HINRICHTUNGEN in Japan durch ERHÄNGEN im JULI 2018

Juli 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8341

am Mittwoch, 1. August 2018

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Die Deutsche Presseagentur (dpa) wird am Samstag, den 28. Juli 2018 in der Neuen Zürcher Zeitung auf Seite 2 zitiert – in deutschen Nachrichten habe ich nichts über diese TODESSTRAFEN gehört oder gesehen:

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NZZ, Seite 2, 28. Juli 2018 – dpa:

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„Sechs weitere Miglieder der Aum-Sekte hingerichtet

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Die Justiz in Japan hat sechs weitere Mitglieder der Aum-Sekte hinrichten lassen, die vor 23 Jahren mit einem Giftanschlag in der U-Bahn in Tokio 13 Menschen getötet hatte. Das bestätigte Justizministerin Yoko Kamikawa. Laut Medienberichten sind die Männer gehängt worden …

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Damit sind jetzt alle 13 Todesurteile gegen Mitglieder der Endzeitsekte „Aum Shinkrikyo“ vollstreckt.

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Sektengründer Shoko Asahara und sechs seiner Anhänger waren bereits Anfang Juli hingerichtet worden. Am 20. März 1995 hatten Mitglieder der Sekte in Zügen Plastiktüten mit Sarin aufgestochen und so das tödliche Nervengas freigesetzt.“

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BiBi4E Broad Band for Each

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Dietmar Moews meint: Strafe und Sühne sind Funktionen der menschlichen MORAL und der psycho-sozialen Ausprägung in einer freiheitlich rechtsstaatlichen Gesellschaft.

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Strafe und Sühne sind aber auch Aspekte einer staatlichen Obrigkeit und der Notwendigkeit von FÜHRUNG und FÜHLUNG durch das Führungspersonal und der Reproduktionsspiele der gesellschaftlichen Auswahl-Praktiken ein geeignetes Stellvertreter-Personal zu finden und demokratisch zu bestimmen.

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DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Auch in Fällen zweifelloser Zurechnung von schweren STRAFTATEN und Schuldfähigkeit eines TÄTERS, sind obrigkeitliche URTEILE einer unabhängigen Justiz nicht als Rachejustiz, sondern als Sozialitäts-Medium zu sprechen.

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Abgesehen von ernsthaften Entscheidungen der SICHERUNGSVERWAHRUNG gefährlicher Menschen, die der Staat aus dem freien öffentlichen Gemeinschaftsverkehr verdingen muss, meine ich, ist die TODESSTRAFE keine akzeptable Sanktion schwerster Straftaten.

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Die Genugtuung, die die rechtstreue Gesellschaft und ihre rechtstreuen Individuen haben mögen, wenn Rechtsbrecher bestraft werden, steht doch immer vor dem Hintergrund eines freien gelingenden Lebens. Ist jemand durch die Todesstrafe beseitigt, fehlt die Perspektive eines gelingenden Lebens.

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Während Abschreckung durch scharfe Strafe, nicht die empirische Erfolgsstrategie ist, durch die Straftäter sich vom Rechtsbruch abhalten lassen.

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Die rechtsstreue gesellschaftliche Integration lässt sich allein durch Freundlichkeit, Zuwendung, Resilienz und Akzeptanz der möglichen individuellen Vielfalt und Verschiedenheit erreichen:

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BILDUNG der MENSCHLICHKEIT durch Freundlichkeit und freundliche Vorbilder sind der erfolgreichste Weg zur Enfaltung eines Menschen, der dadurch freiwillig in eine sinnvolle Sozialität hineinwachsen kann, anstatt ständig auf der Flucht vor allen möglichen Zwängen, Kontrollen oder Bedrohungen sein zu müssen.

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BILDUNG ist aufwendig. Viele junge Menschen brauchen mehr Förderung als bei sehr vielen heutigen KINDSELTERN zu haben ist. BILDUNGSNOT generiert ZEITNOT – ZEITNOT erzeugt weitere BILDUNGSNOT.

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Hitzewelle und Überhitzung von ATOMANLAGEN und RHEIN

Juli 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8340

am Mittwoch, 1. August 2018

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Deutschlandfunk am 31. Juli 2018 berichtet:

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„Hitzewelle – Erste Atomkraftwerke reduzieren Leistung

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Das Kernkraftwerk Philippsburg (dpa / picture-alliance / Uli Deck)

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Wegen der anhaltenden Hitze in Deutschland haben erste Atomkraftwerke ihre Leistungen heruntergefahren.

 

Wie der Versorger EnBW mitteilte, ist die Anlage im baden-württembergischen Philippsburg betroffen. Wegen der hohen Wassertemperatur ist bereits ein Block des Steinkohle-Dampfkraftwerks im Karlsruher Rheinhafen abgeschaltet worden.

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In Norddeutschland produzieren die Kernkraftwerke Grohnde und Brokdorf nach Angaben des Betreibers Preußen Elektra etwas weniger Strom als üblich.

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Die Kraftwerke entnehmen ihr Kühlwasser in der Regel aus Flüssen. Damit die Wassertemperatur durch die Wiedereinspeisung des genutzten Kühlwassers nicht zu sehr steigt, unterliegt die Entnahme strengen Vorgaben.“

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Dietmar Moews meint: Der STAMOKAP-Staat Deutschland zieht rücksichtslos durch und vergißt auch Fragen der Appetitlichkeit, wenn die Akteure keine Lust haben, der Öffentlichkeit den Schein von Freiheit in Rechtsstaat und Demokratie vorzuspielen.

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Allein, wie eine solche HITZE-INFORMATION rausgebracht wird:

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HITZEWELLE

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KÜHLWASSER

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LEISTUNG RUNTERFAHREN

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Dass die ATOMWIRTSCHAFT ein Hochverrat und schweres Verbrechen ist, kann doch niemand widerlegen:

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Man erzeugt ATOM-GIFT, ohne zu wissen, wie die heutige und zukünftige Menschheit davor geschützt werden kann, ohne den „ATOMSTAAT“ (Robert Junck) mit totalitärer Überwachung aller Menschen zu erzwingen.

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Der deutsche Staat zahlt den Verbrechern der ATOM-Wirtschaft auch noch ständig vorgetäuschte Gewinnausfälle, die sie wegen LIZENZ-Lücken „erleiden“, anstatt die SOFORT-Abschaltung der ATOM-Giftschleudern zu verfügen, weil BETRIEB ohne BETRIEBS-Erlaubnis eine Straftat ist.

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Im Betriebserlaubnisgesetz steht ausdrücklich, dass lizenzierte ATOMANLAGEN von den Betreibern und Lizenznehmern unaufgefordert jeweils auf den besten STATE OF THE ART durch Nachrüstung zu bringen sind, für die Laufzeit der erteilten Lizenz, ansonsten eine erteilte Lizenz ungültig ist..

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Das ständig von ATOM-Betreibern vorgebrachte Argument für die RE-FINANZIERUNG von AKWs, von AMORTISIERUNG und gewünschten Gewinne, die durch technische Nachrüstungen und Investitionen verbraucht würden, bedeuten rechtlich STOPP der LIZENZ zum Betrieb. Ohne Betriebserlaubnis können gar keine Gewinne erzeugt werden.

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Statt diese GIFTPRODUZENTEN, die ihren Müll nicht in ihre Vollkostenrechnung einbeziehen, anzuklagen und zu verurteilen, weil sie das LIZENZRECHT brechen – ihre AKW nicht auf dem besten technischen Stand gehalten werden – bspw. gibt es keinen Schutz gegen KAMPFDROHNEN – zahlt die MERKEL IV-Blockparteien-Bundesregierung den „hochverdienenden“ ATOM-Managern noch Gewinnausfälle.

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Das ist skandalös.

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GELD statt elektronischer Faschismus und der lächerliche DEUTSCHLANDFUNK

Juli 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8339

am Dienstag, den 31. Juli 2018

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FORTSCHRITT soll nützen und dienen. FORTSCHRITT kostet immer. In der Demokratie sollten KOSTEN und NUTZEN veröffentlicht werden. PRO und KONTRA, Risiken und Gefahren, Nachteile für die Gemeinschaftlichkeit unserer Sozialität sollten immer den CITOYEN im Augen und im Herzen behalten (WÜRDE).

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NULLTENS: Der gläserne Mensch verhält sich politisch angepasst und wird seine eigenen freien Gedanken nicht politisch artikulieren.

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ERSTENS: Viel viel mehr Überwachung. Man schafft eine Art Finanzüberwachungsstaat.

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ZWEITENS: Grenzt es Menschen aus, die keinen Zugang zu digitalen Bezahlsystemen haben

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DRITTENS: Viel mehr Risiken in puncto Datenklau

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VIERTENS: Weniger Sicherheit. Digitale System können zum Absturz gebracht werden. Bargeld bietet da keine Angriffspunkte

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FÜNFTENS: In einer bargeldlosen Gesellschaft könnten Personen, die einem nicht passen, finanziell ausgeschaltet werden, als Mittel der politischen Unterdrückung für die GESTAPO.

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Stefan Römermann und seine Genossin – ganz ähnlich, wie SABINE DEMMER mit den JOD-Tabletten für TIHANGE und AACHEN – versendet am 31. Juli 2018 Verblödung zur Faschisierung unserer Gesellschaft durch den STAMOKAP über den DEUTSCHLANDFUNK KÖLN – Schande für die LÜGENPRESSE.

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Auf dem Spiel steht (Viele meinen, das Spiel sei längst aus, siehe Schweden) das SINNLICHE GELD in Münzen und Scheinen, das nur sein Eigentümer kontrollieren und steuern kann. Dieses sinnliche Geld wird von der STAATSBANK verbürgt.

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Erzwungen wird das virtuelle BUCHGELD, das totalitär von der INTERNATIONALEN GROSSFINANZ durchgesetzt wird, von den PRIVATEN FINANZPOOLS, allein über den STAMOKAP-Modus.

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STAMOKAP ist STAATS MONOPOL KAPITALISMUS. Das bedeutet, der Staat macht über ein vorgetäuschtes parlamentarisches System GESETZE, die nicht den Bürgern und dem Markt dienen, sondern der Monopolstellung und der politischen Herrschaft der internationalen Großfinanz. Es entsteht der Schein von DEMOKRATIE. Jedoch müssen die Parlamente, Fraktionen, Parteien in den Gesetzesabstimmungen im Parlament immer nur ABNICKEN, was dort durch die MONOPOLE hineinlobbyiert wird.

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Deutschlandfunk am 31. Juli 2018 mit Stefan Römermann

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„Bezahlen mit dem Smartphone – Handy statt Portemonnaie

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Die Sparkassen bieten Google die Stirn: Sie haben ihre eigene App für das Bezahlen mit dem Smartphone gestartet. In teilnehmenden Geschäften können Kunden künftig bargeld- und kontaktlos zahlen. Wie diese Art des Bezahlens funktioniert – und nicht nur mit der Sparkasse – und wo Risiken liegen, erklärt Stefan Römermann.

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Da das Smartphone dabei als „virtuelle“ Kredit- oder Girokarte funktioniert, müssen sie allerdings einfach nur „Kartenzahlung“ an der Kasse angeben. Dann sollte das Bezahlen in der Regel problemlos funktionieren.

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Wie steht es um die Sicherheit bei diesem Verfahren?

Im Internet kursieren verschiedene Videos, die vor den möglichen Gefahren durch kontaktlose Bezahlsysteme warnen. Zur Demonstration wird beispielsweise einer Testperson ein Kartenlesegerät an die Hosentasche mit dem Smartphone gehalten – und so eine Zahlung autorisiert. Das kann je nach Einstellung der jeweiligen App tatsächlich funktionieren – ist aber wohl vor allem eine theoretische Gefahr. Denn zum einen funktioniert die verwendete NFC-Technik zum kontaktlosen Bezahlen nur über geringe Abstände von wenigen Zentimetern. Außerdem muss bei vielen Apps das Telefondisplay aktiviert werden. Zudem gibt es ja ein Limit: Für Zahlungen über 25 Euro muss das Telefon freigeschaltet oder eine PIN eingegeben werden.

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Sollte es doch zu unerlaubten Abbuchungen kommen, können Kunden solche Zahlungen normalerweise bei ihrer Hausbank reklamieren und zurückbuchen lassen. Die Polizei kann bei solch einem „virtuellen Taschendiebstahl“ außerdem vergleichsweise einfach nachvollziehen, wohin die entsprechenden Zahlungsströme geflossen sind.

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Wer auf seinem Telefon eine solche Bezahlfunktion aktiviert hat, sollte bei Verlust oder Diebstahl des Telefons allerdings dann auch so schnell wie möglich seine Bank verständigen und die Zahlfunktion sperren lassen.

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Wie steht es mit der Sicherheit?“

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Die Unicherheiten gar nicht wirklich exponiert und nicht klar gemacht.

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Römermann:

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„Ja da gibt es auch Videos, die beweisen, wie da Fremde einen virtuellen Taschendiebstahl auf ein eigenes Konto abbuchen. Aber so eine Buchung kann von der Polizei leicht ermittelt werden.“

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Stefan Römermann – im Vorbeigehen.

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ARD-FERNSEHEN, am 30. Juli 2018, zur besten Sendezeit für Rentner:

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„WELT OHNE GELD –

Wie die Abschaffung von Banknoten vorangetrieben wird“

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„Bargeldloses Zahlen ist auf dem Vormarsch …“

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Das ist die lügnerische Diktion, die es auch etabliert hat, zu sagen:

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„Der KRIEG bricht aus“ – ja, der böse Krieg. Er bricht manchmal auf. Pech – wen es trifft, wenn der Krieg ausbricht. Das ist wie, wenn das „bargeldlose Zahlen auf dem Vormarsch ist“

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Doch in der ARD – Das ERSTE wird zumindest ein Aufklärer gezeigt, der die Gewalt des FASCHISMUS andeutet, der hier von der westlichen WELTFINANZ durchgesetzt wird, wenn es keine BANKNOTEN mehr gibt. Natürlich wird weder von FASCHISMUS noch von GESTAPO oder NSA-Massendaten-Operationalisierung für jeden beliebigen STAMOKAP-TOTALITARISMUS. Ob digitales Zentralbank oder Privatbank – die faschisierende Macht ist gleich. Die total überwachte Gesellschaft heißt der Absturz der Sozialität und des Misstrauens.

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Der KRITIKER sagt:

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NULLTENS: Der gläserne Mensch verhält sich politisch angepasst, und wird seine eigenen fereien Gedanken nicht politisch artikulieren.

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ERSTENS: Viel viel mehr Überwachung. Man schafft eine Art Finanzüberwachungsstaat.

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ZWEITENS: Grenzt es Menschen aus, die keinen Zugang zu digitalen Bezahlsystemen haben

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DRITTENS: Viel mehr Risiken in puncto Datenklau

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VIERTENS: Weniger Sicherheit. Digitale System können zum Absturz gebracht werden. Bargeld bietet a keine Angriffspunkte

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FÜNFTENS: In einer bargeldlosen Gesellschaft könnten Personen, die einem nicht passen, finanziell ausgeschaltet werden, als Mittel der politischen Unterdrückung.

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Dietmar Moews meint: ARD-FERNSEHEN, am 30. Juli 2018, zur besten Sendezeit für Rentner, spätabends – schlecht für die normalen Erwerbsbürger:

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Betrachtet man das Aufgebot an GELD-ABSCHAFFER-Prominenz in dieser ARD-SENDUNG – alles Finanz- und Bankmanager, die auch noch behaupten: BARGELD IST TEUER. Aber sie verschweigen, welche ungeheueren KOSTEN mit virtuellem BUCHGELD kommen.

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Und dazu werden mundartlich Blödlinge in O-Tönen vorgeführt, die sagen wie leicht es ihnen fällt:

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Einfach das Handy hinhalten, einfach die Karte hinhalten oder reinstecken.

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(Karte nicht verlieren – Smartphone immer mit Ersatzakku von Apple – alle kleinen Zahlvorgänge als Holzausdrucke abheften und kontrollieren – immer die noch nicht gebuchten Kontobelastungen im Kopf haben, sonst Überziehungszinsen usw.)

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Wie doof Rolltreppefahren, Reißverschlussziehen oder Senftube Aufrehen auch sein mag – die völlige Selbstbestimmung und Freiheit hatte Risiken, die der VOLLÜBERWACHTE KRÜPPEL nicht mehr erleiden muss:

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Aber Kriminalität gibt es in beiden Systemen – analog und virtuell.

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Die virtuelle DOOF-Gesellschaft ist auf dem Vormarsch – und STEFAN RÖMERMANN findet dazu keinerlei kritische ARGUMENTE im Deutschlandfunk am 31. Juli 2018.

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„… und wo Risiken liegen, erklärt Stefan Römermann.“ –

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Erklärt Römermann eben nicht. Er weiß es nicht. Oder er verheimlicht es.

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Weg mit dem, aus dem STAATSSENDER.

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LÜGENPRESSE ist schon bei den KAUFMEDIEN ausreichend vorhanden.

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TRUMP ZICKEN-TWEED mit der New York Times wurde widerlegt

Juli 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8338

am Dienstag, den 31. Juli 2018

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Deutschlandfunk am 30. Juli 2018 mit Thilo Kößler:

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„Trumps Krieg gegen die Medien – Der Streit mit der „New York Times“ eskaliert

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Ein Gespräch des Herausgebers A.G. Sulzberger der „New York Times“ mit Donald Trump sollte eigentlich geheim bleiben. Nach einem Tweet des Präsidenten veröffentlichte die Zeitung dazu eine Stellungnahme. Daraus geht hervor: Sulzberger hatte Trump in dem Gespräch für seinen Umgang mit Medien scharf kritisiert.

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Auf Wunsch des Präsidenten war Stillschweigen vereinbart worden – doch dann brach Donald Trump selbst diese Vereinbarung: Er habe mit Arthur Gregg Sulzberger ein hochinteressantes Gespräch geführt, schrieb er auf Twitter, und mit dem Herausgeber der New York Times über die Unmenge an „Fake News“ aus der Feder der medialen „Volksfeinde“ geredet.

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Der Eindruck, den Donald Trump erwecken wollte – dass er nämlich mit den Kampfbegriffen der „Fake News“ und der „Volksfeinde“ nichts zu tun habe – ist Teil des Problems, das der 37-jährige Verleger umgehend beim Namen nannte. Es dauerte keine zwei Stunden bis A.G. Sulzberger mit einer Erklärung aufwartete, die Donald Trumps Darstellung deutlich in ein anderes Licht rückte. Sulzberger, der den Kommentarchef des Blattes als Zeugen mit in das Gespräch genommen hatte, schildert darin seine Beweggründe, die Einladung ins Oval Office anzunehmen – er habe die Gelegenheit nutzen wollen, um dem Präsidenten seine tiefe Besorgnis über dessen medienfeindliche Rhetorik nahezubringen.

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Die Phrase von den „Fake News“ sei nicht nur falsch, habe er Trump gesagt, sie sei gefährlich und spalterisch. Der Begriff der journalistischen „Volksfeinde“ sei Teil von Trumps „aufrührerischer und diffamierender Sprache“. Diese Rhetorik führe zu immer mehr Drohungen gegenüber Journalisten und drohe in Gewalt umzuschlagen, so Sulzberger. …

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… Er habe dem Präsidenten nahegelegt, sein Verhalten zu überdenken. Tatsächlich stellt Trump bei seinen Veranstaltungen immer wieder den Begleittross der Journalisten an den Pranger und weist die Menge auf diese „Schmierfinken“ hin. In der vergangenen Woche forderte er in Kansas City dazu auf, den Medien keinen Glauben mehr zu schenken: Was Ihr seht und lest, hat nichts mit dem zu tun, was wirklich geschieht, rief er seinen jubelnden Anhängern zu. Jüngst schloss der Präsident die CNN-Korrespondentin Kaitlin Collins von einer Pressekonferenz mit Jean-Claude Juncker im Rosengarten aus, weil sie „unangemessene Fragen“ gestellt habe.

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Dieses Verdikt führte zu einer gemeinsamen Protestnote der US-Medien, der sich auch Trumps Haussender Fox News anschloss. Das indes stachelte erneut Trumps Zorn an: Er werde es nicht zulassen, dass das großartige Land den Trump-Hassern in der sterbenden Zeitungsindustrie geopfert werde, schrieb er wiederum auf Twitter. Die „scheiternde New York Times“ und die „Amazon-Washington Post“ schrieben nur schlecht über seine positive Arbeit, beklagte sich Trump.

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Amazon-Chef Jeff Bezos hatte die Washington Post vor fünf Jahren gekauft und seither ihren Ruf als einer der führenden liberalen Tageszeitungen und Verfechterinnen der Pressefreiheit gefestigt. Das Motto: Democracy dies in Darkness. Demokratie stirbt in Dunkelheit.   

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BILD.de am 30. Juli 2018

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„BEI TREFFEN im Weißen Haus „New York Times“-
Herausgeber warnt Trump

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Ein zunächst vertrauliches Treffen hat zu einem öffentlichen Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Verleger der „New York Times“ geführt!

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Trump berichtete am Sonntag in einem Tweet von der Unterredung im Weißen Haus und bezeichnete die Medien erneut als „Feinde des Volkes“. Zeitungsverleger A. G. Sulzberger erklärte daraufhin, er habe Trump in dem Gespräch direkt für dessen verbale Ausfälle kritisiert.

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Trump legte dann mit einer neuen Tirade gegen die Presse nach. Nach Sulzbergers Darstellung verlief die Unterredung konfrontativ. „Ich habe dem Präsidenten direkt gesagt, dass ich seine Sprache nicht nur als spalterisch empfinde, sondern auch mehr und mehr als gefährlich“, erklärte Sulzberger in einer Stellungnahme auf der Internetseite seiner Zeitung.

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Ich habe ihn gewarnt, dass diese hetzerische Sprache zu einem Anstieg der Drohungen gegen Journalisten beiträgt und zu Gewalt führen wird.“ Er halte Trumps pauschale Attacken auf die Medien für „gefährlich und schädlich für unser Land“ und habe ihn inständig gebeten, sein Verhalten zu überdenken, schrieb Sulzberger.

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Er habe Trump gewarnt, dass dies „Menschenleben aufs Spiel setzt“.

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Nach Sulzbergers Angaben fand das Treffen am 20. Juli auf Initiative des Weißen Hauses statt. Sulzberger nahm Trumps Einladung nach eigenen Angaben nur an, um ihn davor zu warnen, durch ständige Angriffe auf die Medien eine gefährliche Situation heraufzubeschwören. Eigentlich sei Vertraulichkeit über den Inhalt vereinbart worden, erklärte Sulzberger …

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Da der Präsident aber in einer Twitter-Botschaft über das Treffen berichtete, fühle er sich seinerseits nicht mehr an die Vertraulichkeit gebunden und wolle seine Sicht des Verlaufs darlegen, schrieb der Verleger. Trump hatte die Öffentlichkeit am Sonntagmorgen (Ortszeit) in einer Twitter-Botschaft von dem Treffen mit Sulzberger unterrichtet.

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Dieses sei „sehr gut und interessant“ gewesen. In seinem Tweet schrieb Trump außerdem: „Wir haben lange über die große Menge von ‚Fake News‘ geredet, die von den Medien verbreitet werden, und darüber, wie sich daraus der Begriff ‚Feinde des Volks‘ entwickelt hat. Traurig!“

 

TWEED von TRUMP: Had a very good and interesting meeting at the White House with A.G. Sulzberger, Publisher of the New York Times. Spent much time talking about the vast amounts of Fake News being put out by the media & how that Fake News has morphed into phrase, “Enemy of the People.” Sad!

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Er beklagte sich, dass die „angeschlagene New York Times nichts als schlechte Geschichten selbst über sehr positive Entwicklungen“ schreibe. „Ich werde es nicht zulassen, dass unser Land von Trump-Hassern in der sterbenden Zeitungsbranche ausverkauft wird“, fügte Trump hinzu.

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Offenbar in direkter Anspielung auf Sulzbergers Warnung warf Trump den Medien vor, durch die Veröffentlichung interner Regierungsinformationen „das Leben vieler Menschen – nicht nur von Journalisten – aufs Spiel setzen“.

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Sulzbergers Kritik erwähnte Trump nicht.

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Die öffentliche Erwiderung des Verlegers ließ Trump dann nicht lange auf sich sitzen und legte mit mehreren Twitter-Botschaften nach.

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A. G. Sulzberger erst seit kurzem Verleger der „NYT”

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Der 37-jährige Sulzberger hatte erst am 1. Januar die Führung des New Yorker Traditionsblatts von seinem Vater übernommen (geerbt).

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Trump twitterte damals, dies sei die „letzte Chance“ der Zeitung, sich als unvoreingenommen zu beweisen. Seitdem hat die „NYT“ kritisch über private und politische Angelegenheiten des US-Präsidenten berichtet – und dieser die Zeitung wiederum mehrmals als „sehr unehrlich“ und „konkursverdächtig und korrupt“ bezeichnete. Auch mit zahlreichen weiteren US-Medien steht Trump auf Kriegsfuß. Erst vor wenigen Tagen untersagte das Weiße Haus einer Journalistin des Senders CNN die Teilnahme an der Pressekonferenz mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Grund seien „unangemessene“ Fragen gewesen, die sie bei einer anderen Pressekonferenz früher am Tag gestellt habe.

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nytimes.com, 30. Juli 2018 by nyt:

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„New York Times Publisher and Trump – Clash Over President’s Threats Against Journalism“

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Momentan findet zwischen der New York Times und dem TWITTER-Accound von US-Präsident No. 45 eine LÜGEN-Kampagne statt:

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No. 45 und der Chef der NYTIMES, Sulzberger, haben ein diskretes Gespräch verabredet und inzwischen miteinander vollbracht.

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Das Gespräch sollte ohne Aufzeichnungen diskret geführt werden. Und es sollten keine INHALTE aus diesem Gespräch veröffentlicht werden.

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GESPRÄCHS-THEMA sollte seitens SULZBACHER sein: No. 45 darzustellen, dass seine fortwährenden LÜGEN, WIDERRUFE und UNVERBINDLICHKEITEN sowohl die Partner der USA wie auch die LESER der NYT gegen No. 45 und gegen die US-Regierung und gegen die USA aufbringen. Besonders auch, weil No. 45 seine eigenen BULLSHIT-Kampagnen als „FAKE NEWS“ der kritischen Medien hinstellt.

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No. 45 meint, dass die New York Times und viele andere FAKE NEWS produzieren, das Volk verhetzen und alle Leistungen und Erfolge der TRUMP-Regierung schlecht machen. Diese FAKE MEDIA seine ganz schlecht.

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Die Dummheit TRUMPS kam erneut sofort per TWITTER: No. 45 zitiert nun doch Aufzeichnungen seines Gesprächs mit dem NYT-Herausgeber SULZBERGER (das ja unpubliziert bleiben sollte). Und No. 45 log sofort über diese Diskretionsverabredung zwischen ihm und SULZBEGER.

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Und SULZBERGER konnte beweisen, dass TRUMP wieder gelogen hatte (denn SULZBERGER verfügte über Aufzeichnungsbeweise).

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Dieser Schwachsinn ist Gegenstand des folgenden Textes in NYTIMES.DE, am 30. Juli 2018, wie folgt:

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„BRIDGEWATER, N.J. — President Trump and the publisher of The New York Times, A. G. Sulzberger, engaged in a fierce public clash on Sunday over Mr. Trump’s threats against journalism, after Mr. Sulzberger said the president misrepresented a private meeting and Mr. Trump accused The Times and other papers of putting lives at risk with irresponsible reporting.

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Mr. Trump said on Twitter that he and Mr. Sulzberger had discussed “the vast amounts of Fake News being put out by the media & how that Fake News has morphed into phrase, ‘Enemy of the People.’ Sad!”

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In a five-paragraph statement issued two hours after the tweet, Mr. Sulzberger said he had accepted Mr. Trump’s invitation for the July 20 meeting mainly to raise his concerns about the president’s “deeply troubling anti-press rhetoric.”

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I told the president directly that I thought that his language was not just divisive but increasingly dangerous,” said Mr. Sulzberger, who became publisher of The Times on Jan. 1.

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I told him that although the phrase ‘fake news’ is untrue and harmful, I am far more concerned about his labeling journalists ‘the enemy of the people,’” Mr. Sulzberger continued. “I warned that this inflammatory language is contributing to a rise in threats against journalists and will lead to violence.”

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This is particularly true overseas, Mr. Sulzberger said, where governments are using Mr. Trump’s words as a pretext to crack down on journalists. He said he warned the president that his attacks were “putting lives at risk” and “undermining the democratic ideals of our nation.”

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Mr. Sulzberger’s lengthy, bluntly worded rebuttal was a striking rejoinder to the president by the 37-year-old publisher of a paper with which Mr. Trump has had a long, complicated relationship. And it apparently touched a nerve: The president fired off a series of angry tweets in the afternoon, accusing newspapers of being unpatriotic.

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I will not allow our great country to be sold out by anti-Trump haters in the dying newspaper industry,” he wrote. “The failing New York Times and the Amazon Washington Post do nothing but write bad stories even on very positive achievements — and they will never change!”

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Mr. Trump, in his initial tweet from his golf club in Bedminster, N.J., on Sunday morning, described the meeting with Mr. Sulzberger as “very good and interesting.” But in referring to the phrase “enemy of the people,” he did not make clear that he himself began using that label about the press during his first year in office.

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He has continued to assail the news media at rallies and even at more formal presidential events, encouraging his audiences to chant “CNN sucks!” and to vent their anger at the reporters assembled in the back.

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Speaking to veterans in Kansas City, Mo., ast week, Mr. Trump said: “Stick with us. Don’t believe the crap you see from these people, the fake news.” As members of the crowd booed and hissed at the press corps, he added, “What you’re seeing and what you’re reading is not what’s happening.”

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The president invited Mr. Sulzberger to the Oval Office earlier this month, according to The Times, continuing a tradition of meetings between presidents and the paper’s publishers. James Bennet, the editorial page editor of The Times, accompanied Mr. Sulzberger to the meeting.

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In a statement, Mercedes Schlapp, a White House communications adviser, said, “The president regularly meets with members of the media, and we can confirm this meeting took place.” She did not provide any further details of the meeting or explain why the president chose to publicize it.

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The White House had requested that the meeting be kept off the record, according to the statement from The Times.

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But with Mr. Trump’s tweet this morning,” the statement said, “he has put the meeting on the record, so A. G. has decided to respond to the president’s characterization of their conversation, based on detailed notes A. G. and James took.”

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In a telephone interview, Mr. Sulzberger described the meeting with Mr. Trump, whom he had met only once before, as cordial. But he said he went into the Oval Office determined to make a point about what he views as the dangers of the president’s inflammatory language.

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Mr. Sulzberger recalled telling Mr. Trump at one point that newspapers had begun posting armed guards outside their offices because of a rise in threats against journalists. The president, he said, expressed surprise that they did not already have armed guards.

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At another point, Mr. Trump expressed pride in popularizing the phrase “fake news,” and said other countries had begun banning it. Mr. Sulzberger responded that those countries were dictatorships and that they were not banning “fake news” but rather independent scrutiny of their actions.

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Still, Mr. Sulzberger said, by the end of the session, he felt that Mr. Trump had listened to his arguments. The president, Mr. Sulzberger recalled, told him he was glad that he had raised those issues and would think about them.

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Mr. Sulzberger said he bore no illusions that his comments would prompt Mr. Trump to curb his attacks on the news media. He said he encouraged the president to complain about news coverage in The Times that he viewed as unfair. But he appealed to him not to systematically attack journalists and journalism around the world.

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Tensions between Times publishers and presidents are nothing new. Early in Bill Clinton’s presidency, Mr. Clinton complained to Mr. Sulzberger’s father, Arthur Ochs Sulzberger Jr., who was then publisher, about the paper’s editorials.

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Mr. Sulzberger told the president he liked to think of them as “tough love,” according to Susan E. Tifft and Alex S. Jones, who wrote a history of the Sulzberger family.

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Well, just don’t forget the love part,” Mr. Clinton replied.

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A decade later, Mr. Sulzberger and top editors of The Times were summoned to the Oval Office by President George W. Bush in an unsuccessful effort to prevent the paper from publishing a long-delayed article about the National Security Agency’s monitoring of phone calls without court-approved warrants.

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Generally speaking, presidents, in their dealings with newspaper publishers, have wanted to court them,” said Martha Joynt Kumar, a longtime expert in the relationship between the press and the White House. “They think if they bring the publishers in and explain their goals and intentions, that would be helpful.”

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Mr. Trump regularly mocks “the failing New York Times,” but he has also visited its offices and spoken to its journalists. This weekend, The Times published an article about Mr. Trump’s daughter Ivanka and son-in-law, Jared Kushner, which noted that they had invited the younger Mr. Sulzberger to a dinner at their home in Manhattan in honor of Nikki R. Haley, the American ambassador to the United Nations.

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A version of this article appears in print on , on Page A12 of the New York edition with the headline: Times Publisher and Trump Clash Over President’s Threats Against Press.“

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Dietmar Moews mit Prof. Alphonse Silbermann im Excelsior Köln

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Dietmar Moews meint: Ich möchte dem Deutschlandfunk dafür danken, das angängige TWEED-Beispiel zum Treffen TRUMP/SULZBERGER zu publizieren.

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Es ist schon absurd, dass No. 45 so völlig schamlos ein internes Gespräch mit einer seriösen Publizistik-Person, wie SULZBERGER, behandelt, als sei er QUARTERBACK beim AMERICAN FOOTBALL.

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No. 45 foult und mobbed und ist schlicht unappetitlich.

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Gleichzeitig spricht er seine Wähler direkt an, indem er diese Kontroverse mit der NYTIMES als ein besonders gutes Beispiel dafür hinstellt, wie „verlogen“ die NYTIMES und wie verlogen SULZBERGER sind.

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No. 45 fordert, bei ihm zu bleiben – gegen die LÜGENPRESSE und gegen die FAKE NEWS der New York Times: Der NYT dürfe man gar nichts glauben.

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Den Deutschen kann dieser MEDIEN-KRIEG des US-Präsident No 45 mit SULZBERGER nicht egal sein. Das Beispiel zeigt das tägliche Muster der intriganten TWEED-TECHNIK des Kurzschläfers No. 45.

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Und das Beispiel zeigt, dass ein klärendes Gespräch mit dem SPRUDELKOPF TRUMP deshalb unmöglich ist, weil der auf den KONFLIKT durch sein FAKE zielt.

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Presserat rügt BILD für LÜGENPRESSE

Juli 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8337

am Montag, den 30. Juli 2018

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Volkshochschule für BILD-Benutzer gibt es nicht.

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Viele sagen, BILD ist Schmierjournalie. Aber dann wissen Sie nicht wie sie

es zeigen können. Wieso ist BILD schlechte Boulevard-Presse?

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Ich habe hier ein aktuelles Beispiel, wo BILD eine RÜGE des deutschen Presserats erhielt.

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Aber die PFLICHT-RICHTIGSTELLUNG, die BILD hier erfüllt, ist viel größer, als sie rechtlich gesehen sein müsste (Meist werden solche FEHLER-Korrekturen irgendwo versteckt).

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Hier hat BILD aber ganz frech GROSS AUFGEMACHT und behauptet, BILD-LESER seien kluge LESER! kluge Leser hätten genau gelesen und genau verstanden, dass BILD keine FALSCHBEHAUPTUNG, sondern eine MÖGLICHKEIT gedruckt hatte.

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MAY meint eben so – und PUTIN meint das Gegenteil.

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Die FRECHHEIT ist dann die Aussage: Wieso solle man PUTIN glauben und

MAY nicht glauben.

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Und die FRECHHEIT ist dann völliger WIDERSINN. BILD schreibt: MAY habe keine endgültigen Beweise dafür, dass PUTIN die Vergiftung veranlasst habe.

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ABER: Der Presserat habe ja auch keine BEWEISE DAGEGEN. Es sei ja nicht bewiesen, DASS PUTIN NICHT SCHULD IST.

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BILD.de am 26. Juli 2018:

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„Mays Ultimatum ignoriert – Wie weit geht Putin noch?

Diese Worte schlugen ein wie eine Bombe in Moskau. Und bei den Nato-Partnern“

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Schon diese Überschrift ist eine Lüge. PUTIN geht weit? – weil er die Beschuldigung zurückweist? PUTIN geht weit, weil er ein unsinniges Ultimatum ignoriert?

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Im Einklang mit Russlands Propaganda

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Presserat spricht Missbilligung gegen BILD aus

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Offenbar wirkt Russlands Propaganda bei einigen in Deutschland doch besser als gedacht …

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Der Beschwerdeausschuss des deutschen Presserats hat geurteilt, dass BILD mit seiner am 13. März online veröffentlichten Zeile

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++ Syrien-Massaker ++ Nervengift-Anschlag in Europa ++ Mays Ultimatum ignoriert ++ – Wie weit geht Putin noch?“ gegen die journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen habe, und eine Missbilligung ausgesprochen.

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Zur Begründung hieß es: „Während die Nachrichtenlage zum Zeitpunkt der Berichterstattung in Bezug auf Ost-Ghouta eine Tatsachenbehauptung unter dem Aspekt der journalistischen Sorgfaltspflicht nach Ansicht des Gremiums hergab, gilt dies nicht für den Gift-Anschlag in England. Mindestens in diesem Punkt hätte die Redaktion ihren Lesern auch in der Überschrift deutlich machen müssen, dass die Schuldfrage noch nicht letztgültig geklärt ist.“

Laut Presserat habe „ein durchschnittlich verständiger Leser die Überschrift insbesondere bezüglich der Frage der Täterschaft in Bezug auf die geschilderten Vorkommnisse nicht als redaktionelle Meinungsäußerung“ wahrgenommen.

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War sie auch nicht! Bereits im zweiten Absatz des Artikels ist – bis heute! – zu lesen: „Russland sei ‚höchstwahrscheinlich verantwortlich‘ für das jüngste Giftgas-Attentat auf den russischen Ex-Spion Skripal und seine Tochter in Großbritannien, hatte Premierministerin Theresa May im Unterhaus gesagt.“

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Offenbar traut der Presserat dem „durchschnittlich verständigen Leser“ in Deutschland jedoch nicht zu, Artikel, deren Zeilen er wahrnimmt, auch nur anzulesen. In seiner Begründung ignoriert er den Inhalt des Artikels völlig und fokussiert – wie der Beschwerdeführer – allein auf die Überschrift.

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Auch, dass die deutsche Bundesregierung und 28 weitere Staaten Russlands Schuld als erwiesen ansehen und als Reaktion ab dem 15. März russische Diplomaten ausgewiesen haben, sei „keine ausreichende Grundlage“ für eine dementsprechende Darstellung. Wörtlich heißt es: „Dass eine offizielle Position der Bundesregierung oder weiterer Staaten anderes nahelegt, ist noch keine ausreichende Grundlage, eine Urheberschaft Russlands zur Tatsache zu erheben.“ 

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Hier kommt also die FRECHHEIT von BILD im Originalzitat aus dem BILD-Artikel:

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„…Verkehrte Welt! Russlands Darstellung der angeblichen Unschuld wird vom Presserat geglaubt, der von 29 demokratischen Staaten nicht.…“

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Und dann noch ein zusätzlicher Beweis für BILD als LÜGENPRESSE – BILD behauptet ohne Beweis und ohne Beispiel:

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„…Nicht die erste absurde Entscheidung des Presserats. Zuletzt befand er, dass die verzerrende Benjamin-Netanjahu-Karikatur in der „Süddeutschen Zeitung“ kein Antisemitismus sei. …“

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Dietmar Moews meint: BILD hat weder hier am 26. Juli 2018 noch vorher oder heute einen Beweis erbracht, dass PUTIN den Giftanschlag in Salisbury verschuldet.

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PUTIN kann Leute erchießen, wenn er will.

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Der GIFT-Anschlag ist eher eine Geheimdienst-Praktik. Welcher Geheimdienst aus welchem „Freundesstaat“ hatte hier das Gift appliziert?

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BILD-LÜGENPRESSE ist das völlig egal. BILD berichtet täglich über Mord und über Tote. Oft fehlen DATUM und ORTSANGABE – Hauptsache PUTIN.

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ÄCHTUNG von CSU-SEEHOFER hat begonnen

Juli 29, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8336

am Montag, den 30. Juli 2018

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Der Sturz des Volksverhetzers der CSU, HORST SEEHOFER, Ex-Ministerpräsident Bayerns, Alt-Bundesgesundheitsminister, aktueller Bundesinnenminister und Parteivorsitzender der bayerischen Landtagswahl-Partei CSU, ist nicht aufzuhalten.

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Jetzt haben ehrenamtliche Flüchtlingshelfer eine Nominierung für den Deutschen Nachbarschaftspreis abgelehnt, für den SEEHOFER (CSU) Schrimherr ist:

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dpa am 29. Juli 2018:

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„Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe der Organisation „Moabit hilft“ (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)

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Es ist jetzt der nächste harte Schlag der Ächtung, nachdem SEEHOFER vor wenigen Tagen erst vom Präsident des Bundesverfassungsgericht VOSSKUHLE für Seehofers HITLER-Rhetorik kritisierte.

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Als fragwürdige rhetorische Wendungen zitierte Vosskuhle Seehofer, mit:

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„Anti-Abschiebeindustrie“ und „Herrschaft des Unrechts“ –

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dpa:

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„Zwei Initiativen in Köln und Berlin lehnen eine Nominierung für den Deutschen Nachbarschaftspreis ab, weil Innenminister Horst Seehofer (CSU) Schirmherr ist.

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Die Berliner Flüchtlingshilfsorganisation „Moabit hilft“ erklärte, die Mitglieder hätten sich sehr über die Nominierung gefreut, aber Seehofers Schirmherrschaft könnten sie nicht mit ihren Absichten vereinbaren.

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„Wir können uns nicht vorstellen, mit Horst Seehofer auf einer Bühne zu stehen“, sagte Diana Henniges vom Vereinsvorstand.

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Auch ein Verein aus Köln, dessen Projekt „Kasimir“ kostenfrei Lastenräder in der Stadt verleiht, zog seine Bewerbung zurück. Ein Sprecher sagte, in letzter Zeit sei ein politischer Konsens aufgekündigt worden. „Das ist nicht unsere Form von Nachbarschaft. Wir wollen nicht, dass so eine Spaltung der Gesellschaft betrieben wird.“
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Die Nebenan-Stiftung reagierte bereits. „Wir bedauern das natürlich, verstehen es aber auch“, sagte Geschäftsführer Michael Vollmann dem Evangelischen Pressedienst. Seehofers Aussagen seien in der Stiftung ebenfalls kritisch diskutiert worden.
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Die Stiftung arbeitet mit dem Bundesinnenministerium zusammen, dessen Ressortchef die Schirmherrschaft übernimmt. Der Deutsche Nachbarschaftspreis wurde 2017 ins Leben gerufen und soll am 28. August zum zweiten Mal verliehen werden. Um den Preis hatten sich nach Angaben der Stiftung mehr als 1.000 Initiativen beworben. Mit ihm werden Projekte geehrt, die sich vor Ort für mehr Integration und Inklusion, für die Bewältigung des demografischen Wandels und gegen Abwanderung aus dem ländlichen Raum einsetzen.

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Neue Zürcher Zeitung vom 24. Juli 2018 berichtete auf Seite 2:

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„Tausende demonstrieren in München gegen die CSU“

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Die Demonstranten lehnen die scharfe Rhetorik der CSU ab: „Gemeinsam gegen die Politik der Angst“

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„…Bereits im Mai hatten in München rund 30.000 Personen gegen das neue Polizeiaufgabengesetz demonstriert. Auch am Sonntag richtete sich der Protest erneut gegen dieses Gesetz, das die Befugnisse der Polizei ausweitet. Im Herbst finden in Bayern Landtagswahlen statt, bei denen die CSU um ihre absolute Mehrheit bangen muss, weil einige ihrer Wähler laut Umfragen zur AfD tendieren

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… Wir sind die Mitte“, sagte Söder und reagierte damit indirekt auch auf die von dem CSU-Politiker Stephan Bloch initiierte Initiative „Union der Mitte“, die den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stützt … Sie stehen ihrer Politik, den Zustrom von Flüchtlingen zu verringern, diametral entgegen.“

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Dietmar Moews meint: Seit zwei Jahren bestätigen sich meine empirischen Feststellungen Analysen zur CSU und zu SEEHOFER. Die CSU sollte mal ein Bildungswochenende in LICHTGESCHWINDIGKEIT machen, bevor sich die Partei ganz auflöst.

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Wenn ein deutscher Bundesinnenminister meint, in der praktischen Politik „Rechtsbruch“ oder „Verfassungsbruch“ oder möglicherweise einen Befund, der einen „verfassungsgefährdenden Tatbestand“ anspricht, der an „Widerstands-Recht“ gem. § 20 im Grundgesetz (GG) erinnert, ist dennoch nicht von „Herrschaft des Unrechts“ zu sprechen.

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SEEHOFER ist in langjährigen Ämtern an der Lage zur Migration, zum Asylrecht und zur Integration verantwortlich beteiligt gewesen, dass er hier im Jahr 2018 eine „Herrschaft des Unrechts“ beklagt, deutet mehr auf ADHS.

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ADHS ist bei genialen Menschen oft ein Qualitätsfaktor – bei SEEHOFER ist mangels Genie und Intelligenz ADHS die Erklärung für seine sprudelöpfigen Auslassungen, zu denen er seit dem Wählereinbruch der CSU im Jahr 2017, immer außermittiger, gegriffen hat.

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Das ist jetzt noch abzuwarten, wie lange die abrutschende CSU sich dieses irre Maskottchen, Horst SEEHOFER, noch leistet?

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Seehofers neueste Schlagzeile, „Özil ist einer von uns“, ist unverständlich:

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Wer ist „uns“, die Katholiken in Bayern?

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Oder gibt es bereits den Fototermin, wo Gündogan und Özil ihr Trikot überreichen?

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ANTISEMITISMUS rettet die britische Labour-Partei

Juli 28, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8335

am Sonntag, den 29. Juli 2018

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BILD.de hat täglich die ISRAEL-Werbung an vorerster Aufmachung. IMMER rettet das NETANJAHU- ISRAEL (nicht das rechtsstaatlich-demokratische des ursprünglichen ZIONISMUS), wo immer man hinschaut. Hier also in ENGLAND (was macht das in der deutschen BILD?):

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„Weckruf britischer Juden »Labour-Chef Corbyn ist eine Bedrohung für uns“

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Man soll jetzt nicht auf die antisemitische Idee kommen, dass etwa eine britische LABOUR-Partei (Sozialdemokratie) als Werkzeug NETANJAHUS dienen könnte, wenn sich das „rettende ISRAEL“ von den Fesseln der zivilen Demokratie, hin zu einem Militär- und Massakerstaat entpuppt hat.

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BILD meint:

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„Über Jahrzehnte war die Labour-Party Heimat für die britischen Juden, doch die jüdische Gemeinschaft in Großbritannien warnt eindrücklich vor Labour-Chef Jeremy Corbyn.

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Die drei jüdischen Zeitungen „Jewish Telegraph“, „Jewish News“ und „Jewish Chronicle“ druckten auf ihren Titelseiten einen Kommentar, der als Weckruf dienen soll – gegen den Antisemitismus, den die Labour-Partei nicht in den Griff bekomme, seit Jeremy Corbyn an ihrer Spitze stehe. 

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Darin stellen sie im Namen einer ganze Bandbreite von jüdischen Vertretern klar, was sie vom Labour-Chef halten:

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Seit Jeremy Corbyn 2015 Vorsitzender der Labour-Partei wurde, durchsetzen Schmutz und Schande des Antisemitismus die Oppositionspartei“, schreiben die Zeitungen.

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Labour sei bisher „die natürliche Heimat“ für britische Juden gewesen. Doch deren „Werte und Integrität sind durch Corbyns Verachtung für die Juden und für Israel zerstört worden“.

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Würde Corbyn Premierminister werden, würde das „eine existenzielle Bedrohung für jüdisches Leben in diesem Land“ bedeuten.

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Vorangegangen war eine Diskussion in der Parteispitze über die Definition von Antisemitismus. Entscheidende, international als Standard anerkannte Kriterien strich das von Corbyn-getreuen durchsetzte Präsidium der Partei dabei raus. 

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Unter anderem sieht Labour es damit nicht als judenfeindlich an, „Israels Existenz als Staat als rassistisches Unterfangen zu bezeichnen“, „die aktuelle Politik Israels mit der der Nazis zu vergleichen“, „von Israel höhere Verhaltensstandards zu verlangen als von anderen Staaten“ oder „jüdische Menschen zu beschuldigen, Israel treuer zu sein als ihrem Heimatland“.

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Jüdische Vertreter werfen dem Sozialisten und Pazifisten Corbyn vor, prinzipiell überzeugend gegen Rassismus vorzugehen, bei Antisemitismus aber andere Standards zu setzen und sehen sich in der Diskussion darum innerhalb der Partei bestätigt. 

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Auch eine jüdische Abgeordnete der Labour-Partei, Margarte Hodge, nannte Corbyn offen einen Antisemiten. Ihr droht nun ein Disziplinarverfahren. Sie habe Corbyn in der Vergangenheit gegen den Vorwurf, er sei ein Antisemit, in Schutz genommen. Wenn sie sich aber seine Taten und nicht nur seine Worte anschaue, komme sie zu dem Schluss, dass er es eben doch sei, erklärte sie. „

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Dietmar Moews meint: Ich kann gut verstehen, dass die deutsche Öffentlichkeit nicht von der deutschen Regierung darüber informiert wird, welche rettende deutsche Regierung (welche Parteien?) das „rettende ISRAEL“ verlangt. (Und was zerstört das Leben britischer Juden, wenn Corbyn das „die Welt rettende Israel“ ablehnt? – er lehnt nicht Israel ab, sondern er kritisiert die rettende Massaker-Politik).

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Einzig hören wir ostinat von Kanzlerin MERKEL: „das rettende ISRAEL hat von Deutschland jede Unterstützung – das sei in Deutschland geltende STAATSRÄSON“.

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Jüdische Allgemeine mit antisemitischer Karikatur von NETANJAHU

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Ansonsten muss man die jüdischen Zeitungen studieren, wo ja immer ganz deutlich steht, welche Wendung das rettende ISRAEL gerade nimmt und das bisherige bürgerrechtlich-laizistische Staatswesen ohne Staatsgrenzen hinter sich lässt.

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Und BILD bringt „natürlich“ nicht, das gestern erneut ein Palästineser am GAZA-Zaun durch Totschuss gerettet worden ist. Und noch ist die letzte Rettungspatrone nicht abgeschossen.

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Gut sind auch die INFORMATIONEN in BILD, die in Deutschland zur Grundgesetzreform ISRAELS anfallen, aber nicht publiziert werden: GRUNDGESETZ!! – eine Verfassung im staatsrechtlichen und völkerrechtlichen Sinn hat ISRAEL nicht; denn es fehlen die Staatsgrenzen (während ja das rettende Großisrael bis Bagdad reicht).

Und BILD bringt die rettenden JUDEN-NACHRICHTEN immer in engster Verbindung mit FACEBOOK-Werbung. Und FACEBOOK ist ja nun das wirkliche ZIVILISATIONS-Gift, die Menschen wie unter einer KÄSEGLOCKE zu faschisieren und zu entmündigen.

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Das Weltjudentum in der Jüdischen Allgemeine

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