Trump lärmt in Hanoi und scheitert an Kim

Februar 28, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8977

am Freitag, den 1. März 2019

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Wären die USA nicht so weltbewegend – wirtschaftlich wie militärisch – gefährlich, müsste niemand das exzentrische Gehabe des US-Präsident No. 45 beachten.

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Als es sehr spontan und kurzfristig hieß, TRUMP träfe sich mit KIM in HANOI, Nordvietnam, um Atomabrüstung, Wirtschaftsaufbau und Friedensvertrag zu befördern, war klar, dass das in jedem Bezug gelogene Projektionen waren:

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EINS Nordkorea wird die teuer erkaufte Unabhängigkeit und die eigene Atombewaffnung nicht eintauschen, wenn nicht die USA in Südkorea ebenfalls ihr Atom-Militär abrüsten.

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ZWEI KIM wird nichts geben, wenn dafür Wirtschaftshilfe und Abbau von Sanktionen versprochen werden, wenn es dafür einen Vertrag geben soll, den die irren USA mit dem irren TRUMP schließen wollen – denn die halten Verträge nicht ein. Die USA haben mit dem Argument: Die USA sind die Stärksten, sie müssen keine internationalen Regeln und Verträge einhalten, sich die Vollwertigkeit als Vertragspartner verjubelt.

DREI Friedensvertrag wäre eine Angelegenheit zwischen den USA und Nordkorea, aber ebenso, bilateral, zwischen Nordkorea und Südkorea.

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So war in den vergangenen Vorlauf-Promotionen auch die Rede von der Errichtung von GASTBÜROS – der USA in Nordkorea, von NORDKOREA in den USA bzw. auch zwischen Nord- und Südkorea. Doch niemand wußte davon, dass hierfür diplomatische Vorverhandlungen stattgefunden hatten.

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Eher entstand der Eindruck, TRUMP musste einen Medienreiz schaffen, in dessen Schatten die inquisitorischen Untersuchungen und belastenden Zeugenaussagen vom früheren Tump-Vertrauten COHEN über strafrechtlich relevante Machenschaften im Präsidentschaftswahlkampf 2015/2016, abgedunkelt und übertüncht werden sollen.

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Nun ist also der absurde Angang von TRUMP gegen KIM, den er als genialen großen Staatsführer vor der Weltpresse lobte (welch bigottes Getue, als sei TRUMP kompetent über Staatsführungsqualitäten von KIM Jong-UN zu urteilen), völlig gescheitert.

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Als Beweis haben wir nun die beiden getrennten Pressekonferenzen – erst von TRUMP, persönlich, kurz vor seinem überstürzten Abflug zurück nach Washington (s. DLF) sowie die Pressekonferenz von KIMS Außenminister, erheblich später als TRUMPS Fazit zum SUMMIT von HANOI (BILD.de).

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Und es ist einfach zu erkennen, dass TRUMP (72) erneut gelogen hat, dass das jeder erkennt und dass das den Nordkoreaner KIM (35) aufwertet und die USA samt No. 45 im Ansehen weiter abstürzen lässt.

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Bild.de am 28. Februar 2019:

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„Der Kim-Konter Nordkorea widerspricht Trumps Abbruch-Erklärung

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Es war alles angerichtet …

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Doch weil beim großen Korea-Gipfel in Vietnams Hauptstadt Hanoi US-Präsident Donald Trump (72) und Diktator Kim Jong-un (35) kurz vor Schluss aneinandergerieten, blieb am Ende die Küche kalt. Kein gemeinsames Abendessen, keine Abschlusserklärung.

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Und nun gibt es auch noch Streit um die Gründe des Scheiterns. Nordkorea widerspricht der Darstellung von US-Präsident Donald Trump (72)!

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Der nordkoreanische Außenminister Ri Yong Ho sagte in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi, sein Land habe im Gegenzug für atomare Abrüstung nicht die Aufhebung aller, sondern nur eines Teils der Sanktionen gefordert. Die angebotene atomare Abrüstung sei die weitreichendste Maßnahme, die für sein Land derzeit machbar sei.

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Trump hatte nach dem vorzeitigen Ende des Gipfels am Donnerstag gesagt, es sei zu keiner Einigung gekommen, weil der nordkoreanische Diktator die Aufhebung aller Sanktionen gefordert habe. Kims Angebote zur atomaren Abrüstung seien nicht weitreichend genug gewesen.

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Nordkoreas Außenminister betonte, das Abrüstungsangebot stehe und werde sich auch in Zukunft nicht ändern. Bei einer Aufhebung derjenigen Sanktionen, die besonders die zivile Wirtschaft und das Leben der Menschen gefährdeten, wolle Nordkorea „permanent und vollständig alle nuklearen Produktionsstätten“ im Bereich des wichtigsten Atomkomplexes Yongbyon beseitigen. Dazu sollten auch US-Inspekteure zugelassen werden. In Yongbyon gibt es einen Reaktor sowie Anlagen zur Herstellung von Plutonium und zur Anreicherung von Uran, was beides der Atombombenherstellung dient.

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Ich hätte etwas unterschreiben können. Aber es ist besser, etwas richtig zu tun als schnell“, sagte Trump, nachdem er die Verhandlungen abgebrochen hatte. …

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Nach Singapur und Hanoi könnte es nun einen dritten Gipfel geben. Die „jeweiligen Teams“ wollten die Gespräche fortsetzen, hieß es aus der US-Delegation.

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... China und Südkorea reagierten enttäuscht.

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Von einem Scheitern wollte Trump nichts wissen. „Wir mögen einander einfach. Wir haben eine gute Beziehung“, sagte er. „Ich habe Vertrauen in ihn. Und ich nehme ihn beim Wort.“ …

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Deshalb überraschte das abrupte Ende nun auch das Weiße Haus. Trumps Leute hatten sogar schon eine Uhrzeit für die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung angekündigt. So etwas geschieht in der internationalen Politik normalerweise nur, wenn man sich praktisch schon einig ist.

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DLF.de am 28. Februar 2019, von Arthur Landwehr:

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„Nach geplatztem Gipfel mit Kim – Trump gibt sich betont gelassen

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Eigentlich wollte US-Präsident Donald Trump mehr erreichen: Eine gemeinsame Abschlusserklärung mit Kim Jong Un sollte der nächste Baustein auf dem Weg zur weiteren Entspannung mit Nordkorea sein. Doch dazu kam es nicht. Trump gibt sich dennoch gelassen.

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Donald Trump zeigte sich betont ruhig, betont selbstverständlich. Kein böses Wort über Kim Jong Un, mit dem er sich ja nicht einig geworden war. Der mit höchsten Erwartungen befrachtete Gipfel von Hanoi war gerade geplatzt. Es gibt diese Lücke zwischen uns, so Trump, aber mit der Zeit werden wir die schon überbrücken.

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Am frühen Morgen sah alles noch harmonisch und nach einem Gipfeltag mit stolzgeschwellter Brust aus. „Ich habe das Gefühl, dass wir zu einer guten Einigung kommen werden“, hatte Kim gesagt. Unterstrichen, dass er Atomwaffen abbauen wolle. Aber Kims Vorstellung davon, so Donald Trump, sei eben doch anders als die der Amerikaner gewesen.

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Er will denuklearisieren, aber auf Feldern, die die nicht so wichtig sind wie die, die wir wollen.“

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Nun kennen wir nur die amerikanische Darstellung dessen, was auf dem Gipfel gesagt, angeboten und abgelehnt wurde. Aus nordkoreanischer Sicht mag sich das ganz anders darstellen. Trump jedenfalls sagt, dass Kim von ihm verlangt habe, die Sanktionen ganz fallen zu lassen.

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Es ging um Sanktionen. Die wollten sie aufgehoben haben, aber selbst nicht dort abbauen, wo es uns wichtig ist. Sie haben etwas angeboten aber nicht da, wo wir es wollten.“

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Er wolle ja die Sanktionen abbauen, so Trump. So schnell wie möglich. Er wolle ja, dass Nordkorea so schnell wie möglich sein Potenzial als Wirtschaftsstandort mit amerikanischer Hilfe entwickeln könne. Aber die Sanktionen seien eben auch das Faustpfand, das die USA nicht einfach aus der Hand geben könnten.

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Ob sie es glauben oder nicht, wir kennen das Land gut. Jeden Zentimeter. Wir müssen bekommen, was wir bekommen müssen. Denn wir sollen viel geben.“

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Aber, so Trump, die Arbeit der vergangenen Monate seit dem Gipfel von Singapur, sei nicht vergebens gewesen. Man habe gearbeitet, habe Optionen ausgelotet, die Vorstellungen abgeglichen. Und das habe sich auch gelohnt. Die Beziehung zueinander sei vertieft worden.

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Er hat eine klare Vision. Das ist nicht gerade unsere Vorstellung, aber sehr viel näher als vor einem Jahr.“

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Und: Kim habe ihm versichert, weiterhin keine Atomtests durchzuführen. Man habe sich freundlich verabschiedet, auch die Hände geschüttelt.

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Die Regierungssprecherin Sarah Huckabee Sanders jedenfalls formulierte für die Zukunft so, dass sich die Teams beider Seiten freuten, weiter an Lösungen zu arbeiten. Trump deutete an, dass es auch wieder einen Gipfel der beiden Staatschefs geben könnte. Ein Termin aber wurde nicht vereinbart.

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Dietmar Moews meint: Ich hatte es erst vorgestern exakt so vorhergesagt, wie es jetzt gekommen ist und wie es auch gar nicht anders sein könnte. Folglich werden TRUMPS Postulate auch bei keinem weiteren Treffen mit KIM so ausgehen, wie es TRUMP erreichen will.

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Das gesamte TRUMP-Theater hat NORDKOREA im Weltbewusstsein erheblich aufgewertet und hat den jungen KIM vom Waldschrat und Brudermörder zum geschickten Staatsführer einer ATOMMACHT enfaltet.

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Es kann gar nicht ausbleiben, dass die TRUMP-Wähler und auch seine mundtoten Republikaner so langsam aufwachen und dem TRUMP seine Spiele beschränken. Die USA sind eine repräsentative Demokratie, die so konstituiert ist, dass das KAPITOL – Senat und Repräsentanten – eine erhebliche, sowohl legislative wie auch exekutive KOMPETENZ laut Verfassung ausübt.

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Karnevals-Meldung: DuMont will Kölner Stadt-Anzeiger verkaufen

Februar 28, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8976

am Donnerstag, den 28. Februar 2019

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Das Holz-Zeitungsgeschäft verschlechtert sich seit Jahren immer weiter.

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Das weltweite Internetz mit neuen dezentralen Distributionsmöglichkeiten hat weite Margen der Konsumenten der Kulturindustrie erobert.

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Die Werbeeinnahmen werden auf immer mehr elektronische Publikationen verteilt – Internetz, Fernsehen – und die Zeitungsauflagen schrumpfen, die Durchdringungs- und Kontakterfolge werden kritisch klein.

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Die Ankündigung des DuMont-Verlages solche überragenden Lokaldomänen, wie DuMont in Köln – mit dem Kölner Stadt-Anzeiger, dem Kölner EXPRESS und der Kölnischen Rundschau – abzustoßen, der sogar gegen Axel-Springers BILD in einem wochenlangen Boulevardblätter KOSTENLOS-AUSGABEN-KRIEG in den 1980er Jahren gewann. Ist schon diese Ankündigung eine epochale Nachricht.

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DuMont blickt auf eine lange Geschichte zurück: Aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts gestarteten Geschäft mit einer Druckerei kam knapp zwei Jahrhunderte das mit dem Journalismus hinzu. 1802 wurde die Kölnische Zeitung erworben, 1876 erschien erstmalig der Kölner Stadt-Anzeiger.

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Ohne Regionalzeitungen – wie aktuell geplant – wäre die „Dynastie Domont zuende“, so Ulrike Simon. Das Haus würde zu einem „kleinen Laden, der Technologie herstellt, aber es hätte nichts mehr mit dem zu tun, was wir kennen“. 

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DLF.de am 27. Februar 2019 bereitstellte den Original-Pressetext von DuMont:

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Ergänzung vom 27. Februar 2019:

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Im Anschluss an die Berichterstattung in der Sendung vom 26. Februar 2019 hat DuMont sich zu seinen Plänen geäußert. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte auf Anfrage des Deutschlandfunk:

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Ende 2018 hat DuMont seine Neuausrichtung zu einer Mediengruppe mit drei Geschäftsfeldern planmäßig abgeschlossen. Diesen Zeitpunkt nutzen wir, um die zukünftige Strategie des Gruppenportfolios zu entwickeln und somit die zukunftsfähige Aufstellung des Unternehmens sicherzustellen.

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Vor diesem Hintergrund werden derzeit verschiedene Handlungsoptionen entwickelt. Dies beinhaltet unter anderem auch die mögliche Veräußerung von Teilen des Portfolios der Mediengruppe. Eine derartige Überprüfung der Strategie findet üblicherweise regelmäßig in einem Unternehmen statt, so auch bei DuMont. Aktuell gibt es weder konkrete Ergebnisse noch Entscheidungen dazu. Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine weiteren Informationen zu unserer strategischen Ausrichtung bereitstellen.“

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Stattdessen wird zukünftig auf ein DuMont-NEWS-NET gesetzt:

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DuMont Newsnet

Wir machen relevante Inhalte für eine vernetzte Gesellschaft – DuMont zählt zu den großen, traditionsreichen Medienunternehmen in Deutschland. Neben Business Information und Marketing Technology gehören die Regionalmedien mit ihren starken Marken zu den drei Geschäftsfeldern. Kerngeschäft des Familienunternehmens sind die regionalen Medien mit ihrer lokalen Identität, hohem journalistischen Anspruch und wertvollem Service.

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Relevante Informationen immer und überall – dafür stehen die führenden digitalen Angebote unserer Tageszeitungen in den Metropolen Berlin, Hamburg und Köln sowie in Sachsen-Anhalt. Monatlich informieren sich über 20 Mio. Unique User über das tagesaktuelle Geschehen, lesen Nachrichten und Reportagen und nutzen den Service unserer Angebote. Damit erreichen die Titel im DuMont Newsnet (Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, EXPRESS, Berliner Kurier und Hamburger Morgenpost) jeden Monat über 80 Mio. Visits und 200 Mio. Page Impressions.“

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Dietmar Moews meint: Nachdem bereits Holz-Bild von BILD.de geschäftlich abgetrennt worden war, kann die Ankündigung von DuMont nicht wirklich überraschen.

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Denn obschon der Medienmarkt-Beherrscher Kölner Stadt-Anzeiger und Konzernchef Alfred Neven-DuMont ziemlich spät mit der Internetz-Sache in die Strümpfe kam und sich noch mit Aufkauf und Integration diverser sonstiger TITEL abstrampelte – nicht nur Frankfurter Rundschau und Leipziger Volkszeitung u. a. kommt jetzt also auch bei DuMont der Sprung:

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Es sieht so aus, als hätten entscheidende Betriebswirte bei DuMont eine Zukunftsrechnung aufgemacht und darum zu den obigen Ankündigungen sicher nicht ohne weitere Vorplanungen, einen neuen Zukunftsweg beschlossen.

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Natürlich wird es den Kölner Stadt-Anzeiger und den EXPRESS als Titel weiter geben, wie es ja auch Holz-BILD und BAMS weiter gibt.:

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Die KARAWANE zieht weiter, der Sultan hat Durst.

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SYNAGOGE am 27. Februar 2019 in Regensburg eingeweiht

Februar 27, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8975

am Donnerstag, den 28. Februar 2019

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Heute, am 27. Februar 2019, wurde in Regensburg eine neugebaute Synagoge der Juden in Regensburg eingeweiht. Der Neubau wird auch als politische Korrektur der vielfachen Synagogenzerstörungen und der Judenverfolgungen in Deutschland gesehen.

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Damit hat ein kommendes jüdisches Leben in Regensburg ein repräsentatives Symbol im Stadtbild der erzkatholischen bayerischen Hauptstadt Regensburg erhalten.

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500 Jahre nach der Zerstörung der alten und 80 Jahre nach der Zerstörung der Jugendstil-Synagoge durch die Nationalsozialisten wird nächste Woche die neue Regensburger Synagoge eröffnet. Wenn Rabbi Josef Chaim Bloch die drei Thorarollen aus dem Schrein nimmt, sie unter Gesängen in den neuen Gebetsraum bringt, dann wird Gott Zeuge,…

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Die Geschichte der Juden in Regensburg reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück. Heute (2013) zählt die jüdische Gemeinde zu Regensburg mehr als 1000 Mitglieder.

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Das neue Jüdische Gemeindezentrum mit Synagoge in Regensburg eröffnet 500 Jahre nach dem Neupfarrplatz-Pogrom „Alles hat seine Stunde. Jedes Geschehen unter dem Himmel hat seine Zeit. […] Eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz …“, sagt ein…

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Die jüdische Gemeinde ist wieder inmitten der Stadt angekommen. Juden haben diese Stadt mitgeprägt und ihren Teil dazu beigetragen, dass Regensburg heute Weltkulturerbe ist“, freut sich Ilse Danziger, die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde. Dieter Weber, erster Vorsitzender des Fördervereins Neue Synagoge Regensburg, sieht es als Aufgabe der Regensburger Bürgerschaft, nach…

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Um 1080 lebte in der Stadt der berühmte Rabbiner, Talmudgelehrte und Dichter Menachim ben Mekhir. Im Zusammenhang mit dem Ersten Kreuzzug wurde die Regensburger jüdische Gemeinde 1096 zwangsgetauft, durfte aber bereits im Jahr darauf aufgrund eines Privilegs Kaiser Heinrichs IV. zu ihrer ursprünglichen Religion zurückkehren. 1107 verpfändete der Bischof von Prag bei den Regensburger Juden kostbare Kirchenschätze. Etwa 1150 bis 1170 fand in der Stadt ein bedeutendes Rabinatskollegium statt.

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In Regensburg wirkten weiter die Talmud-Kommentatoren Rabbi Isak ben Mordechai (Ribam) und Rabbi Efraim ben Isaak („Efraim der Große“). Letzterer gilt als bedeutendster jüdischer Gelehrter seiner Zeit und leistete erhebliche Beiträge zur Weiterentwicklung der bis dahin von Frankreich dominierten Lehrtraditionen. Er versammelte Talmudschüler aus ganz Deutschland um sich und machte sich auch als Verfasser liturgischer Dichtungen einen Namen, von denen 32 erhalten geblieben sind.

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Anfang des 13. Jahrhunderts erwarb die Gemeinde von den Klöstern Emmeram und Obermünster mehrere Grundstücke. 1227 wurde die Synagoge fertiggestellt, nach Köln, Trier, Speyer und Worms erst die fünfte im Reich. Die Baumeister kamen von der Dombauhütte zu Reims und schrieben insofern Architekturgeschichte, als sie erstmals im gesamten Donauraum sowohl die Gotik als auch die zweischiffige Hallenkirche einführten. Die christliche Baukunst sollte sich in der Folgezeit in starkem Maße an der hier erstmals anzutreffenden neuen Formensprache orientieren.

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Bereits für 1050 ist Handel jüdischer Kaufleute aus Regensburg mit Russland und Ungarn nachzuweisen. Später zogen sich die Regensburger Juden aufgrund vielfacher berufsständischer Beschränkungen verstärkt auf Bankgeschäfte sowie – seit dem von Kaiser Friedrich Barbarossa erlassenen Regensburger Judenprivileg von 1182 – auf Edelmetallhandel zurück. Die Regensburger Juden betätigten sich in erheblichem Maße als Finanziers u. a. für Klöster, Adelige, Kaufleute, die Stadtkasse und sogar die Hanse. 1297 kaufte der Salzburger Bischof mit geliehenem Geld von Regensburger Juden die Grafschaft Gastein.

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Die Berechtigung im damaligen Reich bzw. der Stadt leben zu dürfen, war an vielfache Steuerleistungen gebunden. So musste u. a. eine „Reichsjudensteuer“ an den Kaiser, diverse Abgaben an den Bischof von Regensburg, den bayerischen Herzog und die Stadt gezahlt werden. Im Laufe des 15. Jahrhunderts verarmte die jüdische Gemeinde so sehr, dass sie ihre Steueraufkommen nicht mehr begleichen konnte. Nach dem sogenannten Ritualmordprozess von 1476 bis 1480 war die Gemeinde wirtschaftlich ruiniert.

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Nach zwei vergeblichen Anträgen beim Kaiser, die Ausweisung der Juden zu erlauben, nutzte der Rat der Stadt Regensburg das nach dem Tod von Kaiser Maximilians I. am 12. Januar 1519 entstandene Macht-Vakuum und ließ der jüdischen Gemeinde am 21. Februar den Beschluss zur Räumung der Synagoge und zur Ausweisung der Juden überbringen.

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Unter der Delegation der Ratsherren, die am selben Tag den Juden die Ausweisung anordneten, befand sich auch der Künstler Albrecht Altdorfer. Altdorfers oben gezeigte Radierungen entstanden kurz vor der Vertreibung, er produzierte darüber hinaus Gemälde, Wallfahrtsabzeichen und bot wahrscheinlich noch während des Abbruchs der Synagoge Andenken-Grafiken feil. Das jüdische Viertel wurde samt Synagoge und Schule zerstört, Pfänder beschlagnahmt, kostbare Pergamenthandschriften als Einbindematerial für Akten und Bücher missbraucht. Der Friedhof wurde geschändet, die über viertausend Grabsteine wurden meist zerstört, teilweise aber auch von Regensburger Bürgern mit Billigung des Rates entwendet und als sichtbare makabre Trophäe des „Sieges“ über die Juden in Hauswände eingemauert. Heute sind noch ca. 60 dieser „Judensteine“ erhalten.

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In geringem Umfang ist jüdisches Leben in Regensburg erst wieder ab 1669 nachzuweisen.

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1832 folgte die Errichtung einer jüdischen Volksschule, 1841 die Einweihung eines Betsaals in der Unteren Bachgasse. In den zehn Jahren vor der Reichsgründung verdreifachte sich die Mitgliederzahl der jüdischen Gemeinde Regensburgs von 150 auf 430; das Stadtrabbinat wurde zum Distriktsrabbinat erhoben. Diese Regensburger Synagoge (1841–1907), wurde 1938 abgebrochen.

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Der Regensburger Synagoge (1912–1938) nach Plänen von Joseph Koch folgte der 1907 erfolgten Schließung des Betsaals in der Unteren Bachgasse wegen Einsturzgefahr die Errichtung einer Synagoge im neoromanischen Stil an der Schäffnerstraße (heute: Brixener Hof).

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Im Zuge des Aufstiegs des Nationalsozialismus kam es bereits 1924 und 1927 zu ersten Schändungen des neuen Judenfriedhofs. Nach der Machtübernahme wurden 107 Regensburger Juden inhaftiert. Nationalsozialistische Schlägertrupps zerstörten jüdische Geschäfte und bedrohten deren Kunden – in besonders spektakulärer Weise am 29. März 1933, als sich SA-Leute mit einem Maschinengewehr vor dem Zugang zum in jüdischem Eigentum befindlichen Kaufhaus Merkur postierten.

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Im Zuge der Novemberpogrome 1938 wurde die Synagoge in der Schäffnerstraße in einer planmäßig durchgeführten Aktion niedergebrannt und zerstört – im Nazi-Deutschland kennt man diese Judenschändung als „Kristallnacht“.

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Ab August 1938 mussten deutsche Juden stigmatisierende Vornamen annehmen: Männer mussten „Israel“ als zweiten Namen führen, Frauen Sara. Ein Schritt auf dem Weg von der Entrechtung zum Massenmord. Ab 1940 wurde die jüdische Bevölkerung zum Tragen des Judensterns verpflichtet. Deutsche Juden erhielten die Zwangs-Zusatznamen Sara und Isaak. Sie durfte nur noch in zwei Geschäften einkaufen, und auch dies nur noch zwischen 13:00 und 14:00 Uhr. Weitere Schikanen bestanden im Verbot von Radios oder des Erwerbs von Haustieren.

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Am 2. April 1942 wurden 106 Regensburger Juden vom Platz der zerstörten Synagoge deportiert und schließlich allesamt in den Vernichtungslagern von Belzec und Sobibor ermordet. Am 15. Juli wurde eine weitere Familie nach Auschwitz deportiert. Nach Räumung des Altersheims an der Weißenburgerstraße am 23. September 1942 wurden weitere 39 jüdische Bürger in das Ghetto Theresienstadt verschleppt. Am 15. Februar 1945 wurden die letzten zehn Regensburger Juden, die in „Mischehe“ mit christlichen Partnern lebten, nach Theresienstadt deportiert. Sie allein blieben am Leben. Insgesamt wurden in der Zeit des Nationalsozialismus ca. 250 der aus Regensburg deportierten Juden ermordet.

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Am 30. Mai 1945 wurde Josef Glatzer als Rabbiner installiert; er bekleidete dieses Amt bis zu seiner Emigration in die Vereinigten Staaten Ende 1949. In der Nachkriegszeit lebten mehrere tausend Juden in Regensburg.

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Am 1. August 1950 wurde die Jüdische Gemeinde Regensburg errichtet, die Nachfolgeorganisation der Jewish Community. In diesem Jahr hatte die Gemeinde 288 Mitglieder (1. Juni 1950), 1951 noch gut 200 Personen

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Positiv entwickelt haben sich nach dem Krieg die Beziehungen zur nichtjüdischen Umwelt, wobei die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit eine zentrale Rolle spielte, aber auch die guten Kontakte der Jüdischen Gemeinde zur Stadt Regensburg, der Regierung der Oberpfalz sowie zum Bezirkstag.

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Trotz relativ geringer Mitgliederzahl, der obendrein ungünstigen demographischen Struktur und der dadurch bedingten problematischen Finanzsituation entfaltete sich in Regensburg bald wieder jüdisches Gemeindeleben. Großer Wert wurde dabei traditionell auf Bildung und Erziehung gelegt. Bereits 1951 bzw. 1953 entstand wieder ein eigener jüdischer Kindergarten bzw. eine hebräische Schule.

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Seit 2016 wurde an der Stelle der 1938 zerstörten Synagoge die Neue Synagoge Regensburg gebaut, die heute eingeweiht worden ist.

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Dietmar Moews meint: Es soll aus meiner Sicht dem Kampfjudentum freigestellt sein, den tradierten Judenhass als Bestätigung der göttlichen Ausrichtung zu sehen und deshalb die eigenen Vorurteile der richtigen jüdischen Lebensweise weiterzukämpfen. Dazu gehört aber durchaus das Recht auf Selbstveränderung, wenn Skepsis oder Selbstkritik solches geraten lassen.

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Insofern, dass Deutschland diesen Synagogenbau von Regensburg bezahlt und noch die Gemeindemitglieder herbeifinanziert, so lange man noch Interessenten in Russland finden kann, so soll doch auch den Ansprüchen der als Juden hervortretenden Entitäten zugegeben werden, jüdisches Leben in Regensburg, so gut es ihnen möglich ist, zu leben. Deutsches Judentum kann daher nicht wieder entstehen, wenn osteuropäische und russische Juden hier das jüdisch-deutsche Vermächtnis fortsetzen.

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Praktisch vollendet der Zentralrat der Juden in Deutschland mit deutschen Steuermitteln die Vernichtung des deutschen Judentums, die der Hitlerei und der europäischen Schoa nicht ganz gelungen war.

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USA-ATOM-Abrüstung in Hanoi mit KIM und TRUMP

Februar 27, 2019

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am Donnerstag, den 28. Februar 2019

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In diesem Moment, in dem ich hier sinniere, ob es für mich hier sinnvoll ist, zu den täglichen TRUMP-Unsinnigkeiten eine eigenen Adresse abzugehen – im Moment, wo sich nach den DLF-Radio-Nachrichten am 27. Februar 2019 die beiden Vorleute ihrer Staaten, der USA, US-Präsident Donald Trump, und von NORDKOREA, der Führer Kim Yong Un, im nordvietnamesischen HANOI sich persönlich treffen, angeblich, um über ATOMRÜSTUNG bzw. ABRÜSTUNG zu verhandeln.

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TRUMP fordert bekanntlich, Nordkorea soll sämtliche ATOM-Waffen abrüsten und kontrollierbar vernichten. TRUMP bietet dafür Boykotte und Sanktionen gegen Nordkorea zu beenden (um US-Produkte nach Nordkorea verkaufen zu können).

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KIM hatte in den Raum gestellt, dass er für klare symmetrische Rüstung bzw. Abbau von Atomwaffen-Stationierung in Nordkorea und in Südkorea bereit sei, mit Trump zu verhandeln (während die USA die ganze Welt aus jeder geografischen Position heraus mit Atomwaffen, als Drohnen, als Flugzeugträger, als Fernstreckenbomber und als U-Boote erreichen kann – also auch ohne Atomdislozierung in SÜDKOREA, gegen Nordkorea.

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Dietmar Moews meint: Der nordkoreanische Despot KIM ist nicht blöd. Kim weiß, dass Trump überhaupt nur auf Nordkorea reflektiert, sofern Nordkorea zu den ATOMSPRENGKÖPFEN auch praktikable Mittel- und Langstrecken-Trägerraketen hat.

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Es wird der bis heute eingesetzte hohe Preis Nordkoreas nicht mit unsinnigem TRUMP-Deal auszuhebeln sein.

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Das heißt: da Trump Südkorea nicht räumen wird, wird auch Kim yong Un auch Nordkorea nicht die eigene Hochrüstung drangeben. Weil KIMS Atomwaffen sozusagen die nordkoreanische Versicherung ist, respektiert zu werden.

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Wir werden also in den nächsten Tagen von TRUMP neuen Unsinn per TWEED erhalten, betreffs der Beseitigung der ATOM-Waffen in Korea.

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11 Uhr 11 Weiberfastnacht als Alaaf you des Straßenkarnevals in Köln

Februar 27, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8973

am Donnerstag, den 28. Februar 2019

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Die Stadt Köln ist befestigt. An den bekannten Wegen und Plätzen haben Anlieger ihre Fenster mit Holzplatten verbarrikadiert. Die blauen PIXI-Häuschen prägen das Stadtbild (die sind in der Regel innen derart verschmutzt, dass die Kundschaft lieber draußen verrichtet. Urin stinkt.

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Zur Weiberfastnacht, am Mittwoch vor dem großen Rosenmontag-Umzug, haben bereits alle Karnevalisten ihre lokalen und einschlägigen Karnevalssitzungen der Jahres-Session erfolgreich gefeiert, können alle Liedtexte und sind generell in froher Stimmung – weil es ein ambulantes Heimatfeiern ist, wo alle ihre Bescheidenheit zeigen und Bützchen verschenkt werden, die man nicht verdienen muss (bützen=küssen).

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WIKIPEDiA weiß Folgendes:

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Weiberfastnacht – auch Weiberfasching, Wieverfastelovend (Kölsch), Fettdonnerstag (Aachener Raum), Schwerdonnerstag (Kobelnz) oder Weiberfasnet (Schwäbisch) genannt – markiert den Übergang vom Sitzungs- zum Straßenkarnelval am Donnerstag vor Aschermittwoch. Er wird auch als Altweiberfasching, Altweiberfastnacht oder einfach Altweiber (Krieewelsh: Aalwiewer) sowie in der alemannischen Fastnacht als Schmotziger Dunschtig bezeichnet.

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Gemein ist allen Bräuchen zur Weiberfastnacht, dass den Frauen für einen Tag die Macht zugestanden wird. Diese Idee, dass an einem Tag in der Fastnacht den Frauen das Regiment überlassen wird, gibt es seit dem Mittelalter. In einer Zeit, als die Frauen den Männern in allem untergeordnet waren und die Männer über die Frauen die Geschlechtsvormundschaft ausübten, galt es als „verkehrte Welt“, wenn den Frauen die Macht überlassen wurde.

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Das Hauptverbreitungsgebiet von Weiberfastnacht ist heute das Rheinland, die Eifel und der Hunsrück. Als Hochburg der rheinischen Wieverfastelovend gilt Köln; an diesem Tag wird der Straßenkarneval eröffnet.

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Im gesamten Rheinland gilt Weiberfastnacht als inoffizieller Feiertag, an den meisten Arbeitsplätzen wird ab mittags nicht mehr gearbeitet. Die Feiern beginnen gewöhnlich um 11:11 Uhr. Im Unterschied zum Rosenmontag und den anderen Tagen gibt es in der Regel an Weiberfastnacht keine Umzüge, es wird kostümiert in den Kneipen und auf den Straßen gefeiert. Es ist an diesem Tag seit Mitte des 20. Jahrhunderts Brauch, dass Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden. So laufen die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herum, wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen) entschädigt werden.

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Dietmar Moews meint: Toller Brauch – diese Karnevalistenspiele im Rheinland. Wem das nicht behagt, der ist dann in der Eifel“ (oder bleibt einfach zu hause).

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Ich finde bemerkenswert, dass in den „närrischen Tagen“ – sowohl in Sitzungssälen, wenn man da hingeht und dann beim Straßenkarneval in der Nähe der Straßenkarnevalisten – eine rechtsstaatliche Sondersituation ist. Viele an sich verbotene Verhaltensweise sind dann praktisch nicht strafbar – bzw. wer da auf der Straße verkehrt, wird allgemein als „närrisch“ und als „Narr“ angesehen und auch so tituliert, egal ob im Fernsehen oder in Zeitungen.

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Hier kann man also „NARRENFREIHEIT“ kennenlernen. Die Düsseldorfer Originalität bringt der Hoppeditz mit solch erschütternden Songs, wie:

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Na Nananana He hey o

Na Nananana He hey o Helau

(so singt Düsseldorf)

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Denn wenn et Trömmelche jeht,
dann stonn mer all parat
un mer trecke durch die Stadt
un jeder hätt jesaat
Kölle Alaaf, Alaaf – Kölle Alaaf

(und so in Kölle)

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Unfalltote Killer-Fahrrad Cargobike und Elektrounfug bei Eis und Schnee

Februar 27, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8972

am Mittwoch, den 27. Februar 2019

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Heute, am Mittwoch, den 27. Februar 2019, wurden Unfallstatistiken mit Zahlen der Todesopfer in den Deutschlandfunknachrichten mitgeteilt:

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Danach seien in den vergangenen zwei Jahren die Unfälle mit Automobilen im Straßenverkehr zurückgegangen, auch eine geringere Zahl von Todesopfern bei KfZ-Unfällen. Aber tötliche Unfälle beim Fahrradfahren sind angestiegen und steigen weiter an.

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Es wurde nicht gesagt, welche Art von Fahrradunfällen hier signifikant wäre, und ob da die Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr zu verstehen ist – also quasi Fahrradunfälle mit PKW, mit LKW, mit Omnibus oder Straßenbahn oder Fahrräder mit Fußgängern oder Fahrräder untereinander.

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Vermutlich werden Todesopfer bei Unfällen im KfZ-Verkehr mit Fahrrädern und mit Fußgängern, in allen drei Statistiken gezählt; also, stoßen KfZ, Fahrrad und Fußgänger auf einem Zebrastreifen zusammen, wird ein Todesopfer statistisch dreifach aufgezählt, in der Autounfall-Statistik, in der Fahrrad-Unfall-Statistik und bei den Fußgänger-Toten im Straßenverkehr.

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Egal, wie, es gibt mehr Fahrräder, es wird Fahrrad-Politik verstärkt, es gibt mehr Fahrradfahrer im Straßenverkehr. Und es gibt die Relation, „Mehr Fahrradfahrer und mehr Fahrradunfälle und mehr Fahrradunfalltote“.

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Die Verkaufszahlen für Fahrräder, insbesondere für neudesignte Fahrradtypen, wie Lastenfahrräder, Cargo-Bike, Transporträder, E-Bikes, Familienräder, Kurierfahrrad, Fahrrad-Anhänger – steigen immens.

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Die gewaltigen KILLER-FAHRRÄDER, die niemand die Kellertreppe runter oder die Kölner Südbrücke hoch und runter schleppen könnte, kosten mit Elektroantrieb bis über 5000 Euro Neupreis.

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Man fährt damit ohne Führerschein und gefährdet die gesamte Öffentlichkeit.

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Das fahrradfahrende Idiotenpack hat weder Führerschein noch seriöse Ausbildung zu § 1 der Straßenverkehrsordnung, nämlich rücksichtsvoll zu fahren:

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Dies asozialen Leute kaufen Beleuchtung, die sie inzwischen auch sich selbst und ihren Hunden umschnallen, und blenden jeden Entgegenkommenden, ohne abzublenden, ohne den Winkel ihrer Strahler zu kontrollieren, ohne das Gewicht der Beladung und die Straßenlage ihres KILLER-GESTELLS überhaupt zu beachten, in der Annahme die Ausleuchtung der Landschaft im Dunkeln sei mit anderen Verkehrsteilnehmern vereinbar.

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Alle 31 Minuten verunglückt ein Radfahrer in der deutschen Statistik. Die meisten ohne Helm, unverschuldet. E-Bike hilft den Senioren auf das Pedelec – da saust das Leben noch mal dahin, wie zu Jugendzeiten. Der Radverkehr nimmt massiv zu – die Statistik ist nur die Folge der Statistik. Man braucht eben komfortablere Radwege, mit Leitplanken und Gummi-Auslaufzonen und ohne Gegenverkehr, Zahnschutz, Knieschützer, Air-Bag, viel lautere Warnhupen, die auch in LKW zu hören ist.

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Die Wirtschaft wächst auch bei den Unfallchirurgen. Beyersdorf baut neue, wiederverwendbare Heftplaster.

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Dietmar Moews meint: Was soll man zu Dummheit und Rüpeleien noch sagen?

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Also dann die Unfall-Toten, als Abschreckung?

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Wenn jemand so ein CARGO-Bike mit sechs Vorschulkindern belädt und damit elektrogetrieben losjagt, kann er die bewegte Masse nicht bremsen und nicht beliebig seitlich steuern. Es wird also zu schweren Crash-Unfällen kommen. Sieht man die Chassis-Rohre dieser neuen KILLER-FAHRRÄDER, müsste man doch wissen, dass es keine Fahrräder, sondern Motorräder sind. – Sagen wir MOTOR-PEDAL-Fahrräder. Früher hieß Sowas MOPED.

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Busfahrer hat Vorfahrt in den fließenden Verkehr, wenn er von einer seitlichen Haltestelle losfährt. Ein zum Überholen angesetztes KILLERRAD kann weder seitlich ausweichen, noch ausreichend bremsen – der BUS drückt das RAD beim Rausschwenken einfach um – man liegt vor dem Hinterrad, seitlich unterm Bus. Von da, kann man das Gesicht des Busfahrers im Rückspiegel des Bussen ganz gut sehen, wenn man noch lebt.

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Die Industrie freut sich. Natürlich kommen nun auch schwerere Allwetter- Kleidung und Trainingsschulen (wie schiebt man so ein Ding rückwärts? berghoch? wenn es umgekippt ist? wo kann man den Elektrostrom holen, wenn zukünftig statt Benzin, Umwandlungsstrom zum Antrieb genutzt wird?

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Glatteis? Schneeketten? alte und jugendliche Rennfahrer mit Gegenverkehr und Überholvorgängen? Berufsradfahrer und Freizeit-Gondelei?

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Ich geh zu Fuß. Und im Zweifel ist mein Auto besser für meine 5000-Euro-Schuhe. Mit Fahrrad würden meine Kleidungskosten exorbitant ansteigen und ich wäre doch immer prekär gekleidet und verschwitzt.

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Die Verschwitzen auf ihren Killerrädern können mir gestohlen bleiben (wo hab ich nur meine Fahrradbrille und meine Handschuhe hingelegt?).

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Ich lehne auch ab, dass Neugeborene, die bereits bei der Geburt Plastikhelme tragen, den Kaiserschnitt auf Krankenkassenkosten erhalten.

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Und ABSCHLIESSEN nicht vergessen. Am Besten AB- und ANSCHLIESSEN, sodass das geparkte KILLERGESPENST jeden Weg versperrt und niemand könnte es beiseite schieben.

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Man sieht schon die Zivilstreifen herumgehen und die Fahrgestellnummern der gestohlen gemeldeten Kisten zu checken. Bolzenschneider statt Gummiknüppel – suuupi. Es lebe der Elektroantrieb, wenn man das Leitungsnetz dafür hat.

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LABBADIA für Fußball-Champions League auf die Landesmeister beschränkt

Februar 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8971

am Mittwoch, den 27. Februar 2019

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Der ehedem großartige Fußballtorjäger im Berufsfußball und seitdem als herausragender Spielerentdecker und Schulungstrainer im Berufsfußball, aktuell Cheftrainer beim deutschen Erstligaverein VFL Wolfsburg, hat jetzt mal verkündet, dass er den internationalen Vereins-Fußball, wie er vom DFB in der UEFA und in der FIFA kommerziell betrieben wird, speziell, was die alljährliche Vereins-Europameisterschaft betrifft, für eine Übersättigung hält.

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BILD.de brachte heute, am 26. Februar 2019, eine LABBADIA EXKLUSIV-Publikation, wonach BRUNO LABBADIAN als BILD-EXKLUSIV-PROPAGANDIST vorgestellt wird, er sagte:

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„Nur der Meister sollte in der Champions League spielen! weil es ein Übersättigung gibt“.

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Dietmar Moews meint: Die heutige Freizeit und Unterhaltungsindustrie, die einen Schwerpunkt in der massenmedialen Verwertung in elektronischen Medien und weltweitem Lizenzhandel hat, besteht immer wieder in der Präsentation von analogen EVENTS, wie z. B. Fußballspiel-im Stadion-Video.

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Dabei sind immense Finanzrahmen maßgeblich, wonach alle analogen Sujets in zunehmendem Maße der Audio/Video-Aufnahme und Übertragbarkeit angepasst werden. Vom elektronischen Zeitlupen-Schiedsrichter zu Echtzeit-Video-Bildern und elektronischer Torlinie auf Großbildschirmen während eines Spiels, von nachträglichen Sportgerichts-Maßnahmen zu Regelveränderungen, wie Abseits oder Handspiel u. v. a. m.

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Es liegt auf der Hand, dass die Unterhaltungsindustrie den Reiz von Fußball beim Massen-Fernsehpublikum möglichst ausweiten möchte, um die Umsätze und Erträge zu steigern.

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Dadurch müssen die an den Wettbewerben vertraglich gebundenen Fußballmannschaften sich auf die Dispositionen der Unterhaltungs-Lizenz-Händler anpassen. Erholung, Trainingslager, Reisen, Gesundheit des Leistungssports – alles wird einem eklatanten Raubbau der Sportlergesundheit und der Sportqualität geopfert, indem höchstmögliche Bezahlsummen dafür gezahlt werden.

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LABBADIA weiß genau, wie die Wachstums-Umsätze und Spitzenverdienste auf die Knochen und auf die Begeisterung des Fußballpublikums geht. Während das Geschäft sich vielmehr auf Wachstum der Reichweite, also weit über das Fußballpublikum hinaus, auf die Fernseh-Freizeit-Bezahler.

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Dabei werden den sogenannten Fan-Gruppen völlig absurde rechtsfreie Verhaltensweisen im Stadion gestattet. Es dürfen tötlich heiße Bengalos abgebrannt werden, Sprengkörper usw. mit der Begründung: „ohne Bengalos kommen die Fans nicht in Stimmung – ohne Fans gibt es keine reizvollen Videoaufnahmen.

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Wirklich wäre ein Champions League Modus, als Nachfolger des früheren Europa-Cups der Landesmeister, wie es LABBADIA vorschlägt sportlich viel fairer und die Meisterschaft viel spannender, wenn nicht zweite, dritte und fünfte auch noch in internationale Fernsehspiele aufrücken dürfen.

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Warum sollte Bayern München Meister werden, wenn die Champions League auch als Vizemeister für sie offensteht?

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Tatsache ist, dass mehr Geld mehr Berufsfußballer hervorbringen kann. Dass insgesamt der Weltfußball noch immer weiter ansteigende Spielkunst hervorzubringen hilft, was ohne das Geld nicht ginge:

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LABBADIA nimmt das Geld auch gerne.

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