20. April 2021 – der historische Durchbruch im Opportunitätsprinzip

April 16, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10203

am Freitag, den 16. April 2021

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Der alljährliche Ladenhüter-Geburtstag 20. April kommt. Und es gibt eine sozio-geistige Bewegung, die von Intelligenz und Entfaltungskraft zeugt:

Nach Aufklärung durch das „Gutachten zur Quellenkritik Goebel 2021“ gibt es ein neues amtliches Ermessen im politischen Opportunitätsprinzip.

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https://wordpress.com/post/lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/54566

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Nazi-Reichskanzler Adolf Hitler bei der alljährlichen Springer-Passage auf dem Weg zum Erntedankfest, Externsteine

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Dietmar Moews meint: Es gibt immer Tradition, es gibt immer Abhängigkeiten, es gibt immer Veränderlichkeiten – sagt der Soziologe und bezeichnet den fortlaufenden Wandel.

So gibt es auch Nazi-Nachfolger und Nachfolger der Nazi-Opfer. Beide Gruppen haben eigenes Recht, wie die Küchenschabe, wenn man sie lässt.

Das ist nun also nicht einfach der Geburtstag von Adolf Hitler und dessen geistigen Kindern bzw. dessen kindischen Nachfolgegeistern. Sondern es ist nunmehr die öffentliche Einsicht, dass der am 20. April 1818 in Springer geborenen HEINRICH GÖBEL ein unterbelichteter Verbrecher war, jedoch kein Glühlicht-Erfinder und kein Elektro-Pionier. Die Eigenschaft als „Tüftler“ wird ihm zuzugestehen sein, immerhin hatte Heinrich Göbel nach eigenen Angaben mit seiner Frau törichte 14 Kinder (s. Charles, Henry Jr., Adolph, George, William und die lügenden Töchter).

So frage ich denn unseren niedersächsischen politischen Exekutivführer, Herrn Ministerpräsident Stephan Weil:

Indem die Niedersächsische Verwaltungsaufsicht den amtlichen Rechtsbruch Springes mit dem Opportunitätsprinzip argumentiert, wird eine Verlagerung des Falles auf die höchste Exekutivebene erzwungen. Es ergeben sich zwei Fragenkomplexe zu den rechtswidrigen Wertverletzungen an der unzweifelhaften historisch Wahrheit der vorhandenen Gerichtsdokumente. Was ist opportun, Herr Weil? Welche Argumente hat der MI für das bemühte Opportunitätsprinzip?

2.1 Herr Weil, wissen Sie, dass mit der Entnazifizierung in Springe – schon kurz nach der Ablehnung in der Auseinandersetzung um die Namensgebung „Heinrich-Göbel-Park“, der dann Volkspark genannt worden ist – in Springe willensstarke Alt-Nazis wieder zum Zuge kamen?

2.2 Herr Weil, halten sie für opportun, dass der Verlagschef des Familienbetriebs Neue Deister Zeitung Willi Städtler, bis 1945 in der NSDAP, den bekannten Nazi und Rasseforscher Dr. Achim Gercke als freien Mitarbeiter der NDZ zum Thema „Heinrich Göbel“ in zahlreichen einschlägigen Text-Beiträgen und Leserbriefen (A.) zum Zuge brachte?

2.3 Herr Weil können Sie opportun finden, wenn der 1948 selbst entnazifizierte neue Springer Stadtdirektor, Dr. jur. Gustav Degenhardt (wir nannten ihn Knochengustav, weil er auf dem Springer Judenfriedhof sein Wohnhaus baute), bis 1945 NSDAP-Mitglied und Amtsmann in Goslar, aus Thüringen gekommen, an den Bundespräsident Theodor Heuß schrieb, dass er zum Lichtfest 1954 nach Springe kommen möge? (A.)

2.4 Herr Weil – zum Verständnis noch – kurz nach dem 2. Weltkrieg genehmigte die vorgeordnete Behörde der Stadt Springe aus einem altstadtnahen Domänen-Sumpf einen Park anzulegen. Als der Park 1950 eingeweiht werden konnte, kämpften bestimmte politische Akteure für den Namen „Heinrich-Göbel-Park“; die Lockerungen der Entnazifizierung waren noch in der Entfaltung – die nazibefreiten SPD-Springer setzten den Namen „Volkspark“ durch. Finden Sie hindurch?

2.5 Im Jahr 1950 konnten die kriegsgeschlagenen, hungernden und frierenden Springer erstmalig ein Volksfest machen, eine Festwoche mit Straßen-Umzug, mit den Schülern, den Feuerwehren, dem Pferde- und Reitverein, Schützen durften noch nicht schießen. Aber Tanz und Bierzelte brachten die ersten vom Überlebenskampf erleichterten Stunden im Deistertal. Man sang „Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld …? Irgendwelche Göbel-Elogen oder Symbolkünste zu Edisons Glühlampen wurden nicht aufs Programm gesetzt – keiner vermisste die „Ewige Lampe“ am falschen Geburtshaus in der Festwoche.

Die Zeitzeugengeschichten der Springer Heinrich Kalisch und Hans Heinrich Seedorf, die sich als frühere Hitlerjungen vorstellten, akzentuieren in ihrem Buch von 2001 nicht, was da die Springer im Jahr 1950 bewegte und wie die von den britischen Besatzern sehr umsichtig moderierte basisdemokratische Selbstverwaltung, bald Parteien zuließen, Ratswahlen und Neuzulassung der Neuen Deister Zeitung. Denn die Alt-Nazi griffen an:

2.6 Herr Weil, wie finden Sie, dass Stadtdirektor Degenhardt an den US- Präsidenten in einem Brief auf „Goebel vor Edison“ hinwies, um für ein Benefit der USA zu bitten? (A.)

2.7 Herr Weil, wie opportun finden Sie, dass der Springer Bürgermeister seit 1918, bis 1945 NSDAP-Mitglied, danach kurzzeitig sogar Stadtdirektor, Fritz Jürges, als Mitautor der „Geschichte der Stadt Springe am Deister“, 1954, mit einigen Lehrern, Hartmann, Fischer, Haverkamp, die allererste offizielle Stadtgeschichte schrieb, jedoch

2.7.1. Weitgehend hat der Springer Lehrer und naziverfolgte deutsche Jude Dr. Heinz Brasch, nach dessen Nazi-Berufsverbot im Jahr 1939, diese Stadtchronik von 1939 bis 1944 erarbeitet. Braschs Autorenschaft wird von Altnazi Jürges unterschlagen. Kein anständiger Mensch kann das opportun finden.

2.7.2 Dr. Brasch kam angeblich 1944, beim Abtransport in den Osten, auf dem Lindener Bahnhof zu Tode.

2.7.3 Eine amtliche Hallermunter-Schrift über „Springer Juden“, 1998, von Springer-Lehrer Hans-Christian Rohde,“vergisst“ Dr. Brasch; dasselbe passierte Rohde in seinem Buch „Göbel-Legende 2007“: Brasch? Fehlanzeige. Brasch hatte aber „Das Licht vom Deister“ geschrieben (Typoskript im Stadtarchiv Springe und im asz- Archiv, Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing. Köln.)

2.7.4 Und noch 2020 in „Hannoverschen Geschichtsblättern“ zitiert Rohde Fritz Jürges, der Dr. Brasch abgeschrieben hatte (A.), allerdings ohne Quellenangabe. Ist das wirklich der Geist der basisorientierten Selbstbestimmung, der mit dem Opportunitätsprinzip als politische Integrationskunst über den repressiven Verwaltungseingriff zu stellen ist?

2.8 Sind die Göbel angebunteten Textteile in Hartmann/Jürges „Geschichte der Stadt Springe am Deister“ (1954) über Göbel, die Kalisch/Seedorf ohne seriöse Quellennachweise ebenfalls amtlich verbreiten dürfen, zulässig? Diese Geschichtsfälschungen bei Hartmann 1954 auch in „Ortschronik Springe 2002“ vom Autor Andreas Lilge, auf amtliche Herausgebervorgabe durch Prof. Horst Callies, quasi unbearbeitet übernommen – sind die zulässig? Kann man das für opportun halten, im Sinne von Ermessensentscheidung?

2.9 Ich zitiere aus konkretem Opportunitäts-Spiel, allerdings hier beim heutigen Springe-Goebel 2021 als Geschwür der 1954er Alt-Nazi-Konjunktur mit Dr. Achim Gercke und der Neuen Deister Zeitung (NDZ). Da heißt es nämlich:

Fasst der Rat einer Gemeinde einen rechtswidrigen Beschluss bzw. beschließt ein anderes Organ eine rechtswidrige Maßnahme, so besteht grundsätzlich die Einspruchspflicht des Hauptverwaltungsbeamten. Dieser hat dabei bereits in Zweifelsfällen der Kommunalaufsichtsbehörde gegenüber zu berichten (vgl. nur 88 NKomVG). Diese muss dann entscheiden, ob sie gegen den Beschluss/die Maßnahme kommunalaufsichtliche Schritte einleitet. Es handelt sich dabei um eine Ermessensentscheidung. Die Kommunalaufsichtsbehörde kann – abhängig von dem jeweiligen Landesrecht – beanstanden, Anordnungen treffen, die Ersatzvornahme einleiten oder ein Organ durch einen Beauftragten ersetzen (vgl. für Niedersachsen §§ 172 ff. NKomBG). Bei abweichender Rechtsauffassung gegen eine solche Entscheidung besteht die Möglichkeit des Widerspruches und der Klage vor dem Verwaltungsgericht seitens der betroffenen Kommune.

2.10 Herr Weil, meinen Sie denn, es könne als oppportunes Ermessen weitergetrieben werden, wie der obige Passus aus dem Vorwort der Zeitzeugengeschichte 2001 von Kalisch/Seedorf – ob nun irrlaufend oder zynisch – der geradezu danach schreit, so nicht länger amtlich verbreitet werden zu dürfen. Denn es ist die Fortpflanzung der blanken Göbellüge von 1929 über 1954, hier 2001 in die Ortschronik 2002, die noch heute, im Jahr 2021, in Springe auf den öffentlich-amtlichen Texttafeln steht.

2.11 Hier spitzen die beiden Autoren Kalisch und Seedorf vollkommen wahrheitswidrig zu, was die Gesamtverlogenheit dieser Zeitzeugen, aber auch die Göbelkapitel im Besonderen betrifft, wenn sie ein paartausendfach drucken lassen („Zeitzeugengeschichte von Springe 1925-1956“, 2001 – Seedorf nannte Goebel einen Heiligen):

„Seite 3

Vorwort:

Wie war das eigentlich damals?

… Fragen sind bisher in schriftlicher Form von kaum jemandem und auch nur randlich in der sonst vortrefflichen Stadtgeschichte von Wilhelm Hartmann (1954) beantwortet worden. Und auch in den anderen Heimatchroniken der letzten 50 Jahre wird diese Zeit häufig ausgelassen oder doch nur sehr kurz behandelt. Es wird darüber mehr unterdrückt als geschrieben. Das Schweigen hatte viele Gründe…“

2.12 „Seite 26

5. Bericht: Heinrich Kalisch Erste große Göbel-Feier im Jahre 1929

… Der Verband deutscher Elektromechaniker hatte gemeinsam mit der Elektrotechnischen Gesellschaft Hannover ab diesem Sonnabendnachmittag in das Hotel Friese eingeladen, um Heinrich Göbels, dem Erfinder der ersten elektrischen Glühlampe zu gedenken. Heinrich Göbel, ein Sohn unserer Stadt, geboren am 20. April 1818 im Hause Zum Oberntor 30 und im Alter von 30 Jahren im Krisenjahr 1848 nach Amerika ausgewandert, hatte 1854 dort seine große Erfindung gemacht….“

2.13 Herr Weil, wie können Sie opportun befinden, wenn die Springer Goebel- Nazimachenschaft durch sozio-geistige Nachfolger über so viele Jahre gegen die Nazi-Opfer und deren Nachfolger (z. B. all die Springer Sozialdemokraten, die bis 1945 von den Nazis eingesperrt waren) mit amtlicher Macht fortgesetzt wird?

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Daraus folgt – wer wachsam die Hierarchie der Gedanken zu mobilisieren vermag:

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WG. Unterlassung amtlicher Bekundungen der Stadt Springe die nicht der Wahrheit entsprechen

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Das rechtsstaatliche Verlangen der zu verfügenden Beendigung des angängigen rechtswidrigen Amtswalten in Zuständigkeit der Stadtverwaltung Springe bzw. nach langjährigen, stufenweisen öffentlichen Appellen seit dem Jahr 1986 (s. Gutachten zur Quellenkritik 2021), Aufklärungsgesprächen zur dokumentierten Quellenlage zur amtlichen Springer Göbellüge der Alt-Nazi und deren Nachfolge-Springer durch die Jahre – immer angesichts der Nichtnazi und deren Nachfolger – bis hin zu Offenen Briefen zur Initiation der Verwaltungsaufsicht, nun nach dem Opportunitäts-Ermessen an die oberste Exekutiv-Instanz Niedersachsens.

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Der angezeigte Missstand und die amtlichen Irreführungen werden noch im April 2021 fortgesetzt. Es werden lügenhafte Erklärungsnormen gegen die weiterhin rechtswidrigen Textpublikationen und sinnlichen Manifestationen von der untersten Exekutivinstanz aufrecht erhalten (s. online Springe.de und Links zum OHG, aktuelle amtliche Buchpublikationen, Denkmäler mit unwahren Betextungen, die Ortsratsprotokolle 2020 und 2021, mündliche Stellungnahmen der Amtsträger, auch unwiderrufene NDZ-Zitationen, zur Fortsetzung der Nazi-initiierten amtlichen Göbel-Lügen).

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Heiliger Bimmbamm!

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Eazy Sleazy Mick Jagger macht Beatmusik mit Grungemann Dave Grohl

April 14, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10202

am Mittwoch, den 14. April 2021

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Da springt das Herz vor Freude und trommelt belustigt auf dem Lenkrad der Luxuslimusine:

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Mick Jagger hat das Label gewechselt. Es heißt nicht Jagger/Richards und nicht Rolling Stones Records – scheint noch gar nicht als Hardware im Handel zu sein:

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EAZY SLEAZY

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Lyrics: Yes Please Productions

Man spielt Dur-Akkorde: D – B – A – G

Beatkombo-Besetzung, Gitarren, Bass, Schlagzeug und Stimmen

Vier/Viertel alles Dur-Akkorde (wie sittin‘ on the top of the bay)

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Eazy Sleazy
D  B A G

We took it on the chin
the numbers were so grim
bossed around by pricks
stiffen upper lips



yeah pacing in the yard
you're trying to make the Mick
you must Think I'm really thick

Looking at the graph with a magnifying glass
Cancel all the tours footballs fake applause
no more travel brochures
virtual premieres
I've got nothing left to wear

Looking out from these prison walls
you got to rob Peter if you're paying Paul
But its easy easy everything's gonna get really freaky
alright on the night
soon it'll be a memory you're trying to remember to forget

Thats a pretty mask
But never take a chance tik tok stupid dance
took a samba class I landed on my ass
trying to write a tune you better hook me up to zoom
see my poncey books teach myself to cook
way to much tv its lobotomising me
think I've put on weight
I'll have another drink then I'll clean the kitchen link

We escaped from the prison walls
open the windows and open the doors
but it's easy easy
Everythings gonna get really freaky
alright on the night
Its gonna be a garden of earthly delights
easy sleazy its gonna be smooth and greasy
yeah easy believe me
It'll only be a memory you're trying to remember
to forget

shooting the vaccine Bill Gates is in my bloodstream
its mind control
the earth is flat and cold it's never warming up
the arctics turn to slush
the second comings late
theres aliens in the deep state
We'll escape from these prison walls
now we're out of these prison walls
you gotta pay Peter if you're robbing Paul
but its easy easy everything's gonna be really freaky
alright on the night
we're all headed back to paradise
yeah easy believe me
It'll be a memory you're trying to remember to forget
easy cheesy everybody sing please please me
It'll be a memory you're trying to remember to forget.

Jagger spielt Gibson (mit den weiten Saitenabständen) in Richmond. Grohl spielt Alles in Los Angeles. Playbacks werden mit digitaler Datenübertragung (Sowas wie Zoom) gespielt.


Eazy Leazy
D B A G

Wir nahmen es auf die leichte Schulter
die Zahlen waren so grimmig
herumkommandiert von Schwänzen
Oberlippen (Distanziert-Hochnäsig) versteifen

Ja, auf dem Hof auf und ab
Du versuchst, den Mick zu machen
Du musst denken, ich bin wirklich dumm

Betrachte die Graphen (Diagramm/Inszidenzkurven/Handzeichnung) mit der Lupe
Storniere alle Touren Fußball mit falschem Beifall(Konserve aus dem Tonstudio)
keine Reisebroschüren mehr
virtuelle Premieren
Ich habe nichts mehr zum Anziehen 

Von diesen Gefängnismauern aus gesehen
Du musst Peter berauben, wenn du Paul bezahlst
Aber es ist ganz einfach, es wird richtig abgefahren
Schon in der Nacht
Bald wird es eine Erinnerung sein, die du versuchst, zu vergessen

~ Thats a pretty mask ~ Das ist eine hübsche Maske
Aber riskiere nie einen dummen tik tok Tanz
Ich nahm einen Sambakurs und landete auf meinem Hintern.
versuche eine Melodie zu schreiben, du bringst mich besser zum Zoom
sehe meine Poncey-Bücher, bringe mir das Kochen bei
Viel zu viel Fernsehen, das macht mich lobotomisch (gehirnchirurgische Denervierung).
Ich glaube, ich habe zugenommen.
Ich trinke noch einen, dann putze ich die Küchenzeile.

Wir sind aus den Gefängnismauern ausgebrochen.
Öffne die Fenster und öffne die Türen.
Aber es ist ganz einfach.
Jetzt wird's richtig abgefahren.
schon in der Nacht
Es wird ein Garten der irdischen Freuden sein
leicht schäbig, es wird glatt und fettig sein
~ Yeah easy believe me ~ Ja, es ist einfach, glaube mir
Es wird nur eine Erinnerung sein, an die du dich zu erinnern versuchst um zu vergessen

Ich schieße den Impfstoff Bill Gates ist in meinem Blutkreislauf
Es ist Gedankenkontrolle
Die Erde ist flach und kalt, sie erwärmt sich nie.
die Arktis verwandelt sich in Schneematsch
der zweite Abgang kommt zu spät
es gibt Aliens im tiefen Staat
Wir werden aus diesen Gefängnismauern entkommen
Jetzt sind wir raus aus diesen Gefängnismauern
Du musst Peter bezahlen, wenn du Paul ausraubst.
Aber es ist ganz einfach, alles wird total abgefahren sein.
In der Nacht
sind wir alle auf dem Weg zurück ins Paradies.
Ja, einfach, glaube mir.
Es wird eine Erinnerung sein, an die du versuchst, dich zu erinnern, um sie zu vergessen
leicht kitschig jeder singt bitte bitte mich (mit) Please please me (erste Beatles-Number One 1962)
Es wird eine Erinnerung sein, an die du dich zu erinnern versuchst, um sie zu vergessen.


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Dietmar Moews, der Ahnung davon hat, meint:Ich bin dreifach erfreut: Der dichtende Herr Jagger hat seine Reifeprüfung als Dichter und Denker hinterfangen. Das von mir höchst angesehene AMOR FATI - wie es Nietzsche vorschlug, Umarme das Schicksal - wird hier in einen Phrasen-Sprint den konsumalltäglichen Elektrohörern angeboten:

EINS
Kein Besserwissen
Keine Verschwörungstheorie (die Erde ist eine Scheide)
Bill Gates im Blut (ist natürlich Quatsch).
Lock Down macht auf die Dauer weniger Spaß - kann aber Spaß machen.
Frisch und heftig.
Lustig das Altherrenbekenntnis "der zweite Erguss kommt später".

ZWEI
Und: die altersreifen Qualitätsproduktionen der Rolling Stones werden von Mick Jagger zurückgelassen und überboten (Nichts von den mittelmäßigen Jagger-Solo-Alben mit Jeff Beck Gedudel)

DREI
In Mick Jaggers Heimstudio hängen der Akkustik halber Stoffbilder an den Wänden, wie Dietmar Moews vor Jahren bemalte. So ist zeitgenössischer Rang und empirische Kunstgeschichte, unabhängig vom flächendeckenden Kunstgewerbe des sogenannten Kunstmarktes. 

Und allein für den rhythmisierten Satz

It'll be a memory you're trying to remember to forget

hat Jagger die blaue Feder von Peter Handke verdient.

Der Titel Eazy Sleazy ist Buchstabenspiel um das Wort Easy/leicht-einfach und Sleazy/schäbig.

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Die vergiften die Welt – Weltverschwörung mit albernen Kanzlerkandidaten

April 14, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10201

am Mittwoch, den 14. April 2021

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Seit drei Tagen haben es internationale Agenturen gemeldet – die deutschen Staatsmedien pejorizieren und verschweigen – LÜGENPRESSE at its best.

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>Betreff: Fukushima lässt Wasser ab: Tritium zwischen Tatsachen und Wissenschaftsleugnung – Golem.de

https://www.golem.de/news/fukushima-laesst-wasser-ab-tritium-zwischen-tatsachen-und-wissenschaftsleugnung-2104-155694.html

die vergiften die welt<

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Es sind Verbrecher.

Alle, die das politisch flankieren sind Verbrecher.

Insgesamt ist das eine ganz klassische Verschwörung

der Atom-Geschäftstreiber.

Und das japanische Volk lehnt das im Einzelnen und

insgesamt ab: Atomgift im Erdbebengebiet ist teuflisch.

Die deutschen Staatsmedien haben ihre Rolle Als Lügenpresse

wiederholt, indem sie gestern behaupteten, Japan würde das

ewig strahlende Wasser behandeln.

Es gibt keine Behandlung. Wenn sie das strahlende Wasser

verdünnen, erhöht man lediglch die Gesamtwassermenge, die

Gesamtstrahlung und die tötlichen Halbwertzeiten bleiben von

jeder Behandlung unbeeindruckbar.

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Dietmar Moews meint: Das ganze Gift mit den Weltmeeren verdünnen, ist eine Hausfrauenrechnung, die nicht aufgeht, denn es entsteht fortwährend bis in  Ewigkeit weitere Strahlung; es geht also nicht um eine bestimmte Wassermenge, sondern um endlose Vermehrung des sekündlich anfallenden verstrahlten Kühlwassers in Fukushimas SUPERGAU-havarierten Reaktoren.

Es wird seit Tepko/Fukushima-SUPERGAU die tötliche Strahlung selbst in Californien in Fischen nachgewiesen:

Nahrungskette? Kann man Kanzlerkandidaten essen? Fritz Haarmann suchte sich die Knaben aus, nicht alle gefielen ihm – Weibchen fand er sowieso liederlich.

Und unsere Kanzlerkandidaten? Wagenknecht, Baerbock, Söder,

Laschet, Olaf Scholz, Lindner? – sie scheißen sich in die Hosen

und verschweigen, dass sie ihre politische Pflicht elementar verletzen,

indem sie da mitmachen.

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Ja, ich höre die neue Aufnahme von Mick Jagger:

Eazy Sleazy – zusammen mit dem ehemals Nirvanamann Dave Grohl.

Es ist ein poetischer Pandemie-Philosophie-Beatsong – wirklich literarisch wertvoll und

schön LAUT.

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Rechtsstaat-Bruch amtliche Irreführung der Stadt Springe

April 11, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10200

am Sonntag, den 11. April 2021

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Die Stadt Springe belügt die Region-Verwaltungsaufsicht-Aufsicht von Niedersachsen und behauptet mit der Springer Göbellüge durch die Stadtverwaltung, in Büchern, im eigenen Internetzauftritt, in öffentlichen amtlichen Verlautbarungen und als Texttafeln an Denkmälern, diese Lügen seien Wahrheit und alle Texte seien Bestandteile der Denkmale und gestützt von der eigenen Denkmalsouveränität der Goebel-Springer 2021 auf kommunaler Amtsebene.

Damit beugen der Ortsrat Springe und der Verwaltungschef Bürgermeister Christian Springfeld das geltende Recht, des „Verbotes amtlicher Lügenverbreitung“ und setzen sich selbst als Exekutivebene in eine quasi Legislativfunktion über die geltende Exekutivkompetenz.

Im deutschen Rechtsstaat soll als Generalnorm verstanden und befolgt werden, dass Nichts und Niemand über dem Gesetz steht.

In Deutschland gilt das Grundgesetz und alle weiteren rechtsstaatlichen Rechtsregelungen, in genereller Widerspruchsfreiheit aller Gesetze untereinander sowie das Prinzip des „Verbots von Mehrfachkompetenzen“ in den föderalen Legislativebenen von Bund, Länder und Gemeinden.

Deutschland hat eine weitere Rechtsstaat-Beugung, indem die staatliche Souveränität Deutschlands immer noch als Folge der völligen Kapitulation vom 9. Mai 1945 durch die US-amerikanischen Kriegsgewinner misshandelt werden kann.

Z. B. Es wurde ausdrücklich im Jahr 1951 von den Siegermächten USA und Großbritannien die staatliche Souveränität der Bundesrepublik Deutschland anerkannt, aber praktisch niemals gewährt. Frankreich saß eigentlich nur am Katzentisch, weil es nicht Siegermacht, sondern Befreiht-Land war. Und die Sowjetunion hatte die Rote Armee ohnehin nicht aus der sowjetischbesetzten Ost-Zone gar nicht abgezogen, die dafür dann „DDR“ genannt wurde.

Im nichtsouveränen westlichen Deutschland erzwangen die USA konkret die verfügte Todesstrafe gegen SS-Offiziere nach der Souveränitätserklärung, indem sie sich über die Reklamation des demokratisch gewählten Bundeskanzlers Konrad Adenauer hinwegsetzten, der auf das geltende Recht im souveränen Deutschland pochte, darin die Todesstrafe abgeschafft war und keine staatlichen Tötungen mehr durchgeführt werden durften.

Die USA-Militärmacht tötete die Verurteilten entgegen dem deutschen Recht und ignorierten damit die Souveränität.

Es ist Recht der Bürger und als Verwaltungsregel bei amtlicher Irreführung oder Lügen im deutschen Rechtsstaat geltend, Korrektur zugunsten der geltenden Wahrheit durch Verwaltungsaufsicht oder durch ein Verwaltungsgericht zu erreichen. Zumindest ist eine Beseitigung und Löschung von unwahren amtlichen Texteproklamationen verlangt.

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Nun haben Aufklärungsarbeiten und schließlich systematische wissenschaftliche Quellenprüfung zum Thema „Heinrich Göbel – 25 Jahre vor Edison“ / „Heinrich Göbel – Pionier der Elektrogeschichte“ / „Heinrich Göbel – Erfindervorbild für die Schulkinder“ aktuell – auch mit erweiterten Internetz-Recherchen – erneut festgestellt, dass die wirkliche Geschichte der Glühlampen den US-Amerikaner Henry Goebel Sr. (1818-1893) als Kriminellen im Zusammenhang der Pionierzeit der Lampentechnik zeigt. Eine weitere amtliche Idolisierung ist damit rechtswidrig. Geschmack und Lauterkeit einer lokalen Meinungsfreiheit sind davon lediglich moralisch berührt. Wer Fake anstellt muss mit der Verkommenheit des Umgangs rechnen.

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Dietmar Moews meint: Ich bin der Meinung, dass das heutige in wichtigen eigenen Angelegenheiten schlecht oder unterbelichtet informierte deutsche Wählervolk nicht von einer staatlichen Kulturindustrie propagandistisch geführt werden sollte, sodass daraus der Volksmund schlicht LÜGENPRESSE erkennen muss. Sondern es sollten alle wichtigen Informationen öffentlich und durchdringend bereitgestellt und vermittelt werden (es ist nicht von Staats-, Amts- und Polizeigeheimnis die Rede).

Ebenso empfinde ich die (vermutlich informellen) Falschmitteilungen an die Verwaltungsaufsicht der Region Hannover durch das Amt Springe nicht als „Verhältnismäßigkeit“ sondern als die soziologisch-rechtstaatliche Frage:

Wie lange wird öffentlich geduldet, dass die eigene Geschichte und der Forschungsstand propagandistisch umgangen werden, indem Ämter, Aufsicht und Kulturindustrie durch Lokalmedien und staatliche Massenmedien im wahrsten Sinn des Wortes geheim gehalten werden, Aufklärung verhindert wird und dazu die Schullehrer die Irreführung der Schuljugend betreiben (zuletzt das amtliche OHG-Goebel-Projekt-Papier, das ohne Einführung in die Dokumente zu Goebel im Springer Stadtarchiv stattfand; die Schüler wissen gar nicht, was es da Alles umfangreich gibt und sagen: Wir wollten neutral berichten! – na ja, Unkenntnisse, aber die Verlängerung des Gerüchtes: Über Göbel sei wenig überliefert).

Diese Fragen zum Lügenbetrieb muss sich auch der Aufsichtsherr über den Rechtsstaat im deutschen Föderalismus, der Ministerpräsident Stephan Weil stellen, so lange er nicht repressiv eingreift – so verlangt es das Gesetz im deutschen Rechtsstaat.

Mir ist deshalb die „ewige“ Propagandalüge deutscher Politikobrigkeiten nicht plausibel, dass ganz konkret immer wieder auf die USA-Souveränitätseklaration von 1951 hingewiesen wird, die Behauptung nämlich, Deutschland sei völkerrechtlich souverän.

Deutschland ist nicht souverän – Deutschland ist immer noch besiegter Hitlerstaat – so wie ein Hitlerstaat nach über 70 Jahren us-amerikanischer Weltfinanz und Militärbündnis und einer ausgekochten LÜGENPRESSE durch Kulturindustrie eben unmündig ist und von Oben für unmündig gehalten wird.

Der US-Präsident Trump bestritt CORONA und empfahl Reinigungsmittel zu schlucken, trotzdem der US-Regierung die Pandemie und die Corona-Problematik bekannt war. (Deshalb saß Herr Fauci schweigend dabei). Wie wir heute wissen, war auch Trump sich der großen Todesmisere durch Corona völlig bewusst und im Bilde. Trump bestritt Corona mit einem staatspsychologischen Motiv, dass er eine Panik der US-Bürger verhindern wollte, die von der Wahrheit über Corona hätte ausgelöst werden können. Trump hielt die Amerikaner für zu blöde und unreif, die Wahrheit der Coronaendemie anzunehmen.

Westliche Regierungen halten ihre Bürger für zu blöd, eine freie Information von einer professionellen marktwirtschaftlichen Presse anzunehmen – man hält Propaganda und Lüge für verantwortungsvolle Staatsführung.

Bevormundung gibt es in jeder Despotie, ob Stalin oder Xi Jinping, ob Assad oder Merkel – sie lügen. Merkel beantwortet die Frage nach der Souveränität Deutschlands etwa so: In Deutschland gilt das Grundgesetz und die darauf homogen bezogenen Gesetze, für jeden Deutschen gleich (unter der US-Amerikanischen Militärpolizei).

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Überschießende Immunantwort? – in der Herdenimmunität?

April 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10199

am Freitag, den 9. April 2021

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Der Unterschied zum Oberschied – lese ich in der Süddeutschen Zeitung vom 9. April 2021 auf der Seite 13:

„Rätselhafte Entzündungen – Spätfolgen bei jungen Covid-Patienten beobachtet.“ von Berit Uhlmann.

Man weiß nicht, ob solche Spätfolgen zur Verlaufsform von Sars-CoV-2 Infekten zugehörig verstanden werden müssen oder, ob es Folge-Neuerkrankungen sind. Immerhin treten diese Organbeschwerden aber immer regelmäßig etwa fünf Wochen nach dem Abklingen der Covid-19-Erkrankung bzw. nach dem Verlieren des Corona-Befalls auf.

Diese Nach-Fünf-Wochen-Problematik wird multisystemisches Entzündungssyndrom genannt (MIS) und zeigt sich als Fieber, Entzündungen, Blutdruckabfall, Schock, Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge und Bindehautentzündungen, dabei meist Schwächungen der normalen Organfunktion verschiedener Organe.

Wissenschaftlich beobachtet wurde MIS bei Patienten im Alter von bis 21 Jahren. Dabei hatten 90 Prozent Beschwerden an mindesten vier verschiedenen Organen. Herzprobleme folgen – Intensivbehandlung der Ḱinderpatienten sind üblich. Kurz gesagt, wer MIS hat, ist quasi platt.

Ganz summarisch wird MIS von den Epidemiologen als Entzündungen durch eine verzögerte überschießende Immunantwort auf eine Coronainfektion erklärt.

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Dietmar Moews meint: Wir kennen keine Langzeitstudien über Langzeitfolgen von Corona.

Wir kennen auch nicht etwaige überschießende Impffolgen, Impfspätfolgen oder überschießende Impffolge-Immunitätsantworten.

Besonders leichtsinnig sind deshalb jedenfalls alle Ansagen sogenannter Herdenimmunität – denn davon weiß man nun überhaupt nichts.

Spätfolgen? – Dabei kann sich ein Neunzigjähriger denken, was er will.

Für vierjährige Kinder werden die Orientierungsbemühungen ihrer Eltern weiterhin das A und O sein.

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Corona Führung und Kollektiv-Intelligenz

April 7, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10198

am Mittwoch, den 7. April 2021

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Lieber Aufrufer und ienen*innen. Von Zeit zu Zeit finde ich, mich dem allgemeinen Thema von CORONA, das ich mehr für eine Thema von Führungsdummheit und APORIE der gängigen Vorstellung von politischer Führung halte, in Wiederholung längst von allen Gesagtem, als LICHTGESCHWINDIGKEIT einlassen bzw. auslassen soll:

Es gibt nur eine praktische Option, das VIRUS wegzuschaffen:

Die völlige Isolation der Menschen voneinander, über den Zeitraum, in demokratisch-rechtsstaatlich kein VIRUS weiter virulent wäre bzw. bis alle CORONA-INFIZIERTEN in Quarantäne heraussortiert werden konnten:

Lock Down – auf Deutsch: keine sozialen Kontakte.

Es scheint, als wollten die gewählten politischen Stellvertreter, zusammen mit dem militärischen und dem kapitalistischen Komplex, aber die CORONA-Angst-Szenerie weiterköcheln, indem sie jahrelang mit vorgetäuschter Handlungskompetenz, Bürger und Gesundheitswesen schrittweise der totalitären IT-Kontrolle und Telematik unterwerfen – durch ordnungsstaatlichen Zwang.

Interessant erscheint, dass eine geistig frei schwimmende Idee in der Massenkommunikation auftaucht, nämlich eben die oben angesprochene Forderung nach völligem SHUT DOWN – völlige Ausgangssperre und Isolation aller Menschen im Staat von den an sich freien sozialen Bewegungsräumen, damit unkontrollierbare soziale Begegnungen hochgradig ausgeräumt werden können.

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Dietmar Moews meint: Jeder weiß, dass CORONA gebracht und geholt wird.

Mit dem Zauberwort MIASMA scheint hier wenig getan.

Wenn Menschen nicht mehr das VIRUS weitergeben und nicht bei Infizierten abholen, wird es nach etwa drei Wochen völlig weg sein. Abgesehen von den abgeschirmten Quarantäne-Stationen in Spezialliniken und Pflegeheimen.

Wie lange wird es noch dauern, bis politische Sprecher – gegen die militärischen und kapitalistischen internationalen Entscheider – erstmalig aufhören, den „Freiheitskämpfern von Mallorca“ in die Ärsche zu kriechen?

Wie lange braucht es noch, bis ebenfalls aus Opportunismus eine gesellschaftliche Majorität die dreiwöchige TOTAL-ISOLATION und SOZIAL-SPERRE fordert, so dass da die „Quer- und Schiefdenker“ dann eindeutig als Minorität deutlich werden, um also nunmehr CORONA zu isolieren?

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Hans Küng 1928 – 2021 Kurznachruf

April 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10197

am Dienstag, den 6. April 2021

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Hans Küng wurde am 19. März 1928 in Sursee, Kanton Luzern in der Schweiz geboren. Küng lebte am Sempacher See, in seiner Schweizer Heimat. Er war an Parkinson erkrankt und starb jetzt 93-jährig in Tübingen. Hans Küng war ein höchstgebildeten Europäer unserer Zeit, außerdem Schweizer Theologe, Deutscher Professor, römisch-katholischer Priester und Autor. Küng war Mentor von Josef Ratzinger (später Papst Benedikt XIV.) zum Professor in Münster und wurde im Jahr 1979 von Papst Johannes Paul II als Kirchenkritiker mit päpstlichem Dekret des Entzuges der kirchlichen Lehrerlaubnis belegt.

Der Sohn eines Schuhhändlers wuchs in einer katholischen, wohlhabenden Familie auf. Nach dem Abitur in Luzern studierte er Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, anschließend in Paris.

Neben seinen Abschlüssen lic. phil. und lic. theol. wurde Küng auch zum katholischen Priester geweiht. Er beschäftigte sich damals über mehrere Jahre hinweg intensiv mit der mehrbändigen Kirchlichen Dogmatik Karl Barths. Von 1955 bis 1957 folgten Studien an der Sorbonne und dem Institut Catholoque in Paris. Dort wurde er mit einer Dissertation zum Thema „Rechtfertigung. Die Lehre Karl Barths und eine katholische Besinnung“ promoviert. Karl Barth schrieb einen zustimmenden Geleitbrief. Mit diesem Werk versuchte Küng, die Differenzen zwischen Protestanten und Katholiken in der Frage der Rechtfertigung des Sünders zu überwinden. Er wurde damit zu einem der Vorbereiter der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre von kirchenoffizieller Seite im Jahre 1999. Es folgten weitere Studien in Amsterdam, Berlin, Madrid und London. Unmittelbar nach seiner Promotion begann Küng, sich intensiv mit Hegel zu befassen.

1954 wurde er in Basel zum Priester geweiht. 1960 kam der damals 32-Jährige als Professor für Fundamentaltheologie bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1996 an die Eberhard Karls Universität Tübingen, zuletzt für ökumenische Theologie. Küng setzte sich innerkirchlich für die Abschaffung des Zölibats, die Gleichberechtigung der Frau und die Ökumene ein sowie gegen die strikten Verbote von Empfängnisverhütung und Abtreibung. Als einen Erfolg beim Zweiten Vatikanischen Konzil verbuchte er die Einführung der Volkssprache in der Liturgie. Bis zum Jahr 2013 war er Präsident der von ihm mitgegründeten Stiftung Weltethos.

Küng galt nicht nur im deutschsprachigen Raum als einer der bekanntesten Kirchenkritiker unter den akademisch herausragenden katholischen Theologen der Zeitgeschichte. Doch in Rom beäugten sie zunehmend kritisch, was Küng lehrte und publizierte. Bücher über kirchliche Strukturen und die päpstliche Unfehlbarkeit brachten ihm Untersuchungen und eine Rüge durch die Glaubenskongregation ein. 1979, kurz vor Weihnachten, entzog ihm die Deutsche Bischofskonferenz die kirchliche Lehrerlaubnis. Seine erste Reaktion damals: Insbesondere seine Kritik am  Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit führte ein Jahr nach der Veröffentlichung seines vielbeachteten Buches Existiert Gott? Antwort auf die Gottesfrage der Neuzeit aufgrund eines von Papst Johnnes Paul II. gebilligten Erlasses der Glaubenskongregation im Jahr 1979 zum Entzug seiner kirchlichen Lehrbefugnis für die römisch-katholische Glaubenslehre durch die Deutsche Bischofskonferenz.

Küng war der Förderer des etwas jüngeren Ratzinger, mit dem er in Tübingen einen katholischen Theologiegipfel bilden wollte. Ratzinger enttäuschte Küng sehr, indem er Kardinal wurde um bald der ideologische Kopf des Vatikans wurde. Hierher kam schließlich auch das Lehrverbot, das als Mobbing des Ratzingers, später Papst Benedikt, die realsatirische Kontroverse versinnlichte.

Im Februar 1989 legte Küng das Basispapier für ein Symposium an der UNESCO zum Thema „Kein Weltfriede ohne Religionsfriede“ vor. Mitten während des Umbruchs in Osteuropa sprach er dann 1990 auf dem World Economic Forum in Davos zur Frage „Warum brauchen wir globale ethische Standards, um zu überleben?“. Im selben Jahr erschien das Buch Projekt Weltethos. Küng war Initiator und war von 1995 bis 2013 Präsident der Stiftung Weltethos mit Sitz in Tübingen. 

Küng gehörte einer zwanzigköpfigen „Group of Eminent Persons“ an, die vom damaligen Generaksekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan dazu berufen worden war, einen Bericht zum Dialog der Kulturen auszuarbeiten. Er trägt den Titel Crossing the Divide und wurde am 9. November 2001 vorgestellt. Aus diesem Anlass sprach Küng in New York vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen.

Seit März 2015 erscheint im Herder Verlag, Freiburg i.Br., eine auf 24 Bände angelegte Gesamtausgabe der Werke von Hans Küng. Diese sind nach inhaltlichen Gesichtspunkten zusammengefasst und jeweils mit einer kontextuellen Einführung des Autors versehen. Ältere Texte werden aus seiner heutigen Sicht neu bewertet.

Küng glaubte, jedes künftige Gottesverständnis vor folgendem Horizont zu sehen:

  • Keine naiv-anthropologische Vorstellung: Gott als ein im wörtlichen oder räumlichen Sinn „über“ der Welt wohnendes „höchstes Wesen“.
  • Keine aufgeklärt-deistische Vorstellung: Gott als ein im geistigen oder metaphysischen Sinn „außerhalb“ der Welt in einem außerweltlichen Jenseits wesendes, verobjektiviertes, verdinglichtes Gegenüber.
  • Sondern ein einheitliches Wirklichkeitsverständnis: Gott in dieser Welt und diese Welt in Gott. Gott nicht nur als Teil der Wirklichkeit ein (höchstes) Endliches neben Endlichem. Sondern das Unendliche im Endlichen, das Absolute im Relativen. Gott als die diesseitig-jenseitige, transzendent-immanente wirklichste Wirklichkeit im Herzen der Dinge, im Menschen und in der Menschheitsgeschichte.
  • Gott ist der nahe-ferne, weltlich-unweltliche Gott, der gerade als der Tragende, Haltende, Geleitende uns in allem Leben und Bewegen, Scheitern und Fallen schon immer gegenwärtig ist und uns umfängt.
  • Gott ist durch keinen Begriff zu begreifen, durch keine Aussage voll auszusagen, durch keine Definition zu definieren. Er ist der Unbegreifliche, Unaussagbare, Undefinierbare.

Küng stand Lehrmeinungen der römisch-katholischen Kirche kritisch gegenüber und hinterfragt diese, wie:

  • die Unfehlbarkeit des Papstes,
  • die Unsittlichkeit der künstlichen Empfängnisverhütung,
  • das strikte Verbot der Abstreibung,
  • die Unmöglichkeit der Frauenordination
  • die Ungültigkeit der anglikanischen Weihen,
  • das Festhalten an der Zölibatsverpflichtung für Kleriker der katholischen Kirche.

Jetzt ist dieser Zeitgenosse und Mitdenker Hans Küng in die Ewigkeit für immer verschwunden. Hätte man ihn zur Zeit zum Papst gewählt, wären Katholiken wie der heutige Kölner Wölki unmöglich.

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Dietmar Moews meint: Ich bin nicht kirchlich. Ich bin pagan. Aber Herr Küng hat mich mit einer Ansprache zur Ausstellungseröffnung des Deutschen Künstlerbundes in Stuttgart erheblich angesprochen, da er die Wirklichkeit der modernen Kunst zur postmodernen Kunstpolitik sehr pointiert verstanden, und integrieren konnte. Küng hatte den Künstlern in Stuttgart beim Deutschen Künstlerbund etwas zu sagen, wo die Künstler selbst längst die Sprache verloren hatten.

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Der Lichtgott kam 1950 aus der Nazi-Reserve in Springe

April 3, 2021

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am Samstag, den 3. April 2021

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Als deutlich wurde, dass der Hitler-Furor Selbstzerstörung würde, und die NDZ voll der Todesannoncen war, lautet es am 31. März 1943:

„Aus „kriegsbedingten Gründen“ muß die Neue Deister Zeitung ihr Erscheinen einstellen.

Erstes Stadtfest nach dem Kriegsende fand nach Hunger und Elend im Sommer 1950 statt. Das Kriegsende wurde als deutsche Kapitulation am 9. Mai 1945 offiziell und als Zusammenbruch bereits einige Wochen vorher in Springe am Deister erlebt. Da kamen „desertierte“ Wehrmachtsoldaten zu Fuß aus Frankreich oder von der Brücke in Remagen ins Deistertal aus dem Krieg zurück. Das Wort „Lichtgott aus Springe“ hatten die damals nicht „ins Feld“ gebracht

Schon im April 1945 erlebten Springer russische Gefangene auf Transport von Sennelager, aber auch amerikanische Soldaten und Endsieg-Fliegerangriffe. Gleichzeitig gab es noch Panzerfäuste und Flugabwehrkanonen, die den Feind bis zur letzten Kartoffelschale bekämpften und SA-Uniformierte, die Einheimische zum Durchhalten zwangen. Es hieß anfang April 1945, Springe würde nicht gegen die alliierten Besatzer verteidigt. Während die Springer Frauen und Kinder den April 1945 Kriegsgetöse und Bomberflüge, Fliegeralarm und völlig übergedrehte Restnazi-Soldaten auszuhalten hatten, verkrochen sie sich im Wald, sogar in der Tropfsteinhöhle am Hallermuntskopf.

Springe war dann zunächst 1945 unter britischer Besatzung und britischem Militärregime. So haben es die beiden Zeitzeugen der „Zeitzeugengeschichte“, der Springer Postbote Heinrich Kalisch und der später zugewanderte Historiker Hans-Heinrich Seedorf, aufgeschrieben. Diese Überlebenden bezeichneten sich selbst als im Hitlerreich, in den damaligen NSDAP-Kinder- und Jugendorganisationen als überzeugte, begeisterte, verführte junge Deutsche.

Im Frühjahr 1947 löste der alliierte Kontrollrat den Preußischen Landtag auf. Damit erst begann die Geschichte eines neuen Landes – Niedersachsen, mit der Hauptstadt Hannover.

Das Springer Lokalblatt NEUE DEISTER ZEITUNG, des Familienunternehmers STÄDLER, der Mitglied der NSDAP war, wurde erst 1949 wieder – mit einer Publikationslizenz der britischen Besatzer – neugestartet. Lebensmittelnot und Wohnungsmisere waren nach dem Wiedererscheinen ab 22. Oktober die NDZ-Themen. Es war die ausdrückliche Neuaufbaulinie der Briten für Springe, demokratische Selbstbestimmung zu organisieren. Die Briten wollten ein gewisses „bottom-up“ der britischen Demokratie herleiten, anders als das gescheiterte „top-down“ der Weimarer Republik, das zum Hitler Despotismus geführt worden war.

Die Nazis von Springe erhielten 1945 von der Besatzungsmacht die Auflage, keine politischen oder gemeinschaftlichen Ämter wahrzunehmen, sie hatten zunächst weder passives noch aktives Wahlrecht. Doch anders als die brutale sowjetische Militärmacht gab die britische Militärregierung der aufzubauenden deutschen Verwaltung den Vorrang vor der politischen Säuberung und stellte zahlreiche ehemalige Beamte des sogenannten Dritten Reiches wieder ein bzw. beließ sie auf ihren Posten. So wurde der NSDAP-Bürgermeister Fritz Jürges, der seit 1918 auch schon in der Weimarer Republik seine Stelle erfüllt hatte, auch bei den Briten im Neuanfang 1945 geduldet.

Im Sommer 1949 stellten die drei Westalliierten die Entnazifizierung ein. Damit war auch der aus Goslar zugewanderte selbstentnazifizierte Dr. Gustav Degenhardt entsorgt, der NDZ-Verleger Städler war fein raus, der Bürgermeister Jürges usw. sagte man „PG“: Pech gehabt.

Bis dahin hatte jeder überlebende Deutsche, auch die Springer, einen Entnazifizierungsbogen mit 131 Fragen auszufüllen. Ein unentbehrlicher Amtsarzt in SA-Uniform, den jeder kannte, der noch im Februar 1945 einer 73-jährigen jüdische Mitbürgerin ihre Transportfähigkeit nach Theresienstadt attestiert hatte, war folglich für Jeden, der nach 1945 im öffentlichen Dienst tätig werden wollte, darauf angewiesen sich von diesem Mitläufer genannten Braunhemd-Nazi vertrauensärztlich untersuchen lassen. 1951 beschloß auch der Niedersächsische Landtag das „Gesetz über den Abschluss der Entnazifizierung“.

Und nun das:

Die neue Demokratie in Springe schuf eine Grünanlage mit Gold-Fischteich und Insel – sogar mit Schwänen. Mückenplage hin Gärtnerkosten her – der Park erhielt einen Namen. Die Stadträte beschlossen, den neuen Park nicht Heinrich-Göbel-Park zu taufen, wie jemand vorgeschlagen hatte, sondern lieber den sozialdemokratischen Begriff VOLKSPARK zu nehmen.

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Dietmar Moews meint: Mit meinem Gutachten zur Quellenkritik Goebel 2021 sind der Erfindergöbel und der Pioniergöbel wissenschaftlich überführt. Stattdessen hat man nun einen Verbrecher-Goebel hinzunehmen – zumindest mal den Begriff „Heiliger“ und „Vorbild für die Kinder“ zu streichen.

Schon kurz nach der Kapitulation, das war die Osterzeit – was ja mal zu Ostern anzumerken ist, wenn es sich doch nicht um einen Western handelt -, ist in Springe eine „britische“ Neuorganisation eingeleitet worden – segensreich, aber:

Mit dem vorhandenen Personal – bis die ganzen überlebenden Springer Sozis, Kommunisten und Bibelforscher aus den Lagern nach Springe entlassen worden waren, die dann Springe mit britischen Demokratievorgaben reorganisierten sollten – wurde nun aus Hunger und Not Demokratie gemacht werden.

Und dann übertrug man das Sumpfglände aus Kircheneigentum, östlich der Domäne (heute Rathaus und Museum, Richtung B 217), ins Grundeigentum der Kommune.

Und man wünschte sich statt eines Mückenbrut-Loches eine Grünanlage – einen Park. Das wurde sehr umstritten. Dann also Park. Und dann der Name des Parks. Und dann der Vorschlag Heinrich-Göbel-Park.

Und dann – 1950 – abgelehnt.

Vom Springer Volksvertretern wurde der eher sozialdemokratische Wertbegriff VOLKSPARK entschieden.

So viel 1950.

Erst 1951 war Niedersachsen mit Landtagsbeschluss entnazifiziert!

Und dann erst kamen die alten Nazis in Springer zur Göbellage.

Während das erste Stadtfest 1950 von Degenhardt noch völlig ohne Göbelnennung aufgepoppt worden war, suchte man Feieranlässe. Alljährliche lokale Jahresfeste wurden ab 1951 die Forst-Grenzbeziehungen. – Bald kamen die frischentnazifizierten Goebel-Springer hinzu.

Also erst nach 1950, als der NSDAP-NDZ-Städler, der NSDAP-Degenhardt-Stadtdirektor, der Bürgermeister und Landrat NSDAP Fritz Jürges dazukamen. – Wann kam – Ex-Dr. Achim NSDAP-Gercke zum Zuge?

Wann: schrieb der ehemalige Spitzen-Nazi-Rassentheoretiker, als „Dr. Achim Gercke, Adensen“ erstmalig in der NDZ über Heinrich Göbel?

Ab 1949/50 durfte die NDZ wieder erscheinen.

Frage: Wann erschien erstmalig eine Heinrich-Göbel-Park-Werbung in der NDZ?

Wann erschien erstmalig nach 1950 Göbel in der NDZ?

Wann durfte Gercke erstmalig in der NDZ auftreten?

Was wurde da bis 1954 für Göbel publiziert?

Dietmar Moews sieht hierin eine konkrete EX-NAZI-Ingroup (die den Heinrich-Göbel-Park noch nicht durchsetzen konnte), die danach aber aufdrehte.

Ob Lehrer Dr. Gresky – der mit der Übersetzungsfälschung der Göbel-Akten – Nazi war? Wie wurde man damals Doktor? 

So geht es doch munter weiter – weg von Beckmann – hin zu Springer-Goebel. Was haben nur die Legendenhüter Callies und Rohde da zur eigenen Verdummung im Jahre 2007 publiziert?

Wo wird Gercke in einer angeblichen Doktorarbeit erwähnt – oder als Gehrke vertuscht?

Und noch eine strukturelle Feinheit:

Während im Hitlerdeutschland von oben, von der Reichsregierung, die Landkreise und Regierungspräsidenten lebenswichtige Funktionen für die Kriegsorganisation ausübten (Luftschutz, Stellungsübungen, Lebensmittelkarten usw.), wurden die lokale Lebenswelt, die Kommunen davon weitgehend freigehalten. Statt lokaler Selbstbestimmung herrschten in Springer – in der Nazidoppelstruktur (analog zu Frick Reichsinnenminister/ Himmler SS-Innenterrorist) die SA-Standarten gegenüber den Bürgermeistern.

Staatsheoretisch war also die lokale Basis abgekoppelt und wurde von den lokalen SA-Größen quasi informell traktiert.

1952 war es umgekehrt: Die 1952-Nachkriegsnazis von Springer machten ihr Lokalidol, den Göbel gegen Edison, ohne Landkreis, ohne die Landräte und ohne die Landesregierung.

Der Springer-Göbel wurde vom Goebel-Springer-Nazis, zusammen mit den Industrieverbänden, den Elektro-Lobbyisten, von Osram, Siemens und ETZ, mit dem Brockhaus im Hinteergrund mobilisiert – so von Altnazi Stadtdirektor Dr. Gustav Degenhardt, der als „Knochengustav“ auf dem Judenfriedhof sein Wohnhaus baute, organisiert und persönlich durchgesetzt.

Da mussten dann Jürges, Degenhardt, Gresky, Städler, Gercke nur noch ins Göbel-Geheul einstimmen, wenn der Lichtgott Göbel mit Schraubverschluss von dem schlesischen Holzbildhauer Helmut Benna, als Holzschnitt gedruckt, erschien.

Ich frage die heutigen Springer Bürger und Bewohner, was sehen Sie, wenn Sie das sehen? Als Internetzbenutzer bilden Sie eine Minderheit in Springer.

Aber glauben Sie nur nicht länger, dass heute, 2021, NDZ-Leser noch eine bedeutende Mehrheit wären.

Und glauben Sie nicht, den amerikanischen Nationalheld Edison zu beleidigen, sei kluge Politik. Edison wird in den USA ganz hervorgehoben geehrt, weil er einer der entscheidenden Menschen war, die die Epoche der Elektrifizierung in der ganzen Welt herbeiführten.

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PiS Lega Fidesz Koalitions- und Demokratiewandel in der Europäischen Union

April 2, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10195

am Freitag, den 2. April 2021

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Seit etlichen Jahren haben sich in den Neu-EU-Staaten, die nach dem Ende des Warschauer Pakt-Bundes aus eigenem Wollen der sozialdemokratisch angelegten E U (Europäische Union, mit Kommissions-Sitz in Brüssel und EU-Parlament in Strassburg) beigetreten sind, demokratiewidrige Neuordnungen etablieren können.

Das betrifft vorrangig nationalistische Intentionen, das betrifft Auflösung der Gewaltenteilung, hauptsächlich durch muftiartige Personalplazierungen der Justiz, außerdem die extreme Beschränkung der Publizistik als Freiheitspostulat für eine unabhängige Information und Kritik.

Es sind Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn, und noch andere Interessierte Neu-EU-Staaten. In diesen Staaten haben Regierungen und Regierungschefs Platz gegriffen, die nicht mit emanzipatorischen, sondern mit Führervorstellungen das nationale Staatswesen ausfalten.

Dazu gehört nun auch, dass diejenigen bislang zur Koalition der Europäischen Volksparteien vereinten Nationalparteien von Polen, PiS, von Ungarn Fidesz und auch die italienische LEGA, sich von den Kernparteien der EVP, wie die deutsche CDU/CSU und ähnliche politisch absondern, und nunmehr der rechten Koalition zuneigen, zu der auch die französische Marine Le Pen und die deutsche AfD gehört.

Ein neues Bündnis rechtsgerichteter Parteien in Europa? – fragte heute der Deutschlandfunk Köln.

In Budapest haben sich die Ministerpräsidenten Ungarns und Polens, Viktor Orban und Mateusz Morawiecki, sowie der Chef der italienischen Lega Matteo Salvini getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand Orbans Initiative für ein politisches Bündnis rechtsgerichteter Parteien auf europäischer Ebene.

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Dietmar Moews meint: Ungeachtet, dass diese Neuformierung sich aus Dissens mit der EVP-Dominanz ergibt, heißt das nicht, dass sich die Nationalvertreter von Fidesz, PiS und Lega, untereinander einig sehen.

Doch hinzunehmen ist – zumal die 27 EU-Staaten keineswegs eine gemeinsame Verfassung beschlossen haben, sondern mit vorübergehenden Lissabon-Protokollen die EU betreiben – dass wir es mit ehemals „kommunistischen“ Staaten zu tun haben, die sich Freiheit gewünscht hatten, und jetzt doch Demokratie umständlich finden – in dem Ensemble von 27 EU-Staaten sehr verschiedene Motivationslagen, historische National-Selbstbilder, Landesverteidigungsvorstellungen, und ein Wandel der Wertorientierungen stattfinden kann.

Wie weit hier ein demokratischer Wandel durch apodiktische Übergriffigkeiten den Wählermehrheiten aufgezwungen wird, oder wie hier die Abneigung gegen die alten EU-Staaten hochgekommen ist – das ist eine zu diskutierende Disposition.

Es ist der EU insgesamt und der EVP speziell nahgelegt, sich zu positionieren.

Dabei ist das Kampfwort DEMOKRATIE nun nicht gerade ein Label dass die EVP vertritt, betrachtet man die abgekoppelten Strukturen von EU-Rat, EU-Kommission und EU-Parlament von den Wählern, die die lokale Basis des EU-Europas sein sollten, aber nicht sind.

Denn die Deutschen sind in Brüssel nie Europäer sondern immer Berliner – ohne Marmeladefüllung.

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I. April – April April Aprilscherz

April 1, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10194

am Donnerstag, den 1. April 2021

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Was man so zu verstehen glaubt, wenn man liest 1. April – doch geschrieben steht i. april. Und man fragt sich:

Was meint der Autor, wenn er i. hinschreibt?

Meint er vielleicht 1.?

Oder sind da ganz andere Botschaften gemeint? – sowas wie 18, als Anspielung auf den 1. Buchstaben des Alphabets A und den 8. Buchstaben H. Und die gewieften Sprachspieler deutscher Jammerlyrik wissen, 88 kann als Heil Hitler gewertet werden. Oder – wer das nachzählt! – i ist der neunte Buchstabe im deutschen Alphabet – müsste es dann als Neunter April verstanden werden. Und damit käme dieser Aprilscherz über eine Woche verfrüht – und das an Gründonnerstag (Morgen lese ich wie alle Jahre FAUST, von vorne her, als Osterlektüre und Augenyoga).

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Dietmar Moews meint: Also I. April ist nur ein sparsames Mittel expressionistischer Lyrik, die Spielfreude eines Dichters und Denkers auf eine Kurzformel zu bringen, nämlich einfach das 1. mit einem I. verwechseln zu dürfen, aber desungeachtet Leser doch verstehen, was noch ihr Vorverständnis war – ist doch schon der 1. April, der traditionelle Aprilscherztag des Jahres – im nächsten Moment das i. schon als aprilscherz verstanden wird:

Was bei Raffael noch die Madonna von Botticelli war, ist bei Ingres schon die Courtisane.

Was bei den High Tech-Sexpuppen neuesten Designs aus Californ I A die im Feminismus abgelehnte Männlichkeitseigenschaften (lebensgroßes weißes Objekt mit Aku, enge Taille, dicke Titten, harte Nippel, Echthaare, digitale Temperatursteuerung usw. Barbie für alte Säcke) seitens des Marketings sind, soll Absatz und Kaufinteressenten gefallen. Was die dann damit machen, mag dann noch im Internetz diskutiert werden.

Und die aufdrängende Frage läuft darauf hin, ob es eine Nachfrage für weiblichen Käuferinnen*Interessen*innentonnen geben soll, die weiblichen Sexinitiationsreizen wünschenswert vorkommen? bzw. Ob nur den männlichen Lüstlingen die kaufbaren, behaarten Liege-Kissen wegen unterstellter Frauenfeindlichkeit entzogen werden sollen?

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Ja – das wars schon.

April April – ich tippe nicht auf gebräunte, behaarte Sixpack-Liegestützler, sondern vielmehr auf den kostbarreichen Ritter – schwarz oder weiß – auf dem edlen arabischen Rappen oder dem tautologisch weißen Schimmel:

Stark und Reich muss er sein, meist außer Haus – und schweigsam Witze machen können.

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