibt bis runter zur Haushälterin oder den Streichelknaben, wie sie immer waren. Manchmal sterben auch Verräter.

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Solange der Papst bezahlen kann, bleibt das so.

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ZWEI So kommt die Bundeskanzlerin Merkel mit freundlichen Auftritten und unsäglichen Zersetzungswahrheiten durch, weil sowohl das gesamte Blockparteiensystem in Deutschland eine riesige Nomenklatura von schweigenden Mitverschwörern und einer überwiegenden Masse von hitlerschlauen Schweigern ist: Das Wählervolk schaut weg und sagt: ich weiß nichts – die machen sowieso, was sie wollen (was die USA wollen).

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Merkel funktioniert so, ob man sie durch Gabriel ersetzt oder sonst einen lügenden Thomas Oppermann, solange die EZB inflationär Geld druckt. Jede Kriegslüge und jede totalitäre Überwachungsstruktur der unsichtbaren IT-Revolution wird geschluckt, weil wir eine erhebliche „Staatsquote“ von Berufsschweigern herangezüchtet haben. (Man verschickt GEZ-Rechnungen für jeden Haushalt – und füttert die Bestechlichkeit an, indem all die Nichtbezahler für ihr Radio oder ihr Smartphone oder den Fernsehkasten Frau Merkel schuldig bleiben. Ab und zu kommt eine Erinnerung mit der Holzpost): Wir sind alle kleine Sünderlein – s’war immer so, singt Willy Millowitsch..

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DREI Und genau so funktioniert das System FUCK THE FIFA – Fifa issene Drecksverein. Würde Blatter rausgeschmissen, liefe die FIFA auch ohne ihn weiter wie bisher.

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Der FIFA-Groß-Sponsor Coca Cola hat heute, nach der Wiederwahlbestätigung Blatters als FIFA-Präsident in Zürich, in einer Presse-Stellungnahme, den „Neuanfang mit Blatter“ begrüßt.

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Kurz: das Geld wird weiter für diese Mafia-FIFA fließen.

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Die Geldeinflussnahme macht sowohl die Fortdauer

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der Kirche wie

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die hitlerschlaue Bundesrepublik Nummer Zwei wie auch

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die FIFA bis runter zum 1. FC Köln.

 

Die LÜGENPRESSE ist im Preis mit drin – sie muss nur immer ihren Quotenprofit maximieren – das reicht für Blatter, für Merkel, für den Papst.

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Dieses ist keine „marxistische Theorie“, sondern der Hinweis, dass repräsentative Demokratie, individuelle Freiheit, Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Sozialstaat, Mehrheitsprinzip mit Minderheitenschutz usw. das Beste sind, was wir uns je ausgedacht haben.

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Nur müsste also der gewaltengeteilte Rechtsstaat durch seine Stellvertreter und Institutionen die vereinbarten Werte und Normen anerkennen und praktizieren, anstatt eine Blatter-Merkel-Papst-Abrichtung zu etablieren.

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Teil dieser Verfassungsforderung ist eine unabhängige Presse und Kommunikation, die nicht durch Profitstreben als LÜGENPRESSE zugrunde gerichtet wird.

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Obama lässt US-Amerikaner bald nach CUBA

Mai 30, 2015
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vom Samstag, 30. Mai 2015

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Die USA hatten Cuba als Terror-Unterstützungs-Staat definiert und nun diese Fremdsignatur abgeschafft.

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Es werden zukünftig auch US-Amerikaner, die bisher seitens der USA keine Reisefreiheit nach Cuba hatten, nach Cuba dürfen.

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Es gibt viele Hispaniolen in den USA, die US-Staatsbürger sind und aus Cuba stammen. Sie werden die neue Freundschaft und Reisefreiheit nutzen.

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Für Cuba wird diese Öffnung einen gravierenden Modernisierungsschub auslösen, Devisenbringer und Investitionen nach Cuba holen, sodass dann auch bald die bislang viel zu armen Cubaner die bereits gegebene Reisefreiheit in die USA auch selbst nutzen können.

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Mehr als ein halbes Jahrhundert waren die USA und Kuba verfeindet, hatten keine diplomatischen Beziehungen. Jetzt ist das Ende der Eiszeit endgültig besiegelt.

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Auf dem Amerika-Gipfel in Panama war es vor wenigen Wochen zu dem mit Spannung erwarteten Handschlag von Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro gekommen. Die Geste symbolisiert nach Ansicht vieler Beobachter den vor knapp vier Monaten eingeschlagenen Annäherungskurs zwischen den zwei über Jahrzehnte verfeindeten Staaten.

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Obama und Castro hatten bei einem Telefonat im Dezember eine Annäherung zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba vereinbart. Seit Mitte Januar gelten bereits eine Reihe von Reise- und Handelserleichterungen, außerdem wollen beide Länder Botschafter austauschen.

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Dietmar Moews meint: Man kann dem Präsident Barack Obama weder die Intelligenz noch den guten Willen abstreiten. Eher macht Obama deutlich in wie weit ein US-Präsident sein eigenes Wahlprogramm verraten muss, stattdessen die meisten Absurditäten seiner Vorgänger fortsetzen muss und dabei viel Glück braucht, dass er nicht erschossen wird.

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Von 200 000 US-Amerikaner, die alle eigene Schusswaffen haben dürfen, findet sich sehr leicht jemand, der mal bereit wäre zu schießen.

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Die neuen Verbindungen mit Cuba wie auch die Gespräche mit Teheran sind äußerst wichtig für die gesamte Welt, weil auch im Dissenz und in Konflikten es vorteilhaft ist, die Argumente der Gegenseiten sich auch von der Gegenseite selbst vortragen und erklären zu lassen.

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Da reicht es nicht, auf die ausgestorbenen semitischen Juden und das aschkenasische Weltjudentum mit 6000 Jahre alten Texten umgewidmet zu werden, nur weil Abraham kein Jude war – ist doch nicht schlimm, Juden sind desungeachtet doch auch Menschen.

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Und deshalb ist es vernünftig, dass sich Obama die Standpunkte der Perser von den Iranern mitteilen lässt, statt nur von Israel.

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Und dass Obama die Standpunkte von Raul Castro mit Castro persönlich bespricht, statt nur mit kalten Kriegern in den USA – das ist doch klug.

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Wolfgang Schäuble bei G 7 in Dresden – ohne Putin

Mai 30, 2015
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vom Samstag, 30. Mai 2015

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In den vergangenen Tagen trafen sich die Finanz- und Wirtschaftslenker, Finanzminister und Notenbankchefs, der sogenannten „G 8“ – sagen wir mal die GROßEN ACHT“ – ohne russische Vertreter. So nennt man sich „G 7“, weil die herrschenden Westmächte Russland wegen dem Ukraine-Militarismus ausgesperrt haben.

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Das Dresdner G 7-Treffen war der Vorlauf zum kommenden G 7-Treffen im bayerischen Elmau. Strukturreformen? Leeres Stroh für die Monopolwirtschaft durch TTIP und Ceta.

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Sie nennen Freihandelsabkommen, was nicht frei macht, sondern stranguliert. Was ist mit der digitalen US-Revolution und mit dem Rest der Welt?

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Deutschland und Frankreich, Großbritannien usw. sind EU-Staaten. Die EU und die EURO-Staaten haben ein dramatisches Verschuldungsproblem.

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Die sind geradezu Geiseln der Weltbank, der Fed-Bank, des IWF, der transnationalen Großfinanzbanken:

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Zur Einlösung fällig werdender Staatsanleihen setzen die transnationalen westlichen GROßBANKEN Kreditzinsen hoch. (Man praktiziert Bezinsung je nach westlich willkürlicher Rating-Bonität). So zwingen der WESTEN / USA die EU-Staaten und die verschuldeten EURO-Staaten durch die hohen Refinanzierungszinsen dazu, die Luftgeld-Inflation der US-Fed-Bank mitzumachen.

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In der kurzfristigen Zwischenbilanz stellte Schäuble erneut fest, dass es der deutschen Wirtschaft, der deutschen Beschäftigungslage, den deutschen Steuereinnahmen und der deutschen Finanz- und Schulden-Refinanzierungslage damit sehr gut gehe.

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So palaverten also die G 7 anzustrebendes erhofftes weiteres Weltwirtschafts-Wachstum.

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Dietmar Moews meint: Das Wachstum, von dem hier die Rede ist, ist keine realwirtschaftliche Leistungssteigerung, kein qualitatives Wachstum, es ist keine Konsum-Hausse – es ist das banale inflationäre Gelddrucken.

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Folge des Irrsinns, ungedecktes Geld in Umlauf zu bringen, sind natürlich realwirtschaftliche Kapitalblasen und sinnlose Preissteigerungen.

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Folge der Blasen, ist das Platzen der Blasen und riesige Verluste beim privaten Kapital – sowohl durch konkrete Schuldnerpleiten wie auch durch erhebliche Geldentwertung.

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Man hat also bei G 7 in Dresden überhaupt nicht über die FED-Bank-Luftgeld-Billionen geredet. Und die EU-Teilnehmer von G 7, die selbst alle mit dem Zauberstab der Extremverschuldung an der Macht sind, haben sich selbst „natürlich“ auch nicht in Frage gestellt.

Betrachtet man dazu Griechenland, ist nicht weiter verwunderlich, dass die G 7 für das prekär verarmte Griechenland weiter auf die Roßkur setzt: Austerität und Sparen!

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Nötig wäre stattdessen, die Spekulations-Großbanken ihre Domino-Tricks endlich durch gravierende Abschreibungen und Schuldenschnitte zu erdrosseln: Wir brauchen diese Idioten-Großbanken nicht – sie sind fette Maden, die sich von der Verelendung fettfressen.

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Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Schoki-Test mit Danke VOLLMILCH Kakaoanteil 30%

Mai 29, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5621

vom Freitag, 29. Mai 2015

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Dietmar Moews meint: „Im Frühtau zu Berge wir zieh’n Vallera“

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Ich probierte eine kleine Kaffeebeilage als 1 Gramm Vollmilchschokolade, von dem Österreichischen Importeur und Zwischenhändler aus Hagenbrunn – Hersteller und Herstellungsort unbekannt.

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Kurz vorab: Billig, zu süß und schlecht.

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Diese Sorte von Candyport ist eine maschinell hergestellte massive Standard-Schokolade. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt und nicht erwähnt.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so schwarz oder dunkel ist, wie man sie hier dunkle Milchschokolade nennt, das Schönste. Aber dieses Kleinstgebinde? Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese Schokolade schmeckt nicht nach Schokolade, man schmeckt den 30% Kakao nicht. Das Stückchen ist übersüß, mit Vanille überaromatisiert – wirklich minderwertig.

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Von Geruch ist nicht zu sprechen. Es handelt sich um eine tote Vollkonserve.

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Lutschen der Schokolade im Mund ist übersüß, und das winzige hohle Stückchen reicht gerade mal, eine Idee von schlechter Qualität hervorzurufen

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Einen Einzelstück-Kaufpreis hat das Stückchen als Kaffeebeilage nicht.

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Das weiße Umschlagpapier mit rotfarbenem Herzchen-Audruck und Schriftzug „Danke“ – innen feines dünnes Silberpapier, konventionell verpackt.

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Zutaten werden nicht mitgeteilt – immerhin die Adresse des Händlers:

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Candyport 2201 Hagenbrunn Österreich.

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EMPFEHLUNG: Nicht.

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Georg Bernardini schreibt zu „Danke“ von Candyport aus Österreich nicht.

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Kakaobaum mit Früchten

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

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WELCOME – www.dietmarmoews.com ist in Kürze erreichbar is coming up soon

Mai 29, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5620

vom Freitag, 29. Mai 2015

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DIETMAR MOEWS im Jahr1976

DIETMAR MOEWS

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Die bekannte Homepage von Dietmar Moews „dietmarmoews.com“ hat den Provider gewechselt.

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Bildschirmfoto vom 2015-05-29 15:18:15

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Der Aufbau eines eigenen PORTALS läuft.

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Dietmar Moews meint: Die neue Internetz-Präsentation wird in Kürze wieder weltweit bereitstehen und mit einigen technischen Zusatz-Leistungen der Kommunikation für die Benutzer ausgelegt sein.

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Ich danke den bisherigen „Gastgebern“ für die drei Adressen

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dietmarmoews.com

neuesinnlichkeit.com

freie-universitaet-dresden.com

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und wünsche den „alien8-Aliens“ weiterhin fröhlichen Verkehr. Und ich grüße alle Kunstinteressenten, die verstanden haben, was Neue Sinnlichkeit als Alternative zum Weltuntergang bedeutet.

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Ich grüße auch die deutsche Salonpersonnage der unechten Künstler, die sich hüten sollen, wenn Werner Herzog auftaucht – Werner Herzog, der Filmkünstler, lief mir nun im Geiste zu.

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Das kann mich nur sehr sehr freuen.

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