DLF KONTROVERS mit Sandra Schulz zu Feuerwerk im Unterhaltungs-Fußball

August 21, 2017
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Vom Dienstag, 22. August 2017

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Hansa Rostock lässt die Gewalttäter ein und erklärt sich für machtlos. Das ist lachhaft und strafbar.

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DEUTSCHLANDFUNK – DLF KONTROVERS, die allmontagliche RADIO-Live-Sendung, mit moderierter Diskussion einer gewählten Gästerunde im Studio am 21. August 2017, ab 10 Uhr, mit dem Thema:

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„Gewalt im Fußballstadion – Rote Karte für die Ultras?“

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Interessierte Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT können hier unter

DFB-Pokal Hansa Rostock vs. Hertha BSC mit Spielabbruch

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Vom Mittwoch, 16. August 2017,

den aktuellen Fall nachschauen. Unter über 7000 LICHTGESCHWINDIGKEIT-Blogbeiträgen, als Video bei YOUTUBE und als Texte bei WordPress werden Fußballgeschehen und Entwicklungen dokumentiert.

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DLF.de schreibt am 21. August 2017:

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„Der Auftakt der Bundesliga ist getrübt: Die Empörung über die Ausschreitungen nach dem Pokalspiel Hansa Rostock gegen Hertha BSC wirkt nach. Die Fußballnation diskutiert Konsequenzen, Kollektivstrafen – und ein SPD-Innenminister schlägt vor, Pyrotechnik im Stadion künftig wieder zuzulassen. Moderation: Sandra Schulz

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Gesprächsgäste:

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Wolfgang Bosbach, CDU, MdB, Mitglied im Innenausschuss, Michael Gabriel, Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend, Björn Tschöpe, SPD-Fraktionschef Bremische Bürgerschaft.

Hörerinnen und Hörer sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.  Telefon: 00800 – 4464 4464 (europaweit kostenfrei). E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF SPORTSTUDIO

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DIE PROBLEMSTELLUNG zu den maskierten Gewalttätern, als notwendige nüchterne Beschreibung, wird von den heutigen Berufsdiskutanten nicht vorab deutlich gemacht:

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EINS Die gefährlichen Gewalttäter, die sich selbst als ULTRAS bezeichnen, und die in einer sozialen Grauzone der sogenannten FAN-Gemeinschaften durchaus persönlich bekannt sind, treten „vermummt“ bei erwerbsmäßigen Sportveranstaltungen als Publikum auf.

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ZWEI Diese uneinsichtigen, geistig unterentwickelten, freien Bürger, schmuggeln vorschriftswidrig verbotene, gefährliche Waffen und Feuerwerks-Sprengraketen durch die Einlasskontrollen, auf die Tribünen und in die Zuschauerblöcke.

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DREI Diese gefährlichen Gewalttäter machen ihrerseits Propaganda für den willkürlichen Gebrauch von Pyrotechnik, indem sie politische und fußballpolitische Wertvorstellungen vorschieben – wie die missliebige Kommerzialisierung des Sports und aus dem Vorstellungskreis von „Raubtier-Kapitalismus“.

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Allerdings gehört politischer Dissens in die allgemeine gesellschaftspolitische Diskussion und über das allgemeine Recht der Meinungsfreiheit und Prügelei. Ordnungsfragen sind über die öffentliche Meinung in die Parlamente zu bringen. Dagegen Selbstjustiz ist Anarchie und endet rechtstaatlich beim Gewaltmonopol der Polizei, die der inneren Sicherheit verpflichtet ist.

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VIER Die konkrete Problemstellung zu diesem Thema liegt völlig anders und einfach, darin, dass die Polizei die Aufsicht und Einhaltung der öffentlichen Ordnung und der geltenden Gesetze wahrzunehmen hat. Die Polizei hat die gesetzliche Pflicht und zu diesem Zweck das „Gewaltmonopol“, nicht zuletzt, um alle Besucher solcher Publikumsveranstaltungen vor Gewaltübergriffen zu bewahren.

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FÜNF Konkrete konkurrierende Posititionen werden im aktuellen vorpolitischen Raum konkurrierende verkappt ausgetragen. Das ist normal und so weit auch legitim. Allerdings einerseits wollen die FUSSBALL-Geschäftemacher alle asorbierbaren sozialen Ressourcen abgreifen, die ihnen verfügbar scheinen – andererseits widerrechtliche Fanpraktiken, die unter Strafe stehen, in Fernsehbildern der weiten Welt als öffentliches Sonderrecht vormachen. Und sie lehnen bereits die Verantwortung für Rechtsbrüche und Gewaltopfer ab, sie sagen:

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Der Fußball sei nur eine Abbildung der gesamtgesellschaftlichen Situation. Damit meinen sie besonders

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ihr eigenes Profitstreben (WATZKE, Borussia Dortmund),

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die Gesetze der KULTURINDUSTRIE des internationalen Unterhaltungsgeschäfts,

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Sport-Spitzenleistungen durch kostspielige Spielertransfers zu organisieren.

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So werden zur Legitimisierung der PYROTECHNIK die Fangruppen, die als ULTRAS eine unerlässliche sozio-kulturelle Funktion für die Gesellschaft angeblich leisten, genannt.

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Schließlich erklären Geschäftemacher, wie WATZKE von Borussia Dortmund (jetzt die Vereinsverantwortlichen von Hansa Rostock), sie seien machtlos gegen die vermummten Kampftruppen.

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SECHS DLF-KONTROVERS hätte also zu diskutieren gehabt, ob und wie weit, öffentliche Gewalttäter von der dafür zuständigen POLIZEI, ganz schlicht im Sinne der rechtsstaatlichen Kultur, zu stoppen und den Gerichten zuzuführen sind?

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Beziehungsweise läuft ein Wertkonflikt zwischen den Gewaltbefürwortern und den Gegnern an dem eindeutigen Schnittpunkt aufeinander, wo statt parlamentarische Gesetzesinitiative Handgreiflichkeit durch Gewaltwillkür erzwungen werden darf.

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Auch indem rhetorische Ablenkungsmanöver, wie ein semantischer Klassenkampf aufgezogen wird, dem dann auch die DLF-Moderatorin nur schwachen Widerstand entgegensetzt, wenn sie einfügt, „die ULTRAS“ als „FANS“ zu bezeichnen, ist ein Etikettenschwindel, wenn bandenartige Jungmänner, unter dem Etikett Fußball-Sportfans und Kapitalismuskritiker, sich im öffentlichen Leben eine Art Gewohnheitsrecht herbeizündeln.

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Diese SECHS Gedankenkreise hätte der Vertreter der „FANPROJEKTE“, der ganz begeistert von den sozio-kulturellen Ultras redet, im heutigen DLF-KONTROVERS (die ja sonst nichts hätten)  auf den konkreten Wertkonflikt zwischen GEWALTRECHT und POLIZEIORDNUNG aufzugreifen und zu beantworten gehabt. Stattdessen redete er von Tradition, Sport mit Geld kaputt, und wertvolle Jugendkultur-Arbeit in Fanprojekten (nebenbei noch etwas V-Leute-Arbeit, die ULTRA-Hooligans persönlich und namnetlich zu kennen).

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Ein professioneller ULTRA-Sozialarbeiter mit der absurden Berufsbezeichnung, „Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend,“ Michael Gabriel kommt mit seiner verlogenen Sprache, die den gefährlichen mit Feuerwerk auf Menschen schießende Rechtsbrechern in die Ärsche kriecht. Gabriel wird hier vom deutschlandfunk zugelassen, ohne die Fragestellung „Gewalt im Fußballstadion“ konkret überhaupt zu erwägen. Michael Gabriel redet von „Stimmungsunterstützung“ , Fanarbeit „weiter zu Gestalten“, die „Ultras“ waren „sehr seriös“ in die Verhandlungen getreten, „man muss die Fans einbeziehen“.

 

CDU-Abgeordneter und Aufsichtsrat vom 1. FC Köln Wolfgang Bosbach meinte, man solle doch ohne Vorbehalte in die Gespräche mit den „aktiven Fangruppen“ hineingehen (absichtlich beschönigend, „aktive Fangruppen“ nennt Bosbach die sogenannten ULTRAS).

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Der SPD-Politiker, Björn Tschöpe, aus der Bremer Bürgerschaft, sprach davon, es sei Kritik gemeint – „die Kritik der ULTRAS will Raubtierkapitalismus des DFB und der DFL bekämpfen“.

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Die Telefon-Wortmeldungen von Deutschlandfunk-Hörern waren so ausgewählt, dass alle bekannten Vorstellungen genannt wurden. Einfach gesagt aber nur – es redeten Leute, die nicht in die UNTERHALTUNGS-KULTURINDUSTRIE-ARENA gehen, sich sogar davon fernzuhalten versuchen. Oder, von denen, die da freiwillig hingehen und noch dafür bezahlen, glauben „Leuchraketen, Bengalos und Hooligans“ gehören dazu.

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Und dann kamen in DLF-KONTROVERS solche Obertrottel zu Wort – wie man alle naselang hören kann – „So viel sind wir ja alle Soziologen“ – aber diese „SOZIOLOGEN“ kann nur jemand so ansprechen, der gar nicht weiß, was Soziologie ist bzw. sein müsste. Und was bleibt dann:

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Eine verkappte Legitimierung des Mobs, sich unter Verweis auf allgemeinere Tatsachen herauszureden sowie, dass ja – wie immer – alles Böse auch gute Seiten habe (Hitler liebte seine Schäferhündin, die noch 1945 im Führerbunker einem jungen Hand das Leben schenkte – mit dem Namen „WOLF“; das war Hitlers früherer eigener Kosename und auch Deckname /“Wolfsschanze“).

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Dietmar Moews meint: Gewalttäter in den Unterhaltungsarenen und eine aktuelle Diskussion? – wohin ist der Stumpfsinn eigentlich ausgeweitet worden? dass sogar staatliche Sender und staatliche Publizisten nunmehr „ernsthaft“ die Debatte mit übernehmen, weil das ja ihr Staatsauftrag sein, weil das ja ein Anliegen der Gesellschaft sei.

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Dr. Dietmar Moews, als Soziologe, sagt, allein die Eikettierung von kollektivbildenden Erscheinungen wie es der sehr allgemeine Sammelbegriff „FAN“, zu Fußballfan, Fangruppen, Fanarbeit der Vereine, geführt wird, um dann mit dem Wort ULTRAS ein Integrationswerkzeug der Sozialarbeit zu benennen, ist soziologische gesehen ein Fehler.

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Alle Pauschalbegriffe haben die gegenwendige soziale Funktion der Ungenauigkeit und damit der Grauzonen und des Missbrauchs.

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Wie hier heute beim DLF der Fanbeauftragte des Sports behaupten konnte, dass durch die gepflegten ULTRAS die minderheitliche Anzahl von Chaoten, Hooligans und Anarchisten integriert, gewissermaßen domestiziert ud kontrolliert werden (man weiß, die Namen derjenigen), ähnelt der Devise der deutschen Geheimdienstkoordination, die da lautet „solange wir keine Alternative zu den V-Leuten haben, muss man sich weiter im rechtsfreien Raum mit Kriminellen verbinden“.

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Fritz Haarmann grüßt vom Hauptbahnhof Hannover herüber.

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Es ist Angelegenheit der Parlamente, die Polizeien zur pflichtgemäßen Verwirklichung der gesetzlichen Ordnung und der Sicherheit für die Öffentlichkeit unverzüglich anzuhalten.

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Was dazu notwendig ist, kann man alle erfahrenen Polizisten Fragen.

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Ich erinnere noch einmal an die Grenzkontrollen an israelischen Flughäfen.

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Würden die Zuschauer beim Eintritt in die Publikumszonen der Unterhaltungsarenen von Polizisten durchsucht, wäre diese Grossdummheit der internationalen Hooligans, gewalttätigen Sauf- und Wanderhorden, und die nationalen Vereinsfangruppen, unter dem Etikett von ULTRA, entschärft.

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FICK DICH DFB – ist eine Stammtischrede, die als öffentliches Spruchband vom Hausherrn abzuhängen ist. Denn hiermit wird eine Minderheiten-Dummheit zu einer marginalen Hassrede hochgejazzt, derart, dass nur deutlich wird, es sich bei der ganzen Thematik, jetzt zum Saisonbeginn, zweifellos um eine „konzertierte Aktion“ handelt – wir sehen „wie die Blockparteien unserer Grossen Koalition für Ordnung sorgen, ohne einander wehzutun“ – oder eben nicht? Was meint Sandra Schulz vom DLF, cui bono?

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LINKIN PARK: Chester Bennington died on three circles: Drugs, Culture Industrie, Illuminators

Juli 24, 2017
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Vom Dienstag, 25. Juli 2017

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Der us-amerikanische Popmusiker Chester Bennington, Frontmann, Sänger und Autor des californischen Warner Bros. Projekts, LINKIN PARK, ist mit 41 Jahren, am 20. Juli 2017, gestorben.

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Die Gerichtsmedizin erklärte, dass beim Auffinden des Toten alle Zeichen auf Freitod durch Erhängen weisen.

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Die US-Rockband Linkin Park hat sich mit einer Nachricht auf Facebook von ihrem verstorbenen Sänger Chester Bennington verabschiedet. Sie schreiben:

 

„Deine Abwesenheit hinterlässt eine Leere, die nie gefüllt werden kann – eine ausgelassene, witzige, ehrgeizige, kreative, freundliche, großzügige Stimme im Raum fehlt“ – Dämonen Teil des Deals“

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Dietmar Moews meint: Wenn eine leuchtende Menschenerscheinung vergeht, wird das weltweit bemerkt und herausgehoben. So komisch das anmutet – werden täglich solche Genies unbekannt neugeboren.

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Tatsache ist, dass Chester Bennington in vielerlei sozialen Erlebnissen, besonders der jüngsten Vergangenheit, mit Lebensmüdigkeit, Selbstmord und sozialpsychologischer Ausweglosigkeit intensiv beschäftigt war.

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Bennington trat bei den letzten Konzerten wie ein angstfreier „Doktor Sommer der Kinderillustrierten BRAVO“ auf. Sein Publikum saugte Bennington die Songlyrik wie Lebensweisheit ab.

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Benningtons Todestag, 20. Juli 2017, war gleichzeitig der Geburtstag des, in einem Hotel in Detroit“ am 18. Mai 2017, 52-jährig gestorbenen CHRIS CORNELL, Frontmann der Rockband SOUNDGARDEN, auf den CHESTER BENNINGTON angeblich äußerst viel gab. Am 20. Juli 2017 publizierte Warner das neue Musikalbum von LINKIN PARK; es enthält inszenierte Todesbotschaften von Autor Chester Bennington.

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Besucher des letzten LINKIN PARK Konzerts in Birmingham, England, berichten, Chester Benningtons Auftritt sei wie ein persönliches ABSCHIED NEHMEN gewesen.

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Die Musikwelt trauert um Chester Bennington (†41). Der Linkin-Park-Sänger nahm sich vor zwei Tagen, am Geburtstag seines besten Freunds Chris Cornell (†52) sein Leben. Noch immer ist die Musikwelt schockiert über seinen plötzlichen Tod.

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Über 21 Jahre lang rockten er und seine Bandkollegen mega erfolgreich durch die Charts und die Bühnen der Welt. Sie verkauften rund 70 Millionen Alben und 30 Millionen Singles weltweit – und wurden damit reich. Laut finanzen100.de soll Chester Bennington 25 bis 30 Millionen Dollar angehäuft haben. Ein stattliches Vermögen, das er seiner Witwe Talinda und den sechs Kindern Jamie (21), Isaiah (19), Draven (15), Tyler Lee (11) und Lily und Lila (7) hinterlässt.

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Chester Bennington selbst lebte bescheiden. Während bei anderen Superstars die Garage gerne mal größer ist als der Rest ihres Anwesens, fuhr der Sänger einen Honda Hybrid von 2011. „Ich liebe dieses Auto, weil es erstens sehr preiswert ist und zweitens wie ein Spiel“, sagte Bennington laut der Website einmal in einem Interview. „Das Auto kostet mich vielleicht 200 Euro im Monat“, sagte er.

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Aber natürlich wollte auch er sich mal schneller bewegen und legte sich dafür noch einen Porsche Panamera von 2009 zu. Doch das war‘s – größer war sein „Fuhrpark“ nicht.

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Auch in Sachen Obdach war Chester Bennington niemand, der mit übertriebenem Luxus um sich warf. Er kaufte 2002 ein Haus in Los Angeles für geschätzte 1,75 Millionen Dollar, das vier Schlafzimmer und vier Bäder auf rund 430 Quadratmetern besitzt. Geradezu lächerlich für einen Mann mit seinem Vermögen.

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Eine zweite Villa kam 2008 hinzu, dieses Mal in Gilbert, Arizona, für circa 1,57 Millionen Dollar. Der Grund für diesen Kauf war einfach: Chester Bennington wollte seiner Familie im 35 Kilometer entfernten Phoenix nahe sein.

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Auch für die Zeit nach Linkin Park hatte die Band schon weise vorgesorgt. Sie gründete die Venture-Capital-Firma „Machine Shop Ventures“ und investierte in Start-ups wie Lyft (ein Uber-Konkurrent), die Börsen-App Robinhood und das Versandunternehmen Shyp. Alle laufen so gut, dass damit noch viel Geld verdient werden kann.

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Geld, dass den Hinterbliebenen von Chester Bennington nicht die Trauer nehmen wird. Doch es wird ihnen wenigstens die Ruhe geben, seinen plötzlichen Tod verarbeiten zu können.

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Es sind drei Dauerbelastungen im Leben von Chester Bennington zu verzeichnen, mit deren Balance er es schwer hatte:

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DROGEN und ALKOHOL

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KULTURINDUSTRIE

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ILLUMINATEN

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Kurz: Entscheidend waren die Drogen.

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Bennington hat über sehr viele Jahre extreme Spitzenleistungen erarbeitet, während er seine individuelle Form und Dynamik durch ständigen Gebrauch von Alkohol und von Drogen balancierte. Diese Balance war so lange erfolgreich, wie er damit seine sozialpsychologischen und physiologischen Kräfte und derartige Höchsttemperierung kompensieren konnte.

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Chester Bennington kam zusehends in den „roten Bereich“ der Überforderung. Die Steigerung des Konsums von Alkohol und von den extensiven Drogen entfachten eine Art Unzufriedenheit, Ausweglosigkeit, ja Panik. Bennington sprach das aus und schlug den Weg in den Tod ein, statt an Kräfteverbrauch nachzugeben. Dabei ist Alkohol die Gewohnheitsstimulans, die stets in körperlichem Absens endet – während die diversen Drogen geradezu die Betriebstemperatur noch anheizen und nur im Kollaps enden.

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Kurz: Zur Kulturindustrie:

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Solange Chester Bennington, heraufkommend als musizierender Jugendlicher, zusammen mit seinen Band-Mates zum wachsenden Erfolg aufstieg, hatte seine Entwicklung etwas Natürliches.

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LINKIN PARK wurde weltbekannt und von der KULTURINDUSTRIE zur WELTMARKE prolongiert. Die Verpflichtungen eines VERTRAGSKÜNSTLERS, der mit einem Management lebt, bilden unentwegt Druck.

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Das sind Musikschaffen, Proben, Komponieren, Proben, Dichten, Üben, Arrangieren, Proben, Aufnehmen, Üben, Aufführen, ferner die KONZERT-Tourneen aufführen und endlose Dauerreisen, alsdann als öffentliche Person bereitzustehen und für alle Nachfragen des Marketings und der Publikumspflege dem Markt und dem Management diese Aufgaben mit Spitzenleistungen zu beantworten.

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Es bleibt letztlich die durch eine solche über zwanzig Jahre anwachsende Berufskarriere das private Leben, das ohnehin auf den Künstlerberuf zugeschnitten ist bzw. die individuelle Ausprägung jedes Künstlers sehr speziell sein Sozialwesen entfaltet oder verkappt, so weit dafür Spielräume gefunden werden.

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Kurz: Zu Illuminaten

Es gibt zwei Akzente zum Thema des „Geheimnisvollen“ im Leben von Chester Bennington.

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Einerseits interessierte er sich selbst für jegliche Abseitigkeiten und Spökenkiekerei, belas sich auch mit Legenden der Esoterik, der Rauschszenerien und der Geheimbünde und Rituale, auch der Illuminaten bzw. Bennington sprach solche Grenzgeschichten öffentlich an. Nicht zuletzt hinsichtlich etwaigen Selbstmordes oder als Echo auf den Tod des Musikers Chris Cornell von SOUNDGARDEN, erst kürzlich im Mai. Nur darf man sich das nicht wie einen geordneten Fußballverband vorstellen. Illuminaten sind prinzipiell stets kleine Gruppierungen um einzelne angeberische Führerpersonen, die eigentlich nichts von Bedeutung wissen und nicht Bedeutendes können, außer über etwas Betriebsmittel zu verfügen – es sind immer nur Provinzführer. So etwas kam konkret sozial für Chester Bennington keineswegs in betracht.

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Andererseits gibt es eine geheimbündlerische Szenerie, vom Kuklux-Clan bis zu Rosenkreuzern, Illuminaten, Freimaurern und Moonies und vielen anderen. Solche können auch in besonderen Fällen versuchen, PROMINENTE anzubaggern, bis hin zu Erpressungsgeldern oder Morddrohungen. So gab es auch Massenselbstmorde und rituelle Tötungen von Sekten oder Bandenkriminalität hinter dem Etikett von Spiritualität und „Religion“.

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Auch wenn niemals auszuschließen ist, dass ein Außenseiter des prominenten WELTERFOLGES, Opfer von krimineller Begehrlichkeit werden kann, stehen bei Chester Bennington die Zeichen seines Todes eindeutig wie folgt:

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Chester Bennington lebte sehr erfolgreich, kam damit aber nicht in eine psychosozial auskömmliche Lebensweise, solange er den LINKIN PARK-Frontmann in der KULTURINDUSTRIE gab. Benningtons endloser Dauerlauf zermürbte Bennington, im Sinne von Lebensmüdigkeit oder Mangel am Lebenssinn und Lebenserfüllung. Damit hing sein weiteres ganz banales Leben an der unentwegten Einnahme von Alkohol und Drogen, bis es zuviel geworden ist.

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Das war nun – durchaus im Zusammenhang mit dem Tod von Chris Cornell – am 20. Juli, dem Geburtstag von Chris – und der Vollendung des neuesten Musikalbums (das nun schnell am 20. Juli 2017 samt Video vorgestellt worden ist) erreicht. Das sind letztlich sehr individuelle Koordinaten des Todes als Freitod.

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„ARD-Tatort“ im ERSTEN – AFFENZUCKER mit Axel Milberg als Borowski

November 29, 2015
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Vom Sonntag, 29. November 2015

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Axel Milberg als Borowski und Lars Eidinger als Korthals im TATORT aus KIEL

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Heute abend sendet die ARD im ERSTEN um 20.15 Uhr die neue „Fernseh-Krimi-Unterhaltungsfolge „Tatort aus Kiel“ unter dem Titel:

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Tatort. Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“

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Diese neue Folge bringt aus der Feder des bewährten „Borowski-Autors“ Sascha Arango, diesmal unter der Regie von Claudia Garde:

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Story kurz und Plot: Bei Borowski in Kiel ist ein Serienmörder seit Langem gesucht und wird hier in eine gruselige Fortsetzung gebunden. Schreck, Gewalt, Blut in den Häppchen im Wohnzimmer bringen der Quotenkundschaft Gewünschtes, dem Sender seine Kundenbindung und den Akteuren das Bezahlgeld:

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Zum Schlusserfolg, sich auf diese Art seine sozio-kulturellen Bedürfnisse zu befriedigen, um ein möglichst weitreichendes TV-Abend-Erlebnis mitzuerleben und – was das Entscheidene ist – darüber mit allen anderen Auch-Tatort-Zuschauern kompetent und begeistert Pro- und Kontra reden zu dürfen, ohne dabei irgend eine Gefahr zu laufen, aus der Ecke der Urteilsschwäche herauszumüssen:

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Borowski kriegt den Frauenmörder. Kommissar Borowski menschelt Diesseits von Gut und Böse als hätte er Isaiah Berlin gelesen. Doch keine Sorge: Die vollkommen verblödete AFRI-COLA-Philosophie von Charles Wilp schlägt mal wieder zu:

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ALLES ist in AFRI COLA – der Kommissar hadert mit dem Gesetz (wie alle rechten Polizisten ohnehin ohne Zeugen schon mal abdrücken) auch in diesem „stillen Gast“, wo ja der Staatsfernsehen-Zuschauer „integriert“ werden soll. Der Lauscher an der Wand, der auktoriale TV-Zuschauer muss also durchaus gezeigt bekommen, dass Kommissar und Frauenmörder, beide moralisch normal sind, eben schwach und verkommen, wenns hart wird.

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Dietmar Moews und Axel Milberg, 2015 in Köln fotografiert von Thomas Wipf

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Dietmar Moews meint: Mit dem geschätzten Kommissar Borowski aus Kiel und seiner Besetzung Axel Milberg aus Kiel wird den ARD-Zuschauern ein vorhandener Bedarf zur Freizeitunterhaltung vor dem heimischen TV-Bildschirm ausgezeichnet befriedigt.

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Wir erhalten etwas Innovation und ganz viel Redundanz. Das dramaturgische Strickmuster erlaubt schonmal etwas unkonzentriert beizuwohnen, eine Pisteline Bier aus der Küche zu holen, Pipi-Pause einzuschieben und doch zur Schlussbeschleunigung bereits Alles gut von Oben kommen zu sehen.

Schmeckt PRIMA.

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Hochspannend? – die Darsteller und Modells, AXEL MILBERG und LARS EIDINGER charakterisieren ihr schnellgeschnittenes Patchwork-Modelling einwandfrei. Große oder herausragende Schauspielkunst findet in einem Tatort gar nicht statt. Zum Glück wird wenig geweint und geschluchzt – dafür ganz guter Sport und Action.

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Immerhin werden die Hauptdarsteller unterhalb Ihres Könnens gefordert. Sie sind eben nicht überfordert, sondern haben noch gute Reserven in den zugespitzteren Szenen. Daraus entsteht eine sozialpsychologische Ambivalenz bzw. Räume etwaiger Zuschauerfantasie, wenn der Zuschauer auf die Uhr schaut und weiß, wie lange es noch dauern darf, bis sich die Lage entzaubert.

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Dr. Dietmar Moews kommt die Gut und Böse-Philosophie von Sascha Arango dumm und irreführend vor. Es steht dem Autor zwar frei alle malbaren moralischen Farben in die Kommissarrolle einzumischen. Doch was einerseits ein versierter Einfühler Borowski (Johannes Brobowski) durchzuspielen wissen muss, um einen gesuchten Täter erfolgreich zu „profilieren“ – wären doch die unausgesprochenen Werte des Allzumenschlichen deutlich abzugrenzen gegen Irrationalität, Schwächen, Instinktunsicherheit, Lebensdienlichkeit, Sozialambitionen, will man nicht einen schwimmenden Autoren erkennen müssen.

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Bildschirmfoto vom 2015-11-25 13:57:07

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Beat-Diebstahl von KRAFTWERK vor URHEBER-Gericht

November 26, 2015
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Vom Donnerstag, 26. November 2015

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Keith Richards komponiert seit Jahren synkopisierte Vierviertel-Takt-Varianten für eigenes Copyright

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Der KRAFTWERK-Musiker erklärte im Interview zu seiner Rechtsposition:

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KRAFTWERK kämpft für eine Position des freien Künstlers an seinem eigenen Werk (§ 5 GG Freiheit der Kunst“) sowie den Anschlussgesetzen des Urheberrechts und der Folgerechte. Der Schöpfer habe das Recht und darf bestimmen.

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ER sagte:

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KRAFTWERK akzeptiert nicht die Veränderung ihres einmaligen exklusiven eigenen Musikwerkes, auch nicht in Details.

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Es geht KRAFTWERK angeblich um eigenes „Geistiges Eigentum“. Auch wenn es nur 2 Sekunden Beat aus einem alten KRAFTWERK-Studio-Mix betrifft, dass herauskopiert und in eine andere musikalische Weiterverarbeitung von dem Produzenten Moses Pelham gesampelt woren ist.

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Moses Pelham psotuliert seinerseits die Kunstfreiheit.

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Man sinniert weiterhin: OHNE SAMPLES häbe es keine HIP HOP – Musik.

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Urheberrechtsanwälte und Rechte-Juristen diskutieren über eine Bagatellgrenze (so ein Sprecher der DIGITALGESELLSCHAFT e.V.).

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Ein Urteil wird im Frühjahr 2016 erwartet.

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Dietmar Moews meint: Als Fachwissenschaftler, studierter Jurist und selbst als Kunstschaffender in den diversen international verbundenen Urheberrechts-Vermarktungsgesellschaften, GEMA, VG-Bild-Kunst, GVZ sowie VG-Wort, möchte ich auf zwei banale Tatsachen hinweisen –

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das us-amerikanische COPYRIGHT ermöglicht außerdem die Vernichtung des Urhebernamens: Wer z. B. ein Mozartwerk sich aneignet, darf seinen eigenen Namen dranschreiben und den Namen MOZART verschweigen.:

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EINS Die Musik von KRAFTWERK wird überhaupt nicht berührt oder verändert, wenn man davon Fragmente KOPIERT.

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Verarbeitet also heute ein Hip Hop-Bastler einen Beat von KRAFTWERK, hat KRAFTWERK kostenlose Werbung für den eigenen Namen und wird hierdurch konkret in Erinnerung gebracht- ein Schaden oder Nachteil ist durch ein Ausschnitts-Entnahme weit und breit nicht erkennbar.

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ZWEI In den Urheberrechtstexten werden Autorenrechte als unveräußerliche und veräußerliche unterschieden.

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Der Künstlername muss immer am Werk bleiben (Keiner darf nach dem deutschen Urheberrecht Mozartmusik auf eigenen Namen anmelden und kassieren wollen).

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Bildschirmfoto vom 2015-05-21 02:35:59

Mick Jagger komponiert mit Hund auf eigenes Copyright

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In der Musik wird Komposition anerkannt, wenn es mehr als ein Tonintervall oder ein banales Motiv ist. Sobald ein kompositorischer Zusammenhang bis zu sieben Takten zitiert oder einbezogen wird, um ein neues Werk zu komponieren, so ist das

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a) erlaubt und

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b) kostenfrei.

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Ab sieben Takten und auch ein wiedererkennbares Melodiemotiv dürfen nicht ohne Quellenangabe (oder ohne Lizenz) weggenommen werden.

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Die Weiterverwendung größerer Teile eines bereits vorhandenen Werkes können zwar bearbeitet werden, aber nur unter Angabe des Ursprungskomponisten, sowie unter Abführung festgesetzter Folgerechts-Lizenzgebühren an die Rechtehalter.

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Bei geschützten Werken von noch lebenden Musikern, kann zwar die Aufführung und das Eigenarrangement, eventuelle Bearbeitungen, Textzusätze u. ä. nicht künstlerisch verhindert werden – aber die Schutzgebühren, die für die öffentliche Verwertung und Vermarktung bzw. die anfallenden Lizenzgebühren müssen in vollem Umfang an die Schöpfer und Autoren abgegeben werden.

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Es besteht die Folgerechte-Vertragsregelung zwischen den eigentlichen Urhebern und den Verwertern bzw. denjenigen die sampeln und bearbeiten wollen.

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Entscheidend ist, dass Geld mit Leistungsverwertung gemacht werden soll und eine Klärung der FRAGE:

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Wessen Leistung wird hier zum Umsatz?

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bzw. eine anteilig als Urheberrechts-Lizenzgebühr klar ausgewiesene Rechnung ist als Vertrags-Folgerecht zu vereinbaren und Geldflüsse zu belegen.

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Wie weit erbringt der neue Schöpfer unter Verwendung von geschützten Teilen zitierter Werke eigene Urheber-Leistungen (z. B. als Komponist?)?

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und wie weit erwirbt der neue Schöpfer eigene Rechte an einem Werk, das unter anderem auch unter Verwendung von künstlerischen Fremdleistungen erzeugt wurde?

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Das ist bei konkreten Cut an Paste und sequenzierten Sample-Zitaten eindeutig materiell beweisbar – .

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Bildschirmfoto vom 2015-05-21 02:35:02

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Aber es ist eben auch keine Berührung des zitierten Werkes, wenn ein digitales Dokument kopiert wird. Besonders, wenn das Ausgangsstück unbekannt und nicht erkennbar ist (z. B. hier: 2 Sekunden sythetische HIP HOP OFF-Beat-Sequenzvon KRAFTWERK) kann nur von KRAFTWERK-Kunden wiedererinnert werden.

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Schließlich ist ohnehin fragwürdig, ob man einen Vierviertel-Takt Beat rechtlich als eigenes Musikwerk urheberrechtlich schützen lassen kann?

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Dann kommt demnächst jemand, der eine Generalpause für sich als Musikrecht schützen lassen will, einen C-Dur-Akkord oder einen Buchstaben aus dem Alphabet – Naturphänomene sind nicht dem Lizenz-Folgerrecht zuzuordnen.

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Yves Klein hatte das ULTRAMARINE-BLEU zum Anmalen seiner KUNST-Banalitäten auf sein persönliches Markenzeichen gezogen – aber, jeder, wer will, kann und darf, wie FRA ANGELICO, blaue Bilder malen oder auch seine Kleiderständer und seine Geige Blau anpinseln.

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Mach’s wer’s kann (Gottfried Keller: Der grüne Heinrich)

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Auch ein Koch, der das SALZ in der SUPPE patentieren lassen wollte, müsste schon mit TTIP und MONSANTO kommen, sonst würde jeder Küstenbewohner an den salzigen Weltmeeren MONSANTO nur auslachen.

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Til Schweiger in der Politik

August 22, 2015

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Samstag, 22. August 2015

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Der deutsche Kulturindustrielle, Künstler und Unternehmer im Unterhaltungsgeschäft marktwirtschaftlich aktiv, erfolgreich und bekannt, trat kürzlich mit einer eigenen politischen Ansage in die Öffentlichkeit:

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Til Schweiger erklärte in einer TV-Talk-Show und in weiteren Interviews, dass er sich für Notleidende einsetzen möchte. Dafür will er auf „eigene Kappe“ eine Einrichtung / Aufnahme- und Hilfsstätte schaffen, die insbesondere Flüchtlings-Kindern helfen können soll.

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In der TV-Diskussion trat Til Schweiger in Opposition zu einem CSU-Politiker – man zeigte seine gegenseitige Geringschätzung.

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Was Til Schweiger sagt, hat man hören und lesen können.

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Was Til Schweiger tun kann und wirklich tun und erreichen wird, ist offen.

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch darf und soll seine Meinung sagen, wenn er mag.

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Til Schweiger, als Geschäftsmann, ist stets vielen, teils gegenläufigen Motiven und Werten unterworfen, so dass jeder „Kunde“ von Til Schweiger stets schauen muss, was sein Reden und wirkliches Handeln ergeben.

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Jeder Mensch hat politische Einstellungen, ohne dafür vollkommen oder vorrangig professionell informiert zu sein. Die politischen Positionen, die Til Schweiger in diesem Disput eingenommen hat, sind dafür nicht notwendig zu prüfen.

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Frage ist hier: Ob die politische Position und die dafür angenommenen Kenntnisse der Lage, zu den Lösungen führen können oder müssen, wie es Til Schweiger vertritt:

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„Flüchtlinge und Todesopfer zu Tausenden“ – das fordert jeden von uns auf, zu helfen.

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Mir fehlte bei dem Vertreibungsthema, Emigration, Asylsituation, Lebensgefahren, Hoffnungslosigkeit usw. (zu der praktischen Notsituation, in der akut gerettet und geholfen werden muss: Das ist ein Moralpflicht-Gebot.) das wirkliche (es wirkt) Kommunikationsproblem der IT-Revolution:

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Die Völkerwanderer und Flüchtlinge leben nicht nur bedrängt und oft unter sklavischer Todesbedrohung – diese Opfermenschen haben Echtzeit-Videos der schönen Welt.

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Die Armen wollen es auch schön haben. Sie sehen Hollywood-Filme im Internetz, sie sehen Til Schweiger-Filme, wo neue Autos, hübsche Leute, Action und Leichtsinn ausgelebt wird, sie wollen es auch schön, neu und leichtsinnig haben. Und sie sehen, dass sie das zuhause nie im Leben erreichen werden.

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Wer www weltweite Angeberei betreibt, darf sich nicht wundern, dass es viele arme Menschen gibt, die die bunten Glasperlen ebenfalls für sich wünschen. Die Leute werden nicht nur vertrieben, sie streben auch überhaupt nach Verbesserung für sich.

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Auch Til Schweiger ist Teil der westlichen Kulturindustrie und kämpft um die notwendigen Geschäftserfolge. Sofern die Not nicht filmtauglich ist, wird Til Schweiger nicht als Videoproduzent sondern als Privatmann an seinen Hilfeleistungen zu messen sein.

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Hier hat Til Schweiger zumindest Position für die Notleidenden bezogen und ist einem Abwiegeler der CSU entgegengetreten.

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Dadurch hat sich immerhin eine laue Diskussion ergeben. Wie viele Industrieschauspieler nun dem Til Schweiger sich persönlich anschließen, Hilfsaktivitäten zu unterstützen, werden wir sehen.


Globalisierung und Neue Sinnlichkeit

August 9, 2015
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vom Sonntag, 9. August 2015

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Unter GLOBALISIERUNG stehen hauptsächlich zwei Aktivkräfte, die von Denen ausgehen, die über Kräfte verfügen:

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EINS Weltweite Absatzmärkte für Massenkonsum

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ZWEI Anonyme Massenkommunikation in der IT-Revolution

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Dazu kommen weitere Aspekte der Neuen Sinnlichkeit

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Weltweite Militärbedrohungslagen

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Völkerwanderungsähnliche Flüchtlingsbewegungen

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Dietmar Moews meint: Alle großen Veränderungen der Globalisierung gehen von ingeniösen Spitzentechnologien und naturwissenschaftlicher Intelligenz aus.

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Die heutigen sogenannten geisteswissenschaftlichen Religionsbeschwörungen „es sollte doch“, „man müsste mal“, „wenn so und so“ , „würde, könnte“ – sind nicht mal dafür hinreichend, die Neue Sinnlichkeit als allgemeine Einsicht zu etablieren:

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Man begreift die sinnliche Abkopplung von der lebenswichtigen körperlichen, sozialen Nähe nicht. Fernfuchtelei verdirbt Mitgefühl, Selbstkontrolle und Aufmerksamtkeit.

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Die in zunehmendem Maße technisch gemachte Fernfuchtelei, insbesondere durch technische Hilfsprothesen und das weltweite Echtzeit-Internetz, verdirbt die einfache sinnliche Kontrolle. Es bleiben blöde glotzenden Einzellebewesens. Sie verkörpern nicht über die individuelle körperliche Sozial-Nähe hinaus Menschlichkeit, die sie selbst brauchen.

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Individuelle Nah-Sozialisierung ist nötig, auch in der Ferne für Massen-Mündigkeit zu sorgen. Stattdessen entfaltet der heutige IT-Typ Entkopplungs-  und Erleichterungs-Verhaltensweisen, Verpitbullung und Hitlerschlauheit auf Kosten sozialer Treue und Selbstverpflichtung.

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Das bedeutet – fast die gesamte heute lebende Menschheit hat an diesen Kulturfortschritten in zunehmendem Maße als einander sinnlich-sozial anonyme Massen-Konsumenten teil. Wobei die Erleichterungsapparate die Eselsbrücke zum rücksichtslosen Sozialverhalten bilden.

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Die große Zahl der „Telematen-Opfer“ können die heutigen industriellen Anwendungen nicht verstehen und nicht steuern. Sie sind auch in ihrem naturwissenschaftlichen Unvermögen außerstande, in diesen fortschreitenden Entwicklungen für etwa humane oder friedliche oder schonenden Optionen zu sorgen. Sie erkennen auch nicht, Folgeabschätzungen und Nachhaltigkeit der perversen Entmündigung in ihr Konsumverhalten einzubringen.

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Was die weite Globalisierung der Unmündigkeit und Intelligenzschwäche betrifft, hängen aber nicht nur die unterentwickelten konsumierenden Weltregionen am Tropf. Ebenfalls ist die überwiegende Zahl der Europäer und der sonstigen „Ersten Welt“ unfähig, den Fortschritt auch nur geistig zu begleiten, geschweige denn, daran intelligent mitzuwirken.

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Es bleiben die mehr oder weniger blinden Konsumverhalten, auf dem Angebotsmarkt gezielt Verzicht zu leisten, wenn das Unheil zu deutlich ist.

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Konsumverzicht oder moralische Verhaltensoptionen sind zwar den an sich resilienten Überlebens- und Fortpflanzungsvermögen gegeben. Allerdings braucht der einzelne Mensch (als Herdentier“) dazu die sinnliche „Leitmasse“ – das Gefühl: Ich sehe das Schlechte und ich verzichte darauf – schließlich verzichtet die große Zahl der anderen Menschen ebenfalls – bzw. der Einzelne sieht zwar das Schlechte, aber die Anderen verzichten nicht – wir verzichten also auch nicht: Es wird schon gutgehen.

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Die Deutschen sind heutzutage gegenüber Hilfsbedürftigen und Flüchtlingen geduldig und hilfsbereit – wenn die Not sinnlich empfunden wird, wenn es ein körperliches Naherlebnis ist.

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Fernsehsendungen von Mord und Totschlag, Mittelmeeropfern oder Bombenangriffen wirken nicht sinnlich unmittelbar und leiden schließlich an Gewöhnung und Abhärtung durch mediale Fernfuchtelei.

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Die Globalisierung hat die Welt zum Konsumenten profitmaximierender Industrien gemacht, ohne sich um die sinnliche Mündigkeit überhaupt zu kümmern.

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Die Bereitstellung der Enzyklopedia Britannica ins Internetz ist keine belastbare Bildungskonzeption, die weite unterentwickelte Welt an den heutigen Daseinsgestaltungen selbstbestimmt zu beteiligen.

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Dass diese Art der Weltzurichtung nicht alternativlos hingenommen werden müsste, steht auf der Agenda westlicher Erste-Welt-Bildungs- und Entwicklungsideen ohnehin gar nicht.

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Die sinnliche Ferne und die kulturindustrielle Überrumpelung durch die von den USA ausgehende IT-Revolution steht für die Abermilliarden der blinden Konsumenten letztlich im banalen archaischen Zeichen der Völkerwanderung und der Massenfluchtbewegungen – sowohl nach dem europäischen Nordregionen wie hauptsächlich in die afrikanischen Südregionen.

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Ingolstadt mit AUDI Meister der zweiten Klasse

Mai 18, 2015

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vom Montag, 18. Mai 2015

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Die Unterhaltungs- und Freizeitwirtschaft hat über die massenmediale Bereitstellung von profitablen Werten eine fortgeschrittene Ausprägung durch Fussball-Vermarktung eingeschlagen. Es wird durch weitere Anpassungen des Sports an diese „Primärnutzung“ noch weiter gesteigert werden.

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Wer mit Sport beginnt, kann in der Spitze sehr früh zum hochbezahlten Mitspieler dieser Kulturindustrie werden. Klar – dann stehen Dienst im Vordergrund und die Darstellkunst von Liebesfreude – am besten mit Liebe und Freude – bei Blödheit.

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Wir lauschen den Interviewschnipseln von: Marco Reus, Kevin Volland, Kevin de Bruyne, Lukas Podolski, Boateng Boateng, Christiano Ronaldo, David Beckham, Leo Messi, Diego Maradona, Franz Beckenbauer – Dickes Müller / Dünnes Müller, Mario Götze sagt lieber nichts.

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Der AUDI-Fußball-Kader in Ingolstadt hat nur elf Jahre nach „Vereinsgründung“, durch die gestern gewonnene Meisterschaft in der Zweiten DFB-Bundesliga, den Aufstieg in die erste Liga erreicht.

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Damit hat der VW-Konzern nunmehr drei Fußball-Kader im deutschen DFB-Erwerbsfußball platziert. Neben der FC Bayern AG und dem VFL Wolfsburg spielt nun auch Ingolstadt mit – und wir werden erleben, wie in der spielfreien Zeit zusätzliche VW-Marketing-Aktionen für das Labeling dieser Fußballmarken zu sorgen versucht werden:

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AUDI-CUP kommt.

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Wenn der VW-CEO Winterkorn beim Transfer des brasilianischen Spielers Luiz Gustavo, von Bayern München nach VFL Wolfsburg, auf kürzestem Weg helfen konnte, ist nicht auszuschließen, dass in bestimmten Wettbewerbssituationen ein gewisser TEAM-SPIRIT wirksam werden wird.

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Die Stellungsnahme von VW-Manager Klaus Allofs, bei Sport1, zum Professionalitäts-Defizit des FC Bayern zum Saisonende, kann auch als Vor-PR für den kommenden AUDI-CUP verstanden werden.

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Wenn also Kevin De Bruyne demnächst bei Bayern München aufläuft, dann basiert das auf den Vertragshintergründen bei VW, bei AUDI, bei Mercedes Benz, bei ADIDAS, bei Allianz und Telekom – und dass das De Bruyne-Spielermanagement die Verbreiterung dessen Marketing-Rankings sucht. Selbstverständlich verdienen alle mit.

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Dreigestirm Köln 2014

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Dietmar Moews meint: Und dann betrachten wir die ausrastenden Trainer Jürgen Klopp oder Streich von Freiburg – ich meine, Zwangsjacke und abführen. Diese „Vorbilder“ sind die Zauberlehrlinge, die glauben, Innen und Außen, Selbstbild und Fremdbild, seien eine „Frage der Ehrlichkeit“ oder eine „Frage der fachlichen Leistung“: Sie sind Ultra-Vorbilder – was die sich erlauben, glaubt jeder Hooligan, gehört zum üblichen Ton.

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Klar, dass der „ehrliche“ Trainer Streich unmittelbar nach dem Spiel sich vor dem ehrlichen Interview drückte. So viel Nüchternheit verfügt so ein Trainer immer, zu sagen, dass der 2:1-Sieg von FC Bayern geschenkt worden ist – unsportlich, wettbewerbsverzerrend – aber unprofessionell? – wer weiß denn, welcher Vordergrund hier den ehrlichen Hintergrund des Bezahlfußballs verdeckte?

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Sie irren: „Vorbild“ ist eine soziale Qualität, es folgt die Reaktion des Publikums als Interaktion. Deshalb gibt es ja Schauspielkunst und Rhetorik: Das Bild wirkt mit der Haltung des Darstellers – nicht die bildlose Wahrheit.

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Folglich sorgte Streich für ein BILD. (Ich sehe es noch vor mir, wie der HSV-Stürmer den Arm des Freiburger Torwarts nach unten schlug, um dann einköpfen zu können – unmöglich, dass es keiner der Schiedsrichter gesehen hatte). Wer kennt den Hintergrund?

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Mercedes und BMW müssen im internationalen Marketing die Kommunikationsrelevanz des weltweiten Industrie-Fußballs im Auge behalten.

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Bemerkenswert ist, wie zweifelsfrei beobachtet werden kann, wie ein Marketing-Retortengebilde wie REDBULL mit RB Leipzig viel Unmut auf sich zieht, während SAP Hoffenheim und AUDI Ingolstadt wie nette Disneyland-Amateur-Fußball-Schulen daherkommen.

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Der Clou liegt in der sehr gegensätzlichen Breite des von diesen Marken klientelisierten Publikums:

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FC Bayern wird von eigenen Vereinsanhängern aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich aufgesucht. Man strebt allerdings nach weltweiter Reichweite des Merchandizing, ähnlich wie beispielsweise Manchester United oder Real Madrid.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Die mehr lokale „Begeisterung am „Borsig-Platz“ von BVB 09 Dortmund AG und dem Kleinaktionäre-Konzept sowie den Massenaufläufen zu den Heimspielen oder die Lokal-Couleur des sogenannten Kiez-Clubs FC St.Pauli oder von Union Berlin/Köpenick oder dem EFFZEH KÖLN bzw. den alten SED-Fans der EX-DDR-Vereinen unter dem Zeichen „DYNAMO“, in Dresden oder Berlin, wird auf Dauer im internationalen Spieler- und Trainer-Caroussell nicht mithalten können.

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Erwarten wir also das Zerhacken der Fußballregeln – viele Spielunterbrechungen für Werbung, unbegrenzte Spielerein- und austausche während des Spieles, insbesondere aber die elektronische Fernmanipulation von Schiedsrichterentscheidungen in ECHTZEIT, einschließlich „Echtzeitbilder-Manipulation vor aller Augen“. Dann kann man eventuell während eines Spieles den stärksten Spieler der gegnerischen Mannschaft rauskaufen – „Mensch ärger dich“ .

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Laser-Pointer und Wettbetrüger sind die neue Sinnlichkeit, nachdem die alte Sinnlichkeit des Fussballs vernichtet wurde. Mache sich dazu niemand was vor – das Kicken auf der Wiese ist schon heute etwas völlig anderes.

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Mario Götze könnte schon heute höchstbezahlt als TOP-ACT in LAS VEGAS auftreten: „Ball mit der Brust annehmen und direkt abschließen – da ist er der Beste der WELT“ (auf der Brust „FACEBOOK“ oder „GOOGLE“).

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