NRW Polizei mit Hitlerismus im Chat und Staatsbürgerkunde

September 17, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10099

am Mittwoch, 17. September 2020

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Rechtsradikale

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Hallo, liebe Benutzerin, lieber Benutzer der 10099sten Ausgabe meiner Gedanken zur öffentlichen Intelligenz. Herzlich willkommen.

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Die Tagesnachrichten von gestern wurden sehr begeistert aufgezogen, weil nicht die Litanei von CORONA, TRUMP, NAWALNY, SCHOLZLÜGEN, LESBOS-QUARANTÄNE, MINSK, WIRECARD, CUM EX verlängert wurde – sondern HURRA:

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RECHTE POLIZISTEN mit SMART PHONES – sensationell:

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt heute, 17. September 2020:

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„Rechtes Netzwerk in der Polizei. Beamte aus NRW posten Hitler- und Hakenkreuz-Fotos in Chat – 29 Beteiligte

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Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische Polizei geht mit einer Sonderkommission „Parabel“ rechtsextremen WhatsApp-Gruppen in ihren eigenen Reihen nach: am Mittwochmorgen durchsuchten 200 Beamte, 34 Polizeidienstsstellen und Privatwohnungen im Ruhrgebiet und am Niederrhein. 29 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, an den Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Darin wurden laut Innenminister Herbert Reul (CDU) mehr als hundert Bild-Dateien geteilt …“

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Was wird denn jetzt passieren?

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Ganz klar. Die NRW-Regierung macht leere Sprüche und sitzt aus. Knapp eine Woche braucht die deutsche Lügenpresse nur, um spätestens das Thema zu wechseln. Sollte also jetzt nicht sofort ein Volksaufstand gegen diese Nazi-Polizei und ihre Regierung aufkommen, ist dieses Thema „Rechtes Netzwerk“ abgehakt.

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Dietmar Moews meint: Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten … ja, auch Meinungsfreiheit ist Grundrecht in Deutschland.

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Doch mit unserer Polizei ist das völlig anders bedeutend:

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Polizisten sind berufsrechtlich und staatsbürgerlich BEAMTE. Damit ist die gewohnte Unterscheidung zwischen DIENST und PRIVATLEBEN von Beamtenpflichten durchzogen, ganz anders, als  bei nicht verbeamteten Erwerbsarbeit-Pflichten. (Im angängigen NRW-Rechten-Netz in der NRW-Polizei geht es außerdem noch um Fehlverhalten im bzw. während des Polizeidienstes).

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Nun zur Problemstellung:

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Unsere Polizisten werden auf den geltenden Rechtskanon vereidigt, den sie respektieren müssen und grundsätzlich kennen sollten.

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Unsere Polizisten sind das staatliche „Werkzeug“, das Gewaltmonopol des Staates, in föderaler Zuständigkeit, praktisch nach klaren Dienstregeln durchzusetzen bzw. zu verwirklichen. Polizisten müssen im Polizeidienst stets ihrer Dienstordnung und der vorgegebenen Weisungshierarchie folgen. Quasi müssen Polizisten geradezu vorbildlich alle öffentlichen und privaten Verhaltensvorschriften und Rechtslagen erfüllen, gegebenenfalls sogar  müssen Polizisten persönlich Rechtsbrüche in Aktion, mit hoheitlichen Kompetenzen, oder unverzüglich zu stoppen versuchen.

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Ein Polizeibeamter unterliegt also dem Beamtenrecht und einer enggefassten Verhaltensordnung und darf in der Dienstausübung nicht das allgemeine private Bürgerrecht für sich individuell ausleben.

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Was ist hier also zu fordern – sofern die obige Schlagzeile des CDU-Polizeiministers Herbert Reul im Kern wahr ist?

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Nachdem ein Mensch für den Polizeidienst ausgebildet worden ist und seinen Loyalitätseid geleistet hat, wird er in einen üblichen Polizeidienst eingesetzt.

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Der POLIZIST muss in den jüngeren Altersjahren untere Dienstpflichten erfüllen. Der Polizist muss dafür an permanentem jugendlich-sportlichem Körpertraining teilnehmen. Die Polizeileitung organisiert ständige SPORT-STUNDEN, damit jeder Polizist im Außendienst fit ist, zu laufen, zuzugreifen, notfalls zu kämpfen usw.

Der POLIZIST muss auch Schreibformen beherrschen, Protokolle von Dienstbegebnissen und Fällen forensisch belastbar, selbständig schriftlich anzufertigen und abzulegen.

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Der Polizist muss auch seine Dienstkleidung vorschriftsmäßig tragen.

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Und jetzt kommt doch der totale Clou. So hochgebildet ein junger deutscher Polizeischulanwärter in die Polizistenausbildung eintritt, erhält er auch ausdrücklich, nach festem Curriculum Schulstunden, meist in frontaler Machart. Das reicht von Rechtskunde, Staatsbürgerkunde, über Waffenkunde, Internetz- und Medienkenntnisse, konkreten Dienstspielen, Psychologie, Gift- und Seuchenkunde usw. erheblich weiter, als es ein normaler Alltagsmensch im heutigen Schulangebot erlernen muss. Ein Polizeianwärter muss Polizeiwissen und Polizeiverhalten erlernen und unter Anweisung kontrolliert und gesteuert üben.

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Was aber nach Eintritt in den normalen Polizeidienst dann viel intensiver der Polizeiführung obliegt, wird hiermit gefordert:

 

Jeder Polizist braucht dienstbegleitend, fortwährend eine aktuelle „Staatsbürgerkunde“. besonders für den jungen Polizisten ist zu organisieren, dass nicht wilde gesellschaftliche Interpretationen des politischen Geschehens innerhalb der alltäglichen Meinungsbildung zu RECHTEN Wertvorstellungen bei Polizisten führen können.

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Und da gebricht es vollkommen.

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Während also den Polizisten das alltagspolitische Geschehen, das Allzumenschliche und die Grauzonen zwischen Asozialität und Kriminalität und zwischen Wort in Schrift und Tat, auch durch dienstliche Kommentartexte beigebracht wird (Leseempfehlungen für dienstliche Mitteilungen), werden alle politischen Schweinereien, die in der Exekutive, der Legislative und der Judikative, andauernd geschehen, also von Politikern und Offizial-Administration, seitens der Polizeiausbilder nicht völlig ignoriert werden dürfen. Der tägliche Erklärungsbedarf muss in der fortwährenden Gesellschaftskunde den Polizisten als Orientierungstraining auferlegt werden.

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Wenn also Rechtsbrüche staatsseitig passieren, heißt es SCHWEIGEN. Wenn der Minister lügt und der Demonstrant die Regierung beleidigt, muss der Polizist im Dienst gegen den Demonstranten einschreiten. Wenn ein großer Medienmitspieler unsaubere Kampagnen zusammenlügt, muss der Polizist schweigen. Wenn eine Bürgerinitiative gegen den Stadtanzeiger pöbelt, wird mit Silberzungen die lokale Domäne geschont – weil man ja morgen wieder aus dem Brunnen trinken möchte, in den man heute pinkeln könnte usw.

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Alle Unregelmäßigkeiten, die unter den Schutzflügeln der Obrigkeit fröhlich und angstfrei Gesetze brechen können, denkt sich der Polizist: Wie komisch.

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Und welcher Polizeiminister also nicht durch intensive wöchentliche Schulstunden die Polizisten in all diese Farben des Alltäglichen einweiht und dafür rechtsstaatliche Interpretationen einübt, wird nach kurzer Zeit pflichtbewusste Polizeibeamte so erzogen haben, dass die ganz einfach ihre Staatspflichten als Maulkorb und Unrecht empfinden und alsdann:

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RECHT UND ORDNUNG fordern.

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Da liegt der Impetus, durch den Polizisten auf „alternative Hilfserklärungen kommen, die dann – wenn man den möglichen Rattenschwanz weiterverfolgt – in solche rechten Internetz-Kreis gelangen.

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Wenns unglücklich läuft, entstehen auf diesem Wege „rechte Netzwerke“.

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Wers nicht glaubt, muss sich nur mal anhören, welche irren Erlebnisse Polizisten, denen Aussage vor NSU-Ermittlungen dienstlich untersagt wurden, berichten können:

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Man nimmt Neo-Nazis – die bereits polizeibekannte Jugendliche sind, auf frischer Tat mit brennender Strohpuppe auf Autobahnbrücke, mit großem Davidstern –

 

fest. Verhaftet, stellt die Personalien fest und bald wird immer ein bestimmter Anführer der Verhafteten wegen „Unerheblichkeit“ (staatsanwaltliches Desinteresse) eingestellt, während andere mit Jugendgefängnis eingesperrt werden.

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Nicht lange danach, kommt es erneut zur Festnehme an einem Tatort, wieder der längst bekannte Täter, der sofort wieder freigelassen wird. Dem jungen Polizist kommt das eigene Dienstverhalten sinnlos vor. Er kommt in die Rigaer Straße in Friedrichshain, Berlin, ergreift Terroristen beim Feuer legen an KFZs, die Buben türmen in ein besetztes Haus – vor den Augen der Polizisten wird die Haustür zugeschlagen und – so lautet das Recht: Polizei darf nicht ins Haus um aktuelle Täter festzunehmen.

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Das müsste doch der Berliner Polizeipräsident den Bürgern, aber besonders den Schutzpolizisten so erklären, dass dadurch eine akzeptable rechtsstaatliche Ordnung ausgedrückt würde, anstatt wie ein Schweinestaat seine Polizeibeamten zu veralbern. (Ich folge hier einer Darstellung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

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Ich fordere: Wöchentliche Schulung zum alltäglichen massenmedialen Rechtsstaatsgeschehen und den oft rechtswidrigen Praktiken staatlicher Stellen.

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E-Mail Daten-Entrechtung bei GMX gegen das Datenschutzgesetz + Kuckucks-Use

September 15, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10098

am Dienstag 15. September 2020

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Idiotische Rechtsbeugung bei GMX:

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Der Gesetzgeber verlangt meine Einwilligung zum totalen Datengebrauch durch GMX. Das lehne ich ab.

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GMX – wo ich seit 20 Jahren meine persönlichen, datengeschützen E-Mail-Accounts vertraglich nutze – zwingt mich ab heute, mein Datenschutzrecht hinzuschmeißen.

Ich muss GMX die freie Datenverfügung meiner persönlichen Daten entweder einräumen oder meine E-Mail-Konten LÖSCHEN.

Dabei geht es ausdrücklich um drei Datennaturen:

1. Die vollkommen und semantischen Inhalte meiner GMX-Benutzung

2. Vollkommene Verbindungsdaten

3. Das beinhaltet vollkommen alle Tastenberührungen auf meinem Keyboard während der GMX-Benutzung

GMX bittet um Meine Zustimmung.

Ablehnen kann ich aber nicht – nur kündigen

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Da heißt es:

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„GMX

Ihre Privatsphäre ist uns wichtig!

Wir und unsere Partner verarbeiten personenbezogene Daten wie beispielsweise Cookie-IDs, um den Inhalt von GMX zu optimieren und an Ihre Interessen anzupassen und verwenden darüber hinaus gegebenenfalls Ihre genauen Standortdaten und fragen aktiv Ihre Geräteeigenschaften zur Identifikation ab. Dafür und für die unten aufgeführten Verarbeitungszwecke benötigen wir und unsere Partner fortan Ihre Zustimmung. Diese Verarbeitungszwecke können Sie jetzt ablehnen und unsere Partner hier einsehen und konfigurieren.

Verarbeitungszwecke

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Ihre Einstellungen können Sie jederzeit mit Klick auf Datenschutz im unteren Bereich unserer Webseite anpassen.

Weiterführende Informationen zum Datenschutz …“

Ich kann aber nicht durch Anklicken von ablehnen ablehnen. Mein GMX-Konto ist somit praktisch für mich gesperrt.

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Nach Absuchen des massenhaften Kleingedruckten – immer auf der SUCHE nach ABLEHNEN, kommt dann ganz weit unten dieses ULTIMATUM von GMX:

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„… 5.2.2. Kategorien und Herkunft personenbezogener Daten
Im Rahmen der Kundenpflege verarbeiten wir folgende Daten:

  • Bestandsdaten – z. B. Ihren Namen, Ihre Post- und E-Mail-Adresse und weitere Kontaktdaten
  • Inhaltsdaten – Inhalte, die Sie als Nutzer aktiv erstellen oder verwenden, also beispielsweise E-Mail-Filterregeln, die Sie in den Einstellungen erstellen.
  • Nutzungsdaten – alle pseudonymisierten Informationen, die bei der Verwendung eines Dienstes entstehen und die auf den Nutzungsumfang des Produktes schließen lassen, also Beispiel die Anzahl gesendeter oder empfangener E-Mails.

Bei Vertragsabschluss eines GMX Accounts hinterlegen Sie selbst Bestandsdaten, also z. B. Ihren Namen, Ihre Post-Adresse etc. Soll bei einem GMX Premium-Vertrag die Wirksamkeit bestimmter Kampagnen gemessen werden – zum Beispiel im Rahmen einer Kundenrückgewinnung nach Kündigungsaussprache – werden diese Kampagnendaten analysiert – jedoch in verschlüsselter Form.
Als GMX FreeMail-Nutzer und GMX Premium-Mitglied nutzen Sie bestimmte Dienstleitungen bzw. führen Aktionen durch. Diese betreffenden Daten werden von GMX dokumentiert.

5.2.3. Konfigurationsmöglichkeiten
Nutzen Sie die Widerrufsmöglichkeiten gemäß unserer 
GMX AGB.
Generell gilt: Bestandsdaten und Inhaltsdaten werden von uns erhoben, um das Vertragsverhältnis mit Ihnen zu erfüllen. Um der Verarbeitung zu widersprechen, müssten Sie daher den GMX Premium- bzw. FreeMail-Vertrag kündigen bzw. Ihren Account löschen.
…“

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Dietmar Moews meint: Mir bleibt lediglich die praktische Weiterbenutzung von GMX, gemäß des vorhandenen Nutzungsvertrages, diese GMX-Erpressung hinzunehmen oder auszusteigen.

Dafür bzw. dagegen habe ich das KUCKUCKS-USE entfaltet – indem 1. zunächst privater Mailverkehr zwischen einander bekannten Korrespondenten auf ECHTNAMEN – in der Anrede und in der Grußformel – verzichten. Und 2. Schriftliche Mitteilungen so knapp gehalten werden, dass zwar der Empfänger weiß, was der ihm bekannte Absender sagen will. Ein solcher Text aber für einen Fremden Mitleser unverständlich bleibt, es sei denn ein „E-Mail-Profiler“ würde daran seine Analysepraxis auslassen. 3. Sollte man seine privaten E-Mail-Konten so diskret wie eine Postkarte betexten und die E-Mailadressen mit offenen Lockins bzw. ohne Lockout auch für Dritte und Vierte benutzen lassen – möglicherweise auch hin und wieder verschiedene Absender-Rechner mit den eigenen E-Mail-Namen benutzen.

Dann geht es wie bei der Kfz-Halterhaftung – man könnte zwar nachweisen, dass deine E-Mail-Adresse zur Kommunikation genutzt wurde, aber dein E-Mail-Vertrag beweist nicht, dass du eine spezielle E-Mail verfasst und abgesetzt hattest. Mit geht es dabei darum, mein gesamtes Datenaufkommen aus Internetz-Benutzung so von der persönlichen Zuordnung auf mich abzukoppeln und zu beschädigen, dass es nicht möglich ist, auf meine Person beziehbare politische oder ökonomische Kenntnisse für missliebige Dritte zu verwerten. Ich will selbst diese Voll-Datenmassen – wie es GMX nennt – gar nicht als „dokumentiertes“ Gespenst zur algorithmischen Verfügung haben. Ich will das nicht und ich will nicht, dass das Dritte mit oder ohne mein Wissen machen. Die Behauptung von GMX, nur mit meiner Einwilligung zur Datenabzocke ihre Vertragsverpflichtungen erfüllen zu können, ist Müll.

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Ich will nicht, dass ein politischer Widersacher durch Datenauswertung jeden Tag und jede Bewegung und Handlung meines Lebens, wo ich bin, welche Wege ich gehe, wann ich zur Toilette gehe, mit wem ich was kommuniziere usw. aus Datensammlungen meiner Daten erschließt und jede Sekunde meines Lebens von Fremden beherrscht werden könnte.

Mir sind Einweckgläser mit Geruchsproben für Spürhunde des MfS lieber als die NSA-Datenkraken von GMX. Also:

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KUCKUCKs-USE

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BIG BROTHER IS WATCHING YOU –

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Ja, nachdem der >Patriot Act< (ein USA-Datenschutz-Gesetz um mehrere Ecken) von den USA aufgekündigt worden ist, kann niemand im westlichen Internetz-Betrieb noch seine eigenen Daten vor der CIA / NSA bewahren.

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Mir bleibt augenblicklich lediglich, alle COOKIES, die auf meinem UNIT feindlich figuriert werden, laufend zu löschen. Ich lösche COOKIES täglich.

Damit kann ich aber das GMX-SAMMELN meiner Betriebsdaten nicht abwenden.

Aber es soll niemand behaupten, APPs oder WhatsApp oder irgendetwas genösse den vom Gesetzgeber gebotenen DATENSCHUTZ.

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Das allgemeine Internetz hat sich als PRIVAT-WIRTSCHAFTS-GESPENST von der geltenden Verfassung befreit.

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Dabei ist es widerrechtlich, geltendes Recht durch private Verträge auszuschalten.

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Ich teile folglich meine deutschen Staat mit, „dass ich nicht bereit bin, mit GMX per Vertrag (also Einwilligung zur Datenschutzrechtsbeseitigung) das gelten Datenschutzrecht zu überspielen, zu unterlaufen, zu dispensieren, oder auszusetzen.

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Ballhofstraße  Hannover-Altstadt 1938 – mit Hitlerjugend

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Corona Querdenken

September 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10097

am Sonntag 13. September 2020

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LICHTGESCHWINDIGKEIT als Appell an kritisches Vorstellungsvermögen der Benutzerinnen und Benutzer:

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Als Wissenschaftler hat der Mensch speziellere Kenntnisse als der normale Alltagsmensch. Das bedeutet praktisch, dass der Berufswissenschaftler zwar nicht Alles weiß, aber er weiß, dass es ganz ganz viel Wissen gibt, von dem er noch nie was gehört hat. Während der normale Alltagsmensch, dessen letzte Lernprüfung der Autoführerschein war, meist nur solches Wissen bereit ist anzunehmen, das er kennt – für weitere Informationsaufnahme ist die Unlust ein unüberwindbares Hindernis.

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So, what?

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Also, wer das Wort CORONA im Januar 2020 das erste Mal gehört hat, was passierte dann?

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Man nimmt über das Internetz selbstverständlich in ECHTZEIT an Weltnachrichten teil und, also dann, ab 23. Januar,  im Februar 2020:

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CORONA-Seuche grassiert in China / Wuhan und ganz Xi Jinping-Land wird von Peking aus apodiktisch abgesperrt, abgeschaltet: LOCKDOWN (Wuhan hat 11 Millionen Einwohner).

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Man hört von explosiver CORONA-EPEDEMIE in Bergamo /Lombardia.

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Man hört CORONA-Import aus Österreich und Intensivbeatmung der COVID 19-Lungenentzündung und die CORONA-Schwerkranken verrecken elend.

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Unsere Tagesnachrichten sind in jenen Monaten, Februar bis Mai 2020, nur von PANDEMIE, CORONA und ALARM geprägt.

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Dazu treten nun unsere staatlichen FACH-Virologen pflichtgemäß hervor und dürfen keine Panik verbreiten, haben aber durchaus zugegeben, dass CORONA weitgehend als Covid 19 nicht ausreichend erforscht ist, dass die heutige Medizin weltweit keine Gegenmaßnahmen zum Schutz der Menschen hat:

CORONA ist ohne Gegenmittel, ohne Impfstoffe, hat unbekannte Folgeschädigungen, Ungewissheit über Immunität, aber:

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CORONA ist nicht NEU. Das Coronavirus ist schon lange da (es ist kein Lebewesen, keine lebendige Bakterie – es ist ein physikalischer Stoff; Corona kommt nicht zu dir, man holt es sich, wenn man sich schlecht benimmt – hol dir Corona lieber nicht).

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Wir erlebten, wie sich die Kommunen der Lebensorganisation mit der Diskussion um das unbekannte chinesische VIRUS-Geschehen einschwingen. Schock darauf, dass wir auch in Deutschland Tote und Schwerkranke mit CORONA bekamen.

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Dietmar Moews meint: Was dann um CORONA an Intelligenz und in der Folge an massenkommunikativen Wertentwicklungen sich abzeichnete, war ein Schock und eine Lähmung des normalen Lebens. In Deutschland kamen aktuelle Wertvorstellungen zu CORONA und zu CORONA-politischen Anordnungen auf.  Wie und was von den deutschen Entscheidern öffentlich angesagt wurde pendelte zwischen machtpolitischen Verwertungstricksereien, Verschwörungsideen, Jammerlyrik der Wirtschaft, absurde Untergangsblödheiten von einem staatlichen Kulturbetrieb, war weitgehend ungültig und aus Substanzlosigkeit und Überflüssigkeit gespeist.

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Immerhin befand man, dass Corona durch das „unhygienische“ soziale Miteinander übertragen würde – wie, weiß man nicht genau, vermutlich durch die eingeatmete Luft.

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In Deutschland wurde eine Art Gesellschaftverblödung etabliert, Ablenkungsparolen vom CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, für und gegen Schutzmasken,  IT-CIA-APP (mit Ulysses-Effekt und Patriot act) sollten aufmerken lassen – man redet und redet von Impfung, Heerdenimmunisierung durch Familienfeiern und Imstoffforschung:

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Die urteilsschwachen Politiker forderten „zentrale Anordnungs-Macht“. Andere praktizierten aufgrund der deutschen Staatsverfassung den geltenden Föderalismus – von Lokalpolitik über Landeszuständigkeit, exakt von der Bundesebene getrennt.

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Das gequirlte Geheule der Massenmedien brachte die eigentlich verlässlich und ernsthaft anzusprechenden Bürger durcheinander und auf die Palmen.

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Also von Dr. Dietmar Moews kurz FOLGENDES:

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CORONA-VIRUS ist alt, nicht neu.

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CORONA-EPEDEMIE ist neu. Sie wurde in WUHAN bekannt, indem durch die Lebenskultur der chinesischen Menschen dieses VIRUS die infizierten Menschen überraschte und die tödlichen COVID 19-Toten in WUHAN verursachte und exportierte.

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Dann hat man quergedacht:

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Wenn CORONA schon immer da war, aber jetzt akut wird, dann liegt das an dem Verhalten der Menschen. Dann muss das Verhalten der Menschen wieder derart korrigiert werden, dass CORONA verschwindet, dahin. wo es vorher war.

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Folglich hat man in CHINA, von der Obrigkeit erzwungen, durch KORREKTUR der LEBENS- und ARBEITSWEISEN das VIRUS zurückdämmen können. Über die Folge- bzw. Dauerschäden der Covid 19-Fälle von Wuhan hört man bis heute wenig.

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Das ist die Tatsache. China macht es vor (da hilft nicht das Gezeter, ob Xi Jinping Lügen verbreitet usw.).

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Und jetzt kommen in Deutschland all die „Verwerter“ der kommunikativen Corona-Reize – und schon hieß es „Impfstoff“, „Masken“, „Immunität“, „CORONA-Forschung“, „Test-Methoden“, „Verschwörungstheorien“, „Demokratiegefährdungen“, „Staatskrise“,  „Lockdown“, „Bewegungsrestriktionen für Einwohner“, „IT-Überwachungs-APP“ usw.

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Ich fasse mich an den Kopf:

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1. Es gab und gibt für mich nur eine unverzügliche Entscheidung auf Corona: Ich habe mein gesamtes Verhalten und Sozialwesen auf RISIKO-MINIMIERUNG umgestellt.

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Das ist es.

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2. Wer nicht begreift, dass dümmlicher Kampf mit einem CORONA-Virus absurd ist. Ganz unvernünftig wird es wenn dann noch alle möglichen Querdenker sogleich beweisen, dass sie keineswegs Querdenken. Die Querdenker-Intelligenz ist eine Verhöhnung der menschlichen Intelligenz. Sie streiten über aussagelose tägliche Statistiken, sie streiten über den gesamten Test-Unfug in den allgemeinen obrigkeitlichen Ansagen, über Quarantäneanordnungen? Solche Querdenker behaupten dass die deutsche Virus-Fachschaft (RKI) völlig propagandistisch und unzuverlässige Tagesberichte abgäben – nur, weil diese ständige eigene Fehlansagen korrigierten. Doch das Ansagenwechseln ist doch zu verlangen, wenn das Wissen melioriert wird.

 

Ja, ist doch normal, was will man denn hochinfektiöse Kranke unter die Öffentlichkeit streuen lassen? nur weil man Party will oder weil Kneipen und Gastronomie nun pleite gehen. (Ja, sollen sie doch in Flugzeuge eingequetscht nach Mallorca fliegen.)

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Was man also überhaupt nicht begreift – was auch alle Querdenker an irrelevanten politischen Unreifheiten umhertragen: – Es kann doch der Tod durch Corona nicht über Risikospiele akzeptiert werden (welch Unfug wird dann in Vergleichen mit Straßenverkehrstoten-Zahlen noch herbeigezerrt). Es muss doch allein Politik gemacht werden, die das Virus wieder in die Rolle bringt, die es vor dem Ausbruch hatte, also:

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Die Politik muss einfach darlegen, dass mit drei Wochen Disziplin CORONA aus unserem Leben entfernt werden kann und muss.

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Alle anderen Sprudeleien, ob Tests, Masken, Teilrisiken, Statistiken und Apps usw. sollen jetzt mal als blöd beiseite gelassen werden.

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Das Gegenmittel ist keine CIA-IT-Überwachungs-APP, keine Schnelltests, keine Impf-Experimente, sondern einfach Rückdämmung durch völlige Unterbrechung der Infektionen eines einfachen Lockdowns, parallel dazu die Vollquarantäne für alle Virenträger, bis diese weg sind, entweder ausgeheilt oder gestorben. Neuseeland hat es längst vorgemacht.

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Noch einmal:

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Wir können ganz einfach CORONA nicht besiegen wollen. Sondern wir können es einfach dahin bringen, wo es vor WUHAN war – das Corona-Virus war fern genug von einem menschlichen Alltag, sodass es zu keinen oder kaum zu Infektionen kam – etwa so, wie es immer schon war. Da können wir es innerhalb von drei Wochen bringen – allerdings mit etwas Querdenken und Disziplin. Wir können Corona isolieren.

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P. S.

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DLF, am 14. September 2020, berichtet über ISRAELS akuten CORONA-SHUTDOWN-Beschluss:

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„… Die Menschen dürfen sich nach Medienberichten außer in Ausnahmefällen nur bis zu 500 Meter von ihrem Zuhause entfernen. Lebensmitteleinkäufe und Arztbesuche sind weiter erlaubt. Erste drastische Beschränkungen hatte es bereits im Frühjahr zu Beginn der Pandemie gegeben.

Aus Protest gegen die Maßnahmen erklärte Wohnungsminister Litzman von der strengreligiösen Partei Vereinigtes Tora-Judentum seinen Rücktritt. Litzman ist ein wichtiger Koalitionspartner Netanjahus.

Gemessen an der Bevölkerungszahl ist Israel eines der Länder mit der weltweit höchsten Zahl an Corona-Fällen. …“

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Das liest sich für mich, als hätte Netanjahu begriffen, dass CORONA weggeblockt werden muss, selbst wenn dadurch seine faschistoide Koalition auseinanderhauen sollte.

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Radiopreis für Philipp May beim DLF

September 10, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10096

am Freitag 11. September 2020

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Warum brockt der DLF den Radiobenutzern facebook, Twitter usw. ein?

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Deutschlandfunk verkündet heute, 10. September 2020 einen schönen Erfolg:

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„Bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg ist der Deutschlandfunk-Moderator Philipp May in der Kategorie „Bestes Interview“ ausgezeichnet worden. …“

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Die Jury würdigt damit angeblich seine Gesprächsführung mit dem AfD-Kovorsitzenden Meuthen am 16. Mai dieses Jahres. Das Interview entstand kurz nachdem der AfD-Parteivorstand die Mitgliedschaft des Brandenburger Politikers Kalbitz für nichtig erklärt hatte. Den Preis überreichte „heute“-Moderator Christian Sievers.

„…In der Begründung der Jury heißt es, Philipp May habe in den acht Minuten derart reaktionsschnell, präzise und auch locker formuliert, dass Meuthen das geantwortet habe, was die Hörerinnen und Hörer in dieser brisanten Sache wissen sollten. Ihm sei ein weit über den erwartbaren Radiojournalismus hinaus erstklassiges, tagesaktuelles, politisches Interview gelungen. Das Interview in voller Länge hören Sie hier (Audio-Link). …“

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Dietmar Moews meint: Als Dauerhörer seit Jahrzehnten, der den DLF vergleichsweise schätzt, versuche ich „Meinen Sender“ kritisch-konstruktiv zu begleiten. Besuche deshalb, falls der DLF es „durchsickern lässt, wenn Tag der Offenen Tür stattfindet“ – der im DLF-Programm weitgehend versteckt wird – auch die Kontaktmöglichkeiten im Kölner Haus, so auch zuletzt, als ich mich nach Philipp May erkundigte, dem ich Anerkennung Lob aussprechen wollte. Er war wohl auch anwesend, doch ich fand ihn nicht. Es kam nicht zustande, aber ein DLF-Kollege sagte, meine Kritik würde ihn sicher sehr freuen.

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Philipp May war mir als Neuer aufgefallen, wie er langsam in seiner Redaktion nach vorne kam, und im vergangenen Jahr durch diverse „Informationen… Moderationen, am Morgen und am Mittag“ durch wirklich besonders wache Interviews auffiel.

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Kurz, mich freut, wenn sich die Staatssender selbst Preise vergeben, wie hier, wenn dabei konkrete Qualitätskriterien genannt werden. Die gleichzeitig gelobte junge Radio-Frau aus Dresden – möchte ich nicht zurücksetzen – ich kenne sie leider nicht.

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Deutsche Würde Notleute von Moria aufzunehmen – Wir schaffen das

September 10, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10094

am Donnerstag, 10. September 2020

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Die Feinde der deutschen Hilfsbereitschaft, Flüchtlinge und Wanderjünglinge aufzunehmen behaupten inzwischen nicht mehr:

„Wir schaffen das nicht“

Die abschlaffende Ente MERKEL allerdings sagt nicht, wo es jetzt akut hingehört:

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„Wir machen das – Wir schaffen das“

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13-tausend notleidenden Menschen – das ist etwa so viel wie das Stadion in Bischofshol, von SV Arminia Hannover, oder das Franz-Kremer-Stadion vom FC Köln fasst.

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Ich fordere, allen diesen wirklich leidenden Menschen zu helfen, sie nach Deutschland zu holen und – wo es das menschlichere Gemeinwesen bereit ist, auf sich zu nehmen, damit neue Gäste und vielleicht spätere Immigrations-Deutsche werden zu lassen.

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Dietmar Moews meint: Ich habe sofort gesagt, die EU ist auszulachen und Deutschland nimmt die armen Leute auf. Vermutlich würden dann auch noch weitere Nachbarstaaten dieses Zeichen ebenfalls setzen wollen. Sie können es.

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Diesen Blogbeitrag schreibe ich lediglich in LICHTGESCHWINDIGKEIT, weil ich die Stellungnahmen der Deutschen – durch die gewählten Stellvertreter – unsäglich finde: SEEHOFER, WINTERKORN, BECKENBAUER … rein gar nichts Freundliches, nur hasserfüllter Müll und pseudojuristisches Kausieren.

Holt die Menschen nach Deutschland! und dazu – weist die Fremdenfeinde deutlich zurück: Fremdenfeindlichkeit ist verfassungswidrig – es gehört abgemahnt und im Wiederholungsfall bestraft.

Fremdenfeindlichkeit ist keine Meinung – es ist Unrecht. Auch Nationalismus ist keineswegs durch Fremdenfeindlichkeit begründbar.

Wer die deutsche Hilfsbereitschaft und die Hilfsbereitschaft von Deutschen angreift – sollte auf sich selbst zurückgeworfen werden. Dazu will ich keine Religionsheuchler hören, ob Christen, Juden, Moslems – sie alle missachten ihre eigenen Regeln.

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Denkmal-Debatte: Rolling Stones shop Flagship Carnaby Street in London

September 9, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10093

am Mittwoch, 9. September 2020

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www. theguardian.com am 8. September 2020 berichtet:

„You can always get what you want: Rolling Stones open London shop

Flagship Carnaby Street store features items from plectrums to artwork by the creator of the band’s logo John Pasche“

Sie können immer bekommen, was Sie wollen:

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Rolling Stones eröffnen Londoner Laden

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Wer unachtsam den Songtitel wiedererkennt, hier heißt es nicht >You can’t always get what you want<, sondern YOU CAN! (nun theguardian übersetzt):

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„Der Flagship-Store in der Carnaby Street bietet Artikel vom Plektron bis zum Artwork des Schöpfers des Bandlogos, John Pasche

Es wird ein Ort sein, an dem der engagierte Fan erwägen kann, £535 für eine Kristallkaraffe mit Rolling Stones-Motiven, £110 für eine „Stones rote“ Bomberjacke oder £15 für eine Gesichtsmaske aus Baumwolle oder, für weitere £10, aus Seide auszugeben. Große Zungen sind überall, meist rot, gelegentlich mit Leopardenmuster.

Veranstaltungsort ist der erste permanente Rolling-Stones-Laden der Welt, der am Mittwoch in der geistigen Heimat aller coolen Dinge, der Carnaby Street im Londoner West End, eröffnet wird.

Dort wird alles verkauft, von T-Shirts, Kapuzenpullovern und Jeansjacken bis hin zu Schlüsselanhängern, Gitarren-Plektrons und Wasserflaschen. Alles mit der Marke Rolling Stones.

Der Laden ist eine Zusammenarbeit zwischen der Band und dem Merchandising-Unternehmen Bravado, das bereits Pop-up-Stores mit Merchandise-Artikeln für Acts wie Kanye West, Billie Eilish und Slipknot eröffnet hat.

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David Boyne, der Geschäftsführer von Bravado, sagte, das Ziel sei es, etwas zu schaffen, das mehr als ein Geschäft sei.

„Das oberste Ziel war es, es erfahrbar zu machen“, sagte er. „Es geht darum, dem Fan, dem Kunden, eine Entdeckungsreise zu ermöglichen. Dies ist unser erster permanenter Flagship-Store, und wir sind sehr stolz auf das, was wir geliefert haben.

Der Laden umfasst einen Glasboden mit den Songtexten der Stones, Bildschirme, auf denen Aufnahmen der Band auf Tournee zu sehen sind, und Umkleideräume mit Album-Artwork von Exile on Main St. und Some Girls. An der Vorderseite des Ladens befindet sich eine rote Metallskulptur, die wahre Diehards vielleicht daran erkennen können, dass sie auf der Eröffnung des Titels Paint It Black von 1968 basiert.

Die Hintergrundmusik ist natürlich von den Stones.

Einige werden sagen, dass die Eröffnung eines Einzelhandelsgeschäfts aus Ziegelsteinen und Mörtel jetzt, da die Pandemie weitergeht, sehr riskant ist. „Die Zeit wird es zeigen“, sagte Boyne. „Für uns geht es darum, eine wirklich starke, positive Botschaft auf den Markt zu bringen.

„Einige Einzelhändler schließen Geschäfte, wir kommen mit einer sehr starken, starken Botschaft heraus, die wir eröffnen. Es ist ein cooler Laden. Bitte kommen Sie herein und genießen Sie die Erfahrung.“

Boyne sagte, die Band sei an allen wichtigen Entscheidungsfindungsphasen beteiligt gewesen. „Ich denke, das ist eigentlich ziemlich liebenswert und positiv – sie kümmern sich um die Marke und sie kümmern sich darum, wie sie wahrgenommen wird.

Das Geschäft hat sich mit der französischen Luxusmarke Baccarat für eine Reihe von Glaswaren der Rolling Stones zusammengetan, darunter die Karaffe, Becher und Weingläser.

Es gibt auch einen schwarzen, gummierten Rolling Stones-Regenmantel der schwedischen Marke Stutterheim, der für £235 verkauft wird.

John Pasche, der das heute sofort erkennbare Lippen- und Zungenlogo der Rolling Stones entworfen hat, das erstmals 1971 auf der LP Sticky Fingers verwendet wurde, hat Kunstwerke in limitierter Auflage geschaffen, die für £1.195 verkauft werden.

Die Band mag zusammen 305 Jahre alt sein, aber Boyne bestand darauf, dass sie so beliebt und relevant wie eh und je seien. „Sie sind definitiv keine alten Hasen. Sie sind definitiv immer noch sehr relevant. Schauen Sie sich einige der Dinge an, die sie in diesem Jahr gemacht haben – neue Plattenveröffentlichungen von Scarlet bis zur neu gemasterten Goats Head Soup, das Global Citizen-Video, das sie vor einigen Monaten gemacht haben.

„Sie sind nach wie vor sehr relevant, aber ich glaube nicht, dass man sich der reichen Geschichte, die auch sie haben, entziehen kann. Sie haben eine erstaunliche Vergangenheit, aber eine wirklich aufregende Gegenwart und Zukunft.

Wenn der Londoner Laden abhebt, könnten andere in New York, Brasilien und anderen europäischen Städten folgen. „Beobachten Sie diesen Raum“, sagte Boyne.

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Dietmar Moews meint: Das trifft doch die absurde rückständige Denkmal- und Straßennamen-Umbenennungs-Debatte in den deutsche Sommerloch-Medien. Wenn etwas Denkenswertes unsere Welt bewegt, dann ist das erinnerungswürdig. Dann soll man ein Haus hinstellen, für Immanuel Kant, für Nelson Mandela, für The Rolling Stones auch.

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Ich bin von den Stones mein gesamtes Leben lang wunderbar begleitet, angeregt und ästhetisch ausgebildet worden. Dazu kommt jetzt dieser Laden.

Und ich erinnere mich an meine Carnaby-Besuche – was für mich zur richtigen Zeit nun auf Weiteres genügte. Den neuen Stones-Laden brauche ich nicht, freue mich aber, dass es da lang geht. Die erfüllen die soziale Verpflichtung, die sie als Vorbild und Peer-Entität der weltweiten Musik- und Unterhaltungs/Freizeit-Industrie haben – ob sie wollen oder nicht – nämlich gant einfach: Die Rolling Stones sind VERLÄSSLICH – sie stehen für VERLÄSSLICHKEIT.

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Microsoft Office 365 an Schulen lieber LINUX

September 8, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10092

am Dienstag 8. September 2020

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Interessant, dass das Land Baden-Württemberg ja wohl der Auffassung ist, dass die Schulen das Microsoft Office 365 an Schulen unbedingt wollen. Auch interessant, dass das Land die Bediensteten noch nie in die Entscheidung mit einbezogen hat. Und auch interessant wäre: wer zahlt das nachher? Wenn das Land sagt, dass das gemacht wird, wer trägt die Kosten? (kompetenzspezifisch müssten das die Kommunalhaushalte hergeben).

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Der Deutschlandfunk machte heute, 8. September 2020, zum Thema auf:

Bildungsbericht​ Digitales Lernen – Deutschland im OECD-Schnitt abgeschlagen

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Der DLF hatte aber zum Thema leider keine aufklärenden Fragekreise angesprochen.

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Kurz: Welche Gründe sprechen denn eigentlich gegen den Einsatz von Office 365 an Schulen? / Bildungshilfe für alle Kollegien und Schulleitungen?

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Was ist der deutsche Datenschutz gegenüber dem patriot act der USA?

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In erster Näherung: weil es ein krasser Verstoss gegen die DSGVO ist (das geltende Datenschutz-Recht).

Office 365 speichert Dinge mit, die eigentlich im jedem Unternehmen als mitbestimmungspflichtige Leistungskontrolle gewertet werden (Quasi jeder Tastendruck).

Wäre egal, wenn es nicht aufgrund gesetzlicher Regeln in den USA nicht die Verpflichtung gäbe, dass ein US-Unternehmen Daten
rauszurücken muss, wenn Strafverfolgungsbehörden es verlangen. Das gilt auch für Daten, die in anderen Jurisdiktionen (hier: EU/DE) gespeichert werden.

Diese Herausgabe ist rechtlich nicht kontrolliert, d.h. für einen nicht-US-Bürger gibt es keine Handhabe, gegen die Herausgabe, auch nachträglich, juristisch vorzugehen, oder überhaupt davon zu erfahren.

Oder um es etwas näher an pessimistischen Szenarien wie „Black Mirror“ zu formulieren:

Microsoft weiss, wie/wann/wo jede Lehrerin/jeder Lehrer und wie jede Schülerin/jeder Schüler arbeitet, lernt: Die kennen quasi jeden Atemzug.

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Was ist mit trainieren auf …, böse formuliert, indoktrinieren?

 

Man könnte doch die Jugend mit Open Source und LINUX vertraut machen – Linux ist besser und verlässlicher und preisgünstiger als Microsoft.

Kinder und Jugendliche werden so auf Apple und Microsoft getrimmt, eingeschworen, indoktriniert. Diese heranwachsende Generation wird, sofern kein Wunder geschieht, nie Alternativen kennenlernen, geschweige denn (be)nutzen.

Die ministerielle Verlautbarung meint (Und wenn ich sowas lese, geht mir das Messer in der Tasche auf):


„Es besteht die Hoffnung, dass eine datenschutzkonforme Nutzung von Microsoft Office 365 erreichbar ist und eine Umstellung auf andere Produkte nicht erforderlich sein wird.“

Dem Insider sind das scheinheilige Heuchler:innen. Arrogante, machtgetriebene Dummschwätzer:innen.

Ist schon schlimm genug, wenn Kinder und Jugendliche (Heranwachsende) vom Elternhaus Mainstream vorgelebt bekommen und folglich (logisch) auch auf Mainstream getrimmt, eingeschworen, indoktriniert werden. Aber was sich die politische Führung in Deutschland in der IT-Politik momentan leistet, das kann man nicht mehr ertragen. Das Maß ist voll, nein das Maß ist übergelaufen.

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“ Von: sabine.kurtz@cdu.landtag-bw.de <sabine.kurtz@cdu.landtag-bw.de>
Gesendet: Donnerstag, 27. August 2020 13:31
An: sabine.kurtz@cdu.landtag-bw.de
Betreff: Stellungnahme zur Diskussion „Microsoft Office 365 an Schulen“


Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vergangenheit haben viele von Ihnen mich darauf angesprochen, dass die Schulen sehr gerne mit Microsoft Office 365 arbeiten und dass die Befürchtung besteht, dass diese Softwarenutzung möglicherweise vom Kultusministerium nicht dauerhaft zugelassen wird. Ich habe diese Fragen mit der Kultusministerin sehr intensiv sowohl schriftlich als auch mündlich erörtert und mich mehrfach dafür eingesetzt, dass Ihnen die Nutzung dieses Pakets, mit dem viele Lehrkräfte, Schüler und Eltern in der Zwischenzeit gut vertraut sind, in Zukunft erhalten bleibt. Unten stehende Meldung aus dem Kultusministerium gebe ich Ihnen in diesem Zusammenhang gerne zur Kenntnis. Sie bestätigt, was mir die Ministerin bereits mündlich signalisierte: Es besteht die Hoffnung, dass eine datenschutzkonforme Nutzung von Microsoft Office 365 erreichbar ist und eine Umstellung auf andere Produkte nicht erforderlich sein wird.“

… aber, eine Initiative gegen Microsoft mittels YouTube pushen zu wollen wäre vergleichbar: Feuer löschen mit Benzin. Youtube = Google ist weder vertrauenswürdig noch zuverlässig. Will man es RICHTIG machen, müsste man für diesen Zweck schon eine unabhängige Plattform wählen. Eine solche (mir bekannte) unabhängige Plattform ist z. B.:

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Eine dezentrale Initiative gegen den Monopolismus für Microsoft von der Landesregierung, ist mittels Youtube / Google natürlich nur beschränkt möglich. Es gibt aber eine freie unzensierte Plattform als Alternative zu Youtube:


https://peer.tube (https://joinpeertube.org/)

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Dietmar Moews meint: Ich zitiere gerne Insider, deren Fachlichkeit mein Vertrauen hat:

„Datenschutzkonform“ hin oder her – Kalter Kaffee! Apple und Microsoft
sind US-amerikanische Multi-Milliarden-Konzerne. Es sind „Walled
Gardens“ (Geschlossene Plattformen) – gleichbedeutend mit „Digitaler
Diktatur“. Nicht zuletzt sind sie als US-Unternehmen dem Patriot-Act
sowie dem Cloud-Act verpflichtet. Sie sind böse, sie sind schei**e.

Können (dürfen) die Verantwortlichen (m/w) denn wirklich so unglaublich
hohl in der Birne sein?

Apple, Microsoft, Google, Facebook, Twitter, … = Digitale Diktatur.

(Muss dazu vielleicht noch eine bildliche Darstellung folgen oder ein
Anschauungsvideo veröffentlicht werden, damit diese einzeller-ähnlichen
Individuen in der Politik das endlich mal kapieren?)“

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Deshalb benutzt Dietmar Moews für die Lichtgeschwindigkeit nicht Google und verlinkt keine Cookies-Sammler.

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Ich wünsche allen Lehrern noch erholsame Ferientage und hoffe, dass Sie trotz der aktuellen Herausforderungen gut ins neue Schuljahr starten können!

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FINE E COMPATTO

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Mario Adorf als Karl Marx am Arsch

September 7, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10091

am Montag 7. September 2020

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Karl Marx / Henry Goebel Sr. geb. 1818

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„…Dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses „Idealisten“.

Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft….“ (aus Marx‘ Brief an Engels)

Man lässt Marx‘ Tochter Eleonor sagen:

„Kaum jemand sieht den Menschen dahinter, der sagte: Ich bin kein Marxist.“

Im Film wird in Mario Adorfs künstlerischem Auftritt als Karl Marx, den der bejahrte Schauspieler ADORF für anpassend hingestellt, dass er wirklich Heimat in Mayen, Eifel, hat und hatte, wo er aufgewachsen sei und, dass er immer Karl Marx als Idol bewundert habe. Ein Glück für Adorf also, als über 80-Jähriger den über 60-jährigen Marx (gestorben mit 64 in London) im Doku-Film darstellen zu dürfen.

 

Marx hinterlässt neben allen möglichen Schriften in 45 Bänden etwa 15 dicke blaue DDR-MEW-Bände, nur mit Briefen, hauptsächlich Geldbettelbriefe von Marx (44 Jahre alt) in London an Fabrikleiter Engels (42 Jahre alt) in Manchester, davon hier vom 30. Juli 1862 folgendes Beispiel, der im Ton und in der Proletenhaftigkeit typisch ist:

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MEW 30, Seite 257:

„147 Marx an Engels in Manchester:

(London) 30. Juli (1862)

Lieber Engels,

Aus den einliegenden Wischen siehst Du teilweise, wie ich bin bothered. Der landlord hat sich bisher beschwichtigen lassen, hat 25 Pfund zu bekommen. Der Klaviermann, der Ratenzahlungen für das Klavier bekommt, sollte schon am letzten Juni 6 Pfund erhalten, und ist ein grober Lümmel. Steuerzettel für 6 Pfund liegen mir im Haus. den Schuldreck von ungefähr 10 Pfund habe ich glücklicherweise bezahlt, da ich alles tue, um den Kindern direkte Demütigungen zu ersparen. Dem Metzger habe ich 6 Pfund abgezahlt (und dies war meine Gesamteinnahme eines Vierteljahres von der „Presse“!), aber der Kerl tritt mich wieder, nicht zu sprechen von Bäcker, teagrocer, greengrocer und wie all das Teufelszeug heißt.

Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem „Freunde“ pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden. Dabei geht er von der Ansicht aus, dass er als jüdischer Baron oder baronisierter (wahrscheinlich durch die Gräfin) Jude leben muss. Dank Dir, dass der Kerl, der die Geschichte mit Amerika usw. weiß, also die Krise kennt, in der ich mich befinde, die Frechheit hatte, mich zu fragen, ob ich eine meiner Töchter als „Gesellschafterin“ der Hatzfeldt übergeben wolle und ob er mir selbst die Protektion Gerstenbergs (!) verschaffen solle! Der Kerl hat mir Zeit gekostet und, meinte das Vieh, da ich ja jetzt doch „kein Geschäft“ habe, sondern nur eine „theoretische Arbeit“ mache, könne ich ebensogut meine Zeit mit ihm totschlagen! Um gewisse dehors dem Burschen gegenüber aufrechtzuhalten, hatte meine Frau alles nicht Niet- und Nagelfeste ins Pfandhaus zu bringen!

Wäre ich nicht in dieser scheußlichen Position und ärgerte mich nicht das Klopfen des Parvenu auf den Geldsack, so hätte er mich königlich amüsiert. Seit dem Jahr, wo ich ihn sah, ist er ganz verrückt geworden. Der Aufenhalt in Zürich (mit Rüstow, Herwegh etc.) und die spätere Reise in Italien, dann sein „Herr Julian Schmidt“ etc. haben ihm den Kopf vollends verdreht. Er ist nun ausgemacht nicht nur der größte Gelehrte, tiefste Denker, genialste Forscher usw., sondern außerdem Don Juan und revolutionärer Kardinal Richelieu. Dabei das fortwährende Geschwätz mit der falschüberschnappenden Stimme, die unästhetisch demonstrativen Bewegungen, der belehrende Ton!

Als tiefes Geheimnis teilte er mir und meiner Frau mit, dass er Garibaldi den Rat gab, nicht Rom zum Ziel des Angriffs zu machen, sondern er solle nach Neapel, dort sich zum Diktator (ohne Verletzung Viktor Emanuels) aufwerfen, die Volksarmee aufrufen zum Feldzug gegen Östreich, Lasalle leiß ihn 300 000 Mann aus dem Boden stampfen, und die piemontesische Armee schloss sich natürlich an. Und dann – nach einem von Herrn Rüstow, wie er sagt, gebilligten Plan – solle ein detachiertes Korps nach der adriatischen Küste (Dalmatien) gehn oder vielmehr schiffen und Ungarn insurgieren, während die Hauptarmee unter Garibaldi ohne Berücksichtigung des Quadrilaterals von Padua nach Wien zog, wo die Bevölkerung sofort revoltierte. Alles vollendet in 6 Wochen. Als Hebel der Aktion: Lassalles politischer Einfluss oder seine Feder in Berlin. Und Rüstow an der Spitze eines Korps von deutschen Freischärlern angeschlossen an Garibaldi. Bonaparte aber war paralysiert durch diese Lassallschen coup d’èclat.

Er war jetzt auch bei Mazzini, und „auch dieser“ billigte und „bewunderte“ seinen Plan.

Er stellte sich diesen Leuten vor als „Repräsentant der deutschen revolutionären Arbeiterklasse“ und unterstellte bei ihnen (wörtlich!) die Kenntnis, dass er (Itzig) durch seine „Broschüre über den italienischen Krieg Preußens Intervention verhinderte“, und in fact „die Geschichte der letzten 3 Jahre“ geleitet hat. L(assalle) war sehr wütend über mich und Frau, dass wir uns über seine Pläne lustig machten, ihn als „aufgeklärten Bonapartisten“ hänselten usw. Er schrie, tobte, sprang und hat sich endlich gründlich überzeugt, dass ich zu „abstrakt“ bin, um Politik zu verstehen.

As to america, so ist das, sagt er, ganz uninteressant. Die Yankees haben keine „Ideen“. Die „individuelle Freiheit“ ist nur eine „negative Idee“ etc. und was dieses alten verkommenen Spekulationskehrrichts mehr ist.

Wie gesagt, unter andern Umständen (und wenn er mich nicht im Arbeiten stört) hätte der Kerl mich königlich amüsiert.

Dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses „Idealisten“.

Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstrammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun,diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.

Wenn Herr Rüstow übrigens den Zug von Padua nach Wien erfunden hat, so scheint der mir auch einen Sparren zu viel zu haben.

Salut

Dein K. M.

Eine der großen Entdeckungen unserer nigger – die er aber nur den „Vertrauten Freunden“ noch mitteilt – ist, dass die Pelasger von den Semiten abstammen. Hauptbeweise: Im Buch der Makkabäer“ schicken die Juden Gesandte nach Griechenland um Hülfe, sich berufend auf Stammverwandtschaft. Ferner hat man eine etruskische Inschrift in Perugia gefunden, und Hofrat Stücker in Berlin und ein Italiener haben sie gleichzeitig entziffert und die etruskischen Buchstaben unabhängig von einander in hebräische aufgelöst.

Damit wir ihm nicht mehr mit „Blue Books“ kommen, hat er für 20 Pfund blue books (unter Buchers Leitung) gekauft.

Er hat Bucher zum Sozialismus bekehrt, wie er behauptet. Der Bucher ist nun ein ganz feines, wenn auch verzwicktes Männchen, und jedenfalls kann ich nicht glauben, dass er Lassalles „auswärtige Politik“ akzeptiert hat. Bucher ist das „Setzerweib“ im „Julian Schmidt“.

Wärst Du nur ein paar Tage hergekommen, Du hättest für ein Jahr Stoff zum Lachen eingelegt. Darum wollte ich Dich so gerne hier haben, Solche Gelegenheit kommt nicht jeden Tag.“

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Archivar Lilge als Göbel-Kopie vor dem Geburtshaus, das erst nach der Geburt gebaut worden war.

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Film im ZDF am 7. September 2020:

>Karl Marx – Der deutsche Prophet<

Dokumentationsfilm D 2018, mit Mario Adorf, Regie Christian Twente, Michael Löseke.

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In diesem Film, der ja als Doku selbstsigniert daherkommt, gibt es zwei enorm peinliche Machenschaften:

1. Es sprechen lauter Kommentatoren, als Konstitutiv dieser Doku-Mache, die sich nicht gründlich genug mit Karl Marx einstudiert haben, und deshalb lauter irreführende Dummheiten ausbreiten.

2. Mario Adorf, der jetzt neunzig Jahre Geburtstag beging, will ernst genommen werden, indem er darauf besteht, Karl Marx immer als beachtliches Idol für Adorf die wichtigste Rolle im Künstlerleben war.

Leider hat sich Mario Adorf nicht hinreichend mit dem Karl Marx, dessen Leben und den pseudowissenschaftlichen Exzerpten des Marx beschäftigt, seine Biografie nicht studiert, Marx‘ Pöbelhaftigkeit nicht wahrgenommen, die sozialen Niederträchtigkeiten von Marx ignoriert.

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Auf Karl Marx-Brief vom 30. Juli 1862 an Friedrich Engels in Manchester, antwortet dieser:

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„Manchester 31. Juli 1862

Lieber Mohr,

Du begreifst, dass es nicht den schweren Zahlungen des vorigen Monats mir unmöglich ist, Dir jetzt Pfund 25 aufzutreiben …

Dein

F. E.“

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Natürlich hat der Militariasammler Engels die arschkriecherischen Militärschwafelei Marxens nicht groß beachtet, auch die antisemitischen Neger-Ausfälle gegen Ferdinand Lassalle nicht – es ging um Geld – es ist also noch vor der Zeit in der dann Marx von Engels Firma eine Scheinanstellung und ein Luftgehalt und eine Luftsozialversorgung regelmäßig erhielt.

Und Mario Adorf sollte sich jetzt mal ganz in Ruhe den tatsächlichen Marx reinziehen – wie das Familienzerwürfnis mit dem Kindermädchen Helene Demuth die Ehefrau Jenny fertig machte, um dann im Film den Herrn Frederic Demuth an Marx‘ Grab zu stellen – der tatsächlich Charles Frederic, also Karl und Friedrich, Marx und Engels, hieß, für Engels verheimlichter Sohn gehalten worden war und dann als Marx Sohn und Bruch der Marx-Ehe indirekt mitgeteilt wurde (keine DDR-Biografie kennt Frederic Demuth) –

Während doch angeblich Vater Karl Marx einen großen Hype um den jung gestorbenen einzigen Sohn Edgar Musch machte, er von diesem Sohn Charles Frederic so wenig wissen wollte, dass der unverzüglich von Engels in Manchester adoptiert, aber direkt in London zu britischen Pflegeeltern weggeben worden war.

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Neger? – Glück für Immanuel Kant, dass ADORF nicht an Kant sich herangemacht hat.

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Dietmar Moews macht Elektro-Reklame mit gemaltem Kerzenlicht

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Olympia 1972 Tote von München und Fürstenfeldbruck

September 5, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10090

am Samstag 5. September 2020

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Es wurde mal wieder die Lüge von Olympia 1972 über Fürstenfeldbruck bei der Palästineser-Juden-Entsetzung wiederholt. Dümmlicher Zeuge des WDR-Autors war der Schauspieler Hannes Jaennicke.

Die permanente Israel-Propaganda in den deutschen Staatsmedien nervt, wenn man sich weniger Israelablehnung wünscht und mehr Philosemitismus im Dauerkrieg der Unversöhnlichen.

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Am Samstag, 5. September 2020, 20.15 Uhr sendete das Fernsehen des WDR eine sogenannte Rückblicks-Dokumentation auf die 1970er Jahre, Titel:

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Die verrückten 70er – Das wilde Jahrzehnt der Deutschen< (Dauer 90 Min.)

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Diverse WDR-bekannte Gesichter kommentierten die einzelnen 1970er Events – vom Goldsprung der 16-jährigen Ulrike Meyfarth oder dem 33-Tage Papst Johannes Paul I, dem Ende des VW-Käfers und dem Raketenflug des DDR-Kosmonauten Jähn, dem Elfmeter von Uli Hoeness gegen CCSR, Willy Brandts Guillaume, Schleyers SS-Strafe durch RAF und den Große Krisenstab unter Helmut Schmidt und also:

Olympische Sommerspiele 1972 im schönen Behnisch-Frei Otto-Ottl Aicher-Olympiapark mit Zeltdächern und einem ganz delikaten Farbleitsystem vom Oberwiesenfeld, mit Olympia-Fernsehturm, Stadion, Stadionschwimmhalle, Radstadion, Olympisches Dorf, Olympia-Pressestadt. Und dann war der nächtlich-frühmorgendliche Überfall in der Conollystraße im Olympischen Dorf, dass palästinensische Guerilla, die als „Schwarzer September“ tituliert wurden, elf israelische Olympiasportler gekidnapt, teils schwer verletzt, teils getötet hatten. Die nunmehr unter schwerer Bewaffnung gegen die israelischen Geiseln forderten, dass die acht Kidnaper selbst sowie palästinensische Gefangene freigelassen werden sollten. Die Forderung hieß: Freilassung von 232 Palästinensern und des japanischen Terroristen Kozo Okamoto aus israelischer sowie der RAF-Mitglieder Andreas Baader und Ulrike Meinhof aus deutscher Haft. 

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Jetzt kommt die Lügenpropaganda unserer deutscher Kulturindustrie (bis heute, 2020):

Polizeilich zuständig für diese Olympiaöffentlichkeit 1972 war die Stadt München, also SPD-Oberbürgermeister Hans Jochen Vogel und der damalige Münchner Polizeipräsident DR. MANFRED SCHREIBER. Nicht rechtlich kompetent war die bayerische Staatsregierung, nicht der bayerische Innenminister, nicht kompetent war die deutsche Bundesregierung, nicht der SPD-Bundeskanzler Willy Brandt, nicht FDP-Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher.

Als die Geiselnahme brannte, stellten die Olympia-Veranstalter etwa um 17 Uhr die Sportwettkämpfe ein, die Massenmedien berichteten bereits en gesamten Tag über live im Fernsehen aus der Connollystraße und zeigten die vermummten Terroristen auf den Balkonen der besetzten Beton-Unterkünften.

Alle möglichen deutschen Sprecher ließen sich interviewen, besonders der überhaupt nicht zuständige BMI Genscher erklärte, persönlich mit den Terroristen verhandeln zu wollen. Hinterher erklärte Genscher, er habe sich zum Austausch mit den Israelis in Geiselhaft nehmen lassen wollen. Das sei jedoch abgelehnt worden.

Im Hintergrund wurden ungewisse Interventionen der israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir sowie des damaligen israelischen Militaristen Moshe Dayan kolportiert, dass Israel von Deutschland verlangen würde, durch israelische Waffenträger die militärische Lage des Attentats im olympischen Dorf zu übernehmen verlangten.

Kompetent war aber nicht die Bundesrepublik Deutschland, sondern der Regierungsbezirk München und dessen Polizeipräsident Manfred Schreiber. Das war Moshe Dayan völlig egal, denn der israelische Hardliner flog bereits mit israelischen Nahkämpfern nach München ein. Die deutsche Hoheit war ignoriert und von der gesammelten politischen Elite, von NOK-Präsident Willi Daume bis Avery Brundage, Willy Brandt und Genscher, konkret entmachtet:

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Polizeipräsident Dr. Manfred Schreiber war plötzlich Zaungast des Attentats unter seiner Zuständigkeit.

Die Israelis hatten inzwischen noch auf höchster Staatsebene, Golda Meir/Willy Brandt telefoniert, kurzum die israelischen Waffenträger übernahmen die Herrschaft über die Conollystraße. Israelische Scharfschützen zogen auf. Münchner Polizisten mussten verschwinden.

Angeblich gab es zwischenzeitlich Ultimaten, Selbstmord- und Morddrohungen usw. bis etwa 17 Uhr.

Nach kurzer Zeit wurde bekanntgegeben, dass die acht palestinensischen Terroristen und die neun gefesselten israelischen Geiseln mit mehreren Hubschraubern zum Militärflugplatz Fürstenfeldbruck, im Norden Münchens, ausgeflogen werden, um anschließend weiter ausgeflogen werden sollen, während Austauschaktionen vollzogen werden sollen.

Es wurde nicht bekannt gegen, dass Israel die Militärherrschaft übernommen hat, nicht, dass die bayerische Polizei und die deutsche Politiker allesamt abseits des Militärflugplatzes Fürstenfeldbruck abgesondert worden waren.

Was dann geschah, ist weithin bekannt. Terroristen und Geiseln wurden abgeführt. Hubschrauber verließen das Olympische Dorf. Dann hieß es bald: Landung in Abenddämmerung auf dem Militärflugplatz, alsdann Bombardements, Kugelhagel, Handgranaten in und auf die gelandeten Hubschrauber, wovon nur noch völlig abgewrackte Müllreste blieben. Selbst ein oberbayerische Schutzpolizist, der im Hintergrund seinen Wachdienst schob, wurde totgeschossen. Israel war nicht verhandlungsbereit, Terroristen, Geiseln, Hubschrauberpiloten – laute Todesopfer.

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Dietmar Moews meint: Ich hatte damals private Insiderkontakte. Ich wusste, dass Israel ohne zu verhandeln militärisch übernommen hatte. ich weiß, dass Israel die gesamten Hubschrauber samt Fluggästen in Fürstenfeldbruck zerstäubt hatten. Dass später der israelische Staat an klagende Witwen der Sportler Entschädigungen gezahlt hat. Dass man unverzüglich der deutschen Öffentlichkeit erklärte, DIE BAYERISCHE POLIZEI HABE VERSAGT.

Und heute im 70er Jahre-Rückblick erklärt der Leichtgewicht-Zeuge Hannes Jaenicke, wie er sich genau erinnere, dass die deutsche Polizei all die Todesopfer von Fürstenfeldbruck verursacht habe (vgl. Wikipedia – dort werden die selben Gerüchte prolongiert) – in der Folge dann die GSG 9 gegründet worden sei, meint Jaenicke, damit Deutschland Spezial-Kampftruppen haben soll, zukünftig den Terrorismus besser bekämpfen zu können. Von Golda Meir und Moshe Dayan hat Hannes Jaenicke anscheinend nie was gehört.

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Nur, wo blieben Autor und Redakteur dieser Sendung?

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So sind die Deutschen schuldig und der israelische Staat zahlt an seine Sportlerwitwen Entschädigungen.

Noch FDP-Genscher hatte in einem seiner letzten Interview vor seinem Tod erklärt, „die Aktion in Fürstenfeldbruck sei ziemlich schief gegangen“ – dass die deutsche Polizei die Hubschrauber mit all den Opfern zerschossen hatte, hat Genscher nicht mehr bestätigt.

Manfred Schreiber ist tot – der letzte Insider, der dabei war, SPD-Hans-Jochen Vogel hat sich geweigert, die Propagandalügen zu klären. Der letzte, der jetzt noch etwas wissen könnte, ist Vogels Bruder der CDU-Ex-Spitzenpolitiker Bernhard Vogel. Möglicherweise noch die Söhne Willy Brandts.

Was denkt sich der WDR-Redakteur, der diese Hetzpropaganda ins Programm brachte?

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Abwertung der Kunst durch Schwachsinn*innen in München

September 3, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10089

am Donnerstag 3. September 2020

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Für einen echten Künstler ist das zeitgenössische Schranzentum der Salonpersonnage ein kostspielige Tatsache. Es ist aber auch wie eine Krankheit im sinnlichen Ausleben der Öffentlichkeit.

Die Süddeutsche Zeitung titelt am 3. September 2020 ganz Fett mit vierspaltigem Bild:

„Hommage an Callas

Die in Serbien geborene Performancemeisterin Marina Abramović hält Kunst für das Wichtigste im Leben. deshalb ist sie für ihre erste Opernarbeit geradezu natürlich auf die genauso denkende Sängerin Maria Callas gekommen. Im Münchner Nationaltheater verwandelt sich die weltberühmte Performerin nun nach und nach in die noch berühmtere Sängerin. Obwohl sie live nur im Bett liegt (rechts). Dazu zelebriert sie sich samt ihrem Vorbild auf der Großleinwand: „7 Deaths of Maria Callas“.

SZ, 3. September 2020, Feuilleton, Seite 9, übertreibt dann zur Farce:

„Auferstehung

Absolute Kunst von absoluten Fraien: In der Bayerischen Staatsoper verwandelt sich Marina Abramović in Maria Callas. als Performance ein Ereignis. aber als Oper?

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Dietmar Moews meint: Besoffen von gegorenem Himbeersyrup im eigenen Getippe für den Süddeutschen Verlag, einer früher wichtigen Tages-Vollzeitung aus München, mit einem Feuilleton, das jeder Kunstschaffende und jeder Kulturinteressierte beachtlich fand.

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Jetzt also vergammelte Scheiße in der SZ.

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Totalitäre Absolutheit der Begabungsschwachen, die sich fürs Staatsgeld tummeln.

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Es hat Frau Abramović überhaupt keinerlei beachtliche Kunstwerke jemals geschaffen – aber die Krieger des ICONIC TURNS, dass Zeilengeldschmierer in staatlichen Gremien bestimmen, welche Maria Callas hier oder da mal VERWURSTET werden soll, wie jetzt im Münchner Nationaltheater:

Reinhard J. Brembeck, autor der SZ von heute:

„Kunst ist das Einzige, was die Menschenfeindlichkeit der Welt erträglich macht.“

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Dass Herrn Brembeck der Unsinn seines Ergusses anscheinend nicht aufgegangen war, zurückzuhalten, was ihm hier entrann, sollte doch mal die Chefredaktion der SZ von September 2020 zur Besinnung rufen:

Hier wird die Menschenfeindlichkeit der SALONPERSONNAGE, diese dünne lauwarme Soße einer Marina Abramocallas, als KUNST hingestellt, die die Welt rettet.

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Es ist Zersetzung der Kunst durch unechte Künstler.

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Es verfolgt die Abwertung der Kunst insgesamt, sodass das Prestige und die Zuneigung, die für jedes Kunsterlebnis unabdingbar ist, verstümmelt wird, bis hin, dass völlig unbedarfte Alltagsmenschen heute freimütig gezeugen, dass ihnen heutige Kunst am Arsch vorbei geht. (Es ist auch nicht so hochkunstartig, den Gesang der Callas vom Rumspinnen der Absoluten Stalinkünstler*innen überhaupt schon nach wenigen Minuten als wertloses Getue abzutun). Aber der Staat zahlt. Der Staat finanziert diese Armen durch die öffentlichen Speisungen der Unterworfenen, die dafür noch Bundesverdienstkreuze angeheftet bekommen (die dadurch ebenfalls abgewertet werden).

Wir kennen es zum Überdruß von all diesen selbsternannten unechten Salonkünstlern, Schlingensief, Marthaler, von Gerhard Schröder bis Christoph Schwennicke, von Frank A. Meyer bis Olaf Zimmermann und Gerhard Baum.

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FINE E COMPATTO

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