Heuschrecken

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9954

am Sonnabend, 25. Januar 2020

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Der Storch muss lange warten, bis die Heuschrecken kommen. Dann frißt er.“

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So viel aus Paul Bowles Ausgabe der Erzählungen des Driss ben Hamed Charhadi, „Ein Leben voller Fallgruben“.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 7, 22. Januar 2020 von Thilo Thielke:

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„Heuschrecken fallen über Ostafrika her

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Hunderte Millionen Insekten gefährden die Versorgung mit Nahrungsmitteln

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Es ist ein Schwarm von apokalyptischen Ausmaßen: Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Kilometern pro Tag fallen derzeit mehrere hundert Millionen Heuschrecken über Ostafrika her. Die Länder Äthiopien, Somalia und Kenia sind schon betroffen, demnächst könnten die gefräßigen Insekten vom Stamm der Gliederfüßer auch noch Kurs auf Südsudan und Uganda nehmen. Allein in Äthiopien, Kenia und Somalia leben mehr als 170 Millionen Enwohner, in Südsudan und Uganda weitere 60 Millionen.

Unter der Plage leiden einige der ärmsten Länder der Erde. Die gegenwärtige Situation sei „extrem alarmierend“, teilte die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der vereinten Nationen (FAO) am Nontag in einem Bericht zur Lage mit. Sie stelle „eine unberechenbare Bedrohung für die Nahrungsmittelsicherheit und Exostenz der Menschen am Horn von Afrika“ dar.

Derartige Plagen sind auf dem Kontinent nicht ungewöhnlich. Am schlimmsten hatten die Tiere im Jahr 1784 in Südafrika gewütet. Damals sollen 300 Milliarden Exemplare einer Schreckenart etwa 3000 Quadratkilometer Land vereinnahmt und täglich bis zu 600 000 Tonnen Pflanzen vertilgt haben. Bekannt sind die Grillen nicht nur wegen ihrer unbändigen Fresssucht, sondern auch wegen der zirpenden Klänge, die sie mit ihren Vorderflügeln erzeugen.

Die Wüstenheuschrecken (Schistocerca gregaria), die sich imMoment über die ostafrikanischen Felder hermachen, stammen nach FAO-Angaben ursprünglich aus dem indisch-pakistanischen Grenzgebiet und haben sich dann Richtung Somalia und Äthiopien nach Westen bewegt; am 28. Dezember drangen sie nach Kenia vor.

Die Insekten aus der Unterordnung der Kurzfühlerschrecken sind besonders gefürchtet, ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich normalerweise von Nordafrika über den Nahen Osten bis zur Wüste Thar in Indien und Pakistan. Sie können Wolken von bis zu 50 Millionen Tieren bilden, jedes von ihnen ist 60 bis 90 Millimeter groß und ausgesprochen hingrig. allein in Somalia und Äthiopien sollen die Eindringlinge schon 71 000 Hektar Ackerland zerstört haben. In Kenia ist bislang vor allem der nicht sehr fruchtbare Nordosten betroffen.

Die Tiere, die sich in einem einen Quadtratkilometer großen Heuschreckenschwarm aufhalten, verzehrten an einem Tag so viel Grünzeug wie 35 000 Menschen, so die FAO. In Kenia wurde ein Schwarm ausgemacht, der sich auf einer Größe von 2400 Quadratkilometern durch das Land bewegt, er ist 60 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Mitarbeiter der Vereinten Nationen sprechen von der schwersten Heuschreckenplage in Ostafrika seit 25 Jahren. Wenn nicht schnell eingegriffen werden, könnten die gewaltigen Schwärme bis Juni 500 Mal so groß werden, sagte FAO-Generaldirektor Qu Dongyu in der Zentrale in Rom. 70 Millionen Dollar würden benötigt, um eine solche Katastrophe zu verhindern … Weibchen 30 bis 60 Eier, die sie „vermittels einer Legröhre unter die Erde bringen, wo sich die Jungen entwickeln“, wie Brehm schrieb. Noch zwei Wochen, dann wird der Nachwuchs schlüpfen. Seine volle Zerstörungskraft wird er wohl erst im Februar und März erreichen.“

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Dietmar Moews meint: Jedes Staunen ist ein Geschenk. Es ist ein bedeutender Moment, wenn ein Kind, beim Sprechenüben erstmalig sagt:

Ich staune.

Als ich als etwa zehn Jähriger mit anderen in der Lauenauer Feldmark, unterhalb des Kriegerdenkmals am Deister, spielte, fand ich eine riesige laubfroschgrüne Heuschrecke, die sich von mir mit bloßen Händen einfangen ließ. Die rührte sich nicht. Ich musste die hohlgehaltenen Hände leicht öffnen, um mich zu versichern, dass die Heuschrecke tatsächlich in meinen Händen saß. Ohne weiteren Plan wollte ich die Heuschrecke nicht einfach wieder frei lassen. Auch weil ich ein so großes Exemplar niemals vorher gesehen hatte. Und sie rührte sich überhaupt nicht. Dann hat sie mich von innen in eine Hand gebissen – weg war sie.

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Dietrich Schwarzkopf 1927 – 2020 Kurznachruf

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9953

am Sonnabend, 25. Januar 2020

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Dietrich Schwarzkopf wurde am 4. April 1927 in Stolp, Pommern, geboren und ist jetzt 92-jährig, am 21. Januar 2020 in Starnberg gestorben. Schwarzkopf war einer der erstrangigen staatlichen Propaganda-Macher, Journalist, Medienpolitiker, Hochschullehrer, Autor und Gatekeeper, als Programmdirektor de NDR des Deutschen Fernsehens.

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Dietrich Schwarzkopf, Sohn eines pommerschen Tierarztes, erlebte seine Schulzeit in Potsdam, Babelsberg, Berlin-Wilmersdorf und Cottbus (Kriegsabitur). Nach Kriegsende arbeitete er als Volontär im Preußischen Geheimen Staatsarchiv in Berlin-Dahlem, von 1946 bis 1950 als Archivar beim Berliner „Tagesspiegel“. Von 1948 bis 1954 studierte er Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin bis zum ersten Juristisches Staatsexamen. Für ein Jahr unterbrach Schwarzkopf sein Studium in Berlin um Politische Wissenschaft und Zeitungswissenschaft an der Staatsuniversität von Minnesota (USA) zu studieren.

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1955 wurde er Bonner Korrespondent des Tagesspiegels, später auch anderer Zeitungen und übernahm Aufgaben für Rundfunkanstalten, vor allem beim NDR und beim WDR. In den Jahren 1962 bis 1966 war er Leiter des Bonner Büros des Deutschlandfunks in Köln. 1966 wurde er in Hamburg Programmdirektor Fernsehen beim Norddeutschen Rundfunk (NDR), 1974 Stellvertretender Intendant. Zum 1. Juli 1978 bestellten ihn die Intendanten der ARD als Nachfolger von Hans Abich zum Programmdirektor Deutsches Fernsehen mit Sitz in München. Dieses Amt übte er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1992 aus. Schwarzkopf war während seiner aktiven Zeit als Programmdirektor des seit 1984 unter der Bezeichnung Erstes Deutsches Fernsehen firmierenden ARD-Gemeinschaftsprogramms auch ein vielgesuchter und bekannter Interviewpartner, Medien-Kommentator, Teilnehmer an Fachtagungen, Debattenredner, Lehrer und Organisator. Von 1979 bis 2009 war er Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Journalistenschule DJS in München. Von 1984 bis 1990 war er Senator der Max-Planck-Gesellschaft. Am 30. April 1991 wurde er Vizepräsident des Kulturkanals ARTE. Lange Jahre leitete er die Historische Kommission der ARD. Zudem war er Chairman of the Board, Europa-TV in Hilversum (1985/1986), Vorsitzender der Historischen Kommission der ARD (1992–2010), ARD-Koordinator für kirchliche Sendungen, Vorsitzender der Kommission ARD-aktuell und Vertreter der ARD in der Fernsehprogrammkommission der Europäischen Rundfunkunion UER. Er war Mitglied des Kuratoriums beim Adolf-Grimme-Institut und beim Adolf-Grimme-Preis, Mitglied des ARD/ZDF-Koordinierungsausschusses und Mitglied des International Council, ab 1996 der National Academy of Television Arts and Sciences, New York. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand 1992 blieb Schwarzkopf als Kenner der Medienszene ein weiterhin gesuchter Teilnehmer an Podiumsdiskussionen und Fachtagungen. Eine Vielzahl von Publikationen erweisen ihn als erfahrenen Rundfunkspezialisten und erfolgreichen Autor. Er starb im Januar 2020 im Alter von 92 Jahren.

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Willi Winkler rief in der Süddeutschen Zeitung nach:

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„…Dietrich Schwarzkopf kam aus der politischen Berichterstattung, er beschäftigte sich seit dem Jahr 1952 im Tagesspiegel und dann im Deutschlandfunk mit dem Ost/West-Gegensatz und dem Atomwaffensperrvertrag und verließ 1974 die übersichtliche Welt des Kalten Krieges, um als CDU-Mitglied in der Intendanz beim chronisch roten NDR für den Proporz zu sorgen.

Der Zuschauer, meinte er, brauche die „Gewissheit, dass er sich beim öffentlichrechtlichen Fernsehen amüsieren kann“ und schimpfte über Sendungen, die den „Zuschauer mit Trübsinn langweilen“. Die Quote war in dieser Hochzeit von ARD und ZDF noch ein sehr fremdes Wort, jedenfalls was den weiblichen Anteil betraf; mann behalf sich mit Ironie, zum Beispiel, dass die Frau im ARD-Unterhaltungsprogramm „ihre Weiblichkeit voll entfalten darf“.

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Ehrungen und Auszeichnungen erhielt Dietrich Schwarzkopf als CDU-Kader, wie staatsseitig verfügbar.

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100 jähriger BÖHM

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9952

am Freitag, 24. Januar 2020

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PRITZKER-PREIS-TRÄGER GOTTFRIED BÖHM

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Seit Monaten vorfeiern die in Köln erscheinenden Tageszeitungen und ein Katalog von Veranstaltungen den 100 sten Geburtstag des Kölners GOTTFRIED BÖHM, Am 23. Januar 2020 wurde er als rüstiger Baukünstler gefeiert. Und so war es dann gestern.

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Man bringt uns den Betondom von NEVIGES, die 1968 eingeweihte Wallfahrtskirche, in zweidimensionaler Darstellung in Erinnerung – Grund dafür, mal hinzugehen.

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GOTTFRIED BÖHM wurde im Jahr 1986 mit dem herausragenden Welt-Architekturpreis, dem PRITZKER-PREIS, geehrt, der ihn als ersten deutschen Architekt schmückt. GOTTFRIED BÖHM hat im Reigen des spätmodernen Bauens, zwischen Bautechnik und demokratisch-verschwurbelten Siedlungskonzepten, ganz ausgeprägte BETON-SKULPTUREN inmitten des kriegszerstörten und zersiedelten Armutsbauens verwirklicht.

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Wallfahrtskirche in Velbert/NEVIGES

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Man muss den politischen Rang solcher „Sozialleistungen“ des GOTTFRIED BÖHM verstehen, wenn zwischen dem gestaltenden Künstler, der sozialen Dimension im zukünftigen Leben der Menschen und dem absurden Verfahrensapparat einer reglementierten Organisation ein Bauentwurfs-Zielsystem integriert werden muss, das nicht die Menschen, nicht den Künstler selbst und nicht einen Bauherren, nicht die Ökologie und nicht stadtplanerische, siedlungsplanerische oder landschaftsplanerische Gestaltungszwänge fokussiert, sondern die Profitansätze der Bauunternehmer und Immobilienentwickler.

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Wer nach heutiger Sprachregelung als „alt“ definiert wird, als Senior oder Silberlocke und so weiter, bis an die Grenzen der forensischen Sistierfähigkeit, muss viel gesehen und viel weggeschaut haben, muss eine ermutigende Biologie eignen und dabei in glücklicher Balance sozialer Einbindung leben. Das kann man nicht erben. Große Worte sind dafür fehl am Platz, ob Gott oder Schicksal – jeder neue Tag braucht Witz und Tapferkeit, wenn man betagt ist oder über 85, hochbetagt. Krankheit ist Scheiße. schwere Krankheit macht unglücklich. Schmerzen, Behinderungen und Aussichtslosigkeiten müssen bedacht werden und ausgesprochen werden, damit der geistig-soziale Bezug leben kann.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Feuilleton von Patrick Bahners, am 23. Januar 2020

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Wer betagt ist, kann aufhören sein individuelles Geschick mit anderen zu vergleichen, ob frühvergreist oder altklug, ob gemessen und weise – der nächste Tag bietet noch Spielräume, zu denen man hinfühlen oder sprechen kann.

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Wenn ich heute dem Studenten der Baukunst, Dominikus Böhm die Aufgabe stellen würde: mach mal „Haus mit Baum“ oder „Siedlung mit Wolke“, so würde er eine nachvollziehbare Skizze entwerfen können. Ich bin sicher, auch GOTTFRIED BÖHM, heute 100-jährig, könnte „Haus mit Baum“. Auch die Söhne und die vierte Generation Böhm würde „Haus mit Baum“ können.

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Anders sieht das mit den modernen Bauausschreibungen aus, ob man zu einem Architekturwettbewerb überhaupt zugelassen oder eingeladen wird.

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GOTTFRIED BÖHM hatte für den BETONDOM in NEVIGES nicht den Ausschreibungswettbewerb gewonnen – der Oberentscheider Kardinal FRINGS, der Kölner Oberkatholik, hat sich da entscheidend eingemischt und dann wurde – wie fast bei jedem Entwurf – geändert und geändert, bis der Architekt verstanden hat, was ein Baumeister ist, ein Geduldmeister.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 24. Januar 2020: Böhm Architekten, Oberbürgermeisterin Köln, rechts Dr. med. Paul Böhm (101), München

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Köln und die Neven-Dumont beherrschte Kölnöffentlichkeit feiert sich also jetzt mit GOTTFRIED BÖHM, dessen gebaute Werke in der Kölner Hundehütte herumstehen, wie die verstreuten Knochen. Teils können Böhms Solitäre eine Umgebung akzentuieren, teils wirken sie völlig deplaziert und signieren sich selbst. Der Begriff „BRUTALISMUS“, den die Sprachverbreiter für rigorose Betonmimiken prägen wollen, ist für GOTTFRIED BÖHM widersinnig. Er gestaltet nicht brutal, er bringt alle Dimensionen für so ein dreidimensionales von Menschen zu gebrauchendes Bauwerk in seine Entwürfe, und er war in der Hochzeit der weltweit beeindruckende Mann, der aus amorphem BETON eine Sandkastenspielburg hinstellte, eine Zeltdachform, die dann Eicher und Behnisch in den Münchner Olympiapark brachten bzw. GOTTFRIED BÖHMS Innenraum von NEVIGES ist eine durchkomponierte Hohlform, gegen die die mit blauen Glassteinen dekorierte neue Berliner Gedächtniskirche blanker Kitsch ist.

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Neue Zürcher Zeitung am 23. Januar 2020

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Der heutige GOTTFRIED BÖHM ist immer noch der bekannte PRITZKER-PREISTRÄGER, ein Meister seines Faches, der bescheid weiß, kennt bautechnische Neuigkeiten, kennt planerische Zukunftsvorhaben, kennt die Bedarfe Organisationsnot, die den Anschein hat, von Dilettanten und anmaßenden Nichtfachleuten BAUPROJEKTE durchzusetzen.

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Reden wir lieber von Ideen, von Entwürfen, von Formen, von Wohnhaus, Gebäude, von Schutzbedarf, Brücken und Kommunikationsführung. Wenn die Kölner Jubilarfeier bis in die weitreichenden Massenmedien hinausreizen, mag für die jüngeren Architekten Anrecht entstehen, in ihrer eigenen Sache auch politisch mitzureden.

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So wie es ist, darf es nicht weiter pervertieren. Dass ein Architekt als Handelsreisender mit Musterkoffer und „stand by gute Laune“ unter Entscheidern verbreiten muss, um mal naschen zu dürfen, an der Sahnetorte der eigenen Verewigung in Stein.

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Kölner Stadt-Anzeiger Seite 3, am 23. Januar 2020

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Und Köln, die Stadt des Fringsens, der Eschfonds-Modelle und des immerweiterfließenden Stroms RHEIN, teilt doch eine römisch-französische links, von den preußischen Gestaltungsmächten rechts. Während der Kölner Dom links steht, aber von rechts finanziert wurde.

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Hier abschließend möchte ich GOTTFRIED BÖHM aus den HEIDELBERGER SCHLOSSGESPRÄCHEN zitieren, wo im Jahr 2013 die in Heidelberg maßgebliche Architektur-Bande Rechenschaft in einem Buch gibt.

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Heidelberger Schlossgespräche EDITION PANORAMA hsg. Gesamtleitung Bernd Müller, S. 87 f:

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„Es gibt Qualitäten von Architektur, unabhängig von Zeit und Stil. Das ist das Wesentliche, wonach wir suchen sollten“.

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Bauen im historischen Kontext, dieses Thema hat Prof. Gottfried Böhm immer wieder beschäftigt, etwa in Ulm, wo er eine neue Stadtbibliothek realisiert hat; die Erweiterung der Godesburg nahe Bonn, der Neubau des Rathauses in Bensberg, die Erweiterung des Schlosses in Saarbrücken und schließlich sein Meisterwerk, die Kapelle in Neviges – in all diesen Gegenwartsarchitekturen zeigt sich eine gründliche Auseinandersetzung mit dem historischen Kontext. Architektur und Städtebau, so hat Prof. Böhm einmal von sich gefordert, sollen heilen, in einer vielfach verletzten, städtebaulich verwundeten Welt …“

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Gottfried Böhm: Ich möchte Ihnen kurz erläutern, was mich gegenwärtig im Bereich der Architektur und des Städtebaus umtreibt; alles andere aus unserem Atelier erläutert Ihnen mein Sohn Peter, der unsere Arbeit so fortsetzt, wie ich sie von meinem Vater Dominikus Böhm übernommen habe.

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Ich beschäftige mich derzeit intensiv mit der Stadt der Zukunft, also mit der Frage, wie Städte in 100 oder gar in 1000 Jahren aussehen könnten, und diese Zeitspanne umfasst in der gesamten Architekturgeschichte keinen so arg weiten Zeitraum. Aber wenn man sich vorstellt, wie sich die Städte entwickeln, wie sie immer mehr wachsen, wie riesig schon einige Städte sind; wenn Sie bedenken, dass viele Menschen, die inmitten der Stadt wohnen, manchmal nie mehr ins Freie kommen, dass sie nie mehr die Umwelt, die Natur erleben können, dann stellt sich die Frage, ob es richtig ist, so weiterzuplanen. Es gibt ja Städte, etwa in China, die in zehn Jahren um eine Million Bewohner wachsen. Das ist ungeheuer. Für die Menschen, die da leben, ist das natürlich problematisch, dass sie keinerlei Beziehung zur natürlichen Landschaft haben, vor allem für Kinder.

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Wie könnte man vor diesem Hintergrund eine Stadt in der Zukunft bauen? darüber denke ich nach, dazu habe ich mehrere Entwürfe gemacht. Ich plane Städte, die als ganze Gebäude in ungestörter Landschaft stehen; aber wie müsste man die bauen, wie organisieren, damit ein Bewohner im hundertsten oder zweihundertsten Stockwerk in nur wenigen Minuten am Boden und dann auch wirklich in natürlicher Landschaft sein kann?

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Und wie schaut da eine Wohnung aus? Ich habe beispielsweise so geplant (Abb. 1), dass alle Wohnungen noch eine Terasse haben, und die zieht sich um das ganze Gebäude .. begrünt .. Und in diesen Turmhäusern sind, wie in einer Stadt, selbstverständlich auch Geschäfte und Büros integriert (Abb. 2), eben alles, was Stadt ausmacht.

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Ich habe viele verschiedene Vorschläge für solche Städte gemacht, etwa eines großen Palastes (Abb. 3), also ein großes Haus, das in verschiedenen Abteilungen und Zwischengeschosse unterteilt ist, Zonen, die wie große Plätze funktionieren, auf denen man sich treffen kann …“

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Dietmar Moews meint: Als gestandener Künstlergelehrter mit Lebenswerk spreche ich hier dem Jubilar GOTTFRIED BÖHM meine Glückwünsche aus.

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Was die demokratiezerstörende Demokratie für das BAUEN durch völlige Durchorganisation der Verfahren und die möglichen Multirollenspiele der Interessenten letztlich auf Profit- und Kriegszwecke hin erzwungen hat, ist kein Albtraum -.

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Es ist unsere Wirklichkeit, in der man denken könnte, hätte FORMOSA gut funktionierende ATOMBOMBEN, wäre es vor den Volksrepublik-Chinesen sicherer als ohne.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am 23. Januar 2020 Baumeister Böhm

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Und mein Schlußwort: Wer musiziert, liebt den situativen Anklang, wenn Ohren und Herzen erreicht werden, Konsonanz der Gemüter, Sonorität des Raumes (deshalb musiziert es sich auf freiem Felde schlechter).

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Das sollte jeder Mensch verstehen, wenn ich die NARRATIV-MODE völlig absurd finde. Denn Kunst ist nicht Metaphysik infolge von Selbstanpreisungen. Kunst ist ein Künstlerwerk, das anklingt, das Herzen erreicht. Echter Künstler ist also nur wer dieses Werk macht.

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Die 1920er Jahre brachten einen BRUNO TAUT, dann kamen die Modernehelden, FRANK LLOYD WRIGHT, GLENN MILLER und OSCAR NIEMEYER, in den 1950er Jahren kam CHUCK BERRY, in den 1960er Jahren kamen die Liverpooler BEATLES. Das waren greifbare Phänomene der Zeit.

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Das konnte GOTTFRIED BÖHM in eben den 1960er Jahren mit seinem Modell seiner Wallfahrtskirche der Franziskaner von NEVIGES bei dem abtastenden KARDINAL FRINGS erreichen, das hatte Anklang.

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AI WEIWEI

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9951

am Freitag, 24. Januar 2020

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Ai Weiwei unzufrieden!

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Der volkschinesische Oberklassensohn AI WEIWEI, der im organisierten Westkunst-Betrieb als chinesischer Künstler zu Geld und Prominenz geführt wurde, war einige Jahre in Deutschland als belastbare Salonpersonnage integriert, sogar eine „Professur“ als Künstler und seinen Lebensstandort durfte er in Berlin nehmen.

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Man muss schon wissen, dass dieser Ai WEIWEI nicht einfach ein chinesischer Dissident ist, dem sich bei uns alle Türen öffnen, sondern ein privilegierter Sohn der Herrschaftssozialität in Peking war. Ai WEIWEIS Gefängnisaufenthalt darf nicht damit verwechselt werden, wie echte Dissidenten in China in Haft und zu Tode kommen. AI WEIWEI hat noch aus dem volkschinesischen Gefängnis heraus seine WEST-Propaganda treiben dürfen und ist fettleibig herausgekommen, wie er hineinging.

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Wer sich sogenannte AI WEIWEI-Kunstausstellungen angeschaut hat, musste sehen, dass er nichts Anständiges selbst machen kann – seine Photoausstellungen sind von schlechten Schnappschüssen nicht einmal als GENRE-Dokumente geeignet. AI WEIWEIs Porzellan-Sonnenblumenkerne, die tonnenweise industriell hergestellt worden sind, sind einerseits unglaubliche Geldverschwendung, daneben eine Einladung zur Lungenkrankheit des Museumspersonals und der Besucher, weil da eine sehr giftige Staubansammlung auf dem Display angesammelt wird, sodass dem Menschen der Atem stockt (das war aber nicht die Kunstidee – das war nur schlecht gemacht). AI WEIWEIs Wäscheständer sind einfach eine Altkleidersammlung, mit dem guten Gewissen asiatischer Kleiderproduktion. AI WEIWEIS Puppenstuben-Modelle, diese Guckkästen, die angeblich AI WEIWEIS Gefängnisaufenthalt und seine Folter usw. zeigen sollen, hat die Modelltischlerei gemacht und zeigen außer Kinderei nichts.

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Nichts davon hat er selbst gemacht, Nichts davon hat Kunstcharakter. Es ist samt und sonders BLOW-UP vom fetten Chinesen.

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AI WEIWEI und der OKF-Salonpersonnage-Abglanz in Deutschland sollen hier aber nicht vertieft werden, sondern AI WEIWEIS neueste Presse-Information. Die lautet:

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neues deutschland, Seite 17, am 23. Januar 2020 / dpa:

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„Unzufrieden

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Der chinesische Künstler Ai Weiwei blickt mit Bitterkeit auf seine Zeit in Deutschland zurück. Das Land sei intolerant, bigott und autoritär, sagte der 62-Jährige dem „Guardian“ in einem Interview. Ai Weiwei lebte von 2015 bis vor wenigen Monaten in Berlin, wo er noch immer ein Atelier hat. Inzwischen ist er in die englische Universitätsstadt Cambridge übergesiedelt.

Grund für den Umzug sei vor allem sein zehn Jahre alter Sohn Lao gewesen, berichtete Ai Weiwei. Für den erhofft er sich in Großbritannien eine gute Ausbildung und mehr Sicherheit. „Ich will nicht, dass er in rauen Bedingungen aufwächst.“ Deutschland biete kein gutes Umfeld für Ausländer.

„In Großbritannien sind die Menschen wenigstens höflich“, so der Künstler in dem Interview. Das treffe auf Deutschland nicht zu. „Sie haben eine tiefe Abneigung gegen Ausländer“, so Ai Weiwei.

Außerdem sind die Deutschen in seinen Augen obrigkeitshörig. „Ich mag ein Land oder eine Kultur nicht, die sich so sehr den Autoritäten beugt,“ Ähnlich wie in China hätten sich die Deutschen damit abgefunden, unterdrückt zu werden. Der Nazismus sei noch immer da in Form einer Überlegenheitsgefühls für die eigene Sicht auf die Welt. Offener Rassismus sei ihm in Deutschland zwar nie begegnet, doch er sei mehrmals in Berlin wegen Kleinigkeiten aus Taxis geworfen worden.“

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Dietmar Moews meint: Ich habe diese Guardian-Presse in verschiedenen deutschen Wiedergaben gelesen – die Diktion des AI Weiwei ist eindeutig und gut verständlich. Er war nicht darum bemüht, Gastfreundlichkeit durch Höflichkeit zu erwidern, sondern er hat ziemlich prägnant seine Gastgeber in Berlin – er nennt es Deutschland – sehr abwertend beschrieben. Man kann nicht daran zweifeln, dass es auch seine Absicht war, anstatt nett zu beschönigen, sein Missfallen zu formulieren.

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Das ist freimütig – ich gönne es ihm – ich glaube es ihm auch, so zu meinen, wie es gesagt ist, „intolerant, bigott, autoritär“ sowie nicht wenigstens „höflich“ .. eine tiefe Abneigung gegen Ausländer.“

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Mir ist ein OKF-Simulant der volkschinesischen Nomenklatura, wie Ai Weiwei, nicht „inter essant“. Seine Darlegungen sind allzusehr beschränkte selbstverfärbte Egozentren, als sei es irgendwo in der Welt möglich, von einem Taxifahrer Dienstleistung zu verlangen, wenn man die gebotene Form nicht wahren kann – dann fliegt man raus. AI Weiwei ist angeblich mehrfach rausgeflogen. Ich kenne mich in allen Himmelrichtungen deutschlandweit aus.

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Nirgends hat mich ein Taxifahrer rausschmeißen wollen – im Gegenteil. Die oft ausländischen Taxifahrer biete interessante Gespräche.

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FAZIT: Dass in Berlin Unhöflichkeit als kulturelle Höhe angesehen und mit gewissem Ellenbogengefühl auch vorgeführt wird, kenne ich sehr gut. Das ist unglaublich zum Kotzen, weil daran weder mit Nachgiebigkeit noch mit Freundlichkeit oder Geduld etwas zu ändern ist – wieso auch? Wieso sollten sich Berliner von ihrer ungeschliffenen Verpitbullung abbringen lassen, wenn ihnen doch der schlechtgemalte Rinnstein lieber ist, als die gutgemalte Schlosstreppe.

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Ein eitler Tropf wie AI Weiwei würde im freundlichen und niederheinisch verhuschten Köln allerdings genauso abprallen, weil er sich an sich gar nicht sozio-kulturell einzulassen vermag. Er wünscht, selbst Maßstäbe setzen zu können. Er kapiert aber gar nicht wie Sozio-Kultur funktioniert. Kein Knopf, auf den man auf Wunsch seine Beliebigkeiten erzwingen könnte, sondern man muss sich geistig-emotional einlassen.

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Geistig-Emotional?

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AI Weiwei?

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Nein, never. Das ist ihm nicht möglich.

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Ich lache jetzt schon, wenn ich die ersten Echos aus England hören werden, dass man über eine chinesische Verpitbullung von Ai Weiwei zu einem Krampf in der steifen Oberlippe kam, die aber unerwünscht ist. Da muss der Ausländer machen, was der Ausländer macht. London hat weltumfassende Erfahrung mit Ausländern und deren Anschlüsse und Integration. Das schafft er nicht. Und wenn Ai Weiwei seinen kleinen Sohn ähnlich borniert losschickt, wie er es selbst macht, wird er da sehr schön bruchlanden. Londoner warten nicht auf Volkshochschulkurse zu Höflichkeit und Umgang aus China.

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CORONARVIRUS

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9949

am Freitag, 24. Januar 2020

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Gesichtserkennung und Biometrie oder Hausarrest bei Coronarvirus-Epidemie

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Das im volkschinesischen Wuhan explorierende Coronarvirus, hat sich in die mobile Welt verbreitet, während die politisch Zuständigen von Wuhan am Ursprungsort alle Sicherheitsanordnungen durchgesetzt haben:

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Es sind inzwischen weltweit einige Tausend vom Coronarvirus befallene Kranke, es gibt inzwischen bis zu tausend Gestorbenen Opfern der Krankheit.

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Es gibt aber auch das Erfordernis für konkrete passivere soziale Verhaltensanweisungen sowie die Aufmerksamkeit für diverse physiologische Auffälligkeiten, wie Fieber, Schwindel, Atembeschwerden – es ist eine Lungenkrankheit.

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Die „normale“ Mobilität der werktätigen Bevölkerung innerhalb von Städten und Gemeinden, aber auch Bahnreisende und Flugreisende werden jetzt zusätzlich von Gesundheitskontrolleuren geprüft. Dazu werden in China bereits weitreichend Atemmasken und Gesichtsmasken getragen.

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Mit maskierten Gesichtern ordnet der Staat allerdings an, dass gesetzliche Verbote, wie „Vermummungsverbot“ dadurch unterlaufen werden. Wer mit Motorrad-Schutzkleidung, Sportlerschutzkleidung, mit Ganzkörper-Kleidern, Burkas, Hijab, Chador, Niqab und anderen Gesichtstüchern verhüllt ist, darf unter dem Aspekt der Vermummung in Deutschland nicht am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

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Allgemeine Biometrie-Überwachung durch Videokameras und über Massendatenerfassung zur Profilierung und Gesichtserkennung, werden durch Masken zum „zivilen Ungehorsam“. Man sollte also stets eine Gesichtsmaske dabei haben – nicht nur in Hongkong oder Shenzhen.

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Dietmar Moews meint: Wenn dramatische Entwicklungen einer hochansteckungsgefährlichen Krankheit, wie die Coronarvirus, die Allgemeinheit bedroht, sind amtliche Schutzentscheidungen anzuordnen und sinnvoller Weise zu befolgen.

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Wer selbst vernünftig ist, wird seine Sozialdynamik einschränken und achtsam im Körperkontakt sein.

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Was rechtlich mit Corinavirus und etwaigem Hausarrest anliegt, während Menschen außerhäuslichen alltäglichen Verkehr praktiziert, sollte sich für die öffentlichen massenmedialen Bekanntgaben interessieren.

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Die WHO hat als Weltgesundheitsorganisation die Aufmerksamkeit auf die aktuelle Entwicklung gelegt und erwägt wegen der Lungenkrankheit einen internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen.

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Datteln 4

Januar 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9947

am Freitag, 24. Januar 2020

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Dietmar Moews „Brennende“, Öl auf Design, 73cm/100cm,

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Heute – FREITAG – demonstrieren Schüler gegen Datteln 4 vor Ort

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Der Demonstrationszug soll durch die Innenstadt über die B235 zum Kraftwerk Datteln 4 führen. Die Teilnehmer wollen die Anwohner vor einer aus ihrer Sicht hohen Quecksilber- und Feinstaubbelastung durch das Kohlekraftwerk warnen.

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„Fridays for Future“ Demonstrationen gegen Datteln 4 – Kohledebakel von MERKEL IV

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  • Acht regionale Gruppen beteiligen sich
  • Demo-Weg führt durch Datteln
  • Warnung vor Quecksilber und Feinstaub

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„Fridays for Future“ und der Bund für Umwelt- und Naturschutz haben für Freitrag (24.01.2020) zu einer Demonstration gegen das Kohlekraftwerk Datteln 4 aufgerufen.

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Unter dem Motto „Datteln 4? Nicht mit mir!“ nehmen Ortsgruppen aus Datteln, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Bochum, Gelsenkirchen, Dortmund, Witten und Münster sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) NRW an der Aktion teil.

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Bund und Länder hatten sich mit dem Kohlekompromiss darauf geeinigt, dass das neue Kraftwerk noch ans Netz gehen darf.

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Außerdem möchten sie auf Menschenrechtsverletzungen in den Kohleabbaugebieten in Kolumbien und Russland aufmerksam machen.

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Das Kohle-Ausstiegs-Programm der deutschen Bundesregierung ist sowohl eine weitere vollmundige Verlautbarung – ohne Übereinstimmung mit den deutschen Machenschaften.

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Sie nennen es KOHLEKOMPROMISS.

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Die immer weiter in Misstrauen und Basisdistanz versinkende Blockparteienfront merkt wirklich nichts und redet von KLIMA-POLITIK.

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Dann dürfte Herr Peter Altmaier mit seiner KOHLE-LÜGE sofort rausfliegen.

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20 000 Arbeitsplätze in der Kohle sind dem Altmaier wichtiger als in anderen Feldern, ob Sonnenenergie oder Windkraftanlagen.

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DLF.de am 22. Januar 2020 mit der Wirtschaftspresseschau:

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Die FRANKFURTER RUNDSCHAU teilt die Kritik und betont:

„Der vielgerühmte Kohlekompromiss ist tot. Seit der Bund-Länder-Einigung von letzter Woche ist klar: Die Politik weicht in wesentlichen Punkten davon ab. Es verwundert daher nicht, dass jetzt viele Mitglieder der Kommission sauer sind – und ihrem Ärger Luft machen. Die Wissenschaftler und die Vertreter der Umweltverbände, die in der Kommission saßen, werten den Bund-Länder-Deal als Bruch der Übereinkunft – zumal Bundeswirtschaftsminister Altmaier zugesagt hatte, sie voll zu übernehmen.“

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Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG meint:

„Sollten tatsächlich acht Wissenschaftler und Umweltschützer aus Protest den so mühsam gefundenen Kompromiss aufkündigen, dann wird er wertlos. Er repräsentiert nicht mehr die ganze Breite der Gesellschaft, sondern im Wesentlichen die Interessen von Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik. Ein solcher Konsens verdient den Namen nicht. Für die große Koalition ist das ein Eigentor. Der Streit über die Zukunft der Kohle ist nun wieder entfacht. Auf den nächsten Wahlkampf dürfen sich die Grünen schon freuen.“
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Dietmar Moews meint: Ich wünsche mir, dass die StaMokap-Lügen von MERKEL IV nicht durchgelassen werden. Was da an Kohle herumgedreht wird, ist nur peinlich.

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Sie sollen die Betriebserlaubnisse stornieren, die Kohle stoppen und fragen, wie das die Briten in England machen.

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Es geht mit „Fridays for Future“ bei Datteln 4 in Bochum.

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Und es geht mit Abwählen der BLOCKPARTEIEN – ob CDU/CSU oder SPD.

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Deren Große Koalition ist inzwischen lachhaft (s. Frankfurter Rundschau u. Süddeutsche Zeitung).

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BREXIT

Januar 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9946

am Freitag, 24. Januar 2020

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BREXIT im britischen Oberhaus zugestimmt.

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Die Austrittsverhandlungen zwischen der britischen Staatsregierung des Vereinigten Königsreichs und der Europäischen Union, die zum Ende Januar 2020 als bisher gemeinsame Unionsmitglieder dann einander als internationales bilaterales Ausland, einerseits UK, andererseits EU, frei stellen.

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Dazu müssen diverse formale Entscheidungen und Zustimmungen erwirkt werden – kurz, das jetzt relevante Brexit-Abkommen muss durch ein Ratifizierungsgesetz verabschiedet werden. Im ersten Schritt hatte bereits das Unterhaus (House of Commens) ratifiziert, am Mittwoch nunmehr hat auch das Oberhaus (House of Lords) zugestimmt.

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Mehrere Änderungen, die von den Lords an dem Gesetzentwurf vorgenommen wurden, hatten die Abgeordneten im Unterhaus zuvor wieder rückgängig gemacht. In Großbritannien müssen internationale Verträge per Gesetz in nationales Recht übertragen werden, um Gültigkeit zu erlangen.

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Zwischen dem selbständigen Großbritannien und der Europäischen Union bestehen mehr als 83 Handelsabkommen – die Verhandlungen hierzu beginnen im kommenden Februar

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(und Wahlkämpfer Trump will das seinerseits Alles in seinem 2020-Wahlkampf bereits „verkaufen“; Trump hat gar keine Ahnung, zumal er angeblich mit dem Ziel verhandeln will, den USA Vorteile und der EU Nachteile zu bringen. Und dann nennt er das noch WIN-WIN).

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Dietmar Moews meint: Es wird der Austrittstermin Britanniens beidseitig verfassungsgemäß als gültig bestätigt werden.

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Es wird dann ein Zeitraum von 12 Monaten anstehen, indem als Austrittsmodus die durch den Austritt sämtlich aufgehobenen gemeinsamen EU-Regeln durch neue bilaterale Verträge ausgehandelt und wiederum verfassungsgemäß parlamentarisch bestätigt werden.

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Fachleute haben längst vorhergesagt, dass der volle Katalog von Regelungsbedarfen in dem dafür zur Verfügung stehende Zeitraum überhaupt nicht ausgehandelt werden könne. Man habe für entsprechende Beispiele teilweise nicht abgeschlossener bilateraler Verhandlungen über sieben Jahre gebraucht.

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Sollte das so kommen, wäre als Notlösung die Fortsetzung der bisherigen EU-Regeln weiter zu nutzen. Andernfalls wäre eine vertragslose Lage, über Normen, Soziales, Militärisches, als ungeregelt zunächst ausgeschlossen. Wer also nicht die ungünstigen weltweiten Freihandels-Regeln zulassen will, weil er nationale Produktionen vor ausländischer Konkurrenz schützen will, wird also für jeden Import konkrete Handelsbedingungen aushandeln müssen. Das wäre für die alltägliche Reproduktion der Versorgung, Import von frischen Lebensmittel in beliebigem Angebot bei minimierten Transport- und Grenzübergangskosten unmöglich.

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Man muss also einer Lage entgegensehen, wo sowohl die Umsätze sinken müssen, weil der bilaterale Handel stockt, wie auch erhebliche Einschränkungen der Konsumenten am vielfältigen Angebot. Bei notwendigen Einfuhren von medizinischen und sicherheitsrelevanten Gütern kann das auch noch ungeahnte Engpässe geben.

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Die EU hat bislang sowohl mit dem Nicht-EU-Land Norwegen wie auch mit dem Nicht-EU-Land Schweiz zahlreiche Sondervereinbarungen, der Grenzöffnung und bilateralen internationalen Öffnungen und Erleichterungen. Dabei entstand aber in der Tendenz die schrittweise Annäherung der nationalen Normen der Schweiz und Norwegens an die in der Europäischen Union.

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Aber genau das will Großbritannien nicht, Normen von Brüssel akzeptieren. Man stellt sich vielmehr vor, weltweit mit offeneren bilateralen Beziehungen britischen Handel und Wandel treiben zu können. Es ist wohl grundsätzlich zweifelsfrei klar, dass solche Sonderregeln allerdings jeweils ausgehandelt werden müssen, also viel Zeit dauern, außer, GB akzeptiert die Normen von z. B. Norwegen, Schweiz, Russland, China und das Lieblingsthema „American first“.

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Vielleicht entlastet die besorgten Gemüter die Ansage, dass GB jederzeit Neuaufnahme in die EU beantragen kann.

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