OFFENER BRIEF an die FAZ

Lichtgeschwindigkeit 10029

am Sonnabend, den 25. April 2020

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An Jasper von Altenbockum mit APP-Peinlichkeit in der FAZ

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Sehr geehrte Herren Herausgeber der FAZ und sehr geehrter Herr Dr. von Altenbockum

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In der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25. April 2020 kommentiert –

FAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum auf der Titelseite:

“ Die größte Peinlichkeit der Corona-Krise … im Nerd-Gezänk … Tellerrand ihrer selbstverliebten Überwachungshysterie .. zur größten Peinlichkeit der Corona-Krise … schon aus Selbstschutz würde die App als Geschenk des Himmels wahrgenommen .. es gibt europäische Staaten, die eine App entwickelt haben und keine Überwachungsstaaten sind…“

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Dietmar Moews meint: Sehr geehrte Herausgeber und Redakteurienen, sehr geehrter Herr von Altenbockum. Als langjähriger täglicher Benutzer Ihrer Ausgaben erlaube ich mir, auf einen Anstoß hinzuweisen, den Sie mit Ihrem „wildwünschenden“ Kommentar erzeugen. Damit beschimpfen Sie im gewohnten Gang als „Wadelbeißer der FAZ“ Andersdenkende und geben dem verirrten Alt-CDUler Gauland Anhalt für dessen schiefes Hitler-Bild vom „Fliegenschiss der Geschichte“, wofür ich nun Ihren APP-Text vom 25. 4. 2020 halte.

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Denn, was Sie hier aufführen ist schon stark:

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Wie es bei Immanuel Kant die vier wichtigen Fragen – in dieser Reihenfolge – bedeuten, sollte auch für Sie zumindest die Kategorie „Was wünsche ich bzw. was mögen die Kunden der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mehrheitlich wünschen“, dahinter zurückstehen:

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Was kann ich wissen?

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Was soll ich tun?

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Was darf ich hoffen?

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Wie ist der Mensch?

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Desungeachtet und wider Wissens unterstellen Sie in og. Kommentar, dass es eine IT-Anwendung gäbe, die als eine CORONA-APP durch gezieltes „Tracing“ zum „Was wünsche ich“ die Seuche abfangen könne und so mit Nutzung it-telematischer Programmierung die Deutschen „vor die Infektions-Welle“ bringen könne.

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Dieses ist, was Sie schreiben und glauben machen wollen. Doch wissen Sie das gar NICHT. Behaupten sogar, andere europäische Seuchenpolitiker seien mit Wünschen bereits weitergekommen. Auch das können Sie nicht wissen, weil es unzutreffend ist:

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Jegliches APP-TRACING erzeugt einen Ulysses-Effekt und startet die Endemie ins völlig Uferlose. Das ist unausweichlich die Konsequenz von Telematik und Sozialdynamik, weil das APP-TRACING von Erfolg zu Erfolg immer weiteren Zeitrückstand erzwingt, wie Sie bitte der hierzu verlinkten Darlegung entnehmen mögen.

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2660461520

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Ich hoffe, Sie versuchen es einfach mal mit der Vorstellung, einen einzigen Ansteckungsfall in den empirischen Tatsachverhalten anzuschauen, um zu sehen, dass für ein solches TRACING weder das Profiler-Personal vorhanden ist, noch die ausreichende Zahl Test-Kits verfügbar ist (schon nach einer dritten Ansteckungsgeneration befinden Sie sich kurz vor den ULYSSES-Ausuferungen – es entstehen zu viele Optionen, zu erheblicher Zeitverzug, Irgendetwas durch Eingriff zu stoppen; angenommen zwei unerkannt Infizierte finden sich per APP und müssen be-traced werden).

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Sie haben bis heute keinerlei Erfolgsmeldungen für irgendeine Variante einer APP, auch nicht die mit bluetooth vom CCC, und die Mehrfachinfektionen in Südkorea sollten doch hindern, hier blind von APP-Erfolg zu sprechen. Was man in Asien hat, ist Vollüberwachung des Lebens der Menschen, die keine Bürger sein dürfen.

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Leider fährt auch der Chaos Computer Club auf das rein telematische Wunschkonzert ab, ohne sich vorzustellen, wie die empirisch-soziologische Unmöglichkeit jeder noch so genialen Codierung nicht zum gewünschten Erfolg verhelfen kann. Denn es geht ja nicht um retrospektive Täterermittlung, sondern um prospektiven Opferschutz.

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Mit optimistischen Grüßen bleibe ich

&

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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