Karl Kraus vor 100 Jahren „Die Fackel“ Nr, 521. Januar 1920, fünf

Februar 28, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10005

am Sonnabend, 29. Februar 2020

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Karl Kraus (1874-1936) war ein Wiener Schriftsteller, der von 1899 bis zu seinem Lebensende 1936 seine eigene, unkommerzielle Zeitung schrieb, herausgab und vertrieb, DIE FACKEL, zunächst jede Woche eine Ausgabe, bald zweiwöchentlich als Doppelausgaben, ununterbrochen handliche Hefte.

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Karl Kraus schrieb in DIE FACKEL, vor einhundert Jahren (Nr. 521-530, Januar 1920, S. 37; hier zitiert laut >zweitausendeins-Reprint< nach Kösel-Verlag München ab 1968).

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„Die Ehrenbeleidigungsklage Hans Müller gegen Karl Kraus

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und abschließend:

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„Landgericht für Strafsachen Wien Pr. II 29 17

Beschluß.

Die Ratskammer am Landgerichte für Strafsachen in Wien hat nach Anhörung der Staatsanwaltschaft in der heutigen nicht öffentlichen Sitzung beschlossen:

Das von Herrn Dr. Hans Müller gegen Herrn Karl Kraus wegen Vergehens der Ehrenbeleidigung eingeleitete Strafverfahren wird wegen eingetretener Verjährung eingestellt (§ 40 Preßgesetz).

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Die Kosten des Strafverfahrens hat gemäß § 390 STPO. der Privatankläger zu tragen.

Wien, am 16. November 1918

Unterschrift unleserlich“

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– anschließend eine zugreifende THEATER-KRITIK des KARL KRAUS zu einer Aufführung am Münchener Hoftheater des „KÖNIGE“ von HANS MÜLLER (dem Verkläger von Kraus im obigen Gerichtsstreit):

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„Hoftheater. (Könige von Hans Müller.) Der Platz eines deutschen poeta laureatus war verwaist. Früher hatte ihn der Erzeuger von Charleys Tante inne. Das ist vorbei, schon weil er ein Engländer ist (Wien spielt aber gegenwärtig gleichwohl Charleys Tante, um sich von Hans Müller zu erholen!) Dann kam der Major v. Lauff. Um den ward’s still. Endlich nach beklemmender Pause haben wir wieder einen: den Wiener aus Brünn, Hans Müller, auf der Münchener Hofbühne schon mehrfach rückfällig, jetzt aber mit seinen Jamben-Königen der Erwählte. Cotta, der sich einst dazu hergab, Goethe zu verlegen, beherbergt jetzt Hans Müllers Könige. Dem Buch gibt Cotta einen Kritiken-Zettel mit, auf dem zu lesen, was z. B. das Leipziger Organ des deutschen Kronprinzen geschrieben hat: „Die bei weitem reifste dramatische Frucht, die uns der Krieg bisher bescherte.“ Eine literarische Zeitschrift wird gar mit dem unheilsdräuenden Satz angeführt: „Man wird dieses Drama spielen, wo es nur deutsches Theater gibt“ (Letzteres war aber ironisch gemeint und einer verhöhnenden Kritik mißverstehend entnommen.)

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Hans Müller hat, in Feldgrau gekleidet, von Wien aus ergiebigen Frontstimmungen gefrönt. In der Oede dieses Stellungskrieges hinter der Front las er Uhlands hundertjährigen Ludwig der Bayer. Uhland legte mit jenem von der Münchener Hofbühne einst abgelehnte Schauspiel ein frühes großdeutsches Bekenntnis ab. Hans Müller, dessen Drama beim Münchener Hoftheater mehr Glück hatte als Uhland, verarbeitete das Drama zum bundesbrüderlichen Kriegsstück. Es geht folglich höchst monarchistisch her:

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„Wenn einer nur

Von Deutschlands Majestät den Atem sog,

Berührt nur hat des Reiches Diadem,

Ist er doch mehr als anderwärts ein Fürst.

Der Zoller, der Burggraf von Nürnberg bekennt:

Seit jeher war

Es Zollern-Recht, den Schwachen beizustehen.“

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Vom deutschen Volk wird gesagt:

„Weil jeder jedem traut, weil sie ihrem

Hellblauen Aug den Himmel selber spiegeln,

Traun sie sich offen auch dem Ganzen an.“

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In diesem Zusammenhang wird auch die ethnologisch-anatomische Beobachtung angebracht, daß der Arm der Deutschen, mit dem sie einerseits Berge sprengen, der andererseits manchmal auch grimmig weh tut, zum Herzen doch zurückläuft als zu der Wurzel. Da dieser Arm läuft, und zwar zurück zu seiner Wurzel, handelt es sich also wohl, sofern der deutsche Mensch, und wäre es selbst Hans Müller, kein Vierhänder ist, um eine Art Fußarm. Auch die erotische Sprache hebt ihre Schwingen: Friedrich von Österreich sagt zu seinem blinden Weibe:

„An deinem weißen Halse

Versinkt die Welt – und mit ihr auch die Schuld.“

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Es muß ein außergewöhnlich gut entwickelter Blähhals gewesen sein.

Was die Poesie sonst anlangt, so zwitschern den ersten Akt hindurch die Vögel in den Käfigen. Im zweiten Akt blüht ein Apfel- und ragt ein Nußbaum, auch küßt der aus der Gefangenschaft Heimgekehrte naturgemäß den Boden. Im dritten Akt rechnet Ludwigs Tochter Mechthild das Haushaltsbuch zusammen und findet, daß alles so schrecklich teuer geworden. Aber Mechthild spart tapfer an Wein und Äpfeln. Auch das ist, belehrt sie König Ludwig, vaterländischer Hilfsdienst:

„Denn was du ersparst,

Ersparst du meinen Bürgern in die Tasche.

Ein König ist nur ein Verwalter. Fällt

Ein Bissen Brot zu viel von seinem Tisch,

Um den ward irgendwo ein Mund betrogen.“

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Nur an Kindern darf nicht gespart werden. Eine Witfrau, deren Mann gefallen ist, schreibt, daß sie 14 eheliche Kinder hätte. Worauf Luwig bemerkt – „ehrfürchtig“, gibt die Regiebemerkung an

„Vierzehn!! Wie wollen die uns ans Blut, solang

Der Storch, das deutsche Tier . …“

So jauchzt Hans Müllers deutscher Humor. Und seine deutsche Moral verkündet, daß die höchste Pflicht sei, Wort und Vertrag in Treue zu halten, und durch keine Not und kein Machtgebot sich davon abbringen zu lassen.

Es ist peinlich, wenn gefühlsstarke Schauspieler, wie der jungen Herr Janssen, solche Theaterpuppen mit Empfindungen ausstatten, als wenn es eine Dichtung gälte und nicht nur den Kriegsersatz Dichterol. Durch diese unangebrachte Hingabe wurde das Stück überdies so gedehnt, daß mir die ersten zwei Akte schon wie drei erschienen, und ich dem angedrohten dritten mich deshalb entziehen durfte; dadurch gewann ich zugleich Zeit, reuig dem Karl Rößler abzubitten, daß ich sein Fürstenspiel von den zwei Seehunden nicht zu schätzen vermochte; ich kannte die „beiden Seehunde“ von 1325 noch nicht.

Die Platzmieter des Hoftheaters wurden durch den Gemeinplatz-Mieter aus Brünn augenscheinlich nicht allzu sehr angereget. Aber sehen wollten sie wenigstens den Dichter. Man klatschte und Hans Müller glitt feldgrau am Vorhang vorüber. K. E.“

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Und welcher Zuschauer hätte gezweifelt, daß die Auffassung, er wollte sich als Kombattanten im Weltkriege gerieren, eine tatsächliche Grundlage nie haben konnte! Aber ob er sich gerieren wollte oder nicht, sie hielten ihn dafür, und in der Erinnerung an Müllers Schwänke aus der Friedenszeit, nun solch heroischem Schauspiel ausgesetzt, mochten sie sich den Kostümwechsel wohl so erklären, daß sie dachten, es stünde nur dem der Harnisch gut, der einst den Schlafrock getragen. Der Kritiker ließ es nicht gelten. Wer war er?

Seit Goethe dürfte es wohl keinen deutschen Dichter gegeben haben, der so häufig wie Müller mit jenen Persönlichkeiten in unmittelbare Berührung gekommen ist, die gleich dem Dem Dichter auf der Menschheit Höhn zu wohnen pflegen. Und da einer, der nur gleich Müller von Deutschlands Majestät den Atem sog, berührt nur hat des Reiches Diadem, bekanntlich mehr ist als anderwärts ein Fürst, so kann man sich vorstellen, wie klein ich mir vorgekommen bin, als er, jeder Zoll ein König, in jenem Zimmer des Landgerichts mir gegenübertrat. In meines Nichts durchbohrenden Gefühle, nur die „Letzten Tage der Menschheit“ und keine aufführbare Tragödie geschrieben zu haben, in dem Bewußtsein, wenn die Könige bau’n, nur niederreißen zu können, saß ich da und dachte, daß ich der Landgraf zu so etwas nicht mehr kommen werde, weil nun bald die Gelegenheit vorbei sei, an eines Reiches Diadem auch nur zu tippen. Welch Hochbeglückter, der in seinem Dichterleben wahrhaftig nicht zu klagen hatte, begehrte da Satisfaktion von mir und bestürmte mich mit der Beteuerung, die meinen vollen Glauben fand, es sei „Das erste Mal, daß er Karl Kraus gegenübersitze, es sei vielleicht das letzte Mal“. Er hätte es seinen Potentaten zurufen sollen. Was wollte er? Wilhelm wohnte der Vorstellung bis zum Schlusse bei und tat noch ein Übriges, Ludwig beschied den Dichter in seine Loge? Er war nur nicht nur der Dichter der Könige, sondern auch der Dichter der Könige, er hatte nicht nur die Könige geschrieben, sondern es war ihm auch vergönnt, sie von einem Parterre von Königen aufgeführt zu sehen, und als die Zeit anbrach, in der die Könige – kein Wunder bei solch dramatischem Gebrauch und solchem dramatischen Geschmack – schon parterre waren, da interessierte sich wieder eine Parteilichkeit für ihn, die bald ausersehen seln sollte, einen deutschen Thron zu stürzen, so daß man sagen kann, ein späteres Staatsoberhaupt habe die Könige verrissen. Ob es nun für einen dramatischen Dichter mehr Ruhm bedeuten mag, von einem Wittelsbacher gelobt oder gar vom Präsidenten der bayrischen Republik getadelt zu werden, jedenfalls ist es ein literaturhistorisches Faktum eigenster Art, daß der Verfasser jener spontanen Kundgebung, die ich oben zitiert habe, niemand anderer als Kurt Eisner war, auf dessen Aussage ich mich, wenns zum Prozeß gekommen wäre, in einem Zeitpunkt hätte berufen können, in dem Müllers Kronzeugen bereits versagt hatten. Haben solche Persönlichkeiten je über mich geschrieben, mit mir gesprochen? Kann einen, der den Platz an der Sonne erreicht hat, nicht das Bewußtsein trösten, daß es purer Neid ist, wenn ich ihn einen Sonnenmoriz heiße? Was wollte er von mir? Von mir, der niemandes Ehre beleidigen kann, dessen Urteil und Publizität, dessen Leben und Treiben sich außerhalb jener Welt vollzieht, in der einer gilt und in der sich Gruppen bilden, um es ihm zu bestätigen. Gar nicht ignorieren, sich abwenden und seines geraden Weges gehen ist die einzig würdige Haltung einem Gebaren gegenüber, dessen geringfügige Wirkung zur Not ausreicht, ruhmlos dreißig Vortragssäle im Jahr zu füllen, so daß kein Wiener Literat darin Platz hat, während die seriöse Wiener Literatur, wenn sie sich zu einem einzigen Durchfall zusammentäte, sich dafür durch die schallende Beachtung der Presse entschädigt wüßte. Wie kann sie sich nur dazu hinreißen lassen, aus der Hauptrolle, durch die sie von meiner stummen Partie absticht, zu fallen und beleidigt zu sein? Sie war bisher vornehm genug, ihre rasende Neugier nach meinen Vorlesungen zu bändigen, und noch nie hat man einen aus dem Gewimmel der täglichen Theater- und Literaturrubriken in meinem Auditorium bemerkt. Wenn sie sich wirklich dazu verleiten lassen, die Fackel zu lesen, so haben sie gewiß für vollsten Ausschluß der Öffentlichkeit gesorgt. Immer wieder ertönt, wenn sie sich privatim äußern, ihre Beschwerde, sie seien wehrlos gegen mich, denn sie hätten bloß die Neue Freie Presse zur Verfügung. Raffen sich ihre geriebeneren Vertreter unter andern Strichen zu einer Entgegnung auf, so regt sich nur die impotente Wut jener schmählicheren Anonymität, die das Objekt nicht beim Namen nennt und der ich eigentlich damit quittieren werde, daß ich dem feigen Lumpen den Namen gebe, den er verdient, nämlich seinen eigenen. Daß aber der meine in ihrem Vokabular nicht vorkommt, mag er auch längst über ihre Köpfe hinweg in den sittlichen und geistigen Besitz einer preßfernen Menschheit eingegangen sein; daß „man“ – diese konventionelle Abkürzung, durch die tausend Schreiber noch keinen Mann ergeben – von mir nicht Notiz nimmt, weil ich sie nicht gebe und weil eher die Welt untergehn wird, bevor ihre Schwarzkünstler von mir eine Freikarte oder ein Rezensionsexemplar kriegen, ist recht so. Denn es führt kein Weg von mir in die Sphäre des Betriebs und des Betrugs und darum ist der Rückweg noch ungangbarer. Wie ist es dann aber möglich, daß hin und wieder doch eine beleidigte Ehre mir zu bestätigen unternimmt, daß ich da bin? Ich muß ja immer wieder darüber staunen, daß jene noch fortleben, die schon als Figuren der „Letzten Tage der Menschheit“ fortleben, daß dort, wo sie leibhaftig waren, nicht vielmehr ein Loch in die Sphäre gebrannt ist. Aber beide zugleich sind wir nicht da. Und darum war Müllers Verzicht auf ein Zusammentreffen im Gerichtssaal, das ja nur dem Mißverständnis, als ob ich ihn gemeint hätte, Nahrung geben konnte, eine gute, wenngleich späte Erkenntnis. Schon die Zimmerprobe hat mich enttäuscht. Ich hatte mir ihn noch königlicher gedacht, weniger Brünner War‘ den Purpur. Öfter mußte Preßburger zur Mäßigung mahnen: „Sie sind ein Nervenmensch!“, wenn er dem Männerstolz, den er gewiß vor Königsthronen bewahrt hatte, zugunsten jener Allbrüderlichkeit zu entsagen drohte, die die Literaten des Kriegsarchivs erst nach Friedensschluß zugelernt haben, die aber Müllers Note schon zu jener Zeit war, als er dem Kaiser gebend, was des Kaisers ist, zwischen dem Zollernaar und dem Doppeladler in oft heikler Situation bemüht war, die Meinungen, Eindrücke, Mahnungen und zumal Stimmungen eines im Hinterlande Befindlichen zur Darstellung zu bringen. Er sprach zum Herzen, appellierte an meine besseren Regungen und beteuerte, seine besten Bekannten – ich glaubte etwas wie „Fanto“ zu hören – hätten nach meiner Satire gezweifelt, ob ihn Wilhelm wirklich in der Hofburg empfangen habe, vielleicht sei er nur im Zug empfangen worden, wenn überhaupt. Ich erklärte mich mit jener Ruhe, die mich in historischen Lagen nicht verläßt, zu jeder nur gewünschten Feststellung bereit, so daß, als der Sturm der Leidenschaft sich noch immer nicht legen wollte, der Richter wie die Anwälte die Vergeudung von Gefühlen an einen aufgeklärten Sachverhalt beklagten. Nein, das war kein Gegner, kein polemischer Partner. Zur Polemik muß der so tauglich sein, den sie trifft, wie der, der sie übt; gewachsen wie dem Schicksal der Kriegsverwendung. Für die Satire aber ist Kleinheit die unerläßliche Voraussetzung, denn das eben macht ihren Wert, den Kleinen zwar zu nennen, aber nicht zu meinen, und sie wächst an dem Mißverhältnis zwischen der Unscheinbarkeit eines Anlasses und der Scheinbarkeit einer Geltung, um nichts anderes zu meinen als eben dies. Als ich Müller sah, sah ich erst, wie wenig ich gegen ihn hatte. Nein, der führte nichts im Schilde, den er führt, und ist sicherlich einer der Gutartigen von jenen, die das Geistesleben vertreten. Er war gewiß von den besten Absichten erfüllt, als er schrieb, daß ihm der Kuß der Gioconda nicht so gut geschmeckt hätte wie jener, den er bei Kriegsausbruch einem deutschen Bruder unter den Linden verabreicht hat. Und ich muß schon sagen, daß die ganze unerbittliche Strenge eines Angeklagten dazu gehört hat, in der Gerichtssitzung solche Vertraulichkeit zu entfernen, in den Momenten der Aufwallung einer tieferen Kameradschaft, da jener als Mensch zum Menschen zu reden begann, der nun nichts anderes wünsche als „Karl Kraus nicht vor die Geschwornen zu bringen“. Ein begreiflicher Wunsch, dessen Erfüllung sich durch die Stellung eines Strafantrags ein wenig verzögert hatte. Aber er ist nun einmal auf der Sonnenseite des Lebens geboren und und schien entschlossen, auch mich herüberzuziehen. Daß er mich polizeilich bis zu den Schatten hatte verfolgen lassen wollen, um mich von dort dem Gericht vorzuführen, davon wollte er nichts mehr wissen. Als so der Kläger auf einer gefühlsmäßigen Austragung der Sache bestand, während ich eine Protokollierung seines Klageverzichts (und zumal meines Zugeständnisses über die Audienz) nicht ungern gesehen hätte, da waren sämtliche Zeugen der Szene einig, daß die Begegnung mit Wilhelm in der Hofburg zwar ehrenvoller, aber die mit dem Panther in Schönbrunn kaum so aufregend gewesen sein mochte. Erstaunt über die Wesensfülle, die in der deutschen Literatur Platz hat, blickte der Richter dieser Prozeßpartei nach, die ihre volle Genugtuung in der Erlaubnis gefunden zu haben schien, sich entfernen zu dürfen. Wenn Müller vor Einbringung der Klage statt seines Advokaten mich gefragt hätte, so hätte ich ihm widerraten. Er hätte bei dieser Gelegenheit erfahren, daß ich nichts gegen ihn habe, ihm aus seinem Talent keinen Vorwurf mache und an meinem Witz keine Schuld gebe. Um seiner bürgerlichen Ehre nahezutreten, müßte ich nicht so weit von der Welt leben, in der sie erworben wird, um seine Honorität muß für mich ausgemacht sein, sonst hätte ich nicht die innere Freiheit, mir ihn vorzustellen, wie er einen Weltkrieg hindurch „Wohlan!“ sagt. Daß solche Schöpfer wie er Ruhm und Heiterkeit mit gleichem Schall ernten, damit müssen sie sich billigerweise dergestalt abfinden, daß sie diese nicht als Einbuße, sondern vielmehr als Entschädigung werten. Geht es nicht über ihre Kraft, eine Tragödie zu schreiben, so geht es doch über meine, keine Satire zu schreiben. Rechtzeitig über den Unterschied zwischen dem Wesen der Satire und eines Ehrenangriffs belehrt, hätte der Hans Müller gewiß unterlassen, mich vor Gericht zu rufen und den Interessenten sämtlicher deutscher Preßbetriebe durch ein Jahr die Hoffnung zu erhalten, daß nun die Stunde der Abrechnung für den, der gekommen sei. Welch eine kostspieliger Abrechnung für den, der gewinnt! Der Hermann Bahr würde, seitdem er über mich im Schwurgerichtssaal einen Sieg erlitten hat, im Austragstüberl der literarischen Achtung leben, auch wenn er sich nicht auf eine Alm verzogen hätte, wo es tatsächlich keine Sünd, auch nicht die, am Sonntag zu lügen, zu geben scheint. Was aber würde eine Verurteilung gegen mich beweisen? Gegen einen, der in der Welt, unter deren Ehrenmaß die Kriegsliteraten gedeihen, nichts zu verlieren hat und in jener, die ihn achtet, nichts verlöre, da sie ihn doch um der inkriminierten Handlung willen achtet. Stelle ich mich dem Prozeß, so geschieht es nicht, weil ich nicht die moralische Berechtigung hätte, eine irdische Kompetenz abzulehnen, vor der sich zu verstecken dem in der sozialen Welt wirkenden und dennoch verantwortungsscheuen Journalismus zum Vorwurf gereicht, sondern deshalb, weil mir, um gegen ihn zu wirken, jedes Forum und noch jenes, das meine Idee am gröbsten verstofflicht, willkommen ist. So unsicher für den Gegner der Ausgang ist, der Verlauf ist mir sicher. Da dieser Ramponierung des Gegners bewirkt, jener aber in keinem Fall die meine, so bliebe nur die Genugtuung, mir zu einem materiellen oder physischen Schaden zu verhelfen. Einer Geldstrafe? Die bringe ich leichter herein, als ein anderer spielend, indem ich einmal öfter zu einem wohltätigen Zweck, nämlich für die Armen der Stadt Wien lese. Arrest? Als ob die Sirk-Ecke, an der man Herrn Müller begegnet, wenn man sich just der Zustellung einer Anzeige entziehen will, ein gesünderer Aufenthalt wäre. Als ob ich gebessert wieder herauskäme. Hätte ich den Sturz der Könige im Kerker erlebt, ich hätte doch nicht umhin können, in der Freiheit den satanischen Humor der Tatsache hervorzuheben, daß die Republik ihr Staatstheater mit einer Dichtung von Hans Müller eröffnet und daß die Gewissenstragödie eines Galilei darnach angetan ist, die Kriegsgewinner in der Hofloge in nichts zu enttäuschen als dadurch, daß sie ihnen die den ganzen Abend erwartete Pointe vorenthält. Mag Feldgrau nicht nur die Farbe millionenfachen Leids, sondern auch die Marke des Tantiemensegens gewesen sein, mögen hingerissene Könige in den letzten Stunden, die sie auf den Höhen einer undankbaren Menschheit zubringen durften, in der Empfindung geschwelgt haben, daß Deutschland wieder einen Dichter habe, weil Österreich noch einen Feuilletonisten hatte – kein Schaden hätte mich abgehalten, für den Spott zu sorgen, der die Urteile der Justiz so gut wie die der Welt revidiert, und hatte mich über die Könige erhoben, so griffe ich an die Sterne, um dreist zu bekennen, daß Galilei kein Sonnenmoriz war! Ja, selbst kein Scheiterhaufen nähme mir die Lust: die Lizenz, die die Plauderer vom Zeitgeist empfangen, in die Garderobe geweihter Erlebnisse zu schliefen und heroische Angelegenheiten für die Emotionen eines Verdienerpacks herzurichten, auf meine Art zu überprüfen. Denn solange die Sonne dieser Gunst strahlt, wird meine Erde, klein genug, sich um dieses Problem drehen, die Satire steht nicht stille, und die es haben wollen, ihnen tönt statt des verlangten Widerrufs, unerwartet und doch vertraut, ernst aber zuversichtlich, auf Gedeih und Verderb, der Ruf ins Ohr: Und sie bewegt sach doch!

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Dietmar Moews meint: Nun da steht „sach“ – was es bedeutet, weiß ich nicht. Doch wer hier neugierig las, wie KARL KRAUS da wochein-wochaus die deutschsprachige Kultur begleitete, lässt sich empfinden.

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Er schrieb lange Sätze. Zeitwissen ist zum Verständnis wichtig.

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Wenn ich heute in einer MARKUS-LANZ-Talkschow den Schwätzer sagen höre – „da ist ein wirklich lesenswerter Text, aber es dauert mindestens eine halbe Stunde durchzulesen …“ dann haben wir heute wenige Leser, die KARL KRAUS lesefähig sein mögen.

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Ich mochte dennoch hier diese Leseproben von vor 100 Jahren bereitstellen.

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Schoki-Test mit Prinzen Garde Köln 2020 „Et Hätz schleiht em Veedel“ Schwadorf Edel Vollmilchschokolade 33 % Kakao

Februar 27, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10004

am Donnerstag, 27. Februar 2020

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Dietmar Moews meint:

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„Komm mit zu mir, komm zu mir heut‘ nacht,

ich hab‘ die ganze Zeit nur an dich gedacht.

Die Strasse ist kalt im Neonlicht,und der Regen fällt,

doch das stört mich nicht.

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Katharine, Katharine, komm mit zu mir,

mit meiner Luxuslimousine fahren wir zu mir.

Katharine, Katharine, was ist los mit Dir?

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir.

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Die Leute dreh’n sich um, hab’n uns noch nie geseh’n,

ich frag‘ mich bloss, warum alle im Gleichschritt geh’n.

Dass wir uns versteh’n, hab‘ ich gleich gewusst,

wenn deine Augen leuchten voller Liebeslust.

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Katharine, Katharine, komm mit zu mir,

mit meiner Luxuslimousine fahren wir zu mir.

Katharine, Katharine, was ist los mit Dir?

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir.

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Katharine, Katharine, komm mit zu mir,

mit meiner Luxuslimousine fahren wir zu mir.

Katharine, Katharine, was ist los mit Dir?

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir.

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir.

Katharine, Katharine, komm mit zu mir,

mit meiner Luxuslimousine fahren wir zu mir.

Katharine, Katharine, was ist los mit Dir?

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir.

Katharine, Katharine, komm mit zu mir,

mit meiner Luxuslimousine fahren wir zu mir.

Katharine, Katharine, was ist los mit Dir?

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir.

Katharine, Katharine, was ist los mit Dir?

Steig in die Luxuslimousine, komm wir fahr’n zu mir. „

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(Konrad Haas geb. 1954; aus Katharine Katharine, Steinwolke-Lied von Clemens Maria Haas, geb. 1960)

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Ich probierte eine deutsche Milchschokolade, industriell hergestellt von einem nicht benannten Hersteller, im Auftrag der SCHWADORF EDEL VOLLMILCHSCHOKOLADE und der Prinzen-Garde Köln 2020 „Et Hätz schleiht em Veedel“, Vertrieb Süßwaren Schwadorf 53347 Alfter.

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Kurz vorab: Diese beim Rosenmontags-Karnevals-Zug Köln 2020 von den Wagen geworfene „Kamelle“-Wurf-Schokolade ist gratis beim Tester angekommen und darf einen Respektserweis erwarten.

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Süßwaren, die an Festen wie Karneval ins Publikum geworfen werden, nennt man in vielen Regionen Deutschlands Kamellen. In der Schweiz heißen die Bonbons, die an Hochzeiten geworfen werden, Feuersteine.

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Der Hauptzweck dieses „Wurfgutes“ müsste eigentlich in einem Test für Kamelle-Werfbarkeit geprüft werden, anstatt zum Schokoladen-Essgenuss. Wie ich beobachten konnte, werfen Wagenmitfahr-Karnevalisten beim Rosenmontags-Umzugs „Süßigkeiten“, die von allen Interessenten mit lauten frohen „KAMELLE“-Ausrufen mit vollen Händen aus einer Ablage herausgehoben werden können und nicht als Einzelwurfgeschosse, sondern händeweise über Bord den jubelndem Publikum zugeworfen werden. Hierfür sind die kantigen 50-Gramm-Wurfschokoladen der Prinzen-Garde nicht ungefährlich – möglicherweise werden Köpfe und Augen getroffen. Jedenfalls sieht man, wie wonnevoll die Werfer in diese Ablagekisten greifen und beidhändig rauswerfen (die Vorstellung, dass Kamellesammler wochenlang minderwertige Süßigkeiten vertilgen, machen das Spiel doch zu einem Symbol der Freude und des Gönnens, und nicht zum Verduaungstest.

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Sie ist nicht pur und wenig fettig, nämlich relativ talgig-trocken, extrem süß und vergleichsweise salzig, aber nicht das Gröbste was auf dem Markt vorkommt, allerdings nicht von höchster Qualität.

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Diese Sorte Prinzen-Garde Edel Vollmilchschokolade wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt. Der Produzent wird auch nicht angegeben. Als Vertrieb figuriert Süßwaren Schwadorf aus 53347 Alfter.

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http://www.süßwaren-schwadorf.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die hell ist und Vollmilch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 33 % Kakao-Milchschokolade, ist ein Spielverderber, denn es fehlt an SCHOKOLADE. Die 50 g Packung ist nicht frisch zu nennen, nicht fett, aber geschmacklich mal nur extrem süß und vergleichsweise salzig.

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Die länglich-klassische Tafel, mit den Abbruchrillen schmeckt nicht ausgeprägt nach Kakao. Die Konsistenz und der Schmelz sind ärmlich. Sie knackt ärmlich, ist aber nicht ausgesprochen grob. Insgesamt dominiert zu viel Zucker, zu wenig Kakao, merklich gesalzene, mit Vanille aromatisierte Geschmacklichkeit. Dieses deutsche „rheinische Wurfglück“ ist besser als gar nichts.

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So hat man mal wieder Glück mit einer besonderen Testschokolade – bei anständiger Raumtemperatur einwandfrei – das Abbeißgefühl von der feinen Tafel: Vergiss‘ es.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorten einen farblich varierte sehr schicken, leichten Papierumschlag. Innen findet sich eine schöne Silberpapier-Einwickelung – man kann sich bei Regenwetter vorstellen, dass die Schutzhülle ausreicht, unzermatscht die Sammlertüte zu erreichen.

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Die Werbetexte in roter, schwarzer, weißer und grauer Zier-Schrift auf dem dezent gemusterten seidenmatten weißen Außenpapier sagt (HIER BRAUCHST DU EINE LUPE), dazu eine Fotorepro eines Karnevalisten in rot-weißer Prunk-Uniform:

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Angegebenes Mindest-Haltbarkeitsdatum bis 01. 2022 zeigt eine versiert gemachte Dauerkonserve an, aber sie wirkt jetzt schon nicht frisch.

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Aufmachung und Verpackung sind passend.

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Schwadorf Prinzen-Garde teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Hülle in Deutsch mit: Zucker, Kakaobutter, Magermilchpulver, Sahnepulver, Kakaomasse, Butterreinfett, Haselnusspaste, Emulgator Lecithine, natürliches Vanillearoma, Kakao 33%, Bestandteiel Schalenfrüchte und Gluten enthalten.

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Nährwertinformation, Angaben der Zutaten-Anteile pro 100g:

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Energie 2380 kj / 570 kcal;

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Fett 37 g;

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davon gesättigte Fettsäuren 23 g;

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Kohlehydrate 50 g;

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davon Zucker 49 g;

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Eiweiß 8,1 g;

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Salz 0,27 g.

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FAZIT und EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 33% Prinzengarde Köln -Wurfschokolade als Spaßgebinde außer Konkurrenz.

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Ich gebe hierfür EIN von SECHS Kölsch. Fazit: Der Kakao ist völlig ohne Geschmack, aber ergibt die braune Farbe … die Schokolade ist extrem süß und talgig/mehlig und ohne Schokolade-Geruch beim Öffnen der Packung.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese Wurfschokolade vom Kölner Rosenmontags-Umzug 2020 nicht im Testbuch, ebensowenig den hier nicht genannten Hersteller und nicht den Vertreiber Schwadorf in 53347 Alfter.

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Totschießer

Februar 22, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10003

am Sonntag, 23. Februar 2020

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Totschießen als Broterwerb

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Anscheinend ohne konkrete Mörder-Mordopfer-Beziehung hat vergangene Woche ein enthemmter Totschießer viele Hanauer Bürger in und nahe zweier Gastwirtschaften totgeschossen. Kein normaler Mensch könnte sowas tun.

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Normal ist Tötungshemmung,

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Ich möchte hierzu drei ACHTUNGSSCHILDER aufstellen, wie dieser Massenmord („Masse“, weil es anonyme Opfer waren) eines Hanauer Totschießers in den Massenmedien und von den staatstragenden Amtspersonen durch öffentliche Stellungnahmen signiert wurde.

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Keine Sicherheit in Hanau durch Kameras – nie Sicherheit durch Kameras

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EINS Am Bedeutendsten bewerte ich als empirischer Soziologe die Tatsache, dass unsere Gesellschaft durch Raubtiermethoden der Profit- und Quotenjagd, einerseits, friedlich gebildeten zivilen öffentlichen Umgang von Mensch zu Mensch postuliert.

Gleichzeitig wird die deutsche Freizeitöffentlichkeit sowohl durch die massenhaften privaten Waffenbesitzer und Todschießer der USA-Vorbild-Gesellschaft täglich an Massaker, Durchgeknallte, unschuldige Opfer, Waffenmissbrauch und massenhafte Waffen- und Munition-Vermarktung gewöhnt und vollgesifft.

Gleichzeitig produzieren die deutschen Staatsmedien und die staatliche deutsche Filmfinanzierung massenhaft TOTSCHIESSER-Fernseh-Formate.

Täglich, alle Sender, Tag und Nacht, Tote, mächtige Totschießer, wehrlose Ahnungslose, und die grenzenlose Redundanz des immergleichen Totmacher-Reizes.

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Das ist eine unglaubliche sittenwidrige Schweinerei.

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Das macht der Staats Monopol Kapitalismus (STAMOKAP) – deren Wähler zur täglichen Schlachtbank vorgeführt werden – Vulgarisierung bewirkt Verpitbullung der Normalheiligen.

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Hauptverantwortlich sind die herrschenden StaMoKap-Parteien und die parteipolitisch ausgewählten Intendanzen der Sender und der großverdienenden Dienstleister, Texter, Models, Östrogen- und Testosteron-Händler. Den Tagelöhnern nützen ihre Gefühle wenig.

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Wie Christen mit Moslems umgehen

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ZWEI Diese Totmacher werden nicht als historische Lehrbeispiele des FRITZ HAARMANN oder des JÜRGEN BARTSCH oder der verklemmten Kindersex-Vertuschungs-Bischöfe der Kirchen und Sportvereine zum Teil der Volksbildung und -erziehung inszeniert, sondern als GROSSES KINO – JEDEN TAG LEICHEN und TOTSCHIESSER.

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DREI Zu allem Überfluss werden nun die Angehörigen der Mordopfer und die anteilnehmenden Bürger von Hanau und der weiten Öffentlichkeit, dafür beansprucht, die absurden Versagen der herrschenden politischen Parteien – besonders der Niedergang des Rechtsstaats durch eben diese Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNE – die beliebig Fragen nicht beantworten, das Parlament überspielen wie zum Ende der Weimarer Republik (man redet schon von Präsidialregiment). CRYPTO AG? was ist mit all den vertuschten Mordserien, NSU genannt, wo der Staat mit Geld, Personal und Vertuschung inzwischen jede Glaubwürdigkeit vergeigt hat? (ich spare mir all die täglich in 10 000 Blogbeiträgen von Dr. Moews seit 2009 dokumentierten Vorhalte in LICHTGESCHWINDIGKEIT, bei Youtube und bei WordPress).

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Wer das Vertrauen verscheißt, Fragen nicht beantwortet, Untersuchungsausschüsse sperrt und Beweismittel schwärzt, Staatsdienern die Zeugenaussagen verbietet und so weiter, der sollte nicht täglich mit Staatsproduktionen TOTSCHIESSER im unsäglichen TATORT zur Unterklassen-Bildung durchdrücken:

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Massierte Praxis wird nicht ohne Erfolg sein können. Es müssen lediglich die Irreführungen des LUSTMORDES an die empfangsbereite Kundschaft kommen, wie zuletzt erfolgreich in Dr. Walter Lübcke, Halle-Synagoge und HANAU.

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Was ist eigentlich die Legitimation dieser staatlich illustrierten TOTSCHIESSEREI bei Fernsehen-TATORT und dem GUANTANAMO-Opfer Murat Kurnaz aus Bremen, dass ein Herr Steinmeier hier zum Bedauern auffordert?

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Der Mann, der mit der Arschmoral „Zur falschen Zeit am falschen Ort“ nicht wirklich sein Leben und nicht eine anständige Vorbildrolle als Bundespräsident ausführt, sondern verschuldete, dass da ein Mann im orangefarbenen Overall im Sonnenkäfig der völkerrechtswidrigen GUANTANAMO-Praxis vier Jahre zu lange ohne Lebenshoffnung tagaus tagein vegetieren musste.

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Wie, also, wird ein Mensch Totschießer?

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Ich bin kein Totschießer. Ich werde auch kein Totschießer. Ich hasse Frank Walter Steinmeier nicht. Ich versuche seiner Brutalität gegen Murat Kurnaz freundlich zu begegnen. Ich hasse und verachte Steinmeier auch nicht in Form von Mitgefühl, wenngleich seine mangelnde Sensibilität schrecklich wirkt. Beim Versuch, mir vorzustellen, damals die Verantwortung für die Rettung des Murat Kuraz vor Guantanamo, anstelle von Steinmeier innegehabt zu haben, darf ich klar sagen, ich hätte Kurnaz gerettet. Heute habe ich es mit der Charakterschwäche Steinmeiers, keine Wiedergutmachung zu suchen, schwer, dabei freundlich zu sein, weil Steinmeiers Gleichgültigkeit von seiner Urteilsschwäche herrührt – schwerwiegender Grund dafür, einen tüchtigeren Bundespräsident zu wählen. Steinmeier soll verschwinden und sich um seine Seelenrettung kümmern.

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Es ist aber Steinmeier weiterhin, der nicht wieder gutmacht, was er verbrochen hat, indem er den Bremer Kurnaz nicht aus Guantanamo nach Deutschland befreit hat, sondern ihn dort abhängte.

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Ich versuche mich in Steinmeiers Lage zu versetzen. Ich kann es nicht. Welch ein Hass hat da hineingespielt, um einen Menschen in Guantanamo im Stich zu lassen? Deshalb schreibe ich hier diese Ermunterung an Steinmeier: Geh nach Bremen, schau dir die Stadtmusikanten an, stell‘ dich dem Kurnaz und biete freimütige Wiedergutmachung an – tu, was er verlangt, ÖFFENTLICH, damit ein Zeichen gegen Guantanamo gesetzt wird, damit Snowden und Assange Asyl bekommen..

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Wie dumm die HÖCKES sind, fällt mir schwer nachzuvollziehen. Es fällt mir schwer einen Hass Höckes gegen Merkel und Steinmeier als ursächlich für diese Sozialdynamik des Höcke zu verstehen. Höcke kann doch seinen Nazi-Unfug nicht allein deshalb machen, allein, weil es geht. Aber es fehlt ihm doch die Schlüssigkeit für jegliche Volksaufhetzung, die inzwischen öffentliche Kreise zieht – außer, dass die Hassprediger der Regierung all die Höckes mit ihrer „Anerkennung“ belohnen. Freundliche Nichtbeachtung wäre besser, wollten die deutschen Stellvertreter den Mob wieder einfangen.

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Und ernsthaft Argumente an die AfD-Hetzparolen anbinden – zeigen, wie es besser ginge.

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Denn, gerade wer sich auf die Hitlerei im Konkreten und im Allgemeinen bezieht, müsste doch gründlich das vorhandene Geschichtsmaterial studieren und erkennen, dass sowohl die irrlaufende Rassenkunde, der vollidiotische Nationalismus und speziell die Rolle des heutigen Deutschlands, belastet von der eigenen Geschichte, keineswegs eine akzeptable Zukunft der Deutschen in Europa ergeben kann.

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Dass die Führer der AfD – teils studierte Köpfe – in ihrem Geschichtswissen derart lahmen, ist eine Schande für die herrschenden Parteien, unfähig zu sein, denen wirklich mit harten Argumenten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Merkel spielt sich auf wie ein Gauland-Förderspezi.

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Doch das Vasallentum (der deutschen Statthalter der USA, nach Machiavelli), kann eben nicht offen Argumentieren, wenn sie Elisabeth Käsemann und Franz Beckenbauer so zur Schüttware werden ließen und lassen. Ich habe bei mir in München jahrelang einen Argentinier aus Rosario als Untermieter gehabt, der den Militärs 1978 entkommen ist, während etwa 30 000 seiner Kohorte den freien Flug aus Flugzeugen in den Atlantik fliegen mussten – während SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt die Fragen nicht beantwortete. Gute Tradition, denn schon Olympia 1972 in Fürstenfeldbruck ist den Insidern anders bekannt, als es bis heute der Öffentlichkeit vorgemacht wird. SPD HANS-JOCHEN VOGEL ist heute der letzte, konkret in nächster Nähe dabeigewesen zu sein. Und VOGEL sagt nur ausweichend, dass er ja nur der Münchner Oberbürgermeister gewesen war, 1972. (Die Witwe des israelischen Opfers SPITZER konnte inzwischen Entschädigung gegen ISRAEL erstreiten).

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ALSO – WEITER mit STAATS-TOTSCHIESSERN IM ZDF/ARD-TATORT.

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Dietmar Moews meint: Es soll sich jeder Leser hier vorstellen, was ihm Östrogen und Testosteron bedeutet, einerseits, doch wie weit ist es bis dahin, mit einer Schusswaffe einem Mensch in den Kopf zu schießen?

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Was ist massierte Praxis? Wie lernt mein Kind das Töten?

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TRUMP DECAY

Februar 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10002

am Donnerstag, 20. Februar 2020

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TRUMP wird die kommende WAHL verlieren!

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Die USA haben am 3. November 2020 die reguläre Präsidentschaftswahl.

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Der derzeitige US-Präsident Donald Trump ist erneut in den Wahlkampf eingetreten, um als Spitzenkandidat der Konservativen Partei („Republicans“) für eine zweite Präsidentschaft anzutreten.

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DIETMAR MOEWS INDIKATIV: TRUMP wird nicht die Mehrheit erlangen – Trump wird nicht wiedergewählt.

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Ich werde sofort die notwendigen Grundbedingungen für den Ausgang dieser kommende Wahlentscheidung darstellen, die leicht verständlich und nachvollziehbar sind. Vorher noch kurz:

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Im Vorwahlkampf des Jahres 2016 wurden die Chancen eines Hasardeurs der Immobilienpleiten, wie Donald Trump, der nicht mal seine eigene Partei auf seiner Seite hatte, einerseits, weitgehend für nicht mehrheitsfähig gehalten. Außerdem etablierte die Kulturindustrie die Schnapsidee, dass die USA jetzt mal einen weiblichen Präsidenten wählen möchten, nämlich die prominente Hillary Clinton, Vertreterin der Democrats.

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Ich hatte in LICHTGESCHWINDIGKEIT unablässig bis zum Wahltag 2016 erklärt, dass und wie/warum DONALD TRUMP die Wahl gewinnen wird und die No. 45 werden würde – TRUMP wurde Präsident.

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Er latscht der alten Dame vor die Füße

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Dietmar Moews meint: Der Begriff DECAY soll wohlverstanden werden – ich spiele damit nicht auf die amoralische Verpitbullung der LÜGENKOMMUNIKATION des TRUMP per TWITTER an. Denn seinen Wählern und Klientel ist völlig egal, was ihr Präsident sagt und wie er seine Feinde beschimpft. Ich meine mit TRUMP DECAY lediglich, dass seine spezifische Konjunktur-Methode ausgepowert ist – TRUMP lahmt – nämlich so:

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EINS Ich gehe aufgrund meiner eigenen täglichen Medien-Inhaltsanalyse davon aus, dass diejenigen US-Amerikaner, die DONALD TRUMP 2016 gewählt haben, die Wirkung ihrer Präsidentenwahl in der weiten Welt mitbekommen haben – von Handelskrieg/heiße Kriege bis „America First“ – und hierin einen Erfolg sehen.

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Ich gehen davon aus, dass die überwiegende Zahl der 2016erTrump-Wähler ihn erneut wählen werden. Kurz, von daher bleiben TRUMPS STIMMANTEILE gleich – er wird seine Wähler nicht verlieren; er wird aber durch die inzwischen von ihm verdeutlichte Akzentuierung seiner Qualitäten alle, die ihn nicht gewählt haben, nun eher gegen sich aufgebracht haben, als für sich einnehmen zu können. Trump hat seine Wählerreserven weitgehend mobilisiert und ausgeschöpft.

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ZWEI Die Statistiken zeigen, dass TRUMP und die Konservativen überwiegend von älteren und alten US-Wählern gewählt worden war. Die Statistiken zeigen, dass Jungwähler und jüngere Wähler TRUMP nur bis zu 34 Prozent für wählbar hielten und halten.

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Ich gehe davon aus, dass die Gruppe der Älteren wegstirbt und quasi kleiner wird. Dagegen rücken weitere vier zusätzliche Neuwähler-Jahrgänge nach. Der natürliche demoskopische Fortgang schmälert, so gesehen, die TRUMP-Marge und stärkt seine Konkurrenz.

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DREI TRUMPS exzentrischen Kommunikationsmittel, täglich per TWITTER die arbeitslosen Journalisten zu beschäftigen, hat sich stilistisch-ästhetisch ganz erheblich abgenutzt. Inhaltlich hat TRUMP sein „Pulver“ verschossen. Trumps Logik, seine potentiellen demokratischen Gegenkandidaten zu mobben, ist ebenfalls längst in Langeweile weggetaut, ob BIDEN oder SANDERS – Trump weiß gar nicht, wer da schließlich stehen wird. Seine Luftschüsse per Internetz und Schrottflinte – irgendwas würde schon getroffen – sind längst verpufft. Der betrügerische Einsatz von KI, mit Hilfe von Massendaten und Algorithmen, wird ihm ebenfalls nicht mehr so in die Hände spielen, wie es vor vier Jahren war.

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VIER Es werden diesmal weitere USA-Bürger die Wahlberechtigung durch rechtzeitiges Eintragen in die Wahllisten anstreben, die Quote Nichtwähler verkleinern und die Quote der Wahlberechtigten gegen TRUMP erhöhen, die vor vier Jahren gleichgültig glaubten, dieser Klamauk-Mann TRUMP habe sowieso keine Siegchance.

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FÜNF Ich sage voraus, dass TRUMP nicht wiedergewählt werden wird, wenn die Demokraten bei der Nominierung des GEGENKANDIDATEN einen sicheren Fehler vermeiden:

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Die Demokraten müssen einen Präsidentschaftskandidaten aufstellen, der eine weitgefasste politische Mäßigung verspricht. Man muss vermeiden einen radikalen Kandidaten zu nominieren. Das heißt einen Sozialisten, wie der in seiner Klientel sehr beliebte relativ alte SANDERS, sollte nicht für die Demokraten gegen TRUMP antreten. Es sollte auch kein Radikaler antreten, der ähnlich grobschlächtig und vulgär FAKE statt FACTS vorträgt, wie es TRUMP macht. Auch den vormaligen Vizepräsidenten von Präsident OBAMA, BIDEN halte ich durch die TRUMP-UKRAINE-Mobberei für zu sehr abgestempelt.

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Es wird also ein ruhigerer Kandidat den TRUMP schlagen, der fähig ist, eine eindeutig seriösere Performance mit gefragten politischen GESTALTUNGS-FAKTEN aufzuziehen – das wäre der zehnmal reichere (als TRUMP) BLOOMBERG bzw. ein junger Kandidat der Demokraten, der BLOOMBERGS SPONSORING erhalten wird.

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The Arch – Saint Louis – GO WEST!

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KURZ: Bei TRUMP ist die Stimmenzahl abzusehen – bei den Demokraten sind erhebliche Reserven anzusprechen, die in den wenigen KIPPSTAATEN mobilisiert werden müssen und mobilisiert werden können. Alle wissen, dass DA im Jahr 2016 HILLARY gegenüber TRUMP nur ganz schwachen Wahlkampf auf ihre Beine gebracht hatte – wo ihre Niederlage entschieden worden ist, indem Trump den Demokraten einige Staaten abnehmen konnte.

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US Präsident Bill Clinton No. 42

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Sicherheitskonferenz

Februar 14, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9998

am Freitag, 14. Februar 2020

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LÜGENPRESSE gab es schon vor HITLER. Besonders gab es Lügenpresse dann knallhart durch HITLER. Heute schottet die heutige LÜGENPRESSE das deutsche USA-Vasallentum gegen Kritik, Emanzipation und demokratische Partizipation ab.

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Heute beginnt die alljährliche MÜNCHNER SICHERHEITSKONFERENZ, an der nur Gläubige, höchst Verschworene mitmachen dürfen.

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Die LÜGENPRESSE macht das etwas anders auf. Z. B. BILD titelt am 14. Februar 2020 zur Sicherheitskonferenz:

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„Macht dieses Treffen die Welt friedlicher?“

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Ich lese das Wort „Macht“.

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Das passt ja zur „Machtfrage“.

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Die deutschsprachige PROPAGANDAMASCHINE, dieses täglich neu freifusionierende deutschen Führungsapparates, schlägt verlässlich nachdrücklich zu, wenn es um das Sprachdiktat geht.

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SICHERHEIT mal eben mit FRIEDEN anzuheimeln?

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JEDER kann erkennen, was LÜGENPRESSE bedeutet.

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Denn der springende Punkt ist bekanntlich, bei dieser Münchner Sicherheitskonferenz geht es immer um Rüstungsdispositionen und konkrete KRIEGE. Dass wir jetzt KRIEG als FRIEDENSPOLITIK von BILD nahegelegt bekommen, halte ich für eine der andauernden LÜGENPRESSE-Perversitäten.

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Die LÜGENPRESSE der preußischen Kaiserzeit war enorm stimulierend. Immerhin zog die deutsche Jugend 1914 mit HURRA in den Wilhelminischen Beistandskrieg – Studenten in München warfen ihre Bücherranzen in die Ecke und gingen freiwillig, um einzurücken – mit HURRA. Gekonnt hatte das aber die LÜGENPRESSE, die die nationalistische KRIEGS-KRAFT ansprach.

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Die LÜGENPRESSE der Weimarer Republik war sehr davon geprägt, all die neuen Möglichkeiten ideologisch-politischer Kulturansprüche aufzufalten und zuzuspitzen. Von Kaiserlich-Restaurativ zu Sozialdemokratisch, Christlich, Revanchistisch, Liberal, und diverse kommunistische, marxistische, frühkapitalistische, militaristische und diverse Adelsparteien, sogar feministische und antijüdische Redaktionen mischten daran mit, eine ökonomisch und städtisch-zersetzte, darbende Gesellschaft in zahllose geistig-soziale Gruppen zu teilen, schließlich gegenseitig aufzuhetzen. Jeder las seine eigenen Flugblätter, weil man sich auf die LÜGENPRESSE nicht verließ.

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Die LÜGENPRESSE der hitlerschen Gleichschaltung, wurde dann auf direktestem Weg zur Partei-Propaganda-Maschine der NSDAP, dann aber sehr bald nur noch zur HITLER-Gröfaz-Beschallung (nicht nur Zeitungen, auch die Volksempfänger-Radioprogramme). Ein Propagandaminister brachte das volle Massenmedien-System in Deutschland – immer gegen die „AUSLANDSHETZE“, die man LÜGENPRESSE nannte, zum Tanz: LÜGENPRESSE zur Rechtfertigung der eigenen LÜGENPRESSE.

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Nach dem Untergang des deutschen Vollrausches, ab 1941, sonderten sich geradezu als Berufskrakheit, massenhaft rechtschaffene Journalisten, Autoren, Publizisten, Schriftsteller aus dem HITLERDEUTSCHLAND ab. Immer einfacher wurde es dadurch für HITLERS LÜGENPRESSE.

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Die drei SIEGERMÄCHTE, 1945, gaben dem desolaten deutschen Rest zunächst einen geografisch-staatlich vereinheitlichten Gesamtstatus. Sehr bald wurden dann in den inzwischen vier Besatzungszonen, Amerikanisch, Sowjetisch, Französisch, Britisch, auch Top-down verordnete Kommunikationspraktiken, durch kommissarische Journalisten, Zeitungsverlagslizensen und bald auch Staatliche Rundfunk- und Fernseh-Sender eingerichtet. Der politische Anfang in den drei Westzonen war kulturell von den jeweiligen Alliierten geprägt. Ganz durchwirkend waren hierzu die Ambitionen der Briten – vorbildlich der britische Staatssender BBC. In der Ostzone sorgte der russische Kommisar für die stalinistische LINIEN-KOMMUNIKATION.

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Die LÜGENPRESSE der Ersten Bundesrepublik Deutschland betrieb das ökonomische deutsche Wiederaufbau-Wirtschaftswunder sowie die Verleugnung der NAZI-Nachhut in Staat und Gesellschaft.

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Die LÜGENPRESSE der heutigen ZWEITEN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, nach 1991, betreibt USA-Vasallentum des internationalen Finanzkasinos sowie der militärischen Unterwerfung. Der heutige Propagandaapparat in Deutschland wendet jeden Aufwand darauf, die Macht des USA-Herrschaftsanspruches fortzuführen.

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Völlig logisch, das hierdurch eine MÜNCHNER SICHERHEITSKONFERENZ sogar ganz eng geführt keinen sonstigen Zielen und Fragen gilt, als dem US-Vasallentum – eben auch vollbreitseitig durch die Massenmedien. Wer erinnert sich noch, wo das Schweizer Bankgeheimnis geblieben ist?

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Dietmar Moews meint: Ja – ZENSURSULA kann samt Berateraffäre und Multimillionen abtauchen. CORONA, AfD-Millionenerbe, Mike Mohring verschwindet, Merz nimmt Krisenanlauf zur Blackrock-Session, Steinmeier warnt Dresden vor Hamburg und Tokio, denn dort wurde ein Vielfaches gebombt und getötet …

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SICHERHEITSKONFERENZ? – FRIEDENSKONFERENZ?

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Was will man? was hat der Vortänzer ISCHINGER hier arrangiert?

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Wolfgang Ischinger sagt, „Europa soll beweisen, zur Selbstverteidigung fähig zu sein“. Er vergass anzmerken, dass er Selbstverteidigung in Friedenszeiten meint.

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Und da durfte gleich mal der MURAT-KURNAZ-GUANTANAMO-Verwalter STEINMEIER die Auftaktrede halten, wie es mir der Deutschlandfunk dankenswerter Weise heute mitteilt:

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DLF.de, am 14. Februar 2020:

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„Sicherheitskonferenz – Steinmeier warnt vor weltweitem „Totrüsten“

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Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich Bundespräsident Steinmeier zum Nato-Ziel bekannt, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen.

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Der europäische Pfeiler der Nato müsse ausgebaut werden, sagte der Bundespräsident im Beisein zahlreicher Staats- und Regierungschefs zur Eröffnung der dreitägigen Konferenz. Gleichzeitig warnte Steinmeier davor, in der Außenpolitik einen zu starken Akzent auf das Militärische zu legen. Nötig seien vielmehr Respekt für das Völkerrecht und eine Sicherheitsstrategie, die alle integriere. Ohne ein solches Vorgehen werde man sich in einigen Jahren – zum Schaden aller – „weltweit totrüsten“, sagte der Bundespräsident. Konkrete Kritik übte Steinmeier unter anderem an der Außenpolitik der USA, Russlands und Chinas.

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Auch die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Pelosi, plädierte für mehr Multilateralismus und eine starke transatlantische Zusammenarbeit zur Lösung von Krisen und Konflikten. Zu den weiteren Teilnehmern der 56. Münchner Sicherheitskonferenz zählen die Präsidenten Frankreichs und Afghanistans sowie die Außenminister der USA, Russlands, Chinas, Indiens des Irans und Kanadas.

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Steinmeier fordert die Aufrüstung Europas und – aber – das solle kein „TOTRÜSTEN“ werden (wen er da meint, muss man raten – sagen wir mal, unsere FEINDE sollen FRIEDLICH sein, anstatt uns TOTZURÜSTEN, wir Deutschen indes sollten EUROPA aufrüsten. Das wäre ja auch schön für die Vollbeschäftigung für die deutschen RÜSTUNGSKONZERNE. Und die sind ja weitgehend internationale Aktien-Konzerne – wenn DAIMLER aufrüstet, ist das z. B. auch Saudi-Arabien.

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Nun warte ich geduldig, wie sehr uns die Ideen zur SICHERHEITSKONFERENZ der Dissidenten näher gebracht werden, etwa Russland, China, Indien, Israel, USA usw. damit daraus eine rentable KRIEGSPOLITIK entstehen kann, wie bisher, denn – es soll ja die Republik nicht geändert werden, nein, es soll so bleiben, sagt auch die JUNGE UNION.

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Dietmar Moews, „Der fliegende Holländer“, 190cm/190cm, Öl auf Leinwand, in Berlin gemalt

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Kollektive Intelligenz

Februar 7, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9988

am Sonnabend, 8. Februar 2020

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Gott ist groß! – sagen Gläubige, was immer sie darunter vorstellen, ob Korrekturen an der Schöpfung oder begleitende Eingriffe ins Irdische.

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Andere gehen andere Wege und bemerken: Entweder gibt es keinen Gott oder er ist ein Riesenarschloch.

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Zunächst gilt aber ohne Schaden:

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Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!

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Und dazu komme ich hier – unsere Vorstellungsorientierung (im Unterschied zu Desorientierungen):

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Wir haben unsere geistigen Gaben, unsere Dynamik und sozialen Potenziale. Dazu haben wir Fähigkeiten zielführend zu planen und das zu organisieren.

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Dazu kommen dann noch spielfreudige Schaffenskräfte und fromme Partys, kraftvolle Schicklichkeiten und zur Abrundung, todesgewiß.

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Dietmar Moews meint: Vorgestern wurde ich Zeuge von kollektiver Intelligenz – und zwar Kölscher Prägung – CAR 2 GO Rhineland.

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Kölsch ist ganz einfach – „fot is fot“, „jeder Jeck is anders“, „es hät noch immer jot jejange“.

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Kurz: Unter meinem Salonfenster geben die Fenster die Blicke auf die Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln-Südstadt, frei, die ich einige Male täglich zur Erholung hinauswerfe. Geboten werden wilde Fahrradparker, Hundefreunde lassen pinkeln und scheißen, Untermieter propft seine gewerblichen Verpackungspappen in die allgemeinen öffentlichen Abfallbehälter (um die eigenen Müllkosten zu sparen) und die meist knappe Parkplätze-Situation, mit vielen Sperrzonen, vielen Dauerparkern und meist im Kreis herumfahrenden Parkplatzsucher, ist nie langweilig.

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Hier – direkt mir gegenüber – war ein durchaus geräumiger Parkplatz von einem CAR-SHARING-Kunden eingenommen worden (s. Abbildung). Der Fahrer war nicht in der Nähe und kam auch nicht dazu. Wer den silbergrauen SMART da so hinstellte muss akut irgendwelche sozialen Unfähigkeiten gehabt haben, vielleicht Drogen, Alkohol, Durchfall, Nervenzusammenbruch. Kaum vorstellbar, dass ein Leihautobenutzer seine Zurechnungsfähigkeit in dieser Einpark-Nummer hätte ausdrücken können, hätte er oder sie nicht irgendwelche latenten Motive damit erledigen wollen:

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Dieser SMART von CAR-SHARING „Car 2 GO“ stand vorwärts so in der Parklücke, dass niemand anderes noch da hätte parken können, allenfalls Fahrräder. Der Wagen war abgeschlossen und vom Fahrer verlassen. Mit der rechten Wagenhälfte stand der SMART weit in der Fahrspur, sodass er die Mainzer Straße sperrte, außer Fahrrädern niemand die Fahrspur durchfahren konnte, keinesfalls der nun aufgestaute LKW.

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Zoom vom Salon aus

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Nachdem also ein auf die Dauer störendes Dauerhupen eines knatterroten LKWs meine Aufmerksamkeit erzwang, beobachtete ich diese Szene im Kölner Straßenverkehr von meinem Salon aus.

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Der LKW-Fahrer saß an seinem Steuer und hupte. Das war seine Notidee, seine Durchfahrt zu erreichen. Zunächst war der Musiker aus seiner Geigenwerkstatt herausgekommen, ebenfalls vom Gehupe angesprochen.

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Irgendwann kam ein zweiter Herr hinzu. Darauf stieg der LKW-Fahrer aus und man sprach miteinander.

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Ich war – als Zuschauer – so Teil der Kölner kollektiven Intelligenz, erstaunt zu beobachten, wie der Herr den SHARE-WAGEN entsicherte, der LKW-Fahrer zuschaute, der SHARE-WAGEN mit kurzem Hin- und Her eingeparkt und wieder verriegelt wurde, dann – die beiden Fahrer reichten sich freundlich die Hände, der Weg war frei, der LKW fuhr an und dann langsam seines Weges, nach Links aus dem Bild.

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Heute abend konnte ich den Musiker, der wie ich Zeuge dieser Kölner Petitesse gewesen war, fragen, was da denn die Betrachtung so unverständlich gemacht hatte, wie folgt, sagte er so:

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Der LKW konnte nicht durch, weil die Straße von einem – ohne erkennbare Not – schräg in der Spur parkenden SMART versperrt war. Das Gehupe hatte allgemeinere Aufmerksamkeit erzeugt und einige Zeugen herbeigerufen. Ein Bekannter von dem Musiker, der dann aus dem Nachbarhaus herbeigeeilte Mann, der schließlich den SMART umparkte, war ein an sich Unbeteiligter, der aus Hilfsbereitschaft selbst kurzerhand diesen frei herumstehenden SMART mit einer Chipkarte ad hoc auf eigene Rechnung für eine Minute anmietete, kurz startete, besser hineinparkte und sich anschließend wieder auscheckte. Das wars.

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Warum der LKW-Fahrer auf diese Idee nicht selbst gekommen war, weiß ich nicht. Mag sein, er hatte keine passende Bonitäts-Chipkarte.

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Jedenfalls war hier eine Auflösung möglich, die freundlich, ohne Aggression, zielfokussiert gelungen ist, weil dazu die Intelligenz und die kollektive Intelligenzmobilisierung und das Kölsche Klima, ohne weiteres Gezeter  zusammenkamen.

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Ob die Sache noch ein Nachspiel hat, weiß ich natürlich nicht. Der hilfreiche Mann war anscheinend wirklich nicht der verantwortliche absurde Querparker – jedenfalls hatte er wohl gemeint, das koste ihn vielleicht einen Euro – das sei ihm die Sache wert, auf die Bezahlung durch den LKW-Fahrer verzichtend.

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Dietmar Moews, „Silberrücken mit Laptop“, Öl auf Leinwand

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