Käseglocke eines faschisierenden Korporatimus

August 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8410

am Samstag, 1. September 2018

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Wer mal in der Runde am Stammtisch saß, wo diskutiert wurde, kennt das Gespräch als Organisation oder als Selbstorganisation:

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Mancher kommt nicht zu Wort. Wer will schon genau die Nuance wissen, die jemand darlegen möchte, worin der mit, aber auch gegen den Vorredner argumentieren möchte. Eigentlich ist es doch so:

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Gesprächsrunden bei Talkshows oder Rundfunk-Echtzeitdiskussionen ergeben Durcheinandergebrüll, oder einer darf reden, während alle anderen still sein müssen. Genau verstanden können Gespräche nur zu Zweit gelingen – wenn eine Gedanken-Debatte-Organisation ernst nimmt:

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Einer bezieht Position, der andere fragt nach oder hält Argumente entgegen – so dass zwei Menschen im Gespräch fähig sind GEIST zu produzieren.

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So wie mehr als zwei Leute teilnehmen, muss Regulierung, Moderation, Verzicht auf Innovation, ja, eigentlich überwiegend Rendundanz und Einmütigkeit ausgesprochen werden, ansonsten geht der gedankliche Fortschritt auseinander. Wenn mal die Ausgangslage verworren wurde, kann das selbst eine wohlwollende Runde nicht mehr einfangen. Ein Protokollant müsste Zwischenfazits einfügen und offene Fragen notieren.

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KURZ: Eine Vereinsvollversammlung muss von einem erfahrenen Sitzungsleiter, nach Tagesordnung, abgespult werden, Anträge und Statements einfügen, aber Ausuferungen in Ausschüsse verweisen, weil es sich verläppert. Keinesfalls kann eine Vereinsversammlung als Thing benutzt werden, wo eine Basisdemokratie jeden einzelnen geduldig anhört.

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Eine Volksdebatte, wo sich das gesamte Staatsvolk einfindet, ein Problem per Abstimmung zu lösen – aber vorher alle wichtigen kontroversen Bedenken zur Sprache kommen lassen will, kollabiert an Überforderung.

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Wer nun bei den PIRATEN geglaubt hat, man müsse nur in ECHTZEIT alle Online auf eine Plattform rufen. Und dann wird getextet und gepostet und die Gedanken-Threads addieren die brauchbaren Argumente und so käme die fließenden Internetz-Interaktion, die fortwährende Demokratie, aller mit allen zurande, der ist blauäugig und blind und taub.Wer also dabei an eine improvisierende Jazz-Session denkt, die startet mit einem Motiv und dann improvisieren die Musiker ein geniales Soundgewebe, mit Strukturen, mit „Rede“ und „Gegenrede“, Konsonanz, Dramatik und wirklich kollektivem Ergebnis – größer als es ein Solist hinbrächte.

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WELL – die Voraussetzung sind geniale Musiker. Es darf kein Knallkopp mitorgeln, denn dann ginge jede Erleuchtung in gespielten Dreck über und stürzt ab. Eine Vollversammlung soll aber erade alle, mit Gleicheitsrechten integrieren – und das wird dann kein Jazzkonzert.

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Die Liquid Democracy ist ein schwachsinniger telematischer Irrtum. denn es kann immer nur einer nach dem anderen einsteigen. Und es würde ewig auern, bis alle zu Worte kämen. Und bei getexteten Posts scheitert es noch schneller, weil, wer nicht schreiben kann, kann auch nicht lesen. und es heißt notwendig, wegen der Gedankenschwäche:

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BACK to TOPIC!

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Und schon komme ich zum THEMA dieser Lichtgeschwindigkeit im engen Sinn:

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Wie kann man einen kollektiven Wertprozess produktiv fortführen, indem wirklich alle guten Geister mit einfließen können?

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ANTWORT: Man kann nur einen SUPERVISOR als Gesprächsleiter vorsetzen, einen Chairman, der kapiert, was im Schwange ist. Und ann muss integriert werden, rückgefragt werden, schließlich die klügsten Vertreter zu Hauptrednern machen, letztlich eine AGGREGATION zur ABSTIMMUNGSVORLAGE ausformulieren und dann zur demokratischen Abstimmung auf Majorität und Minoritäten erfragen.

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Dietmar Moews meint: Wer mal versucht hat, mit einer wohlwollenden Gruppe, Geist und Problemlösungen auszuhandeln, weiß, dass zwar am Ende ein brauchbarer Text gefunden worden sein muss, aber –

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eine solche soziale, also sozio-kulturelle Geistesarbeit, muss mit der bestmöglichen Menschenkenntnis damit beginnen, dass die besten Leute, die besten Geisterm die besten uneitlen Redner, zu beginn auserwählt werden müssen. Denn mit schlechtem Personal scheitert jede geistige Kollektivität.

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Damit bin ich beim THEMA:

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Wie bilde ich einen Verband? Wie organisiere ihr eine Werte-Einheit von verschiedenen Individuen? Wie kann ich kollektivieren. ohne unterzubuttern?

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Wie kann ich die vielen individuellen Varianten so bündeln (Faschisieren), dass zwar Details verloren gehen mögen, aber die große Richtung von der Gemeinschaft getragen wird?

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Exakt auch hier beginnt jeder Verband, unter jeder Käseglocke, jede Korporation mit der INKORPORATION. Das heißt Rollenverteilung, Personalauswahl und Stellvertretung.

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Nun meine ich, dass in der deutschen Parteiengeschichte besoners die Sozialdemokratie immer Schwierigkeiten hatte geniale Politiker in ihren Reihen zuzulassen – sodass man sehr oft lieber mittelmäßige, unattraktive Kandidaten in Führungsrollen gewählt hat – und ich kann da eine Kette von Unglücksraben aufzählen, wo die Frage entsteht:

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Ist so viel Urteilsschwäche und schlechter Geschmack wirklich glaubhaft? Warum hat die SPD keine besseren Leute als Scharping oder Martin Schulz, Andrea Nahles oder warum lässt man gute Leute nicht ran, die es ja durchaus auch gibt?

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Darauf erhielt ich heute Überlegungen eingesendet, die bedenkenswert sind. Das betrifft die Käseglocke, die Klientelisierung, die Stellvertreter-Rollen, den organisatorischen Faschismus – kurz der KOPORATISMUS durch Personal hat empirische Besonderheiten:

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„Politische Theorien können die komplexe Wirklichkeit, die sich zudem ständig verändert, etwa durch neue Kommunikationstechniken, m.E.  nur grob erfassen. Man kann sie für mehr oder weniger überzeugend halten. Passend dazu gab es in der SZ vom 25.8. ja zwei  Artikel mit sehr unterschiedlichen Meinungen zum Zusammenhang von Neoliberalismus und aufkommenden Populismus. (Jeremy Adler: Ein Königreich im Zerfall; Nikolaus Piper: Der falsche Feind).

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„Eine SPD kann wieder aufblühen, wenn man nur praktisch an die Politik heranginge und weniger aufs Pfründeverteidigen auswäre.“ Dem stimme ich zu; insbesondere die stark vertretenen Beamten und Gewerkschaftsfunktionäre sehe ich als Problem. Der Schulterschluss zwischen IG Metall und Dieselbetrugskonzernen und Politik  ist exemplarisch.

Ob es der SPD an Einsicht fehlt, Gutbegabte zu fördern, weiß ich nicht. Ich fürchte, diese werden strukturell schon abgehalten, sich in die Tretmühle der Ortsvereine, Bezirke usw. zu begeben. Ich kenne nur einen leidensbereiten Jungpolitiker, aus dem Freundeskreis meiner Tochter, 1991 geboren, der ohne Aussicht auf irgend etwas leidenschaftlich Bundestagswahlkampf und jetzt Landtagswahlkampf für die SPD in Gilching/ Landkreis Starnberg macht.  Auch für den Posten des aussichtslosen Kandidaten auf einen Sitz im bayerischen Landtag muss man sich ja schon etliche Jahre Ortsverein usw. antun.  Welche Talente soll die bayerische SPD wie anlocken und unter Einhaltung der demokratischen Notwendigkeiten fördern? Nicht einmal die CSU hat ihre Untergliederungen hinsichtlich Frauenquote im Griff, von Talentquote ganz zu schweigen.

http://www.christian-winklmeier.de/person/
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/gilching-hoffnungstraeger-der-spd-1.3089267

Wenn er mal 40+ ist und erschöpft vom vergeblichen Anrennen gegen SPD-Unfug und CSU-Dominanz bekommt er einen aussichtsreichen Listenplatz. 😉

Es geht um Konsens und Mehrheiten, vom Ortsrat bis zur Koalitionsregierung. Konsumenten verpflichten freiwillig auf ihren Einfluss, Lobbyisten gewinnen an Macht. Die Kluft zwischen sachlich gebotenen politischen Entscheidungen und tatsächlichen Entscheidungen bzw. Unterlassungen der repräsentativen Konsensdemokratien wird offenkundig zunehmend größer. Das liegt nicht nur an fehlenden Talenten.

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Zusammengefasst: Die Komplexität der sozialen Integration zwingt zur politischen Bescheidenheit. Auch darin liegt der Grund, warum man gerne Demokratie am Ladentisch macht:

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Was gekauft wird, gilt; Marktnachfrage der Konsumenten zeigt, was politisch gewünscht ist.

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Ja, das funktioniert, Kaufvertrag und Rechtsstaat als gesellschaftliches Medium – solange es um klare einsichtige Qualitäten geht (und jeder Kaufkraft hat).

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Nein, das funktioniert überhaupt nicht, weil Marketing auf Profite und Erfolg zielt. Die Strategie des Marktes heißt, Bearbeitung der Kommunikation, der Wertvorstellungen und die massive Bearbeitung der Mitbewerber und Ausschaltung der Alternativ-Angebote.

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Es kommt also zu einem Idiotenrennen um Beziehungen und Posten, um Klüngel und Nepotismus, um Täuschung und Betrug, um Unterschlagung und Propaganda – letztlich entsteht das Rechte der Starken und die Aggression der Schwachen.

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Solange man Werte, wie im geltenden deutschen Grundgesetz reproduzieren möchte, gehört ein strammes Bildungssystem dazu, durch dass jeder Bürger volle Rechte erhält, aber auch volle Staatsbürgerkunde erwerben muss.

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Hierfür sind Drogen die Erleichterungsventile, die bereits die ungebildeten Eltern ihren lebensuntüchtigen Kindern vormachen.

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Plastik konservieren als Kultur der Ozeane

August 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8409

am Samstag, 1. September 2018

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The farther one travells, the less one knows.

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Arrive without travelling

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George Harrison (1943-2001) hatte sich das so ausgedacht und dazu gesungen. Während THE NEW YORK TIMES kaum noch neben TRUMP Platz im Blatt findet, für internationale Information noch weniger. Deutsche Angelegenheiten kommen beinahe gar nicht in nytimes.com vor.

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Auch Plastik ist in den Ozeanen sehr sehr dauerhaft. Aber will man ein wichtiges historisches Ausstellungsstück im Museum bewahren, zeigt der Raumfahrtanzug des Mond-Spaziergängers Neil Armstrong, den das Air- and Space Museum Washington zu konservieren versucht, Brüchigkeit, Versprödung und Endlichkeit.

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Zu hause bleiben und klug werden – gute Idee.

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The New York Times International Edition Wednesday, August 29, 2018, Page One:

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„It’s a durable pollutant, but plastic is transitory“ – von XIAOZHI LIM

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„Conservators race to save deteriorating artworks and artifacts with stories to tell“

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Die Kustoden von Neil Armstrongs Raumanzug vom National Air and Space Museum in den Vereinigten Staaten, sahen es längst kommen. Ein Edelstein der menschlichen Entwicklerkunst, der Anzug ist aus 21 Lagen verschiedener Plastikschichten hergestellt: Nylon, Neopren, Mylar, Dacron, Kapton und Teflon.

Die rauhe Neoprenschicht macht das größte Problem. Obwohl es unsichtbar zwischen den anderen Materialen verborgen liegt, wissen die Hüter, dass das Neopren immer härter würde und brüchig altert, und den Anzug eventuell sogar steif wie ein Brett macht. Im Januar 2006 wurde der Armstrong-Anzug, der als nationaler Schatz betrachtet wird, aus der Ausstellung herausgenommen und so gelagert, dass der Verfall verlangsamt werden soll.

Dagegen wird eine Masse von geschätzt 8,300 Millionen Tonnen des bis dahin produzierten Plastiks, als harte 60 Prozent in den Ozeanen schwimmen oder vermüllen die Strände und Küsten. Die meisten von uns wollen, dass dieser Plastikmüll verschwinden muss. Dagegen in Museen, wo Plastik-Objekte am Besten ewig erhalten bleiben sollen, fällt dieses Plastikmaterial beim Test auf Dauerhaftigkeit durch.

„Es bricht dein Herz“, sagt Malcolm Collum, der Chefkonservator des Nationalen Air and Space Museum. Der Verfall des Armstrong Anzuges wurde zumindest gebremst. Aber in anderen Raumanzügen, die Stücke der Astronauten-Geschichte sind, verwendet man neo-Plastik

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man liest dann auf Seite Zwei der New York Times weiter:

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„Plastics have a short history, in comparison with other materials“.

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Dietmar Moews meint: Mich erinnert diese Plastik-Ambivalenz an den alchimistischen Sinnspruch, wo gezeigt wird – wie es jeder Soziologe aus seiner empirischen Forschung zum Überdruß kennt:

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Lernen und Verändern ist immer ganz schwierig, weil es eine Art natürliche Unveränderlichkeit gibt. – Verhältnisse haben eine Trägheit, eine Behäbigkeit, eine Konstanz.Aber wer schon mal versucht hat, Menschen zu hindern sich zu wandeln, so zu bleiben wie sie sind, merkt bald, dass man nichts festhalten kann, denn es flüchtet. Wir spielen eben das Spiel, das Feste flüchtig zu machen und das Flüchtige fest.

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Das machen auch die Weltraumanzüge der Astronauten, wie die New York Times immerhin auf Seite Eins brachte – während die russischen Kosmonauten mit den chinesischen Taikonauten gemeinsam in die Plastikversprödung-Röhre gucken.

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Schoki-Test mit E. Wedel GORZKA KLASYCZNA 64% COCOA

August 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8408

am Freitag, 31. August 2018

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Dietmar Moews meint:  

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Am Abend tönen die herbstlichen Wälder
von tödlichen Waffen, die goldnen Ebenen
und blauen Seen, darüber die Sonne
düster hinrollt; umfängt die Nacht
sterbende Krieger, die wilde Klage
ihrer zerbrochenen Münder.
Doch stille sammelt im Weidengrund
rotes Gewölk, darin ein zürnender Gott wohnt
das vergoßne Blut sich, mondne Kühle;
alle Straßen münden in schwarze Verwesung.
Unter goldenem Gezweig der Nacht und Sternen
es schwankt der Schwester Schatten durch den schweigenden Hain,
zu grüßen die Geister der Helden, die blutenden Häupter;
und leise tönen im Rohr die dunkeln Flöten des Herbstes.
O stolzere Trauer! ihr ehernen Altäre
die heiße Flamme des Geistes
nährt heute ein gewaltiger Schmerz,
die ungebornen Enkel. „

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(Georg Trakl 1887 – 1914; Grodek, eine der „Todesgruben von Galizien“ 1914)

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Ich probierte eine minderwertige Schokolade aus Polen – schmeckt wie „Kalter Hund“ zu DDR-Zeiten, sieht dunkelbraun aus – so soll Kakao schmecken?

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Sie ist eine, mit angeblich 64% Kakaogehalt, dunkle polnische Schokolade. Das Produkt ist nicht Bean to Bar verbrieft. Der Kakao, die Kakaobutter, die Zutaten kommen, man weiß nicht woher. Sie wird von LOTTE Wedel sp. zo.o. ut. Zamoyskiego 28/30, 03-801 Warszawa Polska hergestellt und vertrieben.

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Kurz vorab: Diese dunkle Schokolade E. Wedel GORZKA KLASYCZNA 64% COCOA habe ich per Post als Reisegeschenk erhalten und beim Auspacken gemerkt, dass hier mal wieder ein EU-Produkt der eigenen Art eine ganz eigene Geschmackskultur des ehemaligen Comecons zu befriedigen scheint.

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Das Gebinde mit 100 Gramm Einwaage hat eigentlich die klassisch längliche Form, aber die Tafel ist dick, hat die üblichen Bruchrillen in quadratischer Teilung. Die äußere Aufmachung ist sympathisch poppig nicht „biodynamisch“, sondern neon-metallic Blau.

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Bemerkenswert ist das gestalterische Relief, mit dem die Oberfläche der Schokoladen-Bruchteilung mit dem Schreibschriftzug E. Wedel, gestaltet ist:

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Man findet beim Aufreißen der Kunststoffhülle einen außergewöhnlich stark parfümierten Schokolade-Gestank, während die Tafel innen nicht noch einmal eingeschlagen ist. Die Rückseite ist glatt. Es ist eine Massenproduktion von der im Internetz letztlich kein weiterer Aufschluß zu finden ist.

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http://www.wedel.pl

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Diese dunkle Schokolade besteht aus einer puren nicht feinen Süßmasse mit mindestens 64% Kakao, der die dunkelbraune Farbe macht, dessen Anbaugebiete bzw. als Sorte als BLEND genannt werden muss, die aber nicht zu schmecken sind. Die sogenannte Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Salz, Magnesium, sonstige genannte aber nicht auffindbare Faserstoffe sowie Soja-Lecithin als Emulgator.

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Die Zutaten kommen nicht aus kontrolliert-biologischem Anbau. Pur ist hier wirklich zu viel Fett und Zucker. Dazu ein Beigeschmack?? -möglicherweoise von mehr als 0,2 Gramm Magnesium?

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Also – in polnische Regalen findet man diese WEDEL, dieser 100 Gramm Polnischer 64% Kakao-Schokolade, die speiübel schmeckt und nur als abschreckendes Kompositum hier inden ewigen Abgründen der Schokoladenjagd schmoren wird. Es ist kein sehr gelungenes Qualitätsprodukt. Man reißt den labberigen Plastikumschlag, der nicht

wiederverschließbar ist und hat einen kaum klingenden Abbruch, der sehr talgig-stumpfen Masse, die nicht schmilzt oder sich löst, sondern pappt und unangenehm klebt.

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Es ist die wiederholte Erfahrung, dass die Schokolade-Rezepte mit

Emulgator eine Klasse schlechter zu genießen sind, als solche ohne Emulgatoren und Soja-Lecithin. Auch ist hier mit den Geschmacksanteilen von Zucker, ansonsten über 50% Fett ein Kakaocharakter herausschmeckt, der wie Gift anmutet. Ich werde diese E. Wedel GORZKA KLASYCZNA 64% COCOA nicht noch einmal probieren, ob diese Geschmacklichkeit einer BLEND-Mischung eventuell vom verrösteten Kakao, vom Zucker oder vom Magnesium herrührt? Manko ist jedenfalls der sehr hohe Fettanteil.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese dunkle Polnische WEDEL kommt da nicht in Betracht. Ich würde sie vermutlich auch mit verbundenen Augen, als Blindversuch, mit den kostspieligeren BEAN To BAR Produkten niemals verwechseln, auch keinesfalls mit einer der von mir bisher getesteten Industrie-Blend-Schokoladen. Hochqualitätsgarantie „bis 24./12.2019

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Im Wikipedia erfahre ich:

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„E. Wedel ist ein traditioneller polnischer Schokoladenhersteller mit Sitz in Warschau. Das Unternehmen wurde 1851 unter dem Namen E. Wedel von Karl Wedel, einem aus Deutschland eingewanderten Unternehmer, in Warschau gegründet. Das Unternehmen entwickelte sich schnell zu einem der größten und beliebtesten Hersteller von Schokolade in Polen.

Der Name Wedel ist in Polen ein Synonym für hohe Qualität und eine traditionsreiche Geschichte im Bereich der Schokoladenherstellung und wird natürlich mit dem Firmengründer und seiner Familie in Verbindung gebracht.

Die Familie Wedel ist allerdings seit langem nicht mehr der Mehrheitseigner des Unternehmens. Unter der kommunistischen Regierung wurde das Unternehmen verstaatlicht und in „22 lipca“ umbenannt. 1989 wurde E. Wedel wieder privatisiert und im Jahr 1991 von der PepsiCo aufgekauft. Schließlich übernahm 1999 der britische Genusswarenhersteller Cadbury Schweppes das Unternehmen für etwa 76,5 Millionen US$ von Pepsi. Nachdem Kraft Foods Cadbury Schweppes übernommen hatte, musste Wedel auf Grund von Auflagen durch die EU-Kommission verkauft werden. Dies erfolgte im Juni 2010 an die koreanisch-japanische Lotte-Group.

Wedel beschäftigt etwa 1100 Mitarbeiter und betreibt eine Fabrik in Warschau. Im Jahr 1997 betrug der Nettogewinn des Unternehmens etwa 80 Millionen US$.“

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von WEDEL ist wirklich ästhetisch neonblau-amerikanisch. Sie hat keine BIO-LABLES, Landwirtschaft und Fairtrade-Lable, keine FSC für Öko-Karton. Die technischen Angaben auf der Rückseite in lesbarer weißer Schrift auf blauem Grund in polnischer und englisher Sprache:

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungs-Verhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können, weicht von den üblichen Purismen etwas ab:

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Brennwert 2089 kj / 502 kcal

Fett 32 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 20 Gramm

Kohlenhydrate 39 Gramm

davon Zucker 35 Gramm

Nahrungsfasern 13 Gramm

Salz 0,02 Gramm

Magnesium 237 Milligramm

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addiert man die Beträge kommt man nicht auf die angegebenen 100 Gramm. Dabei kann die Differenz sich nur um Fett handeln,

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese Dunkel SCHOKOLADE 64 % von WEDEL aus Polen zum einmaligen Probieren empfehlen. Sie ist eine fürchterliche Mischung, unter ökologischen Aspekten auch nicht empfehlenswerte Industrie-Süßigkeit von CADBURY – ähnlich schlecht, wie Schokoladen aus Birmingham selbst.

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BEWERTUNG: NULL KAKAOBOHNEN von SECHS. Das ist für BLEND-Schokolade prinzipiell möglich (ich hoffe, die Verträglichkeits-Selbstbezeugungen WEDEL auf der Packung sind verlässlich.)

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Paul Taylor 1930 – 2018 Kurznachruf

August 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8407

am Freitag, 31. August 2018

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Paul Taylor wurde am 29. Juli 1930 in Wilkinsburg, Pennsylvania, U. S. geboren und ist jetzt 88-jährig, am 29. August 2018 daselbst an Nierenversagen gestorben. Taylor lebt seit den 1950er Jahren mit seinem Lebensgefährten George zusammen.

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Paul Taylor wuchs in Washington, D. C. und Umgebung auf. In den späten 1940er Jahren studierte er an der Syracuse University, wo er 1953 einen Studienabschluss im Tanz unter Direktorin Martha Hill erreichte. 1954 schloss er sich einer kleinen Gruppe von Tänzern an und ab 1955 war er als Tänzer an der Martha Graham Dance Company tätig. Neben seiner Tätigkeit als Tänzer begann er als Choreograph in seinem 1954 gegründetem eigenem Unternehmen Paul Taylor Dance Company.

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Wikipedia schreibt am 30. August 2018: „Seinen Durchbruch schaffte er als Choreograph 1962 mit seinem Werk Aureole. Als sein bekanntestes Werk ist Esplanade von 1975 zu nennen, aber auch andere Werke von hoher Qualität sowie Kontroversitität ragen heraus. Zu denen zählen unter anderem Werke wie Big Bertha (1970), Cloven Kingdom (1976), Airs (1978), Arden Court (1981), Sunset (1983), Last Look (1985), Speaking in Tongues (1988), Brandenburgs (1988), Company B (1991), Piazzolla Caldera (1996), Black Tuesday (2001), Promethean Fire (2002) und Beloved Renegade (2008).

Während seines Lebenswerkes hat er mit namhaften Künstlern – überwiegend amerikanische Maler – wie Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Ellsworth Kelly, Alex Katz, Tharon Musser, Thomas Skelton, Gene Moore, John Rawlings, Matthew Diamond u. a. zusammengearbeitet.Taylor genoß eine erhebliche Prominenz in der New York Tanz-, Kunst- und Theaterszene.

1974 hatte Taylor einen Zusammenbruch auf der Bühne als Tänzer und arbeite danach nur noch als Choreograph.

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Deutscher Patriotismus zwischen RECHTS und LINKS

August 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8406

am Freitag, 31. August 2018

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Die beiden Preziosen aus dem Grünen Gewölbe

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Wenn Flüchtlinge Asyl brauchen, weil sie durch unsägliche Not vertrieben wurden, soll man helfen. Nothilfe – dafür braucht man keine Verfassungs-Gesetze für Asylantragsteller.

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Wir brauchen Bildung statt Blödfunk und Lügen-Apps

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Wenn Wirtschaftsimmigranten in jugendlichem Freiheitsdrang ihr Leben riskieren, um eine Hoffnung für eine bessere Zukunft zu eröffnen, erreichen sie mit ihrer anarchischen Migration nicht die freimütige Aufnahme als Gleiche unter Gleichen. Einwanderer müssen die geltenden Einwanderungs-Regeln erfüllen. Denn in demokratischen selbstbestimmten Staaten, wie heute in der EU, wird um Wohlstand und Auskömmlichkeit sehr intensiv gekämpft, so dass man sich nicht gerne reinreden lässt.

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Das politische Reproduktionssystem der heutigen zweiten Bundesrepublik Deutschland wird vom Grundgedanken des friedlichen Einvernehmens auf Gegenseitigkeit mit allen Nachbarstaaten geführt. Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft, der EWG, der EG und heute der EU, und die Aufnahme weiterer europäischer Staaten, bis heute 28, hat friedliche Beziehungen und gemeinsame kulturelle Werte, die politisch als Demokratie in kapitalistischen Mustern verstanden werden. Eine gemeinsame EU-Verfassung konnte bis heute allerdings nicht ausformuliert und beschlossen werden. Denn es herrscht regionale Vielfalt und Dissens darüber, was das Eigene und was das Andere sein soll.

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Nun stehen Europa wie auch die EU in starkem Maße unter den Herrschaftsansprüchen der USA, die sowohl militärisch, auch mit der NATO, geld- und finanzpolitisch sowohl Europa wie auch die Welt, so weit das gelingt, attackiert, beherrscht und beliebig ökonomisch bzw. auch militärisch unterwirft.

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PATRIOTISMUS – soll mal zwischen RECHTS und LINKS ausgelotet werden, wie es heute im historischen Werden des Zeitgeistes, zwischen Weltfremdheit und RECHT-und-ORDNUNG TELEMATIK, im Sinne von Grundeinverständnis verlangt werden soll – was ist denn Das Deutsche? dass die deutschen Heimatschützer angeblich antreibt, in den offenen Terror überzugehen?

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Besonders die Bezugnahmen auf die deutsche Hitlerzeit sind da, wo deren Nachbeter zur konkreten Nachahmung antreten, von völligem Irrsinn und Unkenntnis geprägt – es fehlt darin die Bildung eklatant. Wir haben jetzt etwa zwei, drei Generationen deutschen Nachwuchses in Deutschland, der geradezu irre herumfuhrwerkt, im Glauben, freie Selbstbestimmung zu suchen (also erleichtert mitzuschunkeln):

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EINS Die erste Bundesrepublik Deutschland sucht die Friedens- und Wohlstandspolitik auf dem Weg der politischen Westbündnisse und der europäisch-nachbarschaftlichen Integration. Mit irrgeführter politischer Bildung kann das niemand verstehen.

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Was da unter identitärem Sozialverständnis umgeht, ist absurd, wirklichkeitsfremd, lebensunfreundlich und gegenüber historischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Befunden zuwider – Menschen sind verschieden, sie sind instinktschwach, aber sie sind verhandlungs- und kompromissfähig.

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ZWEI Der Zusammenbruch der UDSSR, des Warschauer Paktes und der Zusammenbruch der DDR führten zur ZWEITEN BUNDESREPUBLIK. Dadurch kam es zum selbstbestimmten Beitritt der DDR-Bürger der freigelassenen russischen Zone, nach § 128 GG, zur Bundesrepublik Deutschland sowie unter das fortdauernde Patronat der Generalklausel.

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Damit haben die neuen Bundesbürger die diversen Vertragsabhängigkeiten mit den drei westlichen Alliierten und die eingeschränkte deutsche Souveränität, ohne gemeinsamem Verfassungsbeschluss und ohne Friedensvertrag, übernommen.

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Sie wurden damit ihr eigener Klassenfeind.

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Seit 1990 sind die Entwicklungen der „neuen“ Bundesländer“ mit zu schnellen Veränderungen über das Lebenstempo und die Bedürfnisse ihrer angestammten Menschen hinweggezogen worden. Gleichzeitig schufen Abwanderung und westdeutsches Glücksrittertum zusätzliche Ungemütlichkeit unter den Ex-DDR-Deutschen, die eher auf einen selbstbestimmten, heimatbewussten deutschen PATRIOTISMUS hofften.

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Es wuchs zusammen – es wächst weiterhin. Was man sich nicht konkret vorgestellt hatte, wurde nun doch anders – in den Gefühlen, was denn nun Rechtsstaat ist, was freie Medien sind, was Demokratie ist, was Basisdemokratie und Selbstbestimmung, was VATER STAAT und Untertanentum unter Aspekten der Gleichheit angenehme Gewohnheiten für Millionen waren. Indes heute, im Westen, heißt es: JEDER GEGEN JEDEN.

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DREI Nun kamen also die EU-europäischen Ost-West-Schmerzen und die FREIHEIT-PATERNALISMUS-Schmerzen und die schockierende Selbsterfahrung der alten „DDR-Bürger“, dass sie unter den neuen Machtverhältnissen so gut wie Nichts selbstbestimmen oder selbstgestalten können. Dieses Entmündigungssystem jetzt als Freiheit oder als Demokratie oder als Rechtsstaat hinnehmen zu müssen, brachte viele Leute auf Distanz zum Staatswesen und zur parlamentarisch-parteilichen NOMENKLATURA.

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Da nun die freien Massenmedien, ebenso wie die Staatsmedien als Propaganda und Loyalitäts-Agenturen durchziehen, fand man sehr bald den passen Begriff LÜGENPRESSE für die Führung und Fühlung der Kommunikation in Deutschland. Kein Wunder, dass da die technologischen Spielräume, die das Internetz bietet, begeistert angenommen worden sind.

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VIER Als nun die große Großbanken ihre Machenschaften in äußerste Verunsicherung der westlichen Wirtschaftswelt umsetzte – so entsetzlich, dass die Staaten (also die Steuerzahler) die Bescheiß-Banken retteten („to big to fail“). Den weiteren Schlag auf die europäischen Gemüter wie auch auf die innerdeutsche Fremdenfreundlichkeit war dann der millionenfache Andrang von Nord-Süd-Immigranten, die in Dessau niemand wünschte, noch verstärkt durch Hunderttausende Notfälle aus Irak und Syrien, denen Europa, besonders Deutschland und London, als Rettungsorte vorschwebten.

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Als im Sommer 2015 Hunderttausende Fremde sich anstauten und überall zurückgewiesen wurden, rettete die deutsche Bundeskanzlerin Asylbedürftige, die in Ungarn nicht bleiben konnten, indem sie dafür Zugang und Asyl- bzw- Einwanderungsverfahren dafür veranlasste, ohne dafür die europäischen Gegner der Zuwanderer um Erlaubnis gebeten zu haben.

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JETZT hat Deutschland nach Einschätzung der deutschen Fremdenfeinde Hunderttausende Fremde im Land, die der MERKEL-POLITIK und nicht dem Wunsch nach „neuem Patriotismus“ entsprangen.

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In Chemnitz wurde nunmehr ein MOB aus den Ecken gelockt und hat der Polizei auf der Brückenstraße die Ordnungsmacht situativ entzogen. Nach Lage der Dinge haben erneut Geheimdienste diesen Flash-Mob initiiert:

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Es wurde im Internetz publiziert, dass in der Vornacht, am 25. /26. August 2018 ein Tötungsdelikt stattgefunden hatte. Der sehr bald Ausländermord an einem Deutschen (35) genannt wurde – auch wenn noch am 31. August 2018 keine genauen Tatvorgänge und Täter ermittelt werden konnten – doch die Mutmaßungen blühen in der Mob-Volksverhetzung der LÜGENPRESSE lustig weiter.

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In einer nüchterneren Diskussion sagte Eldac Beck, israelischer Journalist, heute, 30. August 2018, bei phoenix runde TV;

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„… deutscher Patriotismus ist zu diskutieren und sollte kein Nationalsozialismus sein….“

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Während der Dresdner CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer in der Tageszeitung DIE WeLT gestern sagte:

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„“Wir brauchen einen Ruck in Deutschland“ Sachsens Ministerpräsident kündigt nach Gewalt in Chemnitz entschiedene Antwort an. Kanzlerin: Hetzjagden haben mit Rechtsstaat nichts zu tun.“

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So titelt heute DIE WeLT, Tageszeitung von Axel Springer mit rechter amerikanistisch-jüdischer Ausrichtung.

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Angesprochen sind die aufstandsartigen Mob-Demonstrationen, die sich Menschen in Chemnitz geleistet haben, ohne dabei die von der Polizei angeordnete „öffentliche Ordnung“ zu achten. Man sieht, wie dumm so ein CDU-Kader ist.

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Dietmar Moews meint: Man kann es verstehen, wenn man verstehen will, wie es zu den kurzfristigen Massendemonstrationen in Chemnitz kommen konnte.

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Da waren keine Bestechungsgelder und kein Freibier für die Latschdemonstranten gezahlt worden.

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Es ist auch klar, dass ein Dresdner, der den Politikfrust durch Teilnahme an PEGIDA-Treffen am Italienischen Dörfchen (früher Adolf-Hitler-Platz) verarbeitet, sich, wenn er nach Chemnitz fährt, nicht gerne als RECHTER MOB aburteilen lassen möchte.

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Dass dann da einige Hundert Hooligans ausrasten und Ausländer, Neger, Araber, Fremdlinge jagen und draufschlagen, dass diese Schläger erneut von den Polizei-Einsatzkräften geschont werden (weil sehr viele Polizisten selbst beim KukluxKlan mitmachen) – dafür können die PEGIDA-Demonstranten akut nicht, dafür können sehr wohl diejenigen AfD-Prominente, die in den Massenmedien mit Ausländerhetze auftrumpfen (Wenn es die Polizei nicht kann, helfen wir uns selbst: HEIMATSCHUTZ).

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Dann kommt der CDU-Ministerpräsident Kretschmer, mit riesigem Massenmedienaufgebot nach Chemnitz – will diskutieren und stellt seine Verwunderung über die aggressiven Ausschreitungen heraus – während dann eine MOB-Diskutantin sagt: Wo leben Sie denn? dass Sie jetzt überrascht sind?

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Es ist leider so schwachsinnig, wie ich es hier schreibe:

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Dieser CDU-Ministerpräsident hat das Thema „Deutscher Patriotismus“ entweder nicht drauf oder – er will darüber nicht diskutieren.

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So lange solche Mediokretins, wie Michael Kretschmer, da regieren, kann die AfD die Stimmenzuläufe im Schlafe abwarten.

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Wird man mal die Sachsen, die anscheinend gerne zum Visegrad überträten, zur Kenntnis nehmen – ihre eigene Wertvorstellung von RECHT und ORDNUNG politisch durchzusetzen. Die Sachsen respektieren eigene Mehrheiten, wollen nicht so viele Umstände mit Minderheiten haben, wie es in Köln üblich ist. Sie nennen es KONSERVATIV – es ist aber, kurz angebunden, die RECHTE POSITION.

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Die LINKE POSITION wäre die Diskussionsbereitschaft und auch Minderheitsschutz (die SED war rechts, nicht links).

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SCHLUSS: Ich lebe freiwillig in Köln am Rhein. Ich habe fast zehn Jahre lang, nach 1990, freiwillig in der Nikolaikirche in Leipzig und in der Bunten Republik Neustadt in der Louisenstraße, Dresden gelebt. Alle drei Szenerien sind respektierlich. Das traditionserhabene Leipzig, das wunderschöne und witzige Dresden, das verbaute Köln als deutsche Hauptstadt – Kölner Mob jagt lieber Hooligans beim Fußball und der Kölner Stadt-Anzeiger kümmert sich um Kritik überhaupt nicht.

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Das Thema „deutscher PATRIOTISMUS“ kann in Köln bei der STUNK-SITZUNG angespielt werden, macht indes schwerlich schlaflose Nächte.

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Wie soll das denn gehen, wenn in Dunkeldeutschland ideale patriotische Seelen in Not sind, während in KÖLN „Im Wald da sind die Räuber – VIVA COLONIA“ gesungen iwrd.

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Regierung stärkt Rentner

August 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8405

am Donnerstag, 30. August 2018

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Ferdinand Hodler, Schweizer europäischer Maler

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„Regierung stärkt Rentner – Altersbezüge sollen bis 2025 stabil bei 48 Prozent bleiben“

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schreibt die Süddeutsche Zeitung auf der Titelseite, am Donnerstag. 30. August 2018.

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„Kabinett erhöht Renten für Mütter von 2019 an – Entlastungen für Geringverdiener – Arbeitsminister Heil: Neustart für mehr Verlässligkeit“

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titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Donnerstag, 30. August 2018

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„Von wegen Entlastung“

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kommentiert DIE WeLT auf der Titelseite am Donnerstag, 30. August 2018

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„… Die GroKo beschließt Sozialausgaben, die den Jüngeren dauerhafte Mehrbelastungen abverlangen. In ihrer Ausrichtung auf die ältere Wählerschaft sind sich SPD und Union eing … Mit einer „Haltelinie“ wird zudem das Rentenniveau bis 2015 stabilisiert …“

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„Verteilvorteil … über die Einigung der Koalition auf ihr Sozialpaket“

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So titelt das neue deutschland am Donnerstag, 30. August 2018 mit Uwe Kolbe das TOP-THEMA der heutigen LÜGENPRESSE und nimmt dazu einen distanzierten STANDPUNKT ein:

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„…Wir sind regierungsfähig! … Kein Zweifel, es wird verteilt. Aber es wird nicht umverteilt, etwa von oben nach unten. Klientelpolitik ist Antrieb der Koalition, volle Kassen machen sie möglich. In der Sache zeigen sich die Sozialdemokraten erneut hasenfüßig. Der Vorstoß zur Rentensicherung bis zum Jahr 2040, der eine halbherzige Festschreibung des zu geringen Rentenniveaus im Sinn hatte, ist vorerst zu den Akten gelegt, während die Union die Senkung der Arbeitslosenbeiträge über das vereinbarte Maß hinaus durchsetzte … profitiert auch die Wirtschaft, deren Beiträge zur Arbeitslosenversicherung paritätisch mitsinken. Und im Hintergrund wartet Minister Spahn, der die Pflegebeiträge anheben will.“

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am Donnerstag, 30. August 2018:

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„Unzufrieden mit dem Rentenpaket – KOALITION Wirtschaft hält Reform für zu teuer, Sozialverband für nicht ausreichend“

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„… Das Rentenpaket ist unfair, denn es wird auf die geburtenschwachen Jahrgänge unserer Kinder und Enkelkinder als milliardenschwerer Kostenbumerang zurückkommen, teilte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer am Mittwoch mit. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks warnte, die Maßnahmen bedeuteten milliardenschwere Zusatzbelastungen für die Beitragszahler. Der Sozialverband VdK hingegen hält die Sicherung des Rentenniveaus bei 48 Prozent bis 2025 für nicht ausreichend: „Ziel muss es sein, dass das Rentenniveau über 2025 hinaus stabilisiert und auf 50 Prozent angehoben wird.“ …“

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Dietmar Moews meint: Das aktuelle Beispiel dieser absurden „REGIERUNGSLEISTUNG“, die die deutschen Massenmedien gestern und heute großartig aufmachten und keineswegs klar und verständlich kommentierten, nicht kritisierten und überhaupt nicht als Lehrbeispiel in unserer

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Bundsepiek Deuschand (Eike Christian Hirsch)

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genutzt haben – warum?

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LÜGENPRESSE

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Die weite Medienlage spielt das Thema Rente so, als sei Rente eine großherzige SPENDE der fleißigen und tüchtigen JUNGGENERATIONEN durch ihre Arbeitsplätze und Steuerbelastungen.

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Den Arbeitgebern und den Kapitalisten ist Rente an sich ein Übel, das immer als Kosten oder „Unkosten“ betrachtet wird.

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Den BLOCKPARTEIEN ist Rente ein Problem, eine Lebenslüge nicht kaschieren zu können. Denn wer permanent Staatsverschuldung durch Luftgeld und Inflation vortäuscht, refinanzieren zu können, der entwertet ständig auch die von den Arbeitnehmern angesparten RENTEN:

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RENTEN sind von Arbeitnehmern erarbeitete Einsparungen fürs Alter, die dem Staat anvertraut wurden. Der Staat unterschlägt seit vielen Jahren diese Altersersparnisse, gibt sie für andere Sachen aus und beschwert sich dann über die Rentner, die ihre angesparte Rente ausgezahlt verlangen. Die Rentenansparung ist aber inzwischen vom Staat inflationiert und anderswo ausgegeben. Rentenansprüche, die ja unbestreitbar sind, werden dann von der Regierung als LAST bezeichnet, die als Ungerechtigkeit gegen die Kinder und Kindeskinder hingestellt wird.

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EINS RENTEN werden pro Kopf von den unterschiedlich hohen Löhnen über das lebenslange Arbeitserwerbsleben angespart und sollen im Rentenalter ausgezahlt werden. Inzwischen hat sich der Staat die Unterschlagung der Rentenersparnisse zu Schulden kommen lassen und befriedigt die staatlichen Rentenpflichten durch laufende Steuereinnahmen. Praktisch werden immer, wenn die Steuermittel nicht ausreichen, die Steuersätze erhöht. D. h. die arbeitende Erwerbsbevölkerung werden höher steuerbelastet, weil der Staat die Rentenersparnisse unterschlagen hatte und jetzt Rentenzahlungen trotzdem verpflichtet ist. Es entsteht ein Interessenkonflikt zwischen den Steuerzahlern und den Rentnern. Veruracht haben das die Blockparteien und die Regierungen.

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ZWEI Aus EINS folgt, dass die Rentenansparung pro Kopf und Arbeitsplatz nicht treu vom Staat besorgt wird, folglich alle Renten überhaupt aus dem insgesamten STEUERAUFKOMMEN zu zahlen ist. Es sind dann also nicht die RENTNER, die ihre im Erwerbsleben eingezahlten Renten jetzt zurückbekommen. Auch nicht werden Renten aus früher mal gezahlten Rentenabgaben zurückgezahlt. Auch nicht gereichen die heute pro Kopf die eigenen Rentenabgaben einzahlenden erwerbsbeschäftigten Arbeiter und Angestellten dafür hin, die erworbenen Rentenpflichten des Ataats zu begleichen. Sondern, die inzwischen vom Staat unterschlagenen Renten-Einnahmen von Früher, sollten jetzt an die Rentner zu zahlenden Rentenbeträge sein. Diese sind stehen ja als gültige Ansprüche mit der Verrentung für jeden einzelnen Rentner. Der Statt kann die heutigen Rentner also nicht von den heutigen Renteneinzahlern bestreiten. So müssen die zu zahlenden Renten in den Regierungs-Haushaltsplänen alljährlich im Voraus budgetiert werden, nämlich aus den insgesamten staatlichen Steuereinnahmen.

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Wer also heute sagt, die Rentner kosten die Steuerzahler viel Geld – lügt und ist undankbar gegenüber den vorherigen Generationen, die Lebensrenten angespart hatten, aber geprellt werden.

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DREI Nun wird es jedem Volkswirtschaftler und Buchhalter klar sein, dass Ertragssteuern nur aus Erfolgswirtschaft kommen können, die heutzutage unbestreitbar nicht aus Pro-Kopf-Einkommen entspringen, sondern aus der wirtschaftlichen PRODUKTIVITÄT.

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Doch längst sind nicht mehr Arbeitskraft-Pro-Kopf-Produktion und viele Arbeitsplätze „prdoduktiv“ (wie es sich Karl Marx in seiner „Mehrwert- bzw- Ausbeutungstheorie“ schon falsch vorstellte), sondern es sind Maschinen.

Die produktivsten, also ertragsstärksten Produktionsformen sind heute hoch rationalisierte und automatisierte Wertschöpfungsketten, in denen Beschäftigte meist hohe Kosten und dezimierte Gewinnmargen bedeuten, während Robotik und Telematik die höchsten Profite und Wettbewerbsvorteile schaffen und am Markt die „Hand-Made-Produktionen“ verdrängen.

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Kurz: Wir brauchen zur steuerstaatlichen Fairness eine auf die konkrete Gewinnproduktion und Ertragsraten bezogene „Maschinensteuer“, die anstatt von Pro-Kopf-Stückzahlen oder Arbeitsplätzen in Ansatz zur Finanzierung der Soziallasten zu bringen sind.

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Wir brauchen Verlässlichkeit – Geltung und Verlässlichkeit sind die entscheidenden sozialen Qualitäten in der arbeitsteiligen Lebensweise.

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Wer sogenannte Zersetzung und das Anwachsen der sogenannten Mob-Rechten hinnimmt, ohne die alltäglichen vielfältigen Verrätereien in unserer Staatsorganisation auszubalancieren, riskiert den Untergang des Staates.

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Der Betrug an den Rentnern, denen man solche Raten wie 48 % oder 50 % an den Kopf wirft – Beträge, die auf die ehedem geleistete Renten-Einzahlungen gerechnet werden, während man lustig diese Gelder unterschlagen und inflationiert hat, ist eine unwürdige zynische Verpitbullung unserer Gesellschaft, die mal als wohlorganisiertes Solidaritätssystem konstituiert worden war.

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Ich finde es sehr schwach, was hierzu das neue deutschland an Kritik aufbot. ich finde es lächerlich, was Süddeutsche Zeitung – aus sozialdemokratischem Hause – hier kommentierte.

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taz und Frankfurter Rundschau hatte ich heute nicht – sorry.

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Ich vermisse tragfähige verlässliche sozialdemokratische ANTRÄGE auf Regierungsebene. Ich finde lächerlich, wenn so getan wird, dass im Jahr 2025 voraussichtlich der Staat Renten zahlen wird – zwar als ALMOSEN, aber großmännisch und in Geberlaune.

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Was würde HUBERTUS HEIL hierzu nun sagen, der gerade mit HORST SEEHOFER den gemeinsamen RENTEN-Coups abfeierte (ZDF-Heute um 19 Uhr am 30. August 2018).

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