Olympia in Fukushima im Zeichen der Wiederauferstehung

September 15, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9548

am Montag, 16. September 2019

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Im Jahr 2020 sollen Olympische Sommerspiele in Japan stattfinden. Der Gastgeber Tokio plant auch den SUPERGAU-Atom-Ort FUKUSHIMA ein und verlangt nach der Katastrophe von 2011 gute Miene zum bösen Spiel.

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Ganz alternativ dazu werden derzeit erstmalig wichtige Stimmen in Japan laut, die sich gegen ATOMKRAFTWERKE aussprechen:

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Süddeutsche Zeitung, Seite 7, vom 13. September 2019, von REUTERS:

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„Japan: Minister gegen gegen AKWs

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Tokio – Japans neuer Umweltminister Shinjiro Koizumi hat sich dafür ausgesprochen, die Atomkraftwerke (AKW) in seinem Land zu schließen, um weitere Katastrophen wie die von Fukushima im Jahr 2011 zu verhüten. Es wurde in Japan erwartet, dass die Äußerung von Koizumi in der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) kontrovers diskutiert werden wird. Die LDP befürwortet, dass die Atomkraftwerke, die nach dem Reaktorunglück von Fukushima abgeschaltet wurden, unter veränderten Sicherheitsauflagen wieder den Betrieb aufnehmen. Derzeit durchlaufen die meisten einen Prüfungsprozess, ob sie diesen Auflagen genügen. „Ich würde gerne herausfinden, wie wir sie verschrotten könnten, nicht wie wir sie erhalten,“ hatte Koizumi über Atomkraftwerke bei seiner ersten Pressekonferenz als von Premier Shinzo Abe frisch ernannter Minister am Mittwoch gesagt. Die japanische Atombehörde wird vom Umweltministerium beaufsichtigt.“

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neues deutschland, Seite 3, am 22. August 2019 von Felix Lill, Fukushima:

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„Im Zeichen der Wiederauferstehung

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Die Olympischen Spiele in Tokio sollen der Präfektur Fukushima zugute kommen, Kritiker bezweifeln das

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…Wenn Takahiro Sato und seine Kollegen bei Pressekonferenzen stolz erzählen, dass in Fukushima-City nächstes Jahr olympische Begegnungen im Baseball und Softball stattfinden werden und dies den Wiederaufbau Fukushimas charakterisiere, fällt die fragwürdige Symbolik auf: Fukushima-City war nie evakuiert, das Stadion für die Wettkämpfe auch nie beschädigt. Hier musste man sich kaum von physischen Schäden erholen, eher von einem ramponierten Image …

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Yuusuke Aita .. junge Mitarbeiter im Rathaus von Koriyama, der mit 335 000 Einwohnern zweitgrößten Stadt der Präfektur Fukushima, ist dafür zuständig, dass in Kürze die Welt zu Besuch kommt. „Im Zuge der Host-Town-Initiative sind wir als Stadt so etwas wie die Olympia-Gastgeber für fremde Länder“, erklärt er … Die Vorbereitungen laufen in Koriyama auf Hochtouren … wir haben mehr als 20 moderne Sportanlagen. Hier kann man sich hervorragend auf Olympia vorbereiten. … die Niederlande haben ein Trainingslager in Fukushima abgesagt …. sie trainieren schon in einer anderen Präfektur nahe Tokio. …

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wenn am 24. Juli 2020 die Spiele eröffnet werden, laufen im 250 Kilometer nördlich gelegenen Fukushima-City schon zwei Tage lang olympische Begegnungen im Soft- und Baseball. Die Welt soll bereits dann sehen: In Fukushima kann man leben, der Alltag ist ungefährlich, von der größten Katastrophe der jüngeren Geschichte hat sich die Region weitgehend erholt….

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mehr als 20 000 Menschen starben, und zu allem Überfluss kam es im am Wasser gelegenen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi in drei Reaktoren zu Kernschmelzen. In einem Radius von 30 Kilometern musste evakuiert werden, durch die Dreifachkatastrophe verloren 470 000 Menschen ihr Zuhause. Zweieinhalb Jahre später, im September 2013, erhielt Tokio das Austragungsrecht für die Olympischen Spiele. Das lag auch daran, dass die Bewerber einen olympiabefeuerten, schnellen Wiederaufbau der beschädigten Gebiete versprachen. … Für die nur vage informierte Weltöffentlichkeit klingt das Wort Fukushima nach Strahlengebiet…

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Wir sind Japans Vorreiter in erneuerbaren Energien und haben ein Hub, also ein Zentrum, für die Entwicklung von Robotern entwickelt …“

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Dietmar Moews meint: Es ist schon schwer erträglich, was da als Imagepolitur getrommelt wird:

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Die Welt glaubt, FUKUSHIMA ist STRAHLENGEBIET.

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Die Welt weiß, FUKUSHIMA ist STRAHLENGEBIET auf die nächsten 24 000 Jahre.

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Dabei pumpt FUKUSHIMA unglaubliche Mengen radioaktiv verseuchtes Kühlwasser in die Weltmeere – 24 Stunden täglich auf EWIGKEIT.

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Diese Radioaktivität ist weltweit messbar, gelangt in die Nahrungskette eines jeden Menschen und addiert sich da in jedem Körper – immer weiter immer zusätzlich draufgerechnet. Jeder addiert in seinem Körper Fukushimagift, bis er stirbt:

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„Viele Japaner wollen Olympia nicht“, glaubt eine japanische Kritikerin Ichimura. „Aber sie sagen nichts. Sie werden allerdings auch nicht gefragt … von allgemeiner Begeisterung wird einfach nicht ausgegangen – Denn wer sei schon gegen ein globales Sportevent, das die Welt nach Japan bringt und zugleich den Wiederaufbau nach einer Katastrophe befördert? … wenn man sich die Sponsorenliste der Olympischen Spiele in Tokio ansieht. Jede große Tageszeitung zählt dazu ebenso wie viele der großen Konzerne und die einflussreichste Werbeagentur des Landes … dass die Milliarden, die unter anderem in neue Stadien gesteckt werden, doch lieber an die evakuierten und zerstörten Gebiete in Fukushima und den Nachbarpräfekturen gehen sollten. „Aber solche Vorschläge werden ignoriert…. Die Regierung, die Industrie und viele Journalisten wollen, dass wir brav nicken und einfach bei dem Olympiaplan mitmachen …“

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Beobachtet man die kapitalistisch-brutale Überspielung der blinden Profitgier, die hier auch völlig unverabredet sowas wie DREIFACH SUPERGAU mit ewiger STRAHLENEMISSION quasi ignoriert und so tut als sei FUKUSHIMA im Jahr 2013 gewesen. Es ist aber nicht „gewesen“, sondern wird Tag für Tag addiert und dadurch schlimmer.

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Und die LÜGENPRESSE muss da aus kulturindustriellen Interessen mitspielen – und sei es den Skandal verschweigen – das Thema einfach weglassen, anstatt laut und mit Argumenten gegen die FUKUSHIMA-Verharmlosung anzuinformieren.

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György Konrád 1933 – 2019 Kurznachruf

September 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9545

am Sonntag, 15. September 2019

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György Konrád wurde am 2. April 1933 in Debrecen, Ungarn geboren und ist jetzt 86-jährig, am 13. September 2019 in Budapest gestorben. Konrád war ein ungarischer Literaturfunktionär und Essayist.

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Konrád starb im September 2019 im Alter von 86 Jahren nach langer, schwerer Krankheit in seinem Haus in Budapest

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György Konrád wurde 1933 in eine jüdische Familie im ostungarischen Debrecen geboren und wuchs in der nahegelegenen Stadt Berettyóújfalu auf. Im Jahr 1944 entging er nur knapp der Deportation in das Konzentrationslager Auschwitz durch das Eichmann-Kommando und dessen ungarische Helfer. Konrád studierte an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest Literaturwissenschaft, Soziologie und Psychologie bis zum Ungarnaufstand 1956.

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Als Essayist setzte sich Konrád während des Kalten Krieges für ein friedliches und föderales Mitteleuropa ein; als Schriftsteller beschäftigte er sich immer wieder mit dem Nationalsozialismus, dem Ungarischen Volksaufstand von 1956 und seiner Familiengeschichte.

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Er war von 1997 bis 2003 Präsident der Berliner Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg und galt in Deutschland als einer der bekanntesten ungarischen Schriftsteller, dessen Werk vielfach übersetzt wurde.

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Er war von 1990 bis 1993 Präsident der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. Regelmäßig publizierte er in der 1854 gegründeten ungarischen deutschsprachigen Zeitung Pester Lloyd.

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Seine Äußerungen zu tagespolitischen Themen wurden kontrovers diskutiert; so lehnte er den NATO-Einsatz im früheren Jugoslawien ab, während er sich 2003 für den Irakkrieg aussprach. Die Kulturpolitik der Regierung von Viktor Orbán seit 2010 fand seinen Widerspruch, und er sah sich zusammen mit anderen jüdischen Schriftstellern in Ungarn antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt.

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Weithin beachtliche ungarische Literatur wurde von Konrád nicht geschrieben. In Ungarn wurde er kaum gelesen. Im Westen wurde Konrád als Salonpersonnage in Feuilletons durchgereicht und in der Kulturindustrie bekannt gemacht.

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Autokanzlerin und Klimakanzlerin beziffert Milliarden für Klimbim

September 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9544

am Sonntag, 15. September 2019

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Es ist wirklich entmutigend, wenn man allen unangenehmen Etwaigkeiten gegenüber gut vorbereitet sein möchte, angesichts einer politischen Herrschaft, die augenscheinlich die Navigation nicht spürt.

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Nun hat der StaMoKap-Parteien-Block auch offiziell begriffen, dass sich mit der Macht der Kulturindustrie eine Desinformation und Propaganda veranstalten lässt, die eine aufgeklärte kritische Wählerschaft in Deutschland unmöglich macht.

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So wurde es vergangene Woche an vielen Orten auch erklärt, dass anstatt technischer Bezeichnungen für neue Gesetze oder Politikansätze einfache, lustige, ja folkloristische Worte mutwillig gewählt und multipliziert werden, damit es dem Volk so vorkommt, dass da was Nettes und Gutes an verantwortlicher Stelle geführt würde.

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Der neueste Gag ist:

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KLIMA – KLIMAZIEL – KLIMAINSTRUMENT – KLIMAREGIERUNG – KLIMAKABINETT – KLIMAPOLITIK – KLIMADIVIDENDE – KLIMAKANZLERIN

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Und die erlösende Botschaft der Blockparteien in der Großen Koalition von CDU / CSU / SPD dieser laufenden MERKEL IV-Regierung lautet jetzt:

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Für jede erdenkliche CO2-Dreck-Verbreitung in Deutschland soll ein wachstums- und konjunkturankurbelndes Erlösungsprogramm von der KLIMAKANZLERIN, mit Hilfe des KLIMAKABINETTS, der KLIMAREGIERUNG und DES KLIMABUNDESTAGS durchgesetzt werden.

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Von den bröckelnden Brücken, den zerlöcherten Straßen, den pilzbefallenen Schulgebäuden, der verteidigungsunfähigen Bundeswehrausstattung, der rückständigen Deutschen Bahn, der niederliegenden IT-Revolution, den kontraproduktiven, atomaren, chemischen und biologischen Industriekriminalitäten – von ATOM-Müll in der Asse bis zum NITRAT-Grundwasser, den Pestizid-Insekten und der automobilen Motorkrise, ob E- oder Benzinverbrenner, die organisierte FAKE / FAKT-Publizistik beliebiger Narrative (á la „Protokolle von Zion“ des Maurice Joly).

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So kommt KLIMAMERKEL auf eine Konjunkturspritze in etwa der Höhe der akut angekündigten KLIMARETTUNG – die Rede ist von mehr als 100 MILLIARDEN EURO staatlicher KLIMAAUSGABEN.

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Dann wird gesagt, diese CO2-Rettung soll die Luftverpestung stoppen und gleichzeitig von CO2-emittierenden Privatbürgern und Unternehmen an den Staat gezahlt werden. Dreckerlaubnis gegen Bakschisch!.

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Mit KLIMADRECKBAKSCHISCH wird aber eben nur dann Geld eingenommen, wenn Zertifikate, d. h. Dreck-Freibriefe gekauft werden, damit weitergedreckt werden darf.

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Und wer sagt, dass dieses Geld (100 Milliarden Euro) dann der deutschen Wirtschaft zugute käme?

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Dietmar Moews meint: MERKEL IV KLIMAKITSCH sagt uns zunächst also überhaupt nicht, woher die Regierung, die diese KLIMARETTUNG jetzt verkündigt, 100 Milliarden EURO genommen werden sollen.

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Der Haushaltsplan 2020 enthält diesen zusätzliche KLIMABAROCK aber nicht. Es ist KLIMAPLLEPALLE und KLIMAKLIMBIM – es ist großmäulige Verarschung der Bürger und Zerstörung der gesellschaftlichen Bindung und Zersetzung der sozialen Integration.

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Allerdings werde der Preis viel höher sein, wenn nichts gegen die Erderwärmung getan werde. Die Kanzlerin ergänzte: Deutschland habe „sehr viel CO2“ ausgestoßen und damit zur Erderwärmung beigetragen.

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DLF.de am 14. September 2019:

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„Merkel zum Klimaschutz „Wir brauchen einen wirklichen Kraftakt“

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... Allerdings werde der Preis viel höher sein, wenn nichts gegen die Erderwärmung getan werde. Die Kanzlerin ergänzte: Deutschland habe „sehr viel CO2“ ausgestoßen und damit zur Erderwärmung beigetragen.

Bundesumweltministerin Schulze sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie sei froh, dass die Dringlichkeit der Klimaschutz-Entscheidungen die Diskussionen der Koalitionsspitzen präge. Es bleibe für sie zentral, dass am Freitag ein Klimapaket beschlossen werde, mit dem die jährlichen Ziele zuverlässig erreicht werden könnten, sagte die SPD-Politikerin.

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Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Bouffier warnte vor einer einseitigen finanziellen Belastung der Bürger durch Klimaschutz-Maßnahmen. Erhöhungen etwa durch einen CO2-Preis und Entlastungen müssten in einem Schritt erfolgen, sagte der hessische Ministerpräsident auf einem Parteitag der Thüringer CDU in Geisa….“

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Keine einzige konkrete Maßnahme mit exakten Kosten und Luftverbesserungs-Physik wird vom KLIMAKABINETT bezeugt. Und wenn es wörtlich heißt (Schulze):

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„… Klimapaket beschlossen werde, mit dem die jährlichen Ziele zuverlässig erreicht werden könnten, sagte die SPD-Politikerin.“

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„zuverlässig könnten … Ziele“.

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Es ist erneut nur das Geschwalle des Pillepalle und Klimbim – der Überdruss schwillt.

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Ganz toll ist dazu die Idee einer „KLIMASTIFTUNG“, eines ANLAGE-Pools mit verbrieften 2% Positivzinsen für vagabundierendes privates Kapital, wofür heute weitreichend Sparmodelle oder Wertanlagen nicht ausreichend verfügbar sind:

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Dieses ist die geniale Idee, die bereits HITLERS KRIEGSANLEIHEN zugrunde lag – immer mit dem Hintergedanken, „so ein staatlich aufgerufenes KLIMAPROJEKT ist ja vernünftig, kann also nichts scheitern“.

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Dabei ist das Ziel einzig Geld auszugeben, zu subventionieren – keineswegs mit RETURN zu investieren.

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Überschrift des CDU-Papiers lautet: „Klimaeffizientes Deutschland – Mit Innovationen in die Zukunft“ … Deshalb brauchen wir für den Klimaschutz ein Klimainstrument. Das ist der Zertifikatehandel als CO2-Deckel zur schrittweisen Einsparung von Treibhausgasemissionen“.

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CSU-Söders perverse Parole, dass sich Klimaschutz in Wachstum und Konjunktur in Bayern ummoderieren ließe, ist ein frühkapitalistisches LIBERTÄRES Irrbild. Die IDEOLOGIE eines falsch verstandenen Kulturmodells:

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Wenn sich jeder um sich sorgt, ist für jeden gesorgt.

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und

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das Gute rechnet sich – das Böse kostet.

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Das ist unbestreitbar KLIMAFOLKLORE und KLIMAUNFUG.

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Asse Atomlager muss ausgeräumt werden

September 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9543

am Sonntag, 15. September 2019

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Alle Warnungen, dass die Atomwirtschaft zweifellos „organisierte Kriminalität“ sit, die von Anbeginn berechnet hatten, ihre Kosten den Bürgern vor die Füße zu schmeißen, nachdem sie jahrzehntelang Multimillionen abgezockt hatten, indem sie Atom-Stromverkauf ohne Vollkosten-Rechnung, also ohne Müllentsorgung und Rückbau, in den so verzerrten Wettbewerb gegen die Entfaltung nachhaltiger Energieversorgung ausgespielt haben.

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Die ebenfalls kriminelle Genehmigung, Atommüll ungesichert in ein altes Bergwerk zu schütten, war Wahnsinn, wurde extrem von den Bürgern bekämpft und über alle Köpfe hinweg doch durchgesetzt.

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Auch die Warnungen vor der radioaktiven Verseuchung des gesamten Bodens und damit des Grundwassers waren immer laut und deutlich gegen die ATOM-MÜLL-Wirtschaft vorgebracht worden. Sie wurden immer ignoriert.

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Inzwischen gibt es einen neuen Stand:

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DLF.de am 13. September 2019, von Alexander Budde:

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Atomlager Asse muss ausgeräumt werdenTrübe sickert’s im Schacht

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Das Salzbergwerk im niedersächsischen Asse wurde bis 1978 als Atommüll-Endlager erprobt und genutzt. Mehr als 100.000 Fässer wurden hier eingelagert. Doch nun muss das Lager geräumt werden: Das Bergwerk ist marode. Das kostet viel Geld und ist auch eine gefährliche Angelegenheit.

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Rasante Fahrt im offenen Geländewagen. Der Fahrer blendet die Lichter auf. Spiralförmig windet sich die Strecke immer tiefer in das Bergwerk hinein. Besichtigt werden die hydrogeologischen Problemzonen der Schachtanlage Asse II – und davon gibt es in diesem Atommülllager bei Wolfenbüttel reichlich.

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Thomas Lautsch ist technischer Geschäftsführer der Betreibergesellschaft BGE – und wie alle Mitarbeiter und Besucher hier in voller Montur: Schutzhelm, Stirnlampe, Kittel, Gummistiefel, ein Dosimeter zur Strahlenmessung und extra Sauerstoff für den Notfall.

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„Wir sind jetzt auf der 658-Meter-Sohle. Hier haben wir die Stelle, wo die Hauptmenge der Lösungen zutritt, und wo auch unsere Auffang-Technologie installiert ist.“

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Um den Salzstock auszubeuten, hatten die Bergleute bis in die 1960er Jahre hinein in der Südflanke des Bergwerks dicht an dicht Abbaukammern angelegt. Als Bruchverformung bezeichnen Fachleute die Bewegung des Gebirges, das seither in die Hohlräume drückt. Risse tun sich auf, durch die Grundwasser fließt. Die Salzlösung wird gesammelt – an Stellen, die oberhalb der 13 Einlagerungskammern mit den radioaktiven Abfällen liegen – und über Tage gepumpt.

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Im Sommer gab es neue Rekord-Schreckensmeldungen:  Auf den Tag hochgerechnet hätte die Auffangmenge zeitweise 20 Kubikmeter ergeben. „Aktuell haben wir einen Zutritt von zwölfeinhalb Kubikmeter täglich“, erläutert Lautsch – und zeigt auf den mit Folie bedeckten Sammelbehälter. „Es ist eine beherrschbare Menge – aber natürlich darf das nicht sein. Ein Salzbergwerk muss komplett trocken sein. Und natürlich ist es Besorgnis erregend, dass wir im Zustand der Bruchverformung sind, sodass wir nur schlecht eine Prognose in die Zukunft machen können.“ „Absaufen“ nennt der Bergmann, was der Asse droht. Zwei Nachbarschächte waren schon früher voll Wasser gelaufen.

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Mit schwerem Gerät und Spezialbeton füllen die Bergleute Hohlräume – im Wettlauf gegen die Zeit, sagt Lautsch. Dabei unterliegt die Asse dem strengen Atomrecht: Mitunter seien zwei Dutzend Genehmigungen einzuholen, um eine einzige Felswand anzubohren. „Mit dem Höherschalten habe ich jetzt keine wirklich gute Idee. Für mein Verständnis sind wir bereits im sechsten Gang. Und fahren so mit 220 – sowohl was die Rückholung angeht als auch die Stabilisierung.“

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Dietmar Moews meint: Immerhin nahm die SPD-Bundesumweltministerin Svenja Schulze die ATOM-Müll-Kriminalität am Beispiel der Asse in den Munde:

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Als sie im Februar zu einem Antrittsbesuch ins Bergwerk einfuhr, führte Lautsch (technischer Geschäftsführer der Betreibergesellschaft BGE ) die Bundesumweltministerin zu einer kreisrunden, mittlerweile fest verschlossene Öffnung im Boden. Durch solche Löcher wurden Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen bis Ende der 70er Jahre per Kran in die Kammern darunter versenkt. Insgesamt 126.000 Abfall-Behälter lagern in der Asse. Uran, Thorium, Plutonium und Arsen zählen zum Inventar.

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Ministerin Schulze, laut DLF am 14. September 2019:

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„Ich finde es sehr bedrückend, wie leichtfertig man damals mit nuklearen Abfällen umgegangen ist. Die sind ja einfach reingekippt worden. Und man sieht jetzt, was für Anstrengungen es bedarf, diesen Fehler wieder gutzumachen. Alle, die sagen, Atomkraft wäre eine günstige Technologie, die müsste man eigentlich mal hierher führen!“

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„Der Auftrag ist glasklar: Wir werden diese Abfälle hier bergen! Man muss schnell arbeiten, um die Fässer zurückzuholen. Auf der anderen Seite muss es eben auch sicher sein.“

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Heike Wiegel von der Bürgerinitiative AufpASSEn e.V.  und ihre atomkritischen Mitstreiter in Niedersachsen werfen dem Betreiber und der Bundesregierung vor, nicht schnell genug mit der Operation Rückholung  voranzukommen.

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„Wir fordern, dass so schnell wie möglich jetzt der neue Schacht abgeteuft wird! Die Planungen liegen vor, der Schacht-Bauer selber hat auch schon signalisiert, das ist möglich. Man braucht nicht mehr zu warten, auch nicht auf eine 3D-seismische Messung, die nur das Deckgebirge betrifft. Man könnte loslegen damit. Und mit diesem neuen Schacht würde es automatisch eine Beschleunigung geben.“

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Wiegel ist überzeugt: Die komplexen Genehmigungsverfahren werden im politischen Prozess zunehmend als Vorwand genutzt, um dringende Entscheidungen aufzuschieben. Ein Bündnis aus Umweltinitiativen, Kirchengemeinden und Betriebsratsgruppen in der Region stemmt sich dagegen. Abgrundtief ist das Misstrauen der Aktiven, die so lange schon zur Eile drängen, sagt Manfred Kramer – und der Anti-Atom-Veteran prophezeit düster:

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„Ich vermute, es wird auf Zeit gespielt, sodass sie irgendwann sagen können, wir kriegen es nicht mehr raus. Wir müssen den Müll unten lassen. In der Zwischenzeit wurde ein Zwischenlager gebaut, was hier oben direkt her soll. Und dann haben wir nicht nur unten ein Endlager, sondern werden hier oben auch noch ein Zwischenlager herbekommen. Das kann nicht sein!“ …“ (Zitatende)

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Die verantwortliche Atomvergiftung wird vom Staat organisiert. Schuld sind nicht Kompetenztrennung im Föderalismus, sondern ungeachtet der jeweiligen Zuständigkeit das „koordinierte Movement“ von Bund, Land, Gemeinden und den NGOs, die angeblich nichtstaatlich gesatzt sind, jedoch völlig eingestimmt dieses ATOM-GIFT-SPIEL noch immer mitspielen.

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Wir sehen es daran, dass eine saubere Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen, wie Sonne, Wasser, Wind, derart in den Engpaß ungeeigneter Speicherkapazitäten und zentralistischen Strom-Netz-Konzeptes völlig ausgetrickst sind, während dezentrale multilaterale Netze und große analoge Wasser-Speicher für Energiereserven, dort wo überschüssige Wind- und Sonnen- und Wasserenergie entsteht. Sodass immer wenn Erzeugungsschwankungen oder Verbrauchsschwankungen Reserven brauchen, keine Gas- oder Kohle-Kraftwerke mehr gebraucht werden.

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Das dezentrale Stromnetz wird in der Bundesrepublik Deutschland seit 30 Jahren und länger zugunsten eines faschistischen Netzkonzeptes verhindert.

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So können die energiekriminellen Syndikate weiter behaupten, die Drecktechniken garantieren die Versorgungssicherheit.

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Diese Lügen liefern allenfalls die Versorgung an dummen Ausreden des Energiekartells des internationalen Energie-Syndikats im StaMoKap.

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Nun soll die SPD-Ministerin mal zeigen, was Große Koalition heißt, wenn es um unvereinbarbare Konflikte geht, um Profit oder Menschen.

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„Tag der Nüchternheit“ in Russland

September 14, 2019

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am Sonntag, 15. September 2019

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Eine Kirche der Kleinstadt TWER nahe MOSKAU hat im Kampf gegen den Alkoholismus, wie jedes Jahr, Mitte September den „Tag der Nüchternheit“ begangen.

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Laut Süddeutsche Zeitung und dpa.de, am 13. September 2019,

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„… habe ein Priester 70 Liter Weihwasser aus einem Kleinflugzeug geschüttet. Bei offener Luke habe der Geistliche das Wasser aus einem goldenen Kelch aus 300 Meter Höhe über die Kleinstadt Twer nordwestlich von Moskau gegossen, berichteten lokale Medien. Das solle den betroffenen Bewohnern helfen, nüchtern zu werden und nicht mehr zur Flasche zu greifen. In vielen russischen Städten wird jedes Jahr Mitte September auf Initiative der Kirche der „Tag der Nüchternheit“ begangen.“

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Dietmar Moews meint: Die modernen Menschen hadern ja mit einem wichtigen Vorurteil zur Frage:

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„Sind wir menschliche Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen?

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oder

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Sind wir spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen?

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Ich meine, dass die Frage zur Beliebtheit des hochprozentigen Gute-Nacht-Trunks, auch zum Einreiben, „Klosterfrau Melissengeist“, bei einer gewissen Damenwelt sich gar nicht in der Art stellt, wie sie der californische Musiker David Crosby beantwortete, als man ihn fragte, was er in seinem Leben falsch gemacht habe, was er bedauere – Crosby erklärte sehr überzeugend:

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„Ich bedauere, so viel Zeit meines Lebens mit Drogen verloren zu haben – Heroin und Kokain – meine Lebenszeit läuft ab, aber ich habe viel zu viel Zeit verschwendet. Ich will noch so viel tun – ich habe Angst, vorher zu sterben.“

(aus „Remember my Name“, 2017, Dokumentationsvideo über David Crosby)

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