Kölner Stadtarchiv: BAUPFUSCH VERTUSCHT – Strafprozess

Mai 25, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7239

Vom Freitag, 26. Mai 2017

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STADTARCHIV Einsturz-Gefahr war laut Anklage vorhersehbar“

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 24. Mai 2017, von AXEL SPILCKER und DETLEF SCHMALENBERG:

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STADTARCHIV Einsturz-Gefahr war laut Anklage vorhersehbar“

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Dazu auf Seite 24,

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„“Wir machen weiter, bis das Ding auseinanderfliegt“ und von ANDREAS DAMM:

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Das Versagen der KVB-Aufsicht.“

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Das bedeutende große Kölner Stadtarchiv, am Waidmarkt in der südlichen Innenstadt, war am 3. März 2009 eingestürzt, zwei Anwohner kamen zu Tode. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft ein Gutachten öffentlich vorgelegt, dass den harten Ermittlungsstand zusammenfasst und jetzt die ANKLAGE unterfängt.

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 24. Mai 2017:

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STADTARCHIV Einsturz-Gefahr war laut Anklage vorhersehbar“

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schreiben AXEL SPILCKER und DETLEF SCHMALENBERG:

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„… Weil sie im September 2005 beim Ausbaggern der unterirdischen U-Bahn-Wand am Waidmarkt bewusst gepfuscht haben sollen, werden der Polier und ein Baggerführer der Arbeitsgemeinschaft (Arge) der am Bau beteiligten Unternehmen wegen fahrlässiger Tötung angeklagt …“

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„… Dennoch seien Prüfungen vor Ort unterlassen worden. Noch nicht einmal die standardmäßige Bau- und Überwachungstätigkeit habe 2005 stattgefunden …“

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 24 bringen AXEL SPILCKER und DETLEF SCHMALENBERG:

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„“Wir machen weiter, bis das Ding auseinanderfliegt“ Anklage wegen fahrlässiger Tötung oder Baugefährdung gegen sieben Personen.

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beim Aushub für die Lamelle 11, einem unterirdischen Abschnitt der U-Bahn-Baustelle am Waidmarkt, brachen am 2. September 2005 in etwa acht Metern Tiefe immer wieder Zähne des Greifers ab, mit dem die Erde aus dem Untergrund geholt werden sollte. Anstatt das Problem zu analysieren, verlangte der Polier der Baustelle vom Baggerführer, das Hindernis mit der tonnenschweren Greiferschaufel zu beseitigen.

Die Schäden, die in der Folge an der U-Bahn-Wand entstanden, seien ursächlich für den späteren Einsturz des Stadtarchivs, das direkt gegenüber der Baugrube stand. So heißt es in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, die der Kölner Stadt-Anzeiger einsehen konnte. Außer den beiden Bauarbeitern sind noch drei weitere Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft (Arge) der am Bau beteiligten Unternehmen sowie zwei Mitarbeiter der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) angeklagt, die für die Überwachung der Arbeiten zuständig waren. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung oder Baugefährdung vor. Bei dem Einsturz sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Schätzungen der Stadt entstand ein Sachschaden in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. … Anstatt die Arbeiten zu unterbrechen und die Baustelle eventuell sogar stillegen zu lassen, habe der Polier trotz abbrechender Greiferzähne gefordert: „Wir machen weiter, bis das Ding auseinanderfliegt!“

Dies habe sich auch nicht geändert, als plötzlich das Fugenblech zutage gefördert wurde, mit dem die neben dem Bauabschnitt liegende Lamelle 10 abgesichert war. Obwohl dadurch klar geworden sei, dass die unterirdische Wand massiv geschädigt und somit undicht sei, wurde weitergearbeitet.

Um den Pfusch zu vertuschen, erwähnte der Polier die Beschädigung des Fugenbleches „mit keinem Wort“ im Bautagesbericht … das zertrümmerte Blech habe drei Tage später eine weitere, verhängnisvolle Rolle gespielt. Die Abrisskante des Metalls, die von der Erdoberfläche nicht zu sehen war, rage tief unten in der Erde wie ein Haken in den Bereich, der auch nicht ganz ausgehobenen Lamelle 11 hinein. Dadurch konnte dann in einer Tiefe von etwa 26 Metern ein weiteres Hindernis, womöglich ein großer Stein, nicht entfernt werden. // … Wieder brechen Zähne der Schaufel ab, schließlich wurde erneut getrickst. Statt mit dem bisher eingesetzten 3,40 Meter breiten Greifer wurde mit einem schmaleren Gerät weitergearbeitet, das lediglich 2,80 Meter maß. Wodurch der direkt unter dem Hindernis liegende Boden laut Anklage nicht mehr ordnungsgemäß ausgehoben, mit Eisen bewehrt und mit Beton verfüllt werden konnte … die etwa 60 Zentimeter breite Lücke, durch die später die Erde unterhalb des Archivs in die Baugrube geströmt sein soll.

Polier und Baggerführer jedoch sei klar gewesen, dass „ein ordnungsgemäßer Bodenaushub unmittelbar unterhalb des Hindernisses unmöglich war“. Um dies zu verschleiern, sei dann das Messprotokoll der Lamelle 11 gefälscht worden. Dass die von ihnen geschaffenen „Schwachstellen“ in der unterirdischen Wand eine Gefahr für die Standfestigkeit der Nachbarbebauung darstellen, sei für die beteiligten „objektiv vorhersehbar“ gewesen. Dies gelte auch für den Baggerführer, der, „zur Not an seinem Polier vorbei, die Bauleitung über die Aushubprobleme und die dadurch geschaffene Gefahrenlage“ hätte informieren müssen. … auch den beiden KVB-Kontrolleuren habe die nötige Sorgfalt gefehlt … Die Protokolle des Wandbaus hätten massive Probleme mit dem Bagger dokumentiert, dennoch habe man nicht reagiert … so dass letztlich nicht einmal eine standardmäßige Bau- und Überwachungstätigkeit stattgefunden hat“, lautet das Resümee der Staatsanwaltschaft// Selbst als einer der KVB-Prüfer Fotos von manipulierten Bewehrungskörben machte, änderte sich nichts …Bis zu einem Urteil „gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung“.

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Das Versagen der KVB-Aufsicht.“ von ANDREAS DAMM:

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Kölner Stadt-Anzeiger vom 25. Mai 2017, Seite 24

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…vor dem Landgericht Beschuldigte … fünf Beschäftigte der Bauunternehmen .. auch zwei Mitarbeiter der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) … Nach Auffassung der Anklagebehörde ist das Unglcük durch Pfusch der Baufirmen verursacht worden – begünstigt offenbar durch unzulängliche Kontrolle der KVB. …

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…Warum durften die Verkehrs-Betriebe als Bauherr der Nord-Süd-Stadtbahn zugleich die Aufsicht führen?

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Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeiger“ haben Monteure der, Brunnenbaufirma in ihrer polizeilichen Vernehmung jedenfalls ausgesagt, es habe am Waidmarkt in der Zeit vor dem Unglück „faktisch“ keinerlei Kontrolle gegeben. … Aus Kostengründen habe die KVB die Aufsicht damals nicht .. übertragen, sondern eigene Leute beauftragt, sagte er (Münchner Prüfingenieur) der Polizei. „Mit keinem Wort sei er über die Probleme mit dem Grundwasser informiert worden – sonst wäre „ein sofortiger Baustopp veranlasst“ worden.“

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Dietmar Moews meint: Wer dort in Köln am Rhein baut und die Grundwassersituation nicht kennt, ist nicht kompetent.

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Eine solche Baugenehmigung, wie die des U-Bahn-Baus am Waidmarkt, hätte nicht erteilt werden dürfen (wie ich bereits in der LICHTGESCHWINDIGKEIT 7217. an anderer Stelle. analysiert und dargelegt habe):

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Im Sanduntergrund, bei Fließsand bzw. bei wechselndem Rhein-Wasserstand und ständig wechselnder Grundwasserspannung, kann nur – entweder mit Vollabspundung oder in kippsicheren Betonkästen gebaut werden dürfen (das bedeutet praktisch, Köln hätte auf diesen U-Bahn-Tunnel verzichten müssen). Was hier gemacht wurde, war sogar für die Arbeiter vor Ort vor der Hand offensichtlich höchstgefährlich und kriminell.

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Spätestens als die Häuser im Severinsviertel wachsende Risse zeigten, der Kirchturm fast umkippte, hätten die TÄTER einen Baustopp und Nachsicherung veranlassen müssen.

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US-Präsident Trump in BRÜSSEL – aber „PHOENIX Eine BILANZ“

Mai 25, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7338

Vom Donnerstag, 25. Mai 2017

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Während der US-Präsident nach Saudi-Arabien, Israel, Palästina und wichtigen Staatsvertretern rumreiste, langte er gestern in BRÜSSEL an, um die Integration wichtiger Mitspieler der WELT-MULTILATERALITÄT zu bedienen:

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BRÜSSEL Europäische Union und die beiden Vorleute Donald TUSK und Jean-Claude JUNCKER (beide EVP / CDU),

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BRÜSSEL NATO-Hauptquartier mit Theresa MAY, Großbritannien, Emmanuel MACRON, Frankreich, ERDOGAN, Türkei, MERKEL, Deutschland,

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in den struktural bedingten Multirollen wird TRUMP diese Exponenten später in ITALIEN als Vertreter der Wirtschaftsgrößen „G 7“ treffen.

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Genau an diesem Tag, Mittwoch, 24. Mai 2017 briungt die deutsche LÜGENPRESSE in Form von PHOENIX Staats-Fernsehen „TRUMP – Eine BILANZ“.

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Eine Bilanz zu ziehen, während wichtige Interaktionen laufen und die Inhalte und Werte der Auseinandersetzungen und Plänen überhaupt nicht bekannt sind, ist absurde Propaganda-Scheiße. Das ist ungeachtet der Geschehnisse und Ergebnisse als Zwischenfazit festzustellen, wenn hier von BILANZ geredet wird.

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Es werden durchgängig HILLARYSTEN zu Wort gebracht und die HEXENJAGD auf TRUMP gesteigert, indem fortwährend beschuldigende Konjunktive und Unterstellungen mit Fragezeichen vorgebracht werden – Ziel dieser üblen Propaganda ist:

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Die HILLARYSTEN wollen die Verdienste dieser angängigen TRUMP-REISE zudecken und beschmutzen.

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Dietmar Moews meint: Es ist schwer zu begreifen, dass das deutsche Staatsfernsehen, anstatt die aktuelle TRUMP-Reise intelligent und aufklärend zu publizieren, bringt PHOENIX Staats-Fernsehen „TRUMP – Eine BILANZ“.

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Dabei geht es ganz prägnant um:

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EINS TRUMP will zwar „AMERICA FIRST“ bewirken. Gleichzeitig will er aber nicht alleine stehen. TRUMP weiß, wie wichtig die traditionell belastbaren Beziehungen mit den westeuropäischen Staaten für die USA und für ihn sind.

Das ist hauptsächlich und vorrangig die E U, die gewichtiger für die USA ist als ein BREXIT-Großbritannien.

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ZWEI TRUMP braucht die NATO – muss dafür aber die USA verpflichten, den europäischen NATO-Staaten militärische Solidarität zusichern. TRUMP braucht diese Gegenseitigkeit auch, um in den aktuellen potentiellen Weltkriegen der USA – Syrien, Iran, Israel, Jemen, Somalia, Irak, Afghanistan, Ukraine, Korea, China, – halbwegs freie Hand zu haben.

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TRUMP hat in seiner heutigen NATO-Ansprache in Brüssel vollkommen zu Recht angeklagt, dass „zahlreiche NATO-Mitgliedstaaten die 2-Prozent-Rüstungsausgaben“ schuldig geblieben sind und zukünftig diese Rüstungskosten bringen müssen. Das ist nicht die Frage, ob oder wofür gerüstet worden ist, sondern eine stehende Vertragsgrundlage der NATO-Staaten.

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Die NATO hat heute ihren Eintritt in das US-Amerikanische ISIS-Kriegstreiben in Syrien zugesagt (man liefert ISIS selbst Waffen über Saudi-Arabien und bewaffnet Kurden gegen ISIS).

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DREI TRUMP denkt als kapitalistischer Unternehmer. TRUMP wurde US-Präsident mit dem Impetus, die USA als ein internationales Großunternehmen führen zu wollen. Damit sind Wirtschaftskraft, Handel, Geldpolitik, Finanzpolitik, Währungspolitik – aber immer gleichzeitig Militärpolitik und Israelpolitik – seine Fokussierung.

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Daneben unterschätzt TRUMP die PROPAGANDA-Macht der weltweiten Kommunikation und die führenden Massenmedien. Wer eine Hexenjagd befeuert, erhält ziemlich kontraproduktive Betriebshitze.

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So sind sowohl EINS BRÜSSEL-E U wie auch ZWEI BRÜSSEL-NATO politische Funktionen in TRUMPS Augen für DREI. Doch hier nützen dem überschuldeten wirtschaftslahmen USA-CEO nicht, wenn er in Drohhaltung seine AUTONOMIE auf AUTARKIE stellen will – dafür sind die USA und die US-Firmen allzuschwer in internationalen Händen.

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AMERICA GREAT – US-Präsident Trump bereist CHRISTEN

Mai 24, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7337

Vom Donerstag, 25. Mai 2017

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Gastfreund Erdogan bietet Kanzlerin Merkel das KREUZ. Mitten im Bild erscheint ein Fensterkreuz und nicht ein Halbmond – das Christentum greift um sich. Auch Trump kann nicht widerstehen.

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Mit und ohne Schleier, Burka und Nikap, Kipa und Baseball-Kappe – der Präsident geniest seine Prominenz, „to make America great again“.

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Jetzt landete er – aus ISRAEL kommend – in ROM, wo er ein eigenes Hochhaus bewohnt, um eine Privataudienz beim Papst Franz erleben zu dürfen.

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Dazu eine Vorbemerkung aus dem „neuen deutschland“ vom 24. Mai 2017, von Ingolf Bossens:

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Stunde der Populisten. Mit US-Präsident Trump und Papst Franziskus treffen sich zwei begnadete Darsteller ihrer selbst und ihrer Ämter“

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Ingolf Bossens schreibt:

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Der Heilige Vater in Rom (ganz in Weiß) empfängt den unheiligen Landesvater aus Washington (ganz in dunklem Zwirn). Der eine gilt als Papst der Armen, der andere als der Präsident der Reichen … Die begegnung zwischen dem 266. Bischof von Rom und dem 45. Präsident der USA an diesem Mittwoch ist vor allem eines: Die Bühne für die beiden derzeit wohl perfektesten und populärsten Darsteller ihrer selbst so wie des jeweiligen Amtes … sind zwei diametral ausgerichtete Populisten: Der Gute mit der demonstrativ präsentierten Hypermoral grenzenloser Nächstenliebe, der Böse mit der aggressiv agitierten Unmoral grenzenloser Machtgier …

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warf das britische Wochenblatt „The Spectator“ die Frage auf: „Has the Pope Gone Crazy?“ – Ist der Papst verrückt geworden? Eine Frage, die Politik und Medien auch mit Blick auf Trump wiederholt gestellt haben. Politische Ausrutscher,

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verbale Entgleisungen,

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chaotische Verwaltungseingriffe,

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unberechenbare Arbeitsweisen

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sowohl des kleirikalen wie des säkularen Herrschers zogen die absolutistische Institution hinter den Leoninischen Mauern ebenso in Mitleidenschaft wie das demokratisch-administrative Gefüge des Districts of Columbia. Und Beide, Franziskus wie Trump, haben rührige und rastlose Feinde, die nichts sehnlicher wünschen als den Sturz der absoluten Amtsinhaber – aus grundstürzend verschiedenen Motiven natürlich. Und:Beide sind sich gegenseitig in herzlicher Gegnerschaft verbunden, aus der keiner von ihnen einen Hehl macht.

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Wie auch sollte ein Pontifex maximus, der als erbarmungsloser Kritiker des Kapitalismus („Diese Wirtschaft tötet“) weltweit zur Ikone linker Aktivisten wurde, einen US-Präsidenten mögen, der hemmungslos dem Mammon huldigt („Das Schöne an mir ist, dass ich sehr reich bin“)? Wie sollte ein Kirchenführer, der für offene Grenzen eintritt („Die Migranten sind unsere Brüder und Schwestern“) einen Staatsführer goutieren, der die rigoroseste Abchottung propagiert („Ich werde eine große Mauer bauen“)? Als Trump Letzteres im Wahlkampf verkündete, intervenierte Franziskus beim Rückflug aus Mexiko auf wenig diplomatische Weise:

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„Eine Person, die nur daran denkt, Mauern zu bauen, wo immer sie auch sein mögen, baut keine Brücken, ist kein Christ.“

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Trump konterte das vatikanische Verdikt als „unglaublich“ und nannte es „eine Schande“, dass ein religiöser Führer den Glauben einer Person, in Frage stelle. Allerdings ist Trump kein Katholik und somit konfessionell dem ächtenden Zugriff des Nachfolgers Petri entzogen … wurde religiös im reformierten Milieu einer presbyterianischen Gemeinde des New Yorker Stadtteils Queens sozialisiert. …

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,,, Bernie Sanders. Der linke Kontrahent von Hillary Clinton im Lager der Demokraten war von der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften zu einer Tagung über die katholische Soziallehre … geißelte Sanders die internationale Lage in einer Manier, die gewiss das allerhöchste Wohlwollen des Pontifex fand … passt ein Offener Brief, den konservative US-Katholiken kurz nach Trumps Vereidigung an den neuen Präsidenten schrieben. Gefordert wird darin eine Kommission, um die Rolle der Regierung von Barack Obama beim Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. 2013 zu untersuchen. Die Verfasser verweisen auf merkwürdige Begleitumstände: so war der Vatikan damals von sämtlichen internationalen Finanztransaktionen abgeschnitten (Geld- und Kreditkarten waren nicht mehr einsetzbar). Am Tag nach Benedikts Rücktrittserklärung endete das Desaster. Spekulationen, Hillary Clinton und ihr Umfeld hätten einen „Regimewechsel“ innerhalb der katholischen Kirche erwogen, werden durch Wikileaks-Veröffentlichungen genährt.

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Fakt ist, dass Benedikt mit seiner dezidierten Islam-Kritik und der Annäherung an die russische Orthodoxie dem Kurs von Obama eher undienlich war. Ein Papst Franziskus, der den „wahren Islam“ als „jeder Gewalt“ abhold betrachtet, passe zweifellos besser. Mit Trump rechnete da allerdings noch niemand.“

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BILD.de, am 24. Mai 2017, sieht das Alles nicht und schreibt:

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Vor Beginn der Privat-Audienz im Vatikan traten Papst und Präsident lächelnd vor die Kameras. „Es ist solch eine Ehre, hier zu sein“, sagte Trump. Begleitet wurde er von seiner Ehefrau Melania sowie von seiner Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner.

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Trump versicherte dem Pontifex im Anschluss an das Gespräch, er werde dessen Worte in Ehren halten:

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Danke, danke, ich werde nicht vergessen, was Sie gesagt haben!“

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Was Trump damit genau meint, ist nicht bekannt. Zwar sickerten ein paar der Themen durch, die die beiden während der Audienz besprochen haben. Welche Worte des Papstes der Präsident „nie vergessen“ möchte, bleibt aber (vorerst) sein Geheimnis.

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Trump (er ist Protestant) zeigte sich beeindruckt von Papst Franziskus: „Er hat etwas. Er ist wirklich gut. Wir hatten ein fantastisches Treffen und eine fantastische Tour, es war wunderschön. (…) Es war eine Ehre, mit dem Papst zusammen zu sein.“

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Screen Shots von BILD.de am 24. Mai 2017

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Später twitterte Trump: „Eine Ehre fürs Leben, seiner Heiligkeit Papst Franziskus zu begegnen. Ich verlasse den Vatikan mehr denn je entschlossen, nach Frieden in unserer Welt zu streben“.

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Dietmar Moews meint: TRUMP tut, was möglich ist. Trump hat jetzt in kürzester Zeit die herausstehenden Persönlichkeiten getroffen, empfangen, besucht – .

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Es gibt gewissen Anschluss.

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Denn der mächtigste MANN DER WELT, der US-Präsident, ist für jeden Mitspieler, ob Papst oder Mick Jagger, ob Kim jong Un oder Chameni, lebenswichtig.

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Die unausgesprochene Unterstellung, TRUMP könne irgendeinen der Kontrahenten dazu zwingen, sich zu vergleichen und Frieden zu geben, ist politische Inkontingenz. TRUMP kann nur zusammenholen und „integrieren“,

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Schlapp hattn Hut verlorn – Trump hat ihn

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Die Sicht im neuen deutschland auf TRUMP, als Präsident der Reichen, ist so schief, dass man besser nicht weiterbohrt. Gewählt wurde TRUMP von den 51 Prozent Unterprivilegierten – die reichen Republikaner sind weithin gegen TRUMP, die reichen Demokraten sind ohnehin gegen ihn (für den „armen katholischen Papst“ sind in den protestantischen USA nicht die meisten).

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Die Reise – heute noch nach Brüssel zur EU und dann noch zum G7-Treffen, am Wochenende, in Sizilien – ist verdienstvoll. Der 70-jährige Trump scheint gut bei Kräften – hoffentlich bleibt er gesund und wird nicht vergiftet.

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Reiseleiter Macron mit neuer transparenter Kommunikation

Mai 23, 2017
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Vom Mittwoch, 24. Mai 2017

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt am Samstag, 20. Mai 2017 von J.A.:

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Reiseleiter Macron“

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„… Wie perfekt er die Spielregeln der Kommunikationsgesellschaft beherrscht, hat Macron während seiner Wahlkamüagne bewiesen. Auch vor eher zynischen Methoden schreckten seine Strategien nicht zurück. Und auch noch nach dem Wahlsieg hat er zunächst alles richtig gemacht. Doch die Zusammenstellung seiner Reisegruppe für den Trip nach Mali wird ihm als erster Fehltritt ausgelegt. Am tag der Abreise nach Afrika veröffentlichten die Chefredakteure der zeitungen – von „Le Monde“ über „Libération“ bis zum „Figaro“ – wie der politischen Magazine, aber auch er privaten und öffentlich-rechtlichen Sender einen offenen Brief des Protests an die Adresse von „Monsieur le Président“. Dass die Korrespondenten in Gruppen eingebettet werden müssen, dass man ihre Zahl verringern will, können sie nachvollziehen. Doch dem Elysée stehe es nicht zu, die Medien und die Journalisten auszuwählen. Das „interne Funktionieren der Redaktionen“, dürfe nicht vom Präsidenten der Redaktionen“ dürfte nicht vom Präsidenten beeinflusst werden. „Keiner Ihrer Vorgänger“ sei je auf eine solche Idee gekommen, schreiben die Chefredakteure:

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Was Reiseleiter Macron beabsichtige, sei eine Gefährdung der Pressefreiheit und befördere die fortschreitende Vermischung zwischen Journalismus und PR. Für die Ausgeschlossenen kann man auch nur von Zensur reden. In ihren Kommentaren in den eigenen Blättern und Sendern gehen die Chefredakteure und Medienjournalisten noch einen Schritt weiter: Was sich Emmanuell Macron ausgedacht habe, würde sich nicht einmal Donald Trump erlauben. Der Aufbruch in eine neue Ära der Beziehung zwischen Macht und Medien beginnt mit einem Fehlstart.“

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Dietmar Moews meint: Gewaltenteilung, zwischen den politischen Strukturen, Kompetenztrennungsgebote, aber auch unabhängige Presse, unabhängiges Rechtsspiel, geregelte freie Marktwirtschaft, geregelte freie internationale Finanzwirtschaft und Geldwirtschaft usw.

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DAS BEDEUTET DOCH:

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Die PRESSE recherchiert und berichtet – FREI. Die staatlichen Massenkommunikations-Medien ergänzen die MARKT- und Kommerzmedien.

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Der PRÄSIDENT informiert wie und was er will und unterliegt dabei der parlamentarischen, der marktwirtschaftlichen und der parteipolitischen Mächte.

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Es ist eine FRECHHEIT – die nicht ganz ernst zu nehmen ist – dass die PRESSE selbst bestimmen will, wer die SPRECHER des PRÄSIDENTEN sein dürfen.

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Das ist seine KOMPETENZ.

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Der Aufschrei: REISELEITER MACRON? – wer das sagt und schreibt, würde ich nicht mehr einladen – ganz einfach.

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Der Präsident stellt sich den normativen freien WAHLEN – er wurde gewählt. Der Präsident Macron soll führen. Er bestimmt auch seine Kommunikation in und gegenüber der Öffentlichkeit. Dazu gehört auch seine Information der Öffentlichkeit, nach seinem Gustus und seinen Fingerspitzen und – natürlich – nach Recht und Ordnung der Gewaltenteilung und Kompetenz.

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So gesehen ist „Reiseleiter Präsident“ ein Pleonasmus:

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JEDER MACRON ist ein als solcher demokratisch ausgewählter, rechtmäßiger „REISELEITER“.

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Daimler Daimler: Staatsanwaltschaft durchsucht Standorte wegen möglicher Abgasmanipulation

Mai 23, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7335

Vom Mittwoch, 24. Mai 2017

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DPA am 23. Mai 2017 im Internetz:

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Wegen des Verdachts des Abgas-Betrugs hat die Stuttgarter Staatsanwaltschaft mehrere Standorte des Autobauers Daimler durchsucht. Das teilte der Autokonzern am Dienstag in Stuttgart mit.

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Weitere Angaben wollte die Firma mit Blick auf das laufende Ermittlungsverfahren nicht machen. Das Unternehmen kooperiere vollumfänglich mit der Behörde.

 

Bereits im März waren die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bekanntgeworden. Sie richten sich gegen „bekannte und unbekannte Mitarbeiter der Daimler AG wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung im Zusammenhang mit möglicher Manipulation der Abgasnachbehandlung bei Diesel Pkw“.

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Dietmar Moews meint: Die internationale Wirtschaftskriminalität, die die deutsche Staatsfirma VW in die lebensrettende Hängematte der Steuerzahler stürzte, anstatt eine der einträglichen TAFELSILBER-Güter sein müsste, findet „Verwandte“ im Metier.

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Dahinter stecken die Absatzzwänge auf dem Weltmarkt, die wegen der rückständigen HYBRID-Antriebstechniken und der E-Automobil-Entwicklungen nur über Betrugstechniken der Emissionen der Autos im normalen Alltagsbetrieb, die inzwischen erkannt und bestraft werden.

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Das findet im Rahmen von Umweltsauberkeitsnormen statt, die Staaten vertraglich festgelegt haben – bzw. aufgrund der unmäßigen Luftverschmutzung, Erd- und Grundwasserverschmutzung, die die gesamte Öl-Verbrennung unserer Lebenswelt überlässt.

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Solange Verursacher nicht die Sauberhaltung und Reinigung bezahlen müssen, wird das voraussichtlich so weiter gehen. Während Abgeordnete von Verbänden und Automobil-Lobbyisten entsprechend geführt und abgefedert werden.

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG titelt am 21. Mai 2017: „Razzia beim Daimler“

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Heute wurde nun auch bekannt, dass DAIMLER in Stuttgart ebenfalls – unabhängiug vom Kriminalfall VW – harte Rechtsbrüche paktizieren bzw. praktiziert haben, Sauberkeit ihrer Autos vorzutäuschen. So dass jetzt also RAZZIA zur Ermittlung gegen DAIMLER läuft.

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Kölner Stadt-Anzeiger Seite 09 am 24. Mai 2017: „Ermittler durchsuchen Daimler-Standorte“

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Ebenfalls heute wird bekannt, dass auch gegen FIAT (in Fusion mit US-Chrysler) ähnliche Verbrennungsmotor-Falschsignaturen seitens des US-Justizministeriums anhängen und konkrete Ermittlungen begonnen haben.

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Egal, wie die Lobby der reaktionären AUTO-Bauer die Parlamente und Gesetzgeber unter Druck setzen – auf Dauer wird Rückständigkeit nicht durch Kriminalität abgefangen werden können.

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Nach wie vor sind verantwortliche VW-Vorstände und VW-Manager nicht vor Strafrichtern, sondern beziehen hohe Entgelte und Boni – trotz Fehlleistung und Misserfolg.

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Roger Moore 1927 – 2017 Kurznachruf

Mai 23, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7334

Vom Dienstag, 23. Mai 2017

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Roger George Moore, britischer Theater- und Film- und Fernseh-Schauspieler, geboren am 14. Oktober 1927 in Stockwell, London, ist jetzt 89-jährig, am 23. Mai 2017 in Crans-Montana, Schweiz, gestorben.

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Moore war Träger des königlich-britischen Ordens KBE und des Titels „SIR“.

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Roger Moore war insgesamt viermal verheiratet und hatte drei Kinder.

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2002 heiratete er die dänische Millionärin Kristina Tholstrup. 2013 wurde bei Moore Diabetes diagnostiziert. Überdies musste er nach einer schweren Lungenentzündung wieder das Gehen lernen. Seit einem Sturz auf einer Bühne trug er einen Herzschrittmacher. Bis zu seinem Tod lebte Roger Moore in Crans-Montana (Schweiz) und Monaco, Seine Familie gab am 23. Mai 2017 seinen Tod bekannt, nachdem er einer kurzen Krebserkrankung erlegen war.

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Als Sohn eines Polizisten und einer Kassiererin wollte Moore ursprünglich Zeichner werden. Ab 1941 besuchte er eine Londoner Kunstschule und arbeitete anschließend für ein Trickfilmstudio. 1945 trat er als 18-Jähriger in die britische Armee ein und diente in ihr im besetzten Nachkriegsdeutschland und in Kärnten. Schleswig, Neumünster Hamburg, Eckernförde waren Moores Stationen, wo er beim Truppentheater mitwirkte.

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Ab 1950 spielte Moore vor allem Theater. Einen seiner ersten Bühnenauftritte hatte er in am London Coliseum. 1953 übernahm er bei der Broadway-Produktion A Pin to See the Peepshow eine Hauptrolle. 1954 stand er acht Wochen in I Capture the Castle am Aldwych Theatre in London auf der Bühne. Wenig später folgten ein Angebot der Royal Shakespeare Company und eines von MGM.

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1954 ging Moore dann in die Vereinigten Staaten, wo er zunächst bei MGM und später bei Warner Brothers unter Vertrag stand. So erhielt er unter anderem Gelegenheit, 1954 mit Elizabeth Taylor das Liebesdrama Damals in Paris zu drehen und 1955 eine Nebenrolle in dem oscarprämierten Melodram Unterbrochene Melodie zu spielen. Im selben Jahr trat er in dem Mantel- und-Degen-Film Des Königs Dieb in der Rolle des Jack neben seinem Freund David Niven auf. 1956 spielte er den Geliebten von Lana Turner in dem Kostümdrama Diane- Kurtisane von Frankreich.

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Von einem Abstecher nach Italien, wo er 1961/62 zwei unbedeutende Abenteuerfilme drehte, kehrte Moore nach England zurück, wo er mit der Rolle des Gentleman-Detectivs Simon Templar in der gleichnamigen Serie (1962–1969) Mitte der 1960er endgültig weltberühmt und auch wohlhabend wurde. Nach Welterfolgen mit den Fernsehserien Simon Templar (1962–1969) und Die Zwei (1971–1972) spielte Moore in den 1970er und 1980er Jahren in sieben Filmen den britischen Geheimagenten James Bond. Er verkörperte Bond somit am längsten und am häufigsten in der offiziellen Bond-Filmreihe. Nachdem Moore durch seine Fernsehserien weltbekannt geworden war, übernahm er 1973 in Leben und sterben lassen die Rolle des britischen Geheimagenten James Bond und etablierte sich damit endgültig auch als Leinwandstar. Er trat damit nach einem Zwischenspiel mit George Lazenby die Nachfolge von Sean Connery an, der nach Diamantenfieber (1971) endgültig aus der Agentenfilmreihe ausgestiegen war. Tatsächlich hatten die Produzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman bei ihm schon für Geheimdienst ihrer Majestät (1969) angefragt, wo er allerdings wegen Verpflichtungen für die Serie Simon Templar absagen musste. Allerdings parodierte Roger Moore bereits 1964 in der Fernsehserie Mainly Millicent die Rolle des Geheimagenten James Bond 007.

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Es folgten die Bond-Filme Der Mann mit dem goldenen Colt (1974), Der Spion, der mich liebte (1977), Moonraker (1979), In tödlicher Mission (1981),Octopussy (1983) und Im Angesicht des Todes (1985). Die Bond-Filme mit Moore gehörten stets zu den fünf weltweit kommerziell erfolgreichsten Produktionen des Jahres. Besonders Moonraker (1979) stellte lange Zeit die erfolgreichste Bond-Produktion überhaupt dar und war gleichzeitig im Jahr 1979 mit einem Einspielergebnis von 210 Millionen US-Dollar der weltweit erfolgreichste Film dieses Jahres. Eigentlich plante Moore sich nach In tödlicher Mission von der Rolle zu verabschieden, weshalb bereits Probeaufnahmen mit James Brolin als seinem Nachfolger gemacht wurden. Jedoch wurde er dann doch wieder überzeugt, den Part zu spielen. Dies wohl auch wegen seiner Zugkraft als Star, da die Produktion Octopussy in direkte Konkurrenz zum inoffiziellen Bond-Film Sag niemals nie trat, in der Sean Connery nach zwölfjähriger Pause wieder als James Bond auftrat. Schließlich war Octopussy mit einem Einspielergebnis von 188 Millionen US-Dollar doch erfolgreicher als Sag niemals nie mit 160 Millionen US-Dollar. Insgesamt verkörperte Moore die Rolle sieben Mal in zwölf Jahren und damit am längsten und am häufigsten. Als er am 3. Dezember 1985 seinen Rücktritt als James Bond erklärte, war er bereits knapp 58 Jahre alt

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Seit den 1990er Jahren konzentrierte sich der Golden-Globe-Preisträger vornehmlich auf sein soziales Engagement als UN-Sonderbotschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.

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Simon Templar wurde in 87 Länder verkauft und war gleichzeitig die erfolgreichste britische Serie der damaligen Zeit. Sein elegantes Erscheinungsbild, seine Haartolle sowie sein ironisches Spiel mit der Augenbraue ließen Moore zu einer Stilikone der 1960er Jahre werden. Für die Serie übernahm er erstmals auch Aufgaben hinter der Kamera. Moore schrieb Drehbücher und führte bei einigen Folgen Regie. Wohl mit Erfolg, denn später bot man ihm auch die Regie von Kinofilmen an.

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Es folgte 1971/72 an der Seite von Tony Curtis die Hauptrolle in der Fernsehserie Die 2, die zwar in den Vereinigten Staaten floppte, in Europa und den meisten anderen Ländern der Welt aber sehr erfolgreich war. Mit einer Gage von einer Million Pfund Sterling wurde er außerdem zum bestbezahlten Fernsehschauspieler der Welt.

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Manchester BLUTBAD im Unterhaus-Wahlkampf 2017

Mai 23, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7333

Vom Dienstag, 23. Mai 2017

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Bislang 23 Todesopfer, 59 Verletzte, die gestern Abend, gerade aus einer Großveranstaltung in Manchester kommen wollten und mit dem Todesschreck konfrontiert wurden.

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BLUTBAD wurde es genannt und beschworen, für Sicherheit und Schutz zu kämpfen.

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Die britischen Unterhauswahlen, die in zwei Wochen angesetzt sind, stehen jetzt auch unter dieser Schreckensnachricht, ebenso wie die hunderte Millionen Waffenexporte Deutschlands nach Saudi-Arabien und die 110 Milliarden schwerer Rüstungsgüter der USA an Saudi-Arabien.

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Der Wahlkampf wurde sofort gestoppt.

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SCREEN SHOT theguardian.com am 23. Mai 2017

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Da werden die BLUTBÄDER der ZUKUNFT mit den noch ausbaufähigen Optionen zu BLUTRÄUSCHEN politisch organisiert.

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In diese Gewaltpolitik münden auch britische Unterhaus-Abgeordnete ein, wenn sie gewählt worden sind, hängen auch die Wähler drin – auch, wenn sie aus einem Konzertsaal in Manchester kommen.

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Dietmar Moews meint: Kein nüchtern gesonnener Mensch wird nicht ermessen und anerkennen können, dass politische Prinzipien wie Gewaltenteilung, wie Rechtsstaat, wie Information und Transparenz, wie das Gewaltmonopol für die Obrigkeit, sinnvoll und wünschenswert sind.

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Wenn es zu solchen BLUTTATEN kommt, wie gestern in MANCHESTER, kann man nur Solidarität und Anteilnahme für alle Betroffenen erklären und maßvolle Maßnahmen der EXEKUTIVEN fordern.

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Ferner kann nur jeder Mensch auf seine eigenen Möglichkeiten sinnen, sich selbst zu verändern, mit der auszusprechenden Vorstellung, BLUTTATEN und BLUTRÄUSCHE zu ächten und zu verhindern.

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Appelle an Veränderung anderer, als man selbst, sind banale, profane Sündenbock-Attitüden, von denen jeder weiß, dass es gar nichts nützt, schon gar nicht Veränderung und Verbesserung anderer Menschen, die sich nicht selbst verändern wollen.

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In diesen Tagen organisiert US-Präsident TRUMP eine neue WAFFENGEWALT bzw. er versucht Begehrlichkeiten abzuschätzen und zu koordinieren, mit dem BLUTRAUSCH-Hammer in der HINTERHAND.

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Wer selber stirbt, liest die Todesanzeigen in der Tageszeitung anders. Wie klein und zufällig ist letztlich unser Meinen und Glauben. Wie unglaublich ist die WAFFENMACHT der WAFFENMÄCHTIGEN – da möchte man doch Soldat auf der richtigen Seite sein oder nicht (ich war Z-10-Sanitäter bei der JOHANNITER UNFALLHILFE im Katastrophenschutz im früheren Landkreis Hannover).

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Da ringen jetzt arglose Kinder auf Intensivstationen in Manchester um ihr Restleben –

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Viel Gück und Geduld!

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Kennen Sie ARIANA GRANDE? (21.000 Konzertbesucher) – Stephan Mayer CSU, heute:

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„..Wir haben ein Anti-Terrorpaket verabschiedet … wir sind gut aufgestellt…“

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In der Kunst gibt es keine Pausen – in der Kunst geht es immer weiter.

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