Der Papst, es pappst der Parpst

Januar 21, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10386

am Freitag, den 21. Januar 2022

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Der Papst, es pappst der Parpst - featured image

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Dietmar Moews meint:

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<Der Papst

Manchmal denke ich,

„der Parpst!“

aber ich weiß ja,

„der Pappst“.>

vgl. Dietmar Möws in LITERANOVER 1984, „LESEHEFTOVER“, S.63

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Vulgärmateralismus mit Marx im Deutschlandfunk

Januar 16, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10385

am Sonntag, den 16. Januar 2022

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Liebe Benutzer, vor einiger Zeit hatte die Redakteurin des Deutschlandfunks, Schäfer, ihren Busenfreund Mathias Greffrath mehrmals als KARL-MARX-GEHEIMWAFFE eingesetzt. Es wurden für große Rundfunk-Formate zahlreiche anmaßende Autoren herangezogen, denen Greffrath wichtige Passagen aus Marx‘ Das Kapital zur Paraphrasierung überließ. Leider verfehlten alle das Thema – ungeachtet der Kritikflachheit, die damals vorgetragen worden ist (vgl. hier in Lichtgeschwindigkeit). Die meisten hatten diejenigen Marx-Kapital-Texte, die sie angeblich als Denkgrundlage nehmen wollten, nicht einmal gelesen. sondern es wurden unverschämt und unvermittelt sonstige Eigenwilligkeiten in den Deutschlandfunk bugsiert, die nicht dem von Mathias Greffrath gesetzten Problem entsprachen, ja, nicht entsprechen wollten, kurz: Eitle Kacke zum historischen Kaugummi-„Marxismus“.

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Karl Marx nahm den Menschen die Menschlichkeit ignorierend (anthropologisch: Wie ist der Mensch?) als vulgärmaterialistisches Weltgefängnis. Marx und Greffrath haben keine Ahnung von Heideggers Sein, das die technizistiche Verdinglichung ablehnte, und die Offenheit anstatt dem Gestell der herkömmlichen Metaphysik entfaltet hat.

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Jetzt kommt im Jahr 2022 der gealterte Mathias Greffrath erneut unter DLF-Redakteurin Barbara Schäfer mit seinen Marx-Anbuntungen. Diesmal heißt es „WORKING CLASS“ – „a working class hero is something to be“ sang John Lennon.

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Ich kritisiere diese blamabel vulgäre Materialismus-Propaganda im DLF. Denn es hat nie eine Arbeiterklasse, als soziologisch relevante Gruppe gegeben. Weder als Massenkommunikation oder als klandestine Bewegung (nicht mal in der katholischen Kirche), bringt irgendeine Arbeiterklasse noch einen Gewerkschaftsbund in Schwingung; auch die Klasse der Querdenker denkt nicht als Kollektiv.

Was sich da Marx ausgedacht hatte, war theoretische Jesus-Wünscherei, die zwar von Klassen, von Klassenbewusstsein und von Arbeiterklasse ausging, die es aber empirisch niemals gab. Niemals hat es eine Klassen-Gemeinschaft gegeben, die durch eine gemeinsame Lage und vergleichbare Abhängigkeiten als Arbeiter, Klassenbewusstsein hätte entwickeln können. Weil es solche Klassen, Gruppen, Gemeinschaften in der empirischen Gesellschaftspolitik nicht gab, nicht gibt und nicht geben konnte, gab es auch keinen Klassenkampf (auch wenn Lenin so tat, als verträte er mehr als seine eigene Klasse: die internationale Lenin-Klasse). Weder in Manchester oder London, von Marx und Engels um die Jahre 1860, noch im preußischen Berlin oder dem linksrheinischen Köln/Trier gab es klassenpolitische Formationen und -Aktivitäten, die die damaligen Lohnabhängigen auch nur ansatzweise über die damaligen Gewerkschaftsbewegungen im Sinne einer Working Class von Marx, Engels, Schäfer und Greffrath hätten bilden wollen oder können.

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Jetzt hub der DLF also abwegig wie folgt am 16. Januar 2022 an:

„Das Working Class Das Kapital – Aktuelle Brisanz der Marxschen Kategorie

Globalisierung, Automation, Finanzcrash, Klima, Armutsrevolten, Wachstumsschwäche, Pandemie – die multiple Krise der Weltwirtschaft, die wir durchleben, nimmt kein Ende. Warnungen über die explosiv wachsende Ungleichheit und Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon überall, auch unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert.

Von Mathias Greffrath | 16.01.2022 …

Man könnte dieses Buch als einen Roman verstehen.

Wenn es also – 150 Jahre nach seinem Erscheinen – einen vitalen, aktuellen, nicht nur historischen Grund gibt, das Kapital zu lesen, dieses Buch, das den Anspruch erhebt, das „ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft“ entdeckt zu haben – dann müsste das Buch den Test bestehen, dass man mit der Marxschen Brille immer noch etwas sehen kann, was man sonst nicht sieht, dann müssten die Marxschen Begriffe die Wirklichkeit, in der wir heute leben, anders aufschließen als andere. „Man prüft den Pudding, indem man ihn isst“, pflegte der Fabrikant Friedrich Engels zu sagen. Fangen wir also an….“

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Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist 038_3_75_kopie_theatralische_sendung_latour.jpg

Dietmar Moews meint: Ich halte der Bewertung durch den Deutschlandfunk Köln, der Redaktionen, seiner Redakteurin und des Autors Mathias Greffrath zwei wesentliche Falschdarstellungen vor. Damit verkennt Greffrath, was er als „Bewegungsgesetz“ missversteht und dazu noch als moderne Gesellschaft (von Marx?) signieren zu können meint: Ist modern, irreführende Propaganda zu akzellerieren?

1. Es hat zur Marx-Zeit, vorher und seit dem, weder die von Marx angerufenen Klassen noch die von Marx in „Das Kapital“ dargestellte Klassensituation bzw. -entwicklung gegeben. Ob Tagelöhner, Fabrik-Industriearbeiter, Landarbeiter, arme Hungerleider, Dienstleute, Höflinge, Kirchenpersonal, Soldaten, Journalisten, Irrenhausinsassen, Kriminelle u. a. haben sie alle in sehr verschiedenen Lebenssphären gelebt. Zwar war deren soziales Leben von Bevormundung, Unterprivilegierung und Abhängigkeiten gezeichnet. Allerdings war das sehr vielfältig und unterschiedlich, ob in Industriezentren wie Manchester oder in London oder auf dem Land, wo völlig verschiedene Bedingungen vorherrschten. Wo also nicht allein Ökonomie und Not das Leben prägte, sondern wo im vollen Bild der Anthropologie und der Soziologie gelebt wurde, mit Liebe, Inspiration, Fantasie, Familie, Solidarität, Intelligenz und Denken, Naturbindung, Glaubenspflege, Poesie und konfessionelle Religionstraditionen die Lebensordnung gestaltete.

2. Dem ganzen Marx-Materialismus, wie es in „Das Kapital“ von Marx (übrigens nicht mit, sondern gegen Engels) zum Zynismus-Theater aufgezogen wird, fehlte und fehlt die gültige empirische Wirklichkeit.

Was sind die entscheidenden struktur-funktionalen Gegebenheiten und Abhängigkeiten jenes oder dieses „Kapitalismus“? Und welches sind die anthropologischen Qualitäten, die das Leben der Unterprivilegierten ausmachten und ausmachen?

Welche Lieder sangen die?

Welche Volkskunst wurde betrieben und geliebt?

Wie offen war die Gesellschaft und die Staatsherrschaft für deviante Sonderbegabungen?

Was machten Adolph von Knigge oder Büchner, was Eckermann und Karl Philipp Moritz?

was machten Mozart und Beethoven? was Bach und Händel?

Was sind von anthropologischen Begabungen ausgehend folglich die sozialen Wertspiele und möglichen politischen Aktionspraktiken der Marx-Zeit (Karl Marx als gebildeter Unterklassentyp als Beispiel einer bohemienen Lebensfreiheit, ohne Geld, aber mit Wein, Zigarren und mit vielen Kindern)?

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Im als MEW zusammengefasster Textnachlass von Marx (und Engels?), unter dem Titel „Kritik der deutschen Ideologie“ hätte Marx konkrete gesellschaftliche Verhältnisse des Konflikts der „Arbeiterklasse“, nicht durch seine Ideenkonstrukte zu verdecken gehabt, sondern durch konkrete empirische Analyse der sozialen Ereignisse, Interdependenzen und Machtgeschehnisse an der gesellschaftlichen Basis aufzuschlüsseln, zu kritisieren und gemäß der historisch-dialektischen Ansprüche, also der Theorie von Marx und Engels, durchzuprüfen, analysieren und auf ihren Wirklichkeitswert zu interpretieren gehabt. Marx Ideologie hielt leicht erkennbar keine Ideologie-Selbstkritik aus. Marx ist Matsch: To much monkey business.

Die Marx-Arbeiter um 1860 lebten nicht allein ausschließlich „ökonomisch“ diskponiert. Sie lebten nicht als Working Class. Sondern sie lebten als genealogisch Untergeordnete, dispergierte Kohorte, denen politische Herrschaft und Gestaltung und Zugang dazu nicht oblag. Sie waren von Führungsaufgaben frei und hatten sich weitgehend familiär einzufühlen. So sangen die: Der Mond ist aufgegangen.

Dem Deutschlandfunk ist es mit WORKING CLASS am 16. Januar 2022 nicht gelungen, mittels dem Marx-Träumer Mathias Greffrath, Orientierungs- und Bildungshilfen hervorzubringen. Die vulgärökonomische Lebensbeschreibung à la Karl Marx in „Das Kapital“ (man lese nur die Kritik des Friedrich Engels an Marx* eitlem Gesülze, in den massenhaften Briefwechseln der beiden zwischen London und Manchester in MEW – 15 Bände).

Ohne die anthropologischen Ausgangsaspekte und ohne die empirischen, soziologischen Interdependenzen und Interaktionen behufs der Integration und Reproduktion der abhängigen Erwerbsmöglichkeiten jener Zeit wie auch von heute, produzieren DLF/Schäfer Desinformation.

Marx reduzierte seine Vorstellungswelt auf den materiellen Stoffwechsel all der massenhaften Opfer. Es hilft diese DLF-Produktion nicht, der Tendenz von StaMoKap und Demokratie sozio-politisch verbessernd beizukommen. Leider gibt es keine politische Bildungsklasse, weil intelektuell ausgebildete Deutsche als Dienstklasse von der Politik marginalisiert wird, wie auch hier vom Staatssender DLF und den Erwerbs-Dienstklasslern Schäfer und Greffrath (auch als Rentner).

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Henri Bergson Das Lachen 1899

Januar 11, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10384

am Mittwoch, den 12. Januar 2022

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„Das Lachen … Stellen wir uns jetzt einen Menschen vor, der immer an das denkt, was er gerade getan hat, und nie an das, was er gerade tut – wie eine Melodie, die ständig hinter ihrer Begleitung herhinken würde. Denken wir uns eine gewisse angeborene Unbeweglichkeit der Sinne und des Geistes, die bewirkt, dass ein Mensch sieht, was nicht mehr ist, hört, was nicht mehr tönt, sagt, was nicht mehr passt, kurz, dass er sich in einer vergangenen und unwirklich gewordenen Situation häuslich einrichtet, während er sich doch der augenblicklichen Wirklichkeit anpassen sollte. Hier verlagert sich das Komische in die Person selbst: Die Person steuert alles Notwendige dazu bei, Stoff und Form, Ursache und Gelegenheit. Nicht umsonst pflegt der Zerstreute (denn von einem solchen ist die Rede) die Spottlust der Komödiendichter zu reizen …“

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Dietmar Moews meint: Mein Sprung von Heidegger zu Bergson ist die sprachliche Fähigkeit, zu sagen was ist (komisch – Bergson) und nicht sagen zu können was ist (Wahrheit im Leben von Sein und Zeit – Heidegger).

Täglich erhalten wir obrigkeitliche Corona-Verhaltensanweisungen, die auf gestrige Scheintatsachen bezogen werden, aber von niemand als lebendige Beweglichkeit, sondern als geistige Unbeweglichkeit nicht (mehr) gelten, nicht aktuell scheinen und keine Wahrheit mitteilen, während Komödiantenspott und Lächerlichkeit heute im deutschen Rechtsstaat als „Hassverdächtigung“ und „Volksverhetzung“ verfolgt werden. Da behält man doch seine Meinungsfreiheit lieber für sich oder machts wie der Eiertänzer Kaube, anspielen auf Bergson, Heidegger und Ampelmehrheit.

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Immerhin ist Heideggers Sprachkrise mit all seinen Metaspielen der Anliegen, sein lebenslanges Thema, wobei Heidegger als sein Medium, die Selbstsucht, ihn nicht den erhellenden empirischen metaphysischen Quellen näherkommen ließ. Immerhin wusste bereits Heidegger, dass die mathematische Definition von Sprachinhalten eine altsinnliche Verfälschung der empirischen Wahrheit immer nur sein kann. Henri Bergson, gewissermaßen ein Heidegger-Vorläufer, mit seinen Sprachspielen von „Das Lachen“ und „Materie und Gedächtnis“, hatte bereits wesentliches Durchleuchten einer Neuen Sinnlichkeit „entdeckt“. Bergson begriff das Strahlen und Ausstrahlen des Weltlichen, wie es digitalisierte Signale nicht vermögen (die CDs knistern eben nicht).

Ich sage ausdrücklich, der Denker und Mitdenker Martin Heidegger war ein starker Geist mit klarer Orientierung, die moderne Welt besser zu erschließen, von der Gott-ist-tot-Vorstellung im christlichen Abendland und von der banaldialektischen Modernistik empirieverkennender Metaphysik, über eine Sprachverfeinerung, weg vom exzistenzialistisch-psychologisierenden Wissenschaftsjargon. Als solcher, besonders privat soziogeistiger Denkaktivist ist Heidegger ein Gewinn und für diese „Modernisierung“ beachtlich – ähnlich die denkenden und schreibenden Brüder Ernst und Georg Friedrich Jünger.

Ich sage es ebenso ausdrücklich, der Nazi Heidegger, der bis ans Lebensende alle seine Verwertungsbedenken seines „Meta-Nationalsozialismus'“ (vgl. Schwarze Hefte) mit Herausreden und Lügen als „Anspruch auf Selbsterhaltung“ erwiderte, war ein asozialer irrlaufender Schweinehund in der auf uns Deutschen lastenden Weltgeschichte von Jahrtausenden.

Komisch ist, dass ich hier auf Jürgen Kaube, einen der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hinweisen muss, der unter „Karnevalesk“, FAZ, S.9, 11. Januar 2022 – mit Erinnerung an Bergson meint:

„… Der Wald brennt, lasst uns in den Kalender schauen, wann wir Zeit für eine feuerwehrwissenschaftliche Tagung haben. Schnell geht es gar nicht. Denn es gibt für den Parlamentsbeschluss bis März gar nicht mehr genug Sitzungen. Im Februar ist nämlich Karneval, da tagt das Parlament nur einmal. Kurz: der Karneval steht der Impfpflicht im Wege. Das Lachen, steht bei Bergson, setzt Gleichgültigkeit voraus, es hat keinen größeren Feind als die Emotion. Nur darum lachen wir nicht.“

Jürgen Kaube scheint Impfpflicht zu wollen, es aber vermeidet, in der FAZ deutlich die neue Bundesregierung zur Impfpflicht zu drängen. Und hier passen nun andere Aspekte aus Bergsons Lachen auf Kaube selbst, nämlich der Anspielung eines mechanischen Abweichens zwischen Corona-Ernst und albernen Führungsschwächen der gewählten Parlamente, mit karnevalesken Wordings und Labelings, die aktuelle (Virus-) Sprachkrise in kindischen Spielarten propagandistisch aufzuspielen, mit denen Bergson und Heidegger sich sprachkritisch auf philosophischen Wegen in Abwegen verloren haben.

Dietmar Moews hält Impfpflicht für lachhafte Vortäuschung von Handlungsfähigkeit unserer politisch mit Führungsaufgaben betreuten Mediokritäts-Klasse. Mit Impfungen der heutigen Corona-Aspekte, die keinen Virus bekämpfen, die keine Immunität auslösen können, indem keine Verhaltensfehler der Führer klargestellt werden, die mit wirkungslosen Ansagen von jeweils gestern, heute mit treuen Blicken auf morgen vertrösten, anstatt die Forschungsresiduen mal so langsam anzuleiern. Die Führenden lügen, indem sie behaupten: Die Impfkampagne hätte die Dauer der Corona-Epidemie verkürzt – genau so ist es nicht: man verlängert die unkontrollierte Ansteckereien. Sie behaupten: Eine radikale Kontaktsperre (no-covid) sei unmöglich, dass habe sich inzwischen erwiesen – genauso ist es nicht: man erlügt es sich, aber man versucht es nicht (es reichen 14 Tage FULLSTOPP).

Könnte gemäß Bergson gelacht werden.

Todesursachen? Testtechnik-Verlässlichkeit? Übertragungsempirie? Verstärkung der Spitalkapazitäten? Ende von Panikmache, als sei Corona-Krise für Schulkinder so schlimm, wie eine Flucht mit der Wilhelm Gustlow übers Ostsee-Eis oder Rennen in Kellereingänge bei Bomberangriffen. Das ist lächerlich: schulfrei ist wunderbar und lehrreich für Kinder – wir lachen nicht, weil es zu ernst ist.

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Martin Heidegger Einsamkeit 1916

Januar 4, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10383

am Dienstag, den 4. Januar 2022

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„Einsamkeit

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Verhärmte Gestalten, die das Licht nie finden,

Irren um mich, meine klagenden Sünden.

Es schneit.

Erinnerung stirbt. Die Welt steht still.

Ich fühl‘, wie Gottesliebe aufflammen will –

Es schneit.“

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Dietmar Moews meint: Man kann mal Henri Bergson herbeiziehen. Das lohnt sich besonders für Künstler und intelligentere Menschen. Heidegger war von Hause aus ländlich-katholisch, Bergson war von Hause aus london-pariserisch-jüdisch (und ließ sich 1941 katholisch aussegnen).

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Diesseits von Gut und Böse 2022 auf Seiten jedes Menschen

Dezember 30, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10382

am Donnerstag, den 30. Dezember 2021

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Söder lässt lügen – F.A.Z. klärt auf – DIE WELT klärt auf - featured image
Theatralische Sendung nach Georges de la Tour DMW 162cm/192cm, Öl/Kasein-Tempera auf Leinwand, von Dietmar Moews in Springe gemalt

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Liebe Benutzerinnen und Benutzer meines Blogs „Globus mit Vorgarten“, ich möchte allen für die bisherige Kommunikation mit meiner Blogarbeit danken und ein freundliches kommendes Jahr 2022 wünschen.

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Benutzen Sie Ihre Intelligenz. Da schlummern ungeahnte Fähigkeiten. Wer geistig arbeitet wird immer durch die entfalteten Vorstellungen belohnt – denn eigene Arbeit macht gute Laune: Herstellen, Denken, Handeln, Denken, Sprechen (freundlich ansprechen). Man wächst immer. Auch die Einblicke in die eigenen Beschwerlichkeiten und die so oft verblüffende Endlichkeit lassen ein müheloses nichtkrampfendes Mitschwingen übrig: auch wer stark leidet ist noch gewitzt und könnte lachen – ja milder die Augen schließen und mit Ideen und Wahrnehmungen spielen ist noch gut, selbst, wenn Denken nicht mehr gelingt.

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Es werden wie immer Glück und Geduld von uns allen verlangt sein, um unsere Wege gehen zu können. So lebendig es gelingt, den täglich neuen Fortschritt immer wieder wunschgemäß zu justieren und balancieren, so besser werden Ziele erreicht – Festhalten geht nicht, Vorantreiben ist nicht gut für die Stimmung.

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Am Besten balanciert man in freundlichem Stil und stets Diesseits von Gut und Böse (diesem Nietzsche angewandelten Begriff des Isaiah Berlin) auf der Seite der Menschen. Das ist nicht vorrangig moralisch. Das ist aber auch nicht das Laissez Faire gegenüber der Naturstärke. Man kann es verstehen, wenn man sich mit dem wunderbaren Buch von Friedrich Nietzsche, mit dem Titel >Jenseits von Gut und Böse<, mal zwei Wochen nach Soglio zurückzieht. Damit das miterlebte Weltgeschehen von den gewöhnlichen Vorurteilen des moralisierenden Sollens erleichtert wird und ein lebensdienlicher Eigensinn, als individuelle Farbprägung einer Jeden und eines Jeden, eben Diesseits von Gut und Böse, auf seiten des Menschen, unsere Lebensregungen auszeichnet, wie es – letztlich auf Gegenseitigkeit – ohne weitere „Gebrauchsanweisungen“ privat verstanden wie öffentlich geachtet werden kann.

Wer sich stark fühlt, sollte im Neuen Jahr 2022 gelegentlich versuchen, die Wahrheit zu bezeugen, nämlich, wo kollektiv zu wenig Intelligenz spielt, als es die Intelligenz der teilnehmenden Individuen eigentlich erwarten lassen müsste.

Ich – jedenfalls – genieße es immer wieder, wenn eine namentliche Persönlichkeit Dummheit Dummheit namentlich benennt und dumme Gemeinheiten zurückweist. Dummes dumm nennen, ist sehr wichtig.

Wer die CORONA-Seuche nicht ernst nimmt, mag zwar lebenslustig sein, wird aber Kosten bekommen – ganz schlimm ist Sepsis mit Intubation. Deshalb wünsche ich viel Glück und Wachsamkeit und soziale Distanz, damit das Lachen nicht vergeht, wenn uns ein Ironiker (wie kürzlich Minister Laumann) erklärt, die Viren werden nicht nur durch Tropfen übertragen, sondern auch durch die Luft.

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Dietmar Moews meint: Bitte sehen sie sich den wunderbaren Georg Stefan Troller in Lichtgeschwindigkeit an

und dann noch einen Ausdruck der voran rasenden Zeit

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Mit Atomausstieg 2011 und 2012. Und nun mit den Atomruinen, für die alle noch zurechnungsfähigen Verbrecher staatsanwaltlich zu belangen sind: Taxo-logisch – nennen wir es VOLLKOSTENRECHNUNG.

Und LÜGENPRESSE:

Am 31. Dezember 2021 gab das deutsche Staatsfernsehen ZDF in der 19 Uhr-Heute-Sendung einem Schwerkriminellen die freie Verbreitung verbrecherischer Stellungnahme, er behauptete – als Sprecher eines NUKLEAR-Verbandes:

Die heute in Deutschland uns Anderswo laufenden Kernkraft-Anlagen seien die saubersten Energiequellen und die preisgünstigsten. Das ist LÜGE und vollkommen unwissenschaftlich. Die Wahrheit hierzu sind in beiden Aspekten die allerschlechtesten:

1. Kernkraftanlagen-Elektrostrom ist mit erheblichem Abstand zu allen heute betriebenen Kraftwerkstechniken der allerteuerste: Kernenergie ist ein DUMPING-BETRUG, man verkauft den ATOMstrom erheblich unter den Herstellungskosten. Der gesamte Atom-Müll wird einfach ohne Nachsorgemöglichkeiten und ohne Reinigungskosten, ohne vergleichsgültigen Herstellungspreis und ohne VOLLKOSTENRECHNUNG betrügerisch vom Staats-Monopol-Kapitalismus in Deutschland erzwungen.

2. Der tötlich strahlende Kernbrennstoff kann nicht entsorgt werden und liegt weitgehend auf den Wiesen direkt bei den Kraftwerken offen herum, Brennstoffbehälter (Castoren) stehen unentsorgt im Freien und müssen über tausenden von strahlenden Jahrhunderten militärisch bewacht werden (vgl. Robert Junck >Atomstaat<).

Ich halte es für unglaublich, was ich heute im ZDF sehen und hören musste, von dem NUKLEAR-Propaganda-Drecksschwein. Wo bleibt der Staatsanwalt?

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Und was denkt sich die Staatsfunkerin beim Deutschlandfunk mit dem Satz:

Für weniger Hass und mehr Empathie.

Was soll das? – wie hirnrissig soll denn der Anständige sein, wenn der bei Norbert Elias über den Prozeß der Zivilisation nur von Gänsehaut beschlichen wird, wie da die Goldbärchen von Rowohlt und sonstigen 68ern sich selbst als Empiriker bezeichnen, aber leider von Empirie so wenig ahnen, wie ein Fußabdruck in der Ostseesandkante vom lebendigen Fuß – hier der analoge Fuß, da der Fußabdruck, da der digitalisierte Fußabdruck, da die Daten der digitalen Mathematik (Logistik) und schließlich die digital vorgerechnete Theorie vom Fuß, den wir leider nicht wiedererkennen können. –

Wir müssen also das menschlich-sinnliche Phänomen total analog erfassen, bzw. den Anspruch der totalen Analogie immer beachten, wenn wir empirische Feststellungen zu machen versuchen, um daher im Sinne der Induktion von unserem konkreten Forschungsobjekt auf zu erwartende Prognosen für diesen individuellen Fuß schließen zu können.

Anders geht es nicht, wie schon angeblich Leibniz oder Hegel oder Marx oder Freud es versuchten, die analoge Wirklichkeit übern Löffel zu barbieren, die konkreten Forschungsobjekte als Strukturen zu anzusehen, um dann hier sich Strukturdaten des analogen Schuhes digital zu verarmen, darauf mit Logik sich mittels algebraischen Symbolen der Mathematik anzunähern, schließlich um den konkreten einzelnen Schuh als digitalverkürzte Scheinempirie“ mit Algorithmen in Annäherungsgleichungen zu vergewaltigen. Alles, was solche Künstliche Intelligenz kann, selbst mit weit umfangreichen Informationsdaten in den Rechnungsansätzen, enthält niemals Urteilsbedingungen einer Theorie der Urteilsprobleme, die nur der analoge Mensch mit seinem analogen Fuß anzustellen hat – ein Computer und seine Algorithmen unterscheiden sich eben vom empirischen Denkvermögen des Menschen. Hier haben wir dem Ich-verirrten Martin Heidegger, der zur empirischen Soziologie nicht mehr aufstieg, eine elementare wissenschaftstheoretische Erkenntnis zu danken.

Um so schlimmer, dass ein Autor Norbert Elias, der die Forderung nach Empirie erkannt hatte und deshalb alle Metaphysiker abräumen konnte, mit seinem „Über den Prozeß der Zivilisation“ eben selbst nicht analog-empirisch forschte, um daher induktiv gültiges Wissen schaffen zu können, sondern mit einem letztlich struktur-digitalisierten Gestell Funktionen ermitteln zu können, anstatt die zu beforschenden analogen Objekte selbst als Funktionsträger zu setzen. So kommt Elias auch nur zu einer Schein-Empiristik. Er sitzt seiner eigenen Struktur-Theoretik zu Funktionen hin als heuristische Selbstverirrung auf. Elias vertut sich. Er bringt es auch nur zur Logistik aus Logik und Mathematik, über digitale Rechenansätze und Algorithmen dann zu einer nicht gültigen Heuristik der maschinellen Vorurteilsfabrikation, die dann noch Künstliche Intelligenz genannt wird, aber nur eine arme Bildungsvergewaltigung und Verdummung ist, während analoge Geister hier sind und die analoge Sinnlichkeit immer greifbar, sichtbar, riechbar und operationalisierbar ist, solange wir uns nicht zu sehr auf Prothesentechniken verlegen.

Die analogen Dinge werden durch „digitalisierte“ Logistik nur noch zu einer absurden „Metaphysik“, angeblich eine „empirisch wissenschaftliche Feststellung“ über ein als Strukturgeltung angenommenes Analogding, das aber leider unter aller Sau, weder den echten Fußabdruck als Funktion eines individuellen Fußes, als Zustandsschnitt der analogen Physik. Der konkrete Fuß ist also die festzustellende Sache (im Ruhestand eines zeitlichen Schnittes), der empirisch stets als prozessural im Wandel befindlicher Fuß vom Wissenschaftler stets erneut als analoger Schuh, nicht als gedachte Schuhstruktur, in eine konkrete Fragestellung einzusetzen ist. Wenn ich den analogen Schuh (im Zeitschnitt quasi retrospektiv) festgestellt habe, lässt sich davon Vorhersagen (prospektiv), welches die zu erwartenden Funktionen des Schuhes sein werden. Ich kann von meiner analogen Schuherkenntnis auf den zukünftigen Prozess der Schuhe im Wandel induktiv schließen. Sobald ich nicht seriös analog feststelle, und daher Funktionsansagen mache, komme ich nur zu einem armen Digitalschuh, und nur zu einem abstrakten Schuhwesen zur digitalisierten Theorie, wo Funktionen immer nur als finale Strukturannahme folgen. Während von analogen Schuh her, es zu einer empirischen Schuherkenntnis und zum zukünftigen möglichen Schuhprozess zu kommen möglich ist, als analoge Schuhfunktion.

Sodass dann der absurde Endkampf lautet:

Künstliche Intelligenz zum Fuß: Wir deduzieren von der digital errechneten Theorie des Fußes her die theoretische Struktur des Fußes und stülpen diese mit dem irren Prinzip der Deduktion über jeden empirisch zu erfassenden Fuß und erhalten keinerlei empirische Vorstellung eines Fußes. So können wir auch nicht bei Umkehrung des Vorganges, vom theoretischen Strukturfuß her schließend, nunmehr ein Induktionsprinzip anwenden können, also vom analogen konkreten Einzelfuß auf Füße allgemein induzieren nicht können, um damit noch irgend ein Wissen über den Prozeß der zivilisierten Füße zu gewinnen. Sorry Mister. Norbert Elias, gehen sie in das Massengrab der modernistischen Schüttware, ob mit Hegel, Marx oder Talcott Parsons Machtwahrheit. Wer schreibt, der bleibt schließlich nur, wenn er analoge Geltung bietet und nicht digitales Kunst-Strukturgemache.

In einer Biografie über Heidegger fand ich aus dem Vorwort zu seiner Habilitationsschrift folgendes Zitat: „… Wir dürfen .. wenn sie hungrig .. nicht Steine statt Brot geben, nicht unwirkliche u. tote Kategorien, nicht schattenhafte Formen u. blutleere Schubfächer um das rationalistisch zerriebene Leben fein säuberlich darin aufzubewahren und vermodern lassen.“

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Und noch einmal mit anderen Worten: Es geht um das Leben in der Neuen Sinnlichkeit, es ist auch im methodischen Zeitschnitt ein analoges Sein, eben nicht Statik, und es ist als soziale Dimension des analogen Lebens immer Dasein im Sein und nicht Kinetik.

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Georg Stefan Troller 100 österreichischer Jude, USA-Autor und deutscher Fernsehunterhalter in Paris

Dezember 10, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10381

am Freitag, den 10. Dezember 2021

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Georg Stefan Troller wird heute, am 10. Dezember 2021, in Paris seinen angeblich 100sten Geburtstag erleben. In seinem Buch „MEINE ERSTEN 100 JAHRE“ steht: „…dem damaligen Fernsehen .. geradezu ins Gesicht schlagen musste – feuilletonistisch, ironisch, kaustisch, selbstbezogen, weltmännisch. Mit anderen Worten >jüdisch<.

Er wurde nach 1945 einer der genialsten deutschsprachigen Schriftsteller, Autor für kleine Textformen. Troller versteht sich selbst seit Kindesbeinen als Lyriker, der immer schrieb, aber keine Analysen: „Ich war mir immer bewusst, dass das Pittoreske besser ankommt als die Wahrheit – aber das wird eben auch besser bezahlt.das geheime Drehbuch war doch, das Innerliche zu Veräußerlichen, und dass es beim Publikum ankommt.“

Es wurde ein ganz aktuelles Interview mit Troller fürs Fernsehen aufgenommen, woher man erleben kann, wie geistig der Hundertjährige ein solches Gespräch noch lustvoll hinkriegt: Gratulation und beste Wünsche für Georg Troller („Ich bin ein alter Macho“).

Georg Stefan Troller wurde nach 1945 in München ein Selbstvermarkter im Trail amerikanischen Militärerkennungsdienstes, bald des amerikanisch geführten bayerischen Staatsrundfunks, ab 1949, in Paris lebend, im Wirkungsnetz der dann entstehenden staatlichen Fernsehsender in der Bundesrepublik Deutschland, zunächst der ARD mit der Reihe „Pariser Journal“, dann für das ZDF „Personenbeschreibung“ und beim Bayerischen Rundfunk „Hollywood Profile“.

Hierzu hat sich der gelernte Buchbinder vom Liebhaberei-Fotograf, über Theaterstudium zum Autor entfaltet, Augenmensch von Unterhaltungsinterviews, Dramaturg und Filmschnitt-„Cutter“, mit den reizendsten Prominenten von Paris im deutschen Nachkriegsleben. Troller brachte Brigitte Bardot und Edith Piaf, von Abbé Pierre zu W. Somerset Maugham, sogar den Nazifreund Ezra Pound, Jean Paul Belmondo oder Francois Hardy, Helena Rubinstein, Juliette Gréco, die junge Catherine Deneuve, Muhammad Ali, Peter Handke und Konrad Adenauer, kaum Sportstars, kaum Chef-Publizisten. Toller spricht von Profis und von Gefühlsprofis. Troller sprach seine eigenen Texte und die Interview-Fragen aus dem Off zu Filmschnitten, Videos, Bildern, Musik, aufgemischt mit Fragen zum Leben seiner Prominenten. Troller brachte kaum Politiker, kaum Wissenschaftler, kaum Adels-Prominente, Startänzer, mal Geldleute, anonyme Spontanleute, Barpersonal, meist Personen und Namen der Kunst und Mavericks (das weniger blöde Sortiment der Yellow Press, abzüglich Margret Dünsers High Society, abzüglich Peter Scholl-Latours Politik-Fexe – Fragen nach Gott kamen nicht hoch). Er sagte: Wir sind doch alle Juden. Troller war ein schicksalshafter Anthropologe – ohne Interesse, seine subjektive soziologische Motivation zu thematisieren und empirisch zu erkennen.

Die Fernsehmächtigen haben Troller mit einem überwölbenden Strauß an Autoren-Film- und Fernsehpreisen hervorgehoben. Dabei hat er lediglich seine außergewöhnliche Individualität zum eigenen Selbstausdruck in Fragen und Bilder an seine Mitspieler gebunden, ohne zu beleidigen und ohne groß zu werten; seine Bildangebote waren professionell und O-Töne waren auch unter schwierigen, teils mobilen Notbedingungen technisch immer sendefähig. Troller nannte es objektive Bilder mit subjektiven Fragen, aber nicht politologisch und nicht soziologisch, sondern versteckt subjektiv und durchaus wertend .

Es sind in den Mediatheken einige TROLLER-Fernseh-Iliaden abrufbar, wo deutlich wird, dass dieser Georg Stefan Troller einer der größten Portrait-Produzenten der leichten Muse fürs Fernsehen ist. Er stellt Fragen zu den Überlebensstrategien besonderer Menschen – seinen Protagonisten.

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wikipedia am 10. Dezember 2021:

„…Troller ist der zweite Sohn von Karl Troller, einem jüdischen Pelzhändler aus Brünn, der in der Neutorgasse im 1. Wiener Gemeindebezirk ein Geschäft betrieb. Die Familie lebte dort am Rudolfsplatz und übersiedelte später nach Wien-Döbling. Im 1. Bezirk lernte Troller zunächst den Beruf des Buchbinders. Als es 1938 zum Anschluss Österreichs kam, floh er mit 16 Jahren vor den Nazis in die Tschechoslowakei, von dort nach Frankreich, wo er bei Kriegsausbruch interniert wurde. 1941 erhielt er in Marseille ein Visum für die USA. Die Eltern konnten über Portugal fliehen. In den USA wurde er 1943 zum Kriegsdienst eingezogen und war am 29. April 1945 an der Befreiung und Dokumentation des KZ Dachau sowie am 1. Mai 1945 an der Befreiung Münchens beteiligt. Aufgrund seiner Deutschkenntnisse wurde er von der US Army bei der Vernehmung von Kriegsgefangenen eingesetzt.

Troller war am 10. Dezember 1921 in Wien geboren worden.

Wikipedia nennt Troller Schriftsteller, Fernsehjournalist, Drehbuchautor, Regisseur und Dokumentarfilmer.

Dieser jetzt Hundertjährige Zeuge Troller der westlichen Welt, der mehrere autobiografische Bücher bereitstellte, weil er immer noch geistig rege ist, Spaß hat Stellung zu nehmen und sich öffentlich zu exponieren und schränkt ein: Gedächtnis und Geist lassen nach, der alternde Körper bestimmt zunehmend.

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Trollers Meinung: PARIS sei nach 1945 die kulturelle Hauptstadt seiner Welt, enthält die Ausblendung der KRIEGE der USA, deren Militär und Geheimdienst er ja angehörte, und hat zur populären jungen französischen Sängerin Francois Hardy doch nicht mitbekommen, dass die Beatles, die Stones und Kinks die Beatmusik zur musikalischen Kulturhauptstadt unserer Welt gemacht hatten, diese Lebensart mehr in London und New York und weltweit, als noch in Paris stattfand.

Der alternde Troller trug sehr bald selbst lange Haare, wie die Popmusiker der 1960er Jahre es durchsetzten, von diesen Ray Davies, Frank Zappa, Bob Dylan, Neil Young oder Mick Jagger – (mal kurz im Hintergrund The Animals mit Inside Looking out, 1966, und Get off of my Cloud, 1965, kurz im Hintergrund Street fighting Man, von Beatles-Mania wusste Troller nichts) – muss 1968 gewesen sein, nicht ein Hauch von dieser Jugend-Epoche kam in Trollers Projekten durch, er nennt es Sturm im Wasserglas: Wie lange kann die Mob-Frisur sich halten? nichts Albernes wechselt schneller als solche Moden (kommentierte er etwa 1967) – ob die 1950er Marilyn oder Arthur Miller – es sind Popmusiker bei Georg Stefan Troller in seinen Pariser Filmen immer Franzosen mit Camouflage und englischen Künstlernamen („Mai ’68 war ich zum Schnitt im Studio in Köln“). Daran sieht man, dass Weimarer Republik, Auschwitz und Edith Piaf einen an sich ungebildeten mutterwitzigen Sprachbegabten, Georg Stefan Troller, nicht zum Querschnitt-Zeugen nehmen sollte – Troller hat die Naziabgründe am eigenen Leib erleben müssen, aber er ist ein wacher und lebensfroher Meister der kleineren Fernsehformate geworden, einer der besten nach 1945.

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Dietmar Moews meint: Unbedingt ANSCHAUEN!

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https://www.ardmediathek.de/video/zeuge-der-zeit/georg-stefan-troller-das-geheime-

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https://www.ardmediathek.de/video/br-geschichte-n/georg-stefan-troller/br-de/Y3JpZ

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Trollers Ästhetik besteht darin, zu bringen, was ihn interessierte und mit laufender Kamera eine produktive Mitwirkung erblühen zu sehen, was in privater Konversation gar nicht zur Sprache gekommen wäre.

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https://www.ardmediathek.de/video/wdr-dok/selbstbeschreibung-selbstportraet-des-f

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https://www.ardmediathek.de/video/wdr-dok/pariser-nacht-zum-100-geburtstag-von-g

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Und ich nehme mir meine Meinungsfreimütigkeit hier, allen heutigen DDR-Deutschen zu empfehlen, den Herrn Troller anzusehen. Zum Glück hat Frau Altkanzlerin Dr. Merkel jetzt die Zeit „TROLLER ZU STUDIEREN“; denn von Troller bekommen wir all die Farben, die die DDRler heute als irrlaufendes Fremdgefühl im EU-Deutschland durchleiden. Lieber Troller schauen, als Sachsen-Minister mit Gewaltdrohungen peinigen.

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P. S. Wilhelm Busch, Charly Chaplin – mit genauerem Hinblick – sind sehr persönlichkeitsbildend für Troller gewesen; bereits als junger Wiener Jude erlannte er Buschs „Comics“ und Chaplins „jüdische“ Comicartigkeit (das erlebte der verheerende Hitler ebenso: Busch und Chaplin).

P. S. Stefan Heym, Hans Habe: Wer Troller nicht kennt, hat keine Ahnung -. Aber was sind die Troller-Narrative, ohne zu sehen, dass Troller seine „Typen“, Stefan Heym, Hans Habe und Alphons Silbermann überhaupt niemals erwähnt, geschweige denn Jaspers, Jünger oder Heidegger – etwa Golo Mann?

P. S. Troller ahmt in seinem individuellen Gehabe als öffentlicher Medienperson seine Vorstellung einer Hauskatze nach: Strupps – der Kater. Wer als Kind von der Hitlerei zerquetscht wurde, wie es dem jungen Schorsch aus Wien geschehen ist, und darauf mit Liebesarbeit als Künstler antwortet, hat Liebe verdient.

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Söder lässt lügen – F.A.Z. klärt auf – DIE WELT klärt auf

Dezember 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10380

am Donnerstag, den 9. Dezember 2021

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Söder lässt lügen – F.A.Z. klärt auf – DIE WELT klärt auf - featured image

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Wer die CORONA-Seuche nicht ernst nimmt, mag zwar lebenslustig sein, wird aber Kosten bekommen – ganz schlimm ist Sepsis mit Intubation.

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Nun hat der Bayerische CSU-Ministerpräsident Markus Söder nicht bei mir angefragt, ob ich ihm bei einer Promotion zum Doktor der Soziologie helfen würde, sondern er hat aus seiner gravierend scheiternden Anti-CORONA-Politik nunmehr extrem falsche Quoten ausgesagt, die nachgewiesen falsch und irreführend sind, wodurch CSU-Söder andeutet, nicht sonderlichen sozialen Durchblick zu haben – schlimmer noch, wenn ihm das Gleichgültig wäre – Söder ließ sagen:

F.A.Z. am 7. Dezember 2021, Seite 2:

„Gleiche Vorwürfe, Verschiedene Reaktionen

Kritik an Inzidenzzählweisen in Bayern und Hamburg:

tifr./mawy./alri. MÜNCHEN/HAMBURG. Am 18. November schrieb der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf Twitter: „Leider nehmen die Corona-Infektionen gerade bei Ungeimpften dramatisch zu. Es gibt einen direkten Zusammenhang von niedrigen Impfquoten und hohen Infektionsraten. Lassen Sie sich daher bitte impfen. Nur Impfen hilft.“ Dazu postete er eine Grafik, wonach

die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften bei 1469 lag und jene der Geimpften bei gerade mal 110.

Doch so klar, wie Söder die Lage damals darstellte, war sie offenbar nicht.

Wie die „WELT“ am Wochenende berichtete, kannte die Behörde, die in Bayern für die Erfassung der entsprechenden Daten zuständig ist, das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), den Impfstatus von Infizierten offenbar oft nicht. Gleiches gelte etwa auch für Hamburg, hieß es in dem Bericht. Ein Sprecher des byerischen LGL habe beispielhaft für die woche vor dem 24. November mitgeteilt, in dieser Zeit seien insgesamt 81 782 Corona-Fälle gemeldet worden – 9641 Personen davon hatten einen vollständigen Impfschutz, 14 652 keinen. In 57 489 Fällen sei der Impfstatus „unbekannt“ gewesen. Statt diese Fälle herauszurechnen, habe die Behörde sie in die Gruppe der Ungeimpften zugeordnet und auf der Basis dieser Zählung die Geimpften- und Ungeimpften-Inzidenz ausgewiesen. Auch die Testanzahl in den unterschiedlichen Gruppen haben keine Rolle gespielt.

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Martin Hagen, bezeichnete das Vorgehen des LGL am Samstag auf Twitter als „Manipulation“ und forderte personelle Konsequenzen. Die Bayerische Staatsregierung trat einen Tag später dem Eindruck entgegen, sie arbeite mit verzerrten Inzidenzzahlen. Auf Anfrage der F.A.Z. teilte ein Sprecher der Staatskanzlei mit, diese verwende Zahlen, die ihr aus dem LGL und dem bayerischen Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellt würdden; wie diese Zahlen zustande kommen, liege „alleine“ in deren Zuständigkeit. Das LGL wiederum wies den Vorwurf, Daten nicht korrekt veröffentlicht zu haben, „entschieden“ zurück. LGL-Präsident Walter Jonas teilte mit, man habe stets auf Berechnungsgrundlagen und die „Limitationen der Werte, mit denen wir arbeiten können“ hingewiesen. Tatsächlich gibt es auf der Website des LGL einen entsprechenden Hinweis. Offen bleibt aber, warum sich die Behörde trotz der bekannten Beschränkungen bei den Daten dazu entschlossen hat, sie auf diese Weise zu veröffentlichen. Dies erstaunt auch deshalb, weil das Robert-Koch-Institut gar keine Inzidenz für Geimpfte und Ungeimpfte ausweist.

Aus Hamburg hieß es am Montag, man wisse, dass Zahlen mit Unsicherheiten behaftet seien. Die Infektionszahlen werden dort unter anderem einmal pro Woche für zwei Gruppen getrennt angegeben, für die geimpften und für alle anderen. Allerdings ist nur die erste Gruppe klar umrissen. Denn wenn eine Person infiziert ist, fragen laut Gesundheitsbehörde die Gesundheitsämter bei den Infizierte den Impfstatus ab. Wenn diese angeben, dass sie vollständig geimpft sind, kommen sie in die erste Gruppe. Alle anderen werden zur zweiten Gruppe gezählt, auch jene , die keine Angaben gemacht haben, und deren Impfstatus man also nicht kennt. Wie hoch der Anteil von Infizierten ist, die keine Angaben gemacht haben, konnte eine Sprecherin der zuständigen Gesundheitsbehörde nicht sagen. Weil man um die Zahlenproblematik wisse, würden die Zahlen zu den beiden Gruppen immer für einen bereits zwei Wochen zurückliegenden Zeitraum angeben, um den ohnehin belasteten Gesundheitsämtern mehr Zeit für Nachmeldungen zu geben. Die bisherige Datenerhebung und -lage werde aber derzeit geprüft, fügte sie hinzu.

Der Präsident des bayerischen LGL sieht sich in seinem Vorgehen durch die Praxis bestätigt. Es habe sich durch später vorliegende Daten herausgestellt, dass Personen mit unbekanntem Impfstatus „in der weit überwiegenden Anzahl der Fälle ungeimpft waren“. Ein bloßes Weglassen der fehlenden Werte hätte zu falschen Inzidenzverhältnissen geführt. Ob die Behörde plant, ihre Zählweise zu ändern, war zunächst offen.

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) stellte sich am Sonntag hinter das LGL. Er habe dessen Erklärung nichts hinzuzufügen, twitterte er. Die Zählweise sei seit Langem bekannt. Vom Koalitionspartner der CSU, den Freien Wählern, hieß es am Montag, der Vorgang sei bedauerlich. So würden „sachgrundlose Zweifel an der unstrittigen Schutzwirkung der Impfung geschürt“ …“

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Söder lässt lügen – F.A.Z. klärt auf – DIE WELT klärt auf - featured image

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Dietmar Moews meint: Ich würde Markus Söder, den CSU-Ministerpräsident in Bayern, nicht zur Promotion vorschlagen, denn ihm fehlt die Grundbildung in soziologischer Analyse und Interpretation. Söder schwimmt, wenn er mit Zahlen spielt, weil er nicht die schlimme qualitative Corona-Wirklichkeit erkennt, sondern mit quantifizierender Verschleierung seiner unzulänglichen Corona-Impf-Politik narrativen Nebel überzieht. Söder hat sich als bayerischer Spitzenpolitiker DISQUALIFIZIERT.

Es scheint, als habe Söder gar nicht gemerkt, dass die CSU abstürzt und inzwischen auf Bundesebene nichts mehr zu melden hat. Es-Bundesminister Andreas Scheuer könnte ja jetzt seine Fähigkeiten zur Läuterung der Zahlenspiele unter der Regierung Söder einsetzen.

In diesem konkreten Fall der regierungspolitisch eingerichteten Propaganda-Lügen zu den CORONA-Inzidenzen in Bayern hat sich die LÜGENPRESSE mal selbst aufgestöbert – hier, verdienstvoll „Die WELT“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ von mir gelobt.

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Neues Bundeskabinett der SPD-GRÜNE-FDP-Regierungskoalition am 8. Dezember 2021 im Bundestag vereidigt

Dezember 8, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10379

am Mittwoch, den 8. Dezember 2021

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Die kürzlich bekanntgebenen zukünftigen deutschen Bundesminister wurden heute ernannt und vereidigt:

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Die größte Fraktion, SPD, erhielt 8 Ministerien und die Bundeskanzlerschaft:

Bundeskanzler: Olaf Scholz

Arbeit und Soziales: Hubertus Heil

Inneres: Nancy Faeser

Gesundheit: Karl Lauterbach

Verteidigung: Christine Lambrecht

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Svenja Schulze

Bauen und Wohnen: Klara Geywitz

Leiter des Kanzleramts/Minister für besondere Aufgaben: Wolfgang Schmidt

GRÜNE als nächstkleinere Fraktion erhält 5 Ressorts:

Auswärtiges Amt: Annalena Baerbock

Wirtschaft und Klimaschutz: Robert Habeck

Ernährung und Landwirtschaft: Cem Özdemir

Umwelt: Steffi Lemke

Familien und Frauen: Anne Spiegel

FDP als kleinste Koalitionspartei erhielt folgende Ministerien

Finanzen: Christian Lindner

Justiz: Marco Buschmann

Bildung: Bettina Stark-Wetzinger

Verkehr und Digitales: Volker Wissing

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Neues Bundeskabinett der SPD-GRÜNE-FDP-Regierungskoalition am 8. Dezember 2021 im Bundestag vereidigt - featured image

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Dietmar Moews meint: Der neue Bundeskanzler Scholz hat für die SPD, gemeinsam mit Grünen und FDP erklärt, eine NEUE POLITIK im Zeichen der

Zukunft, also des Klimaschutzes, der IT-Revolution, der Bündnis- und Geopolitik und Verbesserung von Kommunkation in Rechtsstaat und Demokratie anzustreben.

Ich wünsche allen neuen Akteueren der EXEKUTIVE sowie der neu zusammengesetzten LEGISLATIVE guten Geist und gutes Gelingen.

Es ist im Altersdurchschnitt eine wirklich neue Nomenklatura herangewählt worden, wobei das 68er Übergewicht geschwunden ist und eine unbefangenere Ökologie-Jugend auf die angängige Kommunikation drückt, wodurch auch für CORONA-Politik weniger Geduld erwartet werden darf.

Der CDU-Kanzlerspitzenkandidat Armin Laschet hat dem SPD-Wahlsieger Olaf Scholz nach dessen Vereidigung gratuliert.

Den entlassenen SPD-Bundesministern wurde nicht nachgeweint.

Die AfD hat im Schatten des Machtgerangels und der Personalkämpfe eigene Neuaufstellungen vorgenommen, mit der Perspektive zukünftig als rechtsstaatliche und nicht rechtsradikale Partei in der Politik mitwirken zu können.

Die LINKE muss wie die AfD sich auch zukünftig gegen die StaMoKap-LÜGENPRESSE wehren, als staatsfeindlich und undemokratisch rausgedrängt zu werden. Darin ist sich die selbsternannte reaktionäre „Mitte“ geschlossen einig.

Die CSU hat mit dem weitgehenden Verschwinden aus der Bundespolitik, die Zwischenrechnung für den dauerwackelnden FRANKEN Markus Söder und die Ironie-Führer Andreas Scheuer, Seehofer und Dobrindt zahlen müssen.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier versäumt erneut die Guantanamo-Entschuldigung

Dezember 8, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10378

am Mittwoch, den 8. Dezember 2021

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier versäumt erneut die Guantanamo-Entschuldigung - featured image

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Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weitete seine Redenauftritt im Deutschen Bundestag anlässlich der Vereidigung des neugewählten SPD-Bundeskanzlers MdB Olaf Scholz, Potsdam, aus. Er hielt eine Rede ans Volk – abgezirkelt auf seine Begehrlichkeit, demnächst nicht regulär abtreten zu müssen, sondern erneut zum Bundespräsidenten gewählt werden zu wolle.

Steinmeier hatte mit seinem zynischen Verhalten, den Bremer Türken Murat Kurnaz im völkerrechtswidrigen USA-Gefängnis GUANTANAMO auf KUBA zu belassen, anstatt das Angebot ihn herauszuholen zu nutzen, mit dem Kommentar: „Kurnaz … sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen …“ schwere Zweifel an seiner moralischen Belastbarkeit ausgedrückt.

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/murat-kurnaz-frank-walter-Steinmeier

„Frank-Walter Steinmeier hat nicht die Größe, Fehler einzugestehen …

14.02.2017  Kurnaz wurde Ende 2001 von US-Geheimdienstmitarbeitern in Pakistan in das US-Gefangenenlager Guantanamo verschleppt. Obwohl es keine Belege für …

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/anwalt-bernhard-docke-steinmeier-wollte-kurnaz-nicht-aus-guantanamo-holen-14872950.html

Steinmeier wollte Kurnaz nicht aus Guantanamo holen“ – Menschen

Steinmeier wollte Kurnaz nicht aus Guantanamo holen“. Von Sebastian Eder. 11.02.2017. , 14:35. Murat Kurnaz und sein Anwalt Bernhard Docke aus Bremen 2006 …

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier versäumt erneut die Guantanamo-Entschuldigung - featured image

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Dietmar Moews meint: Bei der Wahl eines Bundespräsidenten ist besonders dessen menschliche Wachheit und moralische Intelligenz Bedingung, nicht nur nach Innen, die Jahrestage zu verzieren, sondern in der Geopolitik gegenüber der nichtdeutschen Welt eine menschliche Exzellenz zu verkörpern.

Dazu ist der ehemalige SPD-Büroleiter von SPD-Gerhard Schröder in Hannover nicht fähig – seine GUANTANAMO-Entscheidung gegen Kurnaz, der in der Folge VIER JAHRE zu lang in der USA-EINZELHAFT dahinsiechen musste, anders als mit dem zynischen Spruch zu kommentieren. Bis auf Weiteres ist Steinmeier nicht einsichtig – setzt auf die Vergesslichkeit (s. o. FAZ und SPIEGEL u.a.), anstatt wirklich ausdrücklich Abbitte zu leisten und dem geschundenen MURAT KURNAZ, der inzwischen wieder in Deutschland lebt, persönliche Entschädigung zu leisten.

Finden wir keinen Besseren?

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Es wird dem Deutschen Bundestag und den politischen Parteien, vielleicht auf Zuruf aus der allgemeinen Öffentlichkeit, eine von solchen Untaten freie

Kandidatin zur zukünftigen Bundeskanzlerin auszuwählen, von der dann unter anderem auch eine klare frauenseitige Kritik am Kampf-Gendertum vertreten könnte.

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SPD-Bundeskanzler OLAF SCHOLZ am 8. Dezember 2021 gewählt und vereidigt

Dezember 8, 2021

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am Mittwoch, den 8. Dezember 2021

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SPD-Bundesskanzler OLAF SCHOLZ am 8. Dezember 2021 gewählt und vereidigt - featured image

ZUGINSFELD Teil 10 „Der Hauptmann“, DMW 377.6.85, Öl + Lack auf Leinwand+Fotokollagen, 205cm/205cm, von Dietmar Moews im Jahr 1985 in Hannover gemalt

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Heute hat der Deutsche Bundestag OLAF SCHOLZ (63) zum neuen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt und vereidigt.

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Ich wünsche Olaf Scholz viel Glück, Gesundheit und Erfolg für seine kommende große Arbeit im staatspolitischen Verantwortungs- und Führungsamt.

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Er erhielt 395 Stimmen – 369 wären nötig gewesen.  Es gab 303 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen, 3 Stimmen waren ungültig. SPD, Grüne und FDP, die die erste Ampel-Koalition im Bund bilden, haben im Parlament zusammen 416 Mandate.

Olaf Scholz hat als SPD-Spitzenkandidat und bisheriger deutscher Bundesfinanzminister und Vize-Kanzler der vorherigen Großen Koalition mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, wie auch als Bundesminister in der Gerhard-Schröder-Regierung und als Erster Bürgermeister von Hamburg aufgeführt, wie er sich öffentlich anstellt und was man von ihm erwarten darf.

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Die akute CORONA-Seuche hat bereits zu ersten Fehlentscheidungen zum geänderten Infektiongesetz mit der Neuwahl-Bundestagsmehrheit entschieden, sodass der nächste, erste Parlamentsakt eine Änderung der ersten Fehlentscheidung sein wird. CORONA ist nun das Wort für Schwimmen in Verantwortung. CORONA bewirkt schlimmstenfalls Sepsis mit Intubation – ansonsten eine missliebe IRRLAUF-POLITIK der Durchseuchung mit massenhaften Neuinfektionen und VIREN-VARIANTEN nationaler Dimension, bei föderalen Zuständigkeiten. Polarisierung und Spaltung ist erkennbar, nicht im deutschen Volk, sondern gegenüber dem parlamentarischen Parteien-Regiment und deren Stellvertreter-Personal.

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Ich hoffe auf eine banale staatspolitische Weisheit, die lautet:

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In mäßigen Zeiten kann man mittelmäßiges Personal vertragen. In schweren Zeiten sind Hochbegabte notwendig.

Wie man es jetzt sehen will! – haben wir, aufs Personal bezogen, mäßige Zeiten.

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SPD-Bundesskanzler OLAF SCHOLZ am 8. Dezember 2021 gewählt und vereidigt - featured image

ZUGINSFELD Teil 11 „Der Hauptmann“, DMW 378.7.85, Öl auf Leinwand+Fotokollagen, 205cm/205cm, von Dietmar Moews im Jahr 1985 in Hannover gemalt

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