Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz IV

März 31, 2011

Lichtgeschwindigkeit 31. März 2011 MERKEL STURZ FAZ VI und Kommentar aus Sicht der IT- zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 und Donnerstag, 31. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL hantiert mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg und mit Silberzungen von denen kein Bürger mehr Verlässlichkeit oder Orientierung beziehen kann.
Dietmar Moews meint: Daran, dass und wie das Atomkraft-Politik-Thema diskutiert wird und welche Argumente unterdrückt werden, kann jeder leicht erkennen, dass die Regierung Dr. Merkel wie auch die Blockparteien nach wie vor nicht vertrauenswürdig handeln und sprechen: Wo findet überall Krieg statt? – und wie sind die deutschen Atomkraftwerle gegen militärische Angriffe zu schützen? Und welche Katastrophenschutzmaßnahmen werden für den Fall militärischer Attacken vorgehalten?
Antwort von Merkel: Krieg ist verboten, Deutschland nimmt an keinen Kriegen in der Nähe teil.
Berlin – Bis Mitte Juni läuft das AKW-Moratorium. Die fachliche Expertise dafür soll die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) liefern. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat deren Aufgabe nun konkretisiert.
Die Experten der RSK haben nun einen Anforderungskatalog zur Sicherheitsüberprüfung verabschiedet. Bis zum 15. Mai soll das Gremium dem Umweltministerium einen Bericht vorlegen. Eine federführende Rolle soll dabei die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) spielen „und Sieben GRS-Teams sollen um folgende Überprüfungsthemen kümmern: Erdbeben inklusive möglicher Folgeschäden, etwa Anstieg oder Absinken von Flusspegeln, Brand, Kühlmittelverlust, Zerstörung der Infrastruktur und Wasserstoffexplosion, Hochwasser inklusive des. Versagens von Staudämmen, extremen Sturmfluten, Tsunamis und Auswirkungen von Treibgut, natürliche Einwirkungen wie etwa Sturm, Schneelasten, extreme Temperaturen, Trockenheit, Starkregen, Blitze und Hangrutschungen, Absturz eines Verkehrsflugzeugs oder Militärjets (unfallbedingt oder gezielt) inklusive möglichen Problemen wie Treibstoffbrand und Zerstörungen an Gebäuden, Freisetzung giftiger und explosiver Gase, Auswirkungen eines Unfalls in einem Block auf den Nachbarblock, Terrorangriffe, Computerangriffe.
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag, 28. März 2011, Feuilleton, Seite 27, schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke. „4. Ein Fall wie Fukushima könnte in Deutschland nicht passieren: Der Trick besteht hierbei darin, Dinge zu vergleichen, die niemand miteinander vergleicht, und die Dinge, die vergleichbar sind, außen vor lassen. Natürlich könnte der gleiche Fall wie Fukushima in deutschland nicht passieren. Aber das gilt nur für die Auslöser. Es gehört zum Wesen des Super-GAU, dass er unwahrscheinlich ist. Er kann nur mit sich selbst verglichen werden. In anderen Ländern addieren sich andere Risikopotentiale, weshalb ja auch niemand für Tsunami-Dämme plädiert. Aber darum geht es ja gar nicht. Denn natürlich könnte ein Fall wie Fukushima passieren, wie jeder spürt. Man muss unterscheiden zwischen dem Eintritt des GAU, der überall anders sein kann, und zwischen der Fähigkeit der Menschen, ihn danach in den Griff zu bekommen. Das eine ist die Ausnahme, das andere aber — wie wir jetzt zum dritten Mal sehen — die Regel. Fukushima zeigt, dass Menschen im GAU atomare Prozesse, die sie eingeschaltet haben, nicht abschalten können. Das aber ist eine Erkenntnis von normativer Qualität: was wir in Fukushima sehen, kann überall auf der Welt passieren.“
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber bringt der FAZ-Öffentlichkeit die Argumente zur SuperGAU-Politik, die ich in der Lichtgeschwindigkeit seit dem 11. März hier auf Youtube vorgetragen habe. Es liest sich wie ein Merkelsturz-Plädoyer. Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert und mit unverzüglichen Maßnahmen verbunden. Jetzt ist die Situation allgemeiner Betroffenheit eingetreten, sodass das Verlangen nach Bedenkzeit nur bedeutet, dass man nicht im Bilde ist. Deshalb ist der Rücktritt und die Neuwahlen unausweichlich.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin , Musik: 4 Beads

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Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz III

März 31, 2011

Lichtgeschwindigkeit 30. März 2011 MERKEL STURZ FAZ IV und Kommentar aus Sicht der IT- zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration am Bundeskanzleramt von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 am Mittwoch, 30. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL HAVARIERT MIT SCHARFMACHEREI. Bundesinnenminister FRIEDRICH (CSU) zündelt gegen TÜRKEN und Zensursula (CDU) zündelt gegen die Frauen mit Frauenquote. Was zündelt Ernährungsministerin AIGNER (CSU) mit der EU-Heraufsetzung der Heraufsetzung der Grenzwerte von Radioaktivität in Lebensmitteln?
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Mittwoch, 30. März 2011: „Zeitalter des Moratoriums (Foto: Ernst-Jünger-Museum Wilflingen) .. Jünger .. der Mitterand und Kohl das „titanische zeitalter vorhersagte.. „
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Mittwoch, 30. März 2011: „Die FDP prescht mit neuer Anti-Atompolitik vor. Lindner: Acht Kraftwerke nie mehr ans Netz / Kauder: So nicht / Weiter Fünhrungsstreit.“ Und: „Assad entlässt seine Regierung.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. März 2011: „Merkel: keine Anzeichen für eine Kabinetsumbildung. ..“Meine Sicht hat sich verändert..“
Dietmar Moews meint: Merkel stürzt, denn sie lügt. Die Physikerin wußte, was läuft.
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag, 28. März 2011, Feuilleton, Seite 27, schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke (hier 3 von 9)
3. Risiko gehört zum Leben.
Der Satz ist eine Tautologie. Das Leben ist immer Risiko. Gerade weil Risiken zum Leben gehören, besteht das Leben aus Risikoabwägungen. Die Perfidie des Satzes liegt in seiner Unterstellung, die Menschen müssten daran erinnert werden, dass es Risiken gibt. In Wahrheit ist mittlerweile das ganze Leben ein einziges Managen von Risiken, das beginnt, wenn man am Morgen die Haustür öffnet, und nicht endet, wenn man am Abend die Nachrichten schaut. Die Menschen des 21. Jahrhunderts leben in permanenter Risikoabwägung, nicht weil sie Sicherheitsfanatiker sind, sondern weil Risiken normativ geworden sind. Deshalb geht beispielsweise kaum noch jemand, ohne nach rechts und links zu sehen, über eine befahrene Straße. Dennoch gehen Menschen über Straßen, wenn auch in der regel nicht über Autobahnen. Ein Risiko eingehen heißt eben immer, sich Chancen auszurechnen. Die Heuristik, die Menschen anwenden, um derartige Risiken zu bewerten, hat Gerd Gigerenzer in anderem usammenhang definiert: „Vermeide Situationen, in denen viele Menschen zu einem Zeitpunkt ums Leben kommen.“ er Satz „Risiko gehört zum Leben“ meint aber dim Fall des Super-GAU: Du musst damit rechnen, dass du, deine Familie und womöglich deine Nachkommen eines Tages alle auf einmal überfahren werden. Das hat nichts mehr mit Risiken zu tun, sondern mit Schicksal, dem man sich nur noch ergeben kann. Die Chance der Atomkraft besteht so besehen nicht in billiger Energie, sondern in der Chance, dass der Super-GAU vorläufig nicht eintritt. Das ist sehr wenig Chance für das Risiko. Der leider heute vergessene Hartmut Gründler hat bereits vor Jahrzehnten im Literaturmagazin des Rowohlt Verlags „Die Sprache des großen Bruders“ auf die Manipulation durch Sprache im atomaren Zeitalter hingewiesen. Er schlug schon damals vor, die euphemistische Wendung Chancen und Risiken der kernenergie“ durch die zutreffende Wendung zu ersethen: „Chancen und Schaden durch die Kernenergie“.
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber bringt der FAZ-Öffentlichkeit die Argumente zur SuperGAU-Politik, die ich in der Lichtgeschwindigkeit seit dem 11. März hier auf Youtube vorgetragen habe. Es liest sich wie ein Merkelsturz-Plädoyer. Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert und mit unverzüglichen Maßnahmen verbunden. Jetzt ist die Situation allgemeiner Betroffenheit eingetreten, sodass das Verlangen nach bedenkzeit nur bedeutet, dass man nicht im Bilde ist. Frau Dr. Merkels Regierung braucht Bedenkzeit, weil sie vorher nicht gedacht hatte. Deshalb ist der Rücktritt und die Neuwahlen unausweichlich.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz II

März 31, 2011

Lichtgeschwindigkeit 29. März 2011 MERKEL STURZ FAZ III und Kommentar aus Sicht der IT- zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Bundeskanzleramt in Berlin bei der täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 am Dienstag, 29. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL HAT DEN STÖRFALL DER BEDENKZEIT.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. März 2011: „Merkel: keine Anzeichen für eine Kabinettsumbildung. Mappus tritt als CDU-Landesvorsitzender zurück / Kampf in der FDP / Nach den Wahlen. Und Kommentar von Berthold Kohler: „Nach dem Sündenfall.“
ZDF am Montag Interview mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: „… es wird aus der verlängerten Brückenzeit des Atomausstiegs nun eine verkürzte Brückenzeit gemacht. Dafür sollen drei Monate Moratoriumszeit dienen, zu entscheiden, was mit den im Jahre 2010 beschlossenen Laufzeitverlängerungen zu tun ist. …
BILD.de Dienstag, 29. März 2011: CDU-Volker Kauder verlangt, dass die sofortigen Abschalt-Forderungen zunächst die drei Monate des Moratoriums abzuwarten haben. Denn man kann nicht drei Monate ansagen und nach drei Tagen bereits die Ergebnisse vorwegnehmen: so kann man nicht mit einander umgehen“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag, 28. März 2011, Feuilleton, Seite 27, schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke (hier 2 von 9):
2. Absolute Sicherheit gibt es nicht.
Eine klassische Inversion, eine Irreführung. Denn der Punkt ist ja, das es diese absolute Sicherheit durchaus gibt: Wir wissen nämlich genau, was geschieht, wenn ein Atomkern schmilzt, wie lange Radioaktivität strahlt, was Cäsium und Jod mit dem menschen und der Umwelt tun und wie viele Generationen im schlimmsten Fall zu leiden haben. Es ist diese absolute Sicherheit eines naturwissenschaftlichen Vorgangs, die sich zu der selbst von den Betreibern eingestandenen, relativen Unsicherheit der Kraftwerke verhält.“
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber bringt der FAZ-Öffentlichkeit die Argumente zur SuperGAU-Politik, die ich in der Lichtgeschwindigkeit seit dem 11. März hier auf Youtube vorgetragen habe. Es liest sich wie ein Merkelsturz-Plädoyer. Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert und mit unverzüglichen Maßnahmen verbunden. Jetzt ist die Situation allgemeiner Betroffenheit eingetreten, sodass das Verlangen nach bedenkzeit nur bedeutet, dass man nicht im Bilde ist. Frau r. Merkels Regierung braucht Bedenkzeit, weil sie vorher nicht gedacht hatte. Deshalb ist der Rücktritt und die Neuwahlen unausweichlich.
Was Volker Kauder verlangt, hätte er zunächst selbst zu beherzigen: So kann man nicht miteiander umgehen. Die Katastrophe nicht zur unverzüglichen Besserung des Katastrophenschutzes anzugreifen, stattdessen auf drei Moante Zeit zu spielen.
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber Berthold Kohler zeigt, dass er nicht auf der Höhe der politischen Situation ist, wenn er schreibt: „Nach dem Störfall“. Der Störfall dauert an und steigert die Notlage ins unermessliche eines SuperGAUS. Nach dem Störfall ist mittelalterliche Jammerlyrik.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz I

März 31, 2011

Lichtgeschwindigkeit 29. März 2011 MERKEL STURZ FAZ I und Kommentar aus Sicht der IT- zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Haus der Kulturen mit Blick auf das Bundeskanzleramt in Berlin, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von Dienstag, 29. März 2011, Neues Deutschland von Montag, 28. März 2001 am Dienstag, 29. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL HAT DEN STÖRFALL DER BEDENKZEIT.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. März 2011: „Merkel: keine Anzeichen für eine Kabinettsumbildung. Mappus tritt als CDU-Landesvorsitzender zurück / Kampf in der FDP / Nach den Wahlen. Und Kommentar von Berthold Kohler: „Nach dem Sündenfall.“
ZDF am Montag Interview mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: „… es wird aus der verlängerten Brückenzeit des Atomausstiegs nun eine verkürzte Brückenzeit gemacht. Dafür sollen drei Monate Moratoriumszeit dienen, zu entscheiden, was mit den im Jahre 2010 beschlossenen Laufzeitverlängerungen zu tun ist. …
BILD.de Dienstag, 29. März 2011: CDU-Volker Kauder verlangt, dass die sofortigen Abschalt-Forderungen zunächst die drei Monate des Moratoriums abzuwarten haben. Denn man kann nicht drei Monate ansagen und nach drei Tagen bereits die Ergebnisse vorwegnehmen: so kann man nicht miteinander umgehen“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag, 28. März 2011, Feuilleton, Seite 27, schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
1. Deutsche Atomkraftwerke sind die sichersten der Welt: Scheint eine technische Aussage zu sein, ist aber in Wahrheit nur ein moralischer Vergleich. Sie sagt nur: Im Vergleich zu dem, was andere Menschen tun, tun wir das Beste. Er vergleicht nichts Technisches. Denn dann müsste die Botschaft lauten: Auch im schlimmsten Fall strahlt unser Uran nur wenige Stunden und nicht Hundert Jahre. Das ist natürlich absurd. Der Vergleich ist Augenwischerei: er hat nichts mit dem zu tun, was nach dem Eintritt des schlimmsten Falles passieren kann, sondern nur damit, wie Menschen im besten Fall vorsorgen können. Der Super-GAU ist nämlich per definitionem dadurch gekennzeichnet, das er nur mit sich selbst verglichen werden kann. Da man das Restrisiko nicht ausschließen kann, heißt die einfache Formel für ein Moratorium: Selbst die sichersten Atomkraftwerke der Welt sind nicht sicher; oder: auch die sichersten Atomkraftwerke sind nur so lange sicher, wie sie sicher sind.“
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber bringt der FAZ-Öffentlichkeit die Argumente zur SuperGAU-Politik, die ich in der Lichtgeschwindigkeit seit dem 11. März hier auf Youtube vorgetragen habe. Es liest sich wie ein Merkelsturz-Plädoyer. Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert und mit unverzüglichen Maßnahmen verbunden. Jetzt ist die Situation allgemeiner Betroffenheit eingetreten, sodass das Verlangen nach bedenkzeit nur bedeutet, dass man nicht im Bilde ist. Frau Dr. Merkels Regierung braucht Bedenkzeit, weil sie vorher nicht gedacht hatte. Deshalb ist der Rücktritt und die Neuwahlen unausweichlich.
Was Volker Kauder verlangt, hätte er zunächst selbst zu beherzigen: So kann man nicht miteiander umgehen. Die Katastrophe nicht zur unverzüglichen Besserung des Katastrophenschutzes anzugreifen, stattdessen auf drei Moante Zeit zu spielen.
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber Berthold Kohler zeigt, dass er nicht auf der Höhe der politischen Situation ist, wenn er schreibt: „Nach dem Störfall“. Der Störfall dauert an und steigert die Notlage ins unermessliche eines SuperGAUS. Nach dem Störfall ist mittelalterliche Jammerlyrik.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Sinnliche Politik/ Markt der Ideen XXXXI

März 25, 2011

Lichtgeschwindigkeit 781 DER KOMMENDE AUFSTAND DER FAZ und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin am Mittwoch, 26. Januar 2011, mit der Renzension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, vom 13. Dezember 2010 von Jürgen Kaube zu „Der kommende Aufstand“ Unsichtbares Komitee, Nautilus Flugschrift 2007.
Piratenthema hier: REZENSION IN DER FRANKFURTER ALLGEMEINE vom 13. Dezember 2010 zu der Lesereihe MARKT DER IDEEN, in vierzigster Teilen, zum Führen und Fühlen zu Kants wichtige Fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Wie ist der Mensch? diese wesentlichen Fragen, immer von den unbestreitbaren aber rohen sinnlichen Tatsachen auszugehen, auf die Erwartungen und die angängigen Bewertungen hin und hinter die Verlautbarungen in den Verhaltensnormen der möglichen Situationen, wechselnden Szenerien und sozialen Hintergründe: „Die Macht weiß es, wir auch“. Wissen wir, was wir tun werden, wenn der Strom ausgefallen ist?
Autor, Verantwortung, Redaktion und Vortrag, Dr. Dietmar Moews, Admin und Aufnahme Piratencrew Berlin; Musik: New York New York


Sinnliche Politik/ Markt der Ideen XXXX

März 25, 2011

Lichtgeschwindigkeit 779 MARKT DER IDEEN XXXX und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin am Dienstag, 25. Januar 2011, mit „Der kommende Aufstand“ Unsichtbares Komitee, Nautilus Flugschrift 2007.
Piratenthema hier: MARKT DER IDEEN, vierzigster Teil, Kants wichtige Fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Wie ist der Mensch? diese wesentlichen Fragen, immer von den unbestreitbaren aber rohen sinnlichen Tatsachen auszugehen, auf die Erwartungen und die angängigen Bewertungen hin und hinter die Verlautbarungen in den Verhaltensnormen der möglichen Situationen, wechselnden Szenerien und sozialen Hintergründe: „Die Macht weiß es, wir auch“. Wissen wir, was wir tun werden, wenn der Strom ausgefallen ist? Wenn keine Tankstelle mehr Treibstoffe gebunkert hat? Wenn die Wasserleitung keinen Druck mehr hat? Wenn es nur so tröpfelt? Kerzen ausverkauft sind? Der Kühlschrank anfängt zu stinken? Salz und Zucker zuende gehen? Die Wohnung aufgebrochen wird, während man selbst darin ist, um die Küche zu plündern. Internetz ohne Strom?
Tausende junge Leute, die mit dem Herzen dabei sind, bilden ein soziales Potenzial. Ob Leben Krise ist? Ob der Aufstand eine Krise sein wird?
Autor, Verantwortung, Redaktion und Vortrag, Dr. Dietmar Moews, Admin und Aufnahme Piratencrew Berlin; Musik: Tears in heaven


Sinnliche Politik/ Markt der Ideen XXXIX

März 25, 2011

Lichtgeschwindigkeit 777 MARKT DER IDEEN XXXIX und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin am Montag, 24. Januar 2011, mit „Der kommende Aufstand“ Unsichtbares Komitee, Nautilus Flugschrift 2007.
Piratenthema hier: MARKT DER IDEEN, neununddreißigster Teil, Kants wichtige Fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Wie ist der Mensch? die wesentlichen Fagen immer von den unbestreitbaren aber rohen sinnlichen Tatsachen auszugehen auf die Erwartungen und die angängigen Bewertungen in und hinter den Verlautbarungen in den Verhaltensnormen der möglichen Situationen und wechselnden Szenerien und sozialen Hintergründe. Der Aufstand bietet interessante Aspekte zu den Milieukriterien die hier „Kommune“ genannt werden.
Klarstellung heißt das abschließende Kapitel des Aufstand.
Autor, Verantwortung, Redaktion und Vortrag, Dr. Dietmar Moews, Admin und Aufnahme Piratencrew Berlin; Musik: No Return