Schoki-Test mit Bayan Sulu „Kasachstan“ Bitterschokolade 82 % Kakao

Dezember 28, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7824

vom Freitag, 29. Dezember 2017

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Dietmar Moews meint:

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Herzeleins pochend Weben

Kündet dir: Tod im Leben! –

Stirn so weiß und fein,

Denk: Schatten im Sonnenschein.“

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(Wilhelm Raabe 1831-1910; aus „Else von der Tanne“ 1965)

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Ich probierte eine kasachische hochprozentige Bitterschokolade, hergestellt von dem Hersteller Bayan Sulu AG, 11006, Republik Kasachstan, St. Kostanai, Borodin Str. 198.

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Kurz vorab: Diese Schokolade wirkt öde, auch weil die goldglitzernde Packung mit der Selbstbezeichnung PREMIUM eher Hochwert signalisieren soll, aber der Inhalt?

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Diese Sorte von Bayan Sulu aus Kasachstan ist angeblich Premium Schokolade. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die dunkel ist und Bitter heißt, wie diese angeblich 82% Kakao-Bitterschokolade, eigentlich nicht so angenehm. Die 100 g Tafel ist massiv und äußerlich fein.

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Die normalformatige Tafel schmeckt auch nach Kakao, also auch etwas nach dunkler Schokolade, muffig, wie im Gerümpelkeller, während sie aber keineswegs alt oder unfrisch wirkt. Die Konsistenz und der Schmelz überzeugen eigentlich nicht – wenngleich sie treffend süß ist. Sie ist sehr fett, im Mund klebend.

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Die Geschmacksidee, eine hochprozentige Bitterschokolade zuzubereiten, ist an den westlichen Geschmackserwartungen des Testers gescheitert. Es handelt sich um Blend-Kakao, also um ein Geschmacksgemisch (nicht Bean to Bar). Aber schon die Inhaltsangabe, wo es 82% Kakao mindestens heißt, aber z. b. 47% Fettgehalt und keine Angabe für Kakaobuttergehalt – ist die Frage, woher kommt der Fettgehalt (bei 100 g Gesamtgewicht). Und so ist anzunehmen, dass die 82% Kakao, nicht Kakaopulver, sondern Kakaomasse ist, also Kakaopulver einschließlich Kakaobutter bzw. Fettbeigabe, die aber nicht angegeben wird. Dann wird ein Zuckeranteil angegeben, der nicht der hochkarätige Rohrohrzucker ist, sondern einfach „Zucker“. Der muffige Geschmack kann also sowohl von irgendwelchem Fett, von minderwertigem Zucker oder von einem eigenartigen Kakaomasse-Anteil herrühren. Vanille-Extrakt wie Emulgator aus Sojalecithin ist hier überhaupt keine Verfeinerung. Welche Rolle der Emulgator dabei spielen soll, ist unverständlich – Kakaomasse ist ungeschieden, Kakaomasse und Zucker verbinden sich freiwillig, ohne Emulgator. Aroma würde man vermutlich erst wahrnehmen können, wenn es in der Geschmacksmischung fehlen würde. Es kann der Abrundung dienen – zumindest dem Textaufdruck entsprechend – aber geschmeckt habe ich Vanille nicht. Oder anders gesagt: Diese zusätzliche Geschmacks-Komponente hat mir nicht gefehlt. Der Test war gruußig.

 

Das Abbrechen der vorgestanzten Abbruchstreifen und das Knacken klingt gut. Die „Kasachstan Premium 82“ würde ich nicht als Schokolade, sondern als ein Mischexperiment bezeichnen, wie gesagt: Gerümpelkeller.

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Das Beißen, Kauen, Lutschen der Schokolade im Mund ist nicht übersüß, wie oft bei billigen Süßigkeiten. Man möchte mengenmäßig nicht viel mehr, als die Testprobe.

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Der Kaufpreis ist günstig, Aufmachung und Verpackung angenehm und praktisch, aber nicht zum Inhalt passend. Es kommt als schwarze Qualitäts-Lackpappe mit üppig goldenem Ornament und einem türkismittelblauem Mittelspiegel, der die Umrisse des Staatsgebietes Kasachstans abbildet und eben dem prächtigen Titel „Kasachstan Premium DARK“ daher – das feine Silberpapier, innen, ist schön und ganz sorgfältig mit feinen Prägezeichen verarbeitet. Die Packung ist wiederverschließbar. Man denkt an das alte Schaustellerprinzip: Draußen mehr zeigen als drinnen.

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Von Bio-Lable, Gentechnik oder Gütezeichen der Lebensmittel-Industrie keine Spur bei „Kasachstan“.

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Bayan Sulu teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Pappe in kasachischer, russischer, englischer, deutscher, und usbekischer Sprache mit sowie Herstellungsdatum 13.07.2017; Mindesthaltbarkeit bis 13.01. 2019. (Pure Qualitätsschokolade ist bei sinnvoller Lagerung unkonserviert unbegrenzt haltbar)

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http://www.monolith-gruppe.eu

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Bitterschokolade – Zutaten: Kakaomasse, Zucker, Emulgatoren: Sojalecithin, Vanille-Extrakt, Kakao 82% mindestens.

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Analyse-Tabelle in den verschiedenen Sprachen in winziger Schriftgröße, goldig auf schwarz, die keine Mensch ohne Sehhilfe ablesen kann – Angaben für 100 Gramm.

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Brennwert: 584 kcal /2425kJ,

Fett 46,7 g

davon gesättigte Fettsäuren 27,7 g

Kohlenhydrate 30,0 g

davon Zucker 19,0 g

Eiweiß: 11,0 g,

Salz 0,02 g

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EMPFEHLUNG: Wer eine dunkle Bitterschokolade hoher Qualität erwartet wird enttäuscht. Diese „Kasachstan“ ist als Hochqualitätsangebot völlig gescheitert. Wer Lust hat, eine Andeutung kostspieligen Mitbringsels zu verschenken, kann das ohne Gefahr tun (aber nicht über 18 Grad Celsius). Ein Tütchen AHOJ-Brausepulver tät es auch.

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Fazit: Das Ergebnis der Verkostungen ist ernüchternd: gutes Design, schlechte Zutaten und schlechtes Rezept, dazu, nicht überzeugend umgesetzt. Die Qualität des verwendeten Kakaos ist nicht gut. Besonders die dunkle Schokolade hat erhebliche Mängel im Aroma und im Geschmack.

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EMPFEHLUNG: Nur eingeschränkt empfehlenswert. Aus der Wertung entfernt.

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Günter Schulte 1937 – 2017 Kurznachruf

Dezember 28, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7823

vom Donnerstag, 28. Dezember 2017

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Günter Schulte war ein deutscher Künstlergelehrter, Lehrer und Philosoph. Schulte wurde am 21. November 1937 in Köln geboren und ist 79-jährig, am 26. April 2017, ebenda gestorben. Schulte litt zeitlebens an starken Schmerzen einer Körperverkrümmung sowie an erheblichem Haut-Juckreiz. Er lebte die letzten Jahre in voller Demenz zu hause, von seiner Familie umsorgt.

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Günter Schulte studierte in Köln Mathematik, Physik und Philosophie. Nach dem naturwissenschaftlichen Staatsexamen wurde er im Jahr 1964 mit einer Nietzsche-Studie zum Dr. phil. promoviert, später, im Jahr 1970, mit einer Studie über die Schriften von Johann Gottlieb Fichte habilitiert.

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Er arbeitete mit Mathematikunterricht, teilinvalide, als Lehrer an einem städtischen Kölner Gymnasium, später als Dozent an der Fachhochschule für Kunst in Köln. Seit 1971 war Günter Schulte außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Universität zu Köln. Seit den achtziger Jahren lebte er als Hausmann und Künstlergelehrter, zog mit Ehefrauen und Kindermädchen, über zwanzig Jahre, vier eigene Kinder auf, studierte, schrieb, malte, schnitzte und bildhauerte nach eigenen Maßgaben und trat mit seinen Büchern, mit Vorträgen und Kunstausstellungen öffentlich auf. Sehr bekannt wurden seine Beiträge in der Zeitschrift Neue Sinnlichkeit zu seinen „LEIBPERSPEKTIVEN“ sowie seine Herausgabe in der SLOTERDIJK-Reihe „Philosophie Jetzt! zu den Philosophen in Einzelbänden Kant, Fichte, Hegel. Legendär wären seine liebevoll virtuosen Miniatur-Speckstein-Mösen – wären die bekannter. Er selbst hat davon keine Bilder publiziert (vermutlich sind die Unikatfigurinen privat verstreut).

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Dietmar Moews meint: Unserer letzte bewusste Begegnung war etwa anfang Jahr 2012, im Telefongespräch zwischen Berlin und Köln, über die 68er Dauermisere mit Habermas und Adorno und dem Spagat, den Sloterdijk in der Salonpersonnage vorturnte. Da hatte Günter Schulte noch seine gedankliche Schärfe und Schnelligkeit, die ich immer an ihm besonders schätzte. Anlässlich einer kurzen Stippvisite, im Jahr 2016, sah ich ihn zuletzt. Er sah gut aus, war strahlend freundlich, wie gewohnt – nur sein Kind an der Tür sagte: Er erkennt niemand. Ja – welch ein Schock (unlängst war mein Freund Franz Otto Kopp, im selben Alter wie Gü, mit 78 Jahren gestorben).

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Folgende Bemerkungen möchte ich ihm nachrufen. Günter Schulte war ein ungewöhnlich lebhafter, aufmerksamer, freundlicher, musischer und ungeduldiger Mensch. Ihm waren belastungsschwache pädagogische Fälle lästig. Doch er sog das Andere des Anderen als Wissens- und Reflexionsquelle. Seine Schüler loben ihn als Lehrer und als Professor. Er kannte Nietzsche, den er letztlich verurteilte, Marx, der ihn schließlich langweilte und seine eigene lustorientierte SEXUS-NEXUS-Verfangenheit, die ihn ärgerte. Dem Christen und der Bibel mochte er den allzumenschlichen Rettungsort nicht glauben. Er schätzte den Phänomenologen Hermann Schmitz und den so früh gestorbenen neuromythischen Detlef Linke und er hasste den kommenden Tod, den er mindestens seine letzten zwanzig Lebensjahre zum Hauptmotiv-Feind hatte. Ich kannte ihn als tüchtigen und pragmatischen Multitask-Koch und Hausmann, der temporeich in seiner Küche kochte, die Flasche Rotwein öffnete und mit mir über unseren Grunddissens zur 68er Freud-Verfangenheit stritt. Während wir der Sinnlichkeit, dem Leib und der sinnlich angebundenen Erkenntnis frönten, stritten wir über die psychoanalytisch-sexistischen und sozialpsychologischen Ansagen im 68er Menschenbild. Günter Schulte erfreute sich an Beatlesliedern (Rubber Soul), die ich zur Gitarre sang und er spielte Mozart am Flügel, so auswendig und schwungvoll, wie es Lebensfreude und -Leid mit sich brachten. Seine Dauerschmerzen waren Maß für die Beweglichkeit, den Aktionsradius, er fuhr Auto auch lange Strecken, er las meist in schmerzmindernden Liegepositionen, so malte, zeichnete und schnitzte er auch. Seine Bildideen suchten und fanden den direkten Weg von der Natur durchs Auge, über die Hand auf die Leinwand und Papier. Dieser Mediengang brachte die künstlerische Abstraktion, geleitet vom Natureindruck. Wenn er eine ARENA oder einen WALD malte, konnte die Farbe willkürlich und naturfremd sein, die Morphologie und das Licht, die Zentralperspektive und die Verkleinerungen sollten immer stimmen. Sein Thema wurden dabei LEIBPERSPEKTIVEN und SEX. Unser Motto war „eine so große Vulva, die man nicht mit zwei Händen bedecken konnte“. Günter Schulte schuf Werke, die etwas zum Sehen und Anfassen boten. In der Ballhof-Galerie Hannover, die ich führte, haben seine Bilder und Specksteinschnitzereien großen Anklang und zahlreiche Käufer gefunden. Günter Schultes Vorträge, die wir dort veranstalteten, waren mit begeistertem Publikum und intensiven Diskussionen überfüllt. Es kamen sogar extra Zuhörer aus Köln dafür nach Hannover. Als 68er war er den politischen Parteien verhältnismäßig wenig zugetan. Doch begrüßte er die GRÜNEN, die Friedlichgestimmten, und den Menschen- und Naturschutz – während zur Frage einer USA-Reise Gü entsetzt meinte, „da würde einer Figur wie ihm kein roter Teppich ausgerollt, sondern es kämen Krankenpfleger mit der Zwangsjacke“.

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Nicht unbedacht zitierte er Niklas Luhmanns Motto:

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„Ein leichter Kopfschmerz muß alle meine Vorstellungen begleiten können“

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und dazu Schultes eigenes Diktum:

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„Wir anerkennen also eine Gegenständlichkeit als notwendig für jedwedes Erkenntnisunternehmen, also auch für Erkenntnistheorie.“ aus „Das Auge der Urania, 1975.

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https://www.youtube.com/watch?v=n5bYZeh-lkU

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„LOVE & MERCY“ Brian Wilson / Beach Boys Biografiefilm

November 14, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7724

Vom Dienstag, 14. November 2017

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Bei TV WDR wurde vergangene Nacht ein sehenswerter Musikerfilm bereitgestellt:

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Love & Mercy“ ist eine US-amerikanische Filmbiografie über Brian Wilson und The Beach Boys von Bill Pohland aus dem Jahr 2014.

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Der Film hatte 2014 auf dem Toronto International Film Festival Premiere. Benannt ist er nach dem gleichnamigen Song von Brian Wilson aus dem Jahr 1988.

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Handlung etwa: Kalifornien in den 1960er Jahren. Der junge geniale Sänger und Bassspieler und Songwriter Brian Wilson (geb. 1942 in Inglewood California) ist mitten in einer äußerst erfolgreichen Karriere:

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Mit seiner Band The Beach Boys hat er bereits einige Hits gelandet. Die Band spielte US-Tourneen und musste mit Flugzeugen umherreisen. Nach einer Panikattacke weigert sich Brian Wilson jedoch, weiter auf Tournee zu gehen, und zieht sich ins Studio zurück, um (die Film-PR schreibt „das „größte Album aller Zeiten“) Stücke zu komponieren, für die Band auszuarbeiten und weitreichend aufzunehmen und vorzuproduzieren:

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Pet Sounds

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Währenddessen hört er immer lautere Stimmen in seinem Kopf.

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Vielleicht hätte einiges mehr als nur kurze Bezugnahmen auf The BEATLES und Paul McCartney geholfen, den Impetus von Brian Wilson, über die Surf- and Boogie-Harmonien hinaus in die sinfonischen Sphären weiterzuerfinden, während die Kulturindustrie stets nur darauf beharrt, das ästhetisch einmal Erfolgreiche totzureiten.

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In jenen 1960er Jahren trieben sich die jungen Musiker künstlerisch und geistig voran – es war und ist mehr als Jugendkultur, Sangesfreudigkeit oder Tanzvergnügen: „Wouldn’t it be nice when we get older …“

 

Später, in den 1980er Jahren, wird ein mittelalter Brian Wilson porträtiert: Ein gebrochener, verwirrter Mann unter der Obhut des Therapeuten Dr. Eugene Landy, der, wie sich bald zeigt, Wilson nur manipuliert. Wilson trifft auf die Autoverkäuferin Melinda Ledbetter, die beiden verlieben sich und sie rettet ihn vor Landy.

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Dietmar Moews meint: Es ist wie im Leben. Wenn begabte Kinder von einer bedeutenden Persönlichkeit gefördert werden, wie hier bei drei Wilson-Söhnen vom Vater, der gleichzeitig geschäftliche und künstlerische, musikalische Entscheidungen moderieren kann.

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Der wirkliche Brian Wilson konnte aus den Fängen des psychotischen Arztes und seines Drogenunterganges so weit befreit werden, dass er sogar noch mit über siebzig Jahren enorme Livekonzerte geben konnte, wo Brian Wilson, teils gelähmt, am Keyboard sitzen, mitspielen und singen konnte.

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„Love & Mercy“, dieser Film, ist mit sehr weitreichendem Detailwissen und biografischer Treue zugeschnitten. Es ist kein Musikfilm, enthält aber bezeichnende Musikakzente – wie Brian Wilson in Los Angeles, im Studio mit Hal Blaine und der Wrecking Crew, quasi im Studio, interaktiv komponiert, arrangiert und produziert – das muss in Wirklichkeit für alle Beteiligten wie ein geniales Wunder erlebt worden sein (es gibt dazu vielfältige Bezeugungen von Wrecking Crew-Musikern).

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Der Autor hat vermieden aus Brian Wilsons Biografie-Ausschnitt einen Medizin- oder Drogenklamauk zu machen oder die Anknüpfungen über Bade- und Bettszenen zu Sexspiel oder auch nur Jugendkultur-Atmosphäre und Leichtigkeit aufzuziehen.

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Auch die Banddiskussionen und die immer kurzgefassten Impressionen von Aktivitäten und die Handlung akzellerierenden Geschehnisse – nicht zuletzt die für diesen Film gecasteten Schauspieler sowie zahlreiche Originallocations in Californien, die Genre-Accessoires, das Schnitttempo, insbesondere die Zeitruhe in der laut- und leise Zubereitung – lauter Werkqualitäten, an denen gar nichts zu bemängeln ist:

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LOVE & MERCY – ein großer Wurf der Filmindustrie in Hollywood 2014.

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FINE E COMPATTO

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Athleten gründen Verein als Freiheitsakt der Selbstbestimmung gegenüber dem DOSB

Oktober 17, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7667

am Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Süddeutsche Zeitung, Montag, 16. Oktober 2017, SPORT. Seite 32, von Ulrich Hartmann:

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„Athleten gründen Verein. Professionelle Arbeit soll Rechte stärken – Zweifel beim DOSB“.

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Es ist notwendig, dass Sport, wenn er über den informellen häusliche Spielspaß hinausgehen soll, durch Sportlergemeinschaften formiert wird.

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Die daraus gewachsene Form, mit rechtlichen und ökonomischen, schließlich auch politischen Stellvertretungs-Ausprägungen sind SPORTVEREINE und SPORTCLUBS, durchaus auch staatlich oder beim Militär oder als profitorientierte Gewerbe aufgezogene Sportgelegenheiten.

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Die Sportvereine haben sich regional und national, schließlich sogar international in Fachverbänden „organisiert“. In Deutschland gipfelte das im „Deutsche Sportbund“ und im „Nationalen Olympischen Kommitee“, seit vielen Jahren inzwischen im nationalen Dach-Dachverband, eindimensionaler Geld- und Befehlsempfänger des Bundesinnenministers, dem DOSB – soll bedeuten:

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Deutscher Olympischer Sportbund.

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Damit ist klar, wer die sportpolitischen Interessen der Sportler bzw. der Sportfunktionäre bündelt und der Regierung als einerseits Gesetzesvorhaben für Sport und Sportorganisation vorschlägt und andererseits die Geldbedürfnisse definiert, das Sport-Fördergeld budgetiert und dann „weisungsbefugt“ an Sportfunktionäre und Fördersportler weitergeben kann oder nicht weitergibt..

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So ist das deutsche föderalistische Verbandswesen aufgebaut und auch im Organisationsbereich des Sports vollkommen integriert (bis auf die sehr profitablen Erwerbssportarten, Baketball, Eishockeys, Fußball, Table-Dance und Tennis u. a.).

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Süddeutsche Zeitung, am Montag, 16. Oktober 2017, SPORT. Seite 32, von Ulrich Hartmann:

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„…Jetzt hat also eine Vollversammlung der „Athletenvertreter“ am Sonntag in Köln die Gründung einer Initiative namens

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„Athleten Deutschland e. V.“

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beschlossen, eines Vereins, der die Interessen der Athleten mit hauptamtlichen Mitarbeitern repräsentieren soll. „Die rein ehrenamtliche Struktur in der Athletenkommission genüge angesichts immer größer werdender Herausforderungen nicht mehr“, sagte Hartung (der Fechtersprecher), “ es gibt Bedarf für eine professionelle Athletenvertretung. …“

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Katholisches Sportlerheim Maria-Laach

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„… 45 Mitglieder haben zu diesem Zweck das Gründungsprotokoll unterschrieben. der verein wird seinen Sitz in Köln haben, ob die Geschäftsstelle dort ansässig sein wird, ist noch offen. Drei hauptamtliche Mitarbeiter wären der Wunsch der Athletenkommission, allerdings ist die Finanzierung, die auf 300 000 bis 400 000 Euro pro Jahr taxiert wird und durch Bundesmittel ermöglicht werden könnte, noch nicht gesichert … „Die Stärkung der Athleten ist kein Luftschloss – wir wollen auch Sportler in anderen Sportarten ermutigen, sich zu organisieren und zu engagieren.“

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„…Eine solche „Parallel-“ oder auch Hybridstruktur“ wirft beim DOSB-Präsident Alfons Hörmann und seinem Vorstandschef Michael Vesper jedoch Zweifel auf. Vesper, der wie Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig bei der Vollversammlung dabei war und „konstruktive Gespräche“ lobt, hält mit der provokanten Frage nicht hinter dem Berg, warum man neben der bewährten Athletenkommission überhaupt eine solche Parallelstruktur benötige …“

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Dietmar Moews meint: Nachdem nach jahrzehntelanger Sprachlosigkeit seitens der Spitzen-Aktiven in den vom deutschen Staat gewünschten Sportarten – von den nicht erwünschten Sportarten ganz zu schweigen, die bekommen nicht einmal einen feuchten Händedruck – haben jetzt also einige weltbekannte, über viele Jahre Spitzenleistungen bringende Athleten, die man nicht einfach wegdrücken kann, die persönliche, private Zusatzarbeit auf sich genommmen, einen sportpolitischen Verband zu initiieren.

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Viele Spitzensportler sind über Jahrzehnte äußerst unzufrieden mit der der Selbst- und Mitbestimmung gewidmeten Auslegung der DOSB-Praktiken durch die Berufsfunktionäre. Freiwillige Verbandsarbeit der Sportler selbst war hauptsächlich frustrierend, in der Einsicht, den Sportpolitikern ausgeliefert zu sein und außer persönliche Streicheleinheiten wenig für die Sportlerinteressen verwirklichen zu können. Das betrifft auch immer wieder die internationalen Transparenzprobleme, die mehr dem Geschäft der Spitzenverbände durch Handel mit Verwertungsrechten und Sendelizenzen auf dem internationalen Markt der Unterhaltungsindustrie als mit den Bedürfnissen der deutschen Diskuswerfer oder dem Modernen Fünfkampf der Frauen hätte zu tun haben sollen.

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Der eigene Verband soll den Spitzensportlern dazu dienen, ihre Wünsche unabhängig und  klar und deutlich öffentlich gegenüber der Politik und den staatlichen Institutionen vertreten zu können

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Ein normaler Sportler weiß gar nicht, wie schwierig das ist, mit Sportlern, die nur ihren Trainingsplan und die Saison-Qualifikations-Leistungen vor Augen haben, die von ihren Trainern und Heimvereinen beeinflusst werden, zu einer quasi Freibeuter-Politisierung aufzuschwingen, sich auch durch interne Diskussion und aufwendige Gesprächsrunden zunächst überhaupt fähig zu werden, politisch den Profi-Funktionären entgegen zu treten. Schließlich gehört enormes politisches, juristisches und organisationelles Machtwissen dazu, gegen die abgebrühten SPORT-BONZEN, wie Michael Vesper und Alfons Hörmann oder den IOC-Präsident, Thomas Bach anzukämpfen.

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Jetzt hat sich also „Athleten Deutschland e. V.“ zur Gründung entschlossen. Auch hier spielen schon alle möglichen personalen Konkurrenzen eine entscheidende Rolle für die Außenwirkung, die von diesen „Gründungsfunktionären“ in Richtung aller Verbandsmitgründer sowie dann gegenüber allen sonstigen Sport-Klienten und schließlich gegenüber den Sportpublizisten und Lobbyisten der Parteien usw. Eine Teufelsküche.

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Es wird also ganz klar abgesteckte Kleinziele und Erfolgseffekte geben müssen, die die „Athleten Deutschland e. V.“ in permantenter Presse- und Kommunikationsarbeit vorbringen müssen, damit sie nicht vom DOSB als Amateur-Nische fertig gemacht werden.

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Diese „Athleten Deutschland e. V.“ haben außerdem alle Amateurverbände und Amateursportler zunächst nicht auf ihrer Seite. Sie blicken vorrangig der Tatsache ins harte Auge, was erreichbar ist, wenn man auf die Weltspitze hin trainiert. Aber dazu braichen sie ökonomische Strukturen, die auskömmlich und sozial verträglich sind. Dafür interessiert sich aber kaum ein Freizeitsportler, der für sein Vereinsvergnügen, für die Schönheit des Sports und des Fairplays unentgeldlich seinen Sport lieben will.

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Die organisatorische „Käseglocke“ DOSB koppelt alle Sportler von der Politik ab. Er schützt auch vor der Kritik der allgemeinen Öffentlichkeit, wenn Millionenkosten und Goldmedaillen-Statistik ungünstig aussehen. Und die allgemeine Medienöffentlichkeit wird nicht erreicht, wenn zwischen Sportarten Verteilungskämpfe stattfinden und wenn Sportfunktionäre ihre persönliche Parteipolitik verfolgen.

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Der DOSB koppelt quasi die Spitzensportler von der politischen Selbstbestimmung ihres Metiers ab, schirmt sie aber gleichzeitig von den allgemeinen Legitimationszwängen ab. Sie werden auf Empfang Silberner Lorbeerblätter beschränkt, was auch sehr bequem ist, wenn man den Sport liebt, aber nicht die Politik.

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Kurz, dem „Athleten Deutschland e. V.“ ist eine Mündigkeit und eine zähe Selbstvertretung in Sicht – aber noch lange nicht erreicht.

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Ich wünsche den Sportlern viel Glück und Geduld dabei.

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FINE E COMPATTO

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BONDO Permafrost gigantischer Bergsturz Murgang 2017

September 1, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7550

Vom Samstag, 2. September 2017

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Bondo Auffangbecken des Murengangs

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Heute, am 1. September 2017, wurden im Bündner Bondo weitere Häuser vom Murengang aus dem Bondascatal verschüttet, während die Bagger versuchen, dem Wasserdrang einen Abfluss in den Talfluss Mera zu bahnen.

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dpa, am 28. August 2017, ganz nebenbei kommt die Agenturmeldung:

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beunruhigen Risse am Eiger die Geologen. Ein Abbruch stehe am 3970 Meter hohen Eiger jedoch nicht unmittelbar bevor, teilte die Gemeinde Grindelwald im Kanton Bern am Donnerstag mit. Fachleute hätten die Risse an der Ostflanke des Berges inspiziert und dort 13 Messspiegel installiert, um von der gegenüberliegenden Hangseite aus Veränderungen messen zu können. Siedlungen seien nicht in Gefahr: Die Felswand am Eiger liegt den Angaben zufolge fernab jeglicher Siedlungen. Ein Felsabbruch mit zwei Millionen Kubikmetern war 2006 ebenfalls ohne Schäden geblieben.“

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Doch der augenblickliche Brennpunkt ist der Murengang vom Pizzo Cengalo durch das Bondascatal nach Bondo, in Graubünden, Bergell. Die Hauptstrasse von Deutschland durch die Schweiz, über Graubünden, Malojapass, nach Italien ist vorerst gesperrt. Suche nach Vermissten vom Bergsturz, am 23. August 2017 im Bondascatal, wurde eingestellt. Nachstürze kommen sicher.

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Süddeutsche Zeitung, Seite 10, am 25. August 2017, von Charlotte Theile:

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„… Hintergrund der Bergstürze ist nach Ansicht der Experten die globale Erwärmung. Beim Piz Cengalo handelt es sich um ein Permafrostgebiet. Wenn dort der Boden auftaue, könnten Bergstürze die Folge sein … weitere Ursachen können starke Regen- und Schneefälle sein. Auch Ende 2011 hatte eine besonders warme Periode in den Wintermonaten die Bergstürze im Bondascatal ausgelöst.

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Bei dem Bergsturz sind nach Angaben des Bündner Amtes für Wald und Naturgefahren vier Millionen Kubikmeter Gestein ins Tal gerollt, wo die Geröllmassen vom Fluss weitergeschoben wurden. Eine Naturgewalt. Der Abbruch allein hatte ein Erdbeben der Stärke drei ausgelöst. Und nicht nur das: Eine Million Kubikmeter seien weiterhin in Bewegung. Experten rechnen daher auch mit sogenannten Nachstürzen … Bis Freitagvormittag bleibt Bondo in jedem Fall gesperrt, auch die Hauptstrasse durch das Tal ist im Moment nicht befahrbar. … Es ist nicht das erste Mal , dass am Bündner Piz Cengalo ein Bergsturz zu beobachten ist. Schon im Dezember 2011 … größeren Abgang … rund eine Million Kubikmeter .. fasst unbemerkt ins Bondascatal … Am 13. August schrieb die lokale Zeitung „Südostschweiz“: „Im Bergell wird größerer Felssturz erwartet.“ Ein Hüttenwart berichtete, er sehe fast täglich kleinere Geröllabgänge – und melde diese an die Behörden. Eine Leserreporterin filmte zudem einen Felssturz …“

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NZZ am 29. August 2017: „… Einzelne nehmen einen stundenlangen Umweg über Julier und Splügen .. um heimzukommen…“

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Neue Zürcher Zeitung titelt am 29. August 2017:

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„Ermittlungen zu Bergsturz in Bondo. Die Bündner Polizei untersucht, ob Touristen genügend gewarnt wurden“.

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Information und Kritik seitens der Schweizer NZZ zu dieser Hochgebirgs-Katastrophe lässt nichts zu wünschen übrig. So dass sich die Interessenten angemessen und nüchtern informieren können:

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„… Die Suche nach den acht vermissten Wanderern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde bereits am späten Freitagabend eingestellt, nachdem im Bondascatal eine zweite Mure niedergegangen war … Am Piz Cengalo könnte es jederzeit zu neuen Murgängen und Felsabbrüchen kommen,

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In Bondo gehen die Aufräumarbeiten denn auch in angespannter Atmosphäre voran, wie Gespräche mit Beteiligten zeigen. Oberste Priorität hat die Räumung des vollen Auffangbeckens am unteren Ende des Bondascatals: Dieses Becken dient als Puffer, der weiteres Wasser und Schlamm auffangen soll, bevor dadurch Schaden angerichtet wird. Sollte es zu einem weiteren Murgang kommen, könnte der Ortsteil Spino, der etwas unterhalb am Bergeller Hauptfluss Mera liegt, überflutet werden, erklärt der erfahrene örtliche Bergführer Siffredo Negrini…“

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Neue Zürcher Zeitung am 29. August 2017, Seite 18 von Andreas Doepfner:

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Die Angst vor dem Fels bleibt. Alarmsystem, durch Bergsturz im Bondascatal zerstört – Rettungskräfte und Anwohner erschöpft.

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Erheblicher Materialsturz schon 2011… Unter großem Getöse brechen am 27. Dezember 2011, etwa um 19:30 Uhr am Piz Cengalo riesige Felsmassen ab und stürzen ins Bondascatal … Die Behörden hatten damals kein Communiqué versendet … ausserhalb der Siedlungszone und ausserhalb von Verkehrslinien niedergegangen und für Personen keine Gefahr bestanden haben … bereits am Nachmittag des 27. Dezembers Feldbewegungen am Pizzo Cengalo wahrgenommen worden seien.“

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„… konzentrieren sich im vollen Auffangbecken der Bondasca bei Bondo mit nur wenigen Baubaggern darauf, dem unter dem hohen Geröllschlamm aufgestauten Wasser einen Abfluss zu verschaffen. Dies kann nur gelingen, wenn das Gletscherwasser aus dem steilen Seitental keine unterirdischen Seen bildet und dadurch neue Murgänge auslöst …

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Da das technische Alarmsystem im oberen Bondascatal durch den gigantischen Bergsturz zerstört wurde, müssen nun Menschen dessen Aufgaben wahrnehmen … Siffredo Negrini stand dann auch 72 Stunden ununterbrochen im Einsatz … „Nichts ist stabil!“, sagte Negrini am Sonntag gegenüber der NZZ. „Wann der Berg kommt, bestimmt er. Wir müssen die knapp fünf Minuten Alarmierungszeit optimal ausnützen. Das ist nicht einfach im verwinkelten Bondascatal. immerhin sind neueste Funkgeräte eine große Hilfe.“ Welche Geschwindigkeit diese Abgänge hätten, sei je nach Material unterschiedlich. „Es ist aber immer unglaublich schnell,“ sagt Negrini. „Der Bergsturz am Mittwoch hatte 200 Kilometer die Stunde.“ … Wenn ein grosser Murgang nicht durch Ausbaggern des übervollen Auffangbeckens in die richtige Richtung gelenkt werden könne, müsse mit der Überflutung Spinos gerechnet werden. Und: „Die bekanntlich schon in Bewegung befindliche Million Tonnen Fels kommt noch herunter.“

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„… Bis jetzt unbeantwortet ist die Frage nach einer potenziellen Gefährdung des Albigna-Stausees, der nur eine Gebirgskette nördlich des Bondascatals liegt. Die Gefährdung könnte von einem Bergsturz von anderen Gipfeln als dem Cengalo oder von Gletscherabbrüchen in den See ausgehen… In den Stausee oder wenig oberhalb münden immerhin die Zungen dreier kleiner Gletscher: Castel Nord, Albigna, Cantun…“

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„… Polizist in St. Moritz – ein Bergeller – erwartet seine Versetzung nach Bondo-Spino, um sich dort als Ablöser übermüdeter Kollegen nützlich zu machen …. Einer seiner Freunde am Stammtisch Casaccia, ebenfalls im Engadin ansässig, hat gute Informanten bei den Einsatzkräften. Einer von ihnen habe ihm vor Wochen gestanden, man sitze im offiziellen Bergell auf Nadeln, weil man unschlüssig sei, ob vorsorgliche Maßnahmen zu treffen seien – und wenn ja, welche. War diese Formulierung bewusst oder unbewusst gemünzt auf die vordersten, nun weggebrochenen Felsnadeln des Pizzo Cengalo? Das Heimweh verändert sich in diesen Tagen zur Sehnsucht nach Geborgenheit in der Bergeller Heimat, die es so nicht mehr geben wird.“

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Dietmar Moews im Fextal, Oberengadin, oberhalb Bondo

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Dietmar Moews meint: Mit wenigen Baubaggern … haben hier jetzt europäische Freunde der Schweiz Hilfe angeboten? Es ist doch geboten. Schweizer Militär ist zumindest von Beginn der Katastrophe in Bondo aktiv.

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Protestwelle bei G 20 in Hamburg

Juli 5, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7430

Vom Donnerstag, 6. Juli 2017

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Süddeutsche Zeitung, Seite 6, 4. Juli 2017: „Schlafen verboten“ von PETER BURGHARDT

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G20 – der Weltwirtschafts-Gipfel am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg – ist von einer Protestwelle begleitet und damit auch ein Kommunikations- und Sicherheitsproblem.

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Während ein großer Innenstadtbereich Hamburgs zur Sperrzone für G20 bestimmt wurde und die Delegationen in Hamburg eintreffen, führen zahlreiche, zu tausenden zählenden, Protestler DEMONSTRATIONEN durch.

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Dabei besteht generell in Deutschland „Demonstrationsrecht“. Niemand muss also extra Obrigkeit oder Bürger um Erlaubnis bitten, wenn er zu demonstrieren wünscht. Eine Demonstration muss lediglich von einem persönlichen ANMELDER bei der zuständigen Ordnungsbehörde ANGEMELDET werden..

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Dem gegenüber werden allerdings rechtliche Beschränkungen der Sicherheit halber angeordnet. Aber daneben gehen obrigkeitliche Sicherheitskräfte definitiv auch widerrechtlich auf, um die Demonstrationen voraus als Terroristen oder Gewalttäter „hochnehmen“ (genehmigte Campingplätze wurden z. B. zwangsgeräumt).

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Hamburg (dpa) notierte am 3. Juli 2017:

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– Zur ersten großen Demonstration vor dem G20-Gipfel haben sich in Hamburg gut 4000 Menschen versammelt. Die Zahl der Teilnehmer an der Veranstaltung unter dem Motto „Protestwelle“ werde noch steigen, sagte ein Polizeisprecher. …“

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DLF. de berichtet am 5. Juli 2017:

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Das Hamburger Verwaltungsgericht lässt während des G20-Gipfels keine Spontandemonstrationen in der Innenstadt zu.

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Das Gericht teilte zur Begründung mit, Vorrang habe die Sicherung des ordnungsgemäßen Ablaufs und der Abschluss des Treffens sowie der Schutz der Gesundheit und des Lebens der Teilnehmer und der eingesetzten Polizeibeamten.

Unterdessen hat der unter anderem von Umwelt- und Entwicklungsinitiativen getragene Gegengipfel in Hamburg begonnen. Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die indische Globalisierungskritikerin Shiva, bezeichnete die G20-Teilnehmer als Helfer der globalen Finanzwirtschaft.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass Soldaten während des G20-Treffens keine Uniformen tragen sollten. Das gelte aus Gründen der Fürsorge bei möglichen Eskalationen.“

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Sowohl sogenannte AUTONOME, die einer linken Szenerie mit marxistischer Ideologie angehören, aber auch sonstige deutsche politischen Dissidenten, wie auch international auftretende oppositionelle Reise-Demonstranten, die den Sicherheitsbehörden gut bekannt sind, treten bei G20 in Hamburg auf.

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Es demonstrieren aber gegen G20 besondere Gruppen, die allen verschiedenen, teils speziell, G20-Themen entgegentreten. Das reicht von UMWELTSCHÜTZERN, GREENPEACE, auch gegen UNRECHT wie ATTACK, das sind auch FRAUENRECHTLER, das sind FRIEDENSINITIATIVEN, neuerdings sind es auch REICHSDEUTSCHE, die man teils als quasi-Anarchisten, teils in vielen Farben unterschiedliche NEO-NAZIS ansprechen kann.

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Dietmar Moews meint: Es entsteht immer ein Sicherheitsproblem, wenn große Massenmedienevents stattfinden. Denn stets ergibt sich Gelegenheit als „Siderider“ in die Berichterstattung zu drängen, besonders durch aggressive Bilder und Situationen.

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Bekannte Technik ist, brachiale Gewaltattacken zwischen gepanzerten Polizisten und Demonstranten zu provozieren.

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Bekannte Technik ist aber auch, mit undurchsichtigen Taktiken der Sicherheitsmaßnahmen, Demonstranten abzuweisen oder zu hindern.

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EINS: Immer nutzen Sicherheitspolitiker, Sicherheitsadministration und Geheimdienste dazu, solche Großveranstaltungen, wie G20, mit weltweitem Massenmedien-Reiz, zum Vorführeffekt, zu zeigen, wie groß die Gefahren für den friedlichen Schutzbedürftige anwachsen und wie minderbemittelt die staatliche Sicherheit ausgestattet ist. „Natürlich“ wird immer mehr Geld und mehr Personal gefordert.

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ZWEI Die kulturindustriellen Massenmedien, die auf kommunikative Durchdringungs-Quote zielt, möglichst bis in den letzten Winkel der Erdkugel in Massenmedien „gekauft“ zu werden, sowie die oft selbstausbeuterischen freien REPORTER, die Skandalöses und fiese Bilder verkaufen, die sie zur Not auch selbst „inszenieren“, machen in einem freien demokratischen Gesellschaftssystem die Führung und Fühlung dieses Schwalls dirigistisch ungreifbar.

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DREI Ordnungsstaat und Oppositionelle treten also an, um einerseits das Geschehen zu kalmieren bzw. Randale aufzubauschen.

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VIER Es kann nicht bezweifelt werden, dass ein Gastgegeber-Staat verpflichtet ist und motiviert sein sollte, den Gästen aus aller Welt einen attraktiven und angenehmen Besuch zu ermöglichen, anstatt mit Schlägertrupps, Gas und Wasserwerfern über blutverschmierte Barrikaden zu klettern.

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FÜNF Die weitreichend legalen und legitimen Oppositions-Demonstranten, die Freiheitsrechte verteidigen, die die heile Umwelt schützen wollen, die Friedenspolitik und Friedlichkeit vertreten, die Respekt und Menschenwürde für jeden Menschen als „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ lediglich die Werte der „Französischen Revolution“ verteidigen möchten, werden durch die Gewaltdemonstranten und Terroristen aus dem Rechtsbereich des Demonstrationsrechts gedrängt und darüber hinaus „denunziert“.

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Niemand hat Lust, der Haltlosigkeit von pubertären und professionellen Gewaltagitatoren, die den männlichen Gewaltsportler-Trieb und deren minderbemittelten „Weibchen“ als Verteidiger der Menschlichkeit prinzipiell über die gangbaren Reizgrenzen hinaus zu treiben suchen, erzieherische Eselsbrücken zu bauen.

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SECHS Für die Grenzzonen der Auslegung rechtsstaatlicher Freiheitsrechte und Verfahren im Sinne von Landfriedensbruch oder Zivilen Ungehorsam, gibt es Polizeikräfte sowie Staatsanwälte, aber auch die Reporter und Publizisten, aber auch das GEWALTMONOPOL des Staats. In den Grenz- und Zweifelsfällen der unmittelbaren Einstweiligkeit hat die Polizei das Recht und die Pflicht, das geltende Ordnungswesen durchzusetzen.

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Joachim Kaiser 1928-2017 Kurznachruf

Mai 13, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7315

Vom Sonnabend, 13. Mai 2017

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Der Münchner Musikkritiker Joachim Kaiser, geboren am 18. Dezember 1928, in Milken, Kreis Lötzen, Ostpreußen, ist jetzt am 11. Mai 2017, 88-jährig in München gestorben. Kaiser konnte bis zum Jahre 2011 noch seine Aufmerksamkeit für das Kunstgeschehen erbringen und publizieren. Dann waren seine Kräfte krankheitsbedingt so weit eingeschränkt, dass er jetzt sterben musste.

Joachim Kaiser war Heimatvertriebener und seit 1959 leitender Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, sogar seit 1977 bis 1996 Professor für Musikgeschichte an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Stuttgart. Er war seit 1953 bei der „Gruppe 47“ (Salonpersonnage) integriert und später Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland,

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Kaiser hat sich im Dunstkreis des Sozi-Milieus und der ADORNITEN derart eingenistet, dass um seine Publikationsmacht nie zu fürchten war. Kaiser hatte allerdings nicht das denkerische Format, sich mit den Anmaßungen von ADORNO und der Frankfurter Schule ernstlich auseinander zu setzen.

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Was Kaiser vermochte war, von den ausübenden Musikern ernstgenommen und respektiert zu werden, ungeachtet seiner adornitischen Macken, weil Kaiser insbesondere für Klaviermusik und für die großen „Klassiker“ den zeitgenmäßen Kritik- bzw. -Berichtsstil fand, den er durch die Süddeutsche Zeitung jederzeit in die Debatte werfen durfte. So war er „mächtig“,

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Während also die politische Implikationen von Joachim Kaiser zugunsten der Kulturindustrie und des Kunstbetriebs als angepasster, affirmativer Schreiberling hervorkam, brachte er als individueller Konzertkritiker stets beachtliche Hörweisen/Sichtweisen heraus. Ich habe in den 1980er-90er Jahren die Süddeutsche Zeitung und die Musik in München selbst intensiv miterlebt.

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In den vergangenen Jahren ist Joachim Kaiser von der publizistischen Bildfläche verschwunden – niemand hat ihn vermisst. Ihm geht es wie allen stalinistischen Dialektikern, deren Theorien überflüssig nur der Partei und dem Eigennutz dienen.

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Als Musiker und Musikkritiker ist mit Joachim Kaiser jetzt eine Kapazität gestorben, deren Tod grundsätzlich ein unersätzlicher Verlust für die lebendige Musik- und Konzertdynamik in Deutschland ist.

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