Deutsche Kriegswirtschaft wird immer weitergetrickst

Juli 16, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9366

am Mittwoch, 17. Juli 2019

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U-Boote für Türkei und Gasbohren in Zypern?

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Deutschland hat eine Verfassung und eine Regierung – ist ein nomineller Rechtsstaat, aber unserer Repräsentanten brechen das geltende Recht, auch das Staatsrecht, überall wo es dem Staats-Monopolkapitalismus passt:

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Die Rüstungs-Händler machen, was sie wollen.

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Hier verläuft auch die unsichtbare Grenzlinie zur Bestechung, Bestechlichkeit und Vermittlungs- und Beraterhonorare, die in offiziellen Steuererklärungen angegeben werden können. Es gibt auch Kick-Backs.

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Die neue EU-Kommissarin wird jetzt die Rechtsstaatsnormen zu Ehren „totschweigen“ – kein Wort werden wir von ZENSURSULA dazu hören.

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Wer glaubt, dass das mit der AfD anders würde, der sollte mal mit seinem eigenen Gottglauben ins vertiefte Gebet gehen.

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DLF.de am 16. Juli 2019, von Mathias von Lieben

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„… Rüstungsexportpolitik Deutsche Waffentechnik für die Türkei

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Deutsche Rüstungsexporte in die Türkei sind umstritten. Seit dem gescheiterten Militärputsch von 2016 gehen nur noch vorher genehmigte Exporte über die Bühne. Trotzdem steht der NATO-Partner bei den Kriegswaffenlieferungen aus Deutschland derzeit an Nummer eins.

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In den ersten vier Monaten dieses Jahres hat die Türkei Kriegswaffen für rund 184 Millionen Euro aus Deutschland erhalten – und ist damit wichtigstes Empfängerländerland unter den Nato-Partnern. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung an die Anfrage der abrüstungspolitischen Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag hervor. Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich bei den Rüstungsgütern ausschließlich um „Ware für den maritimen Bereich“. Konkret: Bauteile für sechs U-Boote, die in der Türkei gebaut werden. Genehmigt wurde die Lieferung bereits 2009, abgesichert hatte sie die Bundesregierung mit einer sogenannten Hermes-Bürgschaft in Höhe von 2,49 Milliarden Euro.

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… Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich bei den Rüstungsgütern ausschließlich um „Ware für den maritimen Bereich“. Konkret: Bauteile für sechs U-Boote, die in der Türkei gebaut werden. Genehmigt wurde die Lieferung bereits 2009, abgesichert hatte sie die Bundesregierung mit einer sogenannten Hermes-Bürgschaft in Höhe von 2,49 Milliarden Euro. Sevim Dagdelen:

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Ich finde die Genehmigungen der Kriegswaffen waren vor vornherein falsch. Aber dass die Bundesregierung jetzt trotz der aktuellen türkischen Aggressionspolitik im Mittelmeer gegenüber dem EU-Mitglied Zypern diese Kriegswaffen tatsächlich auch ausliefern lässt, halte ich für in hohem Grade unverantwortlich.“

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Ein von Kriegsschiffen eskortiertes Schiff aus der Türkei bohrt derzeit an der Ostküste Zyperns nach Erdgas. Das Vorgehen begründet Ankara damit, dass die türkisch-zyprische Bevölkerung im Norden der Insel ein Anrecht auf die Rohstoffvorkommen in der Region habe. Zyprische Regierungsvertreter werfen der Türkei indes vor, ihren Einfluss auf die östliche Mittelmeerregion ausweiten zu wollen. Für weitere Bohrungen will die Türkei auch den griechischen Teil der Insel im Südwesten ansteuern und würde damit – so der Vorwurf der EU – den europäischen Wirtschaftsraum verletzen. Daher hatten die EU-Außenminister gestern bei ihrem Treffen in Brüssel einen Beschluss gefasst: So sollen unter anderem EU-Gelder für die Türkei gekürzt, die Verhandlungen über ein Luftverkehrsabkommen eingestellt werden und die Europäische Investitionsbank soll angehalten, ihre Kreditvergabe an das Land auf den Prüfstand zu stellen. Michael Roth, Staatssekretär im Auswärtigen Amt und dort zuständig für Europafragen, hatte nach dem Treffen klargemacht:

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Die Provokationen in der Türkei sind für uns alle inakzeptabel und wir stehen hier auf der Seite Zyperns. Wir haben jetzt eine Sprache gefunden, die uns alle Optionen offen lässt. Selbstverständlich auch die von Sanktionen.“

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…Wie aus dem Rüstungsexportbericht der Bundesregierung für 2018 hervorgeht, der bereits im Juni vorgestellt wurde, hat sich auch das Gesamtvolumen der neuen Exportgenehmigungen der Bundesregierung für die Türkei im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Gesamtjahr 2018 fast verdoppelt. So wurden bis Anfang Juni 139 Einzelanträge genehmigt. Gesamtwert: Rund 23 Millionen Euro.

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Wir brauchen einen umfassenden Rüstungsexportstopp. Das heißt: Sowohl für Genehmigungen als auch für die tatsächlich Ausfuhr von bereits genehmigten Waffengütern.“

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Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums teilte dem Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio auf Anfrage mit, dass die Bundesregierung zu Einzelfällen keine weitere Auskunft geben kann.

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das türkische Außenministerium hat der EU inzwischen Voreingenommenheit vorgeworfen. Die EU tue so, als ob die türkischen Zyprer nicht existieren, kritisierte das türkische Außenministerium an diesem Vormittag in einer Mitteilung. Die Entscheidung der EU-Außenminister vom Montag, Sanktionen wegen der Erdgasförderung zu erheben, werde Ankara nicht abschrecken….“

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Oradour

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Dietmar Moews meint: Hatte Deutschland sein erschüttertes Selbstvertrauen um drei Ecken mit dem Selbstverdacht neugestaltet:

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Immerhin habe man ja nun sowohl Stalin und Stalinismus wie auch Hitler und Nationalsozialismus besiegt bzw. überwunden.

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Inzwischen hat man aber Albert Speer studiert und glaubt jetzt, wer die ganze Welt belügt, kann mit Aufrüstung eine daniederliegende Volkswirtschaft und maßlosen Kriegsanleihen ankurbeln.

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Heckler & Koch – der deutsche Waffenbauer – will einfach weiter seine Arbeitnehmer bedienen, wovon es noch einige geben soll, die angeblich davon leben, während immer mehr automatisierte Herstellung gar nicht mehr viele Arbeiter beschäftigt, dafür großverdienende Manager und Händler.

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Kriegsmunitionierung und deutsche Kriegswaffen in Kriege liefern, ist verfassungswidrig. Es wird täglich fortgesetzt, mit steigendem Volumen.

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Witzig, wenn jetzt die deutsche U-Boot-Technik zwischen Türken und Israels im Mittelmeer getestet wird.

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Oradour gemetzelt

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EU-Theaterwahl Brüssel-Kommissariat schlägt Parlament mit von der Leyen

Juli 16, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9365

am Mittwoch, 17. Juli 2019

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Die Theaterwahl wurde entschieden – damit ist Jean-Claude Juncker weg – Zensursula freut und bedankt sich nochmal mit ihren LÜGEN, sie behauptete:

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Die Wirtschaft soll dem Volk dienen, nicht die Leute der Wirtschaft. (Jaja, die Wirtschaft muss natürlich erstmal die Überschüsse „erwirtschaften“, mit denen dem Volk gedient werden könnte – so ähnlich dachte wohl auch Deutschbank-Ackermann).

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Die CDU-Politikerin Frau Dr. Ursual von der Leyen wurde heute vom EU-Parlament mit 383 Zustimmungen (neun mehr als notwendig) und 327 dagegen, von 733 abgenickt. Eine Entwicklung der Europäischen Union als Staatenbund mit gemeinsamer Verfassung kommt also auch in Zukunft nicht in den Blick – eine Chef-Bürokratin wurde konfirmiert und wird zum 1. November mit neuen Kommissaren antreten:

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Subsidiarität und Dezentralismus? – Mit Von der Leyen ist das Makulatur.

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Das Parlament in Strassburg sollte den Ober-Kommissar der Europäischen Union durch Zustimmung bestätigen.

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Die reden von geheimer Wahl. Es gibt aber keine Wahl. Was wäre denn da zur Wahl gestellt.

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Es ist keine Wahl in Straßburg, Wahlgang, Wahlhelfer, Wahlentscheidung, diese Wahl, Wahl EU-Kommissionspräsidentin,  Heute ist also dieser peinliche Vorgang – der als Wahl und Ausdruck einer parlamentarischen Demokratie der EU hingestellt wird – aber es ist eine Farce.

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Man nennt sie bei Phoenix Staatsfernsehen:

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NOMINIERTE PRÄSIDENTIN – sie ist aber nominierte Präsidenten-Kandidatin für den Kommissionsvorsitz.

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Sie ist aber Kandidatin ohne Gegenkandidaten – sie ist zunächst keine PRÄSIDENTIN

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Angenommen, die EU will sich als EUROPA aufspielen, müsste das repräsentative Staats- und Parteien-Personal brillieren und einen guten Geist ausstrahlen.

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Das Gegenteil ist leider der Fall.

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Kein Wunder dass die Briten damit nichts zu tun haben wollen.

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Wieso glauben denn die durch die jüngsten Wahlen in die Minderheit geratenen EVP und S & D, alle Führungsposten unter sich weiterhin verteilen zu dürfen:

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Damit der Kurs der EU verlässlich gehalten werden soll.

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Ja – Nein. Die EU-Wähler haben diesen Sozialdemokraten/Christdemokraten-Klüngel abgewählt.

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Dietmar Moews meint: Die keineswegs legitimierte ZENSURSULA der EU bringt schwere Verwerfungen, weil die politischen Flügel durch die neuen Kommissare in Brüssel nicht integriert wurden.

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Fünf Jahre mit dieser Kommissarin G20 und G7, verfügt über den EU-Etat – da werden wir schöne CETAS und TTIPS und NATO-Kram untergejubelt bekommen. (doch bekommt der homosexuelle Club der Bundeswehr doch keinen homosexuellen Minister – denn nicht Jens Spahn aus Köln, sondern die kampfschwimmende Annegret Kramp-Karrenbauer wird jetzt Bundesverteidigungsministerin).

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Wieso sollten auch 28 EU-Staaten sich durch eine rechte deutsche CDU-Frau von Brüssel aus vertreten lassen wollen?

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Beindorf bei Celle wird nun noch eine verschärfte Umgestaltung des privaten Ponyhofes von dem neuen Oberkommissar Ursula von der Leyen in eine militärische Anlage erleben. Da freut sich die ganze Familie – sicher ist sicher.

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Ich gratuliere Frau Von der Leyen zur Zustimmung und wünsche ihr gutes Gelingen für ein demokratische Zukunft.

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200 Jahre Genie-Dichter Gottfried Keller

Juli 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9363

am Dienstag, 16. Juli 2019

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Gottfried Keller wurde am 19. Juli 1819 in Zürich geboren, wo er am 15. Juli 1890 starb.

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Gottfried Keller war ein herausragenden deutschsprachigen Dichter, Denker und Maler. Die Geworfenheit seines Erwerbslebens ermöglichte leider nicht das Genie als Maler auszubreiten. Einige Meisterwerke, Öl und auch Aquarell sind erhalten und setzen jeden, der Augen hat, in Staunen.

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Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Landschaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Vaterstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte.

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Der junge Keller lernte die Außenseite des Kunstbetriebes kennen und prallte ab. Er wurde entmutigt, obschon er sah, dass seine Bilder besser waren, als das meiste andere.

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Als die Zürcher Regierung ihm ein Reisestipendium gewährte, wandte er sich nach Heidelberg, um Geschichte und Staatswissenschaften zu studieren, und von dort aus weiter nach Berlin, um sich zum Theaterschriftsteller auszubilden. Anstelle von Dramen entstanden jedoch Romane und Novellen, so Der grüne Heinrich, das Meisterwerk in mehreren Fassungen und die Leute von Seldwyla, seine bekanntesten Werke, die jeder Deutsche kennt:

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Pankraz der Schmoller, Die drei gerechten Kammmacher, Frau Regel Amrain. Nach sieben Jahren in Deutschland kehrte er 1855 nach Zürich zurück, zwar als anerkannter Schriftsteller, doch immer noch mittellos. Letzteres änderte sich 1861 mit seiner Berufung zum Ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich.

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Der junge Leihbibliotheks- und Antiquariatskunde Keller hatte bereits die Werke Jean Pauls („an dreimal zwölf Bände“) und Goethes („vierzig Tage lang“) verschlungen. Seine Studienbücher aus den Jahren 1836–1840 enthalten neben Zeichnungen zunehmend schriftliche Einträge: Lesefrüchte, Erzählversuche, Entwürfe zu Dramen, Landschaftsbeschreibungen und Reflexionen über Religion, Natur und Kunst im Stile Jean Pauls.

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Heidelberg war auch Kunststadt. Keller schloss sich dem gleichaltrigen Maler Bernhard Fries an, Sohn eines Heidelberger Kunstsammlers, und war häufig zu Gast bei Christian Koester, der die Blütezeit der literarischen und malerischen Heidelberger Romantik erlebt und als Restaurator der Boisseréeschen Gemäldesammlung gewirkt hatte. Koester, ein Goetheverehrer, machte seinen Besucher mit Werken der altdeutschen Malerei und Grafik bekannt und regte ihn zu dem Gedicht Melancholie an, das eine Auslegung des berühmten Dürerschen Kupferstichs enthält.

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Im „Waldhorn“, dem Haus des liberalen Politikers und Gelehrten Christian Kapp, begegnete Keller dem Philosophen Ludwig Feuerbach, der, seines Erlanger Lehramts enthoben, von revolutionären Studenten nach Heidelberg eingeladen worden war und dort im Rathaussaal vor einem aus Arbeitern, Bürgern und Akademikern gemischten Publikum Vorträge über das Wesen der Religion hielt. Keller über Feuerbach an seinen Freund Baumgartner:

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Das Merkwürdigste, was mir hier passirt ist, besteht darin, daß ich nun mit Feuerbach, den ich einfältiger Lümmel in einer Rezension von Ruges Werken auch ein wenig angegriffen hatte, über welchen ich grober Weise vor nicht langer Zeit auch mit dir Händel anfing, daß ich mit diesem gleichen Feuerbach fast alle Abende zusammen bin, Bier trinke und auf seine Worte lausche. […] Die Welt ist eine Republik, sagt er, und erträgt weder einen absoluten, noch einen konstitutionellen Gott (Rationalisten). Ich kann einstweilen diesem Aufrufe nicht widerstehen. Mein Gott war längst nur eine Art von Präsident oder erstem Consul, welcher nicht viel Ansehen genoß, ich mußte ihn absetzen. Allein ich kann nicht schwören, daß meine Welt sich nicht wieder an einem schönen Morgen ein Reichsoberhaupt wähle. Die Unsterblichkeit geht in den Kauf. So schön und empfindungsreich der Gedanke ist – kehre die Hand auf die rechte Weise um, und das Gegentheil ist ebenso ergreifend und tief. Wenigstens für mich waren es sehr feierliche und nachdenkliche Stunden, als ich anfing, mich an den Gedanken des wahrhaften Todes zu gewöhnen. Ich kann dich versichern, daß man sich zusammen nimmt und nicht eben ein schlechterer Mensch wird.“

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Die Feuerbachsche „Wende zur Diesseitigkeit“ bildet ein zentrales Thema des Grünen Heinrich.

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Preußischen Boden betrat Keller, rheinabwärts per Schiff unterwegs, erstmals in Köln. Dort ließ Freiligrath, der von Gerichtsverfahren bedrängte Ex-Redakteur der Neuen Rheinischen, es sich nicht nehmen, den Freund in beschwingter Runde zu feiern. Mit von der Partie waren der Dichter Wolfgang Müller von Königswinter und, wenig später in der Kunststadt Düsseldorf, der Maler Johann Peter Hasenclever. Ende April 1850 erreichte Keller Berlin und bezog unter den misstrauischen Blicken der Hinckeldeyschen Polizei eine Wohnung nahe am Gendarmenmarkt in Sichtweite des Königlichen Schauspielhauses.

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Insgesamt zahlte Vieweg kaum 1⅓ Louis d’or pro Bogen, und das, während sein Verlag florierte und obwohl ihm Kellers wirtschaftliche Lage bekannt war. So entspann sich zwischen Berlin und Braunschweig ein Briefwechsel, der wegen des schneidend bitteren Tones – bei stets gewahrter Höflichkeit – in der deutschen Literaturgeschichte seinesgleichen sucht. Jonas Fränkel, der Herausgeber von Kellers Briefen an Vieweg, urteilte:

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Vieweg war nicht großmütig genug, um sich des fertigen Buches zu freuen und allein der Arbeit der unzähligen Tage und Nächte zu gedenken, die in den 1700 Druckseiten eingeschlossen lag. Daß der Verleger mitunter dem Autor ein Opfer bringen muss, gleich wie der Autor seinem Werke Opfer bringt, diese Einsicht war ihm fremd. Für ihn […] bedeutete auch Der grüne Heinrich nichts als eine Ware, deren Wert durch die Geschäftsbücher bestimmt wird. Er fertigte eine wunderliche Abrechnung aus, und der Lohn, den der Verfasser am Ende von sechs Jahren empfing, reichte nicht einmal, die aufgelaufene Schuld bei der Zimmerfrau zu begleichen.“

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Am 11. September 1861 bewarb sich Keller auf Hagenbuchs dringenden Rat um die freigewordene Stelle des Ersten Staatsschreibers des Kantons Zürich. Drei Tage später wurde er von der Regierung mit fünf gegen drei Stimmen gewählt. Er gelangte damit in das bestbesoldete Amt, das seine Heimatrepublik zu vergeben hatte. Die Stelle, „weder eine halbe noch eine ganze Sinekure“, ließ ihm zwar wenig Zeit für sein literarisches Werk, entsprach aber seiner Neigung und seinen Fähigkeiten und befreite ihn von ständigen wirtschaftlichen Sorgen. „Niemand beklage diese Wendung im Leben des Dichters! Sie wurde tatsächlich sein Heil. Denn er befand sich auf dem nächsten Weg zur Verwilderung“, kommentiert Baechtold.

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Mit Wagner, dessen Schriften er bereits in Heidelberg studiert hatte, vertrug Keller sich „merkwürdig gut“. Wagner schätzte die Leute von Seldwyla, die im Frühjahr 1856 endlich erschienen waren, von Auerbach gepriesen, von Gutzkow getadelt; Keller nannte Wagners Ring der Nibelungen einen „Schatz ursprünglicher nationaler Poesie“ und eine „glut- und blütenvolle Dichtung“, letzteres wohl mit Vorbehalt; denn angesichts von Versen wie „Weia! Waga! Woge, du Welle, walle zur Wiege!“ urteilte er später über Wagner ziemlich hart: „seine Sprache, so poetisch und großartig sein Griff in die deutsche Vorwelt und seine Intentionen sind, ist in ihrem archaistischen Getändel nicht geeignet, das Bewußtsein der Gegenwart oder gar der Zukunft zu umkleiden, sondern sie gehört der Vergangenheit an.“

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Über weitere Attraktionen, die seine Vaterstadt zu bieten hatte, berichtete er Freund Hettner:

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Alle Donnerstag sind akademische Vorlesungen à la Sing-Akademie zu Berlin, im größten Saal der Stadt, wohin sich die Weiblein und Männlein vielhundertweise drängen und gegen zwei Stunden unentwegt aushalten. Semper hat einen allerliebsten und tiefsinnigen Vortrag gehalten über das Wesen des Schmucks. Vischer wird den Beschluß machen mit dem Macbeth. Daneben sind eine Menge besonderer Zyklen der einzelnen Größen, so dass man alle Abend die Dienstmädchen mit den großen Visitenlaternen herumlaufen sieht, um den innerlich erleuchteten Damen auch äußerlich heimzuleuchten. Freilich munkelt man auch, daß die spröden und bigotten Züricherinnen in diesen Vorlesungen ein sehr ehrbares und unschuldiges Rendevouz-System entdeckt hätten und daß die Gedanken nicht immer auf den Vortrag konzentriert seien.“

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Mit den „einzelnen Größen“ waren Jacob Burckhardt, Hermann Köchly, Pompejus Bolley und Jakob Moleschott gemeint, bis auf Burckhardt alles Deutsche. Es sei „schrecklich“, bekannte er Ludmilla Assing, „wie es in Zürich von Gelehrten und Literaten wimmelt“

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Schon Ende 1856 während des Neuenburgerhandels hatte er sich der parteiübergreifenden Volksbewegung zur Abwehr einer preußischen Invasion angeschlossen und per Leitartikel eine Ermutigungsadresse „An die Hohe Bundesversammlung“ gerichtet. Sie unterschied sich politisch nicht von vielen solcher Kundgaben. Anders sein „Aufruf zur Wahlversammlung in Uster“  im Herbst 1860 während des Savoyerhandels: Keller exponierte sich darin als Federführer einer Initiative zur bevorstehenden Nationalratswahl und griff die „Unselbständigkeit der Gesinnung“ der bisherigen Zürcher Abgeordneten an, bei denen es sich um – zumeist beamtete – Gefolgsleute des „Princeps“ Alfred Escher handelte, die es nach Ansicht Kellers und seiner Mitstreiter an entschlossenem Widerstand gegen die Missachtung der Schweizer Neutralität durch Napoleon III. hatten fehlen lassen. Im Berner Bund setzte er diese Angriffe in geistreich-witzigen Artikeln fort. Synchron wurde dazu im Feuilleton das Fähnlein nachgedruckt, in welchem zu lesen stand: „Laß einmal Kerle mit vielen Millionen entstehen, die politische Herrschsucht besitzen, und du wirst sehen, was die für Unfug treiben!“ Die Irritation im Escher-Lager war beträchtlich. Hatte man eine Schlange am Busen genährt? Zwar brachte die Wahlinitiative keinen ihrer Männer durch, doch der Bann war gebrochen, gegen das „System Escher“ und dessen politische Glaubensartikel, Wirtschaftsmacht und industrieller Fortschritt, erhob sich erstmals die Stimme eines Literaten. Das sah auch der Angegriffene und ließ sich wenig später in der ihm nahestehenden Neuen Zürcher Zeitung vernehmen. Sein Ton war kühl-überlegen, sein Thema die Achtung vor der Schweiz und ihrer Neutralität:

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Keller, der dies als Seitenhieb auf seine fortdauernde wirtschaftliche Abhängigkeit verstand, konterte umgehend im Zürcher Intelligenzblatt:

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Wollte man auf diese etwas geldstolze Stelle outriert [übertrieben] antworten, so könnte man sagen: es gibt in der Schweiz arme Kantone, die dennoch sehr ehrwürdig sind, und es gab z. B. auch ein einzelnes Individuum, namens Pestalozzi, welches sein Leben lang in Geldnöten war, sich auf den Erwerb gar nicht verstand und dennoch viel wirkte in der Welt, und bei dem der Ausdruck, er verdiene keine Achtung, nicht ganz richtig gewählt gewesen wäre.

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Als Befürworter der repräsentativen Demokratie nahm Keller 1864/65 in mehreren Zeitungsartikeln gegen eine Totalrevision der Zürcher Verfassung Stellung und wirkte im Jahr darauf an einer partiellen Reform mit, die den Wählern das Recht einräumte, per Volksinitiative die Ausarbeitung einer neuen Verfassung zu verlangen. Von diesem Recht machten die Demokraten alsbald Gebrauch, um das System zu stürzen.

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Karl Dilthey schrieb 1873 an Marie Exner: „Keller ist so gründlich einsam, und die Exnerei und ich sind so ziemlich die einzigen Menschen, die er vertragen kann.“ Sich selbst charakterisierte der unter seiner fortwährenden Ehelosigkeit Leidende so: „Ich bin […] ein kleiner dicker Kerl, der abends 9 Uhr ins Wirthaus und um Mitternacht zu Bette geht als alter Junggeselle.“

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1883 veröffentlichte Hertz Kellers Gesammelte Gedichte. 1886 erschien der Roman Martin Salander in Fortsetzungen in der Deutschen Rundschau und Ende desselben Jahres als Buch bei Hertz. Ab 1889 brachte Hertz, der Weiberts Rechte an der endgültigen Fassung des Grünen Heinrich erworben hatte, Kellers Gesammelte Werke heraus. Keller wechselte ab 1877 Briefe mit dem Husumer Dichter Theodor Storm und dessen Freund, dem Schleswiger Regierungsrat Wilhelm Petersen.

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Die Brieffreundschaft hielt – gesehen haben sich Keller, Zürich und Storm in Husum. 1884 ließ sich Arnold Böcklin in Zürich nieder. Maler und Dichter schlossen eine Freundschaft, die bis zu Kellers Tod währte. Böcklin entwarf das Frontispiz  zur Hertz’schen Gesamtausgabe, ebenso die Medaille, die die Zürcher Regierung Keller zum 70. Geburtstag prägen ließ und ihm in Gold überreichte.

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Seinen Nachlass vermachte er der Zentrakbibliothek Zürich, damalige Stadtbibliothek. Dieser umfasst Kellers Handschriften und Briefe, seine Bibliothek sowie über 60 eigenhändige Zeichnungen und Gemälde.

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In Menschliches Allzumenschliches zählte Friedrich Nietzsche 1879 Die Leute von Seldwyla zum „Schatz der deutschen Prosa“ und zu den Büchern, die „wieder und wieder gelesen zu werden“ verdienen.

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Nietzsche zählte neben Goethes Wahlverwandtschaften, Kellers Grünen Heinrich, Gespräche mit Eckermann, Stifters Nachsommer, Jung-Stilling Jugendgeschichten zu den fünf besten deutschen Prosaschriften.

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CO 2 zu Profitzwecken als unentsorgter Abfall muss verboten werden

Juli 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9362

am Montag, 15. Juli 2019

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Die CO 2-Hölle im Advent

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CO 2 zu Profitzwecken als unentsorgter Abfall muss unverzüglich verboten werden.

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Dafür müssen gezielt politische Mehrheiten abstimmen, damit die HERRSCHAFTSLÜGE, mit dem CO 2-Problem handele sich um eine unangenehme Zivilisationsnebenwirkung, die über geschickte wirtschaftspolitische Marktregulierung dem Markt anzuvertrauen sei.

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Es ist eine ideologische MEGA-LÜGE, dass wir ohnehin und völlig auf den MARKT angewiesen seien, wenn es um die Einlösung der nichtprofitablen Werte gehen muss – Menschrechte, Transparenz, Aufklärung, Freiheit zur Selbstbestimmung im Rechtsstaat.

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Die MARKT-IDEOLOGIE bringt täglich Millionen ins Unglück.

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Das lässt sich nicht mit den GLÜCKLICHEN rechtfertigen.

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Über Kohlenstoffdioxid kann man sehr einfach wissen – es ist eine Chemische Verbindung, die bei industriellen Technologien des Stoffwechselprodukt entstehen bzw. abfällt und von Profitmachern unentsorgt in die Atmosphäre hineingeseucht wird. Dieses ist ein Verbrechen.

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Mit den industriellen Umweltzerstörern haben sonstige „natürliche“ Stoffwechselprozesse, die überwiegend in eigenen Kreisläufen Balance finden und dadurch keine Lebensraumzerstörung und keine Klimazerstörung bewirken.

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Kohledioxidprozesse jeglicher Art können nicht als Legitimation dafür dienen, dass Profitindustrien die Welt bedenkenlos CO 2 raushauen dürfen oder vulgärmaterialistisch auf die Marktwirtschaft und Angebot und Nachfrage sich rauszuwinden suchen.

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Es darf nicht unbestraft bleiben, MEHRHEITEN in kriminelle MASSEN zu verführen, auch nicht über den LÜGENMODUS FREIHEIT.

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Hier werden bedenkenlose Konsumenten ins Abseits geführt, die sich um CO 2 nicht kümmern mögen, wenn es erlaubt ist zu sagen: Das ist der MARKT.

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Aber es ist ja auch nicht denkbar, allen Millionären private Kampfpanzer zu verkaufen, damit sie ihre persönliche Sicherheit auf deutschen Straßen selbst verteidigen könnten – wenn damit das staatliche Gewaltmonopol aufgelöst würde.

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Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; bei niedrigen Konzentrationen ist es geruchlos, bei hohen Konzentrationen nimmt man einen scharfen bis sauren Geruch wahr; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlendioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt. Mit basischen Metalloxiden oder -hydroxiden bildet es zwei Arten von Salzen, die Carbonate und Hydrogencarbonate genannt werden.

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Dietmar Moews meint: Ich halte sehr viel vom geltenden Deutschen Grundgesetz (GG).

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Ich halte sehr viel von den rechtsstaatlich geregelten Bildungs-Organisationszwängen.

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Dazu gehört im Kern vorbildliches Staatswesen; denn wenn der Staat und seine Dienstklasse, bis hoch zu den führenden Mandatsträgern, vor aller Augen die eigenen Gesetze brechen, dann wird kein Bildungswesen der Welt die Schüler überreden können, selbst Gesetze einzuhalten.

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Wir können es studieren bei PETER SLOTERDIJK in seinem Großwerk, „KRITIK DER ZYNISCHEN VERNUNFT“ von 1984:

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Die Aufklärung hat die Menschen nicht besser gemacht – sondern es wurde eine kleine Gerechtigkeit gezeugt:

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Wenn der Papst heimlich Wein trinkt und öffentlich Wasser predigte, so war das respektierlich. Heute saufen auch die kleinen Leute heimlich Wein, betrügen ihre Versicherung und Lügen wie es gerade kommt, seitdem man offen sagen kann:

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BLACKOUT –

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Kanzler Kohl beschwor, „die Spender nicht zu nennen“; die Lüge war aber, es gab da nicht „die Spender“, es gab da nicht einen Mann, der das Ehrenwort erhielt und dafür eine Million gegeben hätte. NEIN, es war ein vielfach geschachteltes intermediäres Geldwäsche-Gefüge, das der ehemalige Kohl-CDU-Vertraute Kurt Biedenkopf managte. Es gingen Schwarzgelder auf einem „Vereinskonto ein“, dafür konnten sogar Dienstleistungs-Quittungen geschrieben werden, daher gab es sogar Kick-Backs, die für weitere schwarze Liquidität sorgten, dann wurden diee Spenden weiter überwiesen, bis endlich die Katholiken von Sankt Augustin ein Konto hatten, wo Bundeskanzler Kohl eigenmächtig BARES holen konnte – ohne Provenienz, ohne Widmungszweck, ohne Verpflichtung, ohne Verwendungsnachweis. Dabei hat Kanzler Kohl kaum eigene Bereicherung betrieben, sondern dieses Schwarzgeld stets als „FETT“ seiner persönlichen CDU-Zwecke ausgab (ohne Quittungen, nur aufs Wort).

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Wir müssen also sicher sein, dass es auch heute – da die Kohlsche BLACK OUT LÜGENGELD-Systematik landläufig bekannt ist – auch andere diese Schwarzgeldtechnik benutzen, Bestechung laufend passiert (wenn auch Bestechungsgelder als Betriebsausgaben amtlich erlaubt sind), dass also unsere CO 2-Problematik natürlich eine korrumpierte Sache nur sein kann.

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Man sagt dann MARKTWIRTSCHAFT. Man will den CO 2 -Dreck nicht verbieten, weil es Geld kostet. Und die Profiteure des ungehemmten Dreckmachens „klären“ die entscheidenden PARTEIEN-SCHMIERSTELLEN mit konkreten persönlichen Zuwendungen „auf“.

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Nun wundert man sich über die Stimmenzuwächse der GRÜNEN und der AfD – sowie über den Niedergang der früheren Volksparteien. Aber so einfach ist das:

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Die haben ihr Vertrauen tausendfach verspielt. Man sucht ALTERNATIVEN zum Beschiss und findet – neuerliche Trickamateure, die aber durchaus der bekannten Lobbyarbeit zugänglich sind.

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Facebook zerschlagen

Juli 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9361

am Montag,15. Juli 2019

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Wer sagt eigentlich, FACEBOOK sei so elementar im Leben der Benutzer verankert, dass dieses FACEBOOK-Internetz-Portal notwendig sei?

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Die gedankenlosen Anheizer tun so, als sei „vor Facebook“ kein Leben gewesen.

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Man sollte FACEBOOK als sittenwidrig verbieten. Die Facebook-Benutzer werden zu unmündigen Sozialbehinderten durch die solipsistischen Grundfunktionen der Facebook-Plattform.

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Facebook soll wegen Datenschutzskandalen Rekordstrafe von fünf Milliarden Dollar zahlen

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Die Verletzung der Privatsphäre im Zuge des Cambridge-Analytica-Skandal kommt Facebook teuer zu stehen. Mit der US-Aussichtsbehörde einigte sich der Onlinekonzern auf eine milliardenhohe Rekordstrafe – doch sie dürfte dem Unternehmen kaum schaden. Auch an der Börse legt die Aktie zu.

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Auch US-Präsident DONALD TRUMP hat seine Freude an FACEBOOK, über die „Cambridge-Analytica-Intriganz“ im Wahlkampf hinaus, inzwischen ausgeweitet.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 25, am 13. Juli 2019:

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„Trump warnt vor Digitalwährungen

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Die Pläne Facebooks für eine virtuelle Form von Geld schrecken Amerikas Präsidenten auf. Und auch in Deutschland wird über die Zukuft des Geldes rege diskutiert …

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… Internetkonzern Facebook, mit Libra eine Art eigene Währung einzuführen, stößt nun auch auf den Widerstand des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er will Digitalwährungen rechtlich einschränken. Virtuelle Anlagen wie Bitcoin oder Libra, die Facebook im kommenden Jahr herausbringen will, sind bisher weitgehend unreguliert …“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 14, am 13. Juli 2019, von Jürg Altwegg:

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„Siehe da, Frankreich reglementiert das Netz

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Echter Hass und falsche Nachrichten: Emmanuel Macrons Gesetze gegen die Auswüchse des Internets mögen gut gemeint sein. Aber sind sie auch gut gemacht? Verteidiger der Pressefreiheit haben große Zweifel.

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… Das Gesetz funktioniert nicht und hat bislang wohl keine einzige Fake-Story zu stoppen vermocht. Eine abschreckende Wirkung geht von ihm nicht aus. … Verfolgt und gelöscht werden müssen Äußerungen, die Menschen in ihrer Würde verletzen: bezüglich ihrer Rasse, Sexualität, Nationalität, körperlicher oder geistiger Behinderung, Religion. Anstiftung zu Prostitution und Terrorismus sind genauso verboten wie die Verherrlichung von Attentaten und Kriegsverbrechen.

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… Möglicherweise hat der Kampf gegen Fake News vor allem bewirkt, dass ihr Einfluss überschätzt wird. Die Hälfte der Franzosen ist inzwischen überzeugt, dass selbst Qualitätsmdeien Fake News verbreiten. Laut einer Studie halten sie ihre Familie, Freunde und Kollegen für die verlässlichste Informationsquelle. Der Soziologe Yves Bardon war an der Untersuchung beteiligt. Für ihn hat sich das Prinzip Skepsis des „ungläubigen Thomes“, der nur glauben wollte, was er sehen konnte, in sein gegenteil verkehrt. Für Fakten, Vernunft, Argumente, so Bardon, seien die bewohner der wahren neuen Welt des Internets blind geworden: „Sie sehen nur noch, was sie glauben.“

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…Denn Hass .. sei ein Gefühl“. Im Umgang mit Emotionen wie Empörung und Ekel, die im Internet öffentlich und hemmungslos ausgelebt werden, seien Paragraphen nicht das beste Instrument. Jedes neue Gesetz schränke die Freiheiten ein, und solange es „den Nachbarn bestraft“, störe sich niemand daran. „Der Staat nimmt für sich in Anspruch, immer tiefer in unser innerstes Wesen vorzudringen. Er garantiert nur noch die individuellen Rechte, deren Kult die Freiheit zerstört“. … „Atomisierung des politischen Subjekts“ und die Tyrannei der Minderheiten: „Vor unseren Augen stirbt die Idee der Republik, in der sich jeder Bürger als Garant der Freiheiten auch des anderen fühlt.“ Und bereit ist, Kritik und manchmal auch Verleumdungen einzustecken…“

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dpa/gmx.de am 13. Juli 2019:

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„…Nach mehr als einjährigen Ermittlungen gegen FACEBOOK wegen Datenschutzverstößen hat die US-Handels- und Verbraucherschutzbehörde FTC einem Medienbericht zufolge einem milliardenschweren Vergleich mit dem Online-Riesen zugestimmt.

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Die fünf leitenden Vertreter der Kommission hätten in dieser Woche mit drei zu zwei Stimmen für eine Zahlung von rund 5 Milliarden Dollar (4,4 Mrd Euro) votiert, schrieb das „Wall Street Journal“ am Freitag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Die FTC und Facebook lehnten einen Kommentar ab.

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Facebook hatte sich bereits auf eine Strafe eingestellt und im April mitgeteilt, dass diese sich auf 5 Milliarden Dollar belaufen könnte. Die FTC hatte im Zuge des Cambridge-Analytica-Skandals vor über einem Jahr eine Ermittlung eingeleitet.

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Die Datenanalyse-Firma, die im US-Wahlkampf auch für den späteren Präsidenten Donald Trump arbeitete, hatte Daten von Millionen von Nutzern bei Facebook abgreifen können. Seit der Affäre ist der Internetkonzern durch weitere Datenschutzverstöße noch tiefer in die Kritik geraten.

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Die Verbraucherschutzbehörde musste nun klären, ob Facebook gegen eine Vereinbarung mit der FTC aus dem Jahr 2011 verstoßen hat. Damals hatte sich der Konzern von Mark Zuckerberg verpflichtet, die Privatsphäre von Nutzerinnen und Nutzern zu schützen.

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Das jetzt laut „Wall Street Journal“ ausgehandelte Bußgeld wäre das höchste, das die FTC je gegen ein Technologieunternehmen verhängt hat. Allerdings entspricht es nicht einmal einem Zehntel des Gewinns von Facebook von knapp 56 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr.

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Die Börse reagierte erleichtert auf die Einigung. Die Aktie von Facebook legte an der Nasdaq um 1,8 Prozent zu, obwohl die zur Debatte stehende Vergleichszahlung um zwei Milliarden Dollar höher ist als die Summe, als Facebook konkret in der jüngsten Bilanz zurückgestellt hatte.

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Facebook steht in den USA unter politischem Druck. US-Präsident Donald Trump wirft dem Netzwerk vor, Stimmen aus dem rechten politischen Spektrum zu unterdrücken. Außerdem hat er sich klar gegen die von Facebook angestoßene Digitalwährung Libra in Stellung gebracht. Gleichzeitig fordern mehrere Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei wie Elizabeth Warren die Zerschlagung des Facebook-Konzerns. …“

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Dietmar Moews meint: Was sich den massenhaften Weltkonsumenten unserer Tage als chaotisches Schattenspiel im Hintergrund eines „Höhlengleichnis“ anschauen ließe, wird nicht beachtet, weil der Konsum die Massen voll im Griff hat.

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Höllenhunde, wie DONALD TRUMP, der noch glaubt, wie ein Entendieb Wähler manipulieren zu können, merkt inzwischen, dass der Totalitarismus der IT-Revolution, in Sonderheit, was mit KI an Kompetenz abgegeben wird und durch Profit-Algorithmen zur totalen Telematik politisch umgesetzt wird, auch seiner Entendieb-Verschlagenheit nicht mehr greifbar ist.

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So bilde ich hier also mit TRUMP eine Wertgemeinschaft:

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Wir sind beide gegen den Totalitarismus durch die IT-Profitreiber.

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Ich bin außerdem noch gegen den Entendieb Trump, der sich alltäglicher Verlässlichkeit anschicken müsste, um ein notwendiges „Betriebsvertrauen“ tragen zu dürfen.

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TRUMP kann nicht – also darf nicht!

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FACEBOOK muss mit einer Generalklausel verboten werden. Auch andere Unternehmen dürfen nicht derlei Manipulationstechnologien vermarkten.

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Und – EINFACH: Soll sich doch mal die Kanzlerin hinstellen und den vielen Idioten erklären, was „SOZIAL“ ist, was „SOZIALE MEDIEN“ sind und dass FACEBOOK und Ähnliches überhaupt keine SOZIALEN MEDIEN sind.

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FACEBOOK ist eine Bereitstellungsplattform, wo Interessenten Angebote und Inhalte auf eigene Verantwortung abholen können. Dieser Vorgang ist niemals INTERAKTIV, er ist immer unilateral.

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14 juillet fête nationale von Fête de la Fédération 1789 bis Gelbwesten

Juli 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9359

am Sonntag,14. Juli 2019

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Warum haben wir Deutschen keinen Nationalfeiertag, etwa wie Frankreich? –

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Weil es keinerlei deutsche Siege gibt, die auch nur annähernd der Höhe der großen geistesgeschichtlichen und materiellen Niederlagen gemäß ein Feiern erlaubt. Und das ständige organisierte ERINNERN an Niederlagen muss verboten werden – es macht die Deutschen krank (ich fordere keineswegs das VERGESSEN).

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Laut Wikipedia ist der 14. Juli in Frankreich der Nationalfeiertag. Gleichzeitig gibt es im Jahr 2019 noch die die „Gillets Jaunes“, die informelle Bürgerbewegung der Unter- und Mittelklassenfranzosen, die sich in vielfacher Hinsicht vom privilegierten Establishment undurchdringlich abgeschottet fühlen. Die Massendemonstrationen der in gelben Kunststoffwesten gekleideten Franzosen sind inzwischen entkräftet, aber durchaus nicht zum Bejubeln des ungebrochenen Nationalfeiertags in Stimmung.

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„Der 14. Juli ist der französische Nationalfeiertag (französisch fête nationale bzw. 14 juillet) und erinnert an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 und an das Föderationsfest (Fête de la Fédération) 1790, welches sich auf den Volksaufstand im Vorjahr bezog, und damit an den Beginn der Französischen Revolution.

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Der 14. Juli wird üblicherweise mit Militärparaden im ganzen Land begangen und allgemein als Feier der französischen Siege in der Vergangenheit betrachtet. Die größte und bekannteste dieser Paraden findet in Paris auf der Avenue des Champs-Élysées statt. Gleichzeitig ist der Tag auch ein Volksfest mit abendlichem Feuerwerk am Eiffelturm und Bällen, die traditionell von der Pariser Feuerwehr ausgerichtet werden. In verschiedenen Städten findet das Fest in der Nacht zum 14. Juli statt, in den meisten aber in der Nacht zum 15. Juli. Außerhalb Frankreichs wird manchmal auch ein Volksfest von der Botschaft organisiert, zum Beispiel in Berlin.

Am 14. Juli 2016 Am 14. Juli 2007 marschierten ca. 1000 Soldaten aus allen 27 EU-Staaten bei der Militärparade mit.

Am 14. Juli 2016 wurde ein Anschlag in Nizza auf die an der Strandpromenade versammelten Menschen mit über 80 Todesopfern verübt. Aus Furcht vor weiteren Anschlägen finden an den Champs-Elysées strenge Kontrollen aller Zuschauer statt…“

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lemonde.fr am 13. Juillet 2014:

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„…Parade vom 14. Juli: Wie sieht die Erfahrung Frankreichs mit dem Sieg aus?

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Der Nationalfeiertag ist eine Gelegenheit, über ein zentrales Thema unserer Geschichte nachzudenken, das in der Militärhistoriographie nicht gut behandelt wird.

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„Die Republik hatte für 1919 verfügt, dass die Sieger des furchtbarsten aller Kriege den großartigsten Empfang genießen werden, den die Hauptstadt Frankreichs je den siegreichen Truppen bereitet hat (…) Zusammen werdet ihr unter diesem Triumphbogen hindurchgehen, dessen Höhe und Pracht kaum proportional zu eurer Herrlichkeit sind. „So wandte sich der Präfekt der Seine, Auguste Autrand, an die alliierten Armeen unter der Führung der Marschälle Joffre und Foch an der Spitze der Parade vom 14. Juli 1919.

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Zum ersten und letzten Mal sollte die Nationalfeiertagsparade, die anlässlich der Siegesfeste umbenannt wurde, unter dem Triumphbogen des Sterns verlaufen. Nur sechzehn Tage nach der Unterzeichnung des Vertrages von Versailles am 28. Juni 1919 marschierten Joffre und Foch, aber auch Pétain und Weygand, der Brite Douglas Haig und der Amerikaner John Pershing von der Porte Maillot zum Place de la République unter dem Beifall einer begeisterten Menge, die den Sieg der Freiheitssoldaten begrüßen wollte.

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Im Jahr 2019, Hundert Jahre nach diesem „Tag der Apotheose“, wie Le Temps ihn in seiner Ausgabe vom 15. Juli 1919 nannte, werden fast 4.300 Soldaten während der Parade vom 14. Juli mit dem Titel „Acting Together“, bei der die Flaggen der zehn Mitgliedsländer der Europäischen Interventionsinitiative (Frankreich, Deutschland, Belgien, Dänemark, Spanien, Estland, Finnland, Niederlande, Portugal und Großbritannien) die Prozession eröffnen werden, die Avenue des Champs-Elysées hinaufmarschieren.

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Diesmal keine unnötigen Kontroversen am Horizont mit Emmanuel Macron, wie bei der Feier des hundertsten Jahrestages des Endes des Ersten Weltkriegs am 11. November 2018. Im Herbst 2018 haben wir uns gefragt, woran wir erinnern sollen: Frieden oder Sieg?

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Tatsächlich bestand die Ursache des Problems nicht darin, ob man die Befreiung Frankreichs begrüßen oder sich an das „große Gemetzel“ erinnern sollte. Es geht darum, ein zentrales Thema unserer Geschichte in Frage zu stellen, das in der Militärhistoriographie nicht sehr gut behandelt wird: Wie ist die Erfahrung Frankreichs mit dem Sieg?

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Die Frage ist mehr als peinlich, denn sie macht uns nicht nur neugierig auf den letzten Krieg, den die französische Armee allein gewonnen hat: den „Krieg der Backwaren“ oder den „Krieg der kleinen Kuchen“, 1838-1839, den die Armeen von Louis-Philippe Ier gewonnen haben, der unter dem Vorwand der Plünderung des französischen Konditors …“.

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Lefigaro.fr mit AFP, auch am 13. Juillet 2019

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„Am 14. Juli empfängt Macron Merkel und Junker zum Mittagessen im Elysée.

Anlässlich des Nationalfeiertags werden etwa zehn europäische Staats- und Regierungschefs anwesend sein. Theresa May wird in Abwesenheit durch ihren stellvertretenden Premierminister David Lidington vertreten.

Der französische Präsident Emmanuel Macron wird am Sonntag zum Mittagessen im Elysée anlässlich des Nationalfeiertags ein Dutzend europäischer Staats- und Regierungschefs empfangen, darunter die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. Die Elysée wartete auf eine Antwort vom Rücktritt der britischen Premierministerin Theresa May am Freitag. Sie wird schließlich bei der Parade am 14. Juli durch den stellvertretenden britischen Premierminister David Lidington vertreten sein. Die traditionelle Parade am 14. Juli wird in diesem Jahr der europäischen militärischen Zusammenarbeit gewidmet sein.

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Der Anführer, dessen Nachfolger in zehn Tagen bekannt sein wird, wird nicht nach Frankreich reisen. Theresa May soll ihr Amt am 24. Juli an ihre Nachfolgerin übergeben, nachdem die Mitglieder ihrer Konservativen Partei abgestimmt haben, um zwischen den beiden Kandidaten Boris Johnson und Jeremy Hunt, den ehemaligen bzw. derzeitigen Außenministern, zu entscheiden.

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Die traditionelle Parade am 14. Juli anlässlich der Eroberung der Bastille im Jahr 1789, die das Ende der absoluten Monarchie symbolisiert, wird in diesem Jahr der militärischen Zusammenarbeit Europas gewidmet sein. Die neun Länder, die neben Frankreich an der Europäischen Interventionsinitiative (EII) teilnehmen – die vor einem Jahr unter der Leitung von Präsident Macron mit dem Ziel der Entwicklung einer „gemeinsamen strategischen Kultur“ ins Leben gerufen wurde – werden bei der Parade vertreten sein: Belgien, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Estland, Spanien, Portugal und Finnland. Die Parade zu Fuß wird mit ihren Emblemen eröffnet.

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Am Ende der Militärparade wird das Staatsoberhaupt zum Mittagessen im Elysée die Präsidenten Finnlands, Sauli Niinistö, Portugal, Marcelo Rebelo de Sousa, Estland, Kersti Kaljulaid, empfangen, so die Liste der Gäste, die der Vorsitz am Freitag übermittelt hat. Anwesend sind auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und Charles Michel aus Belgien sowie der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker und der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie die Verteidigungsminister Margarita Robles aus Spanien und Trine Bramsen aus Dänemark….“

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Lefigaro.fr Kultur am 13. Juillet 2019 von Claire Bommelaer Mathilde Visseyrias

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„Am 14. Juli findet auch der Tag des Kulturerbes statt.

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„… Lotto, Rubbellose…. Nach dem Erfolg im letzten Jahr unterstützt La Française des jeux wieder gefährdete Standorte.

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Hier machen wir wieder einen Ausflug! La Française des Jeux (EJ) hat heute den Start von drei Glücksspielen angekündigt, um das Erbe zu schützen. Das erste, ein Superlotto, wird am Sonntag, den 14. Juli, einem symbolischen Tag für das, was von der Regierung als nationale Angelegenheit angesehen wird, angeboten. Der Einsatz für diese Lotterie beträgt 3 Euro. Darüber hinaus werden ab September zwei Mission Patrimoine Rubbellose zum Verkauf angeboten. Wie im Jahr 2018 wird ein großformatiges Ticket zu je 15 Euro verkauft (davon 1,52 Euro für das Erbe). Um ein breiteres Publikum zu erreichen, wird ein weiteres Ticket für je 3 Euro angeboten (50 Cent davon gehen an die Denkmäler).

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Alle diese Spiele werden zur Restaurierung von 118 Denkmälern verwendet, die derzeit von der Heritage Foundation, dem Kulturministerium und Stéphane Bern aufgelistet werden. Am Freitag findet im Elysée eine entscheidende Sitzung statt, um achtzehn Standorte für die prioritäre Finanzierung zu bestimmen. Letztere werden „Anspruch“ auf ihre…..“

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Dietmar Moews meint: Gedankenreich und Tatenarm – mahnte sich Hölderlin nicht nur selbst, sondern dem Nationalfeiertag der Franzosen, der ja der europäischen Aufklärung und der Französischen Revolution dankend eingedenkt, lässt sich auch für uns Deutsche mitfeiern.

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Mein konkreter Bedarf an einem deutschen Volkstrauertag zeigt sich alljährlich darin, dass ich diesen Volkstrauertag immer wieder mit dem kirchlichen Totensonntag verwechsele. Nunja – einen Nationalfeiertag haben wir in der deutschen Geschichte nicht wirklich verdient – es sei denn, es würde mal ein deutscher Ironman schwimmend die USA erreichen.

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TÜRKEI mit russischen Waffen in der NATO

Juli 12, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9358

am Samstag, 13. Juli 2019

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Seitdem die Türkei mit dem Führer ERDOGAN osmanischen Größenwahn entfaltet, spalten sich die beiden Wertrichtungen in den Fremdbildern und inzwischen auch in den Selbstbildern der Türken.

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Zweifellos hat ERDOGAN wesentlichen Anteil daran, aus einer rückständigen Türkei, was kostbare Infrastrukturen, Warenproduktions-Technologien, Kommunikation und Bildung sowie demokratische Teilnahme an der Politik und Gesellschaftsentfaltung betrifft, eine Modernisierungs-Revolution organisiert. Dabei gehört die Kredit-Akquisition und die Bonität, die der Türkei erhebliche Investitionen ermöglichten auch zu ERDOGANS VERDIENSTEN.

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Die „Zulassung bei Hofe“ der USA-NATO wurde durch die Nato-Mitgliedschaft der ERDOGAN-TÜRKEI erkauft, indem den USA ein eigener strategischer VORHOF des KOMMUNISTISCHEN FEINDES eingeräumt wurde.

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Wir machen uns keine Vorstellungen davon, wo und wie viele Militärstützpunkte der ehemaligen Sowjetunion geradezu in asymmetrischer Symmetrie von us-amerikanischen Angriffs-Stützpunkten belegt sind.

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Ich rede nicht davon, dass inzwischen sowohl bewegliche Marine-Basen, U-Boot-Dislozierungen, wo immer man will, Platz gegriffen haben sowie Mittelstrecken- und Interkontinental-Raketen, dazu „Fliegende Festungen“ (also klassische Groß-Bombenflugzeuge, außerdem heute unglaubliche technische Varianten bewaffneter DROHNEN, dazu der gesamte CYBER-WAR, von sich auch normale Soldaten keine Vorstellungen machen können.

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Die TÜRKEI hat nunmehr den USA verübelt, nicht ihre Nahost-Osmanischen Regionalpolitik zu unterstützen, sondern über IRAK/IRAN sowie immer wieder mit dem militaristischen KRIEGS-ISRAEL, eigensinnig gegen die NATO-TÜRKEI, wie seit einigen Jahren die us-amerikanischen ISIS und SYRIEN-Kriegsmassnahmen, ohne Rücksichtsnahme auf ERDOGANS Ideen.

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Inzwischen gibt es also konkrete Bedrohungen durch den US-Präsident Trump gegen Türkei. Es gib konkrete Handelserschwernisse. Es geht hier ein AMERICA FIRST auch nicht gerade auf die türkischen Wirtschaftsbedürfnisse ein.

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ERDOGAN hat jetzt seine Bastion am Südostflügel Europas mehr aus einer OSMANISTISCHEN Selbstsignatur fokussiert und konkret auch von der Europäischen Perspektive zurückgezogen.

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Wenn heute Türkei im Hoheitsgewässer von ZYPERN nach Gas bohrt und nach Bodenschätzen sucht, um dort türkische Ausbeutung zu initiieren, ist auch ein politischer Konflikt mit EU-ZYPERN, mit EU-Griechenland, mit NATO-Griechenland, mit EU und USA in Position gekommen.

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ERDOGAN bezeichnet ZYPERN als dem türkischen Festlandsockel zugehörig. Das entbehrt jeder Rechtfertigung und ist auf einseitigen Konflikt gegen EU, gegen NATO, gegen USA gezielt.

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Dieser Logik folgend, sind russische Waffensysteme zur Verteidigung gegen USA- und NATO-Bedrohungen logisch und sinnvoll.

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Dietmar Moews meint: Ich bin der Überzeugung, dass politische Urteilskraft immer gültige Informationen voraussetzt. Wer sich erfolgreich einlassen möchte, sollte stets die Gegenseiten suchen kennenzulernen. Es sollte stets deutsche Politik sein, Opponenten anzuhören und deren Aktivitäten zu erkennen und zu hinterfragen, z. B.

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Was sollen russische Waffensysteme für die NATO-Türkei?

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und nicht

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gefällt es mir, dass Türkei russische Waffen disloziert?

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Was soll mit dem seit Jahrzehnten geteilten konfligären ZYPERN werden, wenn da nun Bodenschätze in der 12 Meilenzone oder 200 Meilenzone gefunden werden und ausgebeutet werden sollen?

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Ist das wirklich nur im Entweder/Oder vorwärtszubringen? Können nicht Griechen und Türken – beides NATO-Staaten – diese ERDGAS oder -ÖL oder was immer, friedlich nutzen?

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