Lichtgeschwindigkeit 493

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 493

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Samstag, 31. Juli 2010, mit carsten-schlangen.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m. Carsten Schlangen, geb. 1980,

professioneller Leichtathlet, Architekturstudent aus Meppen beim

LG-Nord-Berlin, gewann bei den Leichtathletik-Europameisterschaften

am 30. Juli 2010 in Barcelona mit 3.43,52 die Silbermedaille,

hinter Arturo Casado in 3.42,74 und vor Manuel Olmedo in 3.43,54.

Seine Bestzeit aus Juni 2009 steht über 1500 m mit 3.34.60.

Wurde seit 2005 Deutscher Meister.

Der aktuelle Weltrekord über 1500m von Hicham el Gerrouj aus

Marokko steht bei 3.26,00. Der Deutsche Rekord wird von Thomas

Wessinghage mit 3.31.58 gehalten und wurde im Jahr 1980 gelaufen.

Damals gab es die unvergesslichen deutschen Mittelstreckler

Wessinghage, Wellmann, Wollstein.

Hier ein kleiner Beitrag, den ich ursprünglich zum Jahreswechsel

2008/2009 im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschafts-Saison

geschrieben hatte -. Die guten Zeiten im Training und im ersten

Wettkampf der Sommersaison erinnerten mich daran, dass dieser

Beitrag bisher leider unpubliziert geblieben ist…

In der Leichtathletik und insbesondere im Sprint- und Laufbereich

wird immer wieder versucht, eine allgemein gültige Richtlinie zu

definieren, welches Alter für welche Strecke ideal sei. Viel wird

darüber gemutmaßt, in welchem Alter die meisten Rekorde auf

welcher Strecke aufgestellt werden. Einige grobe allgemeine

Richtlinien lassen sich aus sportmedizinischer Sicht ableiten.

Einzelne Beispiele wie Merlene Ottey, die mit 44 Jahren das

Halbfinale der Olympischen Spiele über 100m erreichte und knapp

das Finale verpasste zeigen allerdings, dass die eine allgemein

gültige Richtlinie sicherlich nicht existiert.

Es geht meiner Meinung nach vielmehr um die Betrachtung des

persönlichen Alters eines Athleten beziehungsweise einer Athletin –

aber was genau ist das persönliche Alter?

In die Einzelfallbetrachtung fließen sicherlich unterschiedlichste

Sachverhalte ein. Wie lange trainiert der Athlet bereits? Welche

Trainings- und Wettkampfbelastungen hat der Athlet bereits erfahren?

Wie verläuft die Entwicklung der Leistung über die Jahre? Wie groß

ist die Motivation? Kann sich der Athlet maximal belasten? Spielt die

Gesundheit mit?

Schnell wird man feststellen, dass eine nicht enden wollende Anzahl

an Faktoren die Sicht auf die Dinge vernebelt. Wie wichtig ist welcher

Einzelfaktor? Ist auch alles berücksichtigt? Hinzu kommt, dass es in

den meisten Fällen um die Betrachtung der eigenen Leistungsfähigkeit

und der eigenen Leistungsreserven geht und die Gefühlslage die

neutrale Betrachtung erschwert. Plötzlich ist alles nicht mehr genau

messbar. Scheinbar klare Indizes wie Laktatwerte und Pulsfrequenzen

verblassen vor der eigenen Hoffnung auf den nächsten Leistungssprung.

Vor einigen Jahren, noch bevor ich mich dazu entschloss, den

Laufsport professionell auszuüben, haderte ich mit eben solchen

Gedanken. Meine Zeiten stagnierten etwas. Die Schul- und

Unibelastungen trübten das Bild auf das wirkliche Leistungsvermögen.

Alles schien in der Betrachtung plötzlich Kraft und Potential zu

rauben. Mit 27 hörte ich von vielen Seiten, sei das beste Alter für e

inen Mittelstreckenläufer – eine wirkliche Begründung für die These

gab es nicht.

Aus heutiger Sicht müsste die Behauptung des Leistungszenits im

Alter von 27 Jahren mich zu der Erkenntnis führen, die größten

Ereignisse und die besten Ergebnisse bereits hinter mir zu haben.

Mit nun 28 Jahren habe ich über die 1500m Distanz nichts mehr

zu erwarten? Halbfinale der Olympischen Spiele – das wars! Der

mir so häufig geratene Wechsel auf die Langstrecke sollte der

einzig logische Schritt sein…

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

The Rolling Stones: Out of controll, 1997


Lichtgeschwindigkeit 492

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 492

EUROPAS NEUE CHANCE und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Freitag, 30. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND, Der Tagesspiegel, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: EUROPAS NEUE CHANCE. Eine Piratenidee für

eine neue Qualität der europäischen Integration, ausgehend von der

EURO-Krise der EU-Staaten mit Blick auf die Gleichheit der Betroffenheit

und eine anzustrebende Gleichheit aller Mitglieder: Eine Neuestart-

Diskussion zum Thema: Was soll denn Gleichheit definieren?

Pro-Staat-1 Stimme- Gleichheit? Gleichheit der Leistungsfähigkeit?

Gleichheit der Kopfzahlen pro Einwohner? usw.

Im Jahr 1952 gerieten die Europäer, die eine Europäische Gemeinschaft

wollten, an die Grenzen der Uneinigkeit in militärischen und

politischen Fragen. Mit Initiative der Benelux-Staaten sowie Frankreich,

Italien und Deutschland kam es dann im Jahr 1957 zum EWG-Vertrag

über eine gemeinsame Vollintegration des Wirtschaftslebens. Durch

Weiterentwicklung und weitere Beitrittsstaaten wurde aus der EWG

dann mit dem Maastricht-Vertrag die Europäische Union. Inzwischen

sind 27 europäische Staaten der EU beigetreten. Aber die Zustimmung

für eine Europäische Verfassung wurde nach vielem Hin und Her

sowie nationalen Verfassungsklagen mit mehreren Vetostimmen

nicht erreicht. Stattdessen wurde der EU-Lissabonvertrag verabschiedet.

Hiermit ist im Jahre 2009 auch das Ende der EWG beschlossen.

Dietmarmoews meint: Einen europäischen Neustart kann es aufgrund

der Lissabon-Uneinigkeit rechtlich zunächst nicht geben, aber aufgrund

der gemeinsamen Krisen-Betroffenheit! Die 27 EU-Länder müssten in

eine längerwährende Verfassungsdiskussion eintreten. Die Piratenpartei,

als eine weltweite politische Ausrichtung, könnte hierfür die europäische

it-gestützte Anregungskraft bilden. Es ist indes kaum möglich, allein

die Piraten hierzu zur Diskussion zu bewegen: mangelndes Interesse

und egozentrischer Eigensinn sind die starken Gegenkräfte bei den

Piraten.

Wenn wir uns Europa als kulturspezifisches Zipfelchen des großen

ASIEN anschauen, wäre eigentlich das gemeinsame Interesse greifbar

(GLOBUS).

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG vom 27. Juli 2010, S. 13, Zuschriften von

Leserinnen und Lesern: SCHWEIZ IN DER EU FEHL AM PLATZ:

Wieder einmal ist der EU-Beitritt ein aktuelles Thema. Doch schauen

wir einmal die finanzielle Situation vieler EU-Staaten an: Deutschland,

Spanien oder Portugal, vor allem Griechenland haben mehrere

Milliarden Schulden, die EU-Währung ist im Dauertief, dazu kommen

happige Sparprogramme auf dem Buckel des einfachen Mannes.

Regierungen, die sich uneins sind, hervorstehende Aufnahme von

Ländern, in welchen noch gefoltert wird und Menschenrechte mit

den Füßen getreten werden. In diesem Bund ist die Schweiz als

souveräner, eigenständiger und starker Staat fehl am Platz. Was

wir mit unseren Väterh und Großvätern aufgebaut haben, verschenken

wir nicht. Schweizer, wacht auf und bewahrt unser schönes

eigenständiges Land. (Schweiz, Autor namentlich)

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Richard Wagner aus Lohengrin: Nie sollst du mich befragen


Lichtgeschwindigkeit 491

Juli 29, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 491

21 TOTE in DUISBURG & RÜCKTRITTSREIFER INNENMINISTER

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

im Globus mit Vorgarten in Berlin, am Donnerstag, 29. Juli 2010,

mit BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: 21 TOTE in DUISBURG & RÜCKTRITTSREIFER

INNENMINISTER.

Der NRW-Polizeiminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, SPD,

aus Duisburg, stellte heute morgen einen Bericht der NRW-Polizei

zu den Geschehnissen bei der Loveparade am vergangen Samstag

in Duisburg vor. Jäger behauptete: Die Verantwortung liegt

ausschließlich beim Veranstalter Rainer Schaller. Ferner legte

Jäger auch dem Duisburger Oberbürgermeister Sauerland, CDU,

den sofortigen Rücktritt nahe, „aus moralischen Gründen der

Hauptverantwortung“, weil es die Öffentlichkeit so fordern würde.

Da die Untersuchung der Staatsanwaltschaft mit dem Anwurf

„gegen unbekannt, wegen fahrlässiger Tötung in einundzwanzig

Fällen, Körperverletzung in über fünfhundert Fällen, vernachlässigter

Sorgfaltspflicht usw.“ noch andauert, ist es eine massive

Rechtsstaatsverletzung durch den amtierenden NRW-Innenminister

Jäger, in diese laufenden Untersuchungen, als einer der

Hauptverantwortlichen der Beteiligten, Chef der NRW-Polizei,

Bewertungen, Interpretationen und Vorverurteilungen über die

öffentlichen Medien zu verbreiten. Der NR-Minister verletzt

damit das Rechtsstaatsprinzip der Gewaltenteilung, zwischen

Judikative/Staatsanwaltschaft/unabhängige Gerichte, Exekutive/

als Minister der Regierung und Legislative/als Abgeordneter im

NRW-Landtag.

IN DER SACHE: NRW-Minister Jäger behauptet auschließlich

sei der Veranstalter auf dem abgesperrten LP-Gelände

verantwortlich.

Dietmarmoews: Diese Behauptung ist widerspricht der Rechtslage.

Der Polizeiminister verbreitet Unfug im Amt. Natürlich gelten die

allgemeinen Gesetze und bestimmte Polizeirechte sowie die

Verantwortung des Hauptveranstalters, hier die Stadt Duisburg

sowie die Ruhr2010, für alle. So war auch die Polizei auf dem

Veranstaltungsgelände mit vollen Polizeirechten und -pflichten im

Dienst. Dass die Polizei-Einsatzkräfte nicht per Funk mit der

Einsatzzentrale verbunden war und dass anscheinend die

Polizeileitung über selbst kein zentrales Gesamtbild der

Entwicklung der Veranstaltung hatte, um die dezentralen

Polizisten angemessen informieren und führen zu können, ist

zweifelsfrei ein Polizeiversagen, dass ursächlich für die

Notsituation, die Verletzten und die Toten war.

Hierfür wies der NRW-Minister Jäger die Abläufe und die

Verantwortung von der Polizei, der Einsatzleitung und des

Polizeiministers weg, um sogar die ausgezeichnete Führung

der Partybesucher, vom Hauptbahnhof zum LP-Eingang vor

den Tunnels, durch die Polizeikräfte besonders hervorzuheben.

Denn, so Jäger, ab den Eingängen sei ja der Veranstalter mit

seinen Ordnern und Sicherheitskräften verantwortlich gewesen.

Auf die Frage, ob Minister Jäger als ortskundiger Duisburger,

er ist dort aufgewachsen, hat in Duisburg studiert usw., bereits

vor dem Partysamstag nicht selbst Bedenken gehabt hätte, dass

bei Publikumsandrang vom hauptbahnhof her ein erhebliches

Unfallrisiko bestehen würde, antwortete Jäger: Ich bin selbst

am Samstag auf dem Gelände gewesen, aber war an den

Entscheidungen zur Genehmigung nicht beteiligt.

Dietmarmoews: Hier müssen nun die PIRATEN aus der APO

in NRW und in Duisburg den Rechtsstaat fordern. Ein solch

unprofessioneller und charakterschwacher Minister wie Jäger

muss sofort entlassen werden, sonst geht es auf die

Ministerpräsidentin. Der Innenminister Jäger sieht seine

eigene Zuständigkeit nicht, Er verkennt die Rechtslage, er missachtet

den Rechtsstaat. Und er betreibt Hexenjagd auf die anderen

Beteiligten, den Bürgermeister und den Partyveranstalter, bevor

die Abläufe überhaupt geklärt sind. Keiner hat bislang die

unsäglichen Zäune angesprochen. Diese Abzäunung war dem

Veranstalter auferlegt, er hat den Veranstalter viel Geld gekostet.

Er war, da es keine Eintrittskarten gab, lediglich wegen der

Reinigungskosten verlangt worden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 490

Juli 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 490

ÖL IM MEER DRILL BABY DRILL und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Mittwoch, 28. Juli 2010, mit BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier: ÖLFÖRDERUNG und UNFÄLLE. Bei Britisch

Petroleum (BP) wurde der Chef ausgetauscht. Nach 13,6 Milliarden

Euro Verlusten, der Rekord-Defizit-Bilanz für das erste Halbjahr 2010

unter dem Chairman/Vorstandschef , dem Briten Tony Hayward,

wird nun der US-Amerikaner Bob Dudley Cehf von BP.

Tony Hayward kommt nicht vor Gericht wegen Mandatsverrats,

sondern erhält angeblich sein bisheriges Jahresgehalt von 1,3 Millionen

Euro weiter bis ans Lebensende von BP sowie Aktienpakete der BP

und soll zukünftig bei TNK/BP, einem russisch-britischen

Energieunternehmen, als Aufsichtrat mitwirken, wo auch der

SPD-Exkanzler Schröder Geld verdient.

Dietmarmoews meint: Naturausbeutung zu den Zwecken der Menschen

ist eine bis heute erfolgreiche Überlebensstrategie, die inzwischen unter

Bedenken der Nachhaltigkeit und der Weltzerstörung gesehen wird.

Naturausbeutung und Risikoabschätzungen gehören so zusammen,

wie Nutzen mit Schadensvermeidung zusammengehören. Kurz, DRILL

BABY DRILL Ölbohren, Ölfördern und Fossilbrennstoffe zu nutzen,

ist geboten. Dabei auf Risikominimierung und Rücksichtslosigkeiten

zu verzichten ebenfalls. Deshalb gehört der Chefmanager von BP

(Britisch Petroleum) Tony Hayward jetzt ins Gefängnis, statt noch

einen vergoldeten Abgang geschenkt zu bekommen. Hayward müsste

maximal persönlich für den Schadensausgleich beansprucht werden,

wie es jedem anderen Menschen auch abverlangt würde.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

LICHTGESCHWINDIGKEIT 490, ÖL IM MEER, DRILL BABY DRILL, Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten -, immer die Werte der Primaten berücksichtigen, Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, Globus mit Vorgarten, Berlin, Mittwoch 28. Juli 2010, BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de, Phoenix, ARD, ZDF, DLF,
Piratenthema, ÖLFÖRDERUNG und UNFÄLLE, Britisch Petroleum (BP), 13,6 Milliarden Euro Verlust, Rekord-Defizit-Bilanz für das erste Halbjahr 2010 unter dem Chairman/Vorstandschef, Tony Hayward, der US-Amerikaner Bob Dudley,


Lichtgeschwindigkeit 489

Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 489

U DUISBURG wo sind die RECHTSSTAAT-PIRATEN und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, in der Duisburger Straße, Berlin-

Wilmersdorf , am Dienstag, 27. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LERNEN der NRW-PIRATEN mit den OPFERN

der Love-Parade in Duisburg. Aufklärung, URSACHENFORSCHUNG

und rechtsstaatliche RECHENSCHAFTmüssen jetzt von der

PIRATEN-APO öffentlich vertreten werden.

Alle Akteure von Duisburg müssen mit ihrem PARTEI-Abzeichen

genannt werden.

Es muss deutlich sein, dass ADOLF in der CDU ist, dass HANNELORE

SPD ist, dass CHRISTIAN WULFF CDU und NOURIPOUR GRÜN ist.

Welche PARTEIEN-VERSÄULUNG im Föderalismus wie eigennützig

agiert muss herausgestellt werden.

Warum sollte jetzt geglaubt werden, dass auf Landesebene höhere

Verlässlichkeit und Professionalität vorherrschen würde als auf der

Kommunalebene von Duisburg?

Es hat die Polizei den Andrang zu verantworten. Die Polizei ist

Landesbehörde. Was soll jetzt der Ruf der NRW-FDP nach

Landeskompetenz für Volksfeste.

Was soll jetzt der KIRCHEN-EVENT? Was macht die POLIZEI?

Was macht die STAATSANWALTSCHAFT? Was machen die BÜRGER?

Was machen die LOVE-PARADE-BÜRGER? Was machen die PARTEIEN?

Was machen die MEDIEN? Was machen die BEHÖRDEN? Was macht

die Party-WIRTSCHAFT? Was machen die MUSIKER? Was macht der

BUNDESPRÄSIDENT als Staats-NOTAR?

Die Wichtigtuerei der SPD-Ministerpräsidenten, zukünftig werde das

Land solche Veranstaltungen begleiten, soll wohl bedeuten, der

Landesinnenminister könne besser Schallplatten auflegen als der

Duisburger. Dabei hat die Landespolizei vor allem versagt. Die

Polizei hätte niemals den Andrang auf das Eingangsarreal des

LP-Geländes zulassen dürfen. Sondern diePolizei hätte bereits an

den beiden hinführenden Straßen die anlangenden Partybesucher

so portionieren müssen, dass alle unbeschadet durch das Nadelöhr

hindurchgehen gekonnt hätten.

Die WELT kommentiert Seite 1 mit Eckart Fuhr: „Durch und durch

falsch: Was im Einzelnen auf dem Gelände des alten Duisburger

Güterbahnhofs geschehen ist, welche Versäumnisse und

Fehleinschätzungen zur Katastrophe führten, das wird die

Ermittlungsbehörden noch lange beschäftigen. Erst wenn das in all

seinen schrecklichen Einzelheiten so weit wie möglich aufgeklärt ist,

wird man Schuld im strafrechtlichen Sinne zumessen können./Im

nicht strafrechtlichen Sinne allerdings gilt bis dahin für die

Veranstaltung, die Veranstalteung, die veranstalter und die Stadt

alles andere als eine Unschuldsvermutung. Weder ist die Loveparade

ein harmloses Musikereignis, das junge Menschen friedlich und in

Liebe zusammenführt in unserer immer bunter werdenden Republik,

noch ist Duisburg eine Stadt, die in aller Unschuld glauben darf,

dass sie sich wie phönix aus der Asche ihrer Industriegeschichte

erhebt, wenn sie auf ihren verlassenen Brachen den Techno hämmern

lässt. Es kommt zu viel an Größenwahn, Profitgier und kultureller

Naivität zusammen, als dass man das Urteil über das Geschehen am

Ende nur den gerichten überlassen darf. Während man den Kopf über

die sichtbar gewordenen „Sicherheitslücken“ schüttelt, sollte man

nicht vergessen, darüber nachzudenken, was mit „Sicherheit“ eigentlich

gemeint sein könnte, wenn Hunderttausende auf engem Raum sich das

Hirn aus dem Kopf dröhnen lassen. Und wie die Stadtväter auf die

Idee kommen können, mit so etwas könne man das postindustrielle

Elend kulturell überformen, ja sich zur Metropole veredeln, ..Fritz

Pleitgen, Chef der Ruhr.2010.. sieht nun einen schweren Schatten auf

dem Kulturhauptstadtjahr liegen. Warum hat er es zugelassen, dass

der Fitness-Studio-Unternehmer … Js, es sind Fehler gemacht worden.

Aber bei etwas, das durch und durch falsch ist.

Dietmarmoews meint: Und das Falsche im Falschen wird durch die

Medien geritten. Auch die staatlichen Medien haben für Duisburg

und das Unglück versagt und versagen noch.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 488

Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 488

GUTTENBERG im AfPaK-SUMPF von WIKILEAKS und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

am Bahnhof ZOOLOGISCHER GARTEN mit dem kultiviertesten

Ort idem PRESSE-LADEN in Berlin, am Dienstag, 27. Juli 2010,

mit Neue Zürcher Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Kölnische

Rundschau, Frankfurter Rundschau, Die WELT, Frankfurter

Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

NRW-Piraten.de, RP.de, heise.de, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: GUTTENBERG im AfPaK-SUMPF von

WIKILEAKS. Die politische Führung der Deutschen Bundeswehr

versagt völlig. Wie die US-GEHEIM-Dokumente des Pentagon bei

WIKILEAKS zeigen, werden sowohl die Soldaten in Afghanistan

wie die deutschen Wähler belogen und in die IRRE geführt.

Die bei WIKILEAKS weltweit publizierten Geheimpapiere umfassen

angeblich über 90.000 Militär-Dokumente, von denen Wikileaks

noch ca. 15.000 besonders brisante Informationen in Absprache mit

den USA bislang zurückhalten. Die Dokumente wurden indes von

den Privatmedien SPIEGL, GUARDIAN und NEW YORK TIMES

sowie dem Sprecher des WEIßEN HAUSES bestätigt.

Danach sind in Afghanistan neben der offiziellen UN-Allianz, an

der grundgesetzwidrig die Deutschen teilnehmen, geheimgehaltene

Sondereinsatz-Killertruppen im Einsatz, die Menschen jagen.

Danach sind die Erwartungen der Militärs für diese KRIEGS-

ESKALATION vollkommen verheerend. Denn die USA finanzieren

die Gegner. Und der pakistanische ISI-Geheimdienst hintertreibt

die Zusammenarbeit zwischen Pakistan und USA.

Während die deutschen Soldaten am Hindukusch auf Oberbefehl

herumirren, sehen wir den deutschen Kriegsminister bei den

Bayreuther Festspielen im Fernsehen, seine unqualifizierten

Stellungnahmen zu den Erkenntnissen des Wehrbeauftragten

Königshaus und den 91.731 Blatt Kriegsgeheimberichte der

US-Streitkräfte zur verheerenden Lage in Afghanistan.

Der von den Deutschen abgelehnte Krieg in Afghanistan wird

von Guttenberg an den Wählern vorbeigeredet. Die Kritik der

Wehrbeauftragten, jetzt Hellmut Königshaus/FDP, wird ignoriert

bzw. mit Entlassung beantwortet (Schneiderhan).

WIKILEAKS: Der „Spiegel“ arbeitet vor allem die Lage der

deutschen Truppen im Norden des Landes heraus. Diese sei

bedrohlich, die Zahl der Kampfhandlungen habe ebenso drastisch

zugenommen wie die Zahl der Anschläge. Auch der Einsatz von

Spezialeinheiten der US-Streitkräfte helfe nur bedingt. Rund 300

Soldaten einer dieser Einheiten – jener Task Force 373 – seien

abgeschirmt auch im deutschen Lager Masar-i-Scharif

untergebracht.

GUTTENBERG, MERKEL, STEINMEIER, WESTERWELLE, SEEHOFER

bilden einen lügenden KRIEGSBLOCK. Die MEDIEN verhalten sich

angepasst. Besonders die Staatsmedien vertuschen einen völlig

illegitimen und unmenschlichen KRIEG.

WEHRBEAUFTRAGTER: Hellmut Königshaus/FDP, Wehrbeauftragter,

erst seit April 2010, Nachfolger von dem dubios von Guttenberg

abgekanzelten Schnejderhan, hat auf eklatante Ausrüstungsmängel

der Bundeswehr in Afghanistan hingewiesen. Der Wehrbeauftragte

wird auch „Kummerkasten der Soldaten“ genannt.

LINKS-RECHTSPARTEI verlangt ÜBERPRÜFUNG des Einsatzmandats

der Bundeswehr.

Dietmarmoews meint: Ich sehe die Kriegssituation Deutschlands als

eine Aufgabe der gesellschaftlichen Risse und Desorientierung durch

Propaganda und Irreführung. Deshalb fordere ich die Piratenpartei

dazu auf, eine gesellschaftspolitische Aufklärungskampagne, mit

den eigenartigen Mitteln der APO, zu beginnen. Damit kann die

Piratenpartei ihre eigenen Kräfte integrieren und zugleich ein

großes gesellschaftliches Defizit anzusprechen. Demokratie

verlangt nach Information.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 487

Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 487

CHAMPAGNER: SCHULDENWACHSTUM größer als

WIRTSCHAFTSWACHSTUM und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Dienstag, 27. Juli 2010, mit BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier: BANKEN-STRESS-TEST und Wirtschafts-JUBEL

im Sommerloch ist eine FRECHHEIT der MEDIEN. Die DEUTSCHEN

müssen wissen, dass hier mit NATIONALEm SCHULDENWACHSTUM

für eine gewisse Konjunktur am vergleichsweise ärmlichen

WIRTSCHAFTSWACHSTUM gezahlt wird. Der CHAMPAGNER bleibt

zu. Dieses SCHULDENWACHSTUM kann nicht in Jahreszyklen

fortgesetzt werden. Die kommenden Jahresziele müssen dann ohne

staatliche Konjunktur- und Liquiditätsauftritt auskommen, weil nicht

erneut einfach Billionen EURO gedruckt werden können. Der

Selbstbetrug der Deutschen.

Der STRESS-TEST für die großen Banken beweist gar nichts, wenn

große BANKEN im Kettengeschäft im LUFTGELD-DOMINO

zahlungsunfähig sind. Es fehlt an realwirtschaftlicher Leistung des

Finanz-Luftballons. Es fehlt an RÜCKLAGEN. Es fehlt an

KAPITALDECKUNG durch EIGENKAPITAL.

Dietmarmoews meint. Es ist ein Skandal der Medien, die ein

öffentliches Bild des Wirtschaftsaufschwungs und gute Stimmung

erzeugen. Während die KRISE allein durch UMSTEUERUNG und

SANIERUNG der FINANZHAUSHALTE eingefangen werden kann.

SPAREN und LEISTUNGSSTEIGERUNG.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 486

Juli 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 486

GUTTENBERG BAYREUTH und WIKILEAKS und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews  – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Montag, 26. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Während die deutschen Soldaten am Hindukusch

auf Oberbefehl herumirren, sehen wir den deutschen Kriegsminister

bei den Bayreuther Festspielen im Fernsehen, seine unqualifizierten

Stellungnahmen zu den Erkenntnissen des Wehrbeauftragten

Königshaus und den 91.731 Blatt Kriegsgeheimberichte der

US-Streitkräfte zur verheerenden Lage in Afghanistan.

RICHARD WAGNERS Gesellschaftsspiel — Nie sollst Du mich befragen –

der alljährlichen Festpiele in Bayreuth wurde im diesem Jahr 2010

erstmalig ohne den 57 Jahre lang bestimmenden Wagner-Enkel

Wolfgang Wagner, der im März des Jahres gestorben ist, mit einer

Neuinszenierung der Wagner-Oper LOHENGRIN, inszeniert von der

Leiterin des speziell „intermediären bayerischen Staatsunternehmens“

Katherina Wagner, eröffnet. Dazu hat man Alles schön eingerichtet,

Bühnenbild und Szene viel heller als sonst: Schwarz-weiß, die Sonne

schien, die Gäste kamen in Scharen, auch der Bundesverteidigungsminister

Zu Guttenberg/CSU, der allerdings hier Urlaub macht, während er

unverantwortlicher Weise seine Kriegsarbeit leiden lässt. Der von den

Deutschen abgelehnte Krieg in Afghanistan wird von Guttenberg an

den Wählern vorbeigeredet. Die Kritik der Wehrbeauftragten, jetzt

Hellmut Königshaus/FDP,  wird ignoriert bzw. mit Entlassung

beantwortet (Schneiderhan).

WIKILEAKS: Die Geheimkiller-Botschaften der US Task Force 373,

von WIKILEAKS publiziert, von SPIEGEL, New York Times und The

Guardian verifiziert, setzen dem Ganzen die Krone auf. Aufgabe der

Spezialeinheiten Tast Force 373 sei auch die gezielte Tötung ranghoher

Taliban. Bei solchen Operationen gebe es zahlreiche zivile Opfer –

auch Kinder, so der „Spiegel“. Auftraggeber der Kommandos für die

Task Force 373 sei direkt das US-Verteidigungsministerium.   Der

„Spiegel“ arbeitet vor allem die Lage der deutschen Truppen im

Norden des Landes heraus. Diese sei bedrohlich, die Zahl der

Kampfhandlungen habe ebenso drastisch zugenommen wie die

Zahl der Anschläge. Auch der Einsatz von Spezialeinheiten der

US-Streitkräfte helfe nur bedingt. Rund 300 Soldaten einer dieser

Einheiten – jener Task Force 373 – seien abgeschirmt auch im

deutschen Lager Masar-i-Scharif untergebracht. In den Dokumenten

sind keine Hinweise auf weitere, bislang nicht bekannte Übergriffe

deutscher Soldaten auf die Zivilbevölkerung. Allerdings lasse sich

aus den Unterlagen schließen, dass deutsche Truppen unvorbereitet

in den Krieg gezogen seien.

WEHRBEAUFTRAGTER: Hellmut Königshaus/FDP, Wehrbeauftragter,

erst seit April 2010, Nachfolger von dem dubios von Guttenberg

abgekanzelten Schnejderhan, hat auf eklatante Ausrüstungsmängel

der Bundeswehr in Afghanistan hingewiesen. Der Wehrbeauftragte

wird auch „Kummerkasten der Soldaten“ genannt. Seine Rolle

muss deshalb eng  fachliche und basisorientierte Kenntnisse und

praktische Verlässlichkeit aus Sicht der Soldaten zuerkannt sein.

Dabei geht es um Wehretat, mangelnde Akzeptanz der Arbeit

der Bundeswehr in der Bevölkerung, Ausrüstungsmängel. Königshaus

bemängelt konkret: Nachdem Guttenberg den Wehrbeauftragten

am Samstag in der SZ ermahnt hatte, mit seiner Kritik an den

Mängeln der Bundeswehr-Ausrüstung nicht über die Stränge

zu schlagen, legte Königshaus nun nach. ‚Ich habe nicht die

Absicht einzuknicken‘, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Königshaus verwahrte sich gegen die Ermahnung Guttenbergs.

Auch ein Minister müsse in der Lage sein, Kritik auszuhalten.

‚Ich habe mich nirgendwo maßlos geäußert, zu keinem Zeitpunkt‘,

sagte er. Auch die Verwendung des Begriffs ‚Drama‘ für einige

Versorgungs- und Ausstattungsbereiche verteidigte Königshaus. ‚

Es ist eben auch ein Drama, dass wir hier nach acht Jahren immer

noch in einer solchen Situation sind.‘ Königshaus bekräftigte,

dass es zu wenig Übungsmunition gebe. Das führe dazu, dass

sich die Soldaten nicht ausreichend auf Gefechte vorbereiten könnten.

Auch von seiner Kritik an der Sicherung der Sanitätsfahrzeuge nahm

Königshaus nichts zurück. Es würden weiterhin Fahrzeuge vom Typ

‚Yak‘ eingesetzt, die ‚für diejenigen, die damit fahren, ein Risiko‘

darstellten. Die weitaus besser geschützten ‚Dingo II‘ könnten wegen

unangemessener Zulassungsnormen dagegen nicht eingesetzt werden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Richard Wagner Lohengrin 1. Akt. 1. Aufzug, Placido Domingo


Lichtgeschwindigkeit 485

Juli 25, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 485

TWITTER in DUISBURG: YEAAAH! und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Sonntag, 25. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Erstmalig konnte die Lichtgeschwindigkeit

übertroffen werden durch Mobilität und Antizipation der Zukunft

durch Klugheit und kritische Urteilskraft: TWITTER in DUISBURG:

YEAAAH! Kommentar des IT-Soziologen zum Unglück auf der

Love-Parade in Duisburg zum Thema TWITTER, multilaterale

Echtzeitkommunikation, Flash und Schwarmintelligenz. Flashmob

war Flashflop in Duisburg. Echtzeitmedien, wie Email, Mobile-

Ferngespräch, SMS, Mobile-Podcast oder Twitter waren in Duisburg

allseitig frei verfügbar, sofern die Verbindungen nicht wegen

Überlastung gescheitert sind. ABER: Warnende TWEEDS waren

nicht geeignet eine bemerkenswerte Zahl von Twitter-Verfolgern

zu aktivieren, KLUGHEIT und INTELLIGENZ haben nicht die

Anschluss- und Reizhöhe der TWITTER-Aktivisten. Klugheit versumpft

im TWITTER. Hier kommt es auf zweierlei IT-soziologische

Sachverhalte an, die festzustellen sind und aus den man lernen

kann.

ERSTENS: Alle in der Todesfalle am Love-Parade-Eingangstunnel

eingeferchten zehntausende Partybesucher konnten sich nicht per

TWITTER (oder EMail, SMS u. ä.) in Echtzeit aus ihrer Not helfen

oder helfen lassen. Es wäre vorausschauende Urteilskraft vonnöten

gewesen, gar nicht in diese Falle hineinzugehen. Die Hilferufe

waren nämlich wohl draußen angekommen — geholfen werden

konnte dennoch praktisch nicht. Es hätte noch viel mehr Opfer

geben können. Jedenfalls, ein Flashmob oder ein YEAAH-Rufen

sind ungeeignet. Es wäre koordiniertes intelligenteres Handeln

multilateral und doch kontrolliert zu veranlassen. TWITTER-

Schwarm-Kommunikation in Echtzeit ist ungeeignet koordiniertes

Handeln herzustellen, wenn wir eine Masse (anonyme unhomogene

Gruppe) und nicht eine Menge (einander bekannte bzw. sozio-

kulturell abgestimmte und geistig homogenisierte Gruppe) haben.

ZWEITENS: Die Warnungen der KLUGEN, die im Vorlauf dieser

Love-Parade vor den Sicherheitsrisiken per Internetz, per TWITTER

usw. versendet worden sind, haben keine Schwarmintelligenz

anzusprechen vermocht. Es zählt in der TWITTER-Intelligenz

nicht die Intelligenz des Senders, sondern die Anschlusshöhe oder

Flachheit der TWITTER-Gemeinde, also all derer, die ein TWEED

abholen und weiterverfolgen. Der kritisch warnende Inhalt von

DUIBURG wurde im TWITTER gepostet. Die Schwarmintelligenz

ignoriert Kritik, Warnung und Intelligenz auf der Höhe der

potentiellen Empfänger, also des Flashmobs des Schwarmflops.

Dietmarmoews meint: TWITTER, als Möglichkeit in Echtzeit

multilateral TWEEDS zu kommunizieren um strategisch

koordiniertes Handeln zu initiieren müsste in Strategiespielen

geplant, eingeübt und gesettet werden. FRAGE: Welche

Verhaltensweisen sind auszulösen, damit sich eine soziale

Todesfalle, wie am Duisburger Party-Eingang, langsam, wie

in Zeitlupe rückwärts wieder auflöst, ohne dass es zu Gewalt

und Panik kommt?

JEDENFALLS scheint die Entscheidung der Organisationsleitung

von Duisburg, die Party muss weiterlaufen, weil sonst die Gefahr

einer Panik und weiterer Unglück zu hoch ist, vollkommen

unakzeptabel und auch nicht klug. Eine Absenkung des Musik-

Lautstärke-Pegels und eine psychologische Ansage (Mick Jagger

in Altamont: People, People, People), hätte die Zehntausende in

ein zögerndes Stillhalten bis zur nächsten Ansage versetzen können:

BITTE VERHARRT EINEN AUGENBLICK. ES FOLGT EINE GANZ

DRINGENDE DURCHSAGE! Anschließend erklingt die ERBARME

DICH ARIE von BACH sowie: ZUNÄCHST: JEDER VERHARRT AUF

SEINEM PLATZ usw. usf. ATEMÜBUNGEN, BESONNENHEIT.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 484

Juli 25, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 484

GRAUSAMKEITEN 7th 24th LIFE IN A DAY am U-Bahn-Eingang

BUNDESTAG in BERLIN mit einer kurzen LESUNG aus PRINZIP

DER GRAUSAMKEIT des CLEMÉNT ROSSET von dem Kölner

Philosophen GÜNTER SCHULTE. Ferner wird ein neuinstalliertes

Gestaltungselement am Dach der Schweizer Botschaft angemerkt:

Matterhorn als Anspielung zur verosteten Hungerharke von Chilida

am Kanzleramt?

Dietmarmoews meint: Diese Aufnahme im Berliner Regierungsviertel

fand zeitgleich zum Duisburger LOVE-PARADE-Unglück, als dieses

noch nicht bekannt war. Schreie, Angst, Panik! Tausende Menschen

prallten zusammen, viele wurden zerquetscht, kippten in dem

Gedränge um, stürzten von einer Treppe, versuchten an den s

enkrechten Betonwänden hochzuklettern, mussten von Sanitätern

reanimiert werden. Bereits zwei Stunden vor der Panik waren

zehntausende Besucher, die auf das Partygelände wollten, eingesperrt.

Die Ordner durften die Schleuse nicht öffnen. Es drängten immer

mehr von hinten nach.

Am Tag danach standen inzwischen 19 Todesopfer und ca. 340 V

erletzte fest. Die Verantwortlichen nehmen nicht Stellung, weil die

Staatsanwaltschaft untersucht; es gibt bereits mehrere Strafanzeigen,

vermutlich von Nebenklägern, z. B. von einem Feuerwehrmann,

der die Organisatoren vorher über diese Todesfalle gewarnt hatte.

Clemént Rossets Prinzip der Grausamkeit findet hier eine hellsichtige

Parallelität. Die Wirklichkeit ist undiskutabel und unbestreitbar,

wenns grausam wird. Grausamkeit empfindet der Mensch als

Wahrheit und die ist idiotisch. Denn man kann sie nur umarmen.

Die Todesopfer in Pakistan, in Afghanistan und in Duisburg sind

idiotisch. Die Zweckrationalität des Einzelnen und seiner einzelnen

kritischen Urteilskraft vermögen Leben dann nicht zu retten oder

zu bewahren, wenn es nicht gelingt, daraus eine soziale

Verhaltensweise zu bestimmen, wie am Duisburger Partyeingang.

Die praktische Vernunft des Einzelnen müsste bereits ohne Kenntnis

der praktischen örtlichen Gelegenheiten davon abhalten überhaupt

sich auf den Weg zu einem solchen Love-Parade-Party-Geländes zu

begeben. Man müsste schon mit Skepsis daran zweifeln, dass

verantwortliche Organisatoren keinesfalls eine solche Eingangsfalle

einrichten. Man müsste die unverantwortliche Idiotie für möglich

halten, die Absurdität solcher Unverantwortung durch Fernbleiben

vorwegnehmen. Während der Kulturhauptstadt-Intendant Fritz

Pleitgen/SPD gestern bereits erklärte, er fühle sich verantwortlich

für das Unglück, findet keiner der Hauptverantwortlichen die

passenden Verhaltensweise, außer mauern.

Hiergegen ist das verostete Chilida-Stahlobjekt vor dem

Bundeskanzleramt nun, ganz wie Arsch auf Eimer, von einer

Matterhorn-Silhouette auf der Schweizer Botschaft ergänzt. Da wird’s

nun unpathetisch-idiotisch. Die Schweiz macht das, damit ich hier

darüber schreibe. Da findet sich ein geistiger Bezug zwischen

Lichtgeschwindigkeit, Staatspathos und Grausamkeiten.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin