Unprofessionelle Regierung MERKEL IV mit CO2-Übernächtigung

September 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9559

am Sonnabend, 21. September 2019

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Die heutige Pressekonferenz in Berlin zum Dreckklima der MERKEL IV-Regierung trägt die Überschrift:

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Klimaschutzprogramm 2030

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Schon mal gehört, Raus aus der Kohle?

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Niederaußem brutzelt weiter über Köln.

80% des relevanten Drecks Deutschland Emachen diese Kraftwerke!!!

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Weltweite Großdemonstrationen für auskömmlichere Umweltpolitik haben heute früh bereits in Australien begonnen:

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FRIDAYS FOR FUTURE labelt dabei eine geführte Kampagne, die in den kommunikativen Mächten der Kulturindustrie viele Menschen auf die Straßen und Plätzen vieler hunderter Städte in aller Welt bringt.

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Unser Klima ändert sich. Eis und Gletscher tauen, Permafrost sinkt und löst die Felsenwelt auf. Gleichzeitig steigt die tägliche Deckemission von CO2, von Feinstaub, von chemischen Vernichtung der Bio-Spähre. Erde, Luft und Wasser und wildwachsendes Konsumwachstum in der ersten Welt.

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Und die MERKEL IV muss nun zugegeben, diese deutsche Täterschaft der Sünde bisher mit Pillepalle – auch gegenüber der Europäischen Union – verschaukelt zu haben. (In UK gibt es eine viel bessere CO2-Linie).

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Jetzt mussten sie also, um „UNSER KLIMA“ seitens der deutschen Regierung zu retten, angeblich die ganze Nacht über, 18 Stunden lang im Kanzeramt „sitzen“, um dann heute nachmittag eine UNSER KLIMA getaufte Pressekonferenz geben zu können, mit einigen ENTSCHEIDUNGEN, die wieder nur Zielsetzungen sind, doch keinerlei Eingriffe zum DRECKSTOPP:

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Vorab die Finanzierung: Ein ausgeglichener Haushalt 2020 und bis 2030 hochgerechnet sollen 54 Milliarden von der Bundesregierung bis 2023 dem KLIMA gewidmet werden; man redet auch von über 100 Milliarden, wenn Deutschland die geltende EU-Verpflichtung hinsichtlich CO2/Treibhausgas erfüllen wollte.

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Monitoring, also organisiert gesteuert und kontrolliert werden sollen ab sofort alle neuen Maßnahmen, damit nicht geschummelt wird. Dabei enthalten bereits die heutigen Verlautbarungen wiederum Schummeleien, redet von Innovationen und Förderprogrammen – mal schauen, sagt MERKEL IV.

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Die parteipolitische Kompetenz im Bundestag, die GRÜNEN, haben diese Pressekonferenz auf belastbare Inhalte abgeklopft und mit der Aufgabenstellung 2020, 2023 und 2023 geprüft:

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dpa, am 20. September 2019:

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„Robert Habeck, Parteivorsitzender: „Das ist wirklich Unsinn, weil damit ja belohnt wird, lange Wege zu fahren“, sagte Habeck am Freitag der „Welt“. Das Paket bezeichnete Habeck insgesamt als eine „gemischte Tüte“. „Mal abwarten, was noch kommt. Im Moment sehe ich ein diffuses Bild.“

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Anton Hofreiter, Vorsitzender Bundestagsfraktion, im Mittagsmagazin des ZDF: „Nach allem was wir bis jetzt wissen, werden die Ziele von Paris mit diesem Klimaschutzpaket verfehlt. […] Beim Ausbau der erneuerbaren Energien müssten man noch mal mutiger vorangehen, um wirklich die Ziele einzuhalten.“

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Dietmar Moews meint: Man hat heute übernächtigt Ziele und Programme angegeben – jedoch keine konkrete Gesetze – Programm, nicht Gesetz!

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MERKEL IV hat sich der EU-Zielsetzung „Neutralität 2050“ verpflichtet. Wie wir wissen sind Zielsetzungen keine Taten. Denn die heutigen Programmvorstellung erreicht nicht mal die 2020-Ziele und auch nicht die EU- 2030-Ziele.

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Die CSU – keck wie Söder nun mal tut – erklärt erneut das Wachstum für die Wirtschaft, dass mit dieser aktuellen Klima-Sanierung durch die bayerischen CSU-Ideen Anreize, Arbeitsplätze und Vorteile durch MARKT entstehen sollen, damit nicht mit VERBOTEN die Wähler erschreckt werden sollen.

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CDU-Koryphäe Kramp-Karrenbauer saß auch mit auf dem Podium – sie sei zufrieden mit den Klimabeschlüssen.

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Die SPD-Sprecher argumentierten auf „GroKo-Koalition-Erhaltung“, nicht auf Ende der SPD im CDU-Block. Olaf Scholz rief heitere Konsens-Arbeit an. Die SPD-Umweltministerin Schulze steht lachend dabei – haha

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Kanzlerin Angela Merkel ist inzwischen nicht mehr voll bei geistigen Kräften, dieser Parforce-Übernacht-Session standzuhalten. Während Merkel früher alle Leute durch Nachtschicht-Stehvermögen schlagen konnte, reißt ihr heute in dieser Pressekonferenz mehrfach der Konzentrationsfaden.

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Falls Angela Merkel Parkinson-geschwächt ist, spielt sie nun mit ihrem Leben, durch Überanstrengung. Dieses Opfer zählt nicht als Loyalität, Treuepflicht und Staatsräson. MERKEL muss sich nun bald von dieser Kraftpolitikrolle als ubiquitäre Kanzlerin in eine wohlverdiente Altkanzlerin-Konzeption verabschieden. Pillepalle ginge auch ohne sie.

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Da haben angeblich nun alle in dieser MERKEL IV-Regierung ihre Werte durchgesetzt.

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Weder BUND oder Fridays for Future, weder die Grünen noch weite Teile der SPD, noch die LINKE, wurden hier jetzt einbezogen; auch FDP-Lindner kommentierte dilatorisch: Nichts Neues – nur Gerede.

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Die AfD bestreitet weiter die physikalischen Paneel-Daten des Luftzustands, ob es nun dreckiger wird oder ob KLIMA nur eine göttliche Statistikmanipulation ist, bleibt dem Proletariat ein Mobgefühl.

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Lebensstil und Verhalten sollen beibehalten werden können. Tanken und Fliegen werden teurer (als hätte man bei der OPEC eine Ölquelle manipuliert).

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Damit ist die nächtliche MERKEL IV-Party im Bundeskanzleramt nur Propaganda ohne Tatkraft.

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Humboldt als Maskottchen der Preußen und als Witz Deutschlands

September 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9558

am Freitag, 20. September 2019

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Leibniz

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Kurze Vorrede:

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Ich bin Deutscher. Habe die Beatle-Mania mitgemacht und meine Bildung durch das staatliche Bildungssystem von 1956 bis heute aktiv erarbeitet. Meine Wertvorstellungen zur historisch angebundenen Deutschlandpolitik sind von meinem Deutsch-Bild bestimmt, wozu ich hier einige Reizworte nenne:

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Grimmelshausens Simplizissimus und das Einflussverhältnis der großartigen italienischen Malerei (etwa Raffael) zur deutschen (etwa Dürer). Machiavelli mit Blick auf Montesquieu, Leibniz mit Blick aufs Universum, Gotthilf Ephraim Lessing und Immanuel Kant mit Konfuzius, Friedrich II von Hohenzollern und Voltaire, Goethe mit Blick auf Europa, Thomas Hobbes und Adam Smith, Schopenhauer mit Blick auf England und China, Langes Geschichte des Materialismus, Richard Wagner, Nietzsche mit Blick auf Europa, Emile Durkheim und Bergson, Maurice Joly Nachtgespräche, Werner von Siemens und Thomas Mann, Oswald Spengler Untergang des Abendlands, Hitler Mein Kampf, Golo Mann Weltgeschichte, Jochen Klepper Der Vater, Egon Friedell Kulturgeschichte der Neuzeit, Wolfgang Koeppen Tauben im Gras, Ernst Jünger Notate, Karl Jaspers, Hannah Arendt nach Kant, Alphons Silbermann Empirische Soziologie, John Rawls Fairness und Guntram Vesper

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Schriften dieser Autoren werden von mir für meinen eigenen Vogelflug eines Deutschlands genutzt.

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Als im kriegszertrennten Deutschland zumindest durch den Zusammenschluss der drei Westzonen und der Ostzone im Jahr 1991 ein retardierendes Moment Platz griff, weil nämlich keinerlei psychologische Stunde Null die Menschen beherrschte, mussten schnellstens organisatorische Entscheidungen getroffen werde, die den damaligen Repräsentanten oblagen – Bundeskanzler Kohl, Reagan/Bush, Gorbatschov, Thatcher, Mitterand.

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Man musste viel Geld zinslastiger Schulden aufnehmen, die man als Investitionen in Deutschlands Zukunft verstand, die aber ökonomisch keine Investitionen sondern kostspielige Subventionen waren (in Sachsen-Anhalt hat man das nicht investiert, sondern aufgegessen).

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Man musste freie Wahlen und dafür Parteien und Propaganda organisieren.

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Man glaubte, die Hauptstadtfrage stellen zu müssen.

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Man stimmte knapp für Berlin als zukünftige deutsche Hauptstadt der zweiten Bundesrepublik Deutschland von 1991.

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Man glaubte, die DDR-Moderne am Alexanderplatz abtreißen zu dürfen und stattdessen das längst vergangene Schloss der Preußen neu aufzubauen.

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Man glaubte, dem unsinnigen planlosen Gebaue am Berliner Dom, zwischen Alexanderplatz und Unter den Linden, dieses Neuschloss mit einer nationalen Denkstätte aufzunutten.

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Man hatte dafür gar keine Idee der Zielsetzung und Ausrichtung und verfiel auf ein Preußenmaskottchen, Alexander von Humboldt, dem herbeizitierten Weltbürger und Reiseschwulen ohne echte Verdienste und Bedeutung, will man nicht das piefige Preußenberlin und das Schloss Pegel als Deutschland hinstellen.

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EINS Will man sich auf harte Konstituens beziehen, die eine deutsche Identität und damit Anspruch auf Selbstbestimmung kennzeichnen, sind es Tradition, Veränderlichkeit und Abhängigkeiten, kann man nicht Alexander Humboldt hinstellen, auch nicht, wenn man solche Slogans in die Runde wirft, wie: Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts – unter dem Eindruck einer umfassenden Globalisierung – wird sein Wirken als Pionier des ökologischen Denkens rezipiert, für den die Einsicht galt: „Alles ist Wechselwirkung“ (n. Wikipedia Sept. 2019)

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Leute – ich war dabei – A. Humboldt am Ende des 20sten Jahrhundert? als Globalisierungs-Vordenker? wie denn was denn? Diese Behauptung ist ja wirklich lachhaft; da war ja Karl Marx internationalistischer – Globalisierung durch deutschen Adel?

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Betrachtet man andererseits die deutsche Geschichte in Europa, die samt Preußentum im Nazi-Untergang endete, liegt darin schwerer Grund, keinen zweiten Versuch mit Preußen und Berlin zu klammern, sondern müsste alle anderen deutschen Potenziale anklingen lassen.

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Demokratie in Baden, linksrheinische Freisinn-Entwicklungen, das katholische alpine Bayern, die konfessionellen Zweige der christlichen Sozialkräfte des Katholizismus und des Protestantismus, Franken, Hessen, Sachsen, Schlesien, andere Deutsche, die überwiegend unter Zwängen mitgenommen wurden, ob Pommern, Friesen, Sorben, Anhalt, Pfalz, Schwaben, Holstein, Mecklenburg, Ostpreußen, immer im europäischen Spannungsfeld, wie es vom Dreißigjährigen Krieg in den deutschen Zollverein geraten war, immer unter nichtdeutschen europäischen Ambitionen zu denken.

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Wie wird man die erworbenen deutschen Rechte der Sachsen, der Bayern und der Badener in ein Deutschland leiten, das mit den heutigen vulgärmaterialistischen Motivlagen der Menschen in eine emanzipatorisch-soziale moderne Zukunft hineinzukommen möglich wird, indem sie sich den Herausforderungen der Welt, der IT-Revolution stellen und dem eigenen Genieverdacht gegenüber sich selbst?Dadurch würde sich zeigen, was dann das moderne Deutsch sein wird.

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Zum Kampfruf Preußen/Berlin fällt mir außer Katte und Noske rein gar nichts ein. Zum Kampfwort Humboldt bleiben noch einige ergänzende Worte (s. DREI).

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ZWEI Wer also die bedeutenden deutschen Staatswesen, Sachsen, Bayern, Baden und die Weiteren, nicht erneut gegen Preußen verschenken will, sollte sich lieber mit einer Hauptstadt Bonn erfreuen, wo eine Mimik des Rheinischen mit einem Tribut der Bescheidenheit dem ganzen Deutschland in Europa nur gut tun würde.

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DREI Strapaze des Verstandes mit FAKE-Slogans, wie „Wissenschaftliche Feldstudien, Weltwissenschaft und Publizistisches Werk“, um Alexander von Humboldt, den reichen Reisen-Erbe, Erbe-Reisenden, der mit Berliner Adelstitel überall obersten Zugang erhielt, hat schon als 18-Jähriger oder als 30-Jähriger höfische Übungen aufgeführt.

Ein aufgebautes Hohenzollern-Schloss von Preußen/Berlin an der Spree, wo der DDR-Palast der Republik quer stand und dann weggehauen wurde, kann niemals einen Maskottchen-Namen wie Humboldt tragen. Denn mit diesem Humboldt wird einem der deutsche Kolonialismus in Form der heutigen Aufbereitung der Kunstraube und Trophäen Preußens staatstragend vorgeführt. Humboldt wäre überhaupt kein kultiviertes Symbol für ein neues Deutschland. Der nachmalige preußische König Friedrich Wilhelm II., war einer der Taufpaten Alexanders. Die Ehe des Thronfolgers aber wurde 1769 geschieden, sodass der seiner bisherigen Aufgaben ledige Kammerherr von Humboldt sich ins Privatleben auf Gut und Schloss Tegel zurückziehen konnte. Von seinem Ressortminister von Heynitz wurde Humboldt 1794 zum Bergrat und 1795 zum Oberbergrat befördert. Doch weder dies noch ungewöhnliche Gehalts- und Freistellungsangebote vermochten Humboldt im Amt zu halten. Am 26. März 1795 bat er den preußischen König um die Entlassung aus dem Dienst als Oberbergmeister, um seinen Jugendtraum von Forschungsreisen in die Welt zu verwirklichen. „Jeder Mann hat die Pflicht, in seinem Leben den Platz zu suchen, von dem aus er seiner Generation am besten dienen kann“, heißt es in einem Schreiben Humboldts an den französischen Astronomen Delambre. Nachweislich seit 1793 bereitete sich Alexander von Humboldt neben seiner Tätigkeit als Bergbeamter intensiv auf seine Reise nach Südamerika vor. Sobald er im November 1796 durch den Tod der Mutter zum vermögenden Erben geworden war, schied er aus dem Staatsdienst aus, um sich als „Naturforscher und Wissenschaftler“ unabhängig zu machen. „Meine Reise ist unerschütterlich gewiß. Ich präpariere mich noch einige Jahre und sammle Instrumente, ein bis anderthalb Jahr bleibe ich in Italien, um mich mit Vulkanen genau bekannt zu machen, dann geht es über Paris nach England, wo ich leicht auch wieder ein Jahr bleiben könnte […], und dann mit englischen Schiffen nach Westindien“ nicht nur durch das Studium der einschlägigen Reiseberichte und neuesten Forschungsergebnisse, sondern auch durch seinen persönlichen Kontakt mit den führenden Zoologen, Botanikern und Astronomen der Zeit sowie durch die ständige praktische Erprobung von Messinstrumenten in den verschiedenen Landschaften und Naturräumen (z. B. in den Alpen). Abgeschlossen wurde die große Amerika-Expedition mit einem Besuch in den USA, wo Humboldt, aufgrund seiner intensiven Reisekorrespondenz, bereits höchste „Anerkennung als Forscher und Wissenschaftler“ genoss und unter anderem drei Wochen als Gast des Präsidenten Thomas Jefferson in Washington, D. C. und Philadelphia verbrachte.

Am 3. August 1804 betraten Humboldt und Bonpland (Freund von Humboldt) in Bordeaux wieder europäischen Boden. Dass ein Privatmann eine solche Forschungsreise gänzlich aus eigenen Mitteln bestritten hatte, war beispiellos. Humboldts Vermögen war um ein Drittel vermindert. Neben einer bedeutenden Anzahl Gelehrter der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, die Humboldt inhaltlich zuarbeiteten, waren an die 50 Spezialisten mit bildlichen Darstellungen (davon allein 1452 Kupferstiche) beschäftigt, darunter Maler, Zeichner, Kartographen und Schriftkünstler. Am Anfang der Forschungsreise stand ein dreiwöchiger Aufenthalt bei Hofe in St. Petersburg, wo Humboldt die Zarin unter anderem mit Vorhersagen über zu erwartende – und noch während der Reise tatsächlich eingetretene – Diamantfunde im Ural fesselte. Die Fortbewegung im Gelände vom 20. Mai 1829 an fand in drei gefederten Wagen statt, die von 16 Pferden gezogen wurden. Mit von der Partie waren hier – in deutlichem Kontrast zu den drei amerikanischen Erkundungsreisen – ein Koch und Humboldts Diener Seifert.

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VIER Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 in Leipzig – 1716 in Hannover) war ein deutscher Philosoph, Mathematiker, Jurist, Historiker, Europareisender und politischer Berater der frühen Aufklärung. Er gilt als der universale Geist seiner Zeit und war einer der bedeutendsten Philosophen des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts sowie einer der wichtigsten Vordenker der Aufklärung. Leibniz heißt das deutsche Universalgenie, dass europäische und weltweite Bedeutung hatte und noch weiter hat. Leibniz war – von Hannover aus –  der Gründer der Berliner Universität und der Gründer der Akademie, der Konzepteur europäischer Synergien, der Autor noch immer ungehobener Schätze, die im Leibnizhaus in Hannover lagern, aber im Berliner LEIBNIZ-FORUM gehoben werden müssten.

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Leibniz Rechenmaschine

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Dietmar Moews meint: Nüchternheit und Fairness wäre eine lebenswichtige Anmutung, die den heutigen Deutschen, besser anstünden.

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Was stattdessen inzwischen eindeutig vom Bewusstsein eines Nachkriegsdeutschland in die hemdsärmlige Vorkriegsdeutschlandstimmung übergegangen ist und mit der eigenen Verpitbullung jetzt Sündenböcke für die eigene Zersetzung braucht, ist durch ein „HUMBOLDT-FORUM“ nur noch verwitzelt.

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Dem Beitrittsmoderator Kohl hatte bei seiner Berlin-Nummer der historische Instinkt völlig verlassen. SED-Hauptstadt der DDR spielt für Deutschland, weder für Sachsen, noch für Thüringen oder Brandenburg und Mecklenburg eine wirklich glaubhafte Rolle – wer will das?

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Der peinliche Verbindungsbogen zwischen Soldatenkönig, totalitärer Nationalsozialismus und SED war der einstigen DDR völlig klar, weshalb sie Humboldt durchaus nicht zum Oberdeutschisten neben Kallemalle propagierten. Die Universitätsbenennung im Jahr 1949 war auf den Beamten Wilhelm von Humboldt bezogen – heute führt die Universität mit W. und A. zwei Humboldts im Wappen.

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Bedauerlicher Weise wissen die heutige Preußen-Berliner nicht mal, woher sie ihre Humboldt-Universität haben.

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Leibnizhaus in Hannover

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Nigel Farage der britisch-idiotische EU-Feind

September 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9557

am Freitag, 20. September 2019

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UKIP-Vormann Nigel Farage sieht sein Ziel, den EU-Exit, kommen. Unverständlich, dass seine Vorgedanken nicht für den Tag danach taugen.

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Hier wird mal nicht der irre Pseudo-Trump Boris Johnson befragt, sondern seine billige Vorlage Farage.

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Die Europäische Union entstand nach dem zweiten Weltkrieg zunächst um das untergegangen Deutschland von den drei westlichen alliierten Militärmächten, GB, USA und Frankreich, in eine westliche Staatenszenerie zu führen. Es wurde für das zusammengebrochene Westdeutschland ein differenziertes Kommissariat organisiert (entsprechend von Russland die Ostzone Deutschlands). Westdeutschland wurde militärisch und rüstungsorganisatorisch völlig bevormundet. Unter der Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland wurde Westdeutschland politikorganisatorisch als repräsentative parlamentarische Republik sowie marktwirtschaftlich und hinsichtlich Kultur und Kommunikation föderalstaatlich und kommerziell aufgezogen.

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Große bedingungslose Strukturentscheidungen waren eine verfassungsgebende deutsche Versammlung, die Zulassung von politischen Parteien und von privatwirtschaftlichen Zeitungslizenzen, Gründung der 16 westdeutschen Bundesländer, Bildung der Bundesversammlung und des Bundesrats, des Bundestags, freie Wahlen und Bildung erster Regierungen, Präsident und Kanzler.

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Es folgte die Gründung von Überwachungsstrukturen, wie die Montan-Union zur Kontrolle des Bergbaus und der Stahlwirtschaft, von Westdeutschland und Frankreich, wie auch die Vorbereitung der Neumilitarisierung durch eine Bundeswehr und deren Einbindung in die neugegründete NATO.

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Bald folgte die Gründung einer Europäischen Gemeinschaft aus den sechs Gründungsstaaten, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Italien, Frankreich und Westdeutschland.

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Diese EG wurde als gemeinschaftlicher Wirtschaftsraum stärker und dadurch attraktiv für weitere europäische Staaten beizutreten. Es entstand die Europäische Wirtschafts Gemeinschaft (EWG). Stets auf gemeinsame Interessen und Synergien bezogen wurde in den Jahrzehnten eine Europäische Union, so attraktiv, dass auch Großbritannien diese EU um Aufnahme ersuchte. Die EU-Mitgliedschaft wurde noch vom französischen Staatspräsident De Gaulle kategorisch abgelehnt. Es dauert längere Zeit bis UK Vollmitglied der EU werden konnte.

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Im Jahr 2019 umfasst die EU 28 Vollmitgliedsstaaten, darunter die ehemaligen Ostblockstaaten, die sich nach dem Ende der UDSSR dem Westen zuwendeten. Nachdem jahrelange konkrete Abstimmungsansätze in den EU-Staaten knapp scheiterten, einen EU-Verfassungstext zu verabschieden, kommt es im Jahr 2016 in England zu den verschärften Sezessions-Forderungen. Dabei wurde durch eine Volksabstimmung in Schottland deutlich, dass sich Schottland dem EU-Austritt nicht anschließen wollte. Auch Nordirland war von einer Abgrenzung gegen Irland, als Drittstaat, nicht überzeugt. Doch aus parteipolitischen Motiven und polarisierender Folklore brachten es die Engländer zu einem Referendum unter den Briten, und letztlich zu einer knappen Stimmungsmehrheit für einen Austritt GB’s aus der EU.

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Hauptagitateur gegen die EU wurde eine extra hierfür gegründete nationalistische UKIP (United Kingdom Independent Party) als britische Partei gebildet, die gegen die Europäische Union und für eine britische Unabhängigkeit antritt. Der Vormann der UKIP, Nigel Farage, ist derzeit britischer Abgeordneter im neugewählten Europäischen Parlament. Er hat jetzt auch mitgeredet, als sich diese neue EU-Versammlung erstmals zur fortlaufenden Agenda positionierte – Farage natürlich für BREXIT. Gleichzeitig ging das Juncker-Johnson-Treffen quasi als Symbolspiel am Montag in Luxemburg leer aus.

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Dazu erklärte prompt die schottische Regierungschefin die Absicht Schottlands, für den Fall des No-Deal-Exits am 31. Oktober 2019, schottische Wahlen bzw. Volksabstimmung auszulösen, mit dem Ziel, aus dem Vereinigten Königsreich Großbritannien auszutreten, um danach weiterhin als selbstständiges Schottland Vollmitglied der EU sein zu können.

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In Nordirland und Irland wird über den Zusammenschluss beider Staaten zu einem Irland diskutiert, wobei eventuell auch Nordirland das UK verlassen könnte.

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Dietmar Moews meint: Ich möchte dem EU-Gegner und Brexiteer Nigel Farage seine unbegreifliche elementare Idiotie vorhalten:

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Man muss nicht nur auf die Kosten für die EU-Staaten schauen, wenn man sich die Zukunft der EU ausmalt, ohne das bisherige Mitglied UK. Komisch genug, dass das United Kingdom mit einer vielfältig deutschstämmigen Königsfamilie demnächst zum Ausland werden möchte.

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Man muss auch nicht damit hadern, dass die parlamentarische Struktur Englands und besonders als Großbritannien in einen vielfältigen politischen Integrationkollaps fallen konnte, wie heute:

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Wer vertritt das britische Volk?

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das Unterhaus? der Premierminister? die Presse? die Monarchie? das Oberhaus? das EU-Parlament? die EU-Kommission in Brüssel? der EU-Präsident? die ökonomischen Interessenspiele mit USA, Kanada und Kolonial-Britannien bzw. Commonwealth?

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Augenblicklich fühlen sich die Vertreter Schottlands und Nordirlands, sogar aus Wales, nicht adäquat im Unterhaus Westminster (House of Commons) vertreten; die EU-Parlamentarier aus UK – England, Schottland, Nordirland, Wales – geben ein zerrissenes Bild ab.

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Argument der BREXITEERS – ob UKIP-Farage oder jetzt TORY-Boris Johnson – ist, der Wunsch, politisch unabhängig, selbständig und frei, das United Kingdom als eigene Staaten-Vereinigung gegenüber der Welt zu manifestieren. Britannien will ökonomisch, militärisch und weltpolitisch nicht auf Brüssel reflektieren, sondern lieber auf USA, Kanada, Indien, Austarlien, Neuseeland, China und Russland, also unabhängig von Festlandeuropa und EU.

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Der unbedachte politische Umstand ist nun aber dieses:

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Wenn UK den BREXIT erreicht, werden sämtliche Vertragsverhältnisse, die die EU mit allen speziellen Staaten der Welt im Laufe der Jahrzehnte ausgehandelt hatten, wodurch alle weltpolitischen Beziehungen vertraglich geregelt sind und gelebt werden, für UK verloren.

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Diese Modalitäten kündigt der BREXIT.

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Dann gelten für UK die zwischenstaatlichen Regeln der UNO und der WTO, Handel, Normen, Grenzregime, Bündnisse aller Art.

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Heute steht fest, dass allein die Verhandlungen zwischen UK und Kanada mittlerweile über sieben Jahre dauern und noch nicht feststehen; Es ist einfach extrem zeitaufwändig.

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Wenn also der NO-DEAL-Brexit eintritt will London/England für Großbritannien weltweit allseitig ausgerichtete zwischenstaatliche Einzelverhandlungen aufnehmen, um darauf hin günstigere Beziehungen auszuhandeln als es die WTO oder die UNO-Charta generell jedem Staat bieten.

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NIGEL FARAGE hat niemals erklärt wie und wie lange er denn denkt, anstelle der EU-Verträge mit der Welt nunmehr eigene UK-Verträge anzustreben und in Kraft setzen zu können? von den Drittstaatenregeln zur EU mal abgesehen, die dann auch WTO heißen.

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Es entsteht von Null auf Hundert zunächst eine vertragslose Zeit.

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Es kommt das Gespenst herauf, dass das UK zerfallen wird. Nach EU-Austritt ist nämlich mit UK-Austritten von Schottland und Nordirland zu rechnen.

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Das bedeutet, das Vereinigte Königsreich Großbritannien (United Kingdom Great Britain) zerfällt; es bleiben England und Wales, Boris Johnson und Nigel Farage – wer das glaubt, wird selig.

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Dumont Verlag verkauft Berliner Zeitung

September 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9556

am Donnerstag, 19. September 2019

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Handelsblatt am 18. September 2019:

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„Kölner Medienhaus DuMont-Gruppe verkauft „Berliner Zeitung“ an Berliner Ehepaar

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Die Kölner Verleger ziehen sich aus der Hauptstadt zurück. Ein Ehepaar kauft den Berliner Verlag – während DuMont auf neue Geschäftsfelder setzt.

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München Zehn Jahre lang hat die Kölner Mediengruppe DuMont die „Berliner Zeitung“ herausgegeben – jetzt endet der Ausflug in die Hauptstadt. Die Käufer sind ein Berliner Ehepaar, das bundesweit noch keine größeren Spuren hinterlassen hat: Silke und Holger Friedrich.

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Sie kaufen den gesamten Berliner Verlag, also neben der „Berliner Zeitung“ auch das Boulevardblatt „Berliner Kurier“, die Anzeigenzeitung „Berliner Abendblatt“, die Digitalangebote, den Corporate Publisher mdsCreative und die Zeitungsdruckerei.

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Zum Kaufpreis machen die Geschäftspartner keine Angaben. Es ist aber davon auszugehen, dass die Summe deutlich unter dem geschätzt dreistelligen Millionen-Kaufpreis liegt, den der verstorbene Altverleger Alfred Neven DuMont 2009 gezahlt haben soll….“.

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Dietmar Moews meint: Die „Berliner Zeitung“ war die SED-kontrollierte Ostberliner Tageszeitung, die DuMont seit 2009 führte. Die Zeitungsverlegerwelt des Alfred Neven-DuMont, der sich diesen Kauf noch etwas kosten gelassen hat, scheint inzwischen von den analogen Papierzeitungen zur virtuellen Internetz-Massenkommunikation weiterverändert zu werden. Dabei ist das letzte Wort über gesellschaftliche und öffentliche Kommunikation, Information und Massenpsychologie längst noch nicht gesprochen.

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Noch nicht lange her, als der Kölner Zeitungsverlag Dumont, der sich aktuell DuMont Mediengruppe nennt, berühmte Zeitungstitel kaufte, wie z. B. die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung, das Boulevardblatt „Berliner Kurier“ und das „Abendblatt“, eine Anzeigenzeitung. Man stellte sich redaktionelle und kostensparende Synergien sowie bedeutende Medienöffentlichkeits-Orte, wie Frankfurt und Berlin, zu stärken, und für die Großinserenten attraktiver werden zu können. Die Kölner, die im Verlag M. DuMont-Schauberg die Abo-Tageszeitungen Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau sowie als Kaufzeitung das Boulevardblatt Express, Hamburger Morgenpost und die Mitteldeutsche Zeitung, Halle/Saale, verlegen, die wichtige Stadt Köln kontrollieren, wollten ihre deutschlandweite Wirkung ausbauen. Damit ist DuMont der sechstgrößte Zeitungsverlag in Deutschland.

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DuMont versteht sich jetzt als „digitales Medien- und Technologieunternehmen“.

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Im eigenen Hausblatt, dem Kölner Stadt-Anzeiger, erschien heute eine alberne Darstellung dieser an sich publizistikgeschichtlichen Nachricht, als ginge es hier nicht um eine kostspielige Korrektur der M.DuMont-Verlags- und Alfred NevenDuMont-Fehlentscheidung; was heißt da, Berliner Verlag wechselt Besitzer?

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Kölner-Stadt-Anzeiger, Seite 21, Mittwoch, 18. September 2019:

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Berliner Verlag wechselt Besitzer

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Das Unternehmer-Ehepaar Silke und Holger Friedrich übernimmt Zeitungen

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Nach zehn Jahren in der Unternehmensgruppe DuMont erhält der Berliner Verlag neue Eigentümer: Die Berliner Silke und Holger Friedrich übernehmen den Verlag mit „Berliner Zeitung“, „Berliner Kurier“ und „Berliner Abendblatt, deren Digitalangeboten, BerlineOnline, dem Corporate Publisher mdsCrative und der Berliner Zeitungsdruckerei. Dies ist der erste Schritt der Portfolio-Überprüfung im Geschäftsfeld Regionalmedien, die DuMont durchführt. Der Prozess dauert noch an und wird voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Christoph Bauer, CEO von DuMont, ergänzt: „Unsere Portfolio-Überprüfung ist komplex. Unser Ziel ist es, die beste Lösung für unsere Mitarbeiter, unsere Publikationen und die Standorte zu erarbeiten … In dem Kontext seiner Portfolio-Überprüfung hat DuMont in der Konzernbilanz 2018 Wertberichtigungen von Vermögensgegenständen bei den Regionalmedien in Höhe von rund 60 Millionen Euro vorgenommen (ksta)“

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Ich meine, dass zur Klarheit dieser Entwicklung, die Verkaufsabsichten und die Schwierigkeit zahlungswillige Investoren für die Kölner Blätter von DuMont zu finden, gehört.

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Auch ist die Rede von Portfolio nicht schlüssig.

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Bereits vor einigen Jahren wurde das „Portfolio“ durch Einkauf der Frankfurter Rundschau abgerundet, um dann durch den Wiederverkauf der FR, diesmal mal an die Frankfurter Allgemeine Zeitung, auch zu diesem albernen Begriff „Portfolio-Abrundung“ gehören müsste.

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Für die Kölner bedeutet das jedenfalls „klare Ungewissheit für das lokale Tageszeitungs-Unwesen“, den Kölner-Stadt-Anzeiger – rund ist da augenblicklich gar nichts, wenn 60 Millionen Abschreibungen 2018, auch Steuerminderung durch schlechte Betriebsergebnisse bedeutet.

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Spanien trotz Neuwahlen keine Regierung

September 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9555

am Donnerstag, 19. September 2019

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Nachdem es noch zuversichtlich hieß, dass die Neuwahlen die Minderheitenregierung Pedro Sanchez erlösen könnte, um eine Mehrheitskoalition für eine funktionable spanische Regierung zu erreichen, muss jetzt anerkannt werden, dass die Neuwahlen keinerlei Besserung der Mehrheitsverhältnisse gebracht hat. Und es sieht so aus, als seien keine konkreten Kompromisse zu erwarten, wenn sich Linke und Rechte (Sozialisten und Podemos oder Volkspartei PP und diverse regionalistisch-nationalistische Parteien, z. B. Basken und Katralanen) gegenseitig lahmlegen.

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NZZ.ch, am 3. September 2019:

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„Sánchez startet letzten Versuch zur Regierungsbildung in Spanien

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Mit einem «progressiven Regierungsprogramm» soll die Linkspartei Podemos dazu gebracht werden, eine Minderheitsregierung der Sozialisten zu unterstützen. Doch Podemos zeigt sich unbeeindruckt. Spanien steuert auf Neuwahlen zu.

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Selten wurde die Geduld der Spanier auf eine derart harte Probe gestellt wie in diesem Jahr. Ende April fand die Parlamentswahl statt, doch noch immer gibt es keine handlungsfähige Regierung in Madrid. Die Sozialisten gewannen zwar die Wahl, blieben aber mit 123 Abgeordneten weit hinter der absoluten Mehrheit von 175 Mandaten zurück. Nun hat Spaniens amtierender Regierungschef Pedro Sánchez einen letzten Versuch gestartet, doch noch eine parlamentarische Mehrheit für seine Wiederwahl hinter sich zu versammeln. Zweimal war das Unterfangen vor der Sommerpause gescheitert, jetzt bleiben Sánchez noch drei Wochen Zeit, um sein Land vor vorgezogenen Neuwahlen im November zu bewahren.

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Am Dienstag hat Sánchez ein «progressives Regierungsprogramm» mit 370 Massnahmen präsentiert, unter ihnen Initiativen zur Rücknahme der Arbeitsmarktreform der konservativen Vorgängerregierung, mehr Chancengleichheit für Frauen, ein Gesetz gegen Wuchermieten in den Städten oder auch Gratis-Krippen für Kleinkinder. Ziel ist es, den Druck auf die linke Protestpartei Unidas Podemos (UP) zu erhöhen, bei der nächsten Abstimmung doch noch für Sánchez als neuen Ministerpräsidenten zu votieren. Das ist nicht sehr wahrscheinlich, denn UP-Chef Pablo Iglesias pocht weiterhin unbeirrt auf eine Regierungsbeteiligung seiner Partei. Sánchez dagegen bietet nur noch eine programmatische Zusammenarbeit an, lehnt aber eine Regierungsbeteiligung der Linken kategorisch ab.

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«Wir wollen keine Wahlen, wir wollen keine Koalition, wir wollen einen dritten Weg, nämlich ein gemeinsames Programm für die fortschrittlichen Kräfte in unserem Land», machte Sánchez vor der Präsentation des Programms klar. Iglesias dagegen hatte von Anfang an einen Blanko-Check für die Sozialisten abgelehnt und mehrere Schlüsselressorts sowie das Amt des Vizepräsidenten für seine Partei gefordert. Darauf wiederum wollte sich Sánchez nicht einlassen. Er befürchtete das Entstehen einer Parallelregierung unter der Federführung von Iglesias, die den Handlungsspielraum seines Kabinetts empfindlich eingeschränkt hätte. Die Koalitionsverhandlungen scheiterten schon vor der Sommerpause am Postengezerre, seither gilt das Verhältnis zwischen Sánchez und Iglesias als zerrüttet.

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Der 40-jährige Linkspolitiker Iglesias zeigte sich auch am Dienstag wenig begeistert vom neuen Vorstoss der Sozialisten. Ein Ausschluss von der Regierung wäre eine «Demütigung» für die 3,7 Millionen UP-Wähler, sagte Iglesias im spanischen Rundfunk, die er nicht hinnehmen werde. Für ihn sei eine gemeinsame Regierung die einzige Garantie, um die Programmpunkte in die Tat umzusetzen. Spaniens Medien werteten die kühle Reaktion als weiteres Indiz dafür, dass vorgezogene Wahlen am 10. November wohl unausweichlich sein werden. Es wäre der vierte Urnengang in Spanien in vier Jahren. Einer Umfrage der spanischen Tageszeitung «El Mundo» vom vergangenen Wochenende gemäss sind 63,1 Prozent der Iberer gegen einen neuerlichen Urnengang – zumal kaum Aussichten bestehen, dass sich die Mehrheitsverhältnisse nennenswert verändern würden.

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Die Spanier sind zu Recht müde. In fast 40 Jahren Demokratie haben es ihre Politiker noch nie geschafft, eine Koalitionsregierung auf nationaler Ebene zu schmieden. Ausser Spanien zählt nur noch Malta zu der Gruppe von Ländern in Europa, die noch nie von einem Koalitionsbündnis regiert wurden.

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Der politische Stillstand wirkt sich mittlerweile auch belastend auf die Wirtschaft aus. So sitzen die Regionen auf leeren Kassen, weil die amtierende Regierung ihren finanziellen Verpflichtungen aufgrund eines fehlenden neuen Budgets nicht nachkommen kann, wichtige Investitionen werden auf die lange Bank geschoben, und die Erholung auf dem Arbeitsmarkt ist im August ins Stocken geraten.“

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Dietmar Moews meint: Der politische Nervenkrieg in Spanien findet kein Ende. Sozialistenchef Pedro Sánchez hat auch im zweiten Anlauf keine Mehrheit für die erneute Wahl zum Ministerpräsidenten gefunden. Nun beginnt in Madrid der Wettlauf gegen die Zeit.

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Bei Spiegel-Online hieß es vor fünf Tagen, 13. September 2019:

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„Regierungskrise in Spanien Letzte Chance für die Linke

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Regierung verzweifelt gesucht: Sollten sich die Sozialisten von Spaniens Ministerpräsident Sánchez und das Linksbündnis Podemos nicht einigen, gibt es Neuwahlen. Für Sánchez ist das attraktiv – aber auch gefährlich.

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Am Donnerstag hat sich Pablo Iglesias ganz klein gemacht vor Pedro Sánchez. Nach wochenlanger Funkstille rief der Chef des Linksbündnisses Unidas Podemos den spanischen Ministerpräsidenten an – und versuchte, ihm eine „Koalition auf Probe“ schmackhaft zu machen.

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Bis zur Verabschiedung des Staatshaushaltes Mitte 2020 könne man es ja miteinander in einer Regierung versuchen, warb Iglesias laut spanischen Medienberichten. Dann stehe es Sánchez‘ Sozialdemokraten frei, die Podemos-Minister hinauszuwerfen. Und selbst in diesem Fall werde Podemos noch den Rest der Legislaturperiode lang Sánchez als Regierungschef stützen. Tiefer auf die Knie kann ein Spitzenpolitiker kaum fallen.

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Doch kaum war Iglesias mit seiner Bewerbungsrede fertig, erwiderte Sánchez kühl, es gebe keine Grundlage für eine Koalition. Nicht mal auf Probe. Am Freitag sagte Iglesias erneut, er hoffe auf einen Last-Minute-Deal….“

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Ich weise auf lange Phasen einer „nur-Amtsführung“ einer spanischen Regierung geradezu schon als Charakteristik spanischer Demokratie hin – es ist kein Drama.

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So gibt es andere Traditionen mit Minderheitsregierungen, wie derzeit in Belgien.

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Spanien kann als EU-Land durchaus die organisierte Rechtsstaatlichkeit mit einer Minderheitsregierung koordinieren.

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Nun scheint Sánchez tatsächlich die Frist einer Regierungsbildung zu versäumen, sodass es im November erneut zu Neuwahlen kommen wird,

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE

September 17, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9554

am Mittwoch, 18. September 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Geh nicht in Frieden in die gute Nacht.
Wer alt ist, sollte schäumen voller Wut.
Empör dich, wenn das Tageslicht erstirbt!

Zwar wissen Weise: Dunkelheit hat Recht.
Doch weil sie selber keinen Blitz entzündet,
Gehn sie verzweifelt in die gute Nacht.

Und gute Menschen, deren schwache Taten
So gern in einer grünen Bucht getanzt,
Empör’n sich auf der letzten Lebenswelle.

Und wilde Männer, die die Sonne liebten
Verstehn zu spät, es war ein Missverständnis
Und klagen, fluchend, dass sie untergeht.

Und ernste Männer sehn, zu spät und lichtverbannt,
Auch blinde Augen könnten wie Meteore
Vor Freude strahl’n – und wüten, fast erblindet.

Mein Vater, du, hoch oben und in Trauer
Verfluch mich, segne mich mit scharfen Tränen,
Empör dich, weil das Tageslicht erstirbt!
Geh nicht in Frieden in die gute Nacht!

 

***

Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

Though wise men at their end know dark is right,
Because their words had forked no lightning they
Do not go gentle into that good night.

Good men, the last wave by, crying how bright
Their frail deeds might have danced in a green bay,
Rage, rage against the dying of the light.

Wild men who caught and sang the sun in flight,
And learn, too late, they grieved it on its way,
Do not go gentle into that good night.

Grave men, near death, who see with blinding sight
Blind eyes could blaze like meteors and be gay,
Rage, rage against the dying of the light.

And you, my father, there on the sad height,
Curse, bless me now with your fierce tears, I pray.
Do not go gentle into that good night.
Rage, rage against the dying of the light.“

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(Dylan Thomas 1914-1953; „Do Not Go Gentle Into That Good Night“, an extract from In My Craft or Sullen Art).

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aus dem deutschen Schokoladengesetz:

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1. die Schokolade mindestens 43 Prozent Gesamtkakaotrockenmasse, davon mindestens 26 Prozent Kakaobutter,

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2. die Milchschokolade mindestens 30 Prozent Gesamtkakaotrockenmasse und mindestens 18 Prozent Milchtrockenmasse, davon mindestens 4,5 Prozent Milchfett, aus teilweise oder vollständig dehydratisierter Vollmilch, teil- oder vollentrahmter Milch, teilweise oder vollständig dehydratisiert, Sahne, teilweise oder vollständig dehydratisierter Sahne, Butter oder Milchfett,
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3. die Schokoladenkuvertüre mindestens 16 Prozent fettfreie Kakaotrockenmasse enthält, dürfen die Bezeichnungen der Lebensmittel „Schokolade“, „Milchschokolade“ und „Schokoladenkuvertüre“ durch Angaben, die sich auf die Qualität nach Maßgabe jeweils der Nummern 1, 2 oder 3 beziehen, ergänzt werden.

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Ich probierte eine deutsche GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE. Zur Herkunft des Kakaos wird Dominican Republik Öko Caribe, Trinitario, auf der Packung angegeben. Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne die GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE, hier anliegende eine gelungene Überraschung – aber mit konkreten Abstrichen.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen – von der Rührdauer (Conchieren), Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut. Industrieschokoladen enthalten oft fremde Fettzusätze. Fraglich ist bereits, ob die zugesetzte Kakaobutter aus der Kakaosorte gepresst worden ist, der als Bean-to-Bar-Herkunfstort des verwendeten Kakaos angegeben wird.

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Bei dieser GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE, ist nun der ungewöhnliche Ansatz, mit hochprozentigem Kakaoanteil, was man von den dunklen Rezepten kennt, eine Milchschokolade herzustellen. Gleichzeitig wird nur 5 Gramm Zuckeranteil angegeben – quasi bis auf den Milch-Zuckergehalt auch ohne sonstige Süßmittel. Ebenfalls experimentell ist bei diesem Ansatz der sehr hohe Fettgehalt von über 50 Prozent, der sehr hohe Eiweißgehalt von 9 Gramm auf 50, auch der Salzanteil von 0,23 % fällt auf.

 

Kurz vorab: Diese Schokolade GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE ist exquisit. Die Komposition wirkt rund, harmonisch und gelungen. Das Erlebnis im Mund kennzeichnet dann allerdings den experimentellen Charakter dieses Rezepts. Jeder kennt weiße, süße vanillige Industrieart – die alle furchtbar gleich und zu süß sind. Diese GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE enthält mit angeblich 72% Kakao aus der Dominikanischen Republik, den Anteilen nach Kakaomasse und Kakaobutter von 51 Gramm pro 100, Vollmilchpulver (25%), wenig Salz. Wir haben also Fett aus dem Kakao und aus zusätzlicher Kakaobutter, wir haben Eiweiß und Zucker aus der Vollmilch. Kurz vorab: Das Luxusgut schleimt im Mund und, ob Kuh, Ziege oder Meerschweinchen, hat das Milchige einen „Geschmack“. Die „Best before“-Angabe 2021-03-12 könnte qualitativ nicht ganz aufgehen. Dazu müsste eine ganz frische Produktion getestet werden, um zu erleben, ob dieser „Geschmack“ mit abnehmender Frische zu tun hat, oder ob es gerade dieses Kuh-Vollmilchpulver so will.

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GR geben an eine mittlere Röstung, Mahlen der Kakaonuss 70 Stunden, kein Conchieren. Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 5 Euro 90 wenig kostspielige Schokolade, bei Hernando Cortez in Köln. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm pur und nach gutem feinen Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon, mit etwa 50% Gewichtsanteil sehr fett, und mundet dennoch wirklich rund. GR nennt es milchig-cremig. Sie ist nicht mit Zucker gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz 0,23% auf 100 Gramm. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Domenikanische Republik angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar handgemachte Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – kann dafür hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese „INTERNATIONALE NEWCOMER 2017“ von GR trifft mich leider nicht. Sie ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 17. September 2019 frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 03. 12. 2021 datiert.

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Die Komposition ist sehr gut gelungen– , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter das Milchpulver die GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE nicht unbedingt nach Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen unmerklich leicht, aber schleimen. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist kreissymmetrisch wie ein Häkeldeckchen folkloristisch, in Weiß auf Umschlagpappe in Schwarz.

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Man liest noch verschiedene Labels wie „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“ sowie „SPECIAL EDITION“, dazu „FSC-Mix Karton“, wozu nun noch eine Rüge fällig wird.

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Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier heißt es nun „FSC-Mix“. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden. Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

 

Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Diese GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE erreichte den Test bereits einmal gebrochen. Die einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE, VOLLMILCHPULVER, KAKAOBUTTER. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 580 kcal/ 2427 kj

Fett 51 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 30 Gramm

Kohlenhydrate 15 Gramm

davon Zucker 10 Gramm

Eiweiß 18 Gramm

Salz 0,23 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 5 EURO 90 zu hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR Bean-To-Bar SCHATTENMILCH 75% DUNKLE MILCH SCHOKOLADE, OHNE ZUCKERZUGABE als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität, aber hochfett und etwas milchschleimig – als ein kostbares Experiment. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Sie erhielt wegen des hohen Preises von 5 Euro 90 für 50 Gramm „nur“ VIER von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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Jean-Claude Juncker der EU-Lump aus Luxemburg

September 17, 2019

Lichtgeschwindigkeit 5953

am Mittwoch, 18. September 2019

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Gestern hatte ein Treffen zwischen dem britischen Brexiteer und Tory-Premierminister Boris Johnson und dem bisherigen EU-Kommissionspräsident EVP-Jean-Claude Juncker, in Luxemburg stattgefunden, um neue Argumente für einen Brexit-Deal zu besprechen, die für Johnson ansonsten unter seinem chaotischen No-Deal zum 31. Oktober 2019 weiterleiden werden.

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Kurz – Johnson hat keine neuen relevanten Argumente vorgetragen – lediglich seinem heraufkommenden Impetus des Schwarze-Peter-Spiels, der EU die Schuld zuzuschieben, was seit drei Jahren allein der Selbstbestimmung des Vereinigten Königsreichs ansteht:

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VK / UK hat gekündigt.

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Damit tritt ein normales Auslandsverhältnis zwischen den 27 EU-Staaten und den 4 UK-Staaten ins geltende Recht, exakt, wie es UK durch die Kündigung anstrebt.

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Eine Handelsregelung zwischen EU und UK ist die weltweite WTO-Charta – kurz, Freihandel in gegenseitigen Grenzsetzungen.

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Will UK bessere Handelsverträge haben, muss es solche auf Gegenseitigkeit mit den Partnern aushandeln. Daraus wurde zwischen PM Theresa May und der EU der „Deal“, der dann vom UK-Unterhaus mehrfach abgelehnt wurde. Was anderes hat man jetzt nicht (eine Handelsvertragsverhandlung zwischen UK und Kanada dauert inzwischen über sieben Jahre).

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Als EU-Mitglied genoss UK alle Handelskautelen die die EU mit dem Test der Welt hat. Dass sich UK davon befreien will, ist legal und legitim. Dass das dann bei über 180 Staaten der Handelswelt je länger als 7 Jahre dauert, lässt die Kommunikation des UK mit dem Rest der Welt ab 31. Oktober 2019 in ziemlich gedämpften Licht erscheinen.

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Doch eine kleine stilgeschichtliche Rüge, die der Luxemburger Jean-Claude Juncker, der bereits Steuerhinterziehungs-Delikte Luxemburg gegenüber der EU bis heute zu vertreten hätte und zu vertuschen sucht, muss hier anlässlich des JOHNSON-Besuchs in Luxemburg festgehalten werden.

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In der deutschen LÜGENPRESSE (z. B. auch im DLF hieß es: Johnson hat gestern in Luxemburg verabredungswidrig die abschließende Pressekonferenz geschwänzt – Boris Johnson ist überraschend nicht neben Juncker an die Mikrophone getreten, sondern hat sich unverabredet verdrückt.

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Dietmar Moews meint: Das ist LÜGENPRESSE – einfacher geht es nicht.

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Mir liegt es nicht, mehr als nüchtern darzustellen, was ist, und wie ich das einschätze, kommentiere und ergänzen möchte.

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Hier ist es anders:

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Die angeblich von JOHNSON geschwänzte gemeinsam mit JUNCKER angesagte Pressekonferenz, gestern in Luxemburg, war nämlich ein richtig lumpiges Foul von JUNCKER gegen JOHNSON, so:

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Die Pressekonferenz wurde kurzfristig aus einem Presseraum in den Garten verlegt, wo ANTI-BREXIT-Demonstranten gegen Boris Johnson eine zusätzliche Misserfolgsnote für dieses Gesprächstreffen Juncker/Johnson für die anwesenden Medienvertreter aufführten.

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Erst im allerletzten Moment begriff Johnson, was und wie ihm hier mitgespielt werden sollte – darauf verdrückte er sich heimlich und reiste ohne Pressekonferenz ab. Die beiden Luxemburger standen dann allein da vor den Mikrofonen und Kameras.

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Diese vollzogene LUMPEREI, dem Gesprächspartner JOHNSON üble Fernsehbilder nachzuwerfen, konnte der gewitzte JOHNSON im allerletzten Moment unterlaufen – BRAVO.

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Der EU-Lump Jean-Claude Juncker hat erneut gezeigt, wie sich EUROPA nicht vor der Welt aufführen sollte. Die Kritik der EVP und der CDU an ihrem lumpigen Genossen und dieser Gartenpressekonferenz wurde bis heute nicht von der LÜGENPRESSE erfragt.

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Dazu bringt der Deutschlandfunk in schönster LÜGENPRESSE:

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Zum ersten Mal war Großbritanniens Premierminister Boris Johnson für Verhandlungen bei EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel – und sorgte für Empörung. Der Tag endete mit einem Eklat.

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Der Eklat war, dass sich Boris Johnson nicht in die lumpige Gartenszenerie einer angeblichen Pressebeschimpfung durch Anti-Brexit-Demonstranten filmen ließ – so ist Johnson mit Esprit; andererseits ist es lumpig von Juncker gewesen.

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So dreckig ist die Wahrheit.

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Denn auch die SPD schaukelt in der GROKO und schaut scheinheilig – weder AfD noch Linke oder Grüne war diese Volte einen Kommentar wert.

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