Fußballspieler erschießt man nicht von der Tribüne herab

November 27, 2018

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am Dienstag, 27. November 2018

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Es gibt Menschen, die schwere Gegenstände von einer Autobahnbrücke auf fahrende Autos werfen (wenig oder keine Zeugen). Es gibt Leute, die mit einem Laser-Pointer fliegenden Flugzeugen in die Pilotenkabine blenden. Laser-Strahlen auf Fußballspieler während des Sports im Stadion. Torwart blenden beim Elfmeter (viele, meist anonyme Zeugen).

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Das zum vergangenen Wochenende abgesagte Südamerika-Pokal-Endspiel – Copa Libertadores – zwischen den zwei zum Finale qualifizierten Vereine aus Buenos Aires, BOCA JUNIORS und RIVER PLATE, wurde jetzt angeblich auf einen staatlichen Feiertag neu angesetzt, aber es schwirren Drohungen in der argentinischen Fußballöffentlichkeit von Gewaltankündigungen herum.

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BILD.de heute, 27. November 2018:

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Ich spiele nicht, wo ich sterben kann“ Boca-Kapitän fordert
endgültige Final-Absage

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Es sollte das Spiel des Jahrhunderts werden, doch es wurde zu einem Albtraum… Die schweren Fan-Krawalle vor dem Final-Rückspiel der Copa Libertadores zwischen River Plate und dem Stadtrivalen Boca Juniors (Hinspiel: 2:2) haben eine ganze Stadt ins Chaos gestürzt.

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Wegen der Folgen des Angriffs auf den Teambus der Boca Juniors wurde die Partie am Samstag zweimal verschoben, dann um einen Tag verlegt – und am Sonntag erneut auf einen noch unbestimmten Termin verschoben. Nun stellt Boca-Kapitän Pablo Pérez (33) auch einen Nachholtermin infrage.

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Perez musste nach dem brutalen Angriff auf den Team-Bus der Boca Juniors im Krankenhaus wegen einer Augenverletzung behandelt werden. Jetzt hat er sich in südamerikanischen Medien zu Wort gemeldet und durch die Blume eine endgültige Absage des argentinischen „Jahrhundert-Spiels“ gefordert.

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Perez: „Es ist eine Schande, was passiert ist. Ich habe eine Frau und drei Töchter. Die Älteste hat mich umarmt, als ich nach Hause kam und weinte. Man kann nicht einfach so spielen, das darf nicht wieder passieren. Ich kann nicht in ein Stadion gehen, wo sie mir keine Sicherheit geben.“

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Und weiter: „Was wäre, wenn wir spielen und gewinnen würden, wer bringt mich da raus? Stellen Sie sich vor, wir hätten sie in ihrem Stadion geschlagen, sie hätten mich umgebracht.“ Und dann die Klipp-und-klar-Ansage: „Ich werde nicht in einem Stadion spielen, in dem ich sterben kann.“

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Ob und wann das Spiel nachgeholt wird, ist derzeit noch völlig unklar. Am Dienstag will der südamerikanische Fußballverband CONMEBOL einen neuen Spieltermin festlegen. Dieser kann eigentlich erst nach dem G20-Gipfel (30.11. – 1.12.) liegen, der in der argentinischen Hauptstadt stattfindet. Denn das Stadion von River Plate liegt in der Sperrzone, die ab Donnerstag nicht mehr betreten werden darf.

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Bocas Präsident Daniel Angelici erklärte zuletzt auf einer Pressekonferenz, sein Verein bestehe darauf, dass CONMEBOL ein Disziplinarverfahren einleite.

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Dann soll ermittelt werden, ob River Plate nicht mehrfach das Reglement der Klubmeisterschaft verletzt habe. So könnte sein Verein die Meisterschaft am Ende am Grünen Tisch zugesprochen bekommen.“

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Dietmar Moews meint: Fußballsportbegeisterung und Fußballspielen, Freizeittreffen und Partyfeiern, Fanvereine und Fankultur, Fußball-Unterhaltungsprominenz, Fußballpublizistik, kostspielige Fernsehabonnements, Masseneinschaltquoten und Fußball-Kaufmedien, Fußball-Wetten, Erwerbsfußball, Fußballkriminallität, Fußballpolitik – dabei handelt es sich um weithin übliche und anerkannte Beschäftigungen bei uns in Deutschland.

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Es gab rechtswidrige Absprachen auf Spielmanipulationen, mit Spielern, mit Schiedsrichtern, von Verbandsvertretern, auch unter Spielern, falsche Elfmeter oder Fastselbsttore, regelwidrige Nachspielzeiten und vorzeitige Spielenden, willkürliche rote und gelbe Karten und Schwalben zur Elfmeterschinderei. –

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Im Jahr 2017 fand auf den Mannschaftsbus von BVB 09 Borussia Dortmund ein Bombenanschlag statt, den ein Täter gezielt, mit Rücksichtslosigkeit eines Gelderpressungsversuchs, vorbereitet und wirklich ausgeübt hat. Dabei wurden mehrere Borussen-Spieler verletzt. Es ging eine Seitenscheibe zu Bruch – insgesamt wurde der Tod von Businsassen riskiert. Der Anschlag verfehlte die verheerende Wirkung schicksalhaft. Wer das miterlebt hat, wird sein ganzes Leben damit zu tun haben.

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Anbetracht der vielfältigen organisierten Vorschubleistungen, die die Fußballvereine selbst in ihrer sogenannten Fanarbeit verantworten und mitverschulden, sieht die Bilanz zwischen Schädenvermeidung und schweren Unfällen ganz schlecht aus. Es ist auch juristisch angreifbar, wenn sich Vereinsverantwortliche auf den Standpunkt stellen, den FAN-Vereinigungen täglich herbeten: „OHNE die Feuerwerkskörper und ohne „Bengalos“ sei kein Fußballfest zünftig zu feiern“.

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Wer einen Schiedsrichter mit einem Laser-Pointer anblendet, schadet dem Sport und wird aber gleichzeitig von der Zuschauergruppe gedeckt, die das aus engster Nähe miterleben und decken.

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Es wird die Besorgnis des argentinischen Berufsfußballers von BOCA JUNIORS vorhersagbar, durch Todesschüsse auf Spieler während eines Spieles, von den Tribünen auf den Rasen herab, bestätigt werden. Der Todesschütze ist bereits unter uns. Die Waffe ist bereits hergestellt und vermarktet. Der Notarztwagen steht längst da, wo auch der Hubschrauber platziert ist. Die Videoüberwachung ist ubiquitär und trotzdem werden die Täter wiederholt nicht identifiziert und ausgeschlossen.

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Wer ein zwanzig Meter großes Transparent auf die Tribüne transportieren lässt, hat dafür die Mithilfe von Vereinspersonal nötig – wir hören keine Konsequenzen gegen die Beleidigungen von Hoffenheim-Förderer Dietmar Hopp, dem SAP-Unternehmer. Wir sehen aber auch nicht den Schutz für die Polizisten, die von wildgewordenen Rabauken mit Stangen traktiert wurden.

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Wie Irre werden die gegenerischen Farben in gepanzerten Bewachungsspalieren vom Stadion zum Bahnhof geleitet – Pech, wer da als unbeteiligter Passant hineingerät. Leipzig lässt grüßen. Und in Dresden treffen sich die Prügel-Hooligans ohne Eintrittskarten auf dem Parkplatz vor dem Stadion, prügeln sich, um abschließend gemeinsam die berittenen Polizisten in den Großen Garten zu jagen.

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ZUGINSFELD 18 bei
Kriegs Schau Platz 2003 München

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dpa am 27. November 2018:

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„… Das Urteil gegen den BVB-Bomber ist gefallen: Sergej W. muss wegen des Sprengstoffanschlags am 11. April 2017 auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund für 14 Jahre ins Gefängnis. Das Dortmunder Schwurgericht erklärte den 29-jährigen Sergej W. am Dienstag des 28-fachen Mordversuches für schuldig….“

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Immer wieder liefern alle diese Fußballbeteiligten öffentliche Bilder des gemeinsamen Einverständnisses – einschließlich der Schwerkriminalität des Steuerbetrügers Uli Hoeneß, der ja ein sehr guter Fußballer war und ist und aus reinem Neid, nicht in der fragwürdigen HALL of FAME-Mannschaft neben PAUL BREITNER nominiert worden zu sein, diesem BREITNER nunmehr die Ehrenkarten strittig machen ließ.

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Ich bestreite, dass eine wunderbare Wohnlage am Tegernsee zwangsläufig einen miesen Charakter verursachen muss.

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EHRE – diesen Fußballern? Ja, wären sie unter sich – würde darüber hinwegzugehen sein. Jedoch sind sie enorm wirkmächtig als schlechte Vorbilder einer Kampfmoral, die vor aller Augen für Blindwütigkeit Toleranz praktizieren.

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Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

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DFB-Präsident NIERSBACH ist heute nachmittag zurückgetreten

November 9, 2015
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Vom Montag, 9. November 2015

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DFB Präsident Wolfgang Niersbach ist laut Staats-PHOENIX-TV um 17.30 Uhr, heute von seinem Präsidenten-Amt zurückgetreten:

 

Er habe – erklärte ARD-FIFA-Experte Florian Bauer – mit seinem Rücktritt die politische Verantwortung für Unregelmäßigkeiten übernommen (Niersbach war aber 1999-2006 nur Mitwirkender am OG – aber nicht Präsident; DFB-Präsident war Dr. Theo Zwanziger)

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Weitere Details zu den aktuellen DFB-Sitzungen und weiteren Untersuchungen und staatsanwaltlichen Ermittlungen sind damit noch nicht gegeben.

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Dietmar Moews meint: Der Rücktritt des DFB-Präsident Niersbach war deshalb überfällig, weil

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EINS Niersbach die im Zusammenhang mit den Vorgängen um die vagabundierenden 6,7 Millionen Euro nicht klar beantwortet hatte.

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ZWEI Weil staatsanwaltliche Ermittlungen wegen etwaigen Steuerstraftat-Vorwürfe gegen Niersbach laufen.

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DREI Weil der DFB eine klare unbehinderte Verbandsführung benötigt, insbesondere auch hinsichtlich der Turbulenzen bei der FIFA und der UEFA.

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Niersbach war Vertrauter und Protegeé von dem Fußballer und OG-Präsidenten der FIFA-WM-2006 Franz Beckenbauer, dem gegenüber Niersbach zu persönlicher Loyalität verpflichtet ist.

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Niersbach Verhalten erscheint, wie der krampfhafte Versuch, Beckenbauer hinsichtlich der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland zu schützen.

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Olli Dittrich spielt Franz Beckenbauer und Elisabeth Käsemann als Schorsch Aigner

Juni 4, 2015
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vom Donnerstag, 4. Juni 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-05-21 02:35:02

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Dittsche“ steht nicht nur für Wigald Boning und „Die Doofen“. Olli Dittrich wird nicht nur selbst von dem Double-Spieler Matze Knop immitiert, Dittsche nimmt die Aura der entspannten Lichtgestalt Franz an und zieht eine sinnliche Exposition durch unser kollektives Gedächtnis:

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Olli Dittrich bringt den Fall Beckenbauer nun in einer vertrackten Banalität. Dittrich macht mit „“Schorsch“ Aigner – der Mann der Franz Beckenbauer war“, Donnerstag, 4. Juni 2015, 23.30 Uhr im ARD-Fernsehen, aus „Kaiser Franz“ ein „Wackelbild“ des anrührenden Doppelgängerspiels (ARD-Mediathek in der Vorschau).

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Die Bildschnipsel stellen sämtlich wahre oder für wahr haltbare Szenerien zusammen, die den Werbe- und Fernsehzuschauern im Prinzip vertraut sind.

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Das Beckenbauer-Publikum kennt die politisch ignoranten, bauernschlauen Seichtigkeiten des Fußball-Promi-Privatiers Beckenbauer und nimmt es – egal was der sich an Stereotypien als FIFA-DFB-ADIDAS-Star leistet – so hin, wie es die Sport-Unterhaltungsjournalisten häppchenweise bereitstellen.

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Die Deutsche Elisabeth Käsemann wurde in Buenos Aires, während Beckenbauer Fußball-WM 1978 spielte, staatlich ermordet. Alt-Bundesinnenminister Hans-Dietrich G. und Olli Dittrich lebten in Deutschland.

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Hier nun, mit „Schorsch“ Aigner, im ARD-Konglomerat ausgewählter Stereotypien einzelner Plots aus Beckenbauers Biografie, könnte Dittrichs Kunst in die Zone des Publikum-Merkens bringen. Als Spätsendezeitfüller von Dittsche würde die Majorität der Beckenbauer-Kunden weder reklamieren noch Buh rufen.

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In der gezielten Stoffsammlung zur „Schorsch“Aigner-Doppelgänger-Verdichtung rücken indes Seichtheit, Nichtigkeit, Mobgebaren und Verantwortungslosigkeit der Unterhaltungsverkäufer-„Lichtgestalt“ in die bezahlte Rolle des Platzhalters der Zersetzung für Alles und Jedes:

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Sowie sich Franz Beckenbauer als unser aller Zeitzeuge konkret und seinsgebunden zur Wirklichkeit äußert, wird daraus „Trivialroman“ und Verantwortungsentkopplung.

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Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

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Dietmar Moews meint: Die in der aktiven Fußballzeit Beckenbauers und der Fußball-WM 1978 in Argentinien ermordete Deutsche Elisabeth Käsemann wurde von Dittrich „vergessen“. Der Mord an Käsemann und die Ignoranz Beckenbauers hierzu waren „Schorsch“ Aigner offenbar zu heiß. Elisabeth Käsemann, von 1978, möchte den Autoren dieses „kleinen Fernsehspiels“ im Zusammenhang mit dem Beckenbauer-Double „Schorsch“ Aigner, von 2015, zumindest durch einen Auftritt als „special Guest“ in Form der noch lebenden Elisabeth Käsemann-Doppelgängerin Anke Engelke, eingefallen sein – war es aber nicht.

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Beckenbauers Ex-Fußball-Kollege Paul Breitner jedenfalls zeigte sich nach Aufdeckung der Käsemann-Ermordung darüber empört, vom DFB und von Mercedes Benz irregeführt worden zu sein – „Schorsch“ Aigners Lampenladen dagegen schwieg und schweigt: Blenden und Funzeln statt Beleuchten.

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Wie seltsam ist die Erinnerung an einen außergewöhnlichen Fußballspieler, wie der Münchner Franz Beckenbauer einer war, ein künstlerischer Einzelstern, während der nach seiner Leistungs-Sportkarriere eine Rolle als Exklusiv-A-Prominenter in der seichten Unterhaltungsindustrie annahm.

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Wie eine neue Sinnlichkeit verkam die Fußballerinnerung zum Wertzeichen, aber die konkrete Person Franz Beckenbauer zur Peinlichkeit. Dabei muss einfach anerkannt werden, dass genialer Fußballer sein, einschließlich der erheblichen praktischen sozialen Kompetenz, nicht gleichgewichtig dazu befähigt, in sonstigen Werbe-Milieus der heutigen Kulturindustrie ähnlich brillant zu spielen:

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Nicht jeder Postbote ist Sherlock Holmes.

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

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Franz Beckenbauer kam unter dem Lable „Kaiser Franz“ „Krrrraft auf den Teller, Knorr auf den Tisch“ und „Gute Frrrreunde kann niemand trrrennen“, „Schaunmer mal“ und „Isdenn scho Weihnachten?“ und ließ sich dafür herumreichen, dass er für alle fragwürdigen Reizthemen verbale Blankoscheine unterschrieb.

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Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

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Mit ein paar Briefumschlägen und anschließendem Austritt aus dem FIFA-Kreis war es nicht getan. Der fußballpolitischen Pflicht eines prominenten DFB-Fußballers (und jahrelang Vereinspräsident des FC Bayern München) gerecht zu werden, verlangt mehr Kritikvermögen und -bereitschaft als Beckenbauer zu Markte trägt.

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Hitlerschlaue Selbsterleichterer wie Beckenbauer sind der maßgebliche Ursprung als „gültiges“ Vorbild, warum es sich jeder normale Fußballer schamlos erlaubt, seine persönliche fußballpolitische Verantwortung abzuweisen und zu sagen:

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„Die sind alle sehr gute Leute und haben große Verdienste – da kann der kleine Mann sowieso nichts machen“. Genauso funktioniert der Mob: FUCK THE FIFA.

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Dittrich vermeidet, was Beckenbauer aus Geldgier unvermeidlich fand, er bringt weder politische Kritik oder Realsatire auf „Kaiser Franz“. Er wagt auch keine moralische Einordnung, wo sie verlangt ist. Sondern Dittrich stellt sich als Schauspieler der komischen Rolle. Er lockert dadurch Beckenbauers Profit-Stärke durch Beckenbauers Fragwürdigkeits-Schwäche an, wie man Gartenerde mit der Hacke bearbeitet.

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Dittrich hat Franz Beckenbauer und das aus den Bildmedien bekannte Franz-Image Franz Beckenbauers so intensiv beobachtet und abstrahiert, dass er in Auftritten, die der Zuschauer im Prinzip kennt, so detailgenau agiert, eine glaubhafte Kopie eines möglichen Doppelgängers zu geben, die  nicht – was billig wäre – eine Karikatur ist.

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Getragen werden Dittrichs „Schorsch“ Aigner Doppelgänger-Darstellungen davon, dass er ja als echter Doppelgänger annonciert wird. Folglich treffen dann typische Beckenbauer-Ungeist-Wortwechsel so, dass man eben nicht Fälschung/Kopie oder Echtheit, sondern Bullshit (Harry Frankfurter) oder Wahrheit erkennt.

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Damit ist bereits der nächste Real-Life-Beckenbauer-Lichtgestalt-Auftritt vorgezeichnet. Denn in genau dieser Masche entertaint A-Promi „Kaiser Franz“ sein Publikum: Wahrheit als Bullshit. Für Elisabeth Käsemann waren es Tod und Leben.

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Letztlich muss nicht der Schauspieler und Poet Olli Dittrich, sondern sollten mal politische Redakteure, Wissenschaftler und Sportjournalisten eine gehörige Idolzertrümmerung an Franz Beckenbauer vornehmen, denn: Noch lauern Blindgänger – noch schillern falsche Vorbilder.

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Ich finde es unglaublich, wie sich diese Geschäftstypen gegenseitig die Bälle zuschieben und dabei wie die Politikschranzen bedenkenlos Unsinn reden: Netzer über Hoeneß, Beckenbauer über Blatter, Rummenigge über Klopp und Klopp über sich selbst, Fritz Walter über Kosic. Das ist der DFB, das ist die FIFA.

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Ingolstadt mit AUDI Meister der zweiten Klasse

Mai 18, 2015

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vom Montag, 18. Mai 2015

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Die Unterhaltungs- und Freizeitwirtschaft hat über die massenmediale Bereitstellung von profitablen Werten eine fortgeschrittene Ausprägung durch Fussball-Vermarktung eingeschlagen. Es wird durch weitere Anpassungen des Sports an diese „Primärnutzung“ noch weiter gesteigert werden.

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Wer mit Sport beginnt, kann in der Spitze sehr früh zum hochbezahlten Mitspieler dieser Kulturindustrie werden. Klar – dann stehen Dienst im Vordergrund und die Darstellkunst von Liebesfreude – am besten mit Liebe und Freude – bei Blödheit.

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Wir lauschen den Interviewschnipseln von: Marco Reus, Kevin Volland, Kevin de Bruyne, Lukas Podolski, Boateng Boateng, Christiano Ronaldo, David Beckham, Leo Messi, Diego Maradona, Franz Beckenbauer – Dickes Müller / Dünnes Müller, Mario Götze sagt lieber nichts.

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Der AUDI-Fußball-Kader in Ingolstadt hat nur elf Jahre nach „Vereinsgründung“, durch die gestern gewonnene Meisterschaft in der Zweiten DFB-Bundesliga, den Aufstieg in die erste Liga erreicht.

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Damit hat der VW-Konzern nunmehr drei Fußball-Kader im deutschen DFB-Erwerbsfußball platziert. Neben der FC Bayern AG und dem VFL Wolfsburg spielt nun auch Ingolstadt mit – und wir werden erleben, wie in der spielfreien Zeit zusätzliche VW-Marketing-Aktionen für das Labeling dieser Fußballmarken zu sorgen versucht werden:

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AUDI-CUP kommt.

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Wenn der VW-CEO Winterkorn beim Transfer des brasilianischen Spielers Luiz Gustavo, von Bayern München nach VFL Wolfsburg, auf kürzestem Weg helfen konnte, ist nicht auszuschließen, dass in bestimmten Wettbewerbssituationen ein gewisser TEAM-SPIRIT wirksam werden wird.

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Die Stellungsnahme von VW-Manager Klaus Allofs, bei Sport1, zum Professionalitäts-Defizit des FC Bayern zum Saisonende, kann auch als Vor-PR für den kommenden AUDI-CUP verstanden werden.

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Wenn also Kevin De Bruyne demnächst bei Bayern München aufläuft, dann basiert das auf den Vertragshintergründen bei VW, bei AUDI, bei Mercedes Benz, bei ADIDAS, bei Allianz und Telekom – und dass das De Bruyne-Spielermanagement die Verbreiterung dessen Marketing-Rankings sucht. Selbstverständlich verdienen alle mit.

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Dreigestirm Köln 2014

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Dietmar Moews meint: Und dann betrachten wir die ausrastenden Trainer Jürgen Klopp oder Streich von Freiburg – ich meine, Zwangsjacke und abführen. Diese „Vorbilder“ sind die Zauberlehrlinge, die glauben, Innen und Außen, Selbstbild und Fremdbild, seien eine „Frage der Ehrlichkeit“ oder eine „Frage der fachlichen Leistung“: Sie sind Ultra-Vorbilder – was die sich erlauben, glaubt jeder Hooligan, gehört zum üblichen Ton.

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Klar, dass der „ehrliche“ Trainer Streich unmittelbar nach dem Spiel sich vor dem ehrlichen Interview drückte. So viel Nüchternheit verfügt so ein Trainer immer, zu sagen, dass der 2:1-Sieg von FC Bayern geschenkt worden ist – unsportlich, wettbewerbsverzerrend – aber unprofessionell? – wer weiß denn, welcher Vordergrund hier den ehrlichen Hintergrund des Bezahlfußballs verdeckte?

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Sie irren: „Vorbild“ ist eine soziale Qualität, es folgt die Reaktion des Publikums als Interaktion. Deshalb gibt es ja Schauspielkunst und Rhetorik: Das Bild wirkt mit der Haltung des Darstellers – nicht die bildlose Wahrheit.

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Folglich sorgte Streich für ein BILD. (Ich sehe es noch vor mir, wie der HSV-Stürmer den Arm des Freiburger Torwarts nach unten schlug, um dann einköpfen zu können – unmöglich, dass es keiner der Schiedsrichter gesehen hatte). Wer kennt den Hintergrund?

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Mercedes und BMW müssen im internationalen Marketing die Kommunikationsrelevanz des weltweiten Industrie-Fußballs im Auge behalten.

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Bemerkenswert ist, wie zweifelsfrei beobachtet werden kann, wie ein Marketing-Retortengebilde wie REDBULL mit RB Leipzig viel Unmut auf sich zieht, während SAP Hoffenheim und AUDI Ingolstadt wie nette Disneyland-Amateur-Fußball-Schulen daherkommen.

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Der Clou liegt in der sehr gegensätzlichen Breite des von diesen Marken klientelisierten Publikums:

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FC Bayern wird von eigenen Vereinsanhängern aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich aufgesucht. Man strebt allerdings nach weltweiter Reichweite des Merchandizing, ähnlich wie beispielsweise Manchester United oder Real Madrid.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Die mehr lokale „Begeisterung am „Borsig-Platz“ von BVB 09 Dortmund AG und dem Kleinaktionäre-Konzept sowie den Massenaufläufen zu den Heimspielen oder die Lokal-Couleur des sogenannten Kiez-Clubs FC St.Pauli oder von Union Berlin/Köpenick oder dem EFFZEH KÖLN bzw. den alten SED-Fans der EX-DDR-Vereinen unter dem Zeichen „DYNAMO“, in Dresden oder Berlin, wird auf Dauer im internationalen Spieler- und Trainer-Caroussell nicht mithalten können.

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Erwarten wir also das Zerhacken der Fußballregeln – viele Spielunterbrechungen für Werbung, unbegrenzte Spielerein- und austausche während des Spieles, insbesondere aber die elektronische Fernmanipulation von Schiedsrichterentscheidungen in ECHTZEIT, einschließlich „Echtzeitbilder-Manipulation vor aller Augen“. Dann kann man eventuell während eines Spieles den stärksten Spieler der gegnerischen Mannschaft rauskaufen – „Mensch ärger dich“ .

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Laser-Pointer und Wettbetrüger sind die neue Sinnlichkeit, nachdem die alte Sinnlichkeit des Fussballs vernichtet wurde. Mache sich dazu niemand was vor – das Kicken auf der Wiese ist schon heute etwas völlig anderes.

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Mario Götze könnte schon heute höchstbezahlt als TOP-ACT in LAS VEGAS auftreten: „Ball mit der Brust annehmen und direkt abschließen – da ist er der Beste der WELT“ (auf der Brust „FACEBOOK“ oder „GOOGLE“).

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DER TOD NATÜRLICH Helmut Schmidt Hans Dietrich Genscher Elisabeth Käsemann

Juni 8, 2014

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am 8. Juni 2014

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Natürlich ist der Tod. Wer natürlich oder unnatürlich ein Leben geschenkt bekam, erwartet doch am Ende den Tod. Einem anderen Menschen ans Leben gehen oder sein Leben nicht zu retten, wenn es möglich wäre, wer dem Leben ein Ende setzt, verlässt die Gemeinschaft im Geist. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, heute Mitherausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und Ex-Vizekanzler und Bundesinnen- und -außenminister Hans-Dietrich Genscher haben im Jahr 1977 den Tod für Elisabeth Käsemann gewählt. Es steht bestialisch auf ihrem Konto. Es stinkt bis in den Dreißigjährigen Krieg zurück und in alle Zukunft: Lasciate ogni speranza!

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Ich empfehle Elisabeth Käsemann 1977 – darüber war eine Dokumentation, der FERNSEHTIPP: DAS MÄDCHEN – Donnerstag, 22.45 Uhr ARD. Von Eric Friedler.

Es müsste auch in einer TV-Mediathek anzuschauen sein. Man muss es sehen.

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Sie wurde gefoltert und ermordet – und der DFB spielte dazu Fußball. Torwart Sepp Mayer ist heute empört: Man hätte es nicht gewusst – die Fußballer hätten Frau Käsemann gerettet. Paul Breitner wagt es ebenfalls, ein schlicht moralisches Urteil abzugeben: man hätte helfen müssen. Ja – das will ich glauben. Der DFB sind eben Dreckschweine, denen bis heute nichts anderes einfällt als Verantwortung nicht auszuüben? unterlassen sie Hilfeleistung? Was ist der Preis Frau Hamm-Brücher (damals Staatssekretärin: „Man wollte nicht auffallen“)? Wird man dafür vom Staat als Verband und als Vereine steuerbegünstigt?

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Ich war auch Spieler im DFB – als Kind: Preußische Farben der Sportfreunde Springe, Schwarz-Weiß.

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Der DFB-Präsident wusste von dem Tod durch Folter und Ermordung, als die Deutschen zum Fußball, ein Jahr vor der WM 1978, in Argentinien waren: NEUBERGER tat nichts und sagte nichts, außer: Wir sind immer für die Menschenrechte eingetreten, ob Ost, ob West, Süd und Nord – zum Mord in Buenos Aires. Die Deutschen spielten schön am 5. Juni 1977. Der DFB-Präsident Neuberger wußte von Käsemanns Tod, er wusste auch von SIEMENS und MERCEDES und ALLIANZ-Geschäften. Doch er unternahm nichts. Er sagte das Spiel nicht ab, er protestierte nicht, er informierte die Spieler nicht.

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…Und es konnte geschehen,“ so schreibt es Anne Burgmer im Kölner Stadt-Anzeiger am 5. Juni 2014, „was nicht geschehen durfte. Während Österreich und England inhaftierte Staatsangehörige durch diplomatischen Druck freipressen konnten, ließen deutsche Politiker und Fußballfunktionäre unzählige Möglichkeiten aus, das Leben von Elisabeth Käsemann zu retten. Vielleicht hätte schon ein Anruf genügt, wie der langjährige DFB-Direktor Horst R. Schmidt einräumt.“

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Ich weiß es nicht, warum Genscher nichts tat, fragen Sie ihn, ich weiß es nicht“, sagte Klaus von Dohnanyi der Staatssekretär, der nichts tat.

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Man hatte den Kopf voll mit Fußball und mit den deutschen RAF-Terroristen, in deren politischen Ausstrahlungs-Kreis man das Opfer Käsemann rechtlos abqualifizierte – ich sehe noch, wie sich Jürgen Peter Boock im Interview mit Professor Michael Buback, dem Sohn des vertuschten Bundesanwalts Siegfried Buback, auf die Schenkel schlägt: „Wenn das wahr ist …“

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Hildegard Hamm-Brücher und Klaus von Dohnanyi, die Staatssekretäre des damals zuständigen Außenministers Genscher geben es heute – für die totgemachte Elisabeth Käsemann zu spät – vor den Kameras dieser Dokumentation zu. Hamm-Brücher (FDP) und Dohnanyi (SPD) sehen es und gestanden es nun öffentlich ein: SCHULD.

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Hamm-Brücher sagte wörtlich: Man wollte sich nicht exponieren.

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Die damals die Rettung von Elisabeth Käsemann unterlassenden Schmidt, Genscher, Hamm-Brücher, Dohnanyi, Hermann Neudecker-DFB, Horst Schmidt-DFB, dazu der unsägliche Unterlassungs-Haupttäter, der deutsche Botschafter in Buenos Aires, Jörg Kastl – ein inferiorer Altnazi-Mickerling jenseits jeglicher menschlicher Reife – sie alle gehören ins Buch der Schande: in die Büchse der Pandora.

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DAS MÄDCHEN – ARD-Dokumentation mit Interviews von ERIC FRIEDLER –

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Eric Friedler hat das Material und den Personalzuschnitt zu dem Tod von Elisabeth Käsemann so gut erarbeitet, dass es beim einmaligen Anschauen einen Faden ergibt, der lückenlos gedacht ist. FRIEDLER hat Ursachen und Schuldfragen, die ganze Konkludenz eines Komplexes erfassend, zahlreiche Kronzeugen und selbst persönlich betroffene Folteropfer reden lassen, Vergewaltigung? Elektroden an Klitoris und Brustwarzen – trajinando sendas me gustabe andar, natürlicher Tod mit Schmidt und Genscher.

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Auf nach Blasilien – ein Kaugummi ist noch.

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Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

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Man kann zwar auch so kotzen, aber was sich Genscher und Schmidt geleistet haben – furchtbar. Es wirft ein Licht auf die Krise im großen Krisenstab und den Tod von Hans-Martin Schleyer im Kofferaum von Audi. Da kann selbst der vorbestrafte Rummenigge nur stottern. Von U. Hoeneß und Beckenbauer (Franz Wurst), die damals 1977 beide Nationalspieler waren und zum Fußball in Buenos Aires nur wussten: WIR wollen gerne spielen.Von denen hört man jetzt mal wieder gar nichts. Hoeneß weiß natürlich auch von den Bestechungsbriefumschlägen Beckenbauers für die WM in Deutschland, Hoeneß weiß über Blatter und Platini, über DFB, Über UEFA, über FIFA nur, dass er da nicht PROMI werden möchte. Hoeneß genügt sich als FC Bayern-Promi und als Landsberg am Lech-Promi. Genügsamkeit ist auch schön.

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Dietmar Moews meint: Ich schreibe das hier, weil Anstand und Fairness verbessert werden, nur wenn Druck auf Schwächlinge wie Hoeneß, Beckenbauer, Helmut Schmidt, Horst R. Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Hildegard Hamm-Brücher, Dohnanyi gemacht wird. Bei DFB-Hermann Neudecker und Botschafter Jörg Kastl hätten auch Pranger, Rädern oder Teeren und Federn nicht geholfen.

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Helmut Schmidt und Genscher bekennen sich bis heute nicht. Ihnen mangelt noch immer die Einsicht, sich persönlich bekennen zu müssen oder im Dreck zu bleiben: Schmidt-Schnauze ganz klein, wenn der Tod natürlich ein Meister aus Deutschland ist. Die geächteten Juden aus dem Johannäum grüßen Schmidt, der nichts gewusst haben will.

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