Neue Sinnlichkeit 74 Blätter für das Ende der Kunstpause

April 30, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10032

am Donnerstag, 30. April 2020

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>Neue Sinnlichkeit 74 Blätter für das Ende der Kunstpause<

ISSN 1432-5268, 41. Jahrgang ist, in loser Folge, im April 2020 erschienen.

Der Versand an die Abonnenten auf Lebenszeit ist erfolgt.

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Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur erscheinen im Pandora-Kunst-Verlag, Dr. Dietmar Moews, Köln, Mainzer Straße 28, 50678 Köln. Das Heft umfängt 64 Seiten in Schwarz/Weiß und enthält zwei Farbbilder.

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Der Untertitel „Für das Ende der Kunstpause“ ist in diesem Heft nicht auf die angängige Corona-Endemie 2020 bezogen, sondern auf den staatlich dirigierten Niedergang der zeitgenössischen Kunstproduktion durch die organisierte Vernichtung des Grundrechtes „Freiheit der Kunst“.

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Dietmar Moews, 1991 in Tucuman

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Zum Geleit

Grüß Gott, liebere Leserin, grüß Gott, lieber Leser. Das Jahrhundert der kommerziellen KUNSTPAUSE ist jetzt beendet. Die epochale CORONA Sonder-Kunstpause gab es bei Grundlegung dieser Ausgabe noch nicht. Die Mehrheitsblödheit zu mobilisieren ist praktisch möglich, wie wir nach Hitler und der Jahrhundert-Kunstpause wissen. Mit der Neuen Sinnlichkeit bringe ich nichtkommerzielle Blicke auf den trägen Mainstream des noch lange Nachglühens, den so eine organisierte Kunstpause ermöglicht.

Doch ruhen Sie sich einfach in der Begriffsverwirrung aus. Sorgen Sie nicht, man könne da im OKF, dem organisierten Kunstbetrieb, etwas verpassen, wo wieder nur der LINGUISTIC bzw. LITERAL TURN als ein ICONIC TURN leer hingestellt wird:

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SURREALISMUS – SUPREMATISMUS – FUTURISMUS – KATECHISMUS – von oben und eine riesige Schar von staatlich-signierten Kunstfachleuten machen rum. Es ist eine arschkriecherische DIENSTKLASSE, die um den Preis den LEERLAUF zu sichern, überbezahlt wird. Bis es sich herumgesprochen haben wird, dass dieses 20. Jahrhundert ein Jahrhundert der KUNSTPAUSE war. Man zwingt den Generationsnachwuchs zur abgeriegelten Vernunft durch den OKF-Staat: „Enkel“ von HEGEL, FREUD und MARX, von WARBURG und PANOFSKY, von ADORNO und HABERSATT – MOEWS macht die Neue Sinnlichkeit und diese Blätter für das Ende der Kunstpause.

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Inhalt

Umschlag: Plakatausschnitt Ausstellung Peter Janssen in Hannover               1

Zum Geleit                                                                                                     2

INHALT                                                                                                         3

IMPRESSUM                                                                                                3

ERFOLGSKINDER                                                                                        4

PETER GRÄMER: Er folgt seinem Stern                                                       27

DIETMAR MOEWS: Ende der Kunstpause des zwanzigsten Jahrhunderts:    28

DIETMAR MOEWS: Der Fliegende Holländer                                                37

DIETMAR MOEWS: Gefängnishaft als Kuschel-Knast                                    41

DIETMAR MOEWS: Peter Handke ZEICHNUNGEN                                       47

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 500 EURO       55

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796           56

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzungen XXII

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: Elisabeth Selbert                       59

ELISABETH SELBERT: Portrait: Die Linie von Dietmar Moews                            60

DIETMAR MOEWS: Die Kinderseiten der Epoche: Hölderlins Schweben              61

Auflösung Qualitätsrätsel 73: Cervantes SAAVREDA übersetzt von Petra Strien

QUALITÄTSRÄTSEL 74: Wer hats geschrieben?                                                 63

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Impressum

Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur seit 1979 erscheinen in loser Folge im Pandora-Kunst-Verlag, Springe, Hannover, München, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Berlin, Köln

E-Mail dietmarmoews@gmx.de Verlagsanschrift und Abonnement auf Lebenszeit bei:

Dr. Dietmar Moews Mainzer Straße 28, D-50678 Köln ISSN 1432-5268

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Dietmar Moews meint: Mit fünf Wochen quarantäneartigem SHOTDOWN für die Menschen, sich völlig zurückhaltend in ihren Wohnungen aufzuhalten sowie alle CORONA-Erkrankten in Quarantäne-Kliniken ausheilen/immunisieren lassen lässt sich die ENDEMIE völlig beseitigen. Es wäre dann also in nur fünf Wochen ein völlig normales Leben in Deutschland möglich; allerdings müsste der Grenzverkehr über eine konsequente Ein- und Ausreise-Quarantäne abgeriegelt werden.

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Es gibt ein Muster dieser Strategie, das Neuseeland praktiziert. Und dieser Umstand wird in den aktuellen Corona-Darstellungen der verschiedenen nationalen Corona-Staaten weitreichend unterschlagen. Neuseeland wird nicht erwähnt.

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Wenn heute Gastronomen eine klare Ansage fordern, wie lange sie noch pausieren müssen, ließe sich mit obiger fünfwöchiger Quarantäne die Endemie konkret besiegen, ohne zwei Jahre oder länger weiter grassieren zu können.

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Horst Meyer (1941-2020), Autor in der Neuen Sinnlichkeit, und Dietmar Moews bei einer Vogesen-Wanderung im Sommer 1978

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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INHALT                                                                                                         3

IMPRESSUM                                                                                                3

ERFOLGSKINDER                                                                                        4

PETER GRÄMER: Er folgt seinem Stern                                                       27

DIETMAR MOEWS: Ende der Kunstpause des zwanzigsten Jahrhunderts:    28

DIETMAR MOEWS: Der Fliegende Holländer                                                37

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CORONA-Lügenpresse durch die kulturindustriellen Hofberichter

April 29, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10031

am Mittwoch, den 29. April 2020

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Meine verdichteten Blogaktivitäten in LICHTGESCHWINDKEIT werden nach wie vor extrem von meinem kollektiv-verdummenden Gemeinwesen gestresst.

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Täglich machen mich die Berufsschweiger und Berufslügner, davon schwer zu unterscheidende Berufsidioten mit ihre massenmedialen Dauer-Sendungen unwirsch:

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ZDF Markus Lanz oder Anne Will bei ARD, oder der Sänger der Band KASALLA behauptet im Kölner Stadt-Anzeiger: „Man kennt das doch – drei Virologen drei Meinungen“.

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Doch das ist völlig unzutreffend – in den Naturwissenschaften zählt positivistischer „State of the Art“ – denn die Virologen sind sich fachlich weitgehend einig: Es wird intensiv geforscht und täglich kommen neue Kenntnisse hinzu, was Wunder, wenn Laiengemüt Wankelmut wähnt?

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Darauf behauptet am 28. April 2020 ein Pausbackener bei ZDF-LANZ: „Hört man mehrere Virologen, dann sagt jeder was anderes.“

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Darauf mischt sich der anwesende Virologe Meyer ins Gespräch und erklärt: „Das ist nicht so – die Virologen teilen alle wichtigen Tatsachen in der Corona-Medizin miteinander.“

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Darauf sagt Markus Lanz als ZDF-Gastgeber:

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„In meinen Sendungen habe ich auch erlebt, dass in der Corona-Problematik unter den Fachleuten weitreichend Einmütigkeit gefunden wird … aber hinsichtlich der Probleme unserer Wirtschaft sagen auch Virologen durchaus unterschiedliche Argumente.“

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Darauf sagt Watzke Borussia Dortmund:

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„Die Virologen können doch nicht entscheiden, was die Wirtschaft braucht … Die DFL habe ein völlig abgerundetes perfektes Konzept für den Wiederbeginn der Bundesliga-Spiele vorgelegt, worauf die Vereine wirtschaftlich völlig angewiesen seien.“ Das sei ja deren Beruf“

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Und kein Schwein erklärt dem geduldigen ZDF-Fernsehpublikum der Markus-Lanz-Talk-Runde am 28. April 2020:

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Für wen, außer die Profitziele der Erwerbsfußball-Wirtschaft und der Unterhaltungsindustrie zu bedienen, werde denn dieser Erwerbs-Fußball gespielt?

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Niemand kann diese Spiele miterleben und NIEMAND KANN SIE SEHEN, wenn man nicht im Bezahlfernsehen das SKY-Vermarktungs-ABO abschließt.

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Für SKY-ABOS soll die Bundesregierung eine Ausnahme machen und alle guten Ratschläge im Corona-Seuchen-Leben Körperkontakte zu meiden mit Füßen treten. Was denken dabei Fußballkinder und Fußballjugend? folgender LINK BEHANDELT DEN DFL/SKY-fUẞBALL

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2674989378

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Die deutsche LÜGENPRESSE fordert täglich „ÖFFNUNG, LOCKERUNG, Kindertagesstätten sollen geöffnet werden, denn die Kinder können doch nicht Opfer der Alten und Kranken werden – Kinder hätten nicht das gleichhohe Corona-Todesrisiko.“

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Fragt mal jemand von all den hochkarätigen Corona-Schwadroneuren, wie denn die Virus-Übertragungen und die Infektionen geschehen?

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Fragt mal eine Frau Maischberger ihre Fachleute in der Fernsehsendung: Wie eine APP denn mehr können soll als rein telematisch zu funktionieren? Aber aufgrund des konkreten Sozialverhaltens der APP-TRÄGER jedes APP-Modell scheitern muss – denn das Corona-Signal kommt immer verspätet, erst, wenn ein APP-Träger, der als vermeintlich gesunder Mensch in der Öffentlichkeit gegangen ist, sich plötzlich als ein Schwerkranker bei der Behörde, Gesundheitsamt, Hausarzt, Klinik, Notaufnahme, auf eigene Initiative analog meldet. Erst dann wird er unter Umständen getestet. Erst danach kommt das eventuell positive Testergebnis. Erst dann wird sein APP-Speicher durchgecheckt, ob und wenn wen er unter dem 1,5 Meter Abstand getroffen hat und eine Übertragung von ihm ausgegangen sein könnte. Erst danach müssen alle diese APP-Begegnungen GESUCHT WERDEN (traceing). Wenn diese nunmehr per Internetz alarmiert worden sind, sie seien „getraced“ und sollen sich zum Test vorstellen, hat deren TEST noch lange nicht stattgefunden. Kann sein, dass ein getraceter APP-Träger sein Smartphone abschaltet – er meldet sich nicht zum Test (vielleicht, weil er nicht krank ist und nicht beim Test krank werden möchte).

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Hier kommt jetzt die große Stunde der APP-TELEMATEN: Wenn sich eine getracete Person nicht zum Test vorstellt, muss diese Person gesucht werden: Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Polizei, wer auch immer.

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Wieviel Zeit vergeht nun vom ersten Infekt des ersten APP-Trägers, der sich dabei noch nicht krank fühlen konnte, bis man einen verdächtigten APP-Flüchtling ausfindig machen kann, um ihn zu testen. Wenn nun dessen Test ebenfalls positiv ausfällt, muss der telematischen Logik zufolge, sein APP-Speicher durchgesucht werden, mit welchen APP-Trägern dieser Adept der „zweiten Generation“ mögliche APP-Begegnungen hatte. Und deren APP-Begegnungen usw. usf. ausufernd, wie es kein Gesundheitsamt überhaupt mit Personal ausführen könnte:

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Keinesfalls kommt man mit dem zeitverschwenderischen APP-Traceing“ vor die „Welle“ – im Gegenteil: Der ULYSSES-Effekt tritt unweigerlich ein. Folgender LINK zeigt die APP-Unfähigkeit.

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2678317665

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Dietmar Moews meint: Warum sagt uns anlässlich der täglich aktualisierten CORONA-INFIZIERTEN (total), wie viele Menschen wurden total getestet?

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Von diesem Wert nur kann ich einen Quotient erkennen, der mir zeigt, ob wir in Richtung der Welle kommen oder ob wir weiter zurückfallen.

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Ich breche ab – ob mit SKY-ABO oder mit APP-TRACING und der CIA/NSA Volldatenspeicherung aller Inhalte und aller Verkehrsdaten, TOTAL ALLES!!! bringen also unsere TV-Genies MARKUS LANZ, FRANK PLASBERG, ANNE WILL, SANDRA MAISCHBERGER und MAYBRIT ILLNER nicht fertig, mehr als das Wort GESUNDHEITSAMT nun endlich einzuwenden?

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Gemeint ist nicht Schutzmasken seien jetzt doch besser, weil jetzt welche da sind – sondern gemeint ist „GESUNDHEITSAMT“, da müsste jetzt genügend subalternes Personal verfügbar sein, die die erfolgreichen APP-ALARME, weil eine APP erfolgreich „getraced“ hatte, nun durch „manpaower“ dahin befördern, die APP-Gefundenen wirklich zur ermitteln, damit sie einem Test zugeführt werden könnten.

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Jetzt lügen sie also wieder: Ja, die kommunalen Gesundheitsämter, sie wurden immer weiter personell verschlankt, denn sie hatten wenig zu tun. Aber jetzt müssten die ganz viele „Zivilfahnder“ zum Einsatz bringen, die APPS zu fangen.

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Wenn es ganz gut geht, finden sie einige Smartphones – ohne die APP-Eigentümer.

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Und keiner der Fachleute und keiner der Journalisten klärt uns heute auf, was bedeutet:

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„Jetzt kommt es bei der APP auf die Gesundheitsämter an.“

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Es ist nicht allein Dummheit – es ist Propaganda-Beschiss.

 

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31. März 2020 Maybrit Illner:

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Corona, Corona, Corona: Die Virus-Pandemie bestimmt die Agenda von Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern sowie News-Sites. Medienwissenschaftler kritisieren Gleichförmigkeit der Berichterstattung und warnen vor „Hofberichterstattung“.

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Der Würzburger Kommunikationswissenschaftler Lutz Frühbrodt widerspricht.

 

Ob Tageszeitungen, Fernseh- oder Radiosender: Die Medien scheinen derzeit kein anderes Thema als die Coronakrise zu kennen. Auch der Journalismus ist im „Krisenmodus“.

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Welche Besonderheiten und Herausforderungen bringt das mit sich?

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Lutz Frühbrodt: Die Redaktionen haben jetzt das Problem, dass ihnen andere Themen wegbrechen, weil die Welt aufgrund der Pandemie scheinbar stillsteht. Also dreht sich die Themenplanung fast ausschließlich um Corona, auch angeblich, weil die Menschen darüber so viel wie möglich erfahren wollen.

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Ich bin mir da nicht so sicher, wenn es nicht um harte Fakten geht. Krisen besitzen per se einen hohen Nachrichtenwert, folglich grüßt das Medien-Murmeltier täglich aufs Neue, in jeder noch so kleinen Variation. So scheinen wir unaufhaltsam auf einen medialen Corona-Overkill zuzusteuern.

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Es ist Aufgabe der Journalistinnen und Journalisten, aufzuklären, zu warnen, zu sensibilisieren. Wie beurteilen Sie dahingehend die aktuelle Berichterstattung?

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Obwohl sich viele Medien in fast manischer Manier an Corona abarbeiten, finde ich die Berichterstattung bisher überraschend besonnen, selbst bei den meisten Boulevardmedien. Ich werte das als Zeichen, dass auch die Redaktionen den Ernst der Lage erkannt haben.

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Natürlich ist es die vorrangige Aufgabe von Journalistinnen und Journalisten, zu informieren, aufzuklären und zu kritisieren. Sie sollten aber gerade auch in Krisenzeiten für Transparenz von Informationen sorgen und dem Medienpublikum Orientierung bieten.

Dies umso mehr, als viele sogenannte alternative Medien an den politischen Rändern Fake News und Verschwörungstheorien über die Corona-Pandemie verbreiten. Dies ist aus meiner Sicht das größte Problem in der „Corona-Kommunikation“.

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Medienwissenschaftler Otfried Jarren kritisierte in einem Beitrag für den Fachdienst „epd Medien“, seit Wochen würden immer die gleichen Experten und Politiker als Krisenmanager präsentiert und warf den öffentlich-rechtlichen Medien „Systemjournalismus“ vor. Was ist das und schließen Sie sich an?

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Mit „Systemjournalismus“ meint Kollege Jarren wohl eine Berichterstattung, die vorrangig darauf ausgerichtet ist, das politische und auch wirtschaftliche System eines Staates zu unterstützen. Ich kann diesen Anwurf bedingt nachvollziehen, weil die öffentlich-rechtlichen Medien integraler Bestandteil unseres politischen Systems sind und die privaten Medien – ob RTL oder „Bild“-Zeitung – nur so funktionieren, wie sie funktionieren, weil sie zur kapitalistischen Marktwirtschaft gehören.

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Aber unsere medialen Verhältnisse sind trotzdem nicht entfernt mit den Mediensystemen Chinas oder Russlands vergleichbar, denen ich schon eher das Etikett „Systemjournalismus“ anheften würde.

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Jarren spricht auch von „Hofberichterstattung“. Worin liegen die Ursachen dafür und woran erkennen Leser sie?

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Wie den Begriff „Systemjournalismus“ halte ich die Brandmarke „Hofberichterstattung“ für fehl am Platze. Was man sicher kritisieren kann, ist eine manchmal etwas zu große Nähe der öffentlich-rechtlichen Nachrichtenredaktionen des Fernsehens zur Politik.

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In der ARD-„Tagesschau“ zum Beispiel wird für meinen Geschmack auch in der jetzigen Krise zu viel Regierungspolitik referiert, auch wenn die Berichte immer Gegenstimmen mit drin haben. Ein hervorragendes Gegenstück bildet für mich aber der Deutschlandfunk, der vor allem in seiner Corona-Berichterstattung jeden Morgen ab 9:30 Uhr sehr sachlich-neutral und absolut fachkundig unterwegs ist.

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Jarren bemängelte auch, es würden hauptsächlich einzelne Statements gesendet, sodass keine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe. Ist die Coronakrise für Debatten ungeeignet?

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Nein, natürlich sind auch in zeiten von Corona gesellschaftliche Debatten wünschenswert, etwa über die richtige Strategie, wie sich die Pandemie am effektivsten in den Griff bekommen lässt. Ich kann aber auch nicht erkennen, dass die öffentliche Diskussion über alternative Strategien wie in Südkorea oder Singapur in irgendeiner Weise unterdrückt werden würde.

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Das Problem des Oligopols von Expertinnen und Experten sehe ich allerdings auch. Das ist gleichwohl ein Strukturproblem aller Mediensysteme: Journalisten suchen sich bevorzugt Gesprächspartner, die nicht nur fachkompetent sind, sondern in den Medien „gut rüberkommen“. Nach DLF am 31. März 2020)

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Ich breche das hier ab – es wird zu lang.

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Mir ging es in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT darum, erkennbar werden zu lassen, wie die Staats-Propaganda mit sich selbst völlig verdunkelnd und unkritisch „Systemjournalismus“ und „Verschwörungstheorien“ verwurstet.

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Keiner fragt retrospektiv Infizierte per APP jagt, aber prospektiv keine einzige Infektion verhindern kann.

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Dass auch Kinder Virus übertragen können, wie jedes Hundehalsband, ohne selbst an Covid-19 zu leiden.

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Ich fordere jetzt das Wort als empirischer Soziologe – dem Unfug Einhalt gebieten zu können.

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FINE E COMPATTO

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Rolling Stones in a Ghost Town

April 27, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10030

am Dienstag, 27. April 2020

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Charly Watts, Rolling Stones Drummer 1968

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„’We were so beautiful/ I was your man about town/ Living in this ghost town/ Ain’t having any fun/ If I want a party/ It‘s a party of one.‘ Hat man je ein traurigeres Poem gehört?“ (meint heute Musikzeitschrift „Rolling Stone“.

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Kürzlich wurde von us-amerikanischen Promotoren eine virtuelle Konzert-Allstars-Nacht mit zusammengeschalteten Pop-Musikern aus aller Welt von mehreren US-TV-Firmen verbreitet:

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18. April 2020:

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>Stars take part in One World: Together At Home concert<

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Beteiligten sich Mick Jagger, Ron Woods, Keith Richards und Charly Watts durch eine zusammengeschaltete Fernfuchtelei und einem mittels Technomitteln dargestellten „You Cant’t always get what you want“.

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Zu dieser PR-Aktivität, die den Stones weltweit TITEL-Schlagzeilen brachte, fehlte ein aktuelles Produkt für das Stones-„Merchandizing“.

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Angeblich hat Mick Jagger hierdurch angeregt einen bereits im Jahr 2019 in LA und London anproduzierten neuen Song für ein nächstes STONES-ALBUM vorgenommen und mit einem aktuellen Text versehen: „I’m a Ghost …

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„Living In A Ghost Town“ wurde in zehn Minuten im Studio abgestimmt und in der virtuellen Isolation vollendet. Mit einem zugespitzt geschnittenen VIDEO der Geisterstädte, hauptsächlich aufgenommen in London, aber auch New York, wurde hiermit ein CORONA-SONG geschaffen (A Moll, DMoll E und die typische Brücke mit 4/4tel Takt als Reggae, mit simplem Reverb und der bekannten Instrumentalisierung + Mundharmonika-Solo und Brass.

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„Living In A Ghost Town“

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wurde am 24. April 2020  als Single-Song publiziert und ist damit nach „Doom and Gloom“, aus dem Jahr 2012,  der neueste Song der Rolling Stones.

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Am 25. April 20020 bereits (am 28. April 2020) publiziert die internationale Musikzeitschrift „Rolling Stone“, dass  „Living In A Ghost Town“ von  den Rolling Stones Platz EINS der einschlägigen Charts erreicht habe.

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Dietmar Moews meint: Gut gemacht – Mick Jagger. Bis auf Jaggers Stimme hätte hier ein Computer dieses Stück Pop-Song ohne weitere menschliche Eingriffe schaffen können: ART POVERY – aber so sieht es mit CORONA im Frühjahr 2020 aus.

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FINE E COMPATTO

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über die im laufenden Text erscheinende Werbung habe ich keine Kontrolle – und wundere mich

immer wieder, wenn ich ausnahmsweise meinen eigenen Blog von außen anschaue.

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OFFENER BRIEF an die FAZ

April 26, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10029

am Sonnabend, den 25. April 2020

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An Jasper von Altenbockum mit APP-Peinlichkeit in der FAZ

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Sehr geehrte Herren Herausgeber der FAZ und sehr geehrter Herr Dr. von Altenbockum

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In der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25. April 2020 kommentiert –

FAZ-Redakteur Jasper von Altenbockum auf der Titelseite:

“ Die größte Peinlichkeit der Corona-Krise … im Nerd-Gezänk … Tellerrand ihrer selbstverliebten Überwachungshysterie .. zur größten Peinlichkeit der Corona-Krise … schon aus Selbstschutz würde die App als Geschenk des Himmels wahrgenommen .. es gibt europäische Staaten, die eine App entwickelt haben und keine Überwachungsstaaten sind…“

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Dietmar Moews meint: Sehr geehrte Herausgeber und Redakteurienen, sehr geehrter Herr von Altenbockum. Als langjähriger täglicher Benutzer Ihrer Ausgaben erlaube ich mir, auf einen Anstoß hinzuweisen, den Sie mit Ihrem „wildwünschenden“ Kommentar erzeugen. Damit beschimpfen Sie im gewohnten Gang als „Wadelbeißer der FAZ“ Andersdenkende und geben dem verirrten Alt-CDUler Gauland Anhalt für dessen schiefes Hitler-Bild vom „Fliegenschiss der Geschichte“, wofür ich nun Ihren APP-Text vom 25. 4. 2020 halte.

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Denn, was Sie hier aufführen ist schon stark:

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Wie es bei Immanuel Kant die vier wichtigen Fragen – in dieser Reihenfolge – bedeuten, sollte auch für Sie zumindest die Kategorie „Was wünsche ich bzw. was mögen die Kunden der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mehrheitlich wünschen“, dahinter zurückstehen:

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Was kann ich wissen?

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Was soll ich tun?

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Was darf ich hoffen?

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Wie ist der Mensch?

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Desungeachtet und wider Wissens unterstellen Sie in og. Kommentar, dass es eine IT-Anwendung gäbe, die als eine CORONA-APP durch gezieltes „Tracing“ zum „Was wünsche ich“ die Seuche abfangen könne und so mit Nutzung it-telematischer Programmierung die Deutschen „vor die Infektions-Welle“ bringen könne.

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Dieses ist, was Sie schreiben und glauben machen wollen. Doch wissen Sie das gar NICHT. Behaupten sogar, andere europäische Seuchenpolitiker seien mit Wünschen bereits weitergekommen. Auch das können Sie nicht wissen, weil es unzutreffend ist:

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Jegliches APP-TRACING erzeugt einen Ulysses-Effekt und startet die Endemie ins völlig Uferlose. Das ist unausweichlich die Konsequenz von Telematik und Sozialdynamik, weil das APP-TRACING von Erfolg zu Erfolg immer weiteren Zeitrückstand erzwingt, wie Sie bitte der hierzu verlinkten Darlegung entnehmen mögen.

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2660461520

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Ich hoffe, Sie versuchen es einfach mal mit der Vorstellung, einen einzigen Ansteckungsfall in den empirischen Tatsachverhalten anzuschauen, um zu sehen, dass für ein solches TRACING weder das Profiler-Personal vorhanden ist, noch die ausreichende Zahl Test-Kits verfügbar ist (schon nach einer dritten Ansteckungsgeneration befinden Sie sich kurz vor den ULYSSES-Ausuferungen – es entstehen zu viele Optionen, zu erheblicher Zeitverzug, Irgendetwas durch Eingriff zu stoppen; angenommen zwei unerkannt Infizierte finden sich per APP und müssen be-traced werden).

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Sie haben bis heute keinerlei Erfolgsmeldungen für irgendeine Variante einer APP, auch nicht die mit bluetooth vom CCC, und die Mehrfachinfektionen in Südkorea sollten doch hindern, hier blind von APP-Erfolg zu sprechen. Was man in Asien hat, ist Vollüberwachung des Lebens der Menschen, die keine Bürger sein dürfen.

.

Leider fährt auch der Chaos Computer Club auf das rein telematische Wunschkonzert ab, ohne sich vorzustellen, wie die empirisch-soziologische Unmöglichkeit jeder noch so genialen Codierung nicht zum gewünschten Erfolg verhelfen kann. Denn es geht ja nicht um retrospektive Täterermittlung, sondern um prospektiven Opferschutz.

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Mit optimistischen Grüßen bleibe ich

&

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Markus Decker mit APP-Armutszeugnis im KStA

April 26, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10028

am Sonnabend, den 25. April 2020

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An „ksta-redaktion@dumont.de“

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Im Kölner Stadt-Anzeiger vom 25. Januar 2020 kommentiert KStA-Autor Decker auf Seite 4, wie folgt:

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„KOMMENTAR Armutszeugnis Corona-App – Ministerien streiten über zentrale Datenspeicherung … Während andere europäische Länder schon eine Corona-App haben, muss Deutschland weiter warten. Das ist ein Armutszeugnis.“

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Dietmar Moews ohne Smart Phone

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Schulstart in Coronazeiten

April 25, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10027

am Sonnabend, den 25. April 2020

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CORONA-ENDEMIE ist nicht verfrühte Sommerferien für alle Schulkinder.

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HIER GEHT ES UM DIE INDIVIDUELL ABGESCHNITTENEN SCHÜLER, die in dieser CORONA-Katastrophe in Deutschland etwa 40 Prozent aller Schüler ausmachen, und die UNVERZÜGLICH einen SINNLICHEN ANSCHLUSS zu ihrem Klassenverband brauchen.

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Die akute CORONA-Ordnung bedeutet den völligen Zusammenbruch der sozio-kulturellen Alltagsbeziehungen aller Schüler des organisierten Lernens von heutigen Lernplänen, denen nur bessergestellte Familien sozial und unter Zuhilfenahme von Internetzkommunikation virtuell entgegengehen können.

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Wie können die besonders minderbemittelten Familienhaushalte über ein in der näheren und weiteren Zukunft überhaupt noch residual angeknüpften Mitschüler-Zusammenhang bildungsbürgerliche Verhaltensübungen kennenlernen und einüben:

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Sinnlichkeit mit Augen, Händen und Füßen, mit Gefühl und Mitgefühl, Ausreifung, tragische Kräfte aus Gegensätzen von Natur und Kultur annehmen und umsetzen zu können, Körperertüchtigung und Hygiene, Triebwesen von Triebverwirklichung, Triebhemmung und Triebverzicht, wesentliche Sexualkunde, Egoismus und moralische Sozialregel-Kenntnisse einüben, operationationalisierende Denk- und Handlungspraktiken, Konflikt- und Diskussions-Intelligenz, Diplomatie und Kompromißfähigkeiten durch spielerische Ausfaltung von Sinn und Form im Produzieren, im Kommunizieren, im Konsumieren der heutigen Welt und des Weltwissens, Rhetorik und Selbstdesign, individuelle Entfaltung und ganz positivistische Urteilskräfte, wo Individualität und Persönlichkeit integriert werden müssen.

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Es muss abgeklärt in der Bildungspolitik anerkannt werden, dass ein organisiertes Schulwesen (ob staatlich oder anders lizensiert) eine unersetzliche Form im sozialen Miteinander ist, dessen Gelingen allerdings unter angemessenen anthropologischen Vorurteilen und keineswegs unter denen sozialer Ideologie aufzuziehen ist: Schule ist eine sperrige Gemeinschaft von (anthropologischen) Individual-Ungetümen, nicht von Gruppenrausch. Lehrer haben dabei eine allerhöchstanspruchsvolle Pflichtaufgabe – so gut es eben geht.

Ich bin als Soziologe und Bildungsmensch äußerst alarmiert, was unverzüglich seitens der Lehrerschaft zu unternehmen wäre, damit anstatt die völlige Zersetzung der Schulkinder-Kohorten ein äußerst überforderter CORONA-Schulstart begänne.

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Es gibt dafür viel zu wenig CORONA-Lehrer. Es gibt dafür viel zu viele CORONA-Schulkinder. Es gibt dafür viel zu kleine CORONA-Schulräume. Es gehen längst die kommunikativen Lebenslinien zu den Hilfsschülern verloren, während die bessergestellten mit allen familiaren Kräften versuchen ihre schulüpflichtigen Abkömmlinge durch Exklusivmaßnahmen weiterzuführen.

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Dadurch ist der Riss zwischen leistungsstärkeren und hilfsbedürftigen Schulkindern bereits nach sechs Wochen KOMPLETT – die einen fummeln sich virtuell per Internetz voran, die anderen ersticken in ihren beklemmenden häuslichen Verhältnissen und öffnen nicht einmal Briefe von Behörden oder, die der Lehrer schickt.

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Mir purzeln die Irrläufer fälschlicher Vorurteile über Gleichheitsnatur und Kollektivorientierung der individuellen „kreativen“ Impulse mit Blick auf optimale Schulorganisation verheerend durcheinander. Es wird in der politisch-allgemeinen Kommunikation in Deutschland so getan, als sei es mit Normforderungen, Normsetzungen, mit Sollen und Wünschen getan. Die deutsche Schulpolitik versäumt permanent, den Bürgern mitzuteilen, dass all ihre kleinen Prinzessinnen und Prinzen zunächst ziemlich doof sind und es ein Leichtes wäre, daraus abstürzendes MOB-KLIENTEL herbeizuschulen (die „freien“ Summerhill-Kinder waren Hochbegabte mit elitären Bildungseltern).

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Der weitreichende „Hausarrest“ für alle Deutschen, um die ausufernde CORONA-Seuche durch Isolation bzw. Quarantäne in den eigenen Wohnungen der Individuen abzuschneiden, war das politisch mutwillige Ende unseres – bis vor sechs Wochen – normalen Lebens.

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Was macht die demokratische Mitbestimmungsgesellschaft, außer den gewählten Stellvertretern die Funktion der Führung und Fühlung (immer als Funktion von Fühlung) durch politische Steuerung und Kontrolle – so gut es eben geht – zu überlassen einzuleiten.

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Dietmar Moews meint: Die an mich gewendeten Fragen, was ich als Soziologe zu den anstehenden Aufgaben beitragen kann, sind sehr eindeutig zu beantworten. Leider labern unzählige „Soziologen“ völlig unsoziologisch, aber folkloristisch, und lenken dadurch von den tatsächlichen soziologische Fragen ab.

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Was Immanuel Kant sagte – die vier Fragen, die sich jeder mal durchgeistigen solle – das sind auch soziologische Orientierungen:

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Was kann ich wissen?

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Was soll ich tun?

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Was darf ich hoffen?

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Was ist der Mensch?

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sind – so weit es Jedem möglich ist – zu bedenken, um zu verstehen, es ist nicht maßgeblich:

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Was wünsche ich?

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Ich sollte WISSEN, dass wir zunächst überwiegend nur sperrige Individuen sind, deren ANTHROPOLOGISCHE Begabungen nicht von selbst zur gelingenden SOZIALITÄT führen – und wie man Sozialkonflikte in den kollektiven Anforderungen „kultiviert“ handzuhaben lernen sollte: also,

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Primat der ANTHROPOLOGIE – Blick auf SOZIALES.

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Und nun meine AKUT-REMEDUR als empirischer Soziologe:

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Nachdem jetzt, in diesem Augenblick, das gemeinsame Schulerleben durch „STOPP-DOWN“ und Quarantäne für etwa 40 Prozent der Schulkinder, aufgrund unterprivilegierter Lagen völlig abgerissen ist, sollte unverzüglich eine sinnlich-soziale Anknüpfung aufgezogen werden:

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Es sollten Klassenlehrer den verbindlichen Kontakt mit allen Schülern der jeweiligen Klasse konkret aufnehmen, herstellen und sichern, damit es zu einer schnellstens erfolgenden analogen Zusammenkunft aller Schüler einer Klasse auf einem öffentlichen Platz (z. B. Schulhof, Sportplätze u. ä.) kommt.

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Die gesamte Klasse (sei es, dass Polizei und Ordnungsamt abgehängte, fehlende Schüler konkret sucht und findet und zur Pflichtteilnahme vorführt) sollte eine Klassen-Versammlung des maskierten Schülers samt maskierten Eltern zum festgesetzten Zeitpunkt unternehmen. Dabei ist ausdrücklich Alkoholkonsum und sind Drogen verboten. Alkoholistische Eltern müssen ihre Schulkinder vom Ordnungsamt zu diesen Pflicht-SKlassentreffen führen lassen.

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Dazu sind alle bekannten Schutzkleidungen und Abstandhalte-Maßregeln einzuhalten.

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Wenn also der familienbegleitete maskierte Schüler am öffentlichen Treffpunkt, unter freiem Himmel ankommen, werden sie von einem Hilfslehrer empfangen und eingewiesen, müssen sich alle in zwei Meter Abständen in Reihe anstellen und werden dann, nach für nach, auf dem Platz (wie im Autokino) aufgestellt. Z. B. dreißig Schüler einer Klasse stehen dann in Abständen auf dem Platz, die Familienbegleitung muss derweil draußen in Reihe warten.

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Alle stehen und müssen sich auf diesen Vorgang konzentrieren.

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Dann nimmt der Klassenlehre die kurze Veranstaltung durch Begrüßung aller auf.

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Wichtige Botschaft des Lehrers an Familie und Schüler ist,

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dass von nun an jede Woche ein solches Gesamttreffen unter schulpolitischer und ordnungspolitischer Teilnahmepflicht resp. – auch -zwang stattfindet. Wo die Schüler miteinander – vom Lehrer moderiert – sprechen, Ideen austauschen, Probleme erörtern, Möglichkeiten erwägen, Vorschläge konkretisieren, um den Unterschied von Hoffnung durch Eigentätigkeit zu Wünschen ins aussischtslose Blaue hinein verstehbar werden zu lassen.

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Ich sehe in diese Antrittsverordnungen, auf einem Freiluft-Appellhof einmal wöchentlich zusammen zu kommen, als unabdingbare Notwendigkeit an, um nicht den akuten TOTALRISS durch die Klassenkohorten und die völlige soziale Verwahrlosung der Schwachen fortzusetzen, sondern aufzufangen.

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Als latentes Lernziel der ersten CORONA-Schulstart-Stunde ist anzuerkennen, dass die Eltern samt schulpflichtigen Abkömmlingen ganz präzise vorgeführt und erklärt bekommen, wie man sich „isoliert“ von der eigenen Wohnung zum Appellplatz hin bewegt, wie man Masken, Handschuhe und Brillen trägt und wie man beim Sprechen deutlich und den ausgestoßenen Luftstrom kontrollierend, inmitten dieses „Steh-Klassen-Kollektivs“ Selbstkontrolle ausübt. Das kann dann in der folgenden Woche geübt werden und anfallende Kritik und Fragen werden dann – erneut in Anwesenheit aller – vorgebracht.

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Alles Weitere findet sich.

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Norbert Blüm 1935 – 2020 Kurznachruf

April 24, 2020

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am Freitag, 24. April 2020

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Norbert Sebastian Blüm wurde am 21. Juli 1935 in Rüsselsheim, Hessen, geboren und ist jetzt 84-jährig in Bonn gestorben. Norbert Blüm war ein verdienter CDU-Bundes-Parteipolitiker und von 1982 bis 1998 Bundesminister für Arbeit und Soziales. Blüm starb infolge einer Blutvergiftung im Vorjahr und den akuten Schlaganfallwirkungen.

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Norbert Blüm hinterlässt Ehefrau und Familie.

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Ich möchte diesen Kurznachruf auf zwei Hauptaspekte begrenzen:

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EINS Norbert Blüm war ein herausragend verdienter und verlässlicher deutscher Berufspolitiker, mit theologischer und philosophischer Bildung. Blüms „die Rente ist sicher“-Diktum hat eine Umlage-Rentenfinanzierung vertreten, die vor wirtschaftspolitischen Schwankungen schützt.

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ZWEI Norbert Blüm kann auch weiterhin als ein Orientierungsbeispiel aus der ersten Bundesrepublik Deutschland für die Beitrittsdeutschen der ehemaligen DDR genutzt werden, die diese erste Bundesrepublik, vor 1990, nicht kennengelernt haben, sondern sich in den solipsistischen Fallen der zweiten Bundesrepublik nach 1990 völlig verirren.

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Es war auch Verdienst des CDU-Bundeskanzlers Helmut Kohl, diesen Bonner Norbert Blüm im Jahr 1982 zum Bundessozialminister in sein erstes Kabinett zu bestellen und ihn bis zur eigenen Demission, im Jahr 1998, jeweils bei jeder Regierungsneubildung neu zu berufen.

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