TRUMP trifft PUTIN: USA und RUSSLAND machen Weltpolitik in Helsinki

Juli 16, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8306

am Montag, 16. Juli 2018.

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LET’S GO WEST (Gateway-Arch St. Louis)

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Nach den vielfältigen weltpolitischen GIPFELN der vergangenen Monate – zwischen KOREA und MONTREAL, BRÜSSEL und HELSINKI – wo der US-Präsident No. 45 aus eigener INITIATIVE extrem nach Vorne geht, muss man sich nicht um Ästhetik und Formbrüche kümmern, sondern die nüchterne SINN + FORM-FRAGE klären:

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Was ist der wirksame SINN, wenn die FORM Krieg ist?

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Es ist sinnlos, die SINN-FORM-KUNST analytisch und interpretatorisch voneinander zu trennen? – denn SINNSCHWÄCHE oder SINNLOSIGKEIT treten ein, wenn FORM kontraproduktiv verwendet oder vernachlässigt wird.

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Wenn sich der US-Präsident und der russische Staatspräsident persönlich im neutralen HELSINKI in Finnland heute zu inoffiziellen Fragen und Vorstellungen besprechen, ist das sehr beachtlich für den Rest der Welt.

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EINS Vorrangig sind die oberste INTERESSEN der beiden in ihren Staatsbevölkerungen und deren sozialen Beziehungen in der näheren und weiten Welt.

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Das bedeutet für beide die Wirkungsbewegungen in der Innenpolitik und des eigenen gesellschaftlichen Gelingens, durch eigene FÜHRUNG und FÜHLUNG.

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Dabei ist das weltweite freiere Kommunikations- und Propagandanetz des Westens, dem TRUMP auch in den USA ausgesetzt ist, anders anzusprechen als die totalitären Informations- und Desinformations-Organisation im russischen Kommunikationsspiel. Das geht jeweils in die individuellen Dynamiken, z. B. Edward Snowden oder Julian Assange, im Unterscheid zu den in der Moskauer Öffentlichkeit gekillten russischen Publizisten.

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Für PUTIN wie für TRUMP ist Hauptmotiv des aktuellen Helsinki-Treffens das innenpolitische Selbstmarketing zu bedienen und mit nützlichen Ergebnissen desTreffens zu zuckern.

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ZWEI PUTIN verfolgt seine bekannte Beharrlichkeit, innenpolitischer Rigorosität und außenpolitischer STATUS-STÄRKUNG (Krim, Georgien, Korea, Syrien sowie gezielte kommunikative Einmischungen durch Wirtschaft und Militärargumente sowie technologischer Fortschrittlichkeit durch IT und Cyber-War). Dabei ist eine verlässliche Bezahlung der russischen Soldaten und weiterhin erfolgreicher russischer Rohstoffe-Export und Rohstoff-Handel entscheidend.

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Was dem ungehobelten Trump scheinbar verschlossen ist, ist der lebenswichtige russische Rohstoff-Export, z. B. langfristige Lieferverträge und Preisanbindungen von russischen Gas- und Öllieferungen nach Westeuropa. Trumps Agitation auf den deutschen Gasimport, statt russisches amerikanisches Fracking-Teuergas zu kaufen, keilt auf PUTINS Lebensinteressen auf – wie feindlich dürfen denn SINN+FORM sein?

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TRUMP verfolgt seine Wiederwahl zum 46. US-Präsident im Jahr 2020, indem er seine Wahlversprechen für 2016 dekorativ einlöst.

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TRUMP Leitmotiv seiner PERFORMANCE ist, einen ANTI-DEMOCRATES-Systemwechsel in den USA durchzusetzen, indem er OBAMA und HILLARY als Verräter an „AMERICA FIRST“ signalisiert und hinstellt.

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TRUMP sucht innerhalb der weltweiten Staatsbeziehungen den machtpolitischen RANG und die MACHTSPIELRÄUME neu zu bewerten und auszzuweiten. Das bedeutet, dass TRUMP allen Vertragspartnern der USA kommunikativ und materiell KONFLIKTE zumutet – immer hinter der Behauptung, dass die USA Nutzen ziehen wollen, indem andere Schaden nehmen.

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Diese beide Ziele – der ANTI-OBAMA-Präsident No. 45 und der FREIBEUTER unter Freunden – strebt TRUMP in Helsinki an – die Bestätigung seiner propagandistischen Linie auf höchster weltpolitischer Ebene wird PUTIN in Helsinki abholen.

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Dietmar Moews meint: Herauskommen werden in HELSINKI zunächst nur unbelastbare FORMELN für die Weltpresse, auf die außer Showeffekten nichts weiter zu befürchten sein wird.

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PUTIN wird sein ruhiges despotisches Fahrwasser befahren.

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TRUMP wird die Zerlegung der UNO, der NATO, der EU und der WTO akzellerieren. Worin die nächsten Schritte der USA gegen EUROPA liegen können, ist nicht bestimmbar. Sicher wird TRUMP weltweite MILITÄR-Aktivitäten der USA signifikant ändern.

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Ich halte nichts von der Mutmaßung, TRUMP würde sein eigenes Wirkungssystem nicht erkennen oder nicht verstehen – vielmehr relevant ist, um welche Aspekte der eigenen MACHT wir – das heißt, du und ich – kümmern sollten.

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Für EUROPA stehen eindeutig zurückgebliebene Selbstfindungsfragen an. Dabei verstehen viele Europäer unter ihrer eigenen Selbstfindung „nationalistische Neuprägungen“, während der Integrationsprozess der Europäischen Union keineswegs gescheitert oder beendet sein muss.

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Zumindest ist die deutsch-französische Konstellation mit Blick auf die EU, mit MERKEL und MACRON, mit Macrons Reformpolitik und mit deutscher Finanz- und Wirtschaftsstärke, eine erheblich zu verdeutlichende RESSOURCE, den deutsch-französischen INTERESSEN weiterzuhelfen.

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Ich meine, die EU sollte erheblich stärker als deutsch-französische Geschichte angenommen werden. Nicht ausgeschlossen, dass PM Theresa May über ihr Freihandels-Papier zu einem REMAIN-Prozess überleiten wird, um sich als britisch-deutsch-französische Geschichte weiterzukommen.

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Amid the Trumpian Chaos, Europe Sees a Strategy: Divide and Conquer

Juli 14, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8302

am Samstag, 14. Juli 2018.

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REMAIN und ZUCKERNAHRUNG

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Der ganze Russenkredit-TRUMP lässt sich als Wichtigtuer verstehen, der die Schraube der Ausreizung um massenmediale Wahrnehmung bzw. Aufmerksamkeits-Fokussierung durch jegliche Formen von „STÖRUNGS-Ketten.

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Ich kann in der heutigen deutschen Presse nur hilflose Blicke erkennen, die anscheinend so unsicher sind, entweder den Sprudelkopf TRUMP genau zu beobachten, um auf Sicht Nichts falsch zu machen bzw. andere, die Offen gegen TRUMP agitieren oder eben ängstlich aufpassen, was die anderen machen –

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was macht Theresa May?

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was macht Putin?

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was machen die Kurse an den Börsen?

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Was sagen die Republikaner oder die Demokraten in den USA?

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Ich zitiere folglich die NEW YORK TIMES, die führend zu der breitseitigen ANTI-TRUMP-Publizistik in den USA gehört, und da wird heute der Wirbel von TRUMP in London, der die Premierministerin herabwürdigte (Audio-Link bei „The Sun“) um seine eigenen Aussagen dann abzustreiten (TRUMP: Fake News), während man seine hasserfüllenden O-Töne aber lesen und zur Kontrolle bei SUN nachhören kann: Es ist nicht FAKE NEWS, sondern es ist ORIGINAL TRUMP BULLSHIT und Subversion.

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Worauf TRUMP samt Ehefrau bei Schloss Windsor zu Tee durfte, um wie ein Vorkonfirmant beim Papst Franz ganz brav aufs Foto zu klettern.

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Kurz, die NEW YORK TIMES titelt oben links:

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Es ist unzweifelhaft, dass TRUMP versucht die Europäer zu spalten und gegeneinander aufzubringen und konkret auch auszuspielen. Und die nytimes mutmaßt, dass TRUMPS Brett etwas zu dünn sein könnte für die komplexe Interessen-Welt. Denn auch das Vereinigte Königreich kann mit „America First / Wiederwahl Trump 2020“ nicht so ganz viel anfangen:

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Denn Trump wiederholt und langweilt seit G7, G20, NATO-Treffen, Londonbesuch etc. pp. jetzt nach Helsinki, wo der Trump-Immobilien-Kreditgeber PUTIN sich einen Ast lacht.

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The New York Times, nytimes.com am 13. Juli 2018:

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„BRUSSELS — European allies knew to expect the unexpected from President Trump, especially after their rancorous encounter last month at the Group of 7 summit meeting in Canada.

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But Mr. Trump’s European tour has still rattled many on the Continent and in Britain, who have watched from a distance the chaos he creates on a daily basis in the United States but had not been directly exposed to it until this week.

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More important, for the long term, they have begun to believe that underneath the presidential narcissism, sarcasm and bluster there is a strategy: to undercut European solidarity in NATO and the European Union so the United States can exercise its economic and military power to shape relations with individual countries, just as China and Russia seek to do.

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The atmospherics have been awful. Mr. Trump happily broke protocol at NATO and in Britain, skipping appointments with other leaders, forcing changes in the agenda, scolding other leaders, calling an early news conference to get onto morning television programs in America, making unfounded claims about agreements and giving an interview to the British mass-market tabloid The Sun that deeply embarrassed his host, Prime Minister Theresa May.

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But Europeans are now convinced that Mr. Trump has an agenda that is inimical to their interests, said François Heisbourg, a French political analyst. “Europeans realize that he’s not just a temperamental child, but that he wants to dismantle the multilateral order created 70 years ago that he believes limits American power.”

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European leaders had already taken into account the disrupter Trump, said Tomas Valasek, the director of Carnegie Europe, a foreign policy think tank. “We’re not in the dark about him, but we’ve never dealt with this sort of political animal before,” Mr. Valasek said. “This is a new ballgame and we’re learning how to play it. We’re not necessarily more effective, but we’re getting wiser.”

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Different leaders have tried different strategies with Mr. Trump, from the “buddy-buddy” approach of President Emmanuel Macron of France and Ms. May, to the cooler attitude of Chancellor Angela Merkel of Germany. “But we found that none of this matters,” Mr. Valasek said. “He’ll treat you like a competitor one way or another. He wants to pit countries against one another and use U.S. power and wealth against the others for his advantage.”

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The frustration sometimes comes out in meetings. At the NATO meeting, for instance, Prime Minister Lars Lokke Rasmussen of Denmark told Mr. Trump that Danes had suffered as many casualties per capita as the United States had in Afghanistan, and that blood mattered more than money.

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In direct and clear speech, I have made it clear to him that Denmark’s contribution cannot be measured in money,” Mr. Rasmussen said afterward.

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The personal distaste could also be measured in body language, when European leaders made little effort to engage with Mr. Trump, chatting to one another while Mr. Trump walked along with the Turkish president, Recep Tayyip Erdogan, a semiauthoritarian outsider.

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Trump is becoming politically toxic in Western Europe,” Mr. Valasek said. “No one wants to be seen smiling with him after being berated on Twitter. Even more, Mr. Trump’s insults and his unpopularity among European voters make it harder for European leaders to do what he wants them to do, like increase military spending, even when they think they should do it.”

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After Mr. Trump split with the Europeans on issues like climate change and the Iran nuclear deal, Mr. Valasek said, “leaders don’t want to be associated with anything he wants; it’s the kiss of death.”

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They are also fearful of his populism, his support for Britain’s withdrawal from the European Union, or Brexit, and his affinity with their political adversaries, who share his nationalist, anti-immigration message.

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Yet, Europe faces a dilemma with Mr. Trump, as Sigmar Gabriel, the former German foreign minister, said in an interview with Der Spiegel. “The truth is, we can’t get along with Trump and we can’t get along without the U.S.,” Mr. Gabriel said. “We therefore need a dual strategy: clear, hard and, above all, common European answers to Trump. Any attempt to accommodate him, any appraisal only leads him to go a step further. This must be over. From trade to NATO.”

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He continued: “We cannot delude ourselves anymore. Donald Trump only knows strength. So we have to show him that we are strong.”

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How to do that, however, is less clear, since Europe’s security dependence on the United States is both obvious and will not change soon, despite European talk of more money for a joint European defense.

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The problem is visible not just in Germany but in Spain, distant from Russia. Pedro Sánchez, Spain’s new Socialist prime minister, outraged the leftist lawmakers who helped put him in office when he pledged to raise his country’s military spending to 2 percent from the current 0.9 percent of the country’s gross domestic product.

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John C. Kornblum, a former American ambassador to Germany who still lives there, said that “the real problem is that postwar Europe seems not to have regained a sense of purpose and direction.”

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It cannot formulate self-confident and achievable goals,” Mr. Kornblum continued, “and above all seems unable to stand up for itself against the criminals of the world” — including the former Serbian leader Slobodan Milosevic in the 1990s and President Vladimir V. Putin of Russia now.

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The European nations’ great accomplishments — continental peace and social welfare — have led them “to become self-righteous in their pride about them, but in reality these steps forward were only possible within an American bubble,” Mr. Kornblum said.

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And now Mr. Trump has called them out on it and “spoken the unspeakable,” Mr. Kornblum said, and it is both unwelcome and uncomfortable.

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If nothing else, Mr. Trump’s apparent willingness to turn over the table has gotten the attention of Western allies, creating a sense of urgency to meet the spending goals, and not everyone drew back in alarm.

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The French newspaper Le Monde, for example, was relaxed. “Once again, Donald Trump brought on the show, but the damage was limited,” the newspaper said. “The NATO summit, which threatened to become a psychodrama because of the American president’s caprices, wound up reinforcing the alliance. The Europeans are ready to pay more for their defense, and the U.S. reaffirmed its military commitment to its historic allies.”

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But the big question is whether any amount of spending would actually satisfy Mr. Trump, or whether his real attempt is to divide NATO and the European Union, both Mr. Heisbourg and Mr. Valasek said. Mr. Trump mixes his threats about more trade tariffs if the European Union does not come to better terms with his threat to withhold security from those same countries.

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Of course, Mr. Trump also uses and misuses the figures he chooses. He often says that the United States pays for 90 percent of NATO, or sometimes he says 70 percent, when the figure is really about 67 percent, and includes the percentage of global military spending.

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In fact, according to the International Institute for Strategic Studies, of the $603 billion the United States spends on defense, only about $31 billion goes to Europe.That number is increasing. But the European countries of NATO are spending about $239 billion and rising, even if their spending is not very efficient or coordinated.

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Similarly, Mr. Trump likes to cite a $151 billion trade deficit with the European Union. But that figure is for goods only – not for services, which represent nearly 80 percent of the economy, where the United States has a small trade surplus with Europe.

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For Mr. Heisbourg, Mr. Trump the businessman is simply “monetizing American power.” As Mr. Trump recently said, he regarded the European Union “possibly as bad as China, just smaller.” He sees Germany as dominating the bloc, and Germany, for which he has a special animus, as “the weak link in an organization vulnerable to linkage between trade and security,” Mr. Heisbourg said.

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The same is true of Mr. Trump’s support of Brexit, on display again on Friday in Britain. Mr. Trump’s view is that “if you have a soft Brexit and stick with the European Union too closely, it doesn’t work for me, so goodbye, you’re on your own,” said Pierre Vimont, a former French ambassador to Washington. “For Trump there are no allies and no enemies, just partners or not, and the U.S. will deal with them separately. And the Europeans have no key to answer this new U.S. foreign policy.”

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Christopher F. Schuetze contributed reporting from Berlin, Raphael Minder from Madrid and Adam Nossiter from Paris.“

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Dietmar Moews meint: Die neue Weltpolitik des US-Präsident No. 45, die egal wie szenarisch und situativ immer ein multilaterales Wirkungs-System ist, verlangt von allen NICHT-USA-Staaten grundsätzlich und stets eine bilaterale – quasi eine unilaterale – Verhandlungshöhe.

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TRUMP erklärt, mit dem BREXIT-GB keine Verträge machen zu wollen, wenn nicht die völlige harte EXIT-Unilateralität des Vereinigten Königsreiches durch den EU-Austritt herbeigeführt wird. No. 45 erklärte folglich, dass PM Theresa May abtreten muss und GB den harten EXIT finden solle.

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Dabei sucht TRUMP das „America first“ immer durchzusetzen, indem die USA in jeder bilateralen Verhandlungssituation die stärkere Position hat – egal ob ökonomisch, militärisch, weltpolitisch, bündnispolitisch.

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Das merken inzwischen all die Kleineren. Die Europäer erkennen, dass TRUMP ein gang banales TEILE und HERRSCHE-Konzept versucht zu seinen eigenen Zielen durchzusetzen.

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Witzig, sowas in der New York Times als Titel zu lesen, jedoch nicht bei BILD.de oder SPIEGEL-Online oder FAZ.net. Die bringen das dann morgen und übermorgen.

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Der TRUMP-Luftballon wurde über London gestartet, als US-Präsident No. 45 – von der NATO, aus Brüssel kommend – in England landete.

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Schoki-Test mit basic Schokolade Vollmilch Kakao 41%

Juli 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8301

am Freitag, 13. Juli 2018.

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Dietmar Moews meint:

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Walking round my old hometown

Lookin‘ for some faces that once knew me

Though all the streets still look the same

Only memories remain

Gone are the folks I thought I knew so well“

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(Ray Davies geb. 1944; Song Lyric aus „Our Country – Americana II“ 2018)

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Ich probierte von der für den deutschen Fair-Trade-Vertreiber basic AG Richard-Strauss-Str. 48, D-81677 München, basic Schokolade Vollmilch Kakao: 41 % mindestens; 100 Gramm Gewicht.

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Diese Sorte „basic Bio-Vollmilchschokolade, Kakao 41% mindestens“ genannt, ist eine eher seltene, Bio- und Fairtrade, nämlich mit 41 Prozent Kakaogehalt, und Vollmilchpulver, aber Hauptbestandteil Zucker.

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http://www.basicbio.de

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Kurz vorab: Die basic Bio Vollmilch 41% Kakao ist ein sehr preisgünstiges Bio+ Fairtrade-Produkt (d. h. auch ohne Genmanipulation und ohne Emulgator Sojalecithin). Die Schokolade wird nicht als BEAN TO BAR akklamiert. Sogar der Hersteller, Herstellungsort oder Lieferant der Cuvertüre wird nicht angegeben. Mit EUR 1,99 für 100 Gramm ist diese basic eine wirklich preisgünstige, herausragend gute Schokolade. Was Besseres kann man sich zu diesem Preis unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nicht anderweitig kaufen. Wenn der Kakaoanteil höher wäre, und der Milchanteil mehr oder weniger Fett enthielte, käme eine ganz andere Variante heraus. Sie ist jedenfalls erwartungsgemäß süß und auch fein, sie ist in der Komposition, nicht ungewöhnlich fein, um nicht zu sagen, es ist eine gute Industrieschokolade, mit 0,20 g /100 durchaus salzhaltig. Als Kakaoanbaugebiet wird die Dominikanische Republik und Süd- und Mittelamerika angegeben.

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Der Chocolatier und Kakao-Fachmann Georg Bernardini hat „basicbio“ bislang nicht für sein „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ getestet.

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 70 Gramm Milchschokolade-Täfelchen mit 41% Kakao ist mitteldunkel und gehört zu den Gemischvorlieben des Testers, der Schokolade kennt. Dankenswerter Weise wurde auch Kuhgeruch und Kuhmilch-Eigengeschmack vermieden. Hier ist der Duft sehr schokoladig, auch weil relativ viel Kakao und keine Aroma- und Geruchszusätze oder -parfümierungen im Spiel sind. Da kommen keine sonstigen Geschmacksaspekte hinein, auch kein Emulgator Sojalecithin, ein hoher Fettgehalt von 40% und 0,20/100 Gramm Salz. Man verzehrt sie angenehm.

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Sie ist uneeingeschränkt, wohlverstanden, als PUR und als PREISGÜNSTIG zu nennen. Denn basic verwendet keine künstlichen Chemikalien, keine genmanipulierten Rohstoffe, das weitverbreitete industrielle Spiel mit Emulgatoren wird vermieden. Das hat Klasse. Ist aber mit 40% Fettgehalt und auch mit den 0,20 g Salz/100 nicht so ungewöhnlich fett, ohne dass man den vergleichsweisen hohen Salzanteil besonders merken würde.

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Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine Knacken, von der schlichten Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist ausreichend gut. Man kaut sie weniger als man sie schmelzen lässt. Der Kakaogeschmack macht aus dieser „normalen“ BIO-Milch-Schokolade etwas Kostbares, aber auf gewöhnliche Schokolade bezogen, etwas besonders ökonomisch Faires. Mit dem „Verfallsdatum“ 31.05. 2019 war diese Testpackung ausreichend frisch.

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Ein farbig reizendes maisgelb-grundiertes Umschlagpapier im klassischen Tafel-Format mit einigen blaufarbenen Schildern und fotoreproduzierten Schoko-Abbruchstückchen im Originalmaßstab. Dazu die Aufschrift „basic“ in blau und auf einem einfarbig gelben Grund, seitlich die geschützten Werbetexte für Bio-Vollmilchschokolade Kakao 41% mindestens. Ferner„BIO UND FAIR-Lable und sowie „Ackergifte Nein danke!“ sowie rückseitig die Zutatenliste, die Nährstofftabelle (Alles in deutscher Sprache) auf weißem Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte.

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Die Aufklapppackung ist innen mit grauen Werbeslogans betextet, z. B.Bei Fairtrade stehen die Menschen im Mittelpunkt. Um die Lebens- und Arbeitsbedingungen gerade bei Kleinbauern in den südlichen Entwicklungsländern zu verbessern, setzt sich Fairtrade gezielt für deren Bedürfnisse ein. Transparenz und regelmäßiger Austausch mit den kooperierenden Kleinbauern und Arbeitern sind die Basis für diese partnerschaftliche und nachhaltige Beziehung. Nur Produkte, die den Anforderungen der internationalen Fairtrade-Standards entsprechen, dürfen das Fairtrade-Siegel tragen.

Kernelemente der Fairtrade-Standards sind unter anderem;

Ein fester Mindestpreis, der die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt – Das Verbot von ausbeuterischer Kinder- und Zwangsarbeit – Umweltstandards schränken den Gebrauch von Pestiziden ein und verbieten gentechnisch veränderte Saaten – Fairtrade-Prämien, die zur Finanzierung von Projekten eingesetzt werden müssen, die der Gemeinschaft zugutegekommen, wie zum Beispiel den Bau einer Schule, einer Kranenstation oder auch Investitionen in die lokale Infrastruktur.

Mit dem Kauf der basic Vollmilch- und Zartbitterschokolade fördern und helfen Sie insbesondere Kleinbauern in Süd- und Mittelamerika, die sich auf den Anbau von Kakaobohnen spezialisiert haben.

Erfahren Sie mehr über Fairtrade unter http://www.fairtrade-deutschland.de“

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Die basic BIO-Milchschokolade mit Kakao 41% Kakao aus Rohrohrzucker, Kakaobohnen, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, aus kontrolliert biologischem Anbau. Deren Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch lautet:

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Energie 582 kcal / 2427 kj

Fett 40 g

davon gesättigte Fettsäuren 26 g

Kohlenhydrate 46 g

davon Zucker 45 g

Eiweiß 7 g

Salz 0,20 g

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Ausgepackt findet sich die 100 gr Schokoladetafel eingeschlagen in außen normales Papier, schönes Silber-Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 12.05.2019 – jetzt im Juli sehr gut.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, hat basicbio Alles.

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Wer preisgünstige Qualität inhibieren und genießen will, muss hier nicht viel zahlen, sondern er muss wissen, wo man sie bekommt. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Ketten-Vertreiber der E U. Diese ist vom basic-Supermarkt am Ring in Köln.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen, gemacht sind. – Wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, sind diese Lables gefordert.

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Als deutsche Marke wie basicbio hier, wird dem Kundenanspruch, informiert zu werden, vorbildlich gedient.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese pure MILCH-Schokolade 41%-Tafel basicbio „BIO-Milchschokolade 41% Kakao“ – fein, ziemlich gezuckert, leicht sämig-talgig, aber hochwertig und gut gelungen.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Mit DREI von SECHS KAKAOBOHNEN – nun ja – weil sie wohl industriell aber ohne Sojalecithin sein soll, erhält sie nur immerhin DREI von SECHS – auch weil sie wirklich preisgünstig ist.

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TRUMP the little would be man as Baby blimp over London

Juli 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8300

am Freitag, 13. Juli 2018.

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Der TRUMP-Luftballon wurde über London gestartet, als US-Präsident No. 45 – von der NATO, aus Brüssel kommend – in England landete.

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Bürgerliche Freiheitsrechte zur politischen Demonstration und freimütigen Meinungsäußerung sind „FREIHEIT“ – was immer man sich darunter hinter dem ehemaligen „Eisernen Vorhang“ vorstellt (also zum Beispiel ein BLIMP zur FIFA-Doping-WM über Moskau?).

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No. 45 landete, wurde empfangen und begann die britische Premierministerin konkret zu beleidigen:

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“ … he hails Boris Johnson as future PM …“ – Trump pries den gerade von der Premierministerin Theresa May entlassenen britischen Außenminister BORIS JOHNSON als den zukünftigen Premierminister des Vereinigten Königreichs.

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Boris Johnson war und ist harter EU-Gegner – während PM Theresa May versucht, die dringendsten Aushandlungen mit der EU in Brüssel zu suchen, ohne Verträge ein „harter BREXIT“ für alle Briten enorm kostspielig und unbequem werden muss. Den BREXITERS ist die zukünftige Beziehung zur EU momentan scheißegal – sie wollen nur frei davon und selbstbestimmt werden. Während Theresa Mays weicherer EXIT die wichtigsten EU-internen Beziehungen fortgesetzt wissen möchte.

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theguardian.com am 13. Juli 2018:

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„Trump faces awkward meeting with May at Chequers as protests build – live updates.

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President’s first official visit to UK off to shaky start after president said Theresa May’s Brexit plan would ‘kill’ trade deal with US

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Trump: soft Brexit will ‚kill‘ UK’s chances of US trade deal

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President praises Boris Johnson and says that May ignored his advice on Brexit negotiations in extraordinary interview.

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Theresa May will come under intense pressure to secure a future trade deal with the United States as she sits down with Donald Trump just hours after he warned that her soft Brexit blueprint would “kill” Britain’s chances.

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In an extraordinary interview that threatened to undermine her new Brexit strategy, painfully thrashed out with her cabinet last week, Trump questioned whether her plans upheld the referendum result and accused her of ignoring his advice.

 

Against a backdrop of furious protests across the country, the US president openly humiliated May by suggesting that former foreign secretary Boris Johnson, who quit in opposition to her Berxit plans this week, would make a great prime minister.

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Donald Trump hails Boris Johnson as future PM and attacks Sadiq Khan

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His intervention sabotages her attempts to placate Tory leavers, who are furious following the long-awaited releas of her Brexit white paper on Thursday, by winning US support for her proposals.

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On Thursday evening, as May told a dinner held in Trump’s honour at Blenheim Palace that her policy would create an “unprecedented opportunity” for a free trade agreement, his damaging statements were revealed.

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She now faces the challenge on Friday of persuading him that her strategy would “tear down” the bureaucratic barriers that Brussels had put in the path of business as she attempts to overcome US fears about the future trading relationship.

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Asked about Trump’s incendiary interview, White House press secretary Sarah Sanders insisted the president “likes and respects Prime Minister May very much”.

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As he said in his interview with the Sun she ‘is a very good person’ and he ‘never said anything bad about her’. He thought she was great on Nato today and is a really terrific person,” she added.

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In the interview, which ignores all usual diplomatic conventions, Trump warned that her soft Brexit approach would scupper any hopes of a free trade agreement, a cherished prize of many Brexiters….“

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nytimes.com am 13. Juli 2018:

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„As May’s Government Teeters Over Brexit, Trump Gives It a Shove

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LONDON — President Trump put his brand of confrontational and disruptive diplomacy on full display Thursday, unsettling NATO allies with a blustering performance in Brussels and then, in a remarkable breach of protocol, publicly undercutting Prime Minister Theresa May of Britain in an interview published hours after landing in her country.

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In the interview with The Sun, Mr. Trump second-guessed Mrs. May’s handling of the main issue on her plate: how Britain should cut ties to the European Union. He cast doubt on whether he was willing to negotiate a new trade deal between Britain and the United States, and praised Mrs. May’s Conservative Party rival, Boris Johnson, as a potentially great prime minister.

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The interview was published as Mr. Trump and Mrs. May were wrapping up what appeared to be a chummy dinner at Blenheim Palace — earlier, they had walked inside holding hands — and a day ahead of the president’s scheduled meeting with Queen Elizabeth II at Windsor Castle. There was no immediate response from the British government.

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Well, I think the deal that she is striking is not what the people voted on,” Mr. Trump said in the interview, speaking of the approach Mrs. May is taking to Britain’s exit from the European Union, or Brexit, under which the British economy would effectively continue to be subject to many European regulations.

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Speaking of Mr. Johnson, who resigned this week as foreign secretary in protest over Mrs. May’s Brexit strategy and who has long been seen as likely to challenge her for her job, Mr. Trump said: “Well, I am not pitting one against the other. I’m just saying I think he would be a great prime minister. I think he’s got what it takes and I think he’s got the right attitude to be a great prime minister.”

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Coming after his combative performance in Brussels with leaders of the 28 other NATO nations, the day amounted to a global disruption tour unlike anything undertaken by any other recent American president.

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In Brussels on Thursday, Mr. Trump said he supported NATO but seemed to suggest that the United States could leave if the allies didn’t increase defense spending. He claimed credit for pressing members to pledge increases in their military budgets, though some denied any such promises were made.

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Mr. Trump did sign on to a NATO plan to improve military readiness across the Continent, and the allies agreed to take a tough stance against Russia, particularly regarding its annexation of Crimea.

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But the NATO meeting created a picture of discord days before Mr. Trump was scheduled to meet with President Vladimir V. Putin of Russia. …“

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No. 45 trat unhöflich und unverbindlich auf, und griff seine Gastgeberin, die britische Premierministerin Theresa May direkt verbal an, ferner drohte er damit, mit einem weichen BREXIT-GB keine Handelsverträge schließen zu wollen.

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Die britische Öffentlichkeit reagiert inzwischen gewissermaßen von der massenmedialen Linie abweichend, nämlich diesem US-Präsidenten die Satisfaktionsfähigkeit nicht zuzubilligen: Der TRUMP-BALLON über ENGLAND symbolisiert 100.000de Demonstranten gegen No. 45.

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Man darf noch abwarten, ob No. 45 fähig sein wird, der englischen Königin höflich zu begegnen, sofern die Einladung zum Tee bei der Queen verwirklicht werden sollte.

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Dietmar Moews meint: Motiv und Argumente von US-Präsident No. 45 sind „America first“ und seine Kandidatur zu einer Wiederwahl zum 46. US-Präsidenten.

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Motive des Tory BORIS JOHNSON, gegen die EU und für einen harten BREXIT, sind wirklich nicht bekannt, außer ein verschwommenes „Selbstbestimmung Englands“. Wo bleibt denn die Selbstbestimmung, wenn der US-Präsident mit Liebesentzug drohen kann, ohne weitere Selbstbestimmung der Briten.

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Die EXIT-Notwendigkeiten weisen eindeutig auf REMAIN – d.h. auf eine erneute Abstimmung zur britischen Status-Zukunft hinsichtlich des Verbleibs in der Europäischen Union. Diese Aspekte haben nichts damit zu tun, ob man sich von der Premierministerin Theresa May trennt oder ob sie die kommenden staatspolitischen Schritte führen wird.

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M. E. ist diese Frau May das Fähigste, was GB in den ganzen Jahren seit Harold Wilson als Staatsführungs-Person rausgebracht haben.

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US-Präsident No. 45 wird sich demnächst mit PUTIN in Helsinki treffen und zeigen was es heißt, im Wald zu pfeifen. Die Peinlichkeit weiterer leerer Drohungen gegenüber Partnerstaaten der USA wird innerhalb der USA sowohl die US-Democrats, die Republicans und die Klasse der Trump-Wähler erreichen.

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Wie AMERICA FIRST erreicht werden soll, ohne „FIRST CLASS-Politik, weiß von denen sicher niemand.

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Doch, dass TRUMPS privater Immobilien-Reichtum eine von russischen Geldgebern abhängige Kreditverschuldung ist, wird sicher noch zur Abrechnung vor der Weltöffentlichkeit kommen.

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Es müssen lediglich diejenigen Vermietungs-Etagen des NY-TRUMP-TOWERS, die überteuert von russischem Kapital monatlich gemietet sind, gekündigt werden und das Mietgeld ausfallen – und das ganze TRUMP-Imperium rutsch in die schiefe Ebene der Notverkäufe.

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