Deutsche Lügenpresse mit Chinas Coronamaßnahmen

Dezember 8, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10498

am Donnerstag, den 8. Dezember 2022

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Seit Tagen täuscht die deutsche LÜGENPRESSE – Tageszeitungen wie Staatssender – vor, dass aktuell der chinesische Oberkommunist Xi Jinping eingebrochen ist. Damit wird auch die deutsche Durchseuchungs-Corona-Politik als besser hingestellt, die eben „Freiheit“ nennt, möglichst wildes Infizieren und damit idiotisches Mutieren der umlaufenden Corona-Viren in Kauf zu nehmen.

In Deutschland ist man in der Hoffnung, dass das fatale Erkennen, dass es keine Immunität gegen Corona gibt, weder durch Heilung noch durch Impfungen, die Gesundheitsschädlichkeit der Corona-Virus-Mutanten in weiteren Mutantengenerationen dann mal „harmlos“ sein werden. Long-Covid wird dabei ignoriert, denn darüber weiß die Forschung nichts. Es gibt ja Corona noch nicht „long“.

Bisher hat China eine rigide ISOLATION der Menschen in China organisiert, damit die Corona-Viren nicht übertragen werden können. Der Grundgedanke hierfür ist, dass auch in Krankenhäusern geschlossene Seuchenabteilungen gibt, besonders auch die Ärzte mit der besten Schutzkleidung, Schutzmasken und Hygienepraxis mit den infektionskranken Patienten arbeiten, also dass, eine Virenübertragung von Mensch zu Mensch so gut wie möglich vermieden werden kann.

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FAZ titelt am 8. Dezember 2022: China beendet seine Null-Covid-Politik

weitreichende Lockerungen / Einweisung in Quarantänezentren abgeschafft“

FAZ, Seite zwei ganzseitig: „Xi Jinpings rasante Kehrtwende – Nach den Protesten gegen die Null-Covid-Strategie entscheidet sich der chinesische Führer zur Flucht nach vorn. Was gestern noch als falsch galt, soll jetzt richtig sein. Dem chinesischen Gesundheitssystem steht eine harte Probe bevor.“

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Ja, Lügenpresse! Denn im Artikel der FAZ lautet der entscheidende Textpassus dann: „So sollen sich Infizierte künftig zu Hause isolieren dürfen … Bisher galt in vielen Städten die Pflicht, sich alle zwei bis drei Tage testen zu lassen … Ein Absperren ganzer Wohngebiete wegen einzelner Corona-Fällen soll es künftig nicht mehr geben. …“

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Also: Die infizierten Menschen müssen sich isolieren! So ist Non-Covid und so ist eben nicht Durchseuchung und Mutantenschwall.

.Süddeutsche Zeitung (SZ) am 8. Dezember auf der Titelseite von Lea Sahay:

Peking lockert seine Corona-Politik – Die chinesische Regierung verspricht Erleichterungen: Es soll weniger Lockdowns geben, Quarantäne ist zu Hause möglich“

SZ schreibt: „…Nach einer Woche Heimquarantäne reichen nun zwei negative PCR-Tests .. Enge Kontaktpersonen sollen sich fünf Tage zu Hause isolieren und können sich dann freitesten … Gewalt der Seuchenhelfer und Lohnausfälle hatten die Wut im Volk wachsen lassen … die chinesische Regierung sah sich nun anscheinend trotzdem gezwungen, den Kurs zu lockern. // Die Wut der Menschen richtet sich nicht gegen schutzmaßnahmen perse. Viele Chinesen fürchten sich vor einer Infektion, verhältnismäßige Schutzregeln, wie das Tragen von Masken unterstützen sie. Widerstand gab es nur gegen Willkür …“

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SZ, seit 4 Meinung von Lea Sahay: „Das Scheitern eines Modells“

Die Regierungsvertreter versuchten am Mittwoch zuversichtlich zu wirken. Die Lockerungen der rigorosen Corona-Regeln seien „pro-aktive“ Korrekturen … Nach drei Jahren rigoroser Virusbekämpfung ist das chinesische Modell gescheitert …/ Um klarzustellen: Bis zur Entwicklung der Impfstoffe hat die Null-Covid-Strategie viele Leben in dem Milliardenland gerettet. Die Menschen waren bereit sich einzuschränken…Mithilfe von digitaler Überwachung, brachialer Gewalt und behördlicher Willkür wurden die Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt .. hohe Infektionszahlen dürften Chinas marodes Gesundheitssysteme schnell überlasten … Für allzu große Zuversicht ist es bisher noch zu früh.“

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DIE WELT hat in den letzten Tagen das XiJinping-Bashing betrieben. Keine NULL-COVID-Überschriften auf dem Titelblatt.

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Neue Zürcher Zeitung (NZZ) vom 8. Dezember 2022, Seite 5, von Fabian Kretschmer:

China verabschiedet sich von der Null-Covid-Politik – Die Öffnung des Landes scheint unvermeidlich – und kommt doch zu einem ungünstigen Zeitpunkt“

Fabian Kretschmer bringt in der NZZ eine ziemlich andere Darstellung als die deutsche LÜGENPRESSE. Er schreibt:

NZZ schreibt

1. Teststationen verschwinden (Tests zu kostspielig)

2. Gescheiterte Pandemiepolitik

3. Stockender Wirtschaftsmotor

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Dietmar Moews meint: Wir sehen 1., dass die inzwischen wissenschaftliche Erkenntnis, dass keine heute genutzten Testmethoden CORONA positiv oder CORONA negativ verlässlich anzeigen, lässt alle Tests derart fragwürdig erscheinen, dass man darauf nicht die ISOLATION/-QUARANTÄNE sicher stellen kann (es sind zu viele negativ getestete Besucher in Alten- und Pflegeheimen als Anstecker für die Alten nachgewiesen). Und diese Testordnung hat viele Milliarden gekostet.

2. Wir sehen, dass das große bevölkerungsreiche China gegenüber einer weltweiten Durchseuchung praktisch immer wieder Isolations-Lücken hat, sodass die gefährlichen Omikron-Corona-Mutanten auch Menschen in China erreicht hat. Damit hat sich eine ideale Null-Corona praktisch erledigt. NON-COVID bleibt aber mit SCHUTZ, ISOLATION und QUARANTÄNE weiterhin der chinesische Weg und nicht die Durchseuchung wie in Deutschland..

3. Wir sehen, dass weltwirtschaftlicher Flow erheblich gestört wird, weil China nicht wie gewohnt liefert und nicht kauft. Dazu ist die insgesamte Konjunktur der Verbraucher-Nachfrage in China ganz erheblich vermindert, sodass die chinesischen Konsumenten die Öffnung auf Kosten der Infektionsbedrohungen wünschen. Beide Linien Chinas, der Pandemie-Außenhandel wie auch der Binnenhandel, leiden an CORONA und an den ANTI-CORONA-Massnahmen.

Für China ist folglich innenpolitisch, massenpsychologisch praktisch möglich, die staatliche Fürsorge zu mindern und die Freiheitsforderungen zu Lasten der Gesundheit anzusteuern.

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Vom maroden deutschen Gesundheitssystem wird hier nicht der Vergleich zu China gezogen. Nun ja, es soll ja Xi Jinping platt gemacht werden. Die deutsche Lügenpresse behauptet: CHINA SCHLECHT versus DEUTSCHLAND besser.

Man behauptet damit, dass Xi Jinping mit seiner Anti-Corona-Politik ISOLATION/QUARANTÄNE eingebrochen sei und jetzt das DEUTSCHE CORONA-DURCHSEUCHUNGS-VERHALTEN auch in China nachgemacht würde.

Genau das stimmt überhaupt nicht.

Was tatsächlich beide vertuschen ist, dass es nicht nach der Gesundheit geht, sondern dass es um Entscheidungen der kapitalistischen Wirtschaft geht, Krankheit und Todesraten in Kauf zu nehmen, wenn nur all die die Produktion und Konsumtion, die die soziale Kontaktfreiheit zwischen den Menschen ausmachen, nicht beschränkt werden.

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Der deutschen LÜGENPRESSE liegt aber besonders daran, dass jetzt PROTESTE IN CHINA gegen XI JINPING entscheidend seien, dass der Staatschef „einknickt“. So, als würden die CHINESEN jetzt eine deutsche Corona-Politik und die Abschaffung des Einparteien-Autokraten-Chinas gegen das deutsche Staatssystem tauschen wollten. Hahaha. Es scheint, als hätten die Chinesen die pauschelen Quarantäne-Zwänge satt. Und dazu brechen der Wirtschaft Chinas die Inlands-Umsätze weg.

Es lautet Offizial-Chinesisch: „erste Lockerungen angekündigt“. Das heißt doch nicht JensSpahn/KarlLauterbach.

Für LONG-COVID fehlt jetzt der Propaganda-Platz in der deutsche CORONA-LÜGEN-KAMPAGNE. Immerhin werden weiterhin die nicht ordentlich zertifizierten IMPFSTOFFE, die alle keine Immunisierung herbeiführen (auch weil sie in Erkrankungen hineinimpfen, als sei Impfstoff ein Medikament) erneut als „Durchseuchungs-Taktik“ empfohlen, während alle Spätfolgen des LONG-COVID vertuscht werden.

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Fakten zur „Impf-Lüge“: Neue Zürcher Zeitung titelt am 29. Oktober 2022

November 1, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10484

am Mittwoch, den 2. November 2022

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Liebe Benutzer des LICHTGESCHWINDIGKEIT-BLOG von Dr. Dietmar Moews, zur Zeit mit Höchstleistungs-Internetz-Anschluss in Köln:

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>Fakten zur „Impf-Lüge“< titelt die Neue Zürcher Zeitung. Die NZZ ist eine der besten deutschsprachigen kommerziellen Tages-Vollzeitungen, die – mit Blick auf Deutschland, von außen betrachtet – besonders interessant für Bewertungen und das Entdecken des politischen Lebens in Deutschland ist:

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Die deutsche Obrigkeit hat statt NON-COVID, wie in China, die CORONA-DURCHSEUCHUNG und die unberechenbare VIRUS-MUTATION organisiert. Sie sagen: Die Politik muss sich im Tempo der Wissenschaft bewegen. Genau mit der Brust ins Auge behauptet das PFIZER-MARKETING „Man habe sich im Tempo der Wissenschaft bewegen müssen – wahrheitsgemäß hat man im Handlungsdruck die wissenschaftliche Gewährspflicht wissentlich ausgesetzt und dazu gelogen: „Hinters Licht geführt?“ – welch ein NZZ-Lügenwort!

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Ich will nicht hartleibig sein und nicht nachkarten:

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Ich habe von Anbeginn der CORONA-PROPAGANDA in Deutschland herausgestellt, dass es für die verwendeten IMPFSTOFFE und hinsichtlich der gelogenen Versprechung einer IMMUNITÄT durch IMPFEN und, dass GEIMPFTE nicht ansteckend seien, dass der deutsche CORONA-OFFIZIALSTAAT die BÜRGER belog und weiter belügt, indem propagiert wurde und wird, die verwendeten IMPFSTOFFE seien wissenschaftlich vollgültig getestet und deshalb regulär zertifiziert (also als Medikation uneingeschränkt zugelassen).

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Das war immer gelogen. Es fehlt bis heute die dritte Testphase der sogenannten „Langzeit-Untersuchung“. Deshalb fehlen auch die Gewährleistungskautelen der Hersteller, falls es unerwünschte NEBENWIRKUNGEN durch oder infolge der IMPFUNG gibt.

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Wir wissen inzwischen, dass GEIMPFTE nicht immunisiert sind. Wir wissen, dass GEIMPFTE wiederholt infiziert werden. Wir wissen, dass GEIMPFTE in hoher Quote an LONG-COVID leiden – also nachdem die Infektion abgeklungen ist haben die angeblich COVID-GEHEILTEN“ zusätzliche Dauerleiden. Wir wissen, dass GEIMPFTE weiter infektiös sind und dass auch sogenannte GEHEILTE weiter Viren im Rachen und als Ärosole in der Atemluft haben – dass also eine Gesichtsmaske alle immer nützlich schützt.

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Neue Zürcher Zeitung titelt am 29. Oktober 2022 (und die deutschen Großtitel FAZ und SZ bringen es nicht auf dem Titel:

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Fakten zur <Impf-Lüge> – Wie ansteckend sind Geimpfte? Eine Debatte erreichte die Schweiz

cn. . Bei einer Anhörung im EU-Parlament erklärte eine Managerin der Pharmafirma Pfizer, dass die klinischen Studien zum Coronavirus nicht getestet worden sei, ob die Impfung vor einer Ansteckung schütze. Ein Abgeordneter stellte ein Video mit der Antwort online und löste damit eine Debatte unter dem Namen „Pfizer-Lüge“ aus. Die Frage ist auch politisch brisant. Der schweizer Gesundheitsminister Alain Berset etwa rechtfertigte das Covid-Zertifikat am 27. Oktober 2021 mit den Worten: „Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.“ das stimmt in dieser Absolutheit nicht. Denn Geimpfte geben zwar weniger Viren weiter als Ungeimpfte, aber sie können ansteckend sein.

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Das ist der NZZ daraufhin eine ganze Textseite wert und mit zwei Autoren zur CORONA-HOCHPHASE und zur PFIZER-IMPFLÜGE“ von KATHARINA FONTANA und von STEPHANIE LAHRTZ/ALAN NIEDERER:

Schweiz, Seite 26…“

NZZ, 29. Oktober 2022, Seite 26, Anknüpfung an Titelmeldung:

Forsche Kommunikation holt das BAG ein – Geimpfte übertrügen das Virus nicht an Dritte, sagte der Bundesrat in der Corona-Hochphase – hat er die Bevölkerung hinters Licht geführt?

KATHARINA FONTANA

Vor einem Jahr, am 27. Oktober 2021 hatte Bundesrat Alain Berset einen Auftritt im Schweizer Fernsehen. Die Schweiz befand sich mitten im zweiten Corona-Herbst, seit ein paar Wochen galt eine erweiterte Zertifikationspflicht. Wer in ein Restaurant, in einen Sportklub oder an die Universität wollte, musste das Covid-Zertifikat vorweisen. Nur wer eines der drei G – genesen, getestet, geimpft – erfüllte, erhielt Zugang. Berset rechtfertigte die Zertifikatspflicht am Fernsehen wie folgt: „Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.“ Und weiter: „Es ist der Weg aus der Krise.“

Kritiker sehen sich bestätigt

Diese Aussage war nicht zutreffend und musste von SRF später korrigiert werden. Schon damals wusste jeder, der sich genauer informierte, dass auch Geimpfte sich anstecken und ansteckend sein können. So wurden beispielsweise am Tag von Bersets Fernsehauftritt 16 ungeimpfte und 10 geimpfte Personen wegen Covid hospitalisiert, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) damals meldete. Das hinderte das BAG freilich nicht daran, weiterhin in absoluter Pauschalität zu behaupten: „Die Impfung schützt davor, am Coronavirus zu erkranken und es an andere Menschen weiterzugeben.“

Der Vorwurf, dass die Behörden die Bevölkerung über die Wirkungen der Covid-Impfung nicht transparent informierten, ja, sie hinters Licht führten, wurde jüngst durch die Anhörung der Pfizer-Managerin Janine Small vor dem Europäischen Parlament neu aufgewärmt. Ein niederländischer Abgeordneter wollte von Small wissen, ob man den Impfstoff vor Markteintritt daraufhin überprüft habe, ob er die Übertragbarkeit des Virus verhindere. Die Pfizer-Frau sagte: Nein. Man habe sich im Tempo der Wissenschaft bewegen müssen.

Seit dieser Aussage sehen sich die Massnahmenkritiker weltweit in ihrer Haltung bestätigt und sprechen von einer gigantischen „Impf-Lüge“, die man den Menschen verkauft habe. Dass die Europäische Staatsanwaltschaft vor zwei Wochen eine Untersuchung bezüglich der Umstände, unter denen die EU Impfstoffe kaufte, eingeleitet hat, heizt die Stimmung weiter an. Die Geschichte der Pandemie müsse neu geschrieben werden, fordert etwa die „Weltwoche“. Von „Impf-Lüge“ könne keine Rede sein, kontern demgegenüber andere Stimmen. Pfizer habe nie behauptet, dass sein Produkt vor der Übertragung des Virus schütze.

Doch wenn das Pharmaunternehmen vor der Zulassung nicht wusste, ob sein Impfstoff die Weitergabe des Virus verhindert, wie kamen dann die jeweiligen Regierungen und auch der Bundesrat dazu, solches zu behaupten? Worauf stützte man sich? Beim BAG heisst es, dass bei den anfänglichen Virusvarianten, die vor Omikron zirkulierten, „eine Reduktion der Virusausbreitung nach der Covid-Impfung“ in Studien habe beobachtet werden können. Doch nicht alle Untersuchungen kamen zu diesem Schluss. So war die wissenschaftliche Task-Force des Bundes im August 2021, als die Delta-Variante bestimmend war, deutlich vorsichtiger als das BAG: Die Impfung scheine die Transmission, die von infizierten Geimpften ausgehe, zu reduzieren, schrieb sie. Das genaue Ausmass könne nicht beziffert werden hiess es, Studien zeichneten ein unterschiedliches Bild von der Viruslast, die Geimpfte aufwiesen. „Da die Viruslast ein wichtiges Korrelat der Übertragungsfähigkeit ist, deuten diese Daten in jedem Fall darauf hin, dass Geimpfte, die mit Delta infiziert sind, das Virus übertragen können, wenn auch weniger häufig.“

Die Frage drängt sich auf, warum diese Relativierung nicht in die Kommunikation des BAG eingeflossen ist und warum das Amt noch im Oktober 2021 ohne Wenn und Aber behauptete, dass die Impfung davor schütze, „das Coronavirus an andere Menschen weiterzugeben“. Immerhin gaukelte man den Geimpften damit eine falsche Sicherheit vor, nämlich, dass sie in der Gesellschaft von zertifizierten Mitbürgern nichts zu befürchten hätten, weil diese nicht ansteckend seien. Oder dass sie als Geimpfte ohne Sorge die betagten Eltern besuchen könnten, weil sie diesen das Coronavirus nicht weitergeben würden. Hätte man nicht stärker auf diesen Umstand hinweisen müssen?

Bei BAG sieht man keinen Erklärungsbedarf und findet, dass man korrekt kommuniziert habe. Die Aussage, dass man als Geimpfter das Virus nicht weitergebe, „basiere auf Evidenz“ und sei im zweiten Halbjahr 2021, als die Delta-Variante das Infektionsgeschehen dominierte, „noch vertretbar und richtig“ gewesen, teilt das Amt mit.

Ungeimpfte ausgeschlossen

Klar ist jedenfalls, dass das Narrativ von Gesundheitsminister Berset und seinem Amt in politischer Hinsicht sehr nützlich war. Es diente dazu, die umstrittene Zertifikatspflicht zu rechtfertigen, über die Ende November 2021 an der Urne abgestimmt wurde, und ihre Verschärfung voranzutreiben. So wandelte der Bundesrat Mitte Dezember 2021 die 3-G-Regel zu einer 2-G-Regel um, womit die Ungeimpften vom sozialen Leben weitgehend ausgeschlossen wurden – auch junge, gesunde Menschen, deren Risiko, wegen einer Covid-Erkrankung auf einer Intensivstation zu landen und das Spitalwesen zu überlasten, minim war. Immerhin behauptete der Bundesrat im Dezember nicht mehr pauschal, dass die Impfung vor einer weitergabe des Virus schütze. Nun hiess es, dass Ungeimpfte das Virus „leichter“ weitergeben würden.

Heute befindet sich die Schweiz im dritten Corona-Herbst. Laut dem jüngsten BAG-Wochenbericht liegen derzeit 466 Personen mit einer Corona-Infektion im Spital, knapp 90 Prozent davon sind älter als 60 Jahre, die Hälfte ist älter als 80 Jahre. Mit der Omikron-Variante hat sich die Ausgangslage nun auch für das BAG geändert. Zusammen mit der Impfkommission gehe man davon aus, dass durch eine Auffrischimpfung kein relevanter indirekter Schutz gegen Virusübertragung mehr bestehe. Die Impfung verbessere aber zumindest vorübergehend den individuellen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf, teilt das Amt mit.“

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Schweiz, Seite 26…“

NZZ, 29. Oktober 2022, Seite 26, Anknüpfung an Titelmeldung:

Was ist dran an der <Pfizer-Impflüge>?

Die Pharmafirma hat vor der Zulassung der Covid-19-Vakzine nicht getestet, ob diese vor einer Ansteckung schützt

STEPHANIE LAHRTZ, ALAN NIEDERER

Der amerikanischen Pharmafirma Pfizer wird vorgeworfen, sie habe wichtige Fakten zu den Covid-19-Impfstoffen nicht untersucht und die Öffentlichkeit über die Wirkung derselben in die Irre geführt. Die Managerin der Firma hat erklärt, dass in der ersten klinischen Studie nicht getestet worden sei, ob die Vakzine eine Weitergabe von Viren durch Geimpfte verhindern könne. Erste Daten der Vakzinstudie wurden im November 2020 per Pressemitteilung präsentiert. Im Dezember 2020 erschienen dann die ausführlichen Ergebnisse im Fachmagazin „New England Medical Journal“.

Die klinische Studie konnte zur Wirksamkeit der Covid-19-Vakzine bis zum Zeitpunkt der Datenpublikation im Herbst 2020 gar nicht herausfinden, ob und in welchem Ausmass diese Virenweitergabe verhindert wird. Daher war das auch gar nicht das Ziel der Studie. Dementsprechend steht auch in der Publikation der Impfdaten kein Wort dazu, ob die Impfung die Virusweitergabe blockiert oder blockieren könnte. Denn in der ersten Studienphase zur Covid-19-Vakzine wurde erfasst, wie viele Personen in der Gruppe der Geimpften und wie viele in der Vergleichsgruppe der Ungeimpften sich mit dem Virus anstecken. Daraus wird eine Wirksamkeit berechnet. Zudem wird in den ersten Studienphase immer auch festgehalten, welche und wie viele Nebenwirkungen in den Monaten nach der Impfung auftreten. Daraus wird die Sicherheit berechnet.

Plausible biologische Gründe

Ob sich Menschen trotz Impfung anstecken und dann das Virus weitergeben, kann jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt erfasst werden. Nämlich dann, wenn der Impfschutz von vielen Geimpften nachgelassen hat. Hätten Pfizer und andere Vakzinehersteller darauf gewartet, dass ihre Studien diese Erkenntnisse liefern, dann hätten sie und damit wir alle deutlich länger auf die Zulassung der Vakzine warten müssen. Das hätte gemäss Szenarien einiger Forscher bedeutet, dass weitere Millionen Menschen an Covid-19-Vakzinen zumindest mehrere Monate vor einer Virusweitergabe durch Geimpfte schützen. Dafür gibt es plausible biologische Gründe.

Wenn man nämlich feststellt, dass ein Geimpfter vor einer Infektion geschützt ist, so bedeutet das biologisch: selbst wenn er mit einem Virenschwall angehustet wird, findet in seinem Körper keine oder allenfalls eine sehr geringe Vermehrung der Viren statt. Diese wird durch die von der Impfung ausgelösten spezifischen Antikörper verhindert. Und wenn jemand keine Viren in sich vermehrt, kann er auch keine ansteckenden Partikel ausstossen.

Nach Beginn der weltweiten Impfkampagne im Januar 2021 haben mehrere Länder die Blockade der Virusweitergabe seitens Geimpfter in ihrer Bevölkerung analysiert. Es gab diverse Meldungen aus Grossbritannien, eine der ersten Veröffentlichungen hierzu ist eine Studie aus Israel, die am 7. Juli 2021 im Fachmagazin „The Lancet“ erschienen ist. Es wurde jeweils festgestellt, dass die Impfung die Weitergabe von Viren durch Geimpfte in den ersten Monaten nach der Impfung „signifikant reduziert“. Aber nicht komplett blockiert. Dies liegt daran, dass manche Geimpfte krank werden. Und bei anderen kann sich trotz Impfung eine kleine Menge an Viren vermehren. Die Person wird nicht krank, kann aber Viren weitergeben.

Anfang Juni 2021 hat die Schweiz mit der Ausstellung von covid-Zertifikaten für geimpfte, genesene und getestete Personen begonnen. Der Bundesrat hatte mit einer Verordnung die rechtliche Grundlage dafür geschaffen. Im September weitete er die Zertifikatspflicht befristet bis Ende Januar 2022 aus. Der Bundesrat reagierte damals auf die anhaltend angespannte Lage in den Spitälern. Insbesondere die Intensivstationen waren stark ausgelastet. In einigen Kantonen mussten Operationen verschoben und Patientinnen und Patienten in andere Spitäler verlegt werden. Ausserdem war aufgrund der saisonbedingt tieferen Temperaturen eine weitere grosse Infektionswelle und damit eine Eskalation der Situation ein realistisches Szenario. Dies auch, weil der Anteil der nichtimmunen Bevölkerung noch groß war.

Als Begründung für die Zertifikatspflicht schrieb das bundesamt für Gesundheit im September 2021: „Weil damit nur noch Personen zusammentreffen, die nicht ansteckend sind oder ein geringes Risiko aufweisen, ansteckend zu sein, wird das Übertragungsrisiko stark reduziert.“ Diese Aussage deckt sich mit der Einschätzung, welche die wissenschaftliche Covid-19-Task-Force der Schweiz Ende Juni in einem „Policy Brief“ zur Wirkung der Impfung abgegeben hatte. Nach zwei Dosen eines mRNA-Impfstofs (Pfizer/Biontech oder Moderna) bestehe bei Personen unter 75 Jahren „während 16 Monaten ein 50-prozeniger Schutz gegen eine leichte Erkrankung und während dreier Jahre ein 80-prozentiger Schutz gegen einen schweren Krankheitsverlauf“. Bei älteren Personen wird die Dauer der Schutzwirkung etwas kürzer eingeschätzt.

Zertifikat kann sinnvoll sein

Diese Schätzungen beruhten laut Task-Force auf Studien, die gezeigt hätten, dass die Konzentration der spezifischen Antikörper nach einer Corona-Infektion oder einer Impfung mit einer Halbwertzeit von etwa hundert Tagen abnehme: „Forschende schätzen, dass etwa 20 Prozent der anfänglichen Antikörperantwort nach der Infektion erforderlich sind, um einen 50-prozentigen Schutz vor dem Risiko einer Reinfektion und einer leichten Erkrankung zu bieten (…).“

Was auffällt: Die Task-Force schreibt vom Risiko einer Reinfektion und einer leichten Erkrankung nach der Impfung (was im Alltag nicht immer einfach zu unterscheiden ist) und nicht davon, ob die Impfung die Weitergabe des Virus durch Geimpfte verhindert. Im Fachjargon wird eine solche Blockade als sterilisierende Immunität bezeichnet. (Damit ist jedoch nicht gemeint, dass die Impfung unfruchtbar macht.)

Bei der Covid-19-Impfung ist die Frage, wie stark sie die Virusausbreitung abbremst, nicht so einfach zu beantworten. Theoretisch bedeutet sterilisierende Immunität, dass das Virus die Person nicht mehr infizieren kann – das heisst, der Erreger kann nicht in den Organismus eindringen und sich dort vermehren. In diesem Fall kann das Virus auch nicht weitergegeben werden: Der Schutz ist komplett. Einen solchen hundertprozentigen Schutz bietet die Corona-Impfung nicht. Zudem nimmt der Schutz mit der Zeit ab – das bedeutet allerdings auch, dass der Schutz vor Infektion und leichter Erkrankung kurz nach der Impfung (oder nach einer Infektion) höher ist, als wenn überhaupt keine Immunisierung stattfindet. Es werden somit insgesamt weniger Viren weitergegeben.

Das ist ein wichtiger Grund, weshalb die Zertifikatspflicht aus epidemologischer und Public-Health-Sicht in einer pandemischen Krisenzeit, wie sie im Herbst 2021 herrschte, sinnvoll sein kann. Denn damit lassen sich die Infektionszahlen drücken (<flatten the curve>), und das Gesundheitssystem kann vor akuter Überlastung bewahrt werden.“

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Dietmar Moews meint: Ich sehe nur Forschungsdefizite, keine Testquoten, keine Todesanalysen, die Drohung einer IMPFPFLICHT ist verschwunden, weil die Obrigkeit immer nur vorgetäuscht hatte, eine Impfung und Impfstoffe zu haben, die schützen und die Pandemie besiegen könnte. Doch es gibt keine Langzeittest-Zertifikation – es gibt die Alten, deren Kinder getestet die Infektionen ins Pflegeheim schleppten, weil der Staat gelogen hatte. Man kann das nicht mit Fragezeichen als „Hinters Licht geführt?“ nennen. Man kann die Lügen und die Weglassung der Wahrheit nicht „Geschwindigkeit der Wissenschaft“ nennen. Es ist die Verantwortungslosigkeit von Pfizer, von Biontech und von der staatlichen Obrigkeit.

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Ich habe das seit Beginn der Corona-Seuche angeklagt – seit Januar 2020. Jetzt schreibt die NZZ: „Schon damals wusste jeder, der sich genauer informierte, dass auch Geimpfte sich anstecken und ansteckend sein können …“. Was bringt die FAZ? was bringt die Süddeutsche Zeitung?

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STREIFLICHT Süddeutsche Zeitung baut weiter ab

Oktober 29, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10482

am Samstag, den 29. Oktober 2022

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Süddeutsche Zeitung München, SPD-pflegerisch geführte bundesweit beachtete Kommerz-Voll-Tageszeitung titelt, so lange meine Erinnerung reicht, oben links einspaltig mit einer esprithaltigen Glosse, die von namentlich nicht genannten Autorinnen und Autoren verfasst sein sollen (mögen auch Gastautoren als STREIFLICHTER verbreitet werden – denn in den Jahren sind anscheinend Geist, Gewitztheit, Humor, Leichtsinn und Querdenken von der SZ-Redaktionsleitung nicht mehr überwältigend „zu Gevatter gebeten werden“, sondern oft wird Augenstaub an den Haaren herbeigezogen. Attraktiver wäre da auf der Titelseite, oben links, z. B. die Abbildung einer hässlichen Frau mit Sprachfehler.

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Also seit etwa vierzig Jahre nehme ich die tägliche SZ zur Hand und beginne oben links mit STREIFLICHT (wenn im Blatt nicht drängendere Themen aktuell scheinen).

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SZ, titelt am Freitag, 28. Oktober 2022 mit STREIFLICHT, das so beginnt „Das Streiflicht (SZ) Man erfährt doch jeden Tag etwas Neues. Das ist schön, denn der Mensch ist, gegrüßet sei Niklas Luhmann im Soziologenhimmel, ein lernendes System. Neulich war in der Zeitung … blablabla …“

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Dietmar Moews meint: Als systematischer Benutzer der wichtigsten täglichen deutschsprachigen Agenturmeldungen und massenmedialen Auszügen, die die „LAGE“ – ohne viel Verschwörung – fortlaufend sich aneignen und querdenken, enttäuscht mich die SZ mit dem Streiflicht mittlerweile, Die Erfüllung der presserechtlichen Pflicht zur Information und zur Kommunikationsführung der deutschen Meinungsöffentlichkeit bzw. der sozio-geistigen Hauptthemen in der freien Meinungsöffentlichkeit der Massenmedien-Konsumenten einer Tageszeitung ist immer die Akzentuierung der Darbietungen. Der Qualitätszusammenhang von Sinn und Form stellt sich auch den Aktualitätsjägern im aussichtslosen Wettlauf mit den Internetz-Echtzeitmedien. Und für die falsch etikettierten „Sozialen Medien“ haben sich Sinn und Form noch längst nicht als sozial und politisch so relevant ausentwickelt, wie es derzeit scheint.

Mir scheint klar zu sein, dass die Teilnahmezahlen an Internetznutzung, besonders im mobilen Betrieb, noch erheblich an Nutzen- und sozialer Wert-Bewertung einbüßen werden – denn sie sind nicht informativ, nicht homogen und irreführendes Durcheinander, kurz, Zeitverschwendung. Twitter wird wie Facebook und andere Gags den Bedarf an qualitativer Redaktion von professionellen Journalisten zur belastbaren politischen Information nicht ersetzen oder ablösen können.

Dazu wird auch eine Neuorientierung der ökonomischen Anforderung verbessert werden. Die kulturindustriell klare Linie zwischen den Konfliktfunktionen des Informations- und Bildungsanspruchs und der Profitmaximierung als kommerzieller Hauptzweck der Wert- und Geistproduktion muss im deutschen Modell von Kommerz und staatlicher Qualitätsgarantie verbessert werden.

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„Das Streiflicht“ der täglichen SZ ist als Freude und Spielbein für die Benutzer des Blattes und als eine geistig-soziale Aufwertung gemeint. Dabei sind Anregungs-Effekte, wie Witz, Anspielungen, Unzusammenpassendes, irreführende Zitate, Schreibfehler und Wortspiele usw. usf. gemeint, die aber gefunden werden müssen

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Was dabei immer erwartet werden darf – außer zum ersten April – ist, dass die von Autorin oder Autor (oder Autorenkollektiv?) im SZ-Streiflicht genutzten

Gedankenlinien, Versatzstücke, Angaben, Quellenangaben, Autorennamen oder Quellen von Geist oder Ungeist usw. usf. zutreffend sein sollten (was wäre der Witz, wenn man im Streiflicht Goethe als Quelle nennt, der Gedanke aber von Golda Meir herrührt, hierzu aber keinerlei weitere Deutung oder Anspielung im Streiflicht vorkommt? – was soll UNFUG?)

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Der Einleitungssatz im Streiflicht: SZ, titelt am Freitag, 28. Oktober 2022 „Das Streiflicht (SZ) Man erfährt doch jeden Tag etwas Neues. Das ist schön, denn der Mensch ist, gegrüßet sei Niklas Luhmann im Soziologenhimmel, ein lernendes System. …“.

ist substantiell wie auch irgendwie narrativ spielerisch nur UNFUG, FALSCH, IRREFÜHREND und vermutlich nur BLÖDHEIT des Streiflicht-Autors bzw. der -autorin.

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1. Sei es, dass SZ-Leser nicht den Namen NIKLAS LUHMANN kennen und keine Ahnung vom Soziologenhimmel haben …

2. Fehlt bei der Falschangabe SZ … denn der Mensch ist, gegrüßet sei Niklas Luhmann im Soziologenhimmel, ein lernendes System … in mehrfachem Sinn eine geistige Anknüpfung im Text; so kann aus der dann kein STREIFLICHT-GEIST konstituiert werden.

3. Dass der Mensch lernt, ist nicht von NIKLAS LUHMANN – es gehört zu den ursprünglichen Werten, die in den frühesten Texten der Menschheitsgeschichte überhaupt stets bereits festgehalten worden sind.

4. NIKLAS LUHMANN hat exakt wissenschaftlich das konkrete empirische Gegenteil anthropologischen/sozialen Verhaltens und was man von Menschen an Lernen erwarten darf extrapoliert. In LUHMANNS SYSTEM-Theorie von Menschen als sozialem „lernenden System“ wird die Möglichkeit eines empirischen Nichtlernens gezeigt. LUHMANN legt dar, „dass Menschen in sozialen Szenerien LERNEN KÖNNEN bzw. möglicher weise nicht LERNEN“. Gerade darin liegt, was man NIKLAS LUHMANNS Publikationen und Lehren hinsichtlich des Lernens in sozialer Interdependenz entnehmen könne. Das macht das zitierte Streiflicht falsch, ohne damit Esprit zu verbinden.

5. Dabei liegt das empirische NICHTLERNEN im alltäglichen Verhalten von Individuen, das innerhalb sozialer Situationen und Szenerien erscheint (also sie sehen so aus, als seien sie sozial unter Menschen persönlich beteiligt, sind es aber nicht) darin, dass diese Mitmenschen dabei sind, aber nicht aus den tatsächlichen sozialen Äußerungen und Vorgängen nicht lernen und nichts mitkriegen. Das bewertet LUHMANN dann als „NICHTLERNEN“ gleicht der sozial-systemischen Abwesenheit: wer nicht aus der angängigen Interaktion „lernte“, kann nicht zu den (handelnden) Teilen eines „sozialen Systems“ gehörenden Menschen gezählt werden. LUHMANN hat also gezeigt, dass Menschen im sozialen Beieinander durchaus nicht jedenfalls lernen wird, was es zu lernen gibt. (So ist es sinnfällig, dass auch jeder Mensch INDIVIDUELL – also ohne unmittelbare soziale Szenerien – lernen kann und bzw. jeweils situativ nicht lernt (Gitarre üben oder nicht üben – das betrifft das gesamte Leben: Man tut was oder nicht). Es ist durchaus zulässig, daher zu beziehen: „der Mensch lernt!!“ Dagegen in der Beziehung zum Autor NIKLAS LUHMANN ist eben „der Mensch ein – nur bedingt – lernendes System“, anders ist es falsch und irreführend; denn gerade als „System“ wird bei LUHMANN das Soziale gesetzt und dann als entweder „lernend“ oder „nichtlernend“ induziert (Deduktion ist hierzu völliger Unfug). Ich räume ein, dass LUHMANNS Theorie ein tautologisches l’art pour l’art ist, das behauptet: wer nicht sozial ist, ist nicht Teil des sozialen Systems (heißt: wer dabei ist, mag zwar dabei sein; wenn er aber nicht lernt, ist er nicht im lernenden (sozialen) System: Sagt der Staatsanwalt: Sie waren doch dabei – Sie müssen doch wissen, wer was getan hat. Sagt der Zeuge: Ich war zwar zugegen, aber nicht im lernenden System – deshalb weiß ich nicht, was geschah.

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Die Gedanken sind frei bzw. können LUHMANNS Theorie folgend zurückgehalten werden.

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Die Süddeutsche Zeitung kann Das Streiflicht abwerten und gemein machen, wie sie will. Hier scheint es dem geneigten Kunden allerdings nicht wie als Redaktions- und Herausgeberwillen, sondern als BLÖDHEIT.

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Hier zitiertes Streiflicht vom 28. Oktober 2022 endet nach einer strukturarmen Disperson von Beliebigkeiten mit folgenden Worten:

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„… eine Diskriminierung der Franzosen oder Thüringer? Und kann man nicht vielleicht als grundsätzlich intelligente Person manchmal ein bisschen blöd daherreden, ohne deswegen gleich ganz blöd zu sein? Oder ganz chinesisch?

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Ein die SZ aufwertendes Streiflicht kann man ohne Mindestintelligenz nicht verfassen! – meint Dietmar Moews.

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Documenta Fifteen und Steinmeiers semitische Fremdenlegion

Juni 20, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10434

am Montag, den 20. Juni 2022

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Wer zahlt, bestellt die Musik. Wer zahlt schafft an. Der deutsche Staat zieht alle fünf Jahre ein internationales Propagandageschäft auf, das die geballte in Deutschland zugelassene Kunstbetriebs-Dienstklasse auftreibt, um kunstpolitische Macht durch Pseudokunst-Produktion zum Kulturprinzip durchzusetzen.

Eintausend Teilnehmer, aber kein Jude – darüber kampagniert die prosemitische Fremdenlegion der weltweit ca. 14 Millionen Juden, seit Monaten mit Unterstützung der rechten Presse, Bild und Co.

Wer sich Gäste einlädt, erwartet deren freundliches Benehmen, sollte allerdings selbst gastfreundlich sein. Der Staats-Dienstklassler SPD-Frank Walter Steinmeier hat nun bei seinem DOCUMENTA-Auftritt von allen Teilnehmern verlangt, die Existenz des Terrorstaats Israel zu bejahen, besonders fordert Steinmeier von denjenigen, deren Staaten Israel ablehnen und den Juden feindlich gegenüberstehen, Judenfreundlichkeit. Judenfreundlichkeit ist nur in einem Bild der Documenta „Guernica Gaza“ gegenständlich thematisiert, schreibt Niklas Maak heute in der FAZ, Feuilleton, Seite 9. Das Bild hat aber kein Jude gemalt, sondern ein Mohammed Al Hawajris, Palästinenser, geboren 1976.

Inzwischen findet man das sogar erwünscht, dass ein Bundespräsident zur Eröffnung persönlich aufläuft wie auch eine Kulturstaatssekretärin, die sich Bundeskulturministerin nennt – und man fragt: WO IST DIE BUNDESWEHR, wenn Kassel aufmacht? Die internationalen Syndikats-Händler sind immer mit den eigenen „Rennpferden“ am Start – egal, wie das jeweilige DOCUMENTA-Konzept bestimmt ist. Dietmar Moews und private Kunstfreunde zahlen die NEUE SINNLICHKEIT – demnächst kommt Ausgabe 81 a tergo.

DOCUMENTA FIFTEEN:

In der Kunst gibt es keine Pausen – in der Kunst geht es immer weiter.

So lautet ein Kernsatz, der es mit Kunst, Freiheit der Kunst und der Künstler ernst meint, der aber bei einem derart mit Geld vollgepumpten DOCUMENTA-Kram, kaum noch erstaunt, dass nun auch die israelische Fremdenlegion glaubt, ihren brutalen Staat ins „ANTISEMITISMUS-GESCHÄFT“ hineindrücken zu können, wenn doch von Kunst sowieso nicht geredet wird. Ist der Tanach semitisch? – Nein.

Aber die SEMITEN sind gar nicht jüdisch und auch nicht urjüdisch, sondern vielmehr ein nichtjüdischer Sprachstamm der SEM und der HAM, dem Palästinenser eher angehören als es die Kanaaniter oder Judäer es waren oder die europäischen Holocaust-Verfolgten, die mit Jiddisch ebenfalls wenig SEMITISCH sprechen. Während ja semitisches BLUT und BODEN, RASSE oder VIELGÖTTERTUM nicht gerade der jüdischen Bibel (Tanach) entspringen, noch dort verankert sind. Hebräer sind nicht blöd. Sie wissen sehr wohl, dass Palästina kein Land ohne Volk war und der Zionismus keine Legitimation einer kriegerischen Landnahme, nebst Ausrottung und Vertreibung der nichtjüdischen Bewohner.

DOCUMENTA FIFTEEN kann natürlich desungeachtet von allen Usurpationsangriffen gebraucht werden – sofern man das als Kommunikation ansieht und Kommunikation beliebig zur Kunst erklärt wird. So bestimmt es der Staat, was er bezahlt und personell bestückt.

Süddeutsche Zeitung, 20. Juni 2022, Seite 9, Feuilleton mit Catrin Lorch:

„Kulturstaatssektretärin im Kanzleramt CLAUDIA ROTH (GRÜNE) wird da von Catrin Lorch zitert: „Eine klare Grenzüberschreitung“ … über die Antisemitismus-Vorwürfe … Mich hat die Documenta bewegt. Weil sie uns – erstmals in diesem Maßstab – mit der Perspektive des globalen Südens konfrontiert … Mich haben Kollektive aus Mali beeindruckt, aus Bangladesh …Oder dass so etwas möglich ist: dass Künstler aus Haiti in einer katholischen Kirche Werke zeigen konnten, in denen Bereiche aus Voodoo und Trance mit dem Katholizismus zusammentrafen …“

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Jacques Offenbach, der Franz Liszt des Cellos, Jude, Komponist aus Köln mit unglaublich erfolgreichen Opernaufführungen in Paris

Dietmar Moews meint: Ich bin ein Maler und Künstlergelehrter, der publiziert. Folglich muss ich meine Kundschaft mit Documenta fifteen zumindest kurz beliefern:

Was da der Sänger sang, wie musikantisch oder tänzerisch, wie bunt oder farbstimmig ein Bild gemalt worden war und nun in Kassel angeschaut werden kann, davon wird lediglich erneut vorgeführt, wie vielfältig eine fette Tonne durch geschickte Bekleidung ihre Fleischmassen in Nebel tarnt – und man wünscht ihr ja viel Gesundheit und Vernunft, damit das Übergewicht nicht zum ökologischen Hauptthema dieser GRÜNEN wird.

Nun noch – der Kunstlage 2022 verpflichtet – zum allfünfjährigen DOCUMENTA-Staats-Gestell: Wer zahlt, schafft an. Deutschland macht staatliche Propaganda. Die Verrenkungen dazu, müssen immer die vielen Millionen staatlicher Geldmittel legitimieren. Mit DOCUMENTA 15, des Jahres 2022, ist es nunmehr die Kombination der bereits abgelutschten taktischen Gags: Man holt sich arme Leute als Fremdenlegionäre nach Kassel, muss diese natürlich zeitweise kaufen, also Gebühren dafür zahlen – aber Selberdenken einer Kunstfreiheit dürfen die nun nicht.

Damit werden mehrere Bedingungen erfüllt: All die nichtskönnenden Pseudokünstler der vergangenen DOCUMENTAS, die man mal angefüttert hat, gehen seitdem, also heute, natürlich völlig leer aus. Wer kann schon so viele Taxifahrer in Basel oder auf der Kunstgewerbe-Messe BASEL als EXKLUSIV-MARKEN gebrauchen, wie da alle fünf Jahre bei der documenta aus aller Welt zusammengeschüttet werden.

Mit den unzähligen 2022er Pseudos aus Indonesien und Afrika bringt man die Pseudos der vergangenen DOCUMENTA auf Distanz, denn Kunst können die nicht machen, Pseudokunst macht das Kassel-Tourismus-Publikum selbst und diejenigen, die sich schon auf die DOCUMENTA 16 freuen, können sich die 2022er-Kollektive schon mal reinziehen.

Deutschland machts, und Bundespräsident SPD-Guantanamo-Steinmeier kann damit die israelischen Fremdenlegionäre auf Distanz bringen. So wenig Israelis Semiten sind, so viel sind Juden in aller Welt Antisemiten. Oder anders: Keiner braucht die Antisemiten in Kassel. Falls es mal einen begabten Maler in Israel gibt, muss der dringend an Deutschen Kunsthochschulen Kurse im Malen geben. Denn Deutsche hat man staatlicherseits von den Kunstprofessuren für Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, Plastik, Objekte, weitgehend ausgegrenzt.

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SPD-Kanzler Scholz-Dämmerung und Grüne Dumpfministerin Spiegel

März 13, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10401

am Montag, den 14. März 2022

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Freie Wahlen in der Demokratie, die Parteien stellen ihre Kandidaten auf, machen Wahlkampf, die KULTURINDUSTRIE schaukelt sich eine Wahlkampf-Themen-Lage hin, die wahlberechtigten Bürger wählen oder nicht. Am 26. September 2021 kam eine neue Stimmenverteilung heraus.

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Schließlich schlossen sich drei Parteien zu einer Regierungskoalition zusammen; FDP, SPD und GRÜNE handelten eine Regierungsprogramm-Konzeption und ein Postenverteilen unter einem SPD-Bundeskanzler OLAF SCHOLZ aus. Das wurde im Dezember 2021 formal so bestimmt.

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Die Kulturindustrie spricht von ROT/GELB/GRÜN, einer Ampelkoalition, der Fraktionsgröße nach, ungefähr SPD 28%, GRÜNE 17%, FDP 11%.

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Die Wahrheit wird massenmedial verschwiegen: Die vormalige gescheiterte SPD-CDU/CSU-Merkel-Koalition wird nunmehr erneut von der SPD maßgeblich angeführt (schlecht regiert, aber wiedergewählt) -.

Mit nur 28 Prozent Zustimmung der Wähler bundesweit für seine Bundestagsfraktion September 2021 wird der schwerwiegend wegen Verantwortungsfehlern, Gedächtnisschwund und völliger verlogener Unzuverlässigkeit in verschiedenen Regierungsämtern „verbrannte“ SPD-Kandidat OLAF SCHOLZ desungeachtet BUNDESKANZLER für die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND.

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Ich habe für Folgendes zahlreiche Quellen und beziehe mich hier jetzt mal nur auf die aktuelle Berichterstattung von Zeitschrift CICERO – Titel vom 03.2022, S. 14 ff von Oliver Schröm und Ulrich Thiele: „Wer verschweigt, hat etwas zu verbergen“

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Wie konnte das geschehen, dass ein bereits als Bundesminister in einer früheren SPD-Kanzler-Schröder-Regierung gescheiterter SPD-OLAF-SCHOLZ, der noch im Vorjahr als Kandidat zum SPD-Partei-Vorsitzenden durchfiel, der als finsterster Zeugen-Gedächtnis-Schwächling in den drei größten Wirtschafts-Kriminal-Fällen Deutschlands? kurz: Warburg-Millionen-Bankbetrüge, Cum-Cum-EX und WireCARD – jeweils dieser SCHOLZ persönlich zuständig und beteiligt, aber UNTÄTIG und VERSCHLEIERND handelte?

1. Jahrelange Cum-Ex und Cum-Cum-Steuerabschreibungsbetrüge, dabei durch Scholz sowohl schon als Bundesfinanzminister in der Regierung Merkel-4 und SPD Bundespolitiker wie auch

2. als Hamburger Bürgermeister (Ministerpräsident des Landes Hamburg) die Betrugsgelder-Rückzahlungen durch Verwaltungsmanipulationen wissentlich in Verjährung gehen ließ (mal 43 Millionen Euro, mal mehr); dabei inzwischen in mehreren Gerichtsvernehmungen völlig irrsinnige widersprüchliche Gedächtnislücken über wirklich enge Beziehungen mit dem von Scholz begünstigten Warburg-Bankmanagement behauptete, die sich dann bei Vorlage von schriftlichen Protokollen und Tagebüchern als Scholz-Lügen erwiesen. Dann aber unter SPD-Einfluss, Gerichtsverfahren, Ermittlungen und Strafverfahren gegen Scholz nicht fortgesetzt, sondern noch kurz vor der Bundestagswahl 2021 eingestellt wurden – übrig blieb SCHOLZ der LÜGNER im Bundestagswahlkampf, der sich über Kanzlerkandidatin GRÜNE-Baerbocks seltsame Buch-Blühte und über CDU-Kandidat ARMIN LASCHETS unkontrolliertes Witzelachen vor den AHR-Hochwasser-Kameras stumm verwundert zeigte: SCHOLZ äußert sich doch nicht zur UNPROFESSIONALITÄT im Wahlkampf 2021, während er selbst DREI völlig disqualifizierende schwerkriminelle Untreue-Karrierenbrüche mit abgebrühtem Abstreiten aussaß.

3. Die internationalen WireCARD Spekulationen, der in Bayern sitzenden Firma, für deren Aufsicht letztlich der Bundesfinanzminister OLAF SCHOLZ zuständig, aber vollkommen untätig blieb, nachdem mit gefälschten Betriebsergebnissen gegen die WireCARD-CEOs ermittelt wurde, die dann rechtzeitig untertauchten. Angeblich hat jetzt die bayerische Justiz Strafklage gegen einen Wirecard-Manager Baum eröffnet (da wird OLAF SCHOLZ als ehemaliger Bundesfinanzminister Zeuge sein müssen).

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Man machte die Wahlkampf-Reize lieber auf CORONA-WELT-VIRUS, anstatt auf SCHOLZ-KRIMINALITÄT oder KLIMA-SCHUTZ, lieber auf FREEDOM-DAY als auf CO2-ABBAU.

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Gemäß der Scholzschen Verschlagenheit, anstatt seinem Amtseid entsprechen zu wollen, sich selbst durch wichtige Intransparenz und Gedächtnislücken als die personifizierte Basisdistanz zu geben, hat das Scholzsche Kabinettmitglied, die neue Grüne-Bundesfamilienministerin Anne Spiegel sich als Aufklärungs-Maurerin aufgeführt:

Anne Spiegel ist mit konkreten Versagensvorwürfen in ihrem vorherigen Amt einer Landes-Umweltministerin des Landes Rheinland-Pfalz sich in der Ahr-Flutkatastrophe des Sommers 2021 belastet. Inzwischen wird sie von einem Untersuchungsausschuss auf etwaige Unterlassungen in ihrer Verantwortung gegenüber den betroffenen Anwohnern der Ahr und der anschließenden Aufklärungsverweigerung gegenüber der Öffentlichkeit und der Presse angeblich zur Rechenschaft gezogen. Man berichtet:

Süddeutsche Zeitung 12. März 2022, Seite 8, Gianna Niewel:

Anna Spiegel steht in der Kritik für das Krisenmanagement zur Flut an der Ahr. Mainz – …An Freitagabend musste Anne Spiegel (Grüne) in den Landtag in Mainz zurückkehren, wo sie im Sommer Umweltministerin war, bevor sie als Familienministerin nach Berlin wechselte. Es ging um ihr Krisenmanagement während der Flutkatastrophe an der Ahr, ihre Einschätzung der Lage, ihre Erreichbarkeit. Und um die Frage, ob ihr vor allem daran gelegen war, Schaden von sich und ihrem Ministerium abzuwenden…. Am 14. Juli, am Tag der Flut, hatte Spiegels Ministerium um 16.43 Uhr eine Pressemitteilung verschickt. Darin heißt es:

„Wir nehmen die Lage ernst, auch wenn kein Extremhochwasser droht.“

Wie die Rhein Zeitung unter Berufung auf SMS-Protokolle schreibt, antwortete Spiegel:

„Konnte nur kurz draufschauen, bitte noch gendern CampingplatzbetreiberInnen, ansonsten Freigabe.“

Gut eine Stunde später soll ihr Staatssekretär die Mitteilung als „überholt“ bezeichnet und stattdessen vor einem Extremereignis gewarnt haben. Eine Warnung wurde nicht verschickt. Etwas später am Abend soll der dann versucht haben, Spiegel telefonisch zu erreichen, am 14. Juli um 22.24 Uhr, am 15. Juli um 7.52 Uhr. Aber sie war offenbar nicht zu erreichen. Und es wurde noch schlimmer.

Am 15. Juli, als in Schuld, Insul, Dümpelfeld die Menschen von den Dächern ihrer Häuser kletterten, als die gesamte Ahr entlang klar war, dass das eine Katastrophe war – da sorgte sich Anne Spiegel offenbar vor allem um sich und ihr Ministerium. Demnach schickte eine Mitarbeiterin der Pressestelle des Umweltministeriums eine SMS an sie, in den betroffenen Gebieten würden Menschen vermisst, die Lage sei „sehr ernst“. Die SMS ging auch an Spiegels damaligen Pressesprecher. Der antwortete:

Anne braucht eine glaubwürdige Rolle“,

es dürfe aber

„Nicht nach politischer Instrumentalisierung aussehen.“

Anne Spiegel schrieb daraufhin an die Pressestelle:

„Das Blame Game könnte sofort losgehen, wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben, wir alle Daten immer transparent gemacht haben, ich im Kabinett gewarnt habe, was ohne unsere Präventivmaßnahmen und Vorsorgemaßnahmen alles noch schlimmer geworden wäre etc.“

Das hatte zuerst die FAZ berichtet.

„…Der Obmann der CDU-Landtagsfraktion im Untersuchungsausschuss fordert von Spiegel, sämtliche Kontakte zum Innenministerium offenzulegen: „Immer mehr verdichtet sich der Eindruck, dass die Landesregierung in der Stunde der Not versagt hat.“

Bei der Flut starben 134 Menschen, mehr als 700 wurden verletzt. Auch die Bundespartei der Grünen erhofft sich nun Aufklärung…“

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Dietmar Moews meint: Was hier die deutschen Wähler im Wahlkampf 2021 an unterentwickelten Instinkt und Informiertheit in diese SPD-SCHOLZ-Regierung „gewählt“ haben, ist in dreistelligen Millionenverlusten für Deutschland und den Covid-19-Durchseuchungs-Todesopfern deutlich. Dabei sind die täglichen Todesopfer überwiegend geimpfte, doppelt geimpfte, dreifach- vierfach und geboosterte Spießbürger, die ohne eigenen Blick für die CORONA-SEUCHE blind glauben, was IHRE OBRIGKEIT an UNFUG propagiert, also: IMPFEN = NICHT IMMUN.

Die drei SCHOLZ-Inkriminierungen zu CUM-EX und WireCArd wie auch die schlampige Flutkatastrophen-Leistungen von SPIEGEL tragen das gleiche Signet: Intransparenz, Lügenhaftigkeit, Gedächtnislücken, Fehlverhalten.

Ich meine, dass es immer eine Fühlung geben muss, dafür, dass Regierungshandeln misslingen kann. Oft bestehen eben auch verschiedene Handlungsoptionen, individuelle Prägungen und besonders variante Zeiteinschätzungen. Ebenso können Risiken und Kosten infolge von Entscheidungen oder Unterlassungen rückblickend als FALSCH sich herausstellen.

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Hier geht es aber bei SPD-Bundeskanzler OLAF SCHOLZ und seiner GRÜNEN-Bundesministerin ANNE SPIEGEL nicht um einmalige Fehler, sondern um mehrfache, schwerwiegende Verfehlungen und um Hoffärtigkeit und Lernunfähigkeit. Es geht um Verkommenheit und schlechten Stil, der dem Würdepostulat unserer deutschen Verfassung konkret zuwider ist und markant persönlich gestoppt werden muss. Hierfür ist jetzt die propagandistische Themenführung der Kulturindustrie gefragt, und die Publizisten müssen zeigen und darüver aufklären, wie „POSTMODERN“ ihre „NARRATIVE“ immer mehr Abirrungen konstituieren.

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Wir brauchen einen Regierungschef, einen Kabinettführer, der keine Ministerinnen oder Minister beschäftigt, die mit lumpiger Geschäftswahrnehmung Unverlässlichkeit demonstrieren und das notwendige Vertrauen nicht aufbauen. SPD-Kanzler OLAF SCHOLZ kann das nicht, er versucht es auch gar nicht, als würde SCHOLZ von professioneller Regierungsverantwortung erwarten, dass keine demokratische, parlamentarische, rechtsstaatliche und publizistische Kontrolle den gewählten Stellvertretern gewidmet werden kann. So macht es OLAF SCHOLZ als Kanzler vor, so macht es Ministerin ANNE SPIEGEL entsprechend lumpig. (Ich denke dabei immer an meinen Patenonkel Fritz, der aus Ostpreußen stammte – er nannte solche Leute LUMP).

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Deshalb wünsche ich mir sofort ein Revirement der aktuellen Bundesregierung, zumindest in dieser Ampel-Koalition oder auch vom Bundestag her eine Regierungsneubildung:

SCHOLZ muss weg. Er ist eine Gefahr für die Verfassungsgebote. Er lügt, wie es ihm passt. Das Gleiche betrifft SPIEGEL.

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Wir Deutschen haben anderen Völkern mit mediokrem Personal in Kriegszeiten extrem geschadet. Auch die Deutschen sollten sich an die „Dolchstoßtheoretiker von Weimar“ nach 1918 erinnern und an die verlogene „Hitler-Propaganda zwischen 1923 und 1945 verbesserte politische Intelligenz-Maßstäbe anlegen, wenn Stellvertreter demokratisch-mehrheitlich bestimmt werden. Das beginnt mit den Listennominierungen der Parteien und den Wahlkampfwerten, die von den Parteikandidaten vertreten werden sollen.

Ordnungsgemäße Wahlverfahren und transparente Exekutiv-Entscheidungen wie keine Verfahrensmissbräuche der Verwaltungsaufsichten und der Verwaltungsgerichte, sind Kriterien dafür, dass Gesellschaft und Staatswesen blühen anstatt in Sozialdarwinismus, Pseudo-Korporatismus und soziale Entkopplung zu verkommen.

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Pflicht Aufklärung Anreize – Wie man Impfobligatorium vortäuschen kann

August 1, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10253

am Sonntag, den 1. August 2021

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Corona-Lügner US-Präservativ DONALD TRUMP

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EINLEITEND ein LESERBRIEF aus dem FORUM der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 31./1. August 2021 („CORONA-IMPFUNG: Der streit um die Pflicht):

„Immunität vorgaukeln gefährdet. Bitte nehmen Sie in der Debatte zur Kenntnis: Alle derzeit verwendeten Impfverfahren erzeugen keine Immunität gegen eine erneute Infektion mit Sars-CoV-2. Dies ist ein entscheidender Unterschied zu den genannten Impfungen gegen Pocken und Polio. Bereits im Februar 2021 kam es in mehreren Altenheimen (zum Beispiel Germering Curanum) unter den vollständig geimpften Bewohnern zu einem schlagartigen Anstieg positiver Testergebnisse und leider auch schwer erkrankten Patienten. sowohl das Paul-Ehrlich-Institut wie auch das bayerische Gesundheitsministerium haben diese Erkenntnisse meines Erachtens offensichtlich negiert (A.d.V. das bedeutet: ignoriert bzw. unterschlagen).

Aus meiner Sicht stellt sich die Situation wie folgt dar: Vollständig Geimpfte können sich erneut mit Sars-CoV-2 infizieren und diese Infektion auch weiter übertragen (so wie wir das von den Grippeschutzimpfungen kennen). Aus diesem Grund befindet sich ein ärztlicher Kollege (vollständig geimpft) aktuell in Quarantäne. Eine Impfung schützt vermutlich vor einem schweren Krankheitsverlauf und entlastet damit unser Gesundheitssystem.

Für grob fahrlässig und gefährlich erachte ich es, Geimpften vorzugaukeln, sie seien „immun“. Nein – auch für diese Gruppe müssen die bewährten Corona-Schutzmaßnahmen gelten. Wenn hier „Experten“ behaupten, für eine Herdenimmunität sei eine Impfquote von 95 Prozent erforderlich, so haben diese keine Ahnung oder es werden Falschmeldungen verbreitet.

Dr. med. Wolfgang Viehbeck, Germering“

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Dietmar Moews meint: Ich danke der Süddeutschen Zeitung, ganz im aufklärerischen Sinn von Werner Friedmann, den Leserbrief von Herrn Dr. Viehbeck gedruckt zu haben. Ich verfluche die Süddeutsche Zeitung für die Promotion der Schranze Armin Falk, Universität Bonn (wie die FAZ ebenfalls und auch DIE WELT und der DLF), die den bayerischen Bundestagsspitzenkandidaten HUBERT AIWANGER, Freie Wähler (FW) und stellvertrender bayerischen Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister, unflätig angreifen und mit Schmähkritik überziehen. Während Herr Falk keine AHNUNG von CORONA hat – eben eine Schranze, die dem LÜGENPRESSEN-Konglomarat Gewünschte Floskeln liefert.

NZZ, 24. Juli 2021, Seite 28, Internationale Ausgabe: Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle kritisiert, dass man die Grundkonflikte rund ums Impfen nicht offen diskutiert:

„In einer solch unsicheren Situation ein Impfobligatorium zu fordern, ist heikel“

… die Kennzeichnung mit grünen Stickern von ungeimpften Mitarbeitern ist höchstproblematisch … fundamentalistisch, dass die Geimpften die moralisch besseren Menschen sind … das Gesundheitspersonal, das sich laut Kritikern zu wenig impfen lässt .. zählt zu jener Gruppe, die sehr gut weiß, wie man vorgehen muss, um Krankheitsübertragungen zu verhindern. Bei Corona gibt es sie. .. von der Bevölkerung zu verlangen, sie solle sich solidarisch zeigen und sich impfen lassen, widerspricht dem Begriff von Solidarität. Eine andere Frage ist, ob es staatliche Zwangsmaßnahmen wie eine Impfpflicht braucht, um die Pandemie zu bekämpfen … nur, wenn das Gesundheitswesen überlastet wäre. …Die Frage von Risiko und Nutzen stellt sich besonders bei den Jungen … es ist eine völlig unterschiedliche ethische Abwägung, ob eine Person zur Risikogruppe zählt, ob sie alt ist, Vorerkrankungen hat oder ob sie jung und gesund ist. … welche Gefährdung man ihnen mit der Impfung zumutet …Das Gefährdungspotential einer Impfung ist umso höher zu gewichten, je geringer die Krankheitslast und die Fremdgefährdung sind. … Die These, dass das Virus wegen der Nichtgeimpften zirkuliere und mutiere und dass es deshalb so wichtig sei, flächendeckend zu impfen … Gegenthesen, die sagen: Unser Wissensstand ist derzeit zu gering, als dass man gestützt darauf massive Grundrechtseinschränkungen wie eine Impfpflicht oder eine Zweiklassengesellschaft von Geimpften und Nichtgeimpften einführen könnte… Das heißt nicht … dass der Staat eine Sicherheit vorgaukeln darf, die es derzeit nicht gibt…“ (Interview NZZ: Katharina Fontana)

Mit anderen Worten: Man weiß gar nicht, wer wie überträgt – wieviele Geimpfte übertragen wieviele davon sind latent Long-Covid und was schaden die Ungeimpften denn wirklich? Wir wissen es nicht.

Das Propagandafeuerwerk der deutschen LÜGENPRESSE hämmert fortwährend mit impfen impfen impfen – als seien die gewählten Stellvertreter von Sinnen und als würde angenommen, die Öffentlichkeit ist vollkommen geistesschwach.

Dabei will man einfach die Menschen mit völlig ungesicherten Impf-Methoden manipulieren, ohne dazu sich selbst zu informieren und ohne die Deutschen zu informieren, anstatt hier IRREFÜHRUNG durchzusetzen.

KEINE DEBATTE – aber FEHLINFORMATION

Die Rede ist jetzt von Impfobligation. Sogar die GRÜNEN-Kandidatin Baerbock hat heute ebenfalls ziemlich deutlich Impfpflicht gefordert. Aber auch Sie eiert um die Fragen herum.

ERSTENS: Es heißt Aufklärung, Information und Debatte, aber genau das wird nur simuliert und völlig unterdrückt.

ZWEITENS Es werden Nebenwirkungen des Impfens als Risiken dargestellt, ohne die wirklich wichtigen Fragen überhaupt zuzulassen:

WELCHER IMPFSTOFF BIETET WELCHEN IMPFSCHUTZ?

WIE LANGE?

WIE ZUVERLÄSSIG?

NACHIMPFUNGEN?

WELCHE FOLGEN HABEN NACHIMPFUNGEN?

WELCHE NEUINFEKTIONEN ZEIGEN GEIMPFTE (in Israel etwa?)

DRITTENS: WELCHE FOLGEN ERLEBEN GEIMPFTE FRAUEN? CORONA-SCHUTZ UND VOLLE IMMUNITÄT BRINGT – selbst wenn 100% geimpft wären kann es deshalb KEINE HERDENIMMUNITÄT (die Geimpften sind also nicht von AHA und sozialer ISOLATION befreit?

VIERTENS: Der impfende STAAT übernimmt nicht die VERSICHERUNG für IMMUNITÄT UND COVID-19-Schutz

FÜNFTENS: Es fehlt überhaupt die „klinische Testphase VIER“, die eine Vollzulassung der in Deutschland verimpften Stoffe erfordern würde. Man hat keine Langzeittests. man weiß nicht, was nach dritter, vierter usw. Impfung stattfindet.

Und man verschweigt, die empirischen NEBENWIRKUNGEN. Das Paul-Ehrlich-Institut macht hier Propaganda-Dunkelkammer unter dem Vorwand von Datenschutz und Krankheitsgeheimnis – dabei geht es nur um Quoten, nicht um Namensnennungen.

Pflicht, Aufklärung, Anreize. Wie man die Impfquote erhöhen kann

Eine Impfpflicht soll es in Deutschland nicht geben, diskutiert wird aber, ob geimpfte Menschen schneller und mehr Freiheiten bekommen sollten als andere. Mit welchen weiteren Mitteln ließe sich die Impfquote erhöhen? Und wäre eine Impfpflicht überhaupt verfassungsrechtlich durchsetzbar? Ein Überblick.

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Dietmar Moews meint: Ich höre nur: Demonstrationsverbote und Polizeieinsätze. Und dann wollen wir doch gerne die wählen, die uns anlügen, dass unser Leben nach CORONA wieder bald so wird wie vor Corona.

Jetzt bleibt aber HUBERT AIWANGER und die FREIEN WÄHLER (FW) für die Bundestagswahl als echte ALTERNATIVE für DEUTSCHLAND, die dem STAMOKAP-Lügenblock auf die Finger schaut. Die Freien Wähler (FW) sollten über 5% der Stimmen für Berlin bekommen.

Das ABSURDE ist, dass dieser ganze Lügenkomplex insgesamt viel Leid erzeugt und viel kostspieliger ist als NON-CORONA durch drei Wochen TOTAL-STOPP-Quarantäne wäre. Und ab dann könnte man NON_COVID durch seriöse Kontrollen und Tracking gesundheitspolitisch halten. Man kann das VIRUS völlig wegstoppen. Aber man muss die LONG-COVID-Kundschaft, wie auf einer Intensivstation, isoliert kurieren bzw. mit mindestens drei Wochen Quarantäne wegsperren.

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ATOM-SUPERGAU aus menschlichem Versagen

Mai 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10040

am Dienstag, 19. Mai 2020

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Im Zusammenhang mit vernünftiger, vorausschauender politischer Führung gibt es immer beide Tendenzen – das „Abwiegeln“ und das „Teufel an die Wand malen“.

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Da man nie weiß und nie wissen kann, wie das heraufkommende Lebensgeschehen ausschlägt – zugunsten oder zuungunsten der Lebensziele -, ist „Vorsicht die Mutter der Porzellankiste“. Der nüchterne Blick ist bereit, Kosten zu übernehmen, auch wenn sich später ergibt, dass es gar nicht so schlimm gekommen ist.

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So gibt es also zeitgeistige Bewusstseinslagen in denen die große Mehrheit bereit ist, Kosten klaglos hinzunehmen und andere Situationen, wo plötzlich tödliche Giftmengen im Grundwasser, im Boden, in der Luft Demonstrantenmassen auf die Straßen bringen. Da verhaßt man sich wegen CORONA und ignoriert radioaktive Vergiftung.

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Ein objektives Maß für Indolenz oder Erregbarkeit gibt es nicht, wenn eine Fliege zum Elefanten gemacht wird oder wenn Atomvergiftung auf ewige Dauer als „Restrisiko“ oder mit willkürlichen „Grenzwerten“ hingenommen wird – Hauptsache es rechnet sich.

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Wenn es sich rechnet, merkt der deutsche Bürger auf. Was bedeutet es, dass Versicherungen zwar grundvorausgesetzte Bedingung für die Betriebslizensierung eines ATOMKRAFTWERKES sind. Aber für den größtmöglichen ATOMKRAFTSCHADEN – extra so genannt, „SUPERGAU“ – gibt es keine Versicherung, die bereit ist zu versichern. Und genau für den SUPERGAU wird die Betriebserlaubnis erteilt, auch wenn kein Versicherungsschutz, also keine Haftung, besteht.

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SUPERGAU ist, wenn eine ATOMANLAGE durch atomtechnische Kettenreaktionen sich selbst zerstört und durch nichts, durch keinerlei Maßnahmen, gestoppt werden kann. Alle Radioaktivität dringt in die normale Lebensluft, wird geatmet und verbreitet sich auf ewige Dauer überall in der Welt – ein SUPERGAU ist als eine Schadenssumme gar nicht zu beziffern. Wie viele Generationen Menschen irgendwo anders in der Welt an Lungenkrebs oder Leukämie verrecken? – es geschieht.

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UND NUN DER SKANDAL der GANZEN SCHWEINEREI mit der gewerblichen Kernspaltung – angeblich um unseren Tages-Energieverbrauch zu decken:

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ATOMANLAGEN havarieren nur selten als höhere Gewalt oder technisches Versagen.

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In Deutschland sagen Lobbyisten der ATOM-INDUSTRIE immer vollautomatisch: Die deutsche TECHNIK sei sicher. Mit deutschen ATOM-ANLAGEN seien SUPERGAUS, wie in Harrisburg, in Tschernobyl oder in Fukushima nicht möglich.

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Die empirische Wahrheit unserer ATOM-SUPERGAU-GESCHICHTE zeigt das Gegenteil:

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ATOMKRAFTWERKE explodieren und brennen durch, weil verantwortliche Menschen schwere Fehler bei der Bedienung der Anlagen gemacht haben und immer wieder machen werden – egal wie technisch perfekt die ATOMANLAGEN gebaut worden sind.

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Immer hatten wir menschliches Versagen – niemals technisches Versagen.

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Dass ATOMANLAGEN ordentlich gekühlt werden müssen, gehört zu den technischen Standards. Dass diese Kühlung sichergestellt sein muss, ist Teil der Betriebszulassung.

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Es hilft uns nun gar nicht, so zu tun, als sei ein menschliches Versagen bei der Steuerung eines ATOMKRAFTWERKES als SABOTAGE anzusehen.

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HEUTE lese ich: 18. Mai 2020 berichten die Presseagenturen:

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neues deutschland, Seite 4, dpa:

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„Radioaktives Material aus Reaktor entwichen

Garching. Am Forschungsreaktor FRN II in Garching bei München ist radioaktives C-14 ausgetreten. Der Jahresgrenzwert des radioaktiven Nuklids sei überschritten worden, teilte die Technische Universität München (TUM) als Betreiberin mit. Für Menschen und Umwelt habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden, betonten die Betreiber sowie das bayerische Umweltministerium als Aufsichtsbehörde. Es sei eine „Geringfügige Überschreitung“ des in der Betriebsgenehmigung festgelegten Wertes bei der C-14-Ableitung über den Kamin in die Atmosphäre festgestellt worden, hieß es. Der Jahresgrenzwert sei um rund 15 Prozent überschritten worden, sagte FRM-II-SPRECHERIN Anke Görg der deutschen Presse-Agentur. Eine Auswertung am Donnerstag habe den Wert ergeben. Grund war den Angaben zufolge ein „individueller Fehler“ bei der Montage einer Trocknungseinrichtung.“

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Dietmar Moews meint: Was nun? individueller Fehler? oder technischer Montagefehler?wenn ich mich hier in Köln auf das „neue deutschland – der sozialistischen tatata-Zeitung der DDR – verlassen muss, ist das doch schön, wenn ich mich verlassen kann; denn in allen anderen deutschen Tageszeitungen stand es nicht (Süddeutsche Zeitung kostet inzwischen 3 Euro 20, das neue deutschland nur 2 Euro).

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Mir war am Donnerstag in Köln gar nicht so aufgefallen, dass erhöhte C-14-Strahlung meinen Astralkörper geschädigt hatte.

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Da macht es sich bezahlt, dass ich Flugzeugreisen vermeide, wo man ständig die radioaktiven Dröhnungen unweigerlich tankt (während auf dem Viktualienmarkt bayerisches Wildschweinfleisch mit Geigerzählern verfolgt werden kann).

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Deutscher Föderalismus Corona

Mai 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10039

am Dienstag, 19. Mai 2020

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neues deutschland 19. Mai 2020

neues deutschland, Seite 6, am 19. Mai 2020

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Warum benennt die deutsche LÜGENPRESSE unserer FÖDERALISMUS nicht?

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Warum thematisieren die deutschen Staatssender, als semantische Opportunisten der LÜGENPRESSE nicht den FÖDERALISMUS?

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Warum lernt das kein deutscher Pahlbürger und kein Schulkind in Gemeinschaftskunde?

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Warum wird nicht gezeigt, wie der deutsche Etatismus als Föderalismus tickt, im Unterschied zum schweizer Föderalismus und den gravierenden Unterschieden zum Föderalismus der USA?

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Warum erfahren wir keinen aufklärenden Streit in den Medien, wie verschieden ein Föderalismus in Deutschland und in der Schweiz funktioniert, und welche strukturalen Machterscheinungen beim ZENTRALISMUS in Frankreich oder im liberalistischen ZENTRALISMUS der großbritannischen MONARCHIE gelebt wird?

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Im geschichtlichen Vorlauf ist deutlich zu sehen, wie die von den westlichen Alliierten unterworfenen Westzonen des zusammengebrochenen >Dritten Deutschen Reiches< zu ihrem relativ pluralistisch ausgelegten Staats-Organisations-Recht – von den lokalen Gemeindeordnungen der „Allzuständigkeit“, zu den „Landeskompetenzen der Ordnungs- und Rechtshoheiten der Landesverfassungen“, bis hinauf zum Grundgesetz des BUNDES, als „koordinierende Ordnungsmacht und Subsidienquelle“ der jeweils parlamentarisch und parteipolitisch „föderalistisch“ integrierten Demokratie mit gewaltengeteilten Exekutiven, Legislativen und Judikativen.

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Föderalismus bedeuten weitreichende Basisdemokratie und lokale und regionale Politikorganisation – im wesentlichen Unterschied zum ZENTRALISMUS von etwa Paris.

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So forderte der britische Militärgouverneur, Sir Brian Robertson, am 12. Juni 1947 den in seiner Besatzungszone eingerichteten Zonenbeirat auf, sich zur Struktur eines deutschen Nachkriegsstaates zu äußern. Während in dieser Besatzungszone die Absicht der SPD, eine starke Zentralinstanz zu schaffen, noch relativ aussichtsreich erschien, überwog im Süden Deutschlands mit seinen starken föderalistischen Traditionen in Bayern, Württemberg und Baden die Ansicht, nach dem nationalsozialistischen Einheitsstaat lieber wieder die in Deutschland traditionelle Gliederung in Länder mit Eigenstaatlichkeit und Selbständigkeit einzuführen.

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Der Begriff „Bundesrepublik Deutschland“ wurde von den französischen Besatzungsbehörden in Württemberg-Hohenzollern erstmals im Mai 1947 verwendet.

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Während die Landesvertreter relativ stark in dem verfassungsrechtlichen Diskurs mitwirken konnten, blieben die Führungen der Parteien weithin ohne Einfluss, zumal sie sich noch nicht deutschlandweit konstituieren konnten und damit als gesamtstaatsbezogene Interessenverbände ausschieden.

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Dennoch ergab sich bereits in den Jahren 1947 und 1948 eine deutliche Differenz zwischen der Union, die im April 1948 ihre „Grundsätze für eine Deutsche Bundesverfassung“ mit stark föderalistischer Prägung vorstellten, und der SPD, die schon 1947 mit ihren Nürnberger Richtlinienen jeglichen Separatismus verurteilte und die „Reichseinheit“ unbedingt bewahren wollte.

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Ergraut und frei – Dietmar Moews mit Brillen

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Dietmar Moews meint: Es hat jetzt, anlässlich der kollektiv-dummheitlichen SÜNDENBOCK-JAGD beim Hochkommen staatlicher CORONA-POLITIK, zunächst die völlig argumentationsfreie BULLSHIT-Hypothese in der LÜGENPRESSE gegeben – die lautete etwa so:

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Es müsse Einheit herrschen.

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Es müssen einheitliche Verhältnisse angeordnet werden.

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Die Bundeskanzlerin müsse ein Machtwort sprechen.

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Man brauche eine Zentralmacht.

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Der deutsche FÖDERALISMUS sei ein Klotz am Bein und sorgt für Durcheinander.

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All dies autoritätsheischigen Dummheitsforderungen suchen blind nach Schuldigen, die sie jedenfalls keineswegs selbst sein wollen:

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ALSO: CORONA kommt – ein MENSCH wird krank (Pech gehabt) – aber MERKEL sei der massenmedial gehypte SÜNDENBOCK.

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Zwei Monate hat es gedauert.

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Jetzt hat der Staatspropaganda-Apparat bei Funk und Fernsehen (ARD / ZDF / Deutsche Welle) so langsam kapiert – und jetzt wagen sich auch Massenmedien-Opportunisten mit politischen Ämtern leise hervor, zu sagen:

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Unser FÖDERALISMUS ist sehr praktisch, sehr integrativ, sehr effizient, sehr demokratisch, sehr selbstbestimmt und basisdemokratisch.

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Nur unser Föderalismus (im Unterschied zum Föderalismus der USA) ist fähig, der regionalen und lokalen Vielfalt der CORONA-LAGEN durch unmittelbare spezielle Entscheidungen, optimal auf die ENDEMIE zu reagieren – so lange es gelingt, den Mitspielgeist der Bürger dynamisch und sozio-kulturell zu initiieren.

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Wer also den Föderalismus per LÜGENPRESSE verteufelt hat, gehört jetzt rausgeschmissen. Zur massenmedialen Versorgung unserer CORONA-GESELLSCHAFT gehört einfach Klugheit und nicht korruptes Opportunisten-Unwesen.

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FINE E COMPATTO

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Lügenpresse und Symbolpropaganda

Mai 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10038

am 13. Mai 2020

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Springe am Deister: Mülllager vor dem alten Jüdischen Friedhof

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Liebe Benutzer und Benutzerienen/Benutzinnen der Lichtgeschwindigkeit. Gestern habe ich der aktuellen Dringlichkeit halber einen „CORONA-PROPAGANDA“-Akt aufgegriffen, der in meinen Augen übertrieben obrigkeitlich behandelt wird.

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Folglich ist dafür öffentliche Resonanz – wie hier – zu verlangen.

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Was mich daran berührt, sind nicht die Aspekte der Lügenpresse und der obrigkeitlichen „SYMBOLE-Artikulationen“, wo eigentlich sowohl ernsthaft informiert werden sollte, zugleich aber auch geistig-moralisch GEFÜHRT wird (und geführt werden muss – wie? –  ist immer die Frage).

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So kommt es, wie ich gestern bereits schrieb, sowohl in der heutigen MERKEL-IV-Pressekonferenz wie auch im Leitmedium BILD.de zu einer Fortsetzung des offenkundigen Konfliktes:

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EINERSEITS CORONA ist endemisch weltgefährlich und verlangt harte LOCKDOWN-Entscheidungen – so erklärt unser gewähltes Staatsdeutschland.

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ANDERERSEITS die ordnungspolitischen Proklamationen und einschneidenden Maßnahmen seien unangemessen übertrieben stark und bezwecken praktisch die FASCHISIERUNG und ENTRECHTUNG der Deutschen.

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„Ich will mein Leben zurück“ – dazu das völlig harmlose Kindsgesicht auf der Demonstration gegen

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„Verschwörung“, „tiefer Staat“, „Merkel-Faschismus“.

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„Was mache ich nur mit den Kindern?“

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Ja, wenn das Leben materiell enger wird, benötigt man geistige Spielräume. Wer Kinder hat, sollte sie auskömmlich aufziehen.

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Es ist leicht verständlich:

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Das akute CORONA-VIRUS, von dem wir seit Jahresanfang wissen, ist nach wie vor virologisch nicht so weit erforscht, dass man dagegen Medikationen, Therapien oder Impfstoff hätte.

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Diese CORONA-ENDEMIE ist, wie am ersten Tag, UNVERÄNDERT gefährlich.

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Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sind die Menschen darauf bedacht, sich zu schützen. Vor allem in Supermärkten sieht man viele Kunden mit Einweghandschuhen, wie sie normalerweise Ärzte benutzen. Die Träger hoffen, sich so vor dem Virus zu schützen. Doch ein Fachmann will nun aufklären: Das sei ein gefährlicher Irrglaube.

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13. Mai 2020 ist der SEEHOFER-Mitarbeiter angeblich abgebildet

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Dietmar Moews „Steppenbrand“, DMW 433.11.89, 73cm / 100cm, Öl auf Textildesign, 1989, in München gemalt

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Dietmar Moews meint: Wir müssen lernen, dass wir es in der politischen Semantik immer mit gezielt verstellter PROPAGANDA zu tun haben. D. h. Alles was verlautet – geschrieben, gesprochen – wird ist SYMBOLIK und bedarf der sinnbezogenen Symbol-Entschlüsselung.

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Anders gesagt.

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EINS Die durch obrigkeitliche Ansagen seitens der MERKEL-IV-geführten CDU/CSU/SPD-Machtlage in deutschen Parlamenten und Regierungen verkünden weder naturwissenschaftlich positivistisch die wahren Erkenntnisse, sondern die sprachliche Propagandafassungen, wie man glaubt, die dickfelligen, faulen und tumben Bürger kurzfristig in Alarmbereitschaft versetzen zu können – Verhaltensänderung: LOCKDOWN TOTAL.

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Ich meine, diese Linie, die auf Sicherheit geht, die Risiko minimiert, ist sehr verantwortungsvoll. Sie hält die Wahrheit für die mehrheitlich mobartige Dummheit der deutschen Bürger nicht für wertverwirklichend – Propaganda-Symbol-Lügen für UNUMGÄNGLICH – folglich ist die SYMBOLSPRACHE NOTWENDIG.

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Andererseits.

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ZWEI Wir sehen, wie weithin unbegründet nunmehr entgegen den LOCKDOWN-ANORDNUNGEN vielfältige Öffnungen verfügt werden, an denen deutlich wird, dass auch „MERKEL-IV“ nicht ganz so Corona-verängstigt war und ist, wie es anfangs propagandistisch proklamiert worden ist.

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Dafür spricht man jetzt vom Zauberwort:

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Präventivparadox

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einem Präventiv-Paradox – d. h. man kann einer ungünstige Entwicklung zuvorzukommen versuchen – zufolge könne man aber auch auf eine ungefährliche Entwicklung hoffen. Doch man weiß es eben nicht und sollte lieber Risiken minimieren. Wenn sich später herausstellt, es konnte gar nicht extrem schlimm kommen (weil man inzwischen die Gefahr besser kennt, kann man das nun feststellen). Und schon kommen die Schlaumeier mit dem Präventivparadox: man sähe doch jetzt, dass es schon am Anfang der Epedemie gar nicht so schlimm kommen könnte, dass ein Lockdown sich nachträglich als überzogen herausstellt (denn jetzt öffnet man die erheblichen Beschränkungen des Lockdowns). Man vergleiche es mit dem Verlauf eines Schachspieles – Zug um Zug -:

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Was hätte alles folgen können, wenn man eine andere Variante vorgezogen hätte? – Ja, wenn man den nächsten Zug des Gegenspielers beim Schach voraus kennen würde (aber der Gegenspieler weiß das ja in dem Moment selbst noch nicht.)

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Dass sich jetzt all die symbolischen „Reichsbürger“ in die Demonstrationen einmischen, die ohnehin dieses Deutschland und unser Grundgesetz weghauen wollen, ist nachvollziehbar und – zugleich – ordnungspolitisch „zu regeln“. Fingerspitzen mit Fausthandschuhen sind oft bedenklich. Ich sehe meinen Staat ordnungspolitisch in der Pflicht, zwischen Demonstrations- und Meinungsfreiheit und Landfriedensbruch zu unterscheiden, gemäß Gesetzeslage durch politische Entscheidungen Klarheit und Ordnung im gewaltengeteilten Staat zu schaffen.

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DREI Mein Mandat hier richtet sich allerdings nicht unter die Demonstranten, die demonstrativ das Demonstrations- und Ordnungsrecht brechen – sie trage keinen Mundschutz, halten die Hygieneabstände nicht ein und richten Gewalt gegen Ordnungskräfte – sowie zeigen noch ihre meinungsfreie BLÖDHEIT auf Schildern – (was ja erlaubt ist – spätestens, wenn hinter einem kriminellen Blödsinn ein einfaches Fragezeichen gesetzt wird).

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Mein Mandat hier richtet sich gegen die CSU und den Bundesinnenminister Horst Seehofer, der völlig amtsrechtmäßig den BMI-Referenten – angeblich namentlich Stephan Kohn (s. Bild.de am 13. Mai 2020) –  suspendiert hat. Denn der hat quasi als Whistleblower seine Berufspflicht der binnenorganisatorischen Diskretion grob verletzt, indem er sein Papier an andere Landesministerien und folglich der Presse zuspielte.

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Doch, dass CSU-Seehofer diesen „mutigen Mann“ nun der bayerischen Irrenbegutachtung zuordnen will, ist bereits bei Gustl Mollath ein moralisches und politisch-historisches rechtsstaatwidriges Versagen gewesen.

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Wo Dienstrecht vorgeht, ist „politische Psychiatrie-Gutachterei“ eine unpassende Disziplinierung und blanke Staatswillkür, die ich ablehne.

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SEEHOFER soll lieber die im Gutachten aufgeworfenen Fragen beantworten. (Das hat er am 14. Mai in ARD-Maischberger weitgehend getan – und nicht von forensischer Psychatrie-Begutachtung gesprochen – er wurde aber auch nicht danach gefragt).

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Dann wird deutlich, dass die CORONA-Ordnungspolitik eine politische Linie von MERKEL IV ist, die nicht mit der AfD oder den Reichsbürgern harmonieren kann.

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Doch dafür sind die politischen parlamentarischen Mehrheiten, der Bürgerwille, ganz eindeutig und nicht mit Minderheitsforderungen zu beugen.

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Sowie die AfD sich diesen Gewaltmethoden anschickt, muss sie von den Parlamenten verbannt werden. Wer sich eine SA organisiert, hat in Deutschland kein Führungs-Recht.

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Dietmar Moews, 1971 in Zaostrok, Jugoslawien

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Lothar Lange und Jorge Gomondai – ein deutsches Phänomen in Dresden

Mai 8, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10036

am Freitag, den 8. Mai 2020

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Am Jahrestag der hitlerdeutschen Kapitulation, am 8. Mai 1945, wird staatlicherseits eine Art geschichtsmoralischer Appell-Prozedur fortgesetzt, an der die deutsche Öffentlichkeit nur wenig proaktiv beteiligt ist.

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Warum?

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Ist es speziell DEUTSCH, dass die Leute andere Vordringlichkeiten, als die deutsche Kapitulation am 8./9. Mai 1945, öffentlich besprechen?

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Ich möchte hier auf den Deutschen Künstlergelehrten Lothar Lange hinweisen, der als Hannoveraner kurz nach Ende der DDR nach Dresden auswanderte, um sich dort sozio-kulturell und helfend einzumischen.

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Bis dahin war Lothar Lange bekannter Homo Faber in Hannover, Gründer und Betreiber des „GUM“ genannten ersten „Gebrauchtwaren-Kaufhauses der Welt“, in dem die wichtigsten Warenabteilungen von jeweils eigenständigen „Untermietern“ angeboten wurden. Während Lothar Lange selbst ein angesehenes Gebrauchtbücher- und Antiquitätengeschäft aufbaute. Während alte Bücher millionenfach weggeworfen wurden, fand man bei Lothar Lange einen Bücherberg, aus dem für Kleinstgeld Lesenswertes erworben werden konnte.

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Im Jahr 1985 beteiligte sich Lothar Lange mit dem Raschplatz-Nachtensemble Hannover, in der Rolle des Papstes, an der Uraufführung des Lustspiels „Die HUNDE“, von Dietmar Moews.

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Lothar Lange als Papst, Mitte, links  Karsten Sturm als Jesus, dahinter Hans Kretzschmar als Gott und angeschnittener Kopf von Job Crogier als Till Eulenspiegel, rechts Albrecht Schöne Friedensbewegung, Raschplatz 7 OPQ-Nachtensemble, Hannover

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Columbusartig, Familie mit vier Kindern zurücklassend, unternahm Lothar Lange ab 1990, frei und auf eigene Rechnung, die Nachwendemimik Dresdens und der in Dresden Verkehrenden zu photographieren. Zehntausende von Bildern, die gerade das festhalten, was die kulturindustrielle Kommerzphotographie immer aus dem Bild rückt, hat Lothar Lange geknipst und dadurch gerettet. Seine Photos wurden inzwischen vom Kupferstichkabinett des Kunstmuseums für Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie zum Bestandteil der Staatlichen Dresdner Kunstsammlung aufgenommen und öffentlich gepriesen. Es musste offenbar einer aus Hannover kommen, während die Dresdner Kunstphotographen auf „August Sander“ machten.

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Dazu muss man wissen, dass die Beachtung Nichtdresdner in Dresden ein sozial sehr unwahrscheinliches Vorkommen ist – da sind sich die Dresdner Salathunde unverschworen völlig einig.

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Lothar Lange war auch Mitinitiator der „BRD“, Bunte Republik Neustadt, sowie der Alternativ-Neustadt-Zeitschrift „das neustadt-magazin Anton“ (von „Antonstadt“).

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ANTON – Titelblatt Nr. 22 1992

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Heute studiert Lothar Lange das Weltgeschehen unter seinen Wertvorstellungen der Solidarität und des Pazifismus, die er auch mit YOUTUBE-Vortragsvideos und in bebilderten Webseiten bereitstellt. Lothar Lange ist seit Jahren auch Mitinitiator der montäglichen und alljährlichen Friedensdemonstrationen am „JORGE-GOMONDAI-PLATZ (am Neustädter Albertplatz von Dresden).

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https://www.youtube.com/watch?v=zEs4EY2nXdA

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Am Albertplatz in der Dresdner Neustadt komme ich jeden Tag vorbei, wie fast jeder, der in der Neustadt wohnt. Sein Namensgeber Albert war ein sächsischer König (1873-1902). Er integrierte Sachsen in das Deutsche Kaiserreich, söhnte das Königreich mit Preußen aus und führte um die Jahrhundertwende ein Wahlrecht ein.

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Der Albertplatz mit seinen zwei charakteristischen Springbrunnen ist heute ein riesengroßer begrünter Kreisverkehr, zugleich Umsteigehaltestelle der Straßenbahn und er ist Treff- und Aufenthaltsort für alle Arten von Menschen. Besonders in den warmen Monaten machen Familien hier an den beiden Brunnen Rast, Geschäftsleute telefonieren, Studenten feiern, Touristen flanieren und Obdachlose halten ein Nickerchen. Außerdem bieten verschiedene Religionsgruppen, Hilfsorganisationen und Händler ihre »Waren« feil.

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Das war schon immer so. E.T.A. Hoffmann beschreibt in seiner 1814 erschienen romantischen Novelle »Der Goldene Topf« eben dieses geschäftige Treiben am »Schwarzen Tor« an der Stadtmauer. Dort, wo sich heute der Albertplatz befindet, ließ der Schriftsteller seinen Protagonisten Anselmus in ein altes Apfelweib rennen, in einen Fluch hinein und in eine neue Welt. Das Märchen nimmt ein glückliches Ende

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https://www.youtube.com/watch?v=g0BaaKf-DOU

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Weniger Glück hatte am frühen Morgen des 6. April 1991 Jorge João Gomondai. Der Mosambikaner sprang bzw. wurde in dieser Nacht aus einer fahrenden Straßenbahn gestoßen. Zuvor war er von einer Gruppe Neonazis bedroht und geschlagen worden. Er war das erste Opfer rechtsextremer Gewalt in Dresden. Die Stadt ringt bis heute mit rechten Parolen und Übergriffen von Neonazis. 1993 wurden drei Täter verurteilt, acht Tatverdächtige aber nicht angeklagt. Die jährliche Gedenkveranstaltung im April ist schon mehrfach von Rechten gestört worden oder sie ruft bei manchen Dresdnern »Unverständnis« hervor.

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Der Dresdner Stadtrat entschied 2006 den Tatort Jorge-Gomondai-Platz zu nennen. Wirkungsvoller ist meiner Meinung der Gedenkstein an den Straßenbahnschienen am Albertplatz. Zwei Jahre nach Jorges Tod wurde er 1993 als »Stein des Anstoßes« errichtet. Er ist der wahre, schon mehrfach geschändete Ort des Gedenkens. Hier liegen regelmäßig Blumen oder es brennt eine Kerze. Und ich sehe Menschen, die stehen bleiben und die Inschrift lesen. Kein glückliches Ende. Umso wichtiger ist es, an Jorge Gomondai zu erinnern, denn an König Albert denkt Dresden ja ebenfalls.

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Gut zu wissen. Jorge-Gomondai-Platz und Albertplatz, 10197 Dresden. Das Areal ist der wichtigste Verkehrsknotenpunk in der Neustadt. Jedes Jahr findet am Todestag von Jorge Joao Gomondai ein Gedenkgottesdienst mit anschließender Demonstration am Tatort statt. Organisiert wird dieser Tag vom Ausländerrat Dresden e. V. sowie von Kirche- und Menschenrechtsgruppen. Anreise: Haltestelle Albertplatz, Straßenbahn (Linien 3, 6, 7, 8. 11)

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Dietmar Moews meint: Man sieht, in Dresden gibt es heute nicht nur PEGIDA – es gibt viel Privatheit, aber es gibt auch parteifernere Öffentlichkeit und Erfahrung, wofür auch LOTHAR LANGE seit 1990 aktiv arbeitet.

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http://www.lothar-dresden-reportagen.de

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Im Jahr 2004 wirkte Lothar Lange an einer Rezitation zur Ausstellung „ZUGINSFELD zur Ächtung des Krieges“, Malerei von Dietmar Moews, im Goethe-Institut Dresden mit.

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ZUGINSFELD
Goethe-Institut 2004
LOTHAR LANGE, THOMAS WIPF proklamieren

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Ich bin froh, dass Lothar Lange bis heute nicht als „Fremder in Dresden“ erschlagen wurde, denn die Fremdenfeindlichkeit, die vielen Ausländern das Alltagsleben schwer macht, zeigt, wie emanzipationsbedürftig die Dresdner sind – oder umgedreht – es kann der durchaus vorlaute Lothar Lange sein demokratisches Freiheitsrecht in der Dresdner Öffentlichkeit leben, nur weil er keine rassistischen Vorurteile erfüllt.

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Dietmar Moews hat von 1997 bis 2004 in der Dresdner Neustadt, Louisenstraße 89, gelebt und gearbeitet, gemalt, über Otto Gussmann geforscht und die Geschichtsklitterung der 1945er Bombennächte aufgedeckt (s. Neue Sinnlichkeit 42).

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Dadurch kam man schließlich „offiziell“ von angeblich 300 000 Todesopfern auf 30 000, während ich nachweisen konnte, dass nur 800 Namen getöteter Dresdner in Dresdner Dokumenten namentlich dokumentiert werden. Man spielt dazu noch mit durchreisenden Flüchtlingen – Prager Straße/Altmarkt/Neumarkt -. immerhin wäre ein Leichenberg von 800 toten Körpern nicht auf dem Altmarkt mittels Benzinschütten abzubrennen gewesen – wo sind die ganzen Knochen hingekommen?

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Fragt man die Dresdner Augenzeugen der 300 000, diese Augenzeugen von britischen Jagdbombern (solche konnten dort gar nicht hinfliegen) angeblich im Elbtal gejagt und aus der Luft geschossen sein wollen, wissen die nichts zu antworten.

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Man muss anerkennen, dass die britischen und us-amerikanischen Bomben-Infernos nicht auf die wertvollen Dresdner Schätze zielten – Semper-Oper, Zwinger, Schloss, Frauenkirche, Kreuzkirche, Albertinum, Sophienkirche, Kunstakademie  usw. – sondern den Innenstadtstreifen zwischen Haupt-Bahnhof und Neumarkt, etwa 1,6 km breit und Richtung Johannstadt 6 km auf der Altstadtseite. Wer also vom Elbhang den „Nero“ gab, bekam so wenig ab, wie die Dresdner Neustadt, wo in der Louisenstraße noch all die Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert stehen (eine Bombenlücke in der Talstraße). Und – wir wissen heute, dass die Feindesaufklärung wusste, dass in der Semper-Oper seit Sommer 1944 Bombenzünder“ gedreht wurden – der Adolf-Hitler-Platz blieb ungebombt.

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