MARTIN SCHULZ SPD im ARD-Sommerinterview zum FÖDERALISMUS

August 27, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7542

Vom Montag, 28. August 2017

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Staatsschranzen und Lügenpresse mit dem SOMMERINTERVIEW im Bericht aus Berlin fragen Tina Hassel und Thomas Baumann vom ARD-ERSTEN-Staatsfernsehen – die dann auch gleich sagen, die ARD ist ja nicht alleine da, es gibt auch viele ZDFTV-Programme-Sender, Deutschlandfunk, Deutsche Welle, PHOENIX TV, also staatliche Vielfalt.

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Auch Tina Hassel und Thomas Baumann fällt es nicht ein, FRAGEN ZU STELLEN, die Fragen einer kritischen OPPOSITION wären. Nichts zu:

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Was wäre denn in einer stärkeren SPD, statt der BLOCKPARTEIEN-Koalition?

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Wo sieht die SPD eine „sozialdemokratische Regulation“ für die angängige IT-Revolution, statt nur der IT-Wirtschaft und den internationalen Kapitalpools die gesamte IT-Lebensrevolution zu überlassen?

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Welche Schritte in der Entfaltung der EU-INTEGRATION?.

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Wo grenzt die SPD die STAMOPKAP-Misere ab zwischen den Blockparteien ab?

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Europäische Verteidigung statt TRUMP-NATO-LÄRM?

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Konkret erklärt der Kanzlerkandidat MARTIN SCHULZ, ein riesiges Investitionspaket starten zu wollen, wenn er Bundeskanzler geworden sei.

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Dabei zeigt SCHULZ, dass ihm der deutsche FÖDERALISMUS unerachtlich ist und dass er darüber hinwegkommen will.

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SCHULZ erklärt am Beispiel der Bildungspolitik, der Sanierung von Schulbauten und eines Informations-Technologie-Pakt mit den Kommunen (Kommunalsatzungen/ Gemeindekompetenzen für Schulen) und den Bundesländern. Weil der Bundesfinanzminister Geldüberschüsse aus den Steuereinnahmen hat. Dagegen haben die Kommunen wie auch die Bundesländer aufgrund der föderalen Steuerkrise ihre Kommunen- und Landesaufgaben über viele Jahre vernachlässigt.

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Jetzt behauptet SCHULZ, nach dem 24. September 2017, in diese Notlage mit Bundesmitteln einzugreifen – ERST NACH DER WAHL.

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Aber ein entsprechendes Gesetz habe man ja bereits gemacht, dem BUND eine Bundeskompetenz zu erteilen, nicht nur den Ländern Geldmittel zu geben, sondern als BUND konkret hineinzureden, was ganz ursprünglich eine KOMPETENZ, also HANDLUNGSZUSTÄNDIGKEIT der Landes- und Kommunal-Schulpolitik im deutschen Föderalismus ist. Wo die Menschen leben, an der sozialen, lokalen Basis, da soll die föderale Schulzuständigkeit entschieden und verantwortet werden.

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SPD-SCHULZ hat es nicht gesagt, aber es ist offensichtlich bei allen BLOCKPARTEIEN im Bundestag, der Föderalismus soll zerstört werden. Die Länderzuständigkeit, LEHRER auszubilden, soll, ähnlich dem Schulbau, ebenfalls als Misch- und Doppelkompetenz dem Belieben der BUNDESEBENE zukünftig übertragen werden.

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Dietmar Moews meint: Kandidat SCHULZ meint, „Kanzlerin Merkel fliegt auf Kosten des Kanzleramts mit Hubschraubern ihren Wahlkampf ab“ – so, als müsse da mal der Rechnungshof tätig werden. um Merkel abzumahnen (von welcher Steuerabzugsberechtigung wird die SPD-Entourage kutschiert? oder zahlt Herr Schulz privat – hahaha?)

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Schulz unterschlägt, dass Frau Dr. ANGELA MERKEL derzeit ihren Amtseid der Pflicht als Kanzlerin nachzukommen durchs Land tourt. Während sie ja gleichzeitig sogar sonntags im Wahlkampf arbeitet.

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Kurz, Schulz macht Wahlkampf und Merkel macht Kanzler zuzüglich Wahlkampf (mit dunkelblauem Bundespolizei-Hubschrauber).

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Kandidat SCHULZ betont erneut, dem aktuellen türkischen AKP-Staatspräsident ERDOGAN aus erzieherischen Gründen massiven Widerspruch angedeihen lassen zu wollen, wäre Schulz Bundeskanzler. Na – gut zu wissen – Schulz hebt die Faust mit Mittelfinger, Merkel nicht.

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Der deutsche Föderalismus ist eine verfassungspolitische Rechtskultur, wonach der deutsche Staat in vier getrennte bürokratische und politische Ebenen – BUND, LÄNDER, KOMMUNEN, EUROPA – mit jeweils eigenen politischen Aufgaben, aufgestellt ist.

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Man muss die soziale Integrationsbedeutung der politischen Basisorientierung und das KOMPETENZ-TRENNUNGSGEBOT (was eine Ebene, z.b. eine Gemeinde, tun muss oder darf, darf eine andere Ebene, z. B. das Land und/oder der Bund, nicht) verstehen, um zu verstehen, wie bedenkenlos hier der SPD-Kandidat mit dem Hammer philosophiert.

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Der Sinn im Föderalismus liegt darin, dass die Wähler möglichst der eigenen Lebenssphäre, der Alltagsbasis politisch nahe leben, mitbestimmen und mitverantworten können, wie sie leben wollen. Partizipation und Zugang ermöglichen die Integration und die Belastungsbereitschaft der Bürger für die gesellschaftlichen Gestaltung und Vorsorge, die die Gesellschaft und auch den Staat – mehr recht als schlecht – zusammenhalten.

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Dazu gibt es das Prinzip der Dezentralität, der Basisdemokratie, der Selbstbestimmung.

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Und dazu gibt es auch das Prinzip der SUBSIDIARITÄT, indem sich die Kompetenzebenen gegenseitig kontrollieren, aber auch, wenn die untere Ebene Pflichtaufgaben nicht finanzieren kann, das die nächsthöhere Ebene dann helfend beispringt.

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Dazu gibt es bei einseitigen Mehrheitsentscheidungen durchaus auch Minderheitenschutz.

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Es betrifft zunächst subsidiäre Bemittelung einer Gemeinde durch das Land.

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Das kann aber sogar zu einer kommunalen Pleite und zur Haushaltssperre und sogar zur Zwangs-Kämmerei einer Pleitegemeinde durch einen „Finanz-Kommissar“ des Landes gemacht werden.

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Die Kritik an SCHULZ Politikankündigung betrifft sein völliges Unverständnis für den deutschen FÖDERALISMUS. Dabei hat er in der EU-Politik ja die vierte föderale Ebene – neben KOMMUNE, LAND, BUND – EUROPA kennengelernt.

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Meine Kritik trifft entsprechend die HOF-Berichterstatter von der ARD-Fernsehen-Redaktion in Berlin.

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SPD-Kandidat SCHULZ geht davon aus, wenn die untere Ebenen mit ihren Landes- und Kommune-Steuereinnahmen nicht auskommen, dann muss zwar der Bund subsidiär einspringen – aber, dann dürfe auch der BUND bestimmen, ganz nach dem Denkmodell:

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Wer zahlt, bestimmt die Musik.

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Doch dem ist nicht so – wollte man den deutschen Föderalismus nutzen, statt zu verjubeln.

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Das Übel liegt an SCHULZ‘ mangelhafter Finanz- und Fiskalpolitik. Es werden Jahreshaushaltsplanungen in großen Zeiträumen politisch beaufsichtigt und prädisponiert. Der FÖDERALISMUS verleiht auch den untergeordneten Ebenen haushalterische EIGENMACHT, in die die höhere Politikebene nicht hineinregieren darf.

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Seit Jahren haben die deutschen Kommunen zu geringe eigene Steuereinkommen. Wenngleich aktuell eine leichte Besserung eintritt, aber auch die Landeshaushalte kaum noch die laufenden Personalkosten bestreiten können, bzw. in vielen lebenswichtigen Bereichen der Staat Personal entlassen musste, ist es längst an der Zeit, dass der Föderalismus endlich wieder gestärkt wird.

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Das ist darin verursacht, dass die VERTEILUNG der regelmäßigen Steuerzyklen, der Steuereinnahmen und Ausgleichszahlungen seit Jahrzehnten dahin entwickelt worden sind, dass der BUND immer höhere Anteile erhielt und erhält, die Länder und die Gemeinden aber verarmen.

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Der BUND hätte also die Steuereinahmen und Steuereinahme-Zuständigkeiten im Föderalismus besser verteilen müssen, statt immer mehr über das SUBSIDIARITÄTS-Prinzip von Oben nach Unten Zuschüsse zu geben und allerdings in die politische Selbständigkeit mit hineinzureden.

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Exakt so ist es hier mit SCHULZ‘ IT-PAKT, dem angekündigten BILDUNGS-INVESTITIONSPAKET der SPD und der SCHULEN-Renovierung durch ein Gesetz, das den Föderalismus durch Doppelkompetenzen aufweicht.

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Und jetzt erzählt SCHULZ im Wahlkampf, dass seine Regierung für diese Mängel und Rückstände aufkommen will.

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In Wahrheit zerstört SCHULZ (genau wie Merkel, wie die Grünen, wie die FDP usw.) den deutschen FÖDERALISMUS immer weiter.

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Und es ist schon ausdrücklich zu betonen, dass auch die SPD bis zum 24. September 2017 für die Notlage mitregiert hatte.

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Haben Bericht aus Berlin Tina Hassel und Thomas Baumann – der „staatlichen LÜGENPRESSE“ – mal was von FÖDERALISMUS, von Doppelkompetenz und von Subsidiaritätsprinzip gehört?

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Oder war das Thema bei SCHULZ jetzt mal ARD-seitig nicht so gefragt?

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(Wieso? hat keine der anderen Parteien darüber geklagt?

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Nun im STAMOKAP und den BLOCKPARTEIEN ist die LÜGENPRESSE ja nur ein MITSPIELER der KULTURINDUSTRIE – nicht ein KRITIK-PRODUZENT).

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Deutschlandfunk FDP Christian Lindner Blockpartei ohne Politikwechsel

August 27, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7540

Vom Montag, 28. August 2017

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KURZ: Der DLF-Interviewer KLAUS REMME hat versäumt, den FDP-Vormann CHRISTIAN LINDNER auf die heiklen PROBLEME anzusprechen:

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Was wäre denn POLITIKWECHSEL statt BLOCKPARTEIEN?

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Wo sehen die FDP-Liberalen „liberale Regulation“ für die angängige IT-Revolution, statt nur der IT-Wirtschaft und den internationalen Kapitalpools die gesamte IT-Lebensrevolution zu überlassen?

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Welche Schritte in der Entfaltung der EU-INTEGRATION?

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Europäische Verteidigung statt TRUMP-NATO-LÄRM?

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Deutschlandfunk – das INTERVIEW DER WOCHE von KLAUS REMME vom DLF mit dem FDP-Chef-Wahlkämpfer CHRISTIAN LINDNER, am Sonntag, 27. August 2017 um 11:05 Uhr bis 11:30 Uhr, titelt auf DLF.de:

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„Fahrverbote müssen um jeden Preis verhindert werden

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FDP-Chef Christian Lindner ist entschieden gegen Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge. Lindner forderte im Dlf die schnelle Umsetzung aller möglichen Maßnahmen, um dies zu verhindern, unter anderem die Elektrifizierung des öffentlichen Verkehrs – und mehr.“

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Folgende markante Positionen erklärte LINDNER als Wahlziele für die Bundes-FDP für den künftigen Bundestag, der am 24. September 2017 gewählt werden soll.

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Als Überschrift ist wohl Lindners Forderung nach „POLITIKWECHSEL“ zu sehen.

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Das betrifft den erhofften Einzug der FDP, also neue Farbe, in den Bundestag, also mit mehr als 5% der Stimmen, und die Arbeit als FDP-Fraktion in der Opposition: „Politikwechsel“ – mit besserer Opposition gegen eine „Große Koalition“ (die Lindner erneut erwartet), als in den vergangenen vier Jahren die GRÜNEN und die LINKE fertiggebracht haben.

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Und das betrifft den möglichen Eintritt in eine Regierungskoalition – falls die FDP-Fraktion zu einer Kanzlermehrheit eintreten könne.

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Hinsichtlich beider Fälle blieb LINDNER definitiv schuldig, zu erklären, worin denn der POLITIKWECHSEL, den die FDP fordert, qualitativ erkennbar würde.

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Immerhin sagte LINDNER, dass die FDP keinesfalls einem EU-Gemeinschaft-Haushalt, wie Macron kürzlich vorschlug, zustimmen würde. Und das es aus heutiger Verfassungslage heraus mit der FDP keinesfalls zu einer EU-Haftungsgemeinschaft käme, wo Staatsschulden zur Konsumtion auf EU-Nettozahler umgelegt würde.

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LINDNER will mit der FDP die gesellschaftliche Automobilität allein dem Wettbewerb der AUTO-Wirtschaft und den Bürgern als Kunden überlassen.

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LINDNER findet E-Autos mit Braunkohle-Verstromung unattraktiv – gegen Dreck-Atomstrom-Importe aus der Europäischen Union, z. B. Tschechei, hat die FDP anscheinend gar nichts.

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LINDNER sagte nichts zu sehr mageren Möglichkeiten der kleinen Oppositions-Parteien zur Kritikarbeit an der Großen Regierungskoalition in der Bundestags-Parlamentsarbeit (so wie es GRÜNE und LINKE erlitten – es einer kleinen FDP-Fraktion ebenso ginge).

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LINDNER und MAUT samt totalem Massendaten-Monitorings im öffentlichen Raum – überhaupt Datenschutz? Habeas Corpus? FREIHEIT der Menschen bei der LINDNER-FDP? – Mangelware.

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Abschließend sagt Christian Lindner im Gespräch mit Klaus Remme: „…aber ich glaube ja, dass die wahrscheinlichste nächste Regierung wieder eine Große Koalition ist und die Eigenschaften des Drückjägers, die würde ich mir dann im Bundestag tatsächlich mal wünschen, denn Grüne und Linkspartei haben doch die Große Koalition in den vergangenen vier Jahren so sehr geschont, dass es doch eine Belebung des politischen Geschäfts und auch Ihres journalistischen Geschäfts als Beobachter wäre, wenn mal eine frische Farbe ins Parlament käme.

Remme: Herr Lindner, vielen Dank fürs Gespräch.

Lindner:  Danke für Ihr Interesse.

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Dietmar Moews meint: Der heutige Staatsmonopolkapitalismus, STAMOKAP, den die BLOCKPARTEIEN und auch die aktuelle Große Koalition eiskalt durchziehen, wird von LINDNER überhaupt völlig verschwiegen.

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Was das internationale Kapital ansagt, ob Kriege und NATO-Rüstung, ob TTIP und CETA Handels- Manipulationen zugunsten des Systemwechsels für das USA-Prinzip (Recht es Stärkeren) mit privatwirtschaftlichem Gerichtsspiel, entgegen dem deutschen rechtsstaatlichen VORSORGEPRINZIP des Gerichtswesens mit unabhängiger Gewaltenteilung – immer schleimt sich LINDNER den USA-Methoden ein.

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Hinsichtlich eines „kanadischen“ Einwanderungsgesetz, anstatt des unsolidarischen EU-Schengen-Gewurstels, und für eine Einwanderungsgesetzgebung und ein verpflichtendes Asylrecht, die das bislang gültige aber den massenhaften Missbrauch rufende deutsche Asylrecht und die unkontrollierte Massenemigration abhelfen, hat die LINDNER-FDP eine überzeugende Programmatik.

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LINDNERS Erklärung, den US-Präsident TRUMP schwerwiegend gefährlich und als Feind des Liberalismus anzusehen, aber:

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TRUMP sei ja nicht die USA – und wir wollen ja eng mit den USA befreundet bleiben. Dabei stellt LINDNER überhaupt keine eigene Position gegen die Politik der USA, die ja mit TRUMP bislang viele absurde Texte, aber noch nicht so viel gestalterische Politik gebracht hat, der die EU und Deutschland zustimmen kann.

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Jedenfalls sind sämtliche Kriegsaktivitäten der USA lediglich Fortsetzungen von Bush Jr und Obama. Auch die Beziehungen zur EU und zum ISRAEL-Problem, auch die Schaukelpolitik gegenüber PUTIN und UKRAINE/Krim wie auch mit Saudi-Arabien und ISIS – wo man hinschaut, laufen die deutschen Blockparteien nur mit den USA mit – und da möchte die LINDNER-FDP auch mitpaddeln.

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LINDNER sagte nichts zur neuen USA-Militärschaukelei und die Rollenänderung der NATO hinsichtlich der EU.

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Eine EU-Verteidigungspolitik, die auch die Interessen der deutschen Rüstungswirtschaft und Waffenbauer und der verfassungsgemäßen Verpflichtung zur Landesverteidigung hat LINDNER so wenig zu sagen wie zum Abbau der deutschen STAATSSCHULDEN mit den erheblichen Steuereinahme-Überschüssen.

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Zumindest bringt diese LINDNER-FDP ein Wahlprogramm mit einigen positiven Festlegungen – und nicht nur negativen Schwimmübungen. Das ist so weit eine Alternative zur SPD, deren Wahlkämpfer ein Waschzettel-Programm vorführt und täglich durch Pöbeleien, gegen ERDOGAN, TRUMP und FLÜCHTLINGE, irgendwo die Ressentiments aufzugabeln versuchen.

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Hier hätte der DLF-Klaus Remme im INTERVIEW zumindest dran rühren müssen. Denn wie soll man denn die FDP von den anderen Parteien unterscheiden?

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KLARMACHEN zum ÄNDERN!

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Jerry Lewis 1926 – 2017 – Kurznachruf

August 20, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7526

Vom Montag, 21. August 2017

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Der US-Amerikaner Gerald „Jerry“ Lewis wurde am 16. März 1926 als Joseph Levitch in Newark, New Jersey, USA, geboren, ist jetzt 91-jährig, am 20. August 2017 in Las Vegas, Nevada, zu Hause gestorben.

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Jerry Lewis war der bekannteste amerikanische Komiker des vergangenen Jahrhunderts und erfolgreich als Schauspieler, Sänger, Produzent, Drehbuchautor und Regisseur.

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Lewis’ Vorfahren waren aus Russland emigrierte Juden. Sein Vater Daniel Levitch war Sänger und Vaudeville-Darsteller, seine Mutter Rachel Levitch (geb. Brodsky) Klavierspielerin bei einem Radiosender. Lewis trat seit 1939 mit dem auch „Pantomimikry“ genannten Record Act auf, bei dem er Schallplatten bekannter Künstler abspielte und dabei, Grimassen ziehend, tat, als ob er sänge.

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Bereits im Alter von fünf Jahren begann er zu spielen und aufzutreten. Später flog er von der Irvington High School. Wegen eines Herzfehlers wurde er vom Armeedienst im Zweiten Weltkrieg befreit.

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Weltweit bekannt wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Sänger und Entertainer Dean Martin. Als Duo Martin&Lewis wurde sie zu einem der erfolgreichsten Comedy-Teams der Nachkriegszeit. Nach Trennung des Duos wurde Lewis ein eigenständiger Solostar.

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Jerry Lewis spielte in über 70 Kinofilmen – überwiegend als Duo Martin&Lewis -, die auch in deutschen Synchronfassungen erfolgreich waren, ferner spielte er in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien sowie spielte er in Broadway-Shows und schrieb Drehbücher.

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Lewis hat zwei Sterne auf dem HOLLYWOOD-WALK OF FAME in L. A. und zahlreiche Preise.

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Sein Leben lang war Lewis ein weltbekannter Humanist, der für die Forschung in Muskelschwund als Spendensammler wirkte. Bis zum Jahr 2011 diente er als Vorsitzender und Sprecher der Muscular Dystrophy Association und betrieb von 1952 bis 1959, Telewerbung für Spenden, alsdann zu den Labor-Day-Wochenenden von 1966 bis 2010 und alljährlich live Jerry Lewis MDA Telethon (also referred to as Jerry Lewis Extra Special Special, Jerry Lewis Super Show and Jerry Lewis Stars Across America). Fast ein halbes Jahrhundert lang sammelte er annähernd 2,6 Milliarden US-Dollars Spenden für die Muskelschwundforschung.

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Jerry Lewis war der Meinung, dass Hollywood-OSCAR und Politik einander fern bleiben sollten. Im Dezember 2015 gab Lewis für EWTN’s „World Over“ ein Interview mit Raymond Arroyo, in dem er seine Ablehnung ausdrückte, dass die USA syrische Flüchtlinge aufnimmt: „Niemand hat schwerer für die menschlichen Bedingungen gearbeitet als ich, aber sie gehören nicht zur menschlichen Gemeinschaft, wenn 11 Typen, in einer Gruppe von 10.000, ISIS sind. Im selben Interview kritisierte Lewis Präsident Barack Obama, gegen ISIS unvorbereitet gewesen zu sein, und er brachte seine Unterstützung für Donald Trump zum Ausdruck, der ein guter Präsident sein würde, „denn er war ein guter Showman“. Lewis habe auch die Präsidentschaft von Ronald Reagan gut gefallen.

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Manchester BLUTBAD im Unterhaus-Wahlkampf 2017

Mai 23, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7333

Vom Dienstag, 23. Mai 2017

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Bislang 23 Todesopfer, 59 Verletzte, die gestern Abend, gerade aus einer Großveranstaltung in Manchester kommen wollten und mit dem Todesschreck konfrontiert wurden.

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BLUTBAD wurde es genannt und beschworen, für Sicherheit und Schutz zu kämpfen.

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Die britischen Unterhauswahlen, die in zwei Wochen angesetzt sind, stehen jetzt auch unter dieser Schreckensnachricht, ebenso wie die hunderte Millionen Waffenexporte Deutschlands nach Saudi-Arabien und die 110 Milliarden schwerer Rüstungsgüter der USA an Saudi-Arabien.

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Der Wahlkampf wurde sofort gestoppt.

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SCREEN SHOT theguardian.com am 23. Mai 2017

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Da werden die BLUTBÄDER der ZUKUNFT mit den noch ausbaufähigen Optionen zu BLUTRÄUSCHEN politisch organisiert.

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In diese Gewaltpolitik münden auch britische Unterhaus-Abgeordnete ein, wenn sie gewählt worden sind, hängen auch die Wähler drin – auch, wenn sie aus einem Konzertsaal in Manchester kommen.

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Dietmar Moews meint: Kein nüchtern gesonnener Mensch wird nicht ermessen und anerkennen können, dass politische Prinzipien wie Gewaltenteilung, wie Rechtsstaat, wie Information und Transparenz, wie das Gewaltmonopol für die Obrigkeit, sinnvoll und wünschenswert sind.

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Wenn es zu solchen BLUTTATEN kommt, wie gestern in MANCHESTER, kann man nur Solidarität und Anteilnahme für alle Betroffenen erklären und maßvolle Maßnahmen der EXEKUTIVEN fordern.

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Ferner kann nur jeder Mensch auf seine eigenen Möglichkeiten sinnen, sich selbst zu verändern, mit der auszusprechenden Vorstellung, BLUTTATEN und BLUTRÄUSCHE zu ächten und zu verhindern.

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Appelle an Veränderung anderer, als man selbst, sind banale, profane Sündenbock-Attitüden, von denen jeder weiß, dass es gar nichts nützt, schon gar nicht Veränderung und Verbesserung anderer Menschen, die sich nicht selbst verändern wollen.

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In diesen Tagen organisiert US-Präsident TRUMP eine neue WAFFENGEWALT bzw. er versucht Begehrlichkeiten abzuschätzen und zu koordinieren, mit dem BLUTRAUSCH-Hammer in der HINTERHAND.

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Wer selber stirbt, liest die Todesanzeigen in der Tageszeitung anders. Wie klein und zufällig ist letztlich unser Meinen und Glauben. Wie unglaublich ist die WAFFENMACHT der WAFFENMÄCHTIGEN – da möchte man doch Soldat auf der richtigen Seite sein oder nicht (ich war Z-10-Sanitäter bei der JOHANNITER UNFALLHILFE im Katastrophenschutz im früheren Landkreis Hannover).

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Da ringen jetzt arglose Kinder auf Intensivstationen in Manchester um ihr Restleben –

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Viel Gück und Geduld!

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Kennen Sie ARIANA GRANDE? (21.000 Konzertbesucher) – Stephan Mayer CSU, heute:

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„..Wir haben ein Anti-Terrorpaket verabschiedet … wir sind gut aufgestellt…“

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In der Kunst gibt es keine Pausen – in der Kunst geht es immer weiter.

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AMERICA FIRST – US-Präsident TRUMP signalisiert auf Reisen MAI 2017

Mai 22, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7332

Vom Dienstag, 23. Mai 2017

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Der neue US-PRÄSIDENT DONALD TRUMP wurde „gegen das Establishment“ der USA-Politik-Nomenklatura gewählt, auch gegen die Hauptströmungen in den beiden Parteien der USA. Bemerkenswert auch, dass TRUMP von „seiner eigenen“ Partei, den Republikanern, nicht verlässlich im Fraktionsumfang im Kongress bei Gesetzesvorlagen unterstützt wird:

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TRUMP gegen den Rest der Welt“ – gewählt von den Outdrops, den Schlechtgestellten und den lokalen Folkloristen in den Provinzen, gegen die Bürger, die Reichen, die Erfolgreichen, die Nomenklatura, gegen „Washington“, gegen die HILLARYSTEN und gegen die überwiegende HILLARYSTEN-MEDIEN-Welt der USA.

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TRUMP – barfuß mit TWITTER und FOX-News.

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Das ist nun keine NATURKATASTROPHE, sondern zunächst ein Wahlkampfkonzept, das der TRUMP sich auf den Leib geschneidert und erfolgreich geführt hat:

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TRUMPS Wähler schlugen 67 republikanische Mitbewerber im zweijährigen Vorwahlkampf und schließlich HILLARY am 8. November 2016 und wurde der 45. US-Präsident.

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Darauf schlug TRUMP – wie immer unvermittelt (ohne Gebrauchsanweisung, aber anders als alles Bisherige) – unverzüglich los, seine Ansagen umzusetzen:

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To make America great again“ und „To make America first“ und „America first“, nämlich in der TRUMP-Dreischritt-Methode:

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SCHRITT EINS: TRUMP gibt keine Pressekonferenzen, sondern versendet TWITTER-TWEEDS mit widersprüchlichen und nicht seinsgebundenen Inhalten und Werten.

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SCHRITT ZWEI: Die HILLARYSTEN-MEDIEN widmen sich den TRUMP-TWEEDS, als sei das relevant oder aufschlussreich oder aufklärend. Dabei zielen sie längst auf Denunziation von TRUMP – sein IMPEASMENT, Vorwürfe des HOCHVERRATS, TRUMPS IDIOTIE, TRUMPS hobbypolitische Unkenntnisse, TRUMPS Selbstbereicherungen im Amt usw.

Hierauf antwortet TRUMP stets, indem der den HYPE des Unfugs noch anheizt – aber Alles abstreitet („TRUMP baue die Mauer und MEXICO muss zahlen“) –

Jeder sieht und weiß – TRUMP als Erster – er baut keine Mauer und Mexico zahlt nicht, sondern MEXICO, CANADA und TRUMP reformieren NAFTA, das angeblich stornierte Handelsabkommen.

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SCHTITT DREI: TRUMP führt Personalwechsel, Personalgespräche, bereitet seine Weltpolitik vor, macht Innenpolitik im Sinne seiner Wahlversprechen durch Dekrete. Die „TRUMP-Care“, nachdem die gescheiterte OBAMA-CARE vom Kongress abgewählt worden war, wird Gesetz usw.

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KURZ: TRUMP strebt AMERICA FIRST auf direktem Weg an. Und er kommuniziert mit den innen- und außenpolitischen Machtinstanzen über die Politik-Entscheidungen. Folglich sind die Wirtschaftsdaten der USA verbessert – BRAVO TRUMP.

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Die massenmedialen HILLARYSTEN allerdings sind nicht im Kommunikationsspiel TRUMPS erwünscht und werden ignoriert.

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Jetzt also – nach Empfang der Saudis, von Netanjahu, von Abbas, von Erdogan, von Lawrow, von Merkel, von May, Jiping, Abe, in Washington – die REISEN nach SAUDI-ARABIEN, nach ISRAEL, nach Palästina, nach EUROPA.

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Dietmar Moews meint: Ich fände es schön, wenn unsere deutschen Massenmedien und unsere Staats-LÜGENPRESSE langsam mal begänne, die deutsche Öffentlichkeit zu informieren, was die Welt, was TRUMP als unser Partner, was Deutschland und die EU usw. machen – damit wir nicht nur hillarystisch durch LÜGENPRESSE verhetzt werden.

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EINS TRUMP setzt die MILITÄR-WELTHERRSCHAFT der USA verstärkt fort und bewegt sich dabei völlig auf der Linie von REAGAN, über Bush Sr, Clinton, Bush Jr, Obama – nur noch schärfer und gewinnbringender. Und in abgebrühter Absprache der Konfliktlinien der Domänen mit den „Feinden“ – mit PUTIN, mit ERDOGAN, mit der EU, mit Persien, mit CHINA, mit JAPAN usw.

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Damit wird „AMERICA zweifellos FIRST AGAIN“.

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TRUMP besuchte jetzt RIAD und hat mit den Herrschern von Saudi-Arabien das Wichtigste verabredet und für 110 Milliarden DOLLARS schwere RÜSTUNGSGÜTER abgesetzt, die direkt in den aktuellen heißen Kriegseinsatzgebieten von den saudischen Waffenträgern gebraucht werden – also US-Waffengeschäft für SUNNITEN überall im NAHEN OSTEN, JEMEN, SOMALIA, IRAK, SYRIEN, gegen IRAN, gegen schiitische Söldner allüberall. Was TRUMP mit den SAUDIS wirklich verabredet hat, wissen wir nicht.

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ZWEI TRUMP fordert widersinnig auf, gegen SCHIITEN (IRAN) und gegen SUNNITEN / QAIDA / ISIS (Saudi-Arabien) „den Terrorismus mit gemeinsamer Liebeskraft zu vertreiben.“ Da denkt Trump gewiss auch an die Liebe mit ISRAEl, das als nächstes drankommt.

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DREI Heute war TRUMP also in Tel Aviv und Jerusalem. In ANSPRACHEN und gemeinsamen PRESSETERMINEN gaben Gast und Gastgeber ebenfalls bekannt, den Terrorismus zu beseitigen, Friedensverhandlungen wiederzubeleben und dabei die USA als WELTHERRSCHAFT, als RÜSTUNGSVERKÄUFER und als WELTMARKTKONTROLLIERER neuzustarten.

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ALLES gelingt bestens. Die HILLARYSTEN beweisen, TRUMP habe ja in ISRAEL gar nichts gesagt, er habe ja keine US-EINGRIFFE oder US-MASSNAHMEN angekündigt usw usw. jjaaa, stimmt. Trump ist nicht so blöde, uneinlösbare Schritte auszugeben, für die er dann im Regen steht. Sondern TRUMP holt zunächst mal alle Interessenten ins Gespräch und trifft militärische Verabredungen intern.

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VIER Wichtige Taktik TRUMPs ist, vorab mit den potenten MITSPIELERN die Konfliktlinien zu klären und zu verabreden: MIT CHINA und Nordkorea und Indien, mit ERDOGAN über Kurden und NATO in Syrien, ISRAEL gegen IRAN, in Syrien und die arabischen Anrainer Israels. ISIS mit Saudis, EU mit Handel und NATO-Mitspiel – erst dann geht es richtig los:

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PUTIN regelt SYRIEN. NATO regelt IRAK und AFGHANISTAN, ISRAEL regelt IRAN usw.

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Das ist sehr erfolgreich – zumindest für die Rüstungsexporteure der USA. Und Trump rückt automatisch in die Rolle Desjenigen im Kommunikationssystem, dem INFOS gebracht werden, der selbst den Fortgang stimulieren kann, der selbst Informationen schaffen kann. TRUMP rückt in die FIRST POOL POSITION.

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Die lächerliche PLASBERG-ARD-Sendung der HILLARYSTEN – „HART aber FAIR“, am 22. Mai 2017 – war derart dümmlich – mit Lambsdorf, Kronzucker und weiteren Blindfischen, einem Alibi-Weibchen, dass sie stundenlang unentgeltliches HILLARYSMUS-Geblähe von sich geben durften. Plasberg Blassberg, deutsche LÜGENPRESSE als Unterhaltungsblödsinn im Staatsfernsehen.

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Merkel USA trifft TRUMP in der NEW YORK TIMES

März 13, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7201

von Montag, 13. März 2017

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Der jahrelange Wahlkampf in den USA und der nunmehr amtierende neue US-Präsident DONALD TRUMP mit seiner eigenartigen, dreitaktigen Informations-Propaganda, müssen jetzt so langsam in die Arbeit der Agenda übergehen. Der Präsident Trump muss seine Vorstellungen proklamieren und er muss darüber mit seinen weltweiten politische Partnern bzw. Opponenten interagieren. Trump muss also seine massenmediale Kommunikation wie auch seine persönliche Kommunikation aufbauen – kurz, Trump muss Leute kennenlernen.

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In den kommenden Tagen ist ein Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Merkel, bei US-Präsident Trump in Washington, angekündigt.

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THE NEW YORK TIMES hat heute auf nytimes.com einen speziellen Beitrag zum Treffen TRUMP/MERKEL ganz vorne auf den Titel gestellt, der im Folgenden zitiert und kommentiert wird:

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Putin and Merkel: A Rivalry of History, Distrust and Power“

by Alison Smale and Andrew Higgins

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Smale und Higgins figurieren in der NYTimes mit BERLIN und titeln:

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Putin und Merkel: Eine Rivalität aus Geschichte, Misstrauen und Macht“

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Auf das Jahr 2001 zurückgeblickt, war Putin auf Einladung des Deutschen Bundestags als Gastredner vor dem Parlament aufgetreten, hatte einer neuen Blickweise Russlands auf die gemeinsame europäische Zukunft Ausdruck und Hoffnung gegeben – und dafür stehende Ovationen von den deutschen Abgeordneten erhalten. Auch die damalige CDU-Politikerin Merkel war mit aufgestanden und – angeblich – zum überraschend gut Deutsch sprechenden Putin angemerkt: Das hat er von als KGB-Mann von er Stasi in Dresden gelernt.

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Und Putin hatte den USA seine Solidarität im Kampf gegen den Al Qaida-Terrorismus ausgesprochen.

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BERLIN — He was skinny in his trim, dark suit, an almost lupine figure, nervous and unexpectedly youthful for a president of Russia. Taking the lectern beneath the dome of the restored Reichstag, Vladimir V. Putin soon shifted to German, with a fluency that startled the German lawmakers and a pro-West message that reassured them. The Cold War seemed over.

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It was 2001, just weeks after the Sept. 11 attacks, and Mr. Putin pledged solidarity with America while also sketching a vision of Russia’s European destiny. He was the first Russian leader to address the German Parliament, and lawmakers jumped to their feet, applauding, as many deputies marveled that he could speak their language so well.

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Except for Angela Merkel, then the relatively untested leader of the opposition. She joined the standing ovation but turned to say something to a lawmaker who had grown up in the formerly Communist East, as she had. She knew how Mr. Putin’s German had gotten so good. “Thanks to the Stasi,” Ms. Merkel said, a reference to the East German secret police Mr. Putin had worked alongside when he was a young K.G.B. officer in Dresden.“

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Nach nunmehr inzwischen 15 Jahren scheinen die Beziehungen völlig verändert. Alle Führer und Staatschefs sind ausgewechselt – bis auf Merkel und Putin. Das scheint der New York Times jetzt den Anlass zu bieten, einen Konflikt der beiden ALTEN aufzubauschen, weil sie übrig sind. Dabei wird völlig übersehen, dass die USA mit ihren Vertragsbrüchen gegenüber Zwei-Plus-Vier-Verträgen und NATO-Integration der ehemaligen Sowjet-Pakt-Staaten, die jetzt allesamt in der Europäischen Union und in der NATO Mitglieder geworden sind.

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Hier werden MERKEL und TRUMP deutlich werden müssen, wenn es um NATO-Marinemanöver im Schwarzen Meer geht. Wenn es um die Vernichtung von Mossul durch die USA geht, nachdem die Vernichtung von Aleppo durch die Russen „das größte Kriegsverbrechen der Weltgeschichte“ war. Wenn es um die Okkupation der Krim-Ukraine durch Putin geht, während die Okkupation Palästinas durch Israel eine „alttestamentarische Prophetie“ ist.

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…Fast-forward more than 15 years, to a world where the Cold War seems resurgent, which has seen a procession of American and European leaders try and fail to engage Russa, and only Ms. Merkel and Mr. Putin remain. Their relationship, and rivalry, is a microcosm of the sharply divergent visions clashing in Europe and beyond, a divide made more consequential by the uncertainty over President Trump’s policy toward Russia and whether he will redefine the traditional alliances of American foreign policy.

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Ms. Merkel, 62, is now the undisputed leader of Europe, weary but resolute, the stolid defender of an embattled European Union and of Western liberal values. Mr. Putin, 64, is now the equivalent of a modern Russian czar, who wants to fracture Europe and the liberal Western order. He has outlasted George W. Bush and Barack Obama in America, and Tony Blair, David Cameron, Jacques Chirac and Nicolas Sarkozy in Europe. His state-sponsored hacking teams are accused of helping to derail Hillary Clinton’s predicted ride to the White House.“

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Kanzlerin Merkel wird von der NYTimes als unzweifelhafte Führerin Europas hingestellt, als solche sie nun bei Trump Fühlung aufnehmen will.

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Aber auch das ist nicht allein Merkels diplomatisches Geschick, eine solche Führer-Abstempelung nicht zu akzeptieren. Denn Merkel ist nicht die Führerin der EU und nicht Europas und nicht als Europa-Sprecherin Adresse für einen US-Präsidenten. Merkel ist noch bis zum Jahresende 2017 deutsche Regierungschefin – am 24. September 2017 sind Bundestagswahlen.

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Deutschland ist ein wichtiger Staat für die USA. Die EU ist außerdem eine wichtige Adresse für die USA. Die NATO in Brüssel ist daneben – ebenfalls – eine ganz eigene Adresse für die USA.

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Merkel vertritt die Integrität Europas und die Integrität der EU. Merkel ist nicht damit einverstanden, wenn Außenstehende die EU torpedieren. Wenn Trump die EU auseinandertreiben will, stattdessen die NATO straffer an die US-amerikanische Kandarre nehmen will – wenn Putin und Erdogan die Europäische Union splitten wollen – dann sind das ganz konkrete Angriffe auf die deutschen Interessen und die deutsche Sicherheit:

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Das ist also WIRTSCHAFT (Interessen + Handel). Und das ist VERTEIDIGUNG (Militär + Bündnisse). Das ist für MERKEL vorrangig verlässliche Kommunikation und klare Informationen. Da muss sich TRUMP schon herbeilassen, will er ernst genommen werden.

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Now Europe’s fate is on the line, with coming elections in the Netherlands, France, possibly Italy and in Germany where Ms. Merkel is seeking a fourth term as chancellor. If not on any ballot, Mr. Putin is a shadow figure in every race, inspiring angry European populists who embrace his nationalistic ethos, while Russia is also suspected of meddling through cyberhacking and spreading disinformation. Toppling Ms. Merkel would mean Mr. Putin had bested his last rival.

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Chancellor Merkel is the most steadfast custodian of the concept of the liberal West going back 70 years,” said Strobe Talbott, who was President Bill Clinton’s leading adviser on Russia, “and that makes her Putin’s No. 1 target.”

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The new geopolitical dynamics will be on display on Tuesday, when Ms. Merkel visits the White House for her first meeting with Mr. Trump. Mr. Putin, in turn, on Thursday invited the German chancellor to visit Moscow in the near future. It is a poker game featuring two inscrutable players with a long history — and a new, inscrutable third participant.

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Back in 2000, as the West struggelt to size up the new Russian leader, the puzzlement was distilled in a panel question at the elite talkfest at Davos, Switzerland: “Who is Mr. Putin?” Years later, Mr. Putin remains an enigma, sometimes depicted as a cartoonish, shirtless macho man, or drawn as a master political strategist, a Slavic Machiavelli.

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But equally apt is this question: “Who is Ms. Merkel?” Pragmatic, nonideological and cautious, Ms. Merkel, too, remains largely unknowable. Her status as Germany’s “Mutti,” or “Mother,” is mostly a reflection of the biases of the country’s male-dominated media and political class, still unsure how to categorize a powerful woman.

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Between them, there have been dozens of meetings and scores of telephone calls over the years, if never a breakthrough moment nor a partnership of the sort that Prime Minister Margaret Thatcher of Britain once forged with the Soviet Union’s last leader, Mikhail S. Gorbachev. If that pair helped the world out of the Cold War, Mr. Putin and Ms. Merkel’s relationship often seems trapped in it, shaped by their very different experiences in East Germany.

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Never a friend nor an open foe, Ms. Merkel has always sought to nudge Mr. Putin and Russia toward a relationship rooted in rules rather than emotion, a comity built on clearly defined common interests, not personal chemistry. Mr. Putin, in turn, has longed for a transactional leader in Europe, someone who would strike a grand bargain and guarantee Russia a fixed, even privileged, place at the decision-making table.

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Before Ms. Merkel took power, Mr. Putin had that rapport with her predecessor, Gerhard Schröder. Now it is one of Mr. Schröder’s heirs, Martin Schulz, eading the center-left Social Democrats, who poses the biggest challenge to Ms. Merkel. Having the Social Democrats back in power, with their warmer embrace of Russia, would be a boon to Mr. Putin — just as he is hoping for friendlier leadership in France, and with Mr. Trump in the United States.

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The Merkel-Putin relationship is defined by wariness, mutual suspicion, if also mutual respect. Yet along the way, there have been missed opportunities and misjudgments, which are culminating now in a moment of reckoning, as Ms. Merkel tries for another term — and Mr. Putin’s Russia is accused of working to thwart her.

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Ms. Merkel traces her first political memory to when she was 7, living in East Germany in the town of Templin, where her father was a Lutheran pastor. On Aug. 13, 1961, a Sunday, the news came that the Soviets had started constructing a wall to divide Berlin between East and West. As young Angela watched, many of her father’s parishioners wept openly in church that morning.

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Her most fateful moment came in November 1989, when the Berlin Wall fell. The long years between those bookend events shaped the politician Ms. Merkel would become: cautious, calculating, yet also idealistic; deeply suspicious of Russia, if fascinated by it, having studied Russian literature and culture and attained enough of a fluency in the language to win a prize and travel around the Soviet Union as a student.

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Growing up in East Germany, in what she would describe as a dictatorship, Ms. Merkel became accustomed to regurgitating nonsensical Soviet platitudes, or listening to the mind-numbing decrees broadcast daily on state radio. “We had to deal with this every day,” Ms. Merkel recalled in a 2009 interview with the newsmagazine Der Spiegel. “It’s a miracle that we could even unlearn it.”

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Not surprisingly, Ms. Merkel doesn’t get misty-eyed about the Russians, as do some of the Social Democrats who grew up in democratic West Germany and recall the reconciliation with the Soviets born of Ostpolitik, a policy of détente in the 1970s. In East Germany, the Stasi and the K.G.B. oversaw one of the Soviet bloc’s most extensive spy states. Mistrust and mediocrity were rife, yet, Ms. Merkel has noted, few really thought the system would collapse.

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And just when almost nobody believed it possible anymore,” she once recalled, “it happened.”

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For Ms. Merkel, the lesson is that resolving some things, such as the conflict in Ukraine, takes a long time, and patience is essential. Yet for Mr. Putin, now eager to undermine the cohesion of the European Union, the lesson may be that seemingly impregnable political systems can be unexpectedly vulnerable.

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Born in 1952, Mr. Putin grew up in a communal apartment in the tough back streets of what was then Leningrad, the city that had survived a Nazi siege and famine, which claimed the life of an older brother he never knew. Mr. Putin studied law in Leningrad, while Ms. Merkel chose science, a subject where, she said decades later, “you could change the facts less” than in something like history or law as taught by the Communists.

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He joined the K.G.B. and in 1985 was stationed in Dresden, a backwater posting in East Germany. After the Berlin Wall fell, Germans rejoiced at the reunification of their country and the departure of Soviet troops, while Ms. Merkel soon plunged into the newly democratic politics of her new country.

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By contrast, Mr. Putin has lamented that it all happened too fast, once describing the collapse of the Soviet Union as the “greatest geopolitical catastrophe of the century.”

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We would have avoided a lot of problems if the Soviets had not made such a hasty exit from Eastern Europe,” he told three Russian journalists commissioned by the Kremlin to write a book about him in 2000.

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Mr. Putin, the K.G.B. agent, watched in horror from Dresden. The local Stasi boss, with whom the K.G.B. worked closely, was detained and committed suicide by taking sedatives and lying down beside an oven belching gas. Mr. Putin later recalled how an angry crowd in “an aggressive mood” gathered outside the K.G.B. offices. Fearing mayhem, Mr. Putin asked for help from Soviet military forces stationed nearby but was told that the order must come from Moscow.

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Moscow is silent,” he was told. The crowd finally dispersed, but the drama left Mr. Putin with “the feeling that the country no longer existed.”

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Mr. Putin later described the lesson he learned: that power had to be asserted boldly, at home and abroad, if Russia was to avoid the same fate as the Soviet Union. The Soviet Union, he recalled, “had a terminal illness without a cure: a paralysis of power.”

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If not accidental leaders, Ms. Merkel and Mr. Putin were unexpected ones.

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Little known to the outside world or even to the Russian public, Mr. Putin became president after Boris N. Yeltsin dramatically resigned on New Year’s Eve 1999. Soon afterward, Ms. Merkel took charge of the center-right Christian Democratic Union by pushing aside her mentor, former Chancellor Helmut Kohl. Underestimated as a female politician, Ms. Merkel proved the skeptics wrong when she became chancellor in 2005.

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During Ms. Merkel’s first official visit to Moscow in early 2006, Mr. Putin demonstrated his style of gamesmanship, presenting her with a stuffed toy dog even though the Kremlin had been alerted that she was uneasy around dogs. During talks held a year later on the Black Sea, he let his large black Labrador into the room.

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Toomas Ilves, Estonia’s president until last year, described the dog ploy as “classic K.G.B.” Mr. Ilves said Ms. Merkel “never had any illusions about Russia” and “was clearly one who understood” how Russia worked under Mr. Putin.

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She grew up in Stasiland,” he said, “so of course she had his number all along.”

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Yet Ms. Merkel continued the German tradition of frequent meetings with Russian leaders, positioning herself as Europe’s main interlocutor to Russia, while maintaining the centuries-old business relationships between the two powers.

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She chided him, too, standing up for democracy and human rights, meeting with Russian opposition figures and voicing outrage over the 2006 murder of the Russian journalist Anna Politkovskaya, who was strongly critical of the Kremlin.

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Just days after the murder, Mr. Putin was again visiting Dresden. He and Ms. Merkel gave a rare joint interview to a local German public broadcaster in which Mr. Putin lost his cool after being asked about Ms. Politkovskaya’s murder. That exchange was deleted from the broadcast, but viewers did get to see Mr. Putin praise Ms. Merkel as a good listener, which he described as “a rare characteristic in women.”

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Konstantin Eggert, a Russian journalist who has spoken privately with Ms. Merkel over the years, said the Kremlin never understood the chancellor, believing that, like Mr. Schröder, “she would be in thrall to German business and the traditional German faith to Ostpolitik.

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But she was not in thrall to anybody, or anything.”

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Mr. Kohl bonded with Mr. Gorbatchev in the sauna. Mr. Schröder appealed to Mr. Putin as a kindred manly spirit. Not Ms. Merkel. “What she always found distasteful was these man things,” said Stefan Kornelius, a Merkel biographer.

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Instead, Ms. Merkel has impressed Mr. Putin with her grasp of detail, a quality he shares, and her knowledge of Russia and its culture and her readiness to stand up for her views — just as he does for his own. At a security conference attended by Ms. Merkel in Munich in February 2007, Mr. Putin made what is now considered a pivotal speech, signaling his turn against the West and lambasting American domination of world affairs.

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Karl-Theodor zu Guttenberg, who was Ms. Merkel’s defense minister, recalled that while many in the audience, including American officials, were shocked and alarmed by Mr. Putin’s tone, Ms. Merkel “did not seem to be surprised. She already had an extremely cautious view about Mr. Putin’s wider strategy.”

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On one notable occasion, Ms. Merkel’s resolve may have backfired. At a meeting of NATO leaders in Romania, in 2008, Ms. Merkel, backed by the president of France at the time, Mr. Sarkozy, successfully resisted pleas by Mr. Bush that Ukraine and Georgia be given a so-called Membership Action Plan, or MAP, a move that would have put the two countries on track to join the military alliance.

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To let the White House save face, the chancellor took charge of drafting a communiqué that, while rebuffing a formal program toward membership, declared that Ukraine and Georgia would still, one day, join the alliance.

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Merkel was at the center of this negotiation about words, clearly enjoying it,” recalled Italy’s NATO envoy, Stefano Stefanini, who took part in the meeting. “That is what she feels she does well.”

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But, in the end, Ms. Merkel may have miscalculated. Ukraine and Georgia were furious that they had been denied. Also furious was Mr. Putin, who took the vague pledge of ultimate membership for Ukraine and Georgia as evidence of NATO’s resolve to expand into former Soviet lands.

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For him, it was like a slap in the face, the sentence that said Ukraine and Georgia will be members of NATO,” Mr. Stefanini said. “At the same time, he felt emboldened” because Washington had not been strong enough to put the formal gears in motion toward NATO membership for the two former Soviet republics.

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Four months later, Russia invaded Georgia, testing the West’s readiness to intervene — it didn’t — which, in turn, set a precedent that, in 2014, would encourage Mr. Putin to seize Crimea.

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Ukraine would become the rupture. Accustomed to being Europe’s leading interlocutor to Moscow, Ms. Merkel was now thrust into a new role as the driving force behind economic sanctions.

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Vladislav Belov, head of the German Studies Center at the Institute of Europe in Moscow, said Mr. Putin took Ms. Merkel’s leading role in sanctions as a personal affront. “Putin did not understand why Germany did not just accept Crimea being absorbed into Russia,” Mr. Belov said, noting that Mr. Putin equated German reunification in 1990 with Russia’s “reunification” with Crimea.

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For now, Europe remains united behind the sanctions. But that solidarity is weakening and is dependent on Ms. Merkel’s resolve and political strength, which Mr. Putin hopes to undermine.

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And if there is a symbol of how things have changed since Mr. Putin’s pro-West speech at the Reichstag in 2001, consider this: Last month, Russia’s Defense Ministry announced it would build a scale model of the Reichstag on the outskirts of Moscow. It is not a tribute or gesture of friendship. It will be used to train young Russian patriots on how to storm buildings in a time of war.“

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Dietmar Moews meint: Bundeskanzlerin Merkel wird in Washington versuchen, die komplette weltpolitische Agenda mit Trump durchgehen und erfragen, wo und was und wie Trump Änderungen wünscht und was dabei von Deutschland erwartet wird.

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Das kann ohne Aufregung ablaufen. Was immer die Wirtschaftsvertreter von D und USA an Abschlüssen vorbereitet haben mögen – das ist Alles nebensächlich.

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Was hier geklärt wird ist, wie fair und vertragstreu TRUMP zukünftig zusammenwirken will und wie und was er exzentrische Dekrete und Attacken bringen wird. Wobei so Manches mit Überraschungseffekten zu spielen scheint. Aber welche Überraschung sollte sein, wenn er die Mauer nach Mexico in Guatemala bauen lässt oder in den IRAK einmarschieren will.

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Die politische Linie der Deutschen in er EU ist gegenüber PUTIN wie gegenüber ERDOGAN eindeutig interessengeleitet und keinesfalls aggressiv.

Will sich TRUMP auf MERKEL einschwingen, muss er sich freundlich zeigen

 

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BORUSSIA DORTMUND macht Gewalt und Watzke redet sich raus

Februar 19, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7149

Vom Sonntag, 19. Februar 2017

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ZDF-Sportstudio, jeden Samstag, am 18. Februar wieder mit dem anbiedernden Moderator SVEN VOSS und JOACHIM WATZKE aus Dortmund als Interview-Gast.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Die gemeingefährlichen Ausschreitungen sind ein gefundenes Fressen für die dümmlichen Quotenjäger.

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Vor zwei Wochen, beim Heimspiel von BVB 09 BORUSSIA DORTMUND gegen die fantastischen Fußballer von RB Leipzig, gingen von DORTMUNDER Krawallorganisierern gegen die Zuschauer aus Leipzig Gewalt in verschiedener Ausprägung aus.

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

 

Massive Aggressionsaufrufe über 65 großflächige Transparente gegen die Leipziger, wurden hinlänglich in der LÜGENPRESSE durchgekaut – Bilder und Videos, Opfer von Tätlichkeiten außerhalb des Stadions wurden vorgeführt, aber auch angeblich BVB-Verantwortliche wurden nicht persönlich zur Verantwortung gezogen wie es nicht sein darf und wie es die Staatsanwaltschaft ruft.

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Screen Shot ZDF-Sportstudio, Sven Voss und Hans-Joachim Watzke (rechts), am 18. Februar 2017

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Wo ist die Dortmunder Staatsanwaltschaft? Wo sind Ermittlungen gegen bekannte Täter und Strafanträge?

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Inzwischen hat die Fußball-Bundesliga-Selbstgerichtsbarkeit Strafen gegen den BVB 09 BORUSSIA DORTMUND Aktiengesellchaft für diese skandalösen Gewaltaktivitäten innerhalb und außerhalb des Stadions:

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DORTMUND 100.000 EURO Strafe zahlen müssen sowie für das nächste Heimspiel (heute, 18. Februar 2017) die Süd-Steh-Tribüne sperren und damit etwa 25.000 Dortmund-Zuschauer für ein Spiel aussperren. Dortmund hat inzwischen das Urteil anerkannt und wird nicht gerichtlich widersprechen.

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Die LÜGENPRESSE hat den Skandal zwei Wochen lang nach Herzenslust aufgeblasen und gepusht – aber letztlich dem Affen Zucker gegeben, in dem heuchlerisch gefragt wurde:

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Trifft man mit dem Aussperren als Kollektivbestrafung von 25.000 Steh-Zuschauern nicht viele Unschuldige? – denn die 100.000 EURO Strafe tun dem Millionärsverein DORTMUND nicht weh.

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Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

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Dietmar Moews meint: Die Aktion der sportlich derzeit nicht so überzeugenden BORUSSIA, eine ganze TRIBÜNEN-Seite vollzupflastern mit einem einzigen riesigen HETZ-AUFRUF, in unzähligen gelbfarbigen Transparenten, professionell mit Schwarzen Hetz-Parolen beschriftet, die Zehntausende von Mittätern die gesamte Spieldauer gehalten haben. Und in deren Geist im Anschluss an das Spiel es zu unglaublichen Bedrohungen und Tätlichkeiten außerhalb des Stadions gegen Leipziger Besucher kam.

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Die Täter sind dem umfangreichen BVB-Sozialarbeiter-Team bekannt. Bekannt ist, wer wo die Transparente konzipiert und letztlich auch beschriftet hat.

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BvB Südtribüne gegen RB Leipzig

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Immerhin in Formaten wie etwa 100 cm hoch und bis zu 30 Meter lang, rief es da zur Vernichtung der Feinde auf („Pflastersteine auf die Bullen“). Und da ist es nicht damit getan, jede einzelne als entweder Volksverhetzung, Unsportlichkeit, Gewaltaufforderung, freie Meinungsäußerung, unbezahlte Fernsehwerbung für massenkommunikative Gewaltaufrufe gegen Leipziger, Leipziger Sportler, RB Leipzig-Personal im DORTMUNDER STADION für die Dauer des Spiels.

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Für die gesamte Dauer es Spieles haben diese TRANSPARENTE da gestanden wie eine Wand. Sie wurden von Tausenden hochgehalten (wie die dabei dem Spiel zuschauen konnten, ist nicht ganz klar).

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Nun wurde in diesem dümmlichen anbiedernden ZDF-Interview von SVEN VOSS mit dem DORTMUNDER WATZKE – heute – mitgeteilt, dass sich die

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Vereinsleitung der Aktiengesellschaft BORUSSIA vollkommen von den schwarz-gelben Gewaltaufforderungen in der DORTMUNDER ARENA distanzieren, dass

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bereits zahlreiche Täter festgestellt werden konnten und von BORUSSIA DORTMUND bestraft werden werden, dass

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sich die DORTMUNDER Vereinsführung bei den Vertretern von RB Leipzig und über die Medienöffentlichkeit bei den Leipziger Zuschauern entschuldigt hätten.

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Was tatsächlich weder gefragt noch moniert wurde, war die Frage:

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Welcher Verantwortliche von BORUSSIA DORTMUND hat beim Anblick der HETZAKTION der DORTMUND-HOOLIGANS entschieden, dass dagegen nicht unverzüglich eingeschritten wurde?

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Haben MANAGER HANS-JOACHIM WATZKE, SPORTDIREKTOR MICHAEL ZORK und TRAINER THOMAS TUCHEL, nicht erkannt, dass und wie hier zur Gewalt aufgehetzt wurde?

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Es gibt innerhalb und außerhalb einer solchen kommerziellen Publikumsveranstaltungen, wie eine Bundesliga-Punktspiel ganz klare und eindeutige KOMPETENZ der Weisungshierarchie, der Ordnung und Sicherheit im Stadion und in den Zuschauerbereichen, bis zu den Schnittstellen außerhalb, zur Polizeikräften und sonstigen Ordnern.

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Screen Shot ZDF.de am 18. Februar 2017 „Polizeifoto von Waffen und Hoologan-Ausrüstung“

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Die Verantwortlichen von BORUSSIA DORTMUND wie auch das DFB und Fußball-Liga-Schiedsrichter-Team hätten sofort, unmittelbar und unverzüglich dazu aufforden müssen, dass alle diese HETZ-PAROLEN unverzüglich hätten aus dem Stadionbild entfernt, eingesammelt und konfisziert werden müssen. Dazu hätten die Täter sofort festgenommen und erkennungsdienstlich versorgt werden müssen.

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Und was sagt nun also WATZKE im ZDF-Sportstudio zu SVEN YOSS am 18. Februar 2017?

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Es komme ja die Gewalt aus der Gesellschaft auch in unsere Stadien hinein. Das beträfe ja alle gleich“.

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Man lese nur die Hassmails im Internetz, wie sich Ton und Stimmung verschärft haben. Und dann ist da eben die Grenze zur Meinungsfreiheit nicht immer jeden ganz klar“.

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Watzkes Dreistigkeit und die Dummheit der Interviewpartner kam dann auf den Höhepunkt, indem Watzke unwidersprochen behauptete:

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„Und dann wählen die Leute die Rechten, weil die mal wieder Klartext hören wollen oder sie wählen Donald Trump; Das wollen wir auch nicht, ne?.“

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Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

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Die ZDF-Schranze SVEN VOSS stoppt den Demagogen WATZKE nicht, wenn der einen solchen unverantwortbaren Müll in den Äther aussendet. Hier ging die Gewalt vom DORTMUNDER STADION hinaus in die Gesellschaft und nicht umgekehrt.

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Die nicht gestellte FRAGE lautet:

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Herr WATZKE haben Sie nicht erkannt, dass mit Ihrem Hausrecht Fernsehpropaganda zur Aggression und Gewalt veranstaltet wird? und

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haben Sie nicht erkannt, dass Sie dafür die Verantwortung tragen, dass das SPIEL angepfiffen worden ist, ohne dass der Dreck vorher abgeräumt worden ist?

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Wieso akzeptieren Sie eine Strafe für Straftaten, die Sie unfähig sind zu erkennen?

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Warum treten Sie nicht sofort von Ihrer Verantwortung bei BORUSSIA DORTMUND zurück, wenn hiermit sicher ist, dass Sie die notwendige sittliche Reife und Urtelskraft nicht haben, dagegen sofort einzuschreiten?

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Warum treten MICHAEL ZORK und Trainer THOMAS TUCHEL nicht sofort zurück?

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Wie ungebildet und unreif sind die DORTMUNDER VERTRAGSSPIELER, die diese Südtribüne gesehen haben, ohne dagegen zu protestieren?

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ZDF, Breyer, Watzke, Sven Voss und auch Katrin Müller-Hohenstein sollten sofort abtreten, weil sie seit zwei Wochen aus VOLKSVERHETZUNG Show und Quote machen, ohne vernünftigen Journalismus zu praktizieren.

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