Offenes Netz für Hacker mit WPA2

Oktober 18, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7669

am Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Der selbstverantwortliche erwachsene Mensch ist sich selbst die Instanz, auszuwählen und zu entscheiden, was und mit wem man vertraulich verkehrt.

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Dazu muss nicht auf Unterschiede zwischen einem Gespräch unter vier Augen, zu einem offenen Brief, zu einem Kreditgespräch oder über Krankheiten mit einem Vertrauensarzt, oder am Stammtisch mit Sportfreunden, hingewiesen werden. Und so ist es auch mit persönlichen Informationen ins Telefon gesprochen oder als Internetz-Text, SMS, Twitter, E-Mail:

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Jeder muss wissen: Ein Geheimnis kennt niemand.

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Die Idee eines „sicheren Netzwerks“ ist immer etwas dubios. Es sinnvoll, immer davon auszugehen, dass das Netzwerk grundsätzlich nicht vertrauenswürdig ist und man alle Verbindungen
darüber absichern muss. Besonders, wenn man einen Hacker beim Surfen zuschauen lässt, darf man sich über seinen lückenhaften Datenschutz nicht wundern.

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Computer und elektronische Echtzeitkommunikation sind die Zeichen der IT-Revolution, die wie ein Gespenst unseren weltweiten Lebenshintergrund beherrschen, während im Vordergrund fröhliche IT-Nutzer ein bedenkenloses Erleichterungsleben träumen.

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EINS Es gibt grob gesehen DREI politische Hauptgruppen in der heutigen IT-Revolution. Die profanen Mitmacher, die dem IT-Markt abnehmen, was ihnen bezahlbar und angesagt scheint, haben es am Leichtesten mit der IT – wenn es sie persönlich entmündigt, finden sie eine wohlfeile Surrogate-Welt mit Gruppengeist.

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ZWEI Die IT-Berufs-Fachleute haben es schwerer. Sie kennen die Horizonte der Technik, sie sind so gut es geht aktuelle über Neuigkeiten informiert. Sie haben nicht immer politisches Interesse an der strategischen Welteroberung und bemühen sich mit persönlichen Taktiken, bei der eigenen IT-Lebensweise schwerwiegende Nachteile zu umgehen. Aber sie können solche Aufgaben, wie die aktuell bei WPA2 (Wi-Fi Protect Access 2) bekannt gewordenen Strukturschwächen nicht aus eigener Fachlichkeit analysieren oder schon gar nicht für ihren eigenen Hausgebrauch sich mit technischer Finesse davor schützen – außer zu akzeptieren, dass nur Hardware hart ist, aber Software immer zu knacken (zu „hacken“) sein wird.

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DREI Dies sind nun die IT-Verrückten Berufsleute, die sich der Unbegrenztheit mathematischer Strickmuster einerseits und der technologischen Fortschrittsangebote des Machbaren andererseits hingeben. Dabei werden sie in kürzester Zeit Spezialisten, denen das eigene sehr eng eingegrenzte Arbeitsfeld (ob in der Hardware-Innovation oder in Software-Spielmöglichkeiten) immer klar werden lässt, wie überwältigend die gesamte IT inzwischen ausgeweitet betrieben wird, sodass selbst der NERD mit Pizza und Lötkolben, noch Bill Gates als it-politischer Steuermann noch im Einzelnen wissen können, was zu tun ist, wenn es heißt:

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OFFENES NETZ FÜR HACKER

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Kurz, wer heute die kabelfreien Internetz-Zugänge mit seinem MOBILE (HANDY) benutzt und dabei schutzbedürftige persönliche Daten absendet, kann aus der Luft (Wireless Lan) abgefischt werden.

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Das ist – gelinde gesagt – zwar schon immer eine bekannte Technik der IT-Kleinkriminalität, aber es ist nunmehr der TOTALKOLLAPS des Massenkonsums der IT-Anwendungen, denn hier geht es immer um Kostenminimierung bei der Ausstattung der UNITS. Sodass die große Zahl der heutigen Hardware gar nicht gegen diese WPA2-Angreifbarkeit zum Schutz nachgerüstet werden könnte.

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Was dann längst nur noch Verarschung ist, sind zusätzliche Sicherheits-Zugangsschlüssel und sogenannte FIREWALLS, die die einzelnen Prozessvorgänge erheblich zeitaufwendiger werden lassen bzw. noch größere Rechnerleistungen erfordern – wie es der kleine SmartPhoner gar nicht gebrauchen kann.

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Dietmar Moews meint: Es gibt nur eine Taktik gegen dieses WPA2 und weitere Hacker-Felder –

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VERZICHT auf Nutzung der unschützbaren IT-Verbindungen auf diskrete Daten.

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Meine Ansage lautet seit über zehn Jahren KUCKUCKS-USE!!!

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Das bedeutet, man kommuniziert im Internetz wie bei einem GEFÄNGNIS-Kassiber in Kassibersprache. Man benutzt neue Worte, deren Bedeutung der persönliche Empfänger herausverstehen kann, aber kein fremder Hacker semantische Aufschlüsselung auslesen kann.

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Das ist zwar bei der BIO-Metrie, also der optischen Datenerfassung wie bei den anfallenden Verbindungsdaten schließlich doch leicht zu identifizieren, allerdings nicht unbedingt forensisch belastbar beweisführen (doch es geht beim HABEASS CORPUS, dem persönlichen körperlichen Datenschutz nicht um die Beförderung der Kriminalität).

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Es ist eine technische Grundeinsicht, die auch ein Laie nachempfinden kann:

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Nur HARDWARE ist theoretisch sicher auszulegen – eine Verbindungswerk von harten geschlossenen Röhren und Kabeln – das kann geschlossen genutzt werden.

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SOFTWARE ist immer zu knacken (zu „hacken“) oder zu überspielen.

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Das heutige WPA2-Problem liegt nun darin, dass zwar die wohlhabende Großwirtschaft die Kapitalkraft haben kann, ihre IT-Anlagen nachzusichern, mit Sicherheitslücken-Füller-Software neu aufzusetzen.

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Aber die Hausfrau, die bei REWE an der KASSE nur ihr Handy vor den Ausleser hält, um die Rechnung abzubuchen, müsste entweder ein kostbares Highend-Unit haben oder ihr einfaches Smartphone wird sich nicht nachträglich Software-mäßig absichern lassen.

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Mit WAP2 kommt der Massenkonsum ins Schleudern. Alle Bankvorgänge, alle amtlichen Formschritte, alle Vertraulichkeiten persönlicher und geschäftlicher Art, wie auch alle offizial-administrativen Praktiken, die inzwischen auf billigste IT-Büroelektronik umgerüstet sind wie auch massenhafte Spielereien der IT-Anwendungen im Automobil-Bereich sind nun SICHERHEITSLÜCKE.

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Wenn man sich Beschreibungen über KRACK-Hacking durchliest – wie mit sogenannter Key Reinstallation Attack auf handelsübliche Router von W-LAN-Netzwerken, unter Nutzung der vom Eigner eingegebenen Passwörter über sogenannte Tausch von Zugriffsschlüssel mittels Zufallszahlen und dem Four-Way-Handshake der feindliche Zugriff möglich wird, könnte ja mal zukünftig etwas aufmerksamer hantieren!!!.

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Denn diese Übergriffe erfordern die physische Nähe des Angreifers zum zu attackierenden Gerät.

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SCHLUSS: Wer bedenkenlos W-Lan-Techniken nutzt, wird geschädigt (und demnächst auch noch ohne Regressansprüche gegen die Anbieter von Geräten, Software und Diensten dastehen gelassen; denn DUMMHEIT kostet eben).

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DESHALB: Datensparsamkeit – keine Faulheitsvereinfachungen durch Datenquatsch, wer sich nicht selbst schützt und nicht vorsieht, verliert seine Schutzansprüche. Die IT-Anbieter bieten nur an – und weisen aufs Kleingedruckte.

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Athleten gründen Verein als Freiheitsakt der Selbstbestimmung gegenüber dem DOSB

Oktober 17, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7667

am Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Süddeutsche Zeitung, Montag, 16. Oktober 2017, SPORT. Seite 32, von Ulrich Hartmann:

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„Athleten gründen Verein. Professionelle Arbeit soll Rechte stärken – Zweifel beim DOSB“.

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Es ist notwendig, dass Sport, wenn er über den informellen häusliche Spielspaß hinausgehen soll, durch Sportlergemeinschaften formiert wird.

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Die daraus gewachsene Form, mit rechtlichen und ökonomischen, schließlich auch politischen Stellvertretungs-Ausprägungen sind SPORTVEREINE und SPORTCLUBS, durchaus auch staatlich oder beim Militär oder als profitorientierte Gewerbe aufgezogene Sportgelegenheiten.

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Die Sportvereine haben sich regional und national, schließlich sogar international in Fachverbänden „organisiert“. In Deutschland gipfelte das im „Deutsche Sportbund“ und im „Nationalen Olympischen Kommitee“, seit vielen Jahren inzwischen im nationalen Dach-Dachverband, eindimensionaler Geld- und Befehlsempfänger des Bundesinnenministers, dem DOSB – soll bedeuten:

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Deutscher Olympischer Sportbund.

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Damit ist klar, wer die sportpolitischen Interessen der Sportler bzw. der Sportfunktionäre bündelt und der Regierung als einerseits Gesetzesvorhaben für Sport und Sportorganisation vorschlägt und andererseits die Geldbedürfnisse definiert, das Sport-Fördergeld budgetiert und dann „weisungsbefugt“ an Sportfunktionäre und Fördersportler weitergeben kann oder nicht weitergibt..

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So ist das deutsche föderalistische Verbandswesen aufgebaut und auch im Organisationsbereich des Sports vollkommen integriert (bis auf die sehr profitablen Erwerbssportarten, Baketball, Eishockeys, Fußball, Table-Dance und Tennis u. a.).

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Süddeutsche Zeitung, am Montag, 16. Oktober 2017, SPORT. Seite 32, von Ulrich Hartmann:

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„…Jetzt hat also eine Vollversammlung der „Athletenvertreter“ am Sonntag in Köln die Gründung einer Initiative namens

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„Athleten Deutschland e. V.“

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beschlossen, eines Vereins, der die Interessen der Athleten mit hauptamtlichen Mitarbeitern repräsentieren soll. „Die rein ehrenamtliche Struktur in der Athletenkommission genüge angesichts immer größer werdender Herausforderungen nicht mehr“, sagte Hartung (der Fechtersprecher), “ es gibt Bedarf für eine professionelle Athletenvertretung. …“

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Katholisches Sportlerheim Maria-Laach

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„… 45 Mitglieder haben zu diesem Zweck das Gründungsprotokoll unterschrieben. der verein wird seinen Sitz in Köln haben, ob die Geschäftsstelle dort ansässig sein wird, ist noch offen. Drei hauptamtliche Mitarbeiter wären der Wunsch der Athletenkommission, allerdings ist die Finanzierung, die auf 300 000 bis 400 000 Euro pro Jahr taxiert wird und durch Bundesmittel ermöglicht werden könnte, noch nicht gesichert … „Die Stärkung der Athleten ist kein Luftschloss – wir wollen auch Sportler in anderen Sportarten ermutigen, sich zu organisieren und zu engagieren.“

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„…Eine solche „Parallel-“ oder auch Hybridstruktur“ wirft beim DOSB-Präsident Alfons Hörmann und seinem Vorstandschef Michael Vesper jedoch Zweifel auf. Vesper, der wie Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig bei der Vollversammlung dabei war und „konstruktive Gespräche“ lobt, hält mit der provokanten Frage nicht hinter dem Berg, warum man neben der bewährten Athletenkommission überhaupt eine solche Parallelstruktur benötige …“

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Dietmar Moews meint: Nachdem nach jahrzehntelanger Sprachlosigkeit seitens der Spitzen-Aktiven in den vom deutschen Staat gewünschten Sportarten – von den nicht erwünschten Sportarten ganz zu schweigen, die bekommen nicht einmal einen feuchten Händedruck – haben jetzt also einige weltbekannte, über viele Jahre Spitzenleistungen bringende Athleten, die man nicht einfach wegdrücken kann, die persönliche, private Zusatzarbeit auf sich genommmen, einen sportpolitischen Verband zu initiieren.

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Viele Spitzensportler sind über Jahrzehnte äußerst unzufrieden mit der der Selbst- und Mitbestimmung gewidmeten Auslegung der DOSB-Praktiken durch die Berufsfunktionäre. Freiwillige Verbandsarbeit der Sportler selbst war hauptsächlich frustrierend, in der Einsicht, den Sportpolitikern ausgeliefert zu sein und außer persönliche Streicheleinheiten wenig für die Sportlerinteressen verwirklichen zu können. Das betrifft auch immer wieder die internationalen Transparenzprobleme, die mehr dem Geschäft der Spitzenverbände durch Handel mit Verwertungsrechten und Sendelizenzen auf dem internationalen Markt der Unterhaltungsindustrie als mit den Bedürfnissen der deutschen Diskuswerfer oder dem Modernen Fünfkampf der Frauen hätte zu tun haben sollen.

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Der eigene Verband soll den Spitzensportlern dazu dienen, ihre Wünsche unabhängig und  klar und deutlich öffentlich gegenüber der Politik und den staatlichen Institutionen vertreten zu können

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Ein normaler Sportler weiß gar nicht, wie schwierig das ist, mit Sportlern, die nur ihren Trainingsplan und die Saison-Qualifikations-Leistungen vor Augen haben, die von ihren Trainern und Heimvereinen beeinflusst werden, zu einer quasi Freibeuter-Politisierung aufzuschwingen, sich auch durch interne Diskussion und aufwendige Gesprächsrunden zunächst überhaupt fähig zu werden, politisch den Profi-Funktionären entgegen zu treten. Schließlich gehört enormes politisches, juristisches und organisationelles Machtwissen dazu, gegen die abgebrühten SPORT-BONZEN, wie Michael Vesper und Alfons Hörmann oder den IOC-Präsident, Thomas Bach anzukämpfen.

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Jetzt hat sich also „Athleten Deutschland e. V.“ zur Gründung entschlossen. Auch hier spielen schon alle möglichen personalen Konkurrenzen eine entscheidende Rolle für die Außenwirkung, die von diesen „Gründungsfunktionären“ in Richtung aller Verbandsmitgründer sowie dann gegenüber allen sonstigen Sport-Klienten und schließlich gegenüber den Sportpublizisten und Lobbyisten der Parteien usw. Eine Teufelsküche.

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Es wird also ganz klar abgesteckte Kleinziele und Erfolgseffekte geben müssen, die die „Athleten Deutschland e. V.“ in permantenter Presse- und Kommunikationsarbeit vorbringen müssen, damit sie nicht vom DOSB als Amateur-Nische fertig gemacht werden.

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Diese „Athleten Deutschland e. V.“ haben außerdem alle Amateurverbände und Amateursportler zunächst nicht auf ihrer Seite. Sie blicken vorrangig der Tatsache ins harte Auge, was erreichbar ist, wenn man auf die Weltspitze hin trainiert. Aber dazu braichen sie ökonomische Strukturen, die auskömmlich und sozial verträglich sind. Dafür interessiert sich aber kaum ein Freizeitsportler, der für sein Vereinsvergnügen, für die Schönheit des Sports und des Fairplays unentgeldlich seinen Sport lieben will.

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Die organisatorische „Käseglocke“ DOSB koppelt alle Sportler von der Politik ab. Er schützt auch vor der Kritik der allgemeinen Öffentlichkeit, wenn Millionenkosten und Goldmedaillen-Statistik ungünstig aussehen. Und die allgemeine Medienöffentlichkeit wird nicht erreicht, wenn zwischen Sportarten Verteilungskämpfe stattfinden und wenn Sportfunktionäre ihre persönliche Parteipolitik verfolgen.

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Der DOSB koppelt quasi die Spitzensportler von der politischen Selbstbestimmung ihres Metiers ab, schirmt sie aber gleichzeitig von den allgemeinen Legitimationszwängen ab. Sie werden auf Empfang Silberner Lorbeerblätter beschränkt, was auch sehr bequem ist, wenn man den Sport liebt, aber nicht die Politik.

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Kurz, dem „Athleten Deutschland e. V.“ ist eine Mündigkeit und eine zähe Selbstvertretung in Sicht – aber noch lange nicht erreicht.

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Ich wünsche den Sportlern viel Glück und Geduld dabei.

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