Schoki Test mit CHOCOLAT BONNAT CACAO CUSCO „Pérou“ dunkle Schokolade 75% Cacao

April 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9117

am Donnerstag, den 11. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Liebe – halten die Sterne

über den Küssen Wacht -:

Meere, Eros der Ferne –

rauschen, es rauscht die Nacht,

steigt um Lager, um Lehne,

eh sich das Wort verlor,

Anadyomene

ewig aus Muscheln vor.

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Liebe – schluchzende Stunden,

Dränge der Ewigkeit

löschen ohne viel Wunden

ein paar Monde der Zeit,

Landen – schwärmender Glaube,

Arche und Ararat

sind dem Wasser zu Raube,

das keine Grenzen hat.

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Liebe – du gibst die Worte

weiter, die dir gesagt,

Reigen – wie sind die Orte

von Verwehtem durchjagt,

Tausch – und die Stunden wandern,

die Flammen wenden sich,

ich sterbe für einen andern

und du für mich.“

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(Gottfried Benn 1886-1956 ; „Liebe“ /es gibt Textvarianten)

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Ich probierte eine französische CHOCOLAT BONNAT CACAO CUSCO „Pérou“ dunkle Schokolade 75% Cacao Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist ungewöhnlich gut. Sie ist mit 6,90 EURO für 100 Gramm kostspielig. Sie ist pur und superlativ, knackt hervorragend klar, sauber, gut, hat superlativ feinste Qualität, ist vollkommen kakaoschmackhaft, herauszuheben optimal (also nicht zu) süß, und relativ fett – ohne weitere Aromen: einfach begeisternd toll. Diese Schokolade riecht, wie es besser nicht geht.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt normaler Weise Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier heißt es: „amazonienne du Pérou“.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt, und erhielt fünf von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die achte Stelle von allen getesteten Schokoladen. Bei Dr. Moews steht Bonnat eigentlich an erster Stelle, wie auch die ungaublich gute Willie’s Cacao, der Chocolatier Georg Bernardini sowie einer bestimmten Zotter, – alle Bean to Bar, vielleicht noch einer bestimmten industriellen Feodora ganz vorne.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Ein schöner grünlackierter Papierumschlag mit schwarzen Schrifttypen und das Label gold CHOCOLAT BONNAT VOIRON. Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Texte auf der Rückseite bieten keine detailierten Bestandtteile und Nährwerte-Tabellen, lediglich:

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Ingrédients; cacao 75% – sucre 25,9% (Französisch + Deutsch): Kakaomasse, Kakaobutter, Zucker:

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analyses nutrionnelles pour 100 grammes:

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Energie: 603 Kcal / 2501 kj

Fett: 46 g

gesättigte Fettsäure: 29,65 g

Kohlenhydrate: 42,6 g

davon Zucker: 25,9 g

Eiweiß: 8,8 g

Salz: 0,01 g

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Es heißt da: „faites étape chez BONNAT – MAITRE CHOCOLATIER … vous y degusterez une gamme de spécialités unique en France … 100 grammes Pur beurre de cacao.“

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Der Kaufpreis liegt mit 6 Euro 90 für 100 Gramm hoch und ist doch für ein superlatives Schokoladenerlebnis preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade allein wegen der einzigartigen Feinheit und der Kakaowürzigkeit herausgehoben:

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Dietmar Moews gibt der CHOCOLAT BONNAT CACAO CUSCO „Pérou“ dunkle Schokolade 75% Cacao Bean to Bar, beim Test am 10. April 2019, SECHS von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, dezenter Zucker-Anteil. Georg Bernhardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem neuen Schokoladentester-Buch 2015 zwar nicht im Einzeltest, aber gibt den von ihm getesteten Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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Bernardinis Fazit (gekürzt): „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt… kann nun bereits über mehrere Jahrzehnte überzeugen … Weltklasse-Niveau .. Aufgrund der Vielfalt und der gleichbleibenden Qualität und dem sehr intensiven Engagement in den Ursprungsländern vergebe ich dem Unternehmen jedoch die Höchstwertung von sechs Kakaobohnen.“

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Schoki-Test mit zotter Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen

April 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9112

am Mittwoch, den 10. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Wenn die Schokolade keimt,

Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen

„Glockenklingen“ sich auf „Lenzeschwingen“

Endlich reimt

Und der Osterhase hinten auch schon preßt,

Dann kommt bald das Osterfest.“

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(Joachim Ringelnatz 1883-1934; „Ostergedicht“)

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Ich probierte vom österreichischen Spitzen-Süßtafel-Hersteller zotter BEAN TO BAR, Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen, 70 Gramm Gewicht in einem Streifen: pure Milchschokolade, mit einer besonderen Nougatfüllung, hergestellt in Österreich bei Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH, Bergl 56, A-Riegerburg.

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Diese Sorte Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen genannt, ist eine eher seltene, nämlich mit 60 Prozent Kakaogehalt in der dunklen Vollmilchschokoladenhülle, mit Rohrohrzucker und 66% Nougat (aus 20 Prozent Haselnüsse, 5% Mandeln, 5% Cashewkerne, Kardamom, Zimt, Vanileschotenpulver, Butter, Emulgator Sojalecithin, Steinsalz Sternanis).

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www.zotter.at

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Kurz vorab: Die zotter 70 Gramm, mit dem Kunstnamen „Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen“ ist eine derjenigen zotter-Schokoladen, mit der sich zotter den herausragenden Hochqualitätsrang verdient. Die Schokolade wird als BEAN TO BAR akklamiert. Mit 3 Euro 49 für 70 Gramm ist dieses Zottergemisch kostspielig. Was Besseres kann man sich aber unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nur ganz ausnahmsweise vorstellen, selten, dass der Kakaoanteil höher wäre, und der Milchanteil mehr oder weniger Fett enthielte. Sie ist jedenfalls kostbar fein, sie ist in der Komposition, eine Süßigkeit zu Ostern, Fett und Zucker, doch auch Kakaogenuss, aber mit 0,21 g /100 durchaus salzhaltig.

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Alle zotter-Produkte sind für Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, empfehlenswert und die handgeschöpfte Schokoladen in Betracht ziehen und die gerne teuere Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen.

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Dietmar Moews lehnt sein Liebhaber-Werturteil zu zotter nicht an den Fachmann Bernardini an. Da der Produzent ZOTTER ständig seine Produkte modifiziert – nicht nur die Werbetexte auf den Packungen – können Kakaosorten und Herkunft der Kaufpackung nicht entnommen werden, wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte?

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Georg Bernardini schreibt zu Zotter:

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Josef Zotter ist gelernter Koch und Konditor. Bis 1987 war er sowohl im Inland als auch im Ausland tätig. Von 1987 bis 1999 führte er eine Konditorei mit vier Filialen, mit der er im Jahr 1996 Insolvenz beantragen musste. Aus dieser Insolvenz heraus hat sich Josef Zotter in beeindruckender Weise eine neue Existenz aufgebaut… Schon damals waren alle seine Produkte Fair-Trade-zertifiziert. Mit dem Bau seiner neuen Schokoladenproduktion im Jahr 2007 stieg er komplett auf Bio um. Zur Krönung produziert Zotter seither alle seine Schokoladen von der Bohne weg … ist wohl das einzige Unternehmen, das ausschließlich in Bio- und Fair-Trade-Qualität produziert… Das Jahr 2011 war einmal mehr ein besonderes zotter-Jahr …eröffnete seinen 27 Hektar großen Essbaren Tiergarten mit Attraktionen wie Schoko-Melkmaschinen, Bauerngolf, oder einem Streichelzoo. Dazu kann man artgerechte Speisen von den Tierbewohnern genießen und auch Picknicken.“

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Empfehlung / Bernardini:

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…Zotter ist „Bean to Bar“ hergestellt, trägt die Bezeichnungen „Bio und Fair“ „organic and fair“ und „fair for life“ – ja was denn sonst? Der Hersteller zotter wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt und mit maximaler Einschätzung ausgezeichnet: SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN – diese Sorte hat Bernardini nicht besonders vorgestellt und getestet….“

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 70 Gramm Extradunkle Milchschokolade-Täfelchen mit 60% Kakao sehr dunkel und gehört zum Besten, was der Tester als Schokolade kennt. Dankenswerter Weise wurde auch Kuhgeruch und Kuhmilch-Eigengeschmack vermieden. Hier ist der Duft sehr schokoladig, kernig, auch weil relativ viel Kakao im Spiel ist. Da kommen durch die nougatähnliche Füllung allerdings geradezu orientalische sonstige Geschmacksaspekte hinein, Rohrohrzucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Cashewkerne, Vollrohrzucker, Emulgator Sojalecithin, ein hoher Fettgehalt und 0,21 Gramm Salz. Man muss das körnige Nüssegemisch kauen, es ist mehr ein genüssliches Schmelzen und Zergehen. Das ist nicht unangenehm. Man kann die 70 Gramm so wegessen und inhibiert eine echte Kalorienbombe mit 621 kcal.

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Sie ist uneeingeschränkt, wohlverstanden, als PUR zu nennen. Denn Zotter verwendet keine künstlichen Chemikalien, keine genmanipulierten Rohstoffe, emulgiert aber mit Sojalecithin, was vermutlich auf den Wassergehalt der Zutaten bezogen wird.

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Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine Knacken, von der schlichten Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist gut. Man kaut sie weniger als man sie schmelzen lässt. Der Kakaogeschmack macht aus dieser dunklen Milch-Schokolade etwas Kostbares, aber auf gewöhnliche Schokolade bezogen, etwas Schiefes. Mit dem „Verfallsdatum“ 18.06. 2019 war diese Testpackung frisch, nicht matt.

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Ein farbig reizendes grün-gelb, grün-grundiertes Feld mit einem Osterhasen inmitten weißer Hühner und Osterei als Wimmelbild einer „Ostergenussparade“, die glanzgoldenen zotter-Buchstaben. Dazu seitlich die geschützten Werbetexte für „BIO UND FAIR und sowie ORGANIC AND FAIR und BEAN-TO-BAR sowie handgeschöpft, rückseitig eine gelbfarbene Leiste und ein weißer Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte. Alles in deutscher Sprache, die Zutaten.

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Die Aufklapppackung ist mit sinnvollen Werbeslogans betextet, z. B. das Crescendo der Nussaromen … und hier jetzt Lyrik, Josef Zotter rezitiert Joachim Ringelnatz: Ostergedicht.

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Die Dunkle Milchschokolade besteht aus Zucker, aus Kakaomasse, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Vanilleschotenpulver, dazu das Nuss-Crescendo.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch/Englisch lauten:

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Energie 621 kcal / 2578 kj

Fett 46 g

davon gesättigte Fettsäuren 19 g

Kohlenhydrate 36 g

davon Zucker 32 g

Eiweiß 11 g

Salz 0,21 g

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Ausgepackt findet sich die 70 gr Kakaofetttafel eingeschlagen in außen goldmetallisiertem Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 12.05.2019 – jetzt im Juli sehr gut.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, die zotter vorbildlich bietet.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen, gemacht sind. – Wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, sind diese Lables gefordert.

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Eine internationale Marke wie zotter hier, dient dem Kundenanspruch, informiert zu werden – bis auf das Anbaugebiet –  vorbildlich.

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zotter hat ein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen für die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Extradunkle MILCH-Schokolade 60%-Tafel zotter „Ostergenussparade“ – fein, süß gezuckert und hochwertig zwar, die vermutlich gelungen ist.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Mit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN, als BEAn to BAR – nun ja – weil sie mit Sojalecithin emulgiert ist, aber etwa aufgrund des ungewöhnlich hohem Fettgehalt und in der bunten Würzung der Füllung etwas schleimt, auch weil sie sehr kostspielig ist, erhält sie nur VIER von SECHS – und damit ist sie nicht die bestbewertete zotter bislang in den LICHTGESCHWINDIGKEIT Schoki-Tests.

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Schoki-Test mit GEPA GRAND CHOCOLAT Cardamon Bio Vollmilchschokolade 38% Kakao

April 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9109

am Dienstag, den 9. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Sie schreiten mit hartem Eisengesichte

Mit Augen hart wie Stein

Und einer Stirne marmorfein

Durch die Geschichte

(…)

Sie kämpfen ehrlich auf Männerart

Und vernichten sie auch manch‘ Menschen roh –

Sie läutern der Menschheit Sein.“

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(Bertold Brecht 1998-1956; ca. 1915 „Die Gewaltigen“, Sonett):

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Ich probierte eine deutsche GEPA GRAND CHOCOLAT Cardamon Bio Vollmilchschokolade 38% Kakao aus der Dominikanischen Republik und Sao Tomé, stark auf CARDAMOM eingestellt und angeblich Bean to Bar hergestellt, der Hersteller wird aber nicht offenbart. Es heißt immer wieder GEPA – The Fair Trade Company – also vom fairen Handel und zwar auch „FAIR-HANDELS-ANTEIL 99,5% sowie von Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Nach internationalen Fairen Handel Kleinbauern der Kooperative CECAQ-11. Handelskriterien sind unabhängig zertifiziert: GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal- aber, GEPA nennt nicht den Hersteller und den Herstellungsort.

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http://www.gepa.de

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Kurz vorab: Diese Bio Vollmilchschokolade ist durchaus eine Designer-Besonderheit, nicht sehr fett und angemessen süß. Sie ist mit 2,49 EURO im GEPA-Direktvertrieb für 100 Gramm nicht zu teuer. Dabei führt GEPA diese „CARDAMOM“ als „FAIRTRADE“. Ich möchte es mal in der versöhnlichen Gestimmtheit so ausdrücken: Diese GEPA ist nicht einfach fetter Zucker, kurz, sie besteht zwar fast zur Hälfte aus Zucker. Sie knackt bei Zimmertemperatur sauber und schönklanglich. Der klare Abbiss schleimt nicht, sondern ist durchaus fein –. Wer den alles überdröhnenden CARDAMOM-Effekt nicht mag, muss hier aussteigen (ähnlich Currypulver oder Muskatnuss). Woher und welche Sorte Cardamom verarbeitet wurde, wird nicht angegeben. Der Vanille-Akzent geht im Cardamom unter. Wer es haben will, bekommt es. 0,24 Gramm Salz sind nicht übertrieben heftig.

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Die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) wurde am 14. Mai 1975 als „wirtschaftlicher Arm“ der Bewegung des A3WH e. V., des Kirchlichen Entwicklungsdiensts (KED), Miseror und der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Dritte Welt Läden gegründet. Die GEPA ist ein Pionier in Sachen Fairer Handel, sie arbeitet mit rund 170 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. Die Produkte sind nicht nur in Weltläden und Aktionsgruppen, sondern auch in Supermärkten, Bio- und Naturkostläden, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich. Die GEPA betreibt auch einen eigenen Online-Shop.“ (zitiert nach „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Bernardini 2015, Seite 399)

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Bio-Vollmilchschokolade aus dem GEPA-HANDEL ist dem Tester an sich angenehm – hat aber eine etwas unsensible Überwürzung mit Kardamom. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt zwar frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 03. 2020 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Lieferung gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht. Man schmeckt den KAKAO, der nicht wirklich fein ist, auch nicht fruchtig sondern vielmehr vom Zucker und Kardamom dominiert wird – das hat wenig Sinn, denn es ist zu viel.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Süßstofftafel mit einem großquadratischen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind mittlerer Feinheit. Die Schokoladenmasse hat eine etwas körnige Konsistenz, die ein Durchkauen verlangt, was aber angenehm ist. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Kaumasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die seltene komponierte aromatisierte Kardamom-Geschmacklichkeit, – Cacaobutter, Zucker und Vanille, wer hier behauptet, er könne den Charakter des verwendeten Kakaos herausschmecken, der schummelt.

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Die Aufmachung der Packung ist sehr schön dekorativ mit einem braun-weißem gleichförmigen Teppichmuster und ein Drittel braungrundig für die etwas schrägen Texte: GRAND CHOCOLAT – CARDAMOM in Goldschrift sowie Bio Vollmilchschokolade. Dadrüber das GEPA-Label mit einer Clotoide mit “ The Fair Trade Company“. Rückseite ist in der brauen Farbe mit weißen Kleinschriften sowie diversen Labels, EU-Norm u.a.

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Auf der Rückseite dieser GEPA steht zum FAIR-HANDELSANTEIL:

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Bio

Vegetarisch

von der Bohne bis zur Tafel

Nur reine Kakaobutter als Pflanzenfett

Verzicht auf Sojalecithin

Ohne Gentechnik

Innenwickel überwiegend nachwachsende Rohstoffe

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.392 kj / 574 kcal

Fett 38,6g

davon gesättigte Fettsäuren 24,2 g

Kohlenhydrate 47,1 g

davon Zucker 45,1 g

Eiweiß 8,3 g

Salz 0,24 g

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 100 Gramm Tafelschokolade von GEPA eine sehr attraktive, flache, nicht wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung eines luftdicht in eine fürchterliche Klarsicht-Cellufanhülle verpackten Dauer-Lebensmittels.

 

– Konservierungsstoffe? – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: März 2020.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade durchaus probeweise – sie ist ziemlich süß, aber geschmacklich nicht auf Kakao, sondern sehr stark auf das KARDAMOM eingestellt.

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FAZIT: Ich gebe zu dieser Testpackung ZWEI von SECHS KARDAMOM-Samenkörnern – immerhin ist sie den Angaben zufolge „Fair“, doch fair gehandelt fehlen Herstellungsort und „fair hergestellt“ usw.

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SELTEN liege ich in meinem Testurteil so abweichend, wie hier, zu Georg Bernardini.

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Ich würde keineswegs drei von sechs Kakaobohnen geben, wie er – vielmehr eher eines von sechs Currywürsten. Und für diese 100 Gramm sind auch 2,49 Euro viel Geld.

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Auch der christ-kirchliche Bezug der GEPA zur „FAIR-TRADE“- und „Dritte-Welt“-Läden kommt irgendwie fadenscheinig daher, wenn man nicht erfährt, wer, wo herstellt. Und wenn Prozentzahlen für „BIO“ bzw. die Wortwahl teils das rechtsgültig-verbindliche „natürlich“ vermeidet.

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ACHTUNG: Diese GEPA ist angeblich BIO! Diese GEPA ist Fair Trade.

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Die Kennzeichnung BIO erlaubt unter Umständen die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, kann also mit entsprechenden Kakaobohnen, der Kakaobutter und Zucker, zu tun zu haben.

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Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese GEPA in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten GEPA-Schokoladen 3 von 6 Kakaobohnen.

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Aus BERNARDINIS Fazit:

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…GEPA .. mehr Konsumgüter, als um Luxusprodukte … die Süße bei fast allen Schokoladen zu dominant .. Alles in allem geht die Qualität durchaus in Ordnung – vor allem, wenn man den doch sehr günstigen Preis einbezieht.“

 

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Schoki-Test mit GR Georgia Ramon GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE 62% COCOA

April 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9105

am Montag, den 8. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Erkenne mich, mein Hüter (Receive Me, My Redeemer)

Ich will hier bei dir stehen (Here would I stand beside Thee)

O Haupt voll Blut und Wunden (O Sacred Head Now Wounded)

Wenn ich einmal soll scheiden (Be Near Me, Lord, When Dying)

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(Paul Gerhardt 1607–1676; O Haupt voll Blut und Wunden, Choral)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar, GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE 62% COCOA, nachdem ich bereits eine GR Georgia Ramon GUATEMALA DUNKLE SCHOKOLADE 72% COCOA, mit eben dieser Kakaosorte, aber anderem Rezept, getestet. Sie erhielt wegen des hohen Preises von 6 Euro 40 für 50 Gramm „nur“ VIER von SECHS Punkten. Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne die hier anliegende GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE 62% COCOA eine gelungene Überraschung.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

 

Kurz vorab: Diese Schokolade GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE 62% COCOA von GR ist exquisit. Wunderbar und ungewöhnlich der wirklich dezente feine Geschmack, einfach und ein Erlebnis im Mund. Jeder kennt weiße, süße vanillige Industrieart – die alle furchtbar gleich und zu süß sind. Diese GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE enthält mind. 62% Kakao aus der Guatemala, den Anteilen nach Kakaomasse, Kakaobutter, Vollmilchpulver (19%), Rohrohrzucker, wenig Salz.

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GR geben an eine mittlere Röstung, Mahlen der Kakaonuss 70 Sunden, kein Conchieren. Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 6 Euro 40 wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm dezent nach Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon und mit etwa 50% Gewichtsanteil sehr fett, und mundet dennoch wirklich angenehm rund. GR nennt es milchig-cremig. Sie ist angenehm dezent gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz auf. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Guatemala angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können, die lauten: CAHABÒN ESTATE, COOPERATIVE FEDECOVERA Q’EQCHI MAYAS FARMERS TRINITARIO.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese „INTERNATIONALE NEWCOMER 2017“ von GR trifft mich. Sie ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist ein Volltreffer. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 1. April 2019 frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 06. 07. 2020 datiert.

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Die Komposition ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen unmerklich leicht, schleimen nicht. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist floral mit südamerikanischen Urwaldlaub und Azteken-Pyramide und Masken folkloristisch, in den varianten Braun-Farben auf Umschlagpappe in hellem Ocker. Hinzugekommen zum Layout, gegenüber Dezember 2017, sind „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-und „SILVER WINNER 2018“-Siegel sowie „SPECIAL EDITION“, dazu „Vegan“ und „Glutenfrei“ sowie „FSC Karton“. Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE, KAKAOBUTTER, VOLLMILCHPULVER, ROHROHRZUCKER, SALZ. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 601 kcal/ 2515 kj

Fett 50 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 30 Gramm

Kohlenhydrate 29 Gramm

davon Zucker 28 Gramm

Eiweiß 10 Gramm

Salz 0,18 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 6 EURO 40 zu hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE 62% COCOA als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett und sehr kalorienreich – als ein kostbares Vergnügen. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese GR GUATEMALA VOLLMILCH SCHOKOLADE 62% COCOA ist exzellent gelungen. Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 6 Euro 40 ist 100 Cent überhöht. Ich gebe wegen des Hochpreises nur FÜNF von SECHS Zuckerhüten.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat nicht das industrielle Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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Schoki-Test mit dennree BIO voll milch schokolade 35% Kakao

April 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9102

am Sonntag, den 7. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Holunder

dunkle Laternen

poliert vom Regen

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Im Rinnstein

treiben die letzten Bienen

in die Schleusen.

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Ach, Basho

die Ärmel voll Tränen

zogst du lächelnd von Haus zu Haus.“

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(Thilo Krause geb. 1977; „Eine Stadt für Basho IV):

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Ich probierte eine deutsche dennree BIO voll milch schokolade 35% Kakao, hergestellt für dennree GmBH, Süd-Deutschland, D-95183 Töpen

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www.dennree.de

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Kurz vorab: Diese Schokolade von dennree ist ausreichend gut, sie ist nicht bean to bar“ und konsumentensüß. Sie duftet sehr schwach beim Öffnen des schönen Silberpapier-Einschlags innen und ist eine Überraschung, als 35% Bio-Vollmilchschokolade ohne Sojalecithin als Emulgator, aber mit Vanille als Aromenzusatz aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft. Das Abbrechen, Knacken ist angemessen stark, ohne zu kleben. Sie ist eine gute Erwartungsschokolade. Der Kakao wird als BLEND vorgestellt, einer Mischung einer ohne Herstellerangabe bezogene Kouvertüre, gemischt aus Bio-Kakao. Entsprechend die Kakaobutter wird als „Blend“ ohne Herkunftsbezeichnung dargestellt. Das Rezept ist jedenfalls einfach. Das bedeutet wohlschmeckend, ohne Beigeschmack, ziemlich süß, aber auch wenig Kakaogeschmack. Man hat ein länglich-klassisches Längsformat als 100 Gramm Gebinde. 35 Prozent Kakao ist nicht kakaoig, der Vollmilchpulveranteil, der Zucker und die Vanille bestimmen den Geschmack, in der Reihenfolge Rohrohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver (26%), Kakaomasse, Bourbonvanille – Salz ist nicht erwähnt. Diese Sorte ist vergleichsweise kalorienreich.

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Das Unternehmen dennree Töpen wird in „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ von Georg Bernardini nicht erwähnt.

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dennree teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Deutsch, mit dem größten Anteil beginnend, mit, -, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen nicht vermerkt:

Energie 2409 kj; 578 kcal

Fett 39 Gramm

davon gesättigtes Fett 23 Gramm

Kohlenhydrate 49 Gramm

Zucker 48 Gramm

Eiweiß 7,6 Gramm

Salz 0,24 Gramm

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 07.2020, Sie ist frisch und schmeckt auch frisch.

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Die äußere Aufmachung in der klassischen 100 Gramm-Tafel besteht aus einem freundlich mischblauem Papier und heller blauen Schriften sowie einem lebensgroßen Schoki-Abbruches als Photorepro, das lebendig brauner ist als der wirklich blasse Inhalt; auf der Rückseite lesbar beschriftet und einige Labels der EU- und D-ÖKO-Zeichen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 35 prozentige Bio-Vollmilch- Industrie-Schokolade zur Probe. Sie ist für 1.09 Euro empfehlenswert preisgünstiger und geschmacklich mit der Lindt-Industrie-Qualität konkurrenzfähig.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese dennree Bio-Vollmilch 35% Kakao nicht.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, erhält solche hier nicht, muss aber mit 1 Euro 9 Cent nicht viel zahlen. Man muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Diesem Produkt fehlen die GMO-Gütesiegel (gentechnikfrei).

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – doch dennree verarbeiten eine industrielle Massenkouvertüre, wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine hausgemachte Industrie-Marke wie hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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DIETMAR MOEWS gibt für dennree BIO voll milch schokolade 35% Kakao hier ZWEI von SECHS Bewertungspunkten. Sie ist nicht „Bean to Bar“ hergestellt, nicht Fairtrade. Mir hat sie ganz gut gefallen, zu süß, teils BIO, teils gentechnologisch produzierte Rohstoffe. Sie ist angenehm frisch und zum Preis von 1 Euro 09 Cent für 100 Gramm, mal nicht zu teuer.

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Schoki-Test mit Willie’s Cacao MILK OF THE GODS 44% Cacao Venezuelan Caribe

April 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9091

am Donnerstag, den 4. März 2019

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Dietmar Moews meint:

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über dem strohfeld die sonne ich

denke mir einen heißen tag mitte

juli oder august die menschen haben

die ärmel hochgekrempelt sie gehen

auf der straße am feld vorbei und

sagen es ist eine große hitze das

feld leuchtet weithin bald

werden die strohballen

auf die erntewagen geladen bald

werden die vögel über ein stoppelfeld

fliegen bald werden kartoffelfeuer

angezündet bald ist die leichtigkeit

der luft über den farben dahin“

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(Angela Hoffmann geb. 1957; „aureolin“ 1987):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao MILK OF THE GODS 44% Cacao Venezuelan Caribe 50 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist ausgesprochen kostbar, „crafted from the bean to bar“. Diese – man meint Zucker, Kakao, Milchpulver, ergäbe Kakaotrunk – ist dann Vollmilchschokolade – schmeckt charaktervoll wie „Mutters Trinkkakao“. Ist es der Fettgehalt, ist es das Salz? Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist eine wunderbare Überraschung, als 44% Milchschokolade, nur eine geringe Prise Salz, ohne weitere Aromenzusätze. Das Rezept ist jedenfalls ausgesprochen dezent und pur. Das bedeutet auch, nicht zu süß und schmeckt, auch oder gerade ohne Vanille, wie eine Heimproduktion Trinkkakao. Man hat ein quadratisches 50 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc. 44 Prozent purer Kakao ist kakaoig, den Hauptbestandteilen nach hauptsächlich: Rohrohrzucker, Kakaotrockenmasse, Milchpulver insgesamt vergleichsweise hoher Fettgehalt, Kakaobutter – 0,1 Gramm Salz auf 100 Gramm Schokolade ist erwähnt, kann so sein. Ob die Kakaobutter aus dem hier angegebenen Kakao gewonnen wird oder aus anderen Sorten gewonnen wird, kann nicht festgestellt werden.

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser mitteldunklen Milch-Schokolade wird mitgeteilt „Venezuela“ -, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2360 kj / 568 Kcal

Fett 38,4 g

davon gesättigtes Fett 23,9 g

Kohlenhydrate 45,4 g

Zucker 39,2 g

Eiweiß 8,2 g

Salz 0,1 g

 

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 04.02.2020, Herstellungsdatum ebenfalls: 04.12. 2018. Sie ist damit frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel liegt in goldglänzender Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen, Knacken ist wirklich stark und hart, lässt sich schwierig brechen, ohne zu kleben. Es knackte einwandfrei und sauber.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 50 Gramm-Tablette“ ist in eine dunkelblaufarbene bedruckte Pappschachtel, wiederverschließbar. Sie hat ein schwarzes, gleißend golden beschriftetes kreisrundes Willie‘s-Schrift-Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, blaue und weiße Ornamente und Schriften, so „CREAMY MILK CHOCOLADE * NUTTY, COFFEE NOTES“

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und weiß und mittelblau auf dem dunkelblaufarbenen Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da:

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 44 prozentige Schokolade sehr. Sie ist eine Spitzenqualität, bei vergleichsweise passablem Kaufpreis. Sie ist mit der besonderen Geschmacksverbindung dieses venezolanischen Kakao mit dem 21% Milchpulver, sehr fein wohlschmeckend, leckermäulig und dezent.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese Willie‘s nicht und gibt für andere Sorten von Willie’s vier von sechs Kakaobohnen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier von Willie’s die Spielräume selbst in Gewinnmargen umgesetzt werden. Kakaobauern, Handel und Transport werden nicht „fair“ oder die Qualität selbst nicht maximiert entgolten.

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DIETMAR MOEWS gibt für Willie’s Cacao MILK OF THE GODS 44% Cacao Venezuelan Caribe hier SECHS von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie sehr gut gefallen. Und sie ist als Höchstqualität noch zwei Monate vor dem Stichtag angenehm frisch erhalten und zum Preis von 1 Euro 50 Cent für 50 Gramm, heruntergesetzt, in Köln wirklich preisgünstig.

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FINE E COMPATTO,

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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Schoki-Test mit Gepa GRAND CHOCOLAT Fleur de Sel Noir 70% Kakao

April 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9088

am Mittwoch, den 3. April 2018

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Dietmar Moews meint:

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Wort und Ding

lagen eng aufeinander

die gleiche Körperwärme

bei Ding und Wort“

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(Hilde Domin 1909-2006; „Wort und Ding“ vor 1970)

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Ich probierte eine deutsche Schokolade, GEPA GRAND CHOCOLAT Fleur de Sel Noir 70% Kakao, feine Bio Bitterschokolade mit Kakao aus der Dominikanischen Republik und Sao Tomé, und einem Hauch Fleut de Sel. Kakaobutter, Bean to Bar hergestellt, der Hersteller wird nicht offenbart. Es heißt immer wieder GEPA – The Fair Trade Company – also vom fairen Handel und zwar auch „FAIR-HANDELS-ANTEIL 99,5% sowie von Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Nach internationalen Fairen Handel Kleinbauern der Kooperative CECAQ-11. Handelskriterien sind unabhängig zertifiziert: GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal- aber, GEPA nennt nicht den Hersteller und den Herstellungsort.

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http://www.gepa.de

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Kurz vorab: Diese Bio Bitterschokolade ist durchaus eine Designer-Besonderheit, nicht sehr fett und angemessen süß. Sie ist mit 2,49 EURO im GEPA-Direktvertrieb für 100 Gramm nicht zu teuer. Dabei führt GEPA diese „Fleur de Sel“ als „FAIRTRADE“, während eine „Salty Caramel“ als „Bio“ signiert ist. Ich möchte es mal in der versöhnlichen Gestimmtheit so ausdrücken: Diese GEPA ist nicht einfach fetter Zucker, kurz, sie besteht nicht zur Hälfte aus Zucker. Sie knackt bei Zimmertemperatur sauber und schönklanglich. Der klare Abbiss schleimt nicht, sondern ist durchaus fein – die Ankündigung mit Pyramiden-SALZ? Wer es haben will, bekommt es. 0,52 Gramm Salz sind nicht übertrieben heftig.

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Die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) wurde am 14. Mai 1975 als „wirtschaftlicher Arm“ der Bewegung des A3WH e. V., des Kirchlichen Entwicklungsdiensts (KED), Miseror und der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Dritte Welt Läden gegründet. Die GEPA ist ein Pionier in Sachen Fairer Handel, sie arbeitet mit rund 170 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. Die Produkte sind nicht nur in Weltläden und Aktionsgruppen, sondern auch in Supermärkten, Bio- und Naturkostläden, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich. Die GEPA betreibt auch einen eigenen Online-Shop.“ (zitiert nach „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Bernardini 2015, Seite 399)

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Bitterschokolade aus dem GEPA-HANDEL ist dem Tester unangenehm. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt zwar frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 20. 2020 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Lieferung gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht. Man schmeckt den KAKAO, der nicht wirklich fein ist, auch nicht fruchtig sondern vielmehr sauer schmeckt – dazu ist dann die salzige Attitude eher eine Überstimmung der Säure als das an sich erhoffte verfeinerte Aroma! – das hat wenig Sinn, denn es ist zu viel.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Süßstofftafel mit einem großquadratischen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind mittlerer Feinheit, wie oft bei „veganen“ Schokoladen. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Kaumasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die seltene komponierte aromatisierte Salz-Geschmacklichkeit, – Cacaobutter, Zucker und Pyramidensalz.

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Die Aufmachung der Packung ist sehr schön dekorativ mit einem blau-weißem gleichförmigen Teppichmuster und ein Drittel braungrundig für die etwas schrägen Texte: GRAND CHOCOLAT sowie Fleur de sel Noir. Dadrüber das GEPA-Label mit deiner Clotoide mit “ The Fair Trade Company“. Rückseite ist in der brauen Farbe mit weißen Kleinschriften sowie diversen Labels, EU-Norm u.a.

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Auf der Rückseite dieser GEPA steht zum FAIR-HANDELSANTEIL:

Bio

Vegetarisch

von der Bohne bis zur Tafel

Nur reine Kakaobutter als Pflanzenfett

Verzicht auf Sojalecithin

Ohne Gentechnik

Innenwickel überwiegend nachwachsende Rohstoffe

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.402 kj / 579 kcal

Fett 39,5g

davon gesättigte Fettsäuren 43,1 g

Kohlenhydrate 34,6 g

davon Zucker 26,9 g

Eiweiß 7,5 g

Salz 0,52 g

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 100 Gramm Tafelschokolade von GEPA eine sehr attraktive, flache, nicht wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung eines luftdicht in eine fürchterliche Klarsicht-Cellufanhülle verpackten Dauer-Lebensmittels – und beim Öffnen wurde der Zeigefinger einen Zentimeter lang von der scharfkantigen Pappe aufgeschlitzt.

 

– Konservierungsstoffe? – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Oktober 2020.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade durchaus probeweise – sie ist nicht zu süß, aber geschmacklich sauer und beliebig salzig gemixt.

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FAZIT: Ich gebe zu dieser Testpackung EIN und halbes von SECHS Meersalzkörnern – immerhin ist sie den Angaben zufolge „Fair“, doch fair gehandelt fehlen Herstellungsort und „fair hergestellt“ usw.

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SELTEN liege ich in meinem Testurteil so abweichend, wie hier, zu Georg Bernardini.

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Ich würde keineswegs drei von sechs Kakaobohnen geben, wie er – vielmehr eines von sechs Salzkörnern. Und für diese 100 Gramm sind auch 2,49 Euro viel Geld.

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Auch der christ-kirchliche Bezug der GEPA zur „FAIR-TRADE“- und „Dritte-Welt“-Läden kommt irgendwie fadenscheinig daher, wenn man nicht erfährt, wer, wo herstellt. Und wenn Prozentzahlen für „BIO“ bzw. die Wortwahl teils das rechtsgültig-verbindliche „natürlich“ vermeidet.

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ACHTUNG: Diese GEPA ist angeblich BIO! Diese GEPA ist Fair Trade.

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Die Kennzeichnung BIO erlaubt unter Umständen die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, kann also mit entsprechenden Kakaobohnen und Zucker, zu tun zu haben.

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Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese GEPA in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten GEPA-Schokoladen 3 von 6 Kakaobohnen.

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Aus BERNARDINIS Fazit:

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…GEPA .. mehr Konsumgüter, als um Luxusprodukte … die Süße bei fast allen Schokoladen zu dominant .. Alles in allem geht die Qualität durchaus in Ordnung – vor allem, wenn man den doch sehr günstigen Preis einbezieht.“

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