CSU KRAWALL-KURS mit Glyphosat-Vergiftung gegen Altmaier und Merkel und Hendricks

November 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7762

Vom Donnerstag, 30. November 2017

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Nachdem der HOCHVERRAT eines deutschen Bundesministers, gegen die eigene Regierung bei der EU in Brüssel für die GLYPHOSAT-Lizenz zu stimmen, gestern bekannt worden ist, kommt es heute noch dicker.

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BILD.de bringt am 29. November 2017 die Agenturmeldung:

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„politik Glyphosat: Altmaier warnte Schmidt vor Alleingang

Berlin – Das Bundeskanzleramt hat Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) noch kurz vor dessen umstrittenem Glyphosat-Votum zur Einhaltung der Regierungs-Geschäftsordnung ermahnt. Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) habe „den Minister am Montagvormittag telefonisch darauf hingewiesen, dass ein abweichendes Stimmverhalten von der Vereinbarung einer vorherigen Abstimmung mit der Bundesministerin bedarf“, sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Die Regel laute: „Ohne eine vorherige Abstimmung keine Zustimmung, sondern eine Enthaltung“, fügte Demmer hinzu.

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Schmidt hatte vor der Glyphosat-Entscheidung zwar mit der ebenfalls zuständigen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) gesprochen. Diese habe ihm aber „noch mal ganz klar gesagt, dass sie bei ihrem Nein bleibt“, wie ein Ministeriumssprecher ebenfalls am Mittwoch betonte. Damit sei die Sache für sie erledigt gewesen – und sie sei von einer Enthaltung ausgegangen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erfuhr nach Angaben von Demmer vom Stimmverhalten Schmidts erst „mit dem Ergebnis der Abstimmung“. Demmer wies aber auch darauf hin, dass die Frage nach der deutschen Haltung zu einer Verlängerung der Glyphosat-Zulassung in Brüssel innerhalb der Bundesregierung schon länger umstritten war. Sie sprach von einem „andauerndem Abstimmungsprozess“ und dem „Ringen um eine Entscheidung“.

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Die EU-Mitgliedstaaten hatten der Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre am Montagnachmittag zugestimmt. Deutschland votierte auf Betreiben von Minister Schmidt anders als bislang für die Verlängerung. Das Vorgehen hat die SPD massiv verärgert und belastet die sich anbahnenden Gespräche über eine erneute große Koalition. Merkel hatte Schmidt am Dienstag öffentlich gerügt.

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Dietmar Moews meint: Nachdem gestern ruchbar worden ist, dass der CSU-Agraminister Christian Schmidt das fest vereinbarte Abstimmungsverhalten gegenüber der CDU-Bundeskanzlerin ANGELA MERKEL und der SPD-Umweltministerin BARBARA HENDRICKS gebrochen hat, wurde nun heute zusätzlich bekannt, dass noch wenige Stunden vor der Abstimmung in Brüssel der Kanzleramtschef PETER ALTMAIER (CDU) den Minister SCHMIDT nochmals und ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, dass die Position der deutschen Bundesregierung in Brüssel zur EU-GLYPHOSAT-Lizenzverlängerung ausdrücklich ENTHALTUNG ist.

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Der CSU-Minister SCHMIDT ist aus dem gültigen Koalitionsvertrag mit der CDU und mit der SPD ausgeschert und hat die CSU-Position vertreten, so als hätte die Bundesrepublik Deutschland eine CSU-Regierung.

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Zusätzlich brachte die CSU heute raus, dass CSU-SCHMIDT keineswegs einzelgängerisch gehandelt hat, sondern sein HOCHVERRAT war zumindest mit dem CSU-Chef in Bayern, Ministerpräsident SEEHOFER, vorbereitet worden. Das hat was von KATALONIEN und SPANIEN, wenn BAYERN gegen DEUTSCHLAND in dieser Art antritt.

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Gütesiegel für Informationsmedien und LÜGENPRESSE

November 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7761

Vom Mittwoch, 29. Januar 2017

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Neue Zürcher Zeitung vom Dienstag, 28. November 2017, Seite 36, von Rainer Stadler:

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„Ein Gütesiegel für Informationsmedien. Eine internationale Allianz will die Glaubwürdigkeit des Journalismus stärken.

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Die Konsumenten sollen besser erkennen können, welchen Informationen sie trauen können. Bekannte Medienanbieter starteten darum eine Initiative“

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Diese Proklamation der im weiteren Sinn internationalen „sozialdemokratischen“ Publizistik sowie des IT-Syndikats, genannt „Trust Projekt“ – darunter „Washington Post“, „Economist“, „La Stampa“, „La Repubblica“ und „ZEIT Online“, dazu Deutsche Presse Agentur (DPA) sowie Facebook, Google und Twitter – muss bei aller Euphemistik auf folgende Vorschriften der empirischen Soziologie von Alphons Silbermann geprüft werden:

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„Publizistik und Publikationen, die der Information und in der Folge der gesellschaftlich lebensnotwendigen Kommunikation nützlich dienen sollen, zielen auf das ERLEBNIS der Rezipienten als soziales Phänomen mit dem täglichen, praktischen Leben, mit dem jeweiligen Medium.

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In dieser Hinsicht gibt es jedoch nur ein einziges Faktum, eine einzige soziale Tatsache, die gemäß den Ausführungen von E. Durkheim „in besonderen Arten des Handelns, Denkens und Fühlens“ besteht, „die außerhalb der Einzelnen stehen und mit zwingender Gewalt ausgestattet sind, Kraft deren sie sich aufdrängen“.

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Wer also für das Ansehen der Informationsmedien ein Gütesiegel besorgen möchte, hat superlativ auf VERLÄSSLICHKEIT DER QUELLEN UND DER PUBLIZISTEN zu achten.

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Denn jedes MEDIENERLEBNIS ist immer GÜTESIEGEL oder VERGIFTUNG.

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„Es kann, ob Kollektiverlebnis (Individuen verbinden sich näher mit ihren Gruppen); 2. Individualerlebnis (Lebenshilfe, Orientierung, Zerstreuung, Verbindung mit historischen Vorstellungen); Symbolerlebnis (Information als Idee oder soziale Beziehung); 4. Werterlebnis (gute, dekadente inspirative sensationelle Informationen): 5. Beiläufigkeitserlebnis (unangetastete rationale und ästhetische Sinne und Leibesaussichten)“.

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Immer geht es bei dem MEDIENSOZIOLOGEN SILBERMANN um VERLÄSSLICHKEIT, NOTWENDIGKEIT, LEBENSZWECKE, wenn die Lieferung eine Leistung in den sozialen Mittelpunkt des „ERLEBNISSES“ stellt.

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So berichtet nun RAINER STADLER in der NZZ über den neuen Ansatz der „Trust Project“:

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„Die explosionsartige Vermehrung der Medienangebote setzt den herkömmlichen Informationsvermittlern in dreifacher Hinsicht zu. Erstens erschütterte sie deren Finanzierungsgrundlage; die Preise gerieten unter Druck. Zweitens machten neue Konkurrenten qualitative Mängel der traditionellen Anbieter sichtbarer. Und drittens fällt es letzteren schwerer, die Vorurteile ihrer Leistungen auf dem Markt noch kenntlich zu machen. Denn im digitalen Dschungel verschwimmen zumindest auf den ersten Blick die Grenzen zwischen Information und Propaganda. Dies umso mehr, als Akteure mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen versuchen, sich den Anstrich unabhängiger Informationsanbieter zu geben. Entsprechend werden vermehrt Befürchtungen laut, eine wachsende Zahl von Konsumenten sei kaum noch in der Lage, im Online-Wirrwarr gute von schlechten Informationen zu unterscheiden – mit der Folge, dass die Bereitschaft, für Mediendienstleistungen Geld in die Hand zu nehmen, gering bleibt.

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…verschiedene Versuche, journalistische Medien mit einem Gütesiegel zu versehen. Von der Notwendigkeit einer Zertifizierung ist die Rede. Diesem Zweck dient auch die 2014 gestartete internationale Initiative „Trust Project“, … Sichtbarstes Zeichen des Projekts ist ein großes schwarzes „T“, das die Mitglieder auf ihrer Website placieren dürfen. Sie müssen dabei einige Kriterien befolgen, welche die Initianten unter anderem aus Umfragen im Publikum und unter Journalisten ableiteten … geht es darum, gegenüber den Konsumenten mehr Transparenz herzustellen, um so die Vertrauenswürdigkeit der Informationen zu stärken …“

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„… Versprechungen zu machen ist relativ einfach. Sie einzuhalten indessen schwieriger. Ein Qualitätslabel bekommt erst Gewicht, wenn jemand dafür schaut, ob die Regeln eingehalten werden…

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Die Teilnahme am „Trust Project“ ist gratis. Finanziert wird es durch Craig Newmark Philanthropies, Google, den Democracy Fund, die John S. and James L. Knight Foundation und die Markkula Foundation,.. Gesteuert wird die Initiative durch das im Jahr 1989 Markkula Center for Applied Ezhics in Santa Clara. Dort ist die Journalistin Sally Lehrman zuständig.“

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Dietmar Moews meint: Beachtet man, dass hier GOOGLE und Konsorten dabei sind, ist gewiss, dass es um Profite und Verwertungsbedenken geht und nicht um QUALITÄT von INFORMATION.

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Wenn ich lese, dass auch der NZZ-Autor dem Thema nicht mit dem notwendigen KRITIKVERMÖGEN entgegen treten kann, wenn er schreibt:

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„Ein Qualitätslabel bekommt erst Gewicht, wenn jemand dafür schaut, ob die Regeln eingehalten werden…“.

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Ich weiß nicht, ob ich viele der LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer überfordere, wenn ich darauf hinweise, dass doch zunächst mal auf die QUALITÄT der REGELN ankommt – darauf schauen, ob die Regeln eingehalten werden, ist doch kein QUALITÄTSREGIME, wenn die REGELN nicht wissenschaftlich und professionell fundiert, sondern Verdingungen von BEGEHRLICHKEIT, PROFITSTREBEN, PROPAGANDA und MACHT sind.

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Wer die wissenschaftliche Beschreibung des sozialen ERLEBNISSES folgen kann, wie Rezipienten von Informationsmedien das Informationserlebnis in ihr Leben alltäglich integrieren, kann bereits an dem NZZ-Text von Rainer Stadler erkennen, dass man nicht auf VERLÄSSLICHKEIT baut, sondern man redet von mehr TRANSPARENZ. Aber, was soll die TRANSPARENZ zu GOOGLE, FACEBOOK, TWITTER u. a. wenn das totalitäre Herrschaftsprojekt BIG DATA unwiderleglich an allen Ecken der IT-REVOLUTION aufscheint:

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Welch ein GÜTESIEGEL!

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P. S. Wie komisch dass da TWITTER mit im Boot, zusammen mit Washington Post als „Trust Project“ figuriert. Beachtet man, dass US-Präsident Donald TRUMP per TWITTER kommuniziert und WASHINGTON POST TRUMP aufs Äußerste bekämpft.

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Digitalkittel

November 29, 2017
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Vom Mittwoch, 29. Januar 2017

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Süddeutsche Zeitung vom Dienstag, 28. November 2017, zitiert auf Seite 18, DPA:

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„Digitalkittel. Eingenähte Sensoren messen Puls und Blutdruck“

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Die Süddeutsche Zeitung bringt eine DPA-Meldung – die selbst nur die Zeitschrift „NATURE ELECTRONICS“ zitiert – ohne eigenen Autor, ohne Kommentierung und ohne Hintergrund, durch SZ.

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„In die Kleidung eingenähte Sensoren können künftig Puls oder auch Blutdruck längerfristig überwachen. Forscher um Xiaonan Hui von der Cornell-Universität in Ithaca stellten im Fachmagazin „Nature Electronics“ ein solches Verfahren vor. Sie verwendet dabei sogenannte RFID-Chips, die in anderen Bereichen schon millionenfach eingesetzt werden. Waschmaschinen sollen den Chips nichts anhaben können. // Die neue Technik könnte beispielsweise in Krankenhäusern oder Pflegeheime genutzt werden, welche Signale der Funkchips empfangen. „Unser System ist in der Lage, die Werte, von mehreren Personen gleichzeitig zu überwachen“, schreiben die Forscher. In die Brusttasche eingenäht, können sie batterielose Chips nutzen, um wie mit einem Radar Bewegungen des Herzens nachzuverfolgen. Über einen weiteren Chip am Handgelenk … den Blutdruck abschätzen. Herkömmliche Messgeräte seien durch den nötigen Hautkontakt unkomfortabel, sie störten teils den Schlaf und schränkten die Bewegungsfreiheit von Patienten ein, betonen die Wissenschaftler. Ihr Ansatz sei hingegen unauffällig.“

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BILD.de, am 28. November 2017, bringt unter NEWS Agenturmeldungen:

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„KInderuhren im Test Vorsicht vor Hacker-Angriffen! Smartwatches für Kinder versprechen lückenlose digitale Aufsicht. Im Test von sechs aktuellen Kinderuhren gab es schlimme Sicherheitslücken.

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Dietmar Moews meint: Diese Meldungen von DPA, von BILD, von Süddeutsche Zeitung – lassen sich ausgiebig aufhäufen – fast alle Massenmedien hängen sich da so unkritisch dran, wie folgt:

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Ist eigentlich ein modernes Komfortleben dann auf dem menschlichen Weg, wenn jeder auf einer INTENSIVSTATION voll verkabelt in TOTALÜBERWACHUNG jegliche diagnostische Kontrolle „genießt“, dazu durchweg „DIÄTISCHE ERNÄHRUNG“ und dazu animatorisch-dynamisierende Inspiration durch positiven Stress – vielleicht noch Glückspillen …?

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Wie bescheuert sind eigentlich Alltagsmenschen, die sich davon irgendetwas versprechen, wenn sie über KÖRPER- und BLUT-CHIPS ein Vollmonitoring in die BIG DATA-SPEICHER permanent abliefern, um damit – bei Bedarf – professionelle Lebenshilfe angeboten zu bekommen?

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Was glauben eigentlich solche TELEMATEN, wie fantasiereich IT-DESIGNER THERAPIE-Ideen entwickeln, die auf BIG DATA und entsprechende algorithmische Auswertung hin, alle zehn Sekunden per SMS-ANGEBOTE adressieren, welche PRÄVENTION jetzt dem Probanden empfohlen wird, weil sich eine schwere Erkrankung in fünf bis zehn Jahren bereits vorhersagen lässt.

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Wie lächerlich sind diese Würstchen, die in der Stadt mit Plastikhelmen herumlaufen, ihr PAD beobachtend, die Ohrstöpsel am Kopf, mit dem Stress, mehrere Medien gleichzeitig benutzen zu wollen, wobei der Blutdruck in einen ungesunden Wert hinaufschwankt, während die Hautfeuchtigkeit „Angst“ signalisiert und der Magen jetzt lauwarmes Wasser braucht.

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Wer bereits seine Kleinkinder derart darauf abrichtet, solche KINDER-SMARTWATCHES-Applikationen am Körper zuzulassen, wird verkümmerte Leibperspektiven hervorrufen. Bis der Übergang zum DIGITALKITTEL bereits ein echtes BEDÜRFNIS sein muss.

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Und skandalös ist, dass sich immer wieder sogenannte Wissenschaftler dafür finden, plumpe REKLAME und WERBUNG für BIG DATA und FREMDKONTROLLE zu machen. Wieso eigentlich Fremdbestimmung der telematischen Art?

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HASEK der Schwejk schreiben konnte und 9 Liter Biere trinken

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„Darf man auf den Sanitätszug vom Roten KREUZ schießen? fragte der brave Soldat Schwejk und gab selbst die Antwort darauf: Alles was man kann, muss man auch ausprobieren.“

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Alsdann: Gottes Geschöpfe wurden dumm geschöpft. Mit jedem Gemeinplatz (Micro-Chip am und im Körper mit direkter Echtzeitverbindung zum Vollspeicher) der im Gesellschaftlichen geschieht, lässt sich die Dummheit darin nieder, die in sich selbst zu kreisen beginnt, aus dem einfachen Grund: denn es sind die gebrauchten, die bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffenen Gedanken, über die man sich am leichtesten verständigt, und kaum , dass sie ergriffen sind, beginnen sie neue Dummheiten hervorzubringen.

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FEINSTAUB FAHRVERBOTE PROFITE-POLITIK

November 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7759

Vom Mittwoch, 29. Januar 2017

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Was doch jeden europäischen Bürger ansprechen müsste, weil es ihn persönlich und leiblich betrifft, sind politische Organisation, die der LUFT, dem WASSER, dem BODEN, dem STOFFWECHSEL und die EINGRIFFE, die hier ständig vorgeblich zu LEBENSZWECKEN initiiert werden – doch dann mehr auf kurzfristige PROFITE als auf verantwortbare SOZIALKULTUR zielen.

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FEINSTAUB – ist in diese Tagen ein MEDIEN-Thema, weil sich eine große mobile Mehrheit der Allgemeinheit über das REIZWORT FAHRVERBOTE konkret betroffen fühlt.

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Berufene Politiker werden in den Massenmedien durchgehechelt und inzwischen gibt es sogar einige Publizisten, die sich zu fragen trauen:

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Was will die deutsche Autoindustrie technisch zur Nachrüstung für alte DIESEL-Fahrzeuge jetzt tun, wenn das geltende Recht wegen der weit überschrittenen LUFTVERSCHMUTZUNGS-WERTE zweifellos FAHRVERBOTE erzwingt?

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Dietmar Moews meint: Die dilatorischen Antworten der CDU/CSU-Politiker sind bis heute unverschämt. Denn sie antworten einfach nicht, sondern schwafeln von SOFTWARE-Nachrüstung, E-Auto-Investitionen durch den Staat – aber es bleibt dann bei HAARESPALTEN – innerstädtische BUSSE, SPRINTER, ja.

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Ich frage: WO BLEIBT LUFTREINIGUNG?

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Man säubert doch auch Wohnungen. In Rom werden täglich die Bürgersteige gewaschen. Was wird nur immer von Filtern der Dreckschleudern geredet? Man kann ganze Stadtteile lüften! Wer schon mal in Manhattan war oder in CHICAGO, weiß, was frische Luft durch Kaminwirkung der Architektur bedeutet.

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Dass das CO2-Problem auch von Landwirtschaft, von Rinderaufzucht und von SCHWERÖL-Container-Schiffen in deutschen HÄFEN und von KAMIN-Feuerstellen in all den landschaftsparkähnlichen Gehäusern in Oberbayern, Allgäu und in der Eifel und anderswo herrührt, ist relevant, wie DIESEL-PKW.

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Das scheinheilige SCHWARZE-PETER-SPIEL ist nur öde. Was die Massenmedien und die Informationsmedien hier organisieren ist Zersetzung und Unverlässlichkeit, so dass das Schimpfwort LÜGENPRESSE bereits für das WEGLASSEN DER WAHRHEIT kaum noch als GÜTESIEGEL hinreicht.

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