Axel Bertram 1936 – 2019 Kurznachruf

März 21, 2019

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am Donnerstag, den 21. März 2019

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Axel Bertram wurde am 26. März 1936 in Dresden geboren und ist jetzt kurz vor Vollendung seines 83sten Jahres, am 16. März 2019 in Berlin gestorben. Axel Bertram war ein herausragender deutscher Medailleur, Gebrauchsgrafiker, Illustrator, Schriftgestalter und Publizist.

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Axel Bertram war von 1958 bis 1961 mit der Modejournalistin Dorothea Bertram (später: Melis) verheiratet, mit der er einen Sohn hat. Seit 1963 war er mit der Fotografin Ruth Bertram verheiratet.

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Seine SED-angepasste Parteimitgliedschaft in der DDR bis 1989 erwähnt Bertram nicht, ohne die Hochschularbeitsplatz und Künstlerverbandsmitgliedschaft (von 1961-1990) nicht möglich gewesen waren.

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Axel Bertram wurde in Dresden geboren und wuchs als Sohn einer Kaufmannsfamilie in Freital auf. Nach dem Abitur arbeitete er ein Jahr als technischer Zeichner und studierte von 1955 bis 1960 an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee bei Klaus Wittkugel und Werner Klemke Gebrauchsgrafik. Seit dem Abschluss des Studiums arbeitete er als freischaffender Grafiker. 1960 gründete er mit drei Kommilitonen in Berlin die Ateliergemeinschaft Gruppe 4, der er bis 1972 angehörte. Durch Arbeiten wie beispielsweise die graphische Neugestaltung für das Berliner Metropol-Theater wurde die Gruppe schnell bekannt. 1972 wurde er als Dozent an die Kunsthochschule Weißensee berufen, wo er von 1977 bis 1986 und 1989 bis 1992 als Ordentlicher Professor für Schrift und gebrauchsgrafisches Gestalten tätig war. Von 1961 bis 1990 gehörte er dem Verband Bildender Künstler der DDR an, ab 1970 war er Mitglied dessen Zentralvorstands und 1988 bis 1989 dessen Vizepräsident. Von 1982 bis 1990 war er Leiter des künstlerischen Beirates der Staatsbank der DDR.

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Bertram gestaltete zahlreiche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, darunter die Zeitschrift für Mode und Kultur „Sybille“, die „Neue Berliner Illustrierte“, das gescheiterte DDR-Nachrichtenmagazin Profil und die „Wochenpost“ für die er 1970 erstmals ein Zeitschriftenlayout mit Marginalspalte einführte. 1969 entwarf er das 20-Pfennig-Stück und eine 5-Mark-Umlaufmünze der DDR sowie mit Rudi Högner die 1- und 2-Markstücke der zweiten Serie, von 1966 bis 1982 zahlreiche Gedenkmünzen für die Staatsbank der DDR, u. a. für Johannes Gutenberg (1968), Albrecht Dürer (1971), Johannes Kepler (1971) und Johannes Brahms (1972), sowie 2006 eine Gedenkmünze für Karl Friedrich Schinkel für die Deutsche Bundesbank.

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Als Schriftgestalter entwickelte er neben Auszeichnungsschriften für Zeitschriften wie die Sibylle und die Neue Berliner Illustrierte, Typen für Schreibmaschinen, die 1986 speziell für den Bildschirm entwickelte Fernsehschrift Videtur und den OpenType-Font Rabenau Pro. Als Kalligraf wandte er sich gegen kunstgewerbliche Bestrebungen und setzte sich für die Wiederbelebung der alten, der Textvermittlung dienenden Schreibkultur vor Gutenberg ein und veröffentlichte vollständig mit der Feder geschriebene Editionen des Buches Suleika aus Johann Wolfgang von Goethes West-östlichem Divan und des Hohen Liedes Salomo aus dem Alten Testament in Martin Luthers Übersetzung, die trotz ihres bibliophilen Charakters Auflagen von bis zu 10.000 Exemplaren erreichten. 2003 folgte eine Edition des Buches Hiob, die er mit selbst entworfenen Schriften setzte und mit eigenen Illustrationen ausstattete.

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Neben seinem künstlerischen Werk verfasste Bertram Aufsätze zur Geschichte und Theorie gebrauchsgrafischen Gestaltens, Aufsätze zur Gestaltung der Alltagskultur sowie zahlreiche Porträts von Gestaltern. 2004 veröffentlichte er im Ergebnis seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit der Geschichte der Schrift unter dem Titel „Das wohltemperierte Alphabet“ eine Kulturgeschichte der Druckschriften der Gutenberg-Ära.

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Mit seinem vielgestaltigen künstlerischen und publizistischen Werk gehörte Bertram zu den einflussreichsten deutschen Gestaltern der Nachkriegszeit. Sein Vorlass wird im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig bewahrt.

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Bohème und Dienstklasse als totalitäre moderne Sozial-Telematik

März 20, 2019

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am Mittwoch, den 20. März 2019

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Liebere Leserin und liebster Leser.

Ich habe mir wieder viel Mühe gegeben, die 26 Buchstaben so zu mischen, dass es mehr ist als nur ein unsortiertes Alphabet. Nun genügt es aber nicht die Buchstaben zu Worten zusammenzusetzen, sondern es soll auch noch im Zusammenhang der Sätze den Worten Bedeutung entnommen werden – nicht jeder, wie er will (narrativ), sondern, um zu verstehen, was hier gemeint ist:

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Ich möchte heute mal auf einen äußerst bestimmenden und zugleich weithin in der Gesellschaft unbekannten Topos aufmerksam machen, der nicht so leicht erkennbar Herrschaft ausübt:

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Die Dienstklasse.

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Dienstklasse ist ein struktural-funktionales Politik-Kollektiv eines Staates. In einer bürgerlichen Gesellschaft (Bourgeoisie) sind Großbürger (die von Kapital leben) gravierend zu unterscheiden von den Geldherrschern (Plutokratie), der Dienstklasse und den Bohèmiens (informelle, entkoppelte Lebensweise im geordneten Staat). Mit einer sehr schönen Darstellung der Bohème von Alphons Silbermann aus „Das imaginäre Tagebuch des Herrn Jacques Offenbach“ und einer Exploration mit Ralf Dahrendorf aus (1) „Gesellschaft und Demokratie in Deutschland“ und aus (2) „Konflikt und Freiheit – Auf dem Weg zur Dienstklassengesellschaft“ möchte ich hierzu anführen:

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Von der Boheme …

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Alphons Silbermann (S. 80f):

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„Viele unsere ausländischen Besucher begnügen sich nicht damit, die Schönheiten unserer Stadt zu bewundern. Sie wollen auch etwas von dem Leben der Bewohner von Paris zu sehen bekommen. Vielfach wird in diesem Sinne an den Einheimischen das Ansinnen gestellt: „Zeigen sie mir doch mal die Bohemiens. Wo kann man sie finden?“ Diese Neugierde zu befriedigen, ist nicht einfach; denn erstens ist dieses modische Wort „Boheme“ ein sehr weitgehender Begriff und zweitens findet sich niemand, der, während er durch die Straßen von Paris flaniert, ein Zeichen auf dem Rücken trägt mit der Aufschrift: „Ich bin ein Bohemien!“ Boheme ist nämlich nicht etwa eine Sekte oder, wie man heute sagt, eine Klasse von Menschen, sondern ist mehr oder weniger eine Lebensanschauung, die als Gegensatz zur Anschauung des Bourgeois existiert.

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Der Bourgeois hat ein gesichertes Dasein, ein Dasein, von dem man sagen kann, dass es in vorgelegten Schienen verläuft, die denen ähneln, die jetzt für die neuen Eisenbahnlinien in unendlicher Gradlinigkeit in den Boden geschraubt werden. Beim Bourgeois, generell gesprochen, verläuft ein Tag wie der andere. Regeln, gewisse feststehende Ideen, nachgeahmte Gebräuche, selbstauferlegte Einschränkungen bilden die Grundlage für ein Leben, bei dem Monotonie und Wohlergehen als höchster Gipfel der Glückseligkeit gelten.

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Genau das Gegenteil einer solchen mechanischen Existenz tritt die abwechslungsreiche Mannigfaltigkeit des bohemischen Lebens in Erscheinung. Das Unvorhergesehene wird hier zum Charme der Freiheit. Man arbeitet ohne festgesetzte Regularität, lässt sich von Phantasie und den Capricen der Inspiration leiten, und daher ist es nur allzu verständlich, dass sich eine solche Haltung gegenüber dem Leben am häufigsten bei der Jugend – und insbesondere bei der künstlerisch schaffenden – beobachten lässt. Mit Freunden durchplaudert man die Nächte, feiert die Feste, wie sie fallen, isst mal Hühnerbrust, mal trockenes Brot und stellt das Lachen neben das Weinen. Auch eine zu nichts verpflichtende Tändelei mit einer Midinette stellt sich zu gegebener Zeit ein. Über dem Ganzen schwebt das wunderbare Gefühl der Unabhängigkeit, und mehr als alles andere ist es gerade dieses Gefühl, welches den Bourgeois das bohemische Leben verachten lässt. Ist der Boheme für den Besucher vielleicht ein Unikum, das man wie einen Elefanten – neuerdings im Hamburger Zoologischen Garten – betrachten kann, so ist es für den Pariser Bürger ein lästiges und betrübliches Überbleibsel aus vergangenen Jahren, das den Auffassungen unseres modernen Zeitalters als Anachronismus widerspricht.

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Was nämlich der Pariser als Boheme empfindet und bezeichnet, sind heute nicht mehr jene jungen, munteren Künstler, welche die paar Groschen, die sie besitzen oder sich erwerben, in einen Topf werfen, um – ausgehungert, aber stets künstlerisch beseelt – singend durch die Straßen zu ziehen, sondern es sind jene armseligen Künstler, bei denen eine durch Notlage bedingte Lebensweise zum Lebensinhalt des permanenten Elends geworden ist. Es ist eine Karawane von wahrhaft Unglücklichen, die fanatisch bereit sind, ihr ganzes Sein einer Kunst zu opfern, fühlend und manchmal sogar wissend, dass sich bei ihnen nie und nimmer Tatkraft und Disziplin zu künstlerischem Geben aufschwingen werden. Man nennt sie hier die Miseren-Boheme, und diese hat nichts mit jenen jungen Menschen gemeinsam, die heute noch nach Paris ziehen, indem sie ausrufen „J’y vais faire ma boheme“. Solche vom Glück und den Strahlen der Hoffnung beseelte Jugendliche würden sich nie die Misere-Boheme zum Vorbild nehmen. Vor diesen Abenteuerlustigen stehe das Exempel einer „Bohème-dorèe“, einer vergoldeten Boheme, so wie sie noch vor einigen Jahren in voller Blüte in Erscheinung trat.

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Die meisten Mitglieder dieser lustigen und ungezwungenen Bande, die dazumal durch Extravaganz ihrer Bekleidung, ihrer Haartracht und ihres Benehmens Aufsehen erregte, sind heute angesehene Dichter, Schriftsteller, Maler oder Journalisten. Keiner von ihnen frequentiert mehr das Quartier Latin, und nur selten sieht man sie noch im Cabaret der Mère Saguet oder bei Graziano am Schlagbaum. Vorbei sind die Zeiten, wo diese Unternehmungslustigen plötzlich die Mille Colonnes in der Rue de la Gaité unsicher machten, wo Pistolenschüsse und das Krachen zerbrochener Stühle erschallten und dann alles im infernalen Lärm eines wilden Galopps unterging.“

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Bei Dahrendorf findet sich der Hinweis auf eine siebente Schicht einer Typologie, die Unterschicht, auch Bodensatz, Dauererwerbsarbeitslose, Unstete, Rückfallkriminelle, Halbalphabeten, auch „sozial Verachtete“.

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Von der Dienstklasse

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Ralf Dahrendorf

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Ralf Dahrendorf (1. S. 105):

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„Die Spitze er Gesellschaft besteht aus den Eliten. Diese – fast im Wortsinn – oberen Zehntausend müssen nicht die auserwählten Besten sein; sie sind Eliten im Sinne ihrer gesellschaftlichen Aufgaben der Führung in den verschiedenen institutionellen Bereichen … Die Rede von „Eliten“ im Plural ist auch darum nötig, weil die Spitze der deutschen Gesellschaft vergleichsweise wenig Zusammenhalt, wenig objektive und subjektive Solidarität aufweist. Es gibt kein Bewusstsein der Zugehörigkeit zu einer Oberschicht, gar einer Elite, bei denen durch ihre Stellung ihr doch zugehören … inhaltlich übernehmen sie das Verhalten, die soziale und politische Orientierung einer anderen Schicht … nämlich der Dienstklasse. Diese vor allem bedarf daher unserer Aufmerksamkeit .. sie umfasst jenen Teil des neuen Mittelstandes, der kraft beruflicher Stellung im eigentlichen Sinne bürokratisch tätig ist, also insbesondere nicht-technische Beamte und Verwaltungsangestellte aller Ränge … der Kapitalist bedient sich als solcher bezahlter Helfer, die ihn in seiner Funktion als Kapitalist langsam ablösen. Zum Vorbild dieser Regelung hat dem Kapital der öffentliche Dienst gedient. Nach diesem Vorbild besoldet der fungierende Kapitalist seine Helfer und soweit er außer Funktion tritt, seine Ersatzmänner sowie Helfershelfer, die ausführenden Organe, die er mit Recht nicht als Arbeiter, sondern als Angestellte, als Beamte oder Bedienstete bezeichnet. Neben die Arbeiterklasse ist die Dienstklasse getreten.

Der Ursprung der Dienstklasse liegt also in jenem Prozess der Arbeitsteilung der Herrschaft, der in neuerer Zeit, zugleich den Gesetzen umfassenderer Aufgaben der Daseinsvorsorge in Staat und Wirtschaft .. nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die anderen Institutionen erfasst …“

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Ralf Dahrendorf (2. S.137):

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„…Gegen Ende des 19. Jahrhunderts umfasste die Kategorie der Bürobeschäftigten im privaten und öffentlichen Bereich rund 5% aller erwerbstätigen Personen …Um das Jahr 1920 hatte der Anteil der Angestellten und Beamten in den entwickelten Ländern etwa 10 Prozent erreicht, um 1930 15 Prozent, um 1950 waren es nach den Zahlen des Internationalen Arbeitsamtes 35 Prozent in Schweden, 32 Prozent in Österreich (1951), 28 Prozent in Deutschland (1950), 27 Prozent in Belgien (1947) und 25 Prozent in Großbritannien (1951). Nicht alle Quellen geben die gleichen Zahlen, aber alle bestätigen die Tendenz ..

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… diese Entwicklungen ausgiebig in den frühen zwanziger Jahren studierten; den neuen Berufen .. deren Bezeichnungen so zahlreich sind, wie die gemeinte Gruppe vielgesichtig und schwer zu beschreiben ist: Buchhalter, Angestellte, Gehaltsempfänger, Stehkragenproletarier … Die Entstehung dieser Gruppe war und ist noch immer beunruhigend für alle jene, die glaubten, dass die Proletarisierung der Klassen, die Marx vorhersagte, stattfinden müsse. Hierin vor allem lag wohl der Grund für das Interesse der Sozialwissenschaft an den Angestellten in den zwanziger und dreißiger Jahren … ratlos vor dem Phänomen der Angestellten- und Beamtenschaft steht, insbesondere da diese Berufskategorie noch weiter anwächst …

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Nehmen wir eine Reihe von Berufen, die üblicherweise dem „neuen Mittelstand“ zugeordnet werden, etwa: Briefträger, Bankbeamter, Oberregierungsrat, Verkäufer, Generalsekretär eines fußballklubs, Kellner, Steuersekretär, Chauffeur. Ich meine, dass diese Berufe im Hinblick auf ihre Beziehung zur Ausübung von Macht ohne Mühe in zwei Kategorien zerfallen. Es gibt einerseits jene Berufe, die richtiger als „neue arbeiterklasse“ beschrieben werden (wenn dieser Begriff nicht in anderem Zusammenhang für andere benutzt würde, d.h. die rein untergeordnete Positionen in den rasch sich ausweitenden neuen Industrien des tertiären Wirtschaftssektors. Zu dieser Gruppe gehören der Verkäufer ebenso wie der Kellner, aber auch ihre älteren Dienstleistungsberufe des Chauffeurs und des Briefträgers … sich nicht als Arbeiter betrachten, doch sind sie tatsächlich in keiner Weise Teil der Machtstruktur ihrer beruflichen Zusammenhänge außer als Untergeordnete. Zumindest unter dem Gesichtspunkt der Herrschaft ist ihre Position das genaue Gegenstück zu der von Arbeitern in den sekundären Beschäftigungssektoren.

Auf der anderen Seite mögen der Bankbeamte, der Oberregierungsrat, der Generalsekretär eines Fußballklubs und der Steuersekretär – wie auch die Armee öffentlicher und privater Bürokraten überhaupt – auf den ersten Blick nicht gerade als eine Machtelite erscheinen … aber in einer eigentümlichen, definierbaren Weise haben sie jedoch Teil an der Ausübung der Macht. Dies ist die Gruppe, mit der wir es hier zu tun haben, und obwohl diese Begriffe nicht alle ihre Mitglieder decken, können wir sie vorerst beschreiben als Bürokraten oder, allgemeiner noch, als Verwalter. …

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.. Mitgliedschaft in der Dienstklasse; vor allem aber lassen sie implizit, was nach meiner Meinung das wichtigste einzelne Merkmal bürokratischer rollen ist. Die Haupterwartung, die sich mit den Positionen der Dienstklasse verbindet, ist die Verwaltung von öffentlichen oder privaten Normen. das bedeutet ihre Anwendung auf Einzelfälle, ihre Umformulierung, ihre Veröffentlichung, ihre Durchsetzung. Die Dienstklasse stellt eine Brücke zwischen Herrschenden und Beherrschten dar. Aber die Brücke ist gleichsam eine Einbahnbrücke, auf der die Richtung des Verkehrs sich weder ändert noch ändern darf. Mehr als jede andere soziale Kategorie ist die Dienstklasse eingeschworen auf die sozialen Normen, die sie verwaltet, ohne sie gemacht zu haben; mehr als andere neigen die Mitglieder dieser Klasse zum „Konformismus“ (wenn dieser pseudo-soziologische Ausdruck hier erlaubt ist). Ein Mitglied der Dienstklasse kann nicht anders als „außengelenkt“ sein. Es muss seine Stichworte von anderswo nehmen, d. h. genauer von „oben“. Richter und Offiziere, Abteilungsleiter und Buchhalter, Finanzamtsleiter und Sekretär des Fußballklubs stehen alle in der Erwartung, ein Inbegriff ihrer jeweiligen Organisationen zu sein – und normalerweise werden diese Erwartungen nicht enttäuscht. …

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„Für soziologische Betrachtungsweise wiegt am schwerstem, dass auch dem an letzter Stelle untergeordneten Beamten noch das mit einem Hungergehalt erstandene trockene Brot mundlich gewürzt ist: durch das Quentchen Anteil, das er an der von ihm mitvertretenen staatlichen Machtfülle hat. Es ist psychologisch so leicht zu erklären, dass dies bisschen Machtanteil um so mehr bedeutet, um so eifriger als Prestige zur Schau getragen, um so eifersüchtiger gehütet wird und verteidigt wird, je gedrückter die Stellung des einzelnen Beamten nach Besoldungsrang und innerdienstlicher Funktion ist. Je weniger die Persönlichkeit sich im beruflichen Wirkungskreis zur Geltung zu bringen und zu entfalten vermag, je mehr sie durch straffe Unterordnung in ihrer Initiative gehemmt und der Weisung Vorgesetzter unterstellt ist, desto unnahbarer wahrt sie die Schalterdistanz gegenüber einem „abzufertigenden“ Publikum, desto mehr ist sie durch Achselstücke, Säbel und andere Insignien einer amtlich unpersönlichen Erhabenheit beglückt; desto mehr auch durch Vorenthaltung solcher Symbole der Sozialgeltung gekränkt….

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An diesem Punkt ist eine letzte und besonders schwierige Frage über die Dienstklasse aufzuwerfen:

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Was ist ihre politische Orientierung?

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Wenn unsere Analyse zutrifft, würden wir erwarten, dass ihre Mitglieder eher konservativ in ihrer Orientierung sind und Parteien der gemäßigten Rechten unterstütze … Es scheint also eine allgemeine Tendenz nach rechts in der politischen Orientierung der Dienstklasse zu geben, aber je nach dem nationalen Kontext hat diese Tendenz die Form einer Unterstützung gemäßigter Konservativer oder autoritärer Extremisten …“

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Dietmar Moews Portraitzeichnung von DIETMAR MOEWS

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Dietmar Moews meint: Ich wollte hier Verständnis für ein Verständnis von Liberalismus und individueller Freiheit anregen – wenn man sich die ungebundenen Bohemiens betrachtet.

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Ich weise auf die Verkappung von Herrschaftsorganisation, die von Eliten veranlasst und gesteuert wird, und durch Dienstklasse vieler Farben praktiziert und sichergestellt wird.

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Ich finde Dienstklasse in zweierlei Hinsicht heute beachtlich:

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EINS Dienstklasse-Rollenspieler verantworten nicht, was sie anstellen

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ZWEI Die Dienstklassenquote macht sich als apolitische Berufsschweiger immer gefährlicher für eine gelebte Demokratie. Das heutige Deutschland hat inzwischen über 50 Prozent Erwerbsberuflerinnen und -berufler, die ihrer sauberen Personalakte halber lieber mit eigener Meinung und sozialer Positionierung zurückhalten.

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Je höher die Quote dieser Idioten wird, desto schlechter wird Demokratie als Volkssouveränität verwirklicht, und leichter fällt es den internationalen Plutokraten bzw. den aktiven Finanzpool-Casinos ihre Machenschaften zu legitimieren – man ist ja gewählt.

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Der von mir besonders geschätzte deutsche Soziologe Ralf Dahrendorf (1929-2009) hat den Anteil der DIENSTKLASSE einer Gesamtbevölkerung in seinen empirischen Feldarbeiten und Gesellschaftsanalysen stark beachtet.

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Dahrendorf kam zu der Feststellung, dass „Dienstklasse“ Qualität und Verlässlichkeit in den staatlichen Ämtern sichern hilft. Gleichzeitig entsteht eine „kritische erwerbsberufliche Situation“, wenn ein zu hoher Anteil (Dienstklassenquote) entsteht, der die Tendenz hat, das Dienstklassen-Personal als apolitische Bürger lahm zu legen.

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Insbesondere auch in diversen Vergleichsuntersuchungen zwischen dem deutschen föderalen Etatismus, dem zentralistischen französischen Etatismus, dem britischen Liberalismus und dem US-Amerikanischen Liberalismus.

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Wenn ich zuerst kurz die Bohème behandele, anschließend die Dienstklassen, lässt sich zur Bohème sagen, dass darin besonders freie unbürgerliche Staatsbürger mit oft künstlerischen Berufen vorkommen, die teils sozio-kulturelle Szenerien bilden, oft aber auch abseits und einzelgängerisch vorziehen zu leben – am besten jung und gesund.

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Am nachvollziehbarsten ist vermutlich die Vorstellung eines Pariser Clochards oder eines Erben des Pariser Establishments oder für die Ostdeutschen nichtnordamerikanische Indianer, also freie selbständige Künstler, Rentner, Erben und Arme, Berber, Gammler, Bettler, Straßenmusiker.

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Da wird BOHÈME dann doch erfassbar für typische individuelle und soziale Lebens-Stil-Varianten, die hauptsächlich auf Freiheit und Abwesenheit von Zwang und Familienbindungslosigkeit wert legen.

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Ansonsten haben die amerikanische Revolution und die spätere französische Revolution mit den Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit viel tatenarme und gedankenreiche Vorstellungen hervorgebracht, doch die Gleichheit und auch die friedliche Sonorität einer selbstbestimmten Gesellschaft haben doch nicht den Schlüssel der Zufriedenheit aufzuweisen:

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Die USA haben quasi Bürgerkrieg der Handfeuerwaffen missbrauchenden freien Bürger und akkumulieren einen grenzenlosen Rassenhass gegeneinander.

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Die Deutschen werden dick und fett, doch benützen sie ihren Reichtum und ihre Freiheit nicht dazu, nach Herrenhut zu ziehen um ein gutes Buch zu studieren, sondern ins reiche Glashütte, um Autos mit Westnummernschildern, die ihnen Parkplätze wegnehmen, zum Kern ihrer wachsenden Militanz zu füttern.

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Die billige DDR-Lösung wäre, im neuen Ostdeutschland Vollbeschäftigung durch Staatsbürokratien zu schaffen, sodass eine Ost-Dienstklasse ihren Frieden mit der neuen Freiheit machen kann, die dem alten DDR-Bolschewismus ähnelt -; am besten lässt man das von der ROTEN FAHNE aufziehen (da gelten dann Arbeitszwang und Monatssold und als BONUS Kulturabende und -wochenenden mit BRIGADEN-Freude und FKK-Wärmebecken).

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Das wäre die Avantgarde-Hybridik aus Dienstklasse mit Boheme-Gewürz.

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Dietmar Moews „Stilleben mit Stratocaster“ DMW 235.35.79

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Dietmar Moews, unten rechts, beim Aufbau des „Endsport“ DMW 352.5.83, 900 / 600 cm

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Wolfgang Kubicki will US-Botschafter Richard Grenell ausweisen

März 19, 2019

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am Mittwoch, den 20. März 2019

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Die Nischen-Agentur für kapitalistische Wirtschaftspolitik, genannt FDP, braucht für Wahlkämpfe immer zahlungsfreudige SPENDER und INTERESSENTEN, die am liebsten auf werbewirksame Reize aufspringen.

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Die EU-Parlamentswahlen kommen, der Wahlkampf muss in nationalen Parteireichweiten aufgezogen werden. Die FDP braucht dafür viel Geldgeschenke und Ideen.

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Heute kam der oft alkoholgerötete Kieler FDP-Prominente Wolfgang Kubicki mit einer reizvollen Anregung – einen Angriff auf den USA-Botschafter in BERLIN, RICHARD GRENELL, etwa so:

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„Richard Grenell unverzüglich zur Persona non grata zu erklären“, sagte Kubicki am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. „Wer sich als US-Diplomat wie ein Hochkommissar einer Besatzungsmacht aufführt, der muss lernen, dass unsere Toleranz auch Grenzen kennt.“

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gmx.de/dpa a, 19. März 2019:

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„Wolfgang Kubicki hat die Ausweisung des US-Botschafters Richard Grenell gefordert. Dieser hatte zuvor mit Kritik an den Haushaltsplänen der Bundesregierung allgemeinen Unmut auf sich gezogen.

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Nach Kritik des US-Botschafters in Deutschland, Richard Grenell, an den Haushaltsplänen der Bundesregierung verlangt FDP-Vize Wolfgang Kubicki die Ausweisung des Diplomaten.

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Er fordere von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), „Richard Grenell unverzüglich zur Persona non grata zu erklären“, sagte Kubicki am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. „Wer sich als US-Diplomat wie ein Hochkommissar einer Besatzungsmacht aufführt, der muss lernen, dass unsere Toleranz auch Grenzen kennt.“

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Grenell hatte sich bereits mehrmals mit kritischen Äußerungen den Unmut deutscher Politiker zugezogen. So forderte er etwa einen Stopp des Pipeline-Projekts Nord Stream 2 und drohte beteiligten Firmen mit Sanktionen.

In Zusammenhang mit der Planung für den Bundeshaushalt kritisiert er vor allem die vorgesehenen Verteidigungsausgaben als zu niedrig.

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Kubicki sagte dazu, er wolle die „politischen Vorhaben“ von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) nicht verteidigen. „Aber dass der US-amerikanische Botschafter sich abermals in politische Fragen der souveränen Bundesrepublik einmischt, ist nicht mehr zu tolerieren.“

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Deutschland dürfe sich „dieses unbotmäßige Gebaren aus Gründen der Selbstachtung nicht gefallen lassen“.

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Würde Grenell zur Persona non grata erklärt, müsste er Deutschland innerhalb einer bestimmten Frist verlassen.

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FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff wies die deutlichen Worte seines Parteikollegen Kubicki zurück: „Das ist nicht die Haltung der FDP. Ich rate zu souveräner Gelassenheit, wenn Herr Grenell sich äußert“, sagte er der „Bild“-Zeitung.

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FDP-Chef Christian Lindner äußerte sich nicht dezidiert, retweetete aber Lambsdorffs Link zum Interview.

Nach den Haushaltsplänen von Finanzminister Scholz soll im kommenden Jahr der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwar nochmals leicht auf 1,37 Prozent ansteigen, in den Jahren bis 2023 dann aber wieder bis auf 1,25 Prozent zurückgehen.

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Dies ist brisant, weil die Regierung eigentlich bis 2025 einen Anteil der Verteidigungsausgaben am BIP von 1,5 Prozent ansteuert.

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„Die Nato-Mitglieder haben sich klar dazu bekannt, sich bis 2024 auf zwei Prozent zuzubewegen und nicht davon weg“, sagte Grenell der Deutschen Presse-Agentur.

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Langfristig hat sich Deutschland innerhalb der Nato verpflichtet, einen Anteil von 2,0 Prozent anzusteuern. Die USA fordern die Europäer und ganz besonders Deutschland immer wieder dazu auf, mehr für Rüstung und die Nato auszugeben. „

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Dietmar Moews meint: Nun darf man nicht glauben, dass aus den Kreisen der FDP und des Kubicki die darbende Volkssouveränität unter der Funktionsanforderung LIBERAL, LIBERALISMUS, LIBERALITÄT, eine Debatte im EU-Parlamentswahlkampf angeregt würde.

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Das lässt sich für den Staats-Monopol-Kapitalismus der USA-Prägung, an dem die FDP hängt, nicht erwarten.

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Was dieser Knallfrosch Kubicki also bezweckt, ist lediglich mit GAG statt kostspieligen Sperenzien aufzufallen. Falls es abgesprochen ist, könnten nun einige Wortwechsel zwischen dem gescholtenen Amerikaner und dem Kieler eine kommunikative WIN-WIN-Situation hochgespielt werden, vorausgesetzt us-amerikanische Massenmedien nehmen GRENELL mal zur Kenntnis und nennen den Namen Kubicki. Wird das nicht erreicht, verpufft es gleich – auch BILD wird dann nicht weiter anheizen.

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Schoki-Test mit HACHEZ PAPUA NEUGUINEA EDEL VOLLMILCH 34% Kakao

März 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9035

Vom Dienstag, 19. März 2018

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Dietmar Moews meint:  

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„Es ist ein großes Zauberstück

Voll Teufelslust und Liebe;

Von Meyerbeer ist die Musik,

Der schlechte Text von Scribe.“

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(Heinrich Heine 1797-1856; 1834 „Über eine Oper „Robert le Diable“ von Meyerbeer und Libretto von Eugène Scribe und Germain Delavigne“, 1838/39)

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Ich probierte eine deutsche Milchschokolade HACHEZ EDLE VOLLMILCH 34% Kakao. Sie ist nicht BEAN to Bar, auch wenn HACHEZ textet, „authentische Chocoladen mit authentischer feinster Manufakturqualität – von der Kakaobohne bis zur Tafel. Der HACHEZ Taste Navigator beschreibt die Eigenschaften dieser Chocoladen für unverfälschte Genussmomente. Es sind Chocoladen mit eigenem Charakter und eigenem Geschmack. Nicht für jeden geeignet. Aber für Genießer mit Anspruch, die wissen was sie wollen.“

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Für diese 34% Kakao-Schokolade kann kaum auf Kakaobohne und unverfälschte Rohstoffe reklamiert werden. Es ist ohne Blend – also Kakaomischungen. Hergestellt wird sie den Angaben auf der Packung nach durch Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG, Westernstraße 32 28199 Bremen,

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Kurz vorab: Diese Schokolade Milchschokolade HACHEZ EDLE VOLLMILCH 34% Kakao kommt – wie es inzwischen eine auffällige Zeiterscheinung ist – mit überzeugender Verpackung daher. Lebensmitteldesign? Schokoladendesign? – Nun, solche dekorativen Verpackungen, wie auch hier bei HACHEZ, machen doch Freude – wers essen will, muss gewissermaßen ABSTRAHIEREN.

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Diese Milchschokolade besteht aus einer puren Süßmasse mit angeblich mindestens 34% Kakao, der die braune Farbe macht, dessen Anbaugebiet und Sorte als BLEND nicht genannt werden, und nicht zu schmecken sind. PUR ist FALSCH; es bedeutet Zucker, Vollmilchpulver (25%), Kakaobutter, Kakaobohnen, Magermilchpulver, Emulgator: Rapslecithin, Bourbon Vanilleextrakt, relativ viel Salz.

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HACHEZ bringt mit einer 100 Gramm Packung viel Süße und fein wirkenden aber ausdruckslosen laschen Schokoladegeschmack. Die Packung enthält eine stark emulgierte Cuverture-Mischung. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das Rezept, fällig der mit 36% hohe Fett- und Salzanteil. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz von 0,20% – ohne dass das geschmacklich signifikant schmeckt. Sie knackt sehr sauber und klar, fein, duftet nach Süßigkeit, nicht nach Kakao.

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Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Diese intransparente Herkunftsangabe ist Absicht. Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) gibt HACHEZ nicht auf der Verpackung.

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http://www.hachez.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese HACHEZ 34% Kakao enthält Milchpulver und ist eigentlich zu hell und nicht ganz meine Sache. Sie ist in schönes feines Silberpapier eingeschlagene Konserve und das Herstellungsdatum verschwiegen, aber mit Haltbarkeitsangabe, „bis 15. 01. 2020“.

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Die Abbisse schleimen leicht. Aber der Kauf-Sonderpreis bei REWE, Bonner Straße Köln-Süd, betrug 1,99 Euro.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von HACHEZ ist ästhetisch gelungen ausgelegt. Es ist eine ausreichend stabile, wiederverschließbare Pappschachtel. Flächig helllila grundiert, mit dunkellila kleine Darstellungen von Kakaobohne Blattwerk, Ichneumon und ein Farbfoto-Repro eines Abbruchstückes der PAPUA NEUGUINEA sowie weiße, violette und schwarze Schrift und einigen Goldmetall-Flächen im Offset bedruckt. Auf der Rückseite wurde schwerlesbar kleiner Text gegeben. Die technischen Angaben auf der Rückseite in schwerlesbarer dunkelvioletter Schrift auf lila Grund.

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Dieses Design überzeugt – die Qualität ist für den günstigen Preis überhaupt befriedigend.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, lesbar mitteilt:, in DEUTSCH und ENGLISCH und FINNISCH:

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Kein EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, Kein„GLUTENFREI“ oder „SINGLE PLANTATION“, kein FSC für die Abfallpappe.

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungsverhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können.

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Energie 550 kcal/ 2291 kj

Fett 36 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 22 Gramm

Kohlenhydrate 45 Gramm

davon Zucker 45 Gramm

Eiweiß 9,0 Gramm

Salz 0,20 Gramm

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Der Kaufpreis in Köln bei REWE betrug heute 1,99 Euro.

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese PURE Milch-SCHOKOLADE 34 % nicht bemäkeln, wenngleich der emulgierte Biss den Vergleich mit puren Bean to Bar Schokoladen nicht halten kann. Sie ist eine gute preisgünstige Industriequalität.

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BEWERTUNG:

ZWEI KAKAOBOHNEN von SECHS ist für eine Industrieschokolade „gut“.. Denn HACHEZ ist industriell, nicht bio, nicht öko, nicht Fair Trade – die Emulsionsmittel sind ungesund und vermutlich genmanipulierter Anbau.

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Domsex SYLVESTER 2015 war eine ausländerfeindliche LÜGENPRESSE

März 17, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9031

am Montag, den 18. März 2019

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Ich habe damals, 2015, die Sylvesterszenerie am Kölner Dom selbst miterlebt.

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Ich fand es wirklich unglaublich, dass die Polizei nicht verhinderte, dass unzählige Feierlaunige FEUERWERK waagerecht unter die Menchenmenge ziwschen Dom und Bahnhof abfeuerten und – wie es hinterher bekannt wurde, die Sylvester-Gottesdienstbesucher die Ausgangstüren des Doms nicht benutzen konnten, sondern durch hintere Nebenausgänge geleitet werden mussten:

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Die FEUERWERKS-IDIOTEN hatten da REGIMENT – die Polizei schaute in großen Einsatzgruppen untätig zu.

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Man muss sich nur die lückenlosen Überwachungsvideos anschauen – man wird erkennen, was ich vor Ort erkannte – in diesem Gedränge waren Vergewaltigungen nicht möglich, ohne eklatant aufzufallen.

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Jetzt hat die ganze Welt die damals mit großem Mediendruck verbreiteten Hetzbehauptungen gegen Ausländer, die bis zu 1000 Vergewaltigungen und harte sexuelle Straftaten ausgeübt hätten. (Später wurde behauptet, das sei mehr auf der Hohenzollernbrücke geschehen – wo die engen Gehwege dazu wirklich keine Gelegenheit bieten, es sei denn jemand faßt eine andere Person wahllos am Arsch.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER Seite 25, am 12. März 2019, von Tim Stinauer:

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„Ernüchternde Bilanz der Ermittlungen. Silvesternacht 2005 ist juristisch aufgearbeitet – Kaum Urteile wegen sexueller Nötigung – Dunkelheit erschwerte Aufklärung.

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... Aus 52 Anklagen ergaben sich 43 Verfahren vor Gericht … verhandelt wurde schließlich über Diebstahl, Hehlerei, Raub, oder räuberischer Diebstahl. Nur sechs Männern in drei Verfahren wurde sexuelle Nötigung vorgeworfen… dazu Beleidigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten und Drogenbesitz…. ernüchternd … immerhin so hätten die Behörden aus den Vorfällen gelernt …“

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Dietmar Moews meint: Ich hatte damals nicht geglaubt, dass die LÜGENPRESSE, Polizei und Ministerien derart volksverhetzend in PROGAGANDA einstiegen würde – ES GING UM DIE GANZE WELT und wird heute überall (auch in der Wissenschaft) zitiert, ohne dass jemand die Kampagne untersucht hätte.

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Ich habe damals schon gesagt, nachdem SPD-Ministerpräsidentin Hannelore  Kraft im Fernsehen ein Interview als Zeugin gab: „Sie habe genau da gestanden, wo, vor dem Bahnhofseingang, die Bundespolizei stand und das Video aufgenommen worden ist:

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Frau KRAFT sagte, sie habe keine sexuellen Straftaten wahrgenommen! Und sie habe später die Videos angeschaut, wo sie auch nichts dergleichen gesehen habe.“

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Bekannt ist wohl aus meiner männlichen Sicht, dass eine Frau mit Rock hoch schneller laufen kann als ein Mann mit Hose runter. Es gibt kein einziges ärztliches Attest einer Vergewaltigung, Notzucht, Sexstraftaten, die angebliche weibliche Opfer durch Vorstellung bei Ärzten erhalten hätte. Wenn wirklich jeder zweite Passant ein eigenes videofähiges Smart-Phone dabei hat, ist es unmöglich, dass es keinerlei private informelle Mitschnitte von Übergriffen gibt. Die LÜGENPRESSE hätte wirklich Held dafür hingelegt, um den Volksverhetzungquatsch, den sie schrieben und druckten, hätte mit echten digitalen Aufnahmen unterlegt werden können.

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NICHTS DERGLEICHEN am Kölner Dom – Sylvester 2015 / 2016.

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Es war eine riesige HETZKAMPAGNE gegen die freundlichen AUSLÄNDER und die ausländerfreundlichen KÖLNER, die man SYLVESTER 2015 aufzog.

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Die Ausländer, die da hingekommen waren, wussten nichts Besseres, wo sie am Jahresendtag andere Ausländer treffen könnten. Darin steckt ja auch ein Sinn eines Hauptbahnhofs.

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Ich finde, der KÖLNER STADT-ANZEIGER dürfte mit diesem abwiegelnden politische Versteck auf Seite 25, s. o. nicht entkommen, endlich laut angeklagt zu werden und als Entschuldigungs-Geste eine symbolische Ausländer-Freundschafts- und Friedens-Veranstaltung zu organisieren.

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Vereine Ausstellung in Leipzig BLACKOUT im DLF und die deutsche LÜGENPRESSE

März 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9022

am Freitag, den 15. März 2019

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Leibniz aus Leipzig

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Täglich muss ich erdulden, dass die Kulturindustrie UNFUG vorgibt und „der Rest der Welt“ ahmt den Unfug nach. Ständig fehlt WISSEN der SOZIOLOGIE. Stattdessen verbreitet jeder seine Folklore. Schließlich entsteht der tägliche MAINSTREAM auf dem Niveau von BILD und RTL.

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Hier fehlt zum THEMA VEREINE etwas zur sozialen Vereins-Funktion:

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Ein VEREIN ist eine Körperschaft (weil da Körper zusammenkommen); doch werden Vereine auch umfunktioniert zu AGENTUREN und zu Scheinkörperschaften, also damit intermediäre Pseudovereine werden, rechtlich zwischen STAAT, MARKT und PRIVATWELT – eben INTERMEDIÄR.

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VEREINE können also Korporationen sein (Körperschaften), die den Zusammenhalt in der Gesellschaft durch Privatinitiative (rechtlich nach em BGB-Vereinsrecht) „vereinen“ / „Korporieren / „Inkorporieren“.

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Das nennt die Vereins- bzw. Organisationssoziologie KORPORATISMUS.

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Der staatspolitische Korporatismus wird durch verschiedene Formen von INTERMEDIÄREN formiert, wie Vereine, Clubs, ephemere Gruppen, Stiftungen, Verbände, Parteien, Gewerkschaften, Wirtschaftslobby, bis hin zu informellen Formen und wilden Kollektivgebilden in der Gesellschaft.

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Mit Korporatismus wird eine theoretische Interpretation verbunden, bei der die Staatsorganisation von recht und Gesetz her, die freien Bürger in eine „Vereinsform“/Körperschaft“ zusätzlich „inkorporiert“. Also: der Staat macht Korporatismus mit den Individuen durch Vereine.

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Das Gegenbild ist die soziologische Interpretation des NEO-KORPORATISMUS. Hier geht man davon aus, dass die sozio-kulturelle und sozio-politische Herrschaft umgekehrt werden kann, nämlich:

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„Der Hund wedelt mit dem Schwanz“ (Korporatismus) – hier jetzt NEO-Korporatismus: „Der Schwanz wedelt mit dem Hund“ – Verbände zwingen den Staat dazu, Interessensartikulationen des Verbandes zu verwirklichen (auch, indem Vereinsmitglieder/Gewerkschaftler/Parteimitglieder u. a. in den staatlichen Bürokratie und im parlamentarischen Reproduktionssystem figurieren und durch Multirollespiele die Handlungs- und Gestaltungsmacht übernehmen, die nach der Verfassung das ausdifferenzierte Staatssystem ausüben sollte (Konstitution von Exekutive, Legislative, Judikative).

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Wir habe also KORPORATISMUS und NEO-KORPORATISMUS in und durch Vereine.

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Man sollte noch wissen, dass INTERMEDIÄR – also zwischen STAAT, MARKT und PRIVATEM – eine Vermischung stattfindet. Vereine können also von privaten Fußballern als zweckverband gegründet und geführt werden. vereine können aber auch von der Kirche oder iner Partei gegründet werden, um „Fußballpolitik als Agentur“ durchzusetzen. Je nachem wer in einem Verein dominiert, demgemäß reichen staatliche Bürokratien einem Verein „die Hände“, geben Zuschüsse, greifen politische Vorschläge auf, fördern Partei(vereins-)mitglieder – oder eben nicht. Wer einen kommunistischen Verein gründet, wird keine Zuschüsse bekommen, wer einen Kirchlichen Verein gründet, findet offene Türen im Rathaus, in der Regionsverwaltung, im Landesministerium oder im Bundesministerium.

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Da liegt der Unterschied: die Konrad-Adenauer-Stiftung kriegt überall Posten für CDU-Mitglieder – eine Dietmar-Moews-Stiftung erhält nicht mal einen Gesprächstermin mit einem Staatssekretär.

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das ist – was bei der Leipziger Vereins-Ausstellung ALLES fehlt, damit der DDR-Mensch mal die westdeutsche Vereinsmeierei überhaupt versteht; es ist übrigens eine besondere „etatistische“ deutsche Ausprägung. US-Amerikanische „liberalistische“ Korporationen eines intermediären Orgabisationsbereiches gibt es quasi in USA nicht; da nennt man es THIRD SECTOR – zum Beispiel „Foundations“; denn in USA gibt es nur MARKT und STAAT. Was in deutschland mit dem BGB das PRIVATE ist, gehört in den liberalistischen USA zusammen; man nennt dort MARKT gleichzeitig PRIVAT – also Wirtschaftsrecht gleich Privatrecht! In Deutschland haben wir Wirtschaftsrecht (Marktrecht) extra und fürs Private das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Außerdem das STAATSRECHT (und zu allem Überfluss gibt es das rechtsstaatswidrige deutsche KIRCHENRECHT).

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Über 600.000 Vereine soll es in Deutschland geben. Anlass für das Zeitgeschichtliche Forum, das „Vereinsphänomen“ näher zu beleuchten. „Mein Verein“ ist die aktuelle Wechselausstellung überschrieben. Und die Idee dazu hatte der Historiker Jürgen Reiche, der das „Zeitgeschichtliche Forum“ in Leipzig leitet. Mit ihm habe ich vor der Sendung gesprochen.

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Stadtkirche St. Nikolai Leipzig Innendekoration

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DLF.de am 14. März 2019, Jürgen Reiche im Gespräch mit Maja Ellmenreich

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„Ausstellung in Leipzig – Kitt der Gesellschaft

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Von wegen muffig und verstaubt: Über 600.000 Vereine mit Millionen Mitgliedern gibt es in Deutschland. Eine Ausstellung in Leipzig geht dem Gemeinschaftsphänomen auf den Grund – und zeigt auch die Unterschiede zwischen Ost und West auf.

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Maja Ellmenreich: Taubenzüchten oder Kegeln, Leseleidenschaft oder Kunstinteresse, die Sorge um eine bedrohte Vogelart oder die Begeisterung für ein historisches Gebäude – für die Gründung eines Vereins braucht es nur eins: Gleichgesinnte. Wenn die es dann ernst meinen mit der Gemeinsamkeit und der Gemeinschaft, dann lassen sie sich ins Vereinsregister eintragen und hängen ans Ende ihres Namens das bekannte „e.V.“.

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Herr Reiche, „Vereinsmeier“ – das ist ein typisch deutsches Wort, das sich nur mit mühevollen Erklärungen und Umschreibungen in eine andere Sprachen übersetzen lässt. Ist die „Vereinsmeierei“ demzufolge auch eine typisch deutsche Eigenschaft?

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Jürgen Reiche: Vielleicht ist es das. Aber wenn man genauer hinschaut, muss man einfach wahrnehmen, dass dieses Bonmot „Treffen sich drei Deutsche, gründen sie einen Verein“ ja hinten und vorne nicht so richtig stimmt. Erst mal braucht man sieben Personen, die das gleiche Ziel verfolgen, um einen Verein gründen zu können, um sich ins Vereinsregister eintragen zu können. Außerdem: Vereinsmeierei klingt ja auch mit. Aber wenn man den europäischen Vergleich mal hinzuzieht, dann liegt Deutschland im Mittelfeld. Skandinavische Länder und die Niederlande sind da viel weiter vorne im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Und drittens ist ein gewisser Spott auch herauszuhören, aber dieser Spott ist eigentlich gar nicht angebracht, wenn man sich ein bisschen näher damit beschäftigt, weil – so ist unsere Überzeugung und meine Überzeugung – Vereine auch der Kitt der Gesellschaft sind.

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Ellmenreich: Wann ging es denn los? Ab wann brauchte man diesen Kitt in Deutschland? Wann hat man angefangen, sich in Vereinen zu organisieren – und mit welchem Zweck überhaupt?

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Leipzig Nikolaikirche 1989

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Reiche: Vereine lassen sich zurückverfolgen bis ins 16. Jahrhundert hinein. Die hießen dann vielleicht nicht Vereine, sondern Brüderschaften, Gemeinschaften. Aber das Vereinswesen hatte einen starken Zulauf im 19. Jahrhundert. Das hängt auch mit der Industrialisierung zusammen. Im Bürgerlichen Gesetzbuch von 1900 ist der Verein auch festgehalten als verbrieftes Recht aller Deutschen, findet sich übrigens auch im Artikel neun des Grundgesetzes heute wieder. Es ist also ein Grundrecht hier in unserem Land. Es gibt auch einen Spruch von Max Weber, der gesagt hat: „Der Deutsche ist ein Vereinsmensch, und die Herrschenden lieben den Vereinsmenschen.“ Ich glaube, das hat sich auch ein bisschen geändert, wenn man an Vereine denkt, die sich gegründet haben im Zusammenhang mit „Stuttgart 21“ und mit Hambacher Forst und mit Gorleben. Das sind ja alles aus der Bürgerbewegung heraus gegründete Vereine. Die werden von den Herrschenden, glaube ich, nicht so geliebt.

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Der Kitt der Gesellschaft ist – dieser Begriff ist, glaube ich, gerechtfertigt, weil sehr viele Vereine auch das System, die Gesellschaft schützen und stützen. Gerade Fördervereine sind unheimlich viele zu zählen von den von Ihnen genannten 600.000 Vereinen, die es in Deutschland gibt. Jeder Zweite – 44 Prozent – ist in einem Verein organisiert. Das ist schon eine große Zahl, und die Aktivitäten, die reichen von der bekannten Tafel bis hin zu aktiven Senioren.

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Ellmenreich: Bleiben wir noch mal bei den Fördervereinen, die sich ja häufig dafür einsetzen, Institutionen oder Einrichtungen zu unterstützen. Da könnte man ja eigentlich sagen, dass sich dort die Gemeinschaftsform des Vereines bildet, wo der Staat sich zurückzieht, wo der Staat versagt.

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Reiche: Könnte man sagen. Aber ich denke, dass es kein Staatsversagen ist, sondern der Staat ist ja keine abstrakte Größe, der irgendwie außerhalb der Gesellschaft steht, sondern der Staat sind wir. Je mehr wir aktiv sind und diesen Staat auch leben, desto besser ist dieser Staat.

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Vereine schaffen auch Bindungen. Ich selber habe ja Jahrzehnte in Bonn gearbeitet. Und mit gewissen Vorurteilen bin ich nach Bonn gegangen, musste das, was Vereine zumindest angeht, ein bisschen revidieren, weil ich gesehen habe – in dem Ort, wo wir gewohnt haben, in Unkel –, wie dieses Vereinsleben auch die Kommune trägt. Da sind Menschen türkischer Herkunft organisiert, Russland-Deutsche. Es ist alles vertreten, und man ist aktiv. Dieses Aktive, das ist was ganz Entscheidendes, und das leisten Vereine.

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Ellmenreich: Jetzt erinnern Sie sich aus der momentanen Leipziger Perspektive an Ihre Zeit in Unkel in der Nähe von Bonn. Das bringt mich zu der Frage, wie es eigentlich mit der deutsch-deutschen Geschichte aussieht, was die Vereine angeht. Denn Sie kümmern sich ja in dem Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig maßgeblich auch um die deutsch-deutsche Geschichte seit 1945. Gab es in beiden Teilen Deutschlands, in der BRD und der DDR, Vereine?

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Reiche: Nein. Es gab im Westen Deutschlands sehr viele Vereine. Im Osten Deutschlands war der Staat nicht bereit, den Menschen ein eigenbestimmtes Leben und eigenbestimmte Organisationen zuzugestehen. Da gab es auch keine Vereine. Die hießen Vereinigungen, wurden aber vom Staat weitestgehend kontrolliert. Ein gewisses Eigenleben führten Kleingärtner und Kleintierzüchter, die vom Staat auch gebraucht wurden, weil sie – zumindest die Kleingärtner – die Gesellschaft auch bedienten, mit frischem Obst und Gemüse. Die wurden vom Staat abgekauft – kurioserweise zu einem höheren Preis, als sie dann wiederverkauft wurden.

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Ellmenreich: Auch das ist offensichtlich „Vereinsgeschichte“ – danke an Jürgen Reiche vom Zeithistorischen Forum in Leipzig! Die Wechselausstellung „Mein Verein“ ist dort bis Ende August zu sehen.

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Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Dietmar Moews meint: Leider sind die DLF-Autoren, wie auch die Leipziger Ausstellungsmacher, fachlich unerbelichtet. Sie klären nicht über das VEREINSWESEN – nicht über die INTERMEDIARITÄT auf.

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Es zählt diese Folklorequatscherei zur LÜGENPRESSE und zur SALONPERSONNAGE.

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Haben Sie schon mal was von CDU-Bundeskanzler Helmut Kohls SPENDEN-BETRUGS-TECHNIK gehört – durch vielfältig verschachtelte INTERMEDIÄRE, Verein in Sankt Augustin hier, Kircheverein da, GmbH, Maja Ellmenreich dort und so weiter – am Ende konnte sich KOHL ohne jegliche Kontrolle jede Summe BARES SCHWARZGELD zu eigenen Bestechungszwecken holen – und nur Kurt Biedenkopf und ein paar Millionen-Geldwäscher von Brauchitsch von Krupp hatten davon eine Ahnung: VEREINE vereinen – ja WAS DENN? (BLACKOUT?)

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Welch ein ärmlicher Deutschlandfunk, unfähig eine solch oberflächliche Ausstellung von Leipzig wirklich zu durchleuchten und mit klaren Qualitätsforderungen KRITIK zuformulieren.

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Wer bezahlt eigentlich diese unfähige Frau Maja Ellmenreich?

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Furchtbar unqualifiziert.

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Denn da gibt es eben KLIENTELISIERUNG, ABKOPPLUNG, KONTROLLE, MANIPULATION und nicht nur KOLLEKTIVIERUNG und INTERESSEN-INTEGRATION. Haben Sie schon mal was von Multirollenspiel und diskreten Rollenwechseln gehört?

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So viel zum Verbändewesen und – unwesen – hier vom Organisationssoziologen Doktor Moews.

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GB-EU-EXIT Referendum und Nachhaltigkeit

März 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9016

am Donnerstag, den 14. März 2019

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Das britische Unterhaus hat erneut den vorliegenden „Deal“, als Anschlußmodus mit der EU, für nach dem Exit ab 29. März 2019, klar abgelehnt.

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Das britische Unterhaus hat nun erneut einen harten EXIT klar abgelehnt.

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Das britische Unterhaus hat nun keine handlungsfähige Unterhausmehrheit, um die Pflicht aus dem Referendum der Briten für den EXIT erfüllen zu können.

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Deshalb müssen die Handelnden, also das Unterhaus, dafür sorgen, dass GB eine handlungsfähige Regierung hat – dass können nur NEUWAHLEN bringen.

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Dietmar Moews meint: Es beeindruckt mich sehr, dass – Gutwilligkeit unterstellt – wie dumm sich die Unterhaus-Abgeordneten in dieser Aufgabe erwiesen haben.

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EINS Sie haben bis heute nicht verstanden, dass nicht das Unterhaus mit der EU verhandelt, sondern ihre Regierung Theresa May.

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ZWEI Sie haben nicht verstanden, dass ungeachtet von Unterhaus-Abstimmungen, ein Anschlussvertrag nach dem 29. März 2019 mit der EU abgestimmt werden muss. Diese Abstimmung wurde in monatelangen Verhandlungen des Für und Widers ausgereizt – das Ergebnis ist der vorliegende „DEAL“. Alle Argumente im Unterhaus werden mit dem irrlaufenden Impetus vorgetragen, als könnten Unterhauswünsche einen DEAL definieren, ohne die Abstimmung mit der EU.

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DREI Das mangelnde Verständnis des Unterhauses zeigte sich bereits darin, dass man wünschte den EXIT erst in konkreten Themen und zukünftigen Modalitäten zu verhandeln, um danach anschließend den formalen Austritt durchzuführen. Auch hier bestimmte aber nicht das Unterhaus, sondern die Verhandlungsbeauftragten der Briten und der EU. Und die wollten zuerst den formalen Austritt, um dann erkennen zu können, welche konkreten Residuen und Anforderungen für einen gemeinsamen neuen Deal daraus entstehen müssen.

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Das Unterhaus hätte gerne einzelne Interessenfelder aus dem „DEAL“ herausgenommen und getrennt verhandelt; jedoch gibt es zunächst nur den EXIT oder das REMAIN – es gibt nicht das Spiel von OPT-OUT bzw. dann OPT-IN als Wunschkonzert der Briten auf der Nase der EU.

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VIER Das Unterhaus versteht bis heute nicht, dass die Premierministerin das Fazit zog: NEUWAHLEN.

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Denn nur durch NEUWAHLEN kann ein handlungsfähiges Unterhaus konstituiert werden, das wird für den EXIT-MODUS gebraucht und ist aktuell nicht zuhanden.

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FÜNF Das Unterhaus scheint nicht verstanden zu haben, dass eine Austrittsverschiebung, ohne konkrete DEAL-Vorschläge, in Brüssel nicht zur Diskussion kommen wird.

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SECHS Bis heute hat niemand darauf hingewiesen, dass ein kalter, harter BREXIT formal zum 29. März 2019 erreicht werden kann. Bis dahin ist GB Mitglied in der EU.

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Nach dem 29. März 2019 ist GB unabhängig und nicht mehr EU-Staat. Es wird keine Regelungen für die kontinuierlichen, gewohnten Beziehungen geben. Jedoch könnten dann aus der grundsätzlich weltgeltenden Freihandels-Modalität Einzelregelungen beschlossen werden, wofür allerdings zusätzlich Zeit notwendig wäre.

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Aber nach dem harten Austritt wie auch nach einem DEAL-Austritt wäre GB nach dem 29. März 2019 draußen. Genau erst in dieser unabhängigen Situation können alle Wünsche eines OPT-INs angeboten und versucht werden mit der EU zu vertragen. Ebenso kann nach dem „DEAL“, unmittelbar nach dem Erlangen der Selbstständigkeit der Briten, von den Briten im Sinne von OPT-OUT einzelnen unerwünschte Bindungen gekündigt werden.

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Jeder Vertrag ist nur dann gültig, wenn er eine KÜNDIGUNGSKLAUSEL enthält. Das heißt – mit dem DEAL kann GB austreten und, wenn GB unabhängig ist, anschließend einzelne DEAL-Kautelen kündigen.

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FAZIT

Kurzbericht des Abstimmungstages im britischen Unterhaus am 13. März 2019:

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Am 14. März 2019 müsste die Premierministerin Theresa May die Zweckrationalität zeigen, den DEAL erneut vorzuschlagen, mit dem Hinweis, anschließend díe den DEAL teilweise kündigen zu können. Wenn dem nicht zugestimmt wird, hat das Unterhaus und die regierung keine Handlungsfähigkeit den Auftrag des REFERENDUMS in der derzeigen Konstellation zu erfüllen – daraus folgen NEUWAHLEN, um in den Stand der Handlungsfähigkeit durch die Wähler zu kommen.

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Das Gedankenspiel, ein erneutes Referendum – mit welcher Fragestellung? – zu einer Handlungsfähigkeit einer Regierung zu führen, ist Bullshit. Egal, wie ein Referendum ausginge, bleibt das unsägliche schlechte Benehmen von Corbyn, der heute geradezu balkenbiegend gelogen hat – Corbyn wollte keine Lösung, sondern will Theresa May stürzen.

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Die GB-Unterhaus-Abstimmung in London am 13. März 2019, 20 Uhr, zur Festsetzung der Option eines Änderungsantrags von No-Deal-Exit durch Abstimmung:

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Unterhaus-Speaker John Bercow rief ORDER!! the AYES to the left …

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Zustimmung: 312

Ablehnung: 308

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620 Abstimmungs-Teilnehmer

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Die Ablehnenden wollten Premier Theresa May unterstützen. Die Regierung hat also hiermit keine Mehrheit.

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Folglich wird über No-Deal abgestimmt. Ammendment F (eigentlich redundant zur vorangegangenen Abstimmung – es geht um Antragsänderungen, ob der „No-Deal-Exit-Beschluss nur bis zum 29. März gelten solle oder ob er grundsätzlich für einen EXIT, auch nach dem Austritt verlangt ist).

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Zustimmung: 164

Ablehnung: 374

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Main Motion Amendment A: Ungeordneter Exit soll ausgeschlossen sein:

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Zustimmung: 321

Ablehnung: 271

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Damit sind die harten BREXITEERS im Unterhaus überstimmt.

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Es geht um die Optionen, die real existieren:

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Entweder der Deal

oder

No-Exit

oder

Antrag auf Verlängerung Art. 50 nur mit Entwurf eines klaren Zieles

oder

Neuwahlen im Mai 2019

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Das Unterhaus ist nicht einseitig maßgeblich, Austrittsbedingungen auszuhandeln; denn das erfordert bilaterale Übereinstimmumg mit der EU.

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Die EU wird keinen Freihandelsmodus akzeptieren. Harter Brexis hieße damit, keine Regelungen, keine Beziehungen. Das ist jetzt vom Unterhaus generell ausgeschlossen worden.

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Das Austrittsdatum steht: 29. März 2019

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