Lichtgeschwindigkeit 433

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 433

GUNNAR HEINSOHNs Vermehrungsförderung und Freikauf und

Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus

mit Vorgarten Berlin Pankow, am Samstag, 26. Juni 2010, mit

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Neues Deutschland, BILD Berlin/

Brandenburg, BILD.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Der Sozialwissenschaftler GUNNAR HEINSOHN

schreibt in der FAZ: Deutschland verschläft den Kampf um die Talente

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juni 2010, Feuilleton S. 33:

Deutschland verschläft den Kampf um die Talente: Der wahre Reichtum

der Nationen besteht in der intelligenz ihrer Bevölkerung. Doch

hierzulande sorgen Sozial- und Eineanderungspolitik dafür, dass

wir auf Dauer verarmen werden. …gezielte Einwanderungspolitik

und die Abwanderung verlangsamnt werden. Die 160.000 Auswanderer,

die Deutschland jährlich verlassen, nehmen 80.000 Hartz IV-Müttern

mit jeweils 2 Kindern den Versorger. Denn eine solche Mutter kostet

bis zum fünfzigsten Lebensjahr 415.000 Euro, also die Steuern von

zwei Vollerwerbstätigen. Zusätzlich hinterlassen diese 160.000

Nettosteuerzahler etwa 40 Milliarden Euro offizielle Staatsschulden.

Nur private Schulden emigrieren mit, während die Verpflichtungen

als Passinhaber an die Zurückbleibenden sowieso an Einanderer

übergehen. … Jede andere hochentwickelte Nation ohne solche

Lasten wird sonst vorgezogen. Solange also potentielle

Einwanderungstalente sehen, dass sie mehr als die Hälfte ihres

Einkommens weggesteuert und -sozialversichert wird, werden

sie nicht in Dortmund siedeln, sondern nach Melbourne, Seattle

oder Toronto streben, wo man sie ebenfalls dringend benötigt,

ihnen aber nur 20 bis 25 Prozent abnimmt. Von den 100 bis

150 Milliarden Euro, die Deutschland heute für den gesamten

Bereich Vermehrungsförderung und Früherziehung ausgibt, muss

für das Erreichen der Konkurrenzfähigkeit beim Anwerben ein

großer Anteil als Steuerermäßigung an die aktive Generation

zurückgeleitet werden … Australien verlangt, dass Einwanderer

bestens ausgebildet sind und sehr schnell einen Beitrag zur

australischen Wirtschaft leisten können. Kanada setzt diese Forderung

am strengsten um und hat deshalb bei den Kindern seiner Zuwanderer

einen höheren IQ als beim einheimischen Nachwuchs. Nirgendwo

liegen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau

als in Deutschland. Das liegt nicht an ihrer Fremdheit und

Anderssprachigkeit, sondern an den schlechten Noten ihrer Eltern

bereits in der Heimat. Es geht also gar nicht um „Ausländerprobleme“.

Die wirklichen Probleme sind selbst mit Integrationsmilliarden nicht

schnell heilbar.

Dietmarmoews: Solch missliebige Erörterungen und Sachverhalte

müssen dem tatsächlichen so Sein verdankt werden. Das so Sein ist

entscheidend, nicht das so sein Sollen. Man muss fragen: Ob den

Auswanderern eine 40.000 Euro hohe Freikaufzahlung aus der

deutschen Staatsschuld abzuverlangen ist?

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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Lichtgeschwindigkeit 432

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 432

Dietmar Moews hilft BILD: AFGHANISTAN und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten

Berlin Pankow, am Samstag, 26. Juni 2010, mit Frankfurter

Allgemeine Zeitung, Neues Duetschland, BILD Berlin/Brandenburg,

BILD.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Der IT-Soziologe wertet die Medienlage aus und

fand in BILD-Zeitung und BILD.de die frappierenden Skandalnachrichten

zu Afghanistan am 25. Juni 2010. Da hieß es: Bild.de veröffentlicht

exklusiv Auszüge aus „Ruhet in Frieden, Soldaten“. Lesen Sie heute:

kein klares Ziel, keine Strategie. Wie die Bundesregierung durch

den Afghanistan-Krieg stolperte … LESEN SIE MORGEN: Wie wird

der Krieg in Afghanistan ausgehen? Ruhet in Frieden, Soldaten!

Wie die Politik und Bundeswehr die Wahrheit über Afghanistan …

BILD Berlin/Brandenburg vom 26. Juni 2010 enthält keinerlei

Anschluss zu diesem breit angekündigten Thema:

RUHET IN FRIEDEN, SOLDATEN! Da stimmt was nicht. Aber da

steht ganz riesig: Wir sind Neukölln.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 431

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 431

AUS DEM MASCHINENRAUM 10 der FAZ und täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live

und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus dem Mobilen Büro für Lichtgeschwindigkeit

aus Globus mit Vorgarten in Berlin, am Freitag, 25. Juni 2010,

Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dazu die Internetz-Online-Lage

von BILD.DE, BMI.de sowie Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF,

WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5, Bundeskanzlerin.de, dradio.de

Piratenthema hier: AUS DEM MASCHINENRAUM 10 der FAZ —

Constanze Kurz schreibt: Zukunft entsteht nicht im Technikmuseum.

Constanze Kurz, eine IT-Fachfrau und eine Sprecherin des Chaos

Computer Clubs in Berlin erklärt bürgerrechtliche Verwertungsbedenken

zur IT-Politik.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Juni 2010, Feuilleton Seite 35:

„Die Lernphase für Politiker ist vorüber, jetzt werden die Weichen

für die digitale Gesellschaft gestellt. Die Grundsatzrede des I

nnenministers zur Netzpolitik der Regierung zeigt: Der Streit um

die Grenzen der Anonymität im Netz geht weiter.“

Bundesinnenminister Thomas De Maizière hatte zwischen den

Lokschuppen des Berliner Technikmuseums geladen und dazu

für die die Bürgerrechte einschränkende Politik schöne Worte

versucht zu finden. Außer dem „digitalen Radiergummi“, einer

Vorkehrung, die dazu dienen können soll, den privat Online

gestellten „Tagebucheintragungen“ ein Verfallsdatum mit auf

die Reise zu geben, damit später nicht eventuelle Jugendsünden

als unauslöschlich dem Autor noch nachhängen müssen.

Des weiteren wurde geschönt, „es gab die Bundesregierung den

Aufbau einer Infrastruktur in Auftrag, die prinzipiell auch die

Zenzur beliebiger Inhalte zuließ, deren Debatte um Internetsperren

ein mittleres Erdbeben ausgelöst“ hatte. De Maizière „wird sich

an seinen eigenen Worten messen lassen müssen .. dass der Staat

nur Maßnahmen in Gesetze gießen sollte, die in der digitalen

Welt halbwegs umgesetzt werden können.

Er warf die Frage auf: Wie weit darf die digitale Erfassung

unseres Lebens und unserer Persönlichkeit gehen?.. Es ging bei

der Computerwanze, im Amtsdeutsch euphemistisch, aber

technisch falsch „Online-Durchsuchung“ genannt. Diese

Spionagesoftware stieß ebenfalls auf Widerstand, wurde aber

dennoch gesetzlich erlaubt. Das beim Bundesverfassungsgericht

aufgrund einer Verfassungsbeschwerde gegen die Computerwanze

2008 entworfene neue Grundrecht auf Gewährleistung der Integrität

und Vertraulichkeit von informationstechnischen Systemen erwähnt

der Verfassungsminister (naja? Justiz!) jedoch mit keiner Silbe,

ebenso wenig, wie er versucht, die technischen Fragen wegweisenden

und klugen Urteile aus Karlsruhe mit gesetzgeberischem Leben zu

füllen…. Konsequenterweise sprach sich Merkels Minister für die

Interessen der Strafverfolger und Geheimdienste und somit für die

Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung aus. Aber die Frage,

bei welchen Gelegenheiten der Bürger sich im Netz identifizieren

muss und wann er sich anonym bewegen darf, wird schon in

allernächster Zeit ein weites Feld für Widerspruch eröffnen. Während

der Minister kategorisch dazu neigt, lieber mehr als weniger

Identifizierungspflichten anzustreben, haben Millionen von Netznutzern

die vielfältigen Freiheiten zu schätzen gelernt, die der digitale Raum

bietet. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass gerade diese

anonymen Freiräume Aushängeschild eines freiheitlichen Rechtsstaates

sind.“

Dietmarmoews meint: Diesen letzten bewertenden Kommentar von

Constanze Kurz weise ich zurück. Es wäre an der Internetzgemeinde,

selbst die Identifikationspflichten so zu diskutieren, dass das geltende

Recht, das medienunabhängig gilt, auch weitergelten kann.

Rechtsstaatlichkeit kann nicht durch Stasi, IM, Geheimdienste,

Avatare, Pseudonyme, Anonyme, Freimauer, Geheimbünde, Rosenkreuzer,

Mafia, Camorra usw. indiziert werden. Hier ist schon notwendig

systematisch Kategorien der Abgrenzung auszuweisen und zu

debattieren.

Immerhin hatte dieser FAZ-Beitrag Aus dem Maschinenraum 10 von

Constanze Kurz dieses dringende Diskussionsverlangen exponiert.

Staatsbürger ist geradezu die persönlich-namentliche öffentliche

Freiheit, nicht eine Anonymität. Denn der BMI hat nichts dazu

beigetragen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 430

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 430

Jetzt in BILD: Der MILITÄRKASPAR muss gehen! und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten

Berlin Pankow, am Freitag, 25. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, Bild Berlin/Brandenburg, Bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: BILD-ONLINE bereitet den Abgang des deutschen

Kriegsministers vor. Der Militärkasper Guttenberg ist reif: KEINE

STRATEGIE in Afghanistan (mit Vuvuzela).

BILD Berlin/Brandenburg am 25. Juni 2010 berichtet Seite 2: Obamas

General Petraeus hat Krebs.

BILD.de berichtet besonders umfangreich über Lügen, Unfähigkeit

und Strategielosigkeit der deutschen Militärführung und der

Bundesregierung, die viele Tote in kauf nimmt.

Auf BILD.de, am 25. Juni 2010: Von Julian Reichelt und Jan Meyer:

„Die afghanische Regierung verpflichtet sich zu konkreten

Verbesserungen bei Regierungsführung und Korruptionsbekämpfung…

„Das Versprechen von Hamid Karzai, einem notorischen Lügner.

Eines Mannes, der als „Bürgermeister von Kabul“ verspottet wird,

weil seine Macht nicht über die Grenzen der Stadt reicht. Der trotzdem

damit durchkommt, weil seine Erfahrung ist: Die westlichen

Regierungen glauben seinen Lügen. Sie loben ihn sogar für seinen

Wahlbetrug. Sie sehen nicht, dass seine Soldaten und Polizisten oft

genug Analphabeten mit einem Hang Desertion und Plünderung

sind. In ihrem neuen Buch „Ruhet in Frieden, Soldaten!“* beschreiben

die BILD-Reporter Julian Reichelt und Jan Meyer, wie Politik und

Bundeswehr die Wahrheit über den Afghanistan-Einsatz jahrelang

vertuschten.

Wie die militärische Führung jahrelang ratlos und passiv dem

Treiben im Land und der korrupten Regierung zusah, wie der

Ausdruck von der „vernetzten Sicherheit“ zum Synonym wurde für

Rat- und Konzeptionslosigkeit. BILD.de veröffentlicht exklusiv

Auszüge aus „Ruhet in Frieden, Soldaten!“. Lesen Sie heute: Kein

klares Ziel, keine Strategie. Wie die Bundesregierung durch den

Afghanistan-Krieg stolperte.

2007 stieg die Zahl der Sprengstoffanschläge in ganz Afghanistan

auf ein neues Rekordniveau. Im April 2008 gab der damalige

Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan dem Focus ein Interview.

Ob sich die Situation wieder entspannen würde, wurde Schneiderhan

gefragt. „Wenn ich die Anschlage dieses Jahres allein im Norden

sehe, ob auf uns oder auf Hilfsorganisationen, gibt es keinen Grund

zu der Annahme, dass es weniger werden“, antwortete er.

Schneiderhans Worte waren beinahe ein Lehrbeispiel für die Hilf-

und Planlosigkeit des Verteidigungsministeriums gegenüber der stetig

anschwellenden Gewalt in Afghanistan. Mehr Anschläge seien ein

Hinweis darauf, dass es nicht weniger Anschläge geben würde.

Kein Wort zu Gegenmaßnahmen, kein Zeichen der Initiative.

Abwarten und schauen, wie die Dinge sich entwickeln, schien die

Strategie zu sein. Keine Meisterleistung für einen General, aber

symptomatisch für die Schreckstarre der deutschen Afghanistan-

Planer. „Ausbaden mussten das am Ende die deutschen Soldaten

im Norden“, sagt ein US-General. „Die deutschen Kommandeure

vor Ort hatten nicht genug Truppen, um die aufkeimende Gewalt

schnell einzudämmen. Das haben einige deutsche Soldaten mit

dem Leben bezahlt.“ Inzwischen gibt es so etwas wie eine Strategie.

Zumindest fand im Januar 2010 eine internationale Afghanistan-

Konferenz in London statt, auf der eine Strategie beschlossen

werden sollte. Die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz fasst

die deutsche Bundesregierung auf ihrer Internetseite zusammen.

Dort heißt es: „Die afghanische Regierung verpflichtet sich zu

konkreten Verbesserungen bei Regierungsführung und

Korruptionsbekämpfung, darunter zum Aufbau unabhängiger

Anti- Korruptionsbehörden … Damit geht die afghanische

Regierung deutlich über frühere Ankündigungen hinaus.“

Das Problem an den „früheren Ankündigungen“ war, dass die

afghanische Regierung sich nie daran gehalten hat. Die neue

Strategie besteht nun unter anderem darin, dass man einem

notorischen Lügner glaubt, und zwar mit der Begründung,

dass er nun endlich mehr verspreche als früher.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 429

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 429

Dietmar Moews hilft: BILD und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch

immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus

Globus mit Vorgarten Berlin Pankow, am Freitag, 25. Juni 2010,

mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25. Mai 2010, Bild

Berlin/Brandenburg, Bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Wie gehen Kaufmedien mit alltagssittlichen

Gestaltungsspielräumen um? Gestern brachte BILD-Online bild.de

den Tod des Fußballtrainers JÖRG BERGER als Hauptnachricht

und Titelikone. Dadrunter ein Teilnehmerknopf: DAUMEN HOCH:

Gefällt mir. Das hatten bereits 17 Leute angeklickt. Die Nachricht

bestand aber lediglich in zwei Sätzen, dass Berger an Krebs

gestorben ist. Es war kein Nachruf. Das Angebot der Onlinenutzer,

„GEFÄLLT MIR“ anzuknüpfen, verlangt nach einer Entschuldigung v

on BILD. Allein, diese Geschmacklosigkeit verschwinden zu lassen,

heilt hier nicht. Deshalb berichte und kommentiere ich heute erneut

BILD-Zeitung und andere Todesnachrichten, von CARLOS GARDEL

starb vor 75 Jahren bei einem Flugzeugzusammenprall; JIMI HENDRIX

starb vor 40 Jahren an falschem — sitzenden — Krankentransport,

unter Schlaftabletten und an Erbrochenem; MICHAEL JACKSON starb

vor einem Jahr an der Achse des Blöden, unter Medikamentenmissbrauch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Juni 2010, Sport, Seite 31 bringt

einen Nachruf auf den Sportler-Prominenten JÖRG BERGER, wie es sich

gehört.

Wer zu Carlos Gardels Musik gerne Vuvuzelas hören möchte, kann

unter dem YOUTUBE-Fenster eine Fußball-Ikone anklicken und den

VUVUZELA-Stadion-Sound hören.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 428

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 428

DESASTER GUTTENBERG und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow, am

Donnerstag, 24. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Neues Deutschland, Eulenspiegel, Dez. 2009, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: DESASTER GUTTENBERG bedeutet: wenn die

große deutsche Vollzeitung FAZ, die eine den Afghanistankrieg der

Bundeswehr stützende Propaganda betreibt, dabei über mindestens

5 ältere Militärreporter und -redakteure hat, die vergleichsweise

gut informiert und integriert sind, eine Breitseite DESASTER-

Berichterstattung macht, wie heute am 24. Juni 2010, dann ist das

direkter Hinweis auf das DESASTER des deutschen Kriegsministers

GUTTENBERG.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juni 2010 Titel: Obama entlässt

McChrystal.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juni 2010, Seite 2: Obama nimmt

McChrystals Rücktrittsgesuch an/ Petraeus als Nachfolger/ Karzai:

Wir respektieren das/ Rasmussen: Seine Afghanistan-Strategie bleibt

richtig

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juni 2010, Seite 2, von Jochen

Buchsteiner: Der Krieg des Stanley McChrystal: „…McChrystal wird

Nähe zur Truppe bescheinigt … und mit den Gegebenheiten pragmatisch

umzugehen — was manchmal dazu führt, dass letzlich amerikanisches

Geld in die Kassen der Aufständischen fließt. Nie zuvor ist der Krieg

so sehr mit einer Person verbunden gewesen“, sagt ein langjähriger

Beobachter.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. und 2010, Seite 3 von Friederike

Böge: Die Kronprinzen von Kandahar/Zwei Neffen von Hamid Karzei

sind dem Ruf des Geldes .. in den Süden gefolgt ..“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juni 2010, Seite 3 (cheh.): „Für

Auswüchse blind“: Wie das Pentagon Warlords mit der Sicherung des

Nachschubs beauftragte. Das Portrait General McChrystals im „Rolling

Stone“ war wohl nicht der einzige Bericht, über den am Dienstag und

Mittwoch auf den Fluren des Pentagons diskutiert worden ist.

„Ernüchternd bis schockierend“ seien die Erkenntnisse, die eine sechs

Monate dauernde Untersuchung über die Organisation des Nachschubs

für die amerikanischen Truppen in Afghanistan zutage gefördert habe,

schreibt der demokratische Kongressabgeordnete John F. Tierney in

seinem Begleitschreiben zu dem Bericht, den Mitarbeiter des

demokratischen Mehrheit für einen Untersuchungsausschuss im

Kongress verfasst hatten. Im Zentrum steht die Praxis des Pentagons.

Der Nachschub wird weitgehend mit afghanischen Logistik- und

Sicherheitsunternehmen abgewickelt, an deren immensen

Einkünften nach Darlegung des Berichts fragwürdige Warlords —

und offenbar auch die Taliban – mitverdienen. Die Studie mit

dem bezeichnenden Titel „Warlord Inc.“ geht auf die Initiative

Tierneys zurück, der für eine Verringerung der Militärpräsenz

in Afghanistan eintritt und fordert, die Regierung Präsident

Obamas möge ihre Strategie überdenken. …“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juni 2010, Seite 10:

DESASTER K. F.

Dietmarmoews sagt: Aus deutscher Sicht ist dieses Desaster

des unehrenhaften Weglaufens McCHRYSTALs ein DESASTER

der geringen URTEILSKRAFT des deutschen Bundesministers

der CSU GUTTENBERG. Es wäre eine große Entlastung dieser

schwachen Regierung diesen Unverlässlichkeitspatron

rauszuschmeißen. Denn es geht für zu viele Leute um Leben und

Tod.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 427

Juni 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 427

DAUMEN HOCH: BILD gefällt mir heute nicht! und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin

Pankow, am Donnerstag, 24. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung vom Donnerstag, 24. Mai 2010, Bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Heute nachmittag um 14.30 zeigte mir die

Startseite von http://www.http//bild.de, das Online Portal der Bildzeitung

folgendes an: JÖRG BERGER tot — an Krebs gestorben. Mit den

anklickbaren Ikonen: DAUMEN HOCH, gefällt mir. Da hatten

17 Leute angeklickt: GEFÄLLT MIR. Ist Bild jetzt ein Forum für

Nazis, Stasis alt-MFSler, die Claqueure von Egon Krenz? (Gestern

starb der Fußballer, früherer DDR-Auswahltrainer und langjähriger

Bundesligatrainer von z. B. Eintracht Frankfurt und Schalke 04,

an seiner langjährigen Krebserkrankung. Berger wurde 65 Jahre alt.

Lesenswert seine Autobiografie zum Thema MFS und Stasi —

DDR ein Unrechtsstaat für Fußballer, mit dem Titel: Meine Zwei

Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West, Rowohlt-Verlag 2009.

Falls sich bild.de nicht dafür entschuldigt, dass „Jörg Berger tot —

gefällt mir“ im Internetz online bei bild.de verbreitet worden ist,

dann sage ich: DAUMEN RUNTER, GEFÄLLT MIR NICHT: BILD

vom 24. Juni 2010 Produktion,

Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;