Sebastian Engelbrecht

Januar 28, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9962

am Mittwoch, 29. Januar 2020

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Der Staatsfunk DLF bringt seine überwiegend verlässlichen Informationen einer deutschen Lage, wie sie als offizial gültig dastehen kann – auch wenn Berichte vielfach weder kritisiert oder hinterfragt werden, besonders aber, alles was in der Massenmedienlage der deutschen Kulturindustrie verschwiegen oder weggelassen wird, bringt der Deutschlandfunk nur ausnahmsweise.

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An der Perfektion der DLF-Gesamtredaktion muss festgestellt werden, dass diese propagandistische Seite eines professionellen Staatsfunks beabsichtigt ist.

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Oft sind die Autoren-Redakteure des DLF wirklich Spitzenkräfte, die es sich erlauben können, die gewieftesten Politiker zu interviewen (meist zeitversetzt, selten wirklich LIVE am Telefon).

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Die vergangenen Tage waren nun eine Radio-Zuschüttveranstaltung mit AUSCHWITZ. Wer den DLF rund um die Uhr hört, weiß wie oft Inhalts-Beiträge im Laufe von 24 Stunden wiederholt werden (meist drei Mal), hat nun von diesem AUSCHWITZ-Radio-Rausch einen schlechten Eindruck. Denn relevantes Wissen wird da nicht ergänzt und ausgeweitet – nur die Stereotype wie „Antisemitismus ist Alles, was Israel kritisiert“, während gleichzeitig Israelische Propagandisten im DLF erklären, dass Israel ja eine Demokratie sei, die auf Kritik wert legt.

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Hat man berichtet, dass Israel 5 F15-Jagdbomber über die Köpfe der Andächtigen von Auschwitz donnern ließen?

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In aller Welt gibt es diese Holocaust-Museen, wie YAD VASHEM in ISRAEL, wo inzwischen vom amerikanischen Holocaust, nicht zum griechischen Holokaust, sondern zum SCHOA umgetauft wird – was dann auch bei Frank Walter Steinmeier und Sebastian Engelbrecht mal ankommen wird.

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So wurde also am 23. Januar 2020 reklamiert, 50 Jahre, 75 Jahre, und beim DLF hieß es halbstündig in den Nachrichten (24 Stunden) „ein Tag vor dem Internationalen Treffen in Yad Vashem“ in Israel, dann verlautete es „heute Yad Vashem alle Staatsführer waren gekommen..“, halbstündig in den Nachrichten (24 Stunden) dann „gestern in Yad Vashem alle Staatsführer, Bundespräsident Steinmeier sprach in English und in Hebräisch …“ dann kam halbstündig in den Nachrichten (24 Stunden) „morgen in Auschwitz die Befreiung vor 75 Jahren“, dann halbstündig in den Nachrichten (24 Stunden) „heute versammelten sich Vertreter vieler Staaten in Auschwitz .. Bundespräsident Steinmeier hatte schon in Yad Vashem geredet ..“ halbstündig in den Nachrichten (24 Stunden) im Deutschlandfunk. Das gipfelte dann am Tag danach – wer hätte das gedacht? – „gestern versammelten sich in Auschwitz viele .. Bundespräsident Frank Walter Steinmeier..“ halbstündig in den Nachrichten (24 Stunden) im DLF, Tag und Nacht – während Netanjahu in Washington Schlagzeilen mit US-Präsident Trump macht.

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Dazu sendete der Deutschlandfunk am 27. Januar 2020 nach den 19 Uhr-Nachrichten einen Kommentar zu Yad Vashem und AUSCHWITZ mit STEINMEIER von SEBASTIAN ENGELBRECHT, 3 min 34:

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„Shoa-Gedenken – Schweigen und Zuhören

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„Schweigen und Zuhören sind heute gefragt, am 75sten Gedenktag der Befreiung von Auschwitz. Bundespräsident Steinmeier ist nach Auschwitz gereist und hat dort keine große Rede gehalten … er bekannte sich zur deutschen Schuld und nannte die Rückkehr des Judenhasses heute in Deutschland … wichtiger noch als seine einfühlsame Rede … Steinmeier kann das. Er tut es von Herzen und aus politischer Überzeugung. Er tut es mit einem Feingefühl, das nicht viele in seiner Zunft haben. Steinmeier kann auch deshalb so auftreten, weil das Grundgesetz dem Bundespräsidenten so wenig Macht gibt. Ein ziemlich machtloser Bundespräsident vertritt Deutschland in der Welt. Wie heilsam das ist … Steinmeier muss schweigen und zuhören … der zeigt Empathie. Empathie mit den Überlebenden des Holocaust, die bis heute an der Gewalt leiden, die ihnen zugefügt wurde. Empathie mit den Familien der Opfer, die bis heute mitleiden unter den seelischen Verletzungen durch die Shoa. Empathie am jüdischen Volk als Ganzem … Empathie mit Israel, das im Frieden mit seinen Nachbarn leben will. Ob es den Deutschen auch künftig gelingen wird …? … es hängt davon ab, ob es in Deutschland gelingt eine Kommunikationskultur der gegenseitigen Achtung zu bewahren ..“

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Dietmar Moews meint: Wer als Staatsfunker seine Hörer für gedächtnislos hält, während er sich mit ERINNERN UND VERGESSEN in Auschwitz beschäftigt, wie hier SEBASTIAN ENGELBRECHT, gehört zur Kommunikationskultur belehrt und gerügt und mangels Professionalität zur Berufsberatung zu befördern.

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Immerhin haben seine Redaktion und die Chefredaktion, diese absurde Heuchelei durchgewunken. Das hätte nicht im DLF geschehen dürfen.

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Es ist sittenwidrig und zutiefst zersetzend, wenn man den Mann an der Macht zur Entscheidung, „darf der deutsche, Bremer Türke MURAT KURNAZ nach Deutschland zurückentlassen werden, aus der Einzelhaft in dem völkerrechtswidrigen GUANTANAMO.

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Und FRANK WALTER STEINMEIER hatte die Macht. Er entschied, MURAT KURNAZ solle in GUANTANAMO bleiben, wo er im orangefarbenen Overall auf sein unbestimmtes Ende warten musste – jede Stunde, jeden neuen Tag.

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Hier hatte Steinmeier die Macht. Hier zeigte er weder Feinfühligkeit, noch Herz, noch Empathie für das unschuldige Opfer und das Leid der Angehörigen, mit dem bis heute als STEINMEIER-FANAL am Himmel leuchtenden Todesspruch:

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„Zur falschen Zeit am falschen Ort“ – sei eben MURAT KURNAZ gewesen.

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Wie ist es möglich, dass einem solch zynischen Unmenschen, wie Steinmeier im Falle des MURAT KURNAZ, heute im Deutschlandfunk zum selten feinfühligen Exemplar seiner Politikerzunft herausgehoben wird:

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„…Steinmeier kann das. Er tut es von Herzen und aus politischer Überzeugung. Er tut es mit einem Feingefühl, das nicht viele in seiner Zunft haben. Steinmeier kann auch deshalb so auftreten, weil das Grundgesetz dem Bundespräsidenten so wenig Macht gibt. …“

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Gruußig, Herr Engelbrecht, schweigen Sie zukünftig.

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Italien

Januar 28, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9961

am Mittwoch, 29. Januar 2020

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Wir haben im demokratisch-republikanischen Italien (in weiten Zügen) eine sehr andere Mentalität und andere Sozialität als man in Deutschland für NORMAL hält (Bayern vs. Ostfriese).

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In Italien gab es vor dreißig Jahren den Absturz der klassischen Volksparteien, Christdemokraten, Sozialdemokraten, Kommunisten. Aber ohne Parteiverbote.

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Es kam die LEGA NORD in den italienischen Alpen als „Recht und Ordnung-Bewegung“, die in Deutschland sofort als Neonazis hingestellt wurden.

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Die GRÜNEN, als eine europäische Umweltschutz-Partei hatte in Italien keine Chance,

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Als in Europa die PIRATENPARTEI ins EU-Parlament einzog (2009) gab es die in Italien gar nicht.

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Erstaunlich dann Beppo Grillo, als Schauspieler und die 5 Sterne-Partei, brachten es bis in Regierungsmehrheiten in Rom und bildeten eine Syntese von Piraten. Grünen und Künstlern – da war ganz Italien begeistert.

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Schließlich kam die LEGA NORD mit dem Recht-und-Ordnung-Programm bis nach Calabrien und Apulien und hieß dann nur LEGA (also Recht) und wurde Regierungspartei in Rom.

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Über Verbot von Linken oder Rechten, Kommunisten oder Nazis, von Mussolini bis Adriano Celentano, wurde in ITALIEN nicht groß diskutiert.

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Italiener haben Geduld für Devianz und Schattenwesen.

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DLF.de am 28. Januar 2020 mit Silvia Engels:

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Verluste der Lega in Italien – „Salvini hat eine Grenze erreicht“

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Die rechte Lega von Parteichef Matteo Salvini hat bei den Regionalwahlen in der Provinz Emilia-Romagna einen Dämpfer hinnehmen müssen. Das Ergebnis zeige die Grenzen auf, an die Salvini mit seiner Sprache und seinem Stil stoße, sagte der Publizist Mario Barbi im Dlf.

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Am Sonntag (26.01.2020) wurden in den italienischen Provinzen Kalabrien und Emilia-Romagna die Regionalparlamente neu gewählt. Besonderes Augenmerk legten die Beobachter dabei auf die Entwicklung in der nördlichen Provinz Emilia-Romagna rund um Bologna. In dieser traditionell links dominierten Region hatte zuletzt Lega-Chef Matteo Salvini Boden gutgemacht. Nun liegen erste Hochrechnungen vor und die sagen, dass seine Partei am Ende nicht die stärkste Kraft wird. Mario Barbi ist politischer Analyst und Publizist. Früher war er Politiker der sozialdemokratischen PD und PD-Abgeordneter auch in Rom. Nun ist er aber distanziert von der Linie der Partei.

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Silvia Engels: Hat Sie überrascht, dass die rechtsorientierte Lega von Matteo Salvini nun in der traditionell linksorientierten Region Emilia-Romagna doch nicht gewonnen hat?

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Mario Barbi: Das Maß des Triumphes, des Sieges von dem Kandidaten der Demokratischen Partei, Bonacini, hat mich überrascht. Ich dachte, dass die Distanz nicht so groß sein würde zwischen ihm und seiner Antagonistin, der Kandidatin von Salvini. Dieses Maß des Triumphes hat mich überrascht. Es hat eine Mobilisierung gegeben, die nicht selbstverständlich war, die durch Salvini provoziert wurde, weil, sagen wir, die Meinung der Leute in dieser Region, die allerdings gut verwaltet ist und wo die Wirtschaft auch relativ gut läuft, sich ziemlich fern und entfremdet fühlte von dem Stil und von der Art, wie Salvini auftritt und auftrat in der Region. Diese Distanz wurde durch diese Bewegung bestimmt ausgedrückt und hat zur Mobilisierung beigetragen, und das hat man sehr gut gesehen bei der Wahlbeteiligung, die doppelt so hoch geworden ist als vor fünf Jahren. Vor fünf Jahren waren es 37 Prozent Wahlbeteiligung in einer Region, die so zivilisiert ist und politisiert ist wie Emilia-Romagna, das war eine totale Überraschung.

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Matteo Salvini, der Chef der rechten Legazeigt die Grenzen, die er irgendwie erreicht hat und über die er nicht kommt, wenn er so weiter mit dieser Sprache und mit dieser Art, mit diesem Stil weitermacht. Ich glaube schon, er hat versucht, die Wahl in Emilia-Romagna als ein Referendum über die Nationalregierung zu verwandeln. Dies ist ihm nicht gelungen. Dies ist ihm nicht gelungen und auch deswegen hat er verloren.

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die Fünf-Sterne-Bewegung .. die ja Teil der italienischen Regierung ist .. erlebte in der Emilia-Romagna einen Absturz und kommt laut Hochrechnungen nur noch auf unter fünf Prozent der Stimmen. Es kommt zu diesen radikalen Verlusten, weil sie die Probe der Regierung, der nationalen Regierung nicht gut bestehen, dass sie sich nicht entscheiden können, ob sie rechts oder links sind. Das ist hauptsächlich die Sache. Sie haben den Partner gewechselt auf nationaler Ebene. Sie sind von heute auf morgen von den Rechten zu den Linken gegangen und haben deshalb an Glaubwürdigkeit enorm verloren. Sie haben keine Strategie und das müssen sie für sich klären. Sie müssen sich entscheiden, ob sie zur rechten Seite oder zur linken Seite stehen, und ich glaube, das wird ein Prozess sein, wo sie nicht sein werden, was sie gewesen sind. Ich glaube, sie kommen zu einer Spaltung. Die Spaltung ist schon im Gange. Und das ist die größte Herausforderung für die Regierung in Rom, weil die Fünf-Sterne-Bewegung immer noch die größte Kraft im Parlament ist. Das macht der Regierung bestimmt Sorgen. Ich weiß nicht, wie diese Spannungen die Regierung auffangen kann.…“

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Dietmar Moews meint: Italiener sind viel liberaler, indem die soziale Sorge in Familien und privaten Bezügen fest verankert werden – man wundert sich nicht, wenn man als Dienstklasse beim „Staat“ arbeitet, aber am Ersten wird das Gehalt nicht überwiesen. Das kennt jeder – Universitätsprofessor oder Busfahrer, Lehrer und Hausmeister.

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Italien kennt Devianz. Italien kennt Regionalität. Keiner wundert sich über Sizilien oder über Lombardei. Seit 180 Jahren macht die Republik Italien die Angleichung der Lebensverhältnisse, aber – weder der Turiner will sein wie der Neapolitaner oder der Mensch aus Agrigento nicht wie Udine.

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Dass Don Camillo nicht mit Peppone redet, wenn eine Colazione ansteht, ist nicht gesichert.

 

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Joachim von Mengershausen 1936 – 2020 Kurznachruf

Januar 27, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9960

am Dienstag, 28. Januar 2020

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Joachim von Mengershausen wurde am 7. August 1936 in Bamberg geboren und ist jetzt 83-jährig, am 22. Januar 2020, in Köln nach langer Krankheit gestorben. Von Mengershausen war langjähriger WDR-Redakteur, Film- und Fernsehproduzent, Schauspieler und Herausgeber.

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Mengershausen wurde 1936 in Bamberg geboren. Er arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders und Rosa von Praunheim zusammen. Für Edgar Reitz verantwortete er einen Teil der „Heimat“-Chroniken. Vor wenigen Wochen beendete von Mengershausen seine Autobiografie mit dem Titel „Mein Leben – ihre Filme“.

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Für seine Arbeit erhielt Mengershausen 2016 den Ehrenpreis der Deutschen Filmkritik. Die Jury würdigte damals die „epochenbildende Bedeutung“ seiner Werke. Sein Laudator Wim Wenders fest, dass es ohne ihn „den Aufschwung des Deutschen Films in den 70er Jahren nicht gegeben“ hätte. Günther Rohrbach, selbst eine WDR-Legende, holte den jungen von Mengershausen 1970 an den Kölner Sender. Zuvor war der gebürtige Bamberger Kritiker bei der „Süddeutschen Zeitung“ und selbst Filmemacher.

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AKW-Drohnengefahr

Januar 27, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9959

am Dienstag, 28. Januar 2020

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Wenn wir BROT und SPIELE gerne annehmen, machen wir auch FRIDAYS FOR FUTURE. Die Volksdivertierung wird durch ständige Reiz- und Hetzproganda temperiert – etwas Seuchenepidemie bei Langeweile, etwas Klima bei Regierungsversagen, etwas Karneval bei Aids, etwas Tschernobyl bei Fukushima-Supergau …

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und bevor sich eine öffentliche Meinung, die ja stets eine völlig zersetzte Symptomerregung kürzester Halbwertzeit auslöst und sich selbst ermüdet, um dann mit dramatischem Themenwechsel zum Boris-Becker-Sex in einer Besenkammer überzuleiten.

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Gestern postete US-Präsident Donald Trump einen ISRAEL/PALÄSTINA-Plan, der höchste Brisanz hat, weil es dem TRUMP um seine Wahlkampagne geht – er kann sich keinen Flop leisten.

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Und was passierte?

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Am Tag der GRAMMY-Verleihungen in Los Angeles zerschellte ein ziviler Hubschrauber in Callabassa/L.A. und der prominente US-Basketball-Profi KOBE BRYANT (41) war eines der Absturz-Todesopfer. Alle Massenmedien rückten KOBE BRYANT an die erste Stelle. Trump, Auschwitz, Bombenanschlag auf US-Botschaft in Bagdad usw. wurden völlig überblendet.

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Wer nicht völlig mitleidlos ist, wird mir den FRIDAYS FOR FUTURE-Schüler-Demonstrationen und der Selbstsignatur: ES GEHT UM UNSERE ZUKUNFT – Nachsicht haben. Große erschütternde Worte der aparten jungen Frau aus Schweden, „Klimakatastrophe, Weltuntergang, Erderhitzung …

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Mit maßvollem Blick, kann jeder prüfen, dass die Umweltverschmutzung wirklich als moderne Lebenswelt eine politische Korrektur braucht, um Nachhaltigkeit und Schutz politisch zu optimieren:

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Pastiktüten in Fischmägen, radioaktives Fracking im Erdboden, Treibhausgas, Kohlenstoffemissionen, Feinstaub- und Abgasverbreitung, Wasservernichtung und die radioaktive Müllproduktion – da sind noch längst nicht bei monokausaler Klimakatastrophe.

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Da sind wir aber bei Fortschrittsoptimierung und Umsicht durch politische Führung und Fühlung, als Funktion von Führung.

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Heute fand ich also folgende Pressenotiz:

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neues deutschland, Seite 4, POLITIK, am 27. Januar 2020:

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„Drohnenabwehr an Flughäfen wird teuer

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Berlin. Die Verbesserung der Drohnenabwehr an Flughäfen dürfte nach Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums teuer werden. lPro Flughäfen sei mit einmaligen Kosten von 30 Millionen Euro zu rechnen, schreibt das Bundesverkehrsministerium in seiner Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Eine mobil einsetzbare Drohnenabwehr dürfte demnach etwa 13 Millionen Euro pro Jahr kosten. Bei wie vielen Flughäfen eine Drohnenabwehr erforderlich sein könnte, führt das Ministerium nicht aus. Es gibt in Deutschland nach Angaben der Deutschen Flugsicherung 16 internationale Verkehrsflughäfen, hinzu kommen regionale Flughäfen. Das Verkehrsministerium unterstützt die Entwicklung eines Drogenabwehrsystems namens „Falke“. dpa“

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Dietmar Moews meint: Ja, bin ich denn neurotisch, wie einst eine DLF-Redakteurin in eine ablehnende Zuschrift gefasst hatte? Oder bin ich einfach aufmerksamer und wacher und schneller, als es so eine Deutschlandfunk-Dienstklasse als pawlowsche Aufpasser des sendefähigen und des zu Übergehenden überhaupt begreifen kann?

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Lese ich diese dpa-Notiz von der DROHNENABWEHR, dann erinnere ich daran, schon jahrelang als Piraten-politischer Geschäftsführer in der Video-LICHTGESCHWINDIGKEIT gezeigt habe, dass

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EINS Betriebsgenehmigungen für AKWs in Deutschland sofort erlöschen, wenn neue Sicherheits-Bedrohungen und Schutzmaßnahmen nicht unverzüglich vom Betreiber auf den High-End Sicherheitszustand gebracht werden muss.

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ZWEI Dass Drohnenangriffe auf ein deutsches AKW nicht schwieriger sind, als den Laser-Pointer einem Zivilpiloten in die Augen zu blenden – millimetergenau. Also braucht jedes deutsche AKW eine solche Sicherung gegen Drohnen, bzw. zur „Drohnenabwehr“, wie es jetzt für die Flughäfen verlangt wird.

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DREI Wie unfähig sind also all die FRIDAYS FOR FUTURE-Schüler, die nicht DROHNENABWEHR für die Flughäfen fordern?

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How dare you?

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 Ja, welch ein Segen, dass wir freie Massenmedien haben. Auch wenn dann definitiv nicht von empirisch freier Massenkommunikation und Information der Gesellschaft zu reden ist.

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Ja – aber? Deutsche Presseagentur, dpa? nein, meine Lieben. gelsen habe ich das im neuen deutschland – in keiner anderen Zeitung. Nun – FRIDAYS FOR FUTURE? da wäre noch die Frage, ob Eltern Kinder Waldemar getauft hatten, nach dem der DDR-Dauerläufer eine Olympiagoldmedaille gewann – jetzt Kinder den Namen GRETA bekommen?

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Fragt man die Kinder nach einem Lieblingsnamen, würde vermutlich sehr häufig der Name PFERD oder KATZE, GOLDHAMSTER oder ERDMÄNNCHEN genannt werden. Und wir würden merken, dass all diese Tierbezeichnungen, die die Tiere selbst ja nicht kennen, nicht als Menschennamen üblich sind.

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Polen

Januar 26, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9957

am Montag, 27. Januar 2020

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Die polnische Staatsführung wehrt sich gegen israelische Auschwitzbeleidigungen.

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Der Kampfmodus des Kriegsstaates ISRAEL besteht neben dem täglichen Militarismus, neben Rassismus, neben Antisemitismus gegen Semiten, neben äußerst disziplinierter Lebensweise, neben Geheimdienst-Entgrenzung besonders in weltweiter Propaganda.

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Die Propaganda Israels signiert sich einerseits überwiegend als Welt-Judaismus, andererseits als Agression gegen Feinde

 

, denen man Feindbilder zugrundelegt.

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Die Wirkung dieser Kommunikationsweise liegt im Ermessen Israels und der kriegerischen Falken, die mit Hängen und Würgen bei etwa 50 Prozent Zustimmung aus den Parlamentswahlen „Knesset“ diese Linie betreiben.

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Indem die unsägliche Judenausrottungs-Massenmörderei industrieller Mache durch die deutschen NAZI-KRIEGS-BETREIBER im militärisch weitgehend eroberten Europa jeden Juden und das überlebende Judentum als Kollektiv betrifft, ist es den kriegerischen Falken ISRAELS immer wieder möglich, mit dieser SCHOA das israelische Selbstbehauptungsmandat fortzusetzen.

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Polen hat sich zuletzt äußerst dagegen gewehrt, von ISRAEL unter den israelischen SCHOA-Sammelbegriff Auschwitz für polnische Judenvernichtung, nach 1939, beschuldigt zu werden.

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Der israelischen Propaganda ist Zimperlichkeit egal – es lässt sich garantiert auch Antisemitismus in Israel nachweisen – wer wollte nach der SCHOA darüber verhandeln, ob etwa beim Warschauer Ghetto, den ghettoisierten Warschauer Juden nicht auch polnischer Antisemitismus angetan worden war, anstatt den unterdrückten Warschauern Juden zu helfen.

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Der polnische Staat hat jetzt offiziell den Auschwitzvorwurf Israels gegen Polen zurückgewiesen.

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Die polnischen Massenmedien haben auch mit internationalen Stellungnahmen auf Israel geantwortet. Ich zitiere eine Groß-Annonce, die der Polnische Staat in der Tageszeitung DIE WeLT in Deutschland publizieren ließ:

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Der Altnazi Adolf Eichmann vor Gericht

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DIE WeLT, Seite 5, Anzeige, am 23. Januar 2020, von Präsident der Republik Polen Andrzej Duda, durch Instytut Owych Mediów und Polska Fundacja Narodowa:

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„Beitrag aus Anlass des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

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EINE WAHRHEIT,

DIE NICHT STERBEN DARF

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Der Staatspräsident Polens zum 75. Jahrestag der Befreiung des deutschen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz

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Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das deutsche nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Was sie dort vorgefunden haben, weckt bis heute das allergrößte Grauen und eine Reaktion der absoluten moralischen Verurteilung.

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Fast 7.000 Häftlinge haben damals ihre Freiheit wiedererlangt. Zuvor, vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in verheerenden Todesmärschen aus Auschwitz und seinen Nebenlagern ins Innere des Dritten Reichs getrieben. Im Lager blieben Schattenmenschen, dauerhaft verstümmelt durch unvorstellbare körperliche und seelische Folter. Wie durch ein Wunder überlebten sie unmenschliche Lebensbedingungen, Hunger, Frost, Krankheiten, vernichtende Arbeit, die ihre Kräfte bei weitem übersteigerte, gnadenlose Schläge und Hetzen von Hunden, Schreie und Schimpfworte ihrer Peiniger. Einige waren Opfer von verbrecherischen medizinischen Experimenten. Jeden Tag sahen sie den Tod ihrer Leidensgenossen, Männern, Frauen, Alten und Behinderten sowie Kindern. Sie waren Zeugen zahlreicher Hinrichtungen – auch solcher, die von SS-Männern zu grausamer Unterhaltung durchgeführt wurden. Ein Teil der Häftlinge wurden gezwungen, die leichen der in Gaskammern Ermordeten wegzutragen und in den Krematorien zu verbrennen. Sie wussten, das ihnen das gleiche Schicksal widerfahren würde …

Dies ist nur eine kurze Beschreibung jener Hölle auf Erden, die das Konzentrationslager Auschwitz war – ein Ort, an dem mehr als eine Million Juden und Tausende von Opfern anderer Nationalitäten getötet wurden, darunter Polen, Roma, Sinti und Kriegsgefangene, Soldaten der Roten Armee. Dasselbe Schicksal erlitten auch Millionen von Juden, die in anderen deutschen Nazi-Todeslagern ermordet wurden: Treblinka, Sobibór, Belec, Kulmhof, Stutthof und in vielen Dutzenden anderen. Die Führung des Dritten Reiches plante die vollständige Vernichtung des jüdischen Volkes und führte diese auch durch. Deshalb schuf sie ein Netzwerk von Lagern, die wie wahre Todesfabriken funktionierten. Die Morde wurden dort nach dem Muster einer industriellen Tätigkeit durchgeführt – Hunderte und Tausende, effektiv, unter Berücksichtigung von Transportzeit und -kosten, alles wurde detailliert dokumentiert. Eine derartig extreme Entmenschlichung und Demütigung von Millionen unschuldiger Opfer hat es zuvor nie gegeben.

Es ist schwierig, darüber zu schreiben, zu lesen, zu sprechen … Im biblischen Buch Kohelet finden wir die Worte: Viel Wissen, viel Ärger, wer das Können mehrt, der mehrt die Sorge. Trotzdem ist es notwendig, diese Mühe auf sich zu nehmen. Dieses Wissen muss an neue Generationen weitergegeben werden. Auch um den Preis des Leidens, den es mit sich bringt. Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. Möge als ewige Mahnung auch das gelten, was mit der Nation der Nachkommen von Leibniz, Goethe, Schiller und Bach geschah – als sie mit dem Virus des imperialen Stolzes und der rassistischen Verachtung infiziert wurde. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden. Im Namen des heiligen Gedenkens an die Vernichtung der Juden und aus Respekt vor den anderen Opfern der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts – dürfen und wollen wir dies nicht tolerieren. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen, dass die Welt diese Verbrechen nie vergisst. Damit nichts dergleichen wieder passiert.

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Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden.

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Die polnische Widerstandsbewegung übernahm schon sehr früh die Mission, die Wahrheit über den Holocaust aufzudecken und von der Vernichtung bedrohte Juden zu unterstützen. Der Polnische Untergrundstaat, der in den von Hitlerdeutschland besetzten Gebieten Polens gegründet wurde, versuchte alle zu schützen, die bis vor kurzem noch Staatsbürger des unabhängigen Polens waren. Im September 1940 ließ sich ein Offizier der polnischen Armee, Witold Pileck im Einvernehmen mit den Untergrundbehörden bewusst nach Auschwitz einschleusen. Er floh aus dem Lager im April 1943 und berichtete über die dort vorgefundenen Verhältnisse. Hier ein Auszug aus seinem Bericht: „Die Kranken (Typhus), Bewusstlosen und fast gesunden (…) wurden in Wagen gepackt und (…) in die Gaskammern gebracht. (…) Ein achtjähriger Junge bat einen der SS-Männer, ihn zu verschonen. Er kniete vor ihm auf dem Boden. Der SS-Mann trat ihn in den Bauch und warf ihn wie einen Welpen in den Wagen“. Auch Jan Karski, Emissär der polnischen Exilregierung, beaobachtete mit eigenen Augen die Gräueltaten im Warschauer Ghetto und im deutschen Durchgangslager in Izbica. Er bereitete ein Memorandum über den deutschen systematischen Völkermord an Juden vor. Seit Dezember 1942 präsentierte er es Meinungsbildnern und höchsten Regierungsvertretern der alliierten Staaten. Noch davor übermittelte General Wladyslaw Sikorski, Ministerpräsident der polnischen Exilregierung in London, die auf der Sitzung des Ministerrates vom 6. Juni 1942 angenommene Note den Alliierten. Er berichtete darin: „…die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung findet in unglaublichem Ausmaß statt. In Städten wie Vilnius, Lemberg, Kolomyja, Stanislawow, Lublin, Rzeszów, Miechów finden in Massakern Zehntausende von Juden den Tod. In den Ghettos von Warschau und Krakau führt die Gestapo täglich Massenhinrichtungen durch. (…) Die Juden in Polen erleiden die schrecklichsten Verfolgungen in ihrer Geschichte“.

Zur gleichen Zeit wurde vom Polnischen Untergrundstaat der Rat für die Unterstützung der Juden bei der Regierungsvertretung in Polen eingerichtet. Fast 50.000 Menschen erhielten dank seiner Hilfe Dokumente, Unterschlupf, Geld und medizinische Versorgung. Polnische Diplomaten organisierten die Flucht von Juden in von Nazi-Deutschland nicht kontrollierte Gebiete. Ein beachtlicher Teil der Holocaust-Überlebenden verdankte ihr Leben Tausenden von polnischen Gerechten unter den Völkern. In unseren Familiengeschichten sowie in historischen Quellen sowie literarischen Werken lebt die Erinnerung an viele Menschen jüdischer Herkunft weiter, die auf Dachböden, in Kellern und Scheunen versteckt und mit Essen versorgt und denen sichere Fluchtwege gezeigt wurden. Es ist wichtig zu wissen, dass in Polen die deutschen Besatzer für solche Taten jeden mit dem Tod bestraften, was auch in hunderten von Fällen passierte. Unter den Millionen von Polen gab es auch solche Menschen, die den sich versteckenden Juden helfen könnten, die aber nicht im Stande waren die Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Angehörigen zu überwinden. Es gab auch solche, die aus niedrigen Beweggründen Juden den deutschen Besatzungsbehörden auslieferten oder selbst Schandtaten gegen sie begingen. Die Justiz des Polnischen Untergrundstaates sprach unter dramatischen Umständen der damaligen Zeit die Todesstrafe gegen diese Verbrecher aus und führte sie durch.

Deutsche NS-Konzentrationslager, die im besetzten Polen errichtet wurden, waren und sind für uns bis heute eine unerträgliche Demütigung. Sie bedeuten eine drastische Leugnung unserer tausendjährigen Kultur und Geschichte, des polnischen Geistes der Freiheit, Toleranz und Solidarität. Der Völkermord an Juden, obwohl fast in ganz Europa durchgeführt, war ein besonders schwerer Schlag für den polnischen Staat, der seit Jahrhunderten multireligiös und multinational war. Die jüdische Gemeinde im Vorkriegspolen war eine der größten in der gesamten Geschichte des jüdischen Volkes.Von den 6 Millionen Staatsbürgern der Republik Polen, die während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben verloren (mehr als ein Fünftel der damaligen polnischen Gesamtbevölkerung), waren bis zu 3 Millionen polnische Juden. Sie stellten die größte Gruppe unter den Holocaust-Opfern dar. Die jüdische Bevölkerung, die fast zehn Jahrhunderte lang auf polnischem Boden lebte und sich hier entwickelte, verschwand in wenigen Jahren fast vollständig. Polen verlor plötzlich Tausende von jüdischen Kulturschaffenden, Forschern und Wissenschaftlern, Ärzten, Juristen und Beamten, Unternehmern, Handwerkern, Kaufleuten sowie anderen geschätzten Fachleuten. Unter den Ermordeten waren Eheleute, Freunde, Nachbarn und Mitarbeiter von Menschen mit nichtjüdischen Wurzeln. In unseren Städten lebt weiter die Erinnerung an das Martyrium der Juden, die von deutschen Besatzern in Gefängnissen gleichen Ghettos zusammengefercht wurden …

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Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. …

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Die Geschichte der Juden in Polen und ihrer vernichteten Welt wird heute erzählt durch Publikationen und wissenschaftliche Konferenzen, Festivals, Ausstellungen, Konzerte und Denkmäler, durch Aktivitäten staatlicher wissenschaftlicher und kultureller Institutionen wie Museen, Theater, Archive und Bibliotheken. Nach und nach werden jüdische Religionsgemeinden, gesellschaftliche Vereine, Verlage und Zeitschriften widerbelebt. Wir unterstützen diese Aktivitäten, denn in der Erzählung über die polnischen Juden und ihr Martyrium darf der deutsche Nationalsozialismus nicht das letzte Wort haben….

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Deshalb treffen wir uns in vier Tagen unter Staatsoberhäuptern und hohen Vertretern von Ländern aus der ganzen Welt auf dem Gelände des polnischen Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, an jenem Ort, wo die Asche über einer Million Holocaust-Opfern verstreut ist …

Ewiges Gedenken und Ehre den Toten des KL Ausschwitz (sic!)!

Ewiges Gedenken und Ehre den Opfern des Holocaust“

Präsident der Republik Polen

Andrzej Duda“

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch, der bei Geistesvermögen ist, muss sich vom hitleristischen deutschistischen Massenmördertum beanspruchen lassen und darauf mit aller Kraft verfluchen, wovon sich Millionen Deutsche zukünftiges Leben erhofften.

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Dass sich die mit dem Kriegsjahr 1939 misshandelten Polen nicht für Auschwitz beschuldigen lassen können, müssen das Weltgericht, die Deutschen und die Sowjets als eigenes Anliegen bezeugen. Es gab ab 1939, bis 1945, keinerlei polnische Staatssouveränität, um Auschwitz verantworten zu können. Putin behauptet allerdings heute, Polen sei am Krieg und am Hitler-Stalinpakt schuld. Puitn durfte in Yad Vashem sprechen, der Polnische Staatspräsident nicht.

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Die Unart, das Wort HOLOKAUST, wie es dem Griechischen entspringt, von Polen und Israelis in amerikanischer Schreibweise – HOLOCAUST – zu prägen, bezeichnet ein ethisches Movens, dass inzwischen lieber auf SCHOA wechselt.

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Dass anstatt in Polen in Israel das internationale Treffen am 23. Januar 2020 ausgerichtet wurde, und dass sich Polen dadurch ausgetrickst fühlen, nicht in Auschwitz, quasi vor Ort, bei diesem Anlass die polnische Nichtsouveränität von deutschen und Sowjetnachfolgern bezeugt bekommen, ist israelisches bzw. gewissermaßen jüdisches Kalkül – nun, ja – man wird auch in Auschwitz zusammenkommen und proklamieren.

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Ich hebe noch einmal hervor, was POLEN zu recht per Zeitungsannonce reklamiert:

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„…nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben….“

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Viele heutige Deutsche sind der Meinung, dass sich Deutsche grundsätzlich in der Diskussion des anthropologisch-soziologischen Weges, wie diese SCHOA im Spannungsfeld von ERINNERN und VERGESSEN jeweils verwirklicht werden kann, zurückhalten sollten.

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Entscheidend ist allzumenschlicher Weise akuter Lebensdruck – wenn beispielsweise eine SARS-Epidemie Yad Vashem befiele, sähe es anders aus, als wenn ein um Geltung kämpfendes EU-Polen eine Anti-Netanjahu-Annonce in einer deutschen Tageszeitung publiziert. Dabei würde es reichen, der Aktualität ins Auge zu blicken, nämlich ein weltweit zu beobachtender Antisemitismus, der auch gegen ISRAEL geht und ein heutiger polnischer Antisemitismus, der geradezu stereotyp einer traditionellen Minderheitendiskriminierung in Mehrheits-Volksgruppen entspricht.

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Wer kann daraus Was lernen?

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Tesla

Januar 25, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9956

am Sonntag, 26. Januar 2020

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Die bildungsrückständigen „neuen Bundesländer“, die zwar durch erhebliche gemeinsame Kraftanstrengungen in den wichtigsten Großstädten inzwischen hervorragende Investititonen, auch Subventionen, aber bald wirklich eigendynamische Wirtschaftsunternehmen und gravierend neue Arbeitsplätze erarbeitet haben, können in ländlichen Gebieten das DDR-Ende nicht akzeptieren.

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Bezeichnend ist die in allen erdenklichen Formen und Lautstärke gesetzten Kampfansagen, die Braunkohle entlang der polnischen Grenze weiter abzubauen und als das eigene Potenzial zu verstehen.

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Als vor zwei Monaten die ersten Signale der Brandenburger Landesregierung publiziert worden sind, dass ein weltbedeutender Coup einer Wirtschaftsansiedlung gelungen sei, dass der innovative USA-Unternehmer MUSK mit einer TESLA E-Auto-Fabrikation nach Brandenburg kommen wolle.

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Schlüsselwort war dabei die erwartete Investition von Milliarden sowie die damit geschaffenen bis zu 3000 (nicht 30 000) Arbeitsplätzen, in einer verkümmerten Szenerie von Sozialstaat-Unzufriedenen.

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Zwar wurde inzwischen publiziert, TESLA habe das Baugelände gekauft – Alles sei nur noch eine Frage von etwa nur noch 18 Monaten, bis das erste TESLA aus Brandenburg an einen polnischen Millionär verkauft werden kann.

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Doch – die Verträge sind noch gar nicht unterschrieben.

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t3n am 8. Januar 2020:

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„Tesla Gigafactory Grünheide: Genehmigungsverfahren ist eröffnet.

Mit einer offiziellen Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg hat das Landesumweltamt das Genehmigungsverfahren für Teslas geplante Gigafactory in Grünheide offiziell eröffnet.

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So erfahren wir daraus, dass Tesla seine neue Gigafactory 4 bereits im Juli 2021 in Betrieb nehmen will. Das entspricht in etwa dem schon in China erfolgreich umgesetzten Projektzeitplan, darf aber für deutsche Verhältnisse als mehr als ambitioniert gelten.

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Zudem erfahren wir, dass Tesla seine Model 3, Y und künftige Modelle in Grünheide produzieren will. Dabei soll die Kapazität auf 500.000 Fahrzeuge jährlich ausgelegt sein.

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Tesla vereint wesentliche Fertigungsbereiche am selben Standort. Konkret will Tesla ein

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Presswerk,

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eine Gießerei,

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den Karosserierohbau,

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eine Lackiererei, sowie

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die Fertigungsbereiche für Sitze, Kunststoffelemente, Batterien und Antriebe

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und die Endmontage

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auf dem Werksgelände unterbringen.

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Zusätzlich soll eine Abwasserbehandlungsanlage,

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ein zentrales Versorgungsgebäude,

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ein Logistikbereich sowie

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ein Mitarbeiterparkplatz gebaut werden.

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Bürger können nun Einwendungen erheben

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Teil des für die Baugenehmigung erforderlichen Antragsverfahrens ist die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung, in deren Zuge auch Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden können. Diese Einwendungsfrist hat das Brandenburger Landesumweltamt mit der auf den 3. Januar 2020 datierten Veröffentlichung im Amtsblatt des Landes Brandenburg in Gang gesetzt. Vom 6. Januar bis zum 5. März 2020 läuft nun das Verfahren an dessen Ende eine Entscheidung der Behörde steht, ob es einen zusätzlichen Erörterungstermin gibt, den das Umweltamt bereits auf den 18. März 2020 terminiert hat.

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Tesla hat Kaufvertrag noch nicht unterzeichnet

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Die Regierung um Ministerpräsident Dietmar Woidke von der SPD hatte ein reibungsloses Genehmigungsverfahren zugesagt. Während sich das Land alle Mühe gibt, den Zeitplan nicht zu gefährden, hat Tesla zwar bereits 30 strategisch wichtige Jobs für eine Gigafactory Berlin ausgeschrieben, den mit Brandenburg ausgehandelten Kaufvertrag aber noch nicht unterschrieben.

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Die Brandenburger Landesregierung rechnet mit bis zu 3.000 neu entstehenden Jobs im Tesla-Werk Grünheide und sieht gute Chancen für die Ansiedlung weiterer Betriebe im Umfeld des amerikanischen Herstellers.“

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Dietmar Moews meint: Mir war bislang das TESLA-THEMA Brandenburg als zu kindisch nicht bemerkenswert – wohlwissend, dass hier jetzt ein Kropf sozialer Unruhen erwartet werden muss. Dafür hielt ich eine LICHTGESCHWINDIGKEIT nicht zuständig, verfrüht einen Erfolg darzustellen.

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Jetzt gibt es also explizit zwei GEGENARGUMENTE von Bürgern gegen TESLA; dazu gibt es sicher eine ganze Anzahl geradezu peinlicher latenter bzw. nicht ausgesprochener Ressentiments sowie überhaupt Veränderungsunwille in GRÜNHEIDE, südlich Berlin.

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EINS: Die Ruhe der Region und des Dorfes GRÜNHEIDE wird durch eine TESLA-Fabrik samt 3 000 Arbeitsplätzen geknickt, so wie die ersten Bagger kommen.

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ZWEI: Der vorausgesagte Wasserverbrauch für die beabsichtigte industrielle PRODUKTION überschreitet die verfügbaren Wassermengen von GRÜNHEIDE. Die Erwartung von einer amerikanischen Autofabrik um das gewohnte Trinkwasser gebracht zu werden und selbst dursten zu müssen bzw. erschreckende Wasserkosten aufgezwungen zu bekommen, macht die Protestanten von GRÜNDHEIDE augenblicklich bitterböse.

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Ich bin diese Selbstverantwortungslosigkeit satt.

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Die Bürger sollen streiten und ihre Meinung einbringen. Doch wünsche ich mir – bei allem Missmut über die Veränderungszwänge von DDR-Zeiten her –  ruhige und sachliche Betrachtung der Argumente, ob alle Vorurteile denn zutreffen und ob es ganz plausible Auflösungen für die kommenden neuen Problemstellungen, wie den hohen Wasserverbrauch gibt, anstatt Wassernot?

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Man muss doch die politischen Zuständigkeiten anrufen, damit es konkrete Wasserversorgung sowohl der GRÜNHEIDER wie auch der TESLA geben wird. Dafür werden Verträge ausgehandelt. Dafür werden Regulierungen vorzusehen sein, die dann alle Angst der Bürger auflösen können müsste.

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So ist den Bürgern das benötigte Trinkwasser auch zukünftigt staatlich zuzusichern, indem sowohl verfügbare Trinkwassermengen wie angemessen zumutbar „bezahlbare“ Wasserpreise festzuschreiben und zwischen der Landesregierung und TESLA einklagbar gesetzt werden müssen. Genau, wie sich der Staat zu den gesamten Infrastrukturmaßnahmen, Straßen, Leitungen, Abwasser, usw. sich verpflichten müssen wird, wird auch TESLA Pflichten über eigene Betriebserfordernisse sowie der Entsorgung von Abwasser, Müll, Gift und Abluft, schriftlich zusagen müssen.

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Der Wasserbedarf von TESLA kann also nicht von der Gemeinde oder von Land Brandenburg – unter Konventionalstrafen – zugesichert werden. Sondern TESLA muss sich seine ROHSTOFFE eigenständig beschaffen; das betriftt nicht nur Arbeitnehmer oder Stahlblech – das betrifft eben auch eigene Wasserversorgung und zeitgemäße Abwasserreinigung und Umweltmaßnahmen.

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Die Brandenburger sollten auch verstehen, dass der seit vielen Jahrzehnten von der DDR beschädigte ÖKO-Haushalt durch den Braunkohletagebau und die immense Grundwasserabsenkung zwischen Oder, Mulde und Elbe, mit Ende der Braunkohle mehr Wasser verspricht.

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Das Ende der „Braunkohle“ wird ganz verlässlich die „Normalisierung“ des Grundwasserspiegels und eine üppige neue Fauna in Brandenburg – Ober- und Niederlausitz – und Sachsen mit sich bringen. Es wird definitiv mehr Grundwasser geben. Denn der DDR-Dreck wird weiter schrittweise beseitigt.

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Jeder weiß, wie grenzwertig sympathisch das bayerische Wort in aller Munde wirkt, das lautet:

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„Mir saan mir“.

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Dahinter wird meist Neid oder Missgunst gegenüber bayerischer Robustheit gesehen.

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Dass wir bei den „sächsischen“ und „preußisch-brandenburgischen“ Eigenwilligkeiten, die ja überhaupt anzuerkennen und hinzunehmen sind (in Köln sagt man „Jeder Jeck ist anderes“), auch die Unwilligkeit gegen jegliche Veränderungszwänge zu verstehen und zu akzeptieren ist, möchte ich betonen.

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Sympathischer als das Bayerische Eisenholz ist der Widerstandsgeist von GRÜNHEIDE nicht, zumal dahinter wenig eigene geistige und materielle Ressourcen aufwarten.

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Die Frage, ob ein Arbeitsloser aus GRÜNHEIDE zukünftig seinen Beruf wechseln möchte, um bei TESLA seinen Lebenserwerb zu finden, ist definitiv PRIVATPROBLEM und SELBSTBESTIMMUNG. Angesichts der üppigen Sozialleistungen und Realüberträge aus den Staatskassen an Arbeitslose scheinen sich viele Leute einfach nicht anpassen zu wollen.

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Ob ich mir zukünftig einen TESLA kaufen will? – angesehen habe ich den schon, dringesessen auch, etwas studiert – nun, es sind tolle Kisten, amerikanisches Überformat, kostspielig. Doch bin ich in Köln Fußgänger und Taxi-Nutzer. Mein PKW parkt vor der Tür und verstaubt.

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