Lichtgeschwindigkeit 213

Februar 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 213

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 16

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Fünfter Gesang REINEKE FUCHS 16,

gelesen am 18. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen

Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten

hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld der

Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten

Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger

am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen

geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft

zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt

worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft

abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die

Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei

Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild

als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die

Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz sowie

auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung

„Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker.

Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv

alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber

hier: Vom Fressen und gefressen Werden am Donnerstag, 18. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

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Lichtgeschwindigkeit 212

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 212

DOMESTIKATION, täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch

immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb

fällt da meist aus, aber hier: am Donnerstag 18. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, Berliner Kurier, BILD Berlin/Brandenburg,

tageszeitung Berlin und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 18. Februar 2010 sowie Eulenspiegel 12/09, DLF

Piratenthema hier: Domestikation: Die stündliche Radio- und

Fernseh-Berichterstattung zur Kriegslage in Afghanistan wurde

gestoppt. Dafür gibt es zu schlechte aktuelle Nachrichten:

Gestern wurden im Norden Afghanistans mehrere deutsche Soldaten

verletzt, heute wurden sieben afghanische Polizisten von

Isaf/Nato-Tuppen versehentlich erschossen. Heute ist der Anfang

des EXITs übermittelt worden. Präsident Karzai hat wegen

Gotteslästerung Journalisten angeklagt, worauf die Todesstrafe steht.

Dies lässt sich nun überhaupt in keiner Weise mit den Motiven des

Einsatzes der Bundeswehr in Afghaqnistan vereinbaren. Bundeskanzler

Dr. Merkel muss sofort die detschen Truppen stornieren.

Berliner Kurier titelt: Der Luxus-Schlitten der Treberhilfe: Maserati;

Mordversuch an Radfahrer; Vietnamese ausgesetzt und geschlagen;

Berliner Kurier Seite 2: Viel Bier um nichts, die Aschermittwochreden:

Seehofer: Guido nur eine Westerwelle, kein Tsunami; Merkel:

Ließ Dampf ab aber gaaanz vorsichtig; Gabriel: schimpft auf

Drehhofer &Dienstboten Westerwelle: wetterte erneut gegen Faule.

Oswald kolle wütend: Mixa missbraucht sexuelle Revolution.

Berliner Kurier Seite4 Mord-Versuch mit Cadillac; Seite 7: Familien-Drama:

Frau (74) in ihrem Haus erschlagen, S. 13: Der Amokmörder aus dem

Reihenhaus; Dietmarmoews meint: Der Berliner kurier ist in Berlin

Niederschönhausen die meistgelesene Boulevard-Zeitung, mehr verkauft,

weiter verbreitet als BILD und BZ

BILD Berlin Brandenburg titelt: Schock-Video aus Linienbus Stoppt

endlich diese Schläger; daneben ein brutaler Sturz in

Vancouver-Olympia-Abfahrt; BILd seite 6: Innensenator warnt vor

linkem Terror: man muss mit Verletzten und Toten rechnen; dazu:

Auch Belins rechte Szene immer gefährlicher. BILD Seite 14: Wie ein

Irrer tritt der Schläger auf deb Kopf des Opfers.

Dietmarmoews: BILD macht auf rechts/links und kommt der

Domestikationsaufgabe nicht näher, sondern macht das Boulevardgeschäft

damit in großen bunten Bildern.

Tageszeitung titelt: Bischof Käsmann Bußpredigt gegen Westerwelle.

Taz Seite 2: Bundeswehr tötet mehrere Aufständische.

Dietmarmoews meint: Alle diese jungen Soldaten, mit Blut an den

Händen, laufen hier nun unerkannt unter uns im Kaufhaus herum.

Die haben Ahnung, wir nicht. Was wisen so junge Leute vom Leben?

Von maßvoller Domestikation und maßvoller Freiheit?

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: CDU, CSU und FDP geben

einander Ratschläge; Offensive gegen die Taliban in Kundus angekündigt:

zum Afghanistankrieg FAZ Seite 9; Verdächtige stellen sich nach

Attacke in Bus: Hamburg: 2 U-Bahntäter stellen sich.

Dietmarmoews: Wir erfahren nichts zur Domestikation und und

zu sozialen Implikationen der Tat und der Täter: Angeblich konnten

die Überwachungskameras wieder die Gewalttat nicht behindern.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: The King’s Singer’s: Madrigal Ein guter Rat


Lichtgeschwindigkeit 211

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 211

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 15

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Vierter Gesang REINEKE FUCHS 15,

gelesen am 17. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger Gaumenkitzel.

Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um Werke aus Brot, Butter,

Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter gefasst, auch um das ganze

Drumherum Zubereitung, Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen.

Offenbar ein echtes Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre

hat es in internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an

Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld der Malerei

von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit zur Pop-Art

seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt,

gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen

im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen der

Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier

ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“.

Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden

die Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland

aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als Ölmalerei auf

Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die Werksnummer DMW 597.11.02

und befindet sich in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den

Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf,

wo die Ausstellung „Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat:

Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen

Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker.

Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv alles

zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt seltsame

Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss, Ausschluss

und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung,

muss auch immer die werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist

aus, aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden am Mittwoch, 17. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 210

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 210

ERSTE PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Mittwoch 17. Februar 2010,

Globus mit Vorgarten, Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

DER TAGESSPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 17. Februar 2010, DLF

Piratenthema hier: PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE: des PIRATEN-FÜHRERS

Dr. DIETMAR MOEWS mit muskialischer Einstimmung eines „Tears in Heaven“.

Die drei Tageszeitungen bestätigen die bereits reklamierte stündliche Radio-

und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos für Lichtgeschwindigkeit in

Deutschland. Die Kriegslage in Afghanistan lautet heute: Mit 15.000 Isaf-Soldaten

zieht man gegen etwa noch 150 Taliban, die in dem umkämpften Areal versteckt

sind. Und es gibt mehr versteckte Sprengbomben als man dachte.

Süddeutsche Zeitung Seite 1 bringt das berühmte STREIFLICHT, heute zur

ASCHERMITTWOCH-REDE: „..In der Politik gibt es eherne Gesetze. Eines heißt

zum Beispiel, dass kaum jemand zu dumpfhirnig sein kann, um Generalsekretär

einer Partei zu werden, so lange er (oder sie) nur fröhlich dabei wirkt.

Ein anderes lautet, dass man am Aschermittwoch die ältesten Witze, die

schiefsten Sprachbilder sowie fast jeden anderen Humbug verbreiten darf,

weil der Aschermittwochauftritt unter den politischen Events etwa dem

entspricht, was der Generalsekretär unter den Politikern ist. Der Tiefpunkt

des politischen Geweses muss also ein amtierender oder ehemaliger

Generalsekretär sein, der eine Aschermittwochrede hält …

Ich habe mich also geopfert die Piraten-Aschermittwochrede zu halten, als

Piratenführer. Und halte mich dabei an eine Regel, die ich schon bei der

Kirche für beachtlich hielt: man darf über Alles predigen, nur nicht über

zehn Minuten. Damit haben Kirche und Youtube ja eine Gemeinsamkeit.

Ich versuche es in fünf Minuten:

Aufgabe der Piraten ist es, eine Partei zu formieren, die fähig ist, Politik zu

machen. Weiter nichts.

Die Piraten haben zwei Blickrichtungen und Wirkungslinien: Auf den Rest

der Welt, die auf die ganze Gesellschaft und Parteiaußenwelt gerichtete

Sicht. Das andere ist die innerparteiliche, auf die Mitglieder der Piratenpartei

gerichtete Perspektive. Dazu braucht es eine kompetente Führung. Leute die

den Mitgliedern sagen können, was das Mitglied machen kann und was er

besser machen kann. Das sind die Grundlagen der Organisation. Und wenn

die Piraten mit dem Anspruch ihrer Selbstorganisation in der Welt stehen

wollen: Wir wollen es nicht so machen, wie die anderen Parteien, nicht von

Oben herab usw. muss trotzdem das Vorhaben der Piraten von der

Professionalität des Metiers der Politik her geeignet sein und Elite dazu,

Politik zu bestreiten. Man muss eigentlich besser sein als die anderen.

Das ist jedenfalls meine Linie. Und der Anspruch, wie es teilweise sogar

manche Vorstände propagieren, durch das Internet sei nun Alles ganz

einfach: es sei, wie wenn man ins Cafe‘ ginge. Liquid. Geht Cafe trinken

und weiß hinterher was los ist. Genau so ist es nicht. Es ist zwar sehr

sympathisch. Ich gehe auch ins Café. Aber es muss anders gehen.

Wozu drei Sachen zu sagen sind:

Erstens, die Parteisatzung, zweitens das Parteiprogramm; davon gibt es

zahlreiche auf Landesebene und auch abweichende oder zuwiderlaufende

Ansätze, die noch diskutiert und beschlossen werden müssen. Drittens haben

wir das Manifest, das Berliner Manifest, das ich gechrieben habe, das

Grundsatzprogramm, das die gemeinsamen Eckpunkte enthält

Liberale Bürgerlichkeit, antiautoritärer Liberalismus (nicht Neo- oder

Raubtierliberalismus) Citoyen

Rationale Konfliktkultur: Freiheit ist Konflikt, aber bei Abwesenheit von Zwang

Liberale Eliten in der Vielfalt finden Meritokratie im arbeitsteiligen Prozes

Öffentliche Tugenden (sozial + politisch)

Das ist schon genug sowohl als Apo wie mit Blick auf die Parlamente,

Politik zu machen.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 209

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 209

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 14

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Vierter Gesang REINEKE FUCHS 14,

gelesen am 16. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen Ateliers

eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld der Malerei

von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit zur Pop-Art

seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt,

gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen

im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen der

Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben

hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel

„Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig

nebeneinander vorgestellt werden die Beatles-Schallplatte, der klassische

frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und

der grüne Wirsingkohl. Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm

hoch und 65 cm breit, trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und

befindet sich in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier

den Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker. Es ist

schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv alles

zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden am Dienstag, 16. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 208

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 208

FUNDAMENTALKRIEGER,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung

– live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier:

am Dienstag 16. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

DER TAGESSPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 16. Februar 2010, DLF

Piratenthema hier: FUNDAMENTALKRIEGER:

Die stündliche Radio- und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos

für Lichtgeschwindigkeit in Deutschland bringt die Kriegslage in Afghanistan

mit Franz Liszt und den Wiener Philharmonikern. Im Deutschlandfunk

wird gesagt: Im Bundestag wird demnächst die Aufstockung der deutschen

Truppen in Afgahanistan beschlossen. Bis auf eine kleine Fundamentalopposition,

die dagegen seien, sind alle Parlamentarier für mehr Bundeswehr in den Krieg

in Afghanistan. Ich nehme diese Sprachregelung notgedrungen an. Für mich

sind alle Kriegsbefürworter „Fundamentalkrieger. Das kann nach der Satzung

der PIRATENPARTEI, nach dem GG und nach den Regeln des Völkerbunds

nicht stimmen. Es ist nicht verfassungsgemäß, auch wenn heute noch Karneval

ist: die Stunde der PIRATEN. Aber Aschermittwoch? Dann trennen sich die

Lustpiraten der Karnevalistik, die gegen Alles und für Alles

Außerparlamentarische sind: Politik sei sowieso Verarschung:

Wir sind die Alternative. Die anderen Piraten sagen: Es gibt eine IT-Revolution.

Es gibt eine sexuelle Revolution. Es gibt den Bedarf für Freiheit, Offenheit,

Anstand,Transparenz und Rechtsstaatlichkeit in der Politik. Es gibt einen

Bedarf für eine liberale Partei in Deutschland. Das sollten die PIRATEN sein.

Nach der Satzung der Piraten müssten es die Piraten auch sein bzw. werden.

Das Programm der Piraten sagt das nicht aus, aber die Satzung.

Die Satzung steht unter dem Parteiengesetz. Das Parteiengesetz steht unter

der deutschen Verfassung. In der Piratensatzung steht: Die Piratenpartei

ist rechtsstaatlich. Rechtsstaatlich heißt: die Piratenpartei erkennt nach

ihrer Satzung die Verfassung an. Nach der Verfassung darf dieser Krieg

in Afghanistan von der Bundeswehr nicht gemacht werden. Egal ob Isaf,

Nato oder Bündnisverpflichtungen der Bundeswehr, diese

Bündnisverpflichtungen enden an dem Punkt, wo nach unserer Verfassung

die Einsatzregelungen der Bundeswehr enden. Da kann nicht die UN oder

die Nato Bestimmungen machen, nach denen dann die Bundeswehr am

deutsche Gesetz vorbei Krieg machen soll. Man muss sich über diese

rechtliche Noprmen informieren. Aber wenn dann in der Politik dauernd

Gesetze gemacht werden, die dann erst vom Bundesverfassungsgericht

überprüft werden müssen und dann kommt was anderes heraus. Es ist

eine Versauung des parlamentarischen Stils, dass dauernd Gesetze mit der

heißen Nadel gemacht werden. Und die Menschen glaube, die Politik dürfe

Alles, ansonsten griffe ja das Bundesverfassungsgericht ein. So funktioniert

Politik-Steuerung und Kontrolle aber nicht. Stündlich läuft also in Radio

und Fermsehen Kriegsberichterstattung: Wir hören, wie live ein Amerikaner

in englischer Sprache zu den Taliban spricht. Und eine Afghane spricht

afghanisch zu uns. Das gibt dann Atmosphäre, aber keinen Sinn. Stündlich.

Aber Nichts steht davon auf den Titelseiten.

DER TAGESSPIEGEL am 16. Februar 2010 titelt: Olympia; Berlinale;

Online; Westerwelle; Schnee Schnee Schnee; 100 Opfer bei Jesuiten.

Nichts vom Krieg. TAGESSPIEGEL Seite 5: US-Militär warnt vor Krieg in Iran

Süddeutsche Zeitung titelt am 16. Februar 2010: Nichts zum Afghanistankrieg.

Karneval in Rio; Zugunglück in Belgien. SZ Seite 8: Verttrauensbildender

Angriff: .. Tod von Zivilisten ist ein Rückschlag der Strategie. Man schütze

die Bevölkerung nicht, wenn man sie tötet.

Dietmarmoews: Die Taliban sitzen derweile zu hause auf dem Sofa und

spielen Apps „One force Tracker, wie die Amerikaner die Sprengbomben

suchen, die die Taliban versteckt haben. FAZ Seite 3 Rotwein für die Afghanen: ..

Dass afghanische Bewerber für Führungspositionen zu finden. Es sei denn er

kann Kommandeur werden. Dafür zahlen die bis zu 400.000 Dollar,

um dann ein Vielfaches an Wegzöllen für Drogen einzunehmen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Nichts zum Afghanistankrieg

FAZ Seite 9; Neue

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: Franz Liszt Préludes, Wilhelm Furtwängler/Wiener Philharmoniker 1954


Lichtgeschwindigkeit 207

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 207

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 13

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Vierter Gesang REINEKE FUCHS 13,

gelesen am 15. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und,

weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes

Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in

internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an

Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle

Feld der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der

Neue Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten,

kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden

in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb

beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten

seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr

2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“.

Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt

werden die Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der

Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl.

Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz

sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der

Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat:

Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter,

einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen

unter Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend zuzuschauen,

was sich aus Material und Motiv alles zubereiten lässt an leichter

und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen,

Einschluss, Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier:

Vom Fressen und gefressen Werden am Montag, 15. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,