CDU-Armin Laschet vergurkt die Zukunft mit BAYER LEVERKUSEN

Juli 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9407

am Donnerstag, 1. August 2019

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Während die ursprünglich demokratisch gedachte Bundesrepublik Deutschland immer mehr in einen internationalen Monopolkapitalismus verwildert wird, findet sich weit und breit kein intelligenter Politiker, der nun endlich mal zum gezielten wertorientierten UMSTEUERN DEUTSCHLANDS fähig ist. Keiner wil für den Müll verantwortlich sein. Viele kleine Arschlöcher wollen glauben machen, wir hätten es mit den HEINZELMÄNNCHEN VON KÖLN zu tun, die eben faul geworden seien.

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Aber es kommt immer wieder auf einen

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Hitler, einen

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Wenning, einen

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Baumann oder einen

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Armin Laschet an –

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wenn ein MONSANTO-DEBAKEL eingetütet wird und die GIFT-DEPONIE von BAYER für den Brückenbau am Rhein nicht ausgeräumt wird – wegen BAYER-Finanzmangel (während Monsanto-Kauf 63 Milliarden kosten durfte; Quelle: Spiegel.de am 31. Juli 2019).

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Dabei schreien die Zeichen eindeutig zum Himmel.

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BAYER AG LEVERKUSEN hatte einen Börsenwert, bevor für die Übernahme des Glyphosat-Herstellers Monsanto für Bayer zum Desaster wurde. Inzwischen sind beide Unternehmen zusammen weniger wert als der US-Konzern allein zum Zeitpunkt der Übernahme.

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Bayer kommt derzeit auf eine Marktkapitalisierung von rund 53 Milliarden Euro – für Monsanto hatte Bayer 63 Milliarden Dollar gezahlt.

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Bayers Börsenwert ist damit seit der Monsanto-Übernahme um mehr als 30 Milliarden Euro gesunken.

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Glaubt es irgendjemand, dass der NRW-Kader, CDU-Ministerpräsident Armin Laschet, von der MÜLL-KRIMINALITÄT am Rhein nichts wusste?

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Glaubt jemand LASCHET habe vom MONSANTO-Kauf nichts gewusst?

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BAYER AG kaufte den GLYPHOSAT-Monopolismus und ließ die GIFT-Deponie, wo sie seit Jahrzehnten rumfault, ungereinigt.

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Dietmar Moews meint: Ich weiß nicht, wie verzweifelt die NRW-Wähler waren, die SPD-Hannelore-KRAFT und den SPD-Skandal-Ralf-JÄGER abwählen zu müssen, dass ihnen dafür CDU-Armin Laschet als eine wählbare Alternative vorkam.

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Es ist schrecklich.

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Möglich, dass der allgemeine Unmut zugunsten der weniger korrumpierten GRÜNEN ausschlagen kann. Aber die massenmediale KULTURINDUSTRIE in Deutschland hat die PROPAGANDA-Übermacht, die immer mit aller Härte den USA-Imperialismus durchzusetzen hilft. Und sei es mit E-Tretrollern und albernen Aufrechnungen von CO2-Autos gegen Inlandsflugzeuge – während alle industriellen Dreckschleudern weiter die organischen Verbrennungspraktiken, die uns alle töten, fortsetzen dürfen. Natürlich mit Armin Laschets Zustimmung und stillem Einverständnis bzw. politischer Inkompetenz, was Integration einer Demokratie in Deutschland werden müsste, wird so zugrunde gebracht.

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Kein Demonstrationsrecht in Moskau keine Demokratie in Russland

Juli 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9406

am Donnerstag, 1. August 2019

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„Der lupenreine Demokrat Vladimir Putin“ – wie Ex-SPD-Kanzler und Geschäftspartner der Russen-Oligarchie Gerhard Schröder meint, hat keine Chancen alle Unsäglichkeiten, die seiner Ordnungspolitik in Moskau entspringen, zu vertuschen oder abzustreiten.

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So wurde der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny in Moskau eingesperrt, mit der offiziellen Begründung, „Nawalny habe zu Protestaktionen aufgerufen“.

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Inzwischen wurde Nawalny vom Zuchthaus in eine Klinik überführt, um gegen einen Allergieschock notmedizinisch behandelt zu werden. Die Ärzte haben eine Vergiftung nicht ausgeschlossen. Nawalny hat das überlebt und wurde erneut ins Gefängnis verlegt. (Quelle: neues deutschland und dpa am 30. Juli 2019).

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Inzwischen wurden in den deutschen Massenmedien die Warnungen wiederholt, sich als deutsche Touristen in Russland NICHT an Demonstrationen zu beteiligen, weil INHAFTIERUNG droht.

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In Moskau gibt es kein DEMONSTRATIONSRECHT!!! –

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Es reicht also nicht, wie in Deutschland, persönlich zum Amt oder zur Polizei zu gehen, sich auszuweisen und eine DEMONSTRATION anzumelden – ANMELDEN, nicht BEANTRAGEN!

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Jede Demonstration ist in Deutschland Recht der deutschen Bürger, Meinungsfreiheit, Opposition, Kritik im öffentlichen Verkehrsbereich der Anmeldung in einer Demonstrationsversammlung bzw. eines Demonstranten-Umzuges (am Datum einer angemeldeten Route zur angemeldeten Uhrzeit) zu artikulieren – also Schilder, Transparente, Spruchbänder, lautstarke Proklamationen – und zum Ausdruck zu bringen.

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In Russland müssen sich Demonstrations-Initiatoren bei der zuständigen Behörde vorstellen und um Erlaubnis einer Demonstration ZU BITTEN – also Genehmigung zu beantragen. Dabei ist Opposition und Dissidenz ohne Aussicht auf obrigkeitliche Genehmigung. Im Gegenteil – wer, wie Nadalny, zur Demonstration aufrufen möchte, wird als Protestaufrufer „behandelt“.

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„Pravda“, slovakische Tageszeitung schreibt am 30. Juli 2019, zu den jüngsten Protesten und Festnahmen in Russland:

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„…Die intensivste Finsternis empfindet man nach einer alten Weisheit kurz vor der Morgendämmerung … Russland hat unter Putin schon allerhand erlebt, abgesehen vielleicht noch von einer offenen Diktatur. Der ehemals größte Trumpf des Präsidenten, dass er für Ordnung nach der chaotischen und für viele Russen wirtschaftlich erfolglosen Ära seines Vorgängers Boris Jeltzin gesorgt hat, verliert in schnellem Tempo an Glanz … Die Demonstrationen häufen sich, und die Geheimdienste arbeiten an einer Kriminalisierung der Opposition. Oppositionsvertreter warnen schon, das Regime könnte Wahlen ganz abschaffen, nachdem ihre Manipulation nur zu Protesten führte. Möglicherweise übertreiben sie. Aber die Finsternis nimmt in Russland ohne Zweifel zu.“

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 05 POLITIK, am 31. Juli 2019:

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„RUSSLAND 40 Verurteilungen nach Protesten

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Moskau. Nach den Massenfestnahmen bei den Protesten in der russischen Hauptstadt Moskau sind mehr als 40 Demonstranten zu Arreststrafen verurteilt worden. Bis zum späten Montagabend seien auch zahlreiche Organisatoren und Kremlkritiker mit hohen Geldstrafen belegt worden, berichtete der russische Radiosender Echo Moskwy am Dienstag. Der prominente Kremlkritiker Ilja Jaschin erhielt in zwei Fällen insgesamt 20 Tage Arrest, ein Mitstreiter von Alexej Nawalny wird 30 Tage eingesperrt.“

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Dietmar Moews meint: Wer niemals selbst in einer Gefängniszelle eingesperrt war, muss das ausprobieren – mögen auch deutsche Knäste anders sein als moskowitische.

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Fridays for Future“ bei Putin? – man kann wohl nur an den unglaublichen Dreck in Russland erinnern, vom Atomendlager der U-Boote bei Novaja Selmja bis zum Aralsee. Man kann auch nach UMERZIEHUNG und ZWANGSARBEIT in der heutigen Volksrepublik China fragen, die über die zukünftige Seidenstraße näher kommen werden.

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Die Sorben haben kürzlich eigenes Wahlrecht in Deutschland und in Sachsen gefordert – denn sie sind eine eigenartige Kulturminderheit, die sich teils sogar als eigene Ethnie verstehen möchte – da höre ich doch die Reinrassigkeit. Man wünscht die Abschaffung einer 5%-Hürde.

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Ja, kulturelle Vielfalt gab es nicht nur in der SOWJETUNION, die gibt es auch im heutigen Russland – doch wird das einfach untergebuttert, anstatt toleriert und integriert zu werden.

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Wer seine Sprache erhalten möchte, aber eine keine Sprachgruppe ist, braucht natürlich wichtige sozio-politische Funktionen für diese Sprache, alsdann im Schulunterricht auch als Pflichtfach. Frag‘ nach bei Putin – oder besser nicht auf einer Demonstration in Moskau.

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Peking behauptet neuerdings, die Proteste in HONGKONG seien von den USA ins Werk gesetzt.

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Und so wurde eine Presseschau von heute, 31. Juli 2019, beim Kölner Stadt-Anzeiger überschrieben:

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„Wer sich für die Demokratie einsetzt wird hart bestraft“

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Und das ist nicht so dahergesagt: Wer einen kritischen Blog publiziert, wie die LICHTGESCHWINDIGKEIT, wird hart angefasst (nicht nur von Alphabet).

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THE TIMES, London am 30. Juli 2019:

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„LONDON – „Als Reaktion auf das, was Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin eine „Gefährdung der Sicherheit“ nannte, haben Polizisten in Kampfausrüstung die nicht genehmigte Kundgebung gewaltsam aufgelöst – ähnlich wie die lizensierten Schläger, die in Hongkong auf Demonstranten eingedroschen haben. Die Botschaft ist in beiden Städten dieselbe: Wer sich auf die Straße wagt, um sich für die Demokratie einzusetzen, wird aus Furcht, dass dieses mutige Beispiel Schule machen könnte, hart angefasst.“

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De Standaard, Brüssel, am 30. Juli 2019:

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BRÜSSEL – „Die Geschehnisse des vergangenen Wochenendes sind schlechte Nachrichten für Präsident Vladimir Putin. Seine Popularität schwindet, wenngleich sie immer noch deutlich größer ist als jene seiner eigenen Partei. (…) Die erneute Konfrontation mit einer brutal agierenden Polizeimacht hat einen spürbar mobilisierenden Effekt und kann sich für die Kremlpartei als verhängnisvoll erweisen.“

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de Volkskrant, Niederlande am 30. Juli 2019:

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„AMSTERDAM – „Viele Russen haben die Nase voll von Korruption, der Niederschlagung politischer Gegner, Rechtsungleichheit und unfreier Presse. (…) Revolten, wie die 2014 auf dem Maidan-Platz in Kiew, wurden nach dieser Sichtweise vom Ausland ausgebrütet und organisiert.

Aber offenbar will der Kreml nicht begreifen, dass sich Psyche und Wünsche der jüngeren russischen Generation durch die sozialen Medien und durch Auslandsreisen verändert haben. (…) russische Jugendliche scheinen ihre Angst verloren zu haben.“

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Als empirischer Soziologe, der täglich miterlebt, wie ständig unmaßgebliche Normen und Strukturen für Missstände verantwortlich geschrieben werden, während es sich immer wieder um die Spielräume sozialen Verhaltens – von Undank und Eigennutz – handelt, stelle ich fest:

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Das vom zaristisch-stalinistischen Obrigkeitsunwesen geprägte Sozial- und Verantwortungsverständnis der Sowjetmenschen hat sich in eine DIENSTKLASSE verdrückt (jeder ein Staatsdiener), die völlig ohne Selberdenken auskommt.

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Diese DIENSTKLASSE-Russen müssen von PUTIN eliminiert werden, also aus Administration, Militär, Polizei und Partei ganz konkret in Rente geschickt werden.

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DIENSTKLASSE bedeutet obrigkeitlich organisierte Hirnlosigkeit. So lange sich diese Dienstklasse permanent selbst reproduziert, können keinerlei emanzipatorische Verhaltensweisen der Fairness und der Gemeinwesendienlichkeit erwartet werden. Wenn Putin weiterhin billigen Wodka als Aufklärungsmittel einsetzt, bleibt Russland undemoratisch und dumm.

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Russland und Putin brauchen soziologisch aufgeklärte Lockerungen, die die düsteren Abhängigkeiten und Traditionen entkräften. Bildung und Schulwesen, Militär und Massenkommunikation sind dafür die adäquaten Mittel.

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Putin müsste machen, was Dr. Dietmar Moews täglich macht – wissen, was in der Welt los ist – was die Leute glauben gemacht werden.

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Aber welchen Stand übermitteln russische Sprachregeler heute über die Agenturen offiziell?

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Am Samstag wollen Gegner der Regierung in Russland wieder auf die Straße gehen und für eine Teilnahme Putin-kritischer Kandidaten bei der Wahl zur Moskauer Stadtduma am 8. September demonstrieren.

Zwar haben die Behörden eine Demonstration an einem Ort außerhalb des Zentrums zugelassen. Gleichzeitig aber mit einem „harten Maßnahmen“ gegen die Demonstranten gedroht, sollten sie die Auflagen verletzen.

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Die Staatsanwälte sollten harte Maßnahmen gegen die Organisatoren und Teilnehmer illegaler und nicht genehmigter öffentlicher Veranstaltungen ergreifen, rechtzeitig auf die Tatsachen der Verletzung der gesetzlichen Rechte der Bürger reagieren und hier eine ganze Reihe von Maßnahmen ergreifen, einschließlich des Schutzes von Wahllokalen vor Terroristen“, erklärte der erste Vertreter des russischen Generalstaatsanwalts.

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Ich sehe den verdienstvollen Edward Snowden weder in Moskau, noch in Washington, noch in Berlin demonstrieren.

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Wieder viele Fahrradfahrer bei Unfällen

Juli 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9405

am Mittwoch, 31. Juli 2019

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Wir erleben derzeit eine Veränderung, die die Menschen in der Öffentlichkeit willkürlich aufführen – man radelt, dass es kracht.

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Ob hier jetzt die Geburtenraten für Kaiserschnitt mit Fahrradschutzhelm auch von den Krankenkassen herbeigefördert werden, und dass Michael Schuhmacher mit Schutzhelm einen schlimmen Sturz hatte, und wie viele alte Frauen da jetzt glauben, es sei ohne Übung möglich mit einem E-Tretroller im Auto-Straßenverkehr einhändig die Fahrtrichtung zu ändern –  ist dieses alles Kinderrei, die sich als Intelligenz gegen Klimawandel vorkommt, aber Unfälle und schwerste Verletzungen produzieren.

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In den vergangenen Wochen häuften sich die Unfallmeldungen und die Polizeiberichte über Fahrradunfälle.

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Jetzt ist also der Wall der Lokalberichterstattung gebrochen – zukünftig wird es KOLLEKTIV-Unfallberichte in den Lokalblättern geben – weil es zu viele Fahrradunfälle davon gibt, die jetzt in Mode kommen.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 24, am 30. Juli 2019:

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„Wieder viele Fahrradfahrer bei Unfällen verletzt

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Bei Stürzen und Unfällen sind laut Polizei seit dem vergangenen Freitag 22 Fahrradfahrer verletzt worden. Drei Frauen kamen so schwer zu Schaden, dass sie stationär behandelt werden mussten. Schwere Kopfverletzungen erlitt eine 50-jährige Radfahrerin, die auf dem Gehweg der Sürther Straße in Rodenkirchen trotz roter Ampel die Siegfriedstraße kreuzte. Dabei stieß sie mit einem Auto zusammen. In Lövenich stürzte am vorigen Samstag, eine 78-jährige mit ihrem Rad auf der Kölner Straße und prallte mit ihrer Schulter gegen eine Mauer. Am Sonntag dann erlitt eine 62-jährige Frau in Bocklemünd-Mengenich schwere Kopfverletzungen, als sie von der Venloer Straße in den Freimersdorfer Weg abbog und stürzte. Zeugen zufolge soll sie einer Fußgängerin ausgewichen sein. Ein 45-jähriger Mann trat in Mülheim in die Pedale, als ein Polizist ihn anhalten wollte. Der Beamte lieh sich kurzerhand das Fahrrad einer Passantin und holte den alkoholisierten Mann ein. Die Räder stießen zusammen, so dass beide stürzten und sich leicht verletzten. Ein Atemalkohol- und Drogentest verlief bei dem 45-Jährigen positiv. Die Bandbreite der weiteren Unfälle mit Radfahrern ist groß. Unter anderem wurden zwei Radfahrer von Autos erfasst, die trotz Rotlicht in Kreuzungen einfuhren. Ein alkoholisierter Fußgänger trat an einer Ampel einen Schritt zurück und stieß mit einem Radfahrer zusammen. (cht).“

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Dietmar Moews meint: Wer, wie ich als lebenslanger Autofahrer und Verkehrsteilnehmer, heute miterlebt, wie sich der Straßenverkehr und das Verhalten der Teilnehmer in Unumsichtigkeit und Unfähigkeiten zu erheblicher Gefährdung aller anderen Passanten verändert, muss sein eigenes Verhalten umstellen.

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Wer glaubt, er könne sich auf andere Verkehrsteilnehmer verlassen, wird Schaden nehmen. Besser, so aufzupassen, als seien alle anderen Verkehrsteilnehmer Vollidioten. Wenn Frauen mit Kinderwagen auftauchen, ist Straßenseite Wechseln naheliegend, denn damit sind große Schwierigkeiten verbunden, die heutige Gehwege zu befahren, wo unzählige Fahrräder und Tretroller schwachsinnig herumstehen, oft auch angeschlossen, sodaß kein Durchkommen ist – die armen Rollator-Benutzer!

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Die E-Tretroller-Kinder, die natürlich selbst wissen, dass sie nicht fahren können, juckeln bevorzugt auf Gehwegen und Fußgängerzonen herum, was gar nicht erlaubt ist – viel zu schnell und kaum hörbar, oft zu zweit auf einem Gerät. Folglich sind die da, wo sie zwischen Autos fahren dürften verängstigt, also übertreten sie die Fußgängerbereiche.

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Hiergegen zum Bürgerkrieg aufzutreten wäre allerdings kontraproduktiv.

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Denn alle, die da jetzt mitmachen, sind von sehr geringer Intelligenz und völlig uneinsichtig (Ich rede hier nicht von Öko-Bilanz). Das ganze Verhaltensdrama mit diesen elektrischen Luxuspielzeugen ist eine geführte Kulturindustrie-Kampagne. Die Erwartung ist allenfalls, dass so viele schwere Unfälle mit Dauerinvaliden entstehen, dass schon, wenn der Herbst die öffentlichen Wege in Unterwasser-Kopfsteinpflaster-Paradiese verwandelt, man dann die Sturzhelm-Fahrer zu fuß trifft. Man muss also gar keine Stempel „Vorsicht! Geringe Intelligenz“ oder „Achtung! Gemeingefährlich“ anheften, die tragen ihre bunten Kinderhelme freiwillig.

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Man kann ja Ohrstöpsel und gespiegelte Sonnenbrillen hinzufügen – JOHN WAYNE lässt grüßen, als wir damals in Vietnam gekämpft haben wurde ebenso unkritisiert die menschliche Dummheit per NAPALM mobilisiert. In Deutschland wurden Kritiker nur als „linke Studenten“ verteufelt – an normale Bürger, die was gegen NAPALM hatten, kann ich mich nicht erinnern – Verständnis für Kritik an dieser brutalen Politik habe ich 1965 nicht mitgekriegt. Einsichtigekit der Schädelbrüche, Beckenprellungen, Ellenbogen-Sprengungen, Fingerquetschungen – ja?

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Erste Mordurteil mit Gendaten aus Ahnenforschung

Juli 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9404

am Mittwoch, 31. Juli 2019

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Es geht um Rasterfahndung nach Genabdrücken in den staatssicherheitlichen Datenbänken, wodurch Straftäterermittlungen – und gegebenenfalls Täterüberführungen möglich sind.

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Im hier von Heise.de exponierten Musterfall, wird eine solche Täterermittlung dargestellt, die allerdings anschließlich lediglich hinsichtlich des Straftatvorwurfes vom Gericht nur auf Indizien abgestellt werden konnte.

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Insofern ist die Ablehnung der Daten-Rasterfahndung nicht die Ursache für das Urteil, sondern die Qualität der tieferen Fahndungsreichweiten über Genspuren. Anders gesagt: Eine Genspur ist kein Tatbeweis.

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heise.de am 24. Juli 2019 online:

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„Inverse Ahnenforschung beschert Mörder lebenslange Haft

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Ein durch Gendaten seiner Verwandtschaft Überführter bleibt in den USA für immer im Gefängnis. Es ist das erste Strafurteil fußend auf „reverse genealogy“.

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Zwei Mal lebenslang, ohne Möglichkeit vorzeitiger Entlassung. Dieses Urteil hat Richterin Linda Krese im US-Staat Washington über William E. Talbott II. verhängt. Zuvor hatten Geschworene den Mann für des Mordes unter erschwerenden Umständen an zwei Kanadiern im Jahr 1987 schuldig befunden. Es dürfte die erste Verurteilung sein, bei der eine Gendatenbank aus der Ahnenforschung zum Täter geführt hat.

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Im Rahmen der Urteilsverkündung beteuerte Talbott, der intimen Kontakt mit einem der beiden Mordopfer eingeräumt hat, erneut seine Unschuld am Mord. „Das Gewaltniveau in diesem Fall ist etwas, das ich nicht verstehen kann“, sagte der Verurteilte laut dem Daily Herald, „Ich habe mein ganzes Leben als sehr passive Person verbracht. Ich habe nie meine Hand gegen irgendwen erhoben.“ Er dürfte Rechtsmittel einlegen. Einen Antrag auf ein neues Verfahren hat die Richterin aber bereits abgelehnt.

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Weil es das wohl erste Mordurteil mit Gendaten aus Ahnenforschung ist, hat der Fall internationale Aufmerksamkeit erlangt. Denn es ist umstritten, ob die heimliche Verwendung der Gendaten durch die Behörden ohne Gerichtsbeschluss zulässig ist, wenn die DNS-Spender nicht in die Verwendung für polizeiliche Zwecke eingewilligt haben. Die Daten stammen nämlich von Verwandten, die ihre eigenen DNS-Profile zum Zweck der Ahnenforschung veröffentlichen. Die Ermittler gleichen diese Daten mit Spuren von Tatorten ab.

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Finden sie ähnliche Erbgutprofile, erstellen sie einen Stammbaum, um den gesuchten DNS-Träger zu eruieren, dessen Profil nicht in der Datenbank enthalten ist. Diese „inverse Ahnenforschung“ ist möglich, weil der genetische Code Verwandter teilweise identisch ist. Im Falle Talbotts sollen die Gene zweier Cousins zweiten Grades das Rätsel gelöst haben. Inzwischen sollen in den USA dutzende Fälle durch DNS verräterische Verwandtschaft aufgeklärt worden sein.

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Das Verfahren gegen Talbott war am Snohomish County Superior Court des US-Bundesstaates Washington anhängig. Hinrichtungen sind dort seit Oktober unzulässig. Das Höchstgericht des Staates hat erkannt, dass Todesstrafen in ungerechter und oft rassistischer Weise verhängt werden. Ihr Vollzug verstößt daher gegen die Verfassung Washingtons. Für Verurteilungen nach Bundesrecht hingegen hat US-Justizminister William P. Barr vergangene Woche die Wiederaufnahme des Vollzugs von Todesstrafen angekündigt.

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Dietmar Moews meint: Ich solche computergestützte Rasterfahndung nach genetische Spuren für einen Gewinn für die Rechtspflege.

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Wenn hierdurch Straftaten aufgeklärt werden und Täter gerichtsfest gefunden werden, ist das wünschenswert und erleichtert die Ermittlungsarbeit und die Rechtsprechung.

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Das Beweise, Beweismittel, Folter, Aussagenerperssung und sonstige Aufklärungsmethoden oder -mittel vor Gericht nicht genutzt werden dürfen, ist Teil unserer Rechtspflege und Rechtsstaatskultur. Inwiefern solche Regularien in demjenigen US-Staat ignoriert wurden oder dementsprechend die Gensuche in Datenbänken betrieben worden ist, wird hier bei Heise nicht dargestellt.

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Da Heise.de von der IT-Jugend genutzt wird, die überwiegend staatspolitisch ungebildet ist, wirkt dieser Beispielfall, wie eine Aufhetzung gegen die Gerichte, als würden da Datenschutz und die Möglichkeiten der Informatik missbraucht.

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Hier hingegen, im Fall Talbott am Snohomish County Superior Court des US-Bundesstaates Washington, entsteht der Eindruck, als sei ein nicht haltbares Indizienurteil gefällt worden, das mit der Gen-Ermittlung gar nicht zusammenhängt, allenfalls die rechtliche und forensische Zulässigkeit dieser Ermittlungen.

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Deutschlandfunk Schindluder mit FACEBOOK und EuGH mit dem Datenschutzskandal

Juli 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9403

am Mittwoch, 31. Juli 2019

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Der Staatssender DEUTSCHLANDFUNK hat FACEBOOK in der Hauskommunikation auf der DLF.de-Webseite platziert. Damit fördert DLF den Daten-sammelmissbrauch von FACEBOOK.

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1. Was sich in den Kinderschuhen der IT-Revolution alles so verläuft, hat meist mit Unkenntnis, Arglosigkeit und den sinnlichen Orientierungen zu tun, die den Menschen angeboren sind, während ja die FINALITÄT der „fehlerfreien“ Telematik nicht mit Naturbindung und Leiblichkeit getan ist.

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2. Dass vulgärkapitalistische Organisationen der Wirtschaft blindwütig auf Profit ausgerichtet sind, dabei durchaus auch vor- und nachgelagerte Bereiche versuchen zu steuern – einschließlich der Sprachkontrolle durch Framing, muss gesehen und in allen Konsequenzen politisch von den Wählern im Konsum- und Wahlverhalten abgefangen werden.

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3. Dass wir nationale Miseren und Sozialpolitik haben, aber internationale Finanz-Pools, die unsere Wirtschaftsunternehmen stets überspielen, ist eine schwer abzuschätzende Erschwernis, weil nirgends verbindlich darüber informiert wird, welche Parlamentsentscheidungen lobbyierte Zwecke verfolgen, während die allgemeine Öffentlichkeit ja stets nur folkloristisch auf GUT oder BÖSE reagiert – Böse aber stets und prompt abgeläugnet und dementiert wird, selbst, wenn die Fakten klar sind.

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4. Hauptproblem einer repräsentativen Parlamentsdemokratie, wie in Deutschland, ist der von den gekauften, ja offiziell und dazu vielfältig „schwarz“ bestochenen Parlamentarier sowie deren Parteien proaktiv durchgedrückten StaMoKap-Gesetzgebungen:

Es werden Normen und Lizenzen für kontrollentkoppelte internationale Großunternehmen genehmigt, während die nationale Wirtschaft und der Mittelstand in aussichtslose Wettbewerbsnachteile versetzt werden. Dieses betreiben auch Banken, dies betreibt auch die EU-Brüssel. Dazu kommt die Intransparenz mit der diese Parlamentsfehlleistungen permanent durchgeschoben werden. Staats-Monopol-Kapitalismus macht der gewählte Gesetzgeber zugunsten der großen Monopole gegen den marktwirtschaftlichen Wettbewerb. StaMoKap ist das Ende der Demokratie der freien Wähler.

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5. Wenn Wahlen Etwas daran ändern könnten, wären sie längst verboten.

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6. Jetzt das Bonbon: Unser Staatssender DEUTSCHLANDFUNK

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Der EuGH stärkt den Datenschutz, weil inzwischen jeder Trottel die überwältigenden Missbrauchsanwendungen der totalitären Datensammlungen der großen ALPHABETH, FACEBOOK, AMAZON, APPLE usw. kennt. Jetzt hat er EuGH entscheiden, hier gegen Kontrolle und Grenzen zu setzen. Der EuGH hat jetzt entschieden, dass Webseiten-Betreiber verantwortlich sind, wenn Facebook-Nutzerdaten unerlaubt verwendet werden.

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Wie kommt der Staatssender DLF dazu, die DLF-Webseite mit FACEBOOK usw. zu verlinken?

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Wer erlaubt dem Staatssender DLF, mir als Radiohörer, eine Facebook-Verbindung zur Radiokonsumenten-Kommunikation anzubieten? FACEBOOK ist auf jedem Webseiten-Display beim DLF eingebunden – FACEBOOK zockt ab, was der freie Radiobürger mit seinem Staatsender DLF kommuniziert.

Ich rede gar nicht von all den gespenstischen Hintergrund-Verlinkungen, die FACEBOOK selbst hier durch die DLF-Webseite eintrickst.

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Dietmar Moews meint: Schade, dass die PIRATENPARTEI unfähig war, die virtuellen IT-Kollektive konkret politisch zu vernetzen. Stattdessen wurden die PIRATEN von der übermächtigen StaMoKap-Verschwörung, den Blockparteien, der Kulturindustrie, auch von den Staatssendern, zu Kinderfickern, Pornografen und Rechtsradikalen abgestempelt.

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Eine liberale IT-Politik-Partei fehlt bis heute.

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Mit welcher Wucht TDF, PHOENIX, arte, ARD, Radio und Fernsehen usw. ihre Internetzaufritte mit FACEBOOK & Co aufnutten, ist ein Skandal des Missbrauchs, eine LÜGENPRESSE vollkommen durchzuorganisieren, das hat stets auch von der politikorganisatorischen Zielsetzung blanke unverschämte Formen des FASCHISMUS. FACEBOOK ist FASCHISMUS. FACEBOOK beim DEUTSCHLANDFUNK ist FASCHISMUS.

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Birgit Wentzien, Ann-Katrin Büüsker, Martin Zagatta? Christoph Heinemann? Dirk Müller?

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Träumen Sie vom Gefälligkeitstbutton von FACEBOOK?

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Sie werden noch mein staatsbürgerliches GEFÄLLT-MIR-NICHT-Wertverhalten kennenlernen.

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Wo ist das staatsbürgerliche Bewusstsein verloren gegangen?

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Ich finde es schlimm, dass sogar Staatssender die Dummheit und Bedenkenlosigkeit der Konsumenten anspielen, als sei das nun ein praktiziertes Demokratieverständnis, indem man die Sau rauslässt,

wozu es kein schlimmeres Beispiel des POPULISMUS-PRINZIPS gibt.

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Der EuGH, der 2017 vom OLG Düsseldorf eingeschaltet worden war, stellte fest, dass Fashin ID durchaus für den Datenfluss zu Facebook verantwortlich sei. Es bestehe eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit FACEBOOK. Was FACEBOOK anschließend mit den Daten mache, müsse Facebook verantworten.

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Viel mehr entschied der EuGH aber nicht.

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Leipzig NO RETURN der SALONPERSONNAGE in der Staatskunst

Juli 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9402

am Dienstag, 30. Juli 2019

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nd am 29. July 2019: Hans Ticha – Agitator – Malerei – ohne Datierung mit rotem Sternchen

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Eine Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig bietet eine neue Perspektive auf die ostdeutsche Kunst.

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Konrad Klapheck – Inquisition – Malerei (nicht in der Ausstellung), 1971 aus Katalog: Ein neuer Realismus in Amerika und in Europa

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Die Sprecher des Hauses schreiben auf ihrer Internetzseite hierzu:

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„Dreißig Jahre nach „1989“ ist es Zeit, aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. „Point of No Return“ zeigt auf zirka 1.500 Quadratmetern mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen. Gerade Leipzig, als der symbolische Hauptort der Friedlichen Revolution, ist prädestiniert für die deutschlandweit erste große Exposition zu diesem Thema, die als wichtigste Ausstellung im 30. Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution gelten kann.

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Die Ausstellung – kuratiert von Paul Kaiser, Christoph Tannert und Alfred Wedinger – bezieht die unmittelbare Vorgeschichte der Friedlichen Revolution ebenso ein, wie die Transformationszeit nach „1989“. Sie zeigt somit die bereits in den 1980er Jahren auffallenden „Risse in der Mauer“ und deren Gründe. Und sie thematisiert den unerwarteten Fall der Mauer wie die Neudefinition künstlerischen Schaffens im gesellschaftlichen Umbruch. Dies geschieht nicht zuletzt deshalb, da wichtige Werke einer künstlerisch-reflexiven Bezugnahme auf die Friedliche Revolution einerseits als Antizipation, Ahnung oder Aktion bereits im Vorfeld der revolutionären Ereignisse erfolgten und andererseits gültige Positionen erst mit Distanz, Abstand und beobachtetem Wandel gesellschaftlicher Zusammenhänge zu entstehen vermochten.

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So bindet „Point of No Return“ zur Veranschaulichung des spannungsvollen Gesamtzusammenhangs gleichermaßen Arbeiten von „Hiergebliebenen“, „Rebellen und Reformern“ sowie Werke von „Dissidenten“ ein, welche die DDR zum Mauerfall 1989 bereits hinter sich gelassen hatten. Diese Auswahl umfasst Formen „innerer und äußerer Emigration“ über die Haltung „kritischer Loyalität“ bis hin zur sozialistischen Hoffnung auf Reformen im seinerzeit für viele fast schon nostalgisch wirkenden „Aufruf für unser Land“ (26. November 1989). Neu ist ebenso, dass Arbeiten von KünstlerInnen gezeigt werden, die zwar noch in der DDR geboren wurden aber nicht mehr die unmittelbare Erfahrung eines Lebens im Staatssozialismus mit ihren älteren Kollegen teilen. Interessant ist, dass sich viele junge KünstlerInnen heute ganz bewusst in einen Kontext ostdeutscher Kunstproduktion stellen, dabei Fragen von Herkunft, Tradierung von Eigensinn und Mentalität oder auch von Hegemonie und „Kolonialisierung“ aufgreifend.

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Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag München, hrsg. von Alfred Weidinger, Paul Kaiser und Christoph Tannert. Der Band mit ca. 440 Seiten und über 240 Abbildungen ist im Museumsshop für € 35 und im Buchhandel für € 45 erhältlich.

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Das umfangreiche Begleitprogramm zur Ausstellung bietet u. a. eine Filmreihe, Podiumsdiskussionen, Kuratorenführungen, Workshops und Angebote für Schulen. Eine aktuelle Übersicht finden Sie ..

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„Point of No Return“

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zeigt Werke von:
Thomas Baumhekel, Dieter Bock von Lennep, Rainer Bonar, Roland Borchers, Martin Borowski, Micha Brendel, Kurt Buchwald, Henri Deparade, Michael Diller, Goran Djurovic, Hartwig Ebersbach, Jens Elgner, Günter Firit, Lutz Fleischer, Petra Flemming, Thomas Florschuetz, Lutz Friedel, Ellen Fuhr, Albrecht Gehse, Hubertus Giebe, Sighard Gille, Rainer Görß, Moritz Götze, Wasja Götze, Peter Graf, Hans-Hendrik Grimmling, Clemens Gröszer, Klaus Hähner-Springmühl, Angela Hampel, Erich-Wolfgang Hartzsch, Eberhard Havekost, Andreas Hegewald, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Frank Herrmann, Sabine Herrmann, Madeleine Heublein, Frenzy Höhne, Martin Hoffmann, Uta Hünniger, Roland Jahn, Petra Kasten, Ralf Kerbach, Klaus Killisch, Thoralf Knobloch, Andreas Küchler, Michael Kunert, Helge Leiberg, Via Lewandowsky, Walter Libuda, Werner Liebmann, Martin Maleschka, Oskar Manigk, Martin Mannig, Wolfgang Mattheuer, Peggy Meinfelder, Florian Merkel, Harald Metzkes, Gerhard Kurt Müller, Henrike Naumann, Roland Nicolaus, Josef Nowinka, Gudrun Petersdorff, Wolfgang Petrovsky, Wolfgang Peuker, Uwe Pfeifer, Stefan Plenkers, David Polzin, Neo Rauch, Arno Rink, Eve Rub, Frank Rub, Reinhard Sandner, Rainer Schade, Jürgen Schäfer, Wolfram Adalbert Scheffler, Hans Scheib, Hans Scheuerecker, Jürgen Schieferdecker, Einar Schleef, Christine Schlegel, Cornelia Schleime, Gil Schlesinger, Bernd Schlothauer, Annette Schröter, Hans-Joachim Schulze, Frank Seidel, Roger Servais, Willi Sitte, Wolfgang Smy, solitaire factory, Reinhard Stangl, Volker Stelzmann, Strawalde (Jürgen Böttcher), Erika Stürmer-Alex, Hans Ticha, Werner Tübke, Joachim Völkner, Frank Voigt, Joerg Waehner, Norbert Wagenbrett, Ulla Walter, Trak Wendisch, Jürgen Wenzel, Hans Winkler, Michael Wirkner und Doris Ziegler.

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Point of No Return“ wird gefördert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Eröffnung: 22.07.2019, 18 Uhr

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Zu den verantwortlichen Entscheidern dieser Ausstellung:

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Alle drei Kuratoren dieser schief titulierten Ausstellung sind deutsche DIENSTKLASSE, also Staatsdiener. Sie sind nicht Vertreter der Freiheit der Kunst laut Grundgesetz, sondern der organisierten Kunst der zweiten Bundesrepublik Deutschland (OKF). Parteienzugehörigkeiten werden verschwiegen:

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Paul Kaiser (geb., 1961) ist ehemaliger DDR-Mensch, aus Freiberg.

Christoph Tannert (geb. 1955) ist ehemaliger DDR-Mensch aus Leipzig.

Alfred Wedinger wird im offiziellen Internetz-Auftritt falsch geschrieben; denn er ist

Alfred Weidinger (geb. 1961) ist ein österreichischer Kunsthistoriker, Museumsmanager und Fotograf. Seit 2017 ist er Direktor des Museum der bildenden Künste Leipzig, sein Abgang nach Linz ist kolportiert.

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Paul Kaiser (geb. 1961) in Freiberg ist ein deutscher Kunst- und Kulturwissenschaftler, Kurator und Publizist. Er gilt als Experte für ostdeutsche Kunst, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und Direktor des Dresdner Instituts für Kulturstudien. Mit einem Artikel in der Sächsischen Zeitung, in dem er die mangelnde Präsenz von DDR-Kunstwerken in den Museen kritisierte, entfachte er 2017 den sogenannten Dresdner Bilderstreit.

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neues deutschland schreibt am 25. Juli 2019 auf Feuilleton Seite 17 mit Sophie Rauch:

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Eine Ausstellung im Museum der bildenden Künste bietet eine neue Perspektive auf die ostdeutsche Kunst.

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Kein Zurück mehr

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von Sophia Rauch

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… über 300 Werke von 106 Künstlern zu sehen, die eines gemeinsam haben: Sie alle haben im Jahrzehnt vor der Wende gewirkt und sich mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Die Besucher blicken nun hinter die Kulissen der DDR …

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Es geht um Alltag, Liebe, den Mauerfall und die Identifikation mit dem Leben in der DDR. Auffällig ist, dass die Bilder eines gemeinsam haben: Sie sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten – es wird sparsam mit knalligen Farben gearbeitet, und wenn, dann nur, um als Ausrufezeichen oder Pointe zu wirken….

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Die Ausstellung scheint eine Herzensangelegenheit der Kuratoren zu sein … denn die Künstlerienen gehörten aufgrund ihres Alters einer Generation, die als beredte Zeitzeugen wohl nicht mehr allzu lange zur Verfügung stehen. Deshalb sei es ihnen auch wichtig gewesen, die Ausstellung zu konzipieren, erklärt Alfred Weidinger. „Es kann nicht sein, dass wir dreißig Jahre nach der Wende nicht dazu bereit sind, uns um diese .. zu kümmern und uns mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Das ist die Frage der Höflichkeit, eine Frage der Wertschätzung, und es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …

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Spätestens jetzt gibt es kein Zurück mehr, wenn es darum geht, sich mit der ostdeutschen Kunstszene und ihrer Geschichte zu befassen….“

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Dietmar Moews – Gorbatschov – Malerei (nicht in der Ausstellung)

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Dietmar Moews meint: Von einer friedlichen Revolution zeugen angeblich gestapelte Plüschsessel im Museums-Foyer. Das „neue deutschland“ macht am 25. Juli 2019 mit einer farbigen vierspaltigen Großabbildung auf:

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HANS TICHA: Agitator (Rufer), 1988, Öl auf Leinwand, Galerie Läkemäker, Berlin (ohne Formatangabe).

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Ticha (geb. 1940), Mitglied im VdK, arbeitete für fast alle maßgeblichen Verlage der DDR (Mitteldeutscher Verlag, Verlag Junge Welt, Verlag der Nation, Aufbau Verlag, Kinderbuchverlag Berlin u. v. a.) und war durch Ausgaben der Büchergilde Gutenberg auch im Westen vertreten. Insgesamt gestaltete er mehr als 90 Bücher.

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Man hat also einen Gebrauchsgrafiker der technisch-ästhetischen Qualität des weltberühmten Düsseldorfer Malers KONRAD KLAPHECK aufgestöbert, Hans Ticha, der nach dem Motto „d‘ hamma och“ (die Weihnachtswunderkerzen) hier vom nd rausgepickt wurde (man hätte ja auch was Fleischiges vom Ober-DDR-Kunstpapst Willi Sitte drucken können – Sitte hatte Reiserechte und PKW).

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TOTAL vernichtend ist hier die unbedarfte KÜNSTLERIENE SOPHIE RAUCH abzuschlagen:

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Warum kennt die neues deutschland-Berichterstatterin nicht die Werke, die die SED-Schranzen bis 1989 anfertigten? AGIT-Prop mit Erntearbeitern und LPG-Helden der Arbeit, was hat denn WILLI SITTE auf 1989 hin gemalt? Sitte lebte bis 2013 in Halle/Saale und war Jahrzehnte der „Johannes R. Becher des SED-Verbandes der Künstler der DDR“.

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Und wo ist der „Bitterfelder Weg“ geblieben?

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Wo sind die SED-Schubladen der VIER STAATSKUNST-KLASSEN?

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die mit Reisefreiheit?

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die mit Lehraufträgen? die im VDK bis zur Gebrauchskunst und

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die VIERTE KLASSE der KRIMINALISIERTEN – wo ist A. R. PENCK?

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wo sind Gerhard Richter, Baselitz, Anselm Kiefer und all die anderen DDR-Schranzen, die die weiche Landung als Salonpersonnage im Kunstgewerbeladen der WESTKUNST-AGENTEN finden konnten?

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Richter liefert „Röhrende Hirschen“ in allen symbolischen Varianten – auch als eloxiertes Blech im Berliner Reichstag oder als bunte Glaskacheln im Kölner Dom

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Einen Blick hinter die DDR-Kulissen bekommen wir nicht nur nicht, sondern die Autoriene Rauch hat anscheinend keinerlei Ahnung von „Blicken hinter die Kulissen der zweiten Bundesrepublik Deutschland“ und deren OKF (Organisierte Kunst Förderung). Dabei sollen die Künstlerienen vor 1989 in dieser Leipziger Ausstellung 2019 besonders zum Zuge gebracht werden –

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welche denn?

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warum?

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wo sind die?

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Wo sind diese harten Fakten und deren Nachbrenner? – etwa SITTE-MEiSTERSCHÜLER? – keinen gesehen oder nur nichts gewusst?

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Angeblich: Es geht um Alltag, Liebe, den Mauerfall und die Identifikation mit dem Leben in der DDR. Willi Sitte und das Leben in der DDR? Willi Sitte und gedeckte Farben?

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Auffällig ist, dass die Bilder eines gemeinsam haben: Sie sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten – es wird sparsam mit knalligen Farben gearbeitet, und wenn, dann nur, um als Ausrufezeichen oder Pointe zu wirken….

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Frau Rauch behauptet: Die Ausstellung scheint eine Herzensangelegenheit der Kuratoren zu sein … denn die Künstlerienen gehörten aufgrund ihres Alters einer Generation, die als beredte Zeitzeugen wohl nicht mehr allzu lange zur Verfügung stehen.

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Deshalb sei es ihnen auch wichtig gewesen, die Ausstellung zu konzipieren, erklärt Alfred Weidinger. „Es kann nicht sein, dass wir dreißig Jahre nach der Wende nicht dazu bereit sind, uns um diese .. zu kümmern und uns mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Das ist die Frage der Höflichkeit, eine Frage der Wertschätzung, und es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …

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Nein, wie zynisch und polemisch!

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Weiß denn Herr Weidinger nicht, dass er im Internetz als Wedinger auftritt (damit man ihn nicht findet?) – die Höflichkeit, naja, zumindest wissenschaftliche Seriösität ist verlangt und wird völlig ignoriert:

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Wer war in der SED?

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wer ist heute in welcher Partei?

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welcher der Auserwählten ist als Dienstklasse im Staatsdienst?

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wie wird hier OSTDEUTSCH denn qualifiziert?

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Welcher dieser OSTDEUTSCHEN ist eigentlich eine westliche Betriebsnudel von den beiden Kunstmesse-Darling-Galerien Gerd Harry Lübke (Judy) und Gebr. Lehmann, Dresden?

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Wie kommt also der Gebrauchsgrafiker Hans Ticha hier hinein? War er im VDK der SED? Kannte er Konrad Klapheck?

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Wäre die Salonpersonnage nicht ohnehin eine inzwischen zum abgebrochenen Hebel von #metoo, so müsste hier bereits die Kritik ansetzen an der DIENSTKLASSE der STAATSDIENER ihrer STAATSKUNST und der SALONPERSONNAGE der OKF, und was diese darstellen und interpretieren.

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Hier, indes, haben die Entscheider keinerlei Ahnung davon und sie ignorieren völlig, wie das DDR-Staatspersonal, Rink, Sitte, Heisig, Matteuer, Tübke, usw. dem DDR-Kunstdiktat bis 1989 gefolgt sind, deren Schüler, wie Deparade, auch nach 1990 weiterhin ihrem DDR-Weg folgten, während andere, etwa Rauch oder Havekost, durch das Westkunst-Marketing von einer Ostkunst völlig abgelöst ihre Bilder malten, ausgestellt wurden und teuer abgesetzt wurden.

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Wo ist Siegfried Klotz, der an der Brühlschen Terrasse in Dresden der letzte Maler war und bis hoch in die 1990ger Jahre sehr geschätzt worden war?

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Was soll ein Ausstellungskonzept, das mit schiefem, irreführenden Ausstellungstitel und unkompetenten Ausstellungsmachern daherkommt, als könnte hier an eine wissenschaftlich sorgfältige LÜCKE herangearbeitet werden? – das Forschungsdesiderat.

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Es ist nicht zeitgenössische Kunstgeschichte, sondern organisierter Staatskunstbetrieb, der seine „Salonpersonnage“ ausstellt.

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Wo sind die historischen Tatsachen und Vorgänge in der Kunstproduktion bis 1989?

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Wo sind die Kriterien der übermächtig hineingrätschenden westlichen OKF und deren Salonpersonnage auf die Kunst nach 1989 und diese aktuelle Ausstellung?

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Was daran kann sich denn wirklich als Kunstproduktion in Ostdeutschland oder in Westdeutschland oder im Bereich der heutigen Staatskunst vorstellen?

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Ich habe in den 1990er Jahren an den Kunstkampfdiskussionen teilgenommen, wo die alten SED-Kunstherrscher, die die Kategorisierungen der Staatskünstler und die Staats-Ankäufe alljährlich entschieden – und die nunmehr ihre Politik mit Qualitätskriterien verteidigten, während die Nachwendeleute in Dresden ein Sächsischen Kunstkauf-Pool organisierten, nach Westkriterien:

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Ja – sagten die alten SEDler, wir haben auch VDK-Maler gekauft, deren Werke sofort in Asservatenkammern verschwanden und andere SED-Vorzeige-Künstler, die im Kulturpalast die Flure verzieren durften. Die DDR schätzte nicht alle gleich wichtig ein.

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Aber, was da in den Nachbeitrittsjahren gekämpft wurde, ist hier im Jahr 2019 gelöscht worden:

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Das Museum und diese Kuratoren sind Trottel und lassen Höflichkeit und Professionalität völlig vermissen. Zumindest wertfrei hätte man die Kunsttatsachen und Meinungsfreiheit der heute noch aktiven Kunstproduzenten dieser Ausstellung vorstellen müssen:

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Was meinen die zu NO RETURN hinsichtlich ihrer eigenen Werke der vergangenen Jahre.

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Was hat Willi Sitte dazu gemeint?

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Was haben seine Meisterschüler gemeint?

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Was Volker Stelzmann?

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Was hat Penck gemeint?

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Was sagt Peter Rühle?

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Was sagt Torsten Rühle?

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Was kann Gerhard Richter dazu sagen – er kennt immerhin alle die Agenten, die den „Ostdeutschen“ dem Westsyndikat beifügten?

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Und was davon, wäre ohne die OKF gelungen?

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Was ist also die OKF (Organisierte Kunst Förderung) des heutigen Deutschlands, das strukturell von der ersten Bundesrepublik übernommen wurde und wofür sich niemals ein Gerhard Richter oder ein Willi Sitte, kein Siegfried Klotz und kein Volker Stelzmann je interessiert oder ausgekannt haben?

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Da hätte man dann Günter Grass oder Klaus Staeck oder Bernt Engelmann fragen müssen:

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„Spiel‘ nicht mit den Schmuddelkindern, sing‘ nicht ihre Lieder, geh‘ doch in die Oberstadt und mach’s wie deine Brüder.“ (Franz-Josef Degenhardt).

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„… es ist unser verdammtes Geschäft im Museum …“ – Liebe Frau Rauch im neuen deutschland, meinen Sie, man könne so weitermachen?

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Brasilien und der ZYNISMUS der deutschen LÜGENPRESSE – Notexport und Not-Import-Abwehr – wer zahlt?

Juli 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9401

am Dienstag, 30. Juli 2019

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Die deutsche LÜGENPRESSE, die ja perfekt und wasserdicht arbeitet, Stichworte und Themen herauszubringen oder völlig zu verschweigen, betreiben die Propaganda und das Framing auf Umweltschutz und Umweltzerstörung, immer um die Dreckwirtschaft herum:

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Warum errechnet niemand die Reizgasquoten aus, die den Treibhauseffekt bedingen, die entstehen, wenn auf dem Gebiet Deutschlands nicht Waldbäume angepflanzt werden? Mit ausreichend neugepflanzten Bäumen würden die Reizgase besser abgefangen werden.

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Stattdessen machen die deutschen Massenmedien permanent mit Hetzpublikationen, Zeitungen, Fernsehen, Radio, gegen Brasilien scharf.

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Heute heißt es:

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Brasilien rodet Wald. Damit wird jährlich der CO2-Ausstoß um 15 Prozent weltweit erhöht. Brasilien lebt vom Holzexport, nicht vom CO2-Import.

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Kölner Stadt-Anzeiger Seite 2, am 29. July 2019, von Klaus Ehringfeld und Tobias Käufer:

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„“Wir werden uns nicht ergeben“

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Klimawandel Ob die Welt der Katastrophe noch entrinnen kann, entscheidet sich nicht zuletzt im Regenwald. Brasiliens Regierung will die Wälder abholzen, doch am Amazonas wächst der Widerstand.

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… Die Qualität der brasilianischen Argumente belegt dabei ein Satz, den Staatschef Bolsonaro jüngst mit Blick auf die umstrittenen Rodungen äußerte: „Ich bin zweimal über Europa geflogen und habe nicht einen Quadratkilometer Wald gesehen.“

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… „würden alle Menschen auf der Welt konsumieren und wirtschaften wie die Deutschen, bräuchte man dafür sogar die Ressourcen von drei Erden, sagen Umweltschützer.

Vor allem der Lebensstil in reichen Industrienationen belastet das Konto, ärmere Länder gleichen es ein wenig aus. „Für unseren lebensstil fallen in Südamerika, Afrika und Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten ganz aus. Deutschland als erfolgreiche Industrienation gehört an die Spitze einer weltweiten Bewegung für eine faire und die Grenzen der Erde respektierende Wirtschaft“, fordert WWF-Vorstand Eberhard Brandes….

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Doch in einer für das Klima wichtigsten Gegenden, dem Amazonasgebiet, wird trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse weiter abgeholzt. Allein im Juni dieses Jahres wurden dort 762 Quadratkilometer Urwald vernichtet … 762 – das sind 60 Prozent mehr als im Juni des vorjahres. Zum Vergleich: berlin hat eine Größe vob 892 Quadratkilometern … Diee Fähigkeit nimmt mit dem Verlust der Flächen an Industrie, Landwirtschaft und Straßenbau ab. Bis zu 15 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen sind auf die Zerstörung der Regenwälder zurückzuführen …“

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Dietmar Moews meint: LÜGENPRESSE – dieser wissenschaftlich präzisierte Begriff ist kein Rückgriff auf andere Zeiten oder andere Verhältnisse, sondern er wird hier von Dr. Dietmar Moews empirisch aus dem heutigen Geschehen genommen:

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Es ist heute im Kölner Stadt-Anzeiger zu lesen, dass BRASILIEN in diesem Jahr etwa 15 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verursacht, durch Zerstörung der Regenwälder.

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Tatsächlich erzeugen

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CHINA-Energieproduzenten

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USA-Energieproduzenten

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Indien-Energieproduzenten

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Russland-Energieproduzenten

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Japan-Energieproduzenten

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Deutschland-Energieproduzenten

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usw. Brasilien ist auf Platz 12 ein nachrangiger CO2 und Reizgas-Äquivalente-Emissär, der etwa die Hälfte der totalen Dreckwerte Deutschlands heute, beiträgt.

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China dreckt 26 Prozent CO2 weltweit im Vergleich zu 1,6 Prozent von Brasilien.

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Wer weniger CO2 fordert, aber selbst übermäßig davon produziert und rücksichtslos emissiert, sollte mal sein Recht auf Selbstveränderung benutzen.

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Die Kosten auf Brasilien zu exportieren, sich selbst die Profite zu importieren, ist lächerlich und unfair.

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Wer will die Probleme der SUDAN-Flüchtlinge importieren?

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In der EU kaum ein EU-Staat.

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Will der SUDAN weiterhin seine Probleme exportieren?

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Sperren sich die EU-Staaten gegen Not-Import?

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Ich schlage immer noch vor, dass Deutschland alle Noteinwanderer nach MERKELBURG (Vogelsang I. P. in der Eifel) kommen lässt, wo sie eine Essensausgabe bekommen und der deutschen Polzeigewalt unterstellt ihr Glück machen können sollen.

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Die wilden Schwadrone illegaler Einwanderer, wie wir heute auch in Deutschland haben, sind keiner Gesellschaft angedeihlich. Wieso will Deutschland keine intelligente Möglichkeit eröffnen?

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Für die deutsche EU würde große Anerkennung von Armen der Welt entstehen.

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Für die Eifel entstünde in einer unterentwickelten Gegend ein erheblicher Umsatz- und Konsumentenschub.

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Warum traut man den Notleidenden keine Selbstorganisationspotenziale zu, wo eine allgemeine Ordnung vormacht, wie Menschen siedeln und arbeiten können?

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Sie beginnen mit einem eigenen Radiosender, dann Internetz und Fernsehen.

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