Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Februar 28, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4169

am 28. Februar 2014

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II, 8

Das Tiefe im Schönen ist das Schöpfungswunder: erzogenen Sinnen zwar annähernd wahrnehmbar im Formguten einer wohlgestalten Gefüge-Einheit, dennoch verborgen im Inhaltswahren des sinnfälligen Befundes.

Ohne innewohnendes Schöpfungswunder ermangeln selbst formschöne Gestaltungen des Sinnzaubers und der seelischen Nutzwirkung.

Durch Werkzucht, Demut und Innigkeit erteuft menschliches Müssen im erfinderischen Schaffen bestimmte Tiefengeheimnisse der unerschöpflichen Wunderwelt.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

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1914 Die Avantgarden im Kampf /26

Februar 28, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4168

Dietmar Moews, am 28. Februar 2014

Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle von Dietmar Moews und Otto Nebel – 8. November 2013 bis 23. Februar 2014

c. Dietmar Moews 2014

Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 26 – ZUGINSFELD – Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

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Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

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ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD-Deklamation von Thomas Wipf im Goethe-Institut Dresden 2006

ZUGINSFELD-Deklamation von Thomas Wipf im Goethe-Institut Dresden 2006

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ZUGINSFELD 25

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Image

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Er säuft Quartal


DMW 527.4.98, 198/198cm
Öl auf ungrundiertem Rohleinen
Januar und Februar 1998 in Dresden Louisenstrasse 80 gemalt

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„…
Bitte, Herr Pionierkommandeur
Jetzt geht es an die Nieren
Exzellenz, wir kaufen sie uns
Wen oder was
Guter Kaufmann, der schwere Nier
Schwere Mine
Halbe schwere
Ganze schwere
Mittlere
Und zum bösen Spiel
Die gute Gasmine
Phosgen
Genial
Exzellenz, wir minieren
Wieder Nieren
Er säuft
Quartal
Wir untergraben alles
Gesundheit
Prosit
Wir haben schon mehr unterwühlt
Stollen graben wir
Weihnachtsstollen, was
Hahaha, Exzellenz. Und Osterstollen
Frohe Pfingsten
Rohe Pfingstochsen
Arbeiten im Dunkel
Prosit Dünkel
Licht wird später eingeführt
Wirft das nicht ein schlechtes Licht auf die Leute
Werft Lichte!
Und die leichten Minenwerfer
Exzellenz, die gehören der Infanterie
Aber gehorchen
Prosit Neujahr
Ach so, ich hörte schon. Also bitte, Herr Infanteriekommandeur
Exzellenz befehlen
Heißen sie nicht: Leichte gezogene Werfer
Unsere ungezogenen Leute sagen: Leicht-gezogene Werfer
So schwer sind die Leute zu erziehen
Exzellenz, die Werfer sind so schwer zu ziehen
Hehehe, sehe ein. Sehr schwer zu begreifen
Also Sie greifen an mit diesen Werfern
Sie werfen die Geschichte
Schichtprofessoren wissen sie besser
Sie waren nicht dabei
Es wirft etwas ab, wenn die Kerle es schmeißen
Paar Orden unter die Kerle schmeißen
Exzellenz, wir werden es schmeißen
Ja Scheibe
Sie schmeißen den rechten Flügel
Sie haben einen Vogel
Ihr Schmiss ist bekannt
Verschlagene Verbindung
Mein Adjutantalus schmeißt die Ordenskiste
Das Geschmeiß
Mein Generalstapler gibt nähere Anweisungen
Weise darauf hin, dass Verluste zu vermeiden sind
Unvermeidlich
Adjutanten schmeißen alles um
Verlasse mich auf ihre Anweisungen
Wie die Alten sungen
Jetzt ist er verlassen
Hinweis genügt nicht
Beweis folgt
Der folgende Herr
Der nächste Herr, bitte!
Bitte stehen Sie bequem
Gut eingeseift
Ist halb rasiert

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Ausstellungen:
1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden


Korruptionsprozess gegen Christian Wulff bestätigt Freundschaftsdienst im Amt

Februar 28, 2014

Das Landgericht Hannover entschied auf Freispruch im Korruptionsprozess gegen Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU). Die Beweislage für den rechtswidrigen Vorgang der Vorteilsannahme und die erbrachte Gegenleistung im Amt konnten zweifelsfrei geklärt werden. Auch die Zeugen beider Seiten hoben die Freundschaft und den Freundschaftsdienst übereinstimmend hervor.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sowohl Wiederaufnahme durch Revision wie Berufung sind noch möglich.

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Lichtgeschwindigkeit 4167

am 28. Februar 2014

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Dr. Dietmar Moews, Berlin,

Dr. Dietmar Moews, Berlin,

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Dietmar Moews meint:

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Christian Wulff hat mit seiner Verteidigung in Hannover seine Inferiorität als hoher staatspolitischer Stellvertreter bestätigt.

Freundschaftspraktiken als Amtsperson, aber auch seine „osnabrück’sch karnevalistische Salamitaktik“ im Umgang mit dem jeweils „Für-wahr-Gehaltenen“ und die Vermischung seiner boulevardesken Familienkommunikation, bis zum Anrufberantworter, zeugten von ungenügender Urteilskraft gepaart mit Hemdsärmlichkeit.

Wulffs Werdegang ist Zeugnis für die Wertvorstellungen großer Teile der vormaligen niedersächsischen Wähler und von der Fehleranfälligkeit wichtiger Personalentscheidungen der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Die Straftatvorwürfe durch die hannoversche Staatsanwaltschaft gegen den früheren niedersächsischen Ministerpräsident Christian Wulff kreisten um die „private“ Kategorie Freundschaft. Der Prozess erbrachte sehr eingehend, dass und wie der Beklagte mit dem Begünstigten Filmwirtschaftsmanager sowie mit den daneben daran Beteiligten (Ehefrau Wulff und der persönliche Referent) eng befreundet war und ist.

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Die Zulässigkeit der privaten Freundschaft ist nicht geeignet die Wirkungsgrenzen zwischen privaten Handlungen und Verhaltensweisen und den Amtspflichten eines deutschen Bundespräsidenten aufzulösen oder zu verwischen. Gerade als Amtsperson dürfen solche Leistungen nicht angenommen und erbracht werden.

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Mit dem Freispruch von Hannover lassen sich jegliche Indiskretionen über Amtsgeheimnisse in einem solchen privaten Freundschaftsverhältnis begründen. Diskretion gehört zu den unveräußerlichen Amtspflichten eines Bundespräsident. Hierfür kommen bereits im Kern Familienmitglieder, Ehefrauen oder Freunde keinesfalls als Zeugen in Betracht.

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Dieses Urteil birgt in der rechtlichen Interpretation folgende Berufungsgründe. Mit der bislang bekannten Urteilsbegründung über die Klagesubstanz wurden Sachverhalte, wie die „freundschaftliche Filmförderung“, aber auch die Wulffsche Salamitaktik hinsichtlich der „freundschaftlichen Hauskauf-Kreditierung“ und der die Meinungs-und Pressefreiheit berührende „freundschaftliche Telefonanruf“ eindeutig erkannt.

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Ferner birgt dieses Urteil Revisionsgründe. Indem im Laufe der Gerichtsverhandlung wesentliche die Klagegründe beweisende Sachverhalte und Erkenntnisse vom Gericht abgeschnitten und für nicht erachtlich abgewiesen worden sind, wurden von der Staatsanwaltschaft verlangte Nachermittlungen verhindert. Sofern hierdurch solche den Strafantrag wesentlich substantiierende Erkenntnisse vom Gericht unermittelt und unaufgeklärt bleiben, liegt ein Verfahrensfehler vor. Damit hat das Gericht den Fall in einem noch nicht ausreichend beurteilbaren Stadium geschlossen.

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Actio libera in causa

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Christliche Brechstange von Christian Wulff

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Wahrheitssuche Vatikan Fukushima Wulff

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Wulff hat fertig! in causa

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Wulff: In einem Jahr ist Alles vergessen

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Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Februar 27, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4166

am 28. Februar 2014

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II, 7

Das Hohe im Schönen ist das Unerschöpfliche seines Inhaltswahren, gebannt in die Dichte des Formguten der entsprechenden Gefüge-Einheit.

Ohne solches Erfülltsein des Sinngehaltes entstehen bestenfalls gefällige Formungen niederen Grades von geringer Wirkdauer.

Unerhebliches vermag sich nicht zur Höhe der Sinnfülle zu erheben.

…“

 

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


1914 Die Avantgarden im Kampf /25

Februar 27, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4165

Dietmar Moews, am 26. Februar 2014

Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle von Dietmar Moews und Otto Nebel – 8. November 2013 bis 23. Februar 2014

c. Dietmar Moews 2014

Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 25 – ZUGINSFELD – Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

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Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

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ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD 24

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Hübsche, nette, große Kaliber
DMW 486.1.95, 198/198cm
Mussini-Öl/Volltonfarbe (VOB DIN 18363 rot 431)/Acryl Abtönfarbe 6016 auf ungrundiertem Rohleinen, in München, Werner-Friedmann-Bogen 12 von Frühjahr 1995, abgeschlossen bis Januar 1998 in Dresden Louisenstrasse 80

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Bild

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Es muss wieder etwas umgebracht werden
Wenn nur Gefangene eingebracht werden
Dazu brauchen wir Artillerie, Herr Artilleriekommandeur
Exzellenz brauchen nur zu befehlen
Munition! Munition! Munitionslager!
Befehl, Exzellenz
Es lagert eine hübsche Menge
Allerlei am Lager
Hübsche, nette, große Kaliber
Hüb
Wer war das
Frische Sendung
Sehr erfrischende Wirkung
Brausepulver
Wirkungsfeuer
Störungsfeuer
Zur eigenen Beruhigung
Zur fremden Beunruhigung
Januspfeffer
Ruhe sanft
Also doch Zerstörungsfeuer
Feuer zerstört immer
Sozusagen
Feuerzauber
Störungsfeuer aus Feldkanonen, Feldhaubitzen
Anmarsch stören
Am Arsche
Anmarschwege zerstören
Zuvorkommen
Zuvorkommenheit
Das ist heiter
Also doch Zerstörungsfeuer
Gewissermaßen
Gewisse Güte
Gute gewissen
Mein eigentliches Vernichtungsfeuer aus schweren Mörsern
Massenmördern
Exzellenz belieben zu scherzen
Was heißt Schmerzen
Wirkungsfeuer auf Feldbefestigungen mit allen Kalibern
KALIBAN
(Ein wilder, missgestalteter Sklave)
Wirkung massieren
Befehl, Exzellenz, massiere
(Wird sofort rasiert)
Rassige Feuerunterstützung durch Flankierhaubitzen schweren Kalibers
Rasierkaliber
Ein witziger Herr
Mein Lieber, das genügt nicht
Dann lieber Gaskaliber
Verseuchungsschießen
Gelbkreuz
Kreuzige ihn
Ihr Gauner
Das wird genügen
Er hat genug
Er begnügt sich
Es kocht schon
Es düftet schön
Mittag frisst
Und Leichen duften

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Ausstellungen:
1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden


Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Februar 26, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4164

am 27. Februar 2014

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II, 6

Das Rechte im Schönen ist das Zuchtvolle, dem das sinnzeugerische Inhaltswahre seine vollentsprechende Verwandlung in Formgutes verdankt.

Ohne solche Schaffenszucht entfernt sich jedweder Formwille vom Sinntiefen und verliert Rechtschaffenheit, Eigenhalt, Verwandlungskraft und Ernst.

Die unabdingbaren Voraussetzungen zu prüfsamer Meisterschaft ergeben sich danach von selbst.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


1914 Die Avantgarden im Kampf /24

Februar 26, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4163

Dietmar Moews, am 26. Februar 2014

Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle von Dietmar Moews und Otto Nebel – 8. November 2013 bis 23. Februar 2014

c. Dietmar Moews 2014

Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 24 – ZUGINSFELD – Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

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Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

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Image

ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD 23

Image

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Das Feldgrauen
DMW 481.6.94, 198/198cm
Öl auf ungrundiertem Rohleinen/Caparol
in Pandora-Kunst-Projekt München, Werner-Friedmann-Bogen 12 Herbst 1994 begonnen, am 22. Februar 1995 abgeschlossen

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Kein Licht machen!
Licht aus im Graben!
Ausmachen im Graben
Latrine im Graben
Graben im Graben
Licht aus im Graben!
Wachen im Graben
Schlafen im Graben
Schlafen die Wachen im Graben
Die Toten erwachen
Erscheinen im Graben
Ratten im Graben
Scheintot im Graben
Verschüttet im Graben
Gräber im Graben
Lachen im Graben
Blut lacht über Blut im Graben
Lachen
leuchten
Licht sticht Sicht
Kein Licht machen im Graben
Aber Scheinwerfer ficht
Wurfminen
Stockminen
Stockminen
Stockung
Stockrosen
Rasenthau
Taugenichts
Liederjan
Januskopf
Kopfverderb
Derber Spaß
Derbe Kost
Derber Kerl
Und Spaß muss sein
Im Rasen
Raserei
Reiterei
Arme Ritter
Flitterrock
Grauer Rock
DAS FELDGRAUEN
Graue Laus
Entlausung
Saubere Wirtschaft
Dass alles nur verdampfe
Dir raucht der Knopf
Er stellt Worte und Welt auf den Kopf
Aber auf seinen
Aber das steht fest
Festlich
Lichter
Lichterbaum
Wehenachttraum
Alp
Die Alpen
Schneezelt
Schnee im Zelt
Die zelten
Tod im Zelt
Und Totenstille
Und Weiber stillen
Die nächste Degeneration
Sie merken nichts
Menschenerde wälzt im Raum den Jammer um
Katzenjammer
Ihr Jämmerlichen jammert mich
Schafft endlich diesen Hammer ab
Schafft endlos euch den Menschen ab
Der Erde juckt das bunte Fell
Bald hält sie still
Steht still
Und speit euch fort
Jach
Hoch in Raumes Nichts
Daher ihr Mörder kamt
Narr Kamerad

*

Es ist erreicht
Reich mir den Sand, mein Beben
Erdbeben
Euch verschütten
Die Organe treten
Die Organe treten zusammen
Wieder eine Generalversammlung
Gute Organe
Laute Organe
Kopf räsoniert
Mit der Zunge
Mit der Lunge
Mit die Muskelkraft
Sie setzen sich etwas in die Köpfe
Kommt nichts geraus dabei
Wir müssen es herausbringen
Wir müssen etwas unternehmen
Die Herren Unternehmer
Kleine Unternehmung
Von Oben befohlen
Krieg darf nicht einschlafen

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Ausstellungen:

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1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden