ATOM-SUPERGAU aus menschlichem Versagen

Mai 19, 2020

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am Dienstag, 19. Mai 2020

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Im Zusammenhang mit vernünftiger, vorausschauender politischer Führung gibt es immer beide Tendenzen – das „Abwiegeln“ und das „Teufel an die Wand malen“.

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Da man nie weiß und nie wissen kann, wie das heraufkommende Lebensgeschehen ausschlägt – zugunsten oder zuungunsten der Lebensziele -, ist „Vorsicht die Mutter der Porzellankiste“. Der nüchterne Blick ist bereit, Kosten zu übernehmen, auch wenn sich später ergibt, dass es gar nicht so schlimm gekommen ist.

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So gibt es also zeitgeistige Bewusstseinslagen in denen die große Mehrheit bereit ist, Kosten klaglos hinzunehmen und andere Situationen, wo plötzlich tödliche Giftmengen im Grundwasser, im Boden, in der Luft Demonstrantenmassen auf die Straßen bringen. Da verhaßt man sich wegen CORONA und ignoriert radioaktive Vergiftung.

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Ein objektives Maß für Indolenz oder Erregbarkeit gibt es nicht, wenn eine Fliege zum Elefanten gemacht wird oder wenn Atomvergiftung auf ewige Dauer als „Restrisiko“ oder mit willkürlichen „Grenzwerten“ hingenommen wird – Hauptsache es rechnet sich.

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Wenn es sich rechnet, merkt der deutsche Bürger auf. Was bedeutet es, dass Versicherungen zwar grundvorausgesetzte Bedingung für die Betriebslizensierung eines ATOMKRAFTWERKES sind. Aber für den größtmöglichen ATOMKRAFTSCHADEN – extra so genannt, „SUPERGAU“ – gibt es keine Versicherung, die bereit ist zu versichern. Und genau für den SUPERGAU wird die Betriebserlaubnis erteilt, auch wenn kein Versicherungsschutz, also keine Haftung, besteht.

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SUPERGAU ist, wenn eine ATOMANLAGE durch atomtechnische Kettenreaktionen sich selbst zerstört und durch nichts, durch keinerlei Maßnahmen, gestoppt werden kann. Alle Radioaktivität dringt in die normale Lebensluft, wird geatmet und verbreitet sich auf ewige Dauer überall in der Welt – ein SUPERGAU ist als eine Schadenssumme gar nicht zu beziffern. Wie viele Generationen Menschen irgendwo anders in der Welt an Lungenkrebs oder Leukämie verrecken? – es geschieht.

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UND NUN DER SKANDAL der GANZEN SCHWEINEREI mit der gewerblichen Kernspaltung – angeblich um unseren Tages-Energieverbrauch zu decken:

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ATOMANLAGEN havarieren nur selten als höhere Gewalt oder technisches Versagen.

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In Deutschland sagen Lobbyisten der ATOM-INDUSTRIE immer vollautomatisch: Die deutsche TECHNIK sei sicher. Mit deutschen ATOM-ANLAGEN seien SUPERGAUS, wie in Harrisburg, in Tschernobyl oder in Fukushima nicht möglich.

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Die empirische Wahrheit unserer ATOM-SUPERGAU-GESCHICHTE zeigt das Gegenteil:

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ATOMKRAFTWERKE explodieren und brennen durch, weil verantwortliche Menschen schwere Fehler bei der Bedienung der Anlagen gemacht haben und immer wieder machen werden – egal wie technisch perfekt die ATOMANLAGEN gebaut worden sind.

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Immer hatten wir menschliches Versagen – niemals technisches Versagen.

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Dass ATOMANLAGEN ordentlich gekühlt werden müssen, gehört zu den technischen Standards. Dass diese Kühlung sichergestellt sein muss, ist Teil der Betriebszulassung.

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Es hilft uns nun gar nicht, so zu tun, als sei ein menschliches Versagen bei der Steuerung eines ATOMKRAFTWERKES als SABOTAGE anzusehen.

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HEUTE lese ich: 18. Mai 2020 berichten die Presseagenturen:

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neues deutschland, Seite 4, dpa:

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„Radioaktives Material aus Reaktor entwichen

Garching. Am Forschungsreaktor FRN II in Garching bei München ist radioaktives C-14 ausgetreten. Der Jahresgrenzwert des radioaktiven Nuklids sei überschritten worden, teilte die Technische Universität München (TUM) als Betreiberin mit. Für Menschen und Umwelt habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden, betonten die Betreiber sowie das bayerische Umweltministerium als Aufsichtsbehörde. Es sei eine „Geringfügige Überschreitung“ des in der Betriebsgenehmigung festgelegten Wertes bei der C-14-Ableitung über den Kamin in die Atmosphäre festgestellt worden, hieß es. Der Jahresgrenzwert sei um rund 15 Prozent überschritten worden, sagte FRM-II-SPRECHERIN Anke Görg der deutschen Presse-Agentur. Eine Auswertung am Donnerstag habe den Wert ergeben. Grund war den Angaben zufolge ein „individueller Fehler“ bei der Montage einer Trocknungseinrichtung.“

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Dietmar Moews meint: Was nun? individueller Fehler? oder technischer Montagefehler?wenn ich mich hier in Köln auf das „neue deutschland – der sozialistischen tatata-Zeitung der DDR – verlassen muss, ist das doch schön, wenn ich mich verlassen kann; denn in allen anderen deutschen Tageszeitungen stand es nicht (Süddeutsche Zeitung kostet inzwischen 3 Euro 20, das neue deutschland nur 2 Euro).

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Mir war am Donnerstag in Köln gar nicht so aufgefallen, dass erhöhte C-14-Strahlung meinen Astralkörper geschädigt hatte.

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Da macht es sich bezahlt, dass ich Flugzeugreisen vermeide, wo man ständig die radioaktiven Dröhnungen unweigerlich tankt (während auf dem Viktualienmarkt bayerisches Wildschweinfleisch mit Geigerzählern verfolgt werden kann).

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Atomvergiftung Fukushima: Wir messen die Strahlung lieber selbst

März 12, 2019

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am Dienstag, den 12. März 2019

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Misstrauen bleibt – Fukushima acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe – titelt das neue deutschland am 11. März 2019:

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neues deutschland, Seite 3, am 11. März 2019, von Felix Lill, Iwaki:

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„Wir messen die Strahlung lieber selbst“ – Auf der Suche nach der Wahrheit entsteht in der Umgebung von Fukushima eine neue kritische Öffentlichkeit.

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Welche Pilze sind eßbar? Wie hoch ist das Krebsrisiko? Acht Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima machen sich viele Menschen noch immer Sorgen über Gefahren im Alltag … Von einem Computer.. liest Kaori Suzuki Kurvendiagramme ab und schüttelt den Kopf. „Wenn die gelbe Linie deutlcih über der roten liegt, ist es gefährlich“. Dann nämlich übersteigt die radioaktive Strahlung des im Behälter gemessenen Lebensmittels deutlich die Grundstrahlung im Raum. Die meisten Bildschirme zeigen solche Muster. Der Fisch, die Pilze, die Süßkartoffeln – nichts ist demnach essbar …

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Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi havarierten drei Reaktoren … Evakuierungsanweisungen, die Stück für Stück ein größeres Gefahrenmaß offenbarten, erweiterte die Regierung den Umkreis von 10 auf 30 Kilometer. Bis heute leben 45.000 Menschen noch nicht wieder in ihrer alten Heimat. // Auch 60 Kilometer südlich von der Kraftwerksruine, in der nie evakuierten Großstadt Iwaki, ist Angst ein Thema. Was kann man noch essen, wenn viele Produkte aus der Region kommen? Wie hoch ist das Krebsrisiko für Erwachsene und Kinder, deren Immunsystem schwächer sind? Sollte man den Informationen er Regierung trauen? „Wir messen leber selber nach“, sagt Kaori Suzuki und führt in einem Gewerbegebiet durch die Klinik, die die besorgte Mutter ein halbes Jahr nach er Katastrophe mitbegründete. „Hier messen wir Gemüse auf Cäsium. Drüben checken wir auf Strontium.“ Ein Raum weiter …

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Tarachine, wie sich die Gesundheitsklinik nennt, ist einer von mehreren Anlaufpunktem für regierungsunabhängigen Untersuchungen … Misstrauen gegenüber offiziellen Zahlen und Befunden … wir sind nicht gerade beruhigt.“…

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steht fest: Die offiziellen Untersuchungen in Fukushima zeigen gerade unter Kindern ein ungewöhnlich hohes Vorkommen von Schilddrüsenkrebs. … Hochgerechnet ist das etwa 30 mal so viel wie das, was bisher als normal galt .. Das hängt mit der Reaktorkatastrophe zusammen ..“

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neues deutschland am 11. März 2019, Seite 3, von Reimar Paul:

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„Alte Anlagen, großes Risiko. Proteste gegen Atomkraft in Deutschland

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An mehreren Orten in Deutschland sind am Wochenende Atomkraftgegner auf die Straße gegangen. Neben dem Gedenken an die Katastrophe in Fukushima vor acht Jahren standen auch regionale Themen im Mittelpunkt.

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Im westfälischen Ahaus versammelten sich nach Polizeiangaben am samstag rund 1000 , Bürgerinitiativen zufolge 1.400 Menschen zu einer Demonstration. Angeführt von mehreren Traktoren, protestierten sie gegen Pläne, Atommüll länger als geplant im Ahauser Zwischenlager zu verwahren …“

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Dietmar Moews meint: Es ist skandalös und unfassbar. LÜGENPRESSE – FRAMING – auch hier und immer wieder:

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Im Deutschlandfunk wurde darauf so gesagt, „dass man in Fukushima noch Jahrzehnte mit der Entsorgung zu tun hat“ – WELCH EINE LÜGE.

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Die Halbwertzeiten der emmittierten Strahlungen reichen über viele Tausned Jahre in die dumpfeste Zukunft, denn – auch wenn man den ganzen Dreck in den OZEAN spült, mag Fukushima sauberer werden, doch die ganze WELT und die ganzen WELTMEERE tragen die tödlichen Strahlen.

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TÖDLICHE STRAHLEN – im Stoffwechselkreislauf, in den Nahrungsketten, in jedem Fisch und jeder Pflanze.

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Und eine LÜGE ist auch, es habe eine Supergau gegeben. Es hat vor achtziger Jahren vier VIER 4/vier SUPERGAUS in vier unabhängigen Reaktoren bekommen – und diese Reaktoren glühen noch immer, das Kühlwasser wird nach wie vor tödlich kontaminiert – und: Man schmeißt das Wasser in den Ozean bis Californien. Messungen werden nicht publiziert.

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Wann hat man eine Demonstration mit 1000 Teilnehmern in Ostdeutschland gesehen? in Rostock oder Görlitz? – etwa in Cottbus? – außer von rechten Krawallos kommt kaum Bürgervernunft zum öffentliche Ausdruck, die den StaatsMonopolKapitalismus und die Umweltzerstörung anklagen – und warum?

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WEIL ES IN WOLFEN 1988 keine klare Sicht NACH BITTERFELD gab.

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AKW-TIHANGE: Haftungsfrage bei Atomunfall

Februar 25, 2016
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vom Donnerstag, 25. Februar 2016

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Süddeutsche Zeitung Seite 7 am Montag, 22. Februar 2016

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Die Betreiber des belgischen Atomreaktors Tihange haften im Falle eines atomaren Unfalls einem Medienbericht zufolge mit maximal 1,2 Milliarden Euro – wurde auf Anfrage der GRÜNEN mitgeteilt.

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Danach leben im Umkreis von 100 Kilometern um den Reaktor alleine auf deutscher Seite rund 1,2 Millionen Menschen. Würde jeder von ihnen im Falle eines atomaren Unfalls 1000 Euro Schaden geltend machen, wäre das Geld bereits aufgebraucht.

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Die Schäden einer Atomkatastrophe in Mitteleuropa könnten nach Berechnungen des französischen Instituts IRSN im dreistelligen Mlliardenbereich liegen.

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Der Atomreaktor Tihange liegt ungefähr 65 Kilometer westlich von Aachen und wurde vor einer Woche wieder in Betrieb genommen, obwohl Tausende Haarrisse im Reaktorbehälter festgestellt wurden.

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In Aachen wurden bereits Jodtabletten für zahlreiche Kindergärten bestellt.

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Dietmar Moews meint: Die Betriebsgenehmigungen aller ATOMANLAGEN sind betrügerisch und werden aber wissentlich von den Parlamenten durchgewunken. Damit sind die Betreiber praktisch aus der Haftung – während wir wissentlich mit einer Unmöglichkeit im juristischen Denken quasi IRRE politisch demokratisch die Katastrophe genehmigen:

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Der Begriff SUPERGAU, der im Versicherungsjargon bedeutet ein „unvorstellbarer Unfall“ mit unermesslichem Schaden, der nicht versicherbar ist, wird wissentlich als unversicherbar haftungsfrei zugelassen.

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Dabei steht im Betriebsgenehmigungsgesetz klar und deutlich:

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„Die Betriebsgenehmigung wird in Verbindung mit der Verpflichtung für den Betreiber, die AKW-Anlage stets auf dem neuesten höchsten technischen Sicherheitsstandard zu halten, verbunden. Sie erlischt unverzüglich, so wie irgend ein technischer Mangel oder einsicherheitstechnischer Rückstand besteht.“ (Das dürfte für das belgische AKW Tihange gesetzlich nicht anders aussehen).

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Das bedeutet: Wegen der Amortisierungsziele der Betreiber werden die Nachrüstungs- und Instandssetzungskosten eingespart und – ALLE ANLAGEN laufen ohne geltende Betriebsgenehmigung.

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Dafür hätten ganz formalrechtsstaatlich die zuständigen Aufsichtsämter die sofortige Stilllegung anzuordnen und die zuständigen Staatsanwaltschaften Strafklagen anzustreben und die CEOS der Betreiber zu schadensrelevanten Gefängnisstrafen zu verurteilen und unverzüglich aus den kriminellen Funktionen zu entfernen.

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Die LÜGENPRESSE hat 50 Jahre lang behauptet, die Kernenergie sei sauber und am Billigsten. Jeder Fachmann wusste, dass bei Ansatz der Vollkostenrechnung Atomstrom unbezahlbar und am Teuersten aller Stromerzeugungstechniken ist: DRECK auf EWIGKEIT.

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Jetzt heißt es also: Der Staat beteiligt sich an einer STIFTUNG, die die Entsorgung finanzieren soll – auf Kosten der Steuerzahler.

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Und sie lügen noch immer – jeden Tag nennen sie diese unbezahlbare Dreckscheiße „Brückentechnologie“. Alle, die diese Lügen verbreiten, sollen genau über diese Brücke gehen:

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Ab in die ASSE.ATOMKRAFTWERK Erneut Reaktor in Tihange heruntergefahren … An einer Pumpe habe es am Dienstag Auffälligkeiten gegeben.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER am Mittwoch, 24. Februar 2016:

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„ATOMKRAFTWERK Erneut Reaktor in Tihange heruntergefahren … An einer Pumpe habe es am Dienstag Auffälligkeiten gegeben ….“

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600 Mikrogramm pro Kubikmeter Dreckspolitik als Wachstum

Dezember 1, 2015
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Vom Dienstag, 1. Dezember 2015

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Fassungslos erlebt der Mensch täglich Grenzüberschreitungen der Lebensbedrohungen – ein Unfall, eine schwere Krankheit, eine Machenschaft, Fassbomben und radioaktive Streumunition, Minen und Blindgänger in Bosnien oder Senfgaslager in der Ostsee seit 1945, Atomreaktoren im russischen Eismeer,

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japanische Fukushimastrahlung in den gesamten Weltmeeren,

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ein Neugeborenes im Schutt und im Hausmüll von Gaza,

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Glyphosat im Grundwasser,

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600 Gramm Dreck pro Kubikmeter Atemluft in Peking und

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Neu Delhi, Gülle, Gülle, Gülle für Profit.

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Es muss jeder Mensch umsichtig und zumutbar sein Leben rücksichtsvoll gegenüber allen Menschen leben und es müssen Verantwortliche Politik machen und Entscheidungen treffen, die das Leben entscheidend so strukturieren, dass es bekömmlich ist.

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Dass heute in Peking und in Neu Delhi derartige Dreckmengen in der Atemluft der Menschen schweben, ist ein schweres Verbrechen.

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SMOG ist keine Wetterlage, sondern es ist der Dreck, den die Menschen rücksichtslos in die Umgebung hineinbringen.

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Die Politik in China hat eine Wachstumswirtschaft organisiert, die in rücksichtsloser Weise Luft, Boden und Wasser derart verbraucht, dass es für die Menschen nicht mehr reicht.

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Wenn jetzt der chinesische Staatschef Li Xiping auf dem pariser Umweltgipfel figuriert und freundlich begrüßt auf Gruppenfotos publiziert wird, ist hier der Punkt des politisch Zulässigen schwer verletzt.

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Bildschirmfoto vom 2015-11-25 13:57:07

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Dietmar Moews meint: Der chinesische und ebenso der indische Vertreter auf dem Umweltschutz-Gipfel 2015 in PARIS müssen ausdrücklich für die angängige Wachstumspolitik durch Dreck gerügt und geächtet werden:

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ÄCHTUNG der Menschenschinder!

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Wer in Paris große Töne spuckt, wie der US-Präsident OBAMA, aber gleichzeitig politisch verantwortet, dass riesige Flächen des riesigen Landes USA mit unbeschreiblichen Giftcoctails hochradioaktiv auf Ewigkeit vernichtet werden, die Erde und der tiefere Untergrund wird mit Hochgift verpresst und als „Fracking“ in kurzfristige Profite verwandelt – ist herauszuheben und zu ächten.

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Das TTIP-Geheimabkommen, das Bundeskanzlerin Merkel von Deutschland derzeit über die E U geradezu, das Volk betrügend, parlamentarisch durchschiebt, trat gestern pausbackig auf und versprach das Blaue vom Himmel – sie trug ihre blaue Jacke.

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Der chinesische Staat hat angeblich die Bergbaufirmen auf 6 Milliarden Strafen und Schadenwiedergutmachung verklagt, die die Vernichtung des Flusses verursacht haben – Ja, aber selbst fällt Li Xiping nichts anderes ein, als „Ausgangssperre“, Mundschutzbinden, Auto-Fahrverbote und Baustellen-Stops in PEKING.

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JAPAN ATOMTECHNIK heizt wieder ein

August 11, 2015
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vom Dienstag, 11. August 2015

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Heute, Dienstag, 11. August 2015, melden die Agenturen, dass nach Abschaltung aller Atomkraftwerke infolge des Supergaus von Fukushima, wo mehrere Reaktorkerne geschmolzen sind, die Anlage von Sendai erneut in Betrieb genommen worden sei.

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Kagoshima meldet: Trotz der Atomkatastrophe in Fukushima hält Japan weiter an der Atomenergie fest. Nach zwei Jahren Stillstand arbeitet der erste Reaktion wieder. Zwar protestieren viele Japaner, es herrscht aber auch Erleichterung.

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Japans Wirtschaft hat trotz der Proteste in weiten Teilen der Bevölkerung die Rückkehr des Landes zur Atomkraft begrüßt. Der Betreiberkonzern Kyushu Electric Power schaltete den Block 1 des Atomkraftwerks Sendai wieder ein.

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Das Wiederanfahren des Reaktors in der südwestlichen Provinz Kagoshima sei ein «erster Schritt», sagte der Chef des japanischen Unternehmerverbandes, Yoshimitsu Kobayashi.

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Dietmar Moews meint: Dieser Vorgang zeigt, wie das Finanzkapital und nicht die demokratische Mehrheit entscheidet, wenn es um lebenswichtige Entscheidungen geht.

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Über 70 Prozent der Japaner sind gegen Atomanlagen.

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explodiert und ausgebrannt - Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

explodiert und ausgebrannt –
Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

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Die vergangenen Jahre haben außerdem bewiesen, dass Japan ohne die gefährlichen Atom-Dreckschleudern auskommt.

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Ununterbrochen wird von Fukushima aus tagaus tagein der Weltozean mit nuklearem Kühlwasser auf Ewigkeit verseucht. Die krebskranken Fische werden bereits in Californien gefischt.

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Besonders lachhaft – nämlich zum Weinen – ist, dass noch anfang August, anlässlich des 70sten Jahrestages der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, der japanische Regierungschef Abe an die gesamte Welt appelliert hatte, die Atombombe zu ächten:

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Eine Kernschmelze ist nichts anderes als eine Atombombe – eine Kettenreaktion, vor der niemand die Menschheit schützen kann.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan / Hammerwurf

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan / Hammerwurf

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Der vormalige Regierungschef Kan, der selbst Atomingenieur ist und im Jahre 2011, als Fukushima havarierte, die politische Verantwortung hatte, erklärte heute auf einer Pressekonferenz:

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Die Behauptuing von Abe und von der Atom-Betreibergesellschaft, dass die Atomanlage von SENDAI / KOGASHIMA das Beste und Sicherste der Welt sei, gehe völlig ins Leere:

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Die Atom-Meiler stehen in unmittelbarer räumlicher Nähe eines aktiven Vulkans in der aktivsten Erdbebenregion. Da es keine 100 prozentige Sicherheit gibt und stets menschliches Versagen und Naturkatastrophen unvermeidlich seien, ist SENDAI eine extreme und unnötige Bedrohung.

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In Sendai gibt es keine Evakuierungsmöglichkeiten und Fluchträume.

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Es liegen bereits dennoch Genehmigungen für weitere Wiederinbetriebnahmen japanischer Atom-Meiler vor.

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Dieser Wahnsinn für alle, geht auf Profite von wenigen. Eine freie demokratische Gesellschaft müsste diesen Fatalismus stoppen können.

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ZUGINSFELD 28 am 11. Juli 2014 in der Mainzer Straße nördlich Eierplätzchen in der Kölner Südstadt

ZUGINSFELD 28
am 11. Juli 2014
in der Mainzer Straße nördlich Eierplätzchen in der Kölner Südstadt

 

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SUPERGAU Atomkatastrophe vor vier Jahren – und weiter geht der Dreck

März 11, 2015
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vom Mittwoch, 11. März 2015

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Gestern hat ZDF-Heute-Nachrichten, der Staatsfunker Christian Sievers zur SUPERGAU-Propagandakeule der Lügenpresse gegriffen –

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Heute hieß es: SUPERGAU von Fukushima – vor vier Jahren. Der Deutschlandfunk hatte sich aufgerafft, einen Gastkorrespondenten, Jürgen Hanefeld vom NDR in Japan, zu einem kurzen Wortbeitrag zur Lage von Fukushima abzufassen, der heute, vormittags am 11. März 2015 im DLF gesendet worden ist.

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Ich lobe Jürgen Hanefeld vom NDR auf DLF, in Japan.

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Seit September 2013 ist Jürgen Hanefeld Korrespondent im ARD-Studio in Tokio:

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Am 11. März 2011 bebte in Japan die Erde. Die Folge: Ein Tsunami, der die Atomkatastrophe von Fukushima auslöste. Fast 19.000 Menschen starben, 125.000 Bewohner der Region mussten sich vor der Strahlung in Sicherheit bringen. Noch immer leben viele in einer Behelfsunterkunft. Ihre Wut auf die Politik steigt.

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„Wir trauen dem Staat nicht mehr. Seit vier Jahren hat er nichts für uns getan. Und nun bieten sie uns einen Preis für unser Land an, der 30 Prozent unter dem Wert vor dem Atomunfall liegt. Als könnten wir etwas dafür! Diesen Boden haben wir über drei oder vier Generationen beackert. Das müssen die doch verstehen! Deswegen hat keiner den Vertrag unterschrieben.“

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Die sind vor allem sauer. Der 73-jährige Kazuo Sato beklagt sich vor allem über die Arroganz der Regierung:

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… Wenn es so bleibt, dann kratzen die Bagger ein Gelände frei, auf dem weniger als 0,1 Prozent der schwarzen Säcke Platz finden. Doch weil die Aktion unbedingt jetzt, zum vierten Jahrestag beginnen sollte, hat man pressewirksam gehandelt – anstatt ehrlich zu verhandeln. Auch der Bürgermeister zweifelt an der Lauterkeit der Regierung. Sie ist nicht bereit, den Bauern faire Preise zu zahlen, und nicht in der Lage, die Opfer menschenwürdig unterzubringen. Noch immer haben zwei Drittel der 7000 Bürger von Futaba keinen neuen Wohnort gefunden. Bürgermeister Shirou Izawa sagt:

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„Für ein zivilisiertes Land ist es eine Schande, wie der Staat mit seinen Bürgern umgeht. Im Gesetz steht, dass die Flüchtlinge höchstens zwei Jahre in den Containern untergebracht werden dürfen. Aber jetzt sind es schon vier!“

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… Und sein Nachbar im Container, der 78-jährige Bauer Kazumi Watanabe, der sein Leben lang Reis und Gemüse angebaut und ein paar Milchkühe gehalten hat, kann sein Schicksal noch immer nicht fassen:

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„Als es losging, habe ich mich nicht mal umgezogen. Ich dachte, nach zwei, drei Tagen bin ich wieder zurück. Das war vor vier Jahren. Vor vier verlorenen Jahren.“

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Drei winzige Räume in einem hellhörigen Blechcontainer. Hier ist Ichiro Takano – nein, nicht zuhause – allenfalls untergebracht, aufs Allernötigste reduziert, seit er vor vier Jahren über Nacht vom Bauarbeiter zum Flüchtling wurde. Das Aquarium im Eingang unterstreicht die Freudlosigkeit seiner Bleibe. In einer Ecke plappert der Fernseher vor sich hin.

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„Das ist doch ein Witz. Ich bin jetzt 64 und soll in dreißig Jahren in mein Dorf zurückkommen dürfen. Mein Haus ist schon jetzt nicht mehr bewohnbar. Ich habe einen Bruder und eine Schwester. Beide sind weggezogen. Die Familie ist zerrissen, ich bin allein. Unsere Eltern liegen auf dem Friedhof im Sperrgebiet. Da darf keiner hin. Wie sollen wir ihre Gräber pflegen? Wer kümmert sich darum?“

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Ichiro Takano gehört zu den sogenannten Nuklearflüchtlingen, jenen mehr als 125.000 Menschen, die am 11. März 2011 im näheren Umkreis des Atomkraftwerks wohnten und sich nach dem Super-GAU Hals über Kopf in Sicherheit bringen mussten. Sein Dorf, Futaba, ist so schwer verstrahlt, dass dort auf lange Sicht niemand mehr leben kann. Deshalb wohnt er, wie die meisten seiner Leidensgenossen, in einer Behelfsunterkunft: Die Containersiedlung, 200 Stahlboxen für 300 Menschen auf einem baumlosen Schotterplatz, liegt im 50 Kilometer südlich gelegenen Ort Iwaki. Arbeit findet er hier nicht.

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„Das Geld, das wir vom Staat bekommen, reicht nicht, um davon etwas aufzubauen. Den Bauern wird ja wenigstens Entschädigung angeboten.“

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Auf der fieberhaften Suche nach einem Zwischenlager für radioaktiven Abraum ist die Regierung auf die Idee gekommen, den rund 2000 Bauern aus Futaba einen Handel vorzuschlagen. Wo ohnehin keiner mehr wohnen kann, wäre doch Platz für Atommüll, so die Logik.

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Schon seit Anfang Februar planieren gelbe Baumaschinen ein Gelände, das einer Firma gehörte. Es liegt nur einen Kilometer vom havarierten Kraftwerk entfernt. Hier soll die kontaminierte Erde zwischengelagert werden, die zur Zeit noch überall in der Präfektur Fukushima zusammengekratzt und in schwarze Plastiksäcke gepackt wird. Die Halden der zentnerschweren Beutel zeichnen die Landschaft wie Pocken ein Gesicht. 57.000 Stellen hat das japanische Fernsehen gezählt. In einer höchst umstrittenen Entscheidung hat sich der Bürgermeister von Futaba, Shirou Izawa, bereit erklärt, die Säcke auf der Gemarkung seiner Gemeinde zu lagern.

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„Die Präfektur Fukushima hat 59 Dörfer und Städte. Und fast überall türmen sich diese schwarzen Säcke. Solange sie nicht in einem Zwischenlager verschwinden, haben unsere Produkte einen schlechten Ruf. Aber natürlich verstehe ich auch die Gefühle der Grundbesitzer.“ (soweit Hanefeld DLF)

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Es wird höchste Zeit, dass die deutschen Staatssender – die direkt und indirekt von den deutschen Regierungen weisungsabhängig sind – mal aufhören, von Hochwasser, Flut und Tsunami, Erdbeben am Meersgrund reden, sondern dass das Drecksgeschäft mit der haftungsfreien Profitabzocke aus der Gifttechnik, unmissverständlich genannt wird:

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SUPERGAU, Vollkostenrechnung, Betreiberlizenzen, Sicherheitstechnik und State of the Art, Kapital-Rückstellung für Rest-und Folgekosten.

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Es müsste doch jedem Bürger einleuchten, dass eine unberechenbare Atomanlage nicht privatwirtschaftlich so organisiert werden darf, dass die Lizenzinhaber zum Betrieb nicht oder nur beschränkt haften können. Sie wollen es auch gar nicht. Es sind kriminelle Lumpen.

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Diese Haftpflicht für Schäden und Risiken ist unabdingbar zur Erteilung einer Betriebsgenehmigung für ein Atomkraftwerk, für den Fall von Unfall, Sabotage, Naturkatastrophe, Krieg – das heißt es müssen von den Lizenznehmern, wie E-on, Vattenfall, RWE und BnBW, hohe Kapitalersparnisse aufgebaut werden, bevor sie das Risikogeschäft beginnen: VORHER!

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Was gar nicht geht, ist eine Betriebslizenz für ein Geschäftskonzept nach dem aus AKW-Umsätzen Gelder herausgenommen werden – als Personalkosten, als Gewinne, als Profite – während die Betriebskosten – und Folgekosten nicht ausgewiesen, gegengerechnet und als fortlaufend wachsende Dauerschulden angehäuft werden:

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explodiert und ausgebrannt - Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

explodiert und ausgebrannt –
Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

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ATOMGIFT kostet immer auf ewig: Nachsorge, Entsorgung, Müllbeseitigung, Zwischenlager, Transporte, Endlager, militärische Bewachung, Rückbau der AKW-Ruinen – ein AKW-Betreiber, der dieser Pflicht nicht entspricht, verliert unverzüglich seine Betriebslizenz:

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OHNE ENTSCHÄDIGUNGS-Anspruch.

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Dietmar Moews meint: Ich warte auf parlamentarische Untersuchungsausschüsse. Es muss festgestellt werden wer,wann, wie hoch, von wem bestochen wurde und wird. Die AKW-Betreiber setzen Betriebskosten ab, als nachweisbare Realtransfers durch konkrete Bestechungszahlungen an deutsche Parteipolitiker und Parlamentarier.

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Das ist erkennbar, muss gerichtlich festgestellt und unverzüglich gestoppt werden. Wieso darf Bestechung „Lobbying“ genannt werden?

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Das Atomdrecksgeschäft muss nicht hinter der Begriffswolke „Energiewende“ verschwinden, sondern die Geschichte der ausbeuterischen ATOM-Bewirtschaft durch kriminelle Profiteure als Beweispflicht der Bundesregierung, muss

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der Transparenz halber und

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dass ein für allemal Schluss ist mit derart vulgärkapitalistischen ATOM-Machenschaften.

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Unglaublich sind hierzu die heutigen Nachrichten über die neuen Betriebsergebnisse von E-on – da haben wir es:

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E.on macht über 3 Milliarden Euro Verluste! Und welche Auswirkungen hat das auf die Pflichtrückstellungen zur Entsorgung der Dreckschleudern?

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im Fex-Tal

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Ulrich Beck 1944 – 2015 – Kurznachruf

Januar 4, 2015

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am Sonntag, 4. Januar 2015

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Der SPD-Professor Ulrich Beck starb am 1. Januar 2015 an den Folgen eines Herzinfarktes im Alter von 70 Jahren in München.

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Die Nachrufe bezeichnen Ulrich Beck als Soziologen bzw. sogar als „einflussreichsten Soziologen“, als einen der „meistrezipierten Soziologen“, als den „wohl bekanntesten meist gelesenen deutschen Soziologen“ und so weiter unentgeltliches Gesäusel: „Das Schlagwort der „Risikogesellschaft“ machte ihn berühmt“, schreibt der SPIEGEL.

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Im Deutschlandfunk brachte eine Elogistin das Tollste zustande:

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Nachdem also erst am 3. Januar Ulrich Becks Tod berichtet wurde, erschienen sofort Nachrufe. Im Deutschlandfunk verlas eine Elogistin folgenden GAG, sie sagte:

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Becks Theorie von der Risikogesellschaft, seinem wichtigsten Buch, wurde durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf eindrucksvolle Weise bestätigt.“

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Die Reaktorexplosion von Tschernobyl, bei Kiew in der Ukraine, fand am 26. April 1986 statt. Das besagte Buch „Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne“, von Ulrich Beck erschien bei Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986.

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Das klingt wie ein Nachruf auf E.T.A. Hoffmann: Er stand genau vor 200 Jahren auf der Augustusbrücke in Dresden und trank den Rest aus einer Flasche Rotwein und nahm damit den erst 100 Jahre später stattfindenden Ersten Weltkrieg vorweg.

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Die Risikogesellschaft wurde nicht bestätigt, schon gar nicht durch Tschernobyl antezipando, sondern es ist wie bei den SPD-Epigonalisten stets, erst kürzlich wollte Jürgen Habermas (auch der meistgelesenste und internationalistischste Soziologe usw.) in seinem berühmten Werk „Theorie und Praxis“ von 1971 die Gestell-Problematik von Heidegger und den späteren „Dialektik der Aufklärung“-Soziologen vorweggenommen haben, die bereits vorher Herman Kahn in „Ihr werdet es erleben“ (Original „The year 2000 – A frame-work of the next 30 years“ 1967) plünderten, um dem dann heute als der Zuvorderste entgegenzutreten (das Peinliche bei Habermas ist nun aber, dass er in „Theorie und Praxis“ nicht nur nicht der erste war, sondern – viel schlimmer – er hat die IT-Revolution eben nicht erkannt und nicht vorhergesagt, wie Kahn).

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Vorsicht – es ist immer noch mit einem Essay von Günter Grass zu rechnen (jetzt wo Siegfried Lenz tot ist und Duke Ellington, bleibt unsere letzte Kontrollhoffnung Martin Walser): Wer schreibt der bleibt.

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Es muss dem unvoreingenommenen Leser mitgeteilt werden, dass Ulrich Beck eine SPD-Parteikarriere vollführt hat, in der seine Aufgabe darin bestand, den einflussreichsten Soziologen zu geben – er war der SPD-Experte, der Gutachter, der Kenner, der Spezialist mit der Internationale im Horizont (ganz Ivy-League-Amerika reisst sich um wechselweise Habermas und Beck und Grass, Harvard, Yale, Stanford, UCLA, Johns Hopkins Baltimore).

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Diese Berühmtheit wird geführt, durch permanente großflächige Feuilletontexte von Beck in der Süddeutschen Zeitung, gut koordiniert mit den anderen SPD-Schranzen, die zu jedem Zaunpfahl eine Rede schrieben, nämlich Jürgen Habermas (auch als Goldener Doktortitelträger der Philosophie der FAZ) und, natürlich, Günter Grass.

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Alle drei SPD-Autoren haben geradezu austauschbare Echos ausgesendet, auf die Themen der Zeit, egal ob Vietnam, Studentenbewegung, Marxismus, 68er Generations-Konflikt, StaMoKap, Ökologie, Grenzen des Wachstums, Risikogesellschaft, Europa-Politik.

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Man kann also den „Butt“ oder „Die Rättin“ oder andere Feuilleton-Zeitthemen -Kompilationen von Grass, Beck oder Habermas, wie beim Scrabble, zu unsinnigem Augenstaub verwirbeln und es bleibt, was es immer war:

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Ungültiges Simulieren, ohne jegliche wissenschaftliche Methode oder Geltungsanspruch, ohne Empirie, ohne systematische Explorationen, stets nur auf ein sozialdemokratisches „So-Sein-Sollen“ eingesäuselt.

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Es klingt schon absurd, wenn jetzt engste Mitarbeiter oder Protegées von Ulrich Beck attestieren: Methode? Begriffsverlässlichkeit? Theoriearbeit? Feldarbeit? Empirische Systematik? – nein, das war nicht seine Leistung. Deshalb sei er ja auch vielseitig mehr beim Laienpublikum gut angekommen als unter Soziologen.

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Was sind das nur für peinliche Sprüche: „berühmt“, „gut angekommen“. Entscheidend sollte bei einem Wissenschaftler sein,

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welche wissenschaftlichen Fragen hat er generiert?

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Welche hat er beantwortet?

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Welche neuen Fragen oder Hypothesen sind dadurch entstanden?

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Hat er gut ausgebildet und leistungsstarke Schüler?

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Im Falle von Ulrich Beck war es einfach so, dass er in den SPD-orientierten Zeitungen und Zeitschriften permanent gedruckt wurde – auch in Übersetzungen, jedenfalls noch mehr als Oskar Negt und Alexander Kluge. Die SPD versuchte damit ihre Sprachregelungen und einen sozialdemokratischen Themenkanon zu etablieren:

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Er veröffentlichte kontinuierlich Essays in den großen europäischen Zeitungen: Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, La Repubblica, El Pais, le Monde, The Guardian usw.

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Dietmar Moews, kurz nach Tschernobyl 1986, radioaktive Kunstaktion am Ernst-August-Denkmal vor dem Hauptbahnhof.

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Dietmar Moews meint: Als täglicher Bezieher der Süddeutschen Zeitung seit 1986 – etwa die Zeit in der Ulrich Beck von den Münchnern entdeckt wurde, nämlich als ich in München lebte (1986 bis 1995), sind mir die Beckmessereien von Beck, Habermas und Grass stets als schaurige Dummheiten erschienen.

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Für mich als Feldarbeiter im Fache der empirischen Soziologie, mit „harten“ soziologischen Verfahrensschritten und auf Gültigkeit zielender Vorgehensweise der systematischen Durchführung, war bei den Publikationen von Ulrich Beck nicht das Geringste zu lernen oder zu vergleichen oder als Anregung aufzunehmen: NICHTS war brauchbar. Beck schwadronierte und war nett.

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Die Nachrufer, die Beck heute als Soziologen preisen, wissen nicht was Soziologie ist. Und eines ist unerbittlich anzurufen (wie es Karl Popper verlangte): Wichtigste Qualität eines Wissenschaftlers ist die Wahrheit:

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Im Falle des zeitlichen Zusammenhanges von Tschernobyl und dem Buch Risikogesellschaft, von Ulrich Beck, bildet Beck das schlaumeierische Nachzucken. Aber was ist nun damit anzufangen? Was ist mit Fukushima? Was ist aus Kassandra geworden, Christa Wolf?

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Wer nun wirklich von der Schrift: „Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne“, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, wichtige Orientierungsanregungen beziehen konnte, wird das selbst einordnen können: Weiterhin alles Gute.

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Es soll der Höhepunkt des publizistischen Werkes gewesen sein, auf seinem Weg: „Die Wandlungen der Grundlagen der modernen Gesellschaft“ zu erkennen.

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Mir sind solche Forschungen und Publikationen, wo auch nur eine einzige soziale Neuigkeit von Beck soziologisch aufgeschlossen worden sei, nicht bekannt. Wobei er ohnehin dahin neigt, eher politologisch zu extrapolieren und insbesondere materialistische, technische Veränderungen der äußerlichen Modernisierung zu beobachten und zu interpretieren, als soziale Beziehungen und deren etwaigen modernen Verhaltens-Wandel zu ergründen.

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Hart gesagt, bei Ulrich Beck wird kein sozialer Befund entdeckt oder systematisch gefunden und durchgeprüft. Becks Arbeit weist keine soziale Wandlung infolge von Modernisierung erkennbar aus. Und wären es nur Fragen der sozialen Modernisierung, – wie bedienen und benutzen Sozialpartner Maschinen, Technik, Apparate, aufeinander bezogen, modern gewandelt, also anders als früher? Wo sind die sozialen Erkenntnisse?

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Es ist darauf zu bestehen, dass sich die Soziologie einzig und ausdrücklich mit ihren eigenen sozialen Arbeitsfeldern zu beschäftigen hat: Mit dem Sozialen! Das ist Mensch zu Mensch, Mensch mit Mensch prozessural interdependierend, interaktiv, besonders, wie das Soziale aus dem Sozialen selbst entsteht. Auch wenn dabei modern gewandelte Maschinen im Erlebniszentrum von Individuen stünden, ist damit noch wenig über eine Wandlung „im Sozialen“ gesagt. Was bei den Individuen zur Anthropologie gehört, wäre erst unter Beforschung der sozialen Dimensionen Soziologie, nämlich: Anthropologie unter sozialen Prozessen, hier – in Zeitschnitten – auf etwaige Besonderheiten im Wandel modernisierender Technik bezogen.

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Hat jemals jemand bei Ulrich Beck, Habermas oder Grass eine Unterscheidung zwischen Zeitschnitt und prozessuraler Sozialaktivitäten gehört oder gelesen? Wohl kaum.

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Sorry Mister! Meiner Selbstverpflichtung folgend muss ich meine Kurznachrufe – insbesondere wenn es um die in Deutschland verhunzte Soziologie geht – so schreiben, dass Alphons Silbermann (1909-2000) Genugtuung dadurch erfährt, als lebe er noch unter uns. Der ja selbst nicht mehr schreiben kann – aber immerhin ich in seinem Sinne es tue.

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Prof. Dr. Alphons Silbermann held a reception to his 90th  day of births at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

Prof. Dr. Alphons Silbermann held a reception to his 90th day of births at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

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Wer in der Pferdekutsche reist, muss nicht zum Mitreisenden andere Sozialverhaltensweisen an den Tag legen, als ein Flugzeugpassagier oder ein Schiffspassagier. Welche Wandlungen hat er beobachtet? NICHTS da bei Ulrich Beck.

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Doch auch hierzu findet man gründliche Arbeit bei Friedrich Georg Jünger „Die Perfektion der Technik“ – nur, was verstand denn Ulrich Beck von Technik oder von Jünger oder von Alphons Silbermann?

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Zackenbarsch im Arsch – UNO tut nix

Dezember 17, 2014

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am Mittwoch, 17. Dezember 2014

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Die Barsche von Fukushima – Altlasten einer Katastrophe“, titelt die Süddeutsche Zeitung und berichtet (Dienstag, 16. Dezember 2014, Seite 16) über einen populärwissenschaftlichen Bericht in der Zeitschrift „SCIENCE“.

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Vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Japan sind Fische vor der Küste weiterhin radioaktiv verseucht“. Wieder wird der Eindruck erweckt, als sei es nicht SUPERGAU (vier-facher SUPERGAU bei Tepco – bis heute hat man die Havarie-Reaktoren nicht im Griff!! – es glüht ausweitend), und tut so, als sei das vier Jahre her – NEIN, es ist heute und morgen und in Ewigkeit.

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Die Völkergemeinschaft versagt auf den ganzen Erdkreis. Keiner stoppt die Japaner.

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Süddeutsche Zeitung bringt also, was die Frankfurter Allgemeine Zeitung nicht bringt. Deshalb muss man das „neue deutschland“ kaufen, denn das „neue deutschland“ bringt noch, was auch die Süddeutsche weglässt:

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SZ, 16. Dezember 2014, Seite 16: „Strahlung im Wasser. Helfer von Fukushima müssen noch Tritium herausfiltern“. Liest man diese Überschrift, erscheint es, wie das Licht am Ende des Tunnels: nur noch etwas Tritium rausfiltern …

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aber wörtlich liest man: „…die nächste Aufgabe ist, beschädigte Uran-Elemente zu finden und zu bergen. In einem der drei durchgeschmolzenen Reaktoren, hat Tepco erkannt, habe sich die glühende Masse der überhitzten Elemente durch das Reaktor-Druckgefäß und in den Betonsockel des Containement-Gebäudes gefressen. …

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Wir wissen aber nicht, wo genau diese Brennstäbe sind“, sagt Ono. Intensive Strahlung verhindert, dass menschliche Inspektoren nahe genug an die geschmolzenen Kerne kommen … Währenddessen muss die Mannschaft in Fukushima permanent Wasser durch die Anlage schleusen…“

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… was mit dem Tritium passiert, so Massao Matsuyama von der Universität Toyama, werde eine „Entscheidung für die Manager und Politiker“ sein.“ (Dennis Normile).

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Dietmar Moews meint: Die UNO tut nichts. Der Völkerbund schaut schweigend und untätig zu, wie Tepco, als japanisches Unternehmen, lustig die Ozeane mit Atomgift verseucht.

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Laut SCIENCE in der Süddeutschen Zeitung besteht also Fischerei- und Fangverbot für die gesamte japanische Fischindustrie an der Fukushima-Küste.

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Die japanische Atomkatastrophe hat die Ozeane 10 000 Mal so stark verseucht als die Ukraine-Tschernobyl-Supergau-Explosion von 1986.

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Die Fänge kommen nicht mehr auf den Tisch, sondern ins Labor. Jegliches Fischen entlang der Küste bleibt auf unabsehbare Zeit verboten.

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Das noch immer austretende hochradioaktiv-vergiftete Wasser können sich die Tepco-Ingenieure nicht erklären. Aber die Barsche der Art „Sebastes cheni“, die hier hauptsächlich gefangen wird, sind noch in dreißig Jahren in der Nahrungskette, wenn man sie frisst. So sind die Barsche jetzt das Ende der Nahrungskette. (AAAS auf www.sciencemag.org)

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JAPAN hat gewählt: Weiter mit Schulden und Tepco-Atom

Dezember 15, 2014

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am Sonntag, 14. Dezember 2014

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Deutlicher Sieg für Abe! Japans Regierungschef Shinzo Abe sichert sich eine Zwei-Drittel-Mehrheit bei der Parlamentswahl. Die Wahlbeteiligung fiel auf Rekordtief“ – so berichtet ZEIT-Online am Sonntag.

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Ersten Ergebnissen zufolge gewann die Koalition unter Abes Liberaldemokratischer Partei zwei Drittel der Sitze im Unterhaus des Parlaments. Die LDP und ihr Koalitionspartner Komeito konnten sich 317 der 475 Sitze im Unterhaus sichern. Die oppositionelle Demokratische Partei dürfte etwas mehr als die bislang 62 Sitze erhalten, aber deutlich unter den angestrebten 100 Mandaten liegen.

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Japan hat nun bereits über Jahrzehnte eine überschuldete Finanzsituation, kommt also durch die laufende Wirtschaftsleistung infolge der Zinslast nicht von den Schulden herunter. Die Folgen für notwendige teuere Rohstoff-Importe und ungünstige Wettbewerbschancen für Export und Absatz, sind die Dauerschwäche des Yen (als Luftwährung) im ausgereizten währungspolitischen Spielraum von Inflation bzw. Deflation.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan / Hammerwurf

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan / Hammerwurf

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Regierungschef Abe hat für die Wirtschaftsentwicklung Japans keine Ambitionen und Ideen. Abe sieht vielmehr Aspekte der politischen Stimmung und Empfindungen der japanischen Wähler vorrangig:

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FÜHRUNG und FÜHLUNG der Japaner sind die politischen Aktivitäten Shinzo Abes gewidmet.

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Abe wird also von Gefühlswählern gewählt, während bei insgesamt extrem geringer Wahlbeteiligung, die an Problemlösungen interessierten Wähler von den Parteien keine Angebote oder Programme erhalten und nicht wählen.

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Abe wird die ohne Rücksicht auf die Vergiftung der Welt und des eigenen Landes, durch die Emissionen der japanischen Atomanlagen, die Atomindustrie staatlich fortsetzen bzw. noch ausbauen – mit Zustimmung der Japaner. Erdbeben, Tsunami und Supergau von Fukushima werden mit somnambuler Realitätsferne von den Japanern ignoriert.

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Dagegen kommen Abes Traditionsaffekte über Japans Kriegsgeschichte und Feindbilder in der Welt, besonders in Asien, gegen China, in symbolischen Kraftspielen mit Kriegsmarine und Säbelrasseln im Kampf um Inseln und Rohstoffrechten am Meeresboden gut in den Ideen Abes der Führung und Fühlung zum Ausdruck:

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Abe will ein „Kriegsermächtigungsgesetz“ einführen – eine Verfassungsänderung, die die Zweidrittel-Mehrheit jetzt ermöglicht.

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Der liberale Abe gibt dem AFFEN seinen ZUCKER: Die Japaner mögen die symbolische Stärke – ungeachtet, dass die politische Gestaltung und das Ansehen weltweit verschwindend gering geworden ist.

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Dietmar Moews meint: Aus dem Erstaunen über die erfolglose Politik Japans und die „erfolgreiche“ Wiederwahl Abes, mangels Konkurrenz und bei geringer Wahlbeteiligung, sollten die Wahlbürger Deutschlands lernen:

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Zweifellos wird Abe gewählt, weil er den Führungsbedarf der Wähler und deren Gefühle ziemlich niedrig anspricht.

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Führungsattitüden sind noch nicht Führungsbefähigung.

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Die Wähler belohnen Führungsgehabe über den Modus FÜHLUNG. Der „Führer Abe“ täuscht Führungskraft vor, in dem er die Gefühle anspricht: Selbstgefühl, Stolz, Traditionswerte. Das heißt:

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Abe stellt seine Fühlungspolitik nicht in die Funktion seines Führungsgehabes, wie es sein müsste.

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Abe spielt die Emotionskarte unabhängig von der konkreten politischen Verantwortung für Daseinsgestaltung und -vorsorge.

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Wir sehen hier, im Fall Japan / Abe, eine Hitler sehr ähnliche Machterhaltstechnik, wie eine Demokratie durch Täuschung und Lähmung der Wähler zum Schein bestehen kann, und durch Verfassungsänderungen abgeschafft werden kann. Dazu wird mit der „Hitlerschlauheit“ der Nichtwähler gerechnet, die sich nicht kümmern, stattdessen auf japanische Tradition der öffentlichen Zurückhaltung und Unterdrückung von Kritik wegen „Höflichkeit“ abstellen kann.

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Was Abe inszeniert ist eine japanische Hitlerei und ist weltpolitisch äusserst kritisch zu nehmen. Zwar entlastet die Volksrepublik China, aus geografischem Eigeninteresse, die Welt gewissermaßen von der Aufmerksamkeitspflicht, während Japan auf die Militärinteressen der USA gegen China setzen muss.

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Das „Gelbe Meer“ ist eine schöne Pufferzone für die kriegerischen Potenziale der USA und der Weltrüstungsgeschäftstreiber.

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ATOMTOD schlecht – bei aktivem Vulkan in Japan

Oktober 1, 2014

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am Mittwoch 1. Oktober 2014

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Wie brutal in den angeblich demokratischen Gesellschaften verbrecherische Entscheidungen von Oben gegen die Wähleröffentlichkeit durchgesetzt werden ist faszinierend.

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In England, in Polen, in Deutschland, in der Schweiz, in Frankreich, in der Tschechischen Republik, in Russland sowieso – täglich berichten die Massenmedien über weitere neue Atomanlagen, die als Fortschritt, als Wirtschaftsfaktoren, als alternativlos usw. propagiert werden.

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Aber überall stehen tödliche ungelöste Probleme an und werden ausgeweitet – gegen jedes Tierschutzgesetz.

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Nun hat es in Japan – neben Seebeben, Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen – einen Vulkanausbruch des Ontake, 200 km westlich von Tokio gelegen, überraschend gegeben.

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Japan hat aber für derartige Naturereignisse die besten technischen Vorwarninstrumentarien. Aber:

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Es gab für den Ausbruch des Ontake keinerlei Vorwarnung oder Vorahnung.

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Der Ontake ist einer von 47 Vulkanen,die in Japan ständig beobachtet werden. Denn es muss damit gerechnet werden, dass sie ausbrechen. Das dafür zuständige Wetteramt hat erklärt, dass der Ausbruch vom Samstag mit den gegenwärtigen Methoden nicht voraussehbar gewesen sei. Zwar wurden in den Tagen zuvor kleine Erdbeben gemessen. Das Amt hält weitere Ausbrüche für wahrscheinlich und warnt davor, sich dem Berg zu nähern.

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Trotz der hohen Zahl von Toten gibt es bis jetzt keine größere Kritik am Wetteramt. Die Zeitung „Yomiuri“ schrieb schon am Sonntag (laut Neue Zürcher Zeitung vom 1. Oktober 2014), dass der Fallzeige, wie schwierig es sei, Vulkanausbrüche vorauszusagen. .. vor Erdbeben, die immer wieder vorkommen, gibt es keine wirkliche Warnung, sondern nur Wahrscheinlichkeiten.. Besondere Sorgen bereitet der größte Vulkan Japans, der Fuji. Er liegt deutlich näher bei der Hauptstadt Tokio.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Der jüngste Vulkanausbruch wirft auch ein Schlaglicht auf die Kampagne der Regierung, die die stillstehenden Atomkraftwerke des Landes wieder anfahren will. Das AKW Sendai, das einer Aufschaltung am nächsten steht, befindet sich gerade einmal 50 Kilometer vom Vulkan Sakurajima, der regelmässig ausbricht. Tausende von Personen haben in den vergangenen zwei Tagen gegen die Aufschaltung des Kraftwerks demonstriert. In ihrem Sicherheitsbericht hatte die nationale Nuklearaufsichtsbehörde im Juli hingegen festgehalten, dass die Wahrscheinlichkeit eines grösseren Vulkanausbruchs während der Laufzeit des Kraftwerks von Sendai vernachlässigbar gering.

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Dietmar Moews meint: Es ist unfassbar, wie der japanische Staatschef Abe gegen die Menschen, die in den Erdbebengebieten in der Nähe der AKWs leben, die Atomkraftwerke wieder anstellen will.

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Die vier zerstörten Supergau-Reaktoren von Fukushima, die täglich fortwährend unter tausenden Kubikmetern von vergiftetem Kühlwasser die Weltmeere auf ewige Zeiten verseuchen, müssten die Verantwortlichen veranlassen eine neue, technisch einwandfreie Energieversorgung zu schaffen:

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Die denken überhaupt nicht daran – weil es nur um die Profite und die Amortisierung der Profitmühlen geht. Doch Profite gibt es ja, weil keine Kosten gedeckt werden, weil es keine Vollkostenrechung gibt:

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Atomkraftwerke sind Betrug – man nimmt den billigen Elektrostrom und lässt den Dreck und die Ruinen die Erde verwüsten.

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