Deutschlandfunk verbreitet halbseidene Dummheiten

September 11, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10289

am Sonnabend, den 11. September 2021

.

.

Ich sage vorab: Die heutige Deutschlandfunk-Sendung „Soziologie“ ist Unfug und Etikettenschwindel. Man bietet keine Soziologie und keine soziologischen Fragen und Antworten. Das Thema „Ehrlichkeit“ wurde völlig in die Irre verdreht und lässt sich allenfalls wahlweise anders titulieren:

Das THEMA ist wirklich und müsste ÜBERSCHRIFT sein

„halbseidene Dummheiten beim DLF“,

und

„Wissenschafts-Kriminalität in den USA“

und

„Mangelnde Transparenz“ in bestimmten us-amerikanischen Wissenschaftspublikationen.

Dabei hätte man dann um drei Ecken mit Unehrlichkeit von Wissenschafts-Publizisten zu tun. Aber nicht mit „Ehrlichkeit“ beim Ausfüllen von Fragebögen, wie von der DLF-Autorin Anneke Meyer berichtet wird.

Der verantwortliche Autor der Blogbeiträge LICHTGESCHWINDIGKEIT, Dr. Dietmar Moews, stellt seit dem Jahr 2009 laufend Kritiken zu aktuellen öffentlichen Darstellungen, besonders massenmedial von und durch die Kulturindustrie, vor. Diese Blogarbeit stellt auf das inzwischen von der LÜGENPRESSE umbesetzte Kampfwort LÜGENPRESSE in der allgemeinen Bedeutung durch permanentes WORDING ins kriminelle Abseits, ab. Das wird immer konkret am Material entfaltet. Jedoch ist mit LÜGENPRESSE immer wieder dargestellt, wenn gültige Information und die bekannten Wahrheiten verschwiegen, nicht kritisiert oder in die Irre geführt werden. Auf dem Spiel stehen natürlich obrigkeitliche Führung und Fühlung der Bürger durch propagandistische Kommunikation und gültige Information. Dadurch entsteht Basisdistanz und Misstrauen (nicht etwa „Erkenntnis und Interesse“, wie Habermas behauptet).

Oft machen die Autoren der LÜGENPRESSE, wie hier vom Deutschlandfunk Anneke Meyer, nur, was man als MITLÄUFERTUM (bandwagon) versteht. Sie wiederholt, was andere vor ihr bereits als Haupt-Notizen weit verbreitet haben (mainstream). Grund ist zu wenig Fachkundigkeit, zu wenig Studium der Autorin zum ihr mangelhaft bekannten Fach (hier „Soziologie“ und „Psychologie“ und „Sozialpsychologie“). Anneke Meyer verfehlt sogar ganz konkret das THEMA ihres Plots: Sie glaubt, einen Fall von Wissenschafts-Kriminalität aufzuspießen, verschüttet dann aber mangels Durchdenken, sich selbst und den DLF-Hörern die Chance, zu verstehen und zu erklären, womit hier das Fragen und bewertende DLF-Berichten anzufangen hätte:

Es fehlt der Forschungsstand!

Es fehlen nachvollziehbare Definitionen der verwendeten Begriffe – was ist Ehrlichkeit?!

Es ist unmöglich ein Thema „Ehrlichkeit“ pauschal mit „wahr oder gefälscht“ anzusprechen, wenn es um publizierte Forschungstexte geht.

Immer handelt es sich doch um spezifische Arbeitsfelder von Handelnden, wie z. B. Berufsinteressen von Wissenschaftlern, Interessen der einschlägigen Publizistik (dazu gehört auch DLF), aber andererseits auch, ob gegen „Ehrlichkeit“ Wahrheitsfragen und „bessere Kenntnisse“ im Raum stehen? Ob Beteiligte Fälschungsinteressen betreiben? Liegen Erkenntnislücken vor? Oder, ob wir es mit interaktiven sozialen Lügen oder Ungenauigkeiten, Missverständnissen zwischen Handelnden oder mit Fehlern zu tun haben? Liegen materielle Partnerkonflikte vor (etwa zwischen Versicherung und Versicherungsnehmer? Oder nicht zuletzt, wie es mit Ehrlichkeiten vor Gericht sich verhält, ist jemand Zeuge? ist jemand Kläger? ist jemand Beklagter? Immer sind völlig unvergleichbare soziale Felder angesprochen auf konkrete Ehrlichkeit. Immer sind andere psychologische Schlüsse verlangt.

Der hier vorgestellte DLF-TEXT wird hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT 10289 ungekürzt reproduziert. Damit wird nicht urheberrechtlicher Missbrauch, sondern textliche Nachvollziehbarkeit, Schritt für Schritt, den Blogbenutzer ermöglicht. Es wird auch klar, dass die Inhalte des DLF-Beitrages nicht einmal verständlich werden können, weil entscheidende Fraglichkeiten nicht geklärt werden, etwa an welchen Schnittstellen der schrittweisen Publikationen die Intransparenz und die Definitions-Fehler hineingebracht worden sind, lange nachdem irgendwelche Forschungsprobanden auf Ehrlichkeit oder Fehlerhaftigkeit festgestellt und eindeutig wissenschaftlich analysiert und interpretiert werden könnten.

Wer hat gefälscht? ANTWORT: Die Intransparenz – hahaha. Und welches sind dann die angeführten QUALITÄTSSTANDARDS?

DLF-Autorin Anneke Meyer ließ also mit der Überschrift „SOZIALWISSENSCHAFTEN“ ihren Beitrag auf http://www.dlf.de bereitstellen. Was sie dann abhandelt, trägt aber überhaupt keinerlei sozialwissenschaftlichen Aspekte oder sozial-prozessurale Tatsachen vor. Sie verfährt lediglich – bereits wiederum ohne Begriffsdefinition – mit dem Wort EHRLICHKEIT“ völlig ungenau: Wer ist ehrlich? Wo sind die sozialwissenschaftlich festgestellten Fakten, durch die erkennbar würde, dass da Menschen (Probanden) sozial „unehrlich“ interagieren, indem sie eventuell falsche oder unehrliche Angaben gegenüber Befragungen (Fragebogen) machen? Oder, welcher Wissenschaftspublizist hat unehrlich oder vertuscht publiziert. Schließlich stehen immer namentliche Beglaubigungserklärungen über und unter jeder Publikation.

Natürlich – muss man schon sagen – fehlt dann der DLF-Autorin Anneke Meyer vollkommen die Qualifikation und die zulängliche Vorgehensweise, zunächst einmal zu verifizieren, was da? wer da? mit welcher Relevanz in einer solchen angeblichen „Ehrlichkeitsstudie“ im DLF zitiert wird. Der DLF und die zuständige DLF-Redaktion für Soziologie verifizieren überhaupt nicht, was da von Autorin Anneke Meyer als eine Agentur-Notiz herausgesucht worden ist, und wo dann der DLF-Hörer zur wichtigen Frage: GEFÄLSCHT oder EHRLICH gültige Information erhielte?

NICHTS – am Schluss wird zitiert:

„Eine Untersuchung aus dem Jahr 2015, in der 100 einflussreiche Befunde aus der Psychologie auf den Prüfstein gestellt wurden, ergab, dass kaum ein Drittel der Versuche erfolgreich wiederholt werden konnten. Egal, ob ein ehrlicher Fehler oder Betrug hinter unzuverlässigen Ergebnissen stecken, verbindliche Qualitätsstandards könnten vor beidem gleichermaßen schützen. Was fehlt, ist bisher noch die Verankerung im System, meint Joe Simmons.

Wenn ich sehe, was sich auf Graswurzelebene alles tut, bin ich schon optimistisch. Aber wenn ich daran denke, was sich auf übergeordneter, struktureller Ebene tut – dann denke ich, ich muss dringend einen trinken.“

.

Ja, da hat man nun einfach anstatt Soziologie zur Ehrlichkeit, den Begriff PSYCHOLOGIE zusammenfassend hingeschrieben, aber keineswegs den psychologisch-sozialen Wirkungszusammenhang beschrieben, allenfalls damit eine zusätzliche HYPOTHESE angefügt, so als sei EHRLICHKEIT bei Versicherungs-Fragebögen ein Aspekt allgemeiner Psychologie:

WAS SOLL PSYCHOLOGIE DENN SEIN?

.

Hier also der DLF-Text vom 11. September 2021 von der unqualifizierten Autorin ANNEKE MEYER:

.

„Sozialwissenschaften

Offenbar gefälscht: die Ehrlichkeitsstudie

Die Liste sozial-psychologischer Studienergebnisse, die einst berühmt waren und jetzt berüchtigt sind, ist lang. Auch die sogenannte Ehrlichkeits-Studie soll wegen Fälschung zurückgezogen werden. Die Durchsetzung verbindlicher Qualitätsstandards ist aber gar nicht so einfach.

Von Anneke Meyer

Hiermit bestätige ich, dass alle meine Angaben der Wahrheit entsprechen.“ Wer mit Unterschrift so eine Stellungnahme gleich am Anfang eines Dokumentes bestätigt, statt wie üblich am Schluss, macht weniger Falschangaben. So das Ergebnis einer viel beachteten psychologischen Studie. So einfach ist es also Leute zur Ehrlichkeit zu bewegen. Oder auch nicht.

Es ist ein offensichtlich dreist gefälschter Datensatz. Wahrscheinlich der dreisteste, den ich je gesehen habe.“ Joe Simmons ist Professor an der Wharton School an der Universität Pennsylvania und Teil eines Wissenschaftler-Trios, dass sich einen Namen damit gemacht hat, Ungereimtheiten in Daten aufzudecken.

Studie war „fester Bestandteil der Vorlesungen“

Auf ihrem Blog „Data Colada“ veröffentlichten die Forscher vor Kurzem eine Analyse, die zeigt:

Wesentliche Teile der bekannten Ehrlichkeitsuntersuchung sind frei erfunden. Einige der Autoren haben daraufhin um den Rückzug der Studie gebeten.

Dabei hatte das 2012 im Fachmagazin PNAS veröffentlichte Untersuchungsergebnis bis vor Kurzem noch zum Standard-Lehrbuchwissen der Psychologie gehört. Über 400-mal wurde der Artikel zitiert. Eine US-amerikanische Versicherungsgesellschaft übernahm die Unterschrift am Anfang für ihre Policen. Steuerbehörden verschiedener Staaten ließen eine Anpassung ihrer Formulare prüfen. Auch Joe Simmons war zunächst überzeugt: „Diese Studie war ein fester Bestandteil meiner Vorlesungen. Es macht einfach Sinn: Wenn ich zuallererst unterschreibe, nicht zu lügen, dann bleibt mir das im Kopf und gelingt mir möglicherweise besser, als wenn ich erst am Schluss unterschreibe, wenn die Tat vollbracht ist.“

Daten aus dem Zufallsgenerator

Erste Zweifel an der Aussagekraft der Studie waren schon letztes Jahr aufgekommen: Die Autorinnen und Autoren wollten auf ihren früheren Ergebnissen aufbauen und hatten dafür den ersten Teil der Studie wiederholt. Ohne Erfolg. Die Ergebnisse waren nicht reproduzierbar.

Die jetzt hinzugekommenen Betrugsvorwürfe betreffen den zweiten Teil der Studie: einen Feldversuch, in dem Daten von einer Autoversicherung gesammelt wurden. „Wir haben in diesem Fall mit Kooperationspartnern zusammengearbeitet, die gerne anonym bleiben wollen. Sie waren es, die mit ihrem Verdacht auf uns zukamen. Das erste, wo wir dachten, ‚Das sieht nach Betrug aus‘ war die Verteilung der Daten. Es gab gleich viele Menschen, die besonders weite Strecken fuhren wie solche, die ganz kurze oder mittlere Distanzen zurücklegten. Das ist extrem unwahrscheinlich. Dazu kamen Merkmale, die eigentlich nur entstehen, wenn Zahlen von einem Zufallsgenerator erstellt werden. Und ein paar typische Copy-Paste-Fehler.“

Unter Verdacht: Ein Superstar der Wissenschaft

Ja“, geben auch die Autorinnen und Autoren der Studie zu, diese Daten müssen gefälscht sein. Gewesen sein will es niemand. Die meiste Aufmerksamkeit richtet sich auf einen der Autoren der Studie. Einen Superstar der Sozialpsychologie: Dan Ariely. Verfasser von drei New-York-Times-Bestsellern, unter anderem „Die halbe Wahrheit ist die beste Lüge“.

Ariely räumt ein, dass nur er die Originaldatei von der Versicherung erhalten habe. Er bestreitet jedoch nachdrücklich, die Daten manipuliert zu haben. Auf Anfrage des Deutschlandfunks verwies er auf eine Stellungnahme, die begleitend zum belastenden Blog-Eintrag veröffentlicht wurde, in der es heißt, das Duke Office for Integrity sei informiert und er unterstütze die Untersuchungen. Auch die Versicherung selber könnte die Daten gefälscht haben. Eindeutige Beweise gibt es für keine der beiden Möglichkeiten.

Systemversagen eher als individuelle Schuld

Für Susann Fiedler, Mitbegründerin des Deutschen Netzwerks für Reproduzierbarkeit, ein Grund sich nicht zu sehr auf die Schuldfrage zu versteifen. „Ob die einzelnen Forscher jetzt an der Stelle genauer hätten hingucken müssen? Ja, denke ich.“ Wichtiger ist für die Professorin der Wirtschaftsuniversität Wien etwas Anderes: „Was wir als Feld einfach machen müssten und was einfach unsere Pflicht als Wissenschaftler sein sollte, ist, dass wir eine transparente Dokumentation zur Verfügung stellen. Sodass, wie jetzt zehn Jahre später passiert ist, jemand nachschauen kann und den Fehler entdeckt. Dass wir eine ganz andere Fehlerkultur haben, damit diese Sachen nicht in der Literatur landen und tatsächliche Veränderungen gesellschaftlich herbeiführen, die aber gar nicht belastbar sind. Und da glaube ich, dass es ein Systemversagen wurde, wofür dieser Akt jetzt tatsächlich leider wieder ein schönes Beispiel ist.“

Verbindliche Qualitätsstandards könnten schützen

Das ein Studienergebnis sich im Nachhinein als falsch herausstellt, ist kein Einzelfall. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2015, in der 100 einflussreiche Befunde aus der Psychologie auf den Prüfstein gestellt wurden, ergab, dass kaum ein Drittel der Versuche erfolgreich wiederholt werden konnten. Egal, ob ein ehrlicher Fehler oder Betrug hinter unzuverlässigen Ergebnissen stecken, verbindliche Qualitätsstandards könnten vor beidem gleichermaßen schützen. Was fehlt, ist bisher noch die Verankerung im System, meint Joe Simmons.

Wenn ich sehe, was sich auf Graswurzelebene alles tut, bin ich schon optimistisch. Aber wenn ich daran denke, was sich auf übergeordneter, struktureller Ebene tut – dann denke ich, ich muss dringend einen trinken.“

.

.

Dietmar Moews meint: Laienhaftes Geschwafel sollte dem besten Staatssender, dem Deutschlandfunk Köln, redaktionell nicht durchgehen.

Schließlich leben wir im Jahr 2021in einem Zeitenwandel, der auch mit dem Bedeutungsfeld von Manipulation von FAKTEN und FAKE NEWS in eine vollstalinistische Propagandawelt abgerutscht ist, in dem das Vertrauen der Deutschen in die rechtsstaatliche Ordnung und die Verlässlichkeit der gewählten Stellvertreter konkret mangelhaft geworden ist. Ich rede nicht von gesundem Menschenverstand oder Skepsis, sondern von hochgradiger Zersetzung des sozio-geistigen Lebens.

Was soll heißen: >Unter Verdacht!<?

Und was denkt sich der Deutschlandfunk mit der Bewertung SUPERSTAR DER WISSENSCHAFT? – Was kann den DLF davon abhalten, echte NULLEN, wie ANNEKE MEYER in die Dekoration zurückzuziehen?

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Jürgen Todenhöfer als Team Todenhöfer zur Bundestagswahl 2021 zugelassen

August 31, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10280

am Dienstag, den 31. August 2021

.

Jürgen Todenhöfer Großplakat Köln Südstadt mit Dietmar Moews am5. September 2021

.

Das ist ja mal eine schöne Neuheit. Heute entdeckte ich in den Straßen Kölns Wahlplakate des Gerechtigkeitskämpfers (ehemals, von 1972 bis 1990 CDU-Bundestagsabgeordneter), Medienmanager, promovierter Jurist und Publizist, Dr. Jürgen Todenhöfer, hat sich aus Mitleid mit uns Deutschen im hohen Alter zugemutet, als eine Wahlalternative zu kandidieren:

Todenhöfer will Bundeskanzler werden – weil die Parteien sonst keine guten Wahlangebote bieten, außer weiter so.

Kürzlich erschien folgende Pressenotiz:

„Team Todenhöfer zur Bundestagswahl 2021 zugelassen

BIG-Partei zieht Teilnahme an Bundestagswahl zugunsten von Team Todenhöfer zurück.

Es wurden in gegründeten Landesverbänden sämtlich von Team-Todenhöfer angemeldete und zugelassene Landes-Wahllisten nominiert. Die Wählerinnen und Wähler dürfen am 26. September 2021 unter Vorlage des Wahlscheins und der Identitätskarte bzw. durch vorher veranlasste Briefwahl, je zwei Stimmen auf einem Wahlzettel abgeben:

1. Einen Kandidaten

2. Eine Partei

Team Todenhöfer – Die Gerechtigkeitspartei darf offiziell zur Bundestagswahl 2021 als Partei antreten. Dies entschied der Bundeswahlausschuss unter der Leitung des Bundeswahlleiters Dr. Georg Thiel mehrheitlich in einer gestrigen Sitzung im Deutschen Bundestag. Jürgen Todenhöfer, Bundesvorsitzender der Partei, sowie Miriam Schmidt, stellvertretende Vorsitzende, nahmen an der Sitzung teil.

„Mit der offiziellen Anerkennung unserer Partei durch den Bundeswahlausschuss haben wir einen der wichtigsten Meilensteine auf unserem Weg zur Bundestagswahl 2021 erreicht“, so Parteichef Todenhöfer. „Dass wir es in der Kürze der Zeit seit unserer Gründung geschafft haben, in allen Bundesländern Landesverbände zu gründen, Landeslisten aufzustellen und einen stetigen Zuwachs an neuen Mitgliedern zu bekommen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Um als Partei anerkannt zu werden, mussten im Vorfeld Angaben zu Mitgliederzahlen sowie zu den Unternehmungen der Partei im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden. Nach Bekanntmachung dieser durch den Bundeswahlleiter stimmten die Mitglieder des Bundeswahlausschusses für die Anerkennung des Team Todenhöfer als Partei.

Mit der Zulassung der Partei zur Bundestagswahl 2021 zog die etablierte BIG-Partei – Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit – zeitgleich ihre Teilnahme an der Wahl zugunsten von Team Todenhöfer zurück. „Team Todenhöfer hat zwar mit der Außen- und Sicherheitspolitik, mit der Klimapolitik und der Wirtschaftspolitik andere Schwerpunkte als wir. Aber bei der Bekämpfung des Rassismus und in Sachen Gleichberechtigung aller Bürger in Deutschland hat Team Todenhöfer neben uns die klarsten Positionen und Vorschläge“, so der Bundesvorsitzende Haluk Yildiz in seiner Begründung an den Bundeswahlleiter. „Da Team Todenhöfer die größere Reichweite und damit die größeren Erfolgsaussichten bei dieser Wahl hat, werden wir unseren Wählern empfehlen, am 26. September Team Todenhöfer zu wählen“, so Yildiz weiter.

Team Todenhöfer – Die Gerechtigkeitspartei wurde im November letzten Jahres gegründet. Im Mai gab die Partei die Kanzlerkandidatur ihres Bundesvorsitzenden Jürgen Todenhöfer bekannt. Mit ihren programmatischen Schwerpunkten erfährt sie vor allem bei jungen Menschen, Frauen und Bürgern aus Einwandererfamilien enormen Zuspruch.

Weitere Informationen zur Partei, ihrem Parteiprogramm sowie Kanzlerkandidaten finden Sie auf

http://www.teamtodenhöfer.de

Presseanfragen beantwortet Ihnen gerne das Team der Pressestelle.

.

Dietmar Moews meint: Ich würde mich sehr freuen, wenn der unkäufliche Herr Todenhöfer in den Bundestag käme. Sicher wäre er parteiübergreifend ein herausragend guter Bundeskanzler, entweder einer Mehrheits-Koalition oder auch einer Minderheitskoalition.

Der 1940 geborene Todenhöfer trat 1970 in die CDU ein und achtzigjährig, im Jahr 2020 aus der CDU aus, um das Team Todenhöfer mit Blick auf die Bundestagswahl 2021 zu initiieren.

Denn – ein Kanzleramt muss erkennbar rechtsstaatlich und kommunikativ geführt werden – besser und verlässlicher als in all den Koalitionen rückblickend, einschließlich Dr. Helmut Kohl.

Was allein schon eine Erlösung wäre, ist der hohe Immigrantenanteil auf den Kandidatenlisten von Team Todenhöfer 2021. Hier wird „Gerechtigkeit“ versprochen – hoffentlich mit dem Modus FAIRNESS, anstatt Gerichtsprozesse.

.

Jürgen Todenhöfer als Team Todenhöfer zur Bundestagswahl 2021 zugelassen - featured image

ZUGINSFELD von Dietmar Moews nach Otto Nebel, DMW 372.4.85 Öl auf Leinwand 205cm/205cm, 1985 in Hannover gemalt

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


2 G wird zur Volkshochschule der gutgläubigen Impflinge

August 29, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10279

am Sonntag, den 29. August 2021

.

2 G wird zur Volkshochschule der gutgläubigen Impflinge - featured image

.

Das neuere Wording „2 G“, ist die Abwertung der „AHA-Regel“. 2 G bedeutet G für Geimpft sowie G für Geheilt. Und damit wird vorgetäuscht, als seien sogenannte gegen Corona Geimpfte und sogenannte Corona-Geheilte von Verhaltenseinschränkungen, wie die persönlichen und sozialen AHA-Regeln, befreit, sofern es um Infektionsvermeidung mit Corona-Viren geht (zwar heißt es AHA solle weiter gelten – aber was heißt denn BEFREIT?).

Wer 2 G ist, darf bedenkenlos geschlossene Räume mit vielen anderen 2 G-Leuten besuchen, auch Massenveranstaltungen, Publikumssäle, Kino, Konzerthallen, Sporthallen, Atombunker, Restaurants, Supermärkte, Friseur-Salons, Schulklassenräume, Kirchen, Aussegnungshallen und sowieso Freiluftversammlungen, Fußballstadien, Autobahnraststätten. Immer mit 2 G soll man von den Abstandszwängen bei sozialen Begegnungen befreit sein – also AHA, das Abstandhalten, Händewaschen, Atemmaske ist als Schutzverhalten damit missverständlich gemacht worden.

Die Vortäuschung mit dem Prinzip 2 G soll ja glauben machen, dass keine Infektionsgefahr besteht und, dass ausreichend Immunität gegen schwere COVID-19-Leiden dem 2 G-Menschen zukommt – das nennt dann der absurde

Bundesminister Spahn: neues WORDING: „Freedom day“.

.

Bundes-Gesundheitsminister Spahn hat ein neues WORDING bei BILD, 29.8.2021: „Jetzt die Wende: Der Gesundheitsminister spricht von einem „Freedom day“.

Deutschlandfunk am 29. August 2021, ohne Angabe des DLF-Autors dieses Textes – man verliest einfach obrigkeitliche Propaganda, ob es die Fragwürdigkeit zu 2 G betrifft, oder die unsäglichen Impfungen ohne vorherige Feststellung des Abwehrkörper-Status des Impflinges. Was soll dabei immer wieder der Hinweis auf WELTWEITHEIT?

Es geht um jedes Individuum als klinischer Status der ungesicherten CORONA-VIRUS-Impfung, die auf alle normativen 4. Testphasen, also Langzeit-Erfassungen, dickfellig verspritzt wird. Deshalb sind die heutigen Corona-Impfstoffe nicht mit anderen seriös wissenschaftlich getesteten Impfstoffen für Polio oder Wundstarrkrampf u. a. gleichstellen. Die Corona-Impftstoffe sind nicht in allen obligatorischen vier Test-Beobachtungsdauern getestet. Die jetzt publizierte angebliche VOLLE ZULASSUNG in USA ist nicht regelgerecht erteilt worden. Auch die USA haben erst eineinhalb Jahre, aber keine Langzeitstudien.

.

„Schließlich gibt es neben den Antikörpern auch andere Elemente des Immunsystems, etwa Gedächtniszellen. Auch das zeigen die Daten.

Wenn die Antiköperspiegel sinken, liegt der Schutz vor schweren Verläufen immer noch bei über 90 Prozent (das sind Behauptungen ohne Antikörper-Messungen), jedenfalls beim Durchschnitt der Bevölkerung, sagt der Virologe Leif Erik Sander von der Berliner Charité. Sehr alte Menschen und Personen mit eingeschränkter Immunfunktion wie etwa Transplantationspatienten bilden deutlich weniger Antikörper und Gedächtniszellen, als andere Gruppen. Für sie würde Sander eine dritte Impfung empfehlen und zwar auch bevor es wirklich harte Daten über eine Zunahme von Todesfällen gibt.

Welche globalen Pläne gibt es für die Dritt-Impfung?

Pläne für eine Auffrischungs- bzw. Booster-Impfung gibt es nicht nur in Deutschland und Großbritannien, in Israel werden sie schon umgesetzt. Davon hält der Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation Tedros gar nichts: „Die WHO fordert ein Moratorium für Booster-Impfungen mindestens bis Ende September, damit zehn Prozent der Bevölkerung in allen Ländern geimpft werden können.“ Denn Drittimpfungen in den Industrieländern verlangsamen die ohnehin nur schleppenden Impfprogramme im globalen Süden. 

..

Eine Möglichkeit wäre, Drittimpfungen nur zu verabreichen, sollte ein Antikörpertest tatsächlich Schwächen in der Immunantwort anzeigen. Wenn es außerdem gelingt, durch vorsichtiges Verhalten die Viruszirkulation weiter auf niedrigem Niveau zu halten, könnte sich der Schutz der gefährdeten Personen in Deutschland mit einem schnellen Fortschreiten der globalen Impfprogramme vereinbaren lassen. Das wäre nicht nur aus ethischen Gründen wichtig, sondern auch, um die Entstehung von Virenvarianten zu verlangsamen, die den Immunschutz weiter untergraben könnten.

Für die wäre nebenbei bemerkt kein neuartiger Impfstoff notwendig. Christine Dahlke vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat beobachtet, dass eine dritte Dosis nach einem Jahr die Immunantwort deutlich steigert. Auch das sollte helfen, mögliche Varianten mit abzufangen. Auf längere Sicht wäre eine Drittimpfung also sinnvoll – und zwar überall auf der Welt.

.

Perspektivisch sei eine dritte Dosis wahrscheinlich für alle notwendig, schätzt auch Dlf-Wissenschaftsjournalist Volkart Wildermuth. Man wisse zum Beispiel von den vor SARS-CoV-2 verbreiteten Coronaviren, dass man sich im Abstand von Jahren auch mehrfach mit ihnen anstecken könne. Das führte bei den früheren Coronaviren dann nur zu einem Schnupfen – bei SARS-CoV-2 wäre es ein größeres Problem.

Auch die Impfhersteller Moderna und Biontech/Pfizer rechnen mit einer Abnahme der Wirksamkeit ihrer Vakzine und damit, dass eine dritte Impfung nötig wird – nicht zuletzt wegen der Virus-Varianten. Die Pharmafirmen arbeiten bereits an den entsprechenden Impfstoffen und haben Anträge auf Zulassung gestellt. Perspektivisch gehen sie davon aus, dass man wie bei der Grippeimpfung eine jährliche Auffrischung benötigen wird. Selbstverständlich wollen die Unternehmen aber auch ihren Impfstoff verkaufen. Die Notwendigkeit von Impfauffrischungen müsste daher von unabhängiger Seite untersucht und beurteilt werden.“

.

Dietmar Moews meint: Propaganda, Falschinformation, jede Fehlberatung, jeder Irrtum, jede Desorientierung können niemals zielführend und wertverwirklichend sein.

Dass die deutsche Wirtschaft die Endemie politisch durchsetzt, und NON-COVID verhindert, ist reine Desinformation. Die Manager und Lobbyisten sind falsch über die Möglichkeit des NON-COVID informiert: mit NON-COVID, also völlig ohne CORONA-VIREN, würde man viel besser wirtschaften können.

.

Aus folgenden Zusammenhängen begrüße ich als CORONA-IMPF-SKEPTIKER die jetzt von der Herrschaft organisierte 2 G-„Befreiung“. Danach soll 2 G angeblich kommen, weil sonst Erwerbsfußball-Unternehmen den Staat auf Wirtschaftsschädigung und Verfassungsbruch zu verklagen angekündigt haben: Da geht es um die zivile soziale FREIHEIT in der ÖFFENTLICHKEIT als geltendes demokratisches Versammlungs- und Kommunikationsrecht (Art. 1-5 GG).

.

Das hat aber zur Folge (ungeachtet, dass eben Geimpfte und Geheilte keineswegs immun sind. Geimpfte kennen nicht ihren Abwehr/Antikörper-Status, (Geheilte wissen keineswegs, welches Maß an Immunität der Körper an Resistenz der Körper erzeugt hat). Beide, 2 G, wissen nichts darüber, wie stark sie trotz 2 G selbst infiziert werden können und mit welcher Infektionsrate sie selbst auf andere Gesunde übertragen können, dass in den geschlossenen Gesellschaften der 2 G-Menschen, ob Familien, Gruppen, Mengen, Massen, aber keine Ungeimpften und keine lediglich Getesteten darunter sind. Danach sollten also alle 2-G-Leute uninfizierbar, also CORONA-geschützt sein. Ungeimpfte sind keinesfalls anwesend – sie sind kaserniert oder isoliert oder dürfen eben nicht hinein.

.

Hier kann jetzt schon angekündigt werden: In allen diesen Friseursalons, Friedhofshallen und Bordellen, wo 2 G-die Eintritssbedingung sein muss, in allen Fußballstadien und Fernsehstudios usw. in allen Oktoberfesten und Karnevalssessionen wird es zu extremen Ansteckungs-Orgien der CORONA-SPREADERS kommen! Denn die 2 G-Leute sind eben nicht immun. Aber, da sie die AHA-Befreiung auskosten, verhalten sich die „2 G-Leute“ unvorsichtig.

Damit sind die NICHTIMPFLINGE von der ständigen Verdächtigung, CORONA ZU VERBREITEN, juristisch befreit. Denn sie sind ja segregiert und nicht unter den „FREEDOM DAYS“ bei all den Fussballfans und Eisenbahn-Eingepferchten, all den BUS- und U-Bahnlingen und den Mallorca-Fliegern.

In SPANIEN wurden gerade die CORONA-Beschränkunken aufgehoben.

Das LÜGEN-PROPAGANDA-Argument Spaniens sind die augenblicklich geringen CORONA-Inzidenzen Spaniens. Diese gesunkenen INZIDENZ-Quoten folgen aber nicht aus den Krankheitszahlen, sondern aus der Testmüdigkeit. Die Spanier testen nicht mehr – also haben sie keine Zahlen. Das geht wie bei 2 G – bis sich vor den Kliniken die Covid-19-Hustenden drängeln.

Und dann werden uns die Zahlen nicht genannt, weil die Inzidenz nicht mehr genannt werden soll. Erst, wenn die Intensivbetten von den normalen Stationär-Krankenhäuslern überlaufen werden, bekommen wir die „HOSPITALISATION“-Quoten genannt.

Das hat für die absurden Wahlkampfpolitiker den Vorteil, die Quoten der Herbstwelle von 2020 (keine Impfungen) gegenüber den höheren Inzidenzen von 2021 trotz oder mit Impfungen nicht deutlich werden können. Es wurde 2021 geimpft und die Quoten steigen.

Ich finde also 2 G als den „Goldenen Schuss“ der Ministerpräsidenten ins eigene Knie: 2 G wird die sensationelle Spreading-Performance, während die Nichtimpflinge mit ihrem Rechtsanwälten telefonieren: Der Staat müsste nämlich jeder Impfung einen Antikörper-Status-Test vorausstellen.

.

2 G wird auf diesem Weg zur Volkshochschule und Klartext-Information der bisher gutgläubigen Impflinge – zur Ermutigung der Ungeimpften. Wer bisher die AHA-Regel als bisher einzige Abwehr-Verhaltensmethode kennt, während weder Medikamente gegen Covid noch Anti-Körper-Status beim Boostern präventiv beeinflusst werden. Erleben wir die öde Missachtung des staatlichen RKI die eigene Wissenschaftspflicht nach „best practice“ zu unterlaufen. Man versäumt, empirisch zu dokumentieren, was RKI seit Januar 2020 gegen CORONA angestellt hat: Obduktionen und Quoten? wer zählt die Lügen?

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


RUMP bei WordPress Globus mit Vorgarten in Lichtgeschwindigkeit

April 28, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10206

am Mittwoch, den 28. April 2021

.

Liebe Benutzer, ich habe erstmalig in meinem WordPress-Account für diesen Blog keinen Zugang zu folgendem Post, als ich ihn suchte, um Fehler zu korrigieren. Es ist ein Blogbeitrag aus dem Jahr 2016 – den ich auch heute noch lesenswert finde.

Deshalb habe ich den Beitrag (ohne die Bilder) herauskopiert und lade ihn heute erneut hoch, damit er fehlerfrei bereitstehen soll:

DONALD TRUMP zum ERSTEN in Lichtgeschwindigkeit

Lichtgeschwindigkeit 6485

Vom Mittwoch, 4. Mai 2016 lautet wie folgt

.

Liebe Leserin und lieberer Leser der Lichtgeschwindigkeit.

.

I. Ich wiederhole meine bereits mehrfach bekannte Erklärung zu den Blogtexten hier. Je nachdem die von mir spätnachts ausgeführt und hochgeladenen Beiträge wurden, sind sie immer orthographisch ziemlich fehlerhaft. Ich habe nicht perfekte Augen, eine ziemlich abgenutzte Tastatur meiner Schnittstelle und kann nach schnellem Überlesen all die Tipp-Aussetzer im einmaligen Durchgang nicht korrigieren. Ich korrigiere dann bei nächster Gelegenheit, bis die hier fest bereitstehenden Beiträge in  Lichtgeschwindigkeit eine akzeptable professionelle Orthographie eignen. Gegen meine Grammatik kann man nichts machen.

.

II. Der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat der Republicains, DONALD TRUMP, der sich seit Monaten in einer spektakulären Propagandareise durch die USA selbst optimal promotet, wurde von mir hier bislang nicht erwähnt. Ich bin weder daran interessiert, diese speziell US-amerikanische „VOLKSHOCHSCHULE“ durchzukauen, die zum Ziel hat, die weitreichend uninformierten und ungebildeten US-Amerikaner durch den direkten Kontakt mit all den Kandidaten für die alle vier Jahre mal stattfindenden Präsidentschafts-Wahlen zu interessieren.

.

Die US-Kampagne ist Basisdemokratie und Aufklärung zugleich und sozio-politisch äußerst wertvoll für die amerikanisch-liberalistische Demokratie. Wo sich Interesse für Politik bei den Profi-Politikern und in der Dienstklasse halten kann, jedoch bei den freien Bürgern gar nicht, bis auf die Studierten Berufs-Amerikaner, die gewohnheitsmäßig Samstagsnachmittags eine Wochenendausgabe durchblättern. Wir werden kaum einen Deutschen finden, der mal beruflich einige Zeit in New York gearbeitet hat, der täglich die New York Times gekauft und gelesen hätte. Kurznachrichten bei den Kommerzsendern oder Internetz-Agentur-News – für viel mehr reicht die Zeit eines Tages nicht.

.

Denn die Amerikaner interessiert ihr eigener Staat – also ihr Gouvenor und ihre Senatoren für den Kongress in Washington. Sie interessieren sich für ihre eigene Region und ihre Siedlung, ihr Dorf oder Stadt.

.

Weltpolitik, Außenpolitik – das bedeutet für die meisten Amerikaner Böhmische Dörfer und den ewigen Kampf gegen den KOMMUNISMUS –am besten WELTKOMMUNISMUS.

.

Heute haben laut den internationalen Presseagenturen die beiden verbliebenen Präsidentschaftskandidaten ihre Kandidatur aufgegeben und beendet. Sie können TRUMP nicht mehr einholen, für die endgültige Kandidatenkür eine aussichtsreiche Anzahl Wahlleute-Stimmen zu erreichen.

Der Staat Indiana gibt erfahrungsgemäß die zu erwartenden Ergebnisse für den Rest der Kandidatentour an – TRUMP siegte auch in INDIANA eindeutig.

.

CNN sowie andere Sender und Zeitungen beriefen sich am Mittwoch auf das Wahlkampfteam des Gouverneurs  KASICH von Ohio.

.

Kasich hatte bis zuletzt an seiner Bewerbung festgehalten, obwohl er im monatelangen Vorwahlrennen nur einen einzigen Staat geholt hatte, seinen Heimatstaat Ohio. Bei der Vorwahl am Dienstag im Bundesstaat Indiana landete er mit einer einstelligen Prozentzahl auf dem dritten Platz.

Auch der zweite verbliebene Republikaner-Kandidat Ted Cruz beendet seine weitere Beteiligung am Wahlkampf. Nach der Wahl in Indiana hatte Ted Cruz, Senator von Texas, seinen Wahlkampf bereits beendet. Der New Yorker Milliardär Trump hat damit bei den Republikanern keinen Konkurrenten mehr, der ihm seine Kandidatur streitig machen könnte.

.

Formal muss Trump dennoch die Schwelle von 1237 Delegierten überschreiten, um offizieller Kandidat der Republikaner zu werden.

.

Dr. Dietmar Moews im Jahr 2005 an der Ebersberg-Leuchten-Säule mit Göbel-Bananen

.

Dietmar Moews meint: EINS: Mit aller Ruhe und ohne viel Skandalisierung möchte ich anraten, von dem bisher verbreiteten Klamauk keine großen Sorgen für die Deutschen und die europäische Zukunft hochzujazzen. Die Weltwirtschaft hat derart stabile Strukturen, dass jeder US-Präsident, auch TRUMP, sofort konfirmiert und gefesselt wird, sowie er inthronisiert worden wäre, sollte er tatsächlich gewählt werden.

.

US-Präsidenten, die nicht den US-Magnaten, der US-Weltfinanz und dem Militärkomplex gehorchen, werden kurzerhand auf der Straße erschossen.

.

II. Der Zuspruch für TRUMP zeugt – aus meiner Sicht – davon, dass die US-amerikanische Demokratiegeschichte in eine lebendige Krise einmündet, in der die beiden etablierten Parteien REPUBLIKANER und DEMOKRATEN, samt ihrer rigoros finanzkasinohaften STAATSORIENTIERUNG, die Integration der Wahlbürger nicht mehr schaffen.

.

Viele Amerikaner vertreten sehr mitmenschliche und soziale Grundauffassungen, teils christlich, muslimisch oder jüdisch, teils in Bezug auf das „Persue of Happyness“ in der US-Verfassung, wovon GLÜCKLICHSEIN und nicht ZWANGSUNTERORDNUNG erwartet wird. Die beiden etablierten Parteien sind inzwischen zu weit von den weitreichend im AGRA-Land USA lebenden und arbeitenden

Wahlbürger, die nicht in Städten, wie Washington oder Seattle, Chicago, Kansas City oder Atlanta, Boston oder Houston leben.

.

KURZ, die Wähler und die unter Umständen riesigen Potenziale bisheriger NICHTWÄHLER der USA, die in zunehmendem Maße zur Präsidentschaftswahl herausgelockt werden könnten, vertreten sehr nuancierte Wertvorstellungen und Erwartungen an den Präsidenten, die kein Präsident überhaupt erfüllen könnte – auch in Abhängigkeit zu den GROßFINANZ-Hintergründen der Politik der USA.

.

Man findet sich nicht mehr als Christ oder als TEA-Party oder gemäßigter Republikanerwähler; man sieht sich als parteiungebundener Wähler. Auch die sozialpolitischen Grundsatzziele der DEMOKRATEN wurden derart häufig im KONGRESS geknickt, dass kein Sozialdemokrat mit der STIMME für Hillary Clinton sich etwas anderes als die FINANZKAPITAL-Weltpolitik verspricht, aber keine Entfaltung des heutigen Bürgerkriegsland USA mit den vollsten Gefängnissen, ohne Krankenversicherung, der Welt.

.

DONALD TRUMP propagierte also den wilden PIRATEN der USA, der mal neudenken und folkloristisch zugespitzt die Gedanken der breiten US-Völker gelesen und gefordert hat. Was dann geschähe, falls er mehrheitlich gewählt würde, würde zweifellos vom ersten Tag von den Hintermächten gesteuert und kontrolliert werden.

.

Da die Demokraten-Kandidatin HILLARY CLINTON eine völlig abgewrackte Schranze der Hintermächte war und sein würde, wird sie aus meiner Sicht die Wähler nicht inspirieren können.

.

So gesehen, hat TRUMP realistische Chancen, nicht zuletzt, weil jetzt ein weiterer Kandidat, außer dieser Vorwahlnominanten, doch nur dem einen oder anderen Stimmen wegnehmen, aber nicht selbst durch käme. Michael Jackson und Prince sind tot, Mick Jagger lebt inzwischen wieder in London und andere Prominente – weder Schauspieler noch Sportler – hocken in den Startblöcken, BILL GATES trifft nicht den Ton, MARC ZUCKERBERG ist gewissermaßen zu dumm bzw. zu unreif, während ein VOLKSTRIBUN wie Harry BELAFONTE, altersbedingt nicht mehr Präsident sein könnte.

.

Ich erwarte jetzt also tatsächlich TRUMP – so ihm nicht etwas zustößt. ENTE des Textes von 2016.

Im April 2021 lese ich hier als Autor vorstehenden Textes im Jahr 2016, dass meine Erwartung bestätigt worden ist.

Inzwischen ist Trump in seine Dunkelheit zurückgeschickt worden. Wer hat schon gerne Kreditschulden bei Putin?

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Marita Scheffler in der NDZ/Neue Deister Zeitung am 6. März 2021 als schwimmendes Amtsblatt in Springe am Deister

März 6, 2021

NDZ am 6. März 2021, Autorin Marita Scheffler

Lichtgeschwindigkeit 10184

am Sonnabend, 6. März 2021

.

Während ein sparsamer Ortsbürgermeister von Springe am Deister mit sparsamen Mitteln die öffentlichen amtlichen Lügen mit weißer Folie beseitigt, freut sich die Verleger-Firma Schaper schon auf die neue Reklamations-Tafel am Verlagshaus in der Springer Bahnhofstraße.

.

Freigiebige Lokalpatrioten haben jetzt, im März 2021, sich vorgenommen, für die sehr stark über viele Jahre verbreitete Irreführung der Bürger von Springe durch die NDZ, eine erhellende Annotation für ein an sich der Verlässlichkeit und Lauterkeit verpflichtetes kulturindustrielles „Amtsblatt“, wie die NDZ sein müsste verlauten zu lassen. Der Text auf dem NDZ-Schild wird lauten:

„Hier wird seit dem Jahr 1893 Heinrich Göbel, der der Welt einen Schatten brachte, wiedergeboren und wird von den Redakteuren seitdem ständig wiederbelebt. Und die NDZ übergeht bis heute vollkommen den für den Hype der „Goebel-Defense“ unerlässlichen Sohn Henry Goebel Junior, ohne den die Springer keinen Kriminellen als einen Heiligen idolisiert hätten.“

In Springer wird sehr auf Beschilderung gegeben, ohne anscheinend die NDZ und viele irregeführte NDZ-Leser nicht leben können.

Nun hat die Autorin MARITA SCHEFFLER, für die NDZ, in der Rolle der presserechtlichen Eigenverantwortung erneut die Irreführung ausgebaut.

Am 6. März 2021 publizierte die NDZ auf Seite 8 in ziemlicher Uninformiertheit über die inzwischen zumindest in OFFENEN BRIEFEN allgemein zugänglichen Sachverhalte einer Anzeige beim Niedersächsischen Ministerpräsidenten – Überschrift, Seite 8:

„Göbel-Kritiker drohen Ortsrat mit Klage“

und wieder kann die NDZ nicht die Wahrheit ihrer Verkündigung belegen und nicht beweisen – vielmehr scheint es sich um einen schwimmenden Text von Frau Scheffler zu handeln, die in der Not, eine kommende Ortsrats-Sitzung im Lokalblatt mit quasi Amtsblatt-Funktion den auf Verlässlichkeit der NDZ vertrauenden Bürger zu bedienen.

Doch dagegen sprechen viele sachliche und rechtlich relevante Schulden der NDZ an der presserechtlich verlangten Lauterkeit. Jemand meinte nun in dieser Diskussion, von der weder NDZ noch Frau Scheffler zu wissen scheinen, dass die Lösung der Beseitigung der amtlichen Unwahrheiten zu Goebel sehr gut ohne diese äußerst manipulative NDZ-Linie stattfinden. Während die NDZ ohne Diskussion die Lobpreisung des Kriminellen fortsetzt. NDZ und Autorin Marita Scheffler würdigen das eigene lancierte Idol eines Kriminellen schlicht unlauter. Was in der Rechtsgeschichte als „Goebel-Defense“ eine empirisch-historische Variante der Prozessverschleppung ist, wurde von Goebel selbst verursacht. Dass Goebel heute als Krimineller mit seinem meineidlichen Glühbirnen-Betrug haarklein (gerichtsnotorisch) dokumentiert worden ist ist völlig idolfern. Dadurch wurde der an sich unbekannte kriminelle Göbel mitsamt seinem kriminellen Sohn eindeutig als vielfältiger Edison-Dieb, mit Meineiden, mit Fake-Lampen, mit Versuchen existierende Patente von Edison und Perkins anmelden zu lassen weltbekannt. (Und man muss schon wissen, dass Patentrecht Wirtschaftsrecht ist; ein Patent sagt nichts über den Erfinder und den Marktwert der Patentqualität – bei Goebels sogenannten Patenten wurde nur Unfug angemeldet, den niemand gebraucht hat – auch Goebel selbst nicht).

Deshalb wäre es längst angemessen, wenn die Springer Lokalzeitung NDZ die Bürger aufklären würde, was das Gesetz verlangt und was an Legenden und freien Meinungen alles denkbar ist, aber keinesfalls amtlich verkündet werden darf.


Es wäre die Pflicht, ganz eindeutig zu schreiben, dass der Ortsrat

nicht die politische Entscheidungskompetenz hat, seine Goebel-Meinungen über das geltende Recht zu stellen. Niemand hat das Recht.

Und jemand meint dazu: „Korrekt, aber weiß Frau Scheffler das? Ich fürchte, sie steht im Nebel und weiß nicht mehr als Friedrich (A.d.V. der Springer Ortsbürgermeister) ihr gesagt hat.
Nicht einmal hcr hat die NDZ noch über seine Veröffentlichung informiert. Deren Input kommt von Friedrich und Gerber, die haben sich selbst ins Abseits verirrt.“

Nun ist eine Lokalredakteurin nicht vollkompetente Verwaltungsrechtlerin. Und das ist hier jetzt der Irrgang obiger NDZ-Überschrift: „Goebel-Kritiker drohen mit Klage“.

Die Rechtslage für den SPRINGER-GOEBEL bestimmt verwaltungrechtlich, dass die Stadt Springe gegen die Verwaltungsaufsicht der Region mittels einer Verwaltungsklage das Recht erstreiten müsste, eine Geschichtsfälschung amtlich öffentlich weiter zu betreiben. Der Rechtsstaat versagt einer amtlichen Verwaltung mit Unwahrheit oder Irreführung willkürlich umzugehen.

.

Dietmar Moews meint: Man müsste von der NDZ erwarten dürfen, nachdem mit den Erfinder-Gerüchten aufgeräumt ist, nun auch mal kurz die Quellen des publizierten Materials aus der heute gültigen Tatsachenlage des Forschungsstandes zu beziehen, anstatt die Rohde-Legenden mit „Irren ist menschlich“ weiter irrezuführen:

  1. Das Verwaltungsrecht enthält ohne jegliche Aufregung das amtliche Wahrheitsgebot bzw. das Verbot der öffentlichen amtlichen Verbreitung von Unwahrheit, Lügen, Fortsetzung von Irrtümern, Irreführung, auch in veränderte Kenntnisstände der Geschichte „Der Erfinder ist weg“/NDZ 2020 einzulenken. Im Falle Goebel liegen zu jeder Regung gerichtsnotorische Dokumente vor -Göbel war ein Krimineller – so belegt es sein eigener freiwilliger Zeugen-Spuk in New York noch im Jahr 1893; doch bereits seit dem Jahr 1881 verbreitete Goebel Lügen und inszenierte (ebenfalls gerichtsnotorisch) Geschäftsmodelle für Glühlampen mit Geldgebern, über Patente, die Goebel gar nicht hatte, aber die betrog er ganz konkret serienweise: Goebel nahm Geld und brachte nicht die Leistung; wenn das aufflog, bestritt er alles, ließ sogar seinen Sohn Henry Sr. stellvertretend Geld annehmen, das er dann abstritt erhalten zu haben (die Quittungen liegen vor usw.)
  2. Die Verwaltungsaufsicht verfährt gesetzlich mit Verwaltungsfehlern ausdrücklich zunächst „nachsteuernd moderat“. Dann heißt es im Gesetz top down „eepressiv“. Der Springer Verwaltungschef Bürgermeister Springfeld hat also nicht die Kompetenz, dem Ortsbürgermeister und dem Ortsrat eine freie Meinungsmehrheit zu erteilen (vgl NDZ) über das Gesetz zu beschließen. Folgt aber die Stadtverwaltung nicht der Rechtsstaats-Forderung, erst dann kommen Verwaltungsklagen in betracht – sowohl gegen die Stadtverwaltung weg amtlicher Irreführung und Unwahrheit wie auch gegen die Landesregierung/Region wegen Aufsichts-Pflichtverletzung.

Von Drohung mit Klage kann keineswegs gesprochen werden. Die Niedersächsische Verwaltung hält sich selbst in gesetzlicher Ordnung – zumindest dürfen die Bürger das erwarten. Eine Lokalzeitung sollte das geltende Recht nicht missachten.

Wenn Goebel nicht derart plump und rücksichtslos aufgetreten wäre, wüsste man heute nicht derart präzise über alle seine Aktivitäten als betrügerischer Prioritäts-Selbstbezeuger bescheid (s. Gutachten 2021). Er hat bis ins Detail immer ohne oder mit gefälschten Beweisen weitergelogen, setzte sich auch in Widersprüche zu seinen lügnerischen Söhnen, wie es die Gerichte derart schroff ermittelten, dass zuletzt Goebel Senior und Goebel Junior, beide wegen Betrugs und Bestechlichkeit, von den Prozessen ausgeschlossen werden mussten. Diese gerichtliche Disqualifikation wurde vom Richter wie von der Klägerseite und ebenfalls von der Beklagtenseite ausgehandelt.

.

Ich würde der Frau Scheffler raten, mal die aktuelle PRESSEMITTEILUNG zum aktuellen Gutachten des asz zur Quellenkritik Goebel 2021 anzuschauen. Es kann nicht die Frage ernsthaft gestellt werden, welche Meinungsmehrheit innerhalb der NDZ-Redaktion zu diesem Thema SPRINGER GOEBEL 2021 vertreten wird? Auch die Verlagsleitung hat dieses Recht nicht, sich mit Stimmungsmehrheit über geltendes Recht hinwegzusetzen.

Eine Internetzbereitstellung ist leicht zu finden:

PRESS RELEASE asz March 1, 2021 expert opinion on the source criticism Goebel 2021

Lichtgeschwindigkeit 10183

am Montag, 1. März 2021

.

PRESS RELEASE

March 1, 2021

COLOGNE. the asz alphons-silbermann-zentrum Köln has published a new expert opinion (GUTACHTEN) on the source criticism Goebel 2021. In the course of new possibilities of internet-supported fieldwork in the module „Remembering and Forgetting a Small German Town“, the sociologist Dietmar Moews has examined the following state of research on the idol Heinrich Goebel, allegedly the inventor of light bulbs before Edison, under three controversial aspects in need of clarification (Goebel and Goebel – both spellings have been in use since 1818):

German-American Henry Goebel (1818-1893) was not an incandescent lamp inventor or developer prior to Edison’s 1879 achievement.

Goebel was not involved in the electrification era as a producer, but merely as a consumer of his time.

Goebel was respected as an idol in his German place of origin since 1929. The expert opinion states that Goebel, as a result of his voluntary participation as a witness during numerous Edison patent and license suits between 1885 and 1893, acted on his own responsibility as a criminal in court.

Thus Heinrich Goebel may not, as hitherto, officially be called the pioneer of the incandescent lamp. Goebel drops out as a „role model for school children“ on the basis of the empirical social findings.

Consequence of this finding to the source criticism Goebel 2021 is now the constitutional duty on the officially responsible local administrative level, also under control by administrative and factual supervision of the region, to omit untrue narratives to Heinrich Goebel in the future. Monuments and official texts about Goebel must no longer show untrue or misleading statements. The asz expert opinion makes far-reaching publications on Goebel, such as Johannes B. Kerner on ZDF „Die größten Erfinder“, many Brockhaus volumes since 1926 and the presentations in the Deutsches Museum in Munich invalid. Civil liberty of opinion and fairness remain thereby untouched. asz

Press contact and ViSdP:

Dr. phil. Dipl.-Ing. Dietmar Moews, Mainzer Straße 28, 50678 Cologne, e-mail: globusmitvorgarten@gmx.de

asz alphons silbermann zentrum

Institut für europäische

Massenkommunikations-

und Bildungsforschung

Leiter: Dr. phil. Dietmar Moews, Dipl. Ing.

Mainzer Straße 28

50678 Köln

Expert opinion on the source criticism „Heinrich Göbel

Occupied with Göbel for years, I conducted an empirical-sociological study to interpret the current „remembering and forgetting“ as a collective good. For this purpose, a resilient source situation on the subject of Göbel and lamps had to be explored and subjected to a critique of the existing source criticism. New in this process are today’s IT-means for a worldwide archive search. The applied method is a systematic content analysis, on the basis of text evaluation, written inquiries, interviews with standardized questionnaires and depth interviews with selected guarantee persons.

The expert opinion is published for the „Springer-Goebel 2020“ and includes an expert critique of the two published unscientific essays – „Irren ist menschlich“ on „Göbel-Legende Der Kampf um die Erfindung der Glühlampe; zu Klampen 2007“ and „Die Glühlampe – eine deutsche Erfindung? On the Heinrich Goebel Monuments in Springe“ in Hannoversche Geschichtsblätter 2020 – by Hans-Christian Rohde from. The essays are unscientific, operate the further legend aberration, ignore the research status in 2007, undercut the empirical local idolization forces until 2007 or 2020. In addition, a university publication (according to doctoral regulations) is missing.

It has to be said in advance that my following expert opinion does not concern Heinrich Goebel directly, also not the history of the electric light, also not the socio-cultural and socio-political communication events of the idolization, but aims in the very narrow sense at what is to be regarded today, thus at present, as state of the science and contradiction-free, uncontradicted critical to sources for „Goebel as inventor, developer, publicist or rebuilder of electric light bulbs“ is known and held for true. The rank of the sources meaningful for this lies in the conclusiveness of the assignment to the Goebel question and the Goebel indicators for the still or as unsettled put curant questions: 1. whether Goebel invented the first usable electric light bulb in 1854, i.e. already 25 years before Edison? Supplemented with the idea also spread by the ZDF in 2005: „Goebel fought in America before court for the first inventor designation and Goebel’s family received thereupon high compensation payments from Edison“. 2. whether Goebel was involved with incandescent lamp work as a pioneer in electrification? 3. whether Goebel was a recognized capable person or a criminal with mob-like social behavior and in no way suitable as a Springer local idol? The expert opinion applies to the existing scientifically determined source criticism as well as such pseudo sources, whose origins indicate so far without sufficient source criticism misleading data or interpretations to the temporary lamp mechanic Goebel, from the century before last.

As a document for this expert opinion I sifted the field and evaluated the following subject areas to sources and the source criticism situation belonging to it:

1. source criticism on the history of the technology of electric light

2. new publications and source criticism on existing, publicly available Goebel documents and testimonies (museums, internet, archives, asz Dresden / today Cologne, university libraries, mass media of all kinds, newspaper publications etc.)

3. source criticism of documents on the course of the patent disputes, on the judgements and criminal perspective

Due to the subject of the investigation, I came to the following expert conclusion, always with regard to the scientific tenability:

The entire finding was first searched and worked up as versatile source research after sources and possibly existing source criticism or summarizing interpretation and public Goebel exposition. Thereby the scientific objectivity benefits from the fact that opinions and knowledge of numerous experts could be obtained.

Core of today’s source-critical situation in 2021 is found in deposited original documents and in copied, certified and uncertified real time text documents and transcripts, partly with wrong or uncertain translations (Goebel sworn German texts; the courts had the texts in U. S. English). It was presented in the year 2005 of the asz alphons silver man center, of Dr. Dietmar Moews a source criticism „ZDF expert’s assessment“ as well as by the same author, likewise of the asz, in the year 2006, the „Munich criticism 2006“ published. These expertises have led to the revision of the Göbel representation in the Deutsches Museum Munich (see annex Deutsches Museum, 2006, Dr. Dittmann). Further there is no valid German-language book publication with source criticism.

The following questions were taken into account as source-critical criteria for the selection of sources used by the experts: How far have the text documents been traced back to their origins? How are they verified from today’s perspective? And how are they qualitatively anchored to valid primary sources, e.g., original documents? To what extent are these origins traceable today and certain in their temporal and material quality for conclusiveness or contradiction with regard to the Göbel question? The recorded state of affairs is subject in the appraisal as well as in the source criticism itself, methodically to the semantic text-secondary content analysis. Moreover, interpretative perspectives were evaluated in the principle of systematic thinking and ideology criticism.

The basic scientific requirement for the validity of qualitative content-analytical procedure of a sufficient representativeness of the appraisal of the source criticism to Heinrich Goebel and thus to the case Goebel is reached, in which the most important sources were considered. Insofar the expert opinion claims validity as a full analysis.

From this results today the following situation of the source criticism to the specific Goebel conceptions:

In all three source-critical perspectives -.

1. history of electric light;

2. existing Goebel documents;

3. patent disputes and judgements – today there are both source-critically valid, comprehensible and source-critically likewise materially justified non-valid and finally historically unanchored Goebel images. It offers itself to the sober view of the available material:

To 1. source criticism to the history of the electric light

If one looks at the world-renowned public history of technology, in encyclopedias, reference books and museums (e.g. German Museum of Technology in Berlin, Siemens Forum in Munich, European Patent Office in Munich or German Museum in Munich and others), first the history of development and discovery of electricity and electric light appears, then numerous individual developments, then step by step experimental electric lamps as well as the history of patents as part of the economy. In the process – always in the course of internationalization – the power sources, batteries and since 1866 the dynamo (Siemens/Hochhausen) play just as much a contributing role as the production and distribution of technical products as well as the exchange of knowledge at universities and research institutes, plus patent law and the competition for patents. The source criticism on the history of electric light basically includes all publications on the history of technology worldwide. However, only the primary „Göbel question“ is examined: When did Göbel have a real lamp? The historical factuality and its scientific, insofar expert, also juridical – i.e. external proof – is valid. Starting from the hard dispute between the patent owner Edison and all others who did not submit to his U.S. patent. S. patent, it was not until 1892, in the Edison vs. United States Electric Company dispute, that the New York judgment in favor of Edison followed the suit filed in 1885. It also emphasized the outstanding quality justifying the patent claim with regard to the furniture question:

Carbon incandescents, platinum wires, blown glass bodies, Torricelli vacuums, were old and well known long before Goebel (before the unproven year of 1854). The quality of the Edison patent lay essentially in the practical design and manufacturing practice of a durable incandescent lamp. In particular, that by means of a tool drawer, the final curved shape and dimensional accuracy of the bamboo carbon filament is fixed even before carbonization, as well as a special tar putty fastening of the incandescent element and current wires, as well as an extremely high vacuum (air-washing), implies a special durability of the system. The structural practical composition of the Edison lamp was the patent achievement, not the general physical knowledge of the parts (Richter Wallace/New York: 1892; see below: to 3.). The judge thus decreed a kind of general claim with a ban on thinking for others. The technical-historical finding is source-critically flawless on the basis of the court documents (National printed Records) (see also the technical journal Electrical World/copy in asz-archiv: EW Vol XXII., No. 3, July 15. 1893, p. 35 u.S.45-49f). There it is rightly stated (p. 35): „This trial will go down in the history of patent battles as one of the most carefully prepared and densely argued preliminary hearings. Both sides say that hardly ever has a final trial been so mindfully prepared.“ (loc. cit.) This electro-historical pro-and-con argumentation of the then opponents of the years 1892 and 1893 is supplemented with a rounding view, whether thereafter additional or better or new, e.g. today’s findings are available.

Thus the source-critical situation supplies an essentially doubtless development history of the incandescent lamps, with from today’s view perfect validity: With the Englishman DeMoleyn, 1841 and the Americans Starr/King, 1845, electrical vacuum glass lamps with resistance incandescent elements of different kind are internationally demonstrated, published and also patented. Other, lesser known lamp makers, appear on this technical trail. They are, Staite Lamp, 1848, with Iridium incandescent element, 1848; Shepard Lamp, 1850; Roberts Lamp, 1852; all before the alleged Goebel year of 1854. Edison’s first carbon filament lamp with special durability vacuum and his Paper Horseshoe Lamp appeared in 1879, followed by Edison/United States Patent Office patent number 223,898 dated October 12, 1879. It states „exclusive right to manufacture incandescent lamps includes the imprint of a high resistance carbon filament enclosed in an all-glass container in which a high vacuum is achieved; In this sequence, „Henry Goebel one-half to John W. Kulenkamp/ United States Patent Office Patent-Numero 266,358, appeared on October 24, 1882, as a pretense of a lamp invention: Wire Connection and Wire Flattening for Incandescent Lamp“; as well as Sawyer-Man Lamp in the basic dispute with Edison in 1885, where likewise Goebel is awarded only unremarkability (soon came Westinghouse’s alternating current technology, while Edison’s patent expired in October 1894). Goebel, as a rebuilder in 1882, with a quasi-redundant performance and his lies, is entitled to the marginal note as a criminal perjurer in the history of technology, who was finally excluded in the court case for fraud and bribery by the parties to the dispute (however, Goebel did not become part of the real development history of the incandescent lamps). In the overview, a perfect document situation with regard to the invention publications and patents as well as their discussion in the patent processes in detail is determined.

Re 2: New publications and source criticism of existing Goebel documents

In addition to the biographical evidence of Goebel’s life – birth in 1818 in Germany, emigration in 1848 by ship to the United States, there in New York until his death in 1893, until 1886 working in a one-man business as a tenant of a jewelry store with a small workshop, repair mechanic and itinerant showman -, enough is known from original archival documents concerning the question of sources for Goebel’s actual lamp relations. The history of technology proves that the development of incandescent lamps lasted for more than a hundred years and grew in small steps.

About Henry Goebel, as Heinrich Goebel called himself as a U.S. American from 1849, the technology history research as well as the Goebel research have few – exactly three primary sources on this. These are distributed in copies. Their content can be reliably assigned in terms of source criticism, i.e. in terms of content, semantics, material and time, is homogeneous and is not subject to any serious doubts in this respect. These primary sources on the Göbel question are:

a written service contract;

a lamp exhibition published in public or in two newspapers;

a lamp patent duly granted by the U.S. Patent Office:

– 1881: service contract with American Electric Light Company New York.

No earlier dated other pertinent primary source has come to the attention of the appraiser that was considered secure at the time and is still secure today, or that has surfaced in addition, except for this service contract for incandescent lamp manufacture entered into between Henry Goebel and the American Electric Light Company New York on September 5, 1881. This contract is available in copies and in several translations, from US-English into German, was also considered and stated in the court hearings of the year 1893, and does not cause any source-critical doubts. Furthermore, there is no source criticism of later found documents, later added evidence or later published, backdated arguments, which can justify the assumption of an earlier date than the year 1881 (see below to 3. and appendix to 2), except already in the „Gutachten zur Quellenkritik 2006“ of Dietmar Moews, published by the asz at that time.

.

– 1882: Goebel’s exhibition

Goebel entered the public field of electric light with a small exhibition of incandescent lamps in his last store at 468 Grand Street. This was reported in The New York Times on April 30, 1882 and The New York World on May 1, 1882 (reprinted in EE v. Feb. 1, 1893, p. 121). It is Goebel’s first lamp appearance. The lamps in the exhibition were from American Electr. Light. This secondary source is deposited in numerous archives as copies, is generally accessible and undisputed. The exhibition itself is mentioned in the case of Edison et al. vs. Beacon, Feb. 1893, thus confirmed.

– 1882: Goebel’s lamp patent

Goebel’s lamp patent No. 266,358 from the United States Patent Office is the decisive primary source. It was applied for on January 23, 1882, and granted on October 24, 1882. In the patent specification and the technical system/design drawing, the skilled person finds that the subordination to Edison is factually and technically documented by the patent applicant Goebel himself. This patent achievement, which is awarded to Goebel in half with Kulenkamp, consists of a wire application which, moreover, is illustrated on a typical Edison lamp technology. This patent No. 266,358 then had a decisive weight in the later court proceedings.

To 2. from this I conclude that the earliest existing primary sources on the Goebel question, which prove Goebel in connection with incandescent lamps, were already known in real time – that is from September 5, 1881 – and were judicially negotiated and judged, as there are: 1. the service contract between Henry Goebel and the American Electric Light Comp. for system lamp construction of September 5, 1881; 2. the exhibition with such system lamps on May 1, 1882 in Goebel’s store back room in the Grand Street 468, reported in The New York World of May 1, 1882, among others, and 3. The Goebel-Kulenkamp Lamp Patent of October 24, 1882, U. S. Patent Office No. 268,358.

Re 3: Source criticism and documents on the course of the patent litigation, on the judges‘ decisions, and criminal law perspective

This third field on the Goebel question has to consider documented judge’s rulings, arguments of the opposing parties, plaintiffs and defendants, as well as testimonies and trial strategy facts.

What already disqualifies itself as truth of reason, because Goebel came only after – among others – Starr/King in 1845, allegedly in 1854 – now occupies the largest space in this expert opinion. Because still those court cases and judgments of 1893 are seen as key evidence in the view of the stray priority question „Edison vs. Goebel“, without there ever having been and not having been any resilient sources for it. However, the decisive factual truth does not lie in the temporal priority (rational truth: Goebel after Starr 1845), but it lies in the technical quality and superiority of the Edison system (Goebel 1882 worse than Edison).

In short: The expert opinion, after examining the sources and the source criticism on the court proceedings, which are secured in extensive reports and records, comes to the following conclusion: The Goebel question and the so-called Goebel Defense were not confirmed or decided in favor of Goebel in any of the judge’s decisions. No other conclusion can be drawn from these trials than sources and source criticism to 1) and to 2) show.

There are a total of 7 affidavits, allegedly by Henry Goebel sr. from the spring of 1893 on the Goebel question. The source analysis cannot acknowledge their contents. Hand signatures are missing for two affidavits and payment receipts, further contradictory testimonies of the son Henry Goebel jr. as quasi crown witness and further Goebel sons, Charles, William, George, are available. In addition, 12 close family members of Henry Goebel first for Boston/1893 about 30, then for St. Louis and Oconto/Milwaukee a total of more than 100 affidavits go out, which want to support Goebel, but in their amateurishness or inaccuracy do not help, but rather create on this side the suspicion of a perhaps harmless machination. While on the side of the lawyers and companies civil law and criminal law facts are supposed to help to manipulate the patent business, witness purchases with a view to share prices and share purchases. This should be added without further ado because the so-called „Goebel Defense“ was not raised to clarify the Goebel issue and was not conducted and negotiated to that end on the part of the defense. Main hearings were not even held after the appeal decision on Electrical Manufacturing Company vs. Edison Oconto 1894.

For the sake of brevity, it is considered useful here to give the opinion a two-part appendix – to 2.) and to 3.). Connections of the patent disputes are unfolded in the appendix to such an extent that the often quoted but not certified source-critically questionable transcripts of affidavits can be assigned, without offering more than a preliminary source criticism.

Finally, the situation of the source criticism in 2021 is to be summarized for the following reason only as provisional to an overall expert opinion. The field of investigation on the Göbel question is ideologically characterized by two opposing ideologies. On the one hand, with regard to the history of technology, the development of light bulbs and the scientific approach, a predominantly unambitious basic position, leaning towards scientific positivism, has been decisive until today. The author feels ideologically bound to such a position. According to this position, one knows what one knows – the borderline to not knowing or only thinking is determined by the existing findings. From this position, presumed assumptions have not been investigated further than it happened in the thorough processes of the Edison era (e.g. Goebel’s narrative of a Professor Münchhausen, who would have had current lamp knowledge in Hannover before 1848) and can be regarded as safe from a source-critical point of view. On the other hand partly – only in the German language area – the ideology of the conjecture suitable for a certain self-image prevails. According to this, not scientific clarification, not enlightenment and collective reason prevail, but the openly handled value setting of a desired ideologization: One tries to defend the light inventor Heinrich Goebel like an existential component of the self-esteem and the self-image against the historical being binding and the source situation.

The source situation is altogether source-critically flawless and sufficient. It consists of clear (to 1 and to 2) primary and secondary qualities. In particular, official documents and documents published in real time on the Goebel question and on the person of Heinrich Goebel are safe as concrete primary sources. In the elaborate legal proceedings in the USA (between 1879 and 1894) – for the entire light bulb development period relevant to the Göbel question, which begins with the year 1841 and extends to the Edison year 1880 – this field was analyzed and documented, is archived and accessible. It has to be emphasized, there were no personal objects or invention pieces of Goebel at that time and there are none today, or only mentioned, which support the Goebel Defense, but opposites, like the technically impossible perfume bottle or the glass tubes, which are too small for the bamboo incandescent element. Documented are all judge’s decisions in printed, partly book-bound form in the U. S. National Archives. Furthermore, the course of the trial was extensively reported in the specialist journals, so that the controversies in the hearings and argumentations, also after taking into account all other interpretative criteria such as implicitness and tangible facts, are to be regarded as reliable from a source-critical point of view and still verifiable today. Insofar as the Goebel question was touched upon or negotiated in the narrow sense of the Goebel Defense, these findings and secondary sources are presented in the appendix of the report.

.

Summary of the expert report of March 1, 2021:

I thus come to the expert conclusion that the source-critical treatment of the existing known sources in 2021 on the Goebel question is unequivocal. That is, the sources on Göbel as a subaltern craftsman in the field of electric incandescent lamps begin chronologically on September 5, 1881. Materially, on Göbel’s own craftsman shares, no incandescent lamps were available as verified evidence workpieces at that time. Only such lamps were subsequently submitted in 1893, but they could not be submitted since 1882, or at least they were not submitted in court. In September 1881, Goebel became an employee of a rival lamp company set up by Edison specialists only in 1881 as a hostile spin-off. It was here that Goebel gained his first lamp knowledge. In May 1882, Goebel held a lamp exhibition that was covered by two newspapers. In October 1882, Goebel acquired a lamp patent filed to deceive investors under the Edison patent. In particular, the series of replica lamps from 1893, which were produced with Goebel’s assistance at Beacon in Boston for submission to the courts, shows that there was not a single piece that structurally corresponded to the No. 4. lamp, which was of most interest to the Göbel question. The Goebel incandescent lamps presented to the courts in 1893, which were not verified at the time, are now kept in the Henry Ford Museum in Michigan/USA. An age investigation of such lamps could hardly prove the time of their assembly, since the individual parts can have their age origin much earlier (when did a wood fiber grow? when was it carbonized? when was it installed? how old were the glass blanks before tube lamps were cut from them? etc). The furniture question: when did who build it? – does not depend on it.

All Goebel conceptions to the contrary, as they are handed down in German books and in Goebel’s native town Springe, are an enduring desired idol formation, a shared collective conception, which gets along without concrete proofs and testimonies, but have been refuted judicially in the year 1893. A historical anchoring of the German-born US-American Henry Goebel (1818-1893) can be referred, with all conceptions existing on the opinion market, again and again only to the sample of the source criticism of the respective source. All allegedly „new Goebel sources“ used for idolization, which ignore this situation, like most recently HC Rohde with the formulation „Goebel had made an insignificant contribution to further development with his patent only three years after 1879“, in „The light bulb – a German invention? About the Heinrich Göbel monuments in Springe“ in Hannoversche Geschichtsblätter 2020, thus waive validity.

Springe, March 1, 2021, Dr. phil. Dietmar Moews, Dipl. Ing. Cologne

.

Appendices to the expert opinion of the source critics on 2.) and on 3.)

Appendix to the expert opinion of the source critics on 2.)

In this point the Goebel question about the Goebel Defense, goes from the small boasting and showmanship of Henry Goebel into imposture and into fraud – and in the legal sense fraud – Henry Goebel srs. According to this, Henry Goebel sr. in 1882, at the age of 64 years was fully capable of fraud, from the point of view of the year 1894. It concerns the connections of the lamp manufacturing company American Electric Light Company, New York, and its founder on the one hand. On the other hand, it concerns Goebel’s dealings with the lamp metier in general, as evidenced only since Goebel’s service contract. All efforts of the expert to find serious sources or indications for Goebel’s occupation with lamps, light and batteries – before 1881 – from the view of the year 2021, as already in 2005 and 2006, did not yield any results. Neither from the point of view of 1848, nor in Germany, nor 1854 or 1859 – these dates were thrown on the market at the beginning of 1893 by the electrical lobbyist Pope (with an illustration of the Lampen-Exp. No. 3, which had only been manufactured in 1892 and had in no way the technical level of the Edison patent) – nor from the time of the American Electric Light Company, nor from the thorough and source-critically viable negotiations in the patent trials, from 1885 to 1894. Finally, false assurances of witness and fraud become clear when the genesis of Goebel’s lamp patent is reviewed, especially in light of the documented falling out between the two one-half patent owners, Henry Goebel and John W. Kulenkamp, and Goebel’s assault of patent attorney Paul Goepel at his attorney’s offices in 1882.

In the expert’s judgment, a semantic-content secondary analysis of the available personal court testimony in the disputes between Goebel and his family friend, Masonic brother, and then business partner John William Kulenkamp, from the 1850s to 1893 alone shows Goebel’s brutal imaginings and actions as a U.S. citizen in east-side South Manhattan N. Y. N. Y., that an idolization for Springer schoolchildren cannot meet the least ideas of fairness in today’s „FAKE and TRUMP age“.

At the end of 1880, 3 important employees of Edison, William McMahon, George Crosby, Edwin M. Fox, leave Edison Laboratories to found their own lamp company to rival Edison: American Electric Light Company New York was founded on March 1, 1881 (asz-archiv: Electrical Engineer, New York, of Feb. 8, 1893 Vol. XV. No.249, p.148ff; EW, New York,of July 22, 1893 Vol. XXII. pp. 68-80: Oconto case). They asked Goebel in his „jewelry store“ if he had ever made incandescent lamps. Goebel denied, but he could make coals like Edison. Goebel knew about Edison’s inventions and praised Edison as a great inventor. All the people were excited about the electric light and all knew that Edison had made the invention. Had anyone had better ideas for incandescent lamps, he would have had unlimited capital to develop and bring them out as Edison’s competitor. The American et al. intended to do that. Goebel and his son obviously had motives and every reason to make big promises for pay, got paid, and would have given anything to make such lamps if they had ever made anything in the trade. Goebel entered into the above service contract on September 5, 1881, to work for American et al. in lamp making, adhering to American et al.’s technical specifications. American built lamps that infringed the Edison patent. They had taken the technical knowledge with them when they „spun off“: Goebel was a subaltern lamp parts manufacturer after Edison (op. cit.). And Goebel told that he still had good secret ideas for the lamps. It was tried in the case of Edison vs. Beacon, of Boston in February 1893 and in the verdict Judge Colt stated: „Had interested parties, such as the American Electric Light Company, been presented with a lamp such as No. 4 by Goebel and the associated knowledge anticipating Edison’s patents, it would have been worth a fortune to Goebel. But Goebel had nothing and could do nothing.

At the same time Goebel’s son Henry jr. went to Edison Laboratories to offer Edison the Edison patent knowledge of his father (cheating the business partner Goebel Srs. Dreyer) for sale. He demanded $20,000.00 (Goebel’s house rent was $700.00 annually, for comparison). Edison’s office, Mr. Eaton, demanded proof of the offered knowledge and practical samples. Goebel Jr., however, had nothing to show. The much later lamp No.4. presented only in 1893, which, if it had already existed and worked, and had been old, could have been relevant for the Edison patent, had only been made in 1883 by glassblower Heger. Goebel had nothing – Eaton’s office declined. (asz-archiv: EW of 25.2.1893, Vol. XXI. No. 8, p.141ff a.o.a.)

Even more hair-raising was Goebel’s „patent trade“ with Dreyer in 1882. Dreyer – an investor in stock and innovation deals, liaison to Edison and to Arnoux-Hochhausen – also tried to set up a lamp company on his own account. Dreyer negotiated an option with Goebel to supply all of his inventions alleged (lied about) by Goebel on April 30, 1882, and his incandescent lamp knowledge. Goebel received a $500.00 advance in return and substantial profit sharing if Dreyer went into business with Goebel lamps. Goebel could show nothing. Couldn’t rebuild an old lamp either. Dreyer paid another $425 to extend his option (see payment receipts). The trouble was especially great when Dreyer found out that Goebel was also negotiating with Edison, respectively that his son Henry jr. Goebel had thereby tried to evade the Dreyer/Goebel contract. The handwritten receipts that exist today also show Henry Goebel Jr. as the recipient of the money, claiming in 1893 that his son had taken money without his consent that Goebel Sr. never received.

The fraud against Dreyer became official with Goebel’s multiple attempts to register a lamp patent in 1882. Goebel involved John W. Kulenkamp, a non-expert, to solicit investors with the patent. The idea was to pretend that Goebel had patent qualities to sell, including incandescent lamps that had been manufactured before Edison, thus making it possible to manufacture lamps free of Edison’s patents. Goebel and his sons promised to participate as lamp manufacturers themselves.

Since Kulenkamp did not succeed in acquiring the money he had hoped for – as Goebel himself and his sons had succeeded with Dreyer and Arnoux-Hochhausen (through Dreyer’s mediation), except with Edison Laboratories – Goebel and Kulenkamp fell out in 1882. In this context, Kulenkamp, as Edison’s confidant, and Goebel, on the side of the patent infringers, appeared in opposition in the Edison patent suits in 1893. Therefore, this background story has become part of the court proceedings and is documented very precisely.

Appendix to the expert opinion of the source critique on 3.)

The transcripts from the file archive of the attorneys Witter&Kenyon, representing the defendant side at that time, of the collection of selected affidavits on the patent disputes and judge’s verdicts of 1893 are the often quoted, but not certified source-critically questionable transcripts, which officially exist since 1953 in Springe in two folders, labelled „Heinrich-Göbel-Prozeß“. These sources, however, the Jewish Berufsverbots teacher in Springe, then city chronicle writer from 1939, Dr. Heinz Brasch, however, already seemed to know in his accounts. In the following, as an appendix to the expert opinion on the Heinrich Goebel source criticism, contexts are unfolded for the reader, which are to serve an assigning understanding.

They were recorded by the attorneys, Witter&Kenyon, of the patent infringing Edison defendant Beacon et al, Boston, and the Columbia Electric Lamp Company, St. Louis, in New York, partly in German, partly in English (Goebel was allegedly not sufficiently competent of English) and sworn to by the witnesses, partly hand-signed. The collection in Springe is an incomplete selection – who ever selected them, where and from which text collection is still unclear – it is not complete. For example, the first unsigned important statement by Goebel of January 21, 1893 is missing, as well as the first one by the glassblower Heger and various others. In particular, however, this GOEBEL source collection in two folders of the Witter&Kenyon affidavits, in Springe, perhaps since 1939, in 1953 presented to the school teacher Dr. Gresky for translation work with his English students, contains only a patchy selection. Among them are no affidavits of the final case Edison vs. Electrical Manufacturing Company Oconto, and even the cross-examination with 800 questions and answers of Goebel’s son William Goebel, which took place in California, as voluntarily brought forward by the Witter&Kenyon defenders in defense, is missing in the Springer folders. William Goebel clearly could not withstand the cross-examination questions of the plaintiff sides. All Goebel children like father Henry Goebel, gave their testimonies voluntarily as self testimonies. Henry Sr. – as a witness vis-à-vis the notarially active defense attorneys Witter&Kenyon – in New York gave his alleged statements partly in German, but also in English, respectively he swore and signed them partly. The also sworn translator, German native speaker, with perfect US English knowledge, was present at Goebel’s statements. This is how it is certified on the documents. Goebel could understand US English himself. The demonstrable contradictions and mistranslations of Goebel’s statements in these texts – which have been attempted to be used in the Goebel Defense throughout – and have been introduced in U.S. English into the pleadings are therefore not translator’s treason, but Goebel’s responsibility, unless one wants to deny Goebel’s testamentary capacity. These texts have been produced by interested parties (Witter&Kenyon/attorneys of the patent infringers, New York) and they have been transcribed and selected by interested parties (either by Witter&Kenyon, where the original defense documents are archived or who had brought these documents to Germany – later in Springe – by Dr. Brasch, 1939 or Dr. Degenhardt, city director of Springe after 1948, who operated the Goebelidolization). These copies are not certified. As far as they are again already US-American texts of original testimonies given in German, this is a further source-critical restriction of the reliability of their contents. HC Rohde in his essays (2007 u. 2020) in ignorance, under renunciation of a research state 2007, did not bring these cross-examination documents from a USA trip. In any case, they are publicly accessible in the magazine THE ELECTRICAL WORLD page 69 ff, of July 22, 1893, since 1893 in the archive of the Technical University – today Leibniz University Hannover, in the branch office Rethen.

– on January 21, 1893 Henry Goebel gives the first affidavit

He declares to have brought his lamp knowledge from Germany, where he had learned in Springer from a Professor Münchhausen – already before 1848, his emigration to New York – about incandescents, arc lamp and vacuum incandescent lamp. Furthermore, he claimed to have known nothing about Edison’s work. While his youngest son William Goebel in an extensive affidavit and cross-examination, in July 1893 in California, for Milwaukee says: „The father took to himself certain papers dealing with Edison’s patents. William Goebel and a daughter-in-law say the claimed vacuum pump for venting the glass bulbs was not seen in the shop until the American Electric Light, late 1881. Henry Goebel himself mentions the perfume bottles, which were not suitable for glass processing, and describes the manufacture of his alleged incandescent lamp as it could not have been with respect to evacuation by the Torricelli mercury method. Apart of it, his glass bodies were spatially too small to be able to attach – in terms of the necessary resistance – a bamboo carbon filament of sufficient length, the replica lamps presented in 1893 all failed to work. Goebel describes preheating the carbon filament to be able to eliminate mercury buildup in the Torricelli mercury spill application, but Edison’s preheating is „air-washing“ to eliminate occluded oxygen from carbon filament and platinum.

– On March 7, 1893, Heinrich Goebel says and swears in writing: „…I never claimed to him (Goebel speaks of a business liaison with Edison Comp. and with the electrical firm Arnoux&Hochhausen, to whom Goebel had offered his services; A.d.V.) that I had any inventions which were patented or which could be patented or for which I had applied for patents, except the invention concerning the pump and the improvement of the connection of carbon filament and wires, nor did I give him any dissenting impression concerning this.“ Dreyer had bought the Edison patents from Henry Goebel in 1882, which Goebel did not own, had paid $500 once and $425 once, but had not received or seen a single real lamp – only those of American Light Comp.

Goebel’s excuse was, „He couldn’t find the lamp.“ – apparently could not produce any others on his own. (from the Colt/Boston decision of February 18, 1893)

– on May 6, 1893, the son Henry Goebel Jr. swears in an affidavit for Witter&Kenyon for State of New York that he threw the glassblower witness for the prosecution, Henry Goebel Sr.’s workmate, Hetschel, out of the workshop for drunkenness; that he himself had used Lamp No. 4 in the household before 1872; that he, Henry Jr. himself, had hung and unhung the lamp at that time so that his sister Sophie Goebel would have electric light for sewing machine sewing.

– on July 1, 1893, the Edison attorneys present to Judge Seaman in Milwaukee, for their part, an affidavit from the principal witness for the defendant Witter&Kenyon, Henry Goebel, Jr. testifying that in October 1892, he himself had taken to the court as allegedly old Goebel lamps no. 1, 2 and 3; that lamp No. 4 was made by the glassblower Heger in 1883; and that the allegedly old tool No. 6 was made by the toolmaker Korwan in 1883. There are corresponding affidavits from witnesses Heger and Korwan, while Witter&Kenyon defense attorney Allan Kenyon swears that Henry Goebels Jr. was hired by Witter&Kenyon in October 1892 to expose its implausibility as a „double agent“.

Another key witness for the Witter&Kenyon defense, Professor Van der Weyde swears that Witter&Kenyon had exactly reversed his statements, he never confirmed Goebel’s timing or lamp making and did not testify. The lamps allegedly made by Goebel, which numerous personal friends had sworn to have seen, may have been magnesium incandescents, Geissler tubes or arc lamps made by other lamp makers. With such foreign lamps Goebel had – according to statements of the son William Goebel – experimented a lot. These witnesses cannot distinguish such lamps and cannot say anything about who built which ones (asz alphons silbermann zentrum institut für europäische Massenkommunikations- und Bildungsforschung-archiv: THE ELECTRICAL WORLD of July 15, 1893, Vol. XXII. No. 3, p.45-S.50; EW of July 22, 1893 Vol. XXII. No 4, p.60ff))

Furthermore, the text material is only available in the Us-English of the original journals; thus, a short evaluation and summary by the expert is helpful to understand the expert weighting to 3.): That the whole Goebel question was raised in the trials only indirectly and much too late by third parties, while Goebel personally signed only texts in lieu of oath, whose translations introduced in court were already faulty, and otherwise, on the basis of numerous contradictions in content, little can be said about Goebel’s state of mind in the last year of his life. For he had not been brought before any court in person, seen or interrogated.

The Edison electrification period was full of patent infringements, applications for preliminary injunctions and patent disputes. It was common for knowledge and new developments to be „stolen“ – whether patented or not, „ab igne ignem.“ In those years, law firms specializing in patent litigation were founded, such as the law firm Witter&Kenyon, New York, which was involved in almost all of the proceedings here and was still one of the largest patent law firms in the USA until 2016 as Kenyon&Kenyon. Their archive can be requested from the successor firm „HUNTON Andrews Kurth“. Edison’s patent for the incandescent lamp was first applied for in 1879 and granted by the United States Patent Office on Jan. 27, 1880. Numerous other applications by Edison followed, which were patented as further developments and improvements. Edison thought that he could hold all other competitors under his patent and take them under license. In particular, the lamp manufacturer Sawyer, in New York, who together with the lawyer Man, with his own vacuum incandescent lamps, was on a par with Edison in terms of development, practically, but not in terms of patent law, did not submit to Edison’s patented prerogative. Other companies joined in, built lamps and marketed them unlicensed. Edison’s patents, which had been developed through lengthy and costly research and development, brought him neither royalties nor market advantages, but substantial litigation costs. –

Judge Wallace decision in October 1892, New York Court of Appeals

In 1885, Edison sued the United States Electric Lighting Company New York in the United States District Court for the Southern District of New York for the validity of the technical scope of his patented lamp system. Judgment was not rendered for Edison, now merged as General Electric Company &Edison Laboratories, until July 23, 1891, and again after appeal by United et al. to the District Court of Appeals for the Second District of New York, by decision in October 1892. The Court of Appeals decided to uphold Edison’s patent claims for the Edison incandescent lamp patents of January 27, 1880, and July 23, 1881, and to order the defendant to cease and desist and to pay costs. The case file contains over 6,000 pages of records (asz-archiv: EW, Vol. XXI. No.8. of February 25, 1893, p.133).

Subsequently, General Electric/Edison sought injunctions to restrain unlicensed lamp making against other patent infringers. The courts granted the relief sought, as against Sawyer-Man Electric Company, December 19, 1892; Westinghouse-Electric Company in Pensylvania; Perkins Electric Lamp Company and Mather Electric Company in Connecticut. By this time, 13 years had passed without Edison being able to practically translate his now costly patent protection into market advantages. Patent law is commercial law and aims at gaining time for economic results. General Electric as patent holder of the Edison light bulbs sued for market power and licensing, not primarily for the fame of the inventor Thomas Alva Edison. The infringing companies, on the other hand, did not dispute the patent infringement at all, but also tried to defend themselves on the grounds of delay. With the subsequent applications for preliminary injunction by Edison et al., the defense of the patent infringers, Witter&Kenyon, adopted a new defense strategy – in view of the expiry of the Edison patents in 1894 – the „Goebel Defense“. The Goebel idolization in Germany is erroneously or misleadingly related to these Goebel Defense proceedings, if one wants to historically anchor the Goebel fame in retrospect – but cannot. They are therefore given special attention:

Judge Lebaron B. Colt confirms Edison on February 18, 1893

– January 1893 motion for preliminary injunction of Edison et al. vs. Beacon Vacuum Pump and Electrical Company in Boston, Massachusetts, in the United States District Court for the District of Massachusetts in Boston, for injunction of patent infringement. The decision affirmed petitioner Edison on February 18, 1893, by Judge Lebaron B. Colt. (Side effect: Goebel Defense is examined and rejected).

Substantiation: The sole purpose of the decision is to determine whether the claimed patent infringement exists. Only if the patent infringement is disputed or doubtful shall the preliminary injunction be denied and remitted to a trial on the merits. The definition most recently adopted by the District Court of Appeals for the Second District of New York, per decision in October 1892 as interpreting patent protection and delineating patent infringement in affirming the Edison patent claims, is met. Further, Judge Colt saw the defendant Beacon adjudicated patent infringement following the decisions against Sawyer-Man Electric Company, December 19, 1892; Westinghouse-Electric Company in Pensylvania; Perkins Electric Lamp Company and Mather Electric Company in Connecticut, which also did not dispute the patent infringement itself at all. The alleged claimed priority of Goebel was not confirmed on the basis of the non-functional so-called Goebel lamps, whose date of manufacture is uncertain, particularly because these lamps clearly do not attain in their composition those Edinsonian qualities which have been adequately discussed in court in all previous proceedings.

Judge Moses Hallett denies Edison’s motion on April 21, 1893.

– Application in January 1893 for preliminary injunction by Edison et al. vs Columbia Incandescent Lamp Company St. Louis, in the United States District Court for the Eastern District of Missouri. The decision denies Edison’s motion. On April 21, 1893, Judge Moses Hallett in St. Louis publishes his decision, which differs from New York and Boston, and the following reasoning: Due to additional affidavits of new witnesses submitted by the defense, there is a change in the evidence for the court compared to Boston and increased doubts about the arguments of the petitioners. It is sufficient for Judge Hallett to have doubts about the claim (without making a decision in the disputed matter that would have come to a main hearing). Doubts are sufficient to deny an application for a preliminary injunction and to hand it over to a main hearing, while the applicant has to present his case beyond doubt. Instead of deciding the evidence on patent infringement, Judge Hallett refers to doubts that the patent was rightly granted to Edison in 1880. Judge Hallett states that this in no way recognizes or even adjudicates the claims of the Goebel Defense, but that new testimony nourishes doubt requires to be tried: „A defense that puts the case in doubt is sufficient to defeat the motion.“ … „Certainty can only be achieved at a trial where witnesses appear in person and are cross-examined.“ Judge Hallett’s dissent ignores the fact that the scope and validity of Edison’s patent claim had been resolved in extremely extensive investigations and negotiations, temporally, pecuniarily and factually, and that the sole issue here was one of infringement, which has not been disputed by the defendant. Judge Hallett states that plaintiffs‘ proffered argument that a Goebel performance of the type described is impossible is obviously nonsensical and not on target, „even though many Goebel opinions show them to be untrue.“ Hallett also ignores the decision of Colt in Boston, which found, acknowledged, and reasoned that the Goebel arguments in the Goebel Defense were not only unproven, but even under a hypothetical assumption that the Goebel position was proven, the Goebel performance was clearly qualitatively inferior to the Edison patent according to Edison’s patent reach. At the heart of the Goebel Defense was the question of whether Goebel had a bamboo charcoal thread of the claimed quality prior to Edison. The finding in the alleged Goebel proof lamps did not have that quality at all. It thus fell to Judge Hallett to argue before the patent trial of 1885, so that to the eye is revealed a play for time through proceedings to Edison’s disadvantage and to the advantage of the infringers. The Goebel Defense remained factually unsettled in this decision. This is because the Goebel issue had not been addressed at all in this proceeding, Edison et al. vs Columbia. At stake was that the entire Edison patent infringing lamp industry, upon rejection of the application, became free to market unlicensed Edison lamps, particularly because an appeal or further proceedings could not have been completed within the expiring patent term, at the end of 1894. Thus, the litigation goal of patent protection for General Electric&Edison was no longer achievable due to time constraints. Insofar as Judge Hallett stated in his reasons for the ruling that – given the state of the evidence and the legal situation – he would not have reached this verdict in a main hearing, the decision is, as a consequence for the lamp industry, an anti-competitive savagery. From a legal point of view, Hallett’s judgement is an uncertainty of the applicable law. Because in the protracted negotiations Doubts are sufficient to deny an application for a preliminary injunction and to remit it to a main hearing, while the applicant has to present evidence beyond reasonable doubt. Instead of deciding the evidence on patent infringement, Judge Hallett refers to doubts that the patent was rightly granted to Edison in 1880. Judge Hallett states that this in no way recognizes or even adjudicates the claims of the Goebel Defense, but that new testimony nourishes doubt requires to be tried: „A defense that puts the case in doubt is sufficient to defeat the motion.“ … „Certainty can only be achieved at a trial where witnesses appear in person and are cross-examined.“ Judge Hallett’s dissent ignores the fact that the scope and validity of Edison’s patent claim had been resolved in extremely extensive investigations and negotiations, temporally, pecuniarily and factually, and that the sole issue here was one of infringement, which has not been disputed by the defendant. Judge Hallett states that plaintiffs‘ proffered argument that a Goebel performance of the type described is impossible is obviously nonsensical and not on target, „even though many Goebel opinions show them to be untrue.“ Hallett also ignores the decision of Colt in Boston, which found, acknowledged, and reasoned that the Goebel arguments in the Goebel Defense were not only unproven, but even under a hypothetical assumption that the Goebel position was proven, the Goebel performance was clearly qualitatively inferior to the Edison patent according to Edison’s patent reach. At the heart of the Goebel Defense was the question of whether Goebel had a bamboo charcoal thread of the claimed quality prior to Edison. The finding in the alleged Goebel proof lamps did not have that quality at all. It thus fell to Judge Hallett to argue before the patent trial of 1885, so that to the eye is revealed a play for time through proceedings to Edison’s disadvantage and to the advantage of the infringers. The Goebel Defense remained factually unsettled in this decision. This is because the Goebel issue had not been addressed at all in this proceeding, Edison et al. vs Columbia. At stake was that the entire Edison patent infringing lamp industry, upon rejection of the application, became free to market unlicensed Edison lamps, particularly because an appeal or further proceedings could not have been completed within the expiring patent term, at the end of 1894. Thus, the litigation goal of patent protection for General Electric&Edison was no longer achievable due to time constraints. Insofar as Judge Hallett stated in his reasons for the ruling that – given the state of the evidence and the legal situation – he would not have reached this verdict in a main hearing, the decision is, as a consequence for the lamp industry, an anti-competitive savagery. From a legal point of view, Hallett’s judgement is an uncertainty of the applicable law. In the lengthy proceedings Edison et al. vs. United States et al in New York, Judge Wallace had found that the individual components of the patent lamp had been known since 1845; Edison’s practical character was decisive. Goebel did not know this at all – but the alleged Goebel proof lamps certainly did not have these qualities either. For all patent infringers already successfully prosecuted by Edison, this provided new evidence, with the prospect of a retrial.

Edison affirmed by Judge William H. Seaman on July 20, 1893.

– Motion in January 1893 for preliminary injunction by Edison et al. vs Electrical Manufacturing Company, Oconto, in the United States District Court for the Eastern District of Wisconsin, opened May 16, 1893, in Chicago, stayed and reopened July 3, 1893, in Milwaukee. Decision affirms petitioner Edison on July 20, 1893, by Judge William H. Seaman. (Side effect: Goebel Defense is reviewed and denied). Reason: This is the most remarkably comprehensive and thorough judicial clarification ever in the history of such litigation in patent matters. Judge Seaman argues the decision, as did Judge Colt in Boston.

Judge Seaman judges the core of the Goebel Defense to be „ex parte“ (not in the context of effect/not part of the issue). Goebel himself had stated that he had made lamps according to the knowledge of Professor Munchausen of Springer, but had not collaborated in the general step-by-step development of incandescent lamps or thought so.

There was no reason for bamboo filament in Goebel’s alleged battery operation, as the known incandescent carbons were more suitable, easier to manufacture and more durable. On the other hand, the patented Edison bamboo carbon filaments would have required a perfect manufacturing technique and a high vacuum, which the lamps presented for Goebel did not have, and he with his alleged home-made primary wet batteries it was not technically possible either.

Finally, new affidavits were submitted by the plaintiff, in which the main witness for Henry Goebel Sr. the son Henry Goebel Jr. as well as other former colleagues of Goebel’s at the American Electric Light Comp. of the time between 1881 and 1883, now stated and testified that not Goebel but they had made the lamps in question in the time after 1882 or in the year 1892. These testimonies were eventually invalidated in mutual bribery allegations by the parties, in that it came out that Henry Goebel Jr. had initially worked for the defendant side and the attorneys Witter&Kenyon as a paid consultant and witness tug. Goebel’s trip from New York to Boston, to the lamp replica demonstration in February 1893 was arranged, paid for and controlled by Witter&Kenyon. At last, towards the end of the trial, the plaintiff side was able to produce opposing affidavits Henry Goebel jrs; who had last changed sides. It was noted that Henry Goebel Jr. had tried several times on his own account to testify to alleged knowledge of this dispute in exchange for payment.

The court further found Goebel’s Srs. Credibility unconvincing, in that it could not be reasoned why he had not communicated the claimed achievement for real time – while living and working in the midst of the incandescent lamp development scene In New York – and why he had not applied for a patent for it, while he had brought an incidental sewing machine part under his own patent in 1865. Even if one would have accepted the alleged Edison participation as factual truth to the Goebel question as true, thus to believe a light bulb production of Goebel in the year 1854, only the long since published light bulb developments of the Englishman De Moleyns, in the year 1841, the light bulbs of the Us-Americans Starr and King from the year 1845 and those of the US-American Roberts from the year 1852 would have been reached technically-qualitatively. (Copies in the asz-archiv: EW Vol. XXI. No. 8 p.142 of February 25, 1893).

The alleged Goebel proof lamps presented in 1893 Exp. No, 1, 2 and 3 lacked both novelty of the individual elements and the fact that none of the alleged Goebel lamps was functional at all, compared to the contested Edison quality. The series of replica lamps manufactured in March 1893 with Goebel’s participation at Beacon in Boston had some of the sought-after element combination (platinum/bamboo carbon filament/Torricelli vacuum), but not the durability and longevity of the incandescent elements. The 1893 replica carbon filaments were also made at Beacon with new tooling. While the supposedly old Goebel tools really dated from 1883, as sworn to by the toolmaker in 1893 who had built them for the American in 1883. (Copy asz-archiv: op. cit.). Until then, since September 1881, Goebel had cut the bamboo wood fibers free hand with a knife – which did not yield suitable precision (copies in asz-archiv: EW Vol. XXII. No.8, p.46 of July 15, 1893). It is thus unquestionable that the allegedly old proof lamps, which have at least the components of the Edison lamps, were created only during Goebel’s American Electric Light collaboration in 1883. Finally, that American Electric Light Company glassblower, Heger, also swore by written affidavit that he made these very lamps with his own hand after 1882 and that Goebel was incapable of such perfect glasswork. Similarly, Goebel’s son William Goebel testifies in the records of cross-examination when he says, „Father was a botcher.“ (asz-archiv: op. cit.)

Edison, in his testimony, declared it an impossibility that Goebel, who had really clumsily worked glass tubes, such as Exp. 1, 2 and 3 presented to the Boston court as home-made, had spent half his business life (and allegedly earlier in Germany for the Technische Hochschule laboratory glass) selling over hundreds of home-made barometers.

Goebel was at liberty to specifically follow the publication of the Edison patents (extensively reported in 1880 also in the German-language „Staats Zeitung“), to bring claims of proof and priority to the discussion or to file a suit against Edison, according to the situation. The lamps brought in 1893 Exp. No, 4, and 11 would have been worth recognition and money in 1880 – only Goebel could not present such lamps at that time despite having received payments – from Dreyer and from Arnoux&Hochhausen (loc. cit.).

Judge James G. Jenkins confirms the preliminary injunction on May 9, 1894.

– Appeal filed immediately after decision on July 20, 1893 by Electrical Manufacturing Company, Oconto, Wisconsin vs. Edison et al,against preliminary injunction in Edison et al. vs Electrical Manufacturing Company, Oconto,/Judge Seaman in United States District Court at Milwaukee, admitted to United States Court of Appeals at Chicago. Judge James G. Jenkins upheld Judge Seaman’s preliminary injunction against the petitioner Electrical Manufacturing Company, Oconto, on May 9, 1894. Reason: All arguments and evidence had already been considered in the previous trials, dragging out the entire patent term (Edison’s patent expired on November 19, 1894). In summary, no new evidence had arisen, which for this very reason could not – already – have caused other decisions in the previous trials.

Regarding 3.), the overall context of Henry Goebel’s appearance in the Edison light bulb court cases was to be determined here for the assessment of the sources. The verification and the interpretation of the contents of the secondary sources are flawless with regard to the Goebel question from a source-critical point of view. Because the important arguments that led to the verdicts can be read in several versions of competing journals, in archives all over the world (e.g. library of the Leibniz University Hannover; city library Springe; city archive Springe; museum archive Springe, asz-archiv and others). While the judgments themselves are preserved as primary sources in the relevant court archives as well as at the Electrical History Institute of MIT, Boston, and are available to the scientific community. So Goebel Sr. appeared at the law firm Witter&Kenyon on the side of the Beacon Pump Company, Boston (copies in the asz-archiv: div. issues EW; ER; EE; ETZ from 1893 and 1894) in January 1893, with affidavits and construction drawings and as a lamp rebuilder at Beacon in Boston, on the plan of Edison’s last patent year. Goebel was unable to produce his own lamps. He also did not own a single photograph of a homemade lamp or battery, although there are various family photographs, with store, telescope and horse-drawn wagon, to date there is not a single lamp photograph that would have been taken prior to Edison’s patent year of 1879. Goebel had worked in New York his entire life, since immigrating in 1849. He was a contemporary witness to the electrification of New York. He claimed knowledge and interest in arc lamps (carbon arc), in electric batteries, in electric motors, in wires and conductors, in Torricelli’s evacuation and glass blowing craft, in sealing and coking, etc. However, he allegedly took no notice of Edison’s incandescent lamp publications and patents in 1879 and therefore did not publicly claim his own at that time. Goebel did so only after he had become active in lamp manufacturing for American Light. Furthermore, for the significance of the verdicts of the year 1893 and 1894, it is still noteworthy that the manifold gainful activities of the Goebel family included that – according to the evidence – especially by the sons Charles, Adolph and Henry jr. at lamp companies in New York, all of them unlicensed Edison patents. Finally, the main witness for Henry Goebel’s self testimony, Goebel’s son Henry Goebel Jr. is revealed as a briber and bribe-taker in court in Oconto. His gainful entry into the law firm of Witter&Kenyon, as it were as a consultant, tug and corrupter of witnesses, in the fall of 1892 (copies in the asz-archiv: EW Vol. XXII. No. 8. of July 1893 p.35 u. p. 45-50), who further allegedly presented old, non-functional proof lamps and recruited witnesses from Goebel’s relatives and acquaintances for Witter&Kenyon. This cannot lead the litigants to cross-examine Henry Jr. as a witness (asz-archiv: EW loc. cit.). However, these were precisely not civil or prosecutorial court proceedings, but motions for preliminary injunction, for patent infringement, not for fraud. With the son Henry Goebel Jr. as a disqualified key witness, the Goebel Defense was factually without any chance of success for the defense. On the contrary, false testimony and contradictions of old Goebel alone now stood against testimony of numerous lay witnesses from his own circle of relatives and acquaintances (copy in asz-archiv from the National Archives and Records, Group 21, printed case files of the Court of Equity no. 3096 Boston: affidavit of Henry Goebel, January 21, 1893, 21 pp.: e.g., Munchausen; oil lamps instead of incandescent lamps; dating errors for evacuation of alleged proof lamps; mercury purification and deposits on copper wires, etc.).

It is this first affidavit of January 21, 1893 Goebel’s source-critical for the evaluation of all Witter&Kenyon texts typically problematic. Here, from the point of view of the expert on this source (original text in copy) until the expert opinion „Munich Criticism 2006“, the source criticism has not discovered the following problem. According to the source, the US-American Goebel gave his affidavit allegedly in German. This happened in the rooms of the law firm Witter&Kenyon (defenders against Edison). A lawyer acted in an official role (notary) and swore in the witnesses. Also allegedly present was a translator. Immediately following Goebel’s oral statement, which was recorded in writing, the statement was translated into U.S. American, then signed and notarized by the witness and the notary. This US-American text, sworn by Goebel, is submitted to the district court in Boston, a personal examination of Goebel as a witness or a cross-examination are not carried out. Then the German text of Goebel says: „…I also made a good number of physical instruments under the general direction of this Professor Munchhausen, mostly for teachers of the School of Technology in Hanover and for Professor Munchhausen and others. We made a large number of experiments on electric lamps, were familiar with the electric arc and its behavior, and made the same frequently. Münchhausen was a very witty man and often stayed in my study for long periods of time. …“. This Goebel text is quoted by the reviewer Pope according to the certified Us-American translation in the Electrical Engineer, who stated that -according to the state of the evidence- and thus: „to repair philosophical apparatus for the instructors in the Technological School of Hannover, he soon became much interested in physical research, in which he was encouraged by one Professor Mönighausen, a tutor in a neighboring wealthy family, for whom he made various pieces of apparatus, and who was accustomed to spend a great deal of his leisure time in Goebel’s little store…“ (Copy in asz-archiv: Electrical Engineer, New York. Vol. XV. No 247, p. 78, dated January 25, 1893). Just as the suggestive family name „Münchhausen“ becomes the name „Mönighausen“, which does not exist at all in the German language, the sensational news of a famous German already appears in ETZ Heftor in Springer“, especially since the lamp knowledge of that time was unknown in Hannover, also in the forerunner of the Technical University. 7, p. 89f of February 17, 1893: „… Goebel, stimulated by Prof. Mönighausen from Hanover, made experiments in this regard…. “ and already „Mönighausen in Hannover“ in the Neue Deister Zeitung Springe, 19th volume, of February 14, 1893, where still living contemporaries of Heinrich Goebel would have been very surprised about „Professor Mönighausen from Springer or in Springer“, especially since the lamp knowledge of that time was unknown in Hannover, also in the forerunner of the Technical University.

Quite funny are then language flowers, like the hometown Springe at the Deister named as Springer, the family name Göbel or Goebel as Gobel and – quite unbelievable – Goebel’s German announcement Angelrute, in the back translation as Fischerstange.

Copyright: Cologne, March 1, 2021 Dr. phil. Dietmar Moews, Dipl. Ing. dito translation

.

All original texts and translations into German are available on the Internet: at http: WordPress Dietmar Moews‘ blog under LICHTGESCHWINDIGKEIT, plus other informative original documents, whose templates are often difficult to copy and translations are very time-consuming.

.

On Dietmar Moews‘ Blog at WordPress in the Internetz KEY DOCUMENTS are provided, like the Affidavits of the Goebelfriend JOHN WILLIAM KULENKAMP, the facsimile patents, Electrical World publications on the 800+ cross-examination questions, affidavits, and the 1893 Boston, Chicago, and St. Louis court decisions on Edison’s motions for immediate injunction of license infringement.

Press contact:

Dietmar Moews, Mainzer Strasse 28 50678 Cologne, Germany – e-mail >globusmitvorgarten@gmx.de<


Alte Scheune in Leer mit Corona-App

Mai 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10041

am Sonntag, 24. Mai 2020

.

Tarnkappe – „Such‘ mich“

.

Gestern kam es in einem ostfriesischen Restaurant „ALTE SCHEUNE“ unter „geregelten Coronaschutz-Vorschriften“ zu gestreute Infektionen der Gäste und auch der Gastwirtschaft. (Was vom Gastwirt unverzüglich abgestritten worden ist – doch jetzt sind die Zeugen in der Mehrheit der Wahrheit).

.

Gäste und Wirt hatten also kurze Zeit danach CORONA-Grippe mit Blick auf Covid-19 in Leer.

.

.

Dietmar Moews meint: Wer heute – nach Öffnung der Gastronomie – ein Lokal besuchen will, muss BUCHEN – und dabei seine persönlichen Daten angeben und ausweisen. Jeder unterschreibt damit seine freiwillige Geiselrolle, in eine Isolations-Quarantäne zu gehen, wenn irgend ein ihm völlig fremder Mensch, der ebenfalls in diesem Restaurant war, in der darauffolgenden Zeit „CORONA POSITIV“ auffällt.

.

(Der Virusbefallene kann sich ganz woanders angesteckt haben – aber, wer in dem Restaurant war, muss dann mal 14 Tage in Quarantäne, nebst all den gefährlichen Ärzten-Kliniken, Testumständen – bis ein bestenfalls „normales Leben“ neuentsteht – wer sich CORONA holt, hat schlecht aufgepasst.

.

Denn dafür hat man ja die DATEN ALLER vorher eingesammelt-

.

Wenn eine Virus-Epedemie begonnen habe, kann es auch eine Pandemie werden oder als ENDEMIE verstanden werden.

.

Die gesundheits- und ordnungspolitischen Informationen durch die zuständigen staatlichen Stellen beschrieben die Corona-Infektionen als tödliche Gefahr für alle weniger kräftigen und gesunden Menschen.

.

Die Expansion an Lungen-Entzündungs-Intensivpatienten, besonders an künstlicher Sauerstoff-Intubationsanwendung erzeugte unglaublich brutale Bilder aus China, bald aus Italien, dann auch bei uns in Deutschland.

.

Wer von den bis heute angeblich 150 000 geheilten deutschen Menschen unbeschreibliche Dauerschäden für das Restleben hat, wird nicht mitgeteilt. Dahinter steckt auch die zynische Taktik einer „Herdenimmunität“, die gesamte Gesellschaft schrittweise (durch Lockerungen dosiert) mit CORONA ZU INFIZIEREN.

.

Und jetzt kommt, was ich weiter oben in LICHTGESCHWINDIGKEIT ja empirisch-soziologisch dargelegt hatte. Man hat alle namentlich erfassten Kontaktpersonen des Restaurantbesuchs und soll also die Infektionskette von Corona abschneiden und stoppen können – wie mit einer IT-Überwachungs- Datenschleuder-APP.

.

Nun wollen wir mal sehen, wie die Quarantäne-Kontakt-Spionage die ganzen Kontaktmenschen und deren weitere Kontaktmenschen u.u.u. vom Gesundheitsamt telefonisch erreicht werden und diese ins Anti-Corona-Spiel zu bringen vermögen.

.

APP morgen – nie mehr in die Kneipe mit Quarantäne-Vertrag.

.

neues deutschland 19. Mai 2020

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


ATOM-SUPERGAU aus menschlichem Versagen

Mai 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10040

am Dienstag, 19. Mai 2020

.

.

Im Zusammenhang mit vernünftiger, vorausschauender politischer Führung gibt es immer beide Tendenzen – das „Abwiegeln“ und das „Teufel an die Wand malen“.

.

Da man nie weiß und nie wissen kann, wie das heraufkommende Lebensgeschehen ausschlägt – zugunsten oder zuungunsten der Lebensziele -, ist „Vorsicht die Mutter der Porzellankiste“. Der nüchterne Blick ist bereit, Kosten zu übernehmen, auch wenn sich später ergibt, dass es gar nicht so schlimm gekommen ist.

.

So gibt es also zeitgeistige Bewusstseinslagen in denen die große Mehrheit bereit ist, Kosten klaglos hinzunehmen und andere Situationen, wo plötzlich tödliche Giftmengen im Grundwasser, im Boden, in der Luft Demonstrantenmassen auf die Straßen bringen. Da verhaßt man sich wegen CORONA und ignoriert radioaktive Vergiftung.

.

Ein objektives Maß für Indolenz oder Erregbarkeit gibt es nicht, wenn eine Fliege zum Elefanten gemacht wird oder wenn Atomvergiftung auf ewige Dauer als „Restrisiko“ oder mit willkürlichen „Grenzwerten“ hingenommen wird – Hauptsache es rechnet sich.

.

Wenn es sich rechnet, merkt der deutsche Bürger auf. Was bedeutet es, dass Versicherungen zwar grundvorausgesetzte Bedingung für die Betriebslizensierung eines ATOMKRAFTWERKES sind. Aber für den größtmöglichen ATOMKRAFTSCHADEN – extra so genannt, „SUPERGAU“ – gibt es keine Versicherung, die bereit ist zu versichern. Und genau für den SUPERGAU wird die Betriebserlaubnis erteilt, auch wenn kein Versicherungsschutz, also keine Haftung, besteht.

.

SUPERGAU ist, wenn eine ATOMANLAGE durch atomtechnische Kettenreaktionen sich selbst zerstört und durch nichts, durch keinerlei Maßnahmen, gestoppt werden kann. Alle Radioaktivität dringt in die normale Lebensluft, wird geatmet und verbreitet sich auf ewige Dauer überall in der Welt – ein SUPERGAU ist als eine Schadenssumme gar nicht zu beziffern. Wie viele Generationen Menschen irgendwo anders in der Welt an Lungenkrebs oder Leukämie verrecken? – es geschieht.

.

UND NUN DER SKANDAL der GANZEN SCHWEINEREI mit der gewerblichen Kernspaltung – angeblich um unseren Tages-Energieverbrauch zu decken:

.

.

ATOMANLAGEN havarieren nur selten als höhere Gewalt oder technisches Versagen.

.

In Deutschland sagen Lobbyisten der ATOM-INDUSTRIE immer vollautomatisch: Die deutsche TECHNIK sei sicher. Mit deutschen ATOM-ANLAGEN seien SUPERGAUS, wie in Harrisburg, in Tschernobyl oder in Fukushima nicht möglich.

.

Die empirische Wahrheit unserer ATOM-SUPERGAU-GESCHICHTE zeigt das Gegenteil:

.

ATOMKRAFTWERKE explodieren und brennen durch, weil verantwortliche Menschen schwere Fehler bei der Bedienung der Anlagen gemacht haben und immer wieder machen werden – egal wie technisch perfekt die ATOMANLAGEN gebaut worden sind.

.

Immer hatten wir menschliches Versagen – niemals technisches Versagen.

.

Dass ATOMANLAGEN ordentlich gekühlt werden müssen, gehört zu den technischen Standards. Dass diese Kühlung sichergestellt sein muss, ist Teil der Betriebszulassung.

.

Es hilft uns nun gar nicht, so zu tun, als sei ein menschliches Versagen bei der Steuerung eines ATOMKRAFTWERKES als SABOTAGE anzusehen.

.

.

HEUTE lese ich: 18. Mai 2020 berichten die Presseagenturen:

.

neues deutschland, Seite 4, dpa:

.

„Radioaktives Material aus Reaktor entwichen

Garching. Am Forschungsreaktor FRN II in Garching bei München ist radioaktives C-14 ausgetreten. Der Jahresgrenzwert des radioaktiven Nuklids sei überschritten worden, teilte die Technische Universität München (TUM) als Betreiberin mit. Für Menschen und Umwelt habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden, betonten die Betreiber sowie das bayerische Umweltministerium als Aufsichtsbehörde. Es sei eine „Geringfügige Überschreitung“ des in der Betriebsgenehmigung festgelegten Wertes bei der C-14-Ableitung über den Kamin in die Atmosphäre festgestellt worden, hieß es. Der Jahresgrenzwert sei um rund 15 Prozent überschritten worden, sagte FRM-II-SPRECHERIN Anke Görg der deutschen Presse-Agentur. Eine Auswertung am Donnerstag habe den Wert ergeben. Grund war den Angaben zufolge ein „individueller Fehler“ bei der Montage einer Trocknungseinrichtung.“

.

.

Dietmar Moews meint: Was nun? individueller Fehler? oder technischer Montagefehler?wenn ich mich hier in Köln auf das „neue deutschland – der sozialistischen tatata-Zeitung der DDR – verlassen muss, ist das doch schön, wenn ich mich verlassen kann; denn in allen anderen deutschen Tageszeitungen stand es nicht (Süddeutsche Zeitung kostet inzwischen 3 Euro 20, das neue deutschland nur 2 Euro).

.

Mir war am Donnerstag in Köln gar nicht so aufgefallen, dass erhöhte C-14-Strahlung meinen Astralkörper geschädigt hatte.

.

Da macht es sich bezahlt, dass ich Flugzeugreisen vermeide, wo man ständig die radioaktiven Dröhnungen unweigerlich tankt (während auf dem Viktualienmarkt bayerisches Wildschweinfleisch mit Geigerzählern verfolgt werden kann).

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Deutscher Föderalismus Corona

Mai 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10039

am Dienstag, 19. Mai 2020

.

neues deutschland 19. Mai 2020

neues deutschland, Seite 6, am 19. Mai 2020

.

Warum benennt die deutsche LÜGENPRESSE unserer FÖDERALISMUS nicht?

.

Warum thematisieren die deutschen Staatssender, als semantische Opportunisten der LÜGENPRESSE nicht den FÖDERALISMUS?

.

Warum lernt das kein deutscher Pahlbürger und kein Schulkind in Gemeinschaftskunde?

.

Warum wird nicht gezeigt, wie der deutsche Etatismus als Föderalismus tickt, im Unterschied zum schweizer Föderalismus und den gravierenden Unterschieden zum Föderalismus der USA?

.

Warum erfahren wir keinen aufklärenden Streit in den Medien, wie verschieden ein Föderalismus in Deutschland und in der Schweiz funktioniert, und welche strukturalen Machterscheinungen beim ZENTRALISMUS in Frankreich oder im liberalistischen ZENTRALISMUS der großbritannischen MONARCHIE gelebt wird?

.

Im geschichtlichen Vorlauf ist deutlich zu sehen, wie die von den westlichen Alliierten unterworfenen Westzonen des zusammengebrochenen >Dritten Deutschen Reiches< zu ihrem relativ pluralistisch ausgelegten Staats-Organisations-Recht – von den lokalen Gemeindeordnungen der „Allzuständigkeit“, zu den „Landeskompetenzen der Ordnungs- und Rechtshoheiten der Landesverfassungen“, bis hinauf zum Grundgesetz des BUNDES, als „koordinierende Ordnungsmacht und Subsidienquelle“ der jeweils parlamentarisch und parteipolitisch „föderalistisch“ integrierten Demokratie mit gewaltengeteilten Exekutiven, Legislativen und Judikativen.

.

Föderalismus bedeuten weitreichende Basisdemokratie und lokale und regionale Politikorganisation – im wesentlichen Unterschied zum ZENTRALISMUS von etwa Paris.

.

So forderte der britische Militärgouverneur, Sir Brian Robertson, am 12. Juni 1947 den in seiner Besatzungszone eingerichteten Zonenbeirat auf, sich zur Struktur eines deutschen Nachkriegsstaates zu äußern. Während in dieser Besatzungszone die Absicht der SPD, eine starke Zentralinstanz zu schaffen, noch relativ aussichtsreich erschien, überwog im Süden Deutschlands mit seinen starken föderalistischen Traditionen in Bayern, Württemberg und Baden die Ansicht, nach dem nationalsozialistischen Einheitsstaat lieber wieder die in Deutschland traditionelle Gliederung in Länder mit Eigenstaatlichkeit und Selbständigkeit einzuführen.

.

Der Begriff „Bundesrepublik Deutschland“ wurde von den französischen Besatzungsbehörden in Württemberg-Hohenzollern erstmals im Mai 1947 verwendet.

.

Während die Landesvertreter relativ stark in dem verfassungsrechtlichen Diskurs mitwirken konnten, blieben die Führungen der Parteien weithin ohne Einfluss, zumal sie sich noch nicht deutschlandweit konstituieren konnten und damit als gesamtstaatsbezogene Interessenverbände ausschieden.

.

Dennoch ergab sich bereits in den Jahren 1947 und 1948 eine deutliche Differenz zwischen der Union, die im April 1948 ihre „Grundsätze für eine Deutsche Bundesverfassung“ mit stark föderalistischer Prägung vorstellten, und der SPD, die schon 1947 mit ihren Nürnberger Richtlinienen jeglichen Separatismus verurteilte und die „Reichseinheit“ unbedingt bewahren wollte.

.

Ergraut und frei – Dietmar Moews mit Brillen

.

Dietmar Moews meint: Es hat jetzt, anlässlich der kollektiv-dummheitlichen SÜNDENBOCK-JAGD beim Hochkommen staatlicher CORONA-POLITIK, zunächst die völlig argumentationsfreie BULLSHIT-Hypothese in der LÜGENPRESSE gegeben – die lautete etwa so:

.

Es müsse Einheit herrschen.

.

Es müssen einheitliche Verhältnisse angeordnet werden.

.

Die Bundeskanzlerin müsse ein Machtwort sprechen.

.

Man brauche eine Zentralmacht.

.

Der deutsche FÖDERALISMUS sei ein Klotz am Bein und sorgt für Durcheinander.

.

All dies autoritätsheischigen Dummheitsforderungen suchen blind nach Schuldigen, die sie jedenfalls keineswegs selbst sein wollen:

.

ALSO: CORONA kommt – ein MENSCH wird krank (Pech gehabt) – aber MERKEL sei der massenmedial gehypte SÜNDENBOCK.

.

Zwei Monate hat es gedauert.

.

Jetzt hat der Staatspropaganda-Apparat bei Funk und Fernsehen (ARD / ZDF / Deutsche Welle) so langsam kapiert – und jetzt wagen sich auch Massenmedien-Opportunisten mit politischen Ämtern leise hervor, zu sagen:

.

Unser FÖDERALISMUS ist sehr praktisch, sehr integrativ, sehr effizient, sehr demokratisch, sehr selbstbestimmt und basisdemokratisch.

.

Nur unser Föderalismus (im Unterschied zum Föderalismus der USA) ist fähig, der regionalen und lokalen Vielfalt der CORONA-LAGEN durch unmittelbare spezielle Entscheidungen, optimal auf die ENDEMIE zu reagieren – so lange es gelingt, den Mitspielgeist der Bürger dynamisch und sozio-kulturell zu initiieren.

.

Wer also den Föderalismus per LÜGENPRESSE verteufelt hat, gehört jetzt rausgeschmissen. Zur massenmedialen Versorgung unserer CORONA-GESELLSCHAFT gehört einfach Klugheit und nicht korruptes Opportunisten-Unwesen.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Lügenpresse und Symbolpropaganda

Mai 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10038

am 13. Mai 2020

.

Springe am Deister: Mülllager vor dem alten Jüdischen Friedhof

.

Liebe Benutzer und Benutzerienen/Benutzinnen der Lichtgeschwindigkeit. Gestern habe ich der aktuellen Dringlichkeit halber einen „CORONA-PROPAGANDA“-Akt aufgegriffen, der in meinen Augen übertrieben obrigkeitlich behandelt wird.

.

Folglich ist dafür öffentliche Resonanz – wie hier – zu verlangen.

.

Was mich daran berührt, sind nicht die Aspekte der Lügenpresse und der obrigkeitlichen „SYMBOLE-Artikulationen“, wo eigentlich sowohl ernsthaft informiert werden sollte, zugleich aber auch geistig-moralisch GEFÜHRT wird (und geführt werden muss – wie? –  ist immer die Frage).

.

So kommt es, wie ich gestern bereits schrieb, sowohl in der heutigen MERKEL-IV-Pressekonferenz wie auch im Leitmedium BILD.de zu einer Fortsetzung des offenkundigen Konfliktes:

.

EINERSEITS CORONA ist endemisch weltgefährlich und verlangt harte LOCKDOWN-Entscheidungen – so erklärt unser gewähltes Staatsdeutschland.

.

ANDERERSEITS die ordnungspolitischen Proklamationen und einschneidenden Maßnahmen seien unangemessen übertrieben stark und bezwecken praktisch die FASCHISIERUNG und ENTRECHTUNG der Deutschen.

.

„Ich will mein Leben zurück“ – dazu das völlig harmlose Kindsgesicht auf der Demonstration gegen

.

„Verschwörung“, „tiefer Staat“, „Merkel-Faschismus“.

.

„Was mache ich nur mit den Kindern?“

.

Ja, wenn das Leben materiell enger wird, benötigt man geistige Spielräume. Wer Kinder hat, sollte sie auskömmlich aufziehen.

.

Es ist leicht verständlich:

.

Das akute CORONA-VIRUS, von dem wir seit Jahresanfang wissen, ist nach wie vor virologisch nicht so weit erforscht, dass man dagegen Medikationen, Therapien oder Impfstoff hätte.

.

Diese CORONA-ENDEMIE ist, wie am ersten Tag, UNVERÄNDERT gefährlich.

.

Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sind die Menschen darauf bedacht, sich zu schützen. Vor allem in Supermärkten sieht man viele Kunden mit Einweghandschuhen, wie sie normalerweise Ärzte benutzen. Die Träger hoffen, sich so vor dem Virus zu schützen. Doch ein Fachmann will nun aufklären: Das sei ein gefährlicher Irrglaube.

.

13. Mai 2020 ist der SEEHOFER-Mitarbeiter angeblich abgebildet

.

Dietmar Moews „Steppenbrand“, DMW 433.11.89, 73cm / 100cm, Öl auf Textildesign, 1989, in München gemalt

.

Dietmar Moews meint: Wir müssen lernen, dass wir es in der politischen Semantik immer mit gezielt verstellter PROPAGANDA zu tun haben. D. h. Alles was verlautet – geschrieben, gesprochen – wird ist SYMBOLIK und bedarf der sinnbezogenen Symbol-Entschlüsselung.

.

Anders gesagt.

.

EINS Die durch obrigkeitliche Ansagen seitens der MERKEL-IV-geführten CDU/CSU/SPD-Machtlage in deutschen Parlamenten und Regierungen verkünden weder naturwissenschaftlich positivistisch die wahren Erkenntnisse, sondern die sprachliche Propagandafassungen, wie man glaubt, die dickfelligen, faulen und tumben Bürger kurzfristig in Alarmbereitschaft versetzen zu können – Verhaltensänderung: LOCKDOWN TOTAL.

.

Ich meine, diese Linie, die auf Sicherheit geht, die Risiko minimiert, ist sehr verantwortungsvoll. Sie hält die Wahrheit für die mehrheitlich mobartige Dummheit der deutschen Bürger nicht für wertverwirklichend – Propaganda-Symbol-Lügen für UNUMGÄNGLICH – folglich ist die SYMBOLSPRACHE NOTWENDIG.

.

Andererseits.

.

ZWEI Wir sehen, wie weithin unbegründet nunmehr entgegen den LOCKDOWN-ANORDNUNGEN vielfältige Öffnungen verfügt werden, an denen deutlich wird, dass auch „MERKEL-IV“ nicht ganz so Corona-verängstigt war und ist, wie es anfangs propagandistisch proklamiert worden ist.

.

Dafür spricht man jetzt vom Zauberwort:

.

Präventivparadox

.

einem Präventiv-Paradox – d. h. man kann einer ungünstige Entwicklung zuvorzukommen versuchen – zufolge könne man aber auch auf eine ungefährliche Entwicklung hoffen. Doch man weiß es eben nicht und sollte lieber Risiken minimieren. Wenn sich später herausstellt, es konnte gar nicht extrem schlimm kommen (weil man inzwischen die Gefahr besser kennt, kann man das nun feststellen). Und schon kommen die Schlaumeier mit dem Präventivparadox: man sähe doch jetzt, dass es schon am Anfang der Epedemie gar nicht so schlimm kommen könnte, dass ein Lockdown sich nachträglich als überzogen herausstellt (denn jetzt öffnet man die erheblichen Beschränkungen des Lockdowns). Man vergleiche es mit dem Verlauf eines Schachspieles – Zug um Zug -:

.

Was hätte alles folgen können, wenn man eine andere Variante vorgezogen hätte? – Ja, wenn man den nächsten Zug des Gegenspielers beim Schach voraus kennen würde (aber der Gegenspieler weiß das ja in dem Moment selbst noch nicht.)

.

Dass sich jetzt all die symbolischen „Reichsbürger“ in die Demonstrationen einmischen, die ohnehin dieses Deutschland und unser Grundgesetz weghauen wollen, ist nachvollziehbar und – zugleich – ordnungspolitisch „zu regeln“. Fingerspitzen mit Fausthandschuhen sind oft bedenklich. Ich sehe meinen Staat ordnungspolitisch in der Pflicht, zwischen Demonstrations- und Meinungsfreiheit und Landfriedensbruch zu unterscheiden, gemäß Gesetzeslage durch politische Entscheidungen Klarheit und Ordnung im gewaltengeteilten Staat zu schaffen.

.

DREI Mein Mandat hier richtet sich allerdings nicht unter die Demonstranten, die demonstrativ das Demonstrations- und Ordnungsrecht brechen – sie trage keinen Mundschutz, halten die Hygieneabstände nicht ein und richten Gewalt gegen Ordnungskräfte – sowie zeigen noch ihre meinungsfreie BLÖDHEIT auf Schildern – (was ja erlaubt ist – spätestens, wenn hinter einem kriminellen Blödsinn ein einfaches Fragezeichen gesetzt wird).

.

Mein Mandat hier richtet sich gegen die CSU und den Bundesinnenminister Horst Seehofer, der völlig amtsrechtmäßig den BMI-Referenten – angeblich namentlich Stephan Kohn (s. Bild.de am 13. Mai 2020) –  suspendiert hat. Denn der hat quasi als Whistleblower seine Berufspflicht der binnenorganisatorischen Diskretion grob verletzt, indem er sein Papier an andere Landesministerien und folglich der Presse zuspielte.

.

Doch, dass CSU-Seehofer diesen „mutigen Mann“ nun der bayerischen Irrenbegutachtung zuordnen will, ist bereits bei Gustl Mollath ein moralisches und politisch-historisches rechtsstaatwidriges Versagen gewesen.

.

Wo Dienstrecht vorgeht, ist „politische Psychiatrie-Gutachterei“ eine unpassende Disziplinierung und blanke Staatswillkür, die ich ablehne.

.

SEEHOFER soll lieber die im Gutachten aufgeworfenen Fragen beantworten. (Das hat er am 14. Mai in ARD-Maischberger weitgehend getan – und nicht von forensischer Psychatrie-Begutachtung gesprochen – er wurde aber auch nicht danach gefragt).

.

Dann wird deutlich, dass die CORONA-Ordnungspolitik eine politische Linie von MERKEL IV ist, die nicht mit der AfD oder den Reichsbürgern harmonieren kann.

.

Doch dafür sind die politischen parlamentarischen Mehrheiten, der Bürgerwille, ganz eindeutig und nicht mit Minderheitsforderungen zu beugen.

.

Sowie die AfD sich diesen Gewaltmethoden anschickt, muss sie von den Parlamenten verbannt werden. Wer sich eine SA organisiert, hat in Deutschland kein Führungs-Recht.

.

Dietmar Moews, 1971 in Zaostrok, Jugoslawien

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Lothar Lange und Jorge Gomondai – ein deutsches Phänomen in Dresden

Mai 8, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10036

am Freitag, den 8. Mai 2020

.

.

Am Jahrestag der hitlerdeutschen Kapitulation, am 8. Mai 1945, wird staatlicherseits eine Art geschichtsmoralischer Appell-Prozedur fortgesetzt, an der die deutsche Öffentlichkeit nur wenig proaktiv beteiligt ist.

.

Warum?

.

Ist es speziell DEUTSCH, dass die Leute andere Vordringlichkeiten, als die deutsche Kapitulation am 8./9. Mai 1945, öffentlich besprechen?

.

Ich möchte hier auf den Deutschen Künstlergelehrten Lothar Lange hinweisen, der als Hannoveraner kurz nach Ende der DDR nach Dresden auswanderte, um sich dort sozio-kulturell und helfend einzumischen.

.

Bis dahin war Lothar Lange bekannter Homo Faber in Hannover, Gründer und Betreiber des „GUM“ genannten ersten „Gebrauchtwaren-Kaufhauses der Welt“, in dem die wichtigsten Warenabteilungen von jeweils eigenständigen „Untermietern“ angeboten wurden. Während Lothar Lange selbst ein angesehenes Gebrauchtbücher- und Antiquitätengeschäft aufbaute. Während alte Bücher millionenfach weggeworfen wurden, fand man bei Lothar Lange einen Bücherberg, aus dem für Kleinstgeld Lesenswertes erworben werden konnte.

.

.

Im Jahr 1985 beteiligte sich Lothar Lange mit dem Raschplatz-Nachtensemble Hannover, in der Rolle des Papstes, an der Uraufführung des Lustspiels „Die HUNDE“, von Dietmar Moews.

.

Lothar Lange als Papst, Mitte, links  Karsten Sturm als Jesus, dahinter Hans Kretzschmar als Gott und angeschnittener Kopf von Job Crogier als Till Eulenspiegel, rechts Albrecht Schöne Friedensbewegung, Raschplatz 7 OPQ-Nachtensemble, Hannover

.

Columbusartig, Familie mit vier Kindern zurücklassend, unternahm Lothar Lange ab 1990, frei und auf eigene Rechnung, die Nachwendemimik Dresdens und der in Dresden Verkehrenden zu photographieren. Zehntausende von Bildern, die gerade das festhalten, was die kulturindustrielle Kommerzphotographie immer aus dem Bild rückt, hat Lothar Lange geknipst und dadurch gerettet. Seine Photos wurden inzwischen vom Kupferstichkabinett des Kunstmuseums für Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie zum Bestandteil der Staatlichen Dresdner Kunstsammlung aufgenommen und öffentlich gepriesen. Es musste offenbar einer aus Hannover kommen, während die Dresdner Kunstphotographen auf „August Sander“ machten.

.

Dazu muss man wissen, dass die Beachtung Nichtdresdner in Dresden ein sozial sehr unwahrscheinliches Vorkommen ist – da sind sich die Dresdner Salathunde unverschworen völlig einig.

.

Lothar Lange war auch Mitinitiator der „BRD“, Bunte Republik Neustadt, sowie der Alternativ-Neustadt-Zeitschrift „das neustadt-magazin Anton“ (von „Antonstadt“).

.

ANTON – Titelblatt Nr. 22 1992

.

Heute studiert Lothar Lange das Weltgeschehen unter seinen Wertvorstellungen der Solidarität und des Pazifismus, die er auch mit YOUTUBE-Vortragsvideos und in bebilderten Webseiten bereitstellt. Lothar Lange ist seit Jahren auch Mitinitiator der montäglichen und alljährlichen Friedensdemonstrationen am „JORGE-GOMONDAI-PLATZ (am Neustädter Albertplatz von Dresden).

.

https://www.youtube.com/watch?v=zEs4EY2nXdA

.

Am Albertplatz in der Dresdner Neustadt komme ich jeden Tag vorbei, wie fast jeder, der in der Neustadt wohnt. Sein Namensgeber Albert war ein sächsischer König (1873-1902). Er integrierte Sachsen in das Deutsche Kaiserreich, söhnte das Königreich mit Preußen aus und führte um die Jahrhundertwende ein Wahlrecht ein.

.

Der Albertplatz mit seinen zwei charakteristischen Springbrunnen ist heute ein riesengroßer begrünter Kreisverkehr, zugleich Umsteigehaltestelle der Straßenbahn und er ist Treff- und Aufenthaltsort für alle Arten von Menschen. Besonders in den warmen Monaten machen Familien hier an den beiden Brunnen Rast, Geschäftsleute telefonieren, Studenten feiern, Touristen flanieren und Obdachlose halten ein Nickerchen. Außerdem bieten verschiedene Religionsgruppen, Hilfsorganisationen und Händler ihre »Waren« feil.

.

Das war schon immer so. E.T.A. Hoffmann beschreibt in seiner 1814 erschienen romantischen Novelle »Der Goldene Topf« eben dieses geschäftige Treiben am »Schwarzen Tor« an der Stadtmauer. Dort, wo sich heute der Albertplatz befindet, ließ der Schriftsteller seinen Protagonisten Anselmus in ein altes Apfelweib rennen, in einen Fluch hinein und in eine neue Welt. Das Märchen nimmt ein glückliches Ende

.

https://www.youtube.com/watch?v=g0BaaKf-DOU

. …

Weniger Glück hatte am frühen Morgen des 6. April 1991 Jorge João Gomondai. Der Mosambikaner sprang bzw. wurde in dieser Nacht aus einer fahrenden Straßenbahn gestoßen. Zuvor war er von einer Gruppe Neonazis bedroht und geschlagen worden. Er war das erste Opfer rechtsextremer Gewalt in Dresden. Die Stadt ringt bis heute mit rechten Parolen und Übergriffen von Neonazis. 1993 wurden drei Täter verurteilt, acht Tatverdächtige aber nicht angeklagt. Die jährliche Gedenkveranstaltung im April ist schon mehrfach von Rechten gestört worden oder sie ruft bei manchen Dresdnern »Unverständnis« hervor.

.

Der Dresdner Stadtrat entschied 2006 den Tatort Jorge-Gomondai-Platz zu nennen. Wirkungsvoller ist meiner Meinung der Gedenkstein an den Straßenbahnschienen am Albertplatz. Zwei Jahre nach Jorges Tod wurde er 1993 als »Stein des Anstoßes« errichtet. Er ist der wahre, schon mehrfach geschändete Ort des Gedenkens. Hier liegen regelmäßig Blumen oder es brennt eine Kerze. Und ich sehe Menschen, die stehen bleiben und die Inschrift lesen. Kein glückliches Ende. Umso wichtiger ist es, an Jorge Gomondai zu erinnern, denn an König Albert denkt Dresden ja ebenfalls.

.

.

Gut zu wissen. Jorge-Gomondai-Plat und Albertplatz, 10197 Dresden. Das Areal ist der wichtigste Verkehrsknotenpunk in der Neustadt. Jedes Jahr findet am Todestag von Jorge Joao Gomondai ein Gedenkgottesdienst mit anschließender Demonstration am Tatort statt. Organisiert wird dieser Tag vom Ausländerrat Dresden e. V. sowie von Kirche- und Menschenrechtsgruppen. Anreise: Haltestelle Albertplatz, Straßenbahn (Linien 3, 6, 7, 8. 11)

.

.

Dietmar Moews meint: Man sieht, in Dresden gibt es heute nicht nur PEGIDA – es gibt viel Privatheit, aber es gibt auch parteifernere Öffentlichkeit und Erfahrung, wofür auch LOTHAR LANGE seit 1990 aktiv arbeitet.

.

http://www.lothar-dresden-reportagen.de

.

Im Jahr 2004 wirkte Lothar Lange an einer Rezitation zur Ausstellung „ZUGINSFELD zur Ächtung des Krieges“, Malerei von Dietmar Moews, im Goethe-Institut Dresden mit.

.

ZUGINSFELD
Goethe-Institut 2004
LOTHAR LANGE, THOMAS WIPF proklamieren

.

Ich bin froh, dass Lothar Lange bis heute nicht als „Fremder in Dresden“ erschlagen wurde, denn die Fremdenfeindlichkeit, die vielen Ausländern das Alltagsleben schwer macht, zeigt, wie emanzipationsbedürftig die Dresdner sind – oder umgedreht – es kann der durchaus vorlaute Lothar Lange sein demokratisches Freiheitsrecht in der Dresdner Öffentlichkeit leben, nur weil er keine rassistischen Vorurteile erfüllt.

.

.

Dietmar Moews hat von 1997 bis 2004 in der Dresdner Neustadt, Louisenstraße 89, gelebt und gearbeitet, gemalt, über Otto Gussmann geforscht und die Geschichtsklitterung der 1945er Bombennächte aufgedeckt (s. Neue Sinnlichkeit 42).

.

Dadurch kam man schließlich „offiziell“ von angeblich 300 000 Todesopfern auf 30 000, während ich nachweisen konnte, dass nur 800 Namen getöteter Dresdner in Dresdner Dokumenten namentlich dokumentiert werden. Man spielt dazu noch mit durchreisenden Flüchtlingen – Prager Straße/Altmarkt/Neumarkt -. immerhin wäre ein Leichenberg von 800 toten Körpern nicht auf dem Altmarkt mittels Benzinschütten abzubrennen gewesen – wo sind die ganzen Knochen hingekommen?

.

Fragt man die Dresdner Augenzeugen der 300 000, diese Augenzeugen von britischen Jagdbombern (solche konnten dort gar nicht hinfliegen) angeblich im Elbtal gejagt und aus der Luft geschossen sein wollen, wissen die nichts zu antworten.

.

Man muss anerkennen, dass die britischen und us-amerikanischen Bomben-Infernos nicht auf die wertvollen Dresdner Schätze zielten – Semper-Oper, Zwinger, Schloss, Frauenkirche, Kreuzkirche, Albertinum, Sophienkirche, Kunstakademie  usw. – sondern den Innenstadtstreifen zwischen Haupt-Bahnhof und Neumarkt, etwa 1,6 km breit und Richtung Johannstadt 6 km auf der Altstadtseite. Wer also vom Elbhang den „Nero“ gab, bekam so wenig ab, wie die Dresdner Neustadt, wo in der Louisenstraße noch all die Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert stehen (eine Bombenlücke in der Talstraße). Und – wir wissen heute, dass die Feindesaufklärung wusste, dass in der Semper-Oper seit Sommer 1944 Bombenzünder“ gedreht wurden – der Adolf-Hitler-Platz blieb ungebombt.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein