Schoki-Test mit Chocolat Bonnat JAVA Indonésie Chocolat au lait 65% de cacao

April 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8130

Vom Dienstag, 1. Mai 2018

 

Dietmar Moews meint:

Bächlein, laß dein Rauschen sein!

Räder, stellt eu’r Brausen ein!

All ihr muntren Waldvögelein, groß und klein,

Endet eure Melodein!

Durch den Hain aus und ein

Schalle heut ein Reim allein:

Die geliebte Müllerin ist mein!

Frühling, sind das alle deine Blümelein?

Sonne, hast du keinen helleren Schein?

Ach, so muß ich ganz allein

Mit dem seligen Worte mein

Unverstanden in der weiten Schöpfung sein!

Bächlein, laß dein Rauschen sein!

Räder, stellt eu’r Brausen ein!

All ihr muntren Waldvögelein, groß und klein,

Endet eure Melodein!

Durch den Hain aus und ein

Schalle heut ein Reim allein:

Die geliebte Müllerin ist mein!“

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(Wilhelm Müller 1794-1827; „Mein“, aus Die schöne Müllerin“, 1823)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT „Indonésie“ Chocolat au lait, 65% Cacao, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist enorm fein, fett und nicht zu süß. Sie ist mit 5,60 EURO für 100 Gramm in Köln ziemlich kostspielig. Sie knackt bei Zimmertemperatur sehr gut hart, ganz fein und bricht sauber. Der klare Abbiss, ist vollkommen, fett und sehr schokoladig – ohne weitere Aromen.

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…Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert …“. Zit. nach Georg Bernardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt angeblich Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao INDONESIEN. – Dazu muss man wohl nicht nach Voiron reisen und kann in Köln nachfragen.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt von Bernardini sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT bei ihm an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern. Hier indes bei Dr. Dietmar Moews in LICHTGESCHWINDIGKEIT stehen Bonnat Schokoladen eigentlich neben WILLIE’S und einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne –, und erhält hier ein kleines MINUS: Keine Bio-Siegel und nicht FAIRTRADE. Das ist beste kostspielige Schokolade mit unakzeptabler Ausbeutung der Kakaoanbauern. Die Bonnat 65% Cacao gefällt dem Tester volkommen.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade ist genau so und dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt hervorragend frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition sehr gelungen passend. Man schmeckt die VOLLMILCH. Der Bonnat-Vertreter erklärte bei der Verkostung, die im Jahr 2016 bei Hernando Cortez in Köln von Bonnat durchgeführt worden ist, BONNAT beziehe das Vollmilchpulver exklusiv aus Bayern, wo es nur diese Qualität gäbe. Demnach wäre ein Kuhgeschmack kein Ausrutscher im Vergleichstest, sondern die von Bonnat beabsichtigte Geschmacklichkeit als Vollmilchschokolade. Glücklicher weise ist die JAVA „kuhfrei“.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit dem Schriftzug BONNAT. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind ideal, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Auch weil die INDONESIEN sehr begeisternd fein ist. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, keinen Emulgator, kein Lecithin – Cacao, Cacaobutter, Zucker und – eben – Milchpulver in Köln. BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzenkunst. Hier mal nicht als an den Fingern fettende Fettbombe.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade CHOCOLAT BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: August 2019.

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Ein schöner beigefarbener Papierumschlag mit schwarzen und hellgrünen und goldenen Kunstschriften und weiteren farblichen Akzenten, der bekannten gestochenen Stadtansicht mit der Kathedrale von VOIRON sowie feine Verzierungen, rückseitig, mit dem Sinnspruch:

„Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’áme“, dazu deutsch, englisch, französisch betextet:

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen. Dem Tester gefiele reines Silberpapier besser. Der Bonnatvertreter erklärte, Bonnat bezöge dieses beschichtete Papier extra aus Italien, wo es exklusiv produziert würde.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Diese frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 60 für 100 Gramm doppelt zu hoch und ist nicht preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT beurre de cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus INDONESIEN, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Cacao, Beurre de cacao, sucre, poudre de lait, (65% Kakao)

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g:

 

Energie 2596 kj / 626 kcal;

Fett 49 g;

davon gesättigte Fettsäuren 31,5 g;

Kohlehydrate 40,5 g;

davon Zucker 30,6 g;

Eiweiß 8 g;

Salz 0,13 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade von Hernando Cortez schon wegen der besonderen Feinheit probeweise:

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Sie ist außergewöhnlich begeisternd gut!

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BEWERTUNG: FÜNF von SECHS Punkten als Bean to Bar.

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Ich mache Abstriche von der Höchstbewertung gegenüber Bernardini bei Bonnat – fünf von sechs Punkten, weil hier LUXUS ohne Not durch Ausbeutung der Kakaobauern und weder BIO-Gentechnikfrei noch mit FAIR-TRADE rausgebracht wird. Das ist bei dem hohen Verkaufspreis der Abstrich.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, unstimmig hoher Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner allgemeinen Empfehlung speziell hierzu nicht getroffen!

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Kakaobauer, eine Transportfirma, Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer an den hochwertigen Produkten..

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels, wie BIO oder FAIR-TRADE, für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten, gemacht sind. Man kann es beinahe umdrehen und annehmen, wo solche Lables geführt werden, handelt es sich Industriequalität und nicht um „Bean to Bar“.

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Kleine Qualitäts-Chocolatiers haben oft kein Fair-Trade-Lable, weil zunächst ein Kunstwerk, eine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ herausgebracht wird – man reist selbst persönlich zur Plantage, conchiert selbst, testet Ideen, die dann nicht marktfein werden – wer will schon Senf mit Kivi und Rübensaft kandiert?

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Wer also bemängelt, dass BONNAT in Frankreich kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Europa kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss einfach wissen, dass Gries-Spaghetti mit Tomatensoße VEGAN sind – na und?

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ACHTUNG: Diese Hernando Cortez trägt also nicht das EU-Industriesiegel BIO! Diese BONNAT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Massen-Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider? NEIN.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester und Chocolatier in Bonn, erwähnt diese Hernando Cortez in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. …“

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Die Christenmacke der Demagogen in Parteien und Kirche

April 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8129

Vom Dienstag, 1. Mai 2018

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Es ist ein gewohntes Stimmungsmerkmal, dass es Unverständliches, Unangenehmes und Erklärungsbedürftiges gibt.

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Jeder neue Tag bring Ungewissheiten, Schicksalsschläge und Risiken.

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Keinesfalls stellen Menschen mehr Fragen, studieren oder bilden sich zu ihren Orientierungsrisiken – eher nehmen sie Pillen, Ausreden, Verdrängung und Lebenslügen oder beten, wie die Gänse beim Fuchs im Märchen.

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Eine große Lebenslüge sind religiöse Produkte zur Profiterzielung, Moralunternehmen, Kirchen und Beglückungsmarketing.

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Ein höchst versäultes und vernetztes Erfolgsprogramm haben die christlichen Kirchen in Deutschland und weitreichend in ganz Europa. Daher kommt auch das irreführende Wort vom „christlichen Europas“. Denn so lange es christliche Organisateure gibt, gibt es auch Antichristen, gibt es Atheisten und Heiden sowie diverse Andersgläubige.

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Wollte man eine große begriffliche Schublade für die europäischen Orientierungsweisen benennen, so müsste man sich auf „abendländische Kultur“ bescheiden.

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Die harten historischen Fakten lassen den Sammelbegriff CHRISTENTUM in den mächtigeren Kollektivvorstellungen durch die Jahrhunderte eingehen und wegschrumpfen.

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Leicht und gerne wird dann von chrislichen Irrläufern gesagt:

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Bei uns gelten als Grundkonsens „die zehn Gebote“.

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EINS: Die zehn Gebote gelten keineswegs, aber sie sind weitreichend bekannt. Doch sie stehen bei Matthäus in der „BERGPREDIGT“ und sind damit NEUES TESTAMENT, also lange nach Christi Geburt aufgeschrieben. Allein die abendländische Geschichte und die textlich überlieferte Vorstellungsgeschichte kommen nachvollziehbar von Jahrtausende alten Quellen her, sind also viel viel älter als das Neue Testament der Bibel. Auch die Bezugnahme zur Tora, dem Judenbuch, hat keine höherrangige Bedeutung. Auch jüdische Texte sind als historischer Ideenursprung nicht mehr als die Sezession der Jesuschristen vom Judentum.

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Das Judentum hat seinen Anfang etwa im Jahr 600 vor Christi Geburt. Alle anderen Selbstbezeugungen der Juden sind FAKE. Abraham? – wie hieß diese Person wirklich? Der jüdische Mythos und der jüdische Kalender sind FAKE. Selbst, wäre die jüdische Welt über 6.000 Jahre alt, liegen auch im Nahen Osten viel viel ältere, vorzeitliche Kulturfunde vor, die 100.000e Jahre alt sind, und Gesteinsformationen, die sich nicht an die Datierung und Erschaffung der Juden und die Schöpfungsgeschichte Jahwes halten, sondern unsere Welt ist einfach viel älter.

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ZWEI Nehmen wir die Textgläubigkeit ernst, landen wir über die Erstjuden und deren Vielgötterei um 600 vor Christi Geburt z. B. bei den abendländischen Griechen und deren vorsokratischen Vorstellungen. Gehen wir nach China, können wir von Konfuzius in tiefere Geschichtsschichten blicken, über Mentzius, Laotse oder Zhuangzi, die alle greifbares Lebenswissen dokumentieren, die bis heute weitergegeben worden sind.

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Vom neumodischen Kram des Mohammed ganz zu schweigen.

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Wo wir hinschauen, haben alle regionalen, heute islamischen Lebensgewohnheiten mehr Farben der lokalen Geschichte und Gebräuche, als aus Mohammed unter Mohammedanern, Jesus der Jesuschristen oder Hillel bei den Text- und Mehrgottjuden.

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Dietmar Moews meint: Welchem Klugscheißer wird nicht alles das Wort der Religion als „Opium fürs Volk“ in den Mund gelegt?

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Muß das bayerische Nonnenkopftuch mit Kreuz der Kopftuch-Türkin irgendetwas anderes sagen, als „jeder Jeck ist anders“.

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Sollte die bayerische Staatskrise, die ganz eigentlich lediglich als ganz gesunder Mainstream einer täglich lernenden und resilienten MORALITÄT folgt, möchte ich fragen, wie verlogen und gerissen darf so ein F J Strauß heute sein, damit man ihn wählt?

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Ja, und wie sieht das dreißig Jahre nach dem Tod Strauß‘ aus? – wie absurd glaubt der aktuelle Wechsel-MP Markus Söder, mit einer Strauß-Camouflage auch die längst verblichenen bayerischen Strauß-Wähler zur Landtagswahl der CSU zu bringen?

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Längst ticken die Bayern ganz anders – viel fortgeschrittener im Umweltschutz, viel liberaler als freie Wähler, viel ordnungspolitischer als Rechtspartei AfD, ganz im Unterschied zu dem Potpourrie der Schiebereien, vom Bäderkönig zur Kärntener Milliarden-Hypo-Bank, vom Uli-Hönneß-CSU-Streich den Rechtsstaat kurzerhand auszusetzen, dem Gustl-Mollath-Streich die Forensik zu Freislers-Demagogie umzufrisieren und jetzt also das KREUZE AUFHÄNGEN von SÖDER in den Institutionen.

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Wir sind nicht christlich.

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Und ob die nominellen Christen unter uns christlich sind, müssen sie sich selbst beweisen – mich interessieren solche Werte wie Kunst und Kulturfreiheit, immer mit Minderheitenschutz, Freiheit, Rechtsstaat, Zugang, Transparenz.

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Wer gerne Abzeichen trägt, soll das tun. Ich lehne es ab.

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Kein Dreieck.

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Kein Stern.

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Kein Kreuz.

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Insbesondere massenmedialer Verrat durch Proganda, Lügenpresse und Massendaten-Instrumentaliserung müssen rechtsstaatlich verboten und sanktioniert werden.

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Söder in die Produktion.

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FINE E COMPATTO

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US-Juden im Weltspiegel der Neuen Zürcher Zeitung 27. April 2018

April 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8128

Vom Montag, 30. April 2018

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Vielleicht kommt mal jemand, der es gut mit dem Judentum insgesamt und im Einzelnen und mit den Staatskrämpfen ISRAELS meint, auf die Idee endlich alle Akteure die dem Ansehen Israels und der Juden in Israel schaden, zu stoppen:

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Man sollte verbieten, das Ansehen ISRAELS in weltweiten HASS zu verwandeln.

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Am 27. April 2018 berichtete die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG auf Seite 17 in der Rubrik MEINUNG & DEBATTE, mit CARLO STRENGER, über den wirklich erschütternden Fall der israelisch-amerikanischen Jüdin NATALIE PORTMAN:

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„WELTSPIEGEL

US-Juden und ihr Verhältnis zu Israel

Natalie Portman, die israelisch-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin, weigert sich, im Juni nach Israel zur Zeremonie für die Verleihung des Genesis-Preises, mit dem sie im vergangenen Jahr ausgezeichnet wurde, zu kommen. Anfänglich sagte ihre Sprecherin, sie fühle sich unwohl, angesichts der gegenwärtigen Ereignisse in Israel aufzutreten. Dies wurde vor allem mit den wöchentlichen Zusammenstößen an der Grenze des Gazastreifens, in denen bisher dreißig Palästinenser von der israelischen Armee getötet worden sind, verbunden.

In Israel ging ein regelrechter Shitstorm los: Kulturministerin Miri Regev sagte, Portman sei ein Opfer der BDS-Bewegung, die sich für die Boykottierung Israels einsetzt, geworden;

Likud-Energieminister Juval Steinitz sagte, ihre Entscheidung grenze an Antisemitismus; der Likud-Parlamentarier Oren Chazan forderte den Innenminister auf, Portman die israelische Staatsbürgerschaft zu entziehen, Bei anderer Gelegenheit bezeichnete er sie als eine Apostatin, die nicht wirklich jüdisch sei, und sagte, dass ihre Entscheidung antisemitisch sei. in den sozialen Netzwerken bezeichneten Rechtsextreme Portman als Nazi.

Natalie Portman reagierte nach zwei Tagen mit klärenden Worten; Es gehe ihr keinesfalls darum, Israel zu boykottieren. Sie sei aber eine scharfe Gegnerin von Netanjahus Politik; und da dieser an der Zeremonie gesprochen hätte, wäre ihre Anwesenheit indirekt Unterstützung seiner Politik gleichgekommen. Dies sei für sie nicht infrage gekommen. Diese Worte sind insofern glaubwürdig, als Portman seit dem Alter von sechzehn Jahren immer wieder für Israel Position bezogen hat.

Warum diese enorme Reaktion in Israel?

Kommentatoren sagen schon seit Jahrzehnten, Israel verberge sich zwar hinter einer harten Fassade, wolle in Wirklichkeit aber nur geliebt werden. In den neun Jahren, in denen Netanjahu wieder an der Macht ist, hat sich das geändert: Die vorwiegend rechtsorientierte Wählerschaft sagt zornig-resigniert, die Welt habe die Juden immer gehasst und das werde sich auch nicht ändern. Diese Einstellung wird von von Israels Rechtspolitikern verstärkt, die mantraartig wiederholen, Kritik an Israels Politik sei immer antisemitisch motiviert, was in gewissen Fällen stimmt, aber als Verallgemeinerung vollkommen falsch ist.

Was die meisten Israeli aber überhaupt nicht verstehen, ist, warum ein großer Teil des amerikanischen Judentums, das etwa so groß ist wie das israelische, sich von Israel abwendet. Dabei ist dies sehr einfach zu verstehen. Über siebzig Prozent der US-Juden sind klar liberal orientiert, und in jüngeren Generationen ist der Prozentsatz sogar noch höher. Sie sagen klar, die Verbindung zu Israel sei für ihre Identität nicht zentral, was für US-Juden, die vor dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, selbstverständlich war.

Die jüngere Generation hat universalistische Werte, und ihre Mehrzahl ist entweder jüdisch-reformistisch oder bezeichnet sich als religiös nicht affiliiert. Für sie sind Mischehen mit Nichtjuden keine Tragödie, sondern der Normalfall. Die Zeremonien, die von Reformrabbinern und Pfarrern oder buddhistischen Priestern durchgeführt werden, sind ein Grund zum Feiern und nicht zur Trauer. Kein Wunder, daß Israels Ethnozentrismus und das Monopol des jüdisch-orthodoxen Rabbinates, welches das Reformjudentum nicht anerkennt und das von Israels Regierung unter Netanjahu ständig verstärkt wird, für diese Generation abstoßend anachronistisch sind.

Natalie Portman als antisemitisch oder antiisraelisch abzustempeln, ist kurzsichtig: Stattdessen muss ihre Absage als Symptom für die immer stärkere Entfremdung zwischen Israel und dem amerikanischen Judentum verstanden werden.“

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Carlo Strenger ist Professor für Psychologie an der Universität Tel Aviv.

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Dietmar Moews meint: Die aggressiven Hassjuden wirken nur krank. Wie kann man Auschwitz vergessen? wie? frage ich.

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Wer die Bilder von den Toten im Zaun von Birkenau nicht kennt, sollte mal ein Buch kaufen oder eine Reise machen. Auch Yad Vaschem soll ja Erinnern und Vergessen balancieren, sodass Ähnliches nicht wieder passiert.

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Wer von außen durch den Grenzzaum von GAZA auf unbewaffnete Menschen schießt, wiederholt den FAKT der WAFFENMACHT, den die BIRKENAU-MÖRDER ebenfalls praktizierten. Metaphysische Hilfskonstrukte braucht man dafür nicht. Dummheit kann für Mörder nicht geduldet werden.

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Solange täglich NETANJAHU-HASS produziert wird, können deutsche Bürger ihrer Pflicht und Schuld gegenüber europäischen Juden und allen sonstigen deutschen Opfer aus ALLMACHT, nur dadurch in eine demütige Selbstbeschränkung kommen, wenn sie nicht die MASSAKER dieser Welt beschweigen oder, wie im Fall NETANJAHU, die Hälfte derjenigen israelischen Wähler, die sich intelligenteren Friedenslösungen wünschen, als die Mörder am Zaun von GAZA, zu unterstützen.

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Idioten hängen jetzt in Deutschland, wo es ihnen einfällt, Kippas und ISRAEL-Flaggen auf, wie es die Literatur vom GESSLERHUT kennt – es ist nur krank.

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Wer meint Kreuze aufhängen zu sollen, um damit Abschied von der Trennung zwischen Kirche und Staat einzuleiten, sollte sich einfach eine Sonnenbrille kaufen und in Baton Rouge in einen Liegestuhl legen.

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Mario Adorf als KARL MARX im Abseits

April 28, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8127

Vom Sonntag, 29. April 2018

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Kaum ist der 20. April überstanden, als ein gefälschtes Lokalidol, das keine LEGENDE war, nicht ist und nicht wird, 200sten Geburtstag hatte, kommt jetzt eine echte LEGENDE:

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Am 5. Mai hat nun auch KARL MARX, das Charakterschwein, geboren in Trier, gestorben in London, den 200sten Jahrestag des Geburtstages, den unsere deutsche Kulturindustrie jetzt hochjubelt:

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Heute abend also bei ARTE-Staatsfernsehen, 28. April 2018, die erste Bereitstellung des Karl Marx – Filmes mit dem über achtzigjährigen MARIO ADORF als der alte Karl Marx. ADORF war tapfer – hat an allen Drehtagen, angeblich Tag für Tag, drei Stunden „Maske“ aushalten müssen – und zieht sich da als Marx-Modell aus der Affäre. Er hat die Rolle angenommen – also spielt er was da regiert wurde.

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Wieso falsche und irreführende IDOL hochgejazzt werden, ist mir sowohl moralisch wie politisch unakzeptabel. Mario Adorf wird dadurch auch in CHINA bekannt – schöne Weltkarriere. Aber wie leer muss man sein, solche Hofspielereien mitzumachen?

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Wie Menschen in China über Karl Marx denken? Nun, wie Araber über Hitler denken, ist bekannt. Doch spielen die Hitler-Darsteller den Verbrecher Hitler.

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Bei MARX wird indes der angebliche Aufklärer, Idealist, der Emanzipator, der Zukunfstdenker, propagiert, der Karl Marx weder in seinen Schriften, noch in seinem politischen Lebenslauf, noch als moralischer Freund seiner Familie. Damit produziert die Kulturindustrie übele Propaganda.

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Die Partei LENINS hat Marx nicht gegründet. Der Kapitalismus Marxscher Auffassung hat sich nicht von selbst in den „Sozialismus“ verwandelt.

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Die Moral, Andersdenkende umbringen zu dürfen, ist MARX, aber nicht wirklich wünschenswert. STALIN, MAO, HO shi MIN – was kann MARX dafür? Marx Antisemitismus war übel! Aber was kann Marx dafür?

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S. Reicht.

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Dietmar Moews meint: Eine der absurden Theorien im legendären Buch, „DAS KAPITAL“ ist im Zusammenhang der Werttheorie die Mehrwerttheorie.

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Marx beschreibt den ökonomischen Prozess unter der Funktion der Lebensdienlichkeit bzw. der Ausbeutung und führt den dialektischen Materialismus als seine positive Gesellschaftswissenschaft, MARX meinte, Geschichte entstehe aus sozialer PHYSIK. MARX erklärte seine kapitalistische Gesellschaft als positive PHYSIK.

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Das ist aus Sicht eines Soziologen natürlich reiner Vulgärmaterialismus. MARX verkannte bzw. vernachlässigte die reichen Facetten soziologischen Geschehens. MARX unterstellte materialistischen Egoismus als Movens der Individuen in die Gesellschaft aufzugehen.

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Ich werfe dem Marxismus, der sich auf Marx‘ Schriften beruft diesen VULGÄR-MATERIALISMUS vor.

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Wenn ich als Soziologe MARX ablehne, kommt hinzu, dass MARX stets vollmundig Goethe und andere Künstler im Munde führte. Doch MARX war ein Verbrecher an KUNST und KÜNSTLERN.

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In seiner Mehrwerttheorie bringt MARX seine beschränkte materialistische Vorstellung, ROHSTOFFE, ENERGIE, STEINE, GRUNDSTÜCKE, BETRIEBSKOSTEN schließlich den PROFIT aus ABSATZ. Und was fehlt?

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Bei MARX fehlt im Ansatz der Produktion seiner Mehrwerttheorie der KOSTENANSATZ für KREATIVITÄT, EFRINDUNG, SKILL, ENTWICKLUNG, PATENT … fehlt einfach. Als könne ein Unternehmen die Unternehmensidee klauen oder beim Gottesdienst erbeten.

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Wenn man nun von Ausbeutung spricht, indem PROFIT aus MARX MEHRWERT-THEORIE vorgerechnet wird, dann hat man die IDEEN gar nicht auf dieser albernen MARX-RECHNUNG. Wer bezahlt die Künstler? wer bezahlt die Entwickler und Erfinder?

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Der Skandal des Marxismus – auch von Marx (der angeblich meinte, er sei kein Marxist gewesen) – ist, dass er die KREATIVITÄT in seinem materialistischen Weltbild gar nicht sieht. Er zitiert GOETHES FAUST und proklamiert die vulgäre Mehrwerttheorie.

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Er verarscht seine Ehefrau und sitzt auf blutigen Hämorrhoiden. Er verarscht Friedrich Engels, den Kontorleiter mit Miltariasammlung, indem er sich die Pfund-Scheine aus Manchester schicken lässt, als als Rentner der ENGELS-Fabrik in Manchester oder ENGELS als Übersetzer englischer Zeitungsberichte, die MARX nach New York verkaufte – ALLES für das große Werk, DAS KAPITAL, das gar nicht fertig geworden ist. Und schließlich versuchte Engels, nach Marx Tod die KAPITAL-Textberge herauszugeben. Doch Engels verstand BRATKARTOFFEL.

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Auch das heutige angebliche KAPITAL BAND 1 ist kein abgeschlossenes sinnschöpfendes Manuskript – es ist eine Notausgabe, weil Engels dafür viele Jahre gezahlt hatte.

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Das neue deutschland titelt am 28. April 2018:

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„KARLELUJAH!“ und bringt einen dicken Beilagenteil „Der revolutionäre Marx“

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Der Kölner Stadt-Anzeiger am 28. April 2018 hat ein SPEZIAL:

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„MARX macht mobil“

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SIND DIE NOCH ZU RETTEN? – wer, wie Oskar Negt oder Mathias Greffrath von den idealistischen Jugendschriften (z. B. „Pariser Manuskripte“ schwärmt, will nur seinen Marx-FAKE tarnen; denn es handelt sich doch überwiegend aus idealitisischen unentgeltlichen Exzerpten, die man auch bei anderen älteren Autoren findet).

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Trump and Merkel Meet One on One to Eye

April 28, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8126

Vom Samstag, 28. April 2018

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The New York Times titelt am 28. April 2018 anlässlich des Treffens in Washington:

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„Trump and Merkel Meet One on One, but Don’t See Eye to Eye“

von Julie Hirschfeld Davis

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Während die deutschen Nachrichten im Deutschlandfunk alle halben Stunden über KIM und MOON berichteten, dass sich diese beiden Staatsführer von Nordkorea und Südkorea persönlich an der militärisch bewehrten Staatsgrenze getroffen haben, ohne mehr als Bilder machen zu lassen, ohne irgend eine politische Abmachung oder Ansage. Das besondere an diesen KIM/MOON-Nachrichten war, dass MERKEL bei TRUMP gar nicht erwähnt worden ist, während noch der überwölbende Berichtsschwall von den Kindereien zwischen MACRON und TRUMP die politische Öffentlichkeit erneut damit verblüfft, dass die USA die militärische WELTHERRSCHAFT beansprucht. Und dass der WESTEN – BBC und ISRAEL – locker mitmischt, während MACRON umhergeschubst wird und Merkel da sitzen durfte, und nichts Verbindliches erklärt worden ist.

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ABWARTEN, ob und wie die ZOLL-SANKTIONEN nun den Handel treffen werden, ist wohl der GAG, den sich die US-Wirtschaft noch reserviert, um dem TRUMP beizeiten zu zeigen, was er da zollpolitisch machen muss und was er nicht darf.

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DIETMAR MOEWS
„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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Der NYTIMES-Bericht bringt viele Zeilen – ebenfalls ohne konkrete Informationen, aber auch ohne systemkritische Anmerkungen – es bleibt AMERICA FIRST, mit militärischem Nachdruck, ohne geistige Integrationskraft, kurz, es stimmt nichts und geht nichts, außer der Marschbefehl.

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„WASHINGTON — President Trump and Chancellor Angela Merkel of Germany made no attempt on Friday to hide their disagreements over the future of the Iran nuclear deal and trade relations between the United States and Europe after a day of White House meetings that appeared to have produced no breakthroughs on major disputes.

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Mr. Trump and Ms. Merkel, who have had a chilly relationship from the start, steered away from the kind of awkward confrontations that have characterized past meetings, going out of their way to compliment each other and accentuate areas of agreement. But Mr. Trump pressed his complaint that the trade relationship between the United States and Europe was “unfair,” and Ms. Merkel made clear that the president had not made the commitment she was seeking — permanently exempting the European Union from the steel and aluminum tariffs he imposed in March.

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We need a reciprocal relationship, which we don’t have,” Mr. Trump said, standing beside Ms. Merkel at a news conference in the ornate East Room of the White House. “The chancellor and I have discussed it today at length, and we’re working on it. And we want to make it more fair and the chancellor wants to make it more fair.”

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Ms. Merkel, alternating between looking serious and perplexed as Mr. Trump spoke, said he had given her no preview of what he might decide regarding the tariffs.

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We had an exchange of views on the current state of affairs of the negotiations, and the respective assessments on where we stand on this,” Ms. Merkel said curtly. “And the decision lies with the president.”

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She said virtually the same thing about the nuclear deal with Iran, which she described as imperfect but as “one piece of the mosaic” of dealing with Iran that could be built upon by Britain, France, Germany and the United States.

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We will now see what sort of decisions are made by American partners,” Ms. Merkel said.

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Mr. Trump gave no hint of whether he planned to follow through with his threat to rip up the deal in advance of a May 12 deadline, answering a reporter’s question about whether he would resort to military force to rein in Iran’s nuclear ambitions with a vague warning.

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They’re not going to be doing nuclear weapons,” Mr. Trump said. “You can bank on it.”

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Ms. Merkel’s understated arrival in the White House driveway on Friday for a few hours of closed-door meetings was a sharp contrast to the elaborate state visit to which Mr. Trump treated President Emmanuel Macron of France this week, complete with a 21-gun salute, lavish formal dinner and opera performance in the White House. Like his German counterpart, Mr. Macron also pressed Mr. Trump to stay in the Iran nuclear deal, but their rapport seemed to almost overshadow their many disputes.

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That was not the case with Ms. Merkel and Mr. Trump, who received each other politely on Friday but appeared to find little common ground.

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There was a little bit of honey to go along with the vinegar this time — more than we’ve seen in their other discussions — but the vinegar was certainly there, too,” said Jeffrey Rathke, a senior fellow and the deputy director of the Europe program at the Center for Strategic and International Studies in Washington. “They seemed to have agreed to get along, but without making real progress on the major issues.”

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Mr. Trump congratulated Ms. Merkel for her recent election victory and praised her leadership in helping pressure North Korea to come to the table for talks on dismantling its nuclear program, but he also blasted what he called an unfair trade disparity between the United States and Germany — making particular mention of a $50 billion trade deficit in automobile parts — and dwelled once more on his frequent complaint that Germany does not contribute enough financially to NATO.

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Other countries should be paying more, and I’m not saying Germany alone,” Mr. Trump said. “NATO is wonderful, but it helps Europe more than it helps us, and why are we paying the vast majority of the costs?”

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The president was referring imprecisely to the goal that the alliance has set that each member spend at least 2 percent of its gross domestic product on its own defense each year. Germany is one of the countries that does not meet that goal.

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Ms. Merkel pushed back at times, pointedly referring to the fact that German automobile companies also make cars in the United States that are exported elsewhere, creating American jobs.

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We sometimes may look at issues differently, but generally around on the basis of friendship, on partnership,” Ms. Merkel said.

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Despite their disagreements, Mr. Trump greeted Ms. Merkel courteously, tweeting in the hours before they met that he looked forward to her visit, and kissing both of her cheeks when she stepped out of her limousine at the entrance to the West Wing.

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We have a really great relationship,” Mr. Trump told reporters moments later in the Oval Office, seated beside Ms. Merkel for a few moments in front of news cameras before they were to meet privately. “We actually have had a great relationship, right from the beginning, but some people didn’t understand that.”

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They shook hands twice, avoiding the awkward tableau that played out last year as Ms. Merkel sat in the office during her first White House visit of the Trump era, when she held out her hand and the president did not grip it and the two seemed openly at odds at a tense news conference.

It was better than last year,” Christoph von Marschall, a fellow at the German Marshall Fund of the United States, said of Friday’s visit. “Merkel is never the person you can have a bromance with, a touchy-touchy relationship, but the body language was friendlier.”

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Dr. von Marschall said Mr. Macron’s approach of “trying to be Trump’s best friend in Europe” and Ms. Merkel’s of keeping a careful distance may have made for a stark contrast, but did not appear to have yielded different results.

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Mr. Trump “keeps pressure on his partners by not saying which side he’s leaning,” he said. “There were two different strategies, but the same outcome.”

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Ich möchte deshalb hier einen LINK eines ganz frischen Vortrags von Willy Wimmer, dem ehemaligen Verteidigungskader der CDU und langlährigen CDU-MdB, der allerdings inzwischen nicht von kritischen bedenken frei ist:

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https://www.youtube.com/watch?v=75agTb0h8Vg&feature=youtu.be

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Dietmar Moews meint: Zu Willy Wimmer möchte ich nur mal kurze Auszüge aus WIKIPEDIA bringen:

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Herkunft, Bildung und Beruf

Willy Wimmer stammt aus Mönchengladbach, studierte nach dem Abitur am Gymnasium in Rheydt-Odenkirchen Rechtswissenschaft an der Universität Köln und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 1977 als Rechtsanwalt in Mönchengladbach-Rheydt tätig.

.Willy Wimmer ist verheiratet und hat einen Sohn.

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Politische Laufbahn

Wimmer trat 1959 in die CDU ein und engagierte sich zunächst in der Jungen Union (JU) als Mitglied im JU-Landesvorstand Rheinland und Vorsitzender des JU-Bezirksverbandes Niederrhein. Von 1986 bis 2000 war Wimmer Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Niederrhein, seitdem ist er Ehrenvorsitzender.

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Kommunalpolitik

Wimmer gehörte von 1969 bis 1980 dem Stadtrat von Mönchengladbach und von 1975 bis 1976 auch der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Rheinland an.

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Bundestagsabgeordneter

Von 1976 bis 2009 war Wimmer ununterbrochen Mitglied des Deutschen Bundestages.. Er zog erstmals 1976 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Rheydt-Grevenbroich II in den Bundestag ein. Bei den Bundestagswahlen von 1980 bis 1998 gewann er stets das Direktmandat im Wahlkreis Neuss II. Bei den Wahlen von 2002 und 2005 gewann er das Direktmandat im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II. 2005 erreichte er hier 47,4 % der Erststimmen.

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Politische Ämter

Verteidigungspolitischer Sprecher

Wimmer war von April 1985 bis Dezember 1988 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und konnte internationale Kontakte knüpfen, auf die er später als Parlamentarischer Staatssekretär (1988–1992) unter Verteidigungsminister Gerhard Stoltenberg und als OSZE-Vizepräsident (1994–2000) aufbauen konnte.

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Parlamentarischer Staatssekretär

Vom 19. Dezember 1988 bis 1. April 1992 war Wimmer Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung mit den besonderen Schwerpunkten: Integration der Streitkräfte in Deutschland und Zusammenarbeit mit der Westgruppe der Truppen (ehemals Sowjetunion, nunmehrige Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) im Kabinett Kohl III und Kabinett Kohl IV. Am 1. April 1992 schied er gemeinsam mit dem damaligen Bundesverteidigungsminister Gerhard Stoltenberg aus dem Amt.

 

OSZE

Wimmer war Stellvertretender Leiter der Delegation des Deutschen Bundestages bei der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und war von Juli 1994 bis Juni 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.

 

Politische Isolierung in der Fraktion und Ausscheiden aus der Politik

Seit den 90er Jahren, vor allem seit den Jugoslawienkriegen, kritisierte Wimmer in außen- und sicherheitspolitischen Fragen immer deutlicher die Partei- und Fraktionslinie. Er beklagte sich darüber, dass ihn die Fraktion mit Sanktionen belegt hätte: Er habe nicht mehr reden dürfen, habe Dienstreisen gestrichen bekommen und sei durch die Fraktionsführung isoliert worden. In diesem Zusammenhang kritisierte er einen restriktiven Umgang mit den Rechten von Abgeordneten und sah darin eine Gefährdung der parlamentarischen Demokratie. „Wenn man Leute aus den parlamentarischen Beratungen ausschließt, indem sie vor dem Parlament nicht mehr reden dürfen und sie aus dem Ausschuss geworfen werden, wenn sie dort den Mund aufmachen, trägt das dazu bei, dass unser parlamentarisches System verkommt.“

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Zur Bundestagswahl 2009 trat er überraschend nicht mehr an. Nach eigenen Angaben hatte diese Entscheidung keine politischen Gründe.

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Die deutsche Lügenpresse bringt Titel-Slogans:

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SICHERHEIT – ja, wer hätte nicht gerne Sicherheit:

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BB4E am Kröpke in Hannover

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Schoki-Test mit Chocolat Bonnat Hernando Cortez Milchschokolade 60% INDONESIEN

April 28, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8125

Vom Samstag, 28. November 2016

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Dietmar Moews meint:

Du hast Angst, mein Junge,

Angst vor dem weiten Raum,

vor den Gebissen der Motoren,

wovor noch –

und daß du nun den blauen Anzug trägst,

den du nie mehr ablegen wirst,

nach ein paar Jahren einen neuen,

– aber nicht ablegen –

wirst den Geruch nun nicht mehr los sein,

der die Lunge verpestet.

Lege ruhig deine Angst beiseite,

fasse nur den Hebel an, das Tier gehorcht.

Bald stehst du an dem Motor wie seit Jahren,

und denke dran: entweder

wirst du vom Gebiß zerrissen,

und wir holen dich aus dem Riemen,

oder du wirst neben mir marschieren,

Kamerad, kleiner, proletarischer Bruder.“

…“

(Walter Bauer 1904-1976; „Der Lehrling“, aus „Stimme aus dem Leunawerk“ 1930)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT Hernando Cortez, Milchschokolade 60% Kakao INDONESIEN, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist enorm fein, fett und nicht zu süß. Sie ist mit 5,60 EURO für 100 Gramm in Köln ziemlich kostspielig. Sie knackt bei Zimmertemperatur sehr gut hart, ganz fein und bricht sauber. Der klare Abbiss, ist vollkommen, kuhmilchig, fett und sehr schokoladig – ohne weitere Aromen.

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…Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert …“. Zit. nach Georg Bernardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Hernando Cortez ist ein Kölner Schokoladenladen genannt. Seit 2007 betreibt Marco Mühlberg sein Outlet und bringt hervorragende Hersteller mit guten und hervorragenden Schokoladen und hier jetzt ein JUBILÄUMS-Rezept im eigenen Namen. Anstatt der Kathedrale von VOIRON, die BONNAT als Vignette führt, gibt es Hernando Cortez mit einem KÖLNER DOM.

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Bonnat gibt angeblich Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao INDONESIEN – Dazu muss man wohl nicht nach Voiron reisen und kann in Köln nachfregen.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt von Bernardini sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT bei ihm an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern. Hier indes bei Dr. Dietmar Moews in LICHTGESCHWINDIGKEIT stehen Bonnat Schokoladen eigentlich neben WILLIE’S und einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne – diese Hernando Cortez hat einen leichten Kuhmilchgeschmack, und erhält hier ein kleines MINUS, (bei annähernd 50 Volumen-Prozente FETT). Die vergleichsweise Bonnat 65% Cacao gefällt dem Tester volkommen besser.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade ist dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt hervorragend frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition sehr gelungen passend – etwas zu fett. Man schmeckt die VOLLMILCH, allerdings im Vergleichstest nun aber einen nicht dominanten Kuhmilch-Geschmack. Der Bonnat-Vertreter erklärte bei der Verkostung, die kürzlich bei Hernando Cortez in Köln von Bonnat durchgeführt worden ist, BONNAT beziehe das Vollmilchpulver exklusiv aus Bayern, wo es nur diese Qualität gäbe. Demnach wäre dieser Kuhgeschmack kein Ausrutscher im Vergleichstest, sondern die von Bonnat beabsichtigte Geschmacklichkeit als Vollmilchschokolade. Woher diese Hernando Cortez ihren Milchpulver-Geschmack herhat, wird nicht mitgeteilt. Es ist dem Tester ein ablenkender leichter Kuhgeschmack.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil Hernando Cortez. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind ideal, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Auch weil die INDONESIEN sehr begeisternd fein ist. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – Cacao, Cacaobutter, Zucker und – eben – Kuh-Milchpulver in Köln. BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzenkunst. Hier mal nicht als an den Fingern fettende Fettbombe.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade des Hernando Cortez-LABLE von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: April 2019.

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Ein schöner weißer Papierumschlag mit schwarzen und hellgrünen Kunstschriften und weiteren farblichen Akzenten, der bekannten gestochenen Stadtansicht mit dem DOM der Ursprungsstadt KÖLN sowie feine Verzierungen, dazu ein kleines Fantasieportrait eines Hernando Cortez‘, auch rückseitig, mit dem Sinnspruch: „Das Schokoladenparadies im Herzen von Köln“, dazu deutsch, englisch, französisch betextet:

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen. Dem Tester gefiele reines Silberpapier besser. Der Bonnatvertreter erklärte, Bonnat bezöge dieses beschichtete Papier extra aus Italien, wo es exklusiv produziert würde – hier also auch bei Hernando Cortez.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Diese frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 60 für 100 Gramm doppelt zu hoch und ist nicht preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT beurre de cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus INDONESIEN, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Cacao, Beurre de cacao, sucre, poudre de lait, (60% Kakao)

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g: Energie 2595 kj / 626 kcal; Fett 40 g; davon gesättigte Fettsäuren 31,5 g; Kohlehydrate 40,5 g; davon Zucker 30,6 g; Eiweiß 8 g; Salz 0,12 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% ist der vergleichsweise hohe Eiweißanteil.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade von Hernando Cortez schon wegen der besonderen Feinheit probeweise:

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Sie ist außergewöhnlich begeisternd gut!

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Ich mache Abstriche von der Höchstbewertung gegenüber Bernardini bei Bonnat – fünf von sechs Punkten, wegen des Kuhgeschmacks und weil hier weder BIO-Gentechnikfrei noch mit FAIR-TRADE rausgebracht wird. Das ist bei dem hohen Verkaufspreis der Abstrich..

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, unstimmig hoher Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner allgemeinen Empfehlung speziell hierzu nicht getroffen!

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Kakaobauer, eine Transportfirma, Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer an den hochwertigen Produkten..

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels, wie BIO oder FAIR-TRADE, für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten, gemacht sind. Man kann es beinahe umdrehen und annehmen, wo solche Lables geführt werden, handelt es sich Industriequalität und nicht um „Bean to Bar“.

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Kleine Qualitäts-Chocolatiers haben oft kein Fair-Trade-Lable, weil zunächst ein Kunstwerk, eine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ herausgebracht wird – man reist selbst persönlich zur Plantage, conchiert selbst, testet Ideen, die dann nicht marktfein werden – wer will schon Senf mit Kivi und Rübensaft kandiert?

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Wer also bemängelt, dass BONNAT in Frankreich kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Europa kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss einfach wissen, dass Gries-Spaghetti mit Tomatensoße VEGAN sind – na und?

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ACHTUNG: Diese Hernando Cortez trägt also nicht das EU-Industriesiegel BIO! Diese BONNAT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Massen-Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider? NEIN.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester und Chocolatier in Bonn, erwähnt diese Hernando Cortez in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. …“

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EU will totalitären PERSONALAUSWEIS dekretieren

April 26, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8124

Vom Freitag, 27. April 2018

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Die deutsche Lügenpresse bringt Titel-Slogans:

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SICHERHEIT – ja, wer hätte nicht gerne Sicherheit:

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DIE WELT titelt am 16. April 2018 mit Christoph B. Schiltz:

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„Personalausweise sollen sicherer werden. EU-Kommission stellt neue Pläne zur Terrorbekämpfung vor“

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Irgendwelche Lobbyisten verkaufen ständig neue technische Profile, die den Parteien ermöglichen billige Wahlsprüche zu starten. Es wird seit Längerem behauptet, ein elektronischer „Fingerabdruck“ im E-Personalausweis wäre eine TERROR-BEKÄMPFUNG.

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Derzeit lehnen die Deutschen den Fingerabdruck – wahlweise – ab.

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Nun will angeblich die EU, dass alle 28 EU-Staaten ihre Bürger zwingen sollen „verpflichtend mit digitalem Fingerabdruck und weiteren biometrischen Daten des Besitzers zu versehen.

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Die Kommission will sich künftig auch verstärkt damit befassen, Angriffe mit chemischen, biologischen, radiologischen und atomaren Materialien zu verhindern. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Angriffs sei zwar gering, heißt es, aber die Auswirkungen wären immens.“

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„Dabei soll zum Aufbau einer effizienten „Sicherheitsunion“. Oberstes Ziel: mögliche Täter frühzeitig identifizieren, um Anschläge im Vorfeld zu verhindern. das klappt immer besser, nicht zuletzt wegen neuer Kompetenzen für die Sicherheitskräfte, verstärkter Zusammenarbeit von nationalen Behörden, Vernetzung von Datenbanken und einer intensiven Überwachung im Internet. Viele Tabus, auch beim Datenschutz, sind gefallen. Europa ist heute sicherer als vor zwei Jahren …

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EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos sagte WELT: „Wir müssen die Schrauben anziehen, bis es keinen Raum mehr gibt für Terroristen oder Kriminelle und keine Mittel mehr für sie, Anschläge durchzuführen. das bedeutet, dass ihnen der Zugang zu Geld, gefälschten Dokumenten, Waffen und explosiven Stoffen versperrt werden muss und sie zugleich daran gehindert werden müssen, unsere Grenzen unentdeckt zu überqueren.“ Darum wird Brüssel laut Avramopoulus vorschlagen, die Sicherheitsvorkehrungen bei Personalausweisen zu verbesser, damit es für

Terroristen und Kriminelle schwieriger wird.“

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Dietmar Moews meint: Die Verblödungsmethode muss laut beklagt werden:

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Sehr schade, dass es keine PIRATENPARTEI für IT-POLITIK gibt.

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ES GIBT KEINERLEI SICHERHEIT durch den E-PERSO.

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Das GEGENTEIL ist die BEDROHUNG der freien Bürger durch den BIO-Chip. Wer meinen E-PERSO klaut, kann mich in Teufels Küche bringen. Wer meine Niere haben will, mich kidnappen lässt, die gewaltsame Organentnahme erzwingt und dem Milliardär in der Nachbarschaft, der meine Niere haben will, einpflanzt – dann muss ich mich körperlich wehren und verteidigen. Wenn mir jemand meinen BIO-Fingerabdruck-Personalausweis stiehlt, liefert mich der GSG9 aus.

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Und auf der anderen Seite: SICHERHEIT durch BIO-Fingerabdruck?

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Das ist die dümmste LÜGE aller Zeiten – keine individuellen CHIP-Daten, die jeder Officer ein- und auslesen kann, kann SICHERHEIT sicherer machen.

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NICHTS ist, mit Sicherheit und Terrorjagd. kein Terrorist lässt sich durch die TOTALÜBERWACHUNG aller harmlosen freien Bürger von seinem TERROR abhalten.

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Was sollen Wähler über Parteien, Kandidaten und Kampagnen wissen? Bei dieser für jede Demokratie zentralen Frage setzt die Transparenzinitiative an. Damit stellen sich insbesondere auch die Fragen, ob Abstimmungs- und Wahlkampfspenden ein Problem für das Funktionieren einer demokratie sein können und inwiefern erhöhte Transparenz dieses Problem allenfalls lösen kann.

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Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir zuerst verstehen, wie die Wähler und Wählerinnen abstimmen. Wähler sind sehr unterschiedlich. Ein Typ von Wählern versteht alle Abstimmungsvorlagen und Wahlplattformen vollumfänglich und kann die Folgen seines Wahl- und Abstimmungsverhaltens genau abschätzen. Dieser Wählertyp wird nicht von Wahlkampf-Slogans oder – Plakaten ausgetrickst.

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Ein anderer Wählertyp informiert sich kaum und weiss daher nicht, welche Stimme in seinem Interesse ist. Dieser Wählertyp entscheidet sich dann mehr oder weniger zufällig und impulsgetrieben für oder gegen einzelne Kandidaten oder Abstimmungsvorlagen.

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Wir gehen davon aus, dass das Interesse an Information über Geld in der Politik entsprechend hoch ist und in den öffentlichen Diskurs einfließen wird. Erhöhte Transparenz würde somit den Einfluss er Lobbygruppen und die systemischen Verzerrungen im politischen Prozess reduzieren.

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Man sollte also Transparenz fordern:

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Worin macht also der E-Perso Sicherheit vor Terrorismus?

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