Schoki-Test mit Cáfes IBIZA CHOCOLATE LECHE CON CAFÉ Y ALGARROBA

November 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9730

am Samstag, 17. November 2019

.

Dietmar Moews meint:

 

Tilly zog in Magdeburg ein –

(Das Blutbad soll angemessen

ausgefallen sein: 25 000 Tote)

Pappenheim ließ die Stadt

obendrein anzünden – nur paar

Häuser blieben unversehrt –

.

Tilly – zwischen Anfällen von

Melancholie – sah in den

Trümmern sein eigenes Ende

rauchen. 1632 riß seine

Schwedenkugel ihm den Oberschenkel

fort. Er starb dann – in

Ingolstadt. Für wen? Für was?

.

Heute heißt es in den Lehrbüchern:

Tilly – bedeutender Feldherr unter

Ferdinand II. – ein Mensch, der in

Zelten lebte, ohne Zierat, mit

wenig Interesse für Ruhe, Familienleben

und sonstige Sicherheit.

.

– Zerstörer von Magdeburg, das er zwei

Monate belagerte – und sehr geliebt

haben soll.

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24. Oktober 1971

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(Dieter Leisegang 1942-1973; „10. Mai 1631 Für R. P.“ Lauter letzte Worte)

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Ich probierte eine ibizenka-spanische Cáfes IBIZA CHOCOLATE LECHE CON CAFÉ Y ALGARROBA von etwa 40% Kakao auf 125 Gramm. Diese Milchschokolade mit Kaffee und Johannesbrot-Gewürz wird nicht Bean to Bar in 07816 San Rafael, Ibiza – Espana – von der FRUTOS SECOS IBIZA S. L. hergestellt und vertrieben.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade schmeckt bemerkenswert eigenartig, sie ist nicht hochfein, aber sehr speziell mit Vanillinaroma, mit angeblich 10% Kaffeesatz, Johannesbrotbaum-Frucht-Mehl und auch als Gewichtfüllmittel den Emulgator Soja-Lecithin. Das mundet ziemlich holprig, die harten Nips rühren vermutlich vom Kaffee her, angenehm ist, dass sie nicht zu süß ist. Sie ist mit dem 125 Gramm-Gebinde für 2,85 EURO (online-direct) als Flugreise-Mitbringsel hochpreisig. Cáfes IBIZA CHOCOLATE LECHE CON CAFÉ Y ALGARROBA knackt bei Zimmertemperatur nicht beeindruckend, etwas bröselig – aber, nun. Der Abbiss, ist etwas sandig-milchig, nicht schleimig.

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Die Aufmachung dieser Sorte einer Tafelschokolade von IBIZA FRUTOS SECO ist als eine schöne kräftige und durchaus praktische, flache, wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung aufgemacht. Die knatter-gelb-rot-grüne gefärbte, hochglänzende starke Pappe trägt weißes, dunkelbraunes und schwarzes Dekor Beschriftung „EXQUISITE“, Cafés CHOCOLATE CON ALGARROBA Y CAFÈ MOLIDO TUESTE NATURAL 100% ARABICO, sogar hochglänzend GOLD als IBISA-Label: Bildliche Darstellung von lebensgroßen Kaffeebohnen und der Gesamtmimik der bekannten ESPRESSO-Kaffee-Packungen.

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Als frisches Lebensmittels, ist diese IBIZA CAFÉ innen in transparentes Zellufan ohne Vakuum aber – KURIOS – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 8.20.2419.

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Auf der Rückseite finden sich die Gewichtsanteilmenge der Zutaten und von Nährwertangaben in lesbaren Schriftgrößen auf dem Außenkarton, schwarz auf weiß, also die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Spanisch und Englisch:

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Geschätzt 40% Kakao – es fehlt die Angabe dazu auf der Packung; Vollmilchpulver, Herkunft der Kakaoplantage nicht, Kakaobutter, Zucker, Vanillinaroma, der Kaffee aromatisiert vorherrschend, die Algarroba-Würzung schmeckt kaum durch.

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Auf 100 Gramm bezogen:

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Energie 2170 kj / 519 kcal;

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Fett 31 g;

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davon gesättigte Fettsäuren 19 g;

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Kohlehydrate 50 g;

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davon Zucker 47 g;

.

Fasern 2,7 g,

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Eiweiß 6,7 g;

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Salz 0,001 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade probeweise der Neugierde gezollt. Ein 125 Gramm-Gebinde bietet Einiges zu Beißen.

 

Ein besonders natürliches Bouquet hatte diese IBIZA nicht. Es dominiert eine stimmige süße KAKAO-gerechte Komposition – es ist keine Schokolade, sondern eine Mainstream-Süßigkeit.

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ACHTUNG: Diese IBIZA CAFÉ ist nicht „BIO“! Diese ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider nicht.

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FAZIT: Ehrenpreis für IBIZA ist immer richtig: Hier gibt es unter den vielen Spitzenschokoladen nur EINSKOMMAFÜNF Pudelmützen von SECHS.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit KILIAN & CLOSE feinherb Dom. Rep. 66% Kakao mit Kokosmilchpulver

November 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9700

am Montag, 4. November 2019

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Dietmar Moews meint:

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„When a man loves a woman
can’t keep his mind on nothing else
he’ll trade the world
for the good thing he’s found
if she’s bad he can’t see it
she can do no wrong

turn his back on his best friend
if he put her down
When a man loves a woman
spend his very last dime
tryin‘ to hold on to what he needs
he’d give up all his comfort
sleep out in the rain
if she said that’s the way it ought to be
Well, this man loves a woman
i gave you everything i had
tryin‘ to hold on to your precious love

baby, please don’t treat me bad
When a man loves a woman
down deep in his soul
she can bring him such misery
if she plays him for a fool
he’s the last one to know
lovin‘ eyes can’t ever see
When a man loves a woman
he can do no wrong
he can never own some other girl
yes when a man loves a woman
i know exactly how he feels
‚cause baby, baby, baby, you’re my world
When a man loves a woman…

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(Percy Sledge 1940-2015; „When a man loves a woman“, 1966)

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Ich probierte eine deutsche Bio-Cross over-Schokolade, handgeferigt von dem Hersteller Kilian&Close Hover Chocolates GmBH, Falkenstraße 24 in D-18057 Rostock, Deutschland.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist wirklich originell und sehr gut gelungen. Sie ist mit 6,60 EURO für 80 Gramm kostspielig. Sie ist pur, nicht zu fettig, enorm charaktervoll kakaogeschmacklich, ungemein dezent gesüßt, allerdings höchster Qualität.

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KILIAN & CLOSE schreiben:

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Der Beginn einer jeden guten Schokolade. Gute Rohstoffe müssen nicht immer die beste Schokolade ergeben, aber aus schlechten Zutaten kann kein herrliches Produkt entstehen. Immens wichtig ist der Rohkakao, der durch die Verarbeitung, insbesondere die Fermentation von den Bauern vor Ort, sein Aroma erhält. Unsere Röstung kann nur hervorheben, was bereits in den Bohnen steckt.

Bei unserer Rohstoffauswahl fragen wir uns stets: Was ist das Beste, was uns die Natur hier kultiviert hat? Um unnachahmliche Leckerbissen zu kreieren, verarbeiten wir in unseren Schokoladen ausschließlich die feinsten und exklusivsten Zutaten aus den besten Anbaugebieten. Alle unsere Tafeln sind mit Kokosblütenzucker aus Indonesien gesüßt. Eine feine Zuckerart, die ein herrliches Karamellaroma aufweist und zudem auch besonders nachhaltig produziert wird.

Wir verwenden ausschließlich Rohstoffe, die nach Bio-Richtlinien angebaut und geerntet wurden. Weiter sollte …“

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Diese Sorte von KILIAN & CLOSE ist eine „Bean to Bar“ handgemachte Hochqualität. Der deutsche Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt, ist allerdings auch erst – à la bonne heure – seit dem Jahr 2014 in Waren/Müritz und Rostock aktiv.

 

http://www.kilian-close.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die hell ist und Vollmilch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 66 % Kakao Cross over-Dunkelschokolade ist eigentlich ideal dunkel, eher wie die dunkleren Sorten und Bitterschokoladen, doch warm milde. Durch die Beigabe von Kokosmilch entsteht ein Crossover aus Milch- und Bitterschokolade. Die verwendete Bohne aus der Dominikanischen Republik heißt „Loma quita espuela“ und wird als pure feinherb bezeichnet. Die 80 g Packung ist frisch und optimal fett, und geschmacklich äußerst kostbar, ganz voluminös fruchtig und – nicht zu süß, nur 20% Kokoszucker.

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Die länglich-klassische Tafel, mit den Abbruchrillen schmeckt ausgeprägt nach Kakao. Die Konsistenz und der Schmelz sind optimal. Insgesamt dominiert eine beseligende kakaoherbe und angenehme Kokossüße, weiter nicht aromatisierte Geschmacklichkeit. Diese deutsche, handegemachte Kostbarkeit ist geschmacklich genial – die 66% Kakao nicht zu stark. Sie duftet angenehm, bricht mit klarem Knack und schmilzt im Mund ganz fein ohne Schleim.

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So hat man mal wieder Glück mit dem teueren Probeeinkauf – bei anständiger Raumtemperatur einwandfrei – das Abbeißgefühl von der feinen Tafel: ein feines Knacken ist überzeugend.

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Die Aufmachung hat bei allen Sorten von KILIAN & CLOSE eine naturfarbene holzige Pappe, eine stabile widerverschließbare Pappfaltschachtel, aufgedruckt in Goldbronze der schlichte Namenszug KILIAN & CLOSE – EST 2014 -. Dazu eine umlaufende aufgeklebte dunkelbraune Bauchbinde mit allen wichtigen Textangaben. Es entsteht durch nicht zu aufdringliche „ÖKO-Reklame“ auf der Packungs-Rückseite ein Hochwert-Habitus, zumindest vom Preis – 6,60 EURO – getragen.

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Angegebenes Mindest-Haltbarkeitsdatum bis 23. Mai 2020 zeigt eine versiert gemachte Dauerkonserve an, denn sie wirkt überzeugend frisch.

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Diese Schokolade ist von trefflich gesüßtem Kakao Bean to Bar wächst auf der Dominikanischen Republik. Man schnuppert und riecht am Abbruch und? – sie riecht gut und ist kostspielig. Die innere hochglänzende Vakuumplastikfolie, sieht militärisch unangenehm aus.

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KILIAN & CLOSE teilen folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Pappe in Deutsch mit: Kakaobohnen; Kokosblütenzucker; Kokosmilchpulver; Kakaobutter, zertifizierE-Öko-070 EU biologisch;

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Nährwertinformation, Angaben der Zutaten-Anteile pro 100g:

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Energie 2657 kj;

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Fett 51 g;

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davon gesättigte Fettsäuren 34 g;

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Kohlehydrate 36 g;

.

davon Zucker 18 g;

.

Eiweiß 9 g;

.

Salz 0,03 g.

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FAZIT: Ich gebe hierfür FÜNF von SECHS Kakaobohnen. Fazit: Der Kakao ist besonders charaktervoll; Die Verbindung von Zartbitter mit Kokosmilch hat das Beste daraus gemacht … die Schokolade ist toll gelungen, hat neben dem Kakao einen ganz leichten Kokostouch, ist sehr schön (dezent) gesüßt und sollte von jedem Chocoholic probiert werden.

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Kokosmilch-Zartbitterschokolade zur Unterstützung der BEAN TO BAR-Kultur sich gelegentlich zu kaufen.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese KILIAN & CLOSE in seinem Schokoladentester-Buch noch nicht.

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Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS BENI WILD 66% Bolivia

November 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9697

am Sonntag, 3. November 2019

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Dietmar Moews meint:

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Nächtlich am Busento lispeln, bei Cosenza, dumpfe Lieder

Aus dem Wasser schallt es Antwort, und in Wirbeln klingt es wider!

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Und den Fluß hinauf, hinunter, ziehn die Scharen tapfrer Goten,

Die den Alarich beweinen, ihres Volkes besten Toten.

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Allzufrüh und fern der Heimat mußten sie ihn hier begraben,

Während noch die Jugendlocken seine Schultern blond umgaben.

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Und am Ufer des Busento reihten sie sich um die Wette,

Um die Strömung abzuleiten, gruben sie ein frisches Bette.

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In der wogenleeren Höhlung wühlten sie empor die Erde,

Senkten tief hinein den Leichnam, mit der Rüstung, auf dem Pferde.

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Deckten dann mit Erde wieder ihn und seine stolze Habe,

Daß die hohen Stromgewächse wüchsen aus dem Heldengrabe.

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Abgelenkt zum zweiten Male, ward der Strom herbeigezogen:

Mächtig in ihr altes Bette schäumten die Busentowogen.

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Und es sang ein Chor von Männern: Schlaf in deinen Heldenehren!

Keines Römers schnöde Habsucht soll dir je dein Grab versehren!

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Sangen’s, und die Lobgesänge tönten fort im Gotenheere;

Wälze sie, Busentowelle, wälze die von Meer zu Meere!

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(August von Platen 1896-1835; „Das Grab im Busento“, 1820)

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Ich probierte eine schweizer Bio-Milchschokolade, hergestellt von dem Hersteller MAX FELCHLIN AG Bahnhofstrasse 63, 6430 Schwyz, im Auftrag der ORIGINAL BEANS BV Keizers Gracht 452 1016 GD Amsterdam Niederlande.

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Diese hervorragende BENI WILD 66% Vivid, Beni Amazon, Bolivia, wurde jetzt in veränderter neuer Aufmachung neu aufgelegt.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist sehr superlativ gut. Sie ist mit 5,45 EURO für 70 Gramm kostspielig. Sie ist pur und nicht zu fettig, enorm charaktervoll kakaogeschmacklich, allerdings höchster Qualität.

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ORIGINAL BEANS schreibt:

 

Noten von Blumenhonig, Aprikosen und Jasmintee beleben diesen rarest of rare Wildkakao. Der Geschmack führt uns zu entlegenen Kakaobäumen auf bewaldeten Inseln im bolivianischen Amazonas, Heimat der lebhaften Blauhalspapageien.“

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Diese Sorte von ORIGINAL BEANS ist eine „Bean to Bar“ handgemachte Hochqualität. Der schweizer Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt, auch der Produzent Philipp Kauffmann, der virtuell sowohl bei Bernardini als USA (San Francisco, Kalifornien) wie aktuell als Amsterdam, Niederlande figuriert. Bernardini gibt FÜNF von SECHS Punkten. Er hatte eine frühere Ernte der BENI-Sorte. Hier ergibt sich die Spitzenwertung von SECHS von SECHS.

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http://www.originalbeans.com.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die hell ist und Vollmilch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 66 % Kakao Dunkeschokolade ist eigentlich ideal dunkel, eher wie die dunkleren Sorten und Bitterschokoladen. Die 70 g Packung ist frisch und optimal fett, und geschmacklich äußerst kostbar, und – nicht zu süß.

.

Die länglich-klassische Tafel, mit den Abbruchrillen schmeckt ausgeprägt nach Kakao. Die Konsistenz und der Schmelz sind optimal. Insgesamt dominiert eine beseligende kakaoherbe angenehm süße, weiter nicht aromatisierte Geschmacklichkeit. Diese schweizer-niederländisch-bolivianische handegemachte Kostbarkeit ist geschmacklich genial – die 66% Kakao nicht zu stark.

.

So hat man also mal Glück mit dem teueren Probeeinkauf – bei anständiger Raumtemperatur einwandfrei – das Abbeißgefühl von der feinen Tafel: ein feines Knacken ist überzeugend.

.

.

Die Aufmachung hat bei allen Sorten von ORIGINAL BEANS eine farblich varierte sehr anmutige, ziemlich leichte Pappfaltschachtel. Es entsteht durch nicht zu aufdringliche „ÖKO-Reklame“ auf der Packungs-Rückseite ein Hochwert-Habitus, zumindest vom Preis – 5,45 EURO – getragen.

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Die Werbetexte in schwarzer, weißer und hochglanzgoldnen Klein-Schrift auf dem dezent gemusterten seidenmatten Außenkarton – vorne Orangerot grauen Papageien, hinten Scwarz mit weißer Schrift, sagt (HIER BRAUCHST DU EINE LUPE):

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KLIMA -POSITIV 1,000,000 BÄUME GEPFLANZT SEIT 2008 – DIE ANGELINA JOLIE DER SCHOKOLADE – HILFT DEN AM STÄRKSTEN GEFÄHRDETEN MENSCHEN – GARANTIERT NACHHALTIG! – Brand Eins

usw. usf. …

Angegebenes Mindest-Haltbarkeitsdatum bis 31. Mai 2021 zeigt eine versiert gemachte Dauerkonserve an, denn sie wirkt überzeugend frisch.

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Diese Schokolade ist von trefflich gesüßtem Kakao Bean to Bar wächst auf Amazonas-Inseln Boliviens. Man schnuppert und riecht am Abbruch und? – sie riecht gut und ist kostspielig.

.

Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 45 für nur 70 Gramm hoch. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere hochglänzende Vakuumplastikfolie, sieht militärisch unangenehm aus, soll „abfallfrei Schachtel und Folie aus Holz. Bitte kompostieren. Die Pappschachtel ist wiederverschließbar“ sein.

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ORIGINAL BEANS teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Pappe in Deutsch mit: Direkt angekaufte Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter, zertifiziert biologisch glutenfrei;

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Nährwertinformation, Angaben der Zutaten-Anteile pro 100g:

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Energie 2379 kj / 568 kcal;

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Fett 41 g;

.

davon gesättigte Fettsäuren 25 g;

.

Kohlehydrate 48 g;

.

davon Zucker 33 g;

.

Eiweiß 6 g;

.

Salz 0,03 g.

.

CH-Bio 006 /non-EU Agricultur

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FAZIT: Ich gebe hierfür SECHS von SECHS Kakaobohnen. Fazit: Der Kakao ist besonders charaktervoll; Felchlin hat das Beste daraus gemacht … die Schokolade ist toll gelungen und sollte von jedem Chocoholic probiert werden.

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese BENI WILD 66% zur Unterstützung der BEAN TO BAR-Kultur sich gelegentlich zu kaufen.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese ORIGINAL BEANS in seinem Schokoladentester-Buch und gibt 5 von 6 Kakaobohnen – das ist die seltenste Höchstwertung und schreibt:

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…meine anfängliche Skepsis ist etwas gewichen und ich hoffe, dass viel vom eingenommenen Geld bei den Bauern in den Ursprungsländern ankommt. Besonders das Engagement im Amazonas ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Man weiß, dass Qualitäts-Labels missbraucht und hintergangen werden.

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Schoki Test mit HANDS OFF MY CHOCOLATE Milk meets Dark 38,9 % Kakao

Oktober 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9689

am Donnerstag, 31. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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Bülow, Nolle, Witte, Zoo …

Auf dem Dache sitzt ein Floh,

Der sich nicht zu helfen wo.

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Konikoti Kakadu …

Rose auf und Rose zu.

Ferkel Ei und Ferkel Zwei

Wer nicht fehlt ist mit dabei.

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Stachus, Kios, Kaos, Kies,

Spinne, Speise, Scheiße, schieß.

Sexu Elefant Asie.

Fische haben nie kein Knie.

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Ritze Rotze Ringekratz

Zwei Miezeschwein, ein Grunzekatz.

Mein Großpapa heißt Lali,

Der wird des Nachts ganz lila.“

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(Joachim Ringelnatz 1883-1934; „Geheimes Kinderspielbuch, Abzählreime“, 1924)

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Ich probierte erneut eine belgische HANDS OFF MY CHOCOLATE Milk meets Dark 38,9 % Kakao, 100 Grammes net, von dem industriellen Hersteller Hands OFF BV PO Box 210 1250 AE Loren The Netherlands.

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Kurz vorab: Diese Vollmilchschokolade ist nicht gut. Sie ist mit aktuell 2 Euro 39 Cent für 100 Gramm ist kostspielig. Sie ist in jeder Hinsicht nicht empfehlenswert, ist insgesamt zu süß und fett, dass sie kaum knackt, auch nicht sauber bricht, wenig kakaoschmackhaft, dem Tester zu süß – mit Vanille-Aroma, gesalzen und mit Emulgator Soja Lecithin gebunden. Gekauft wurde sie bei REWE in der Kölner-Südstadt, wo es leider so gut wie keine hochwertigen Schokoladen im Sortiment gibt – aber immer wieder solche grottenmäßigen Billimacher.

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http://www.hands-off.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mit 38,9 % Kakao-Milchschokolade hat für den Tester einen zu geringen Kakaogehalt, ist also nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt abgegriffen, nicht wirklich frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert bis zu 08.2020 datiert. Man schmeckt eine stumpfe nicht feine VOLLMILCH.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit in kreisrundem Bruchkanten-Relief oben, darauf je ein geprägtes Wort, etwa „Mund“. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind gerade so weich, dass man sie ohne Knacken brechen kann. Man beißt ab und lutscht süßschleimig im Mund, wie es viele unterpreisige Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man muss Vanille und Lecithin ziemlich klumpig hinnehmen.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von HANDS OF eine billige Plastikumhüllung als einfacheVerpackung ohne Inneneinhüllung – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – im Oktober 2019 haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: August 2020.

 

Der weiße, blaubedruckter Plastikumschlag mit schwarzen Schriften, sowie mit einem originalgroßen runden Abbruchstück als Foto-Repro. Da heißt es dann über einem aufgerissenen CHOCOLATE / DIOUS FAIR BELGIAN QUALITY. Ferner muss man lesen: MILK meets DARK. PSSS THIS CHOCOLATE IS TOO DELICIOUS TO SHARE – HANDS OFF.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenpapier sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Die frischgeöffnete Schokolade duftet kaum, wie es viel besser geht“

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Der Kaufpreis liegt mit 2 Euro 29 für 100 Gramm immer noch zu hoch und ist doch für ein enttäuschendes Schokoladenerlebnis zu teuer. Aufmachung und Verpackung sind passend.

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HANDS OFF MY CHOCOLATE Milk meets Dark 38,9 % Kakao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Englisch, Belgisch, Französisch, Deutsch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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ZUTATEN: Schokolade 38,9% Cacao, Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter Voll-Milchpulver, Emulgator Soja Lecithin, natürliches Vanillearoma.

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Nährwerte pro 100g: Energie 2313 kj / 553 kcal;

Fett 35 g;

davon gesättigte Fettsäuren 21 g;

Kohlehydrate 50 g;

davon Zucker 49 g;

Eiweiß 7 g;

Salz 0,15 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade wegen der mangelnden Feinheit nicht:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ auch möglich ist.

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FAZIT: HANDS OFF MY CHOCOLATE Milk meets Dark 38,9 % Kakao erhält von Dr. Dietmar Moews die Bewertung von EINS von SECHS Pluspunkten.

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Georg Bernhardini hat dieses Produkt in seinem Fachbuch nicht berücksichtigt und findet hier dafür Zustimmung.

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

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Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

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D-50678 Köln am Rhein


Schoki Test mit CHOCOLAT BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait 65% de cacao KF

Oktober 25, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9675

am Sonnabend, 26. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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Und wo sich die Völker trennen

Gegenseitig im Verachten,

Keins von beiden wird bekennen,

Dass sie nach demselben trachten.“

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(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832; aus „West-östlicher Divan“, nach Rendsch Nameh, „Buch des Unmuts“, 1819 erschienen)

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Ich probierte erneut eine französische Chocolat BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait. 65% de cacao, 100 Grammes net, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE. (Bereits Sept. 2016 wurde diese Sorte getestet – das superlative Ergebnis lautet erneut SECHS von SECHS)

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Kurz vorab: Diese Vollmilchschokolade ist ungewöhnlich gut. Sie ist mit aktuell 5 Euro 60 Cent für 100 Gramm bei Hernandoz Cortez In Köln kostspielig, aber ausgewählt, zu haben. Sie ist pur feinst und superlativ, ist insgesamt so weich und fett, dass sie kaum knackt, aber vollkommen sauber bricht, mit klarem Abbiss, ist vollkommen speziell kakaoschmackhaft, dem Tester nicht zu süß – ohne weitere Aromen: extrem fein, passend gesalzen und begeisternd toll. BONNAT reklamiert auf der Packung diese Schokolade als „koscher“ mit „KF Dairy“.

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Das Unternehmen BONNAT wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernardini „Der Schokoladentester“ Seite 197. Ungebrochen wird „Praliné noisette“ angeblich nach einem alten Rezept des Gründers Stephane Bonnat, aus dem Jahr 1884, hergestellt.

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Bonnat gibt Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao Indonésien, aus Asfarth, Java und Surabaya.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern.

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Hier stehen Bonnat-Schokoladen eigentlich neben einer bestimmten Zotter aus Österreich, neben Pralus aus Paris und einer bestimmten Feodora aus Bremen ganz vorne.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 65 % Kakao-Milchschokolade aus 65% Schokolade hat für den Tester einen idealen Kakaogehalt, ist nicht zu dunkel und ist viel besser als sogenannte Bitterschokoladen. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition etwas zu fett, kakaogeschmacklich ideal. Man schmeckt die VOLLMILCH und genießt die nicht weiter gewürzte Komposition.

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Hiermit ist BONNAT begeisternd superlativ.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNATund VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind gerade so weich, dass man sie noch brechen kann. Man beißt ab und lutscht ganz leicht im Mund. So ein Abbiss löst sich ganz leicht auf, aber die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Hier muss Nichts schmelzen. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – der Cacao bei BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzen-Schokoladenkunst: Himmlisch.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – im September 2016 haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: A; N 20 – lächerliche Verarschung – was soll das A?

 

Ein schöner maisgelber Papierumschlag mit schwarzen und grünen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie feine grünfarbene Verzierungen sowie rückseitig ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenpapier sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Pour Croquer“ – zum Knacken / Brechen ; „Chocolat Pur beurre de cacao“; „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“ und KF sowie DAIRY, was der Hinweis auf „koscher“ ist.

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Die frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht wunderbar und dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 60 für 100 Gramm hoch und ist doch für ein superlatives Schokoladenerlebnis preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait. 65% de cacao, teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus Cacao Indonesiéns, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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ZUTATEN: Schokolade 65% Cacao, Kakaobutter Zucker, Milchpulver

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Nährwerte pro 100g:

Energie 2596 kj / 626 kcal;

Fett 49 g;

davon gesättigte Fettsäuren 31,5 g;

Kohlehydrate 40,5 g;

davon Zucker 30,6 g;

Eiweiß 8 g;

Salz 0,13 g.

(Die Rezeptur wurde seit 2016 beibehalten).

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% sind der vergleichsweise hohe Fett-, Salz- und Eiweißanteil.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der einzigartigen Feinheit herausgehoben:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist.

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FAZIT: CHOCOLAT BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait 65% de cacao KF erhält von Dr. Dietmar Moews im Wiederholungstest die superlative Bewertung von SECHS von SECHS Pluspunkten (die zahlreichen kleinen Mängel, z. B. Haltbarkeits-Datierung, ist bei der vorgefundenen Frische der Schokolade, nebensächlich).

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KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, etwas höherer Fettgehalt, stimmiger Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest und gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. Die hochprozentigen Milchschokoladen eignen sich für diejenigen, die keine dunkle Schokolade mögen, aber in den Genuss eines kräftigen Kakaoaromas kömmen möchten …“

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Schoki-Test mit THE CHOCOLATE LINE VIETNAM 45% Melk Chocolade

Oktober 23, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9670

am Donnerstag, 24. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Wir altern umsonst, denn

morgen wird nichts besser. Die Göttin

der Morgenröte war Taufpatin

eines Panzerkreuzers, von dem aus

Millionen Menschen erschossen wurden.

Und fehlen Seilschaften zum Besteigen

der Leichenberge siegreicher Zeiten:

sie wachsen wie die Erdkruste sich

aufbäumt. Zeugen unerwünscht.

Flüchtling zu sein, ist

ein neuer Beruf, für den man

keine Lehre braucht. Ich sehe

die endlosen Scharen über den Bildschirm

ziehen, biologische Lava, die

das Gestern niederwalzt. Ich stehe

davor und begehre daran nicht

schuld zu sein.“

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(Günter Kunert 1929- 2019; „Gegenwartestand„, 2019 in „Zu Gast im Labyrinth)

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Ich probierte eine belgische THE CHOCOLATE LINE VIETNAM 45% Melk Chocolade hergestellt von DOMINIQUE PERSOONE The Chocolate Line NV, Simon Stevinplein 19, 8000 Brügge, Palais op de Meir, Belgien.

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Kurz vorab: Diese Milch-Schokolade schmeckt sehr speziell, weil Herkunft oder Anbaugebiet des Kakaos als VIETNAM – Mekong-Delta angegeben wird. Es ist zu den höchstwertigen BEAN-TO-BAR-Produkten zu zählen. Auf der belgischen Website wird Bean to Bar reklamiert. Sie ist mit 3 EURO 95 für 85 Gramm jedenfalls kostspielig. Sie riecht beim Öffnen der Packung seltsam nach Tabak, scharf kakaoig, knackt anständig, bricht fein sauber, ist angenehm beim Kauen im Mund, ist normal salzig, zu süß, ist aber als „fernöstliche Besonderheit aus dem Mekongdelta“ zum Ausprobieren zu empfehlen. Die Reihenfolge der Gewichtsanteile, zuerst Zucker, dann Kakaobutter, dann erst Kakaomasse – sagt Alles.

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Die Geschichte der Firma von Dominique Persoone, dem Schock-O-Latier, ist noch frisch. Es wird hierzu nicht viel mitgeteilt.

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http://www.thechocolateline.be

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Diese Website ist in Englisch getextet, informativ und enthält Direktmarketing-Preise ohne Shopaufdringlichkeit.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese THE-CHOCOLATE-LINE-Schokolade trifft das zu. Sie ist vom Kakaogehalt als Schokolade nicht zu dunkel. Sie hat einen kakaoigen Anfangsgeschmack, dann einen überzeugenden kakaoigen Haupt- und Nachgeschmack – man glaubt hier etwas Eingenartiges zu schmecken – nun, VIETNAM als Herkunft des Kakaos? Man kaut sie locker, ohne ein Schleimen weg, ohne Emulgatorgehalt. Die frischgeöffnete Packung duftet nicht nach Kakao, sondern eher nach Tabak. Sie enthält relativ viel Eiweiß, ist ziemlich Fett, aber mäßig nicht zu süß. Sie enthält eine durchschmeckende Salzzugabe. Sie ist mit etwa EURO 3 und 95 für 85 Gramm im schönen Outlet-Laden von THE CHOCOLATE LINE in Antwerpen relativ teuer. Mit dem Hinweis auf „bout Animals, Nature and People – WE CARE“, wird auch so eine Art Fair Trade reklamiert.

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Die 85 gr. Tafelpackung im bunt und geschmackvoll vielfarbig und diversen Grafiktechniken verzierte Klappkarton ist ziemlich bruchsicher und wiederverschleißbar. Die Farben des Gebindes geht über heller Ocker, Umbra bis Orange und Violett, sowie ein auf grün gestimmtes Foto im Label mit „DOMINIQUE’S EXPEDITION TO VIETNAM“, mit feingrafischer farbiger besonderer Farbwirkung trägt das goldausgelegte Firmen-Label nebst Schriftzug zu dem insgesamt sympathischen Auftritt bei.

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Die Innenverpackung ist vakuumdichtes violett-farbige Plastikeingetüte mit heillgrauen Schriften: Chocolate bars Dominique Persoone.

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Das flache Standard-Format ist vakuumeingeschweißt. Ein Innen-Einschlagpapier enthält die Schokoladentafel in dem klassischen rechtwinkligen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist braun matt, nicht unterbrochen, auch nicht von der Milchpulverbeimischung. Die Konsistenz ist angenehm fein. Man kaut angenehm, erhält kaum schleimige Auflösung im Mund. Sie enthält relativ viel Fett, ist nicht sparsam gezuckert und die Idee Vanille rundet das Geschmacksmenu ab, ohne dass es herausschmeckt. Sie schmeckt nicht besonders frisch – ein Datumaufdruck lautet Best Before: 31/01/2021.

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INGREDIENTS (der Größe der Anteile nach): Zucker, Kakaobutter, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Vanille-Aroma

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Nährwertangaben pro 100g:

Energie 2427kj /584 kcal

Fett 41 g

davon gesättigte Fettsäuren 25 g

Kohlenhydrate 44 g

davon Zucker 42 g

Eiweiß 7,5 g

Salz 0,18 G

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese THE CHOCOLATE LINE VIETNAM 45% Melk Chocolade als EXOTISCH / Paradiesvogel. Sie schmeckt überraschend fein sonderkakaoig, ist salzig speziell, süß und fett, in der Komposition ganz rund gelungen, überhaupt wieder zu teuer.

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FAZIT:

Ich gebe hier VIER Kakaobohnen von SECHS – das ist bedeutet gute Produkt-Qualität Der pure Kakaogeschmack ist beispielhaft gut, der Geruch überzeugend, ziemlich fettig und gezuckert, wie hier immer nicht besonders gelobt. Die Aufmachung ist hervorragend. Immerhin BEAN TO BAR.

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Georg Bernardini, erwähnt diese THE CHOCOLATE LINE weder im Einzeltest noch überhaupt – Belgien und Vietnam war nicht sein Revier.

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE

Oktober 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9659

am Sonntag, 20. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Auf einem Stein

las ich die Worte Glaube, Liebe, Hoffnung.

Moos verschlang gleichgültig

die Botschaft von gestern.

Damals war eben ein ganz anderer Tag.

Heute ist wieder so einer. Und

morgen nicht minder. Der Zusteller

solch närrischer Schriftlichkeiten

nimmt jedoch keine Reklamationen

entgegen.“

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(Günter Kunert 1929-2019; „Auf einem Stein“ aus „Zu Gast im Labyrinth“).

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Ich probierte eine deutsche GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR auf der dekorativen Packung in lupenreiner Kleinstschrift:

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„Chuao ist ein kleines Dorf im nördlichen Küstengebiet von Venezuela das im 16. Jahrhundert gegründet wurde. Das Dorf ist berühmt für seine Kakaoplantagen. Den Männern der Diablos Danzantes (Tanzende Teufel) und den Frauen der San Juaneras (Gruppe, die sich um die Stadtkirche kümmert). Auf den Chuao-Plantagen werden seit über 400 Jahren Criollo und Hybridsorten von Kakao angebaut. Chuao-Bohnen sind von sehr hoher Qualität und gelten als eine der hochwertigsten Bohnen der Welt: Nur knapp 20 Tonnen Kakao stehen jährlich zur Verfügung.“

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne die GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE hier anliegende eine sensationelle Spitzenschokolade. Ich möchte hervorheben, dass auch wenn die Reklamation von HR, es hier mit der Weltspitze der Kakaosorte und dieser Ernte zu tun zu haben, doch die Verarbeitung, besser die Zubereitung, aus den Bohnen schließlich durch Rösten, Mahlen, Conchieren bzw. temperiert Anrühren, den Kakao so herauszubringen, wie es hier gelungen ist und – nicht zuletzt – die Rezeptur von Ramona und Georg. Hier ist Meisterschaft und Fingerspitze, Geschmack und Geschmack entscheidend. Ich kann nur gratulieren zu diesem Jahrgang Chuao.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON, die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen – es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Bei dieser GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE ist nun der pure Ansatz, mit hochprozentigem Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter was man von den dunklen GR-Rezepten kennt. Gleichzeitig wird nur 25/100 Gramm Zuckeranteil angegeben – quasi bis auf den Milch-Zuckergehalt auch ohne sonstige Süßmittel. Ebenfalls experimentell ist bei diesem Ansatz der sehr hohe Eiweißgehalt von 10 Gramm auf 100, auch der kleine Salzanteil von 0,01 %.

 

Kurz vorab: Diese Schokolade GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE ist sensationell – unvergleichlich bei sehr starkem kakaoigem Charakter und Früchteanraunungen. Die Komposition wirkt perfekt, harmonisch und vollkommen gelungen. Das Knacken beim Abbrechen ist ungewöhnlich laut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann allerdings den puren Charakter dieses Rezepts. Jeder kennt weiße, süße vanillige Industrieart – die alle furchtbar gleich und zu süß sind. Diese GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE enthält mit angeblich 75% Kakao aus Venezuela, den Anteilen nach Kakaomasse und Kakaobutter und wenig Salz. Wir haben also Fett aus dem Kakao und aus zusätzlicher Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Mit nur 50 Gramm Schokolade in der dekorativen Briefverpackung und dem Kaufpreis von 6 EURO 20 Cent kostbar. Die „Best before“-Angabe 2021-04-04 könnte qualitativ aufgehen.

GR geben an eine mittlere Röstung, Mahlen der Kakaonuss 70 Stunden, kein Conchieren. Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 6 Euro 20 wenig kostspielige Schokolade, bei Gut & Gerne Schokolade, Burgplatz 3-5, 40213 Düsseldorf, in Köln. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Der Duft beim Öffnen ist sehr angenehm und bedeutend. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm pur und nach sensationellem feinen Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon, mit etwa 50% Gewichtsanteil sehr fett, aber mundet dennoch. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer genauen Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus Venezuela angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar handgemachte Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – kann dafür hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist begeisternd. Ein Fachgeschäft wie in der Düsseldorfer Altstadt mit exklusiven Marlen und Sorten zu haben. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 17. September 2019 frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 03. 12. 2021 datiert.

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Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier heißt es nun „FSC-Mix“. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden. Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

 

Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Diese GR Bean-To-Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE erreichte den Test bereits einmal gebrochen. Die einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE, ROHROHRZUCKER, KAKAOBUTTER. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 572 kcal/ 2395 kj

Fett 43 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 26 Gramm

Kohlenhydrate 30 Gramm

davon Zucker 25 Gramm

Eiweiß 10 Gramm

Salz 0,01 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 6 EURO 20 kostspielig. Düsseldorf – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt. Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR Bean to Bar CHUAO 75% DUNKLE SCHOKOLADE als Beispiel maßstabssetzender Höchstqualität, fett und nicht zuckrig – als ein kostbares Experiment. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Sie erhielt trotz des hohen Preises von 6 Euro 20 für 50 Gramm des CRIOLLO-Grundstiffs SECHS von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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