Schoki-Test mit GEPA BIO CHOCOLAT Salty Caramel Sao Tomé 41% Kakao

Juli 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8315

am Samstag, 21. Juli 2018

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Dietmar Moews meint:

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Der Schmerz ist eine Tatsache“

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(Hermann Nitsch, geb. 1938)

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Ich probierte eine deutsche Schokolade, GEPA BIO CHOCOLAT Salty Caramel Sao Tomé 41% Kakao, feine Bio Vollmilchschokolade mit Kakao aus Sao Tomé, Caramel Crisp und einem Hauch Fleut de Sel. Kakaobutter aus der Dominikanischen Republik und Sao Tomè, 80 Gramm, 41 % Cacao, Bean to Bar hergestellt, der Hersteller wird nicht offenbart. Es heißt immer wieder GEPA – The Fair Trade Company – also vom fairen Handel und zwar auch „FAIR-HANDELSANTEIL 97,5% sowie von Fa Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Nach internationalen Fairen Handel Kleinbauern der Kooperative CECAQ-11. Handelskriterien sind unabhängig zertifiziert: GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal- aber, GEPA nennt nicht den Hersteller und den Herstellungsort.

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http://www.gepa.de

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Kurz vorab: Diese Caramel-Milchschokolade ist durchaus eine Designer-Besonderheit, aber sehr fett und zu süß. Sie ist mit 2,29 EURO im Kölner ALNATURA für 80 Gramm auch zu teuer. Ich möchte es mal in der versöhnlichen Gestimmtheit so ausdrücken: Diese GEPA ist fetter Zucker mit natürlichem Caramel-Zuckerung, kurz, sie besteht zur Hälfte aus Zucker. Sie knackt bei Zimmertemperatur kaum und bricht irgendwo. Der klare Abbiss, ist milchig, fett, schleimt nicht deliciös und viel zu süß – die Ankündigung: CARAMEL mit MEERSALZ wird erfüllt. Wer es haben will, bekommt es. 0,72 Gramm Salz sind schon heftig.

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Die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) wurde am 14. Mai 1975 als „wirtschaftlicher Arm“ der Bewegung des A3WH e. V., des Kirchlichen Entwicklungsdiensts (KED), Miseror und der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Dritte Welt Läden gegründet. Die GEPA ist ein Pionier in Sachen Fairer Handel, sie arbeitet mit rund 170 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. Die Produkte sind nicht nur in Weltläden und Aktionsgruppen, sondern auch in Supermärkten, Bio- und Naturkostl#den, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich. Die GEPA betreibt auch einen eigenen Online-Shop.“ (zitiert nach „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Bernardini 2015, Seite 399)

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese CARAMEL-Milchschokolade aus dem GEPA-HANDEL ist dem Tester unangenehm. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt nicht wirklich frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 09. 2019 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Lieferung gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht. Man schmeckt weder die VOLLMILCH noch den KAKAO Sie duftet und schmeckt wie salziger Caramel. Aroma! – das hat wenig Sinn, denn es ist zu viel.

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Die klassische 80 gr. Tafelpackung enthält die Süßstofftafel mit einem großquadratischen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind schleimig, wie oft bei „veganen“ Schokoladen oder mit Emulgator. Hier scheint das Butter-Reinfett den Schleim zu konditionieren. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Kaumasse verkleistert, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die seltene komponierte aromatisierte Caramel-Salz-Geschmacklichkeit, – Cacaobutter, zu viel Zucker und Milchpulver.

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Die Aufmachung der Packung ist sehr schön dekorativ mit einem blau-orangenem gleichförmigen Teppichmuster und breiter weißer Banderole für die etwas schrägen Texte: BIO CHOCOLAT sowie Salty Caramel. Dadrüber das GEPA-Label mit deiner Clotoide mit “ The Fair Trade Company“. Rückseite ist in der blauen Farbe mit weißen Kleinschriften sowie diversen BIO-Labels, EU-Norm u.a.

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Auf der Rückseite dieser GEPA BIO Salty Caramel steht zum FAIR-HANDELSANTEIL:

Bio

Vegetarisch

von der Bohne bis zur Tafel

Nur reine Kakaobutter als Pflanzenfett

Verzicht auf Sojalecithin

Faire Bio-Milch

Ohne Gentechnik

Innenwickel überwiegend nachwachsende Rohstoffe

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.421 kj / 582 kcal

Fett 39,5g

davon gesättigte Fettsäuren 24,8 g

Kohlenhydrate 49,4 g

davon Zucker 48,4 g

Eiweiß 6,1 g

Salz 0,72 g

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 80 Gramm Tafelschokolade von GEPA eine sehr attraktive, flache, nicht wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung eines luftdicht in eine fürchterliche Klarsicht-Cellufanhülle verpackten Dauer-Lebensmittels –

 

– Konservierungsstoffe? – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: September 2019.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade durchaus, aber nur probeweise – sie ist ihm zu süß und wirkt beliebig süß-salzig gemixt.

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FAZIT: Ich gebe zu dieser Testpackung EINES von SECHS Meersalzkörnern.

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SELTEN liege ich in meinem Testurteil so abweichend, wie hier, zu Georg Bernardini.

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Ich würde keineswegs drei von sechs Kakaobohnen geben, wie er – vielmehr einen von sechs Zuckerwürfeln. Und für dieses 80 Gramm sind auch 2 Euro + zu kostspielig.

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Auch der christ-kirchliche Bezug der GEPA zur „FAIR-TRADE“- und „Dritte-Welt“-Läden kommt irgendwie fadenscheinig daher, wenn man nicht erfährt, wer, wo herstellt. Und wenn Prozentzahlen für „BIO“ bzw. die Wortwahl teils das rechtsgültig-verbindliche „natürlich“ vermeidet.

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ACHTUNG: Diese GEPA ist angeblich BIO! Diese GEPA ist Fair Trade.

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Die Kennzeichnung BIO erlaubt unter Umständen die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, kann also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun zu haben.

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Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese GEPA in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten GEPA-Schokoladen 3 von 6 Kakaobohnen.

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Aus BERNARDINIS Fazit:

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…GEPA .. mehr Konsumgüter, als um Luxusprodukte … die Süße bei fast allen Schokoladenz u dominant .. Alles in allem geht die Qualität durchaus in Ordnung – vor allem, wenn man den doch sehr günstigen Preis einbezieht.“

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Bargeldlose Gesellschaft ist Betrug und die Großfinanz will das

Juli 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8312

am Freitag, 20. Juli 2018

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Das westliche Weltbanksystem will das analoge MÜNZ-GELD (nebst Papiergeld) aus dem Geldverkehr ziehen und durch elektronische Buchgeldverfahren ersetzen. Dazu wird jedem Bürger sein individuelles Individuationsrecht abgenommen und sein BÜRGERRECHT ihm enteignet und auf eine ihn markierende NUMMER abgeben. Zur Benutzung seiner Nummer muss er eine elektronische SCHLÜSSELTECHNIK (Chipkarte; Biometrie u. a.) übernehmen, die ihm enteignet bzw. gesperrt werden kann.

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Während man seine individuale Sinnlichkeit analog eignet und ihm nicht genommen werden kann, wird hier jetzt eine NUMMER zum Bürgerschlüssel, der der völligen Willkür ausgesetzt wird.

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HABEAS CORPUS – schon mal gehört?

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Gesellschaftliche Versorgung durch Produktion und Distribution von Gebrauchsmitteln und Dienstleistungen in Verkehr zu bringen, hat man in Gebrauchswerte und Tauschwerte unterschieden und diese Werte in ein neutrales Tauschmittel gefasst: Das GELD.

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Man nahm ein allgemein zum Tausch anerkanntes EDELMETALL – das GOLD. Und machte daraus Münzen. Es wurden Münzen gegossen und gepresst, gesiegelt und durch Gewichtsabstimmung mit einem festen Tauschwert etikettiert. Eine vor Ort herrschende OBRIGKEIT gab dieses GOLDGELD aus und bürgte gewissermaßen für den Tauschwert (soundso viele Säcke voll Getreide für einen Goldbetrag).

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Jeder sieht, dass mit der Erfindung von GELD, gleichzeitig die GELD-FÄLSCHUNG in die Welt kommen musste. Es wurde das GOLD verschlechtert, das GEWICHT der MÜNZEN manipuliert, es wurden SIEGEL nachgeahmt.

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Die notwendige Verlässlichkeit der Werthaltigkeit der Bewertung des Geldes wurde in einer Geschichte der Werttheorien und wird nach einer völkerrechtlich weithin anerkannten Institution jeweils zu Zeitpunkten „festgestellt“ und allgemein veröffentlicht.

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Das heutige GELD als Tauschmittel basiert konkret auf der jeweiligen Anerkennung des Geldes durch die Geldbenutzer.

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Entsprechend werden Gebrauchsmittel und Dienstleistungen preislich festgesetzt, in dem die Umfänge der Angebote auf dem freien Markt der Nachfrage durch zahlungskräftige Käufer als Konsumenten und deren Bedarfe. Was es gibt, wird bei Bedarf gekauft, wenn der „Preis sitmmt“.

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Inzwischen hat die politische Finanzwirtschaft verschiedene Geldersatz-ittel erfunden, die dem Geld ähnlich, ebenfalls zur Aberkennung der Benutzer geführt wurde und weiterhin wird.

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Wenn man ein Bankwesen erfand, das alles ausgegebene Geld, zur Wertbürgschaft in konkreter Goldmenge im Tresor zu Eigentum besaß, hat man inzwischen das GOLD außer Kraft gesetzt. Der Geldersatz und Goldersatz heißt nun BUCHGELD. (Dabei konnten zunächst Geldgeschäfte durch schriftliche Verträge (auf Gegenseitigkeit) in terminliche Geltung gesetzt werden, ohne dass konkrete Geldtransporter Säcke voller Münzen vom Käufer zum Verkäufer transportieren mussten. Man konnte GELD-Gutschriften und GELD-Lastschriften auf Konten VERBUCHEN. Ständige Buchprüfungen kontrollierten, dass die Buchführungen keine Rchenfehler enthielten.

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The Guardian schreibt am 19. Juli 2018:

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„The cashless society is a con – and big finance is behind it „, von BRETT SCOTT:

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„Bargeldlose Gesellschaft ist Betrug und die Großfinanz will das“

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Banks are closing ATMs and branches in an attempt to ‘nudge’ users towards digital services – and it’s all for their own benefit.

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Nachdem die Bargeldschalter überall geschlossen und abgeschafft wurden werden aktuell Hunderte der Geldautomaten aus dem Kundenverkehr gezogen. Gleichzeitig verlangt auch der Handel in den verkaufsstellen von den Kunden die Bezahlung mit elektronischen Bezahlmedien.

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All over the western world banks are shutting down cash machines and branches. They are trying to push you into using their digital payments and digital banking infrastructure. Just like Google wants everyone to access and navigate the broader internet via its privately controlled search portal, so financial institutions want everyone to access and navigate the broader economy through their systems.

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Hundreds of cash machines close as UK turns to contactless payment

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Another aim is to cut costs in order to boost profits. Branches require staff. Replacing them with standardised self-service apps allows the senior managers of financial institutions to directly control and monitor interactions with customers.

Banks, of course, tell us a different story about why they do this. I recently got a letter from my bank telling me that they are shutting down local branches because “customers are turning to digital”, and they are thus “responding to changing customer preferences”. I am one of the customers they are referring to, but I never asked them to shut down the branches.

There is a feedback loop going on here. In closing down their branches, or withdrawing their cash machines, they make it harder for me to use those services. I am much more likely to “choose” a digital option if the banks deliberately make it harder for me to choose a non-digital option.

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In behavioural economics this is referred to as „nuging“.

If a powerful institution wants to make people choose a certain thing, the best strategy is to make it difficult to choose the alternative.

We can illustrate this with the example of self-checkout tills at supermarkets. The underlying agenda is to replace checkout staff with self-service machines to cut costs. But supermarkets have to convince their customers. They thus initially present self-checkout as a convenient alternative. When some people then use that alternative, the supermarket can cite that as evidence of a change in customer behaviour, which they then use to justify a reduction in checkout employees. This in turn makes it more inconvenient to use the checkout staff, which in turn makes customers more likely to use the machines. They slowly wean you off staff, and “nudge” you towards self-service.

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Financial institutions, likewise, are trying to nudge us towards a cashless society and digital banking. The true motive is corporate profit. Payments companies such as Visa and Mastercard want to increase the volume of digital payments services they sell, while banks want to cut costs. The nudge requires two parts. First, they must increase the inconvenience of cash, ATMs and branches. Second, they must vigorously promote the alternative. They seek to make people “learn” that they want digital, and then “choose” it.

We can learn from the Marxist philosopher Antonio Gramsci in this regard. His concept of hegemony referred to the way in which powerful parties condition the cultural and economic environment in such a way that their interests begin to be perceived as natural and inevitable by the general public. Nobody was on the streets shouting for digital payment 20 years ago, but increasingly it seems obvious and “natural” that it should take over. That belief does not come from nowhere. It is the direct result of a hegemonic project on the part of financial institutions.

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We can also learn from Louis Althusser’s concept of interpellation. The basic idea is that you can get people to internalise beliefs by addressing them as if they already had those beliefs. Twenty years ago nobody believed that cash was “inconvenient”, but every time I walk into London Underground I see adverts that address me as if I was a person who finds cash inconvenient. The objective is to reverse-engineer a belief within me that it is inconvenient, and that cashlessness is in my interests. But a cashless society is not in your interest. It is in the interest of banks and payments companies. Their job is to make you believe that it is in your interest too, and they are succeeding in doing that.

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The recent Visa chaos, during which millions of people who have become dependent on digital payment suddenly found themselves stranded when the monopolistic payment network crashed, was a temporary setback. Digital systems may be “convenient”, but they often come with central points of failure. Cash, on the other hand, does not crash. It does not rely on external data centres, and is not subject to remote control or remote monitoring. The cash system allows for an unmonitored “off the grid” space. This is also the reason why financial institutions and financial technology companies want to get rid of it. Cash transactions are outside the net that such institutions cast to harvest fees and data.

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A cashless society brings dangers. People without bank accounts will find themselves further marginalised, disenfranchised from the cash infrastructure that previously supported them. There are also poorly understood psychological implications about cash encouraging self-control while paying by card or a mobile phone can encourage spending. And a cashless society has major surveillance implications.

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Despite this, we see an alignment between government and financial institutions. The Treasury recently held a public consultation on cash and digital payments in the new economy. It presented itself as attempting to strike a balance, noting that cash was still important. But years of subtle lobbying by the financial industry have clearly paid off. The call for evidence repeatedly notes the negative elements of cash – associating it with crime and tax evasion – but barely mentions the negative implications of digital payments.

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The UK government has chosen to champion the digital financial services industry. This is irresponsible and disingenuous. We need to stop accepting stories about the cashless society and hyper-digital banking being “natural progress”. We must recognise every cash machine that is shut down as another step in financial institutions’ campaign to nudge you into their digital enclosures.

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Brett Scott is a campaigner, former broker and the author of The Heretic’s Guide to Global Finance: Hacking the Future of Money.“.

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Dietmar Moews meint: Das echte goldbewährte GELD war dem Bürger eine Freiheit, selbst zu bestimmen, ob der Konjunktur und Umsätze treibt oder ob er bremst, spart und eigenmächtig das GELD führt. Das massenhafte individuelle Für-WAhr-HALTEN generierte das Konsum – und Geldwert-Verhalten.

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Mit dem elektronischen Weltbank-Geld von heute und morgen, kann jederzeit der Geldverkehr gestoppt, die Valutierung manipuliert und jederzeit der einzelne Bürger als Nummer gesperrt werden.

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Die Vorstellung: Ich habe nichts zu verbergen. Ich bin von Verfolgung und Benachteiligung nicht betroffen – ist absurd. Wen es trifft, der wird völlig erschüttert feststellen, was es heißt eine Nummer zu sein.

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Sowie eine Weltmacht einen KRIEG machen will, aber nicht die KOSTEN tragen kann, hat nunmehr mit dem virtuellen Tauschmittel-Verkehr, unabhängig von eigener BEZAHLKRAFT MANIPULATIONSKRAFT einsetzen. Und keine Friedenspolitik kann etwaigen Friedenswillen der Bürger gegen die FINAZ-MACHT halten.

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Die Willkür der Kriegsfinanzierung, der Rückversicherungen, der Valutierung von Weltmarkt-Rohstoffen (Ölpreis, Goldpreis), ebenso wie die ZINSSPIELE für KREDITE und KREDITZIELE – der BÜRGEr wird vollends verarscht, weil die LÜGENPRESSE nicht objektiv FÜR und WIDER der GELDGESCHICHTE kritisch publiziert, sondern von der GROSSFINANZ zur Propaganda der Abschaffung von GELD und Gled-Ersatz durch virtuelle Buchtechniken.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung promotet die GELDBESEITIGUNG seit velen Jahren im Wirtschaftsteil, inzwischen voll auf Seite EINS angekommen.

Wer nicht mit Plastikkarte zahlt wird als rückständig hingestell.

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Auch hier wird das LÜGENPRESSE-SPIEL der „EINSTELLUNGEN“ gezielt gespielt.

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Ich sehe, wie und was meine Mitmenschen täglich bei REWE an der Kassen machen, Wenn Dummheit wehtäte, gäbe es riesges Geschrei..

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Dietmar Moews 1973. 62cm / 75cm Öl auf Nessel

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PUTIN und TRUMP klären: Alle lügen immer – Selberdenken ist Trumpf

Juli 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8307

am Dienstag, 17. Juli 2018.

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„Sie lügen. Immer haben sie gelogen“

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Rudyard Kipling

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PUTIN hat eindeutig und klar auf die Frage nach Ehrlichkeit und wahren eigenen Erklärungen geantwortet, Putin sagte ungefähr folgendes:

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100%ige Wahrheit ist nicht möglich; man müsse staatspolitisches Interesse berücksichtigen.

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TRUMP bestätigte eindeutig – allerdings mit herunterhängenden Lefzen: F.B.I und Putin widersprechen einander. Er, Trump, glaube beiden. Auch bei Trump gehen die INTERESSEN immer vor (er sprach aber nicht von Interessen der USA, sondern von seinen, Trumps, Interessen).

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KLARER GEHTS NICHT. So ist klar, was passiert:

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Die große Zahl der Menschheit schaut weg und weiß nicht bescheid.

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Der Rest der Menschheit besteht aus Interessenten und aus Solchen, denen die eingängigsten Redensarten wohlfeil und willkommen sind – zumal immer die Eingängigkeiten massenmedial-propagandistisch durchgenudelt werden. Da zählen neben Rudyard Kipling nur noch Gerhard Polt und die Biermösl Blosn.

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Wer sich auf Erkenntnisse und Kritik verlässt, steht allein und wird hauptsächlich missverstanden – so, nach dem Motto: Du hast doch auch Interessen.

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CNN.com schreibt am 16. Juli 2018 zum gespannt erwarteten Spitzentreffen zwischen USA-Präsident No. 45 und dem Präsident der russischen Föderation PUTIN:

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„Trump’s day of infamy“

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Auch CNN beschreibt, dass und wie TRUMP von PUTIN auf die banale EFFEKT-Ebene herabgezogen wurde – eine Politik der fetten Eintagsfliege.

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„… A normal President might rethink his approach to leadership.

It was his hubris and desire to be unchained from his staff that led him to meet Putin alone for nearly two hours in Helsinki — fueling rumors that he is under the Russian leader’s spell. His claim that he was ready for what would be the „easier“ leg of his European tour now looks damning. Trump’s confidence that he can wing it through international summits ought to be in tatters — given his failure in Finland and the ballyhooed summit with North Korean leader Kim Jong Un in Singapore last month, where the President also seemed outmaneuvered.

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More likely, Trump will double down and change the subject. When he’s in a corner, he fights back. Twitter may catch fire on Tuesday. …“

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Since the Second World War — spanning 14 US presidents, Republican and Democratic — the occupant of the Oval Office has been referred to as „the leader of the free world.“ Until now.

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Over his 18 months in office, Trump has surrendered that mantle without a mandate to do so. Trump’s impulse is to echo Russian President Vladimir Putin’s talking points and advance his agenda, even as elements of his administration attempt to push back to protect longstanding American interests.

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Time and again the world has witnessed what journalist Luke Harding describes in his book „Collusion“ as Trump’s „weirdly deferential behavior toward Putin — his singular reluctance to criticize, his boundless willingness to appease, his desire for face time.“

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This past week offered new lows in this shameful dance on the world stage, capped by what Anderson Cooper diagnosed as a „disgraceful“ performance at Helsinki, in which Trump was more critical of Democrats and his own Justice Department than of Putin or Russia.

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In the days before his largely unsupervised chat with Putin in Helsinki, Trump attacked our NATO allies at a Belgian summit, suggesting the US could „go our own way.“ He nonsensically blamed President Barack Obama for Russia’s invasion of Crimea, insulted German Chancellor Angela Merkel, undercut embattled British Prime Minister Theresa May over Brexit and described the European Union as a „foe“ of the United States.

After his own Justice Department indicted 12 more Russian agents for interfering in his favor in the 2016 election, Trump again attacked the investigation as a „rigged witch hunt“ and blamed American „foolishness and stupidity“ for our bad relationship with Russia. The Russian Foreign Ministry tweeted with cold approval: „We agree.“

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This litany of insults is surreal and not a little bit sinister. But we can’t say we weren’t warned. After all, the 2017 US Intelligence Assessment on Russian activities and intentions in the 2016 elections made it clear that „the Kremlin sought to advance its longstanding desire to undermine the US-led liberal democratic order, the promotion of which Putin and other senior Russian leaders view as a threat to Russia and Putin’s regime.“

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This Russian desire has been met with unexpected ardor from the American President.

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This love-that-dare-not-speak-its-name was again apparent at the press conference after the Helsinki meeting, when Trump went off-teleprompter to echo his post-Charlottesville script, declaring „both countries accountable“ for US-Russia tensions and again denied the validity of the Mueller investigation, calling it baseless and „ridiculous.“

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Trump took the unprecedented step of taking the word of an autocratic leader of a hostile foreign power over his own Director of National Intelligence, stating that he did not see „any reason why it would be“ Russia who hacked the DNC servers. This was music to Putin’s ears, who grinned like a cat digesting a canary, while stating, „we have to be guided by facts and not by rumors.“

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The most innocent explanation for Trump’s determined outbursts — and his disconnect from broader bipartisan American policy interests — is that he has isolationist instincts and admires authoritarian leaders. But that marks something much more dangerous than simply a disruption of the status quo.

Some might ask whether Trump’s imagined new world order really represents a threat to American values. Only if you believe in individual rights, civil liberties and the strength of multi-lateral liberal democratic coalitions as a bulwark against ethno-nationalist autocracy.

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Amid all the upheaval, it’s worth remembering that Trump won the election with just under 78,000 votes in three states — Michigan, Wisconsin and Pennsylvania. It is unlikely that those voters were betting on an abandonment of American values in favor Russian interests.

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What is equally stunning is the spinelessness of Republican leaders in standing up for the principles their party has stood for from Dwight D. Eisenhower to Ronald Reagan to both George Bushes. This is not a president who cares about advancing a „freedom agenda.“

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Senate Republicans willing to stand up to the President’s worst instincts are an endangered species: John McCain is battling brain cancer; Jeff Flake and Bob Corker are not running for re-election; Lindsey Graham and Marco Rubio are willing to pipe up when the insults to the Reagan Legacy are particularly egregious and only Ben Sasse is a consistent Senate critic from a rising generation.

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Many others recognize the danger, but are unwilling to take on their base by criticizing the President in public. Whatever short-term political expediency they gain will represent a lasting stain on their name.

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Helsinki will be remembered, in the words of John King, as „the surrender summit.“ The defining fight of our time will be to defend diverse liberal democracy at home and abroad — and we will have to do it without the help of this American President.

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Wer gerne englische Sprache übersetzen und lernen möchte, gehe zu Deepl.

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Dietmar Moews meint: Vor einigen Tagen wurde mir von außen mitgeteilt, dass inmitten meiner LICHTGESCHWINDIGKEIT-Beiträge auch solche Werbung erscheint, die ich vollkommen ablehne:

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Es war eine Buchwerbung für den Volksverhetzer und Bestseller THILO SARRAZIN. Der bereits mit dem furchtbar dummen Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Vorlage für NSU-Döner-Morde und Türkenverachtung, mit gewaltigem Aufwand der deutschen LÜGENPRESSE, herbeigeschrieben und promotet hatte.

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Ich werde diese Form der Zusammenarbeit mit WordPress demnächst abbrechen – LICHTGESCHWINDIGKEIT wird andere Wege finden müssen.

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Die relativ überschaubare Zahl der deutschen Blogbenutzer von GLOBUS MIT VORGARTEN wird vielleicht die Intelligenz aufbringen, zu folgen. Während die Zehntausende US-Amerikanischen Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT vermutlich amerikanische Wege finden werden.

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Schoki-Test mit basic Schokolade Vollmilch Kakao 41%

Juli 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8301

am Freitag, 13. Juli 2018.

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Dietmar Moews meint:

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Walking round my old hometown

Lookin‘ for some faces that once knew me

Though all the streets still look the same

Only memories remain

Gone are the folks I thought I knew so well“

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(Ray Davies geb. 1944; Song Lyric aus „Our Country – Americana II“ 2018)

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Ich probierte von der für den deutschen Fair-Trade-Vertreiber basic AG Richard-Strauss-Str. 48, D-81677 München, basic Schokolade Vollmilch Kakao: 41 % mindestens; 100 Gramm Gewicht.

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Diese Sorte „basic Bio-Vollmilchschokolade, Kakao 41% mindestens“ genannt, ist eine eher seltene, Bio- und Fairtrade, nämlich mit 41 Prozent Kakaogehalt, und Vollmilchpulver, aber Hauptbestandteil Zucker.

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http://www.basicbio.de

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Kurz vorab: Die basic Bio Vollmilch 41% Kakao ist ein sehr preisgünstiges Bio+ Fairtrade-Produkt (d. h. auch ohne Genmanipulation und ohne Emulgator Sojalecithin). Die Schokolade wird nicht als BEAN TO BAR akklamiert. Sogar der Hersteller, Herstellungsort oder Lieferant der Cuvertüre wird nicht angegeben. Mit EUR 1,99 für 100 Gramm ist diese basic eine wirklich preisgünstige, herausragend gute Schokolade. Was Besseres kann man sich zu diesem Preis unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nicht anderweitig kaufen. Wenn der Kakaoanteil höher wäre, und der Milchanteil mehr oder weniger Fett enthielte, käme eine ganz andere Variante heraus. Sie ist jedenfalls erwartungsgemäß süß und auch fein, sie ist in der Komposition, nicht ungewöhnlich fein, um nicht zu sagen, es ist eine gute Industrieschokolade, mit 0,20 g /100 durchaus salzhaltig. Als Kakaoanbaugebiet wird die Dominikanische Republik und Süd- und Mittelamerika angegeben.

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Der Chocolatier und Kakao-Fachmann Georg Bernardini hat „basicbio“ bislang nicht für sein „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ getestet.

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 70 Gramm Milchschokolade-Täfelchen mit 41% Kakao ist mitteldunkel und gehört zu den Gemischvorlieben des Testers, der Schokolade kennt. Dankenswerter Weise wurde auch Kuhgeruch und Kuhmilch-Eigengeschmack vermieden. Hier ist der Duft sehr schokoladig, auch weil relativ viel Kakao und keine Aroma- und Geruchszusätze oder -parfümierungen im Spiel sind. Da kommen keine sonstigen Geschmacksaspekte hinein, auch kein Emulgator Sojalecithin, ein hoher Fettgehalt von 40% und 0,20/100 Gramm Salz. Man verzehrt sie angenehm.

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Sie ist uneeingeschränkt, wohlverstanden, als PUR und als PREISGÜNSTIG zu nennen. Denn basic verwendet keine künstlichen Chemikalien, keine genmanipulierten Rohstoffe, das weitverbreitete industrielle Spiel mit Emulgatoren wird vermieden. Das hat Klasse. Ist aber mit 40% Fettgehalt und auch mit den 0,20 g Salz/100 nicht so ungewöhnlich fett, ohne dass man den vergleichsweisen hohen Salzanteil besonders merken würde.

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Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine Knacken, von der schlichten Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist ausreichend gut. Man kaut sie weniger als man sie schmelzen lässt. Der Kakaogeschmack macht aus dieser „normalen“ BIO-Milch-Schokolade etwas Kostbares, aber auf gewöhnliche Schokolade bezogen, etwas besonders ökonomisch Faires. Mit dem „Verfallsdatum“ 31.05. 2019 war diese Testpackung ausreichend frisch.

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Ein farbig reizendes maisgelb-grundiertes Umschlagpapier im klassischen Tafel-Format mit einigen blaufarbenen Schildern und fotoreproduzierten Schoko-Abbruchstückchen im Originalmaßstab. Dazu die Aufschrift „basic“ in blau und auf einem einfarbig gelben Grund, seitlich die geschützten Werbetexte für Bio-Vollmilchschokolade Kakao 41% mindestens. Ferner„BIO UND FAIR-Lable und sowie „Ackergifte Nein danke!“ sowie rückseitig die Zutatenliste, die Nährstofftabelle (Alles in deutscher Sprache) auf weißem Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte.

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Die Aufklapppackung ist innen mit grauen Werbeslogans betextet, z. B.Bei Fairtrade stehen die Menschen im Mittelpunkt. Um die Lebens- und Arbeitsbedingungen gerade bei Kleinbauern in den südlichen Entwicklungsländern zu verbessern, setzt sich Fairtrade gezielt für deren Bedürfnisse ein. Transparenz und regelmäßiger Austausch mit den kooperierenden Kleinbauern und Arbeitern sind die Basis für diese partnerschaftliche und nachhaltige Beziehung. Nur Produkte, die den Anforderungen der internationalen Fairtrade-Standards entsprechen, dürfen das Fairtrade-Siegel tragen.

Kernelemente der Fairtrade-Standards sind unter anderem;

Ein fester Mindestpreis, der die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt – Das Verbot von ausbeuterischer Kinder- und Zwangsarbeit – Umweltstandards schränken den Gebrauch von Pestiziden ein und verbieten gentechnisch veränderte Saaten – Fairtrade-Prämien, die zur Finanzierung von Projekten eingesetzt werden müssen, die der Gemeinschaft zugutegekommen, wie zum Beispiel den Bau einer Schule, einer Kranenstation oder auch Investitionen in die lokale Infrastruktur.

Mit dem Kauf der basic Vollmilch- und Zartbitterschokolade fördern und helfen Sie insbesondere Kleinbauern in Süd- und Mittelamerika, die sich auf den Anbau von Kakaobohnen spezialisiert haben.

Erfahren Sie mehr über Fairtrade unter http://www.fairtrade-deutschland.de“

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Die basic BIO-Milchschokolade mit Kakao 41% Kakao aus Rohrohrzucker, Kakaobohnen, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, aus kontrolliert biologischem Anbau. Deren Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch lautet:

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Energie 582 kcal / 2427 kj

Fett 40 g

davon gesättigte Fettsäuren 26 g

Kohlenhydrate 46 g

davon Zucker 45 g

Eiweiß 7 g

Salz 0,20 g

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Ausgepackt findet sich die 100 gr Schokoladetafel eingeschlagen in außen normales Papier, schönes Silber-Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 12.05.2019 – jetzt im Juli sehr gut.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, hat basicbio Alles.

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Wer preisgünstige Qualität inhibieren und genießen will, muss hier nicht viel zahlen, sondern er muss wissen, wo man sie bekommt. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Ketten-Vertreiber der E U. Diese ist vom basic-Supermarkt am Ring in Köln.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen, gemacht sind. – Wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, sind diese Lables gefordert.

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Als deutsche Marke wie basicbio hier, wird dem Kundenanspruch, informiert zu werden, vorbildlich gedient.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese pure MILCH-Schokolade 41%-Tafel basicbio „BIO-Milchschokolade 41% Kakao“ – fein, ziemlich gezuckert, leicht sämig-talgig, aber hochwertig und gut gelungen.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Mit DREI von SECHS KAKAOBOHNEN – nun ja – weil sie wohl industriell aber ohne Sojalecithin sein soll, erhält sie nur immerhin DREI von SECHS – auch weil sie wirklich preisgünstig ist.

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FINE E COMPATTO

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